Zürich West Übersicht der Projekte im Umfeld der Achse Hardbrücke Rosengarten Fünf Schlussfolgerungen.

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1 IG NEZ Positionspapier 6: Zürich West Übersicht der Projekte im Umfeld der Achse Hardbrücke Rosengarten Fünf Schlussfolgerungen. Juni 2009 Institut für Raumentwicklung IRAP Oberseestrasse Rapperswil

2 IG NEZ Positionspapier 6: Zürich West Projekte im Umfeld der Achse Hardbrücke Rosengarten Fünf Schlussfolgerungen. Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen 3 Projektblätter Verkehr v1 Ausbau Bahnhof Hardbrücke 4 v2 Flankierende Massnahmen (Flama) Aussersihl 5 v3 Tramführung (Tram 8,16,17) Gleisquerung 6 v4 Umbau Hardstrasse, Bhf Hardbrücke-Escher-Wyss 7 v5 Umbau Pfingstweidstrasse 8 v6 Escher-Wyss-Platz 9 v7 Wipkingerplatz 10 v8 Sanierung / Ausbau Hardbrücke 11 v9 Tramdepot Hard / Kleeblatt Hochhaus 12 Projektblätter Tramprojekte t1 Tram Zürich West (Tram 4) 13 t2 Tram Hardbrücke (Tram 8) 14 t3 Rosengartentram (Tram 16) 15 t4 Rosengartentram (Tram 17) 15 Projektblätter öffentliche Projekte öf Toni Areal 16 ö8 Polizei- und Justizzentrum Zürich 17 ö9 Gerold-Areal (Kongresszentrum) 18 Projektblätter private Projekte p1 Prime Tower Zürich 19 p2 Maag-Areal Plus 19 p3 Coop-Areal 20 p4 Escher -Terrassen 20 p5 Hardturm Areal 21 p6 Löwenbräu Areal 21 p7 Lettenviadukt, Neubau / Umnutzung 22 SN Entstehung und Entwicklung des Projektes 23 Fünf Schlussfolgerungen 25 Anhang Projektliste Verkehr 28 Projektliste öffentliche und private Projekte 29 Übersichtsplan der Projekte Zürich West - im Umfeld der Achse Hardbrücke - Rosengarten 30 Impressum Auftraggeber: IG NEZ Verein Interessengemeinschaft für eine nachhaltige Entwicklung in der Stadt Zürich Verfasser: Prof. Dipl.-Ing. Klaus Zweibrücken, Dozent für Verkehrsplanung Hochschule Rapperswil (HSR), Raumund Umweltplaner, Verkehrsplaner und Viktoria Slukan, Raumplanerin BSc FHO c/o Hamasil-Stiftung Hardstrasse Zürich Institut für Raumentwicklung IRAP Oberseestrasse Rapperswil Titelbild: Maag-Areal, Zürich West EIN INSTITUT DER HSR HOCHSCHULE FÜR TECHNIK RAPPERSWIL Quelle: 2

3 Vorbemerkungen Der Westen der Stadt Zürich boomt. Im Entwicklungsgebiet Zürich-West und im Umfeld der für die Führung des Rosengartentrams vorgesehenen Achse Hardbrücke besteht eine Fülle und Dichte von Projekten, wie sie sonst nirgendwo in der Stadt Zürich zu finden sind. Neben den Bauprojekten, die 30'000 neue Arbeitsplätze und Wohnraum für 7'000 Menschen schaffen, haben auch die Verkehrsprojekte einen hohen Stellenwert, denn die zusätzlichen Verkehrsbelastungen durch Berufs-, Besucher- und Anwohnerverkehr sollen stadtverträglich abgewickelt werden. Dies in einem Raum, der bereits heute stark von Verkehrsachsen, sowohl des privaten wie auch des öffentlichen Verkehrs, beansprucht wird. Das vorliegende Papier versucht, die bedeutenden öffentlichen und privaten Projekte in diesem Bereich in möglichst kurzer Form zu dokumentieren, auf Problembereiche hinzuweisen und Verknüpfungen der Projekte untereinander bzw. gegenseitige Abhängigkeiten aufzuzeigen. Bei den Beschreibungen wird unterschieden in Verkehrsprojekte, bei denen die Tramprojekte dann nochmals eine besondere Rolle spielen, in Projekte der öffentlichen Hand und in rein private Bauvorhaben. Der Anhang beinhaltet eine tabellarische Projektübersicht und die räumliche Verortung der Projekte in einem Lageplan. Wesentliches Ergebnis der vorliegenden Arbeit ist es, ausser dem Versuch einer Gesamtschau, die projektbezogenen Erkenntnisse zu werten, in einen Gesamtzusammenhang zu stellen und daraus entwicklungsbezogene oder vorgehensbezogene, zentrale Folgerungen abzuleiten. Dieser Schritt erfolgt im Schlusskapitel unter dem Titel Fünf Schlussfolgerungen. Projektvisualisierungen Zürich West IG NEZ 3

