Kurzbericht SOCIAL MEDIA MARKETING: NUTZUNGSGRÜNDE, BARRIEREN UND CONTROLLING

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1 Kurzbericht 2013 SOCIAL MEDIA MARKETING: NUTZUNGSGRÜNDE, BARRIEREN UND CONTROLLING Universität Liechtenstein Wirtschaftsuniversität Wien Menlo College, USA Prof. Dr. Dr. Sascha Kraus, Oliver Kohler, MSc Prof. Dr. Dietmar Rößl, Dr. Isabella Hatak Prof. Dr. Fabian Eggers

2 Inhaltsverzeichnis Methodik 3 Executive Summary 3 1 Ergebnisse im Detail Nutzung sozialer Netzwerke Populärste Netzwerke Kommunikationsverhalten Nutzungsgründe Ablehnungsgründe Unternehmerische Eignung sozialer Netzwerke Erfolg durch soziale Netzwerke Nutzungsanforderungen Controlling Controlling-Methoden Gründe für fehlendes Controlling Budget Risiken Interne Beschränkungen 12 2 Stichprobe Branche Unternehmensgröße Unternehmenseigner Rechtsform Kundenfokus 14 3 Impressum 15 2

3 Methodik Im Zeitraum vom bis zum wurde die Umfrage zur Nutzung sozialer Netzwerke im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein) von der Universität Liechtenstein in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien und dem Menlo College (USA) durchgeführt. Soziale Netzwerke sind internetbasierte Dienste, die es Personen ermöglichen ein Profil von sich anzulegen, Verbindungen mit anderen Personen und Unternehmen einzugehen und Informationen auszutauschen (z.b. Facebook, Xing, Twitter, Google+). Insgesamt wurden Entscheidungsträger pro Land aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen angeschrieben. Das Ergebnis waren 411 vollständig ausgefüllte Rückläufer, welche für die Analyse der Ergebnisse genutzt wurden. Unternehmen, die aktuell bereits soziale Netzwerke zur Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen nutzen, wurden im Fragebogen automatisch zu anderen Fragen geleitet, als Unternehmen welche aktuell noch nicht in sozialen Netzwerken aktiv sind. Bei der Klassifizierung der Unternehmensgröße wurde die Definition der europäischen Union zugrunde gelegt. Dabei werden Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern als kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bezeichnet. Unternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern zählen zu den Großunternehmen. Executive Summary Einsatz sozialer Netzwerke Im deutschsprachigen Raum nutzen aktuell zwei Drittel aller Unternehmen soziale Netzwerke zur Vermarktung ihrer Marke, Produkte und Dienstleistungen. Großunternehmen sind dabei deutlich stärker vertreten als KMUs, was sich auch im Kommunikationsverhalten wiederspiegelt. So sind Großunternehmen meist in mehreren Netzwerken gleichzeitig vertreten und posten zudem häufiger eigene Nachrichten. Der Hauptgrund ist dabei im Ressourcenvorteil auszumachen. Hier haben Großunternehmen den Vorteil, dass sie meist mehr Kapital, sowie Mitarbeiter mit hohem Fachwissen zur Pflege der sozialen Netzwerke zur Verfügung haben. Dies spiegelt sich auch in den meistgenannten Gründen für die Ablehnung sozialer Netzwerke wieder. Zwar sind die direkten Kosten für die Nutzung sozialer Netzwerke für nur wenige Unternehmen ein Ablehnungsgrund, jedoch werden viele Unternehmen von den indirekten Kosten in Form von benötigter Zeit abgeschreckt. Zudem zeigt sich bei vielen Unternehmen eine große Unsicherheit bezüglich wie und ob soziale Netzwerke dem Unternehmen helfen können, was zu einer ablehnenden Haltung führt. Dies unterstreicht, dass Marketing in sozialen Netzwerken für viele Unternehmen Neuland ist und diese weitere Informationen bezüglich der möglichen Einsatzgebiete und Erfolgsfaktoren benötigen. 3

