Stand und Zukunft der Internetarbeit der ELKB. Detlev Bierbaum, Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stand und Zukunft der Internetarbeit der ELKB. Detlev Bierbaum, Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste"

Transkript

1 Stand und Zukunft der Internetarbeit der ELKB Detlev Bierbaum, Leiter der Abteilung Gesellschaftsbezogene Dienste

2 Einleitung

3 Wo wir stehen Insgesamt gut aufgestellt: Strategische Ziele der Internetstrategie von 2012 mehr oder weniger umgesetzt Mit WebCheck der Evang. Jugend sowie den Social Media-Guidelines zwei wichtige Dokumente, die bei Abt. D eifrig abgefragt werden Social-Media-Projektstelle läuft Internetseiten der Regionalbischöfe und Regionalbischöfinnen Stück für Stück im Relaunch erfolgreicher Relaunch bayern-evangelisch.de Projektausschuss Internet: hier wenig Nachfrage

4 Überprüfung Strategie

5 Ziele der Internetstrategie von 2012

6 Überprüfung Zielerreichung 1/4 Die ELKB erarbeitet Schulungsmaterial und Hilfsmittel, um Mitarbeitende fürs Internet zu befähigen. WebCheck, Social Media Guidelines, Facebook- Anleitung ebw München Die ELKB baut ihr Angebot an medienethischer Kompetenz für junge Menschen aus. Schulungen durch RPZ und Vernetzte Kirche Die ELKB unterstützt Gemeinden, Dekanate sowie (diakonische) Einrichtungen und Dienste beim Aufbau eigener Webseiten und im Umgang mit den Social Media (Web 2.0) Vernetzte Kirche, Social Media Stelle

7 Überprüfung Zielerreichung 2/4 Die ELKB vernetzt die vielseitigen Aktivitäten im Bereich des Internets an einem strategischen Punkt. Abt. D und Social Media Stelle Die ELKB hat einen zeitgemäßen Web-Auftritt. Relaunch bayernevangelisch.de Die ELKB unterstützt Gemeinden, Dekanate sowie (diakonische) Einrichtungen und Dienste beim Aufbau eigener Webseiten und im Umgang mit den Social Media (Web 2.0) Vernetzte Kirche, Social Media Stelle

8 Überprüfung Zielerreichung 3/4 Die ELKB fördert die strategische Neuausrichtung des Intranets zu einer Kommunikationsplattform und die dafür technische Anpassung und Relaunch des Intranets elkb.de. Die ELKB verkoppelt eng die interne mit der externen Kommunikation. Die ELKB ist in Social Media präsent und erreicht Jugendliche und junge Erwachsene gezielt über diese Medien. Arbeiten am Intranet laufen, hier allerdings noch zu wenig Kooperation; könnte noch mehr in Richtung gemeinsames Arbeiten gehen. Siehe oben. Vernetzte Kirche, Social Media Stelle; hier sicher noch weitere Luft nach oben; allerdings auch Ressourcen- Frage.

9 Überprüfung Zielerreichung 4/4 Die ELKB baut mittelfristig eigene Blogs zu bestimmten relevanten Themen auf. Die Internetseiten der Kirchenkreise werden wenn erforderlich im Relaunch unterstützt und begleitet. Social Media Stelle München, Regensburg, Nürnberg, Augsburg mit neuen Webseiten

10 Wo wir hinwollen Weiterentwicklung der Internetstrategie ab Herbst 2015 Inhaltliche Themen gewandelte Ausgangslage: nach Öffnung fürs Thema und Feldbereitung nun den kritischen Blick verstärken, ohne zu blockieren (Themen: Datenzugriff, gläserner Mensch, Sucht, Mobbing, gesellschaftliche Veränderungen, siehe Medienpapier der ELKB) Akteure Teilhandlungsfeldkonferenz Internet Handlungsfeldkonferenz Vorstellung beim Internettag 2016

11 Social Media Guidelines

12 Social Media Guidelines

13 Erstellung mit Social Media Stelle Teil und Auftrag aus der Internetstrategie Screening, was bereits da ist Übernahme der Vorlage von Evangelischer Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Lippischen Landeskirche Verabschiedung im Herbst durch LKR und LSA, Abdruck im Amtsblatt Gute Zusammenarbeit von Social Media Stelle und D

14 KuMi: Lehrkräfte und Social Media 1/3 Für den zufälligen privaten Kontakt in gemeinsamen Themenfeldern gilt die gleiche allgemeine Freiheit, wie dies auch außerhalb der Netzwelten der Fall ist. Allerdings ist auch insoweit zu berücksichtigen, dass die größere, ja unbegrenzte Öffentlichkeit vom Beamten berücksichtigt werden muss, wenn er sein Verhalten kalkuliert. Die Wahrscheinlichkeit eines verborgenen Handelns ist im Netz ungleich geringer. (Quelle: IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung: Der rechtliche Rahmen für den Umgang der Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung mit Sozialen Medien, 2012, S. 21)

