Ausstellungsdokumentation. Besichtigung bis Herbst 2010 während den Öffnungszeiten der Pünthalle. Vernissage. im Foyer zur Pünthalle

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ausstellungsdokumentation. Besichtigung bis Herbst 2010 während den Öffnungszeiten der Pünthalle. Vernissage. im Foyer zur Pünthalle"

Transkript

1 ortsmuseum oberrieden Ausstellungsdokumentation Wechselausstellung 2009/2010 Elektrizitätsversorgung in Oberrieden gestaltet von Walter Brupbacher und Erwin Gallmann Besichtigung bis Herbst 2010 während den Öffnungszeiten der Pünthalle Vernissage Freitag, 23. Oktober 2009, Uhr im Foyer zur Pünthalle Information, Führung und Apéro 1

2 Inhaltsverzeichnis 1. Aus der Geschichte der Elektrizität 2. Erste elektrische Beleuchtung in der Schweiz 3. Gründung der Aktiengesellschaft "Elektrizitätswerk an der Sihl" und Wahl von Prof. Dr. Walter Wyssling zum Leiter der Ausführung und später zum technischen Direktor 4. Abgabebedingungen für elektrischen Strom für Kraft und Licht des EW an der Sihl von Erteilung der Konzession für die Erstellung von Leitungen für die Übertragung elektrischer Energie vom Kraftwerk Waldhalden in die Gemeinden Schönenberg, Richterswil, Wädenswil, Horgen, Oberrieden und Thalweil 5.1 Netzplan Sekundärnetz Oberrieden des EW an der Sihl 5.2 Erste Strassenbeleuchtung 5.3 Erweiterung der Konzession für das EW an der Sihl 5.4 Streitigkeiten betreffend Standort eines Transformatoren 5.5 Streitigkeiten um Leitungsführung 5.6 Erste freistehende Transformatorenstation an der Winkelhalde 6.7 Abänderung einer Leitungskreuzung mit der Bahn beim Bahnhof Oberrieden See 5.8 Neuer Vertrag zwischen der Gemeinde Oberrieden und dem EW an der Sihl 6. Fernleitung vom Albulawerk nach Zürich 7. Gründung der EKZ 7.1 Vereinheitlichung von Spannung und Stromarten 7.2 Kraftwerk Waldhalden 7.3 Installationstechnik aus dem Beginn der Elektrifizierung 7.4 Bau einer provisorischen Survolteur-Transformatorenstation im Scheller 7.5 Transformatorenstation im Wattenbühl 7.6 Einschränkungen des Energieverbrauches wegen Trockenheit 7.7 Stromlieferungsvertrag mit den EKZ 7.8 Unterwerk Thalwil und Transformatorenstation Dörfli 7.9 Neubau einer Transformatorenstation an der Bahnhofstrasse/Horngasse 7.10 Erstes Ortslager der EKZ 7.11 Licht- und Haushalttarif von Verkabelung Fachstrasse 7.13 Küche Restaurant Liebegg 7.14 Netzausbauten Einführung einer einheitlichen Niederspannung in Oberrieden 7.16 Die EKZ eröffnen das Ortslager an der Dörflistrasse Netzkommandosteuerung 7.18 Netzausbau alte Landstrasse 7.19 Schliessung der EKZ Filiale Oberrieden 8. Moderne Stromtarife Freileitungsmonteur 10. Realisation der Ausstellung 10.1 Aussteller 10.2 Haupttitel 10.3 Übrige Beteiligte 2

3 Wechselausstellung 2009/10 Elektrizitätsversorgung in Oberrieden Die Ausstellung beschreibt chronologisch mit alten Dokumenten, Plänen, Fotos und Kommentaren die wichtigsten Schritte in der Elektrifizierung von Oberrieden mit Schwerpunkt erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie wird aufgelockert durch verschiedene elektrisch betriebene Haushalt- und gewerbliche Apparate aus dieser Zeit. 1. Aus der Geschichte der Elektrizität Thales von Milet, ein griechischer Philosoph und Mathematiker, machte bereits 600 vor Christus eine verblüffende Entdeckung: er rieb ein Stück Bernstein an einem Tierfell. Danach blieben kleine Federn und Stückchen von Stroh daran haften. Thales konnte dieses Phänomen allerdings noch nicht erklären. Es war jedoch der Ursprung der Entdeckung der Elektrizität. Sehr viel später, etwa um 1600 führte der Brite William Gilbert weitere Experimente mit Bernstein durch. In Folge seiner Versuche entwickelte er erste Thesen und Theorien. Gilbert war es auch, der als erster den Begriff "elektrisch" verwendete. Seine Erkenntnisse waren die Grundlage für sämtliche weiteren Versuche anderer Forscher war ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Erforschung der Elektrizität. In diesem Jahr erfand Otto von Guericke, ein deutscher Physiker, eine Maschine zur Erzeugung von elektrischen Ladungen. Er nannte den Apparat "Elektrisiermaschine". Sie ist als erster wirklicher Generator zu sehen. Er bestand im Wesentlichen aus einer Schwefelkugel, die drehend angebracht war. So wurden Funken erzeugt wurde vom deutschen Physiker Ohm das nach ihm benannte Ohmsche Gesetz entwickelt. Er erkannte den Zusammenhang zwischen Spannung, Widerstand und Stromstärke und entwickelte eine entsprechende Formel zur Berechnung der drei Grössen. 3

4 1866 erfand der deutsche Ingenieur Siemens die erste Dynamomaschine. Es war der erste Generator, der auch in der Praxis eingesetzt werden konnte. Der bedeutendste Erfinder war aber wohl Edison. Er verbesserte im Jahr 1877 die Glühlampe. Ab 1882 wurden von ihm Kraftwerke mit entwickelt, die Strom für die Beleuchtung der Stadt und auch der privaten Haushalte produzieren sollten. Allerdings arbeitete er mit Gleichstrom, der sich zum Teil nachteilig auswirkte. Der Amerikaner Westinghouse erwarb vom Elektrotechniker Tesia ein Patent für den Bau von Wechselstromgeneratoren. Westinghouse sah die Probleme, die bei der alleinigen Verwendung von Gleichstrom entstanden und widmete sich der Entwicklung des Wechselstroms entwickelte Tesia einen Transformator für die Erzeugung von Hochspannung für Wechselstrom. Letztendlich konnte sich die Verwendung von Wechselstrom allgemein durchsetzen und in den kommenden Jahren steigerte sich der Energiebedarf privater Haushalte und der Unternehmen um ein Vielfaches setzte ein grossflächiger Anschluss der privaten Haushalte an das öffentliche Stromnetz ein. Das ist der Zeitpunkt, seit dem der elektrische Strom aus dem Leben der Menschen nicht mehr wegzudenken ist. 2. Erste elektrische Beleuchtung in der Schweiz 1879 bot der Engadiner Hotelier Johannes Padrutt seinen gut betuchten Gästen im Palace Hotel das "Spektakel des elektrischen Lichts". Er beleuchtete den Speisesaal seines Etablissements in St. Moritz mit Bogenlampen und löste damit in der lokalen Presse Euphorie aus. Das elektrische Licht sei so intensiv, dass es die Nacht in hellen Tag verwandle und man glaube, die Sonne selbst zu sehen, war zu lesen. Ab 1890 wurden neben Hotels, noblen Geschäften und eleganten Wohnungen vermehrt Ortschaften mit touristischem Gewerbe elektrifiziert. Ein Grund dafür war, dass die Gaskonzessionen ausliefen. Die Städte wollten die Gasgesellschaften zurückkaufen und machten mit der Elektrifizierung Druck auf die Preise. 3. Gründung der Aktiengesellschaft "Elektrizitätswerk an der Sihl" und Wahl von Prof. Dr. Walter Wyssling zum Leiter der Ausführung und später zum technischen Direktor 1893 wurde die Aktiengesellschaft "Elektrizitätswerk an der Sihl" mit Sitz in Wädenswil gegründet. Prof. Dr. Walter Wyssling (1862 bis 1945) wurde mit der Ausführung des Stromnetzes beauftragt wurde er zum technischen Direktor berufen. Walter Wyssling wurde am 12. Januar 1862 in Zürich geboren. Sein Vater, Sekundarlehrer Johann Kaspar Wyssling, war soeben zum Verwalter der im Oetenbach untergebrachten Strafanstalt gewählt worden. Schon mit 17 Jahren verlor Walter seinen Vater und musste selber für einen Teil seines Lebensunterhalts sorgen schloss er seine Studien am Polytechnikum als Fachlehrer für Mathematik und Physik 4

