Ich bin der King RAVENSBURGER ARBEITSHILFEN. Sekundarstufe I / II Klasse INHALT

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1 Sekundarstufe I / II Klasse Erarbeitet von Martin Gerling Herausgegeben von Marlies Koenen 2000 Ravensburger Buchverlag RAVENSBURGER ARBEITSHILFEN Ich bin der King THEMATIK Aggressionen und Gewalttätigkeiten Soziale Konflikte Jugendbanden INHALT Günter Saalmann Ich bin der King 287 Seiten, RTB 8112 Eigentlich müsste es heißen: Ich war der King, denn der siebzehnjährige Ich-Erzähler Rex Kamentz ist im wahrsten Sinne des Wortes im Keller gelandet. Während seines ca. zehntägigen Eingesperrtseins rettet er sich in die Erinnerung, um nicht den Verstand zu verlieren und rekapituliert seinen Aufstieg zum King einer Jugendbande. Schon das Druckbild trennt klar zwischen den beiden Handlungsebenen: der Realität des Kellergefängnisses, die gleichsam das Gerüst des Romans bildet und den Erinnerungen des Gefangenen, die dieses Gerüst füllen. Da die Erzählperspektive durchgehend die der Hauptfigur ist, bleiben den Lesern Umstände und Gründe, die zur dargestellten Situation führten, zunächst unklar. Erst am Ende, wenn beide Handlungsstränge gleichsam zusammenlaufen, werden die Zusammenhänge deutlich, wird das Rätsel gelöst. Eingesperrt in einem Kellerraum, äußerlich und innerlich verletzt, bedrängt von Ameisen und Albträumen, immer mehr an seiner Lage sowie seinen unzulänglichen Ausbruchversuchen verzweifelnd, erinnert sich Rex an die vergangenen 3 1 /2 Jahre. Das Idyll sozialer und familiärer Harmonie und Zufriedenheit, das am Beispiel seines 14. Geburtstages noch einmal vor seinen Augen entsteht, zerbricht mit der endgültigen Abwicklung der Spezialtechnik Kaiserswartha ( Waffia ), einer ehemaligen DDR Waffen- und Munitionsfabrik. Am 15. Geburtstag seines Sohnes ist Herbert Kamentz arbeitslos: die Familie Kamentz stand unter Schock. Dies gilt vor allem für Rex, der mit den nun auf ihn zukommenden Veränderungen in keiner Weise fertig wird. Sein Naturell, gekennzeichnet durch die Verbissenheit, die Erfolgswut, den so oft unkontrollierten Jähzorn. Und dieses Frustgefühl bei jeder Schlappe steht ihm nun im Weg. Hinzu kommt eine latente Disposition zur Gewalt, die zunächst kontrollierbar (Paintball- Ausrüstung, PC-Spiele) erscheint, unter dem Druck der Ereignisse jedoch hochgradig virulent wird und außer Kontrolle gerät. Auch, da er sich weder von seinen Freunden und Mitschülern, noch von Lehrern und Eltern helfen lassen will und seine offensichtlich vorhandenen Fähigkeiten (Klassenprimus, exzellente Computer-Kenntnisse) kaum produktiv zu nutzen versteht, scheitert er an den häuslichen Veränderungen und dem daraus resultierenden sozialen Abstieg : Finanzielle Einschränkungen, Verlust des Eigenheims, Umzug in ein Wohngetto. Er glaubt, dass sein Leben in dieser Situation ein einziger unabwendbarer Überlebenskampf sei, eine Schule, die nur der Stärkste besteht. Der Kampf zwischen Rex und seinem Blutsbruder im Hass, Stefan Jabw Jabwonski um die Herrschaft/Anführerschaft der Kamolzen bildet den Dreh- und Mittelpunkt des Buches

2 Die sich steigernden Operationen der Kamolzen laufen immer mehr auf den Zweikampf der Rivalen hinaus, so ist es logisch, dass der letzte Coup, der allerdings auch eine direkte Auseinandersetzung mit der organisierten Kriminalität einschließt, die Erpressung des Mittelständlers v. Rippersreuth, mit Bombenanschlag und Entführung seiner Tochter Beate, das perfekte Verbrechen, nur noch von Jabw und Rex geplant und durchgeführt wird. Auf unterschiedlichsten Ebenen, teils subtil intellektuell, teils brutal und blutig ausgefochten, führt diese Auseinandersetzung zwar zwischenzeitlich zur Entscheidung zu Gunsten Rex : Ich bin der King!, letzten Endes bleiben allerdings nur zwei Verlierer auf der Strecke. PROBLEMATIK Saalmanns Roman ist einerseits in die Reihe typischer Adoleszenzromane zu stellen, andererseits bezieht der Autor klar Position: Ich will direkt politische Bücher schreiben nicht parteipolitisch, sondern polis im Sinne von Gemeinschaft, Stadt, Staat (ESELSOHR; 3/95, S. 46). So finden sich neben den charakteristischen Problemen junger Erwachsener (Auseinandersetzungen mit dem Elternhaus; Liebe, erste sexuelle Erfahrungen; Schule und Freizeit; Cliquenbildung;...) unverkennbar didaktische Aspekte, wobei der zunehmend veränderten Lebenswirklichkeit Jugendlicher eine wichtige Rolle zukommt. Während der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler (noch) genügend Geld zur Verfügung steht, um den Anforderungen der modernen Erlebnis- und Konsumgesellschaft (legal) gerecht zu werden, gibt es bei der Minderheit unverkennbar die Tendenz zur illegalen Kompensierung