Betrieb ohne Nutzen - BON. Schlussbericht

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1 Betrieb ohne Nutzen - BON Analyse von 72 Zweckbauten der Stadt Zürich hinsichtlich des elektrischen Energieverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeiten Schlussbericht Fachstelle Energie- und Gebäudetechnik

2 IMPRESSUM Auftraggeberin: Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Fachstelle Energie- und Gebäudetechnik, Amtshaus III, Lindenhofstrasse Zürich Bearbeitung: eteam GmbH, Stefan Gasser Schaffhauserstrasse 34, 8006 Zürich Projektleitung: Markus Simon Fachstelle Energie- und Gebäudetechnik, Amt für Hochbauten Projektteam: Franz Sprecher (Stadt Zürich, Amt für Hochbauten) Stefan Gasser (eteam GmbH, Zürich) Download als pdf von > Projekte realisiert Zürich, August

3 Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung Ausgangslage und Zielsetzung Definition BON Methode Verwaltungsbauten Schulbauten Pflegebauten Auswertung Gebäudeüberblick Verwaltungsbauten Schulbauten Pflegebauten

4 1 Zusammenfassung Die Stromverbräuche von 74 städtischen Bauten aus den Sektoren Verwaltung, Schule und Pflege wurden auf den Aspekt des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzugszeiten untersucht. Die Analyse zeigt, dass der Stromverbrauch in den untersuchten Gebäuden mit einer durchschnittlichen gewichteten Energiekennzahl von 114 kwh/m² dreimal so hoch ist wie die Minergieanforderung für Wärme (38 kwh/m²). In der Strombilanz spielt der Verbrauch ausserhalb der Nutzungszeiten eine zentrale Rolle; in Schulen und Verwaltungen liegt der Anteil mit 56% höher als der Verbrauch während den normalen Arbeits- bzw. Schulzeiten. Da Pflege- und Altersheime per se viel länger genutzt werden, beschränkt sich der Anteil des Stromverbrauchs in diesen Bauten auf die Nachtstunden und liegt bei nur 18%. Der Anteil des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeiten ist unerwartet hoch. Offensichtlich summieren sich der Betrieb von zentralen Anlagen (USV, Internet, Netzwerk, Server, Sicherheitseinrichtungen), die nicht abschalteten Geräte (PCs, Bildschirme, Drucker, Kopierer, Beleuchtung), durchlaufende Lüftungs- und Klimaanlegen und der Standby von Betriebsgeräten, Netzteilen, Sensoren und anderen unbekannten Geräten inzwischen zu einem dominanten Anteil am Stromverbrauch. Es stellen sich Fragen zur Notwendigkeit dieses Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeiten: Welche Anlagen laufen, ohne dass sie einen Zweck erfüllen? Bei welchen Anlagen könnte man durch intelligenten Betrieb den Dauerverbrauch reduzieren? Gibt es bei einer Erneuerung allenfalls effizientere Geräte? Welche Anlagen sind wirklich notwendig (Suffizienz statt Effizienz)? Ein spezieller Fokus auf den riesigen Anteil "Betrieb ohne Nutzen" wird dringend empfohlen; es sollten systematische Analysen durchgeführt und nachhaltige Massnahmen ergriffen werden. Ohne solche Massnahmen ist eine 2000-Watt-Politik unrealistisch. Figur 1: Energiekennzahlen Elektrizität 180 Energiekennzahlen Elektrizität (kwh/m²) kwh/m² Total Betrieb ausserhalb Nutzungszeit kwh/m² kwh/m² 82 kwh/m² kwh/m² 24 kwh/m² Verwaltung Schulen Pflege 4

5 2 Ausgangslage und Zielsetzung Trotz Effizienzanstrengungen steigt der Stromverbrauch unablässig. Eine wichtige Ursache dürfte beim zunehmenden Rund-um-die-Uhr-Betrieb von immer mehr Elektroanwendungen liegen. Um diesem Phänomen auf die Spur zu kommen, lässt das Amt für Hochbauten die Stromverbräuche von 74 städtischen Bauten aus den Sektoren Verwaltung, Schule und Pflege auf den Aspekt des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzugszeiten auswerten. Ziel ist es, eine Aussage über den Anteil des Stromverbrauchs in Zweckbauten während der Nacht und an Wochenenden zu machen und damit eine Grundlage für eine mögliche Minderung dieses oft unnötigen Stromverbrauchs zu erhalten. 5

