Werkdokumentation Auswahl

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1 Christine Zufferey Werkdokumentation Auswahl Mich interessiert die Komplexität der Wahrnehmung von Welt. Themen wie Subjektivität / Objektivität, Wirklichkeit / Illusion und deren gegenseitige Abgrenzung, bzw. Nicht- Abgrenzbarkeit, spielen dabei eine wichtige Rolle. Ich versuche, die Komplexität von Stimmungszuständen mit ihren schwer in Worte zu fassenden, teilweise surreal, absurd und widersprüchlich erscheinenden Gesetzmässigkeiten grösstenteils mittels Sprache der Installation und der Zeichnung zu erfassen, und diese Stimmungswelten - z.t. als reale Umgebung - zu (re)konstruieren. Unter Verwendung verschiedenster Medien und Materialien reproduziere ich mit abstrakten Mitteln - quasi synthetisch - einzelne emotionale Stimmungen als räumliche, oftmals begehbare mentale Landschaften. Diese grossen, bühnenbildartigen Installationen entstehen ortsspezifisch, kristallisieren sich also meist erst im Kontext eines Ausstellungsprojektes. Parallel lege ich einen Fundus von Stimmungsstudien an, meist in Form von Zeichnungen oder Modellen, welche wiederum konkrete, installative Raumideen beeinflussen können. Die Auseinandersetzung mit dem öffentlichen Raum stellt seit einigen Jahren einen wichtigen Aspekt in meiner künstlerischen Arbeit dar. Spezifischer Ort und Kontext spielen auch hier eine zentrale Rolle. Dabei bin ich an den unterschiedlichsten räumlich / architektonisch / visuellen, historischen und sozialen Aspekten eines Ortes und deren komplexem Ineinandergreifen interessiert. Ich recherchiere eine örtliche Situation und deren Kontext auf unterschiedlichsten Ebenen und versuche, mittels präziser Eingriffe die Wahrnehmung eines Ortes zu modifizieren, versteckte Aspekte hervorzuholen, die Wahrnehmung in unerwartete Richtungen aufzufächern, auf neue Ebenen zu erweitern. Christine Zufferey [...] So liesse sich vielleicht auch Christine Zufferey als Stimmerin ansprechen, die Saiten zupft als Trigger unserer inneren Bilder. Ihre Arbeit ist sozusagen eine am Mischpult: Sie macht nicht frontale Setzungen, sie modelliert eine Atmosphäre, manipuliert das Terrain unserer Emotionen, in das sich selbst fremdartige Konstellationen wie selbstverständlich einbetten. [...] Annina Zimmermann, aus dem Katalogtext zur Ausstellung view over 6 continents, Kunsthaus Baselland

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3 Installation Kunst im öffentlichen Raum Kunst und Bau

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5 2014 «random access memory (leading back to the unknown)» Installation, Galerie frosch&portmann, New York (s. auch Kapitel 'Fotografie') Fotos aus der gleichnamigen Serie (fortlaufend) / «revolving door», 2014, zersägte Türe, Scharniere / Wandmalerei links: #6, 2012 / # / #2 2011, Edition AP, Pigmentdruck auf Fotopapier, Passepartout geschnitten (4 Teile), Aluminium, Acrylglas, Schrauben, 43 cm x 58 cm (Aussenmasse) rechts: Installationsansicht

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7 2011 «revolving door» zersägte Türe (Holz, Pressspan), Scharniere 208 cm x 88 cm (Türe) Im Rahmen der Ausstellung «tearing down, building up», Corner College Zürich,

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9 2011 «random access memory (zurückführen auf das Unbekannte)» Installation (s. auch Fotografie): Fotografie / Aluminiumrahmen (102 cm x 76 cm), Schrauben, Acrylglasspiegel, Neonröhre, Schnur [Bild links oben, Hintergrund: Installationen von les frères Chapuisat (links) und Vanessa Billy (rechts)] Im Rahmen der Ausstellung «tearing down, building up», Corner College Zürich,

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11 2009 / Realisation: 2010 «Fiktion / Fiction» Temporäres Kunstprojekt im öffentlichen Raum, Heuwaage Basel (Juni Juni 2015) Auftraggeber: Kunstkredit Basel-Stadt, offener zweistufiger Wettbewerb / 1. Preis Horizontale Grossuhr (Motorzeigertriebwerk, Funkuhr, vergoldete Schwertzeiger), ø 2.7 Meter. Die Uhr funktioniert in 'Realzeit', allerdings ohne Zifferblatt und somit ohne Orientierung. Eine horizontale Uhr ohne Zifferblatt, und somit ohne Referenzpunkt, ist orientierungslos. «Fiktion / Fiction» - Zeit als Konstrukt - stellt Fragen nach Wahrnehmung und Relativität von Zeit, nach Orientierung.