5 ab. Da er keine Lehrstelle fand, trat er in den Dienst der "Zürcher-Telefon-Gesellschaft", die um jene Zeit auch Beleuchtungsanlagen zu erstellen begann wechselte er zum "Elektrizitätswerk der Stadt Zürich", wo er den Bau des ersten zürcherischen Wechselstromwerkes leitete. Um 1995 erhielt er die Professur am Polytechnikum. die er bis 1927 innehatte genehmigte das Zürcher Volk die Schaffung der "Elektrizitätswerke des Kantons Zürich", in denen die Netze des kleinen Werks Dietikon, der Gesellschaft "Beznau-Lönisch" und des "Sihlwerkes" aufgingen. Wyssling war bis 1913 technischer Direktor dieses Werkes, dann widmete er sich vermehrt der Lehrtätigkeit. 4. Abgabebedingungen für elektrischen Strom für Kraft und Licht des EW an der Sihl von erliess das Elektrizitätswerk an der Sihl vorläufige Bedingungen für die Abgabe von 'electrischem' Strom für Kraft. Es gab drei Tarifgruppen: Tarif A für regelmässig zur Fabrikarbeitszeit benützte motorische Kraft mit einem Jahrespreis pro benützte Pferdekraft von Fr bis bei einer Benützung von 1/2 bis über 50 Pferdekräften. Für eine permanente Stromabgabe (Tag und Nacht) wurde die Abgabe um 50 % erhöht. Tarif B war ein reduzierter Tarif für kleinere Motoren bis 5 HP bei Benützung nur am Tag. Abgerechnet wurde aufgrund der effektiven Benützungsstunden zu einem Preis pro Pferdestärke von 12 Cts (1/2 HP) bis 7,5 Cts (5 HP) und einem Minimalbetrag von Fr bis pro Pferdekraft. Tarif C regelte den Strombezug für zehnkerzige Lampen. Eine zehnkerzige Lampe mit einer Brenndauer von 1000 Stunden kostete beispielsweise Fr pro Jahr Abonnenten, die sich bis Ende des Jahres schriftlich zum Strombezug verpflichteten, wurden für die Einrichtung und den Beginn des Betriebes Vergünstigungen gewährt. Die Stromlieferung sollte z.b. in Wädenswil im Herbst 1895 erfolgen. 5. Erteilung der Konzession für die Erstellung von Leitungen für die Übertragung elektrischer Energie vom Kraftwerk Waldhalden in die Gemeinden Schönenberg, Richterswil, Wädenswil, Horgen, Oberrieden und Thalweil Mit Beschluss Nr vom 23. August 1894 erteilte der Regierungsrat des Kantons Zürich der Aktiengesellschaft "Elektrizitätswerk an der Sihl" als Besitzerin des Wasserrechts an der Sihl bei Hütten und Schönenberg eine Erweiterung der Konzession, um die im Turbinenhaus Waldhalde-Schönenberg gewonnene Kraft auf elektrischem Weg mittels oberirdischen Leitungen nach den Ortschaften Schönenberg, Richterswil, Wädenswil, Horgen, Oberrieden und Thalweil zu übertragen. Auszug aus den Bedingungen: "Stangen müssen mindestens 1/8 ihrer totalen Länge, im Minimum 1,5 m im Boden versenkt, gut verkeilt und nöthigenfalls verankert und verstrebt werden. Holzstangen müssen gut imprägniert sein und eine ihrer Länge entsprechende Dicke haben, welche bei 9 m totaler Länge mindestens 11 cm am Kopfende und für jeden Meter grösserer Länge 1 cm betragen soll". - "Die Drähte sollen beim Montie- 5

6 ren mit Rücksicht auf die herrschenden Temperaturen gespannt werden, damit durch die Zusammenziehung der Drähte in grösster Winterkälte keine Gefahr des Stürzens von Stangen, des Lösens der Stützpunkte oder des Reissens der Drähte eintreten kann." 5.1 Netzplan Sekundärnetz Oberrieden des EW an der Sihl Der Netzplan ist datiert vom 16. Dezember 1895 und umfasst: Transformatorenstationen für kleinere Projekte Transformatorenstationen für grössere Objekte Strassenlaternen Consumstellen mit Angabe der Normalkerzenzahl und PS Tageskraft Abonnentenverzeichnisnummern 5.2 Erste Strassenbeleuchtung Auf Antrag des Gemeinderathes beschliesst die Gemeindeversammlung vom 14. Juni 1896 die Erstellung einer electr. öffentl. Beleuchtung & zwar in dem Sinne, dass eine Verteilung, resp. Placirung der Lampen dem Gutfinden des Gemeinderathes überlassen sein soll, mit der Vollmacht, bei allfälligen ferneren zu berücksichtigenden Begehren, die Zahl von 40 Lampen nach vorliegender Verteilung, je nach Bedürfnis auf deren 50 zu ergänzen. 5.3 Erweiterung der Konzession für das EW an der Sihl Der Kantonsrat des Kantons Zug erteilte 1904 die Bewilligung, dass die Genossenschaft Zugerisches Sihlwerk auf die ihr unterm 4. Februar 1897 erteilte Konzession für die Benützung des halben Sihlwassers zu Gunsten der Aktiengesellschaft Elektrizitätswerk an der Sihl auf der Strecke Grippenbach-Waldhalde verzichtet. Das EW an der Sihl kann auf dieser Strecke für seine Anlagen die gleichen Rechte in Anspruch nehmen, welche der Genossenschaft Zugerisches Sihlwerk erteilt worden waren. Davor waren eine einmalige Konzessionsgebühr von Fr. 18' und eine jährliche von Fr. 3' zu bezahlen. 5.4 Streitigkeiten betreffend Standort eines Transformatoren Die Zusammenarbeit zwischen dem Elektrizitätswerk an der Sihl und dem Gemeinderat von Oberrieden war am Anfang oft nicht erspriesslich. Ein umfangreicher Schriftwechsel von 1899 zeugt davon. Eine erste Transformatorenstation wurde im Gebäude des Herrn Vonruf, Bäckerei und Restaurant "Wilhelm Tell" im Wattenbühl erstellt. Der Gemeinderat hatte sich gegenüber dem EW an der Sihl verpflichtet, die notwendigen Standorte für Transformatoren bereitzustellen. Schon drei Jahre nach der Erstellung begehrte Herr Vonruf, die Vereinbarung betr. Auf- 6

7 stellen der Transformatoren auf ein halbes Jahr kündigen zu können. Der Transformator sei ihm in der Liegenschaft zu gefährlich. Das EW an der Sihl war der Meinung, die Forderung sei berechtigt, es sei aber am Gemeinderat, sich damit auseinanderzusetzen bzw. einen neuen Standort zur Verfügung zu stellen. In dieser Sache ergab sich ein ausgedehnter Schriftwechsel, der ohne Ergebnis blieb. Schlussendlich konnte aber doch noch mit Heinrich Schäppi im Wattenbühl ein Vertrag über die Platzierung des Transformators abgeschlossen werden. Die Entschädigung betrug Fr pro m Streitigkeiten um Leitungsführung Nicht alle Einwohner und Grundeigentümer waren mit den Segnungen der Technik einverstanden. So musste am 16. Juli 1897 das Bezirksgericht über die Linienführung einer Freileitung entscheiden. Jakob Schäppi, Wirt zur Harmonie, Oberrieden klagte gegen die Politische Gemeinde wegen einer Freileitung, die sein Grundstück beeinträchtige. Eine elektrische Leitung von Masten ausserhalb seiner Liegenschaft würde auf einer Länge von 10,3 m ca. 25 cm innerhalb seines Grundstückes verlaufen. Er als Eigentümer des Grundstückes und damit auch Nutzer des Luftraumes darüber sei in der Ausübung seines Eigentums eingeschränkt. Dies umso mehr als ein Apfelbaum unter Leitung stehe, der wenn nicht jetzt schon, dann später in die Leitung hineinwachsen würde. Er untermauerte seine Ausführungen mit dem Gutachten eines Ingenieurs und verlangte Beseitigung bzw. Verlegung der fraglichen Leitung. Das Bezirksgericht liess sich weder von Jakob Schäppi noch von seinem Gutachter überzeugen, bestätigte, dass die Leitung ausserhalb des Grundstückes liege, wies die Klage ab und auferlegte dem Kläger die Kosten von Fr Erste freistehende Transformatorenstation an der Winkelhalde Wegen des Anschlusses zusätzlicher Elektromotoren in der Liegenschaft Sax und der Aufforderung des eidg. Starkstrominspektorates hin, musste 1905 die bisher im Gebäude von Herrn Blattmann an der Winkelhalde vorhandene Transformatorenstation durch eine freistehende Station in einem separaten Gebäude an der Ecke Horngasse (heute Winkelhalde) / Bahnhofstrasse (heute Fachstrasse) ersetzt werden. Das Bild zeigt die erste freistehende Transformatorenstation in Oberrieden. Das EW an der Sihl hatte die Landfläche selbst erworben und verlangte von der Gemeinde einen Beitrag für den Wegfall der Platzstellungspflicht 6.7 Abänderung einer Leitungskreuzung mit der Bahn beim Bahnhof Oberrieden See Im Jahre 1903 musste eine die Bahnlinie kreuzende Niederspannungsleitung verlegt werden. Zitat aus dem Projektbeschrieb: Die projektierte abgeänderte Kreuzung wird gleich wie die bestehende einphasigen Wechselstrom von 50 Perioden mit Dreileitersystem von 2 x 125 Volt Spannung führen; sie dient der Strassen- und Privatbeleuchtung des unterhalb der Bahn gelegenen Dorfteiles von dem oberhalb der Bahn liegenden Transformator aus. Die blanken Kupferdrähte von 8 und 6 mm Durchmesser und 35 kg Bruchfestigkeit / mm 2 sind auf Doppelglocken-Porzellanisolatoren, so genann- 7