fehlender Ressourcen. Dies thematisiert auch Saalmanns Roman. Zentral ist dabei in jedem Fall die zu beobachtende zunehmende Kriminalisierung jugendlicher Cliquen, hier verbunden vor allem mit den Aspekten Gewalt und risikoreiche Lebenslage (instabiles Einkommen, unzureichende Wohnverhältnisse, Schulversagen, instabile Familienverhältnisse). Mögliche (nicht literarische) Ziele beim Einsatz dieses Roman im Unterricht: Betroffenheit (vor allem bei Jungen) wecken Diskussion der Rollenproblematik Auseinandersetzung mit gruppendynamischen Prozessen Distanzierung von Gewalt Rollendistanz gewinnen ZUGANG Der Zugang erfolgt in der Regel themen- oder motivbezogen. Vorgeschlagen wird ein Einstieg über eine kontrastive Lektüre ausgewählter Abschnitte aus: Reemtsma; Im Keller. Ebenso können Songtexte, die das Thema Gewalt beinhalten am Beginn der Auseinandersetzung mit dem Roman stehen der vorangestellte Auszug aus Chumbawamba: Anarchy bietet dies an. Selbstverständlich kann auch das Thema Gewalt an Schulen oder aktuelle Berichte aus den Medien Anlass für eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Buch sein. VERKNÜPFUNGEN Hier bieten sich vor allem die Zusammenarbeit mit den Fächern Geschichte, Religion, Ethik (Praktische Philosophie), Englisch und Musik, in der Sek II auch mit Sozialwissenschaften und Erziehungswissenschaft an. AUFBAU DER ARBEITSHILFE Die Arbeitshilfe gibt in erster Linie Hinweise zum textorientierten Arbeiten während des Etappenlesens. Möglich ist es aber auch, vor allem, wenn die Romanlektüre vorausgesetzt werden kann, themenorientiert zu arbeiten. Projektarbeit, erste Hinführungen zu Langzeitarbeiten, Vorformen von Facharbeiten, lassen sich in den Stufen 10 und 11 leicht in das Unterrichtsvorhaben integrieren. Zum Thema Gewalt und/oder Gewalt an Schulen gibt es unterschiedlichste Materialien, die parallel zur Romanlektüre oder auch weiterführend eingesetzt werden können. In diesem Zusammenhang sind auch Internet- Recherchen empfehlenswert. Das Sonnensymbol markiert handlungs- und produktionsorientierte Unterrichtsformen. 2

3 ANGABEN ZUR UNTERRICHTSGESTALTUNG TEXTORIENTIERTES ARBEITEN 1. Einstiegsvariante 1, (Etappenlesen) Soll die Lektüre in Etappen erfolgen, bietet sich der Einstieg über einen direkten Vergleich des Romananfangs (S. 5-7) mit einer Passage aus J. Ph. Reemtsmas Bericht über seine eigene Entführung an (Jan Philipp Reemtsma; Im Keller, rororo 22221). Mit Hilfe von Arbeitsblatt 1 werden inhaltliche und formale Aspekte zusammengetragen und die Texte vergleichend analysiert. Dabei zeigen sich auffällige Übereinstimmungen aber auch charakteristische Unterschiede, die in einer Tabelle gegenübergestellt werden können. Untersuchungsaspekt Saalmann, King Reemtsma, Keller Erzählperspektive Ich-Perspektive Er-Perspektive, vereinzelte Ich-Einschübe Erzählebene Gegenwart Vergangenheit; Kommentar Handlung Personen Problemkreise (Themen) Syntax Wortwahl... Anschließend können Leseerwartungen formuliert und mit denen anderer Schüler (Arbeitsblatt 2) verglichen werden. Produktionsorientierte Aufgaben: Weiterschreiben des Romananfangs Schreiben aus einer anderen Perspektive (z. B. aus der eines Beobachters) Verfassen eines Drehbuches für die Eingangsszene... Einstiegsvariante 2, (Romankenntnis vorausgesetzt) Mit Hilfe von Arbeitsblatt 2 werden die eigenen Leseerfahrungen diskutiert und zentrale Themenbereiche/Schwerpunkte des Romans und seiner unterrichtlichen Behandlung formuliert. Auf die Möglichkeit, lektürebegleitend ein Lesetagebuch einzusetzen, in dem neben den eigenen Leseeindrücken auch weitere themenbezogene Informationen oder Zeitungstexte gesammelt werden können, sei ausdrücklich verwiesen. Ergänzend kann der folgende Auszug aus der Weihnachtsansprache 1999 von Bundespräsident Rau genutzt werden, der unmittelbar die Thematik von Saalmanns Roman berührt. Johannes Rau: Weihnachtsansprache Gerade zu Weihnachten können manche von uns Glück besonders intensiv erfahren. Für viele ist es ein Fest der Familie mit vertrauten Menschen. Und auch ich sage aus meiner Erfahrung. Die Familie ist eine wunderbare. Sie ist Ausgangspunkt und Rückzugsort, sie ist Kompass und Kraftquelle. Aber wer wirklich lebt, der weiß: Die Familie ist kein Ort ohne Konflikte. Ganz im Gegenteil: Das Zusammenleben in einer so engen Gemeinschaft kann Streit und Mühen, Anstrengungen und Enttäuschungen bedeuten. Wir sollten unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, dass die Welt nicht unheilbar ist. Im zurückliegenden Jahr haben uns schreckliche Gewalttaten Jugendlicher, ja eigentlich von Kindern, erschüttert. Meine Gedanken gehen heute Abend ganz besonders zu denen, die davon unmittelbar betroffen waren: Als Mitschülerinnen und Mitschüler, als Lehrer, als Eltern, als Geschwister und Ehepartner. Ich denke an die Opfer. Wir alle haben uns gefragt: Wie kann so etwas passieren? Wie kann es so weit kommen? Wo wird das noch hinführen? Vor allem aber: Kann man denn gar nichts dagegen tun? Doch. Wir können einiges dagegen tun. Vieles geschieht schon: In manchen deutschen Ländern gibt es Programme, mit denen der Kriminalität vorgebeugt und mit denen sie bekämpft wird. An manchen Schulen übernehmen Schülerinnen und Schüler verstärkt Verantwortung für den gesamten Betrieb der Schule. Sie werden eingebunden. Konfrontation wird abgebaut. An Schulen und in Städten sind Runde Tische entstanden. Verantwortliche versuchen gemeinsam, gegen zunehmende Gewalt vorzugehen. Sie sagen: Wir nehmen nicht alles hin, wir schauen nicht weg und vor allem, wir geben nicht auf. Auch die Medien haben eine große Verantwortung. Zu oft gibt es Darstellung von Gewalt, zu oft werden Menschen abfällig dargestellt oder behandelt. Es ist richtig, dass wir von der Verantwortung der Schulen sprechen. Aber wir dürfen nicht alle Probleme, die wir in unserer Gesellschaft haben, bei den Schulen abladen. Das überfordert vor allem die Lehrerinnen und Lehrer. Ihnen möchte ich heute einmal für die großartige und engagierte Arbeit danken, die so viele von ihnen leisten. Manchmal tun sie das unter ganz schwierigen Bedingungen. (SZ, ) 3

4 Arbeitsanregungen: Verfasse eine kurze Nachricht zur Rede des Bundespräsidenten! Welche Probleme spricht Johannes Rau an? Wie nimmt er zu ihnen Stellung? Welche Lösungsvorschläge macht er? Findest du Bezüge zum Roman Saalmanns? Erläutere sie! Arbeitsblatt 3 lässt sich zur Zusammenfassung des Unterrichtsgesprächs und zur Planung des weiteren Vorgehens nutzen, vor allem, wenn die Unterrichtssequenz themenorientiert angelegt werden soll. 2. Zeit- und Handlungsstruktur des Romans Bereits das Druckbild deutet auf unterschiedliche Handlungs- und Zeitebenen hin. So kann nach der Lektüre der ersten Kellersequenz (S. 7-9) dieser Handlungsstrang bis zur Befreiung des Eingesperrten (S. 281) weiter verfolgt werden (Arbeitsauftrag: Bitte alle fett gedruckten Passagen des Romans lesen und eine Zeitleiste anlegen!). Dies sind die Seiten 29, 53, 75, 89, 133 f., 147 f., 169 f., 185, 205, 235, 245, 261, 275 und Die Seiten sollten zunächst ausgespart bleiben. Es ist allerdings zu beachten, dass bei der Beschränkung auf zunächst einen Handlungsstrang u. U. einiges am Spannungsaufbau verloren geht. Alternativ ist die Lektüre der Seiten 9-26 sinnvoll, aus der erste Hinweise zur Personenkonstellation und zu den Handlungssträngen abgeleitet werden kann. (Arbeitsauftrag: Erstelle ein Mindmap zur Personenkonstellation!) Die sprachliche Analyse der Zeit- und Handlungsebene (Gegenwart/Rückblende) ergibt ebenfalls auffällige Unterschiede vor allem im semantischen und syntaktischen Bereich. 3. Die Figuren des Romans Aus der Lektüre der ersten Abschnitte (S. 7-26) lassen sich die wesentlichen handelnden Personen und ihre jeweiligen Beziehungen ermitteln. Auf einer Wandzeitung werden sie in Form eines Mindmaps zusammengestellt. Diese Übersicht wird dann im Verlauf der weiteren unterrichtlichen Besprechungen vervollständigt. Das nachstehende Mindmap lässt sich im Verlauf der Textanalyse erarbeiten und als Grundlage einer intensiveren Auseinandersetzung mit den Figuren des Romans nutzen. 4

5 4. Wer ist Rex Kamentz? Ich bin der King! Ausgehend von der S. 287 DIE POLIZEI BITTET UM MITHILFE wird ein Steckbrief des gesuchten Rex Kamentz erstellt. Dem Aufbau eines realen Steckbriefes (Polizeidienststellen um aktuelle Fahndungsplakate bitten!) folgend, werden alle notwendigen Informationen und Angaben aus dem Text zusammen getragen. Dies setzt die eingehende Auseinandersetzung mit der Hauptfigur voraus, die allerdings während der Lektüre erfolgen kann, so dass der Steckbrief erst im Verlauf des Unterrichtsvorhabens erstellt oder, falls er als Wandplakat in der Klasse angelegt wird, ständig im Verlauf der Lektüre ergänzt und/oder modifiziert werden kann. Neben dieser Momentaufnahme kann im Rahmen einer literarischen Charakteristik der Weg der Hauptfigur vom umschwärmten und bewunderten Klassenprimus über den King der Kamolzen bis zum geständigen Straftäter nachgezeichnet und die Stationen dieser Laufbahn deutlich gemacht werden. Selbstverständlich sollten auch andere Figuren charakterisiert werden. Mögliches Klassenarbeitsthema: Charakteristik Jabws. 5. Zentrale Themenschwerpunkte des Romans Eine Übersicht bietet Arbeitsblatt 3. Mit seiner Hilfe ist einerseits eine themenorientierte Gruppenarbeitsphase, andererseits die gemeinsame Behandlung einzelner ausgewählter Problemkreise realisierbar. Die folgenden Bausteine lassen sich dementsprechend sowohl während des Etappenlesens, als auch bei vollständiger Textkenntnis realisieren. 