15 KuMi: Lehrkräfte und Social Media 2/3 Die Kontaktaufnahme als Follower dürfte in beide Richtungen grundsätzlich unzulässig sein. Lehrkräfte sollten selbstverständlich nicht Anhänger ihrer Schülerinnen und Schüler sein, die sie zu erziehen und zu bewerten haben. Entsprechende Freundschaftsanfragen könnten Schülerinnen und Schüler praktisch nicht ablehnen. Und auch die Freundschaftsanfrage durch Schülerinnen und Schüler sollten Lehrkräfte zurückweisen. (Quelle: IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung: Der rechtliche Rahmen für den Umgang der Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung mit Sozialen Medien, 2012, S. 21)

16 KuMi: Lehrkräfte und Social Media 3/3 In Betracht kommt damit höchstens eine offene Gruppe, in der jede Freundschaftsanzeige von Schülerinnen und Schülern akzeptiert wird, um etwa einen einfachen Zugang zum Austausch zu allgemeinen bzw. schulrelevanten Informationen zu schaffen und selbst dies ist angesichts der fehlenden allgemeinen Zugänglichkeit der Netzwerke für alle Schülerinnen und Schüler hochproblematisch. (Quelle: IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung: Der rechtliche Rahmen für den Umgang der Beschäftigten der Bayerischen Staatsverwaltung mit Sozialen Medien, 2012, S. 21)

17 Was auf uns zukommt

18 Zukunftsperspektiven Internet und Cross Media: Wie vorbereitet sind wir hier, welche Möglichkeiten können wir den Gemeinden bieten, was brauchen Gemeinden, Dekanate, Dienste hier? Brauchen wir alles, was geht? Internet und Rechtsextremismus: Wo können wir wie was verhindern? Internet und Gesellschaft: umwälzende Entwicklungen, die wir nicht vorhersehen können Impuls und Anregungen dazu im Medienpapier der ELKB Rolle der Kirche in der Gesellschaft allgemein: Deutungshoheiten haben sich verschoben

19 Medienkonzil Mai 2015

20 Medienforum / , Tutzing zum Thema: Selbstdarstellung, Selbstvermarktung, Selbstoptimierung um jeden Preis derzeit Planungen

21 Wo wir hinwollen Fortführung der Projektstelle Social Media breitere Unterstützung der Arbeit der Vernetzten Kirche, um Kirchengemeinden, Dekanate und Dienste noch besser in der Internetarbeit aufzustellen Schulungsthematik: hier einfach zu wenig Nachfrage, weitere Impulse notwendig

22 Was ich heute mitnehme...

23 Vielen Dank fürs Zuhören!

Mobile Endgeräte für Führungskräfte und Gremiumsmitglieder. Michael Predeschly Fachbereich eservices 0731/9455-12182 Michael.Predeschly@rz-kiru.

Mobile Endgeräte für Führungskräfte und Gremiumsmitglieder. Michael Predeschly Fachbereich eservices 0731/9455-12182 Michael.Predeschly@rz-kiru. Mobile Endgeräte für Führungskräfte und Gremiumsmitglieder Michael Predeschly Fachbereich eservices 0731/9455-12182 Michael.Predeschly@rz-kiru.de Mobile Endgeräten für Führungskräfte und Gremiumsmitglieder

Mehr

Das Netz sinnvoll nutzen

Das Netz sinnvoll nutzen Das Netz sinnvoll nutzen Die Internet-Strategie der elkb Kirche Evangelisch-Lutherische in Bayern elkb Internetstrategie Geleitwort Die Gesellschaft im 21. Jahrhundert ohne Internet ist kaum noch vorstellbar.

Mehr

In dem facettenreichen Social Web, in dem täglich neue Anwendungen hinzukommen, andere an Bedeutung verlieren, ist es ohne geeignete Hilfsmittel auch nicht möglich, einen halbwegs verlässlichen Überblick

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter wo steht die Kirche? 2. Medienforum der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter wo steht die Kirche? 2. Medienforum der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter wo steht die Kirche? 2. Medienforum der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern vom 5. bis 6. November 2014 in der Evangelischen Akademie Tutzing Digitale

