Jahresbericht Fotomuseum. Win terthur

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1 Jahresbericht Fotomuseum Win terthur

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3 Inhalt Jahresbericht 2013 Bericht des Präsidenten der Stiftung Fotomuseum Winterthur 5 Bericht der Direktoren 6 Ausstellungen, Kunstvermittlung, Besucherzahlen 8 Bericht aus der Sammlung 18 Sammlung: Schenkungen, Ankäufe und Dauerleihgaben Jahresrechnung und Bilanz der Stiftung Fotomuseum Winterthur 21 Fotomuseum Winterthur Fotomuseum Winterthur Grüzenstrasse CH-8400 Winterthur (Zürich) Telefon Fax Infoline Bericht der Präsidentin des Verein Fotomuseum Winterthur 23 Jahresrechnung und Bilanz des Verein Fotomuseum Winterthur 25 Unterstützer, Donatoren, Patrons und Gönner, Mitgliederzahlen 26 Stiftungsrat, Vereinsvorstand, Personal 30 3

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5 Bericht des Präsidenten der Stiftung Fotomuseum Winterthur 2013 war für den Stiftungsrat des Fotomuseum Winterthur ein ereignisreiches und arbeitsintensives Jahr. Urs Stahel, der erfolgreiche Gründer und initiative Direktor der Institution hat aus nachvollziehbaren Gründen seiner beruflichen Karriere nach 20 Jahren einen neuen Schub geben wollen und das Fotomuseum Mitte des Jahres verlassen. Ihm gebührt nicht nur unser herzlichster Dank sondern auch unsere allergrösste Hochachtung vor einer Lebensleistung, von der unsere Institution noch lange zehren wird. Die Findungskommission und der Stiftungsrat, welche durch die Berufung von Monika Faber, einem Schwergewicht der internationalen Kuratorenszene, verstärkt worden ist, haben viel Zeit aufgewendet, um die Nachfolgelösung so optimal wie möglich zu gestalten. Mit der Ernennung von Thomas Seelig, dem bisherigen Kurator des Fotomuseums und Duncan Forbes, dem Kurator für Fotografie an den National Galleries of Scotland, Edinburgh hat unser Museum eine hochkompetente Doppelspitze erhalten. Ich möchte mich bei meinen Kollegen vom Stiftungsrat ganz herzlich für den grossen Zeitaufwand und das enorme Engagement in dieser schwierigen Phase bedanken. Es erfüllt mich mit grosser Freude, einem so professionellen und einsatzfreudigen Gremium vorstehen zu dürfen. Winterthur rangiert auf der internationalen Agenda der Fotokunst weit oben. Dieses Ranking gibt es allerdings nicht umsonst. Obwohl das Fotomuseum Winterthur mit der Fondation Beyeler zusammen wohl das Museum der bildenden Kunst mit dem höchsten Eigenfinanzierungsgrad in der Schweiz ist, könnten wir unseren Auftrag ohne öffentliche Gelder nicht erfüllen. Deswegen sind wir auch dem Regierungsrat des Kantons Zürich äusserst dankbar, dass er seinen jährlichen Beitrag um Franken erhöht hat. Dass uns die Stadt Winterthur ein paar Tage nach der Ankündigung dieser längst fälligen und verdienten Subventionserhöhung einen Drittel dieses Betrages durch eine Kürzung ihres Beitrages gleich wieder weggenommen hat, zählt zweifelsohne nicht zu den Höhepunkten meiner Präsidentschaft. Bei der aktuellen Finanzlage der Stadt versuchen wir wenigstens ein bisschen Verständnis aufzubringen. Im Kulturleitbild der Stadt Winterthur von 2003 habe ich den treffenden Satz gefunden: «Das Winterthurer Kulturleben beruhte schon immer auf dem Prinzip, dass die Stadt bei der Kulturförderung eine subsidiäre Rolle spielt.» Ich hoffe allerdings, dass der Winterthurer Stadtrat dieses Statement in den kommenden Jahren nicht allzu eng auslegt. «Neue Besen kehren gut, aber die alten kennen die Ecken besser.» Unter diesem Motto haben der Stiftungsrat und die Direktion des Hauses beschlossen, gemeinsam über die zukünftige Rolle des Fotomuseums nachzudenken und daraus eine Strategie zu entwickeln. Wir tun dies auf der hervorragenden Grundlage eines äusserst gut funktionierenden Museumsbetriebes mit einem Namen, der national und international hohe Anerkennung geniesst. Trotzdem erachten wir die Zeit als gegeben, uns ganz zentrale Fragen zu stellen, bei denen kein Thema ausgelassen werden darf. Dabei geht es um den Standort, um die Gebäude, um die richtige und optimale Grösse dieser Institution, um die notwendigen Investitionen, und um die Rolle eines Museums im digitalen Zeitalter. Sobald wir ernsthafte Erkenntnisse über die möglichen Zukunftsszenarien erarbeitet haben, werden wir das mit unseren Freunden und Partnern der Fotostiftung Schweiz intensiv besprechen, denn es geht in Winterthur um die Zukunft beider beteiligter Institutionen. Das alles passiert unter der Annahme gewisser finanzieller Rahmenbedingungen; wobei uns sehr wohl bewusst ist, dass die Beschaffung der notwendigen Finanzen in Zukunft nicht einfacher werden wird. Umso mehr möchte ich all jenen danken, die durch ihren Beitrag unsere Institution überhaupt erst ermöglichen. Ich denke dabei sowohl an diejenigen, welche einen Eintritt bezahlen, aber auch an jene, die zum Teil grössere Summen für Sponsoring bereitstellen. Ich denke an den privaten Freundeskreis, wie auch an die öffentliche Hand, ohne deren Unterstützung es das alles hier nicht geben würde. Das Fotomuseum kann seine wichtige kulturelle Aufgabe auch in Zukunft bloss erfüllen, wenn in dieser Interessengemeinschaft weiterhin alle Beteiligten Geld, aber auch Goodwill zur Verfügung stellen. Das ist das Dankeschön, das wir dem Gründer Urs Stahel und der Familie Reinhart schuldig sind. Michael Ringier April

