Das Denken und Handeln von Lehrpersonen bei schwierigen Übertrittsentscheiden

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1 Das Denken und Handeln von Lehrpersonen bei schwierigen Übertrittsentscheiden Gabriela Fürrer Auf der Maur Pädagogische Hochschule Luzern Diese Forschung wurde vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) unterstützt (Nr ). Das Projekt wurde in Kooperation zwischen der Pädagogischen Hochschule Zürich und dem Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich durchgeführt. TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 0

2 Übersicht 1. Persönlicher Bezug zur Thematik 2. Forschungsstand Übertritt 3. Vorgaben Kanton Zürich 4. Überzeugungen 5. Fragestellung 6. Befunde 7. Fazit und Erkenntnisse für die Praxis TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 1

3 SP1 / SP2 SZ SU SU G1 G2 Nov. 08 Dez. 08 Jan. 09 Feb. 09 März 09 Apr. 09 Mai 09 Juni 09 Juli 09 Standortgespräch(e) G1 Face- to- Face- Interview 1 Interview E / K / L 1 E / K / L Zeugnis Fürrer, G. (2012): Überlegungen von Lehrpersonen im Hinblick auf den Übertri?sentscheid bei Schülerinnen und Schülern im Grenzbereich zwischen Sekundarschule A und Sekundarschule B im Kanton Zürich (Masterarbeit). Zuteilungs- empfehlung ÜbertriBs- gespräch 2. ÜbertriBs- gespräch Behördenentscheid. Zuteilung G2 Face- to- Face- Interview 2 E / K / L / P T- I 1 E/K T- I 2 E/K/L T- I 3 E/K/L T- I 4 E/K/L SP1 / SP2 6 T- I bei 2 Prüfungen E / K 422 Interviews, vollständig transkribiert TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 2

4 Ausgangslage Bundesministerium für Bildung- und Forschung Deutschland: Der Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen eine der wichtigsten Statuspassagen im Leben junger Menschen. Diese Passage ist mit langfristigen Folgen für den Bildungs- und Lebensverlauf verbunden. (Maaz & Nagy 2010) Auswertungen PISA 2006 Kanton Zürich: Es ist besonders im mittleren Leistungsbereich schwierig, die Schülerinnen zuverlässig und gerecht den Schulformen der Sekundarstufe 1 zuzuweisen. (Moser & Angelone 2008) Es braucht Massnahmen im Bereich Schülerinnenbeurteilung, um eine gerechtere Einteilung zu gewährleisten. (Moser & Angelone 2008) TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 3

5 Vorgaben Kanton Zürich Allgemeine Erläuterungen ( 32 Volksschulgesetz; Volksschulverordnung 2006) Schullaufbahnentscheide (Einschulung, (provisorische) Promotion, Repetition, Überspringen einer Klasse, Übertritt in die nächste Stufe, Umstufungen innerhalb der Sekundarstufe) sind für die betroffenen Kinder und Jugendlichen und ihr familiäres Umfeld einschneidende Massnahmen. Diese müssen von der Lehrperson mit den Eltern und der betroffenen Schülerin / dem betroffenen Schüler gemeinsam erwogen und gestützt auf eine Gesamtbeurteilung getroffen werden. Die Lehrperson versucht, das Kind in seinem ganzen schulischen Umfeld zu sehen und berücksichtigt seine Kompetenzen auf verschiedenen Ebenen. Bei der Gesamtbeurteilung für solche Entscheide werden neben den kognitiven Fähigkeiten sowie dem Arbeits-, Lern- und Sozialverhalten auch die persönliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt. Die Gesamtbeurteilung beruht auf Beobachtungen und Lernkontrollen. TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 4

