Regionale Abschlussveranstaltung in Zürich Montag, 23. Mai Mehr Aufmerksamkeit für den Güterverkehr in den Städten

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1 Regionale Abschlussveranstaltung in Zürich Montag, 23. Mai 2011 Mehr Aufmerksamkeit für den Güterverkehr in den Städten Martin Ruesch, Rapp Trans AG, Zürich

2 2 Massgebende Projekte NFP54-Projekt Nachhaltige Güterversorgung und transporte in Agglomerationen Projektdauer: Finanzierung: SNF, ASTRA, BAV, Kantone ZH, SH, TI und GR und die Stadt Zürich Anschluss-Projekt Planungshandbuch Städtischer Güterverkehr Projektdauer: Finanzierung: SNF, ASTRA, Kantone SH, GR und SVI EU-Projekt Best Urban Freight Solutions BESTUFS I und BESTUFS II Projektdauer Finanzierung durch Europäische Kommission Koordination und Informationsaustausch

3 3 Inhalt Probleme und Handlungsbedarf Rolle und Einflussmöglichkeiten der verschiedenen Akteure Einbindung des Güterverkehrs in die Verkehrs- und Raumplanung Strategische Stossrichtungen und Massnahmen Umsetzungshinweise Schlussfolgerungen

4 4 Ausgewählte Fakten zum städtischen Güterverkehr Der Güterverkehr (tkm) wächst schneller als der Personenverkehr (Pkm)! Globalisierung, Zentralisierung der Güterverteilung, Abbau der Lagerhaltung, Individualisierung der Nachfrage (e-commerce), etc. Nach Überwindung Finanzkrise wieder ähnlicher Wachstumspfad Index (1995=100) Güterverkehr Personenverkehr Entwicklung der Verkehrsleistung im Personenverkehr (Pkm) und im Güterverkehr (tkm) [1995=100] Quelle: BfS Die Güterverkehrsintensität nimmt zu! Stark zunehmende Anzahl Fahrten pro ha und Fahrten pro Einwohner/Beschäftigten Stagnierende oder abnehmende Anzahl Tonnen pro ha und Tonnen pro Einwohner/ Beschäftigten Fahrten Basel Bellinzona Bern Chiasso-Mendrisio Chur Fahrten pro EW und BE Quelle: BfS Genève Lausanne Locarno Lugano Schaffhausen St. Gallen Wetzikon-Pfäffikon (ZH) Winterthur Zürich Total Agglos Total Schweiz

5 5 Ausgewählte Fakten zum städtischen Güterverkehr Anzahl Lieferfahrzeuge nimmt zu! Starke Zunahme bei den Lieferwagen, besonders in den grösseren Agglomerationen Stagnation bei schweren Sachentransportfahrzeugen [Anzahl Fz] 300' ' ' ' '000 50'000 Lieferwagen Schwere Güterfahrzeuge Bestand Lieferwagen und schwere Güterfahrzeuge 0 Die Strasse dominiert den Lieferverkehr in Agglomerationen! Der Anteil der Strasse im Güterverkehr beträgt in den Agglomerationen durchschnittlich 85% (65-98%) Gründe: grosser Anteil Transporte über kurze Distanzen, letzte Meile auf der Strasse Noch nicht gesicherter Trend Zunahme der Schiene, jedoch nicht in Kernstädten 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Strasse Bahn KLV 1992 Bahn WLV Basel Bellinzona Bern Chiasso- Mendrisio Modalsplit nach Agglomerationen Quelle: BfS Güterverkehrserhebungen auf der Strasse, SBB 1999 Chur Genève Lausanne Locarno LuganoSchaffhausenSt. Gallen Wetzikon- Pfäffikon (ZH) Winterthur Zürich Total Agglos Total Schweiz

6 6 Ausgewählte Fakten zum städtischen Güterverkehr Starke Logistikaktivitäten in den Agglomerationen (Logistik-Hotspots)! Bedeutendste Logistikplattformen in den Grossräumen Zürich, Basel, Genf und Bern Nur Basel von Europäischer Bedeutung Neben Stadtregionen Mittelland relevant für Güterverteilung CH Steigender Flächenbedarf für Logistik- und Transportaktivitäten! Wachsender Logistikmarkt (Outsourcing,...) Verdrängung Logistik- und Transportbranche aus Kernstädten Mehr Flächen benötigt für Lagerhallen, Umschlaghallen, Hochregallager, Gewerbe- und Industrieparks und Logistikzentren für Be-/Entlad am Liefer- und Abholort