6 Bericht der Direktoren 2013 war ein bedeutsames Jahr für das Fotomuseum Winterthur. Wir feierten unseren 20. Geburtstag und zehn Jahre Zentrum für Fotografie und wir verabschiedeten den Gründungsdirektor, Urs Stahel, der sich neuen Aufgaben zuwendet. Alle, die dem Museum nahe stehen, die Mitarbeiter / innen und die vielen Unterstützer, erlebten zwölf emotionale Monate. Von Seiten des Fotomuseum möchten wir Urs nochmals in aller Form gratulieren für alles Herausragende, das er geschaffen hat er ist ohne Frage einer der Helden der Fotografie. Und wie die vielen Besucher aus aller Welt auch in diesem Jahr gezeigt haben: Sein Werk hat eine Ausstrahlung weit über die Schweiz hinaus. Nicht zuletzt möchten wir ihm danken für seine kooperative Zusammenarbeit bei der Übergabe der Museumsgeschäfte, und seine Bereitschaft auch obskure Fragen zu den Details des Fotomuseum-Budgets zu beantworten. Es ist eine Ehre, in seine Fussstapfen zu treten. Angesichts von soviel Aufregung sollten wir auf keinen Fall vergessen, dass 2013 auch mehrere grossartige Ausstellungen im Fotomuseum zu sehen waren. Mehr als Besucher haben unsere Jubiläums- Ausstellung Concrete Fotografie und Architektur gesehen, der begleitende Katalog wurde mehrfach aus gezeichnet. Auch Lewis Hines fotografische Erkundung der (Kinder)Arbeit in amerikanischen Fabriken übte eine besondere Anziehungskraft auf die Fotomuseum-Besucher aus. Die Ausstellung Cross Over im Rahmen des Kulturherbst Winterthur bot einen aufregend frischen Einblick in die fotografischen Wechselwirkungen von Wissenschaft und Kunst. Die Auftritte von Paul Graham und James Welling zeigten, dass das Fotomuseum Winter thur weiterhin auch internationale Künstler anzuziehen vermag. Doch obwohl das Fotomuseum Winterthur nach zwanzig Jahren seines Bestehens eine etablierte Institution in Europas Fotoszene ist, sollten wir uns nicht in falscher Zufriedenheit wiegen war auch das Jahr, als den Museen ein kalter Wind ins Gesicht blies. Die in Finanznöte geratene Stadt Winterthur kürzte ihre Unterstützungsbeiträge und trotz der enormen Grosszügigkeit unserer vielen Sponsoren ist die Fundraising-Situation insgesamt schwieriger geworden. Andere Fotografie-Institutionen in Europa und Nordamerika kämpfen mit schweren finanziellen Problemen, gleichzeitig florieren neue, oft privat finanzierte Museen in Asien und Südamerika. Die tektonischen Platten der Fotografie verschieben sich weltweit massiv, und das Fotomuseum Winterthur muss sich für die Zukunft klug positionieren, um in dieser sich rasch verändernden Landschaft überleben zu können. Dies ist der erste Jahresbericht, den wir unseren Unterstützerinnen und Unterstützern in digitaler Form zukommen lassen ein zukunftsweisendes Zeichen, wie wir hoffen. Unser Plan ist es, die digitale Präsenz des Museums massiv zu erhöhen, indem wir unsere Webseite neu gestalten und unsere digitale Kommunikation auch im Bereich Social Media ausbauen. Bei der Planung dieser Veränderungen weist unser Blog Still Searching den Weg. Der Blog ist ein phänomenaler Erfolg, zum aktuellen Zeitpunkt haben wir bis zu Leser / innen pro Tag. Durch den Ausbau der digitalen Ressourcen können wir massiv Druckkosten sparen und, was noch wichtiger ist, die Aktivitäten des Museums besser an unser wachsendes globales Publikum vermitteln. Das Fotomuseum Winterthur wird weiterhin ein grossartiger Ort für alle physischen Besucher sein. Gleichzeitig soll es zum globalen Leuchtturm für Fotografie werden. Duncan Forbes und Thomas Seelig April

7 Ausstellung Concrete Fotografie und Architektur (Halle, Galerie + Sammlungsräume) Werke von Ulrich Görlich & Meret Wandeler und Andrea Good