12 Prägende Bereiche in der Geschichte und Gegenwart des Times Square sind Unterhaltungsindustrie/Theater/ Kino, Zeitungs- und Verlagswesen (New York Times), Sexindustrie, Technologiebörse (NASDAQ), Immobilienhandel und Werbung. Alle diese Bereiche haben durch den Einzug des digitalen Zeitalters direkt oder indirekt einen grundlegenden Wandel erfahren. Das Projekt VOLATILE MEMORY reflektiert die reiche, widersprüchliche Geschichte, Gegenwart und potentielle Zukunft des Times Square mittels subtiler Manipulation seiner eigenen Erzeugnisse und Medien; Eine an einer Strassenlaterne montierte Box in der Fussgängerzone des Times Square spuckt ab und zu (Theater-/Kino-) Tickets in die Luft, welche mit Begriffen aus Computersprache und Börsenjargon bedruckt sind: DERIVED FUTURES, RANDOM ACCESS MEMORY, ICEBERG ORDERS, CALLABLE OBJECT, SHARED MEMORY... Von derselben Strassenlaterne entrollt sich auch ein Ticker-Tape-artiger Papierstreifen auf den Boden:...RANDOM ACCESS MEMORY OPEN SOURCE FREEWARE CLOSED ARCHITECTURE FLASH CROWD MIND SHARE FIREWALL CONTROL DELETE HOME SOFT RETURN... Ähnliche Texte sind auf Fussgängerstreifen zu finden: DATA SHADOW, HELLO WORLD, HIGH SPEED, OVERWRITE, UNDO, SLEEP, RESTART... 'Tokensʻ (Münzen/Spielmünzen) mit dem eingeprägten Schriftzug VOLATILE MEMORY sind am Times Square im Umlauf. Eine Art virtuelles Gedächtnis scheint dem Times Square eingeschrieben; so, als ob der Times Square sich durch diese Objekte an seine eigene Geschichte erinnert, seine Gegenwart reflektiert, einen Blick in seine potentielle Zukunft wirft, frei assoziiert. Dabei schreibt sich das digitale Zeitalter, quasi als futuristisches Erinnerungsstück, in historische und gegenwärtige Medien ein, schreibt sie um und benutzt sie als Träger für sie unbewusst schon längst durchwirkende Antriebsmechanismen. Computer- und Programmiersprache, abstrakte Begriffe des Börsenjargon erhalten plötzlich eine Aussagekraft, welche wiederum die Realität des digitalen Zeitalters - und des Times Square - reflektiert und kommentiert. In diesen Sprachen versteckt enthaltene Versprechen, Visionen, Utopien, Stimmungen und Ängste werden plötzlich als gesellschaftliche Visionen, Utopien, Stimmungen gelesen.

13 2010 «VOLATILE MEMORY» Projektvorschlag für den öffentlichen Raum, Times Square, New York (Fotomontagen) Im Rahmen einer Ausschreibung der 'Times Square Alliance', New York Mit Computer- und Börsenjargon bedruckte Kino-/Theatertickets, Ticker-Tape, Tokens (ähnliche Tokens/Münzen fanden in den 70er und 80er Jahren auch in den Peepshows der Sexshops am Times Square Verwendung), Fussgängerstreifen.

14 Kupfer als elektrischer Stromleiter funktioniert zwischen der Architektur und dem Feld der Informatik als verbindendes Element ( gewickelte Kupferspuleʻ). In «going off on tangents - abschweifen» wird diese Verbindung in Form von Druckplatten aus Kupfer in das Feld der Kunst und Technikgeschichte hinein weitergesponnen. Informatik, ein hochabstrakter Forschungsbereich, findet Anwendung in allen Bereichen des menschlichen Lebens. Entsprechend stammen die Bildideen aus den unterschiedlichsten Bereichen und umfassen Themenbereiche wie Sprache, Ambivalenz, Abstraktion, Codierung, Bild- und Reproduktionstechnik, Digitalisierung, Mehrfachbelichtung, optische Wahrnehmung, Magnetsinn, Verhältnis Maschine-Mensch etc. Auf experimentell / spielerische Weise werden die beiden Themenbereiche Informatik und Kunst miteinander in Verbindung gebracht. Die Bildwelten von «going off on tangents - abschweifen» stellen das Ergebnis - Auffächerungen, Verästelungen, und Rückkoppelungen - dieser multiplen Recherchen dar.

15 Ansicht Aussenfassade mit Kupferbändern Grundriss mit Innenhof Schnitt Innenhof 2012 «going off on tangents - abschweifen» Eingeladener Kunst und Bau Wettbewerb, Neubau Lehrgebäude für Informatik und Universitätsrechenzentrum, BTU Brandenburgische Technische Universität Cottbus/Berlin Auftraggeber: BLB Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen Druckplatten aus Kupfer (Heliogravüren), unterschiedliche Formate (50 x 70 cm bis 70 x 110 cm), versiegelt, umlaufend auf die Aluminiumfassade des Innenhofes montiert. Farbige Abzüge der Druckplatten auf Papier, gerahmt, im Innern des Gebäudes an der den Innenhof umlaufenden Betonwand im Erdgeschoss aufgehängt.