6 Vorgaben Kanton Zürich TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 5

7 Überzeugungen Überzeugungen und Werthaltungen von Personen bilden ihre Meinungen, Bewertungen und ihre persönlichen Erklärungssysteme ab (Pajares, 1992) Jeder handelt gemäss seinen Überzeugungen «richtig». Im Alltag werden Überzeugungen selten hinterfragt. Unsere Überzeugungen steuern unsere Wahrnehmung und unsere Handlungen. - Wahrnehmung wird gefiltert - Handlungsentscheidung wird beeinflusst - Reaktion auf die Handlungen anderer wird beeinflusst TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 6

8 Fragestellung Im Fokus heute: Welche Stile werden bei den interviewten 10 Lehrpersonen bei den Überzeugungen bezüglich der Entscheidungsfindung im Übertritt sichtbar? Weiterführend: Wie gehen nun die 10 interviewten Lehrpersonen bei je zwei Schülerinnen mit der Entscheidung für den Übertritt um? TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 7

9 Selbstbezogene Überzeugungen Selbstbezogene Überzeugungen: Wahrnehmung der eigenen Rolle in Bezug auf die Zusammenarbeit mit den Eltern bei der Formation des Entscheids Kategorien: 1. Einstellung zur Zusammenarbeit mit den Eltern 2. Einstellung gegenüber Elternbeteiligung am Entscheid 3. Wahrnehmung der Elternsicht auf die eigene Person 4. Wichtigkeit, sich bei Entscheiden durchsetzen zu können TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 8

10 Überzeugungen bezüglich Lehr-Lern-Kontext Überzeugungen bezüglich Lehr-Lern-Kontext Kategorien: 1. Überzeugungen zu relevanten Entscheidungserien in Bezug auf den Übertrittsentscheid 2. Überzeugungen hinsichtlich des Wertes der Zuteilung für die Zukunft eines Kindes TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 9

11 Lehrperson (Kürzel, ID) Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L01, DX10 L02, EX10 L03, HX10 L04, MX10 L05, RX10 L06, SX10 L07, VX10 L08, ZX11 L09, ZX12 L10, ZX13 1. Einstellung zur Zusammenarbeit mit den Eltern Ausprägung: Defensive PartnerschaYliche Sachlich- distanzierte Kri[sche Haltung (.) (.) Haltung Zusammenarbeit (.) (.) «Die «Ich «Ich habe merke, Eltern sage meistens sollen dass den Eltern mein nicht mit Elternkontakt hereinreden. immer, sie eine können Das nicht rela[v so enge jederzeit wich[gste extrem Beziehung. kommen, ist, ist. dass Da, Ich wo sie schreibe die er machen Eltern sein auch muss, einsehen, das Briefe zwar ist er nach nie, aber dass Hause vorhanden sie und nicht könnten. erzähle, und pädagogische Sie funk[oniert was sollen wir wissen, Leute in auch. der sind. Schule dass Es ist sie machen, vielfach sich Eltern melden wie ein haben es zeitliches können, geht häufig und Problem. unrealis[sche wenn was gerade etwas Es fehlt ist. Anliegen Ich mir Vorstellungen. möchte sind. einfach Wich[g aber die auch Ich Zeit für als eine mich mit Lehrperson gewisse dem ist, dass Vorbereiten, Distanz ich bin aber zu die den Eltern Korrigieren der Eltern einzige, herankomme, wahren. und der all Ich belegen den darum bin Sachen, nie kann, lade per die DU wie ich sonst mit die das den Eltern noch auch Eltern laufen. Kind sofort und Manchmal arbeitet möchte nach oder dem auch wäre was EintriB nicht, es es schön, weiss. ihrer dass wenn Kinder sie» mich in noch die wegen mehr 4. Klasse allem Zeit ein. häbe, zuhause Ich mit will anrufen.» den die Eltern in Kontakt kennenlernen zu kommen. und Weil, sie sollen ich fände mich es wirklich kennenlernen.» etwas Wich[ges.» Transition Referat Themengruppe Beurteilen, PHLU, März 15 Gabriela Fürrer Auf der Maur 10

