über die Kollision eines ICT (DB AG) mit einer Rangierbewegung von SBB Personenverkehr vom Sonntag, 11. Februar 2007

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1 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe UUS Service d enquête sur les accidents des transports publics SEA Servizio d inchiesta sugli infortuni dei trasporti pubblici SII Jean Gross 18. Juni 2007 Reg. Nr Schlussbericht der Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe über die Kollision eines ICT (DB AG) mit einer Rangierbewegung von SBB Personenverkehr vom Sonntag, 11. Februar 2007 in Zürich Vorbahnhof Jean Gross Utikonerstr Schlieren Tel , Mobile Fax

2 Dieser Bericht wurde ausschliesslich zum Zweck der Verhütung von Unfällen beim Betrieb von Eisenbahnen, Seilbahnen und Schiffen erstellt. Die rechtliche Würdigung der Umstände und Ursachen von Unfällen ist nicht Gegenstand der vorliegenden Untersuchung gemäss Art. 25 der Verordnung über die Meldung und Untersuchung von Unfällen und schweren Vorfällen beim Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel (VUU, SR ). 0. ALLGEMEINES 0.1 Kurzdarstellung Am Sonntag, 11. Februar 2007 um ca Uhr kollidierte der als Rangierfahrt verkehrende ICE-T der DB AG mit einer Rangierfahrt von SBB P im Bereich der Weichen in Zürich Vorbahnhof (Flankenfahrt). Ein Rangiermitarbeiter wurde dabei leicht verletzt. Am Rollmaterial und an den Infrastrukturanlagen entstand grösserer Sachschaden. (Skizze SBB) 0.2 Untersuchung Die Unfalluntersuchungsstelle UUS wurde um Uhr durch die Meldestelle REGA über das Ereignis informiert. Der Untersuchungsleiter Jean Gross rückte unverzüglich an den Unfallort aus. Der Untersuchungsbericht der UUS fasst die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen zusammen. 1. FESTGESTELLTE TATSACHEN 1.1 Vorgeschichte Die Komposition (ICE-T der DB AG) verkehrte als Zug 283 nach Zürich HB und danach als Rangierfahrt in die Entsorgungsanlage (ESA). Ueber Unregelmässigkeiten auf diesen Fahrten ist nichts bekannt. Die Komposition sollte von der Entsorgungsanlage (ESA) via Zürich Halle nach der Unterhaltsanlage G (UAG) verkehren. Zug 2294 wurde nach Gleis O4 zurückgestellt. Mit der Zuglok (Re 420) sollte anschliessend ein Wagen von Gleis O4 via C-Gruppe nach Gleis E7 gestellt werden. Die entsprechenden Rangierfahrstrassen wurden durch den Fahrdienstleiter West im ZSW Zürich (Fdl W), zuständig für die Felder E und M/O/K Seite Altstetten und durch den Fahrdienstleiter Nord im ZSW Zürich (Fdl N), Felder M/O/K Seite Zürich PB abgesprochen. 2/14

3 1.2 Verlauf der Fahrt Gemäss Aussage des Fdl W meldete sich der Lokführer (Lf) des ICE-T um ca Uhr in der ESA fahrbereit. Der Fdl W stellte danach die Rangierfahrstrasse von Gleis E13 (ESA) nach Gleis K2 ein und meldete dies dem Fdl N. Der Fdl N stellte für die Rangierfahrt mit der Re 420 und dem EW II die Fahrstrasse von Gleis O4 nach Gleis C8 ein. Als der Lf des ICE-T das Fahrt zeigende Zwergsignal (ZS) 311D bemerkte, beschleunigte er seine Zugskomposition auf 29 km/h. Er übersah dabei das Halt zeigende ZS 312C in Gleis K2. Im Profil der Weiche 312 kam es zur Flankenfahrt mit der korrekt verkehrenden Rangierfahrt mit der Re 420 und einem Reisezugswagen. Der ICE-T entgleiste mit dem vordersten Drehgestell nach links. Drei von vier Achsen der Re 420 entgleisten ebenfalls. An der linken Seite der Re 420 und des EW II sowie an der rechten Seite der vordersten Einheit des ICE-T entstand grösserer Sachschaden (Schleifschäden usw.). Der sich auf der hintersten Plattform befindliche Zugrücksteller wurde bei der Flankenfahrt leicht verletzt. Bild 1 Endlage der Fahrzeuge nach der Flankenfahrt. Bild 2 3/14

