Damit nicht nur Strom und Gas sicher fließen

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1 Damit nicht nur Strom und Gas sicher fließen Bild: Fotolia.com, Rynio Productions Kunden wechseln immer häufiger den Energieversorger. Das erhöht bei EVU auch das Risiko von Zahlungsausfällen und verschärft zusätzlich den Wettbewerbsdruck in einem sich ohnehin stark verändernden Markt. Die Optimierung des Forderungsmanagements wird daher zunehmend wichtiger. FORDERUNGSMANAGEMENT. Derzeit sei die Zahlungsmoral zwar noch gut, aber es gebe die ersten Alarmsignale, dass sich die Konjunktur eintrübe, sagt Wolfgang Spitz, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU). Durch eine schrumpfende Wirtschaft wird sich auch die Zahlungsmoral verschlechtern. Daher empfiehlt der BDIU der Wirtschaft, ihr Forderungsmanagement zu optimieren. Denn trotz der derzeit niedrigen Arbeitslosenzahl, gebe es nach wie vor einen hohen Sockel überschuldeter Verbraucher. Fast jeder zehnte Erwachsene ist betroffen. Energieversorger sind heute schon vermehrt von Zahlungsausfällen betroffen. Laut Umfrage unter den Verbandsmitgliedern sind 85 Prozent der Schuldner über 25 Jahre bei Kreditinstituten und Banken im Zahlungsrückstand, 69 Prozent bei Energieversorgern, die den Banken hier gleich folgen. Die Inkassounternehmen wurden in dieser Umfrage ebenfalls gefragt, welche Branchen zurzeit besonders große Probleme mit der Zahlungsbereitschaft haben. Demnach haben Handwerker die größten Probleme mit der Zahlungsmoral, nämlich 46 Prozent, gefolgt vom Onlinehandel und von den Vermietern mit 41 Prozent sowie Energieversorger mit 40 Prozent. Laut dem BDIU ist Überschuldung der Hauptgrund, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) weist zugleich auf einen leichten Anstieg der Sperrungen hin: Demnach wurden 2012 knapp 5,7 Mio. Sperrungen gegenüber Haushaltskunden angedroht, von denen letztendlich rund in eine Sperrung durch den Netzbetreiber mündeten, 2011 waren es über 6 Mio. Androhungen und rund konkrete Sperrungen. Durchschnittlich wurde nach Angaben der BNetzA bei einem Rückstand von 114 Euro eine Sperrung angedroht, was sicherlich mit den gesetzlichen Vorgaben zusammenhängt: Der Grundversorger darf erst nach einer entsprechenden Androhung und bei einer Schuldenhöhe von mindestens 100 Euro den Strom unterbrechen. Wer sich als Schuldner irgendwann überwand und tatsächlich eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchte, hatte schließlich durchschnittlich Euro Energieschulden angehäuft. Das hat eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden ergeben. Demnach beliefen sich bei jedem zehnten Überschuldeten die offenen Forderungen bei Strom-, Heizöl- und Gasversorgern auf mehr als Euro. Kunden werden wechselfreudiger

