Konsequenzen aufgrund mangelnder Kapazitäten:

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2 Konsequenzen aufgrund mangelnder Kapazitäten: - Die Wartezeiten für Beratungsplätze haben sich generell verlängert; insbesondere gilt dies nach wie vor für die Traumaberatung. - Die Zeiten zwischen den Beratungsgesprächen verlängern sich, dies birgt die Gefahr der Destabilisierung und verlängert das Problemerleben der Frauen Frauen mussten aufgrund der geringen Kapazitäten abgewiesen oder an andere Stellen vermittelt werden. - Betroffene Frauen beklagen sich über die schlechte Erreichbarkeit der Frauenberatungsstelle, weil auch zu den Sprechzeiten häufig der Anrufbeantworter angeschaltet werden muss, wenn alle Beraterinnen im Gespräch sind oder vermehrt Frauen ohne Anmeldung vor der Tür stehen und nicht mehr weiter wissen. - Durch die Etablierung der BISS (Beratungs- und Interventionsstelle bei Häuslicher Gewalt) nimmt die Zahl der Anfragen nach Beratung speziell in den Bereichen Misshandlung und Trennung/Scheidung weiterhin kontinuierlich zu. Folgende Angebote fehlen in der Frauenberatungsstelle: - Gruppenarbeit zur Begleitung und Unterstützung für Frauen mit sexueller Gewalterfahrung - Angebote für Frauen mit Essstörungen - Präventionsarbeit zu aktuellen Problematiken, wie z.b. K.O.- Tropfen, Cyber-Mobbing u.a. - Präventionsarbeit an Schulen - Hilfe und Unterstützung für Frauen mit Behinderung; speziell zum Thema Behinderung und sexuelle Gewalt - Muttersprachliche Beratung für Frauen mit Migrationshintergrund 2

3 Die Frauenberatungsstelle Osnabrück ist in Stadt und Landkreis und darüber hinaus die einzige Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle speziell für Frauen. Unbürokratische direkte Hilfe ist ein wichtiger Bestandteil unseres Konzeptes, d.h. wir bemühen uns, nach Möglichkeit kurzfristig Termine zu vergeben. Da die Beraterin persönlich am Telefon ist, können wichtige Informationen wie Sicherheitsberatung nach Gewalterfahrung oder Sachinformationen zu Themenschwerpunkten wie Gewalt gegen Frauen oder Trennung/Scheidung sofort mit der Frau besprochen werden; erste Hilfestellungen sind somit direkt im Krisentelefonat möglich. Die Beratung ist anonym und kostenlos. Arbeitsschwerpunkte Angebote Gewalt gegen Frauen Sexuelle Gewalt Vergewaltigung Traumatisierung Trennung/Scheidung Beziehungsprobleme Isolation, Selbstfindung, Identität Sexualität Lesbisch leben Hochrisikoeinschätzung bei häuslicher Gewalt Krisenintervention telefonisch und persönlich kurzfristige Krisentermine Einzelberatungen (einmalig, längerfristig oder begleitend über einen längeren Zeitraum) Angeleitete Gruppen zu frauenspezifischen Thematiken Initiierung von Selbsthilfegruppen frauenspezifische Informationsvermittlung Vorträge Vernetzung mit und Information von MitarbeiterInnen anderer Institutionen, die mit dem Thema Gewalt gegen Frauen konfrontiert sind (MultiplikatorInnenarbeit) 3

