3. UNTERRICHTSTUNDE: AGGREGATZUSTÄNDE DES WASSERS / TEMPERATUR

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3. UNTERRICHTSTUNDE: AGGREGATZUSTÄNDE DES WASSERS / TEMPERATUR"

Transkript

1 3. UNTERRICHTSTUNDE UNTERRICHTSTUNDE: AGGREGATZUSTÄNDE DES WASSERS / TEMPERATUR Ziel: Die Schüler sollen erkennen, dass die Temperatur auf den Zustand des Wassers Einfl uss hat. Sprache der kognitiven Prozesse: Deduktion, Vermutungen anstellen, Beschreibungen machen, einen Vorgang beschreiben. Materialien: das Glas mit dem gefrorenen Wasser, ein Topf, Herd. ARBEITSBLÄTTER 3. UNTERRICHTSTUNDE > ARBEITSBLATT: AGGREGATZUSTÄNDE IN DER NATUR > ARBEITSBLATT: TEMPERATUR

2 3. UNTERRICHTSTUNDE 38 Übung 1: Wiederholungsspiel Ziel: Wiederholung der Begriff e Aquarium: Ein paar Schüler wählen einen Fisch aus und nennen einen Satz zu dem entsprechenden Begriff. 10 MIN Übung 2:PA Ziel: Transfer: Die Schüler sollen die Aggregatzustände des Wassers in der Natur/ Wirklichkeit erkennen. Jeder Schüler bekommt eine Fotokopie mit Bildern von Gegenständen und Landschaften (Arbeitsblatt Aggregatzustände in der Natur) und sie sollen entscheiden in welchem Zustand das Wasser ist. Die Schülerpaare tauschen die Ergebnisse aus. Der Lehrer zeigt die Lösung mit dem Overheadprojektor und die Schüler korrigieren MIN Übung 3: Im Plenum Ziel: Die Schüler sollen erkennen, welcher Faktor die Form des Wassers verändert hat. Der Lehrer stellt folgende Frage: Welcher Faktor hat die Form des Wassers verändert? Denkt an die Experimente! Der Lehrer zeigt Fotos/ Bilder vom Experiment 1: Gefrierfach; Experiment 2: Feuer. (Lösung: Temperatur) Übung 4: Partnerarbeit Ziel: Die Schüler sollen den Gefrierpunkt und den Siedepunkt entdecken. Umfrage: Stellt Vermutungen darüber an, bei welcher Temperatur a. das Wasser gefriert (Wasser wird zu Eis) b. das Wasser verdampft (Wasser wird zu Gas) 5 MIN Den Schülern wird das Arbeitsblatt Temperatur gegeben. Nachdem sie die Fotokopie ausgefüllt haben, kommen drei Paare zusammen, vergleichen die Ergebnisse und am Ende der Diskussion entscheiden sie sich für eine der präsentierten Lösungen MIN

3 3. UNTERRICHTSTUNDE 39 Übung 5: im Plenum Ziel: Vorkenntnisse mobilisieren und Ergebnisse vergleichen. Der Lehrer sammelt die verschiedenen Ergebnisse der Gruppen an der Tafel. Möglicherweise gibt es verschiedene Ergebnisse. Die nächste Aufgabe ist es, die Ergebnisse zu überprüfen. 5 MIN Als Vorbereitung für die nächste Übung stellen die Schüler ein Thermometer ins Gefrierfach. Als Hausaufgabe bekommen die Schüler den Auftrag folgende Fotos / Bilder zu besorgen: Ein See mit Tieren, die trinken Ein See, dessen Wasser zur Bewässerung benutzt wird. Ein Fluss, der von einem See entspringt. Es regnet über einen See. Eine Quelle Wolken Ein Fluss, der in einen See mündet. Hagel Schnee Ein Gletscher Nebel Pfl anzen

4 3. UNTERRICHTSTUNDE 40 ARBEITSBLATT AGGREGATZUSTÄNDE IN DER NATUR ARBEITSBLÄTTER 3. UNTERRICHTSTUNDE > ARBEITSBLATT: AGGREGATZUSTÄNDE IN DER NATUR > ARBEITSBLATT: TEMPERATUR

5 ARBEITSBLATT AGGREGATZUSTÄNDE IN DER NATUR THEMA: DER WASSERKREISLAUF 3. UNTERRICHTSTUNDE 41 Übung 1: In welchem Zustand ist das Wasser? Ordne jedes Wort dem korrekten Bild zu: fest fl üssig gasförmig (Quellenangaben: s. Lösungsblatt)

6 ARBEITSBLATT AGGREGATZUSTÄNDE IN DER NATUR Lösungsblatt THEMA: DER WASSERKREISLAUF 3. UNTERRICHTSTUNDE 42 Abb. 1: See Abb. 2: Hagel Abb. 3: Schnee flüssig fest fest Abb. 4: Nebel Abb. 5: Ananas Abb. 6: Regen gasförmig flüssig flüssig Abb. 7: Fluss Abb. 8: Meer Abb. 9: Tomate fest flüssig flüssig Abb. 10: Eis Abb. 11: Wolken Abb. 12: Mensch fest gasförmig flüssig

7 3. UNTERRICHTSTUNDE 43 ARBEITSBLATT TEMPERATUR ARBEITSBLÄTTER 3. UNTERRICHTSTUNDE > ARBEITSBLATT: AGGREGATZUSTÄNDE IN DER NATUR > ARBEITSBLATT: TEMPERATUR

8 ARBEITSBLATT TEMPERATUR THEMA: DER WASSERKREISLAUF 3. UNTERRICHTSTUNDE 44 Ergänze folgende Sätze mit deiner Vermutung: Fest: Bei Temperaturen unter Grad Celsius gefriert Wasser zu Eis. Abb. 62: Eis 3 Flüssig: Steigt die Temperatur über den Punkt, beginnt das Eis zu schmelzen. Abb. 63: Schmelzeis 1 Gasförmig: Steigt die Temperatur beim Kochen auf Grad Celsius, verdampft das Wasser. Abb. 64: Siedepunkt 1

6. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF/ VERDUNSTEN (VERDAMPFEN)

6. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF/ VERDUNSTEN (VERDAMPFEN) THEMA: THEMA DER WASSERKREISLAUF 2. 6. UNTERRICHTSTUNDE 59 6. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF/ VERDUNSTEN (VERDAMPFEN) Ziel: Die Schüler sollen verstehen, wie ein Wasserkreislauf entsteht. Sprache der

Mehr

5. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF

5. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF THEMA: THEMA DER WASSERKREISLAUF 2. 5. UNTERRICHTSTUNDE 49 5. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF Ziel: Die Schüler sollen verstehen, wie sich ein Wasserkreislauf bildet. Sprache der kognitiven Prozesse:

Mehr

1. UNTERRICHTSTUNDE: WO FINDEN WIR WASSER?

1. UNTERRICHTSTUNDE: WO FINDEN WIR WASSER? 1. UNTERRICHTSTUNDE 11 1. UNTERRICHTSTUNDE: WO FINDEN WIR WASSER? Ziele: die Schüler sollen sich über die Wichtigkeit des Wassers für das Leben bewusst werden Sprache der kognitiven Prozesse: Deduktion,

Mehr

3. UNTERRICHTSTUNDE: DIE GRÖßE DER USA

3. UNTERRICHTSTUNDE: DIE GRÖßE DER USA 3. UNTERRICHTSTUNDE 44 3. UNTERRICHTSTUNDE: DIE GRÖßE DER USA Ziele: Die Schüler sollen erkennen, dass die USA sehr großfl ächig sind. Sprache der kognitiven Prozesse: Deduktion, Vermutungen anstellen,

Mehr

8. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA

8. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA 8. UNTERRICHTSTUNDE 89 8. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA Ziele: Die Schüler sollen verstehen, wie sich die geografi schen Regionen in den USA gebildet haben und welche Landschaftstypen man

Mehr

10. UNTERRICHTSTUNDE: DIE KLIMATA DER USA / DIE MERKMALE DER VERSCHIEDENEN KLIMAZONEN

10. UNTERRICHTSTUNDE: DIE KLIMATA DER USA / DIE MERKMALE DER VERSCHIEDENEN KLIMAZONEN 10. UNTERRICHTSTUNDE 119 10. UNTERRICHTSTUNDE: DIE KLIMATA DER USA / DIE MERKMALE DER VERSCHIEDENEN KLIMAZONEN Ziele: Die Schüler sollen die verschiedenen Klimazonen in den USA erkennen. Materialien: Fotokopien,

Mehr

MODUL: DER WASSERKREISLAUF

MODUL: DER WASSERKREISLAUF THEMA: THEMA DER WASSERKREISLAUF 2. UNTERRICHTSTUNDE 1 MODUL: DER WASSERKREISLAUF Adressaten: I Klasse Schule : Mittelschule Fach: Biologie Frizzera Alessandra Muscarà Gina Ravanelli Federica Vaccari Paola

Mehr

1. UNTERRICHTSTUNDE: ENTDECKUNG DES THEMAS

1. UNTERRICHTSTUNDE: ENTDECKUNG DES THEMAS 1. UNTERRICHTSTUNDE 12 1. UNTERRICHTSTUNDE: ENTDECKUNG DES THEMAS Ziele: Mobilisierung der Vorkenntnisse über die Vereinigten Staaten Sprache der kognitiven Prozesse: Deduktion, Vermutungen anstellen.

Mehr

9. + 10. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF / STATIONEN LERNEN

9. + 10. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF / STATIONEN LERNEN 9.+10. UNTERRICHTSTUNDE 79 9. + 10. UNTERRICHTSTUNDE: WASSERKREISLAUF / STATIONEN LERNEN Ziel: Wiederholung und Überprüfung der bisher behandelten Inhalte Materialien: Fotokopien, Domino, Memory, Kartenspiel,

Mehr

WASSER. Station 1. com. N Arbeitsblatt

WASSER. Station 1. com. N Arbeitsblatt Station 1 Du brauchst einen Kübel gefüllt mit etwas Wasser und die verschiedenen Materialien aus der Liste. Lege die Gegenstände einzeln ins Wasser und überprüfe, do sie auf der Oberfläche schwimmen oder

Mehr

4. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA

4. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA THEMA: USA 4. UNTERRICHTSTUNDE 54 4. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LANDSCHAFTEN DER USA Ziele: Die Schüler sollen erkennen, dass die USA über verschiedene Landschaftstypen verfügen. Sprache der kognitiven Prozesse:

Mehr

Arbeitsblatt Wasserkreislauf der Erde

Arbeitsblatt Wasserkreislauf der Erde Arbeitsblatt Wasserkreislauf der Erde Aufgabe 1) Du hast im Unterricht bereits den Begriff des Aggregatzustands kennengelernt. Benenne die Übergänge zwischen den Aggregatzuständen, indem du die Pfeile

Mehr

Titel: Themenkreis Wasser

Titel: Themenkreis Wasser Titel: Themenkreis Wasser 1 Kurzbeschreibung: In dieser Unterrichtseinheit werden Möglichkeiten aufgezeigt, chemische und physikalische Eigenschaften des Wassers im naturwissenschaftlichen Unterricht zu

Mehr

17. UNTERRICHTSTUNDE: COMPUTERRAUM

17. UNTERRICHTSTUNDE: COMPUTERRAUM 17. UNTERRICHTSTUNDE 177 17. UNTERRICHTSTUNDE: COMPUTERRAUM Ziel: Wiederholung und Überprüfung der bisher behandelten Inhalte. Materialien: PC oder interaktive Tafel ARBEITSBLÄTTER 17. UNTERRICHTSTUNDE

Mehr

Das ist ja nicht normal!