5.1 Schule als zentrales Motiv (z. B. S ) Das Duell zwischen Rex und seinem Tutor und Lateinlehrer Kasimir Kopp findet auf verschiedenen Ebenen statt: im direkten Schüler-/Lehrerverhältnis (S. 35 ff.; S. 179 ff.) in der (indirekten) Konkurrenz um Beate von Rippersreuth (S. 37, S. 183) in der unmittelbaren Konfrontation auf der Straße (S. 174 ff.) Zu beachten ist, dass der Lehrer auf der einen Seite selbst ein Außenseiter ist (Schweizer in den neuen Bundesländern) auf der anderen Seite aber durchaus als Sprachrohr des Autors aufgefasst werden kann. Letzteres wird bei der Analyse der skizzierten Unterrichtsstunden ( Latein in Verbindung mit Privatphilosophie, S. 232) und den Gesprächen zwischen Rex und Kopp deutlich. Der Nachtrag des Verfassers (S. 288) gibt dazu den letzten Hinweis. Sprachliche Analysen können den Vergleich Latein/Jugendsprache betreffen. Produktionsorientierte Aufgaben: Umschreiben einzelner Passagen: Wechsel der Perspektive (Mitschüler, auktorialer Erzähler, Lehrerin,...), Tagebucheintragungen, Berichte und Gutachten (z. B. zur Vorlage bei Behörden), Protokoll anfertigen (vgl. S. 239 f.). 5.2 Mutproben / Machtkämpfe: Schauer, Ängste und der Kick Textbezüge: (S : City-Climbing und/oder S : Autorennen) Schwerpunkte der Textarbeit können hier folgende Aspekte sein: Literarische Charakteristik: Rex und Jabw Elemente spannenden Erzählens Erzählzeit und erzählte Zeit sprachliche Realisierung von Ängsten (Wortfelder, syntaktische Strukturen) Zum Autorennen bietet sich als ergänzende Lektüre an: Fritz Deppert, Der rote Opel, in: Satirische Prosa der Gegenwart, Diesterweg; alternativ die Filmsequenz aus dem Film Denn sie wissen nicht, was sie tun (vgl. Arbeitshilfe zu H. Kynast; Alles Bolero). Ferner können hierzu Sachtexte (Polizeiprotokoll, Polizeiverhör, Versicherungsberichte, etc.) verfasst werden. 5.3 Machtkampf und Gewalt: Wer ist der King? (S ) Hier bietet sich das Erzählen aus verschiedenen Perspektiven an: (Aus der Perspektive Jabws, der Schwarzen, eines auktorialen Erzählers,...) Herangezogen werden können z. B. die Textstellen, die sich auf das Lied der Prinzen (du musst ein Schwein sein) beziehen (S. 81 und 97f), sowie der Liedtext selbst (Textheft der CD Schweine ). 5

6 5.4 Gewalt in der Schule Ausgehend vom Arbeitsblatt 4, das den Text des Liedes Meine kleine Schwester der Gruppe Spektacoolär wiedergibt, kann einerseits überprüft werden, inwieweit das Lied auch Themen und Motive des Romans spiegelt und andererseits auf aktuelle, ggf. standortbezogene Gewalttätigkeiten im Schulumfeld eingegangen werden. Denkbar erscheint auch der Einsatz des Arbeitsblattes als Klassenarbeit. 5.5 Liebe, Sexualität und Gewalt (S Clinch und S. 202 Liebe ) Erarbeitung und Diskussion zentraler Begriffe: Sexualität und Gewalt / Liebe und Zärtlichkeit Selbstreflexion Rex Ich schämte mich, mir war echt elend zumute / Tagebuchnotizen Merets: Mein Höllenengel. Hinzugezogen werden sollten die Liebesszene zwischen Rex und Beate (S. 43 ff: I LOVE REX) und im Kontrast dazu die Vergewaltigung Beates durch Jabw (S. 266) und die versuchte Vergewaltigung Beates durch Rex (S. 267). Diese Szene bildet darüber hinaus eine Ergänzung zum Machtkampf zwischen Rex und Jabw. In diesem Zusammenhang sind wieder produktionsorientierte Schreibaufträge sinnvoll oder ein Exkurs in die Liebeslyrik. 5.6 Vater - Sohn - Konflikt (S , 54-60) Untersuchen lassen sich Sprache, Motive, Verhalten der Figuren. Ebenso können sowohl der Generationenkonflikt als auch die politische und soziale Komponente der Auseinandersetzung zwischen Rex und seinen Eltern analysiert werden. Dabei ist auch herauszuarbeiten, dass es die Mutter ist, die am Ende zuschlägt (S. 285). 5.7 Textbezogenes Projekt: Ein Soundtrack zum Roman Das Motto (S. 5) I m a time bomb aus der CD Anarchy der britischen Rockgruppe Chumbawaba stammt zwar nicht direkt vom Autor, sondern ist eine Idee des Lektors, eignet sich aber gut als Aufhänger für ein themenbezogenes Projekt, da sich innerhalb des Romans zahlreiche Bezüge zu Songs, ihrer Musik und ihren Texten finden lassen. Die Schülerinnen und Schüler können auf einer MC einen Soundtrack zum Roman zusammenstellen, gegebenenfalls ein Radiofeature produzieren und ein entsprechendes Textheft gestalten. Ideen und Texte liefern die Schüler in der Regel ohne Schwierigkeiten. So stammt das Arbeitsblatt 4 von einer Schülergruppe, deren Aufgabe es war, Texte vorzustellen, in denen Handlungen oder Probleme thematisiert werden, die sich in ähnlicher Weise im Roman widerspiegeln. EINSATZ IN OFFENEN UNTERRICHTSFORMEN Projektbezogenes Arbeiten mit dem Roman Neben der eigentlichen Textanalyse und am Text angelehnten produktionsorientierten Arbeitsformen lässt sich die Lektüre, vor allem in den Stufen 10 und 11 mit einer Einführung in die Projektarbeit verbinden. Projektarbeit wird dabei durch folgende Aspekte bestimmt: unterschiedliche Organisationsformen (Gruppenarbeit, Plenum) Selbstorganisation und Eigenverantwortlichkeit der Gruppe bei Planung und Durchführung des Projektes Produktorientierung (Präsentation, Arbeitsblätter) Fachübergreifendes / fächerverbindendes Arbeiten Öffnung von Schule (z. B. Einbezug externer Experten) 6

