e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle"

Transkript

1 Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome Freiburg P.P Fribourg

2 Weiterbildung der Universität Freiburg Kinderbelange im Scheidungsrecht 4. Dezember 2009 oder 18. Juni 2010 Kinder in Konfliktfamilien bei Trennung und Scheidung August 2009 oder September 2010

3 Kinderbelange im Scheidungsrecht Aktuelle Fragen und neueste Rechtsprechung Zielpublikum Mitarbeitende von Sozialdiensten, Jugendämtern, Vormundschaftsbehörden und Beratungsstellen, SozialarbeiterInnen, AnwältInnen, MediatorInnen, GerichtsschreiberInnen, RichterInnen Inhalt Tragfähige und nachhaltige Regelungen der Kinderbelange im Scheidungsrecht sind zentral für das Wohl des Kindes. Gegenwärtig wird denn auch viel diskutiert um die (gemeinsame) elterliche Sorge, um ein allseits zufrieden stellendes Besuchsrecht und um die richtige Bemessung des Kindesunterhalts. Das von der Konfliktdynamik geprägte Verhalten der Eltern wirkt sich auch auf das Kind aus; deshalb gilt den Möglichkeiten und Grenzen einer Pflichtmediation ein besonderes Augenmerk. Zudem stehen die internationalen Kindesentführungen im Brennpunkt des Interesses. Bei allen diesen Fragen spielt auch das Kind eine aktive Rolle, wenn es sein Recht, angehört und vertreten zu werden, wahrnehmen kann. Der Kurs beleuchtet jüngste Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung. Er vermittelt den Teilnehmenden fundierte Kenntnisse sowie solide Entscheidungsgrundlagen. Ziele Der eintägige Kurs stellt aktuelle Urteile und Gesetzesrevisionen zum Thema Kind und Scheidung vor. Das erworbene Wissen befähigt die Teilnehmenden zu einer kritischen Auseinandersetzung mit kinderrechtsrelevanten Fragen im Scheidungsrecht. Leitung Dr. iur. Regula Gerber Jenni, Lehrbeauftragte an der Universität Freiburg lic. iur. Gisela Kilde, Koordinatorin, Institut für Familienforschung und -beratung, Universität Freiburg Mitwirkende Fürsprecher Daniel Bähler, Richter am Obergericht des Kantons Bern, Bern Dr. phil. Liselotte Staub, Psychologin und Psychotherapeutin FSP, Bern Fürsprecher David Urwyler, Leiter Zentralbehörde internationale Kindesentführungen, Bundesamt für Justiz, Bern Datum und Ort 4. Dezember 2009 oder 18. Juni 2010, Uhr

4 Kinder in Konfliktfamilien bei Trennung und Scheidung Risiken und Handlungsleitlinien Zielpublikum RichterInnen, AnwältInnen, GerichtsschreiberInnen, Mitglieder der Vormundschaftsbehörde, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen sowie MediatorInnen, die im Bereich der Trennung oder Scheidung tätig sind Inhalt Zahlen aus der Forschung belegen, dass ca. 25% der Scheidungsfamilien über mehrere Jahre durch schwerwiegende Konflikte bezüglich der Kinder belastet werden. Solche Auseinandersetzungen begleiten ca. 10% der Scheidungseltern und beanspruchen rund 75% der Zeit der Familiengerichte. Laut Erkenntnissen der Scheidungsforschung sind es mithin diese Art Konflikte, die das höchste Risikopotential für die Entwicklung der betroffenen Kinder darstellen (z.b. Beziehungsschwierigkeiten, Traumata, mangelnde Verarbeitung von Trauer). Der Kurs erläutert an konkreten Beispielen und unter Bezug auf die neueste Forschung die besondere Situation von Familien und Kindern, die nachhaltig im Trennungskonflikt verstrickt bleiben. Die Erkenntnisse hieraus dienen dazu, Handlungsleitlinien im Umgang mit diesen Familien abzuleiten. Insbesondere sollen Folgerungen für die Gestaltung der familiären Beziehungen und der Kind-Eltern- Beziehungen nach der Trennung getroffen werden. Ziele Die Kursteilnehmenden: vertiefen ihr Wissen über Schwierigkeiten, denen Familien in Trennungskonflikten ausgesetzt sind; kennen die Risiken für das Entwicklungspotential der betroffenen Kinder; sind darauf sensibilisiert, Gefährdungsmomente für das Kind frühzeitig zu erkennen; lernen, adäquate Massnahmen zum Wohl des Kindes einzuleiten. Leitung Dr. Michael Stadler, Dipl.-Psychologe, PROKids, Praxis für Orientierungs- und Konfliktberatung bei Krisen, Trennung und Scheidung, München Mitwirkung: Dr. André Clerc, Rechtsanwalt, Freiburg Datum und Ort August 2009 oder September 2010, Uhr

5 Allgemeine Informationen Ort Weiterbildungszentrum, Universität Freiburg Kurskosten Kinderbelange im Scheidungsrecht Aktuelle Fragen und neueste Rechtsprechung: CHF Kinder in Konfliktfamilien bei Trennung und Scheidung Risiken und Handlungsleitlinien: CHF Anmeldefrist einen Monat vor Kursbeginn Information Weiterbildungsstelle, Universität Freiburg Rue de Rome 6, 1700 Freiburg Tel , Fax Online-Anmeldung möglich:

6 Ich melde mich an für die Weiterbildung(en) Kinderbelange im Scheidungsrecht 4. Dezember Juni 2010 Kinder in Konfliktfamilien bei Trennung und Scheidung August September 2010 Name: Vorname: Institution/Firma: Adresse: PLZ/Ort: Tel. P: Tel. G: Gegenwärtige berufliche Tätigkeit: Datum, Ort: Unterschrift: Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens einen Monat vor Kursbeginn an folgende Adresse: Weiterbildungsstelle, Universität Freiburg, Rue de Rome 6, 1700 Freiburg Die Anmeldung ist verbindlich. Für Abmeldungen verrechnen wir in jedem Fall eine Umtriebsentschädigung von CHF 100.-, ab 4 Wochen vor Kursbeginn die Hälfte, ab 2 Wochen vor Kursbeginn die vollen Kurskosten. Ausnahme: Krankheit oder Unfall (nur mit Arztzeugnis).

e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle

e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Weiterbildung der Universität Freiburg Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren 27. - 28. Februar

Mehr

Kinder in Konfliktfamilien bei Trennung und Scheidung

Kinder in Konfliktfamilien bei Trennung und Scheidung Zwei Weiterbildungen der Universität Freiburg 22. - 23. August 2014 Kinder in Konfliktfamilien bei Trennung und Scheidung Scheidungsfamilien, überforderte Eltern, Parental Alienation Syndrome, strafrechtliche

Mehr

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren

Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren Zwei Weiterbildungen der Universität Freiburg 28. Februar - 1. März 2014 Die Anhörung des Kindes in familienrechtlichen Verfahren Anhörung, Gerichtspraxis, elterliche Sorge, häusliche Gewalt, Persönlichkeitsrecht,

Mehr

1 R U W 7 u n 0 e d e i 0 v it F e e R e r r r e s b ib o it il ur m ä d t g e 6 u F n r g ei s b s u te rg lle 1701 P. Frib P.

1 R U W 7 u n 0 e d e i 0 v it F e e R e r r r e s b ib o it il ur m ä d t g e 6 u F n r g ei s b s u te rg lle 1701 P. Frib P. Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Eine Weiterbildung der Universität Freiburg 6. 7. September 2012 9. Freiburger Sozialrechtstage Gesellschaft und

Mehr

e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle

e d 0 F e R t F e 6 ei s rg lle Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Weiterbildung der Universität Freiburg 7. Freiburger Sozialrechtstage Was darf dem erkrankten oder verunfallten

Mehr

it il t F ei s rg lle

it il t F ei s rg lle Weiterbildungsstelle Universität Freiburg Rue de Rome 6 1700 Freiburg P.P. 1701 Fribourg Eine Weiterbildung der Universität Freiburg 23. - 24. September 2010 8. Freiburger Sozialrechtstage Möglichkeiten

Mehr

Haftpflicht des Motorfahrzeughalters neue Antworten auf alte Fragen

Haftpflicht des Motorfahrzeughalters neue Antworten auf alte Fragen Rechtswissenschaftliche Fakultät Weiterbildung Recht TAGUNG Haftpflicht des Motorfahrzeughalters neue Antworten auf alte Fragen Donnerstag, 18. April 2013, 09.00 17.15 Uhr Hotel Astoria, Pilatusstrasse

Mehr

CAS + Mediation in Wirtschaft und öffentlichem Bereich

CAS + Mediation in Wirtschaft und öffentlichem Bereich Weiterbildung an der Universität Freiburg Beginn 18. März 2014 und 6. Mai 2014 CAS + Mediation in Wirtschaft und öffentlichem Bereich Professionelle Ausbildung Mediator/ Mediatorin SDM-FSM Interdisziplinäre

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Weiterbildung 2015 2016 Systemische Paartherapie

Weiterbildung 2015 2016 Systemische Paartherapie Weiterbildung 2015 2016 Systemische Paartherapie Weiter- und Fortbildung in systemischer Therapie Leitung: Dr. med. H. Bruchhaus Steinert, Dr. phil. R. Frei, Lic. phil. B. Limacher Klosbachstrasse 123

Mehr

spezialisierung familienmediation april 2016 bis oktober 2016 in münchen

spezialisierung familienmediation april 2016 bis oktober 2016 in münchen spezialisierung familienmediation april 2016 bis oktober 2016 in münchen 2 6 spezialisierungskurse Sie haben haben die Möglichkeit zwei verschiedene Spezialisierungskurse zu belegen. Die Spezialisierungsangebote

Mehr

3EB-Coaching sowie Prozessrahmen- und Übungsaufbau Modul 2

3EB-Coaching sowie Prozessrahmen- und Übungsaufbau Modul 2 3EB-Coaching sowie Prozessrahmen- und Übungsaufbau Modul 2 für Erlebnispädagogen, Trainer, Pädagogen/Lehrpersonen, Coachs und Leitungspersonen 13. - 14. Juni und 04. - 05. Juli 2015 in Bern Um das 3EB-Coaching

Mehr

Erwachsenenbildung & Theologie. Gut zusammen arbeiten IntensivSeminar in Themenzentrierter Interaktion (TZI)

Erwachsenenbildung & Theologie. Gut zusammen arbeiten IntensivSeminar in Themenzentrierter Interaktion (TZI) Gut zusammen arbeiten IntensivSeminar in Themenzentrierter Interaktion (TZI) mit David Keel und Brigitte Schäfer Juni 2014 September 2015 Leitgedanken Mit anderen Menschen gemeinsam Ideen entwickeln, Projekte