Mehr

T a g e s o r d n u n g für die Tagung vom 2. bis 4. Juli 2015

T a g e s o r d n u n g für die Tagung vom 2. bis 4. Juli 2015 15. Württ. Evang. Landessynode T a g e s o r d n u n g für die Tagung vom 2. bis 4. Juli 2015 Stuttgart, Hospitalhof Donnerstag, 2. Juli: 09:00 Uhr Gottesdienst in der Stiftskirche 10:30 Uhr Begrüßung

Mehr

Social Media Guidelines. Miriam Nanzka, Hohenzollern SIEBEN

Social Media Guidelines. Miriam Nanzka, Hohenzollern SIEBEN Social Media Guidelines 1 Social Media Guidelines: KULTURWANDEL Social Media heißt: many-to-many-kommunikation! Für Organisationen ist das eine ganz neue Herausforderung, denn Kommunikation wird nur noch

Mehr

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen

Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit. Jugendrotkreuz Thüringen. Jugendrotkreuz Thüringen Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit 1 Vorwort Wir leben in einem Computerzeitalter, in welchem Multimedia, Handy und Internet zu den meistgebrauchtesten Dingen gehören, die wir täglich nutzen. In einer

Mehr

Edgar K. Geffroy Internet ist Chefsache

Edgar K. Geffroy Internet ist Chefsache Tagesseminare Edgar K. Geffroy Internet ist Chefsache Ohne Vorkenntnisse erfolgreich ins Online-Business starten! Sofortumsatz im Internet mit dem digitalen Kunden Das Internet verändert grundlegend die

Mehr

Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen

Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009 Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen 10.03.2010 Regionale Umsetzung von Mission und Vision der GfWM Unser gesellschaftliches

Mehr

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich-Wipkingen Rosengartenstrasse 1a Postfach 229 8037 Zürich Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Genehmigt durch die Kirchenpflege

Mehr

Social Media Guidelines der Staatsregierung

Social Media Guidelines der Staatsregierung Bayerisches Staatsministerium der Finanzen Social Media Guidelines der Staatsregierung 15.10.2013 Vorsprung durch egovernment Vorsprung durch egovernment 2 Vorsprung durch egovernment 3 Vorsprung durch

Mehr

Grüner Hahn kräht für die Umwelt

Grüner Hahn kräht für die Umwelt Grüner Hahn kräht für die Umwelt Klimaschutz als kirchlicher Auftrag Kirchenkreis Essen 2. Juli 2014, Haus der Ev. Kirche, III. Hagen 39, Essen Vortrag: Richard Brand, Referent Umwelt, Klima, Energie,

Mehr

Kurzbeschreibung. Christiane Rust, M.A./Dr. Thorsten Junge

Kurzbeschreibung. Christiane Rust, M.A./Dr. Thorsten Junge ETS-Projekt: Lehrer in der digitalen Welt. Einsatz von Tablet-PCs zur Entwicklung praxisorientierter Konzepte zur Prävention von Cybermobbing an Schulen. Cyber-Mobbing Projekt-Team: Christiane Rust, M.A.

Mehr

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS sinnvoll? How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 SharePoint Community, 12. Februar 2014 Alexander Däppen, Claudio Coray & Tobias Adam

Mehr

Satzung für die Schulstiftung der Evangelischen Kirche im Rheinland

Satzung für die Schulstiftung der Evangelischen Kirche im Rheinland Satzung für die Schulstiftung der Evangelischen Kirche im Rheinland Präambel Nach Art. 1 Abs 4 der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland (KO) hat diese den Auftrag zur christlichen Erziehung

Mehr

Social Media & Change Management 2.0

Social Media & Change Management 2.0 Social Media & Change Management 2.0 Jeannette Partner 05. Oktober 2011 Agenda Change Management heute und morgen Social Media & Change Management 2.0 Social-Media-Kodex Thema/ Veranstaltung Datum ChangeCorporation

Mehr

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014 Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Web 2.0 in Bayern Instrumente Umsetzung & Betrieb Soziale Netzwerke Blogs & Microblogs Portale

Mehr

LS 2011 Drucksache 20. Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland

LS 2011 Drucksache 20. Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland LS 2011 Drucksache 20 Vorlage de an die Landessynode Kirchengesetz zur Regelung der Einführung des Neuen Kirchlichen Finanzwesens in der Evangelischen Kirche im Rheinland A Kirchengesetz zur Regelung der

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.

Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law. Widenmayerstr. 29 D-80538 München Germany Telefon: +49(0)89-210969-0 Telefax: +49(0)89-210969-99 E-mail: munich@eep-law.de www.eep-law.de Meinekestr. 13 D-10719 Berlin Germany Telefon: +49(0)30-887126-0

Mehr

Die Schöpfung bewahren

Die Schöpfung bewahren Die Schöpfung bewahren Die Einführung des Umweltmanagementsystems EMAS in den Kirchengemeinden St. Elisabeth und Frauenfrieden Information der Gemeindemitglieder anlässlich des Erntedankfestes am 4. Oktober

Mehr

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten!