4 v1 Bahnhof Hardbrücke Ausbau Der Bahnhof Hardbrücke ist hinsichtlich seiner funktionalen Bedeutung dem Bahnhof Stadelhofen gleichzusetzen; ihm fehlt aber eine seiner Bedeutung entsprechende städtebaulichen Präsenz und genügende Dimensionierung. Langfristig sollte der Bahnhof zu einem attraktiven Eingangstor zum Industriequartier und zum Quartier Aussersihl werden. Ausserdem sollte er sich noch stärker zu einem strategischen Umsteigeknoten zwischen S-Bahn und Tram entwickeln. Funktional ist der Bahnhof eine relativ komplexe Ein- und Umsteigemaschine. Es verkehren 9 S-Bahnlinien; die Nutzerzahlen am Bahnhof tendieren gegen 50'000 Personen pro Tag. Der Zugang wurde vor einiger Zeit verbreitert und attraktiver gestaltet; momentan entsteht 90 Meter westlich der bestehenden Personenunterführung ein zweiter Zugang. Die westliche, bahnhofinterne Unterführung wird ausgebaut. Neu wird sie in den Aussenraum verlängert und erschliesst die künftige Liegenschaft Platform, das Maag-Areal und den Gleisbogen mit einer direkten Verbindung. An beiden Enden der neuen Unterführung gibt es eine Bahnhof Hardbrücke heute Liftanlage für Personen im Rollstuhl oder mit Kinderwagen. Problematik Heute erfolgen 60% der Personenbewegungen auf dem Mittelperron und nur 40% auf den beiden anderen Perrons, was nicht den Platzverhältnissen entspricht. Bauliche Veränderungen am Bahnhof sind anspruchsvoll. Das Untergeschoss ist schwierig zu entfernen, grundlegende Veränderungen sind ohne substantielle strukturelle Eingriffe nicht möglich. Die neuen Projekte in Zürich West (Prime Tower, Maag-Areal oder Toni-Areal) generieren neue Arbeitsplätze und neuen Wohnraum. Die Frequentierung des Bahnhofes wird noch stark zunehmen; die Engpässe werden zunehmen, ein Ausbau ist dringlich. Ab 2015 soll laut VBZ-Konzept das Tram 8 über die Hardbrücke verlängert werden. Zurzeit ist noch nicht geklärt wie die neue Tram-Haltestelle mit dem Bahnhof Hardbrücke verbunden werden soll. Ebenso ist die Lage der Tramgleise über das Gleisfeld noch nicht abschliessend festgelegt worden. Langfristige Entwicklung: Offen Umbau Treppenanlage: 6 bis 10 Millionen CHF Umbau Treppenanlage und Verschiebung Perron 2/3: 20 bis 35 Millionen CHF Umbau zu 2 Mittelperrons, mit neuen Erschliessungskernen: 80 bis 140 Millionen CHF Verschiebung der Tramhaltestelle nach Süden: 80 bis 140 Millionen CHF Kostenschätzung 4 Varianten (nur bauliche Massnahmen ohne architektonische Umsetzung -20/+40%Geneauigkeit, 2008) Sanierung / Ausbau Hardbrücke Nord Verbreiterung Mittelperron (Gleis 2&3) Varianten nein/klein/gross Tramführung über Gleisfeld und Tramhaltestelle Umbau Hardplatz Prime Tower Zürich Umbau Hardstrasse Standortevaluation und Neubau Kongresszentrum (Quelle: Quelle: Machbarkeitsstudie Mai 2007 Bahnhof Hardbrücke, Kapazitätssteigerung der Umsteigemöglichkeiten von der S-Bahn zum geplanten Tram 8 in Westlage (ernst basler partner)) IG NEZ 4

