Telekom Bonn Ausgabe 01/2016

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1 Telekom Bonn Ausgabe 01/2016

2 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis IMPRESSUM 3 MITARBEIT ERWÜNSCHT WERDEN SIE AUTOR 4 NEUER INTERNETAUFTRITT 4 VERÄNDERUNGEN IM SENIORENBEIRAT 4 HINWEISE ZU DEN AUSFLUGSFAHRTEN UND VERANSTALTUNGEN 4 STAMMTISCH DER EHEMALIGEN 5 ALS RUHESTÄNDLER GRÜßEN 5 GEBURTSTAGE VERSTORBEN IM 2. HALBJAHR REISE NACH EUROSTRAND FINTEL 18. BIS 23. OKTOBER WEIHNACHTSFEIER BEITRÄGE VON UNSEREN SENIOREN 11 RÄTSEL BEWUSSTSEIN 12 WILLKOMMEN AM KÖLN BONN AIRPORT KONRAD ADENAUER 15 TAGESFAHRT NACH WUPPERTAL UND SCHLOSS BURG 16 MIT DEM SCHIFF NACH UNKEL AM RHEIN 17 BESICHTIGUNG DES POSTTOWERS 18 TAGESFAHRT ZUR KAISERSTADT AACHEN 19 HINWEISE ZU DEN AUSFLUGSFAHRTEN UND VERANSTALTUNGEN 20 WICHTIGE ADRESSEN UND RUFNUMMERN 20 ADRESSEN UND RUFNUMMERN DES SENIORENBEIRATS 22 JAHRESPROGRAMM

3 IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeber: Seniorenbeirat TELEKOM BONN Telefon (0228) im Betreuungswerk Post Postbank Telekom Bonner Talweg 100, Bonn Internet : Mail: Auflage: 280 Exemplare Redaktionsschluss: Redaktion: Gestaltung: Beiträge: Seniorenbeirat BONN, Robert Hochrath und Dieter Leschak Gudrun Altmann, Dr. Peter Bugge, Michael Küpper, Elfriede Schepmann, Heidi Reiser, Raimund Rüffer Sprechstunden des Seniorenbeirats TELEKOM BONN Am 1. Mittwoch jeden 2. Monats Uhr bis Uhr, Bonner Talweg 100, Betriebsrestaurant (Genauen Termin bitte unter nachfragen) Die Mitglieder des Seniorenbeirats führen ihre Tätigkeiten ehrenamtlich aus! Haben Sie einen Internetanschluss? Helfen Sie uns Porto sparen! Sie können unsere Senioreninformationen unter im Internet herunterladen. Wenn sie uns ihre Mailadresse mitteilen, senden wir ihnen unsere Informationen auch per Mail Seite 3 von 24

4 In eigener Sache MITARBEIT ERWÜNSCHT WERDEN SIE AUTOR Haben sie etwas (aus alten Zeiten, von heute, lustig oder interessant) zu berichten und das sie den Kolleginnen und Kollegen mitteilen möchten, dann schreiben sie es auf. Wir veröffentlichen es in unserer Zeitung und auf unserer Internetseite. NEUER INTERNETAUFTRITT Der Seniorenbeirat Telekom Bonn betreibt auch eine Internetpräsenz. Hier können sie aktuelle Neuigkeiten, Wissenswertes, Hinweise, unser Informationsblatt und vieles mehr online einsehen. Wie sie wissen, sind wir als Seniorenbeirat Teil des Betreuungswerk Post-Postbank-Telekom. Da bundesweit mittlerweile auch viele andere Seniorenbeiräte Internetseiten unterhalten, hat das Betreuungswerk beschlossen, die Internetauftritte einheitlich gestalten zu lassen. Besuchen sie uns: VERÄNDERUNGEN IM SENIORENBEIRAT Liebe Kolleginnen und Kollegen, das Team des Seniorenbeirates möchte Sie über folgendes informieren: Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass Herr Dr. Peter Bugge sich aus persönlichen Gründen entschlossen hat, seine Arbeit als aktives Mitglied zu beenden. Seine zahlreichen Interessen und Verpflichtungen lassen ihm keine andere Wahl. Trotzdem möchte er uns verbunden bleiben, und uns wie in der Vergangenheit auch weiterhin mit interessanten Beiträgen über psychologische Themen in der Seniorenzeitung versorgen. Nachdem im vergangenen Jahr Elke Blüchard und Dietmar Conrad aus der aktiven Arbeit ausgeschieden sind, musste das Ressort Finanzen neu besetzt werden. Diese Arbeiten werden inzwischen sehr erfolgreich von Elfriede Schepmann und Heidi Reiser wahrgenommen. HINWEISE ZU DEN AUSFLUGSFAHRTEN UND VERANSTALTUNGEN Unsere Ausflugsfahrten werden grundsätzlich kostendeckend kalkuliert und teilen sich in Fixkosten (Busanmietung, Führungen u.ä.), sowie variable Kosten (Eintrittsgelder usw.) auf. Im Falle eines Reiserücktritts Ihrerseits können nur die unverbrauchten variablen Kosten wie Eintritt usw. erstattet werden. Insbesondere bei Ausflügen mit einem Reisebus benötigen wir zur Deckung der Kosten die verbindliche Anmeldung einer Mindestanzahl von Teilnehmern, die wir in unserem Programm jeweils angeben. Verbindlich ist Ihre Anmeldung dann, wenn Sie bis zum jeweiligen Anmeldeschluss auch den Reisepreis überwiesen haben. Ist bei Anmeldeschluss die Mindestteilnehmeranzahl nicht erreicht, müssen wir die Fahrt leider absagen. In diesem Fall erhalten Sie eine Rückerstattung des gesamten Betrages. Findet die Fahrt statt, sind Anmeldungen noch bis Seite 4 von 24