Mehr

SOZIALVERSICHERUNGSRECHTSTAGUNG 2015

SOZIALVERSICHERUNGSRECHTSTAGUNG 2015 Anmeldung zur Veranstaltung (2. Durchführung) Dienstag, 25. August 2015, Grand Casino Luzern (1200.) PROGRAMM Die Anmeldung gilt für (Vorname, Name, Titel/Stellung/Funktion)*: ab 08.45 Begrüssungskaffee

Mehr

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools)

Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) Weiterbildung 2015 Kurs Projektmanagement 1 (Planung, Methoden, Tools) Kurs: Projektmanagement (Planung, Methoden, Tools) JBL bietet speziell für Führungskräfte von KMU Weiterbildungen an, welche einen

Mehr

Intensivtraining Rechnungswesen

Intensivtraining Rechnungswesen Intensivtraining Rechnungswesen Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF, Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF mit BM2 Fachleute im Finanz- & Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis Treuhänder/-in mit eidg. Fachausweis

Mehr

Der Richter und sein Dolmetscher gut gedolmetscht, fair verhandelt

Der Richter und sein Dolmetscher gut gedolmetscht, fair verhandelt juslingua.ch Verband Schweizer Gerichtsdolmetscher und -übersetzer Fachgruppe/Zentralstelle Dolmetscherwesen Der Richter und sein Dolmetscher gut gedolmetscht, fair verhandelt Konferenz zur Harmonisierung

Mehr

3EB-Coaching - Ausbildung

3EB-Coaching - Ausbildung 3EB-Coaching - Ausbildung Das 3EB-Coaching ist eine einfache, klare, faszinierende und nachhaltige Methode. Das Ganze kann als Ausbildung oder auch als einzelne Module besucht werden, um die Arbeitsweise

Mehr

ARBEITSRECHT UND SOZIALVERSICHERUNGSRECHT

ARBEITSRECHT UND SOZIALVERSICHERUNGSRECHT Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis ARBEITSRECHT UND SOZIALVERSICHERUNGSRECHT Mittwoch, 29. Mai 2013 Kongresshaus Zürich (1091.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Universität

Mehr

3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen

3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen 3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen Kurs 1: 23. - 24. Januar 2016 Kurs 2: 28. - 29. Januar 2016 Das 3EB-Coaching ist ein Gewinn für jede Lehrperson in der Erwachsenenbildung. Jeder Mensch verfügt

Mehr

Liebe Eltern. Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Ein Elternbrief der KSK Bern

Liebe Eltern. Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Ein Elternbrief der KSK Bern Liebe Eltern Trennung oder Ehescheidung Albtraum für Eltern und Kinder? Liebe Eltern Auch wenn Sie bald nicht mehr Eheleute sein werden, bleiben Sie dennoch die Eltern Ihrer Kinder. Ihr Leben lang. Um

Mehr

Vorbemerkung Scheidung online

Vorbemerkung Scheidung online Vorbemerkung Scheidung online Mit diesem Service bieten wir Ihnen die Möglichkeit, ohne Wartezeiten und Anfahrt zum Anwalt den Auftrag auf Einleitung Ihres Scheidungsverfahrens bequem von zu Hause online

Mehr

EAT AND MORE... HAFTPFLICHT- UND VERSICHERUNGSRECHT «AT NOON»

EAT AND MORE... HAFTPFLICHT- UND VERSICHERUNGSRECHT «AT NOON» Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis EAT AND MORE... HAFTPFLICHT- UND VERSICHERUNGSRECHT «AT NOON» 3. Zyklus 2013/2014 12. Dezember 2013 09. Januar 2014 06. März 2014 03. April 2014 08. Mai

Mehr

Anmeldung Vorbereitungslehrgang Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung 2016 St. Gallen ( Oktober 2016 bis April 2018 )

Anmeldung Vorbereitungslehrgang Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung 2016 St. Gallen ( Oktober 2016 bis April 2018 ) Anmeldung Vorbereitungslehrgang Berufsprüfung Langzeitpflege und -betreuung 2016 St. Gallen ( Oktober 2016 bis April 2018 ) Personalien Anrede Name, Vorname Adresse PLZ, Ort Tel. privat Natel E-Mail privat

Mehr

SOZIALVERSICHERUNGS- RECHTSTAGUNG 2013

SOZIALVERSICHERUNGS- RECHTSTAGUNG 2013 Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis SOZIALVERSICHERUNGS- RECHTSTAGUNG 2013 2. Durchführung Mittwoch, 21. August 2013 Grand Casino Luzern (1120.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis

Mehr

Halbtagesseminar. Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern

Halbtagesseminar. Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern M E H R W E R T S T E U E R - S E M I N A R P R A X I S E N T W I C K L U N G U N D N E U E R U N G E N 2015 Halbtagesseminar Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern Montag,

Mehr

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Ziel Systematische Aufarbeitung bzw. Auffrischung der Grundkenntnisse im Fach Rechnungswesen

Mehr

Leicht und schnell der direkte Weg, um eine Scheidung unkompliziert und zeitsparend zu realisieren.

