Marktinformation. Schweiz

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1 Marktinformation Incoming-Tourismus Deutschland Schweiz Arabische Golfstaaten Australien Belgien Bosnien und Herzegowina Brasilien Bulgarien China Dänemark Estland Finnland Frankreich Indien Irland Israel Italien Japan Kanada Kroatien Lettland Litauen Malaysia Montenegro Niederlande Norwegen Österreich Polen Portugal Rumänien Russland Schweden Schweiz Serbien Singapur Slowakei Slowenien Spanien Südkorea Taiwan Thailand Tschechien Türkei Ukraine Ungarn USA Vereinigtes Königreich

2 Inhalt 1. Landesprofil Land und Leute Politik Wirtschaft Besonderheiten Reiseverhalten allgemein 6 2. Auslandsreisen Reisevolumen und -zweck Auslandsreiseintensität Herkunftsregionen/Quellmärkte Auslandsreiseziele Aufenthaltsdauer Reiseausgaben Besonderheiten des Schweizer Marktes 9 3. Deutschlandreisen Reisevolumen und seine Entwicklung Reisezweck Herkunftsregionen/Quellmärkte Zielgebiete Urlaubsreisen nach Deutschland Geschäftsreisen nach Deutschland Reisebüro-/Veranstalterstruktur Mentalität und Geschäftsbeziehungen Besonderheiten Image, Marktbewertung und Potenzial Image von Deutschland Zufriedenheit Prognose DZT-Auslandsvertretung Sitz Ansprechpartner DZT -Zentrale 22 Quellenverzeichnis (alphabetisch) 23 DZT-Schweiz / Zürich Stand Sepember

3 1. Landesprofil 1.1 Land und Leute km² Landesfläche 8,1 Mio. Einwohner, 201 Einwohner/km² Bevölkerungszusammensetzung/Ethnien: 76,2 % Schweizer, davon 65 % Deutsch-Schweizer, 18 % Franko-Schweizer, 10 % Italo-Schweizer, 1 % Romano-Schweizer, 6 % Andere; 23,8 % Ausländer, davon 3,8 % Italiener, 2,9 % Deutsche, 2,5 % Serben und Montenegriner, 2,5 % Portugiesen, 1,1 % Franzosen, 1,0 % Türken, 8,3 % Andere (Bundesamt für Statistik, Schweiz, Neuchâtel, 2014) Sprachen: 64,9 % Deutsch (Amtssprache), 22,6 % Französisch (Amtssprache), 8,3 % Italienisch (Amtssprache), 2,5 % Serbokroatisch, 2,6 % Albanisch, 3,4 % Portugiesisch, 2,2 % Spanisch, 4,6 % Englisch, 0,5 % Rätoromanisch (Amts sprache), 2,8 % Andere (Volkszählung 2000) Größte Städte: Zürich ( Einwohner), Genf ( EW), Basel ( EW), Hauptstadt Bern ( EW), Lausanne ( EW), Winterthur ( EW), Luzern ( EW) Fast drei Viertel (74 %) der Schweizer leben in Städten. Religionen: 41,8 % Katholiken, 35,3 % Evangelisch-Reformierte, 4,3 % Muslime, 1,8 % orthodoxe Christen, 0,4 % andere Christen, 1,0 % Andere, 4,3 % unbekannt; 11,1 % Konfessionslose (Volkszählung, 2000) Altersstruktur: 0 bis 14 Jahre 15 bis 64 Jahre 65 Jahre und älter Ø Alter Schweiz 15,1 % 72,8 % 17,3 % 42,0 Deutschland 13,0 % 73,4 % 20,9 % 46,1 Bevölkerungsprognose: Entgegen dem europäischen Trend wird die Bevölkerung der Schweiz auch in Zukunft wachsen. Jahr, Bevölkerung in Quelle: UN Population Division Politik Staatsform: republikanischer Bundesstaat mit direkter Demokratie Staatsoberhaupt/Regierungschef: Präsidentin Simonetta Sommaruga (2015, im Kreis der 7 Bundesratsmitglieder turnusmäßig jährlich wechselnd) Politische Aufteilung: 20 Kantone und 6 Halbkantone 3

4 1.3 Wirtschaft CIA The World Factbook, August 2014; Germany Trade & Invest (gtai) Wirtschaftsdaten kompakt,august BIP BIP/Kopf Wachstum Inflation Arbeitslosenrate 500,2 Mrd * 2,0 % -0,2 % 3,2 % *Schätzungen für das Jahr 2013 Anteil der Wirtschaftssektoren am BIP: Dienstleistung 72,5 %, Industrie 26,8 %, Landwirtschaft 0,7 % Hoch entwickelte Industrie mit den stark exportorientierten Branchen Maschinen- und Apparatebau und pharmazeutische Industrie; Qualitätserzeugnisse in der Uhren- und Textilindustrie Wichtigste Import- und Exporthandelspartner sind Deutschland, Italien, die USA, Frankreich, die Niederlande, Großbritannien und Japan. Währung: 1 Schweizer Franken (sfr. oder CHF) = 100 Rappen; Kurs (August 2014): 1 Euro = 1,219 CHF Positive Fremdenverkehrsbilanz; 2008 Saldo der Einnahmen und Ausgaben: +3,8 Mio. CHF (Bundesamt für Statistik, Schweiz, 2009) The Global Competitiveness Index (GCI) Quelle: The Global Competitiveness Report (GCI), Der GCI vergleicht die Wettbewerbsfähigkeit von 144 Ländern anhand von 12 wirtschaftlichen Merkmalen (s. Diagramm). Aufgrund der Werte werden die Länder in folgende 5 Gruppen unterteilt: Factor-driven Transition Efficiency Transition Innovation-driven Business-Expertise Innovation Institutionen 7,0 6,0 5,0 4,0 Infrastruktur Gesamtwirtschaftliche Stabilität 3,0 2,0 Absatzmarktgröße 1,0 Gesundheits- u. Grundschulwesen Technologische Bereitschaft Hochschulwesen u. Ausbildung Schweiz Innovation-driven economies Arbeitsmarkteffizienz Finanzmarktexpertise Effizienz des Konsumgütermarkts Die Schweiz belegt den 1. Platz innerhalb des GCI und gehört somit zur Gruppe der am höchsten entwickelten Länder, der Kategorie Innovation-driven, wie z. B auch die USA, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und Spanien. 4