2 Zugleich werden Kunden immer wechselfreudiger. Insbesondere auf dem Strommarkt entkopple sich das Wechselaufkommen allmählich von der Preisentwicklung, so das Ergebnis einer Studie des Verbraucherportals Verivox und von Kreutzer Consulting. Für immer mehr Verbraucher werde der Versorgerwechsel Normalität. Das erhöht den Wettbewerbsdruck der Versorger in einem sich stark verändernden Markt. Für die Unternehmen bedeutet das beispielsweise mehr Aufwand bei der Neukundenprüfung oder Nachrecherche bei ungeklärten Verbräuchen, wenn Zähler zum Beispiel wegen fehlender Kundendaten nicht mehr abgerechnet werden können. Dies kann auch Stefan Theis, Certified Credit Manager bei der Creditreform in Hagen, bestätigen: Wir stellen fest, dass die Zahl der Bonitätsprüfungen steigt. Die Zeit, in denen ein Kunde einen bestimmten Versorger hat, wird kürzer. Laut Theis seien Bonitätsabfragen aber nicht die einzigen präventiven Maßnahmen, mit denen Versorger versuchen, Ausfallquoten so gering wie möglich zu halten. EVU würden zudem vermehrt auf ihre Prozesskosten achten, auch Datenauswertungen werden mittlerweile häufiger bei der Creditreform nachgefragt: Kunden interessieren sich etwa für Analysen, wo zum Beispiel energieintensive Unternehmen ansässig sind, in welchen Regionen der Energiebedarf steigt oder wo gut zahlende Kunden wohnen. Spezialisierte Dienstleister für Teilprozesse Nach einer Studie von trend:reasearch werden zwar derzeit Prozesse im Bereich Forderungsmanagement noch von etwa einem Drittel kleinerer EVU also mit weniger als Zählern in Eigenleistung erbracht. Allerdings werde es künftig hier zu einer Zunahme der Outsourcing-Quote von Teilprozessen kommen. Spezialisierte Dienstleister, wie Inkassounternehmen oder Auskunfteien, werden nach den Ergebnissen dieser Studie aufgrund der weiter steigenden Anforderungen an die Prozesse und den Datenschutz zunehmend wichtiger. Wie Energieversorger letztendlich in der Praxis mit den wachsenden Herausforderungen im Forderungsmanagement umgehen, sei aber sehr unterschiedlich, so Holger Töllner von der Altor Heidelberger Inkasso GmbH. Die Altor Gruppe ist auf die beiden Branchen Banken und Energiewirtschaft spezialisiert. Es gebe Energieversorger, die das Forderungsmanagement im eigenen Haus steuern und nur punktuell Dienstleister einsetzen, um Teilprozesse wie etwa die Mahntelefonie oder gerichtliche Mahnverfahren auszulagern; andere wiederum lösen dies durch eine eigene Gesellschaft. Töllner stellte jedoch fest, dass Energieversorger heute insgesamt gezielter abwägen und sich fragen: In welchem Segment des Forderungsbestandes fallen mir die zahlenden Kunden aus? Wie kann der Prozess verschlankt werden? Wo können gezielt Dienstleister eingesetzt werden? Und auch die Dienstleister selbst würden auf die stetig steigenden Anforderungen der EVU-Kunden reagieren, so Töllner. Beispielsweise bietet Altor neben den klassischen Treuhand-Inkassodienstleistungen auch Leeranlagen-Begehungen an. Ein Problem, das fast alle Versorger kennen, verursacht durch Vergesslichkeit oder Vorsatz: Verbrauchsstellen können wegen fehlender Kundendaten nicht abgerechnet werden. Nachgehen muss dem der Grundversorger, denn dieser ist rechtlich in der Recherchepflicht. Diese Nachprüfungen erweisen sich für die Versorger oftmals als zeitaufwendig und teuer. Dienstleister, die zum Beispiel solche Recherchen in großer Menge bundesweit anbieten und für die Versorger übernehmen können, sparen dem Energieversorger laut Töllner hohe Kosten. Die Statistik zeige, dass bei fast 95 Prozent der untersuchten Fälle der Nutzer oder der Mieter einer Verbrauchsstelle ermittelt werden konnte und somit eine Rechnungsstellung möglich wurde. Dies sei zumindest bei Altor der Fall. Dabei achten wir sehr auf Seriosität, sagt Töllner. Die Außendienstmitarbeiter könnten sich zum Beispiel immer ausweisen. Insgesamt würden

3 die Kosten für die Bereinigung des Datenbestandes meist weit unter den Kosten liegen, die ein unvollständiger Datenbestand verursacht by Energie & Management Verlagsgesellschaft mbh HEIDI ROIDER Dieser Artikel und alle in ihm enthaltenen Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne schriftliche Zustimmung des Herausgebers unzulässig und wird strafrechtlich verfolgt. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen und die Weitergabe in elektronischer oder gedruckter Form. Bitte sprechen Sie uns unbedingt an, bevor Sie diesen Artikel weiterleiten oder anderweitig verwenden. Vielen Dank! Benötigen Sie Content aus der Energiewirtschaft für: Ihre Homepage? Ihren Newsletter? Ihr Firmen-Intranet? Bauen Sie auf individuellen Content für Ihre Online-Kommunikation und sichern Sie sich so einen authentischen und starken Auftritt. Wir bieten dafür die nötigen Content-Lösungen: hochwertige Inhalte und Daten für Ihre Online-Medien - ob für die Website, das Intranet und den Newsletter oder für Ihre Social-Media-Kanäle. content news Sie suchen redaktionelle Inhalte für Ihre Online-Auftritte - zur Information Ihrer Belegschaft oder als Serviceleistung für Ihre Kunden? Seit 20 Jahren steht die E&M-Redaktion für Kompetenz und Qualität, für höchste Ansprüche, wenn es um aktuelle Nachrichten aus der Energiewirtschaft geht: von Reportagen, Markt-berichten und Interviews bis zu Nachrichten über technische Neuheiten content data

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