4 1.3 Personenschäden Bahnpersonal Reisende Drittpersonen Leicht verletzt: Sachschäden am Rollmaterial und an der Infrastruktur des Bahnunternehmens An den Infrastrukturanlagen von SBB-I sowie am Rollmaterial der DB AG sowie von SBB P entstand grosser Sachschaden. Bild 3 Bild 4 Schäden am B EW II. Schäden am ICE-T. 1.5 Sachschäden Dritter Dritte kamen beim Ereignis keine zu Schaden. 1.6 Beteiligte Personen Lokpersonal Lokführer des ICE-T (ex Zug 283): Lokführer SBB Personenverkehr, Depot Zürich. BAV-Ausweis vorhanden. Lokführer der gezogenen Rangierfahrt (ex Zug 2294): Lokführer SBB Division Personenverkehr Depot Zürich. BAV-Ausweis vorhanden. Fahrdienstleiter in Zürich HB ZSW: Fahrdienstleiter West: SBB I-BF Zürich. Fahrdienstleiter Nord: SBB I-BF Zürich. Rangierleiter / Rangierer Rangiermitarbeiter SBB Personenverkehr, Zürich. Er befand sich auf der hinteren Plattform des B EW II und erlitt bei der Flankenfahrt leichte Verletzungen. Reisende Reisende befanden sich keine in den Reisezugswagen. 4/14

5 1.7 Schienenfahrzeuge Eigentümer: Ausgeschaltete Bremsapparate: SBB AG, Division Personenverkehr, Bern Lok Re und Personenwagen B (EW II) Die Lok entgleiste mit dem vorderen Drehgestell sowie mit der hintersten Achse des zweiten Drehgestells. An der linken Seitenwand wurde sie zudem erheblich beschädigt. Der B EW II wurde in Fahrrichtung links ebenfalls erheblich beschädigt (Bild 3). DB Fernverkehr AG, Frankfurt Triebzug des Typs ICE-T, siebenteilig, bestehend aus den Fahrzeugen (Spitze Schluss): ; ; ; ; ; ; Das vorderste Drehgestell des Spitzenfahrzeugs entgleiste nach links. An der Fahrzeugfront sowie im vordern Fahrzeugbereich rechts entstanden weitere Schäden. Keine. 1.8 Strassenfahrzeuge Strassenfahrzeuge waren keine am Ereignis beteiligt. 1.9 Wetter, Schienenzustand Nacht. Stark Bewölkt. Schienen trocken. Künstliche Beleuchtung Bahnsicherungssysteme Der Bahnhof Zürich PB ist mit einer Sicherungsanlage des Typs Siemens SpDrs 60, Zürich Vorbahnhof mit einem elektronischen Stellwerk des Typs Simis C ausgerüstet. Beide Bahnhofteile verfügen über gesicherte Rangierfahrstrassen mit Zwergsignalen. Die Triebfahrzeuge sind mit der elektronischen Sicherheitssteuerung und mit der automatischen Zugsicherung mit Magnetfeldsonde sowie mit der Zugbeeinflussung ZUB 121 (SBB/BLS) ausgerüstet. Der ICE-T verfügt zudem über die deutschen Zugsicherungssysteme. Die Bahnsicherungssysteme haben normal funktioniert. Sie sind für den Verlauf des Ereignisses nicht relevant Zug- und Rangierfunk Die beiden Triebfahrzeuge sind mit dem Zugfunk 90 (ZFK 90), der ICE-T zusätzlich mit dem Zugfunk der DB AG ausgerüstet. Die Funkgespräche werden nicht aufgezeichnet. Die Funkgespräche sind für den Unfallablauf nicht relevant Bahnanlagen Die Rangierfelder (E, K, O, M usw.) dienen dem Abstellen und Rangieren von Zugskompositionen und Wagen der SBB AG. Gleisplan der Ereignisstelle siehe Anlage Fahrdatenschreiber Die Lok Re 420 Nr ist mit einem Geschwindigkeitsmesser Hasler Modell RT 12 mit Registrier-Farbscheibe (Führerstand II) und einem Registrierstreifen (Führerstand I) ausgerüstet. Die gezogene Rangierfahrt ist mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h gefahren (Anlage 3). 5/14