5 Ergebnisse der Schweiz im Vergleich zum Durchschnittswert der Gruppe Innovation-driven : Überdurchschnittliche Werte in den Bereichen Innovation (Rang 2), Business- Expertise (Rang 2), Arbeitsmarkteffizienz (Rang 1) und gesamtwirtschaftliche Stabilität (Rang 12) In keinem Bereich hat die Schweiz unterdurchschnittliche Werte Durschnittliche Werte in den Bereichen Gesundheit und Grundschulwesen sowie Absatzmarktgröße 1.4 Besonderheiten Die Schweiz hat einen sehr hohen Lebensstandard und gehört zu den reichsten Ländern der Welt. Ihre politische und monetäre Stabilität sowie das strenge Bankgeheimnis haben die Schweiz zu einem internationalen Bankenplatz und Finanzzentrum gemacht. Internationale Organisationen in der Schweiz die Bedeutung von Genf Innerhalb der Schweiz kommt Genf als Sitz und/oder Gaststadt internationaler Organisationen eine herausragende Bedeutung zu. Zusammen mit New York bildet die Stadt zwei Hauptpole der internationalen Zusammenarbeit und ist eines der wichtigsten Konferenzzentren der Welt. Mitgliedschaft in internationalen Organisationen Als kleiner Binnenstaat und ohne nennenswerte Bodenschätze ist die Schweiz auf die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen angewiesen. Sie unterhält daher rege Beziehungen zur übrigen Welt auf bilateraler wie auch multilateraler Ebene und ist mit Ausnahme der EU Mitglied in allen internationalen Organisationen. Die Schweizer Bevölkerung steht der EU kritisch gegenüber; der diskutierte EU-Beitritt wird von einer klaren Mehrheit abgelehnt. Die politischen Systeme der EU und der Schweiz sind schwer miteinander zu vereinbaren; es existieren aber sogenannte bilaterale Verträge, die eine Annäherung der Schweiz an die EU möglich machen. Dennoch steht ein EU-Beitritt derzeit nicht zur Debatte. Der nach 1945 lange abgelehnte Beitritt zu den Vereinten Nationen wurde im September 2002 vollzogen. Herausragendes Merkmal der Schweiz ist ihre immerwährende Neutralität, die auch eine NATO-Mitgliedschaft ausschließt. Medienzugang Quelle:International Telecommunication Union, The ICT Development Index 2013 Von 100 Einwohnern besitzen in der Schweiz 43,01 Bewohnern einen Breitbandanschluss Gemessen am euopäischen Durchschnitt liegt die Schweiz in der oberen Hälfte. Zudem kommen auf 100 Einwohner 133,8 Mobiltelefone. Internetnutzung im Verhältnis zur Bevölkerung Quelle: Internet World Stats, Stand: Dezember 2013 Internetnutzung Schweiz Deutschland 86,7 % 86,2 % 5

6 Im ICT Development Index (IDI), einem Instrument für das weltweite Benchmarking der Kommunikationsinfrastruktur einzelner Länder, liegt die Schweiz auf dem 13. Rang. ICT Development Index (IDI) Quelle: International Telecommunication Union, The ICT Development Index ,6 8,4 8,2 8,0 7,8 7,6 7,4 7,2 7,0 6,8 6,6 6,4 8,57 8,45 8,36 8,35 8,24 8,13 7,78 Korea (Rep.) Schweden Island Dänemark Finnland Norwegen (...) Schweiz 1.5 Reiseverhalten allgemein 2012 unternahmen die Schweizer 7,0 Millionen Reisen mit Übernachtungen im Inland und rund 12 Millionen Reisen ins Ausland, zumeist nach Italien, Deutschland und Frankreich. Gegenüber dem Vorjahr wurden deutlich mehr Reisen nach Deutschland registriert. Bei den übrigen Auslandsdestinationen sind gegenüber dem Vorjahr keine signifikanten Veränderungen festzustellen. Reisen mit Übernachtungen nach Destination, in Mio. Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), Schweiz, Neuchâtel, ,7 5, ,7 2,9 0,8 0,8 1,9 1,9 2,0 1, ,8 0,9 0,7 0,9 Schweiz Deutschland Österreich Italien Frankreich Südosteuropa Südwesteuropa 1,4 1,3 1,3 Übriges Europa 1,5 Übrige Welt 6