Das ist ja nicht normal! 1 Das ist ja nicht normal! Warum bekommen Straßen ständig neue Schlaglöcher? Warum geht eine Wasserflasche kaputt, wenn sie vollgefüllt ins Tiefkühlfach liegt? Warum schwimmt Eis auf Wasser? Und warum

Mehr

Aggregatzustände (Niveau 1)

Aggregatzustände (Niveau 1) Aggregatzustände (Niveau 1) 1. Wasser kann verschiedene Zustandsformen haben, die sogenannten Aggregatzustände. Im Frühjahr kannst du die verschiedenen Aggregatzustände beobachten. Ergänze im Text die

Mehr

Das sind vielleicht Zustände!

Das sind vielleicht Zustände! 1 Das sind vielleicht Zustände! Wasser ist der einzige Stoff auf unserem Planeten, der in drei verschiedenen Formen, sogenannten Aggregatszuständen, vorkommt: fest, flüssig und gasförmig. Das heißt, Wasser

Mehr

Niederschläge verschiedener Art

Niederschläge verschiedener Art Niederschläge verschiedener Art In diesem Text kannst du 6 verschiedene Niederschlagsarten finden! In unserer Heimat gibt es das ganze Jahr über Niederschläge. Während der warmen Jahreszeit regnet es und

Mehr

Die Aggregatzustände (Orientieren und Verstehen)

Die Aggregatzustände (Orientieren und Verstehen) Die Aggregatzustände (Orientieren und Verstehen) Auf der Internetseite www.chemiedidaktik.uni- bremen.de/multimedia/lernumgebung_teilchen/ aggregatzustaende.html findest Du viele Informationen zu den Aggregatzuständen.

Mehr

Mein Lern-Tagebuch Wetter

Mein Lern-Tagebuch Wetter Mein Lern-Tagebuch Wetter Name: Mein Wetterwörter-Lexikon Dieses Wort habe ich neu gelernt: So erkläre ich es in meinen eigenen Worten: So male ich das Wort: So planen wir ein Experiment und führen es

Mehr

Was schwimmt, was schwimmt nicht? Trage ein! Vielleicht findest du noch einige Materialien dazu!

Was schwimmt, was schwimmt nicht? Trage ein! Vielleicht findest du noch einige Materialien dazu! Station 2 Arbeitsblatt 1 Was schwimmt, was schwimmt nicht? Trage ein! Vielleicht findest du noch einige Materialien dazu! Material schwimmt schwimmt nicht Styropor Holz Metall Golfball Tischtennisball

Mehr

15. UNTERRICHTSTUNDE: EVALUATION

15. UNTERRICHTSTUNDE: EVALUATION THEMA: USA 15. UNTERRICHTSTUNDE 169 15. UNTERRICHTSTUNDE: Ziel: Evaluation ARBEITSBLÄTTER 15. UNTERRICHTSTUNDE > ARBEITSBLATT: THEMA: USA 15. UNTERRICHTSTUNDE 170 Name und Vorname Klasse: Datum 1. Übung:

Mehr

2. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LAGE DER VEREINIGTEN STAATEN: EINE LANDKARTE LESEN KÖNNEN

2. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LAGE DER VEREINIGTEN STAATEN: EINE LANDKARTE LESEN KÖNNEN THEMA: USA 2. UNTERRICHTSTUNDE 34 2. UNTERRICHTSTUNDE: DIE LAGE DER VEREINIGTEN STAATEN: EINE LANDKARTE LESEN KÖNNEN Ziele: die Schüler sollen sich über die Größe der Vereinigten Staaten bewusst werden

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wasserkreislauf - Kinder experimentieren

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Wasserkreislauf - Kinder experimentieren Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Wasserkreislauf - Kinder experimentieren Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Kinder experimentieren: Der

Mehr

Die Zustandsarten des Wassers

Die Zustandsarten des Wassers Die Zustandsarten des Wassers 1 2 3 1. Wasser kann sein, dann ist es 2. Wasser kann sein, dann ist es 3. Wasser kann sein, dann ist es Eis Wasser Dampf fest flüssig gasförmig Das Eis schmilzt. Das Wasser

Mehr

Marco Kröpfl, Doris Wagner 1

Marco Kröpfl, Doris Wagner 1 Marco Kröpfl, Doris Wagner 1 ZIELE Die Phasenübergänge anhand des Teilchenmodells beschreiben können Unter welchen Bedingungen ein Phasenübergang stattfindet & welche Größen dabei eine Rolle spielen THEMA

Mehr

2. Die Klimazonen Fülle die Tabelle aus. Name der Klimazone Wie ist dort der Sommer? Wie ist dort der Winter?

2. Die Klimazonen Fülle die Tabelle aus. Name der Klimazone Wie ist dort der Sommer? Wie ist dort der Winter? 1. Die Jahreszeiten Das Wetter Sieh dir das Bild an. Du kannst darauf sehen, wie die Erde zur Sonne stehen muss, damit bei uns in Europa Frühling, Sommer, Herbst oder Winter ist. Schreibe die jeweilige

Mehr

Aggregatzustände und deren Temperaturabhängigkeit

Aggregatzustände und deren Temperaturabhängigkeit Name: Sissy Freund Semester: Sommersemester 2013 Klassenstufen: 5 & 6 Aggregatzustände und deren Temperaturabhängigkeit Beschreibung des Themas und zugehörige Lernziele 2 Auf einen Blick: Dieses Protokoll

Mehr

THEMA Wie entsteht Regen, Schnee, Hagel, Eisregen? Warum ist Schnee weiß und Eis durchsichtig? Warum stürzen im Winter die Dächer ein?