6 Der ICE-T verfügt über eine elektronische Geschwindigkeitsmessanlage. Die Fahrdaten werden elektronisch aufgezeichnet (Datenrekorder DSK 2x der Firma Deuta- Werke GmbH). Sie wurden durch die DB AG, Nürnberg ausgelesen und ausgewertet. Die Auswertung der Fahrdaten ergab, dass der Lf des ICE-T unmittelbar vor dem Ereignis mit einer Geschwindigkeit von 29 km/h gefahren ist und somit die vorgeschriebene max. Geschwindigkeit von 30 km/h für diesen Streckenabschnitt eingehalten hat (Anlage 2). Der Lf hat die Schnellbremsung beim Erkennen der Gefahrensituation unverzüglich eingeleitet Befunde an den Bahnfahrzeugen Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge durch den Untersuchungsleiter ergab keine Beanstandungen Medizinische Feststellungen In Bezug auf medizinische Beschwerden der am Unfall beteiligten Personen ist nichts bekannt. Der Lf des ICE-T wie auch derjenige der Re 420 fühlten sich bei Dienstantritt fit Feuer Beim Ereignis trat kein Feuer auf Informationen über Organisation und Verfahren Bei den beiden Rangierbewegungen (ICE-T von ex. 283, Re 420 von ex. 2294) handelt es sich um regelmässig verkehrende Fahrten. Je nach Fahrplansituation verkehren diese Fahrten via C-Gruppe/Zürich Halle oder Zürich Herdern Verschiedenes - Das Ereignis wird seitens der Strafverfolgungsbehörden durch die Kantonspolizei Zürich untersucht. - Die arbeitsrechtlichen Bedingungen bei den beteiligten Lf wurden eingehalten. 2. BEURTEILUNG 2.1 Technisches - Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge durch den Untersuchungsleiter ergab keine Beanstandungen. - Die Gleisanlagen befinden sich in einem guten Zustand. 2.2 Betriebliches - Das Zwergsignal 312C befindet sich links von Gleis K2 und ist gut sichtbar. Falls ein Zug in Gleis K2 relativ nahe am Zwergsignal 312C steht, besteht die Gefahr, dass der Lokführer sein Augenmerk primär auf das ca. 25 m weiter vorne, ebenfalls links vom Gleis angebrachte Zwergsignal 311D richtet und dadurch das Zwergsignal 312C übersieht. Die Befragung des Lokführers ergab, dass er das Zwergsignal 311D als Fahrerlaubnis für seine Rangierfahrt interpretierte und das Halt zeigende Zwergsignal 312C in Gleis K2 übersah (FDV 300.2, 2.4; Anlage 4). - Die Rangierfahrt von ICE-T von der Entsorgungsanlage nach der UAG wird, je nach Fahrplansituation und Gleisbelegungen, via Zürich Halle oder Zürich Herdern geführt. 6/14