7 2. Auslandsreisen 2.1 Reisevolumen und -zweck 2013 unternahmen die Schweizer insgesamt 18,6 Mio. Auslandsreisen; 70 % davon entfielen auf Urlaubsreisen, 12 % auf Geschäftsreisen und 18 % auf VFR-Tourismus und sonstige Reisen. Kurzreisen von 1 bis 3 Nächten hatten einen Anteil von 42 % (in absoluten Zahlen: 7,8 Mio.) aller Auslandsreisen der Schweizer; längere Reisen mit 4 oder mehr Übernachtungen machten 58 % aus das waren rund 10,8 Mio. Auslandsreisen. Von den 12,4 Mio. Urlaubsreisen der Schweizer ins Ausland entfielen 34 % auf Kurzurlaube (1 bis 3 Nächte) und 66 % auf längere Urlaubsreisen (4 Nächte und mehr). Im Vergleich zum Reisejahr 2012 haben die Schweizer 2013 etwas mehr Geschäftsreisen (+0,1 Mio.) und mehr Urlaubsreisen (+0,6 Mio.) ins Ausland unternommen. Einen leichten Rückgang gab es ledgilich bei den VFR- und sonstigen Reisen (-0,1 Mio.). Insgesamt sind die Auslandsreisen der Schweizer um rund 0,5 Mio. Reisen gestiegen. Reisezweck aller Auslandsreisen der Schweizer 2013, Anteil in % Quelle: World Travel Monitor 2013, IPK International, nur eine Antwort möglich VFR-/Sonstige Reisen 18 % 12 % Geschäftsreisen Urlaubsreisen 70 % , , , , , ,6 2.2 Auslandsreiseintensität 2013 unternahmen die Schweizer 18,6 Mio. Auslandsreisen mit mindestens 1 Übernachtung. Im Durchschnitt waren das pro Monat rund 1,6 Mio. Auslandsreisen. Dies entspricht einer sehr hohen Auslandsreiseintensität von 2,7 Reisen pro Einwohner der Bevölkerung ab 15 Jahren. 7

8 2.3 Herkunftsregionen/Quellmärkte Der wichtigste Quellmarkt für Auslandsreisen aus der Schweiz waren 2013 Zürich und die Region Mittelland mit 44 % der Schweizer Auslandsreisenden, gefolgt von 31 % aus der französischen Schweiz (Westschweiz) sowie 25 % aus der Region Alpen und Voralpen. Wichtigste Quellmärkte für Auslandsreisen der Schweizer 2013, Anteil in % Quelle: World Travel Monitor 2013, IPK International Zürich und Mittelland 44 % 25 % Alpen und Voralpen 31 % Französische Schweiz 2.4 Auslandsreiseziele Deutschland lag 2013 in der Rangliste der Schweizer Auslandsreiseziele auf Platz 1. Zum nördlichen Nachbarn führten 5,4 Mio. Reisen mit 1 oder mehr Übernachtungen. Dies entspricht einem Marktanteil von 29 %. Rang 2 der Schweizer Auslandsreiseziele belegte Frankreich mit 3,2 Mio. Reisen, was einem Marktanteil von 17 % entspricht. Auf Rang 3 folgte Italien mit 2,9 Mio. Reisen und einem Marktanteil von 18 %. Die Hauptreiseziele der Schweizer bei ihren Auslandsreisen 2013, Anteil in % Quelle: World Travel Monitor 2013, IPK International. Mehrere Antworten möglich, d. h., eine Reise kann in mehrere Länder geführt haben. Deutschland Frankreich Italien Spanien Österreich 29,0 % 17,0 % 15,0 % 8,0 % 4,0% 7,0 % Marktanteil in % Bei den Urlaubsreisen der Schweizer ins Ausland war die Reihenfolge ähnlich: Deutschland belegte Platz 1 mit einem Marktanteil von 22 %, Frankreich folgte auf Platz 2 mit 18 % und Italien lag mit 17 % Marktanteil auf Rang Aufenthaltsdauer 2013 verbrachten die Schweizer auf ihren Auslandsreisen durchschnittlich 6,5 Nächte. Unterscheidet man die Auslandsreisen nach ihrem Zweck, so betrug bei Urlaubsreisen die durchschnittliche Aufenthaltsdauer 7,3 Nächte, während Verwandten- und Bekanntenbesuche durchschnittlich 4,7 Nächte und Geschäftsreisen 3,6 Nächte dauerten. 2.6 Reiseausgaben Für ihre Auslandsreisen gaben die Schweizer insgesamt umgerechnet rund 16,2 Mrd. Euro aus. Das entspricht einer Reiseausgabe von umgerechnet 886 Euro pro Auslandsreise bzw. 133 Euro pro Nacht im Ausland. Diese Angaben enthalten sowohl die Kosten der Hin- und Rückreise als auch alle weiteren Ausgaben, die vor Reiseantritt zu Hause oder am Zielort getätigt wurden. 8