8 Ausstellungen 2. März 20. Mai 2013 (Halle, Galerie + Sammlungsräume) Jubiläumsausstellung 1: CONCRETE Fotografie und Architektur Architekturen und Städte sind Körper und Bilder zugleich. Sie werden unmittelbar körperlich, sinnlich, aber auch über Bilder erlebt. Bilder sprechen eine andere Sprache als die körperliche Erfahrung von Architektur. Sie verwandeln Volumen in Fläche, sie destillieren Materie zu Form und Zeichen. Fotografie formt Architektur, verformt sie, vergrössert, verkleinert, erhöht oder erniedrigt sie, akzentuiert sie, aber kaum je wird Architektur «in Ruhe gelassen». Wohl deshalb versuchen viele Architekten, das Bild ihrer Gebäude mitzubestimmen, mitzugestalten. Architektur wird meist fotografiert, bevor Gebrauchsspuren auftauchen, bevor das Gebäude in Besitz genommen und verwandelt wird. Concrete Fotografie und Architektur will sich dem eigentümlichen, vielfältigen Verhältnis von Architektur und Fotografie auf verspielte, erzählerische und dialektische Weise annähern. Die Ausstellung fragt nach Historie und Ideologie, aber auch ganz konkret nach Form und Materie im fotografierten Bild. Die visuelle Anziehungskraft von zerstörten oder zerfallenen Gebäuden wird ebenso thematisiert, wie wuchtige Macht- und Abgrenzungsdemonstrationen, aber auch Fragilität und Schönheit einer Architektur auf Zeit. Inwiefern beeinflusst die Fotografie nicht nur die Wahrnehmung, sondern auch die Gestaltung von Architektur? Wie wird Architektur im Bild lebendig, wann wird sie unheimlich? Wie wachsen Siedlungen zu Städten zusammen? Oder soziologischer gefragt: Wieso verschränken sich Arbeit und Leben in Zürich und Winterthur anders als in Kalkutta? Und wie lassen sich Wolkenkratzer und Wohnräume in die flache Welt der Fotografie übertragen? Publikation: Concrete Fotografie und Architektur / Photography and Architecture Hg. Daniela Janser, Thomas Seelig, Urs Stahel Mit Essays und anderen Wortbeiträgen von Jochen Becker, Johannes Binotto, Meret Ernst, Annette Gigon, Verena Huber Nievergelt, Michael Jakob, Nicoletta Leonardi, Armin Linke, Caspar Schärer, Aveek Sen und Urs Stahel. Hardcover, 440 Seiten, Format 28.5 x 21.5 cm, Deutsch / Englisch. Fotomuseum Winterthur / Scheidegger & Spiess Veranstaltungen: Das Fotobuch-Quartett: «Architektur im Fotobuch» Mit Martino Stierli (SNF-Förderungsprofessor für Architektur- und Kunstgeschichte), Axel Simon (Architekturjournalist), Nadja Zimmermann (Grafikerin) und Nanni Baltzer (Kunsthistorikerin). Moderation: Thomas Seelig. Jubiläumsführungen mit Mike Guyer, Architekt und Mitinhaber von Gigon Guyer Architekten; Astrid Näff, Kunsthistorikerin; Philip Ursprung, Professor für Kunst- und Architekturgeschichte an der ETH Zürich; Ernst Wohlwend, ehemaliger Stadtpräsident von Winterthur. Kunstvermittlung: 22 öffentliche Führungen, 45 Gruppenführungen, 29 Schulklassen BesucherInnen U.a. mit Werken von Iwan Baan, Édouard-Denis Baldus, Lewis Baltz, Domenico Bresolin, Balthasar Burkhard, Gregory Crewdson, Willie Doherty, Sigfried Giedion, David Goldblatt, F.C. Gundlach, Lucien Hervé, Yasuhiro Ishimoto, Germaine Krull, Stanley Kubrick, Sol LeWitt, El Lissitzky, Charles Marville, Gordon Matta-Clark, Randa Mirza, Lucia Moholy, Nils Nova, Albert Renger-Patzsch, Thomas Ruff, Julius Shulman, Ezra Stoller, Paul Strand, Thomas Struth, Hiroshi Sugimoto, William Henry Fox Talbot, Jakob Tuggener, Robert Venturi & Denise Scott Brown, Paul Virilio, Michael Wesely, Anita Witek, Ulrich Wüst und Tobias Zielony. Kurator: Thomas Seelig. Hauptsponsoren der Ausstellung: Vontobel Stiftung, Lotteriefonds Kanton Zürich. Weitere grosszügige Unterstützung durch die Stadt Winterthur und die Ars Rhenia Stiftung. Kein Zuviel, aber so viel Anregung, dass man gerne länger vor den Bildern weilt. Meret Ernst, Hochparterre,

9 Ausstellung This Infinite World Set 10 aus der Sammlung des Fotomuseum Winterthur (Sammlungsräume) Werke von Lewis Baltz, Bieke Depoorter und Volker Heinze