7 Das vorgestellte Projekt kann Lektüre begleitend durchgeführt werden, möglich ist aber auch eine Schwerpunktsetzung der Art, dass der Roman lediglich als Folie und/oder literarisches Beispiel dient. In diesem Fall bietet sich eine dreiphasige Gliederung an: 1. Einführung in die Projektarbeit / Vorstellen des Projekts 2. Klassisches Unterrichtsvorhaben Ich bin der King mit dem Schwerpunktthema Gewalt unter Jugendlichen 3. Präsentation der Projektarbeiten Alle Gruppen präsentieren ihre Ergebnisse vor der Klasse / dem Kurs (OHP-Folien, Filmzusammenstellungen, PC-Präsentationen, etc.) und erstellen jeweils ein Arbeitsblatt, welches von den Mitschülerinnen und Mitschülern zu bearbeiten ist. Die Auswertung dieser Arbeitsblätter sowie die Evaluation der Projektarbeit erfolgt ebenfalls durch die Gruppe. Eine praktische Erprobung hat gezeigt, dass in diesem Zusammenhang beachtliche Ergebnisse erzielt werden können. Die Arbeitsblätter 2, 4 und 5 sind von Schülerinnen und Schülern einer neunten Klasse im Rahmen der praktischen Erprobung des Unterrichtsvorhabens konzipiert worden. Projektthemen Gewalt in den Medien (Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichten im TV, Reality-TV, Magazine,...) vgl. Arbeitsblatt 5 und den Ausschnitt der Rau-Rede. Gewalt in Comics/Zeichentrickfilmen (South Park, Tom & Jerry, Asterix,...) Von Power-Play bis zu Game over : Kampfspiele in den neuen Medien Gewalt in den neuen Medien ist ein aktuelles Thema. Auch hier sind die Kenntnisse der Schülerinnen und vor allem der Schüler viel profunder, als sich dies die meisten Lehrer vorstellen können. Wenngleich die brutalsten Spiele indiziert sind, finden sie sich auf vielen Festplatten Minderjähriger. Der direkte Textbezug (z. B. S. 51 und 64f) lässt sich über das ebenfalls indizierte Spiel Doom herstellen, das Rex Kamentz auf seinem PC installiert und das auch in Schülerkreisen weit verbreitet scheint. Im Keller: Entführung und räuberische Erpressung: Der Fall Jan Philipp Reemtsma. Hier bietet sich neben der bereits angedeuteten direkten Auseinandersetzung mit dem Buch Reemtsmas eine Internet-Recherche zum Ablauf der Entführungsfalles, der kriminalistischen Aufklärung und juristischen Aufarbeitung an. Parallel dazu erfolgt die textbezogene Auseinandersetzung mit der Erpressung v. Rippersreuth. Gewalt in (TV-)Filmen (Auswahl der Beispiele durch die Gruppe) Gewalt in der Literatur (Auswahl der Beispiele durch die Gruppe) Gewalt in der Schule / im Schulumfeld Gewalt-Prophylaxe Projektzeitung Es bietet sich an, ein Sonderheft der Schülerzeitung oder eine eigene Klassen-/Kurszeitung zum Thema Gewalt zu produzieren. Dabei können auch Bilder, Graffitis, etc. einbezogen werden. Darüber hinaus ist in Kooperation mit der Polizei, dem Sozialamt und Jugendverbänden eine Ausweitung des Themas möglich.... 7

8 LITERATUR QUELLEN MATERIALIEN Literaturhinweise*: Denn sie wissen nicht, was sie tun Gewalt in Jugendbüchern; Bulletin Jugend & Literatur 2/2000 GewaltLösungen; Schüler 95; Jahresheft Friedrich Verlag, Seelze Innenansicht einer Jugend; PZ Nr. 92, Dezember 1997 Jugend- und Adoleszenzroman; Der Deutschunterricht; Heft 4/96 Kriminalität. Was tun? / Die Wegschaugesellschaft; ZEIT-Sonderdruck, 1997 Lambertz, P.: Gewaltdarstellungen in Literatur, Film und Fernsehen, Klett, 1994 Liebe und Sexualität, Schüler 96; Jahresheft Friedrich Verlag, Seelze Projekthandbuch: Gewalt und Rassismus, Verlag a. d. Ruhr, 1993 * Sammelbände, die einerseits unterschiedliche Beiträge zur jeweiligen Thematik, andererseits weiterführende Literaturhinweise enthalten. Sie eignen sich ebenso zum Einsatz in Projekt-Arbeitsgruppen. Weitere Hinweise finden sich im Internet. 8

