Ausstellungsdokumentation. Besichtigung bis Herbst 2010 während den Öffnungszeiten der Pünthalle. Vernissage. im Foyer zur Pünthalle

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1 ortsmuseum oberrieden Ausstellungsdokumentation Wechselausstellung 2009/2010 Elektrizitätsversorgung in Oberrieden gestaltet von Walter Brupbacher und Erwin Gallmann Besichtigung bis Herbst 2010 während den Öffnungszeiten der Pünthalle Vernissage Freitag, 23. Oktober 2009, Uhr im Foyer zur Pünthalle Information, Führung und Apéro 1

2 Inhaltsverzeichnis 1. Aus der Geschichte der Elektrizität 2. Erste elektrische Beleuchtung in der Schweiz 3. Gründung der Aktiengesellschaft "Elektrizitätswerk an der Sihl" und Wahl von Prof. Dr. Walter Wyssling zum Leiter der Ausführung und später zum technischen Direktor 4. Abgabebedingungen für elektrischen Strom für Kraft und Licht des EW an der Sihl von Erteilung der Konzession für die Erstellung von Leitungen für die Übertragung elektrischer Energie vom Kraftwerk Waldhalden in die Gemeinden Schönenberg, Richterswil, Wädenswil, Horgen, Oberrieden und Thalweil 5.1 Netzplan Sekundärnetz Oberrieden des EW an der Sihl 5.2 Erste Strassenbeleuchtung 5.3 Erweiterung der Konzession für das EW an der Sihl 5.4 Streitigkeiten betreffend Standort eines Transformatoren 5.5 Streitigkeiten um Leitungsführung 5.6 Erste freistehende Transformatorenstation an der Winkelhalde 6.7 Abänderung einer Leitungskreuzung mit der Bahn beim Bahnhof Oberrieden See 5.8 Neuer Vertrag zwischen der Gemeinde Oberrieden und dem EW an der Sihl 6. Fernleitung vom Albulawerk nach Zürich 7. Gründung der EKZ 7.1 Vereinheitlichung von Spannung und Stromarten 7.2 Kraftwerk Waldhalden 7.3 Installationstechnik aus dem Beginn der Elektrifizierung 7.4 Bau einer provisorischen Survolteur-Transformatorenstation im Scheller 7.5 Transformatorenstation im Wattenbühl 7.6 Einschränkungen des Energieverbrauches wegen Trockenheit 7.7 Stromlieferungsvertrag mit den EKZ 7.8 Unterwerk Thalwil und Transformatorenstation Dörfli 7.9 Neubau einer Transformatorenstation an der Bahnhofstrasse/Horngasse 7.10 Erstes Ortslager der EKZ 7.11 Licht- und Haushalttarif von Verkabelung Fachstrasse 7.13 Küche Restaurant Liebegg 7.14 Netzausbauten Einführung einer einheitlichen Niederspannung in Oberrieden 7.16 Die EKZ eröffnen das Ortslager an der Dörflistrasse Netzkommandosteuerung 7.18 Netzausbau alte Landstrasse 7.19 Schliessung der EKZ Filiale Oberrieden 8. Moderne Stromtarife Freileitungsmonteur 10. Realisation der Ausstellung 10.1 Aussteller 10.2 Haupttitel 10.3 Übrige Beteiligte 2

3 Wechselausstellung 2009/10 Elektrizitätsversorgung in Oberrieden Die Ausstellung beschreibt chronologisch mit alten Dokumenten, Plänen, Fotos und Kommentaren die wichtigsten Schritte in der Elektrifizierung von Oberrieden mit Schwerpunkt erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie wird aufgelockert durch verschiedene elektrisch betriebene Haushalt- und gewerbliche Apparate aus dieser Zeit. 1. Aus der Geschichte der Elektrizität Thales von Milet, ein griechischer Philosoph und Mathematiker, machte bereits 600 vor Christus eine verblüffende Entdeckung: er rieb ein Stück Bernstein an einem Tierfell. Danach blieben kleine Federn und Stückchen von Stroh daran haften. Thales konnte dieses Phänomen allerdings noch nicht erklären. Es war jedoch der Ursprung der Entdeckung der Elektrizität. Sehr viel später, etwa um 1600 führte der Brite William Gilbert weitere Experimente mit Bernstein durch. In Folge seiner Versuche entwickelte er erste Thesen und Theorien. Gilbert war es auch, der als erster den Begriff "elektrisch" verwendete. Seine Erkenntnisse waren die Grundlage für sämtliche weiteren Versuche anderer Forscher war ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Erforschung der Elektrizität. In diesem Jahr erfand Otto von Guericke, ein deutscher Physiker, eine Maschine zur Erzeugung von elektrischen Ladungen. Er nannte den Apparat "Elektrisiermaschine". Sie ist als erster wirklicher Generator zu sehen. Er bestand im Wesentlichen aus einer Schwefelkugel, die drehend angebracht war. So wurden Funken erzeugt wurde vom deutschen Physiker Ohm das nach ihm benannte Ohmsche Gesetz entwickelt. Er erkannte den Zusammenhang zwischen Spannung, Widerstand und Stromstärke und entwickelte eine entsprechende Formel zur Berechnung der drei Grössen. 3