4 Gründe für die Nutzung sozialer Netzwerke Das beliebteste soziale Netzwerk für Marketingaktionen im deutschsprachigen Raum ist Facebook, knapp gefolgt von Xing. Es zeigt sich dabei, dass Unternehmen welche ihre Produkte vorwiegend an Privatkunden absetzen, deutlich stärker auf Facebook vertreten sind, wohingegen Unternehmen welche ihre Produkte an Firmenkunden absetzen, viel eher auf Xing vertreten sind. Twitter, Google+ und LinkedIn erfahren zudem immer mehr Beachtung im Marketingeinsatz. Der Hauptgrund für die Nutzung sozialer Netzwerke liegt in der Steigerung des Bekanntheitsgrades für das Unternehmen bzw. dessen Produkte. Dabei legen viele Entscheidungsträger großen Wert darauf, klar zu kommunizieren wofür das Unternehmen steht. Viele Unternehmen nutzen soziale Netzwerke auch zur Gewinnung neuer Kunden und zur Optimierung der Kundenbeziehung. Der Erhalt eines Feedbacks, sowie die Verbesserung des Servicelevels und die Interaktion mit Lieferanten ist in der Regel weitaus weniger von Interesse. Grundsätzlich schätzen die meisten Entscheidungsträger soziale Netzwerke als sehr nützlich für die Identifikation, Bewertung und Markteinführung neuer Ideen ein. Dabei sind zwei Drittel sogar der Meinung, dass mit Hilfe sozialer Netzwerke neue Produkte und Dienstleistungen schneller in den Markt eingeführt werden können als mit herkömmlichen Mitteln. Controlling in sozialen Netzwerken Knapp zwei Drittel aller Unternehmen, die soziale Netzwerke nutzen, haben kein Controlling-System für ihren Erfolg in sozialen Netzwerken. Damit verpassen diese Unternehmen die Chance ihre Aktivitäten auf Basis einer regelmäßigen Überprüfung zu verbessern. Das Drittel der Unternehmen, welches die Aktivitäten in sozialen Netzwerken fortlaufend überprüft, misst vorwiegend die Anzahl der Klicks auf ihren Seiten, die erhaltenen Freundschaftsanfragen, sowie die Anzahl der Nutzerkommentare. Nur wenige unterscheiden dabei, ob die Kommentare positiv oder negativ sind. Die Nutzerkommentare werden somit im wesentlichen zur Messung der Aufmerksamkeit herangezogen, nicht aber zur qualitativen bzw. inhaltlichen Überprüfung des Kundenfeedbacks. Insgesamt erhält das Thema Controlling in sozialen Netzwerken bislang nur geringe Beachtung, hauptsächlich daraus resultierend, dass das Wissen über geeignete Messgrößen fehlt. Aus diesem Grund nehmen viele Unternehmen keine Controlling-Aktivitäten auf. 4

5 1 Ergebnisse im Detail 1.1 Nutzung sozialer Netzwerke Frage: Nutzt Ihr Unternehmen irgendeine Form sozialer Netzwerke zur Unterstützung der Unternehmens- oder Markenstrategie? 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 62% 30% 8% Ja Nein Demnächst (2J.) 81% 13% 7% Ja Nein Demnächst (2J.) 58% 34% 8% Ja Nein Demnächst (2J.) Gesamt Großunternehmen KMU Während aktuell 62% der befragten Unternehmen aktive Nutzer sozialer Netzwerke sind, haben 30% bislang keine Präsenz in sozialen Netzwerken und planen auch in naher Zukunft keine Nutzung. 8% hingegen beschäftigen sich gegenwärtig intensiv mit der Nutzung sozialer Netzwerke und möchten in den nächsten 2 Jahren mit der Nutzung beginnen. Großunternehmen sind mit 81% deutlich stärker als kleine und mittlere Unternehmen mit 58% vertreten. 1.2 Populärste Netzwerke Frage: Welche sozialen Netzwerke nutzt Ihr Unternehmen aktuell? (Mehrfachantworten möglich) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 94% 77% 68% 69% 79% 48% 37% 41% 45% 30% 33% 34% 33% 33% 11% Gesamt B2C B2B Gesamt B2C B2B Gesamt B2C B2B Gesamt B2C B2B Gesamt B2C B2B Facebook Xing Twitter Google+ LinkeIn Als beliebtestes soziales Netzwerk konnte Facebook identifiziert werden. 77% der Unternehmen, welche soziale Netzwerke nutzen, sind auf Facebook aktiv. Auf Platz zwei liegt Xing mit 69%. Bei der 5