8 tes deutsches Reichsmodell 1, und letztere auf verzinkten Stützen an imprägnierten Holzmasten montiert; die letzteren sind, ohne im Boden zu stecken und dadurch vor dem Faulen geschützt, in Sockel aus eisernem Gitterwerk befestigt, welche ihrerseits in Betonfundamente eingegossen sind." Die Pläne und die statische Berechnung sind ein schönes Beispiel der damaligen Arbeitsweise der Ingenieure. 5.8 Neuer Vertrag zwischen der Gemeinde Oberrieden und dem EW an der Sihl Als Ersatz für den im August 1896 abgeschlossenen Vertrag wird am 15. Mai 1907 ein neuer Vertrag betreffend die Abgabe elektrischer Energie abgeschlossen. Einige Auszüge daraus: "Die Beleuchtung umfasst das schon bisher beleuchtete Gebiet. Sie besteht aus Glühlampen von im Allgemeinen 25, auf Verlangen des Gemeinderates aber auch 16 oder mehr als 25 Kerzen Stärke. Das Sihlwerk übernimmt Erstellung und Unterhalt der Anlagen. Der Gemeinderat beschafft die notwendigen Bewilligungen der Grundeigentümer, die unentgeltlich zu erteilen sind. Wenn der Stromverbrauch durch neue Erfindungen stark sinkt, hat die Gemeinde Anspruch auf Reduktion der Kosten. Dem Sihlwerk wird das Recht erteilt zur unentgeltlichen Benützung des Gemeindebodens zur Erstellung von Leitungen, Leitungsstangen, Lampenmasten und Transformatoren. Für Schäden haftet allein das Sihlwerk. Der Vertrag wird auf zehn Jahre abgeschlossen und kann gegenseitig vor Ende des achten Jahres auf zwei Jahre hin gekündigt werden. Grundlage für diesen Vertrag bildete der Plan über das Sekundärleitungsnetz vom 15. August Fernleitung vom Albulawerk nach Zürich Der stetige Energiehunger der Stadt Zürich an der Schwelle des 20. Jahrhunderts zwang zum Aufspüren neuer Stromquellen. Vor über 100 Jahren, genau am 10. Juni 1906, hatte das Zürcher Stadtvolk über ein 11-Millionen-Projekt zu befinden. Zu diesem Zeitpunkt der höchste Kredit, der bis anhin beantragt worden ist. Kritische Stimmen redeten von einer gewagten Spekulation. Heute spricht man von einer kühnen Pioniertat. Neben erstmals angewandter Technologie im Kraftwerksbau sollte eine knapp 140 Kilometer lange Hochspannungsleitung den Strom von Sils im Domleschg bis nach Zürich übertragen. Allein dieses Projekt verschlang 4 Millionen Franken. Mit einem JA-Stimmenanteil von 60 Prozent wurde der Kredit bewilligt. Ein vergleichbares Projekt gab es zu jener Zeit in der Schweiz nicht. Vorgesehen waren zwei separate Hochspannungsleitungen. Das Trassee folgte bis auf wenige Ausnahmen den Talböden: zuerst dem Rhein entlang bis nach Ragaz, dann durch das Seeztal und - auf Anhöhen - dem Walensee entlang, anschliessend durch das Linthtal bis Bilten. Von hier teilten sich die beiden Leitungen: die eine führte über Reichenburg und die Höhen des linken Zürichseeufers zur Haupttransformatorenstation Frohalp (Wollishofen), die andere über Schmerikon nach Rüti ZH. In Oberrieden führte sie quer durch das obere Gemeindegebiet, vorbei am damaligen 400m-Schiessplatz in Schiessrichtung Zürich, im Gebiet Chälberweid. Zwischen Sils und Bilten unterschritt die Distanz zwischen den beiden Leitungen nirgends 15 Meter. Die Waldschneisen waren 30 oder 45 Meter breit. Meistens wurden eisenarmierte Betonmasten aufgestellt, wie sie sich bei der Ringleitung in Zürich bewährt hatten. Auf der Strecke Walenstadt-Bilten kamen, weil sie in diesem schwierigeren Gelände besser zu transportieren waren, leichtere Masten, so genannte Mannesmannrohr-Masten, zum Einsatz; als Eckmasten dienten eiserne Fachwerk-Gebilde. Die Spannweite von Mast zu Mast betrug im Mittel 60 8

9 Meter; ursprünglich waren 40 Meter vorgesehen, doch Kostenüberlegungen zwangen zu einem grösseren Abstand. Der Strom floss durch sechs Kupferdrähte pro Leitung, die einen Durchmesser von je 8 Millimeter hatten. Der Spannungsabfall betrug 13,8 Prozent, sodass der Strom in Zürich mit einer Spannung von noch rund 40'000 Volt ankam. Beim Ankauf des Kupfers konnte das EWZ von einem Kurssturz profitieren, der im Herbst 1907 erfolgt war. Hatte das Kupfer im Sommer noch 330 Franken pro 100 Kilogramm gekostet, so waren es jetzt nur noch 180 Franken. Die Arbeiten an der Fernleitung wurden schon in einem frühen Zeitpunkt aufgenommen. Bereits im August 1906 begann man, das Trassee abzustecken; innerhalb eines guten Jahres waren praktisch alle Durchleitungsrechte erworben: Im EWZ- Geschäftsbericht wurde dieser Erfolg damit begründet, dass «die Landbesitzer dem Unternehmen der Stadt Zürich entgegengekommen sind». Allerdings gab es auch jenen Bauern, der mit der Entschädigung, die er für gefällte Bäume erhalten hatte, nicht zufrieden war und deshalb zwischen Mols und Unterterzen die Leitungsdrähte durchschnitt, eine Auseinandersetzung, die bereinigt werden musste. Pro Mast wurden dem Grundeigentümer eine Abfindung von 5 bis 40 Franken für 50 Jahre bezahlt, in einigen Fällen auch mehr. Insgesamt wurden 341 '890 Franken für derartige Entschädigungen ausbezahlt. Am 1. September 1909 wurde die Fernleitung von Zürich aus unter Spannung gesetzt und am 15. Dezember erfolgte die erste Teil-Stromlieferung. Die Leitung wurde im Jahre 1929 abgebrochen. 7. Gründung der EKZ Am 15. März 1908 nahmen die Zürcher Stimmbürger das Gesetz über die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich mit einer überwältigenden Mehrheit von Ja-Stimmen gegenüber 8505 Nein-Stimmen an. Die EKZ starten 1908 mit rund 200 Mitarbeitenden und einem Lehrling. Das Wasserkraftwerk Dietikon, das Elektrizitätswerk an der Sihl AG und das Dampf- Reservekraftwerk Rüschlikon gehen an die EKZ über. Oberrieden wird damit Versorgungsgebiet der EKZ. 7.1 Vereinheitlichung von Spannung und Stromarten 1909 vereinheitlichen die EKZ in ihrem Versorgungsgebiet Spannung und Stromarten: Drehstromsystem mit 50 Hertz und 8000 Volt für die Verteilung. 7.2 Kraftwerk Waldhalden Das Foto zeigt die Maschinenhalle des Kraftwerkes Waldhalden in Schönenberg um ca

10 7.3 Installationstechnik aus dem Beginn der Elektrifizierung Diese Elektroinstallation stammt aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Es wurden offene Kupferleitungen verwendet, die zum Teil mit Baumwolle oder Papier umwickelt waren und über Porzellanisolatoren geführt wurden. Das Bild zeigt eine Installation aus dem Haus "zur Treu", Oberrieden. 7.4 Bau einer provisorischen Survolteur- Transformatorenstation im Scheller 1911 stellen die EKZ dem Gemeinderat das Gesuch auf Erstellung einer provisorischen Survolteurstation auf der Liegenschaft des Emil Widmer im Scheller. Diese Baute diente zu Zeiten von Wassermangel in der Sihl dazu, eine höhere Spannung zu erzeugen und Strom aus dem Reserve-Dampfkraftwerk in Rüschlikon (später Rohrfabrik an der Grenze Rüschlikon Thalwil) in das obere Sihlwerkgebiet einzuspeisen. 7.5 Transformatorenstation im Wattenbühl 1913 wird der Bau einer neuen Transformatorenstation im Wattenbühl nötig. Die EKZ ersuchen den Gemeinderat mit Schreiben vom 11. März 1913 um die Baubewilligung. Die EKZ haben das nötige Land von Landwirt Schäppi käuflich erworben. 7.6 Einschränkungen des Energieverbrauches wegen Trockenheit Im Dezember 1920 musste, gestützt auf Anordnung der Bundesbehörden, der Energieverbrauch im Versorgungsgebiet der EKZ als Folge lang anhaltender Trockenheit massiv eingeschränkt werden. 7.7 Stromlieferungsvertrag mit den EKZ Im Jahr 1920 schloss die Gemeinde Oberrieden mit den EKZ einen Stromlieferungsvertrag ab (Gemeinderatsbeschluss vom 5. Februar 1920, Gemeindeversammlungsbeschluss vom 16. Februar 1920). Die Strassenbeleuchtung erfasste zuerst das zur Zeit des Vertragsabschlusses versorgte Gebiet der Gemeinde. Auf Verlangen der Gemeinde würden die EKZ die Strassenbeleuchtung überall, da auf eigene Kosten, erstellen, wo für die Energieabgabe an Privatabonnenten Niederspannungsleitungen bestehen oder neu erstellt werden müssen. Anzahl. 10