4 1866 erfand der deutsche Ingenieur Siemens die erste Dynamomaschine. Es war der erste Generator, der auch in der Praxis eingesetzt werden konnte. Der bedeutendste Erfinder war aber wohl Edison. Er verbesserte im Jahr 1877 die Glühlampe. Ab 1882 wurden von ihm Kraftwerke mit entwickelt, die Strom für die Beleuchtung der Stadt und auch der privaten Haushalte produzieren sollten. Allerdings arbeitete er mit Gleichstrom, der sich zum Teil nachteilig auswirkte. Der Amerikaner Westinghouse erwarb vom Elektrotechniker Tesia ein Patent für den Bau von Wechselstromgeneratoren. Westinghouse sah die Probleme, die bei der alleinigen Verwendung von Gleichstrom entstanden und widmete sich der Entwicklung des Wechselstroms entwickelte Tesia einen Transformator für die Erzeugung von Hochspannung für Wechselstrom. Letztendlich konnte sich die Verwendung von Wechselstrom allgemein durchsetzen und in den kommenden Jahren steigerte sich der Energiebedarf privater Haushalte und der Unternehmen um ein Vielfaches setzte ein grossflächiger Anschluss der privaten Haushalte an das öffentliche Stromnetz ein. Das ist der Zeitpunkt, seit dem der elektrische Strom aus dem Leben der Menschen nicht mehr wegzudenken ist. 2. Erste elektrische Beleuchtung in der Schweiz 1879 bot der Engadiner Hotelier Johannes Padrutt seinen gut betuchten Gästen im Palace Hotel das "Spektakel des elektrischen Lichts". Er beleuchtete den Speisesaal seines Etablissements in St. Moritz mit Bogenlampen und löste damit in der lokalen Presse Euphorie aus. Das elektrische Licht sei so intensiv, dass es die Nacht in hellen Tag verwandle und man glaube, die Sonne selbst zu sehen, war zu lesen. Ab 1890 wurden neben Hotels, noblen Geschäften und eleganten Wohnungen vermehrt Ortschaften mit touristischem Gewerbe elektrifiziert. Ein Grund dafür war, dass die Gaskonzessionen ausliefen. Die Städte wollten die Gasgesellschaften zurückkaufen und machten mit der Elektrifizierung Druck auf die Preise. 3. Gründung der Aktiengesellschaft "Elektrizitätswerk an der Sihl" und Wahl von Prof. Dr. Walter Wyssling zum Leiter der Ausführung und später zum technischen Direktor 1893 wurde die Aktiengesellschaft "Elektrizitätswerk an der Sihl" mit Sitz in Wädenswil gegründet. Prof. Dr. Walter Wyssling (1862 bis 1945) wurde mit der Ausführung des Stromnetzes beauftragt wurde er zum technischen Direktor berufen. Walter Wyssling wurde am 12. Januar 1862 in Zürich geboren. Sein Vater, Sekundarlehrer Johann Kaspar Wyssling, war soeben zum Verwalter der im Oetenbach untergebrachten Strafanstalt gewählt worden. Schon mit 17 Jahren verlor Walter seinen Vater und musste selber für einen Teil seines Lebensunterhalts sorgen schloss er seine Studien am Polytechnikum als Fachlehrer für Mathematik und Physik 4