6 Analyse zeigt sich, dass Unternehmen welche ihre Produkte an Endkunden verkaufen (B2C) deutlich stärker auf Facebook aktiv sind (94%), während Unternehmen welche ihre Produkte an andere Unternehmen verkaufen (B2B) das Unternehmensnetzwerk Xing bevorzugen (79%). Insgesamt zeigt sich, dass die meisten Unternehmen mehr als nur ein soziales Netzwerk nutzen. 1.3 Kommunikationsverhalten Frage: Wie oft kommunizieren Sie unternehmensbezogene Nachrichten oder Videos über soziale Netzwerke? Täglich 24% Wöchentlich 42% Monatlich 18% Quartalsweise 9% Halbjährlich Jährlich Nie 2% 2% 4% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% Die überwiegende Mehrheit der Unternehmen ist sehr aktiv im Marketing auf sozialen Netzwerken. 42% der Unternehmen kommunizieren wöchentlich Nachrichten, Bilder und Videos. 24% der Unternehmen kommunizieren sogar jeden Tag mit ihren Zielgruppen. In der Detailansicht zeigt sich, dass Großunternehmen deutlich mehr kommunizieren, als kleine und mittlere Unternehmen. 1.4 Nutzungsgründe Frage: Aus welchen Gründen ist Ihr Unternehmen in sozialen Netzwerken vertreten? (Mehrfachantworten möglich) Um die Bekanntheit unserer Marke zu steigern Um unsere Marke online zu kommunizieren Um neue Kunden zu gewinnen (z.b. durch Weiterempfehlungen) Um die Beziehungen zu bestehenden Kunden zu pflegen 82% 73% 69% 62% Um Feedback zu unseren Dienstleistungen / Produkten zu erhalten Um den Service für unsere Produkte / Dienstleistungen zu verbessern 22% 29% Um mit unseren Lieferanten zu interagieren 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% Der Hauptgrund für die Nutzung sozialer Netzwerke liegt in der Steigerung des Bekanntheitsgrades für das Unternehmen. Dabei legen die meisten Unternehmen großen Wert drauf, klar zu kommunizie- 6