THEMA Wie entsteht Regen, Schnee, Hagel, Eisregen? Warum ist Schnee weiß und Eis durchsichtig? Warum stürzen im Winter die Dächer ein? Kathrin Thaler 1 ZIELE Die Schüler sollen über die Entstehung einzelner Niederschlagsarten bescheid wissen und erklären können, wie sie entstehen. Sie sollen erkennen, dass es unterschiedlich Bedingung

Mehr

Eigenschaften von Wasser Oberflächenspannung

Eigenschaften von Wasser Oberflächenspannung Eigenschaften von Wasser Oberflächenspannung Deine Aufgabe ist es, den Mitschülern deiner Stammgruppe das Phänomen der Oberflächenspannung des Wassers zu erklären. Informiere dich zunächst in deinem Chemiebuch

Mehr

Unterstreiche in jedem Satz Subjekt, Prädikat und Objekt: Der Froschkönig. In den alten Zeiten lebte ein König. Er hatte mehrere Töchter.

Unterstreiche in jedem Satz Subjekt, Prädikat und Objekt: Der Froschkönig. In den alten Zeiten lebte ein König. Er hatte mehrere Töchter. Unterstreiche in jedem Satz Subjekt, Prädikat und Objekt: Der Froschkönig In den alten Zeiten lebte ein König. Er hatte mehrere Töchter. Aber seine jüngste Tochter war am schönsten. Diese Prinzessin besaß

Mehr

Was ist die Dichteanomalie des Wassers? Experiment Wasser dehnt sich im Gegensatz zu fast allen anderen Flüssigkeiten beim Einfrieren aus.

Was ist die Dichteanomalie des Wassers? Experiment Wasser dehnt sich im Gegensatz zu fast allen anderen Flüssigkeiten beim Einfrieren aus. Was ist die Dichteanomalie des Wassers? Experiment Wasser dehnt sich im Gegensatz zu fast allen anderen Flüssigkeiten beim Einfrieren aus. Materialien Ein dickwandiges Glas Wasser Aufbau und Durchführung

Mehr

Experimente Lehrerinformation

Experimente Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Die SuS experimentieren mit Salz und lernen es von der chemischen Seite her besser kennen. Dabei lernen sie in Modellversuchen wichtige Merkmale von Salz kennen. Ziel

Mehr

Experimente zu den Themen Energie und Klimawandel

Experimente zu den Themen Energie und Klimawandel Experimente zu den Themen Energie und Klimawandel Station 5: Klimawandel Schulfach: Biologie/Naturwissenschaften Sekundarstufe 1 Dieses Material ist im Rahmen des Projekts Bildung für einen nachhaltige

Mehr

1. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf

1. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf 3. Doppelstunde: Kondensation Einflussfaktoren und Bedingungen

Mehr

Antrieb und Wärmebilanz bei Phasenübergängen. Speyer, März 2007

Antrieb und Wärmebilanz bei Phasenübergängen. Speyer, März 2007 Antrieb und Wärmebilanz bei Phasenübergängen Speyer, 19-20. März 2007 Michael Pohlig, WHG-Durmersheim michael@pohlig.de Literatur: Physik in der Oberstufe; Duden-PAETEC Schmelzwärme wird auch als Schmelzenergie

Mehr

der Bach viele Bäche der Berg viele Berge die Bewölkung der Blitz viele Blitze der Donner Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. Der Berg ist hoch.

der Bach viele Bäche der Berg viele Berge die Bewölkung der Blitz viele Blitze der Donner Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. Der Berg ist hoch. der Bach viele Bäche Durch das Feld fließt ein kleiner Bach. der Berg viele Berge Der Berg ist hoch. die Bewölkung Die Bewölkung am Himmel wurde immer dichter. der Blitz viele Blitze In dem Baum hat ein

Mehr

oder 10 = 1bar = = 10 Pa Für viele Zwecke wird die Umrechnung 1bar = 10 verwendet.

oder 10 = 1bar = = 10 Pa Für viele Zwecke wird die Umrechnung 1bar = 10 verwendet. R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 5.11.013 HF14S Arbeitsblatt Wärme als Energieform Die Celsius-Skala ist durch folgende Fixpunkte definiert: 0 0 C: Schmelzpunkt des Eises bei einem Druck von

Mehr

Zustandsänderungen. fest dick schön

Zustandsänderungen. fest dick schön Aufgabe 1: Zustandsänderungen Du hast schon vielerlei Erfahrungen mit dem lebensnotwendigen Wasser gemacht. In welchen Zustandsformen (Aggregatzuständen) ist dir Wasser bekannt? Kreuze an! fest dick schön

Mehr

I. Chemische Bindung und Zwischenmolekulare Kräfte

I. Chemische Bindung und Zwischenmolekulare Kräfte I. Chemische Bindung und Zwischenmolekulare Kräfte MINT-UNTERRICHTSEINHEIT A. Ausgangslage Die klare Unterscheidung der chemischen Bindung- und der Zwischenmolekularen Kräfte und die korrekte Zuordnung

Mehr

Geografie, D. Langhamer. Klimarisiken. Beschreibung des Klimas eines bestimmten Ortes. Räumliche Voraussetzungen erklären Klimaverlauf.