Leicht und schnell der direkte Weg, um eine Scheidung unkompliziert und zeitsparend zu realisieren. Leicht und schnell der direkte Weg, um eine Scheidung unkompliziert und zeitsparend zu realisieren. Nach einer für beide Parteien ohne Streit abgelaufenen mindestens einjährigen Trennung ist die Möglichkeit

Mehr

INTERNATIONALES ARBEITS-, VERSICHERUNGS- UND STEUERRECHT

INTERNATIONALES ARBEITS-, VERSICHERUNGS- UND STEUERRECHT Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis INTERNATIONALES ARBEITS-, VERSICHERUNGS- UND STEUERRECHT Dienstag, 2. September 2014 Kongresshaus Zürich (1132.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis

Mehr

BVG-TAGUNG 2013 AKTUELLE FRAGEN DER BERUFLICHEN VORSORGE

BVG-TAGUNG 2013 AKTUELLE FRAGEN DER BERUFLICHEN VORSORGE Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis BVG-TAGUNG 2013 AKTUELLE FRAGEN DER BERUFLICHEN VORSORGE Mittwoch, 27. November 2013 Grand Casino Luzern (1112.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis

Mehr

Praxisführung für Selbstständige und Angestellte

Praxisführung für Selbstständige und Angestellte Allgemeine Weiterbildungen sermed 2008 Praxisführung für Selbstständige und Angestellte Grundfragen der Selbstständigkeit Persönliche Arbeitstechnik / Administration in der Praxis Personalwesen / Personalführung

Mehr

treuland-tagung 2013 13.452A

treuland-tagung 2013 13.452A 13.452A treuland-tagung 2013 Datum und Ort Donnerstag, 05. September 2013 Kloster Kappel Seminarhotel und Bildungshaus 8926 Kappel am Albis 044 764 88 10 Adressaten Mitarbeitende von Treuhandstellen des

Mehr

VLP-ASPAN EINFÜHRUNGSKURS. Einführung in die Raumplanung. Basel 19., 26. März und 2. April 2014

VLP-ASPAN EINFÜHRUNGSKURS. Einführung in die Raumplanung. Basel 19., 26. März und 2. April 2014 EINFÜHRUNGSKURS Einführung in die Raumplanung Basel 19., 26. März und 2. April 2014 Kursziele Haben Sie beruflich mit Raumplanungsfragen zu tun, sind aber mit diesem Tätigkeitsgebiet noch wenig vertraut?

Mehr

KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG. Olten 1. September 2015

KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG. Olten 1. September 2015 KURS EINFÜHRUNG IN DIE VERKEHRSPLANUNG Olten 1. September 2015 ANMELDE- SCHLUSS: 14. AUGUST 2015 KURSZIELE Haben Sie beruflich mit Verkehrsplanungsfragen zu tun, sind jedoch mit der Verkehrsplanung noch

Mehr

Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben?

Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtswissenschaftliche Fakultät Weiterbildung Recht TAGUNG Selbst- und Fremdbestimmung am Lebensende Wer entscheidet über das Sterben? Rechtliche und interdisziplinäre Perspektiven DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER

Mehr

CAS Sozialversicherungsrecht I 2016 (Modul des Master of Advanced Studies in Social Law) Certificate of Advanced Studies CAS

CAS Sozialversicherungsrecht I 2016 (Modul des Master of Advanced Studies in Social Law) Certificate of Advanced Studies CAS CAS Sozialversicherungsrecht I 06 (Modul des Master of Advanced Studies in Social Law) Certificate of Advanced Studies CAS R03 Dieses CAS bildet ein Modul des Master of Advanced Studies MAS Sozialrecht

Mehr

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Fachübersetzen Certificate of Advanced Studies (CAS) Zürcher Fachhochschule Der Kurs

Mehr

CAS Sozialversicherungsrecht I 2015 (Modul des Master of Advanced Studies in Social Law) Certificate of Advanced Studies CAS

CAS Sozialversicherungsrecht I 2015 (Modul des Master of Advanced Studies in Social Law) Certificate of Advanced Studies CAS CAS Sozialversicherungsrecht I 05 (Modul des Master of Advanced Studies in Social Law) Certificate of Advanced Studies CAS R03 Dieses CAS bildet ein Modul des Master of Advanced Studies MAS Sozialrecht

Mehr

Tag des Rechnungswesens 9. November 2009 Kaufleuten Zürich. Kaufmännische Bildung ohne Buchungssatz?

Tag des Rechnungswesens 9. November 2009 Kaufleuten Zürich. Kaufmännische Bildung ohne Buchungssatz? Tag des Rechnungswesens 9. November 2009 Kaufleuten Zürich Kaufmännische Bildung ohne Buchungssatz? Kaufmännische Bildung ohne Buchungssatz? Dieser Tag des Rechnungswesens soll zeigen, wie wichtig das

Mehr

November 2013. aktuell. Das gemeinsame elterliche Sorgerecht

November 2013. aktuell. Das gemeinsame elterliche Sorgerecht November 2013 aktuell Das gemeinsame elterliche Sorgerecht Editorial Die gemeinsame elterliche Sorge geschiedener oder nicht miteinander verheirateter Eltern als Normalfall wird voraussichtlich per 1.