5 ab. Da er keine Lehrstelle fand, trat er in den Dienst der "Zürcher-Telefon-Gesellschaft", die um jene Zeit auch Beleuchtungsanlagen zu erstellen begann wechselte er zum "Elektrizitätswerk der Stadt Zürich", wo er den Bau des ersten zürcherischen Wechselstromwerkes leitete. Um 1995 erhielt er die Professur am Polytechnikum. die er bis 1927 innehatte genehmigte das Zürcher Volk die Schaffung der "Elektrizitätswerke des Kantons Zürich", in denen die Netze des kleinen Werks Dietikon, der Gesellschaft "Beznau-Lönisch" und des "Sihlwerkes" aufgingen. Wyssling war bis 1913 technischer Direktor dieses Werkes, dann widmete er sich vermehrt der Lehrtätigkeit. 4. Abgabebedingungen für elektrischen Strom für Kraft und Licht des EW an der Sihl von erliess das Elektrizitätswerk an der Sihl vorläufige Bedingungen für die Abgabe von 'electrischem' Strom für Kraft. Es gab drei Tarifgruppen: Tarif A für regelmässig zur Fabrikarbeitszeit benützte motorische Kraft mit einem Jahrespreis pro benützte Pferdekraft von Fr bis bei einer Benützung von 1/2 bis über 50 Pferdekräften. Für eine permanente Stromabgabe (Tag und Nacht) wurde die Abgabe um 50 % erhöht. Tarif B war ein reduzierter Tarif für kleinere Motoren bis 5 HP bei Benützung nur am Tag. Abgerechnet wurde aufgrund der effektiven Benützungsstunden zu einem Preis pro Pferdestärke von 12 Cts (1/2 HP) bis 7,5 Cts (5 HP) und einem Minimalbetrag von Fr bis pro Pferdekraft. Tarif C regelte den Strombezug für zehnkerzige Lampen. Eine zehnkerzige Lampe mit einer Brenndauer von 1000 Stunden kostete beispielsweise Fr pro Jahr Abonnenten, die sich bis Ende des Jahres schriftlich zum Strombezug verpflichteten, wurden für die Einrichtung und den Beginn des Betriebes Vergünstigungen gewährt. Die Stromlieferung sollte z.b. in Wädenswil im Herbst 1895 erfolgen. 5. Erteilung der Konzession für die Erstellung von Leitungen für die Übertragung elektrischer Energie vom Kraftwerk Waldhalden in die Gemeinden Schönenberg, Richterswil, Wädenswil, Horgen, Oberrieden und Thalweil Mit Beschluss Nr vom 23. August 1894 erteilte der Regierungsrat des Kantons Zürich der Aktiengesellschaft "Elektrizitätswerk an der Sihl" als Besitzerin des Wasserrechts an der Sihl bei Hütten und Schönenberg eine Erweiterung der Konzession, um die im Turbinenhaus Waldhalde-Schönenberg gewonnene Kraft auf elektrischem Weg mittels oberirdischen Leitungen nach den Ortschaften Schönenberg, Richterswil, Wädenswil, Horgen, Oberrieden und Thalweil zu übertragen. Auszug aus den Bedingungen: "Stangen müssen mindestens 1/8 ihrer totalen Länge, im Minimum 1,5 m im Boden versenkt, gut verkeilt und nöthigenfalls verankert und verstrebt werden. Holzstangen müssen gut imprägniert sein und eine ihrer Länge entsprechende Dicke haben, welche bei 9 m totaler Länge mindestens 11 cm am Kopfende und für jeden Meter grösserer Länge 1 cm betragen soll". - "Die Drähte sollen beim Montie- 5

6 ren mit Rücksicht auf die herrschenden Temperaturen gespannt werden, damit durch die Zusammenziehung der Drähte in grösster Winterkälte keine Gefahr des Stürzens von Stangen, des Lösens der Stützpunkte oder des Reissens der Drähte eintreten kann." 5.1 Netzplan Sekundärnetz Oberrieden des EW an der Sihl Der Netzplan ist datiert vom 16. Dezember 1895 und umfasst: Transformatorenstationen für kleinere Projekte Transformatorenstationen für grössere Objekte Strassenlaternen Consumstellen mit Angabe der Normalkerzenzahl und PS Tageskraft Abonnentenverzeichnisnummern 5.2 Erste Strassenbeleuchtung Auf Antrag des Gemeinderathes beschliesst die Gemeindeversammlung vom 14. Juni 1896 die Erstellung einer electr. öffentl. Beleuchtung & zwar in dem Sinne, dass eine Verteilung, resp. Placirung der Lampen dem Gutfinden des Gemeinderathes überlassen sein soll, mit der Vollmacht, bei allfälligen ferneren zu berücksichtigenden Begehren, die Zahl von 40 Lampen nach vorliegender Verteilung, je nach Bedürfnis auf deren 50 zu ergänzen. 5.3 Erweiterung der Konzession für das EW an der Sihl Der Kantonsrat des Kantons Zug erteilte 1904 die Bewilligung, dass die Genossenschaft Zugerisches Sihlwerk auf die ihr unterm 4. Februar 1897 erteilte Konzession für die Benützung des halben Sihlwassers zu Gunsten der Aktiengesellschaft Elektrizitätswerk an der Sihl auf der Strecke Grippenbach-Waldhalde verzichtet. Das EW an der Sihl kann auf dieser Strecke für seine Anlagen die gleichen Rechte in Anspruch nehmen, welche der Genossenschaft Zugerisches Sihlwerk erteilt worden waren. Davor waren eine einmalige Konzessionsgebühr von Fr. 18' und eine jährliche von Fr. 3' zu bezahlen. 5.4 Streitigkeiten betreffend Standort eines Transformatoren Die Zusammenarbeit zwischen dem Elektrizitätswerk an der Sihl und dem Gemeinderat von Oberrieden war am Anfang oft nicht erspriesslich. Ein umfangreicher Schriftwechsel von 1899 zeugt davon. Eine erste Transformatorenstation wurde im Gebäude des Herrn Vonruf, Bäckerei und Restaurant "Wilhelm Tell" im Wattenbühl erstellt. Der Gemeinderat hatte sich gegenüber dem EW an der Sihl verpflichtet, die notwendigen Standorte für Transformatoren bereitzustellen. Schon drei Jahre nach der Erstellung begehrte Herr Vonruf, die Vereinbarung betr. Auf- 6