Geografie, D. Langhamer. Klimarisiken. Beschreibung des Klimas eines bestimmten Ortes. Räumliche Voraussetzungen erklären Klimaverlauf. Klimarisiken Klimaelemente Klimafaktoren Beschreibung des Klimas eines bestimmten Ortes Räumliche Voraussetzungen erklären Klimaverlauf Definitionen Wetter Witterung Klima 1 Abb. 1 Temperaturprofil der

Mehr

Forschertagebuch. Schmelzen. Forschername: zum Thema. PH Vorarlberg Seite 1 Schwarzmann Yvonne. Bildquelle: cc_schwarzmann

Forschertagebuch. Schmelzen. Forschername: zum Thema. PH Vorarlberg Seite 1 Schwarzmann Yvonne. Bildquelle: cc_schwarzmann Forschertagebuch zum Thema Schmelzen Forschername: PH Vorarlberg Seite 1 Schwarzmann Yvonne Übersicht Nr. Forscherauftrag erledigt Temperatur messen Das Temperaturmessgerät Wenn Eiswürfel schwitzen Der

Mehr

Ergebnisse der Experimente zum Thema Klimawandel

Ergebnisse der Experimente zum Thema Klimawandel Erdsystemforschung praktisch erleben Seite 1 Ergebnisse der Experimente zum Thema Lies dir die Fragen durch und kreuze die richtige Lösung an! (Tipp: Es können auch mehrere Lösungen angekreuzt werden.)

Mehr

Fachrichtung Klima- und Kälteanlagenbauer

Fachrichtung Klima- und Kälteanlagenbauer Fachrichtung Klima- und Kälteanlagenbauer 1-7 Schüler Datum: 1. Titel der L.E. : 2. Fach / Klasse : Fachrechnen, 3. Ausbildungsjahr 3. Themen der Unterrichtsabschnitte : 1. Zustandsänderung 2. Schmelzen

Mehr

Schnee am Flughafen. Lösungsblatt. Sozialform. Einführung ins Thema

Schnee am Flughafen. Lösungsblatt. Sozialform. Einführung ins Thema Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Die Kinder überlegen sich, was Schnee und Eis für Flughafen und Flugzeuge bedeuten und was im Vergleich zu Auto und Strasse dagegen unternommen

Mehr

die WASSER WERKSTATT

die WASSER WERKSTATT die WASSER WERKSTATT Inhalt: Wasser ist der einzige Stoff, der auf der Erde in allen drei Aggregatzuständen vorkommt: Fest (Eis/Schnee), flüssig und gasförmig (Dampf). Seine einzigartigen chemischen und

Mehr

Jahreszeiten. Ist es immer dunkel, wenn du schlafen gehst, und hell, wenn du aufstehst?

Jahreszeiten. Ist es immer dunkel, wenn du schlafen gehst, und hell, wenn du aufstehst? Jahreszeiten Welche Kleidungsstücke ziehst du zurzeit an, wenn du hinaus möchtest? Ist es immer gleich, was du anziehst, wenn du fortgehen willst? Such aus einem Katalog Bilder von Kleidungsstücken und

Mehr

Ganz schön vermessen: Temperatur. Temperatur

Ganz schön vermessen: Temperatur. Temperatur Ganz schön vermessen: Temperatur 1. Welche Vorerfahrungen bringen die Kinder zur Bearbeitung des Stoffgebietes mit? Jahreszeiten Kleidung Einflüsse der Temperatur auf Dinge( Eis, Schnee, Schokolade, )

Mehr

1. Rund um das Wetter Die Kinder setzen sich mit wissenschaftlichen Informationen zum Thema Wetter auseinander und beantworten dazu Fragen.

1. Rund um das Wetter Die Kinder setzen sich mit wissenschaftlichen Informationen zum Thema Wetter auseinander und beantworten dazu Fragen. Lesekartei - Wetter In dieser Werkstatt können sich die Kinder an unterschiedlichen Stationen mit dem Thema Wetter beschäftigen. Die Werkstatt eignet sich ab dem 3. Schuljahr. Sie kann im Fach Sachunterricht

Mehr

Versuch 2. Physik für (Zahn-)Mediziner. c Claus Pegel 13. November 2007

Versuch 2. Physik für (Zahn-)Mediziner. c Claus Pegel 13. November 2007 Versuch 2 Physik für (Zahn-)Mediziner c Claus Pegel 13. November 2007 1 Wärmemenge 1 Wärme oder Wärmemenge ist eine makroskopische Größe zur Beschreibung der ungeordneten Bewegung von Molekülen ( Schwingungen,

Mehr

Deutschland entdecken

Deutschland entdecken Deutschland entdecken LANDESKUNDLICHE MATERIALEN FÜR DAS INTERAKTIVE WHITEBOARD BERLIN: WEGBESCHREIBUNG HANDREICHUNG FÜR DIE KURSLEITUNG Wegbeschreibung: Friedrichsstraße Brandenburger Tor Lernziel Niveau

Mehr

1 Unsere Umwelt Vorwort

1 Unsere Umwelt Vorwort 1 Unsere Umwelt Vorwort 2 Unsere Umwelt Inhalt S. Thema 4 8 Wasser : - wie kommt Wasser zu uns nach Hause? - Wasser sparen Müll: - Mülltonnen - Mül trennen und sparen 3 Unsere Umwelt Inhalt 4 Unsere Umwelt

Mehr

Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH

Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH 3 Physik1. Physik der Wärme. WS 15/16 1. Sem. B.Sc. Oec. und B.Sc. CH Physik Wärme 5 Themen Begriffsklärung Anwendungen Temperaturskalen Modellvorstellung Wärmeausdehnung Thermische Ausdehnung Phasenübergänge

Mehr

Der Wasserkreislauf. Bild: Wasserkreislauf. Bach Fluss Grundwasser Hagel Meer Quelle Regen Schnee Sonne

Der Wasserkreislauf. Bild: Wasserkreislauf. Bach Fluss Grundwasser Hagel Meer Quelle Regen Schnee Sonne Der Wasserkreislauf Setze folgende Wörter richtig ein: Bild: Wasserkreislauf Bach Fluss Grundwasser Hagel Meer Quelle Regen Schnee Sonne Strom verdunstet Wasserdampf wasserundurchlässige Wolken Die erwärmt

Mehr

Unterrichtsmaterial/Lehrwerk: Planet 2. Seite: KB, S. 64

Unterrichtsmaterial/Lehrwerk: Planet 2. Seite: KB, S. 64 Zielgruppe: A2.2, Jugendliche Unterrichtsmaterial/Lehrwerk: Planet 2 Seite: KB, S. 64 Lernziel/e: Kleidungsstücke benennen. Sie können Vorliebe und Abneigung äußern. Die TN können ihr Lieblingskleidungsstück

Mehr

(c) Schulbedarfszentrum

(c) Schulbedarfszentrum für die 7. Schulstufe Theoretischer Teil Wärmekapazität Elektrische Ladung Lückentexte Quiz Experimente Wärme und Temperatur Metalle Druck Das Ohm sche Gesetz Wissensüberprüfungen Merktexte Denkaufgaben

Mehr

Alles was uns umgibt!