Mehr

Die Führungskraft als Konflikt-Coach

Die Führungskraft als Konflikt-Coach Konfliktberatungskompetenz für das moderne Management Konflikt Verfügen Sie über fundiertes Wissen und professionelles Handwerkszeug, um Konflikte zu bearbeiten? Fühlen Sie sich ausreichend befähigt, mit

Mehr

Vorbemerkung Scheidung online

Vorbemerkung Scheidung online Vorbemerkung Scheidung online Mit diesem Service bieten wir Ihnen die Möglichkeit, dass Sie ohne Anfahrt zum Anwalt und ohne Wartezeiten den Auftrag zur Einleitung eines Scheidungsverfahrens bequem von

Mehr

Aufhebung einer Lebenspartnerschaft. Vor- und Zuname. Straße und Hausnummer. PLZ und Ort. Staatsangehörigkeit. Geburtsdatum... Telefon.. E-Mail.

Aufhebung einer Lebenspartnerschaft. Vor- und Zuname. Straße und Hausnummer. PLZ und Ort. Staatsangehörigkeit. Geburtsdatum... Telefon.. E-Mail. Bitte füllen Sie dieses Formular vollständig aus und senden dieses mit Unterschrift und den erforderlichen Unterlagen per Post, per E-Mail im PDF-Format oder per Fax an 0221-64 00 994-1. Vollmacht im Original

Mehr

PROGRAMM. Anmeldung zur Veranstaltung. PRODUKTEHAFTPFLICHTRECHT Freitag, 13. November 2015, Kongresshaus Zürich (1206.)

PROGRAMM. Anmeldung zur Veranstaltung. PRODUKTEHAFTPFLICHTRECHT Freitag, 13. November 2015, Kongresshaus Zürich (1206.) Anmeldung zur Veranstaltung Freitag, 13. November 2015, Kongresshaus Zürich (1206.) PROGRAMM Die Anmeldung gilt für (Vorname, Name, Titel/Stellung/Funktion)*: 08.45 09.15 Begrüssungskaffee 09.15 09.20

Mehr

3. ST.GALLER PFLEGERECHTSTAGUNG

3. ST.GALLER PFLEGERECHTSTAGUNG 3. ST.GALLER PFLEGERECHTSTAGUNG ERWACHSENENSCHUTZRECHT UND WEITERE AKTUELLE PROBLEME Donnerstag, 30. August 2012 Grand Casino Luzern (1032.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Universität

Mehr

WEITERBILDUNG HERBST 2011

WEITERBILDUNG HERBST 2011 Neu! auf Windows 7 Migration WEITERBILDUNG HERBST 2011 Deutsch Italienisch Englisch Französisch Portugiesisch Algebra Informatik Buchhaltung Suot Staziun 3, 7503 Samedan, Tel. 081 852 37 31, Fax 081 852

Mehr

Telematik / Informatik

Telematik / Informatik Telematik / Informatik Telematik-Praktiker KZEI 2015/2016 2 Telematik-Praktiker KZEI 2015/2016 (Kantonalverband Zürcher Elektro-Installationsfirmen) Abschluss: KZEI-Zertifikat Voraussetzung: Alle Kursblöcke

Mehr

ARBEITSRECHT VERFAHRENSRECHTLICHE ASPEKTE

ARBEITSRECHT VERFAHRENSRECHTLICHE ASPEKTE ARBEITSRECHT VERFAHRENSRECHTLICHE ASPEKTE Donnerstag, 29. März 2012 Kongresshaus Zürich (1038.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Universität St.Gallen Bodanstrasse 4 9000 St. Gallen www.irp.unisg.ch

Mehr

Scheidungsformular. Ehescheidung direkt. Rechtsanwälte Heckel, Löhr, Kronast, Körblein. 1. Allgemeines

Scheidungsformular. Ehescheidung direkt. Rechtsanwälte Heckel, Löhr, Kronast, Körblein. 1. Allgemeines Ehescheidung direkt Rechtsanwälte Heckel, Löhr, Kronast, Körblein Limbacher Str. 62, 91126 Schwabach Telefon: 09122/931166, Telefax: 09122/931177 Scheidungsformular 1. Allgemeines Wer stellt den Scheidungsantrag

Mehr

Anmeldeformular. Zertifikatslehrgang CAS Schulleitung 2015-2017. Ich melde mich zu den bezeichneten Ausbildungsmodulen an:

Anmeldeformular. Zertifikatslehrgang CAS Schulleitung 2015-2017. Ich melde mich zu den bezeichneten Ausbildungsmodulen an: Ich melde mich zu den bezeichneten Ausbildungsmodulen an: Gesamter Lehrgang Dauer: AUG 2015 JUN 2017 Anmeldeschluss 31. MAI 2015 Grundmodul Dauer: AUG 2015 JUN 2016 Anmeldeschluss 31. MAI 2015 Zertifikatsmodul

Mehr

Telematik / Informatik

Telematik / Informatik Telematik / Informatik Telematik-Praktiker KZEI 2014/2015 Telematik-Praktiker KZEI 2014/2015 (Kantonalverband Zürcher Elektro-Installationsfirmen) Abschluss: KZEI-Zertifikat Voraussetzung: Alle Kursblöcke

Mehr

Trennung und Scheidung

Trennung und Scheidung Landratsamt Dingolfing-Landau Obere Stadt 1-84130 Dingolfing Trennung und Scheidung Informationen zum Thema: elterliche Sorge und Umgang Einführung: Im Mittelpunkt der Sorgen der Eltern, die in Trennung

Mehr

Waldspielgruppe. Flügepilz. Biregg. Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen?