11 Aufstellungsorte und Stärke der Laternen würden rechtzeitig von der Gemeinde bestimmt. Die Gemeinde verschaffte kostenlos die notwendigen Rechte. Die EKZ gaben im Gebiet der Gemeinde Oberrieden elektrische Energie an die Verbraucher ab, Sie verpflichteten sich, einen regelmässigen allen Anforderungen der damaligen Technik entsprechenden Betrieb für die Stromlieferung an die Gemeinde und Privatabonnenten durchzuführen. Für die Preisfestlegung galt das jeweils von den zuständigen Behörden und Verwaltungsorganen für den ganzen Kanton festgesetzte Reglement mit Tarif. Die Gemeinde durfte auf Ihrem Gebiet keinen anderen Stromlieferanten zulassen. Der Vertrag galt bis 1930 und konnte ab dieser Zeit erstmals mit einjähriger Frist gekündigt werden. 7.8 Unterwerk Thalwil und Transformatorenstation Dörfli 1920 erfolgte die auch für Oberrieden wichtige Inbetriebnahme des Unterwerks Thalwil im Ebnet. Damit wurde eine Freileitung von Thalwil nach Horgen erstellt. Im Zuge dieses Vorhabens wurden diverse Freileitungstransformerstationen (z.b. an der hinteren Bergstrasse und in der Weid) erstellt. Im gleichen Zeitraum wurde die Transformatorenstation Dörflistrasse in einem gemauerten Gebäude erstellt. Dieses Gebäude wurde 2000 abgebrochen. 7.9 Neubau einer Transformatorenstation an der Bahnhofstrasse/Horngasse Die EKZ stellten am 17. Dezember 1925 das Baugesuch für die Erstellung einer neuen freistehenden Transformatorenstation an der Strassenverzweigung Bahnhofstrasse/ Horngasse (heute Fachstrasse/Winkelhalde). Für die Erstellung war ein Näherbaurecht des Nachbarn, Emil Ott, Comestible, nötig. Das Gebäude besteht heute noch und gilt als typisches Transformatorengebäude seiner Zeit. Es lohnt sich, einen Blick auf die Pläne zu werfen. Sie sind selbstverständlich von Hand gezeichnet und mit schöner Handschrift vermasst. Auch die Baubewilligung des Gemeinderates ist im Vergleich zu heutigen Dokumenten erstaunlich kurz gehalten Erstes Ortslager der EKZ In den 20-er-Jahren wurden in etwa 40 Ortschaften im Kanton Zürich Lager eingerichtet. So auch in Oberrieden, vorerst ein reines Materiallager in der Liegenschaft alte Landstrasse 8. Die Leitung des Ortslagers wurde einem Ortsmonteur und seinem Stellvertreter anvertraut. Diese waren zuständig für Störungen an elektrischen Anlagen in der Gemeinde, Kundenberatung, elektrische Installationen und Strassenbeleuchtung. Die Strassenbeleuchtung wurde jeweils am Donnerstagabend kontrolliert, am Freitag 11

12 wurden die defekten Lampen ersetzt. Der Ortmonteur oder sein Stellvertreter mussten in einem 24-Stunden-Pikettdienst erreichbar sein Licht- und Haushalttarif von erliesse die EKZ einen neuen Licht- und Haushalttarif L, welcher bereits 1935 revidiert werden musste. Der Tarif unterschied zwischen voll- und teilelektrifizierten Haushalten. Die Strompreise, speziell für Lichtstrom, scheinen, gemessen an den heutigen Tarifen, mit 50 Rappen pro kwh für die ersten 125 im Rechnungsjahr hoch. Die Unterschiede zwischen Hoch- und Niedertarif waren beträchtlich (50 Rappen zu 16 Rappen im Lichtstrombereich und 7 zu 3,5 Rappen beim Kochstrom). Die Messung geschah beim vollelektrifizierten Haushalt durch zwei Zähler, wobei die Leitungsinstallation in zwei Messstromkreise aufgeteilt sein musste, einen für Lampen zur Lichterzeugung und für Kleinmotoren, Kleinwärme- und sonstige Apparate, einschliesslich aller Raumheizapparate ohne Wärmespeicherung (Lichtstromkreis) sowie einen ausschliesslich für Koch- und Warmwasserapparate, elektrisch beheizte Waschmaschinen, Speicheröfen und für thermisch oder mechanisch betriebene Kälteapparate (Kochstromkreis), wobei beide Zähler mit Doppeltarif-Zählwerk ausgerüstet waren Verkabelung Fachstrasse 1935 werden die Freileitungen an der Fachstrasse, im Teilstück Kreuzbühlweg bis Wattenbühlweg verkabelt Küche Restaurant Liebegg Dieses Foto wurde von den EKZ zur Verfügung gestellt. Es ist leider nicht genau datierbar, stammt vermutlich aus den 30er- Jahren des letzten Jahrhunderts Netzausbauten waren die EKZ mit grösseren Netzverstärkungen aktiv. So wurden erstellt: 8000-Volt-Leitung von der Trafostation Dörfli bis zur Trafostation Wattenbühl 8000-Volt-Leitung von der Trafostation Wattenbühl - Trafostation Winkelhalde - Gemeindegrenze Thalwil/Oberrieden 500/380/220-Volt-Kabelleitung von der Trafostation Winkelhalde zur alten Landstrasse 12

13 7.15 Einführung einer einheitlichen Niederspannung in Oberrieden Ab 1937 wurde in Oberrieden schrittweise die einheitliche Niederspannung von 220/380 Volt eingeführt. In unserer Gemeinde existierten aber noch längere Zeit zwei verschiedene Netze, wie z.b. an der alten Landstrasse. Am selben Mast wurde oben das 500-Volt-Netz (Motorenstrom für Firmen) und unten das neue 220/380-Volt-Netz für Haushalte und ev. die Strassenbeleuchtung geführt. In den Stationen erforderte dies je zwei Transformatoren Die EKZ eröffnen das Ortslager an der Dörflistrasse ziehen die EKZ mit ihrem Ortslager von der alten Landstrasse in die umgebaute Liegenschaft Dörflistrasse 2 um. Das Ortslager erhält einen Verkaufsladen und eine Werkstatt für Reparaturen. Vorerst waren hauptsächlich Sicherungen und Glühlampen im Angebot. Der Laden wurde später erweitert, um auch grössere Geräte ins Angebot aufzunehmen. Der Laden wurde von der Frau des Ortsmonteurs bzw. der Frau des Stellvertreters geführt. Aus den Erinnerungen einer Ortsmonteursfrau: "Als Ortsmonteur der EKZ hatte man im Dorf bald das Gefühl, jemand zu sein. Schliesslich hing es hauptsächlich von meinem Mann ab, ob die Leute im Dorf Strom hatten." 7.17 Netzkommandosteuerung Ab 1959 wurde im Versorgungsgebiet der EKZ das System der Netzkommandosteuerung eingeführt. Über das Netz konnten mit elektrischen Impulsen einzelne Geräte angesteuert, bzw. ein- oder ausgeschaltet werden. Damit wurden örtliche mechanische Schaltuhren ersetzt. Mit dieser zentralen Steuerungsmöglichkeit konnten grössere Verbraucher problemlos zeitlich gestaffelt ein- und ausgeschaltet, Spitzenströme verhindert, und damit Netzausfälle vermieden werden. Für die Sicherheit der Versorgung war das ein grosser Fortschritt Netzausbau alte Landstrasse 1961 wurde mit dem Ausbau der alten Landstrasse von der Brugg bis zum Gemeindehaus die letzte Mehrnetz- Freileitung (500/380 Volt) durch eine Kabelleitung ersetzt. Die betroffenen Firmen mussten sich entscheiden, ob sie neue Antriebsmotoren mit 380 Volt oder Transformatoren 380/500 Volt anschaffen wollten. Der letzte Transformator 380/500 Volt wurde vor dem Abbruch der Schreinerei Schärer an der alten Landstrasse im Jahr 1990 demontiert und umweltgerecht entsorgt. In den darauf folgenden Jahren wurden schrittweise (bei Strassenbauten und Neubauten) Freileitungen durch Kabelleitungen sowie Freileitungstransformatoren durch neue Stationen und Verteilkabinen ersetzt. 13

14 7.19 Schliessung der EKZ Filiale Oberrieden 1997 wird die EKZ-Filiale Oberrieden im Zuge der Umstrukturierung des Filialnetzes im Kanton Zürich geschlossen und der Laden aufgegeben (1996). Die Beratung und den Verkauf für Oberrieden übernahm die Filiale Thalwil. Die letzten vier uns bekannten Ortmonteure bzw. Filialleiter waren die Herren Widmann, Bär, Frei und Rust. 8. Moderne Stromtarife 2009 Die heutigen Stromtarife sind aufgeteilt in einen Verbrauchspreis und einen Durchleitungspreis. Der Kunde kann zwischen Mixstrom und verschiedenen Oeko-Stromarten wählen. Die Unterschiede zwischen Hoch- und Niedertarif sind im Laufe eines Jahrhunderts kleiner geworden. Auch die Preise liegen wesentlich tiefer als zu Beginn des letzten Jahrhunderts. In absehbarer Zeit werden auch die Kleinbezüger den Stromlieferanten frei wählen können. 9. Freileitungsmonteur Steht in voller Sicherheits-Ausrüstung in der Ausstellungsvitrine. Im Gegensatz dazu war die Ausrüstung früher wesentlich einfacher. Gesichert waren die Monteure lediglich mit einem Gurt. Einen Helm kannte man nicht. Auch signalfarbige Kleidung war unbekannt. 14