5 In eigener Sache zum Erreichen der Höchstteilnehmeranzahl möglich. Um Sie im Falle einer Absage verständigen zu können, geben Sie uns bei der Anmeldung bitte eine Telefonnummer oder -adresse bekannt, unter der Sie zu erreichen sind. Die Teilnahme an unseren Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr. Eine Haftung des Seniorenbeirates ist ausgeschlossen. Gerne können Ihre Bekannten und Verwandten an den Fahrten teilnehmen. Da das Betreuungswerk Post Postbank Telekom eine gemeinnützige Stiftung ist, ist die Teilnahme von Nichtpostlern erwünscht. STAMMTISCH DER EHEMALIGEN Der in unserer Senioreninformation Ausgabe 01/2015 angekündigte Stammtisch wird mangels Resonanz nicht weitergeführt. Stattdessen teilen wir ihnen, sofern uns diese Informationen vorliegen, mit, wann und wo sich andere Ehemalige" treffen. Bisher bekannt ist uns das Treffen der ehemaligen Kollegen der DSt FeE am 1. Freitag im November in Bonn im Gasthaus Stiefel, Bonngasse 30. Ende Mai treffen sich im Vapiano Bonn, Ollenhauerstr. (ehemalige SPD Baracke) die Ehemaligen der DSt Am (aus den Zeiten Bonner Talweg, Dreizehnmorgenweg, Hohestr., Siemensstr, Zeithstr. oder Herrengarten). Ansprechpartner sind Bodo Siegert und Robert Hochrath Wir freuen uns über ihre Mitteilung von weiteren Treffen der ehemaligen Kollegen aus der Region. Wir werden diese Daten möglichst mit Ansprechpartner- in der nächsten Senioreninformation 02/2016 bekannt geben. Danke Mit großer Freude haben wir die vielen Spenden als Anerkennung unserer Arbeit entgegen genommen. Sie ermöglichen Zeitung und Adventsfeier auch in diesem Jahr in gewohnter Weise. Wir bedanken uns bei allen Spenderinnen und Spendern ganz lich. ALS RUHESTÄNDLER GRÜßEN Ab Sommer 2015 (soweit uns dies bekannt wurde) Knauber, Walter Pfriem, Beate Hartung, Andrea Thormann, Hans-Joachim Hauke, Gabriele Klein, Manfred Myler, Uwe Thiesen, Clemens Der Seniorenbeirat freut sich auf ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen. Seite 5 von 24

6 Geburtstage 2016 GEBURTSTAGE Gertrud Schaefer 97 Frieda Kurscheid 96 Viktor Bruehl Käthe Hauschke Anna-Maria Weckmann Elisabeth Winterscheid 95 Erich Dey Eva Hoffmann Bernhard Jansen Rudolf Kaspari 94 Karl Heinz Breitbach Ruth Oebel Ilona Strauch 93 Anneliese Heinsch Hans Kersten Dorothea Markert Heinrich Noltensmeyer Gisela Radivojewitsch Martin Schmitz Werner Stahlhacke 92 Horst Goj Günter Häusler Marianne Paffenholz Anneliese Zimmermann 91 Gertrud Arck Emma Blumenthal Paul Diecks Edgar Eusemann Christoph Fleck Joachim Flügge Norbert Franken Hans-Hardo Hahn Ferdinand Henseler Gerhard Höfelmeier Walter Hustedt Wilhelmine Jakobi Dr. Richard Janssen Ernst Wilhelm Jungblut Magdalena Kalus Anneliese Kapp Johann Lehmacher Wilhelm Lomberg Helga Luchtefeld Karl Seite 6 von 24 Lüdtke Maria Franz Mrosek Walter Ott Dipl.-Ing Horst Schaetzke 90 Hans-Jürgen Braatz Josef Desing Wilhelm Detrois Gisela Graach Paul Heimann Maria Katharina Kochhan Erna Köhler Kurt Lindner Leo Ludwig Wolfgang Möslein Josef Petzchen Wilhelm Rotscheidt Peter Schmitz Johann Stein Heinrich Stotzem Irmgard Streibart Anton Weisskirchen 85 Richard Abraham Johann Ahrend Erhard Baum Herbert Dreibholz Elisabeth Esser Josef Haering Elsbeth Henkel Josef Kaspari Giuseppe Lazzaro Heinrich-Josef Lohr HeinrichOstermann Elisabeth Platz Hans-Detlef Pöhls Peter Rheindorf Siegmar Saul Maria Katharina Scherer Nikolaus Schlösser Heinrich Schmitz Josef-Jakob Schmitz Gisela Seyl Wilhelm Strang Dieter Theml Werner Verkühlen Christian Wolter Ingeborg Zipter 80 Edgar Ackermann Gudrun Altmann

7 Geburtstage 2016 Ewald Berger Alois Breuer Franz-Heinrich Breuer Wilhelm Büser Porfirio Doe Adro-Marques Hans Düren Klaus Engler Irene Fischer Werner Frings Christa Herrmann Günter Hupe Gretel Issel Renate Kalex Sieghardt Köhn Bernhard Lamberz Manfred Lutz Günter Mohr Friedrich Molitor Lore Peters Erhard Puckner Suse Robaldo Corista Rohde Wilhelm Schumacher Rudolf Thomas Karl-Heinz Thönnißen Dr. von der Heyden Werner Weber Franz Zacher 75 Hans-Josef Bernards Gisela Bonifert Wilhelm Book Christian Brabender Bernd Chatenag Wilhelm Claßen Willi Diehl Manfred Döpper Peter Engelen Siegbert Gerigk Peter Henrich Walter Hotek Eva Maria Klein Barbara Kloerss Reinhild Krüger Helmut Kurz Ursula Liebchen Norbert Liesegang Hilke Lottermoser Gunthild Luhs-Gmelin Mario Machado-Ferreira Jose Marcos Rosa Wolfgang Matzke Alfred Mohr Hans Ludwig Müller Ursula Murawski Heini Rau Gustav Rosentreter Hannegret Rühling Waltraud Schleusser Hans-Peter Schmitt Lieselotte Schmitz Dietmar Schulz Günter Schwingen Günther Streit Helga Volbach Joachim Vorländer Ludwig Wenninger Petrunella Wentz Detlef Wruck 70 Wolfgang Bös Werner Brüssel Renate Drewes Jytte Dubben Erich Firle Helmut Gerth Dieter Gertzmann Hans Joachim Hamann Ralf-Uter Haritz Udo Häußler Reiner Heider Hans-Henning Heise Frank Henker Sylvia Hofmann Herbert Hönisch Edith Kneiseler Ortrud Langer-Sauer Eberhard Lenke Willibert Meier Gerlinde Mohr Heidemarie Neugebauer Helga Noss Hans Pagels Ruth Petersen Juergen Posecker Elmar Reinke Elfriede Schlepuetz Walter Schmid Peter Schumacher Norbert Tomiczek Helmut Toups Rainer Vogt Seite 7 von 24