4 Fachberatungen Thema der Frau Trauma (Spätfolgen von Gewalterfahrungen) Stalking (Psychoterror) Gewalt gegen Frauen Trennung/Scheidung Sexuelle Gewalt (Missbrauch in der Kindheit, Vergewaltigung) Psychische und physische Gewalt Gesundheitliche Folgen von Gewalt, psychische Erkrankungen Lesbisch sein Opfer einer Straftat Entsprechendes Angebot Traumaberatung Beratung BISS-Beratung, persönliche Beratungsgespräche, Sicherheitsberatung, Vernetzung mit Polizei und Frauenhaus Rechtliche Beratung durch Fachanwältin, Unterstützung bei Anträgen, Begleitung, persönliche Beratungsgespräche, Gesprächsgruppe Krisenmanagement im Akutfall, Begleitung, rechtliche Beratung durch Fachanwältin, Vernetzung mit Opferhilfe und Polizei, persönliche Beratungsgespräche Sicherheitsberatung, Zusammenarbeit mit Frauenhaus und Polizei, persönliche Beratung, Gruppenangebote, Wohnungszuweisung, Platzverweis, Näherungsverbot Wissensvermittlung zu ambulanten und stationären Hilfen im Einzelgespräch sowie in Gruppengesprächen, Unterstützung und Begleitung zu Ämtern, spezielle Gruppenangebote Coming-out-Beratung, Kontakte zu Fachfrauen, persönliche Beratungen, Paarberatung Psychosoziale Prozessbegleitung schon vor der Anzeigeerstattung, im Ermittlungsverfahren, während des Prozesses und danach 4

5 Beratungen am Telefon Wichtige Informationen wie Sicherheitsberatung nach Gewalterfahrung oder Sachinformationen zu Themenschwerpunkten wie Gewalt gegen Frauen oder Trennung/Scheidung, können am Telefon direkt mit einer Beraterin besprochen werden; erste Hilfestellungen sind somit direkt im Krisentelefonat möglich. In 2014 fanden 2482 telefonische Beratungen zu folgenden Themenschwerpunkten statt: - Themenspezifische Beratungen Intensive inhaltliche Beratung zu den Problemfeldern Gewalt gegen Frauen, Sicherheitsberatung, Krisenintervention, Missbrauch, Vergewaltigung, psychische Erkrankungen, Trennung/Scheidung, Schulden, Hartz IV und andere. - Frauenspezifische Informationsvermittlung Dazu gehört die umfassende Information direkt am Telefon zu Projekten in der Frauenberatungsstelle, zu Gruppenangeboten in Stadt und Land speziell für Frauen, zu Vorträgen, Rechtsabenden und anderen sozialen Einrichtungen und deren Angeboten. - Fachgespräche Mit Berufsverbänden, sozialen Institutionen vor Ort, Vernetzung mit verschiedensten Fachleuten wie Therapeutinnen, Ärztinnen und BeraterInnen. - Verwaltung und Organisation sowie Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. Telefonische Beratungen Mehrfachnennung möglich 12% 7% 20% 7% 54% Frauenspezifische Informationsvermittlung Verwaltung, Organisation und Öffentlichkeitsarbeit Fachgespräche Themenspezifische Beratung Themenspezifische telefonische Beratungen -Mehrfachnennungen möglich- 40% 32% 6% 65% 46% 6% 30% Trennung/Scheidung Misshandlung Sexuelle Gewalt Krise Psychische Erkrankung Rechts- u. Sozialberatung Stalking 5

6 Das Beratungstelefon wird mehr und mehr als Krisentelefon von den Anruferinnen genutzt. 65% der Frauen (in 2013 waren es 58%) rufen in einer akuten Krise an: Das kann die Bedrohung durch den Ehemann bei Häuslicher Gewalt sein, suizidale Phasen bei traumatisierten Frauen, Hilferufe nach einer Vergewaltigung, Angstzustände nach Überfällen oder schweren Krankheiten u.v.m. Auch die Zahl der Anruferinnen, die sich aufgrund psychischer Erkrankungen an die Beratungsstelle wenden, ist mit 40% (im Vorjahr 25%)nochmals erschreckend angestiegen. Außer um die Erkrankung mit ihren Folgen und Schwierigkeiten geht es immer auch um die schlechte therapeutische Versorgung aufgrund langer Wartezeiten auf einen Therapie- oder Klinikplatz (6-12 Monate). Persönliche Beratungen Zu folgenden Problemlagen fanden 1180 persönliche Beratungen statt: Persönliche Beratungen -Mehrfachnennungen möglich- 43% 15% 61% 60% 37% 44% 65% 13% 23% 11% Rechts- u.sozialberatung Ehe/Partnerschaft/Familie Sexueller Missbrauch Vergewaltigung Misshandlung Trennung/Scheidung Stalking Psychische Probleme psychische Gewalt Krise In den persönlichen Beratungen in der Frauenberatungsstelle sprechen weit über 60% der Frauen direkt über ihre Gewalterfahrungen. 38% der Gespräche haben Stalking, sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung zum Thema. Aufgrund der Gewalterfahrungen leiden 59 % der Frauen an einer psychischen Erkrankung, sind isoliert und einsam. 61% stecken in einer akuten Krise. 6