7 ren, wofür ihre Marke steht. Die Gewinnung neuer Kunden liegt nur auf Rang drei, woraus geschlossen werden kann, dass einige Unternehmen soziale Netzwerke nicht als geeignetes Instrument zur direkten Neukundenakquise ansehen. Das Einholen von Feedback, die Steigerung des Services, sowie die Interaktion mit Lieferanten ist für die meisten Unternehmen nicht von vorrangigem Interesse. 1.5 Ablehnungsgründe Frage: Was sind die Gründe dafür, dass Sie keine sozialen Netzwerke nutzen? (Mehrfachantworten möglich) Soziale Netzwerke erfordern einen großen Zeitaufwand. 60% Wir sind nicht sicher, wie bzw. ob soziale Netzwerke unserem Unternehmen helfen können. Soziale Netzwerke sind in unserer Branche nicht wichtig. 38% 42% Unsere Mitarbeiter sind mit sozialen Netzwerken nicht vertraut. Unsere Wettbewerber nutzen keine sozialen Netzwerke. 15% 15% Die Nutzung sozialer Netzwerke erfordert hohe finanzielle Investitionen. 5% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Der Hauptgrund dafür, dass 38% der Unternehmen aktuell keine sozialen Netzwerke zur Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen nutzen liegt im großen Zeitaufwand, welchen die Unternehmen befürchten. Im Gegenzug sind hohe finanzielle Investitionen nur wenig ausschlaggebend für die Ablehnung sozialer Netzwerke. Der Vergleich beider Punkte zeigt, dass die indirekten Kosten in Form von Zeit bzw. Mitarbeiterstunden zur Pflege der sozialen Netzwerke weitaus entscheidender sind, als die direkten Investitionen. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass in vielen Unternehmen große Unsicherheit darüber herrscht, wie bzw. ob soziale Netzwerke dem Unternehmen helfen können. Dies weist darauf hin, dass das Wissen über soziale Netzwerke, trotz der hohen Aktualität des Themas noch relativ gering ist. 7

8 1.6 Unternehmerische Eignung sozialer Netzwerke Frage: Bitte geben Sie an, wie sehr Sie mit den folgenden Aussagen bezüglich der Einsatzgebiete sozialer Medien übereinstimmen. Soziale Netzwerke eignen sich zur...identifikation neuer Produkt- oder Dienstleistungsideen durch die Kommunikation mit externen Personen....Verbesserung bestehender Produkte und Dienstleistungen. 65% 70% Überprüfung der Marktfähigkeit neuer Produkt- oder Dienstleistungsideen. 54%...Diskussion und Bewertung neuer Produkt- oder Dienstleistungsideen....Einführung neuer Produkte / Dienstleistungen....schnelleren Markteinführung von neuen Produkten / Dienstleistungen. 63% 69% 74% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Die Entscheidungsträger bewerten die unternehmerische Eignung sozialer Netzwerke grundsätzlich sehr hoch. Nach ihrer Einschätzung können soziale Netzwerke sowohl dafür genutzt werden, neue Produkt und Dienstleistungsideen zu entdecken, als auch diese Ideen mit den Nutzern zu bewerten und die daraus entstandenen Produkte in den Markt einzuführen. 63% der Entscheidungsträger gehen gar davon aus, dass es mit sozialen Netzwerken möglich ist, neue Produkte und Dienstleistungen schneller in den Markt einzuführen, als mit herkömmlichen Marketinginstrumenten. 1.7 Erfolg durch soziale Netzwerke Frage: Bitte geben Sie an, wie sehr Sie mit den folgenden Aussagen bezüglich des Erfolgs sozialer Medien übereinstimmen. Soziale Netzwerke erhöhen den Bekanntheitsgrad unserer Marke. 92% Soziale Netzwerke sind in unserem Geschäftsfeld nützlich. Unternehmen in unserer Branche, die soziale Netzwerke nutzen, werden stärker von den Kunden wahrgenommen. Für unser Unternehmen ist die Nutzung sozialer Netzwerke wichtig. 74% 74% 80% Unternehmen in unserer Branche, die soziale Netzwerke nutzen, haben ein besseres Image. Die Nutzung sozialer Netzwerke verbessert die Produktivität in unserem Unternehmen. 22% 48% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 92% der Entscheidungsträger geben an, den Bekanntheitsgrad des Unternehmens durch soziale Netzwerke steigern zu können. Dies zeigt, dass Sie ihr vorrangiges Ziel für die Nutzung sozialer Netzwerke zu erreichen glauben. 80% schätzen soziale Netzwerke als nützlich für ihr Geschäftsfeld ein, weshalb auch 74% klar zum Ausdruck bringen, dass soziale Netzwerke für sie wichtig sind. Im Gegenzug glauben jedoch nur 48%, dass sie neben der Bekanntheit auch ihr Image durch soziale Netzwerke 8