5 v2 Flankierende Massnahmen (Flama) Aussersihl Die Westumfahrung Zürich bringt in Teilen der Westtangente eine Entlastung vom Durchgangsverkehr und erlaubt in Zürich Aussersihl eine neue Verkehrsführung mit starker Aufwertung einzelner Strassen. Neue Verkehrsführung / Dosierung (Lichtsignalanlagen) Tempo 30 in den Wohnquartieren mehr Raum für Fuss- und Radverkehr Strassenumgestaltung Neue Verkehrsführung Aussersihl (Situationsplan) Problematik Der Verkehr auf der bisherigen Durchgangsachse Bullingerstrasse-Sihlfeldstrasse-Weststrasse verringert sich um bis zu 90%. Auf der im Gegenverkehr geführten Achse Seebahn- und Hohlstrasse nimmt er um 20% zu. Sobald die Westumfahrung eröffnet ist, werden die Weststrasse und die Seebahnstrasse von zwei auf eine Fahrspur reduziert. Der Verkehr in der Weststrasse nimmt vorerst um mindestens 30 Prozent ab. Dies ist eine Übergangsregelung, die bis 2010 gilt. Sie ist nötig, weil geplant ist, gleichzeitig die Hardbrücke zu sanieren und in der Pfingstweidstrasse die Tramlinie Zürich-West zu bauen. Das städtische Strassenverkehrsnetz, vor allem die Quartierstrassen, sollen in dieser Zeit nicht durch eine Vollsperrung der Weststrasse zusätzlich belastet werden. Winter 2008/2009 Frühling 2009 bis Sommer 2010 Sommer 2010 ab Sommer 2010 Sommer 2010 bis Frühling 2012 Eröffnung der Westumfahrung mit gleichzeitiger Spurreduktion West- und Seebahnstrasse Umbau der Seebahnstrasse für Gegenverkehr Sperrung der Weststrasse für den Durchgangsverkehr Durchgangsverkehr in beide Richtungen über Seebahnstrasse Umgestaltung der Achse Bullingerstrasse Sihlfeldstrasse Weststrasse Die Kosten von rund 60 Millionen CHF für den Bau der flankierenden Massnahmen in Zürich Aussersihl übernimmt zu zwei Dritteln der Bund. Den verbleibenden Drittel teilen sich die Stadt und der Kanton Zürich. Gleichzeitig werden für rund 25 Millionen CHF alte Werkleitungen ersetzt oder saniert. Die Kosten dafür tragen die zuständigen Werke. Total: 85 Millionen CHF Sanierung / Ausbau Hardbrücke Bau Tramline Zürich West (Quelle IG NEZ 5

6 v3 Tramführung (Tram 8, 16, 17) Gleisquerung Die Sanierung der Hardbrücke steht bevor, für das Polizei- und Justizzentrum (PJZ) läuft ein Wettbewerb, eine längerfristige Aufwertung des Bahnhofs Hardbrücke ist in Planung, das Gerold-Areal und Maag- Areal besitzen Aufwertungspotentiale. Die aufgeführten Projekte weisen aber einen unterschiedlichen Bearbeitungsstand auf. Daher müssen die verkehrlichen Randbedingungen gesetzt und der Raum für die künftig nötigen Verkehrsanlagen gesichert werden. Insbesondere sind die Optionen für die Tramnetzerweiterungen (Tram über die Hardbrücke) aber auch für die Bedürfnisse des Motorfahrzeugverkehrs unter Berücksichtigung der Flankierenden Massnahmen zur Eröffnung der Westumfahrung (FLAMA) und der Erschliessung des PJZ zu berücksichtigen. Für den Velo-/Fussgängerverkehr ist eine deutliche Attraktivitätssteigerung im gesamten Untersuchungsbereich Hohlstrasse - Hardbrücke vom Seebahngraben über den Hardplatz, den Bahnhof Hardbrücke bis zur Pfingstweid-/Hardstrasse zu ermöglichen. Eine verbesserte Fussgänger-/Veloverbindung zwischen Bahnhof Letten - Josefwiese - Kohledreieck ist zu suchen. Varianten zur Tramführung am Hardplatz Problematik Sanierung Hardbrücke erfolgt ohne Festlegung der Gleisquerung Fehlende Koordination mit dem Ausbau Bahnhof Hardbrücke Zeitliche Abfolge der Realisierung (Tram 8, 16,17) unklar Fortsetzung der Linienführung unklar, was den Fortbestand der Hardbrücke angeht Rampenlösungen noch offen (wo, welcher Art) Art der Anbindung an Bahnhof Hardbrücke offen Art und Lage der Fussverkehrsführung und querungen offen Tram Tram 16 & Die drei Hauptvarianten, West, Rittlings und Ost, basieren auf der Annahme, dass das Tram Nr. 8 nach der Brückeninstandsetzung ca. ab 2015, realisiert würde. Die Rohbaukosten der favorisierten Variante rittlings belaufen sich auf eine Grössenordnung von 53 Millionen CHF. (Tram 8: 110 Mio. CHF ohne Rampen) SN Bahnhof Hardbrücke Sanierung Hardbrücke PJZ Flama Maag und Coop Areal Kongresszentrum Gerold Areal (Quelle Zusammenfassung Machbarkeitsstudie Verkehrslösungen Hohlstrasse/Erschliessung PJZ - Hardbrücke (Hardplatz, Tram 8) - Fusswegverbindung Gleisfeld 7. September 2005, Metron /Toscano) IG NEZ 6