8 Geburtstage 2016 Gisela Waschek Helmut Weiß Bernhard Winke Allen Geburtstagskindern wünschen wir Gesundheit und ein erfolgreiches neue s Lebensjahr. VERSTORBEN IM 2. HALBJAHR 2015 Wir gedenken unserer Verstorbenen Bellinghausen, Peter Kippnich, Werner Reuter, Horst Heimann, Annemarie Kramny, Siegrid Burger, Helga Arndt, Oskar Dabergotz, Irmgard Jamann, Anita Wie gedenken auch der Kolleginnen und Kollegen deren Versterben uns nicht bekannt wurde. Seite 8 von 24

9 Seite 9 von 24 Rückschau auf 2015 REISE NACH EUROSTRAND FINTEL 18. BIS 23. OKTOBER 2015 Endlich! Der von uns allen sehr geschätzte Seniorenbeirat hat es wieder geschafft, eine Reise ins Schlaraffenland zu organisieren. Zur seniorenfreundlichen Abfahrtszeit Uhr wurden wir am Eingang zur Telekom am Bonner Talweg abgeholt. Dabei wurde uns eröffnet, dass wir noch eine Person aus Köln mitnehmen sollten. Naja, dachten wir, liegt ja auf dem Weg. Ahnten ja noch nicht wie viel Zeit uns das speziell auf der Rückfahrt - kosten würde. Aber die Freude auf die Ausflüge und das gute Essen der nächsten Tage gewann die Oberhand. Die Verteilung auf die Häuser erfolgte zur Zufriedenheit, auch die Rollator-Fahrer waren mit ebenerdiger Unterbringung richtig bedacht. Am Montag nahmen wir an einer Planwagenfahrt teil. Wenn ich mal vorsichtig sage, für uns nicht so doll, dann trifft es wohl richtig. Es wurde viel Schnaps gereicht, aber das war nicht so richtig für uns. Zu sehen war auch nichts, weil es regnete und die Plastikscheiben nicht geputzt waren. Am Abend wurden wir durch eine Modenschau unterhalten. Die Models kannten wir schon aus dem Publikum. Es war ganz nett gemacht. Den Laden hatten wir natürlich schon aufgesucht und nahmen uns vor, am nächsten Tag reinzuschauen, ob von den gezeigten Kleidungsstücken etwas Passendes wäre. Gleich am Dienstag machten wir den ersten Ausflug nach Lüneburg. Bei schönem Wetter spazierten wir durch die Stadt, die sich gegenüber dem letzten Besuch vor ein paar Jahren etwas verändert hatte. Die damals ganz schiefen Häuser gibt es nicht mehr, und die Altstadt ist klein, aber sehr schön. Auch für eine Einkehr zum Kaffee war genügend Zeit und die schon früher bekannten und erprobten Cafes boten willkommene Erholung vom Pflastertreten. Das Abendprogramm bestritt ein Alleinunterhalter mit Schlagern. Am nächsten Tag (Mittwoch) fand der Ganztagsausflut nach Bremen und Worpswede statt. Versorgt mit einem Lunchpaket, das wir uns selbst zusammenstellen konnten, fuhren wir um Uhr los. Das Wetter war schön und nicht zu kalt. In Bremen war Kirmes aber wir konnten den Dom besichtigen. Um Uhr gingen wir in die Böttcherstraße, um dort das Glockenspiel zu hören und die Porträts bedeutender Bremer Persönlichkeiten, zumeist aus Schiff- und Luftfahrt, anzusehen. Anschließend gingen wir in die Schnoor, einem netten Altstadtviertel und haben dort sehr schön zu Mittag gegessen: Grünkohl und Mettwurst, das Bremer Nationalgericht. Worpswede ist als Künstlerdorf bekannt. Gegründet u. a. von Paula Modersohn- Becker und ihrem Ehemann, der das Dorf und seine Ehefrau bald verließ, weil es