9 Arbeitsblatt 1 Jan Philipp Reemtsma: Im Keller [Auszug S. 63 ff.] Ein wenig hatte er sehen können. Es war ein Kombi, etwas wie ein kleiner Lieferwagen, hellgrau, wie ich mich zu erinnern meine, das Nummernschild schwarz auf gelb, die ersten beiden Buchstaben FV oder VF.»Vir ferox«war seine Eselsbrücke; er hatte ein paar Stunden zuvor mit seinem Sohn lateinische Vokabeln geübt. Etwas wurde unter seinen Kopf geschoben, was, konnte er nicht erfühlen, etwas wie eine zusammengerollte Decke in einem Plastiküberzug, vielleicht auch ein zusammengerolltes Zelt. Vielleicht auch der Oberschenkel eines der drei aber das war unwahrscheinlich. Drei waren es also insgesamt, und er ging davon aus, daß auch drei im Auto saßen, obwohl er das natürlich nicht mit Sicherheit wissen konnte. Einer rauchte, vermutlich erleichtert, daß dieser Teil der Unternehmung für sie erfolgreich beendet worden war. Nach ein paar Minuten fiel ihm ein, daß er sich die Wegstrecke merken sollte; so war es doch immer in den einschlägigen Filmen, daß die Entführten sich den Weg merkten, aber da waren sie schon zwei, drei Kilometer weiter, und es fehlte der Abkommpunkt, von dem aus er die Strecke hätte rekonstruieren können. Wenn er es denn überhaupt gekonnt hätte. Die Gedanken kreiselten in seinem Kopf, und er mußte sich immer wieder sagen: Das ist die Wirklichkeit, das passiert wirklich. Angst wurde abgelöst von einer diffusen Verzweiflung bei dem Gedanken daran, daß ihn seine Frau vielleicht irgendwann in der Nacht suchen würde. Wann würde sie Verdacht schöpfen? Wann würde der Verdacht Gewißheit werden? Wie würde sie es unserem Sohn sagen? Und diese Gedanken wurden immer wieder beiseite gedrängt durch die stechenden Schmerzen im Gelenk der rechten Hand und die verkrampfte Haltung, in der er lag. Irgendwann versuchte er sich umzudrehen, und man ließ es zu. So verlagerte er zwei-, dreimal während der Fahrt die Schmerzen auf andere Körperteile, nur der Schmerz im rechten Handgelenk ließ sich nicht beschwichtigen. Es ist nicht leicht, in einem solchen Zustand die Zeit abzuschätzen, auch nahm man ihm, als sie angekommen waren, seine Uhr ab, damit er das Zeitgefühl verlieren sollte. Er verlor es auch alsbald, aber er hatte sich natürlich ganz unabhängig von seinem späteren Gefühl für Zeitspannen - gemerkt, für wie lang er die Fahrt gehalten hatte, als sie beendet gewesen war. Sie hatte sicher mehr als eine halbe, weniger als eine Stunde gedauert. Später stellte sich heraus, daß diese Erinnerung ungenau gewesen war. Die erste Phase der Fahrt bis zur Autobahnauffahrt hatte er im Schock gar nicht richtig wahrgenommen, und sie tauchte in seiner Zeitrechnung nicht auf. Den zweiten Teil hatte er unterschätzt. Sie waren insgesamt wohl etwa eineinhalb Stunden unterwegs gewesen. Später las er, daß Menschen in Angst, die irgendwo eingeschlossen oder verschüttet sind und sich nicht bewegen können, dazu neigen, die Zeit, die sie, wo immer sie sind, verbringen müssen, zu unterschätzen. Da ihnen sowieso jede Minute wie eine Stunde vorkommt, verkürzen sie in ihrer Erinnerung die Zeit unbewußt überproportional. Gehalten hatten sie kaum gar nicht? Ich weiß es nicht mehr. Lichter oder Lichtwechsel konnte er nicht erkennen. Im Wagen brannte, wenn er das richtig halb sehen, halb erraten konnte, Licht, und die Konstanz der Beleuchtung ließ ihn schließen, daß der rückwärtige Teil des Wagens keine oder verblendete Scheiben hatte. [...] Die Tür wurde geschlossen. Er zog das Klebeband vom Kopf ab, sah sich an: die linke Hand voll Blut (zunächst dachte er an die Handschelle, aber es war von seinem Gesicht), am rechten Fuß die Kette. Er sah sich um: ein weißverputzter Raum, etwa drei mal vier Meter, niedrig, knapp über zwei Meter, ein Kellerraum wohl, zwei Fenster, mit Platten verkleidet, ein Tisch, ein Stuhl, beide aus Plastik, dunkelgraublau, eine Schaumgummimatratze mit Laken und Bettzeug (hellblau), eine Campingtoilette, ein Papierkorb, eine Plastikwanne mit Wasser, neben der Tür ein Heizkörper, mit einer Spanplatte verkleidet. In der Tür unmittelbar über dem Boden ein vielleicht 30 Zentimeter langer Spalt ausgesägt, durch den irgendein unsichtbares, aber akustisch sehr vernehmliches Gebläse Luft in den Raum blies. An der Decke eine nackte Glühbirne, die nicht brannte. Auf dem Tisch Flaschen mit Wasser (»Evian«), zwei Campingleuchten, eine davon die einzige Lichtquelle, Pappteller, Plastikbesteck, ein Plastikschwamm, Zahnbürste und Zahnpasta (»Perlweiß«), Seife (»Fa«,»die wilde Frische«, fiel ihm unpassenderweise ein), Klopapier. Schreibpapier, ein Kugelschreiber, ein Blatt Getipptes, außerdem eine Gebrauchsanweisung für die Toilette. Seine eine Brille war ihm vom Kopf geschlagen worden, seine Lesebrille hatten sie ihm abgenommen. Er konnte die schriftlichen Anweisungen kaum lesen, die Gebrauchsanweisung gar nicht. [...] Arbeitsanregungen: Vergleiche diesen Textauszug mit dem Beginn des King (S. 7-9)! Stelle formale und inhaltliche Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede einander tabellarisch gegenüber!