7 stellen der Transformatoren auf ein halbes Jahr kündigen zu können. Der Transformator sei ihm in der Liegenschaft zu gefährlich. Das EW an der Sihl war der Meinung, die Forderung sei berechtigt, es sei aber am Gemeinderat, sich damit auseinanderzusetzen bzw. einen neuen Standort zur Verfügung zu stellen. In dieser Sache ergab sich ein ausgedehnter Schriftwechsel, der ohne Ergebnis blieb. Schlussendlich konnte aber doch noch mit Heinrich Schäppi im Wattenbühl ein Vertrag über die Platzierung des Transformators abgeschlossen werden. Die Entschädigung betrug Fr pro m Streitigkeiten um Leitungsführung Nicht alle Einwohner und Grundeigentümer waren mit den Segnungen der Technik einverstanden. So musste am 16. Juli 1897 das Bezirksgericht über die Linienführung einer Freileitung entscheiden. Jakob Schäppi, Wirt zur Harmonie, Oberrieden klagte gegen die Politische Gemeinde wegen einer Freileitung, die sein Grundstück beeinträchtige. Eine elektrische Leitung von Masten ausserhalb seiner Liegenschaft würde auf einer Länge von 10,3 m ca. 25 cm innerhalb seines Grundstückes verlaufen. Er als Eigentümer des Grundstückes und damit auch Nutzer des Luftraumes darüber sei in der Ausübung seines Eigentums eingeschränkt. Dies umso mehr als ein Apfelbaum unter Leitung stehe, der wenn nicht jetzt schon, dann später in die Leitung hineinwachsen würde. Er untermauerte seine Ausführungen mit dem Gutachten eines Ingenieurs und verlangte Beseitigung bzw. Verlegung der fraglichen Leitung. Das Bezirksgericht liess sich weder von Jakob Schäppi noch von seinem Gutachter überzeugen, bestätigte, dass die Leitung ausserhalb des Grundstückes liege, wies die Klage ab und auferlegte dem Kläger die Kosten von Fr Erste freistehende Transformatorenstation an der Winkelhalde Wegen des Anschlusses zusätzlicher Elektromotoren in der Liegenschaft Sax und der Aufforderung des eidg. Starkstrominspektorates hin, musste 1905 die bisher im Gebäude von Herrn Blattmann an der Winkelhalde vorhandene Transformatorenstation durch eine freistehende Station in einem separaten Gebäude an der Ecke Horngasse (heute Winkelhalde) / Bahnhofstrasse (heute Fachstrasse) ersetzt werden. Das Bild zeigt die erste freistehende Transformatorenstation in Oberrieden. Das EW an der Sihl hatte die Landfläche selbst erworben und verlangte von der Gemeinde einen Beitrag für den Wegfall der Platzstellungspflicht 6.7 Abänderung einer Leitungskreuzung mit der Bahn beim Bahnhof Oberrieden See Im Jahre 1903 musste eine die Bahnlinie kreuzende Niederspannungsleitung verlegt werden. Zitat aus dem Projektbeschrieb: Die projektierte abgeänderte Kreuzung wird gleich wie die bestehende einphasigen Wechselstrom von 50 Perioden mit Dreileitersystem von 2 x 125 Volt Spannung führen; sie dient der Strassen- und Privatbeleuchtung des unterhalb der Bahn gelegenen Dorfteiles von dem oberhalb der Bahn liegenden Transformator aus. Die blanken Kupferdrähte von 8 und 6 mm Durchmesser und 35 kg Bruchfestigkeit / mm 2 sind auf Doppelglocken-Porzellanisolatoren, so genann- 7