10 Rückschau auf 2015 ihm zu langweilig war. Er gründete ein neues Dorf Fischerhude und blieb dort. Paula ist auf dem Friedhof in Worpswede begraben. Wir sind zu dem Friedhof aufgestiegen und haben ihr Grab besucht. Zu Belohnung tranken wir in einem wunderbaren Cafe heiße Schokolade und Kaffee. Donnerstag, unserer letzter Tag. Das Wetter war nicht so gut, sodass viele alle Programmpunkte ausfallen ließen. Herumgebummelt, zweimal um den See herum und das war das ganze Programm. Natürlich mussten wir Koffer packen, denn Freitag ging es schon früh los. Abends gab es dann ein Musical mit dem Titel Weltreise, das uns ganz gut gefallen hat. Die Heimreise verlief etwas turbulent, wegen des Kölners. Die geplante Autobahnausfahrt war gesperrt, nach längerer Irrfahrt befanden wir uns schließlich in Köln-Kalk. Zum Glück erkannte Michael Küpper die Gegend und konnte den Weg nach Köln-Deutz beschreiben. Von da kamen wir dann glücklich in Bonn an. Alles in Allem, es war schön!! Danke!! Gudrun Altmann WEIHNACHTSFEIER 2015 Alle Jahre wieder... veranstaltet der Seniorenbeirat Bonn eine Weihnachtsfeier, eine Tradition die von Anfang an gepflegt wurde; ist sie doch eine gute Gelegenheit, die Kolleginnen und Kollegen wiederzutreffen, mit denen man etliche Jahre oder gar Jahrzehnte zusammengearbeitet hat. Durch den Wechsel des Kantinenpächters haben sich die Kosten für diese Veranstaltung stark erhöht, so dass wir gezwungen waren, den Kostenbeitrag von 5,- auf 7,- zu erhöhen. Wir haben mit Freude registriert, dass sich trotzdem noch mehr Besucher als im vergangenen Jahr angemeldet haben. Insbesondere fanden wir es erfreulich, auch etliche Ehemalige aus der Telekom-Zentrale begrüßen zu dürfen. Nachdem das Casino sich gefüllt hatte, begrüßte der Seniorenbeirat die Gäste, gab einige Informationen zum Ablauf der Weihnachtsfeier und informierte über Einzelheiten zu weiteren, im Jahr 2016 geplanten Veranstaltungen. Danach eröffneten wir das Büffet, das durch zahlreiche Kuchenspenden bereichert wurde. Das hat schon Tradition und wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei den Kuchenspenderinnen und Spendern. Kaffee und Kuchen sowie die angebotenen Getränke fanden regen Zuspruch, wie auch die später gereichten, belegten Brötchen. Weihnachtliche Stimmung kam auf. Seite 10 von 24

11 Rückschau auf 2015 Um Kosten zu sparen, kam die Musik diesmal aus einer Musikanlage. Ein herzlicher Dank dafür an Raimund Rüffer, der die Technik dazu kostenlos bereitgestellt hat. Als zusätzliche Attraktion, veranstalteten wir erstmalig eine Tombola mit Michael Küpper als Moderator und Heidi Reiser als Glücksfee, was sehr gut aufgenommen wurde. Unter anderem war ein kostenloser Tagesausflug, edle Taschenlampen und Taschenmesser, sowie Taschenbücher mit humoristischem Inhalt zu gewinnen. Auf ein Wiedersehen bei unserem nächsten Adventstreffen und vor allen Dingen über eine Teilnahme an einer unserer Veranstaltungen im Jahr 2016 freuen wir uns sehr. Michael Küpper BEITRÄGE VON UNSEREN SENIOREN Wir hatten in der letzten Seniorenzeitung um Beiträge aus dem Kreis unserer Senioren gebeten. Wir haben zwei Zuschriften erhalten, über die wir uns sehr gefreut haben, und die wir an dieser Stelle veröffentlichen. Die erste stammt von Pia May und zeigt uns, zu welchen Leistungen unser Gehirn fähig ist. Den nachfolgenden Text können Sie lesen, obwohl man das zunächst nicht glaubt. Wenn Sie es gelesen haben, wissen Sie warum: Ehct ksras! Gmäeß eneir Sutide eneir Uvinisterät, ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wort snid, das ezniige was wcthiig ist, das der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiin snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sein, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre Iseen. Das ist so, weil wir nicht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wort als gzeans enkreenn. Ehct ksras! Das ghet wicklirh! Und dfüar ghneen wir jrhlaeng in die Slhcue! Und als absolute Steigerung dieses hier: D1353 M1TT31LUNG Z31GT DIR, ZU W3LCH3N GR0554RT1G3N L315TUNG3N UN53R G3H1RN F43H1G 15T! 4M 4NF4NG W4R 35 51CH3R NOCH 5CHW3R, D45 ZU L353N, 483R M1TTL3W31L3 K4NN5T DU D45 W4HR5CH31NL1ICH SCHON G4NZ GUT L353N, OHN3 D DICH WIRKLICH 4N5TR3NGT. D45 L315T3T D31N G3H1RN MIT 531N3R 3NORM3N L3RNF43HIGKEIT. 8331NDRUCK3ND, OD3R? DU D4RF5T D45 G3RN3 KOP13R3N, W3NN DU 4UCH 4ND3R3 D4M1T 83G315T3RN W1LL5T. Der zweite Beitrag stammt von Jupp Kaspari und ist was zum Schmunzeln Liebe Kolleginnen und Kollegen, habt ihr gewußt, daß das Fernmeldeamt nach dem Krieg Trötemächer wegen Personalmangel einstellte? Zur Erklärung: Aus dem Rheinischen übersetzt ist der Trötemacher ein Blasinstrumentenhersteller. Seite 11 von 24

12 Gastbeiträge Die Flüchtlinge aus dem Bereich Schlesien, wo die Blasinstrumentenherstellung beheimatet war, hatten alle einen Facharbeiterbrief als Feinmechaniker. Dieser Facharbeiterbrief wurde von der Post als artverwandter Beruf anerkannt und bewirkte eine Einstellung als Mech.i. Arb. und wurde später in Fernmeldehandwerker umbenannt. Aber bei den rheinischen Kollegen, die bei der Post gelernt hatten, waren alle Feinmechaniker TRÖTEMÄCHER, egal woher sie kamen. Gruß Jupp Im Rheinland ist der Begriff Trötemächer mehrdeutig. Zum einen wird ein Schwätzer und Aufschneider als Trötemächer benannt, zum anderen bezeichnet es einen trinkfreudigen Rheinländer. Rätsel Bewusstsein erklärt das neuronale Geschehen im Gehirn geistige Vorgänge? RÄTSEL BEWUSSTSEIN Nach wie vor beherrscht die Biowissenschaften eine Frage: Wie entsteht das, was wir als Geist oder Bewusstsein bezeichnen, aus der Aktivität des Gehirns? Die Frage ist keineswegs neu. Sie ist in der einen oder anderen Form seit Jahrhunderten immer wieder diskutiert worden. Eine anschauliche Erklärung, was Bewusstsein ist und wie es zustande kommt versuchte der Neurologe Antonio Damasio zu liefern. Er ist einer der bekanntesten Neurowissenschaftler der heutigen Zeit, der als Arzt Patienten, die an Erkrankungen des Gehirns leiden, zu helfen versucht. Frei nach Damasio ist das Bewusstsein die Bühne auf der Empfindungen (Emotionen, Gefühle) sowie auch Vernunft und Verstand sich tummeln. Mithilfe des Bewusstseins baut sich der Mensch seine Welt auf. Das Bewusstsein aber schöpft seine Zutaten aus dem, was die sinnliche Wahrnehmung der Außenwelt bietet. Die Verarbeitung des sinnlich Wahrnehmbaren im Gehirn und dem Zentralen Nervensystem sind die Faktoren, die zu dem Produkt Bewusstsein sich entwickeln. Das Problem des Bewusstseins steht heute im Mittelpunkt des Interesses, weil die Biologie im allgemeinen und die Neurowissenschaften im besonderen viele Geheimnisse des Lebens höchst erfolgreich enthüllen konnten. Das Erforschen der neurobiologischen Grundlage des Ich-Bewusstseins eine Variante des klassischen Leib- Seele-Problems ist geradezu als die letzte große Aufgabe übrig geblieben. Was ist das eigentlich Bewusstsein? Bei der Beantwortung dieser Frage will ich nur vom menschlichen Bewusstsein sprechen. Hierunter sind die im Gehirn verarbeiteten Wahrnehmungsvorgänge zu verstehen: 1. die Vorgänge, die der Wahrnehmende mittels seiner Sinnesorgane von Außen her empfängt sowie 2. die Vorgänge, die er entwickelt aufgrund seines Gedächtnisses (gespeicherte Erinnerungen) und die Seite 12 von 24