10 8. Juni Februar 2014 (Sammlungsräume) Jubiläumsausstellung 2: this INFINITE WORLD Set 10 aus der Sammlung des Fotomuseum Winterthur Mit This Infinite World zeigt das Fotomuseum Winterthur im Jubiläumsjahr seine zehnte Set-Ausstellung, welche die 20-jährige Geschichte des Museums in besonderer Weise aufgreift. Kein Geringerer als der heute in New York lebende Fotograf Paul Graham (*1956 in Stafford / GB) wurde eingeladen, die zweite Jubiläumsausstellung nach Concrete Fotografie und Architektur zu kuratieren. Mit der Einzelpräsentation New Europe des damals noch wenig bekannten Briten wurde das Fotomuseum Winterthur 1993 feierlich eröffnet. Nun zeigt Paul Graham, der für seine fotografische Arbeit 2012 mit dem renommierten Hasselblad Award ausgezeichnet wurde, als Gastkurator mit einer «Carte Blanche» ausgestattet seine persönliche Künstlersicht auf die 4000 Werke aus der Sammlung des Fotomuseum Winterthur. Mit einundzwanzig ausgewählten Werken von Diane Arbus bis Bertien van Manen, von Lewis Baltz und Luigi Ghirri bis Boris Mikhailov, umreisst Graham nicht nur den Entstehungsprozess fotografischer Werke, sondern hinterfragt auch die Position des Fotografen in unserer unbegrenzten Welt: «Maler wie Schriftsteller stehen vor einer leeren Fläche, die sie mit ihren Anstrengungen füllen müssen, indem sie aus ihrer Vorstellungskraft und Erinnerung Gesichter, Dialoge, Bilder, Figuren und sogar Farben heraufbeschwören. Aber was ist mit der Fotografie von der Welt? Manchmal scheint es, dass hier eine umgekehrte Situation vorliegt, die aber nicht weniger schwierig zu bewältigen ist: die Welt ist so voll, so reif an möglicherweise bedeutsamen Momenten, Objekten, Menschen, Landschaften, Himmeln, Lichtverhältnissen und sie alle bewegen und verschieben sich jede Sekunde so dass wir Fotografen es nicht mit einem leeren Blatt zu tun haben, sondern mit einem übervollen.» Kurator der Ausstellung: Paul Graham. Publikationen: This Infinite World / Diese unendliche Welt Set 10 aus der Sammlung des Fotomuseum Winterthur / Set 10 from the Collection of the Fotomuseum Winterthur Hg. Thomas Seelig. Mit einem Gespräch zwischen Urs Stahel und Paul Graham. 28 Seiten, geheftet, Broschur, Format 20 x 24,6 cm, Deutsch / Englisch. Fotomuseum Winterthur Set 1 Set 10: Aus der Sammlung des Fotomuseum Winterthur Hg. Thomas Seelig. Mit Essays von Terry Castle, Christoph Ribbat, Thomas Steinfeld, Florian Ebner, Thomas Seelig sowie einem Gespräch zwischen Paul Graham und Urs Stahel. 10 Softcover Broschüren zusammengebunden, ca. 300 Seiten, Format 24.6 x 20 cm, Deutsch / Englisch. Fotomuseum Winterthur Kunstvermittlung: 21 öffentliche Führungen, 36 Gruppenführungen, 37 Schulklassen (bis ) BesucherInnen (bis ) Mit Werken von Diane Arbus, Lewis Baltz, Richard Billingham, Joachim Brohm, Bieke Depoorter, Rineke Dijkstra, Dick Duyves, William Eggleston, Robert Frank, Jean Louis Garnell, Luigi Ghirri, David Goldblatt, Volker Heinze, Lukas Hoffmann, Jacob Holdt, Daniela Keiser, Boris Mikhailov, Michael Schmidt, Alec Soth, Bertien van Manen, Stephen Wilks. Mit grosszügiger Unterstützung der BTS / Monterosa Group, Swiss Re und Stanley Thomas Johnson Stiftung. In der Vagheit des Seins und des Scheins ist Fotografie die Infinitesimalrechnung, um Welt in ihrer Widersprüchlichkeit widerspruchsfrei zu beschreiben. Daniele Muscionico, Neue Zürcher Zeitung,

11 Ausstellung Lewis Hine Fotografieren, um zu verändern (Halle + Galerie)

12 8. Juni 25. August 2013 (Halle + Galerie) LEWIS HINE Fotografieren, um zu verändern Das Werk des amerikanischen Fotografen und Soziologen Lewis Hine ( ) sollte für eine bessere Welt einstehen. Er wünschte sich enthusiastisch, dass sich die Amerikaner der Ungerechtigkeiten im amerikanischen Recht bewusst werden. Gleichzeitig stand er für die Überzeugung ein, dass jeder Mensch, jedes Individuum den vollen Respekt der anderen verdient. Fotografie, so seine Perspektive, war das beste Werkzeug, um dies sichtbar und deutlich zu machen. In diesem Sinne reiste Lewis Hine u.a. für das National Child Labor Committee (NCLC) km durch die Vereinigten Staaten und fotografierte Kinder bei ihrer Arbeit in der Landwirtschaft, in den Minen, Fabriken, Nähateliers und auf den Strassen. Seine Bilder sind nicht nur mitverantwortlich für ein neues Bewusstsein und erste Reformen gegen die Kinderarbeit. Ebenso begründen sie einen der frühesten und wichtigsten Beiträge zum Genre der sozialdokumentarischen Fotografie. Die Themen sind auch einhundert Jahre später die gleichen geblieben: Wir haben heute selbst in Europa intensive Migrationsbewegungen, die in Zukunft weiter zunehmen werden. Kinderarbeit kennen wir hierzulande zwar nicht mehr, jedoch auch nur, weil wir die industriellen Produktionszweige, die mit Kinderarbeit operieren, in ferne Länder ausgelagert haben erhielt Hine den Auftrag, den aufwendigen Bau des Empire State Building in New York fotografisch zu begleiten. Zusammen mit seinem Sohn Corydon machte er über 1000 Aufnahmen von den schwindelerregenden Arbeiten (14 Arbeiter starben bei diesem Bau) am schliesslich 381 Meter hohen und heute weltberühmten Gebäude. Kuratoren der Ausstellung: Alison Nordström und Urs Stahel. Publikation: Lewis Hine. Mit Essays von Alison Nordström und Elizabeth McCausland. Hardcover, 254 Seiten, Format 25.7 x 22.5 cm, Englisch, mit deutschem Beiheft. Fondation Henri Cartier-Bresson, Paris; Fundación MAPFRE, Madrid; Nederlands Fotomuseum Rotterdam (vergriffen) Kunstvermittlung: 24 öffentliche Führungen, 19 Gruppenführungen, 32 Schulklassen BesucherInnen Das Fotomuseum Winterthur zeigt diese umfassende Retrospektive mit 170 Werken und vielen Werkdokumenten in Zusammenarbeit mit der Fundación MAPFRE (Madrid), der Fondation Henri Cartier-Bresson (Paris) und dem Nederlands Fotomuseum (Rotterdam). Alle Werke stammen aus dem George Eastman House, International Museum of Photography and Film in Rochester, USA. Mit grosszügiger Unterstützung durch die Sulzer AG. Das Gesamtprojekt wurde von der Terra Foundation for American Art gefördert. Seine Fotografie war nicht als Wandschmuck fürs Wohnzimmer gedacht, sondern als Medium eines neuen Bewusstseins, als Waffe in einem politischen Kampf. Daniel Di Falco, Der Bund,