9 verbessern können. Zudem bewerten nur 22% soziale Netzwerke als ein geeignetes Instrument zur Steigerung der internen Produktivität, beispielsweise durch die Verbesserung der Kommunikation. 1.8 Nutzungsanforderungen Frage: Bitte geben Sie an, wie sehr Sie mit den folgenden Aussagen bezüglich der Nutzungsanforderungen von sozialen Netzwerken übereinstimmen. Es ist schwierig, soziale Netzwerke zu nutzen. 29% Interaktionen über soziale Netzwerke erfordern hohe geistige Anstrengungen. 24% Soziale Netzwerke sind unklar und nicht zu verstehen. 8% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% Grundsätzlich zeigen die Ergebnisse, dass die Social Media Marketing Manager sehr vertraut mit sozialen Netzwerken sind. Dies zeigt, dass die große Mehrheit sehr zufrieden mit den Netzwerkanbietern hinsichtlich der Nutzungsanforderungen ist. Lediglich 29% erachten die Nutzung als schwierig, 24% bemängeln, dass die Nutzung hohe geistige Anforderungen stellt und nur 8% erachten soziale Netzwerke als unklar und schwer zu verstehen. 1.9 Controlling Frage: Messen Sie aktuell die Effektivität (im Sinne eines Controllings) des Einsatzes sozialer Medien in Bezug auf Ihre Marke / Ihr Unternehmen? 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 37% 63% 53% 47% 32% 68% 0% Ja Nein Ja Nein Ja Nein Gesamt Großunternehmen KMU 37% der Unternehmen überprüfen aktuell die Effektivität ihres Marketings in sozialen Netzwerken. Mit 53% sind dabei Großunternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern deutlich aktiver als kleine und mittlere Unternehmen mit 32%. Daraus lässt sich schließen, dass Großunternehmen viel eher Potenzial zur Optimierung der eigenen Aktivitäten in sozialen Netzwerken entdecken. 9

10 1.10 Controlling-Methoden Frage: Welche der folgenden Messtechniken verwenden Sie, um die Effektivität Ihrer Tätigkeiten in sozialen Netzwerken zu messen? (Mehrfachantworten möglich) Anzahl der Klicks auf unseren Social Media-Seiten Anzahl der Nutzerkommentare in sozialen Medien Anzahl der Freundschaftsanfragen Anzahl der Likes zu unternehmensrelevanten Themen / Follower 76% 67% 67% 62% Anzahl der über soziale Medien angesprochenen Kunden 49% Anzahl der registrierten Nutzer in unternehmensrelevanten Gruppen Anzahl positiver Nutzerkommentare in sozialen Medien Anzahl negativer Nutzerkommentare in sozialen Medien 29% 38% 37% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 76% der Unternehmen messen die Anzahl der Klicks auf ihren Social Media-Seiten und überprüfen damit die Aufmerksamkeit, welche ihnen zu Teil wird. 67% erheben zudem die Anzahl der Kommentare zu ihren Marketingmassnahmen. Es zeigt sich jedoch, dass lediglich 37% davon erheben, ob die Kommentare positiv bzw. 29% ob die Kommentare negativ sind. Die meisten Unternehmen analysieren somit nicht die Botschaft, welche von den Nutzern an sie gesandt wird, sondern analysieren lediglich ob etwas zurückkommt Gründe für fehlendes Controlling Frage: Bitte geben Sie an, wie sehr Sie mit den folgenden Aussagen, warum Sie die Effektivität Ihrer Nutzung sozialer Medien nicht messen, übereinstimmen. Wir sind nicht sicher, wie wir die Effektivität sozialer Medien hinsichtlich der Unterstüzung unserer Marke messen können. 61% Es gibt keine Messgrößen, welche die Effektivität sozialer Medien bei der Unterstützung unserer Marke erfassen. 58% Wir erwägen die Messung der Effektivität sozialer Medien bei der Unterstützung unserer Marke in Zukunft. 48% Es ist nicht wirklich nützlich, die Effektivität sozialer Medien zu messen. 22% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Der Hauptgrund für fehlendes Controlling liegt in den meisten Unternehmen im fehlenden Wissen, wie die Effektivität der Massnahmen in sozialen Netzwerken gemessen werden kann (61%). 58% geben zudem an, dass es keine geeigneten Messgrößen gibt. Auch dies lässt darauf schliessen, das hier Wissen über die Controlling-Möglichkeiten fehlt. Die Tatsache, dass nur 22% Social Media- Controlling nicht nützlich finden und dass 48% künftig ihre Aktivitäten überwachen wollen weist 10