13 Gastbeiträge Fähigkeit zum Denken, Abstrahieren, sich etwas Vorstellen können. Das sind die geistigen Vorgänge. Gleichklang, also synchron, hierdurch entsteht eine Verbindung, die man neuronales Ensemble nennt. Aufbau und Funktion der Nervenzelle Bevor auf die neuronalen Grundlagen des Bewusstseins näher eingegangen wird, muss ich einen Blick auf den Aufbau der Nervenzelle werfen. Vereinfacht gesagt besteht ein Neuron in der Regel aus einem Zellkörper und mehreren Verästelungen, die mit anderen Nervenzellen in Kontakt stehen. Die sendenden Fortsätze heißen Axone, die empfangenen Fortsätze Dendriten. Sind die ankommenden Signale von anderen Nervenzellen stark genug, das heißt, wenn ein bestimmter Schwellenwert der Erregung überschritten wird, dann feuert das Neuron. Die ankommenden Signale werden entweder über die Sinneswahrnehmung (Sinne: Augen, Ohren etc.) von außen her oder die Körperwahrnehmung von innen erzeugt. Ein elektrischer Impuls (Aktionspotenzial) schießt am Axon entlang in Richtung Synapse (am Ende des Zellkörpers). Hier ist die Kontaktstelle zur benachbarten Zelle. Zwischen beiden ist ein Spalt, der chemisch mit der Hilfe von Neurotransmittern, also Botenstoffe, übersprungen wird. In der empfangenen Zelle wird das chemische Signal wieder in ein elektrisches zurück übersetzt. Und löst nun in dieser Zelle ein Aktionspotenzial aus. Noch ein Wort zum Verständnis: Das Aktionspotenzial innerhalb des Zellkörpers entsteht, weil in der Zelle eine wässerige Flüssigkeit enthalten ist, die Ionenkanäle enthält. Normaler Weise befindet sich die Zelle im Ruhepotential. Wenn aber ein Signal ankommt, dringen Natrium-Ionen in den inneren Zellkörper und verdrängen das dort vorhanden Kalium und das Natrium löst das Aktionspotential (Dauer ca. 50 Millisekunden) aus. Das Neuron feuert bis das Natrium verbraucht ist. Das nun wieder einströmende Kalium sorgt für Hemmung. Neuronale Grundlagen von Bewusstsein Die neurophysiologischen Vorgänge, die bewusstem Erleben im Neocortex und den damit eng verbundenen subkortikalen Systemen, wie limbisches System und Basalganglien, zugrunde liegen, sind an allen Stellen des Großhirns gleich. Damit eine neuronale Erregungskonstellation bewusst wird, muss die Erregbarkeit eines oder mehrerer neuronaler Ensembles 1. über eine bestimmte Schwelle ansteigen (Schwellenregulation) und 2. eine minimale räumliche Ausdehnung überschreiten. Nun wird das Signal ja nicht nur an eine Nervenzelle, sondern an viele Nervenzellen auch in anderen Regionen des Gehirns weitergeleitet und die Neurone feuern (Aktionspotential) im Nur dann können die Reize, die die Erregungskonstellation auslösen, das System, das im Gehirn für die Aufmerksamkeit zuständig ist, genügend erregen. Bewusstes Erleben tritt Seite 13 von 24