7 7 Ausgewählte Fakten zum städtischen Güterverkehr Steigender Anteil des Güterverkehrs an den Luftschadstoffemissionen! - Emissionen des Güterverkehrs nehmen ab - Anteil an Gesamtverkehrsemissionen steigt jedoch - Je nach Schadstoff beträgt Anteil 20 bis 60% Hoher Energieverbrauch im Sammelund Verteilverkehr! Starke Zunahme mit der Anzahl Stops! Hoher Anteil des Güterverkehrs beim Lärm!

8 8 Steigender Anteil des Güterverkehrs an den Verkehrsunfällen Insgesamt zunehmender Anteil der Unfälle mit Verunfallten 100% 90% 80% 70% Anteil Unfälle bei Unfällen mit Verunfallten mit und ohne Güterverkehrsfahrzeugen Quelle: BfS Unfallstatistik Unfälle Anteil Unfälle mit Verunfallten Anteil Unfälle mit Verunfallten mit Güterverkehrsfahrzeugen Zunehmender Anteil Unfälle mit Verunfallten mit Beteiligung von Sachentransportfahrzeugen 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Basel Bellinzona Bern Chiasso- Mendrisio Chur Genève Lausanne Locarno Lugano SchaffhausenSt. Gallen Wetzikon- Winterthur Zürich Total Pfäffikon Agglos (ZH) Total Schweiz

9 9 Zunehmende Kapazitätsengpässe auf dem Strassenund Schienennetz Konflikte Strasse Kapazitätsengpässe und Staus vor allem in den Agglomerationen Handlungsbedarf nach Agglo unterschiedlich Konflikte Schiene dort wo Transit sowie Import/Export auf grössere Ballungsgebiete treffen Ausgewählte Knoten und Korridore Güterverkehr durch Prioritätenregelung benachteiligt Wirkungen: Abnehmende Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit der Gütertransporte Steigender Transportaufwand für die letzte Meile

10 10 Konkrete Probleme aus der Sicht der Akteure Probleme aus der Sicht der Städte - Ungenügende Anlieferinfrastruktur - Umweltbelastungen des Güterverkehrs - Konflikte mit Fussgängern in historischen Zentren und Fussgängerzonen - Behinderungen des Personenverkehrs durch be-/entladende Fahrzeuge auf der Fahrspur - Vollzug der Anlieferregelungen - Geringe Kooperation zwischen den Logistik- und Transportdienstleistern Probleme aus der Sicht der Wirtschaft Erreichbarkeit / Stau Lieferrestriktionen (schränken Flexibilität ein und erhöhen Kosten) Fehlende Flächen für den Be- /Entlad und Güterumschlag Transportaufwand letzte Meile Abnehmende Standortqualität Konflikte aufgrund unterschiedlicher Interessen vorprogrammiert! Ansätze notwendig, welche Bedürnisse der Städte und Wirtschaft berücksichtigen!

11 11 Zusammenfassung Handlungsbedarf Minimierung negative Auswirkungen Sicherstellung attraktive und effiziente Güterversorgung Sicherstellung der Standortgunst für Unternehmen Sensibilsierung der Akteure für Logsitikund Güterverkehr Institutionalisierung des Güterverkehrs in der Verwaltung Verbesserung der Datenlage

12 12 Rolle und Einflussmöglichkeiten der verschiedenen Akteure: Öffentliche Hand Handlungsfelder Beispiele Handlungsfelder Beispiele Richt- und Nutzungsplanung - Ausscheidung von Industrie- und Gewerbezonen Bau- und Betriebsbewilligungen - überkommunale Zonen für güterverkehrsintensive Einrichtungen - Sicherung / Festlegung von Umschlagseinrichtungen und Anschlussgleisen - Erschliessungsvorgaben - Modal-Split Vorgaben Infrastrukturmassnahmen - Schienen- und Strassennetz - Umschlags-, Be- und Entladezonen Regulierungen - Zugangsregelungen für Stadtzentren - Regelungen für Be-/Entlad - Zutrittskontrollen / Enforcement - technische Normen Verkehrsmanagement - LKW Routen / Routenvorgaben - Schwerverkehrsmanagement Finanzielle Anreize - Fahrzeuge, Innovationen Best Practice Verbreitung und Ausbildung Partnerschaften und Kooperationen Umweltfreundlicher Fuhrpark für die Verwaltung - Kooperationen - verstärkte Öffentlichkeitsarbeit - Unterstützung Aus- und Weiterbildung - Güterverkehrsrunden - Vereinbarungen mit Unternehmen - Emissionsarme Fahrzeuge - Einsatz von E-Bikes Forschung und Entwicklung - neue Antriebskonzepte - neue Fahrzeugkonzepte Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für einen nachhaltigeren Güterverkehr!

