Begeistert vom Reich Gottes (6): Die Party des Königs Hauptgedanken der Predigt vom 24. Mai 2015

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1 Begeistert vom Reich Gottes (6): Die Party des Königs Hauptgedanken der Predigt vom 24. Mai 2015 Prediger: Ort: Manu Weiss Christliches Zentrum Buchegg Bibeltext: Matthäus 22, 1-14 Wir sind ja in einer Predigtserie: Begeistert vom Reich Gottes. Wir versuchen, etwas zu verstehen, worum es im Reich Gottes geht. Das Reich Gottes ist etwas ähnlich wie die Hochzeitsfeier von William und Kate. Wir haben hier ein Bild an der Wand, welches die Hochzeit am Königshaus zeigt. Das war ein weltbewegender Anlass, und wenn du eine Einladung erhalten würdest, wäre dies eine sehr grosse Ehre. Alle Vorbereitungen bis ins letzte Detail wurden getroffen, die Medien aus aller Welt reisten an, und die Einladung an alle Gäste waren Monate oder Jahre vorher versandt worden. Und jetzt kommt der Tag der Hochzeit. Die Umgebung um die Kirche mit den 1900 Plätzen ist abgeriegelt. Alles ist bereit, die halbe Welt schaut zu und will sehen, wie Kate aussieht. Aber jetzt kommt die Sensation: Kein einziger Gast kommt an die Hochzeit! Die Strassen von London sind leer; niemand kommt. Die Kutschen und Wagen sind unbenützt, die Reporter sind ratlos, Kate in Tränen, und William ist enttäuscht. Vielleicht habt ihr es miterlebt, zwei Stunden später landet ein Helikopter in Zürich-Affoltern, in meiner Genossenschaftssiedlung. Vier königliche Beamte steigen aus, laufen auf mich zu und sagen mir, ich sei eingeladen zur Hochzeit von William und Kate, und zwar mangels Gästen, denn irgendjemand muss doch dabei sein, wenn die Hochzeit stattfindet. Ich bin eingeladen und gerade dabei, die Sommerpneus auf die Räder zu montieren. Meine Hände sind schwarz, ich schwitze, ich habe meine verschmutzten Kleider an, aber ich bin eingeladen. In der Zwischenzeit sind auch schon viele Nachbarn zusammengetrommelt worden, alle haben sich chic für die Hochzeit gemacht. Ich aber finde das voll bieder, ich finde das so angepasst. Wenn William und Kate wollen, dass ich bei ihrer Hochzeit dabei bin, dann kann ich doch so kommen, wie ich bin! Ich habe sogar noch Streifen auf meiner Trainerhose, die passen sicher gut zum Königshaus. Da sieht man doch, dass ich ein starker Typ bin, dass ich arbeite, dass ich selbständig bin, unabhängig; sie nehmen mich doch so, wie ich bin, oder? Oder findet ihr, ich sollte mich umziehen? Denkt ihr, ich beleidige William und Kate, wenn ich mit diesen dreckigen Kleidern an die Hochzeit komme? Ganz sicher! Gut, ich ziehe mich um, und ich hoffe, ich gefalle euch so besser. Jesus hat eine ähnliche Geschichte von einer Hochzeit erzählt in Matthäus 22, Wenn wir die Geschichten in der Bibel besser verstehen wollen, dann ist es klug, wenn wir schauen, was zuvor passiert ist. Wie kam es, dass Jesus eine Geschichte von einer Hochzeit erzählt, als niemand kam? Drei Jahre lang hat Jesus um das jüdische Volk geworben. Er wollte, dass sie Ihn als den Messias erkennen, dass sie an Ihn glauben. Als Jesus diese Geschichte erzählt, sind es fünf Tage vor seiner Kreuzigung. Nur noch wenige Tage, und vielleicht kann Er die Juden überzeugen, dass Er der Messias ist. Jesus kommt nach Jerusalem (siehe Matthäus 21), und das Volk jubelt Ihm zu: Endlich haben wir einen König! Doch die führenden Juden wollten Jesus loswerden. Sie glaubten nicht, dass Er der Sohn Gottes sei, dass Er der sei, der im Alten Testament schon immer vorausgesagt wurde, Er würde kommen. Und jetzt ringt Jesus ein letztes Mal mit den Herzen der führenden Juden, den Pharisäern. Er erzählt Gleichnisse, zuerst im Kapitel 21 das Gleichnis von den zwei Söhnen. Dieses Gleichnis zeigt, dass die Pharisäer dachten, in ihrer ganzen Religiosität, und weil sie die Gebote Gottes halten und so gute Menschen wären, würden sie bei Gott angenommen sein. Aber Jesus sagte ihnen. Schaut, da sind Menschen im jüdischen Volk, Zöllner, Prostituierte; Menschen, die ihr verachtet, haben an mich geglaubt, und sie werden im Reich Gottes sein, aber ihr nicht, weil ihr nicht an mich glaubt. 1