6 3 Definition BON "BON" steht für "Betrieb ohne Nutzen" und bezeichnet stromverbrauchende Geräte und Anlagen, die trotz Abwesenheit von Personen und Arbeitsleistung eine elektrische Leistung aufnehmen. Eine gewisse Stromaufnahme ist für einzelne Geräte und Anlagen auch ausserhalb der Nutzungszeiten notwendig (z.b. Sicherheit, Lebensmittelkühlung), für einen Grossteil der Elektroverbraucher aber ist ein Stromverbrauch ausserhalb der Nutzungszeit bei intelligentem Betrieb der Anlagen unnötig. Zu den nicht intelligent betriebenen Stromverbrauchern gehören insbesondere die Geräte im Bereich IKT, Internet und Kommunikation: Internetrouter, Netzwerke, Server, USV-Anlagen, PCs, Bildschirme, Drucker, Kopierer und weitere Geräte laufen meist rund um die Uhr. Aber auch die Gebäudeautomatisierung benötigt ausserhalb der Nutzungszeit Strom, weil oft tausende von Sensoren und Aktoren ständig unter Strom gehalten werden, damit die Anlagen am Morgen nicht von Hand eingeschaltet werden müssen. Beispiel: Ein Gebäude mit 1000 Leuchten, die über das Dali-Protokoll gesteuert werden, weist nur für die Beleuchtung einen BON von 1000 bis 2000 Watt aus. Weitere BON-Anlagen sind bei der Lüftung und Klimatisierung zu suchen sowie bei den zahlreichen Kleingeräten, von denen man sich meist gar nicht bewusst ist, dass sie heute auch am Strom hängen: z.b. WC-Spülung oder Seifenspender sowie Netzteile aller Art. In einer Studie des Bundesamtes für Energie mit dem Titel Betrieb ohne Nutzen BON im Dienstleistungssektor von Januar 2009 haben die Autoren Conrad U. Brunner et. al. das Phänomen des BON bereits einmal an 4 Pilotprojekten untersucht. Dabei sind sie auf ähnlich hohe Anteile des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeiten gekommen wie die vorliegende Studie. Die Autoren der BFE-Studie haben zwar nur 4 Objekte (2 Schulen, 2 Bürobauten) untersucht, sie haben aber den Stromverbrauch ausserhalb der Nutzungszeit differenzierter untersucht und aufgezeigt, welcher Anteil dieser Bandenergie einem Betrieb ohne Nutzen zuordenbar ist und welcher Anteil bei den aktuellen Komfortanforderungen notwendig ist. Die Brunner-Studie zu BON macht eine Hochrechnung auf die Schweiz und weist einen gesamten BON-Anteil im Dienstleistungsbereich von 2.4 TWh/a aus, was einem Strom- Verbrauchsanteil von rund 15% in diesem Sektor entspricht. Es wird empfohlen, aus den 74 hier untersuchten Projekten ebenfalls 4 Objekte auszuwählen und auf eine genaue Aufteilung des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeit (also in der Nacht und am Wochenende) aufzuschlüsseln. So können die Resultate der vorliegenden Studie konkretisiert werden. 6

7 4 Methode Auf der Basis der Stromrechnungen mit Hoch- und Niedertarifanteilen kann ein grobes Tagesprofil der elektrischen Leistung eines Gebäudes modelliert werden. Daraus sind die typische Bandleistung ausserhalb der Nutzungszeit und die mittlere Leistung während der Nutzungszeit ersichtlich. Je nach Gebäudetyp ist die Berechnung leicht unterschiedlich. Verwendete Unterlagen Stromrechnungen mit Hoch- und Niedertarifverbräuchen der 74 Gebäude Tarifzeiten des Elektrizitätswerkes ewz Für alle Gebäude: Gebäudetyp, Energiebezugsfläche und ggf. spezielle Angaben Für die Analyse verwendete Grössen Niedertarifstunden h NT : Montag bis Samstag 22:00 bis 6:00, Sonntag ganztags. Total pro Jahr: 3744 h/a. Gemäss Tarifzeiten des Elektrizitätswerkes ewz (Tarif B, Bezüger über 60'000 kwh/a) Hochtarifstunden h HT : Montag bis Samstag 6:00 bis 22:00. Total pro Jahr: 5016 h/a. Gemäss Tarifzeiten des Elektrizitätswerkes ewz (Tarif B, Bezüger über 60'000 kwh/a) Energieverbrauch Hochtarif E HT : gemäss Verrechnung durch Elektrizitätswerk. Diese Werte bilden die Grundlage der Berechnung. Energieverbrauch Niedertarif E NT : gemäss Verrechnung durch Elektrizitätswerk. Diese Werte bilden die Grundlage der Berechnung. Gesamtenergieverbrauch E Ges : Gesamter elektrischer Energieverbrauch. Summe von Energieverbrauch im Nieder- und im Hochtarif Nutzungsleistung P w : Leistungsbezug des gesamten Gebäudes während der Nutzungszeit. Diese ist je nach Gebäudetyp verschieden. Bandleistung P a : Leistungsbezug des gesamten Gebäudes ausserhalb der Nutzungszeit. Dieser Wert ist von speziellem Interesse; im optimalen Fall sollte er praktisch Null sein. Nutzungsenergie E w : Elektrischer Energieverbrauch des gesamten Gebäudes während der Nutzungszeit. Bandenergie E a : Elektrischer Energieverbrauch des gesamten Gebäudes ausserhalb der Nutzungszeit. 7