14 Gastbeiträge nur bei kontrollierter Aufmerksamkeit auf und erfordert erhöhte neuronale Energie, um die Erregungsschwellen der beteiligten Ensembles zu senken. Unter einem neuronalen Ensemble versteht man eine Gruppe von Neuronen, die erregend wirken und dadurch eine Sinneswahrnehmung, eine Bewegung, Gedanken oder ein Gefühl repräsentieren. Neuronale Ensembles entstehen, indem vorerst unverbundene, einzelne Repräsentationen assoziativ miteinander verbunden werden: Durch die gleichzeitige Darbietung zweier Reize, z.b. werden zwei benachbarte Zellgruppen simultan erregt und das Mehr an Erregung führt dazu, dass über ihre Synapsen diese Zellgruppen miteinander verbunden bleiben, so dass beim nächsten Auftreten auch nur des einen Reizes das gesamte Ensemble gezündet wird. Zusammengefasst: Aufmerksamkeit muss vorhanden sein. Im Zustand der Aufmerksamkeit werden die Nervenzellen erregt und sie schwingen synchron. Aufgrund der Plastizität des Gehirns werden die Synapsen vermehrt und größer. Neurotheologie Inzwischen sind wegen der Zunahme der Erkenntnisse innerhalb der Neurowissenschaften viele Teilgebiete entstanden wie z.b. Neuroethik und Neurotheologie. Letztere hat sich mit einer gewissen Zögerlichkeit durchgesetzt, weil die Neurowissenschaftler zunächst das Sachgebiet der Theologie ausgeklammert haben; denn nach ihrer Meinung fällt dieses Gebiet in den Bereich des subjektiven Erlebens zu dem sie keine objektiven Aussagen machen wollten. Doch inzwischen machen sich einige Hirnforscher daran, der Religion im Geflecht der grauen Zellen nachzuspüren. Schon steht eine bestimmte Region im Gehirn als Ort religiöser Erweckung unter Verdacht. Philosophische Betrachtung Es wird heute von nicht mehr bestritten, dass Geist, Bewusstsein, Gefühle, Emotionen nur infolge der Verarbeitung von Sinneswahrnehmungen durch das Gehirn entstehen. Die Frage ist nur, ob diese Phänomene mit den physiologischen Vorgängen im Gehirn identisch sind oder ob sie durch diese Vorgänge hervorgebracht werden. Im ersten Falle verschmelzen Materie und Geist zu einer Einheit (monoistische Version) im anderen Fall liegt eine Dualität vor, die vor allem von Descartes (res extensa und res cogitans) ausführlich beschrieben wurde. Dieser Artikel ist ein Auszug eines Vortrags, den ich am 12. Februar 2016 gehalten habe. Dr. Peter Bugge Seite 14 von 24

15 Vorschau 2016 WILLKOMMEN AM KÖLN BONN AIRPORT KONRAD ADENAUER Ganz nah an die großen Flugzeuge bringt Sie der Besucherservice des Flughafens. Mit dem Besucherbus fahren die Gruppen auf das Vorfeld. So erfahren Sie hautnah, wie der Koffer in den Flieger kommt, was alles rund um die Abfertigung eines Flugzeugs passiert und vieles mehr. Am Ende der Führung erhält jeder Besucher ein Souvenir. Die Besucherführungen finden im Sicherheitsbereich statt. Alle Teilnehmer müssen durch die Personenkontrolle (bitte keine spitzen, scharfen und verbotenen Gegenstände wie z.b. Taschenmesser, Nagelfeilen mitführen). Gültiger Personalausweis oder Reisepass sind notwendig. Bitte geben sie bei ihrer Anmeldung Name, Vorname, Geburtsdatum, komplette Anschrift (Straße und Hausnummer, Postleitzahl, Ort und Land) und die Personalausweis- oder Reisepassnummer an (Grund: Bearbeitung durch Sicherheitsabteilung des Flughafens). Sie fahren mit dem Bus vom Bonner Talweg zum Flughafen und zurück. Teilnehmerzahl minimal 15 bzw. maximal 30 Personen. Termin: Mittwoch, der 13. April 2016 Treffpunkt: Bonn, Bonner Talweg 100 Abfahrt: 13:00 Uhr Anmeldungen bis zum 31. März 2016 unter oder Michael Küpper, Telefon Der Preis beträgt 16,-. Darin sind enthalten: Bustransfer und Führungsgebühr. Bitte überweisen sie den Betrag unter Angabe des Namens auf das Postbankkonto des Seniorenbeirates: IBAN: DE BIC: PBNKDEFF Raimund Rüffer Seite 15 von 24

16 Vorschau 2016 TAGESFAHRT NACH WUPPERTAL UND SCHLOSS BURG Um 08:30 Uhr starten wir am Bonner Talweg zu unserer Fahrt ins Bergische Land. Wuppertal einst frühindustrielles Zentrum für Textil- und Metallverarbeitung, entstanden aus den Städten Elberfeld und Barmen ist heute Sitz der Bergischen Universität, des Tanztheaters Pina Bausch aber auch immer noch Standort für Eisen- und Metallverarbeitung. Um 11:00 Uhr beginnen wir im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel eine Stadtführung von oben. Wie 1900 Kaiser Wilhelm der II schweben wir mit dem Kaiser -Wagen eine Stunde mit einer Stadtführerin entlang der Wupper. Wieder in Vohwinkel angekommen, fahren wir nach Schloss Burg an der Wupper. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ist genügend Zeit für einen Blick in die größte restaurierte Burganlage NRW oder die Zwieback-Manufaktur. Sie können die grandiose Aussicht in die schöne Landschaft oder auch Bergische Waffeln genießen. Gegen 18:00 Uhr sind wir wieder am Bonner Talweg. Abfahrt: Mittwoch :30 Uhr, Rückkehr: voraussichtlich 18:00 Uhr Bonner Talweg 100, Bonn Im Kostenbeitrag von 40,-- Euro sind Busfahrt, Fahrt im Kaiserwagen der Wuppertaler Schwebebahn in Begleitung einer Stadtführerin enthalten. MindestteilnehmerInnen: 30 Bitte beachten Sie unsere Hinweise zu den Ausflugsfahrten. Anmeldungen bis zum (Rollatoren bitte auch anmelden) Bei Michael Küpper Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag von 40,-- p.p. unter Angabe Ihres Namens und der Personenzahl auf das Postbankkonto des Seniorenbeirats: IBAN: DE BIC: PBNKDEFF damit Ihre Anmeldung verbindlich wird. Am Ausflugstag erreichen Sie uns unter Michael Küpper und Elfriede Schepmann Elfriede Schepmann Seite 16 von 24