15 10. Realisation der Ausstellung 10.1 Aussteller Die Wechselausstellung 2009/10 wurde gestaltet von: - Walter Brupbacher, Mitglied Arbeitsgruppe Museum der VOO - Erwin Gallmann - unter Mithilfe von Werner Waldmeier 10.2 Haupttitel Die Haupttitel stammen aus der Feder von: - Trix Denzer 10.3 Übrige Beteiligte Zum Gelingen der Ausstellung haben im Übrigen wesentlich beigetragen: - Elektrizitätswerke des Kantons Zürich, Irene Gamper, Ladina Camenisch und Michael Springenfeld - Feller AG, Horgen, Frank Spenna und Elisabeth Rohrer - Electrosuisse, Anita Serafini - Elektrizitätswerk der Stadt Zürich, Hanspeter Zimmermann - Herr Lendenmann, Hauswart Mehrzweckhalle Pünt - Gemeindeverwaltung Oberrieden Verfasser: Walter Brupbacher, alt Gemeindeschreiber von Oberglatt, Mitglieder der Arbeitsgruppe Museum VOO Dörflistrasse 16, 8942 Oberrieden Tel.: Bebilderung: Max Huber, VOO

PROTOKOLL DES STADTRATES OPFIKON

PROTOKOLL DES STADTRATES OPFIKON PROTOKOLL DES STADTRATES OPFIKON SITZUNG VOM 24. Juni 2003 BESCHLUSS NR. 125 Elektrizitätsversorgung Neubau Transformatorenstation Sägereistrasse mit Anpassung der Mittel- und Niederspannungskabelanlage

Mehr

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009)

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009) Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 03. Juni 2009) Der Gossauer Gemeinderat will das EW Gossau in eine Aktiengesellschaft umwandeln, die ganz in Gemeindebesitz bleibt. Das letzte Wort dazu haben die Stimmbürgerinnen

Mehr

1. Sitzung vom 8. Januar 2013 INHALTSVERZEICHNIS

1. Sitzung vom 8. Januar 2013 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 1. Sitzung vom 8. Januar 2013 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Neue Darlehensverträge mit der Zürcher Kantonalbank/Vollmachterteilung/Ergänzung Patenschaft Schweizer Berggemeinden/Zusprechung

Mehr

TARIFE Gültig ab 1. Januar 2016

TARIFE Gültig ab 1. Januar 2016 TARIFE Gültig ab 1. Januar 2016 Stand 31.8.15 HAUSHALTTARIF HH Netznutzung Auf diesen Preisen gewährt das EW einen Rabatt von 11 %. Grundpreis Pro Messtelle Fr. 6.00 pro Monat Arbeitspreis 8.30 Rp./kWh

Mehr

Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011

Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011 Budget-Gemeindeversammlung 7. Dezember 2011 Geschäft 1 Bauabrechnung Zürichseeweg Genehmigung 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) hat an ihrer Sitzung

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

KOMMUNIKATIONSNETZ SPREITENBACH (KNS)

KOMMUNIKATIONSNETZ SPREITENBACH (KNS) KOMMUNIKATIONSNETZ SPREITENBACH (KNS) 2003 Reglement über die Erstellung und den Betrieb eines Kommunikationsnetzes (Kommunikationsnetz-Reglement) KommunikationsNetzReglement 1 1 Das KommunikationsNetzSpreitenbach,

Mehr

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen

Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 34.13.04 Bericht des Regierungsrats über einen Kredit zum Erwerb des Baurechts auf der Parzelle Nr. 4352, Grundbuch Sarnen 27. Mai 2013 Herr Präsident Sehr geehrte Damen und Herren Kantonsräte Wir unterbreiten

Mehr

Tarifblatt gültig ab 1. Januar 2014 Niederspannungskunden

Tarifblatt gültig ab 1. Januar 2014 Niederspannungskunden Haushaltkunden und Kleingewerbe Dieser Tarif gilt für Haushaltungen, elektrische Heizungen, Wärmepumpen und Kleingewerbe, welche nicht leistungsintensive Verbraucher sind (z.b. Büros). Wo der Strom für

Mehr

Einwohnergemeinde Ziefen

Einwohnergemeinde Ziefen Einwohnergemeinde Ziefen Erläuterungen zu den Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung Traktandum 1 Genehmigungsantrag Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 Das ausführliche Protokoll

Mehr

10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS

10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Teilersatz Abwasserkanal Stationsstrasse/Arbeitsvergabe Verein Standortförderung Knonauer Amt/Statutenentwurf/Beitritt/Grundsatzentscheid

Mehr

11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS

11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Vernetzungsprojekt Phase 2/Überarbeitung und Übernahme in Amtl. Vermessung Entwurf Vereinb. zur Zusammenarbeit zw. Gemeinden/Kt.

Mehr

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See

Oetwil am See. Einladung. zur Gemeindeversammlung. von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See Oetwil am See Einladung zur Gemeindeversammlung von Montag, 28. September 2015, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Breiti, Oetwil am See 1 Gemeindeversammlung vom 28. September 2015 Die Stimmberechtigten

Mehr

GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum

GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum GEMEINDE MAISPRACH E INWOHNER- G EMEINDEVERSAMMLUNG *********************** Freitag, 9. März 2012 20.15 Uhr, im Gemeindezentrum Traktanden: 1. Protokoll Einwohnergemeindeversammlung vom 2.12.2011 2. Genehmigung

Mehr

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 15. September 2011, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp.

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 15. September 2011, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp. Ausserordentliche Versammlung der Einwohnergemeinde Belp Donnerstag, 15. September 2011, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp B o t s c h a f t des Gemeinderats an die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger der

Mehr

Botschaft des Regierungsrates. der Abrechnung über den Ausbau der Kantonsstrasse. Escholzmatt Wiggen, Gemeinde Escholzmatt

Botschaft des Regierungsrates. der Abrechnung über den Ausbau der Kantonsstrasse. Escholzmatt Wiggen, Gemeinde Escholzmatt Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B3 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Ausbau der Kantonsstrasse K10 und die Aufhebung von sechs SBB-Niveauübergängen,

Mehr

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Willkommen in meinem smarten Zuhause. Ich bin Paul. Gemeinsam mit meinem Hund Ben lebe ich in einem Smart Home. Was

Mehr

Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012. Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015)

Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012. Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015) Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2012 Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015) - 2-2 Angebotserweiterung für Buslinie 950 Kredit 120 000 Fr. pro Jahr (2013 2015)

Mehr

STROMPREISE 2014. Gültig ab 1. Januar 2014. EWK Energie AG Hauptstrasse 38 5742 Kölliken Telefon 062 737 09 25 info@ewk-energie.ch www.ewk-energie.

STROMPREISE 2014. Gültig ab 1. Januar 2014. EWK Energie AG Hauptstrasse 38 5742 Kölliken Telefon 062 737 09 25 info@ewk-energie.ch www.ewk-energie. STROMPREISE 2014 Gültig ab 1. Januar 2014 EWK Energie AG Hauptstrasse 38 5742 Kölliken Telefon 062 737 09 25 info@ewk-energie.ch www.ewk-energie.ch Grundlagen Grundlagen für die Lieferung elektrischer

Mehr

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung

Gemeinde Leuk. Reglement über die Wohnbauförderung Reglement über die Wohnbauförderung Homologation durch den Staatsrat des Kantons Wallis am 05. November 2008 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 2 Reglement über die Wohnbauförderung Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Reglement über die Wasserversorgung der Gemeinde Inden

Reglement über die Wasserversorgung der Gemeinde Inden Reglement über die Wasserversorgung der I. Allgemeine Bestimmungen Artikel 1: Zweck und Geltungsbereich Das vorliegende Reglement regelt den Betrieb, den Unterhalt und die Finanzierung der öffentlichen

Mehr

Ihr Energieversorger. Gültig ab 1. 1. 2015 bis 31. 12. 2015. 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe

Ihr Energieversorger. Gültig ab 1. 1. 2015 bis 31. 12. 2015. 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe Ihr Energieversorger Gültig ab 1. 1. 2015 bis 31. 12. 2015 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe 1to1 energy easy: nachts günstiger Energie 1to1 energy easy ist das

Mehr

Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2.

Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2. Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2. Angebotsverbesserungen ab Dezember 2009 und 2010. Angebotsverbesserungen ab 2009 und 2010. 2 Der Kanton Zug und die SBB planen, das Angebot der Stadtbahn

Mehr

Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden

Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden 6. Februar 205 (Stand: 0.02.205) Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden Der Verwaltungsrat von Energie Wasser Bern (ewb), gestützt auf Artikel 34 des Reglements Energie

Mehr

Unterrichtsprotokoll E-Phase Physik, Charlotte-Wolff-Kolleg. Mensch und Energie

Unterrichtsprotokoll E-Phase Physik, Charlotte-Wolff-Kolleg. Mensch und Energie Unterrichtsprotokoll E-Phase Physik, Charlotte-Wolff-Kolleg Mensch und Energie Kurs: CWK/ A 41/ E-Phase /PH 2 Datum: 19.03.2012 im 2.Block Dozent: Herr Winkowski Protokollantin: Saviana Theiss Themen der

Mehr

Information über die Elektrizitätsund Netznutzungstarife

Information über die Elektrizitätsund Netznutzungstarife Information über die Elektrizitätsund Netznutzungstarife gültig ab 1. Januar 2010 Elektrizitätstarife Der Elektrizitätstarif ist das Entgelt für die an den Kunden gelieferte elektrische Energie. Für jede

Mehr

Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung

Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung Geschäft Nr. 5 Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung Bericht des Gemeinderates Die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2000 hat dem Projekt für die Erweiterung des Gemeindesaales

Mehr

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 3. Oktober 2006)

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 3. Oktober 2006) Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 3. Oktober 2006) Vermehrt vorkommende Sachbeschädigungen und Ruhestörungen an verschiedenen Orten und Plätzen auf dem Gossauer Gemeindegebiet haben den Gemeinderat veranlasst,