8 4.1 Verwaltungsbauten Die typische Nutzungszeit gemäss SIA Norm 380/4 bzw. SIA-Merkblatt 2024 beträgt 11 Stunden pro Tag während 250 Tagen pro Jahr; das sind 2'750 Nutzungsstunden pro Jahr. Während den übrigen 6'010 Stunden wird ein Bürohaus wenig bis gar nicht genutzt. In dieser Zeit sollte also auch der Stromverbrauch gering sein. Berechnung: Beispiel Amtshaus III Grösse Formel Beispiel Amtshaus III (2010) Bandleistung P a = E NT / h NT 108'043 kwh / 3744 h = 28.9 kw Bandenergie E a = P a * 6010 h/a 28.9 kw * 6010 h = kwh Nutzungsenergie E w = E Ges - E a kwh kwh = 296'056 kwh Nutzungsleistung P w = E w * 2'750 h/a 296'056 kwh * 2750 h = kw 120 kw Tagesprofil Werktag Amtshaus III 100 kw 80 kw 60 kw 40 kw 20 kw 0 kw 0:00 2:00 4:00 6:00 8:00 10:00 12:00 14:00 16:00 18:00 20:00 22:00 0:00 Werktag 2009 Werktag

9 4.2 Schulbauten Die typische Nutzungszeit gemäss SIA Norm 380/4 SIA-Merkblatt 2024 beträgt 10 Stunden pro Tag während 200 Tagen pro Jahr; das sind 2'000 Nutzungsstunden pro Jahr. Während den übrigen Stunden wird ein Schulhaus wenig bis gar nicht genutzt. In dieser Zeit sollte also auch der Stromverbrauch gering sein. Berechnung: Beispiel Schulhaus Ämtler Grösse Formel Beispiel Schulhaus Ämtler (2010) Bandleistung P a = E NT / h NT kwh / 3744 h = 25.0 kw Bandenergie E a = P a * 6010 h/a 25.0 kw * 6010 h = kwh Nutzungsenergie E w = E Ges - E a kwh kwh = 149'421 kwh Nutzungsleistung P w = E w * 2'750 h/a 149'421 kwh * h = 74.7 kw 80 kw Tagesprofil Schultag Schulhaus Ämtler 70 kw 60 kw 50 kw 40 kw 30 kw 20 kw 10 kw 0 kw 0:00 2:00 4:00 6:00 8:00 10:00 12:00 14:00 16:00 18:00 20:00 22:00 0:00 Schultag 2009 Schultag

10 4.3 Pflegebauten Die typische Nutzungszeit gemäss SIA Norm 380/4 SIA-Merkblatt 2024 beträgt 16 Stunden pro Tag während 365 Tagen pro Jahr; das sind 5'840 Nutzungsstunden pro Jahr. Während den übrigen Nachtstunden werden Pflege- und Altersheim weniger genutzt. In dieser Zeit sollte also auch der Stromverbrauch geringer sein. Berechnung: Beispiel Altersheim Grünau Grösse Formel Beispiel Altersheim Grünau (2010) Nutzungsenergie E w = E HT * 7/6 251'063 kwh * 7/6 = 292'906 kwh Nutzungsleistung P w = E w / 5'840 h 292'906 kwh / h = 50.2 kw Bandenergie E a = E Ges - E w 357'849 kwh - 292'906 kwh = 65'240 kwh Bandleistung P a = E a / 2'920 h 65'240 kwh / 2'920 h = 22.3 kw 60 kw Tagesprofil Altersheim Grünau 50 kw 40 kw 30 kw 20 kw 10 kw 0 kw 0:00 2:00 4:00 6:00 8:00 10:00 12:00 14:00 16:00 18:00 20:00 22:00 0:00 Alltag 2009 Alltag