7 Empfehlungen an die betroffenen Frauen Weitere Schritte -Mehrfachnennungen möglich- 12% 20% 13% Frauenhaus Anwältin 10% 45% 13% 43% 21% 10% Ärztin Therapeutin Ämter Weitere Gespräche Andere soziale Einrichtungen Erhöht hat sich erneut die Zahl der Frauen, die weitere Gespräche brauchen, um ihre Situation zu klären; 45% der betroffenen Frauen brauchen weitere Gespräche in der Frauenberatungsstelle. Wie in den Vorjahren schon festgestellt wurde, werden die Beratungen immer komplexer: Neben der Aufarbeitung der Gewalterfahrungen geht es immer häufiger auch um eine desolate finanzielle Situation, um Schulden, Arbeitslosigkeit und körperliche sowie psychische Erkrankungen. Hier ist es erforderlich, dass die gute Vernetzung mit anderen Fachkräften, wie z.b. ÄrztInnen, TherapeutInnen, SozialarbeiterInnen und SachbearbeiterInnen bei Krankenkassen und Agos weiter ausgebaut und gepflegt wird, um möglichst effektiv arbeiten zu können. Die Steigerung der Zahlen bei der Weitervermittlung zur Polizei (20%)und zu FachanwältInnen (43%) entspricht der Feststellung, dass sich erneut vermehrt Frauen mit der Thematik Trennung/Scheidung (44%)und dies oft in Verbindung mit häuslicher Gewalt (43%) an die Frauenberatungsstelle wenden. 13% der Frauen wird eine Flucht ins Frauenhaus empfohlen: Diese Zahl verdeutlicht die große Bedrohung und Gefahr, der Frauen und Kinder in der Trennungsphase ausgesetzt sind. Auswertung der 384 statistisch erfassten Erstgespräche 25% 2% 5% 6% Lebenssituation der Frau nichteheliche Lebensgemeinschaft verheiratet 35% geschieden/getrennt ledig 27% verwitwet 7

8 10% Kinder 25% 65% ja nein ohne Angaben 31% 9% 6% 35% 30% finanzielle Situation Mehrfachnennung möglich eigenes Einkommen abhängig von Ämtern abhängig vom Ehemann Minijob sontiges 7% 13% 13% 22% 25% 19% berufliche Situation Mehrfachnennung möglich feste Stelle Hausfrau/Mutter arbeitslos geringfügig beschäftigt Schülerin/Studentin 18% 3% 7% Alter der Frau Jahre 18% Jahre Jahre Jahre 24% Jahre 25% ab 51 Jahre 8

9 Stadt und Landkreis 33% 67% Stadt Landkreis Die Zahl der hilfesuchenden Frauen aus dem Landkreis ist seit vielen Jahren konstant. Wir freuen uns ganz besonders, dass der Landkreis Osnabrück dieser Zahl im Jahr 2012 zum ersten Mal Rechnung getragen hat und die Frauenberatungsstelle mittlerweile mit einem Zuschuss in Höhe von unterstützt. Vielen Dank an alle, die dies möglich gemacht haben. Gruppen Vorträge Workshops Gruppenarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer ganzheitlich-feministischen Frauenarbeit. Hier können spezielle Themen, die in den Einzelberatungen immer wiederkehren, vertieft und bearbeitet werden. Hier machen die betroffenen Frauen oft zum ersten Mal die Erfahrung, dass sie mit ihrer Problematik nicht allein sind und hier können sie sich gemeinsam mit anderen nach Wegen und Möglichkeiten zur Problemlösung zusammentun. Da der Etat der Frauenberatungsstelle sehr begrenzt ist, übernimmt der Förderverein die Finanzierung des gesamten Gruppengeschehens. Unter und dort unter dem Button unserer Hauszeitung Neues in Lila ist das jeweils aktuelle Halbjahresprogramm einzusehen. 498 Frauen nahmen in 2014 an Gruppen, Vorträgen, Rechtsabenden, dem Projekt Anträge und Arbeitskreisen der Frauenberatungsstelle teil. 35% 9% 25% 32% Gruppenangebote Vorträge Rechtsabende Gruppen Projekt Anträge Frauen, die für die Frauenberatungsstelle Gruppen anleiten, Workshops initiieren, Vorträge halten oder Projekte anbieten, sind eine wichtige Unterstützung für das Gesamtkonzept der Frauenberatungsstelle. 9