12 Lehrperson (Kürzel, ID) Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L01, DX10 L02, EX10 L03, HX10 L04, MX10 2. Einstellung gegenüber der Elternbeteiligung am ÜbertriX Ausprägung: Restrik[ves Flexibles Empfehlungsverhalten L05, RX10 L06, SX10 L07, VX10 L08, ZX11 «Bei «Es Zweifelsfällen muss von den lasse Noten ich her mit mir einfach reden. eine Man 4.5 muss sein. Ich das sage Kind es den anschauen Eltern. Sonst und die muss Eltern, ich die was Kinder ins B wollen einteilen, sie. egal» ob die Eltern einverstanden sind oder nicht.» L09, ZX12 L10, ZX13 Transition Referat Themengruppe Beurteilen, PHLU, März 15 Gabriela Fürrer Auf der Maur 11

13 Lehrperson (Kürzel, ID) Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L01, DX10 L02, EX10 L03, HX10 L04, MX10 nega[v 3. Wahrnehmung der Elternsicht auf die eigene Person (generell) Ausprägung: Posi[v Nega[v L05, RX10 L06, SX10 L07, VX10 L08, ZX11 nega[v «Ich «Es gibt erwarte einfach von viele den Eltern, Eltern, dass die sie dumm mich über schätzen. die Lehrer Was sprechen, eigentlich hintenrum, in meiner Zeit vor den auch Kindern. immer so Ich gelaufen nehme ist. Ich das habe nicht mich als immer unterstützend geschätzt gefühlt wahr. von Ich den habe Eltern. das Gefühl, sie stehen» nicht hinter mir und der Schule» L09, ZX12 L10, ZX13 Transition Referat Themengruppe Beurteilen, PHLU, März 15 Gabriela Fürrer Auf der Maur 12

14 Lehrperson (Kürzel, ID) Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L01, DX10 L02, EX10 L03, HX10 L04, MX10 L05, RX10 L06, SX10 nega[v nega[v hoch hoch 4. Wich[gkeit, sich bei Entscheiden 4. Wich[gkeit, gegenüber sich bei den Eltern Entscheiden in Bezug gegenüber auf den eigenen den Selbstwert/die Eltern in Bezug eigene auf den eigenen Glaubwürdigkeit Selbstwert/die eigene durchsetzen Glaubwürdigkeit durchsetzen zu zu können können Ausprägung: Ausprägung: hoch L07, VX10 L08, ZX11 L09, ZX12 L10, ZX13 «Ich«Bei «Die habe Grenzfällen Eltern schon wollen meine kann Linie, alles man aber ich reinreden. nachgeben, meine, der Da da lohnt Lehrer muss es ist man sich, ja nicht sich auch nicht der mal liebe auf ein einen Exempel GoB mit Konflikt zu seinen statuieren, einlassen, Noten. der man Vielleicht dann hat die seine gebe Nerven Argumente ich ja strapaziert.» unfaire und muss Noten, bei vielleicht seinen Argumenten ist meine bleiben, Berechnung damit das daneben.» Gesicht nicht verloren geht.» Transition Referat Themengruppe Beurteilen, PHLU, März 15 Gabriela Fürrer Auf der Maur 13

15 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L02, EX10 L03, HX10 L04, MX10 nega[v hoch L05, RX10 L06, SX10 nega[v hoch L07, VX10 L08, ZX11 L09, ZX12 L10, ZX13 TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 14

16 Welche Kriterien empfanden die befragten Lehrpersonen als relevant für den ÜbertriXsentscheid? Leistung Lei Arbeitsverhalten Arb Begabung Beg (wurde nur als Negativerium erwähnt) Elternwunsch Ew Kinderwunsch Kw Zweit-/Drittmeinung Zweit Gesundheitliche/familiäre Belastungen Belast Reife und realistische Selbsteinschätzung Reif Vermutete Elternunterstützung in der Oberstufe Eu TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 15