Waldspielgruppe. Flügepilz. Biregg. Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen? Waldspielgruppe Flügepilz Biregg Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen? Im Wald spielerisch die Natur erleben, riechen, tasten Wind und Regen spüren Geschichten

Mehr

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt

Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz. Fachtagung Familienrecht 20.11.2013, Klagenfurt Verpflichtende Elternberatung gemäß 95 Abs. 1a und 107 Abs. 3 Außerstreitgesetz Verpflichtende Beratung ist Schritt in die richtige Richtung Warum? Verhalten der Eltern während/nach der Trennung hat große

Mehr

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck:

Ja, ich möchte ab (Datum) Förderspender im Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Dresden e.v. werden. Ich zahle einen Beitrag von: Verwendungszweck: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum: Unterschrift: Newsletter: ja nein e-mail:* Datum: _ Unterschrift: Datum:

Mehr

Ehescheidungsformular

Ehescheidungsformular Ehescheidungsformular 1. Welcher Ehegatte will mir den Auftrag erteilen, den Scheidungsantrag zu stellen? Auch wenn beide Eheleute geschieden werden möchten, muss einer von beiden als Antragsteller auftreten.

Mehr

Event Management Event Manager/Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau

Event Management Event Manager/Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau Event Management Event Manager/Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau EVENT MANAGEMENT Event Manager/Event Managerin (inkl. Sponsoring) Berufsbild Als Event Manager/-in erstellen Sie

Mehr

Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr. Einbezug und Partizipation von Kindern Ein Ratgeber für Eltern in Trennung und Scheidung Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof.

Mehr

Fachtagung. Pensionsplanung. Im Sälihof Olten Dienstag, 17. Juni 2014

Fachtagung. Pensionsplanung. Im Sälihof Olten Dienstag, 17. Juni 2014 Fachtagung Pensionsplanung Im Sälihof Olten Dienstag, 17. Juni 2014 Anmeldefrist 23. Mai 2014 Vertiefungsseminar 2 Fachtagung Pensionsplanung Kurzbeschrieb Die Pension will geplant sein. Viele Personen

Mehr

Vorbereitungskurse. LAP Vorbereitungs-Workshop für Telematiker 2015 (4 Samstage)

Vorbereitungskurse. LAP Vorbereitungs-Workshop für Telematiker 2015 (4 Samstage) Vorbereitungskurse LAP Vorbereitungs-Workshop für Telematiker 2015 (4 Samstage) Zielpublikum und Voraussetzungen Telematiker-Lernende im 4. Lehrjahr, welche sich auf die LAP vorbereiten. Ziel Optimale

Mehr

ST. GALLER BANKRECHTSTAG

ST. GALLER BANKRECHTSTAG Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis ST. GALLER BANKRECHTSTAG Freitag, 13. Juni 2014 SIX ConventionPoint, Zürich (1129.) Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis Universität St.Gallen

Mehr

Fragebogen zur Online Scheidung

Fragebogen zur Online Scheidung Fragebogen zur Online Scheidung Angaben zu den Eheleuten 1. Angaben zur/zum Antragstellerin/Antragssteller Bitte tragen Sie hier Ihren tatsächlichen Wohnort ein, auch wenn Sie dort nicht gemeldet sind.

Mehr

Event Management. Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau

Event Management. Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau Event Management Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau EVENT MANAGEMENT Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) Berufsbild Als Event

Mehr

Zertifizierte Online-Ausbildung zum Psychologischen Berater (Lebensberater)

Zertifizierte Online-Ausbildung zum Psychologischen Berater (Lebensberater) Zertifizierte Online-Ausbildung zum Psychologischen Berater (Lebensberater) Dozentin Savina Tilmann, Heilpraktikerin (Psychotherapie) T:\Prospekt\Prospekt PB\Psychologischer-Berater Jan 2015.docx Termine

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr SNV-INFORMATION Die Vorteile der Neuerungen und deren Auswirkungen DATUM Dienstag, 16. Juni 2015

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

Erfolgreich entscheiden im Team Entscheidungsprozesse lebendig und zielgerichtet steuern

Erfolgreich entscheiden im Team Entscheidungsprozesse lebendig und zielgerichtet steuern Erfolgreich entscheiden im Team Entscheidungsprozesse lebendig und zielgerichtet steuern Leitung: Tobias Lang Ein 2-Tages-Seminar für Führungskräfte, Projektverantwortliche und MitarbeiterInnen mit Moderationsaufgaben

Mehr

Wisniowski Dr. Säuberlich Rechtsanwälte Fachanwälte

Wisniowski Dr. Säuberlich Rechtsanwälte Fachanwälte Wisniowski Dr. Säuberlich 76351 Linkenheim-Hochstetten 76356 Weingarten (Baden) Fragebogen Online - Scheidung : Bitte füllen Sie uns den Fragebogen zur vereinfachten Scheidung vollständig aus. Selbstverständlich

Mehr

Kaufmännische Rechnungsführung Modul A 4-tägiger Grundlagenkurs

Kaufmännische Rechnungsführung Modul A 4-tägiger Grundlagenkurs Kurs im Auftrag des Treuhandverbandes Landwirtschaft Schweiz 13.451A Kaufmännische Rechnungsführung Modul A 4-tägiger Grundlagenkurs Datum und Ort Mittwoch/Donnerstag, 14./15. August 2013 Donnerstag/Freitag,