Alles was uns umgibt! Was ist Chemie? Womit befasst sich die Chemie? Die Chemie ist eine Naturwissenschaft, die sich mit der Materie (den Stoffen), ihren Eigenschaften und deren Umwandlung befasst Was ist Chemie? Was ist Materie?

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Wasserverbrauch. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Wasserverbrauch. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Wasserverbrauch Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Lernwerkstatt: Wasserverbrauch

Mehr

Wie funktioniert das?

Wie funktioniert das? Wie funktioniert das? Die SchülerInnen lernen Aufbau und Wirkungsweise einiger Hausgeräte kennen und werden auf sachgemäßes und verantwortungsbewusstes Handeln beim Gebrauch technischer Geräte aufmerksam

Mehr

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren Unterrichtseinheit MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a und 5b MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a 5b Kurzinformation Zeitraum: Stufe: Technische Voraussetzungen: Erforderliche Vorkenntnisse: 6 Lektionen (1 Lektion

Mehr

Kreislauf 15/24 Winde verblasen die Wolken auch auf andere Teile der Erde. Wenn es an der Erdoberfläche windstill ist, weht in der Höhe trotzdem Wind.

Kreislauf 15/24 Winde verblasen die Wolken auch auf andere Teile der Erde. Wenn es an der Erdoberfläche windstill ist, weht in der Höhe trotzdem Wind. Kreislauf 13/24 Manche Quellen sind sehr klein: Es rinnt nur ein schmales Rinnsal daraus hervor. Aus manchen Quellen aber sprudelt ein richtiger Bach. Immer wieder fließen kleinere Bäche in den Bach, er

Mehr

Planung der Unterrichtseinheit Die Farben in der Natur und die Farben der Gefühle

Planung der Unterrichtseinheit Die Farben in der Natur und die Farben der Gefühle Corso in metodologia e didattica CLIL TEDESCO Scuola primaria 2015 Planung der Unterrichtseinheit Die Farben in der Natur und die Farben der Gefühle Adressaten: 5. Klasse in einer Grundschule. Sachfach:

Mehr

Aufgeblasener Luftballon

Aufgeblasener Luftballon Aufgeblasener Luftballon E x p e r i m e n t i e r e n N + T Einen Luftballon aufblasen ohne Pusten Aufblasen des Ballons mit Hilfe der Ausdehnung von Luft 1 Anmerkungen Absicht Der Versuch einen Ballon

Mehr

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Liebe Lehrerinnen und Lehrer, Musik spielt eine große Bedeutung im Leben von Menschen und insbesondere von jungen Menschen: Sie spricht junge Menschen an, öffnet Barrieren, weckt Interesse und lädt zum

Mehr

Lehrerhandreichung: Viele Grüße aus...

Lehrerhandreichung: Viele Grüße aus... Lehrerhandreichung: Viele Grüße aus... Die vorliegende Aufgabe Viele Grüße aus... ist eine Übung, bei der die Lernenden eine Urlaubskarte aus Thüringen auf Deutsch verfassen. Mit Hilfe einer realitätsnahen

Mehr

Wetterbeobachtungen im Februar und März

Wetterbeobachtungen im Februar und März Wetterbeobachtungen im Februar und März Das Wetter ist für unsere Kinder allgegenwärtig. Es bestimmt ob man in den Garten gehen kann, wie man sich anziehen muss, was man draußen alles tun kann oder nicht.

Mehr

MENSCHEN Österreichmaterialien

MENSCHEN Österreichmaterialien Hinweise für die Kursleiterinnen und Kursleiter Österreich entdecken Vorbereitung Kopieren Sie für jeden TN das Arbeitsblatt. Kopieren Sie für jede Kleingruppe die Landkarte auf A3-Papier und, wenn möglich,

Mehr

Titel: Physik in der Küche

Titel: Physik in der Küche Titel: Physik in der Küche Themen: Temperaturmessungen, Effizienz Zeit: 90 Minuten Alter: 13-16 Differenzierung: Richtlinien, IKT Unterstützung etc.: Wenn möglich, verwende eine Wärmebildkamera die Bilder

Mehr

2. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf

2. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf Unterrichtsentwurf 2. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf 1. Doppelstunde: Die Bedeutung des Wassers für Wettererscheinungen

Mehr

LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU?

LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU? LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU? KURZBESCHREIBUNG In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Wortfeld Essen und Trinken kennen. Sie begegnen dem Plural und lernen,

Mehr

2.2 Spezifische und latente Wärmen

2.2 Spezifische und latente Wärmen 1 Einleitung Physikalisches Praktikum für Anfänger - Teil 1 Gruppe 2 Wärmelehre 2.2 Spezifische und latente Wärmen Die spezifische Wärme von Wasser gibt an, wieviel Energie man zu 1 kg Wasser zuführen

Mehr

PHYSIKTEST 3C Dezember 2015 GRUPPE A

PHYSIKTEST 3C Dezember 2015 GRUPPE A PHYSIKTEST 3C Dezember 2015 GRUPPE A SCHÜLERNAME: PUNKTEANZAHL: /20 NOTE: NOTENSCHLÜSSEL 18-20 Sehr Gut (1) 15-17 Gut (2) 13-14 Befriedigend (3) 10-12 Genügend (4) 0-9 Nicht Genügend (5) Aufgabe 1. (3

Mehr

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid?