2 Dann erzählt Jesus das Gleichnis von den Pächtern im Weinberg und zeigt ihnen, dass die führenden Juden von Gott verworfen werden. Er sagt ihnen: Ich habe euch eine Aufgabe anvertraut, die Menschen zu mir zu führen, aber ihr habt die Aufgabe nicht erfüllt, und ich werde euch verwerfen. Das Fazit vom Kapitel 21 ist: Als die führenden Priester und Pharisäer diese Gleichnisse hörten, war ihnen klar, dass sie damit gemeint waren. Sie hätten Jesus am liebsten festgenommen, aber sie hatten Angst vor dem Volk, weil es Ihn für einen Propheten hielt. Und jetzt kommt das Gleichnis von der Party des Königs: Von der Hochzeit. Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der für seinen Sohn das Hochzeitsfest vorbereitet hat. Offensichtlich ist der König ein Bild auf Gott. Gott ist der König des Universums. Er hat im Alten Testament in der ganzen Zeit vor Christus immer wieder angedeutet, es werde ein Messias kommen. Er hat seinen Sohn Jesus auf die Erde gesandt, um dieses Reich zu verkünden und aufzurichten. In den ersten drei Versen sehen wir, wie Gott um sein auserwähltes Volk, die Juden, wirbt, wie Er sich ins Zeug legt und sagt: Kommt an meine Hochzeit, Ich habe euch eine Einladung gegeben, und jetzt ist es so weit. In Vers 4 heisst es, dass der König andere Diener sendet, weil die Einladung von den Gästen ignoriert wurde. Gott gibt nicht auf, Er fragt nach und sagt, Er habe alles für sie vorbereitet. Er malt ihnen vor Augen, wie wunderschön, wie grossartig diese Hochzeit werde. Er sagt: Ich habe das Festessen zubereiten lassen, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet; alles ist bereit. Ich nehme an, uns allen geht es ähnlich: Wenn wir eine Einladung zu einer Hochzeit bekommen, Monate vor der Hochzeit, dann haben wir genügend Zeit, uns zu überlegen, ob wir kommen wollen oder nicht. Wenn wir dann aber am Tag der Hochzeit den Bräutigam anrufen und sagen, sorry, wir können nicht kommen, denn es ist etwas dazwischen gekommen, wie wirkt das? Das ist eine lächerliche Entschuldigung, denn du konntest dir den Tag lange zuvor reservieren, aber es war dir egal, und so geschah es in diesem Gleichnis: Die Gäste ignorierten die Einladung. Es heisst sogar im Vers 6, dass einige aggressiv reagierten, dass sie die Diener des Königs packten, misshandelten und umbrachten. Es ist gut möglich, dass Jesus mit dieser Ausschmückung in der Geschichte auch die Gewalt andeutete, die den Propheten und Aposteln von Gott und sogar Ihm, von den führenden Juden widerfahren würden. Wir haben es in der ersten Predigt von Benjamin Theis gehört, dass nicht jedes Detail in einem Gleichnis ausgelegt werden kann. Die grossen Linien sind wichtig, aber manchmal schimmert etwas durch von dem, was Jesus sagen will. Es heisst im Vers 7: Da wurde der König zornig. Der König bringt Gericht über die eingeladenen Gäste; Jesus verurteilt hier die führenden Juden. Diese Juden hatten die Bibel, das Alte Testament. Sie kannten es manchmal auswendig, sie hatten erlebt, wie Jesus jedes der Gebote erfüllt. Sie hatten erlebt, wie Jesus mit Menschen umging, wie Er Wunder tat, und trotzdem haben sie Ihn abgelehnt. Und so sagt Jesus in diesem Gleichnis, dass Gott die führenden Juden richtet, weil sie nicht an Jesus geglaubt haben. Sie, die meinten, mit ihrer Frömmigkeit an erster Stelle zu stehen. Diese Botschaft war ein Schock für diese Juden. Was, kann das sein, dass wir nicht