13 Ausstellung Cross Over Fotografie der Wissenschaft + Wissenschaft der Fotografie (Halle + Galerie)

14 7. September 17. November 2013 (Halle + Galerie) CROSS OVER Fotografie der Wissenschaft + Wissenschaft der Fotografie Wissenschaftliche Bilder faszinieren, weil sie Dinge zeigen, die dem menschlichen Auge verborgen bleiben: Immer tiefer kann man in den Mikro- und Makrokosmos eintauchen und diese in Bildern fixieren. Dient die Fotografie in der Wissenschaft hauptsächlich als Sehhilfe der Forschenden oder geht ihre Rolle weit darüber hinaus? Seit der Erfindung der Fotografie in den 1830er Jahren resultieren aus der wissenschaftlichen Praxis stetig neue Ansprüche an Visualisierungen und ein unablässiges Herumschrauben an den Möglichkeiten des Mediums. Was macht das delikate Verhältnis zwischen Fotografie und Wissenschaft aus? Welche Bilder entstehen dabei und wie lassen sich diese Aufnahmen lesen? Cross Over beleuchtet die Rolle der Fotografie als visuelle Erforscherin der Wissenschaften: Das Kapitel «Einblick» schaut in den Mikrokosmos, von Röntgenfotografien über mikroskopische Aufnahmen bis hin zu Nebelkammerbildern. «Ausblick» thematisiert die Erforschung und das Vermessen des Makrokosmos, der Ferne und des Fremden, mit Bildern der NASA oder von ethnologischen Expeditionen. Den Versuch einer Ordnungsbildung und Analyse erforscht «Durchblick» mit Hochgeschwindigkeitsfotografien oder medizinischen Aufnahmen. Der wissenschaftlichen Inszenierung mit Hilfe der Fotografie und dem Theater der Wissenschaften geht das Kapitel «Selbstblick» nach. Schliesslich kehrt die Ausstellung die Versuchsanordnung um und hinterfragt mit «Reflektierendem Blick» die Funktionsweisen der Fotografie. Mit Werken u.a. von Anna Atkins, Auguste-Adolphe Bertsch, Hans Danuser, Liz Deschenes, Marion Denis, Harold Edgerton, Léon Foucault, Thomas Freiler, Bernhard Gardi, Raphael Hefti, Jules Janssen, Irène Joliot-Curie, Markus Krottendorfer, Albert Londe, Aïm Deüelle Lüski, Maschinensehen (Henning Arnecke, Lisa Bergmann, Christoph Oeschger, Elke Reinhuber), Melanie Matthieu, Aurélie Pétrel, Rodolphe Archibald Reiss, Hannes Rickli, Thomas Ruff, Adrian Sauer, Laurent Schmid, Sarah Schönfeld und Simon Starling. Kuratorin der Ausstellung: Christin Müller. Im Rahmen des «Kulturherbst Winterthur». Publikation: Cross Over Fotografie der Wissenschaft + Wissenschaft der Fotografie / Photography of Science + Science of Photography Hg. Christin Müller. Mit Essays von Michel Frizot, Christoph Hoffmann und Kelley Wilder. Softcover, 112 Seiten, Format 27 x 21 cm, Deutsch / Englisch. Fotomuseum Winterthur / Spector Books Veranstaltungen: Vorträge «Experimentieren mit Farbe um 1900 und 2013»: Referat «Der Papagei des Dr. Lippmann» von Monika Faber (Photoinstitut Bonartes, Wien); Referat «Forschungsmethodik in den zeitgenössichen Künsten» von Hans Danuser (Künstler, Zürich). Konzert und Lesung «Elefanten im All Musik und Texte an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft». Mit dem Ensemble TaG Winterthur. Das Fotobuch-Quartett: «Expeditionen im Kopf» Mit Barbara Basting (Ressortleiterin Bildende Kunst, Kulturdepartement Stadt Zürich), Michael Hagner (Professor für Wissenschaftsforschung, ETH Zürich), Christin Müller (Kuratorin der Ausstellung Cross Over) und Koni Nordmann (Fotograf, Verleger, Dozent). Moderation: Mirjam Fischer (Kunstkritikerin). Kunstvermittlung: 14 öffentliche Führungen, 26 Gruppenführungen, 20 Schulklassen BesucherInnen Mit grosszügiger Unterstützung von Landis & Gyr Stiftung, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Migros-Kulturprozent und STEO Stiftung. Das 1896 von dem österreichischen Chemiker Josef Maria Eder aufgenommene Röntgenbild einer Äskulapnatter schwelgt so im kunstvoll drapierten, glitzernden Schlangenkörper, dass man kein besonderes wissenschaftliches Interesse benötigt, um sich an diesem Bild zu begeistern. Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung,