7 v4 Hardstrasse, Umbau Abschnitt Bhf Hardbrücke bis Escher-Wyss-Platz Die Hardstrasse spielt als Fussgängerverbindung zwischen Escher- Wyss-Platz und Bahnhof Hardbrücke eine besondere Rolle. In Zusammenhang mit dem Bau destrams Zürich-West werden die Strassenflächen verringert und die Raumaufteilung verbessert. Es entstehen mehr Freiräume für Zufussgehende und Radfahrende. Treppen und Lifttürme schaffen die Verbindung zu den auf der Brücke liegenden Bushaltestellen. Mit dem neuen Beleuchtungskonzept im Rahmen des Plan Lumière soll die Hardstrasse ausserdem sicherer und attraktiver werden. Zwischen Schiffbau und Heinrichstrasse wird ein lang gestreckter Kreisel den motorisierten Individualverkehr aufnehmen. Das Tram verläuft zwischen den Brückenpfeilern auf Eigentrassee. Trotz der engen Platzverhältnisse wird weiterhin eine grosse Anzahl Parkplätze angeboten werden. Eine Aufwertung zum Quartierzentrum ist vordringlich. Problematik Anforderungen an das definierte Zentrumsgebiet sind noch nicht erfüllt Städtebauliche Entwicklungsvorstellungen fehlen Vielfältige Anforderungen müssen erfüllt werden Raum für Fussgängerbereiche noch nicht ausreichend Aufenthaltsqualität ist ungenügend 2011 im Rahmen des Trams Zürich West Umbau Hardstrasse Kommunaler Verkehrsplan (Aufwertung Stadträume) Im Rahmen des Trams Zürich West Plan Lumière: 2 Millionen CHF SN Tram Zürich West Prime Tower Gestaltung Escher-Wyss-Platz Umbau Pfingstweidstrasse Sanierung Hardbrücke (Quelle Broschüre Frühzeitig erschliessen, was gesund wachsen soll / Projektblatt: Hardbrücke seit 36 Jahren stark befahren; : Zürichs wichtige Verkehrsachse wird saniert; Eine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements; Ausgabe März 2009) IG NEZ 7

8 v5 Pfingstweidstrasse, Umbau Die Pfingstweidstrasse wird zu einer Nationalstrasse III. Klasse mit je zwei durchgehenden Fahrspuren und je einem Abbieger pro Richtung umgestaltet. Beidseits der Fahrbahnen werden kombinierte Rad- und Fusswege angelegt. Das neue Tram Zürich-West verläuft in Seitenlage in der Pfingstweidstrasse. Beidseits der Strasse werden Baumreihen angelegt. Sieben neue Tramhaltestellen (Schiffbau, Technopark, Duttweilerbrücke, Hardturm-Ost, Hardturm-West, Würzgraben, Bahnhof Altstetten) erschliessen das Gebiet auf den rund drei Kilometern zwischen Escher-Wyss-Platz und Bahnhof Altstetten. Visualisierung Pfingstweidstrasse nach Inbetriebnahme Tram Zürich West Problematik Zerschneidungswirkung der Verkehrsachse Seitenlage des Trams erschwert die Erschliessung Umbau hat einen Kapazitätsausbau zur Folge Priorisierung des MIV zulasten des Fussverkehrs Fussgängerquerungen sind erschwert (Querung in Etappen, ungenügende Grünzeiten Nur punktuelle Querungen (Passarellen) Baubeginn September 2008 Bauende Dezember 2011 Inbetriebnahme Tram Dezember 2011 Total 150 Millionen CHF Tram Zürich West SN Umbau Hardstrasse Sanierung und Ausbau Hardbrücke (Quelle ) IG NEZ 8