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17 2013 «Die Welt erforschen» Eingeladener Kunst und Bau Wettbewerb für das neue Sekundarschulhaus Sandgruben, Basel Auftraggeber: Kunstkredit Basel-Stadt 20 eingefärbte Zementbodenplatten, je 50 cm x 100 cm, Dicke 2 cm, in den Hartbetonboden der Erschlissungsbereiche eingelegt. 15 Papierschiffchen als Aluminiumguss, je ca. 18 x 10 x 8 cm, im gesamten Gebäude / Aussenraum an unterschiedlichsten Orten montiert. Die Weltkarten und Papierschiffchen animieren auf verspielt-poetische Weise, auf Reisen ins Unbekannte, mutig ins Abenteuer aufzubrechen. Das System Schulhaus, welches auf die Welt vorbereitet, enthält in seiner inneren Struktur schon einen Kern, eine Idee, einen potentiellen Ausblick auf diese Welt. Verhältnisse zwischen Realität und Abstraktion, mögliche Sichtweisen und Vorstellungen von Welt, aber auch auch Themen wie Herkunft und migrationsgesellschaftliche Realität werden angesprochen.

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19 2011 «24/7/365» Projektvorschlag für eine Neoninstallation auf der Pleine de Plainpalais Genf (Fotomontage) 8 Neonpfeile leuchten in jeweils unterschiedlichen Zeitintervallen auf. So ergeben sich über die Nacht verteilt unterschiedlichste Pfeilkonstellationen (theoretisch sind 256 Kombinationen möglich). Die Aussagekraft der Pfeile scheint verrätselt, verspielt, kryptisch, meist sogar komplett widersprüchlich; ein Kommentar mit vermeintlich hellseherischer Qualität zu Tagesgeschehen, individueller Befindlichkeit, Politik, Wirtschaft und Weltlage.

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21 2006 o.t. Installation, ca. 10 x 11 Meter Skulptur; Acrystal (Acryl/Gips), plastilinartige Knetmasse Bodenmalerei; Acryl, Asphaltlack auf Baumwolle, Bühnenmaler Christian Hoffmann & Lukas Baumberger Tapete; Acryl auf Rauhfaser eingebauter Holzboden (Höhe 70cm) mit 'Astloch' (ø 1m, Styropor, Spachtelmasse, Acryl) gedimmte Deckenbeleuchtung Im Rahmen der Ausstellung «Bessie Nager, Christine Zufferey, Chantal Hoefs / Christine Schütz», Helmhaus Zürich, Fotos: Mancia/Bodmer, Christine Zufferey

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23 2006 o.t. Installation, ca. 10 x 11 Meter Skulptur; Acrystal (Acryl/Gips), plastilinartige Knetmasse Bodenmalerei; Acryl, Asphaltlack auf Baumwolle, Bühnenmaler Christian Hoffmann & Lukas Baumberger Tapete; Acryl auf Rauhfaser eingebauter Holzboden (Höhe 70cm) mit 'Astloch' (ø 1m, Styropor, Spachtelmasse, Acryl) gedimmte Deckenbeleuchtung Im Rahmen der Ausstellung «Bessie Nager, Christine Zufferey, Chantal Hoefs / Christine Schütz», Helmhaus Zürich, Fotos: Mancia/Bodmer, Christine Zufferey

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25 2006 o.t. Installation, ca. 10 x 11 Meter Skulptur; Acrystal (Acryl/Gips), plastilinartige Knetmasse Bodenmalerei; Acryl, Asphaltlack auf Baumwolle, Bühnenmaler Christian Hoffmann & Lukas Baumberger Tapete; Acryl auf Rauhfaser eingebauter Holzboden (Höhe 70cm) mit 'Astloch' (ø 1m, Styropor, Spachtelmasse, Acryl) gedimmte Deckenbeleuchtung Im Rahmen der Ausstellung «Bessie Nager, Christine Zufferey, Chantal Hoefs / Christine Schütz», Helmhaus Zürich, Fotos: Mancia/Bodmer, Christine Zufferey

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27 2007 o.t. Acrystal (Gips-/Acrylmischung), Karton, Acrylfarbe, Sand ca. 5 x 2,5 x 1 m (Breite x Tiefe x Höhe) Im Rahmen der Ausstellung «Swiss Art Awards», Messehallen Basel, 2007

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29 2003 o.t. Installation, Länge ca. 40 Meter Holzschindeln, leuchtfarbenes Papier, Offsetdruck, heruntergehängte gedimmte Leuchtstoffröhren, Sand Im Rahmen der Ausstellung «view over 6 continents / Christine Zufferey and Guests: Beat Brogle, Max Philipp Schmid, Knut & Silvy», Kunsthaus Baselland, Muttenz, Foto: Serge Hasenböhler

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31 2003 «abgeholztes Terrain» Installation Baumstämme, ins Holz eingelassene gedimmte Leuchtstoffröhren, Styropor, Farbe, Tages-/Wochenzeitungen Aktuelle Zeitungen (Tages- und Wochenzeitungen aus dem deutschsprachigen Raum) liegen auf den Baumstämmen und am Boden herum. Täglich kommen die aktuellsten Ausgaben dazu. linke Seite Hintergrund / unten: «Rauchzeichen», Videoinstallation rechte Seite Hintergrund Wand: o.t., 3-teilig, Sprayfarbe auf Papier Im Rahmen der Ausstellung «view over 6 continents / Christine Zufferey and Guests: Beat Brogle, Max Philipp Schmid, Knut & Silvy», Kunsthaus Baselland, Muttenz, Foto: Serge Hasenböhler