15 Ausstellung James Welling Autograph (Halle + Galerie)

16 30. November Februar 2014 (Halle + Galerie) JAMES WELLING Autograph James Welling (*1951) bewegt sich als Künstler in den hybriden Grenzzonen zwischen Malerei, Bildhauerei und traditioneller Fotografie. Seit über 40 Jahren geht er Themen der Darstellung und Abstraktion nach und wird heute von Kritikern, Künstlern und Sammlern gleichermassen als zentrale Figur der internationalen zeitgenössischen Fotografie geschätzt. Die Ausstellung Autograph zeigt nebst seinen quasi dokumentarischen Werk serien in der Tradition der klassischen Kunstfotografie eines Paul Strand auch abstrakte Fotogramme, wie sie die Avantgarde mit Moholy-Nagy, Christian Schad und Man Ray hervorbrachte. Zum ersten Mal werden in einem musealen Kontext die Unikate der Serie Degradés zusammengeführt, abstrakt verlaufende Farbfotogramme, die vom Künstler in der Dunkelkammer mit reinem Licht gezeichnet wurden. Welling arbeitet analog und digital, in Farbe und Schwarz-Weiss, mit und ohne Kamera. Fasziniert von den Möglichkeiten des Mediums begleitet James Welling den fundamentalen Wandel der Fotografie bis in die heutige Zeit: Ob es um die kritischen und ideologischen postmodernen Debatten der Pictures Generation geht, in denen Konzepte wie Autorschaft, Originalität und fotografische Einzigartigkeit kritisch hinterfragt wurden, oder um die aktuelle neumodernistische Betonung der Fotografie als überhöhtes Objekt. James Wellings stete Erkundung der konzeptuellen und ästhetischen Grundlagen, die das Medium formen und definieren, macht ihn zum wichtigen Vorbild für eine ganze Generation zeitgenössischer Fotokünstler. Seine Weigerung, sich auf eine bestimmte Produktionsform von Bildern festzulegen, charakterisiert das breit gefächerte Werk des in Los Angeles lebenden Künstlers. Kurator: Thomas Seelig. Publikation: James Welling Monograph Hg. James Crump. Mit Essays von James Crump, Mark Godfrey, Thomas Seelig sowie einem Interview von Eva Respini mit James Welling. Hardcover, 256 Seiten, Format 25 x 28.5 cm, Englisch. Aperture. Deutsches Beiheft, Fotomuseum Winterthur. Kunstvermittlung: 7 öffentliche Führungen, 9 Gruppenführungen, 11 Schulklassen (bis ) BesucherInnen (bis ) Hauptsponsoren der Ausstellung: Verein Fotomuseum Winterthur und George Foundation, weitere Unterstützung durch die Ringier AG. «Da ist kein Purist am Werk, sondern ein Tüftler im Labor und hinter dem Computerbildschirm, ein Fotografie-Alchemist.» Urs Steiner, Neue Zürcher Zeitung, Ausstellungen aus dem Vorjahr 2012: YTO BARRADA Riffs 1. Dezember Februar 2013 (Halle + Galerie) 5 öffentliche Führungen, 4 Gruppenführungen, 3 Schulklassen (ab ) BesucherInnen (ab ); Total BesucherInnen: JUNGE MENSCHEN Set 9 aus der Sammlung des Fotomuseum Winterthur 8. September Februar 2013 (Sammlungsräume) 5 öffentliche Führungen, 26 Gruppenführungen, 30 Schulklassen (ab ) BesucherInnen (ab ); Total BesucherInnen: Bei der Besucherzahl 2013 sind die Ausstellungspässe, die jeweils zum Eintritt in alle Ausstellungen des Zentrums für Fotografie berechtigen, nur einmal gezählt. Besucherzahl 2013:

17 Weitere Veranstaltungen: 25. bis 27. Januar 2013 Plat(t)form 2013 Junge internationale Fotografinnen und Künstlerinnen präsentieren eingeladenen Experten, Kuratoren und dem Publikum ihre Portfolios. 14. Mai 2013 Jubiläumslesung mit Roni Horn: «saying water». 18. Juni 2013 Jubiläumsvortrag von Nan Goldin: «Scopophilia», Slideshow, Gespräch mit Nan Goldin und Urs Stahel. 14. November Zehn Jahre Zentrum für Fotografie Vor genau zehn Jahren am 14. November 2003 haben das Fotomuseum Winterthur und die Fotostiftung Schweiz das Zentrum für Fotografie in Winterthur eröffnet. Mit einem Feuerwerk aus 100 zehnminütigen Betrachtungen zu ausgewählten Objekten aus den Sammlungen und Ausstellungen von Fotostiftung Schweiz und Fotomuseum Winterthur feierten wir diesen Tag. An zehn «Speaker s Corners» stellten Künstler, Kritiker, Kuratoren und Gäste Werke vor, die ihnen nahegehen und die sie inspirieren, die sie bewundern, kritisieren und lieben. (Siehe S. 22) Weitere Kunstvermittlung: Standardworkshops «Camera Obscura 1 und 2» Mehr zum Angebot der Museumspädagogik unter: Vermittlung Schule und Museum 17