7 - Der Lokführer des ICE-T hat die vorgeschriebene Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h in den Gleisanlagen des Bahnhofes Zürich nicht überschritten. - Der Lokführer der Lok Re 420 hat die vorgeschriebene Fahrgeschwindigkeit von 30 km/h in den Gleisanlagen des Bahnhofes Zürich nicht überschritten. 3. SCHLUSSFOLGERUNGEN 3.1 Befunde - Die visuelle Kontrolle der am Ereignis beteiligten Schienenfahrzeuge ergab keine Beanstandungen. - Die Bahnsicherungsanlagen funktionierten einwandfrei. - Die Gleisanlagen befanden sich in einem guten Zustand. - Das Zwergsignal 312C befand sich links von Gleis K2 und war gut sichtbar. - Die Lokführer der am Ereignis beteiligten Züge haben die vorgeschriebene Fahrgeschwindigkeit in diesem Bahnhofbereich eingehalten. 3.2 Ursache Die Flankenfahrt ist darauf zurückzuführen, dass der Lokführer des ICE-T das Halt zeigende Zwergsignal 312C in Gleis K2 nicht beachtete und bei der Fahrstellung des Zwergsignals 311D dieses Signal als Fahrbefehl für seine Rangierfahrt interpretierte. 4. SICHERHEITSEMPFEHLUNGEN Keine. Die Untersuchung wurde von Jean Gross geführt. Schlieren, 18. Juni 2007 Unfalluntersuchungsstelle Bahnen und Schiffe Jean Gross Untersuchungsleiter Fotos: Nr. 4 SBB Nr. 1 3 UUS/grj 7/14

8 Anlage 1 Gleisplan Zürich Vorbahnhof Ereignisstelle 8/14

9 Anlage 2 Fahrdaten ICE-T Schnellbremsung 9/14

10 Anlage 3 Fahrdaten Re 420 Nr Fahrgeschwindigkeit 30 km/h Flankenfahrt, Entgleisung 10/14

11 Auszug aus den Schweizerischen Fahrdienstvorschriften FDV Anlage 4 FDV Signale 2.4 Zwergsignale Allgemeines Zwergsignale dienen der Regelung von Rangierbewegungen sowie dem gegenseitigen Schutz von Rangierbewegungen unter sich oder gegen Zugfahrten. Zwergsignale sind mit einer Zahl und einem Buchstaben gekennzeichnet Gültigkeit und Aufstellung der Zwergsignale Die Zwergsignale stehen bei den Gleisfreimeldeeinrichtungen. Im Bereich einer Weiche sind die Signale so aufgestellt, dass die Gleiszugehörigkeit eindeutig ersichtlich ist. Unabhängig von Weichen sind Zwergsignale zur Deckung von Bahnüberganganlagen und zur Unterteilung langer Gleise aufgestellt. Zwergsignale befinden sich in Bodennähe. Sie können ausnahmsweise erhöht, z.b. an einem Mast, angebracht werden oder seitenverkehrt aufgestellt sein. Rechtsaufstellung der Zwergsignale Bei Rechtsaufstellung weist auf der Vorderseite ein leuchtender Pfeil auf das zugehörige Gleis Rückseite der Zwergsignale Auf der Rückseite der Zwergsignale weist ein aufgemalter weisser Pfeil auf das zugehörige Gleis. Zeigt das Zwergsignal Fahrt oder Fahrt mit Vorsicht, ist dies an einem weissen schrägen Lichtstreifen (Rücklicht) erkennbar. Im Drei- und Vierschienengleis kann das Zwergsignal mit einem leuchtenden N (Normalspur) bzw. S (Schmalspur) ergänzt sein. Die Zustimmung gilt in diesem Fall nur für Fahrzeuge der entsprechenden Spurweite Zwergsignale in Zugfahrstrassen Zwergsignale zeigen bei eingestellter Zugfahrstrasse Fahrt. Signalisiert ein Haupt- oder Sperrsignal Halt, zeigt das vorausgehende Zwergsignal Fahrt mit Vorsicht Letztes Zwergsignal gegen die Strecke Bei einer Zugfahrt zeigt das letzte Zwergsignal Fahrt, bei einer Rangierbewegung Fahrt mit Vorsicht. 11/14