1/6. Welche Antwort ist richtig: Wie entsteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen das gasförmige Kohlendioxid? 1/6 Der Kohlenstoffkreislauf Arbeitsblatt B Material: Inhalte des Factsheets Grundlagen zum Klimawandel Der Wasserkreislauf (siehe Arbeitsblatt A) ist leicht erklärt: Wasser verdunstet, in höheren Schichten

Mehr

Corso in metodologia e didattica CLIL TEDESCO Scuola primaria Armani Federica. Planung einer Unterrichtseinheit

Corso in metodologia e didattica CLIL TEDESCO Scuola primaria Armani Federica. Planung einer Unterrichtseinheit Corso in metodologia e didattica CLIL TEDESCO Scuola primaria 2015 Armani Federica Planung einer Unterrichtseinheit ADRESSATEN: Schüler der Klasse 2. Grundschule SACHFACH: Kunst THEMA: Sekundärfarben LEHRZIELE:

Mehr

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE EINFÜHRUNG KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: In diesem einführenden Modul wird fachübergreifend gearbeitet. Ziel ist es, eine Perspektivenbildung der SuS zu den Begriffen Sinne und Sensorik zu ermöglichen.

Mehr

LS 06. Geschichten planen, schreiben und überarbeiten. LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen. Erläuterungen zur Lernspirale

LS 06. Geschichten planen, schreiben und überarbeiten. LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen. Erläuterungen zur Lernspirale 29 Geschichten planen, schreiben und überarbeiten LS 06 LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen Zeit Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 15 Die S betrachten die einzeln auf dem OHP gezeigten Bilder

Mehr

Wie stelle ich Kärtchen her, auf denen hinten die Lösung aufgedruckt ist?

Wie stelle ich Kärtchen her, auf denen hinten die Lösung aufgedruckt ist? Wie stelle ich Kärtchen her, auf denen hinten die Lösung aufgedruckt ist? 1. Fragen- und Lösungsblätter ausdrucken! 3. Von beiden Blättern den Rand abschneiden! 2. Jeweiliges Lösungsblatt zum richtigen

Mehr

Physikalisches Praktikum I

Physikalisches Praktikum I Fachbereich Physik Physikalisches Praktikum I W21 Name: Verdampfungswärme von Wasser Matrikelnummer: Fachrichtung: Mitarbeiter/in: Assistent/in: Versuchsdatum: Gruppennummer: Endtestat: Folgende Fragen

Mehr

Übersicht. Wasser. Zustandsformen des Wasser. Luft. Hat die Luft ein Gewicht? Feuer. Wir bauen einen Feuerlöscher.

Übersicht. Wasser. Zustandsformen des Wasser. Luft. Hat die Luft ein Gewicht? Feuer. Wir bauen einen Feuerlöscher. Übersicht Wasser Versuch 1: Versuch 2: Versuch 3: Flüssigkeitsaustausch Sprengkugelversuch Zustandsformen des Wasser Luft Versuch 4: Versuch 5: Hat die Luft ein Gewicht? Feuer braucht Luft. Feuer Versuch

Mehr

Grundlagen der statistischen Physik und Thermodynamik

Grundlagen der statistischen Physik und Thermodynamik Grundlagen der statistischen Physik und Thermodynamik "Feuer und Eis" von Guy Respaud 6/14/2013 S.Alexandrova FDIBA 1 Grundlagen der statistischen Physik und Thermodynamik Die statistische Physik und die

Mehr

Naturwissenschaft Vermutungswissen Alles ist Chemie!!! Analyse Synthese

Naturwissenschaft Vermutungswissen Alles ist Chemie!!! Analyse Synthese SPF 2 Chemie Was ist Chemie? - Chemie ist eine Naturwissenschaft Wie schafft eine Naturwissenschaft wissen? - Vermutungswissen; naturwissenschaftlicher Erkenntnisgang Womit beschäftigt sich die Chemie?

Mehr

Deutschland entdecken

Deutschland entdecken Deutschland entdecken LANDESKUNDLICHE MATERIALEN FÜR DAS INTERAKTIVE WHITEBOARD BERLIN (2) HANDREICHUNG FÜR DIE KURSLEITUNG TITEL DER UNTERRICHTSEINHEIT Berlin: Sehenswürdigkeiten entdecken KURZBESCHREIBUNG

Mehr

L 6. Thema: UNSERE UMWELT

L 6. Thema: UNSERE UMWELT L 6 Thema: UNSERE UMWELT 2 A. Konversation Was fällt Ihnen ein, wenn man Umwelt sagt? Ergänzen Sie folgendes Assoziogramm: UMWELT Übung: Was könnten Sie für die Umwelt tun? Ordnen Sie passende Verben zu:

Mehr

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : Daten speichern und verwalten Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 6 Daten speichern und

Mehr

Dieses Skript gehört:

Dieses Skript gehört: 1 Dieses Skript gehört: 1 Quelle: http://www.hyperkommunikation.ch/lexikon/photosynthese.htm Versuch 1: Wie kann man Luft sichtbar machen? Vor euch auf dem Tisch steht eine Flasche. Beschreibt den Inhalt

Mehr

SUBSTANTIVE VERBEN ADJEKTIVE

SUBSTANTIVE VERBEN ADJEKTIVE Arbeitsblatt: Das Wetter und die Jahreszeiten A. Wetterwortschatz. Geben Sie die deutschen Äquivalente der folgenden Wörter. SUBSTANTIVE VERBEN ADJEKTIVE солнце = светить = солнечный = дождь = идет дождь

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie. Atome

Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie. Atome Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie Atome Elemente Chemische Reaktionen Energie Verbindungen 361 4. Chemische Reaktionen 4.1. Allgemeine Grundlagen (Wiederholung) 4.2. Energieumsätze chemischer

Mehr

Wie wirkt sich die Zugabe von Salz auf den Schmelz- und Siedepunkt von Wasser aus?