17 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext LeiArbEwKwZweitReif L02, EX10 Lei(4.5)Arb L03, HX10 LeiArbEwKwBelastReif L04, MX10 nega[v hoch Lei(4.5)Begab L05, RX10 LeiArbZweitReif L06, SX10 nega[v hoch Lei(4.5)Begab L07, VX10 LeiArbEwKwZweit L08, ZX11 LeiArb L09, ZX12 LeiArbEwKwZweit L10, ZX13 Lei(4.5)ArbBegabEwZweit TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 16

18 Wo liegt der Wert des Entscheids in Bezug auf die Zukuna des Kindes für die Lehrperson? Was gewichtet die Lehrperson am stärksten? Nutzen einer bestimmten Zuteilung für die Zukunft des Kindes Kosten von Fehleinstufungen, negative Folgen von Fehleinstufungen vermeiden Wohlbefinden auf der zugeteilten Stufe, am «richtigen Platz» sein TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 17

19 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit Reif L02, EX10 Kriterien: Lei(4.5) Arb Nutzen für ZukunY des Kindes L03, HX10 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Belast Reif L04, MX10 nega[v hoch Kriterien: Lei(4.5) Begab Kosten einer Fehlzuteilung L05, RX10 Kriterien: Lei Arb Zweit Reif L06, SX10 nega[v hoch Kriterien: Lei(4.5) Begab Kosten einer Fehlzuteilung L07, VX10 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit L08, ZX11 Kriterien: Lei Arb L09, ZX12 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit L10, ZX13 Kriterien: Lei(4.5) Arb Begab EwZweit Nutzen für ZukunY des Kindes TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 18

20 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit Reif L02, EX10 Kriterien: Lei(4.5) Arb Nutzen für ZukunY des Kindes L03, HX10 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Belast Reif L04, MX10 nega[v hoch Kriterien: Lei(4.5) Begab Kosten einer Fehlzuteilung L05, RX10 Kriterien: Lei Arb Zweit Reif L06, SX10 nega[v hoch Kriterien: Lei(4.5) Begab Kosten einer Fehlzuteilung L07, VX10 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit L08, ZX11 Kriterien: Lei Arb L09, ZX12 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit L10, ZX13 Kriterien: Lei(4.5) Arb Begab EwZweit Nutzen für ZukunY des Kindes TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 19

21 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 L02, EX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit Reif L03, HX10 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Belast Reif L04, MX10 L05, RX10 Kriterien: Lei Arb Zweit Reif L06, SX10 L07, VX10 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit L08, ZX11 L09, ZX12 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit L10, ZX13 ENTSCHEIDUNGSSTIL 1 TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 20

22 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L02, EX10 Kriterien: Lei(4.5) Arb Nutzen für ZukunY des Kindes L03, HX10 L04, MX10 L05, RX10 ENTSCHEIDUNGSSTIL 2 L06, SX10 L07, VX10 L08, ZX11 Kriterien: Lei Arb L09, ZX12 L10, ZX13 Kriterien: Lei(4.5) Arb Begab EwZweit Nutzen für ZukunY des Kindes TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 21

23 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L02, EX10 L03, HX10 L04, MX10 nega[v hoch Kriterien: Lei(4.5) Begab Kosten einer Fehlzuteilung L05, RX10 L06, SX10 nega[v hoch Kriterien: Lei(4.5) Begab Kosten einer Fehlzuteilung L07, VX10 L08, ZX11 L09, ZX12 L10, ZX13 ENTSCHEIDUNGSSTIL 3 TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 22

24 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 L02, EX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit Reif L03, HX10 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Belast Reif L04, MX10 L05, RX10 Kriterien: Lei Arb Zweit Reif L06, SX10 L07, VX10 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit L08, ZX11 L09, ZX12 Kriterien: Lei Arb Ew Kw Zweit L10, ZX13 ENTSCHEIDUNGSSTIL 1 TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 23