9 v6 Escher-Wyss-Platz, Umbau, Änderung Verkehrsführung Zusammen mit dem Projekt Tram Zürich-West wird die Verkehrsführung auf dem Escher-Wyss- Platz vollständig neu geregelt. Die Tramhaltestelle für die Linien 4, 13 und Tram Zürich-West wird in die Limmatstrasse verlegt. Der motorisierte Individualverkehr wird neu nicht mehr kreiselförmig geführt, sondern nördlich und westlich entlang des Platzes. Dadurch soll die Verkehrsanlage leistungsfähiger werden. Vor den südlichen und östlichen Gebäuden entstehen grössere Vorzonen. Die Fläche für den Langsamverkehr wird um rund 40 Prozent vergrössert. Die Verknüpfung mit den Trolleybus-Haltestellen auf der Hardbrücke wird mit Treppen und Lifttürmen sichergestellt. Für die Neugestaltung des Platzes wurde ein Wettbewerb durchgeführt. Neue Verkehrsführung Escher-Wyss Platz Problematik Längere Umsteigebeziehungen infolge Lage der Haltekanten des Trams (8, 4 und 13) Treppenaufgänge zur Hardbrücke ohne Dach Raum unter der Hardbrücke bleibt unwirtlich Bezug zum Limmatraum fehlt nach wie vor Städtebaulich wünschbare Verknüpfung mit Wipkingerplatz fehlt 2011 im Rahmen des Trams Zürich West Total 19.2 Millionen CHF Tram Zürich West und Rosengartentram Umbau Hardstrasse Sanierung und Ausbau Hardbrücke Aufwertung / Verkehrsregelung Wipkingerplatz Verkehrsführung Rosengartenstrasse Tramdepot Hard (Quelle / Ergebnisbericht Escher-Wyss-Platz, TEAMverkehr, ) IG NEZ 9

10 v7 Wipkingerplatz, Umbau und Aufwertung Beim Wipkingerplatz fehlt heute die Konzentration an Nutzungen und Funktionen, welche einen Kern ausmacht. Es bestehen nur noch Fragmente eines Quartierzentrums. Der Ort soll einerseits mit umsetzbaren Massnahmen kurzfristig aufgewertet und gestärkt werden und andererseits im Rahmen der Verkehrsumlagerungen gemäss Richtplan wieder zu einem bedeutenden Kern für das Quartier gemacht werden. Die Passantenflächen sollen durch die Beseitigung der Zugänge der geschlossenen Unterführungen vergrössert werden. Eine Neuorganisation des Verkehrsknotens soll langfristig Gestaltungsspielraum schaffen. Die grosszügige Terrasse auf dem Dach des Postgebäudes stellt einen öffentlichen Raum dar, welcher aber wenig genutzt wird. Er soll besser an die Fussgängerbereiche angeschlossen und attraktiver gestaltet werden. Problematik Entwicklungsvorstellungen noch nicht konkretisiert Ausführung war schon für 2005 vorgesehen Platz mit geringer Aufenthaltsqualität Zerschneidungseffekt durch Verkehrsanlagen Querbeziehungen unterbrochen Art und Lage Haltestelle Rosengartentram und Verknüpfungen noch offen Funktionelle und städtebauliche Qualität gering Fehlende Verbindung zum Escher-Wyss-Platz Kurzfristig vorgesehen(stand 2005) Aufwertung der Stadträume in den Quartierzentren Fussgängerbereich 14: Wipkingerplatz (Objektblatt) Tram Rosengartenstrasse (Nr. 16 und 17) SN Umbau Hardstrasse Sanierung und Ausbau Hardbrücke Aufwertung / Verkehrsregelung Escher-Wyss-Platz Verkehrsführung Rosengartenstrasse (Quelle Aufwertung der Stadträume in den Quartierzentren; Eine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements; Wipkingerplatz; Fussgängerbereich 14; 2006) IG NEZ 10

11 v8 Hardbrücke, Sanierung / Ausbau Die vor 36 Jahren als Provisorium erstellte Hardbrücke ist gealtert und entspricht nicht mehr den Normen. Abdichtung und Belag haben ihre Lebensdauer überschritten, Wasser dringt in die Konstruktion ein. Der Brückenrand ist in der heutigen Form unzulässig, die Traglastnormen sind nicht mehr eingehalten, in der äusseren Betonschicht gibt es Abplatzungen, wodurch sich Teile lösen und hinunterfallen. Hardbrücke Problematik Spurausbau (5 Spuren) Aufhebung Mitteltrennung, Verbreiterung Keine Alternativen geprüft (Abriss, Verkehrsreduktion) Sanierung erfolgt ohne vorgängige Abklärung der Tramführung Anforderungen aus der Führung SN stehen teilweise im Widerspruch zur Tramführung Rosengartentram, Zentrumsgebiet Im Frühling 2009 haben erste Vorarbeiten an der Brücke begonnen, bis Frühling / Sommer 2012 plant man, die Sanierung abzuschliessen. Die Kosten für die Sanierung selber belaufen sich auf rund 80 Millionen CHF (Stand Genehmigungsprojekt Stadtrat, Dezember 2006). Die infolge der Brückensanierung erforderlichen baulichen und betrieblichen Provisorien für die VBZ verursachen zusätzliche Kosten im Umfang von 11,38 Millionen CHF Total Millionen CHF Projektblatt: Hardbrücke seit 36 Jahren stark befahren; : Zürichs wichtige Verkehrsachse wird saniert; Eine Dienstabteilung des Tiefbau- und Entsorgungsdepartements; Ausgabe März 2009 Flankierende Massnahmen Westumfahrung Tram Hardbrücke (Nr. 8) und Rosengartentram (Nr. 16 und 17) Umbau Pfingstweidstrasse SN (Quelle ) IG NEZ 11