9 2.7 Besonderheiten des Schweizer Marktes Begünstigt durch den starken Franken sind Einkaufstouren nach Deutschland, das für sein gutes Preis-Leistungs- Verhältnis bekannt ist, äußerst attraktiv. An den Wochenenden strömen Tausende von Schweizern zum Tageseinkauf über die Grenze nach Deutschland, viele deutsche Grenzregionen zur Schweiz profitieren vom Schweizer Einkaufstourismus. Bei einer Urlaubsreise bucht der Schweizer Gast einerseits preisbewusst, andererseits ist die Qualität des Angebots ein wichtiger Entscheidungsgrund. Touristische Auslandsreisen werden hauptsächlich im gehobenen Segment gebucht und in der Hotellerie Produkte im 4- bis 5-Sterne-Bereich bevorzugt. Ihren Haupturlaub treten die Schweizer in den Monaten Juli und August an. Im Februar und März gibt es 2 Wochen Sportferien und im Oktober 2 Wochen Herbstferien. In diesen Zeiten finden oftmals Kurzreisen statt, wovon auch Deutschland profitiert. Viele Schweizer verreisen im Winter für 1 bis 2 Wochen, dann jedoch fast ausschließlich in günstige Sonnendestinationen, für die es ein äußerst vielfältiges und günstiges Charterangebot gibt.. 22 Im Reisebüro Selbst organisiert Internet Unterschiedlich Werte in % Dem starken Wunsch nach Individualität und Flexibilität entsprechend bevorzugen 2014 über 60% der Schweizer Bevölkerung individuell zusammengestellte Reisen gegenüber Pauschalreisen. Über 50% buchen weniger als zwei Monate im Voraus. Der Anteil der je nach Reise flexibel mal da, mal da -Buchenden ist auf 17% gestiegen, 63% nutzen für die Buchung das Internet, 18% Reisebüros, 13% organisieren die Reise selbst. (Quelle: Reise- und Buchungsverhalten der Schweizer Bevölkerung, Schweizer Reise-Verband/Allianz Global Assistance 2014) 9

10 3. Deutschlandreisen 3.1 Reisevolumen und seine Entwicklung Entwicklung der Ankunftszahlen Im Jahr 2013 registrierte das deutsche Statistische Bundesamt Ankünfte aus der Schweiz in Beherbergungsstätten mit über 10 Betten und auf Campingplätzen. Entwicklung der Ankünfte von Schweizern in Deutschland , in Mio. Quelle: Statistisches Bundesamt, , inkl. Camping; seit 2012 Beherbergungsstätten ab 10 Betten 2,5 2,0 1,5 1,4 1,6 1,7 1,7 1,8 1,8 2,0 2,3 2,4 2,6 1,0 0, Entwicklung der Übernachtungszahlen Das Statistische Bundesamt meldete für 2013 insgesamt Übernachtungen der Schweizer in Beherbergungsstätten mit über 10 Betten und auf Campingplätzen in Deutschland. Damit ist die Schweiz nach den Niederlanden der zweitwichtigste ausländische Quellmarkt; 2011 konnte sie die USA überholen. In der Gesamtzahl sind Übernachtungen enthalten, die auf Campingplätzen zu verzeichnen waren. 10

11 Entwicklung der Übernachtungszahlen von Schweizern in Deutschland , in Mio. Quelle: Statistisches Bundesamt , inkl. Camping; seit 2012 Beherbergungsstätten ab 10 Betten 6,0 5,0 4,8 5,2 5,5 4,0 3,0 2,9 3,2 3,5 3,6 3,7 3,9 4,2 2,0 1, wurde eine Steigerung des Übernachtungsvolumens aus der Schweiz um 87,4 % gegenüber 2004 erreicht. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 2004 bis 2013 betrug 7,7 % konnte das Übernachtungsaufkommen (inklusive Camping) um 5,2 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Wachstum der Übernachtungszahlen von Schweizern in Deutschland , in % Quelle: Statistisches Bundesamt , inkl. Camping; seit 2012 Beherbergungsstätten ab 10 Betten 14 13, ,4 10,2 7,1 Ø +7,7 % 8,6 9,4 4 4,4 4,7 5, ,

12 3.1.3 Saisonale Entwicklung der Übernachtungszahlen 38 % der Schweizer wählten 2013 für ihre Deutschlandreise unabhängig vom Reisezweck den Zeitraum zwischen Januar und April, 36 % reisten zwischen Mai und August und 26 % zwischen September und Dezember. Monatliche Entwicklung der Übernachtungen aus der Schweiz in Deutschland 2013 Quelle: Statistisches Bundesamt Monatsberichte 2013, inkl. Camping seit 2012 Beherbergungsstätten ab 10 Betten Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez. Für ihre Urlaubsreise 2013 in Deutschland wählten 26 % der Schweizer den Zeitraum zwischen September und Dezember. Zwischen Mai und August verbrachten 36 % ihren Urlaub in Deutschland und zwischen Januar und April 38 %. 3.2 Reisezweck Die Schweizer unternahmen 2013 insgesamt 5,3 Mio. Deutschlandreisen; davon waren 53 % Urlaubsreisen (2,9 Mio. Reisen), 20 % Geschäftsreisen (1,1 Mio.) und 27 % Verwandten- und Bekanntenbesuche bzw. sonstige Reisen (1,4 Mio.). Reisezweck der Deutschlandreisen von Schweizern 2013, Anteil in % Quelle: World Travel Monitor 2013, IPK International VFR-/Sonstige Reisen 27 % 20 % Geschäftsreisen Urlaubsreisen 53 % 12