)social. fit. media. (Bitcom Studie 2014) Fakten, die uns aufmerken lassen sollten! Mit 10 Jahren sind fast alle Kinder online, mit 12 Jahren haben sie ein eigenes Smartphone in der Tasche, und mit 14 Jahren sind die meisten Jugendlichen in sozialen Netzwerken unterwegs. (Bitcom Studie

Mehr

LS 2012 Drucksache 26. Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen)

LS 2012 Drucksache 26. Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen) LS 2012 Drucksache 26 Vorlage de an die Landessynode Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen) A BESCHLUSSANTRAG Das Rahmenkonzept für Pfarrstellen mit besonderem Auftrag (mba-stellen)

Mehr

Professional Online-Marketing-Manager

Professional Online-Marketing-Manager Maßnahme Professional (WE-Certified) Berufliche Weiterbildung nach 81 ff. SGB III Allgemeine Informationen Bildungsträger Name Straße, Nr. PLZ Ort Telefon Telefax Internetadresse E-Mail Ansprechpartner

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Telenet SocialCom. verbindet Sie mit Social Media.

Telenet SocialCom. verbindet Sie mit Social Media. Telenet SocialCom verbindet Sie mit Social Media. (Titelseite des Vortrags: Kurze Begrüßung bzw. Überleitung von einem anderen Thema. Die Einleitung folgt ab der nächsten Seite...) Ein Kunde ruft an...

Mehr

WAS LAUFT?! JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für

WAS LAUFT?! JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für WAS LAUFT?! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! Gatehausen GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! DIE PLATTFORM FÜR JUGENDLICHE Das Tor für

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Social Media, Internet, Email Herausforderung für das Arbeitsverhältnis?

Social Media, Internet, Email Herausforderung für das Arbeitsverhältnis? Social Media, Internet, Email Herausforderung für das Arbeitsverhältnis? Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht CMS Hasche Sigle 1. Social Media als Schnittstelle zwischen Beruf und Privatleben Thema

Mehr

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich

Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen. FHNW und UniBE im Vergleich Planung und Umsetzung von Social Media für Hochschulen FHNW und UniBE im Vergleich Ausgangslage FHNW Videos Fotos Online- Medien Ton Blogs Micro- Blogs Nachricht Daten Soziale Netzwerke Chat SMS Meinung

Mehr

#twittwoch #leipzig #220910

#twittwoch #leipzig #220910 #twittwoch #leipzig #220910 social media im business angekommen? nicht repräsentative umfrage unter einigen meiner kunden #wer ist dieser miservice thomas wagner (nicht unister!) seit 1999 selbständig

Mehr

Praxis-Leitfaden Netiquette

Praxis-Leitfaden Netiquette 2 Leitlinien Praxis-Leitfaden Netiquette 2 10 30 Sehr geehrte Damen und Herren, diese Leitlinien dienen beruflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zur Orientierung für ein mögliches

Mehr

Treffen der Webmaster im Dekanat Erlangen

Treffen der Webmaster im Dekanat Erlangen Treffen der Webmaster im Dekanat Erlangen 12. November 2012 EGON-Team Tagesordnung Begrüßung, Vorstellung Erfahrungsaustausch: Erfahrungen der Teilnehmenden und Wünsche auf Unterstützung Bericht vom Treffen

Mehr

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1-

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1- Forum Management Social Media als Kundenbindung eine verpasste Chance? Referent: Gregor Preuschoff -1- Dieses #Neuland hat in den vergangenen 10 Jahren auch in Deutschland eine rasante Entwicklung hingelegt

Mehr

Treffen der Webmaster im Dekanat Erlangen

Treffen der Webmaster im Dekanat Erlangen Treffen der Webmaster im Dekanat Erlangen 13. Mai 2013 EGON-Team Tagesordnung Begrüßung, Vorstellung Inventarisierungen der PCs in den Pfarrämtern und Kindertagesstätten durch Fa. mgn Nutzung von Facebook

Mehr

Facebook, Twitter & Co:

Facebook, Twitter & Co: Facebook, Twitter & Co: Kommunikation im Social Web und Chancen der Verbraucherinformation Dr. phil. Victoria Viererbe/ PROGRESS Wissen kommunizieren Kommunikation im Social Web 1. Internetnutzung in Deutschland

Mehr

Weltnaturerbe Wattenmeer

Weltnaturerbe Wattenmeer Weltnaturerbe Wattenmeer Umsetzung der Strategie für nachhaltigen Tourismus im Weltnaturerbe Wattenmeer Anja Domnick, Gemeinsames Wattenmeersekretariat Christiane Gätje, Nationalparkverwaltung Fachtagung