12 v9 Tramdepot Hard / Kleeblatt Hochhaus Zusammen mit der Erweiterung des Tramdepots plante die Stadt Zürich auf dem Areal des Tramdepots ein Wohnhochhaus (92m hoch). Zusätzlich waren ein Sozialzentrum, eine Kinderkrippe sowie Büros für die Verwaltung vorgesehen. Aus einem Sockel sollte ein neunzig Meter hoher Turm wachsen. Die bestehende denkmalgeschützte Gleishalle von 1911 mit den beidseitig angegliederten Werkstatt- und Wohnbauten sollte erhalten bleiben. Die Fortsetzung des Limmatuferweges entlang dem Tramdepot bis zum Escher Wyss-Platz soll in Koordination mit dem Depotausbau erfolgen.. Visualisierung Kleeblatt Hochhaus und Tramdepot Problematik Lage des Depots problematisch; wäre an der Peripherie besser gelegen Betriebsabläufe problematisch (Zu- und Wegfahrt) Zusammenhang Tramdepot mit Bau Limmattalbahn ungeklärt Fussweg Limmat muss in den Fluss hängend erstellt werden Auf 300m Länge kein Zugang zum Flussraum Gesamte AZ wurde in den Tower investiert Über 20 Jahre zieht sich mittlerweile die Planung für das Tramdepot Hard am Escher-Wyss-Platz hin. Theo Hotz hat die Urheberrechte für das Projekt des Kleeblatt-Hochhauses beim Escher-Wyss-Platz der Stadt Zürich übertragen (2008). Ende April 2009 hat der Zürcher Stadtrat entschieden das Hochhausprojekt nicht mehr weiter zu verfolgen. Der Baubeginn für das Tramdepot ist offen. Arbeitsplätze / Wohnungen Im kleeblattförmigen Hochhaus sollten im kommunalen Wohnungsbau 148 Wohnungen mit 3 1/2-5 1/2 Zimmern im mittleren Preissegment entstehen, wobei die unteren Stockwerke für Alterswohnungen reserviert sind. 370 Einwohner (148 Wohnungen x 2.5) Wohnhochhaus 100 Mio CHF Tramdepot Umgestaltung Escher-Wyss-Platz Tram ZH West, Hardbrücke und Rosengartentram (Nr.4,8,16 und 17) (Quelle / / ) IG NEZ 12

13 t1 Tram Zürich West (Tram 4) Zürich-West bekommt voraussichtlich Ende 2011 eine neue Tramlinie. Die neue Strecke führt vom Escher-Wyss-Platz zum Bahnhof Altstetten. Sie erschliesst mit sieben Haltestellen unter anderem die "Kulturmeile" mit Schiffbau und Cinemax, das Maag-Areal, das Coop-Areal, das Welti-Furrer-Areal, das Hardturm-Areal, das Stadion Hardturm, den Technopark mit den umliegenden Hotels, die Wohnsiedlungen KraftWerk1 und Puls 5 sowie das Toni-Areal. Visualisierung Tram West Haltestelle Technopark Problematik Seitenlage führt zu Erschliessungsproblemen Auslastung nicht gesichert Fehlende Anknüpfung an den S-Bahnhof Hardbrücke 2005 wurden das Verfahren zur Plangenehmigung und das Submissionsverfahren eingeleitet. Die Vorarbeiten haben im 2007 begonnen, der Spatenstich war am 9. September Stadt und Kanton Zürich planen das Projekt Tram Zürich-West gemeinsam. Die erste Fahrt auf der neuen Tramlinie findet voraussichtlich 2011 statt. 150 Millionen CHF Umbau Hardstrasse Umbau Pfingstweidstrasse Umbau Escher-Wyss-Platz Tramdepot Hard Toni-Areal Hardturm-Areal (Quelle: IG NEZ 13