11 5 Auswertung 5.1 Gebäudeüberblick Die 74 Gebäude weisen eine totale Energiebezugsfläche von 529'000 m² und einen jährlichen Stromverbrauch von insgesamt 30'290 MWh aus. Die mittlere gewichtete Energiekennzahl EKZ (gewichtet = Faktor 2 gegenüber Wärme) beträgt 114 kwh/m². Zum Vergleich sei die Energiekennzahl Wärme von Minergie erwähnt, die bei 38 kwh/m² liegt. In den untersuchten Gebäuden liegt die Energiekennzahl für Strom also (zufällig exakt) um den Faktor 3 über dem Referenzwert von MINERGIE für Heizung und Warmwasser. Die 74 Gebäude verursachen pro Jahr rund 6 Millionen Franken an Stromkosten. Könnte die Hälfte der Bandenergie eingespart werden (also 20%) würden also jedes Jahr 1.2 Mio. CHF eingespart. Auf eine Nutzungszeit der technischen Anlagen von 15 Jahren ergäbe sich ein mögliches Investitionsvolumen der dazu notwendigen Massnahmen von 18 Mio. CHF. Typ Anzahl Gebäude Fläche m² Strom-kosten Mio. Fr./a Stromverbrauch MWh/a Energiekennzahl kwh/m² Anteil Bandenergie % Pflege '638 13'300 2, % Verwaltung 10 82'907 6'912 1, % Schulen '034 10'078 2, % Alle '579 30'290 6, % Für alle Gebäude der drei Kategorien Büro, Schule und Pflege wurden die Messdaten wie oben beschrieben ausgewertet und in drei verschiedenen Grafiken dargestellt: Mittlere Leistungen während und ausserhalb der Nutzungszeiten Die Leistung in der Nacht und an Wochenenden ist der Ausgangspunkt für die Analyse des Betriebs ohne Nutzen: sind alle kw wirklich notwendig? Welche Anlagen laufen, ohne dass sie einen Zweck erfüllen? Bei welchen Anlagen könnte man durch intelligenten Betrieb den Dauerverbrauch reduzieren? Gibt es bei einer Erneuerung allenfalls effizientere Geräte? Anteil des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeit Da die Zeit ausserhalb der Nutzungszeit in der Regel deutlich länger ist als die Nutzungszeit, ist der Energieanteil entsprechend höher als die blosse Betrachtung der Bandleistung. Veränderung Stromverbrauch 2009 zu 2010 Für die Beurteilung der Zu- oder Abnahme von einem Jahr zum andern müssen Nutzungsänderungen, Erweiterungen, Umbauarbeiten mitberücksichtigt werden. 11

12 5.2 Verwaltungsbauten Mittleren Leistungen während und ausserhalb der Nutzungszeit Mittelwert Verwaltung 65 kw 115 kw Amtshaus I 261 kw 220 kw Feuerwehr Weststr. 75 kw 128 kw Walche 69 kw 123 kw Amtshaus III 37 kw 115 kw Amtshaus IV 48 kw 114 kw Amtshaus II 53 kw 106 kw Amtshaus V 26 kw 94 kw Kreisgebäude kw 58 kw AH Strassburgstrasse 59 kw 26 kw Während Nutzung Stadtgärtnerei 37 kw 23 kw Ausserhalb Nutzung 0 kw 100 kw 200 kw 300 kw Anteil des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeit Mittelwert Verwaltung 55% Amtshaus I Feuerwehr Weststr. Walche Amtshaus III Amtshaus IV Amtshaus II Amtshaus V Kreisgebäude 10 AH Strassburgstrasse Stadtgärtnerei 65% 56% 55% 42% 48% 52% 38% 58% 49% 58% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 12