10 Arbeitsblatt 2 Lesetipps von und für Schülerinnen und Schüler Die folgenden Kommentare stammen von Schülerinnen und Schülern einer 9. Klasse. Was hat die Schülerinnen und Schüler offensichtlich besonders bei der Lektüre des Romans beeindruckt bzw. gestört? Formuliere eine eigene Leseerwartung, die du mit der Lektüre des Buches verbindest. Wenn du den Roman gelesen hast, solltest du deine Erwartung mit deiner Erfahrung vergleichen: Welche Erwartungen haben sich erfüllt welche nicht. Verfasse anschließend einen eigenen Kommentar / einen Lesetipp zum Buch! Falls der Roman schon gelesen wurde: Welchen Meinungen kannst du zustimmen, welchen nicht? Begründe deine Stellungnahme! 1.1 Das Lesen des Buches hat mir keine Freude bereitet. Ich bin es langsam Leid, Bücher zu lesen, die das Leben so negativ wie möglich beschreiben. Wo bleiben die Optimismusbücher? Negative Sachen gibt es schon genug auf der Welt, da muss man dieses Alles-Scheiße -Gefühl nicht noch verstärken: Irgendwie sind alle im Endeffekt deprimiert. (János) 1.2 Mir gefällt das Buch ziemlich gut, weil es den Alltag von Jugendlichen bzw. einer Clique beschreibt. Sie wissen nicht, was sie unternehmen können, aber irgendwie ergibt es sich von alleine.... An manchen Stellen ist von Gewalt und Brutalität die Rede, doch dadurch wird das Buch noch viel spannender. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. (Gerhard) 1.3 Das Buch war nicht sehr schwer zu lesen. Alles ist genau beschrieben, es ist daher an manchen Stellen langweilig. Die Anfänge der jeweiligen Kapitel irritieren zwar ein bisschen, weil man erst am Ende des Buches erfährt, worum es in den Anfängen geht, aber das wird am Ende klar. Das Buch wird zum Ende hin spannender. Insgesamt finde ich es in Ordnung. (Anke) 1.4 Ein Lebensabschnitt eines pubertierenden Jugendlichen, Rex Kamentz, der mit seinen Eltern aus einem reichen Stadtviertel in eine heruntergekommene Hochhaussiedlung umziehen muss. Der Autor schildert diese Probleme aus der Perspektive der Hauptfigur und wie sie sich in der Rangordnung der Stadtviertelgang langsam hocharbeitet. Eigentlich ziemlich übertrieben und krass. Denn wo, bitteschön, sprengen Jugendliche mit Hilfe von illegalen Feuerwerkskörpern ganze LKWs in die Luft? Solch schier unglaublichen Erlebnisse werden in einer für mich unattraktiven Weise auf 286 Seiten beschrieben. Meiner Meinung nach keine Kaufempfehlung. Jugendliche könnten beim Lesen auf falsche, gewalttätige Gedanken kommen. (Bastian) 1.5 Das Buch Ich bin der King von Günter Saalmann beschreibt das Leben des Jugendlichen Rex mit allen Problemen und Gefühlen sehr genau und einfühlsam. Der Leser kann sich gut in Rex Rolle hineinversetzen und bekommt so ein Bild von der Aussichtslosigkeit und der Verzweiflung. Diese dunkle und deprimierende Atmosphäre zieht den Leser mit und lässt ihn bis zum traurigen Ende nicht mehr los. Insgesamt ist es kein Buch um die Laune des Lesers zu heben sondern eher um sich mit dem sozialen Abrutschen eines verzweifelten Jugendlichen in den neuen Bundesländern und dessen Alltagsproblemen zu beschäftigen. (Silja) 1.6 Mir persönlich gefiel die Handlung nicht so sehr. Trotzdem gebe ich zu, für einige Stunden nicht mehr vom Buch weggekommen zu sein und ich weiß bis heute nicht, warum. (Matthias) 1.7 Rex ist nicht mehr der King. Er ist ganz unten, alles ist vorbei. Er muss sich seine Herrschaft neu aufbauen, sich wieder an die Spitze setzen. Das geht natürlich nur durch gefährliche, oft kriminelle Aktionen, bei denen natürlich auch die Polizei nicht tatenlos zusieht... Ein spannendes Buch zum Thema kriminelle Gewalt unter Jugendlichen. (Theresia)