14 t2 Tram Hardbrücke (Tram 8) Damit der öffentliche Verkehr in Zürich-West noch besser ins Rollen kommt, soll in einem zweiten Ausbauschritt die Tramlinie 8 über die heutige Endstation Hardplatz bis zum Werdhölzli verlängert werden. Dadurch wird die Anbindung an die S-Bahnstation Hardbrücke für Zürich-West verbessert. : 2015 Nach bisherigen Abklärungen steht inzwischen fest, dass das künftige Tramtrassee rittlings auf die bestehende Brücke zu liegen kommen wird, mit Tramgleisen je am äussern Rand der Brücke. Dies verlangt gewisse Verstärkungen an der Brückenkonstruktion, die zweckmässigerweise zusammen mit der bevorstehenden Brückensanierung realisiert werden. Wenn die Arbeiten erst später, anlässlich des Baus der neuen Tramlinie, ausgeführt würden, käme es zu erheblichen Mehrausgaben. Die Verstärkungen sollen dann im Rahmen der angelaufenen Brückensanierung bis 2011 gebaut werden. (Stand 1. April 2009, Der Stadtrat von Zürich) Problematik Verknüpfung mit dem S-Bahnhof Hardbrücke offen Offene Fragen in Zusammenhang der Sanierung Hardbrücke Offene Fragen in Zusammenhang mit der Linienführung der geplanten Tramlinien 16 und offen Umbau Hardplatz Umbau Hardstrasse Umbau Escher-Wyss-Platz Tramdepot Hard Umbau Wipkingerplatz Tramführung Rosengarten Umbau Bucheggplatz Umbau Milchbuck (Quelle: IG NEZ 14

15 t3 / t4 Rosengartentram (Tram 16+17) Damit die Fahrgäste zwischen den Wachstumsquartieren Zürich-West und Zürich-Nord ohne Umweg über das Zentrum hin und her reisen können, sollen diese Quartiere bis ins Jahr 2020 mit zwei neuen Tramlinien 16 und 17 über den Korridor Rosengartenstrasse verbunden werden. Ausserdem sollen der Hauptbahnhof und andere Tramknoten durch die Tangentiale entlastet werden. Der heute doppelspurig geführte Autoverkehr wird zwischen Bucheggplatz und Hardbrücke durch ein Tramtrassee ersetzt. Wichtige neue Streckenabschnitte werden Milchbuck und Escher-Wyss-Platz, Hardplatz und Albisriederplatz sowie Farbhof und Hermetschloo verbinden. : 2015 Der Stadtrat stellte am seinen Gegenvorschlag zur Volksinitiative Rosengartentram vor und will mit 5.4 Mio. Fr. ein Vorprojekt erarbeiten Problematik Zusammenhänge mit dem Ausbau der Hardbrücke Verknüpfung am Bahnhof Hardbrücke Steigung Rosengartenstrasse Verknüpfung mit bestehenden Linien am Bucheggplatz Verknüpfung am Milchbuck Zusammenhänge mit der Quartiererschliessung ungeklärt 2015 Umbau Hardplatz Umbau Hardstrasse Umbau Escher-Wyss-Platz Tramdepot Hard Umbau Wipkingerplatz Tramführung Rosengarten Umbau Bucheggplatz Umbau Milchbuck IG NEZ 15

16 ö1 Toni Areal Die frühere Molkerei wird zum Zentrum für Bildung und Kultur. Der Zürcher Regierungsrat hat im Juni 2005 entschieden, die neue Zürcher Hochschule der Künste auf dem Areal anzusiedeln. Vorgesehen sind weitere Bildungseinrichtungen, Räume für kulturelle Nutzungen sowie knapp hundert Wohnungen. Das Toni-Gebäude, das bereits heute ein Merkzeichen von Zürich- West ist, wird weiter aufgestockt. Das Zürcher Architekturbüro EM2N ist aus dem begleiteten Studienauftrag für die Umnutzung des Gebäudes als Sieger hervorgegangen. Der Kanton hat mit der Erstellerin Allreal einen langfristigen Mietvertrag abgeschlossen. Die neue Fachhochschule bietet Platz für 5000 Studierende, Dozierende und Mitarbeitende der Zürcher Hochschule der Künste und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Darüber hinaus entstehen Flächen für Veranstaltungen und Gastronomie sowie rund 90 Mietwohnungen. Visualisierung Toni Areal ZHDK Im Jahr 2006 wurde der Gestaltungsplan geändert, damit die Hochschulen das Areal nutzen können. Das Projekt für das neue Hochschulzentrum lag Anfang 2008 öffentlich auf und ist seit Juni 2008 bewilligt. Mit den Bauarbeiten auf dem Areal wurde Ende Januar 2009 begonnen. Vorbereitungsarbeiten / Baubeginn Ende 2008/Anfang 2009 Bezug durch Nutzer (geplant) ab Mitte 2011 Ende Realisation (geplant) Ende 2011 Aufnahme Schulbetrieb (geplant) Januar 2012 Arbeitsplätze / Wohnraum ca Studierende, Dozierende und Mitarbeitende ca. 225 Einwohner (90 Wohnungen x 2.5) Das Investitionsvolumen beträgt 350 Millionen CHF (inklusive Mieterausbau) New Hard Areal Tram Zürich West (Quelle: / / Hochhäuser der Stadt Zürich, Hochhäuserprojekte in Zürich 4+5, R. Schönbächler 2008) IG NEZ 16