13 3.3 Herkunftsregionen/Quellmärkte Die Mehrheit der Deutschlandreisen von Schweizern (unabhängig vom Reisezweck) wurde 2013 von den Bewohnern Zürichs und der Zentralschweiz unternommen (64 %). Aus den Alpen und dem Alpenvorland kamen 26 % und aus der französischen Schweiz (Westschweiz) 11 % der schweizerischen Deutschlandreisenden. Herkunftsregionen der Schweizer Deutschlandreisenden 2013, Anteil in % Quelle: World Travel Monitor 2013, IPK International Zürich und Mittelland 64 % 11 % Französische Schweiz 26 % Alpen und Voralpen 3.4 Zielgebiete Die folgende Übersicht zeigt die Verteilung der Übernachtungen von Schweizern in Deutschland nach Bundesländern, es wird deutlich, dass der Süden von ihnen eindeutig favorisiert wurde: Reisegebiete der Schweizer in Deutschland 2013 verteilt nach Bundesländern, Anteil in % Quelle: Statistische Landesämter 2014, eigene Berechnungen. * mit Privatquartieren Baden-Württemberg 36,1 % Bayern 22,8 % Berlin 10,5 % Nordrhein-Westfalen 6,0 % Hamburg 4,8 % Hamburg 5 Hessen 4,6 % Sachsen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Schleswig-Holstein 2,8 % 2,6 % 2,5 % 2,2 % Nordrhein-Westfahlen 4 Berlin 3 Rheinland-Pfalz* 2,2 % Brandenburg Thüringen Sachsen-Anhalt Saarland Bremen 0,9 % 0,7 % 0,5 % 0,4 % 0,3 % Reisegebiete der Schweizer in Deutschland 2012 verteilt nach Bundesländern Top 5 Baden-Württemberg 1 2 Bayern 13

14 Magic Cities Von den Übernachtungen der Schweizer in Deutschland entfielen 2013 insgesamt Übernachtungen (= 32,1 %) auf die Magic Cities, die einzelnen Städte verzeichneten dabei folgende Übernachtungszahlen: Berlin , München , Hamburg , Frankfurt am Main , Stuttgart , Köln , Dresden , Düsseldorf , Nürnberg , Leipzig , und Hannover Weitere bei Schweizern beliebte Ziele waren 2013 die Gemeinden Rust mit Übernachtungen, Freiburg i. Br , Schluchsee , Hinterzarten , Titisee-Neustadt , Oberstaufen , Konstanz , Badenweiler ,Bad Hindelang 45.87, Lindau/Bodensee , Bad Wörishofen , Bad Dürrheim , und Heidelberg mit Übernachtungen. Die Schweiz gehört zu den Quellmärkten, die beim Tax-Free-Einkauf in Deutschland die stärksten Umsätze generieren. Der Anteil der Einkäufe durch Schweizer Kunden am Gesamtumsatz der Tax-Free-Einkäufe im Gesamtjahr 2013 liegt bei 5,9 %. Pro Tax-Free-Einkauf geben Schweizer durchschnittlich 115 Euro aus. 3.5 Urlaubsreisen nach Deutschland Urlaubsart Bei den Urlaubsreisen der Schweizer nach Deutschland entfallen 14 % auf Reisen in die Feriengebiete (Urlaub am Wasser, auf dem Land und in den Bergen), 47 % auf sogenannte Anschaureisen (5 % Rundreisen, 42 % Städte- und Eventreisen) und 9 % auf Reisen aus privatem Anlass. 9 % der Urlaubsreisenden besuchten einen Freizeitpark (vor allem den Europa-Park Rust) und 6 % verbrachten einen gesundheitsorientierten Urlaub. Im Vergleich zum Urlaubsreiseverhalten der Europäer insgesamt in Deutschland unternahmen die Schweizer deutlich weniger Rundreisen. Dagegen lag der Anteil der Event- und Freizeitparkbesuche über dem europäischen Mittelwert. Anteil der Urlaubsarten in Deutschland, in % Quelle: World Travel Monitor 201, IPK International Urlaub am Wasser 3 % 6 % Erholungsurlaub auf dem Land 8 % 7 % Erholungsurlaub in den Bergen 3 % 4 % Rundreise 5 % 20 % Gesundheitsorientierter Urlaub 6 % 2 % Urlaub im Schnee 1 % 2 % Sporturlaub 7 % 3 % Kreuzfahrt 0 % 1 % Eventbesuch 7 % 5 % Städtereise 35 % 33 % Besuch Freizeitpark 9 % 2 % Reise aus bes. privaten Anlass Sonstige Urlaubsreise 9 % 6 % 7 % 6 % Schweiz Europa