8 tes deutsches Reichsmodell 1, und letztere auf verzinkten Stützen an imprägnierten Holzmasten montiert; die letzteren sind, ohne im Boden zu stecken und dadurch vor dem Faulen geschützt, in Sockel aus eisernem Gitterwerk befestigt, welche ihrerseits in Betonfundamente eingegossen sind." Die Pläne und die statische Berechnung sind ein schönes Beispiel der damaligen Arbeitsweise der Ingenieure. 5.8 Neuer Vertrag zwischen der Gemeinde Oberrieden und dem EW an der Sihl Als Ersatz für den im August 1896 abgeschlossenen Vertrag wird am 15. Mai 1907 ein neuer Vertrag betreffend die Abgabe elektrischer Energie abgeschlossen. Einige Auszüge daraus: "Die Beleuchtung umfasst das schon bisher beleuchtete Gebiet. Sie besteht aus Glühlampen von im Allgemeinen 25, auf Verlangen des Gemeinderates aber auch 16 oder mehr als 25 Kerzen Stärke. Das Sihlwerk übernimmt Erstellung und Unterhalt der Anlagen. Der Gemeinderat beschafft die notwendigen Bewilligungen der Grundeigentümer, die unentgeltlich zu erteilen sind. Wenn der Stromverbrauch durch neue Erfindungen stark sinkt, hat die Gemeinde Anspruch auf Reduktion der Kosten. Dem Sihlwerk wird das Recht erteilt zur unentgeltlichen Benützung des Gemeindebodens zur Erstellung von Leitungen, Leitungsstangen, Lampenmasten und Transformatoren. Für Schäden haftet allein das Sihlwerk. Der Vertrag wird auf zehn Jahre abgeschlossen und kann gegenseitig vor Ende des achten Jahres auf zwei Jahre hin gekündigt werden. Grundlage für diesen Vertrag bildete der Plan über das Sekundärleitungsnetz vom 15. August Fernleitung vom Albulawerk nach Zürich Der stetige Energiehunger der Stadt Zürich an der Schwelle des 20. Jahrhunderts zwang zum Aufspüren neuer Stromquellen. Vor über 100 Jahren, genau am 10. Juni 1906, hatte das Zürcher Stadtvolk über ein 11-Millionen-Projekt zu befinden. Zu diesem Zeitpunkt der höchste Kredit, der bis anhin beantragt worden ist. Kritische Stimmen redeten von einer gewagten Spekulation. Heute spricht man von einer kühnen Pioniertat. Neben erstmals angewandter Technologie im Kraftwerksbau sollte eine knapp 140 Kilometer lange Hochspannungsleitung den Strom von Sils im Domleschg bis nach Zürich übertragen. Allein dieses Projekt verschlang 4 Millionen Franken. Mit einem JA-Stimmenanteil von 60 Prozent wurde der Kredit bewilligt. Ein vergleichbares Projekt gab es zu jener Zeit in der Schweiz nicht. Vorgesehen waren zwei separate Hochspannungsleitungen. Das Trassee folgte bis auf wenige Ausnahmen den Talböden: zuerst dem Rhein entlang bis nach Ragaz, dann durch das Seeztal und - auf Anhöhen - dem Walensee entlang, anschliessend durch das Linthtal bis Bilten. Von hier teilten sich die beiden Leitungen: die eine führte über Reichenburg und die Höhen des linken Zürichseeufers zur Haupttransformatorenstation Frohalp (Wollishofen), die andere über Schmerikon nach Rüti ZH. In Oberrieden führte sie quer durch das obere Gemeindegebiet, vorbei am damaligen 400m-Schiessplatz in Schiessrichtung Zürich, im Gebiet Chälberweid. Zwischen Sils und Bilten unterschritt die Distanz zwischen den beiden Leitungen nirgends 15 Meter. Die Waldschneisen waren 30 oder 45 Meter breit. Meistens wurden eisenarmierte Betonmasten aufgestellt, wie sie sich bei der Ringleitung in Zürich bewährt hatten. Auf der Strecke Walenstadt-Bilten kamen, weil sie in diesem schwierigeren Gelände besser zu transportieren waren, leichtere Masten, so genannte Mannesmannrohr-Masten, zum Einsatz; als Eckmasten dienten eiserne Fachwerk-Gebilde. Die Spannweite von Mast zu Mast betrug im Mittel 60 8

9 Meter; ursprünglich waren 40 Meter vorgesehen, doch Kostenüberlegungen zwangen zu einem grösseren Abstand. Der Strom floss durch sechs Kupferdrähte pro Leitung, die einen Durchmesser von je 8 Millimeter hatten. Der Spannungsabfall betrug 13,8 Prozent, sodass der Strom in Zürich mit einer Spannung von noch rund 40'000 Volt ankam. Beim Ankauf des Kupfers konnte das EWZ von einem Kurssturz profitieren, der im Herbst 1907 erfolgt war. Hatte das Kupfer im Sommer noch 330 Franken pro 100 Kilogramm gekostet, so waren es jetzt nur noch 180 Franken. Die Arbeiten an der Fernleitung wurden schon in einem frühen Zeitpunkt aufgenommen. Bereits im August 1906 begann man, das Trassee abzustecken; innerhalb eines guten Jahres waren praktisch alle Durchleitungsrechte erworben: Im EWZ- Geschäftsbericht wurde dieser Erfolg damit begründet, dass «die Landbesitzer dem Unternehmen der Stadt Zürich entgegengekommen sind». Allerdings gab es auch jenen Bauern, der mit der Entschädigung, die er für gefällte Bäume erhalten hatte, nicht zufrieden war und deshalb zwischen Mols und Unterterzen die Leitungsdrähte durchschnitt, eine Auseinandersetzung, die bereinigt werden musste. Pro Mast wurden dem Grundeigentümer eine Abfindung von 5 bis 40 Franken für 50 Jahre bezahlt, in einigen Fällen auch mehr. Insgesamt wurden 341 '890 Franken für derartige Entschädigungen ausbezahlt. Am 1. September 1909 wurde die Fernleitung von Zürich aus unter Spannung gesetzt und am 15. Dezember erfolgte die erste Teil-Stromlieferung. Die Leitung wurde im Jahre 1929 abgebrochen. 7. Gründung der EKZ Am 15. März 1908 nahmen die Zürcher Stimmbürger das Gesetz über die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich mit einer überwältigenden Mehrheit von Ja-Stimmen gegenüber 8505 Nein-Stimmen an. Die EKZ starten 1908 mit rund 200 Mitarbeitenden und einem Lehrling. Das Wasserkraftwerk Dietikon, das Elektrizitätswerk an der Sihl AG und das Dampf- Reservekraftwerk Rüschlikon gehen an die EKZ über. Oberrieden wird damit Versorgungsgebiet der EKZ. 7.1 Vereinheitlichung von Spannung und Stromarten 1909 vereinheitlichen die EKZ in ihrem Versorgungsgebiet Spannung und Stromarten: Drehstromsystem mit 50 Hertz und 8000 Volt für die Verteilung. 7.2 Kraftwerk Waldhalden Das Foto zeigt die Maschinenhalle des Kraftwerkes Waldhalden in Schönenberg um ca