17 Vorschau 2016 MIT DEM SCHIFF NACH UNKEL AM RHEIN An der Sonnenseite des Siebengebirges liegt das Weinstädtchen Unkel. Die von Fachwerkbauten gesäumten, pittoresken Straßen sowie die wunderschöne, verkehrsfreie Uferpromenade verleihen dem Ort ein ganz besonderes Flair. Unkeler Gastlichkeit und die rheinische Lebensfreude laden uns ein. Wir fahren mit einem Schiff der Bonner Personen Schifffahrt. Es gibt verschiedene Zustiegsmöglichkeiten: Preise für Hinu. Rückfahrt Stationen Hinfahrt Stationen Rückfahrt 14,50 Bonn Alter Zoll 09:50 Uhr Unkel 16:50 Uhr 11,50 Bad Godesberg 10:25 Uhr Bad Godesberg 17:30 Uhr 11,00 Königswinter 10:40 Uhr Königswinter 17:20 Uhr Unkel an 11:30 Uhr an Alter Zoll 18:00 Uhr Seniorenermäßigung 30% (aufgerundet auf volle 0,10) ab 60 Jahre gegen Vorlage Personalausweis. Bitte kaufen Sie die Schiffstickets selbst, da die Seniorenermäßigung höher ist als die Gruppenermäßigungen. In Unkel angekommen, spazieren wir gemütlich vom Anleger zu einer traditionsreichen Gaststätte. Nach dem Mittagessen (ca. 13:30 Uhr) gehen wir einen kurzen Weg zum Willy-Brandt-Forum Unkel. Hier erwartet uns eine Führung (max. Gruppengröße 25 Personen). Das Haus verfügt über einen barrierefreien Zugang und einen behindertengerechten Aufzug. Der ermäßigte Eintrittspreis von 4,00 ist von Ihnen selbst zu entrichten. Die Kosten für die Führung werden aus dem Etat des SBR gesponsert. Das Willy-Brandt-Forum ist eine Bürgerstiftung und die ehrenamtliche Arbeit zahlreicher Bürger sichert den Museumsbetrieb. Herzstück der Ausstellung ist das originale Arbeitszimmer von Willy Brandt aus seinem Wohnhaus in Unkel. Im Untergeschoß befindet sich die Porträtgalerie, in der man Bilder und Fotos hochkarätiger Künstler vorfindet. Im Willy-Brandt-Forum gibt es noch viel mehr Unterhaltsames zu entdecken. Nun ist Gelegenheit, individuell Unkel zu erkunden, das Panorama an der Uferpromenade zu genießen, ein Cafe aufzusuchen, ein Glas Wein zu trinken. Das Wichtigste in Kürze zusammengefasst: Abfahrt: zeitig am Schiffsanleger sein (Zeiten s.o.) Ticket: Löst jeder selbst. Seniorenermäßigung 30% Forum: Bitte Teilnahme bei Anmeldung angeben Rückfahrt: 16:50 Uhr Mitbringen: Gute Laune, schönes Wetter, Geld im Geldbeutel, Personalausweis Anmeldungen bitte bis zum an die bekannte Adresse Michael Küpper, Tel. 0228/ oder Heidi Reiser Seite 17 von 24

18 Vorschau 2016 BESICHTIGUNG DES POSTTOWERS Nachdem die Besichtigung des Posttowers im Jahre 2009 so viel Zuspruch erfahren hatte, und wir wegen des großen Andrangs nicht alle Interessenten berücksichtigen konnten (weil seitens der Verwaltung die Personenzahl limitiert ist), haben wir uns entschlossen diese Besichtigung noch einmal anzubieten. Der Tower wurde vom weltberühmten Architekten Helmut Jahn geplant, der vor allen Dingen in den U.S.A aber auch in Kanada, Deutschland, Italien Frankreich und Südostasien zahlreiche Auszeichnungen für seine Entwürfe bekommen hat. Der Posttower beindruckt nicht nur durch seine außergewöhnliche äußere Form, sondern vor allem durch ein revolutionäres Energiekonzept. Lassen Sie sich überraschen durch eine sehr informative Führung. Für die Besichtigung haben wir als Termin den 12. Oktober 2016 bekommen. Maximal 25 Personen können daran teilnehmen. Vor der Führung findet aus Sicherheitsgründen eine Ausweiskontrolle statt. Daher werden alle Beteiligten gebeten, den Personalausweis mitzuführen. Interessenten bitte anmelden bei: Michael Küpper: Telefon bzw. unter der Mailadresse: Michael Küpper Seite 18 von 24

19 Vorschau 2016 TAGESFAHRT ZUR KAISERSTADT AACHEN Um 08:30 Uhr starten wir am Bonner Talweg zu unserer Fahrt nach Aachen. Die westlichste Großstadt Deutschlands, bekannt für Karl den Großen, heiße Quellen, Printen und Pferde, liegt mitten im Dreiländereck Deutschland-Niederlande-Belgien. Um 11:00 Uhr beginnt die Stadtführung Wider den tierischen Ernst durch die Altstadt. Anekdoten und Geschichten lockern die Historie auf. Nach einem gemeinsamen Mittagessen begeben wir uns zu der Printenbäckerei Klein. Hier erfahren wir in 60 Minuten alles über die berühmte Aachener Spezialität und können schon Adventseinkäufe tätigen. Mit einem Zwischenstopp für eine kleine KaPi-Pause werden wir gegen 18:00 Uhr wieder am Bonner Talweg ankommen. Abfahrt: Rückkehr: Mittwoch :30 Uhr, Bonner Talweg 100, Bonn voraussichtlich gegen 18:00 Uhr Im Kostenbeitrag von 35,-- Euro sind Busfahrt und Stadtführung enthalten. Die Kosten für die Besichtigung der Printenbäckerei übernimmt der Seniorenbeirat. MindestteilnehmerInnen: 25. Bitte beachten sie dazu auch unsere Hinweise zu den Ausflugsfahrten. Anmeldungen bis zum (Rollatoren bitte auch anmelden) Bei Michael Küpper oder Bitte überweisen Sie den Kostenbeitrag von 35,-- p.p. unter Angabe Ihres Namens und der Personenzahl auf das Postbankkonto des Seniorenbeirats: IBAN: DE BIC: PBNKDEFF damit Ihre Anmeldung verbindlich wird. Am Ausflugstag erreichen Sie uns unter Michael Küpper und Elfriede Schepmann Elfriede Schepmann Seite 19 von 24