15 3.5.2 Aufenthaltsdauer Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von Schweizern bei Urlaubsreisen in Deutschland betrug 4,2 Nächte. 65 % der 2013 unternommenen Deutschlandurlaube der Schweizer waren Kurzreisen (maximal 3 Nächte) und 35 % längere Reisen (ab 4 Nächten) Buchungsverhalten und Reiseorganisation Bei 80 % der Urlaubsreisen nach Deutschland buchten Schweizer die Leistungen im Voraus (Unterkunft, Transport). Am häufigsten wurde im Internet (70 % aller Urlaubsreisen) gebucht, gefolgt von Direktbuchungen bei Hotels und anderen Unterkünften mit 36 % sowie von Direktbuchungen bei Transportgesellschaften (Fluglinie, Bahn, Bus, Fähre) mit 12 % und Buchungen in Reisebüros mit 6 %. Die Unterkunft war die mit Abstand am meisten gebuchte Leistung (89 %). Platz 2 und 3 belegten der Zug mit 28 % und der Flug mit 26 %. 85 % aller Schweizer Deutschlandreisenden benutzen das Internet für ihre Reise, 16 % davon nur zur Information, 70 % hingegen, um auch online zu buchen Transportmittel Für ihre Urlaubsreisen nach Deutschland nutzten die Schweizer 2013 den Pkw als häufigstes Verkehrsmittel. Der Anteil (Privat-Pkw und Mietwagen) betrug 53 %. 25 % der Schweizer nutzten für ihre Anreise die Bahn, 21 % das Flugzeug und 2 % den Wohnwagen Unterkunftsarten Bei den bezahlten Unterkünften (89 %) für Urlaubsreisen war das Hotel die wichtigste Übernachtungsform mit einem Anteil von 69 %. Innerhalb der Hotelkategorien wurden First-Class-Hotels mit einem Anteil von 35 % bevorzugt, gefolgt von Mittelklassehotels mit 27 % und Budgethotels mit 6 %. 8 % der Schweizer, die eine bezahlte Unterkunft nutzten, übernachteten in gemieteten Ferienhäusern und -wohnungen oder in Pensionen. Weitere 5 % weilten in einem Wohnwagen oder -mobil oder im Zelt. 9 % der Urlaubsreisen in Deutschland wurden 2013 in eigenen Privat unterkünften oder bei Freunden, Bekannten und Verwandten kostenlos verbracht Reiseausgaben 2013 gaben Schweizer Gäste pro Urlaubsreise durchschnittlich 451 Euro aus. Das entspricht einer durchschnittlichen Ausgabe von 107 Euro pro Tag. Das gesamte Umsatzvolumen bei ihren Deutschlandurlaubsreisen betrug 1,3 Mrd. Euro. Der Umsatz aus allen Deutschlandreisen lag 2013 bei 2,4 Mrd. Euro. Damit lag die Schweiz bei den Umsätzen im Zusammenhang mit Deutschlandreisen auf dem ersten Rang unter den Europäern. Die Werte enthalten alle Ausgaben für Unterkunft, Verpflegung, Transport etc. Die umsatzstärksten Quellmärkte bei Tax-Free-Einkäufen im Gesamtjahr 2013, Anteil am Gesamtumsatz in % Quelle: Global Blue % 24 % 6 % 3 % 2 % 2 % 1 % 1 % 1 % 1 % China Russland Schweiz VAE Ukraine Thailand Taiwan Brasilien Türkei Saudi - Arabien Schweizer, die 2013 ihre Urlaubsreise in Deutschland verbrachten, waren durchschnittlich 41,6 Jahre alt. 43 % waren Männer und 57 % Frauen; 27 % hatten Kinder unter 15 Jahren mit im Urlaub. 15

16 Altersstruktur der Schweizer bei Urlaubsreisen nach Deutschland 2013, Anteil in % Quelle: World Travel Monitor 2013, IPK International 25 % Jahre 61 % Jahre 13 % 55 Jahre und älter Durchschnittliches Alter 41,6 Jahre Männer 43 % Frauen 57 % 3.6 Geschäftsreisen nach Deutschland Art der Geschäftsreisen Unter den 1,065 Mio. Geschäftsreisen der Schweizer nach Deutschland waren 40 % traditioneller Art, also Kundenbesuche oder Besuche einer Niederlassung; 60 % waren promotable Geschäftsreisen, darunter fielen Besuche von Kongressen, Konferenzen und Seminaren sowie Messe- und Ausstellungsbesuche. Art der Geschäftsreisen der Schweizer 2013, Anteil in % Quelle: World Travel Monitor 2013, IPK International 0 % 16 % Ausstellungen, Messen Incentive-Reisen 40 % traditionelle Geschäftsreisen 44 % Konferenzen, Kongresse, Seminare Umsatzvolumen ,5 Mrd. 6,9 Mio. MICE-Reisen aus Europa nach Deutschland 2013, in Tsd. Quelle: World Travel Monitor, 2013; IPK International Polen Schweiz Russland UK Australien Frankreich Italien Türkei Dänemark Spanien Schweden 16