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12 Arbeitsblatt 4 Meine kleine Schwester (CD: Spektacoolär, 365 Tage, v1998) Spektacoolär: Meine kleine Schwester (Text: Matthias Rheinsdorf) sie ist meine schwester und trägt ein messer, sie sagt in der schule sei so was besser. meine kleine schwester trägt ein messer in der schule sei das besser sagt sie und ihre philosophie beruht auf angst, angst vor der penne, angst die man nicht kennt, weil man nicht selbst erlebt, was dort abgeht tag für tag. sie sagt nackte gewalt, bereitschaft einen kalt zu machen, abzulachen, wenn man sich nicht mehr bewegt, erlegt, zu spät. auf dem klo wird gedealt, mit drogen wird gespielt um die hohen beträge wer's nicht zahlt kriegt die schläge. denn die macht hat die gang streng genommen sind die lehrer nur statisten hoffnungslose optimisten in einem spiel, das sie längst schon nicht mehr kontrollieren, bewegen sich auf allen vieren als wenn sie nicht kapieren. was steht auf dem plan an der wand? sozi der strasse, zum abfall ernannt! sie ist meine schwester und trägt ein messer, sie sagt in der schule sei so was besser. sie hat angst vor dem tag, hat angst vor der nacht. meine kleine schwester wurde fertiggemacht. meine kleine schwester zahlt schutzgeld an erpresser sie sagt das sei besser als die fresse vollzukriegen, denn wer nicht spurt muss büßen. doch du wirst aufstehn, du wirst sehen schon mal gehört? onkel sam lässt grüßen! also kohle rausgetan lieber dahin zu gehen und dann hilft sparen, denn sonst können die jungs noch ganz anders auffahren, vermittelt mit 'n bisschen schnee, sagen das ist easy, tut bestimmt nicht weh. denn nach der letzten stunde drehen die mädchen noch' ne runde in den fetten wagen von geilen säcken, die vor der schule stehn und lecken sich die finger nach jungen dingern um an ihnen rumzufingern und noch mehr. das ist der anfang vom ende, karriere ohne ende blinde wut macht sich breit und schreit und schreit nach der lösung des problems; zu groß der schuh, amerika kackt uns zu! sie ist meine schwester und trägt ein messer, sie sagt in der schule, sei so was besser sie hat angst vor dem tag, hat angst vor der nacht. meine kleine schwester wurde fertiggemacht. In der Nacht macht sacht die Erinnerung Schlacht, Schlacht mit dem Gewissen, dem Wunsch sich zu verpissen. Arbeitsanregungen: Welche Arten von Gewalt werden im Lied angesprochen? Fasse die Aussagen des Textes thesenartig zusammen. Welche Verbindungen bestehen zwischen der im Lied genannten Gewalt und der, die im Roman Ich bin der King gezeigt wird? Ist die im Song geäußerte Kritik an den Lehrern berechtigt? Was kann man gegen Gewalt in Schulen unternehmen? Informiere dich über entsprechende Initiativen! Welchen Beitrag kannst du leisten?

13 Arbeitsblatt 5 Thema: Gewalt in den Medien 1. In den modernen Medien kommt immer häufiger Gewalt zum Ausdruck. Seid ihr der gleichen Meinung? Oder könnte es daran liegen, dass ihr jetzt andere Filme seht / Bücher lest als vorher; es Gewalt aber schon immer in den Medien gab? 2. In welchen Medien finden sich mehrfach Darstellungen von Gewalt? Füllt die Tabelle aus, indem ihr Beispiele eintragt! Medium Viel Gewalt Durchschnittliche G. Fast keine Gewalt Fernsehen Kino Computer Bücher Zeitungen/Magazine Lieder 3. Wertet die Tabelle aus. In welchem Medium finden sich die meisten Gewaltdarstellungen? Begründet eure Entscheidung. 4. Habt ihr selbst schon eine ähnliche Form von Gewalt erlebt, wie sie in den Medien gezeigt wird? 5. Was haltet ihr von Talkshows? Finden sich dort auch Formen der Gewalt? Begründet! Thema: Verhaltensweisen der Gewalt Schlägerei, Ärgern, Schießerei, Folter, Mobbing, Überfall, Vergewaltigung, Amoklauf, Sachbeschädigung, Beschimpfung, Kidnapping, sexuelle Belästigung, Selbstmord, Brutalo-Gewalt, Metzelei, Quälerei, Terror, Erpressung, Demontage, Beleidigung, Kratzen, Spucken, Treten, Raserei, Bodycheck, Foul, Geiselnahme, Krieg, Nachrede, Kampf, Demolieren,... Arbeitsanregungen: Kläre die angeführten Begriffe. Lassen sie sich in verschiedene Kategorien unterteilen? Welche der Gewaltformen werden im Buch angesprochen? Nenne Beispiele und belege sie mit den entsprechenden Seitenangaben! Welche der genannten Gewaltformen kommen am häufigsten im Alltag vor? Versuche dies zu erklären. Suche Zeitungsmeldungen/-berichte, in denen von Gewalt die Rede ist. Wie werden die Gewalttaten dargestellt? Wer ist Täter, wer Opfer?

14 Ihre Kontaktadresse: Ravensburger Buchverlag Frau Anke Gärtner Postfach Ravensburg Ravensburger Arbeitshilfen erhalten Sie kostenlos im Buchhandel oder gegen Zusendung einer Portopauschale von 3, DM in Briefmarken beim Ravensburger Buchverlag.

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