13 13 Rolle und Einflussmöglichkeiten der verschiedenen Akteure: Wirtschaft Handlungsfelder Nachhaltige Logistikstrategien - Beispiele Konzentration, Bündelung von Transporten Standortentscheide - Einbezug der Umweltfaktoren Produkte unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten Optimierung der Transporte - Bündelung - Option Bahnerschliessung - klimaneutrale Transportleistungen - Nutzung alternativer Transportlösungen, z.b.. Fahrradkurierdienste - Tourenplanung - Kombination Zustellung/Abholung - Dynamische Tourenplanung (Tour-Redesign) - Zustellversuche reduzieren - Nutzung I&K-Technologien Handlungsfelder Effiziente und Nachhaltige Infrastruktur Beschaffung und Einsatz von umweltfreundlichen Fahrzeugen und Equipment Kooperationen/Partnerschaften - Beispiele - für Logistik, Umschlag, Lager - für den Be- und Entlad - Emissionsarme Fahrzeuge - Leise Rollcontainer - Verbrauchsarmes Fahren, Eco Drive Verladerkooperationen - Kooperationen zwischen Logistik- und Transportunternehmen - Mitwirkung bei innovativen Pilotapplikationen Umsetzung von Logistik- und Transportkonzepten für einen nachhaltigeren Güterverkehr!

14 14 Integration des Güterverkehrs in die Verkehrs- und Raumplanung: Organisation erfordert departements- und amtsübergreifende Zusammenarbeit Eine hauptverantwortliche und koordinierende Stelle Güterverkehrsfragen betreffen verschiedene Verwaltungseinheiten Ansiedlung bei Verkehrs- und Mobilitätsplanung zweckmässig Personenund Güterverkehr Amt für Verkehr (Koordinationsstelle) Amt für Wirtschaft und Arbeit Kantonale Verwaltung Volkswirtschaftsdirektion Baudirektion Sicherheitsdirektion Tiefbau- und Entsorgungsdepartement Tiefbauamt Mobilität und Planung (Koordinationsstelle) Beispiele Tiefbauamt Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Amt für Raumordnung und Vermessung Kommunale Verwaltung Gesundheits- und Umweltdepartement Umwelt- und Gesundheitsschutz Hochbaudepartement Dienstabteilung Verkehr Kantonspolizei Polizeidepartement Amt für Baubewilligungen

15 15 Integration des Güterverkehrs in die Verkehrs- und Raumplanung: Aufgabenbereiche / Bsp. Raumplanung Aufgabenbereiche Planungsgrundlagen Strategieentwicklung Raumplanung Verkehrsplanung Umsetzung / Realisierung Monitoring / Controlling Partizipation

16 1. IST-Situation Schwachstellen in Verkehr, Siedlung, Wirtschaft und Umwelt Stakeholderanalyse Integration des Güterverkehrs in den Prozess der Verkehrsplanung Integration in bestehende Prozesse und Verfahren! Wichtig: Logistik/Güterverkehr auch in Analysephase behandeln Stakeholderanalyse Partizipation der massgebenen Akteure (z.b. SSC, ASTAG, SPEDLOGSWISS, VAP, etc.) Konzeptentwicklung: separates Teilkonzept Güterverkehr Partizipation von Beginn weg 0. Partizipation Rückkopplung 3. Szenarien 4. Prognosen 5. Zukünftiger Zustand 6. Schwachstellen künftig 7. Ziele und Anforderungen 9.1 Entwicklung Teilkonzept Siedlung 10.1 primäre Auswirkungen 11. Ex-Ante Evaluation und Bewertung 9. Konzeptentwicklung 9.2 Entwicklung Teilkonzept(e) Personenverkehr 9.4 Gesamtkonzeptvarianten 10. Auswirkungsanalyse 10.3 Gesamtwirkung 13. Entscheid / Aktionsplan 8. Vorgaben und Randbedingungen 9.3 Entwicklung Teilkonzept Güterverkehr 10.2 sekundäre Auswirkungen 12. Sensitivitätsanalysen Rückkopplung 14. Umsetzung, Koordination und Controlling 15. Ex-post Evaluation und allenfalls Konzeptanpassung