Mehr

Elektrische Energie, Arbeit und Leistung

Elektrische Energie, Arbeit und Leistung Elektrische Energie, Arbeit und Leistung Wenn in einem Draht ein elektrischer Strom fließt, so erwärmt er sich. Diese Wärme kann so groß sein, dass der Draht sogar schmilzt. Aus der Thermodynamik wissen

Mehr

Protokoll: Ortsbürgergemeindeversammlung

Protokoll: Ortsbürgergemeindeversammlung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung Datum/Ort: Zeit: Vorsitz: Protokoll: Stimmenzähler: Dienstag, 02. Dezember 2014, Mehrzweckhalle Mitteldorf 22.05 22.20 Uhr Sabin Nussbaum, Gemeindepräsidentin

Mehr

9. Arbeit, Energie und Leistung

9. Arbeit, Energie und Leistung 9.1 Einleitung Beispiel 1: Gilles und Daniel fertigen beide ein U-Stück in der gleichen Qualität und Präzision. Daniel benötigt dazu 40 Stunden, Gilles dagegen nur 32 Stunden. a) er von den beiden hat

Mehr

Elektrische Arbeit und Leistung

Elektrische Arbeit und Leistung Elektrische Arbeit und Leistung 1. Tom möchte eine Glühbirne mit der Aufschrift 23 V/46 W an das Haushaltsnetz ( = 230 V) anschließen. Er hat dazu zwei Präzisionswiderstände mit dem jeweiligen Wert R =

Mehr

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481)

KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) KANTON ZUG VORLAGE NR. 1174.2 (Laufnummer 11481) INTERPELLATION DER CVP-FRAKTION BETREFFEND UMSETZUNG DES TEILRICHTPLANES VERKEHR (KANTONSSTRASSEN DER 1. PRIORITÄT) (VORLAGE NR. 1174.1-11296) ANTWORT DES

Mehr

Bau- und Raumplanungskommission

Bau- und Raumplanungskommission Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bau- und Raumplanungskommission An den Grossen Rat 11.1487.02 Basel, 4. Januar 2012 Kommissionsbeschluss vom 4. Januar 2012 Bericht der Bau- und Raumplanungskommission

Mehr

Eigene Energie rund um die Uhr

Eigene Energie rund um die Uhr Eigene Energie rund um die Uhr the PowerRouter Sonnenenergie einzufangen, ist die eine Sache Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Mit Solarmodulen und einem Wechselrichter können Sie diese

Mehr

St.Galler Glasfasernetz

St.Galler Glasfasernetz St.Galler Glasfasernetz Lernen Sie jetzt das schnelle Netz der Zukunft kennen, das Ihnen neue Möglichkeiten der Kommunikation und der Unterhaltung eröffnet. Was ist das St.Galler Glasfasernetz? Mit dem

Mehr

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum:

KLASSE: 8TE NAME: Vorname: Datum: Kapitel II : Die Geräte im Alltag (S. 306-327) Achtung : Arbeite bei den Versuchen auf den folgenden Seiten nie mit dem Strom aus der Steckdose. Das kann lebensgefährlich sein! II.1) Ein einfacher Stromkreis

Mehr

.'asservenra. zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und. der Dorfkorporation Bronschhofen

.'asservenra. zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und. der Dorfkorporation Bronschhofen .'asservenra zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und der Dorfkorporation Bronschhofen .Vertrag zwischen der Politischen Gemeinde Bronschhofen und der Dorfkorporation Bronschhofen über den Ausbau,

Mehr

Gemeinderat. Sanierung Werkgebäude Vordere Zelglistrasse 2 Kreditbewilligung. Der Gemeinderat beschliesst

Gemeinderat. Sanierung Werkgebäude Vordere Zelglistrasse 2 Kreditbewilligung. Der Gemeinderat beschliesst Gemeinderat Auszug aus dem Protokoll der Sitzung vom 25. März 2014 Sanierung Werkgebäude Vordere Zelglistrasse 2 Kreditbewilligung L2.01.2 Der Gemeinderat beschliesst 1. Der Gemeindeversammlung wird folgender

Mehr

HellensteinStrom. Stadtwerke. Heidenheim. aus dem Hause der. Stadtwerke Heidenheim AG - Unternehmensgruppe

HellensteinStrom. Stadtwerke. Heidenheim. aus dem Hause der. Stadtwerke Heidenheim AG - Unternehmensgruppe aus dem Hause der AG - Aktiengesellschaft. Inhalt 3 öko 5 aqua 7 paket 9 2 Strom... ganz selbstverständlich Einfach, schnell und unkompliziert... Wir versorgen Sie sicher, zuverlässig, günstig und Haben

Mehr

auf Montag, 2. September 2013, 19.30 Uhr, Gemeindesaal 1. Kauf Liegenschaft Wehntalerstrasse 2, Kat.-Nr. 178

auf Montag, 2. September 2013, 19.30 Uhr, Gemeindesaal 1. Kauf Liegenschaft Wehntalerstrasse 2, Kat.-Nr. 178 Gemeinderat Dorfstrasse 6 Tel 044 857 10 10 gemeinde@oberweningen.ch 8165 Oberweningen Fax 044 857 10 15 www.oberweningen.ch An die Stimmberechtigten der Politischen Gemeinde Oberweningen Politische Gemeinde

Mehr

Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012

Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012 Frühlings-Gemeindeversammlung 15. März 2012 Geschäft 1.1 Zweckverband Heilpädagogische Schule HPS Horgen Genehmigung Bauabrechnung Neubau Schulhaus Waidhöchi 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission

Mehr

Ihr Energieversorger GEMEINDE ESCHLIKON. 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe

Ihr Energieversorger GEMEINDE ESCHLIKON. 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe Ihr Energieversorger GEMEINDE ESCHLIKON 1to1 energy easy: Der Strom mit Niedertarif für Haushalte und das Gewerbe Gültig ab 1.1. 2015 bis 31.12. 2015 1to1 energy easy: nachts günstiger Energie 1to1 energy

Mehr

Energieeffizienz im Haushalt. Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel

Energieeffizienz im Haushalt. Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel Energieeffizienz im Haushalt Siedlervereinigung Unterasbach ev. Vortrag von Bernd Rippel Inhalt Welche Ansatzpunkte gibt es? Beleuchtung Standby Verluste (Heizung) Küche Wie kann der Energieverbrauch ermittelt

Mehr

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 19. November 2008)

Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 19. November 2008) Verhandlungsbericht (GR-Sitzung vom 19. November 2008) Das kommunale Alterskonzept wird regelmässig überarbeitet, damit den sich laufend verändernden Bedürfnissen und Wünschen Rechnung getragen werden

Mehr

Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel

Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel Seite 1 Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel Art. 1 Aufsichtsbehörde und Geltungsbereich 1 Die Berieselungsanlage ist ein Betriebszweig der Gemeinde. Die Bewirtschafter leisten einen Beitrag an die

Mehr

Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung

Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 Antrag des Gemeinderates 2 Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung - 2-2 Abendangebot Buslinie 950 Kredit 125 000 Fr. für die Weiterführung

Mehr

Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund

Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund Parkierungs-Verordnung auf öffentlichem Grund In Kraft seit: 1. Januar 1998 - 2 - Inhaltsverzeichnis Seite A. Nächtliches Dauerparkieren (gesteigerter Gemeingebrauch) Art. 1 Bewilligungspflicht... 4 Art.

Mehr

Übernahme der Reussstrasse, Grund, Amsteg

Übernahme der Reussstrasse, Grund, Amsteg Übernahme der Reussstrasse, Grund, Amsteg Bericht und Antrag des Gemeinderates Silenen zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Mai 2015 Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Der Gemeinderat

Mehr

Förderreglement nachhaltiger Projekte in Thalwil

Förderreglement nachhaltiger Projekte in Thalwil Förderreglement nachhaltiger Projekte in Entwurf der Projektkommission Energieplanung am 20. Januar 2010 als Antrag an den Gemeinderat verabschiedet 1 Mit einem auf vier Jahre begrenzten Rahmenkredit fördert

Mehr

Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise der EVL (Verordnung) Verordnung. Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise

Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise der EVL (Verordnung) Verordnung. Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise Verordnung Gebührentarif betreffend Stromprodukte- und Energiepreise der Energieversorgung Lengnau BE X:\ANTRAG\Bau und Werke\Gebührenverordnung.doc -1- Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 3 B. Anwendung

Mehr

Hürlimann-Areal Zürich (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann

Hürlimann-Areal Zürich (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann Beispiele erfolgreicher Umnutzungen von Industriebrachen 2 Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Boden und Biotechnologie 3003 Bern Tel. 031 323 93 49 altlasten@bafu.admin.ch (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann

Mehr

Politische Gemeinde Gaiserwald. Reglement über Bau, Betrieb und Unterhalt der Gemeinschaftsantennenanlage

Politische Gemeinde Gaiserwald. Reglement über Bau, Betrieb und Unterhalt der Gemeinschaftsantennenanlage Politische Gemeinde Gaiserwald Reglement über Bau, Betrieb und Unterhalt der Gemeinschaftsantennenanlage Gültig ab 8. April 1986 Der Gemeinderat erlässt gestützt auf Art. 5 und Art. 193ff des Gemeindegesetzes

Mehr

GRUND- UND ERSATZVERSORGUNG

GRUND- UND ERSATZVERSORGUNG GRUND- UND ERSATZVERSORGUNG für die Versorgung mit elektrischer Energie aus dem Niederspannungsnetz im Grundversorgungsgebiet der envia Mitteldeutsche Energie AG. Gültig ab 01.05.2011 Die envia Mitteldeutsche