32 «5Parks», Kunst im öffentlichen Raum, Dreispitzareal, Basel Konzept: Markus Schaub, Zürich Künstlerische Interventionen für fünf zukünftige Pocketparks; Martin Blum/Haimo Ganz, Beat Brogle, Andreas Helbling/Zeljka Marusic, Christian Waldvogel, Christine Zufferey Die Arbeiten der Kunstschaffenden werden exakt an die geografischen Orte gesetzt, an denen die Kleinparks geplant sind und einst entstehen werden. Die Parkanlagen werden in verschiedenen Etappen umgesetzt. Dadurch schreibt sich die Kunst als erste Ebene real an die bezeichneten Orte ein.die Sicht auf etwas noch nicht Sichtbares, eine in der Zukunft angesiedelte Vorstellung: den Imaginationsraum. (Text aus dem Projektbeschrieb von Markus Schaub)

33 2004/2006 «Büroausflug» Grossdiapositive in doppelseitigem Aluminiumleuchtkasten, 1 x 1,3 m, an Strassenlaterne Kunst im öffentlichen Raum, Dreispitzareal, Basel / Münchenstein Im Rahmen des Projekts «5Parks» von Markus Schaub, Zürich «Büroausflug» arbeitet mit dem in Realität schon existierenden - aber örtlich verstreuten - Park. Büropflanzen werden von lokalen Büros ausgeliehen und in einem der zukünftig entstehenden Pocket-Parks (also auf der Strasse, s. Bild) versammelt. Ein Gruppenfoto erinnert - in Form eines Leuchtkastens an eine Strassenlaterne angebracht - an die temporäre Zusammenkunft. Gleichzeitig ist das Gruppenfoto quasi der Vorreiter des in Zukunft hier entstehenden Parks.

34 Eingangsbereich und Vorhallen zu den Gerichtssälen Bodenplatten aus Kalkstein in zwei unterschiedlichen Farbtönen werden im Penrose-Muster verlegt und dunkel verfugt. Einzelne Formen sind in dunklem Stein hervorgehoben. Betritt man das Bezirksgebäude, zeigt sich nach Innen eine komplexe Verästelung der Klarheit; integriert in das Gebäude weist der Boden eine komplizierte Verlegestruktur auf, der Besucher betritt förmlich (physisch) ein komplexes Raster. Hauptsächlich helle, grosse Kalksteinplatten sind in einer Ordnung verlegt, welche nicht auf den ersten Blick nachvollziehbar scheint, geordnet und doch fast chaotisch wirkend. Einzelne, z.t. zufällig wirkende Formen sind in dunklerem Kalkstein hervorgehoben. In der Verlegungsart der Bodenplatten im Eingangsbereich steht eher der undurchschaubar, chaotisch wirkende Aspekt des Penrose-Musters im Vordergrund. In den Vorhallen der Gerichtssäle klärt sich die Struktur, das Muster verdichtet sich zu einem symmetrisch angelegten Zentrum.

35 2009 «Verästelung der Klarheit» Eingeladener Kunst und Bau Wettbewerb für das neue Bezirksgebäude Dietikon (Bezirksgericht, Gefängnis, Staatsanwaltschaft, Kantonspolizei, Bezirksrat, Statthalteramt), Auftraggeber: Hochbaudepartement Kanton Zürich Gesamtkonzept Die äussere Klarheit des Bezirksgebäudes Dietikon (Architektur Andy Senn) ästelt sich nach Innen auf; das Innenleben des Gebäudes enthält in seiner Komplexität ein Spannungsverhältnis von zwei unterschiedlichen Zuständen; Ordnung und Chaos. Das Penrose-Muster dient dabei als darunter/darüber liegende Folie. Ein Penrose-Muster ist ein Muster, welches eine Fläche lückenlos parkettieren kann, ohne dass sich dabei ein Grundschema wiederholt. Solche Strukturen wurden überraschenderweise bei sehr schnell abgekühlten Aluminium-Mangan-Legierungen wiedergefunden und werden dort quasikristallin genannt. Die Materie von Quasikristallen nimmt einen Ordnungszustand zwischen amorphem, atomar nur schwach geordnetem Glas und der strengen Ordnung des klassischen Kristalls ein. Die Organisation von Gemeinschaft / Gesellschaft, versucht in ähnlicher Weise eine Balance zu finden zwischen individueller Freiheit, einer Art Unkontrolliertheitʻ, und ordnender Struktur. Innenhof Extensive Begrünung des Innenhofes; Kies, natürlich wachsende Pflanzen, hauptsächlich Moos- und Sedumgewächse. Ein Holzsteg aus roh belassenem Lärchenholz - ein Ausschnitt aus einem Penrose-Muster - führt auf einer Höhe von ca. 70 cm durch die gesamte Länge des Innenhofs (ca. 30 m). Drei Aluminiumskulpturen, eine Art Affenkopf, ein Meteorit und ein Pilz, stehen im Innenhof verteilt auf dem Boden. Die Aluminiumskulpturen sind in einem Feld von archetypischen Ideen und Vorstellungen des menschlichen Daseins und des Universums angesiedelt und erzählen von der Geschichte des Menschen, von Instinkten, von Fremd- und Andersartigkeit, von Zufall, von der Vorstellung von Schicksal und Glück.

