Stand und Zukunft der Internetarbeit der ELKB. Detlev Bierbaum, Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste

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1 Stand und Zukunft der Internetarbeit der ELKB Detlev Bierbaum, Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste

2 Einleitung

3 Wo wir stehen Insgesamt gut aufgestellt: Strategische Ziele der Internetstrategie von 2012 mehr oder weniger umgesetzt Mit WebCheck der Evang. Jugend sowie den Social Media-Guidelines zwei wichtige Dokumente, die bei Abt. D eifrig abgefragt werden Social-Media-Projektstelle läuft Internetseiten der Regionalbischöfe und Regionalbischöfinnen Stück für Stück im Relaunch erfolgreicher Relaunch bayern-evangelisch.de Projektausschuss Internet: hier wenig Nachfrage

4 Überprüfung Strategie

5 Ziele der Internetstrategie von 2012

6 Überprüfung Zielerreichung 1/4 Die ELKB erarbeitet Schulungsmaterial und Hilfsmittel, um Mitarbeitende fürs Internet zu befähigen. WebCheck, Social Media Guidelines, Facebook- Anleitung ebw München Die ELKB baut ihr Angebot an medienethischer Kompetenz für junge Menschen aus. Schulungen durch RPZ und Vernetzte Kirche Die ELKB unterstützt Gemeinden, Dekanate sowie (diakonische) Einrichtungen und Dienste beim Aufbau eigener Webseiten und im Umgang mit den Social Media (Web 2.0) Vernetzte Kirche, Social Media Stelle

7 Überprüfung Zielerreichung 2/4 Die ELKB vernetzt die vielseitigen Aktivitäten im Bereich des Internets an einem strategischen Punkt. Abt. D und Social Media Stelle Die ELKB hat einen zeitgemäßen Web-Auftritt. Relaunch bayernevangelisch.de Die ELKB unterstützt Gemeinden, Dekanate sowie (diakonische) Einrichtungen und Dienste beim Aufbau eigener Webseiten und im Umgang mit den Social Media (Web 2.0) Vernetzte Kirche, Social Media Stelle

8 Überprüfung Zielerreichung 3/4 Die ELKB fördert die strategische Neuausrichtung des Intranets zu einer Kommunikationsplattform und die dafür technische Anpassung und Relaunch des Intranets elkb.de. Die ELKB verkoppelt eng die interne mit der externen Kommunikation. Die ELKB ist in Social Media präsent und erreicht Jugendliche und junge Erwachsene gezielt über diese Medien. Arbeiten am Intranet laufen, hier allerdings noch zu wenig Kooperation; könnte noch mehr in Richtung gemeinsames Arbeiten gehen. Siehe oben. Vernetzte Kirche, Social Media Stelle; hier sicher noch weitere Luft nach oben; allerdings auch Ressourcen- Frage.

9 Überprüfung Zielerreichung 4/4 Die ELKB baut mittelfristig eigene Blogs zu bestimmten relevanten Themen auf. Die Internetseiten der Kirchenkreise werden wenn erforderlich im Relaunch unterstützt und begleitet. Social Media Stelle München, Regensburg, Nürnberg, Augsburg mit neuen Webseiten

10 Wo wir hinwollen Weiterentwicklung der Internetstrategie ab Herbst 2015 Inhaltliche Themen gewandelte Ausgangslage: nach Öffnung fürs Thema und Feldbereitung nun den kritischen Blick verstärken, ohne zu blockieren (Themen: Datenzugriff, gläserner Mensch, Sucht, Mobbing, gesellschaftliche Veränderungen, siehe Medienpapier der ELKB) Akteure Teilhandlungsfeldkonferenz Internet Handlungsfeldkonferenz Vorstellung beim Internettag 2016

11 Social Media Guidelines

12 Social Media Guidelines

13 Erstellung mit Social Media Stelle Teil und Auftrag aus der Internetstrategie Screening, was bereits da ist Übernahme der Vorlage von Evangelischer Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche Verabschiedung im Herbst durch LKR und LSA, Abdruck im Amtsblatt Gute Zusammenarbeit von Social Media Stelle und D

14 KuMi: Lehrkräfte und Social Media 1/3 Für den zufälligen privaten Kontakt in gemeinsamen Themenfeldern gilt die gleiche allgemeine Freiheit, wie dies auch außerhalb der Netzwelten der Fall ist. Allerdings ist auch insoweit zu berücksichtigen, dass die größere, ja unbegrenzte Öffentlichkeit vom Beamten berücksichtigt werden muss, wenn er sein Verhalten kalkuliert. Die Wahrscheinlichkeit eines verborgenen Handelns ist im Netz ungleich geringer. (Quelle: IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung: Der rechtliche Rahmen für den Umgang der Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung mit Sozialen Medien, 2012, S. 21)

15 KuMi: Lehrkräfte und Social Media 2/3 Die Kontaktaufnahme als Follower dürfte in beide Richtungen grundsätzlich unzulässig sein. Lehrkräfte sollten selbstverständlich nicht Anhänger ihrer Schülerinnen und Schüler sein, die sie zu erziehen und zu bewerten haben. Entsprechende Freundschaftsanfragen könnten Schülerinnen und Schüler praktisch nicht ablehnen. Und auch die Freundschaftsanfrage durch Schülerinnen und Schüler sollten Lehrkräfte zurückweisen. (Quelle: IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung: Der rechtliche Rahmen für den Umgang der Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung mit Sozialen Medien, 2012, S. 21)

16 KuMi: Lehrkräfte und Social Media 3/3 In Betracht kommt damit höchstens eine offene Gruppe, in der jede Freundschaftsanzeige von Schülerinnen und Schülern akzeptiert wird, um etwa einen einfachen Zugang zum Austausch zu allgemeinen bzw. schulrelevanten Informationen zu schaffen und selbst dies ist angesichts der fehlenden allgemeinen Zugänglichkeit der Netzwerke für alle Schülerinnen und Schüler hochproblematisch. (Quelle: IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung: Der rechtliche Rahmen für den Umgang der Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung mit Sozialen Medien, 2012, S. 21)

17 Was auf uns zukommt

18 Zukunftsperspektiven Internet und Cross Media: Wie vorbereitet sind wir hier, welche Möglichkeiten können wir den Gemeinden bieten, was brauchen Gemeinden, Dekanate, Dienste hier? Brauchen wir alles, was geht? Internet und Rechtsextremismus: Wo können wir wie was verhindern? Internet und Gesellschaft: umwälzende Entwicklungen, die wir nicht vorhersehen können Impuls und Anregungen dazu im Medienpapier der ELKB Rolle der Kirche in der Gesellschaft allgemein: Deutungshoheiten haben sich verschoben

19 Medienkonzil Mai 2015

20 Medienforum / , Tutzing zum Thema: Selbstdarstellung, Selbstvermarktung, Selbstoptimierung um jeden Preis derzeit Planungen

21 Wo wir hinwollen Fortführung der Projektstelle Social Media breitere Unterstützung der Arbeit der Vernetzten Kirche, um Kirchengemeinden, Dekanate und Dienste noch besser in der Internetarbeit aufzustellen Schulungsthematik: hier einfach zu wenig Nachfrage, weitere Impulse notwendig

22 Was ich heute mitnehme...

23 Vielen Dank fürs Zuhören!

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