25 Entscheidungsstil 1 Partnerschaftliche (Junglehrpersonen ensive) Einstellung zur Elternzusammenarbeit Vorwiegend ible Einstellung gegenüber Elternbeteiligung am Entscheid Positive Wahrnehmung der Elternsicht auf die eigene Person Mittlere (in einem Fall tiefe) Wichtigkeit, sich durchsetzen zu können Grosse Bandbreite an Entscheidungserien Wohlfühlen auf der zugeteilten Stufe im Vordergrund Aufwändiger Entscheidungsfindungsprozess in enger Kooperation mit den Eltern TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 24

26 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L02, EX10 Kriterien: Lei(4.5) Arb Nutzen für ZukunY des Kindes L03, HX10 L04, MX10 L05, RX10 ENTSCHEIDUNGSSTIL 2 L06, SX10 L07, VX10 L08, ZX11 Kriterien: Lei Arb L09, ZX12 L10, ZX13 Kriterien: Lei(4.5) Arb Begab EwZweit Nutzen für ZukunY des Kindes TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 25

27 Entscheidungsstil 2 Sachlich-distanzierte Einstellung zur Elternzusammenarbeit Restriktive Einstellung gegenüber Elternbeteiligung am Entscheid Positive Wahrnehmung der Elternsicht auf die eigene Person Tiefe Wichtigkeit, sich durchsetzen zu können Leistung und Arbeitsverhalten als zentrale Entscheidungserien Nutzen einer hohen Einstufung für die Zukunft des Kindes ist wichtig Entscheidungsfindungsprozess gemäss den grundlegenden Vorgaben mit ichdistanzierter Haltung gegenüber den Eltern TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 26

28 Lehrperson (Kürzel, ID) L01, DX10 Selbstbezogene Lehrerinnen- überzeugungen/ Wahrnehmung der eigenen Rolle gegenüber den Eltern Überzeugungen in Bezug auf den Lehr- Lern- Kontext L02, EX10 L03, HX10 L04, MX10 nega[v hoch Kriterien: Lei(4.5) Begab Kosten einer Fehlzuteilung L05, RX10 L06, SX10 nega[v hoch Kriterien: Lei(4.5) Begab Kosten einer Fehlzuteilung L07, VX10 L08, ZX11 L09, ZX12 L10, ZX13 ENTSCHEIDUNGSSTIL 3 TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 27

29 Entscheidungsstil 3 Kritische Einstellung zur Elternzusammenarbeit Restriktive Einstellung gegenüber Elternbeteiligung am Entscheid Negative Wahrnehmung der Elternsicht auf die eigene Person Hohe Wichtigkeit, sich durchsetzen zu können Leistung als zentrales Entscheidungserium Warnung vor Kosten bei zu hoher Zuteilung Eingeschränkter Entscheidungsfindungsprozess In ischer Distanz zu den Eltern TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 28

30 Schüler/in-Eltern-Lehrpersonen-Gespräche TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 29

31 Fazit Die diagnostische Kompetenz kann trainiert werden durch: Arbeit an den Überzeugungen hinsichtlich des Übertritts Arbeit am übertrittsspezifischen Diagnosewissen Arbeit am Wissen über die Zusammenarbeit mit den Eltern Thematisierung der Umsetzung der verschiedenen Vorgaben TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 30

32 Fazit Arbeit an den Überzeugungen durch Reion: Auseinandersetzung mit dem eigenen Überzeugungssystem Identifikation dominanter Überzeugungen Dabei kann hilfreich sein: Kollegialer Austausch zum Erkennen verschiedener Sichtweisen Fallbesprechung/ Intervision im Team Schulleitung übernimmt Verantwortung für regelmässige Thematisierung des Übertritts Feedback der Eltern zum Übertrittsverfahren einholen TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 31

33 Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit! Fragen? Rückmeldungen Was nehme ich als Lehrperson mit? Was nehme ich als Elternteil mit? TRANSITION-Tagung, Pädagogische Hochschule Zürich, Gabriela Fürrer Auf der Maur 32

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