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37 2008 «Die Gestalt der Welt hängt ab von der Art und Weise wie sie gesehen wird» Studienauftrag für 5 neue Chorfenster der spätgotischen St.Jakobskirche in Sissach, BL Auftraggeber: reformierte Kirchgemeinde Sissach Satellitenbilder der Erde, abstrahiert und auf die beiden Farben Grün, Blau und deren Schattierungen reduziert, werden stellenweise kaleidoskopartig in ornamentale, z.t. sakral wirkende Formen aufgebrochen. Diese zeitgenössische Bildthematik wird mittels ältester, ursprünglichster Glasbearbeitungstechnik ausschliesslich in eingefärbtem Antikglas, bzw. Überfangglas, Silbergelb (ergibt über blauem Glas die Farbe Grün) und Schwarzlot (Siebdruck) umgesetzt (techn. Umsetzung: Derix Glasstudios Deutschland).

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39 2012 / Realisation: 2012 «Traum vom Leben» Kunst und Bau Projekt für die Klinik für Neonatologie, Universitätsspital Zürich Auftraggeber: Hochbauamt des Kantons Zürich / eingeladener Wettbewerb, 1. Preis 12 farbige Glasfenster; Antikglas geätzt / streaky Glas / Sieb- und Digitaldruck / Sandstrahlung Umsetzung Antikglas: Derix Glasstudios, D-Taunusstein «Traum vom Leben» handelt in Form von 12 farbig gestalteten Glasfenstern von Lebensfreude, von Spiel und Verspieltheit, von Werden und Wachstum, von Entfaltung, Entwicklung und Entstehung von Leben, von Metamorphose, Übergang und Evolution, von Zwischenwelten und Weltenwechseln. Fotos: Mark Röthlisberger

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42 Die Wohnüberbauung in Zürich-Affoltern, bestehend aus 3 Neubauten, nimmt in ihrer Bauweise durch die Anwendung des 'Plattenbaus' Bezug auf die aus den 60er und 70er Jahren stammende Planung des gesamten umliegenden Quartiers. Vorfabrikation, bzw. deren Aspekt der 'Norm' steht der kulturellen Vielfalt der hier lebenden Menschen gegenüber. Das fremdartige, vielleicht sogar unbekannte Wesen der Tiere und die üppige dschungelartige Landschaft auf dem Bild stehen in einem Spannungsverhältnis zur nüchternen, klaren Architektur der einzelnen Gebäude. Die Individualität und Autonomie des fremden Tieres kommunizieren mit der Standardisierung der Fassadenelemente. Die Architektur tritt mit einem bühnenbildartigen Ensemble in einen kontrastreichen Dialog.

43 2001 / Realisation: 2002 «Tapir (-irgendwie fremd)» Kunst und Bau Wohnüberbauung Stöckenacker, Zürich-Affoltern / Wettbewerb auf Einladung; 1. Preis Architekten: von Ballmoos Krucker, Zürich Auftraggeber: Baugenossenschaft Süd-Ost Holzfiguren: Tapir, Ameisenbär, Capybara; Eichenholz massiv, roh belassen, Höhe ca. 90 cm (Umsetzung nach Tonmodellen: Severin Müller, Zürich) Leuchtkästen / Prints 271 x 128 x 15 cm

44 Das Pflegezentrum Entlisberg besteht aus zwei aus den 70er Jahren stammenden Gebäuden, welche renoviert wurden. Schwerstpflegebedürftige, zumeist alte Leute werden hier betreut. Für einen grossen Teil aller Patienten ist das Pflegezentrum Entlisberg die letzte Station vor dem Tod. Ausschnitt aus dem Jurytext: "[...] Sowohl das panoramaartige Mosaik als auch der vorüberziehende Himmel im Innern des Findlings lösen Materialität auf, stellen Gesetze der Schwerkraft und Materie in Frage, verschieben die Wahrnehmung, stellen Fragen nach dem Verhältnis von Innen und Aussen, nach Bewegung und Stillstand. Die Arbeit von Zufferey begeisterte aufgrund ihrer künstlerischen Eigenständigkeit und Komplexität, dem Eingehen auf die durch die Architektur neu geschaffenen Situationen und der inhaltlichen und sinnlichen Beziehung auf zentrale Themen des Altwerdens, wie des Vergehens von Zeit und des Auflösens von Materialität. [...]"