Wie wirkt sich die Zugabe von Salz auf den Schmelz- und Siedepunkt von Wasser aus? Naturwissenschaften - Chemie - Allgemeine Chemie - 7 Chemische Bindung (P752400) 7.4 Schmelzpunktserniedrigung und Siedepunktserhöhung Experiment von: Phywe Gedruckt:.0.203 3:5:43 intertess (Version 3.06

Mehr

3.4 Schriftliches Subtrahieren

3.4 Schriftliches Subtrahieren Mit Geldscheinen rechnen zweiter Teil 1 Arbeitet zu zweit. Mithilfe der Fundamente-Geldscheine lassen sich Beträge darstellen. Denkt euch abwechselnd Geldbeträge (kleiner als 1000) aus und lasst sie vom

Mehr

Arbeitsanweisungen. Am Ende spielst du / spielt ihr das Lied. Arbeite jetzt wieder in deiner Gruppe.

Arbeitsanweisungen. Am Ende spielst du / spielt ihr das Lied. Arbeite jetzt wieder in deiner Gruppe. A Am Ende spielst du / spielt ihr das Lied. Arbeite jetzt wieder in deiner Gruppe. B Beantworte / Beantwortet die Fragen. Berichte / Berichtet in der Klasse. Berichte / Berichtet über die Antworten. Beschreibe

Mehr

Zahlen und Größen Beitrag 34 Einführung in den Maßstab 1 von 26. Max richtet sein Zimmer neu ein eine Einführung in den Maßstab

Zahlen und Größen Beitrag 34 Einführung in den Maßstab 1 von 26. Max richtet sein Zimmer neu ein eine Einführung in den Maßstab Zahlen und Größen Beitrag 34 Einführung in den Maßstab 1 von 26 Max richtet sein Zimmer neu ein eine Einführung in den Maßstab Von Lisa M. D. Polzer, Karlsruhe In Max Zimmer herrscht ein ganz schönes Chaos!

Mehr

Posten 3: Strom aus Wasserkraft Lehrerinformation

Posten 3: Strom aus Wasserkraft Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Die Sch lösen in Gruppen den vorliegenden Posten unter Einbezug der vorhandenen Unterlagen und Materialien. Ziel Material Die Sch sind in der Lage, die unterschiedlichen

Mehr

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Lehrplan: Aus den verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen grundlegende Begriffe kennen (Atmosphäre, Treibhaus-Effekt, Kohlendioxid,

Mehr

Kalender MENSCHEN IN DEUTSCHLAND 2017 NOVEMBER / SINGLE. Lehrerhandreichung

Kalender MENSCHEN IN DEUTSCHLAND 2017 NOVEMBER / SINGLE. Lehrerhandreichung Seite 1 von 6 Kalender MENSCHEN IN DEUTSCHLAND 2017 Lehrerhandreichung dpa/fotograf: Sven Hoppe Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheit AB: Arbeitsblatt PL: Plenum EA: Einzelarbeit

Mehr

Dossier Klimawandel. Nachdem ihr nun zu zweit (oder alleine) die gegebenen Fragen diskutiert habt, sollt ihr eure Antworten

Dossier Klimawandel. Nachdem ihr nun zu zweit (oder alleine) die gegebenen Fragen diskutiert habt, sollt ihr eure Antworten Klasse: Datum: AB1 Nachdem ihr nun zu zweit (oder alleine) die gegebenen Fragen diskutiert habt, sollt ihr eure Antworten aufschreiben. Frage 1: Wo nimmt der Film seine Wende? Hast du damit gerechnet?

Mehr

Zaubertrickexperimente zu Aggregatzuständen

Zaubertrickexperimente zu Aggregatzuständen Zaubertrickexperimente zu Aggregatzuständen Markus Wilhelm in Vertretung von Katrin Bölsterli Markus Wilhelm Dozent PH Luzern Naturwissenschaften Dozent PH Heidelberg Naturwissenschaftsdidaktik früher

Mehr

Klimadiagramme lesen und zeichnen Arbeitsblatt

Klimadiagramme lesen und zeichnen Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Sch werden mit den Bestandteilen des Klimadiagramms vertraut und lesen Informationen aus Klimadiagrammen heraus. Sie zeichnen selbst Informationen

Mehr

Flüssigkeiten. einige wichtige Eigenschaften

Flüssigkeiten. einige wichtige Eigenschaften Flüssigkeiten einige wichtige Eigenschaften Die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit ist die zur Vergröß ößerung der Oberfläche um den Einheitsbetrag erforderliche Energie (H 2 O bei 20 C: 7.29 10-2 J/m

Mehr

Unglücksblues. Am Ende des Clips (Arbeitsblatt 4) wird noch einmal auf diese Probleme eingegangen.

Unglücksblues. Am Ende des Clips (Arbeitsblatt 4) wird noch einmal auf diese Probleme eingegangen. Unterrichtsvorschlag Arbeitsblatt 1 Aufgabe 1, während des Sehens Die Schüler (Sch) sehen die Sequenz bis 01.05 (Lucia: Das kann ich dir nur mit einem Lied erklären. ) zweimal und markieren die zutreffenden

Mehr

Versuch Nr. 7. = q + p dv

Versuch Nr. 7. = q + p dv Hochschule Augsburg Versuch Nr. 7 Physikalisches Aufbauten 7 a bzw. 27 a Praktikum Spezifische Verdampfungsenthalpie - Dampfdruckkurve 1. Grundlagen_und_Versuchsidee 1.1 Definition der Verdampfungsenthalpie:E

Mehr