18 Bericht aus der Sammlung In den Ausstellungen des Fotomuseum Winterthur sind neben klassischen Fotoabzügen in Schwarz / Weiss und Farbe zunehmend auch andere Werkformen präsent. Heutige Bildermacher nutzen mit grosser Selbstverständlichkeit verschiedene Funktionen von Kameras, die bewegte Bilder ebenso gut festhalten können wie einzelne Fotografien. Daraus resultiert, dass sich Künstler nicht mehr als reine Fotografen verstehen und ästhetisch wie technisch neue Werke entstehen. Von 2003 bis 2009 betrieb Ai Weiwei einen Blog und hat darauf täglich neben Textbeiträgen eine Vielzahl von Schnappschüssen aus seinem Leben gepostet. Im Rahmen seiner vom Fotomuseum Winterthur konzipierten Einzelpräsentation 2011 hatte der weltbekannte chinesische Künstler dieses Archiv von privaten und öffentlichen, banalen, künstlerischen wie politischen Bildern erstmals in eine Ausstellungsform gebracht und auf 12 Flachbildschirmen mit unterschiedlichen Gruppierungen und Intervallen gezeigt. Wir freuen uns, dass nach Ende der Ausstellungstournee mit Stationen in Österreich, Frankreich, Norwegen und Brasilien die Installation «258 Fake», mittlerweile von Ai Weiwei als Werk definiert, im Fotomuseum Winterthur verbleibt und vom Künstler zur Schenkung versprochen wurde. Ähnlich wie Ai Weiwei bedient sich auch Steffen Zillig einer Alltagssprache der Bilder, stellt diese aber nicht mehr selber her, sondern hebt Quellen aus dem Internet, die er recycelt und in neuen Kontexten miteinander verschweisst. «Pessimismus organisieren» benennt auf lakonische Weise das theoretische Fundament seiner düsteren Rauminstallation in der Sammlung des Fotomuseums: Der «King of Pop» Michael Jackson tritt bildnerisch als überhöhte Lichtgestalt in Erscheinung, während auf der Tonspur ein fahriges Telefonat des offensichtlich narkotisierten Stars als Mitschnitt des Polizeifunks zu hören ist. Zillig stellt diesem schon oft publizierten Material andere Bilder, Texte und Scripts aus der Anonymität des Netzes gegenüber, in denen Menschen zu Darstellern werden und sich für eine nicht zu kontrollierende Öffentlichkeit in Szene setzen. Kontextverschiebungen wie diese prägen den Umgang mit fotografischen Bildern in der zeitgenössischen Kunst. In «Thinspiration Mosaic» zeigt Laia Abril erschreckende Bilder von magersüchtigen jungen Frauen, die sich mit digitalen «Selfies» auf spezialisierten Webseiten in ihrem körperlichen Streben im Austausch mit Gleichgesinnten bestätigen. Der filternde Blick von Abril verändert nicht die Bilder selbst, deren Deutung aber umso mehr. Thomas Seelig, Direktor und Sammlungskurator Sammlung: Ankäufe, Schenkungen und Dauerleihgaben 2013 Laia Abril Thinspiration Mosaic, 2013 Inkjet-Print, 60 x 80 cm Schenkung Laia Abril Bieke Depoorter Aus: In Between Cairo, C-Prints, je 28 x 39.5 cm Ankauf Jan Dibbets 45, 1973 Offsetdruck, 18 x 18 cm Ankauf Jan Dibbets, 45, 1973 Dibbets 18