17 3.6.2 Reiseausgaben 2013 gaben Schweizer Gäste pro Geschäftsreise im Durchschnitt 472 Euro aus. Das entspricht einer durchschnittlichen Ausgabe von 195 Euro pro Tag. Das gesamte Umsatzvolumen bei den Geschäftsreisen der Schweizer in Deutschland betrug 0,5 Mrd. Euro. Die Werte enthalten alle Ausgaben für Unterkunft, Verpflegung, Transport etc. 3.7 Reisebüro-/Veranstalterstruktur Reisebüros und Reiseveranstalter (mit und ohne Deutschland-Angebot): In der Schweiz gibt es 2014 rund Reisebüros und Veranstalter, die touristische Produkte für das In- und Ausland vermarkten (Quelle: SRV) Die DZT Schweiz arbeitet mit etwa 700 Reiseveranstaltern und Reisebüros im Markt Schweiz zusammen. Eine Unterscheidung zwischen reinem Reisebüro und reinem Veranstalter ist in der Schweiz eher unüblich, da viele Reisebüros gleichzeitig als Veranstalter fungieren und die Veranstalter oftmals auch direkt an Endverbraucher verkaufen oder ihre Produkte über eigene Reisebüroketten vertreiben. 3.8 Mentalität und Geschäftsbeziehungen Zu den alltäglichen Umgangsformen der Schweizer gehört es eher als für Bürger anderer westeuropäischer Länder eine Person mit der förmlichen Anrede und dem Nachnamen anzusprechen. Speziell im geschäftlichen Bereich ist der Schweizer eher reserviert und sachlich, aber auch sehr vorausschauend. Die Umgangsformen unter Schweizer Geschäftsleuten sind durch eine auffällige Höflichkeit und einen Hang zum Understatement gekennzeichnet. Daher ist eine gewisse Zurückhaltung im Umgang mit Schweizer Geschäftspartnern geboten. Häufig wechseln Schweizer bei Gesprächen mit deutschen Geschäftspartnern ins Hochdeutsche. Berücksichtigen sollte der deutsche Gesprächspartner dabei, dass die reguläre Umgangssprache jedoch das Schweizerdeutsch ist. Bei telefonischen Kontakten sollte man den Schweizer Geschäftspartner während des Gesprächs immer wieder einmal mit seinem Namen ansprechen. Dies ist in der Schweiz sehr üblich und gehört zur allgemeinen Höflichkeit im täglichen Umgang miteinander. Sind Geschäftspartner nach einer gewissen Zeit der Zusammenarbeit mehr miteinander vertraut, wechselt die Anrede oft von Sie zu Du. Die schriftliche Geschäftskorrespondenz sollte immer sachlich, knapp und ohne große Floskeln, aber dennoch sehr höflich abgefasst werden. Gleichzeitig sollten innerhalb der Korrespondenz der volle Name des Adressaten aufgeführt werden. Dauerhafte Geschäftsbeziehungen zu Schweizer Partnern basieren oft auch auf guten persönlichen Kontakten. Plant man daher einen persönlichen Besuch, sollte man unbedingt vorab einen Termin vereinbaren, da es in der Schweiz üblich ist, ihn im Vorfeld anzukündigen. Großen Wert legen Schweizer auf Pünktlichkeit. 3.9 Besonderheiten Deutschland präsentiert sich dem Gast aus der Schweiz mit einer hervorragenden touristischen Infrastruktur zu im Vergleich mit der Schweiz sehr günstigen Preisen. Schweizer Erstbesucher schätzen die sehr freundlichen, dienstleistungsbereiten Gastgeber in Deutschland. Die Schweizer fahren mehr als alle anderen Nationen mit der Bahn und nutzen auch für 25% der Urlaubsreisen nach Deutschland die Bahn. Über die Hälfte der Schweizer besitzt ein Abo des öffentlichen Verkehrs: dazu zählen regionale Verbundabos, über 2,7 Mio. Schweizer reisen mit Generalabonnement und Halbtax der SBB (vergleichbar mit Bahn- Card 50 und BahnCard 100). (Quelle: LITRA 2012, Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 BFS). 17

18 Beim Benchmarking des Langzeiturlaubs hat sich deutlich gezeigt, dass Deutschland im Vergleich zu seinen Mitbewerbern mit einem hohen Anteil bei Städte- und Rundreisen punktet und hier vor allem mit Frankreich konkurriert. Weitere große Marktanteile bestehen beim Erholungsurlaub in Konkurrenz zu Österreich und Italien. Die Übernachtungen aus dem Markt Schweiz verteilen sich zu je gut 1/3 auf die Magic Cities, den ländlichen Raum (Gemeinden unter Einwohner) und die übrigen Destinationen. Auch beim Thema Camping ist die Schweiz mit aktuell deutlichem Wachstum der zweitwichtigste Quellmarkt für das Reiseland Deutschland. 4. Image, Marktbewertung und Potenzial 4.1 Image von Deutschland In einer Studie von ISOPUBLIC wird Deutschlands Image von rund 81 % der Schweizer Befragten als sehr gut bis eher gut beschrieben. Deutschland erreicht damit im Ansehen bessere Noten als beispielsweise Großbritannien, Italien, die USA und Japan. Die Studie ergab folgendes Bild: Quelle: ISOPUBLIC Institut für Markt- und Meinungsforschung, Juli 2007 Deutschland gilt als gastfreundliches, sympathisches und preisgünstiges Reiseland. Der nördliche Nachbar überzeugt insbesondere mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zur relativ teuren Schweiz und anderen europäischen Konkurrenzmärkten wie Frankreich, Italien, Spanien und Österreich. Dadurch, dass es auch der Schweiz wirtschaftlich nicht mehr so gut wie noch vor einigen Jahren geht, spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis eine entscheidende Rolle. Der Schweizer Gast ist sehr qualitätsbewusst und bucht vorzugsweise im 3- bis 5-Sterne-Segment. Gerade hier bietet Deutschland hochwertige Produkte zu Preisen an, die für Schweizer Verhältnisse günstig sind. Aufgrund der Ereignisse des 11. September 2001 sowie der Folgen des Irak-Kriegs und der damit verbundenen Terrorängste weltweit gilt Deutschland als Nachbarzielgebiet, das erdgebunden und problemlos erreichbar und relativ sicher ist. Es gibt hervorragende Verkehrsverbindungen aus der Schweiz nach Deutschland, insbesondere im Bahn- und Flugbereich. Seit 2 bis 3 Jahren bieten zahlreiche Billigfluglinien günstige Flüge aus der Schweiz nach Deutschland an. Dieser Umstand erschließt dem Reiseland Deutschland neue Zielgruppen, etwa jüngere Leute, die es sich früher nicht leisten konnten, hierher zu reisen. Auch die von der DZT in Auftrag gegebene Image-Analyse innerhalb des World Travel Monitor bestätigt die zentralen Stärken Deutschlands aus Schweizer Sicht: Schnell und bequem zu erreichen (86 % Zustimmung) Interessante historische Sehenswürdigkeiten (72 %) Attraktive Ziele für Städtereisen (71 %) Weltoffenes und gastfreundliches Land (63 %) 18