17 ö2 Polizei- und Justizzentrum Zürich Rund 30 Stadtzürcher Standorte von Kantonspolizei und Spezialstaatsanwaltschaften sollen zusammengefasst werden. Das heute von der Kantonspolizei genutzte Zürcher Kasernenareal wird freigegeben. Die Konzentration von Kantonspolizei und Strafverfolgungsbehörden erfolgt auf dem SBB-Areal Güterbahnhof Zürich. Dieses Areal im Umfang von 64'000 m 2 wird von den SBB erworben und in den nächsten 10 bis 20 Jahren etappenweise überbaut. Güterbahnhof - Areal Problematik Für das PJZ spricht die Kombination der Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft. Es gibt aber auch Gegenargumente. Aus sicherheitstechnischen Überlegungen sind keine Erholungsräumlichkeiten in unmittelbarer Nähe des PJZ möglich, was für die nötige Aufwertung des Wohnquartiers Aussersihl wünschbar wäre. Die Verkehrsinfrastruktur wird durch die neuen Arbeitsplätze stark belastet und muss ausgebaut werden. Die Beschlussfassung über eine Baulinienvorlage des Stadtrates und ein Baugesuch für ein privates Projekt im Baulinienbereich vor dem PJZ werden für weitere Unsicherheiten sorgen. In der Volksabstimmung vom 30. November 2003 haben die Stimmberechtigten dem Gesetz für ein Polizei- und Justizzentrum Zürich zugestimmt, welches die Grundlage für den Bau eines Polizei- und Justizzentrums Zürich in Zürich Aussersihl geschaffen hat. Ende 2008: Eingabe Baugesuch PJZ Mitte 2010: Beginn Abbruch alter Güterbahnhof, Altlastensanierung Anfang 2011: Baubeginn PJZ Ende 2013: Fertigstellung PJZ Arbeitsplätze Zusammenführung 30 Standorte Ca Projektstand: 490 Millionen CHF (inkl. Arealerwerb 110 Millionen CHF) 700 Millionen Franken (ein Zusatzkredit von 95 Millionen Franken werde dem Parlament im Herbst vorgelegt) Ausbau Tramnetz Ausbau Hardplatz Ausbau Bahnhof Hardbrücke Flankierende Massnahmen Aussersihl (Quelle: / ) IG NEZ 17

18 ö3 Gerold-Areal (Kongresszentrum) Die Planung für ein neues Kongresszentrum in der Stadt Zürich wird nach dem Scheitern in der Volksabstimmung neu gestartet. Der Stadtrat favorisiert drei Standorte das Kasernenareal, das Gerold Areal beim Bahnhof Hardbrücke und das Areal neben dem Hauptgebäude der Universität Zürich im Hochschulgebiet Zürich Zentrum. Bis Ende 2009 soll nun eine vertiefte Evaluation erarbeitet und breit diskutiert werden. Es wird geschätzt, dass zusätzlich 200 Arbeitsplätze geschaffen werden können. Heutige Nutzungen auf dem Gerold- Areal Problematik Im Frühling 2009 wird der Stadtrat beim Gemeinderat für die vertiefte Evaluation und den öffentlichen Diskurs (Echoraum) einen Kredit beantragen und die Arbeit weiterführen, um die Machbarkeit zu prüfen und Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten. Die Resultate aus der gründlichen Analyse werden mit der gemeinderätlichen Kommission anfangs 2010 vorgelegt. Aufgrund der Diskussionen will der Stadtrat dem Gemeinderat 2010 einen Projektierungskredit für die Durchführung eines Wettbewerbs zur Realisierung eines Kongresszentrums beantragen. Die Stadt will sich mit höchstens 87 Millionen CHF an Bau und Betrieb des Kongresszentrums beteiligen (Stand Kongresszentrum am See, abgelehntes Projekt). (300 Mio. CHF) Sanierung und Ausbau Hardbrücke Ausbau Bahnhof Hardbrücke Umbau Hardstrasse Prime Tower Tram Hardbrücke und Rosengartentram (Quelle: IG NEZ 18

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