Mehr

Internetseiten in neuem Gewand

Internetseiten in neuem Gewand 1 von 5 25.06.2015 18:26 Betreff: Newsletter Juni 2015 Von: Kirchenkreis Bleckede Datum: 18.06.2015 18:05 An: andreas@heincke-hinterm-deich.de Bei fehlerhafter Darstellung

Mehr

LS 2009 Drucksache 24. Schulwerk

LS 2009 Drucksache 24. Schulwerk LS 2009 Drucksache 24 Vorlage de an die Landessynode Schulwerk 2 A BESCHLUSSANTRAG 1. Der Beschluss der Landessynode 2006, ein unselbstständiges Schulwerk als landeskirchliche Einrichtung zu gründen, wird

Mehr

Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis

Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis Münchner Open Government Tage 2014: Session Social Media Chancen und Herausforderung des Einsatzes von Social Media für Verwaltungen - Erfahrungen aus der Praxis WEB 2.0 Was Bürgerinnen und Bürger wünschen

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

HaarSchneider SEMINARE

HaarSchneider SEMINARE SEMINARE TIGI-Business-Seminare, Webinare web 2.0, Worktools, SPEAKER Jahresübersicht 2013 / 2 CONSULTING SEMINARE Erfolg ist planbar! Und so bieten die Business-Seminare nicht nur eine Menge Inspiration

Mehr

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam

Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Die Social Media Angebote der Landeshauptstadt Potsdam Ein Erfahrungsbericht Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Marketing, Madleen Köppen 1 Social Media in der Landeshauptstadt Potsdam Social Media Koordinatorin

Mehr

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany 1 Welcome & Begrüßung Social Business = Social Networks Commerzialisierung von IT und anderen

Mehr

Gemeinde leiten. Handbuch für die Arbeit im Presbyterium. www.evangelisch-in-westfalen.de

Gemeinde leiten. Handbuch für die Arbeit im Presbyterium. www.evangelisch-in-westfalen.de Gemeinde leiten Handbuch für die Arbeit im Presbyterium www.evangelisch-in-westfalen.de Herausgeber: Evangelische Kirche von Westfalen, Landeskirchenamt, Altstädter Kirchplatz 5, 33602 Bielefeld, Tel.:

Mehr

Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis

Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis Soziale Netzwerke Leben im Verzeichnis 17.03.2015 // Remseck Christa Rahner-Göhring Diplom-Pädagogin Freie Referentin des Landesmedienzentrums BW Mit Dank an Stefanie Grün, Landesmedienzentrum BW, für

Mehr

LS 2006 Drucksache 19. Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode. Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen

LS 2006 Drucksache 19. Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode. Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen LS 2006 Drucksache 19 Vorlage der Kirchenleitung an die Landessynode Beschlussvorschläge zur Prioritätendiskussion dienstrechtliche Auswirkungen 2 A BESCHLUSSANTRAG 1. Der Beschluss der Kirchenleitung

Mehr

Facebook, Twitter & Co.: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing

Facebook, Twitter & Co.: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing Facebook, Twitter & Co.: Der Rechtsrahmen für Social Media Marketing Henning Krieg, LL.M. (London) Rechtsanwalt MARKETING ON TOUR Frankfurt am Main, 2. November 2010 1 Wer bin ich? Auf Online, IT und Medienrecht

Mehr

Forum Nie aufhören anzufangen

Forum Nie aufhören anzufangen Evangelische Kindertagesstätten vielfältig. profiliert. Forum Nie aufhören anzufangen Qualitätsmanagement nachhaltig gestalten Fachtag Projekt KitaPlusQM 18.03.2015 Referat Kindertagesstätten im Diakonischen

Mehr

Die Berliner Digitalwirtschaft im Metablog

Die Berliner Digitalwirtschaft im Metablog Die Berliner Digitalwirtschaft im Metablog Wie IT-Unternehmen ihren Standort und ihre Leistungen bewerben Franziska Berge, index Agentur index wir sorgen dafür, dass man von Ihnen spricht. Oder: Die 6

Mehr

zur Vorlage 3.1.1 4. Tagung der 17. Synode der EKvW in Bielefeld, 16. bis 20. November 2015

zur Vorlage 3.1.1 4. Tagung der 17. Synode der EKvW in Bielefeld, 16. bis 20. November 2015 Evangelische Kirche von Westfalen SynodenBeschluss zur Vorlage 3.1.1 4. Tagung der 17. Synode der EKvW in Bielefeld, 16. bis 20. November 2015 Viertes Kirchengesetz zur Änderung des Kirchengesetzes betreffend