13 5.2.3 Veränderung Stromverbrauch 2009 zu 2010 (Verwaltungen) Mittelwert Verwaltung 1.2% Amtshaus I Feuerwehr Weststr. Walche Amtshaus III Amtshaus IV Amtshaus II Amtshaus V Kreisgebäude 10 AH Strassburgstrasse Stadtgärtnerei -12.9% -1.2% 1.0% 2.0% 6.8% 6.5% 2.4% 3.3% 2.0% -20.0% -10.0% 0.0% 10.0% 20.0% 13

14 5.3 Schulbauten Mittleren Leistungen während und ausserhalb der Nutzungszeit Mittelwert Schulen 24 kw 64 kw Stadtküche Sportanlage Heuried Saalsporthalle SH Riesbach EGV SSA Hardau SH Aemtler SH Riedtli/Rösli SH Stettbach AZ Rohwiesenstrasse SH Buhn / Buhnrain SH Kügeliloo SH Falletsche/Leimbach SH Bungertwies SH Grünau SH Friesenberg/Borrweg SH Vogtsrain SH Im Isengrind SH Looren SH Bläsi SH Auhof/Herzogenmühle SH + Werkhof Manegg SH Staudenbühl SH Limmat SH Kappeli SH Lachenzelg/Imbisbühl SH Altweg SH Riedenhalden SH Letten SH Sihlfeld SH In der Ey + Triemli SH Kolbenacker SH Ahorn/Friedrich SH Liguster 38 kw 88 kw 173 kw 39 kw 167 kw 25 kw 107 kw 55 kw 84 kw 23 kw 74 kw 31 kw 72 kw 31 kw 71 kw 69 kw 55 kw 23 kw 68 kw 21 kw 65 kw 16 kw 64 kw 37 kw 62 kw 25 kw 60 kw 20 kw 60 kw 23 kw 59 kw 27 kw 58 kw 20 kw 56 kw 56 kw 33 kw 20 kw 48 kw 16 kw 48 kw 45 kw 27 kw 9 kw 44 kw 16 kw 42 kw 11 kw 42 kw 40 kw 16 kw 39 kw 18 kw 36 kw 15 kw 9 kw 36 kw 34 kw 13 kw 26 kw 11 kw 24 kw Während Nutzung 9 kw 24 kw Ausserhalb Nutzung 8 kw 0 kw 50 kw 100 kw 150 kw 200 kw 14

15 5.3.2 Anteil des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeit (Schulen) Mittelwert Schulen 56% Stadtküche Sportanlage Heuried Saalsporthalle SH Riesbach EGV SSA Hardau SH Aemtler SH Riedtli/Rösli SH Stettbach AZ Rohwiesenstrasse SH Buhn / Buhnrain SH Kügeliloo SH Falletsche/Leimbach SH Bungertwies SH Grünau SH Friesenberg/Borrweg SH Vogtsrain SH Im Isengrind SH Looren SH Bläsi SH Auhof/Herzogenmühle SH + Werkhof Manegg SH Staudenbühl SH Limmat SH Kappeli SH Lachenzelg/Imbisbühl SH Altweg SH Riedenhalden SH Letten SH Sihlfeld SH In der Ey + Triemli SH Kolbenacker SH Ahorn/Friedrich SH Liguster 31% 63% 44% 44% 69% 52% 59% 60% 73% 53% 52% 46% 67% 59% 53% 57% 61% 55% 66% 59% 53% 67% 40% 56% 46% 58% 61% 59% 47% 55% 59% 55% 52% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 15

16 5.3.3 Veränderung Stromverbrauch 2009 zu 2010 (Schulen) Mittelwert Schulen 1.2% Stadtküche Sportanlage Heuried Saalsporthalle SH Riesbach EGV SSA Hardau SH Aemtler SH Riedtli/Rösli SH Stettbach AZ Rohwiesenstrasse SH Buhn / Buhnrain SH Kügeliloo SH Falletsche/Leimbach SH Bungertwies SH Grünau SH Friesenberg/Borrweg SH Vogtsrain SH Im Isengrind SH Looren SH Bläsi SH Auhof/Herzogenmühle SH + Werkhof Manegg SH Staudenbühl SH Limmat SH Kappeli SH Lachenzelg/Imbisbühl SH Altweg SH Riedenhalden SH Letten SH Sihlfeld SH In der Ey + Triemli SH Kolbenacker SH Ahorn/Friedrich SH Liguster -7.3% -0.1% -7.7% -1.1% -9.3% -0.6% -1.4% -3.7% -1.6% -7.9% -12.9% -2.0% 8.8% 0.3% 6.8% 1.8% 4.0% 1.5% 0.5% 1.5% 3.7% 1.0% 7.9% 5.4% 8.5% 12.0% 1.7% 2.7% 9.8% 0.1% 2.6% -20.0% -10.0% 0.0% 10.0% 20.0% 16