45 2003 / Realisation: 2005 «drifting clouds» Kunst und Bau, Sanierung Pflegezentrums Entlisberg, Zürich-Wollishofen / eingeladener Wettbewerb, 1. Preis Auftraggeber: Stadt Zürich links: Pixelartig aufgelöstes, friesartiges Glasmosaik im Wintergarten/Cafeteria beim Eingang des Pflegezentrums Entlisberg. Glasmosaik, 8 Farben (cyan, magenta, rot, blau, grün, gelb, weiss, schwarz) Steine je 2 x 2 cm, Gesamtfläche ca. 40 qm; Höhe ca. 1,4 m, Länge insgesamt ca. 28 m rechts: In Findling eingelassener LCD-Monitor mit einem Videoloop von vorüberziehenden Wolken, Eingangsbereich vor dem Pflegezentrum Entlisberg. (Fotos: Hannes Henz)

46 Im Hof des EW Buchs erstreckt sich über eine Länge von 24 Metern ein 2 Meter breites Band aus mattierten Glasbausteinen, welches als Oberlicht für das darunter befindliche Parkgeschoss dient. 96 Glasbausteine sind - verteilt über die gesamte Länge - mit Lichtmodulen versehen, welche bei Dämmerung und in der Nacht in unregelmässigen Abständen blau glitzern, einzelne Lichtmodule leuchten in den Farben rot und grün auf. «Fluss, Strom» - Wasser welches als Trinkwasser dient, Wasser aus dessen Fliessen Energie gewonnen wird. Das Fliessen dieses Wassers ist abstrakt, ein Fliessen von Licht, von Energie. Farbige 'Pixel' - einzelne andersfarbige Glasbausteine - erinnern an Bildschirmpixel, oder an Datenpakete, an 'bits'. Das Bild eines Flusses - im konkreten wie im übertragenen Sinne - steht sinnbildlich für die Erzeugnisse des EW Buchs. Ein aus der Menge sich absetzender Baustein aus Klarglas zeigt in der abstrakten Lichtermenge plötzlich ein ganz konkretes Bild: ein kleiner Monitor zeigt Fernsehbilder, nonstop durch das Kabelnetz zappend. Flackernd in einer andersartigen Weise, bringt er ein Stück Welt hier an diesen Ort; genauso bringt das EW Buchs über das Kabelnetz ein Stück Welt in die einzelnen Wohnungen.

47 2003 / Realisation: 2004 «Fluss, Strom», bewegte Lichtinstallation Kunst und Bau Projekt, Wasser-/Elektrizitätswerk Buchs (SG) / Eingeladener Wettbewerb, 1. Preis Auftraggeber: EW Buchs / politische Gemeinde Buchs (SG) Architekten Neubau: von Ballmoos Krucker, Zürich Technische Umsetzung: iart, Basel 96 'glitzernde' Lichtmodule (LED's) in mattierten Glasbausteinen, hauptsächlich blau, z.t. grün / rot. Intensität und Rhythmus des Flackerns werden aus Videoaufnahmen von Lichtspiegelungen auf Wasser herausgelesen und auf die LED's übertragen. In einem einzelnen Glasbaustein aus Klarglas zeigt ein kleiner Monitor Fernsehbilder, nonstop durch das Kabelnetz zappend. Das EW Buchs liefert den Haushalten der Gemeinde Wasser und Elektrizität und versorgt sie mit Kabelanschlüssen (Fernsehen / Internet).

48 «rundgedacht» besteht aus einem Automobil, welches sich mit seinem Körper der Rundung des Kreisels angepasst hat. Es scheint, auf einer etwas erhöhten, separaten Kreisbahn im Inneren des Kreisels, endlose Runden zu drehen - ja, das Angleichen seiner Gestalt an die Kreisform scheint es sogar zu verunmöglichen, dass das Gefährt jemals wieder aus dieser Endlosschlaufe aufzutauchen vermag. skurril, ironisch, surreal... Der einfachen und cleveren Funktionsweise des Kreisels wird eine ironische Komponente abgewonnen. In der Logik des Verkehrsablaufs muss ein Automobil, durch eine Lücke in den strengen Regeln der Verkehrsführung, unwiederbringlich in eine Endlosschlaufe geraten sein. Mit einem zwinkernden Auge wird das Prinzip des Kreisels radikal zu Ende gedacht und auf sein surreales Potential abgetastet.

49 2002 «rundgedacht» (Fotomontage) Nordtangente - Kunsttangente, Basel; Kreiselgestaltung, offener Wettbewerb / Wettbewerbseingabe Auto, manipuliert: Höhe ca. 1,5 m (normale Höhe) Länge ca. 6 m (verlängert und gebogen) In den Kiesberg, welcher langsam von Pflanzen überwuchert wird, wird auf der Höhe von ca. 1m eine kreisrunde Bahn angelegt, worauf das Automobil zu stehen kommt.