19 Weiterhin zeigt sich, dass das Deutschland-Image in der Schweiz im Vergleich zum Deutschlandbild in anderen europäischen Märkten überdurchschnittlich gut ist. 4.2 Zufriedenheit Quelle: Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus, DZT Im Zeitraum Mai 2011 bis April 2014 waren Gäste aus der Schweiz mit ihrem Aufenthalt in Deutschland generell zufrieden. Besonders gute Bewertungen erhielten die Kategorien Vielfalt und Qualität (31 % zeigten sich äußerst begeistert, 55 % waren begeistert ), Unterkunft (23 % äußerst Begeisterte, 61 % Begeisterte ) und Gastronomie (17 % äußerst Begeisterte, 69 % Begeisterte ). Weiterhin äußerten sich 34 % äußerst begeistert und 53 % begeistert und würden einen Aufenthalt in Deutschland weiterempfehlen. Generelle Zufriedenheit Gesamtzufriedenheit Vielfalt und Qualität des Angebots Unterkunft Gastronomie Öffnungszeiten Preis-Leistungs-Verhältnis Weiterempfehlung Bewertung Schweiz 1,85 1,94 2,02 1,99 2,13 2,12 1,87 Bewertung alle Herkunftsmärkte 1,79 1,97 2,07 1,96 2,16 2,25 1,82 Skala: 1 = äußerst begeistert bis 6 = eher enttäuscht ; X = nicht repräsentativ aufgrund geringer Fallzahlen Mit den Angeboten am Aufenthaltsort waren die Schweizer fast ausnahmslos zufrieden. Vor allem gefielen ihnen Stadtführungen (47 % äußerst Begeisterte, 43 % Begeisterte ), das Kunst- und Kulturangebot (38 % äußerst Begeisterte, 54 % Begeisterte ) und das Veranstaltungs- und Unterhaltungsangebot (37 % äußerst Begeisterte, 53 % Begeisterte ). Im Bereich Preis-Leistungs-Verhältnis waren die Schweizer in allen Bereichen wie Unterkunft, Gastronomie, Eintritte für kulturelle Veranstaltungen, Tickets für den ÖPNV überdurchschnittlich zufrieden. Zufriedenheit mit der Destination Einkaufsmöglichkeiten Kunst- u. Kulturangebot Atmosphäre/Flair Orts-/Stadtbild Zahlungskomfort Gastfreundschaft Veranstaltungs u. Unterhaltungsangebot Stadtführung Verkehrsanbindung Flaniermeilen, Fußgängerzonen Bewertung Schweiz 1,86 1,71 1,77 1,91 1,88 1,88 1,75 1,65 1,96 1,78 Bewertung alle Herkunftsmärkte 1,98 1,84 1,84 1,93 1,95 1,97 1,92 1,84 2,10 1,96 Skala: 1 = äußerst begeistert bis 6 = eher enttäuscht ; X = nicht repräsentativ aufgrund geringer Fallzahlen, Mai April

20 Der Qualitätsmonitor Deutschland-Tourismus wurde 2007 von der ERV (Europäische Reiseversicherung AG) und der DZT (Deutsche Zentrale für Tourismus e. V.) aufgelegt. Im Rahmen des Projekts wurden in- und ausländische Übernachtungsgäste (Urlauber und Geschäftsreisende) zu ihrem Reiseverhalten befragt. 4.3 Prognose Das kontinuierliche Wachstum für das Reiseland Deutschland aus dem Quellmarkt Schweiz setzt sich fort, von Januar bis September Mio. Ankünfte (+6,7%) und Übernachtungen (+6,8%). Längst reist der Schweizer mehrmals im Jahr nach Deutschland. 22% Schweizer Erstbesucher in Deutschland zeigen das weitere Potential. Die Schweiz ist weiterhin ein krisensicherer Markt. Deutschland als Reiseland hat heute ein hervorragendes Image bei den Schweizern. Es gilt nicht nur hinsichtlich dem Preis-/Leistungsverhältnis als TOP, sondern auch hinsichtlich seiner Angebotsvielfalt, Infrastruktur, Qualität und Sicherheit als ausgesprochen attraktiv. Wir rechnen mit weiterem Wachstum. Marketing-Investitionen in den Volumenmarkt Schweiz lohnen sich deshalb mehr denn je. Für 2015 rechnen wir mit einer weiteren Übernachtungssteigerung der Schweizer Gäste in Deutschland in Höhe von 3 5 %. Nach Prognose der DZT wird für das Jahr 2020 mit einem Übernachtungsvolumen aus der Schweiz von 5 bis 7,1 Mio. gerechnet. 20

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