11 jedoch darauf hin, dass sich die meisten Entscheidungsträger der Problematik einer fehlenden Überwachung bewusst sind Budget Frage: Wie viel Prozent Ihres Marketingbudgets (ungefähr) investieren Sie derzeit in Ihre Tätigkeiten in sozialen Netzwerken? Gesamt 7,46% Großunternehmen 4,64% KMU 8,47% 0,00% 1,00% 2,00% 3,00% 4,00% 5,00% 6,00% 7,00% 8,00% 9,00% Frage: Planen Sie in den nächsten 2-3 Jahren eine Erhöhung oder eine Reduktion Ihrer Ausgaben für Ihre Tätigkeit in sozialen Netzwerken und wenn ja, um wie viel Prozent? Wir planen, die Ausgaben für Tätigkeiten in sozialen Netzwerken zu erhöhen 45% Wir planen, die Ausgaben für Tätigkeiten in sozialen Netzwerken zu reduzieren 1% Wir planen keine Veränderung der Ausgaben für soziale Netzwerke 54% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Im Durchschnitt investiert jedes Unternehmen 7,46% des Marketingbudgets in soziale Netzwerke. Dabei liegt die Spanne jedoch weit auseinander. So investieren einige Unternehmen bis zu 80% ihres Budgets in soziale Netzwerke, während andere keine kostenpflichtige Angebote wählen und somit keine direkten Aufwendungen haben, sondern lediglich Arbeitszeit investieren. KMUs investieren im Vergleich zu Großunternehmen mehr Budget in soziale Netzwerke, was auf eine Verschiebung von traditionellen Kommunikationsmitteln auf soziale Medien hindeutet, da diese meist vergleichsweise teuer sind. Insgesamt ist mit einer weiteren Intensivierung der Investitionen in soziale Medien zu rechnen, da 45% ihre Ausgaben erhöhen möchten, während nur 1% die Ausgaben reduzieren möchte. 11