Mehr

Twitter, Facebook & Co. - Brauche ich das in meinem Unternehmen? Hubert Pflumm Unabhängige Medienagentur Hubert Pflumm

Twitter, Facebook & Co. - Brauche ich das in meinem Unternehmen? Hubert Pflumm Unabhängige Medienagentur Hubert Pflumm Twitter, Facebook & Co. - Brauche ich das in meinem Unternehmen? 09 Hubert Pflumm Unabhängige Medienagentur Hubert Pflumm 7. BVMW Pecha Kucha Nacht 11. Oktober 2011 Vineria Nürnberg Social Media Marketing

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater München und seine Bühnen Residenztheater Oper Münchner Kammerspiele Schauburg der Jugend Münchner Volkstheater Gärtnerplatztheater 2 Pathos Schwere Reiter Teamtheater

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012

IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012 IHR VORTRAGS- & SEMINARPROGRAMM2012 creazwo Impulsvorträge Wir empfehlen besonders für die Einführung neuer, wichtiger Themen im Online-Marketing unsere Impulsvorträge zur Sensibilisierung. Oftmals gibt

Mehr

SOCIAL WEB STRATEGIE

SOCIAL WEB STRATEGIE SOCIAL WEB STRATEGIE RHEINLAND-PFALZ TOURISMUS GMBH Autor: Florian Bauhuber Tourismuszukunft Institut für etourismus Dezember 2010 Inhaltsverzeichnis 1. AUSGANGSSITUATION... 2 2. GRUNDLAGEN DES WEB 2.0/SOCIAL

Mehr

Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik

Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik Landessynode 2016 Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik von Vizepräsident Dr. Johann Weusmann Vorgelegt wird der zweite Bericht zum Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik

Mehr

Ordnung für die Arbeit der Gemeindeberatung (Gemeindeberatungsordnung GBO)

Ordnung für die Arbeit der Gemeindeberatung (Gemeindeberatungsordnung GBO) Gemeindeberatungsordnung GBO 368 Archiv Ordnung für die Arbeit der Gemeindeberatung (Gemeindeberatungsordnung GBO) Vom 13. März 2008 (KABl. 2008 S. 98) Inhaltsübersicht 1 1 Selbstverständnis, Organisation

Mehr

Susanne Franke. Corporate Communicator.

Susanne Franke. Corporate Communicator. Netzwerken ist eine Lebenseinstellung. Facebook. XING. Twitter. Social Media. Namics. Susanne Franke. Corporate Communicator. 05. November 2009 Stellenwert Social Media. 04.11.2009 2 Netzwerken. Online.

Mehr

SOCIAL WEB STRATEGIE

SOCIAL WEB STRATEGIE SOCIAL WEB STRATEGIE RHEINLAND-PFALZ TOURISMUS GMBH Autor: Florian Bauhuber Tourismuszukunft Institut für etourismus Januar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. AUSGANGSSITUATION... 2 2. GRUNDLAGEN DES WEB 2.0/SOCIAL

Mehr

Sommersemester 2014 - Seminarorganisation

Sommersemester 2014 - Seminarorganisation Sommersemester 2014 - Seminarorganisation Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Prof. Dr. Richard Lackes technische universität dortmund Organisatorisches Seminarkoordination Abgabetermin der Seminararbeit:

Mehr

In 9 Schritten zum passenden Monitoring Tool. Die Universal-Checkliste für B2B-Unternehmen

In 9 Schritten zum passenden Monitoring Tool. Die Universal-Checkliste für B2B-Unternehmen In 9 Schritten zum passenden Monitoring Tool Die Universal-Checkliste für B2B-Unternehmen Schritt 1: Zielsetzung Welchen Zweck muss ein Monitoring Tool für Ihr Unternehmen erfüllen? Umfassende Themen-

Mehr

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING OFFLINE MARKETING KONZEPTE M A R K E T I N G K O N Z E P T I O N G E S C H Ä F

Mehr

Richtlinien für die Vergabe von Mitteln des Fonds der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit

Richtlinien für die Vergabe von Mitteln des Fonds der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Richtlinien für den Arbeitslosenfonds 535 Richtlinien für die Vergabe von Mitteln des Fonds der Evangelischen Kirche im Rheinland zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit Vom 29. Oktober 2010 (KABl. 2011, S.