10 7.3 Installationstechnik aus dem Beginn der Elektrifizierung Diese Elektroinstallation stammt aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Es wurden offene Kupferleitungen verwendet, die zum Teil mit Baumwolle oder Papier umwickelt waren und über Porzellanisolatoren geführt wurden. Das Bild zeigt eine Installation aus dem Haus "zur Treu", Oberrieden. 7.4 Bau einer provisorischen Survolteur- Transformatorenstation im Scheller 1911 stellen die EKZ dem Gemeinderat das Gesuch auf Erstellung einer provisorischen Survolteurstation auf der Liegenschaft des Emil Widmer im Scheller. Diese Baute diente zu Zeiten von Wassermangel in der Sihl dazu, eine höhere Spannung zu erzeugen und Strom aus dem Reserve-Dampfkraftwerk in Rüschlikon (später Rohrfabrik an der Grenze Rüschlikon Thalwil) in das obere Sihlwerkgebiet einzuspeisen. 7.5 Transformatorenstation im Wattenbühl 1913 wird der Bau einer neuen Transformatorenstation im Wattenbühl nötig. Die EKZ ersuchen den Gemeinderat mit Schreiben vom 11. März 1913 um die Baubewilligung. Die EKZ haben das nötige Land von Landwirt Schäppi käuflich erworben. 7.6 Einschränkungen des Energieverbrauches wegen Trockenheit Im Dezember 1920 musste, gestützt auf Anordnung der Bundesbehörden, der Energieverbrauch im Versorgungsgebiet der EKZ als Folge lang anhaltender Trockenheit massiv eingeschränkt werden. 7.7 Stromlieferungsvertrag mit den EKZ Im Jahr 1920 schloss die Gemeinde Oberrieden mit den EKZ einen Stromlieferungsvertrag ab (Gemeinderatsbeschluss vom 5. Februar 1920, Gemeindeversammlungsbeschluss vom 16. Februar 1920). Die Strassenbeleuchtung erfasste zuerst das zur Zeit des Vertragsabschlusses versorgte Gebiet der Gemeinde. Auf Verlangen der Gemeinde würden die EKZ die Strassenbeleuchtung überall, da auf eigene Kosten, erstellen, wo für die Energieabgabe an Privatabonnenten Niederspannungsleitungen bestehen oder neu erstellt werden müssen. Anzahl. 10