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51 Fotografie

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53 (fortlaufend) «random access memory (zurückführen auf das Unbekannte)» Fotoserie (die Fotos sind nicht digital manipuliert)

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55 #16, 2015

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57 #5, 2011

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59 #6, 2012

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61 #3, 2011

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63 #7, 2013

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65 #4, 2011

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67 #10, 2013

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69 #11, 2013

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71 #2, 2011

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73 #14, 2014

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75 #1, 2010

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77 #9, 2013

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79 #13, 2014

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81 #12, 2013

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83 #15, 2015

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85 #18, 2015

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87 (fortlaufend) o.t. Fotoserie

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89 2005 o.t. (Formentera, Spanien) Grossdiapositive (Prints) in Aluminiumleuchtkästen je 53 x 78 cm (die Bilder wurden nicht digital manipuliert)

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91 2008 o.t. (New York) Grossdiapositive (Prints) in Aluminiumleuchtkästen je 53 x 78 cm (die Bilder wurden nicht digital manipuliert)

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93 1999 o.t. (Paris) Grossdiapositive (Prints) in Aluminiumleuchtkästen je 53 x 78 cm (die Bilder wurden nicht digital manipuliert)

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95 1998/2000/2008 v. oben n. unten: o.t. (Weil am Rhein, 1998), Ein Exemplar im Besitz der Kunstsammlung Basel-Landschaft o.t. (Lofta, Schweden, 2000 ), Ein Exemplar im Besitz der Kunstsammlung Basel-Landschaft o.t. (New York, 2008) Grossdiapositive (Prints) in Aluminiumleuchtkästen je 53 x 78 cm (die Bilder wurden nicht digital manipuliert)

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97 Zeichnung

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99 2013 o.t. Aquarell, Inkjet, Bleistift auf Papier 23.2 x 31 cm

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101 2012 «Muskelmensch» Tusche, Farbstift, Bleistift auf Papier 24 x 32 cm

102

103 2011 o.t. (aus der Serie «Hysterie und Zerfall») Aquarell, Tusche, Bleistift auf Papier 30.5 x 23 cm

104

105 2011 o.t. (aus der Serie «Hysterie und Zerfall») Tusche, Farbstift auf Papier 21.5 x 25.5 cm

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107 2011 o.t. (aus der Serie «Hysterie und Zerfall») Aquarell, Tusche, Bleistift auf Papier 23 x 30.5 cm

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109 2010 o.t. (aus der Serie «Hysterie und Zerfall») Aquarell, Tusche auf Papier 24.5 x 17.5 cm

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111 2011 o.t. (aus der Serie «Hysterie und Zerfall») Tusche, Farbstift, post-it auf Papier 21.5 x 25.5 cm

112

113 2010 «the anachronist» Tusche, Farbstift, Aquarell auf Papier 24 x 32 cm

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115 2010 «matches» Aquarell, Tusche auf Papier 24 x 32 cm

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117 2010 «rain man» Aquarell, Tusche auf Papier 14.8 x 21.3 cm

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119 2009 o.t. Aquarell, Tusche auf Papier 24,5 x 17,5 cm

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121 2004/2006 o.t. Sprayfarbe auf Papier ca. 5 m x 3,3 m (5 vertikale, hängende, lose Papierbahnen à 1 m Breite; je nach Hängung auf den Boden umlappend) linke Seite: Im Rahmen der Ausstellung «Bessie Nager, Christine Zufferey, Chantal Hoefs / Christine Schütz», Helmhaus Zürich, Im Besitz der Kunstsammlung Basel-Landschaft