10 Sie ermöglichen eine kompetente, frauenspezifische Versorgung der Frauen, die aufgrund mangelnder Kapazitäten nicht zu einem persönlichen Beratungstermin kommen können. In den Einzelberatungen wird oft der Wunsch geäußert, in einer ausschließlich für Frauen konzipierten Gruppe ein bestimmtes Thema zu besprechen, zu bearbeiten und zu vertiefen. In diesem Arbeitsbereich hat sich eine kontinuierliche und sehr produktive Zusammenarbeit mit Fachfrauen aus Osnabrück entwickelt. Dank an alle, die die Arbeit der Frauenberatungsstelle auf diese Weise so wirkungsvoll unterstützen. Gruppenangebote in 2014 Supervisionsgruppe für Frauen in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern Frauenspieleabend ff = Frauen fotografieren!!! Chill-out statt Burn-out (Anfängerinnen/Fortgeschrittene) Frauentreff am Vormittag Literaturgruppe Tanzkurs für Frauen Singend in den Feierabend Waldwanderung für Frauen Dienstagsvorträge 2014 Entspannung im Alltag so geht`s Bedroht, belästigt, verfolgt Stalking Online Beweissicherung Fit für Veränderung? Wenn die Menstruation zur Last wird Bewegung ins Leben bringen Rechtliche Gesichtspunkte bei Trennung und Scheidung Rosen, Dornen und 100 Jahre Schlaf Ergotherapie bei psychosomatischen und psychischen Erkrankungen Ehevertrag/Vorsorgevollmacht/Patentenverfügung Homöopathische Hausapotheke Lachyoga Ganzheitliche Traumatherapie Sorge- und Umgangsrecht Probleme anders betrachtet Rechtliche Fragen im Zusammenleben lesbischer Frauen Selbstverteidigung für Frauen Kunst Selbsterfahrung AlK.o.hol K.O.-Tropfen im Getränk? Psychosoziale Prozessbegleitung Die Reise in die innere Stadt Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz 10

11 Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit 2014: Fortbildungen: Interne Fortbildung zu folgenden Themen: - Hilfe für Opfer von Straftaten Psychosoziale Prozessbegleitung - Fallmanagement bei Hochrisikofällen - Online-Beweissicherung - Selbstverteidigung Externe Fortbildung zu folgenden Themen: - Erste-Hilfe-Lehrgang - Arbeitssicherheit - Diakonie Fachtag - Fachtag häusliche Gewalt in Hannover - Bff Fachtag Informationsveranstaltungen zur Arbeit von Frauenberatung, Frauennotruf und BISS: 14 Veranstaltungen mit 175 TeilnehmerInnen Thematische Gruppen: 175 Teilnehmerinnen Thematische Vorträge: 120 Teilnehmerinnen Gesprächsabend zum Familien- und Scheidungsrecht: 64 Frauen Rechtsfragestunde: 97 Frauen Vernetzungsgespräche: - Mit der Dialogbeauftragten der Polizei, Frau Sabina Ide - Mit dem Praxisbeirat und Praxismarkt der Hochschule Osnabrück - Mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Osnabrück - mit dem Arbeitskreis Zwangsheirat - mit dem Arbeitskreis Trauma - mit dem Arbeitskreis OBR - mit Pro Beweis - mit dem Opferhilfebüro - mit dem Arbeitskreis Soziales des Landkreises Mitgefeiert: Verabschiedung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Osnabrück 11

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