11 Aufstellungsorte und Stärke der Laternen würden rechtzeitig von der Gemeinde bestimmt. Die Gemeinde verschaffte kostenlos die notwendigen Rechte. Die EKZ gaben im Gebiet der Gemeinde Oberrieden elektrische Energie an die Verbraucher ab, Sie verpflichteten sich, einen regelmässigen allen Anforderungen der damaligen Technik entsprechenden Betrieb für die Stromlieferung an die Gemeinde und Privatabonnenten durchzuführen. Für die Preisfestlegung galt das jeweils von den zuständigen Behörden und Verwaltungsorganen für den ganzen Kanton festgesetzte Reglement mit Tarif. Die Gemeinde durfte auf Ihrem Gebiet keinen anderen Stromlieferanten zulassen. Der Vertrag galt bis 1930 und konnte ab dieser Zeit erstmals mit einjähriger Frist gekündigt werden. 7.8 Unterwerk Thalwil und Transformatorenstation Dörfli 1920 erfolgte die auch für Oberrieden wichtige Inbetriebnahme des Unterwerks Thalwil im Ebnet. Damit wurde eine Freileitung von Thalwil nach Horgen erstellt. Im Zuge dieses Vorhabens wurden diverse Freileitungstransformerstationen (z.b. an der hinteren Bergstrasse und in der Weid) erstellt. Im gleichen Zeitraum wurde die Transformatorenstation Dörflistrasse in einem gemauerten Gebäude erstellt. Dieses Gebäude wurde 2000 abgebrochen. 7.9 Neubau einer Transformatorenstation an der Bahnhofstrasse/Horngasse Die EKZ stellten am 17. Dezember 1925 das Baugesuch für die Erstellung einer neuen freistehenden Transformatorenstation an der Strassenverzweigung Bahnhofstrasse/ Horngasse (heute Fachstrasse/Winkelhalde). Für die Erstellung war ein Näherbaurecht des Nachbarn, Emil Ott, Comestible, nötig. Das Gebäude besteht heute noch und gilt als typisches Transformatorengebäude seiner Zeit. Es lohnt sich, einen Blick auf die Pläne zu werfen. Sie sind selbstverständlich von Hand gezeichnet und mit schöner Handschrift vermasst. Auch die Baubewilligung des Gemeinderates ist im Vergleich zu heutigen Dokumenten erstaunlich kurz gehalten Erstes Ortslager der EKZ In den 20-er-Jahren wurden in etwa 40 Ortschaften im Kanton Zürich Lager eingerichtet. So auch in Oberrieden, vorerst ein reines Materiallager in der Liegenschaft alte Landstrasse 8. Die Leitung des Ortslagers wurde einem Ortsmonteur und seinem Stellvertreter anvertraut. Diese waren zuständig für Störungen an elektrischen Anlagen in der Gemeinde, Kundenberatung, elektrische Installationen und Strassenbeleuchtung. Die Strassenbeleuchtung wurde jeweils am Donnerstagabend kontrolliert, am Freitag 11

12 wurden die defekten Lampen ersetzt. Der Ortmonteur oder sein Stellvertreter mussten in einem 24-Stunden-Pikettdienst erreichbar sein Licht- und Haushalttarif von erliesse die EKZ einen neuen Licht- und Haushalttarif L, welcher bereits 1935 revidiert werden musste. Der Tarif unterschied zwischen voll- und teilelektrifizierten Haushalten. Die Strompreise, speziell für Lichtstrom, scheinen, gemessen an den heutigen Tarifen, mit 50 Rappen pro kwh für die ersten 125 im Rechnungsjahr hoch. Die Unterschiede zwischen Hoch- und Niedertarif waren beträchtlich (50 Rappen zu 16 Rappen im Lichtstrombereich und 7 zu 3,5 Rappen beim Kochstrom). Die Messung geschah beim vollelektrifizierten Haushalt durch zwei Zähler, wobei die Leitungsinstallation in zwei Messstromkreise aufgeteilt sein musste, einen für Lampen zur Lichterzeugung und für Kleinmotoren, Kleinwärme- und sonstige Apparate, einschliesslich aller Raumheizapparate ohne Wärmespeicherung (Lichtstromkreis) sowie einen ausschliesslich für Koch- und Warmwasserapparate, elektrisch beheizte Waschmaschinen, Speicheröfen und für thermisch oder mechanisch betriebene Kälteapparate (Kochstromkreis), wobei beide Zähler mit Doppeltarif-Zählwerk ausgerüstet waren Verkabelung Fachstrasse 1935 werden die Freileitungen an der Fachstrasse, im Teilstück Kreuzbühlweg bis Wattenbühlweg verkabelt Küche Restaurant Liebegg Dieses Foto wurde von den EKZ zur Verfügung gestellt. Es ist leider nicht genau datierbar, stammt vermutlich aus den 30er- Jahren des letzten Jahrhunderts Netzausbauten waren die EKZ mit grösseren Netzverstärkungen aktiv. So wurden erstellt: 8000-Volt-Leitung von der Trafostation Dörfli bis zur Trafostation Wattenbühl 8000-Volt-Leitung von der Trafostation Wattenbühl - Trafostation Winkelhalde - Gemeindegrenze Thalwil/Oberrieden 500/380/220-Volt-Kabelleitung von der Trafostation Winkelhalde zur alten Landstrasse 12