Mehr

DIPL.-JUR. (UNIV.) KATHARINA DEKKER

DIPL.-JUR. (UNIV.) KATHARINA DEKKER Die wichtigsten Informationen zum Thema Scheidung Wann ist eine Scheidung möglich? Die wichtigste Voraussetzung für eine Scheidung ist das sog. Trennungsjahr, wenn beide Ehegatten die Scheidung beantragen

Mehr

Ein Leitfaden für Frauen. 3. vollständig überarbeitete Auflage

Ein Leitfaden für Frauen. 3. vollständig überarbeitete Auflage Alleinerziehende in Ulm Ein Leitfaden für Frauen. vollständig überarbeitete Auflage Alleinerziehende in Ulm Ein Leitfaden für Frauen. vollständig überarbeitete Auflage . Rechtsfragen Im Rahmen dieser Broschüre

Mehr

Die gemeinsame elterliche Sorge bei Trennung und Scheidung ein Blick auf die Begleitforschung zur Kindschaftsrechtsreform

Die gemeinsame elterliche Sorge bei Trennung und Scheidung ein Blick auf die Begleitforschung zur Kindschaftsrechtsreform Deutscher Juristinnenbund aktuelle informationen 2006 Heft 1 Die gemeinsame elterliche Sorge bei Trennung und Scheidung ein Blick auf die Begleitforschung zur Kindschaftsrechtsreform 36. Kongress vom 22.

Mehr

Ihr Kind pflegen und betreuen wir zu Hause.

Ihr Kind pflegen und betreuen wir zu Hause. Ihr Kind pflegen und betreuen wir zu Hause. Für kranke und behinderte Kinder Vom Säugling bis zum Jugendlichen Kurz oder lang 24 Stunden/365 Tage Unsere Pflege Kranke Kinder haben ihre Eltern und uns.

Mehr

Scheidungsformular. 1. Personalien der Ehefrau. 2. Personalien des Ehemanns. ggf. Geburtsname. Name, Vorname (den Rufnamen bei mehreren Vornamen bitte

Scheidungsformular. 1. Personalien der Ehefrau. 2. Personalien des Ehemanns. ggf. Geburtsname. Name, Vorname (den Rufnamen bei mehreren Vornamen bitte Scheidungsformular Bitte füllen Sie das Formular vollständig und sorgfältig aus. Es dient der Erstellung Ihres Scheidungsantrages und wird nicht an das Gericht versendet. Beachten Sie, dass ich alle hier

Mehr

Kaufmännische Rechnungsführung Modul C Firmengründungen 2-tägiger Ergänzungskurs

Kaufmännische Rechnungsführung Modul C Firmengründungen 2-tägiger Ergänzungskurs Kurs im Auftrag des Treuhandverbandes Landwirtschaft Schweiz 13.451C Kaufmännische Rechnungsführung Modul C Firmengründungen 2-tägiger Ergänzungskurs Datum und Ort Donnerstag/Freitag, 07./08. November

Mehr

Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung

Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung Jobcenter Düsseldorf BG-Nr.: Aktenzeichen bei 50/23: Fragebogen Unterhalt / Unterhaltsberechtigung Es ist für jede Ehe bzw. Lebenspartnerschaft ein Fragebogen auszufüllen. Zudem ist für jede nichte, aus

Mehr

I. Persönliche Daten der Ehegatten

I. Persönliche Daten der Ehegatten Seite 1 von 6 I. Persönliche Daten der Ehegatten Ehefrau: Nachname: Alle Vornamen: Straße des Wohnsitzes: PLZ: Ort: Geburtsdatum / Geburtsort: Staatsangehörigkeit: Beruf: Ehemann: Nachname: Alle Vornamen:

Mehr

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht

Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis VII Außergerichtliche Streitbeilegung. Arbeitskreis IV Architekten- und Ingenieurrecht Arbeitskreise des 5. Deutschen Baugerichtstags: Arbeitskreis I Bauvertragsrecht Stellvertreterin: Podium/ Arbeitskreis II Vergaberecht Stellvertreterin: Arbeitskreis III Bauprozessrecht / Arbeitskreis

Mehr

PSYCHOLOGY. www.fernuni.ch. Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen?

PSYCHOLOGY. www.fernuni.ch. Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? Bachelor of Science (B Sc) in PSYCHOLOGY Deutsch oder zweisprachig Deutsch / Französisch Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.ch Ein Fernstudium - die perfekte Lösung Ein Fernstudium

Mehr

HAFTPFLICHT- UND VERSICHERUNGSRECHT «AT NOON»

HAFTPFLICHT- UND VERSICHERUNGSRECHT «AT NOON» Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis EAT AND MORE... HAFTPFLICHT- UND VERSICHERUNGSRECHT «AT NOON» 20. Dezember 2012 17. Januar 2013 14. März 2013 18. April 2013 16. Mai 2013 jeweils Donnerstag

Mehr

Zertifikat in Mentoring und Coaching in der Lehrerbildung

Zertifikat in Mentoring und Coaching in der Lehrerbildung Weiterbildung der Universität Freiburg Zertifikat in Mentoring und Coaching in der Lehrerbildung Ausbildungsgang für Lehrerbildnerinnen und Lehrerbildner, die in der praxisbezogenen Aus- und Weiterbildung

Mehr

Personalienblatt zur Bestimmung des zahlungspflichtigen Kantons (2014)

Personalienblatt zur Bestimmung des zahlungspflichtigen Kantons (2014) Personalienblatt zur Bestimmung des zahlungspflichtigen Kantons (2014) (Bitte beachten Sie unbedingt die Erläuterungen ab S. 3 Sobald Sie einen Buchstaben auf der Rückseite erreicht haben, brauchen Sie

Mehr

Trennungsvereinbarung (Muster)

Trennungsvereinbarung (Muster) Trennungsvereinbarung (Muster) zwischen, geb. am, wohnhaft im Folgenden: Ehefrau und, geb. am, wohnhaft im Folgenden: Ehemann Die Parteien haben am vor dem Standesbeamten in die Ehe miteinander geschlossen.