122 2014 o.t. Aquarell, Tusche, Farbstift, Bleistift auf Papier 23 x 30.5 cm

123 2014 o.t. Aquarell, Guache, Farbstift, Bleistift auf Papier 23 x 30.5 cm

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125 Presseauswahl Biografie

126 HochParterre 9 / / 13 // Funde 11 SHOP ZÜRICH

127 11 Die markante Haltestelle Blech, steigt Ein das aus dem Boden stösst, wird zur Fläche, unbekanntes Haus in Jüterbog, einer Kleinstadt zwischen Berlin und Dessau. Es ist ein Massivbau biegt als Bogen erdwärts so wollen die Architekten Peter Hutter, Ivo Mendes mit allen Insignien der Klassischen Moderne. Der und Anschlagtafeln für kulturelle Veranstaltun-gen wiederhergestellten Baudenkmals Künstlern und in die Höhe und und Barão Teixeira aus Zürich die Busstationen in den Dörfern des Sarganserlandes, des Obertoggenburgs und des Werdenbergs im Kan-ton Gallen bauen. Denn dessen Verein Südkul-tur St. lancierte einen Wettbewerb für die Gestal-tung heutige Besitzer ist der Enkel der Bauherren und Architekt in Liechtenstein. Er stellt einen Teil des anderen Kreativen kostenfrei für einige Tage oder Wochen zur Verfügung. 16 Hütten > nils. hkag. li bauen Als unsere Eltern einst solcher Möbel im öffentlichen Raum. Die neue Elektrogeräte kauften, bauten wir aus deren radikalen Entwurf: Der «Kulturzeiger» wird als flacher werden, schwinden auch die Kartonabfäl-le. Jury entschied sich unter 39 Eingaben für den Zeichen quer durch die Dörfer erkennbar sein. 12 N eue container kleinste Hochhaus Das hat der Stadt Zürich wurde umgebaut: Freitag seinen Schiffscontainer- Turm an der Geroldstras-se erweitert. Der Taschen- Fabrikant hat die drei obersten Container ersetzt und ebenerdig die La-- denfläche um zwei übereinanderstehende Die neuen Jungunternehmer vertreibt Spielsachen aus Karton. Das Hauptprodukt ist ein grosses Spielhaus, des Weiteren gibt es eine Burg, ein Flugzeug oder auch eine Rakete. Alle Spielsa-chen lassen sich selbst zusammensetzen, mit Das hat auch der Luzerner Jiri Scherer bemerkt: Kol-lektion Taschen sind weiterhin aus Lastwagenplanen gefertigt, stellen fest: Was früher gratis war, weil Abfall, kostet heute Franken. 17 orientiert sich nicht mehr und Velokurier- Beuteln, an Ab-ziehbildern verzieren. Eine schöne Idee, doch wir sind aber einfarbig und damit unauffälliger. Neu ist auch ihre stilistische Referenz; die «r- Line» Er Farbstiften anmalen oder mit mitgelieferten Con-tainer vergrössert. Grund dafür ist die neue «Reference Line» Verpackungen Häuser. Seit die Fernseher immer > www. spielhaus. ch ie Alten und die Jungen Albert Stei-ner ) lebte und arbeitete in St. Moritz zählt zu den Fotopionieren Graubündens. Im D sondern an den Satteltaschen der Pferdeboten Bündner Kunstmuseum in Chur sind zurzeit «Al-bert erscheinen dann auch die Formen, die Schnallen Arbeiten von 21 Fotografen aus zwei Jahrhunder-ten. derart klassisch des vorletzten Jahrhunderts und die monochrome Patina. 13 > www. freitag. ch sind esigners Saturday Vorauswahl D November findet die 13. Ausgabe des An-fang Desig-ners erkürt Saturday statt. Auch in diesem Jahr eine Jury die Aussteller. Siebzig Projekte wurden eingereicht und juriert. Die zur Überarbeitung Bewerbungen wurden Ende zu-rückgewiesenen Juli qualifiziert hatten sich der Designpreis Schweiz siehe Foto. Und: die DS Awards für die besten Inszenierungen werden Im ersten Anlauf nach-juriert. dieses Jahr in Gold, Silber und Bronze verlie-hen. Zudem vergibt erstmals das Publikum einen Preis. DS, 6. / , Langenthal > www. designerssaturday. ch 14 Heuwaage- Kirchturm Mit der Installa-tion / Fiction» hilft die Basler Kunstkre-ditkommission der Stadt am Rhein zum neuen Kunst- und- Bau- Image siehe HP 3 / 10: Sie liess die «Fiktion Künstlerin Christine Zufferey den Heuwaage- Via-dukt in einen Kirchturm umdeuten. Zufferey an der mon-tierte Unterseite des Betonkolosses die goldenen Zeiger einer Kirchturmuhr. Mit ihrem Durchmesser von 2,62 Metern ist die Uhr zwar gross, aber ohne Zifferblatt und damit ein unles-bar visueller «Stolpermoment» mitten auf der Kreuzung. Nach einem Jahr soll die Uhr abmontiert werden. 15 A telier im > Steiners Erben» versammelt. Gezeigt werden wie-der www. pluriversum. ch Baudenkmal Konrad ) baute als blutjunger Wachs-mann Archi-tekt nicht nur das Holzhaus für Albert Einstein in der Nähe von Potsdam. Gleichzeitig baute er ein Steiners Landschaften siehe Foto und Porträts sehen und solche seiner Zeitgenossen zu Andrea Garbald, Elizabeth Main oder Adolphe Braun. Die historischen Dokumente werden kon-trastiert durch Fotoserien von zeitgenössischen Bündner Fotografen: von Jules Spinatsch, Hans Danuser, Guido Baselgia, Ester Vonplon, Thomas Popp, Florio Puenter, Stephan Scheck und Gau-denz Signorell. Mit dieser Ausstellung lanciert mit das Museum das Projekt «Foto Szene GR» dem das fotografische Schaffen über die Dauer der Ausstellung hinaus «Foto Szene GR reflektiert werden soll.» dient als Kontextdatenbank und Informationsplattform zur Bündner Fotografie > 18 Bis www. fotoszene. gr. ch S onnenstrom aus St. A ntönien St. Antö-nien gerät meist in den harten Wintern in die Schlagzeilen, denn dann donnern dort Lawinen die ins Tal. Also sind im Laufe des Jahrhunderts stotzigen Hänge mit Verbauungen gesichert wor-den. Nun sollen sie auf einer Länge von 12,5 Ki-lometern einem Sonnenkraftwerk ausgebaut zu werden und Strom für 1200 Haushalte produzie-ren. Die Kosten schätzen die Planer vom Energie-büro aus Zürich auf 20 Millionen Franken. Das Sonnenkraftwerk soll das grösste der Schweiz werden und ist dank Subventionen machbar. 19 I n der Kugel In die Kugel schauen und sich erinnern: Darauf basiert ein interaktives das in der Zürcher Kreis 4 Me-dienprojekt, Bäckeranlage mitten im installiert ist. Antonia Brand

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