13 7.15 Einführung einer einheitlichen Niederspannung in Oberrieden Ab 1937 wurde in Oberrieden schrittweise die einheitliche Niederspannung von 220/380 Volt eingeführt. In unserer Gemeinde existierten aber noch längere Zeit zwei verschiedene Netze, wie z.b. an der alten Landstrasse. Am selben Mast wurde oben das 500-Volt-Netz (Motorenstrom für Firmen) und unten das neue 220/380-Volt-Netz für Haushalte und ev. die Strassenbeleuchtung geführt. In den Stationen erforderte dies je zwei Transformatoren Die EKZ eröffnen das Ortslager an der Dörflistrasse ziehen die EKZ mit ihrem Ortslager von der alten Landstrasse in die umgebaute Liegenschaft Dörflistrasse 2 um. Das Ortslager erhält einen Verkaufsladen und eine Werkstatt für Reparaturen. Vorerst waren hauptsächlich Sicherungen und Glühlampen im Angebot. Der Laden wurde später erweitert, um auch grössere Geräte ins Angebot aufzunehmen. Der Laden wurde von der Frau des Ortsmonteurs bzw. der Frau des Stellvertreters geführt. Aus den Erinnerungen einer Ortsmonteursfrau: "Als Ortsmonteur der EKZ hatte man im Dorf bald das Gefühl, jemand zu sein. Schliesslich hing es hauptsächlich von meinem Mann ab, ob die Leute im Dorf Strom hatten." 7.17 Netzkommandosteuerung Ab 1959 wurde im Versorgungsgebiet der EKZ das System der Netzkommandosteuerung eingeführt. Über das Netz konnten mit elektrischen Impulsen einzelne Geräte angesteuert, bzw. ein- oder ausgeschaltet werden. Damit wurden örtliche mechanische Schaltuhren ersetzt. Mit dieser zentralen Steuerungsmöglichkeit konnten grössere Verbraucher problemlos zeitlich gestaffelt ein- und ausgeschaltet, Spitzenströme verhindert, und damit Netzausfälle vermieden werden. Für die Sicherheit der Versorgung war das ein grosser Fortschritt Netzausbau alte Landstrasse 1961 wurde mit dem Ausbau der alten Landstrasse von der Brugg bis zum Gemeindehaus die letzte Mehrnetz- Freileitung (500/380 Volt) durch eine Kabelleitung ersetzt. Die betroffenen Firmen mussten sich entscheiden, ob sie neue Antriebsmotoren mit 380 Volt oder Transformatoren 380/500 Volt anschaffen wollten. Der letzte Transformator 380/500 Volt wurde vor dem Abbruch der Schreinerei Schärer an der alten Landstrasse im Jahr 1990 demontiert und umweltgerecht entsorgt. In den darauf folgenden Jahren wurden schrittweise (bei Strassenbauten und Neubauten) Freileitungen durch Kabelleitungen sowie Freileitungstransformatoren durch neue Stationen und Verteilkabinen ersetzt. 13

14 7.19 Schliessung der EKZ Filiale Oberrieden 1997 wird die EKZ-Filiale Oberrieden im Zuge der Umstrukturierung des Filialnetzes im Kanton Zürich geschlossen und der Laden aufgegeben (1996). Die Beratung und den Verkauf für Oberrieden übernahm die Filiale Thalwil. Die letzten vier uns bekannten Ortmonteure bzw. Filialleiter waren die Herren Widmann, Bär, Frei und Rust. 8. Moderne Stromtarife 2009 Die heutigen Stromtarife sind aufgeteilt in einen Verbrauchspreis und einen Durchleitungspreis. Der Kunde kann zwischen Mixstrom und verschiedenen Oeko-Stromarten wählen. Die Unterschiede zwischen Hoch- und Niedertarif sind im Laufe eines Jahrhunderts kleiner geworden. Auch die Preise liegen wesentlich tiefer als zu Beginn des letzten Jahrhunderts. In absehbarer Zeit werden auch die Kleinbezüger den Stromlieferanten frei wählen können. 9. Freileitungsmonteur Steht in voller Sicherheits-Ausrüstung in der Ausstellungsvitrine. Im Gegensatz dazu war die Ausrüstung früher wesentlich einfacher. Gesichert waren die Monteure lediglich mit einem Gurt. Einen Helm kannte man nicht. Auch signalfarbige Kleidung war unbekannt. 14

15 10. Realisation der Ausstellung 10.1 Aussteller Die Wechselausstellung 2009/10 wurde gestaltet von: - Walter Brupbacher, Mitglied Arbeitsgruppe Museum der VOO - Erwin Gallmann - unter Mithilfe von Werner Waldmeier 10.2 Haupttitel Die Haupttitel stammen aus der Feder von: - Trix Denzer 10.3 Übrige Beteiligte Zum Gelingen der Ausstellung haben im Übrigen wesentlich beigetragen: - Elektrizitätswerke des Kantons Zürich, Irene Gamper, Ladina Camenisch und Michael Springenfeld - Feller AG, Horgen, Frank Spenna und Elisabeth Rohrer - Electrosuisse, Anita Serafini - Elektrizitätswerk der Stadt Zürich, Hanspeter Zimmermann - Herr Lendenmann, Hauswart Mehrzweckhalle Pünt - Gemeindeverwaltung Oberrieden Verfasser: Walter Brupbacher, alt Gemeindeschreiber von Oberglatt, Mitglieder der Arbeitsgruppe Museum VOO Dörflistrasse 16, 8942 Oberrieden Tel.: Bebilderung: Max Huber, VOO

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