Mehr

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Soziales und Vormundschaft Bericht und Antrag Eine Dienstleistung der Gemeinde EMMEN Angebot

Mehr

Dieses Antragsformular können Sie ausdrucken und an uns per Fax unter der

Dieses Antragsformular können Sie ausdrucken und an uns per Fax unter der Scheidungsantrag online Dieses Antragsformular können Sie ausdrucken und an uns per Fax unter der Faxnummer: 030 544 45 02 02 oder per Post an unsere nachfolgende Adresse schicken: Rechtsanwältin Daniela

Mehr

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis In Zusammenarbeit mit: ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Freitag, 29. November 2013 SIX ConventionPoint, Zürich (1117.) Institut

Mehr

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale B A D GmbH, Stand 01/2009 Überblick Unsere Arbeitsweise: Wir

Mehr

Brennpunkt Arbeitgeber

Brennpunkt Arbeitgeber Brennpunkt Arbeitgeber München, den 13.02.2013 Lohnsteuer-Freibeträge und -Hinzurechnungsbeträge für das Jahr 2013 neu beantragen Die letzte Lohnsteuerkarte aus Papier haben Ihre Arbeitnehmer für das Jahr

Mehr

REGRESSTAGUNG 2015 PROGRAMM. Anmeldung zur Veranstaltung REGRESSTAGUNG 2015. Dienstag, 24. März 2015, Kongresshaus Zürich (1160.)

REGRESSTAGUNG 2015 PROGRAMM. Anmeldung zur Veranstaltung REGRESSTAGUNG 2015. Dienstag, 24. März 2015, Kongresshaus Zürich (1160.) Anmeldung zur Veranstaltung Dienstag, 24. März 2015, Kongresshaus (1160.) PROGRAMM Die Anmeldung gilt für (Vorname, Name, Titel/Stellung/Funktion)*: ab 08.55 Begrüssungskaffee 09.15 09.20 Begrüssung und

Mehr

«Der Pension entgegen»

«Der Pension entgegen» IHV Industrie- und Handelsvereinigung der Region Sursee «Der Pension entgegen» Eine Starthilfe für die dritte Lebensphase Kursprogramm in Zusammenarbeit mit Luzerner Kantonalbank, Pro Senectute und Dr.

Mehr

KURS ZYKLUS AUSGEWÄHLTE GEBIETE IM TREUHANDBEREICH PROGRAMM UND ANMELDUNG

KURS ZYKLUS AUSGEWÄHLTE GEBIETE IM TREUHANDBEREICH PROGRAMM UND ANMELDUNG KURS ZYKLUS AUSGEWÄHLTE GEBIETE IM TREUHANDBEREICH Januar bis November 2015 Ausbildungszentrum des Schweiz. Plattenverbandes in Dagmersellen PROGRAMM UND ANMELDUNG www.treuhandsuisse-zentralschweiz.ch

Mehr

Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI. Kapitel 1. Einführung...1

Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI. Kapitel 1. Einführung...1 Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI Kapitel 1. Einführung...1 Kapitel 2. Elternautonomie und Elternvereinbarung...11 I. Entwicklung und Tendenzen elterlicher Autonomie...12

Mehr

Scheidungsfragebogen

Scheidungsfragebogen 1 Scheidungsfragebogen Personendaten 1. Wer möchte den Scheidungsantrag stellen? Es kann nur einer von beiden Ehegatten den Antrag stellen, auch wenn beide Ehegatten die Scheidung wollen. Wer den Antrag

Mehr

MWST-Gesetz konkret. Erfahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Vertiefung

MWST-Gesetz konkret. Erfahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Vertiefung MWST-Gesetz konkret. Erfahrungen, neue Publikationen, schwerpunktmässige Vertiefung Seminar vom 17. September 2013, Zürich (1. Durchführung Nr. 213 047) Seminar vom 5. Dezember 2013, Bern (2. Durchführung

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

betreffend die steuerlichen Fragen bei Trennung und Scheidung 1 Grundsätzliches

betreffend die steuerlichen Fragen bei Trennung und Scheidung 1 Grundsätzliches S TEU ER V ER W A LTU N G FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt betreffend die steuerlichen Fragen bei Trennung und Scheidung 1 Grundsätzliches 1 2 Unterhaltszahlungen 2 2.1 Allgemein 2 2.2 Unterhaltszahlungen

Mehr

IN NOT GERATEN? KURZINFORMATION ZUR SOZIALHILFE IM KANTON ZÜRICH

IN NOT GERATEN? KURZINFORMATION ZUR SOZIALHILFE IM KANTON ZÜRICH IN NOT GERATEN? KURZINFORMATION ZUR SOZIALHILFE IM KANTON ZÜRICH Ausgabe 2005 Die Zahl der Menschen, die in Not geraten und auf Sozialhilfe angewiesen sind, ist gross. Notlagen haben viele Ursachen: Arbeitslosigkeit,

Mehr