Mehr

Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010

Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010 Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2010 Inhaltsverzeichnis Präambel Stiftungsarbeit Übernahme von Trägerschaften Projektförderung Öffentlichkeitsarbeit Stiftung Öffentlichkeitsarbeit Bildungseinrichtung

Mehr

Rummelsberg, April 2013 Uli Müller-Weißner Personalentwicklung - in Zeiten des schnellen Wandels. Eine Vermisstenanzeige in 8 Kapiteln

Rummelsberg, April 2013 Uli Müller-Weißner Personalentwicklung - in Zeiten des schnellen Wandels. Eine Vermisstenanzeige in 8 Kapiteln Rummelsberg, April 2013 Personalentwicklung - in Zeiten des schnellen Wandels Eine Vermisstenanzeige in 8 Kapiteln Kapitel 1 Definition: Personalentwicklung ist die differenzierte Ermittlung des erforderlichen

Mehr

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015

Leitfaden. zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg. Stand 1/2015 Leitfaden zur Erstellung eines Schutzkonzepts in katholischen Kindertageseinrichtungen der Diözese Augsburg Stand 1/2015 Referat Kindertageseinrichtungen Caritasverband für die Diözese Augsburg e. V. Inhalt

Mehr

Schulung EKBO-Termine. 17. März 2016

Schulung EKBO-Termine. 17. März 2016 Schulung EKBO-Termine 17. März 2016 1 Was ist EKBO-Termine eigentlich? 2 Was ist EKBO-Termine eigentlich? Veranstaltungsdatenbank www.ekbo-termine.de www.ekbo-termine.de Kostenlos Termine 1x eintragen

Mehr

Social Media Guidelines: Sinnvoll oder überflüssig?

Social Media Guidelines: Sinnvoll oder überflüssig? Social Media Guidelines: Sinnvoll oder überflüssig? 28.02.2012 - DPRG Landesgruppe Berlin/Brandenburg SCHWENKE & DRAMBURG, Berlin Ihr Referent Sebastian Dramburg, LL.M. Studium in Marburg, Berlin & Neuseeland

Mehr

Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis

Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis Auf dem Weg zum digitalen Gedächtnis Übergreifendes Content- und Asset-Management im Raum der evangelischen Kirche Ralf Peter Reimann, ralfpeter.reimann@evangelisch.de Dirk Langenheim dirk.langenheim@intentive.de

Mehr

Fragebogen zur Konfirmandenarbeit in Gemeinden und Kirchenkreisen in der EKiR

Fragebogen zur Konfirmandenarbeit in Gemeinden und Kirchenkreisen in der EKiR Fragebogen zur Konfirmandenarbeit in Gemeinden und Kirchenkreisen in der EKiR Beantwortung durch Synodalbeauftragte in der Konfirmandenarbeit und/oder synodale Jugendreferate in der Zeit von September

Mehr

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011

Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Namics. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Ralph Hutter. Leiter Marketing / Kommunikation. 24. März 2011 Social Media Marketing. Konferenz. Zürich. Governance. Wir sind nun auch auf Facebook.

Mehr

INTERNE KONTROLLE IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG

INTERNE KONTROLLE IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG INTERNE KONTROLLE IN DER ÖFFENTLICHEN VERWALTUNG Konzept Vorgehen - Betrieb PIRMIN MARBACHER 7. März 2013 REFERENT Pirmin Marbacher dipl. Wirtschaftsprüfer Betriebsökonom FH Prüfer und Berater von öffentlichen

Mehr

Das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung stellt sich vor

Das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung stellt sich vor Das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung stellt sich vor Das Institut für berufliche Aus- und Fortbildung gibt es seit vielen Jahren. Institut ist das schwierige Wort für: eine Schule für Erwachsene.

Mehr

MUSIK 2020 BERLIN. MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne

MUSIK 2020 BERLIN. MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne MUSIK 2020 BERLIN MUSIK 2020 BERLIN Supporter Kampagne Die Supporter Kampagne Die Kampagne MUSIK 2020 BERLIN ist eine Kampagne zur Sicherung und Weiterentwicklung des Musikstandortes Berlin mit der Forderung

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Das bietet Schäfer WebService

Das bietet Schäfer WebService Das bietet Schäfer WebService Experte für mobiles Webdesign und Newsletter-Marketing Viele Webdesigner sind hervorragende Programmierer und erstellen Webseiten nach dieser Priorität. Ob die meisten Besucher

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Öffentlicher Raum - zwischen Planbarkeit und Unberechenbarkeit Workshop am 29.01.2009 Folie 1, 29. Januar 2009 Ausgangslage -Im Rahmen des Projektes

Mehr

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft 12. Juni 2012 in Bingen Referent: Herr Thomas Müller,

Mehr

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko?

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Workshop 3 Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Stefan Werner, Die PARITÄTISCHE BuntStiftung Marcel Kabel, Der PARITÄTISCHE Sachsen-Anhalt Gliederung 1. Einleitung, Vorstellung und Ziel des

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

Social Media Monitoring Was wird über Sie und Ihre Wettbewerber gesagt?