20 Hinweise zu den Veranstaltungen HINWEISE ZU DEN AUSFLUGSFAHRTEN UND VERANSTALTUNGEN Unsere Ausflugsfahrten werden grundsätzlich kostendeckend kalkuliert und teilen sich in Fixkosten (Busanmietung, Führungen u.ä.), sowie variable Kosten (Eintrittsgelder usw.) auf. Im Falle eines Reiserücktritts Ihrerseits können nur die unverbrauchten variablen Kosten wie Eintritt usw. erstattet werden. Insbesondere bei Ausflügen mit einem Reisebus benötigen wir zur Deckung der Kosten die verbindliche Anmeldung einer Mindestanzahl von Teilnehmern, die wir in unserem Programm jeweils angeben. Verbindlich ist Ihre Anmeldung dann, wenn Sie bis zum jeweiligen Anmeldeschluss auch den Reisepreis überwiesen haben. Ist bei Anmeldeschluss die Mindestteilnehmeranzahl nicht erreicht, müssen wir die Fahrt leider absagen. In diesem Fall erhalten Sie eine Rückerstattung des gesamten Betrages. Findet die Fahrt statt, sind Anmeldungen noch bis zum Erreichen der Höchstteilnehmeranzahl möglich. Um Sie im Falle einer Absage verständigen zu können, geben Sie uns bei der Anmeldung bitte eine Telefonnummer oder -Adresse bekannt, unter der Sie zu erreichen sind. Die Teilnahme an unseren Veranstaltungen geschieht auf eigene Gefahr. Eine Haftung des Seniorenbeirates ist ausgeschlossen. Gerne können Ihre Bekannten und Verwandten an den Fahrten teilnehmen. Da das Betreuungswerk Post Postbank Telekom eine gemeinnützige Stiftung ist, ist die Teilnahme von Nichtpostlern erwünscht. WICHTIGE ADRESSEN UND RUFNUMMERN Anschriften Telefon Hinweise Beamte: Neue Anschrift Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost Postfach Osnabrück Neue bundeseinheitliche Rufnummer 0800 / aus dem Ausland Fax: 0228 / banst-pt.de Personengruppe Beamte Ihren zuständigen Versorgungsservice finden Sie auch auf Ihrer Bezügeanzeige aufgelistet Mo. bis Fr bis Uhr Bitte Personalnummer bereithalten Seite 20 von 24

21 Wichtige Rufnummern und Adressen Tarifkräfte Deutsche Telekom AG HR Business Services Rentnerservice Postfach Osnabrück Personalverkauf/ Mitarbeiteranschluss Formblatt erhältlich - in den T-Punkten - über die Hotline Tel: 0800 / Tel: 0800 / Fax: 0391 / telekom.de Tel: 0800 / Mo bis Fr 8.00 bis Uhr Personengruppe Angestellte, Arbeiter Bitte Personalnummer bereithalten Bitte bereithalten: - Personalnummer - Geburtsdatum - Kunden Nr. T-Com - Im T-Punkt Zentrale auch Verkauf Postbeamtenkrankenkasse Stuttgart Tel: / * Tel: 0711 / Fax: 0711 / * kostet 0,06 Euro für jede Verbindung aus dem Festnetz der Deutschen Telekom, maximal 0,42 Euro pro Minute aus den deutschen Mobilfunknetzen. Bitte Versicherungsnummer bereithalten Deutsche BKK Wolfsburg Erholungswerk Post Postbank Telekom e.v. Postfach , Stuttgart Leistungen: Tel: Mitgliedschaft und Beiträge: Tel: Urlaubs-Telefon: Mo. Fr Uhr Bitte Versicherungsnummer bereithalten Seite 21 von 24

22 Wichtige Rufnummern und Adressen ADRESSEN UND RUFNUMMERN DES SENIORENBEIRATS Name, Vorname Straße PLZ Wohnort / Telefon Brüssel, Werner Hauptstr Bonn (02 28) Greif, Erwin Hauptstr Bonn (0228) Hochrath, Robert Graue-Burg-Str Bornheim-Sechtem (02227) Küpper, Michael Deutschherrenstr. 139 Leschak, Dieter Virchowstr. 10 Reiser, Heidi Siegfriedstr. 13 Rüffer, Raimund Franziska-Anneke-Str. 13 Schepmann, Elfriede Siegfriedstr Bonn (0228) Euskirchen (02251) Bonn (0228) Köln (0221) Bonn (0228) Seite 22 von 24

23 Jahresprogramm 2016 JAHRESPROGRAMM April 2016 Der Flughafen Köln / Bonn (Besichtigung auch hinter den Kulissen) maximale Teilnehmerzahl 30 Personen Ansprechpartner: Raimund Rüffer 11. Mai 2016 Tagesfahrt nach Wuppertal und Umgebung Mit dem Kaiserwagen über die Wupper schweben MindestteilnehmerInnen: 30 Personen Ansprechpartnerin: Elfriede Schepmann 31. August 2016 Mit dem Schiff nach Unkel (mit Besuch des Willy-Brandt-Forums) Ansprechpartnerin: Heidi Reiser 12. Oktober 2016 Besichtigung Posttower Bonn maximale Teilnehmerzahl 25 Personen Ansprechpartner: Michael Küpper 19. Oktober 2016 Tagesfahrt in die Kaiserstadt Aachen Mit Besuch der Printenbäckerei Klein MindestteilnehmerInnen: 25 Personen Ansprechpartnerinnen: Heidi Reiser / Elfriede Schepmann Adventsfeier der Senioren Uhr (voraussichtlich: Casino des Verwaltungs-gebäudes in Bonn, Bonner Talweg 100) Die verbindlichen Termine und Abfahrtzeiten entnehmen Sie bitte unseren Senioreninformationen 1/2016 bzw. 2/2016 Seniorenbeirat Telekom Bonn Bonner Talweg 100, Bonn Seite 23 von 24

24 Unsere Ausflüge 2016 Wuppertal (WSW ) Posttower Aachen Seite 24 von 24

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