Mehr

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1 Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 1 Agenda Die Gemeinde in Zahlen und Fakten Investitionen - Beitrag an die Wirtschaft Zentrumsentwicklung - Attraktivität als Standortvorteil Werd

Mehr

Kauf Aktien Busbetrieb Aarau (BBA) von Nachbargemeinden

Kauf Aktien Busbetrieb Aarau (BBA) von Nachbargemeinden STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse 1 5000 Aarau Tel.062 836 05 13 Fax 062 836 06 30 kanzlei@aarau.ch Aarau, 25. Mai 2010 GV 2010-2013 /54 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Kauf Aktien Busbetrieb Aarau

Mehr

Stromeffizienz in Industrie und Gewerbe. Inhalte Beratungsangebot Verein Energie AR Stromverbrauch Schweiz Fünf Bereiche mit Effizienzpotenzial

Stromeffizienz in Industrie und Gewerbe. Inhalte Beratungsangebot Verein Energie AR Stromverbrauch Schweiz Fünf Bereiche mit Effizienzpotenzial Stromeffizienz in Industrie und Gewerbe Inhalte Beratungsangebot Verein Energie AR Stromverbrauch Schweiz Fünf Bereiche mit Effizienzpotenzial Beratungsangebot Verein Energie AR Kostenlose und neutrale

Mehr

Reglement über Reklamen und Signale

Reglement über Reklamen und Signale GEMEINDE BIRSFELDEN 18-3 Reglement über Reklamen und Signale vom 18. März 1991 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich 1 A. REKLAMEN 1 2. Bewilligungspflicht 1 3. Grundsatz 1 4. Zuständigkeit, Verfahren,

Mehr

Vorschriften über das Stationieren von Schiffen auf dem Gebiet der Stadt Zürich

Vorschriften über das Stationieren von Schiffen auf dem Gebiet der Stadt Zürich STADT ZÜRICH Vorschriften über das Stationieren von Schiffen auf dem Gebiet der Stadt Zürich Stadtratsbeschluss vom 3. Februar 1993 (282)') mit Änderung vom 6. November 2002 (1591]2) 1. Allgemeines Art.

Mehr

9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Nr. Geschäfte Seiten

9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS. Nr. Geschäfte Seiten GEMEINDERAT 9. Sitzung vom 7. Juni 2011 INHALTSVERZEICHNIS Nr. Geschäfte Seiten Beschlüsse Finanzausgleichsgesetz (FAG)/Entwurf Verordnung/Stellungnahme Beleuchtung Reppischtalstr./Schützenhaus/Sennhütte/Kreditabrechnung

Mehr

Reglement über den Datenschutz in der Gemeindeverwaltung Würenlos

Reglement über den Datenschutz in der Gemeindeverwaltung Würenlos Reglement über den Datenschutz in der Gemeindeverwaltung Würenlos vom 1. Juni 2015 Inhaltsverzeichnis I. Zugang zu amtlichen Dokumenten 1 Anwendbares Recht 2 Entgegennahme des Gesuches 3 Gesuchsbehandlung

Mehr

E I N L A D U N G. zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung. Budget 2014. auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus

E I N L A D U N G. zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung. Budget 2014. auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus Gemeinde Zullwil E I N L A D U N G zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung Budget 2014 auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus Das Protokoll der letzten Versammlung, das vollständige

Mehr

Ergänzungsbotschaft des Regierungsrates des Kantons Luzern B 53. zu B 171 vom 19. Februar 1991 über den Ausbau der K 10 in Escholzmatt

Ergänzungsbotschaft des Regierungsrates des Kantons Luzern B 53. zu B 171 vom 19. Februar 1991 über den Ausbau der K 10 in Escholzmatt Ergänzungsbotschaft des Regierungsrates des Kantons Luzern B 53 zu B 171 vom 19. Februar 1991 über den Ausbau der K 10 in Escholzmatt 18. April 2000 Übersicht Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat

Mehr

Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten

Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten Projekt-Team: Dominik Meister / Silas Sommer Beruf: Informatiker Lehrjahr: 3. Lehrjahr Name der Schule oder des Betriebs: GIBS Solothurn Name der Lehrperson oder der

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11. zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Grossen Rat B 11 zum Entwurf eines Grossratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Neubau eines Rad-/ Gehwegs und den Ausbau der Kantonsstrasse K

Mehr

Unser Mausefallenauto SPEED FIRE

Unser Mausefallenauto SPEED FIRE Unser Mausefallenauto SPEED FIRE Made by Patrick Bucher und Hannes Dagn INHALTSANGABE: Materialliste 3 Mausefallenbericht - Tagebuch 3 4 Physikalische Begriffe 5-6 Design 7 Abschluss 8 Seite 3 Mausefallenauto

Mehr

Reglement über den Datenschutz (Datenschutzreglement) 6. Januar 2015/me

Reglement über den Datenschutz (Datenschutzreglement) 6. Januar 2015/me GEMEINDE METTAUERTAL KANTON AARGAU Reglement über den Datenschutz (Datenschutzreglement) 6. Januar 2015/me Inhaltsverzeichnis A. Zugang zu amtlichen Dokumenten... 3 1 Anwendbares Recht... 3 2 Entgegennahme

Mehr

Der Sportschreibtisch

Der Sportschreibtisch Schüex-Arbeit 2014 Lorenz Assenmacher und Jakob Assenmacher St. Michael-Gymnasium Bad Münstereifel Inhalt 1. Kurzfassung 2. Einleitung 3. Motivation 4. Materialien für den Sportschreibtisch 4.1 Die Lichtmaschine

Mehr

Wagenhausen. Reglement. über die Bodenpolitik. Etzwilen Kaltenbach Rheinklingen Wagenhausen

Wagenhausen. Reglement. über die Bodenpolitik. Etzwilen Kaltenbach Rheinklingen Wagenhausen Wagenhausen Etzwilen Kaltenbach Rheinklingen Wagenhausen Reglement über die Bodenpolitik Ausgabe 2003 Politische Gemeinde Wagenhausen 2 Reglement über die Bodenpolitik Die Politische Gemeinde Wagenhausen

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. Seite. I. ALLGEMEINE BESTIMMUNG 4 Art. 1 Sprachform 4 Art. 2 Zweck 4 Art. 3 Geltungsbereich 4 Art. 4 Stellung und Aufgaben 4

INHALTSVERZEICHNIS. Seite. I. ALLGEMEINE BESTIMMUNG 4 Art. 1 Sprachform 4 Art. 2 Zweck 4 Art. 3 Geltungsbereich 4 Art. 4 Stellung und Aufgaben 4 INHALTSVERZEICHNIS Seite I. ALLGEMEINE BESTIMMUNG 4 Art. 1 Sprachform 4 Art. 2 Zweck 4 Art. 3 Geltungsbereich 4 Art. 4 Stellung und Aufgaben 4 II KABELNETZANLAGEN 6 Art. 5 Anlageteile 6 Art. 6 Ausbau und

Mehr

III. Förderprogramm Gebäude

III. Förderprogramm Gebäude Förderreglement Energie 2011-2014 vom 9. März 2011 (Förderreglement) Der Gemeinderat, gestützt auf den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2010 und 22 Absatz 1 Ziffer 3 der Gemeindeordnung,

Mehr

Abrechnung Konto-Nr. 3140.5040.01 der Investitionsrechnung Kredit Gemeinderat vom 13.05.2014 Fr. 371 000.00. Abrechnung Fr. 337 213.

Abrechnung Konto-Nr. 3140.5040.01 der Investitionsrechnung Kredit Gemeinderat vom 13.05.2014 Fr. 371 000.00. Abrechnung Fr. 337 213. Protokoll Gemeinderat vom 9. Juni 2015 L2.01.2 Liegenschaften / Liegenschaften, Gebäude, Grundstücke, Einzelne Objekte Lehrschwimmbecken Steinacker 4. Teilsanierung im Rahmen der Koordinierten Massnahmenplanung

Mehr

Abrechnung über den Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 1'326'000.00 inkl. MWST für den Neubau des Einfachkindergartens "Ziegelei"

Abrechnung über den Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 1'326'000.00 inkl. MWST für den Neubau des Einfachkindergartens Ziegelei G E M E I N D E R AT Geschäft Nr. 4061D Abrechnung über den Verpflichtungskredit in Höhe von CHF 1'326'000.00 inkl. MWST für den Neubau des Einfachkindergartens "Ziegelei" Bericht an den Einwohnerrat vom

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

4190 Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung eines Kredites für die Erstellung eines Neubaus für die Kantonsschule Küsnacht

4190 Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung eines Kredites für die Erstellung eines Neubaus für die Kantonsschule Küsnacht Antrag des Regierungsrates vom 14. Juli 2004 4190 Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung eines Kredites für die Erstellung eines Neubaus für die Kantonsschule Küsnacht (vom...) Der Kantonsrat,

Mehr

Eine ewz-stromsparfonds-aktion. Förderbeiträge für Kühl- und Gefrier geräte der Klasse A++.