12 2.4.5 Signalisierung an Zwergsignalen Begriff Bedeutung Halt Halt vor dem Signal Beziehung zu andern Signalen Begriff Zwergsignale im Bereich von Weichen Ein vorausgehendes Zwergsignal zeigt Fahrt mit Vorsicht Fahrt mit Vorsicht Bedeutung Beginn oder Fortsetzung der Fahrt. Unmittelbar nach dem Zwergsignal muss mit einem Hindernis gerechnet werden Beziehung zu andern Signalen Das nächste Zwergsignal zeigt Halt, Fahrt mit Vorsicht oder es folgt kein weiteres Zwergsignal Begriff Fahrt Bedeutung Beginn oder Fortsetzung der Fahrt Beziehung zu andern Signalen Das nächste Zwergsignal zeigt Fahrt oder Fahrt mit Vorsicht Steht das Zwergsignal in der Mitte einer Kreuzungsweiche, gilt es für beide Zweige. Bei Halt zeigendem Zwergsignal ist der Halteort vor den Weichenzungen. Steht das Zwergsignal im Bereich der Weichenzungen einer einfachen Weiche, gilt es für beide Zweige. Bei Fahrt gegen die Weichenspitze ist der Halteort bei Halt zeigendem Zwergsignal vor den Weichenzungen. Bei der Fahrt von der Wurzel aus ist der Halteort vor dem Halt zeigenden Zwergsignal. 12/14

13 Steht das Zwergsignal zwischen dem Herzstück und dem Sicherheitszeichen einer einfachen Weiche, gilt es nur für einen Zweig. Bei Halt zeigendem Zwergsignal ist der Halteort vor diesem Zwergsignal. 13/14

14 Anlage 5 Auszug aus den Schweizerischen Fahrdienstvorschriften FDV FDV Rangierbewegungen 3.6 Fahrgeschwindigkeiten Grundsatz Beim Rangieren ist die Fahrgeschwindigkeit der Sicht, den örtlichen Verhältnissen und den vorhandenen Bremsmitteln anzupassen. Es darf nur so schnell gefahren werden, dass an der vorgesehenen Stelle sicher angehalten werden kann. Die Geschwindigkeitsschwelle für Rangierbewegungen nach und von der Strecke liegt beim Einfahrsignal. Für Fahrten nach und von der Strecke gelten im Bahnhof ab dem Abgangsgleis bzw. bis zum Ankunftsgleis die Geschwindigkeiten der Strecke, höchstens aber 40 km/h. Die örtlich tieferen zulässigen Geschwindigkeiten dürfen nicht überschritten werden Höchstgeschwindigkeit im Bahnhof 40 km/h bei übersichtlichem Fahrweg und wenn der vom Lokführer besetzte Führerstand an der Spitze ist in Anlagen mit Zwergsignalen über weichenfreie Zonen in den übrigen Anlagen wenn abgestossen wird 30 km/h bei der Fahrwegbeobachtung durch den Lokführer von der Spitze aus über Weichen in Anlagen ohne Zwergsignale wenn die Fahrwegbeobachtung durch einen Rangierer an der Spitze erfolgt 15 km/h für Triebfahrzeuge beim Befahren der Kuppe von Ablaufbergen 10 km/h bei unbegleiteter geschobener Rangierfahrt von höchstens acht Achsen wenn bei unbegleiteter Rangierbewegung der hintere Führerstand besetzt ist bei Rangierbewegungen in Nebengleisen, welche von Reisenden überquert werden dürfen 6 km/h beim Schieben über den Ablaufberg 5 km/h beim Befahren von Depots, Remisen und Unterhaltsanlagen auf Drehscheiben und Schiebebühnen in Auflauf- und Schienenleitkurven beim Ziehen mit Seil beim Verschieben von Hand oder mit besonderen Hilfsmitteln bei unbegleiteter geschobener Rangierfahrt von höchstens 20 Achsen. Vor der Ein- und Ausfahrt in Depots, Remisen und Unterhaltsanlagen ist ein Sicherheitshalt einzulegen. Gemäss Weisung SBB I-BF 10/06 Rangiergeschwindigkeiten im Bahnhof (Inkraftsetzung am ) ist die Höchstgeschwindigkeit für Rangierbewegungen in Zürich PB und Zürich VB infolge der komplexen Verhältnisse und ungenügender Uebersichtlichkeit auf 30 km/h festgelegt worden. 14/14

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