19 Karin Geiger 671-G5, Venice, 1999; 671-E1, Santa Monica, 1999; 593-E5, West Hollywood, 1998; 672-H2, Culver City, 1999; 594-C3, Los Feliz, 1999; 591-D5, Brentwood, 1999; 593-C7, Los Angeles, 1999; 630-D5, Los Angeles County, 1999; 565-A6, Eagle Rock, 1999; 633-D3, Los Angeles, C-Prints, je 60.7 x 76.2 cm Schenkung Karin Geiger Gauri Gill Aus: Balika Mela, 2003 / Inkjet-Prints, je 38 x 25.3 cm und 25.3 x 38 cm Schenkung Gauri Gill Gauri Gill, Maina, aus: Balika Mela, 2003 / 2010 Gill Jitka Hanzlová Aus: Horses Ohne Titel (Shiheb), 2010, 39 x 23.9 cm; Untitled (Mane / Sand), 2010, 43 x 29.5 cm; Untitled (Snivelling), 2010, 51.3 x 38.5 cm 3 Inkjet-Prints Ankauf Untitled (Evening), 2007, 27 x 18.4 cm; Untitled (Osso), 2009, 20.3 x 27 cm 2 Inkjet-Prints Schenkung Jitka Hanzlová Jens Klein Aus: Hundewege. Index eines konspirativen Alltags Briefkasten, Inkjet-Prints, 21 x 14.8 cm Ankauf KGA Seilbahn, 2012 HD-Video, Projektion, 4:39 Min. Ankauf A. C. Kupper Moving Sculpture, 2002 Silbergelatine-Abzug, 90 x 110 cm Peggy, 2001 C-Print, 72 x 87.5 cm Schenkung Pietro Mattioli und Anja Maissen Daido Moriyama Farewell Photography, 1972 / Siebdrucke, je 31.3 x 55 cm Ankauf Japan A Photo Theater II / Daido Wall, 1978 / Inkjet-Prints, je 95 x 200 cm Ankauf Jitka Hanzlová, Untitled (Snivelling), 2010 aus: Horses Hanzlová Saskia Groneberg Büropflanze Eine Suche nach den Gründen und Formen ihrer Existenz, 2012 Inkjet-Publikation, 490 Seiten, 42.5 x 29 cm Ankauf Guido Guidi Aus: Carlo Scarpa s Tomba Brion # :30PM Looking Southeast, 1997; # :35PM Looking Southeast, 1997; # Looking East, 2006; # Looking East, 2006 C-Prints, je 19.5 x 24.5 cm Schenkung Guido Guidi Guido Guidi, # :35PM Looking Southeast, 1997 aus: Carlo Scarpa s Tomba Brion Guidi Daido Moriyama, Farewell Photography, 1972/2012 Moriyama 19

20 Claudio Moser Hannibal Road, 2001; Bruderholz, 1999 Inkjet-Prints, je 151 x 229 cm Schenkung Hans Ulrich Schweizer Nils Nova Galerie Fotomuseum Winterthur, 2013 Installation, UV-Print, 270 x 884 cm Schenkung Nils Nova Taiyo Onorato / Nico Krebs Voodoo, x 18 cm Kamera, geschnitztes Kultobjekt aus Holz, Linse, Filmhalter, Schärfezug, Vitrine, Unikat, 150 x 66 x 98.5 cm Erworben mit Mitteln der UBS Kulturstiftung Dennis Oppenheim Projects Offsetdruck, Poster, 44 x 66 cm Ankauf Walter Pfeiffer Aus: In Love with Beauty, Ausstellungsabzüge: 149 C-Prints, je 39.5 x 59 cm und 59 x 39.5 cm; 20 C-Prints je 116 x 79 cm und 79 x 116 cm Schenkung Walter Pfeiffer Wolfgang Scheppe Aus: Migropolis, 2009 Copy Machine Venice; Theme Park Venice; Venetian Vocabulary; The Founder; Venice Rules; Global Souvenir Venice; Tautology Venice; Leisure Based Mobility; Subsistence Based Mobility; Capital and Mobility; Context Venice; Industrialized Venice; Shopping Mall Venice; Dormitory Town Venice; Freedom Venice; Illegal Venice; Commuter Venice; Urban Sprawl; Border Regime; Intercontinental Space 20 Inkjet-Prints auf Aluminium, je 30.5 x 48.8 cm Schenkung Wolfgang Scheppe Ji rí Thýn Aus: Basic Studies / Nonnarrative Photography, C-Prints, je 27.5 x 22.2 cm Aus: History, A Different Perspective and Four Angles, 2012 C-Print, 30 x 25 cm Ankauf Ai Weiwei 258 Fake, Installation, 7682 Bilder ( ) und 12 Monitore, Bildschirmgrösse je 53.2 x x 10.3 cm Zukünftige Schenkung Ai Weiwei Studio James Welling Aus: Light Sources Brussels, 1996 / 2013; Meriden, 1992 / 2013; Conversation, Laas, 1995 / 2013; Lamp, 1996 / 2013; Baffle, 1996 / 2013; Granite Shore, Guilford, 1991 / 2013; Place de la Duchesse, 1996 / 2013; Schipol, 1996 / 2013; Sink, 2000 / 2013; Jack Goldstein, 1977 / 2013; Paris, 1996 / 2013; East Rock, 1995 / 2013; Wolfgang Tillmans, 2000 / 2013; Daylight, 1994 / 2013; Skylight, 1997 / 2013; Logs, 1995 / 2013; Engine, Amsterdam, 1996 / 2013; Sky, 1996 / Inkjet-Prints, je 33.7 x 42.5 cm und 42.5 x 33.7 cm Schenkung James Welling James Welling Brussels, 1996 / 2013 aus: Light Sources Welling Henry Wessel Tucson, Arizona, 1976 / 2013; San Francisco, CA, 1973 / 2013; Buena Vista, Colorado, 1973 / 2013; Nevada, 1975 / 2013; San Francisco, CA, 1974 / 2013; New Mexico, 1968 / 2013; Pismo Beach, California, 1974 / 2013; California, 1969 / 2013; Tucson, Arizona, 1974 / 2013; Night Walk, No. 22, 1996 / 2013; Midwest, 1977 / 2013; Untitled, 1969 / Silbergelatine-Abzüge, 20 x 29.9 und 29.9 x 20 cm Ankauf Steffen Zillig Pessimismus Organisieren, 2012 Rauminstallation, 3 DVD, 1 PHP-Script, 1 Diakaroussel, 2 Inkjet- Prints Ankauf Robert Smithson Asphalt Rundown, 1968 Offsetdruck, Poster, 70 x 48 cm Ankauf Steffen Zillig Pessimismus Organisieren, 2012 Zillig 20

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