Eine ewz-stromsparfonds-aktion. Förderbeiträge für Kühl- und Gefrier geräte der Klasse A++. Eine ewz-stromsparfonds-aktion. Förderbeiträge für Kühl- und Gefrier geräte der Klasse A++. Kühl- und Gefriergeräte der Klasse A++ kühlen effizienter. ewz-kundinnen und -Kun den kaufen diese bis zu 400

Mehr

DETAILERSCHLIESSUNG DEP GRUENEBURG ETAPPE 7 TECHNISCHER BERICHT DATUM: KLEINBÖSINGEN, DEN... 2013 FREIBURG, DEN... 2013

DETAILERSCHLIESSUNG DEP GRUENEBURG ETAPPE 7 TECHNISCHER BERICHT DATUM: KLEINBÖSINGEN, DEN... 2013 FREIBURG, DEN... 2013 KANTON FREIBURG GEMEINDE KLEINBÖSINGEN DETAILERSCHLIESSUNG DEP GRUENEBURG ETAPPE 7 TECHNISCHER BERICHT DATUM: KLEINBÖSINGEN, DEN... 2013 GESUCHSTELLER: GEMEINDERAT KLEINBÖSINGEN DER AMMANN DIE SCHREIBERIN......

Mehr

21. September 2009. 1. Ausgangslage

21. September 2009. 1. Ausgangslage 21. September 2009 Nr. 2009-595 R-750-18 Postulat Armin Braunwalder, Erstfeld, zum beschleunigten Ersatz von Elektroheizungen und Elektroboilern; Antwort des Regierungsrats 1. Ausgangslage Mit Postulat

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT. Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau

EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT. Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau EINWOHNERGEMEINDE ZERMATT Reglement über den Erst- und Zweitwohnungsbau 2004 / 2011 Inhaltsverzeichnis Seite Zweck... 3 Geltungsbereich... 3 Begriffe... 3 Erstwohnungsanteil... 4 An- und Ausbauten... 4

Mehr

enercity Strom Allgemeine Preise

enercity Strom Allgemeine Preise enercity Strom Allgemeine Preise Preise gültig ab 01.01.2014 Die Stadtwerke Hannover AG im Folgenden enercity genannt bietet die Versorgung in Niederspannung zu folgenden Allgemeinen Preisen an: Die Versorgung

Mehr

Leistungsmessung bei der Elektrizitätsverrechnung

Leistungsmessung bei der Elektrizitätsverrechnung Leistungsmessung bei der Elektrizitätsverrechnung Information der Sankt Galler Stadtwerke Gestützt auf die vom Grossen Gemeinderat erlassenen Tarife Das Wichtigste in Kürze Warum eine Leistungsmessung

Mehr

Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN

Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN Kosten sparen mit alternativen Energie-Quellen Fossile Energie-Träger wie Kohle, Öl und Gas stehen in der Kritik, für den Klimawandel verantwortlich zu sein und werden stetig

Mehr

Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf -

Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf - Schulcurriculum Physik - Klasse 6 (G8) - chronologischer Ablauf - Inhaltsfelder Kontexte Kompetenzen (s. Anhang 1) Das Licht und der Schall Licht und Sehen Lichtquellen und Lichtempfänger geradlinige Ausbreitung

Mehr

Objekt Bemerkung Grafik Linienförmige Trasse. Trasseachse: Trasse besteht aus nur einem Kabelträger.

Objekt Bemerkung Grafik Linienförmige Trasse. Trasseachse: Trasse besteht aus nur einem Kabelträger. Leitungskataster (LK) - Legende Elektrizitätswerk Elektrizitätswerk der Erdgas Zürich Entsorgung und Recycling Zürich, Entwässerung Entsorgung und Recycling Zürich, Fernwärme Wasserversorgung Zürich Linienförmige

Mehr

6. Sitzung vom 15. April 2014 INHALTSVERZEICHNIS

6. Sitzung vom 15. April 2014 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 6. Sitzung vom 15. April 2014 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Neubau Entwässerungsleitung Reppischtalstrasse bis Bol/Kredit Fr. 82 000.-- Revisionsbericht Geldverkehrsrevision Feuerwehr

Mehr

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke?

Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Der Biomasse-Prozess Wie schliessen wir die Stromversorgungslücke? Ansätze Ideen Diskussionen Fakten Die Schweiz importiert aktuell mehr Strom aus dem Ausland, als sie exportiert. Mittel-bis längerfristig

Mehr

des Gemeindevorstandes Trin zur Gemeindeversammlung vom Dienstag, 25. März 2014, 20.15 Uhr im "Saal des Ringel" in Trin

des Gemeindevorstandes Trin zur Gemeindeversammlung vom Dienstag, 25. März 2014, 20.15 Uhr im Saal des Ringel in Trin Botschaft des Gemeindevorstandes Trin zur Gemeindeversammlung vom Dienstag, 25. März 2014, 20.15 Uhr im "Saal des Ringel" in Trin Sehr geehrte Stimmbürgerinnen Sehr geehrte Stimmbürger Zu den nachstehenden

Mehr

~ Stadt Liestal. Bahnhofareal, Umsetzung Quartierplan 1 - Projekt- und Kreditgenehmigung

~ Stadt Liestal. Bahnhofareal, Umsetzung Quartierplan 1 - Projekt- und Kreditgenehmigung ~ Stadt Liestal Stadtrat DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 2007/143 Bahnhofareal, Umsetzung Quartierplan 1 - Projekt- und Kreditgenehmigung Kurzinformation Der Quartierplan Bahnhofareal 1 wurde mit Genehmigung

Mehr

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses

Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 72 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über die Genehmigung der Abrechnung über den Aufbau eines integrierten Informationssystems bei der Kantonspolizei

Mehr

2. Rahmenkredit und Verfahren für die Planung von kantonalen Hochbauten

2. Rahmenkredit und Verfahren für die Planung von kantonalen Hochbauten Vorlage Nr. 1846.5 Laufnummer 13218 1. Kantonsratsbeschluss betreffend Projektierungskredit für die Planung von Neu- und Umbauten für das Kantonale Gymnasium Menzingen (KGM) 2. Kantonsratsbeschluss betreffend

Mehr

Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa

Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT UMWELT Verein Lokale Agenda 21 Stäfa Der Verein Lokale Agenda 21 Stäfa fördert eine zukunftsgerechte Entwicklung der Gemeinde. Darunter verstehen

Mehr

Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt.

Strompreiskomponenten eines typischen Haushaltes in der Schweiz. 0.0 2010 2011 2012 2013 2014 Jahr. Netz Energie Abgaben Stufe Endverteilung und MwSt. Strompreise 2015 Die Strompreise 2015 werden bis Ende August 2014 veröffentlicht. Einige Entwicklungen, die die Strompreise 2015 beeinflussen, sind bereits jetzt absehbar. Der Strompreis setzt sich zusammen

Mehr

MEINE MEINUNG: Energie sparen heisst Geld sparen und somit schöner Leben. MEINE WAHL: EKZ Energieberatung. EKZ Energieberatung für Private

MEINE MEINUNG: Energie sparen heisst Geld sparen und somit schöner Leben. MEINE WAHL: EKZ Energieberatung. EKZ Energieberatung für Private MEINE MEINUNG: Energie sparen heisst Geld sparen und somit schöner Leben. MEINE WAHL: EKZ Energieberatung EKZ Energieberatung für Private Gezielter Energieeinsatz in Ihrem Heim Nutzen Sie Energie effizient

Mehr

Photovoltaikanlage an der Geschwister-Scholl-Schule

Photovoltaikanlage an der Geschwister-Scholl-Schule Photovoltaikanlage an der Geschwister-Scholl-Schule Marco Schifano Leonardo Ferreira Riad Abu-Sukhon Selcuk Karahan Eine Präsentation der neuen AG Energie Team Definition der Photovoltaik Gebiet der Physik,

Mehr

Energie-Träger-Stromkreis nach Prof. Dieter Plappert, Freiburg i.br.

Energie-Träger-Stromkreis nach Prof. Dieter Plappert, Freiburg i.br. Energie-Träger-Stromkreis nach Prof. Dieter Plappert, Freiburg i.br. 1. Eigenschaften Durch den analogen Aufbau von Wasserstrom- und elektrischem Stromkreis soll deren innerliche physikalische Strukturgleichheit

Mehr

Elektromagnetische Felder und Wellen

Elektromagnetische Felder und Wellen Elektromagnetische Felder und Wellen 1. Von der Wissenschaft zur Technik 2. Die Vollendung des Elektromagnetismus durch Maxwell 3. James Clerk Maxwell Leben und Persönlichkeit 4. Elektromagnetische Wellen

Mehr

Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling

Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling Biogasanlage Eggertshofen bei Pulling Im Prinzip werden in einer Biogasanlage die Vorgänge im Kuhmagen nachgeahmt. Auch die Temperaturen sind fast gleich. Je besser die Nahrung ist, umso mehr Milch gibt

Mehr

Merkblatt Sicherheitsnachweis (SiNa) Elektroinstallationen

Merkblatt Sicherheitsnachweis (SiNa) Elektroinstallationen Merkblatt Sicherheitsnachweis (SiNa) Elektroinstallationen 1. Grundlagen Die folgenden Informationen sollen helfen, den richtigen Ablauf der Elektro- Installationskontrollen, bei Bauvorhaben und Gebäudebewirtschaftung,

Mehr

Energiebuchhaltung. Ing. Franz Patzl

Energiebuchhaltung. Ing. Franz Patzl Energiebuchhaltung Rechtliche Grundlage für Energiebuchhaltung/Enegiebeauftragter Zweck der Energiebuchhaltung Wie kann Energiebuchhaltung geführt werden Interessante Erfassungsgrößen Vorteile einer Online-Buchhaltung

Mehr

Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif

Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif ewz Energievertrieb Tramstrasse 35 Postfach, 8050 Zürich Telefon 058 319 41 11 www.ewz.ch Tarif WP, Wärmepumpen-Fördertarif für die Stadt Zürich. Gültig ab 1. Januar 2009. 1 Geltungsbereich Der Tarif WP

Mehr