17 17 7 Stossrichtungen für Verbesserungen 1. Effizienz und Qualität der Güterversorgung sicherstellen und steigern 2. Erreichbarkeit güterverkehrsintensiver Nutzungen sicherstellen und verbessern (inkl. Schaffung raumplanerischer Voraussetzungen) 3. Negative Auswirkungen des Güterverkehrs auf die Umwelt minimieren 4. Konflikte mit dem Personen- und Langsamverkehr reduzieren 5. Sensibilisierung, Ausbildung und Innovationen fördern und unterstützen 6. Grundlagen, Daten und Modelle verbessern 7. Zusammenarbeit der Akteure verbessern

18 18 kooperativ technologisch ausbildend / forschend Eco-Drive Sicheres Fahren/Lenken Ausbildung Monitoring Promotion "Best Practices" Verbesserung Analyseinstrumente Verbesserung der Ausbildung von Datengrunglagen Verwaltungsange im Güterverkehr stellten und Logistikern/ Einbezug Privater in Transporteuren die Planung Förderung von Kooperationen Verbesserung der Informationen Transportmanagementsysteme B2B e-commerce Auslieferung mit Velos und E-bikes Packstationen Touren- und Routenplanung Kleinbehältersysteme Fracht- Überkommunale Industriebörseund Gewerbezonen Koordination der Raumplanung Trassen- und und Störfallvorsorge Standortsicherung raumplanerisch Städtischer Güterverkehr Optimierung GV- Erschliessung bei Anlagen und Gebieten infrastrukturell Unterirdische Anlieferung KV-Umschlaganlagen Be- und Entladespuren Be- und Entladezonen LKW-Spuren Road Pricing Signalisation von LKW-Routen Emissions standards LSVA für Lieferwagen Finanzielle Anreize für emissionsarme Fahrzeuge Förderung der Forschung Verteilzentren Cargo Tram Harmonisierung der Zugangsbeschränkungen Anschubfinanzierung für innovative KV-Angebote wirtschaftlich Durchfahrverbote Nachtanlieferung Modal Split Vorgaben Spektrum von Massnahmen Anschlussgleise Zutrittslizenzen Reservationssysteme Zugangskontrollen Transportmanagement Bahnbetriebskonzepte Zutritts- Restriktionen betrieblich / organisatorisch rechtlich

19 19 Good Practice: Be- und Entladezonen für Innenstädte Ausgangslage Zu wenig Umschlagmöglichkeiten in der Innenstadt Behinderungen durch be- /entladende Fahrzeuge Massnahme - Reservierte Flächen für den notwendigen Lieferverkehr - Lieferzonen für den Güterumschlag mit/ohne Zeitbeschränkung Kombination der Nutzung mit Parkfeldern Spezielle Markierung Beschilderung vorteilhaft

20 20 Good Practice: Be- und Entladezonen für Innenstädte Umsetzung Z.B. München, London, Barcelona, etc. Auswirkungen / Erfahrungen Bessere Nutzung der Verkehrsinfrastruktur Reduktion der Behinderungen Langsamverkehr, Individualverkehr Individualverkehr hält markierte Flächen frei Effizienter Umschlag für Lieferverkehr Beurteilung - Wenig aufwendige Massnahme - Gute Kosten-/Wirksamkeit - Gesamtkonzept und Kontrolle notwendig

21 21 Good Practice: Signalisation von LKW-Routen Ausgangslage zunehmender Güterverkehr weicht vermehrt auf untergeordnete Strassen aus Belastung durch ortsfremden Durchgangsverkehr in Zentren und Wohngebieten Massnahme - Signalisation von LKW Routen - Stadtplan mit LKW-Routen (Papier und Internet) - 2-stufig: 1. freiwillige Basis (Karte, Beschilderung) 2. Fahrverbote