12 1.13 Risiken Frage: Bitte geben Sie an, wie sehr Sie mit den folgenden Aussagen bezüglich der Gefahren und Risiken sozialer Medien übereinstimmen. Negative Kommentare über unser Unternehmen in sozialen Netzwerken können große Imageschäden anrichten. 72% Soziale Netzwerke stellen eine Gefahr für unser Unternehmen dar, da wir die Kommunikation der Nutzer über unser Unternehmen nur geringfügig beeinflussen können. 36% Soziale Netzwerke erhöhen die Gefahr, dass unser geistiges Eigentum und unsere Markenrechte verletzt bzw. missbraucht werden. 21% Wir befürchten durch Aktivitäten in sozialen Netzwerken Gesetze ungewollt zu verletzen. 14% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 72% aller Unternehmen befürchtet, dass negative Kommentare in sozialen Netzwerken das Image des Unternehmens stark beschädigen können. Entgegen der häufig geäußerten Meinung haben jedoch nur 36% aller Unternehmen die Angst, dass sie die Kommunikation in sozialen Netzwerken über ihr Unternehmen nur wenig beeinflussen können. Die meisten Unternehmen sehen somit durchaus die Möglichkeit in negative Berichterstattung über sie einzugreifen. Nur 21% der Unternehmen befürchten in sozialen Netzwerken einen Missbrauch ihrer Marke bzw. ihres geistigen Eigentums. Im Vergleich zwischen Unternehmen, welche bereits soziale Netzwerke nutzen und Unternehmen, welche keine sozialen Netzwerke nutzen, zeigt sich, dass Unternehmen mit Aktivitäten in sozialen Netzwerken die Risiken generell deutlich niedriger einschätzen Interne Beschränkungen Frage: Haben Ihre Mitarbeiter im Unternehmen Zugang zu sozialen Netzwerken? 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 5% 8% 5% 11% 11% 11% KMU Groß Gesamt KMU Groß Gesamt KMU Groß Gesamt KMU Groß Gesamt Ausgewählte soziale Netzwerke sind für alle Mitarbeiter verfügbar. Der Zugang zu sozialen Netzwerken ist generell gesperrt. 19% 31% 21% Ausgewählte Mitarbeiter haben Zugang zu sozialen Netzwerken. 66% 50% 63% Alle Mitarbeiter haben Zugang zu sozialen Netzwerken. 63% der Unternehmen gewähren ihren Mitarbeitern im Unternehmensalltag generell freien Zugang zu sozialen Netzwerken. KMUs sind hierbei weniger restriktiv als Großunternehmen. Diese geben deut- 12

13 lich häufiger die Nutzung sozialer Netzwerke nur für ausgewählte Mitarbeiter frei. 11% aller Unternehmen hingegen sperren die Nutzung generell. Es zeigt sich zudem deutlich, dass Unternehmen, welche keine sozialen Netzwerke im Marketing nutzen, mit 24% deutlich häufiger den Zugang generell für alle Mitarbeiter sperren, als Unternehmen, welche soziale Netzwerke aktiv im Marketing nutzen (4%). 2 Stichprobe 2.1 Branche Hotellerie und Gastronomie 7% Dienstleistungen 51% Verkehr 2% Handel Produzierendes Gewerbe 20% 20% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 2.2 Unternehmensgröße Großunternehmen 18% KMU 82% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% KMU = Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern Großunternehmen = Unternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern 2.3 Unternehmenseigner Kein Familienunternehmen 36% Familienunternehmen 64% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Ein Unternehmen ist ein Familienunternehmen" wenn entweder die Mehrheit (>50%) der Unternehmensanteile oder der Unternehmenskontrolle/-leitung in der Hand einer oder mehrerer Familien liegen. 13

14 2.4 Rechtsform Kapitalgesellschaft (z.b. GmbH, AG, KGaA) 76% Personengesellschaft (z.b. GbR, OHG, OG, KG) 7% Einzelunternehmen (z.b. eingetragener Kaufmann, Einzelunternehmer) 17% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 2.5 Kundenfokus B2C 31% B2B 69% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% B2C = Business to Customer: Verkaufsfokus liegt auf Privatkunden B2B = Business to Business: Verkaufsfokus liegt auf anderen Unternehmen 14

15 3 Impressum Prof. Dr. Dr. Sascha Kraus Assoziierter Professor Institut für Entrepreneurship Universität Liechtenstein Oliver Kohler, MSc Institut für Entrepreneurship Universität Liechtenstein Prof. Dr. Dietmar Rößl Vorstand Institut für KMU-Management Wirtschaftsuniversität Wien Dr. Isabelle Hatak Institut für KMU-Management Wirtschaftsuniversität Wien Prof. Dr. Fabian Eggers Assitant Professor Menlo College, USA Die Publikation, ihre Beiträge und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung muss vorab vom Autor genehmigt werden. Dies gilt auch für die elektronische Verwertung wie Übernahme in Datenbanken, Online-Medien (Internet), Intranets oder sonstige elektronische Speichermedien. 15

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