17 5.4 Pflegebauten Mittleren Leistungen während und ausserhalb der Nutzungszeit Mittelwert Pflege 34 kw 76 kw PZ Entlisberg 61 kw 135 kw PZ Witikon 53 kw 121 kw PZ Bachwiesen 46 kw 117 kw PZ Käferberg 50 kw 103 kw AH Klus-Park 33 kw 90 kw Bürgerasyl Leonardstrasse 39 kw 84 kw Limmat II 39 kw 81 kw AH Hardau / Bullinger 22 kw 77 kw PZ Riesbach 28 kw 76 kw AH Stampfenbach 33 kw 71 kw AH Mittelleimbach 25 kw 70 kw AH Herzogenmühle 1 kw 68 kw AH Wolfswinkel 29 kw 66 kw AH Sydefädeli 35 kw 64 kw AH Langgrüt 24 kw 64 kw AH Oberstrass 26 kw 61 kw PZ Gehrenholz 21 kw 60 kw AH Grünau 22 kw 53 kw AH Laubegg 17 kw 46 kw AH Mathysweg 16 kw 44 kw AH Trotte 12 kw 42 kw AH Buttenau 41 kw 36 kw AH Rosengarten 40 kw 42 kw AH Rebwies 31 kw 51 kw PZ Irchelpark 30 kw 14 kw AH Kalchbühl 11 kw 30 kw AH Waldfrieden 18 kw 17 kw AH Sonenhof 18 kw 27 kw PZ Seeblick 18 kw 8 kw Selnaustrasse 17 kw Während Nutzung 7 kw AH Doldertal 16 kw Ausserhalb Nutzung 7 kw 0 kw 30 kw 60 kw 90 kw 120 kw 150 kw 17

18 5.4.2 Anteil des Stromverbrauchs ausserhalb der Nutzungszeit (Pflege) Mittelwert Pflege 18% PZ Entlisberg PZ Witikon PZ Bachwiesen PZ Käferberg AH Klus-Park Bürgerasyl Leonardstrasse Limmat II AH Hardau / Bullinger PZ Riesbach AH Stampfenbach AH Mittelleimbach AH Herzogenmühle AH Wolfswinkel AH Sydefädeli AH Langgrüt AH Oberstrass PZ Gehrenholz AH Grünau AH Laubegg AH Mathysweg AH Trotte AH Buttenau AH Rosengarten AH Rebwies PZ Irchelpark AH Kalchbühl AH Waldfrieden AH Sonenhof PZ Seeblick Selnaustrasse AH Doldertal 1% 19% 18% 16% 19% 16% 19% 20% 12% 15% 19% 15% 18% 21% 16% 17% 15% 17% 15% 16% 12% 30% 34% 45% 19% 16% 32% 42% 19% 18% 19% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 18

19 5.4.3 Veränderung Stromverbrauch 2009 zu 2010 (Pflege) Mittelwert Pflege -1.0% PZ Entlisberg PZ Witikon PZ Bachwiesen PZ Käferberg AH Klus-Park Bürgerasyl Leonardstrasse Limmat II AH Hardau / Bullinger PZ Riesbach AH Stampfenbach AH Mittelleimbach AH Herzogenmühle AH Wolfswinkel AH Sydefädeli AH Langgrüt AH Oberstrass PZ Gehrenholz AH Grünau AH Laubegg AH Mathysweg AH Trotte AH Buttenau AH Rosengarten AH Rebwies PZ Irchelpark AH Kalchbühl AH Waldfrieden AH Sonenhof PZ Seeblick Selnaustrasse AH Doldertal -10.9% -1.4% -2.0% -8.7% -2.5% -1.4% -6.9% -1.8% -3.5% -5.2% -1.4% -2.2% -2.1% -0.5% -0.5% -2.6% 5.7% 0.1% 5.8% 1.6% 2.9% 0.6% 0.6% 7.9% 0.9% 2.0% 2.8% 4.4% 7.8% 5.9% 0.3% -20.0% -10.0% 0.0% 10.0% 20.0% 19

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