22 22 Good Practice: Signalisation von LKW-Routen Umsetzung z.b. Bremen Auswirkungen / Erfahrungen - erhebliche Reduktion der Belastung der Anwohner (-16% betroffene Anwohner) - Verkehrszu-/abnahme Autobahnen und autobahnähnl. Strassen +1.5% in Wohngebieten -40% - nur geringe Zunahme Weg (+2.7%) und Zeit (+0.7%) - Zusätzliche Lärmemissionen auf den LKW-Routen unerheblich Beurteilung - insgesamt positive Erfahrungen - Gute Kosten/Wirksamkeit - Zweckmässige Lösung bei grösseren Agglomerationen bei grossen Anteil an ortsfremden Durchgangsverkehr

23 23 Good Practice: Überkommunale Industrie- und Gewerbezonen für güterverkehrsintensive Einrichtungen Ausgangslage Güterverkehrsintensive Nutzungen benötigen oft grössere Flächen (> ha) Grundstücke oft zu geringe Flächen Induziertes Verkehrsaukommen schafft Umweltprobleme Erschliessbarkeit der Grundstücke mit Bahn nur teilweise gegeben Massnahme - Regionale und überregionale Festlegung von Industrie- und Gewerbezonen für güterverkehrsintensive Einrichtungen - Voraussetzung der Erschliessbarkeit mit Bahn oder nahe Lage zu Umschlagterminal GVZ Bremen

24 24 Good Practice: Überkommunale Industrie- und Gewerbezonen für güterverkehrsintensive Einrichtungen Umsetzung Umnutzung Zementwerk in Rekingen in Logistik- und Gewerbezentrum (mit KLV- Terminal) Güterverkehrszentren in Deutschland Richtplanung Kt. Solothurn, spezifische Standortanforderungen für güterverkehrsintensive Einrichtungen Auswirkungen / Erfahrungen Verlagerungen auf die Bahn/KLV Reduktion Umweltbelastungen Beurteilung - Gute Kosten-/Wirksamkeit - Setzt Kooperationsbereitschaft der Gemeinden/Kantone voraus LGZ Rekingen GVZ Nürnberg

25 25 Weitere Good Practice Beispiele (Good Practice Sammlungen BESTUFS, NFP 54, etc. Unter anderem Be- und Entladespuren für Anlieferung in Innenstädten (z.b. Barcelona) Umweltfreundliche und effiziente Fahrzeuge (z.b. holländische Städte) Städtische Sammel- und Verteilzentren (z.b. London, Siena, Amsterdam) Modal Split Vorgaben für güterverkehrsintensive Einrichtungen (z.b. Kanton Zürich) Unterirdische Anlieferungen (Stadt Zürich und weitere Städte) Abfall-Logistik mit Unterflurcontainern und Cargo Tram (z.b. Stadt Zürich) etc.

26 26 Umsetzung: Aktionspläne Wichtige Anforderungen an Aktionspläne sind: Konzentration auf die wichtigsten Massnahmen Abdeckung der formulierten Hauptstossrichtungen Wirksamkeit der Massnahmen im Bezug auf die formulierten Ziele Akzeptanz und Realisierbarkeit der Massnahmen Probleme Handlungsbedarf Zielformulierung, Hauptstossrichtungen Massnahmenkatalog Diskussion mit Akteurgruppen Aktionspläne Umsetzung Ein Aktionsplan sollte folgende Inhalte aufweisen: Ziele Massnahmen und ihre Prioritäten Notwendige Schritte für die Umsetzung Zuständigkeiten Mittelbedarf Fristigkeiten/Umsetzungstermine Umsetzungs-Controlling

27 27 Umsetzung: Vorschläge für Aktionspläne Zürich, Chur und Lugano Hauptmassnahmen Zürich Chur Lugano Ausbau Umschlagsmöglichkeiten für den kombinierten Verkehr Bereitstellung von Be-/Entladezonen im öffentlichen Raum City-Zutrittslizenzen für Last- und Lieferwagen Errichtung von Umweltzonen Einführung Limite für maximale Be-/Entladedauer am Liefer-/Abholort Signalisation von LKW-Routen durch Agglomerationen Verschärfung der Kontrollen bestehender Strassenverkehrsvorschriften Emissionsauflagen von Grossbaustellen und Dauerlieferungen Finanzielle Förderung von emissionsarmen Last- und Lieferwagen Raumplanerische Standort- und Trassensicherung für den Schienengüterverkehr Modal-Split Vorgaben für güterverkehrsintensive Einrichtungen Überkommunale Industrie- und Gewerbezonen für güterverkehrsintensive Einrichtungen B2B e-commerce Unterirdische Anlieferung für Areale/Überbauungen Verbesserung der Anlieferinfrastruktur am Unternehmensstandort (inkl. Bewirtschaftung) Durchfahrtsverbote in Städten (für Ortsfremden Durchgangsverkehr)