Social Media Monitoring Was wird über Sie und Ihre Wettbewerber gesagt? Social Media Monitoring Was wird über Sie und Ihre Wettbewerber gesagt? Donnerstag, 31. Mai 2012 Toocan GmbH Tobias Görgen Inhaber & Geschäftsführer Social Media Monitoring & Management Gegründet 2010

Mehr

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014

Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen. Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Einsatz in saarländischen Unternehmen Ergebnisse einer Umfrage im Mai 2014 Social Media Nutzung in saarländischen Unternehmen Umfrage vom 06.05.2014 28.05.2014 Zehn Fragen 174 Teilnehmer Social

Mehr

Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed

Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed Vom schwarzen Brett zum Twitterfeed Social Media als Chance für das interne Informationsmanagement Gudrun Nelson-Busch, M.A., M.A. LIS 5. Kongress Bibliothek & Information Deutschland Leipzig 11. März

Mehr

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick Delegierte des BR für Programm GEVER Bund GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick Kontext 1. Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz (1998, Anpassung 2006) 2.

Mehr

Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit

Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit Online Zusammenarbeit Kapitel 9 Gesamtübungen Gesamtübung 1 Online Zusammenarbeit Fragenkatalog Beantworten Sie die folgenden theoretischen Fragen. Manchmal ist eine Antwort richtig, manchmal entscheiden

Mehr

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) 20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Rundum vernetzt - Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken. Impulse und Methoden zur Binnen differenzierung bei der textgebundenen

Mehr

Social Media @ Kölner Verkehrs-Betriebe AG

Social Media @ Kölner Verkehrs-Betriebe AG Social Media @ Kölner Verkehrs-Betriebe AG 22. April 2015 #SoMeK-Stammtisch Referentin strategisches Marketing und Social Media Agenda Die KVB Ausgangslage Vorbereitung Twitter Facebook - Dialog -Content

Mehr

Rechte und Pflichten im Internet

Rechte und Pflichten im Internet Rechte und Pflichten im Internet Workshop Kirchenkreis Moers 15.11.2012 Ralf Peter Reimann * http://about.me/ralpe * http://theonet.de 16.11.2012 1 Einleitung Keine juristische Beratung, sondern Erfahrungen

Mehr

Fundraising Presse-und Öffentlichkeitsarbeit

Fundraising Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Fortbildungen 2015 Fundraising Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Money & more Wichtige Pfeiler Ihrer gemeinnützigen Arbeit Fundraising Fundraising, also das Einwerben von Geld, Kontakten, Sachmitteln, Infrastrukturleistungen,

Mehr

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein wird momentan ein Feldversuch im Rahmen

Mehr

Werben und Marketing im Internet 2013

Werben und Marketing im Internet 2013 Kurse, Workshops und Seminare Portfolio www.beratungskreis.de Matthias Kletzsch Hauptstr. 89 72127 Kusterdingen-Wankheim Phone 07071-400406 Mobil 0177 4759001 www.silvercoach.de pr@silvercoach.de Grundlagen-Seminar

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Seite. Vorwort Vorwort V Teil 1 Social Media und Anwälte - ein gutes Team? 1 Kapitell Wir Anwälte im 21. Jahrhundert 3 Kapitel 2 Was soll ein Anwalt mit Social Media? S I. Ein Markt mit Potenzial 5 II. Die technische

Mehr

Referenzen Basis-Plattform

Referenzen Basis-Plattform Unternehmensportal / Intranet Diese Unternehmen stellen Ihren Mitarbeitern einen zentralen Zugangspunkt für Informationen, Dokumente und Inhalte zur Verfügung. Mitarbeiter haben so einen kollaborativen

Mehr

Das Ende der klassischen Handelskommunikation und Werbung?

Das Ende der klassischen Handelskommunikation und Werbung? Die (Mobile) Social Media Revolution Das Ende der klassischen Handelskommunikation und Werbung? Ludwigsburg, 24.04.2012 Prof. Dr. Klemens Skibicki Mit wem haben Sie zu tun? Klemens Skibicki Da ist etwas

Mehr

Stadtarchiv Speyer @ Web2.0 Aus der social-media-praxis eines Kommunalarchivs (Kassel, Nov. 2012) Zunächst ein Zitat

Stadtarchiv Speyer @ Web2.0 Aus der social-media-praxis eines Kommunalarchivs (Kassel, Nov. 2012) Zunächst ein Zitat Stadtarchiv Speyer @ Web2.0 Aus der social-media-praxis eines Kommunalarchivs (Kassel, Nov. 2012) Zunächst ein Zitat Das Netz ist kein virtueller Raum. Es gehört zur Lebensrealität einer immer größer werdenden

Mehr