28 28 Umsetzung: Vorschläge Aktionspläne Zürich, Chur und Lugano Unterstützungsmassnahmen Zürich Chur Lugano Förderbeiträge an Forschung und Entwicklung innovativer Konzepte und Technologien Optimierung der Erschliessung und Anlieferung in Entwicklungsgebieten oder Arealüberbauungen Rahmenbedingungen für B2C e-commerce Stärkerer Einbezug der privaten Güterverkehrsakteure in die staatliche Güterverkehrsplanung Verbesserung Information über nachhaltige Gütertransportabwicklungsmöglichkeiten Verbesserung von Modellinstrumenten für den stätdischen Güterverkehr Aufbau Monitoring und Erfolgskontrollen Güterverkehr Verbesserung der Datengrundlagen im Güterverkehr Ausbildung Logistik-Disponenten/Verlader und Verwaltungsangestellte Promotion "Best Practices" Förderung von Kooperationen zwischen Logistikdienstleistern/Transporteuren

29 29 Umsetzung: Erfolgsfaktoren Sensibilisierung für Logistik/ Güterverkehrsaspekte notwendig! Integrierte (Güter-) Verkehrs- und Raumplanung notwendig Nicht Einzelmassnahmen sondern Massnahmenbündel Vermehrte Kooperationen und Kommunikation zwischen den Akteuren Nutzung des technischen Fortschritts Innovationen Verschiedene Rahmenbedingungen lokal zugeschnittene Lösungen Gesamtsystembetrachtung Städtischer Güterverkehr im Einklang mit Wirtschaft Gesellschaft Umwelt Win-Win Situationen

30 30 Schlussfolgerungen Güterverkehr muss in der Raum- und Verkehrsplanung besser berücksichtigt werden (z.b. Integration in Agglomerationsprogramme) Ein wichtiger erster Schritt ist die organisatorische Integration des Themas in der Verwaltung (mit Aufgaben, Zuständigkeiten) Für eine sachliche und zielgerichtete Diskussion sind zudem Verbesserungen bei den Datengrundlagen, Analyseinstrumenten und in der Ausbildung notwendig Es gibt zahlreiche Massnahmen für Verbesserungen im städtischen Güterverkehr Nicht isolierte Einzelmassnahmen sondern Massnahmenbündel stehen im Vordergrund Massnahmenkombination aus verschiedenen Bereichen zielführend Win-Win Situationen Nutzung Best Practices wichtig, aber unter Berücksichtigung der lokalen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse Öffentliche Hand und Wirtschaft können einen wesentlichen Beitrag leisten

31 31 NFP-Projekt-Produkte Publikationen Wissenschaftlicher Bericht Handbuch für die städtische Güterverkehrsplanung (in Vorbereitung) Arbeitspapiere Datenbank mit Verkehrsdaten und Strukturdaten Analyse der Güterverkehrsstruktur mit Indikatorenblätter für die Beurteilung Ist-Zustand und Entwicklung Evaluationsrahmen für die Beurteilung von Massnahmen (inkl. Indikatorenset) Gütermengengerüst Kanton Zürich Massnahmenkatalog und Massnahmenblätter (inkl. Good Practices) Aktionspläne für die Agglom. Zürich, Chur u. Lugano Medien Medienmitteiung NFP54 und Tagesschaubeitrag Verschiedene Zeitungsartikel Verschiedene Artikel in Fachzeitschriften

32 32 Planungshandbuch Güterverkehrsplanung in städtischen Gebieten (in Vorbereitung) Zweck Sensibilisierung der Akteure Handlungsempfehlungen für Umgang mit Güterverkehr Good Practice Beispiele Zielgruppen Behörden Investoren, Bauherren Beratungs- und Planungsunternehmen Logistik- und Transportunternehmen Hochschulen und Universitäten Publikation im 3. Quartal 2011 Verbreitung über Verbände

33 33 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

34 34 Mehr Informationen Martin Ruesch Projektinformationen und Resultate: Projektinformationen EU BESTUFS Projekt:

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