dabei sind? Aber es kommt noch heftiger, und zwar lesen wir in den Versen 8-10: Da sagte der König zu seinen Dienern: Das Hochzeitfest ist vorbereitet, aber die Gäste, die ich eingeladen hatte, waren es nicht wert, daran teilzunehmen. Darum geht hinaus auf die Strassen und ladet alle zur Hochzeit ein, die ihr dort antrefft. Die Diener gingen auf die Strassen und holten alle herein, die sie fanden, Böse ebenso wie Gute, und der Hochzeitsaal füllte sich mit den Gästen. Die führenden Juden kamen nicht, und darum ruft der König jetzt beliebige Menschen wie du und ich, damit sie bei der Hochzeit dabei sein können. Der Ausdruck in diesem Text, geht hinaus auf die Strassen, ist kein schäbiger Ausdruck. Es bedeutet einfach, geht überall hin, wo ihr Menschen findet, aber Jesus erzählt, dass sowohl schlechte Menschen wie auch gute Menschen eingeladen wurden, und das muss die führenden Juden gestört haben. Mit den guten Menschen, damit waren vielleicht die Juden gemeint, die die Gebote hielten, die einen Lebensstil pflegten, 2

3 wie es Gott gefiel, aber die Bösen, das waren die Verachteten, das waren die, die bei den führenden Juden nichts wert waren. Vor allem waren es Menschen, die nicht zum Volk Gottes gehörten, nicht zum jüdischen Volk, die Heiden, Menschen, die von Gott nichts wussten und sich auch so verhielten und nach ihren eigenen Massstäben lebten. Genau in diesem Teil vom Gleichnis spüren wir, worum es Gott geht. Jesus sagt, wenn sogar ein König will, dass möglichst viele Gäste an der Hochzeit seines Sohnes teilnehmen, wie viel mehr möchte Gott, dass alle Menschen in seinem Reich an der Hochzeit seines Sohnes dabei sind! Es gibt einen Bibelvers, der dies so schön auf den Punkt bringt. Jeremia 31, 3: Ich habe dich schon immer geliebt; deshalb habe ich dir meine Zuneigung so lange bewahrt. In der Lutherübersetzung heisst es: Ich habe dich je und je geliebt, Ich habe dich zu mir gezogen aus lauter Güte. Das ist Gottes Herz für uns Menschen, für jeden von uns, damit wir in seinem Reich dabei sein können. Nun stellt sich die Frage, warum wir überhaupt eine Einladung brauchen. Offensichtlich sind wir nicht von Geburt an im Reich Gottes dabei, sonst würde es keine Einladung brauchen. Die Bibel sagt, dass wir Menschen uns kollektiv von Gott losgelöst haben, dass wir in einem Reich leben, das geprägt ist von Ablehnung und Ignoranz gegen Gott. So ein Reich kann temporär bestehen, weil Gott so viel Geduld hat, weil Er sagt, Er versuche, noch einmal die Einladung an dich und an mich zu senden. Aber es kommt ein Tag, sagt die Bibel, da wird nur ein Reich bestehen bleiben: Das Reich Gottes. Wir haben heute im schönen Lied Lobpreis und Ehre gesungen: Dein Königreich wird ewig bestehen. Wenn dieser Tag kommt, dann werden Menschen, die nicht in diesem Reich von Gott sind, verurteilt werden. Darum ist die Einladung ins Reich Gottes ein Rettungsangebot von Gott an uns alle. Kolosserbrief 1, 13-14: Denn er hat uns aus der Gewalt der Finsternis befreit und hat uns in das Reich versetzt, in dem sein geliebter Sohn regiert. Durch Ihn, Jesus Christus, sind wir erlöst, durch Ihn sind unsere Sünden vergeben. Jetzt verstehen wir die Tragweite dieser Einladung. Wir Menschen entsprechen nicht dem Massstab, der im Reich Gottes herrscht. Die Bibel sagt, im Reich Gottes regiert Gerechtigkeit, aber in unserer Welt regiert Ungerechtigkeit. Im Reich Gottes herrscht Friede, aber in unserer Welt herrscht Streit. Im Reich Gottes regiert Freude, und in unserer Welt ist so viel Missgunst, Leid und Trauer. Und da brauchen wir eine Einladung ins Reich Gottes. Gott kann uns in sein Reich einladen, weil Jesus uns unsere Sünden vergeben hat. Eigentlich trennt uns etwas von diesem Reich Gottes, aber Jesus ging ans Kreuz und hat dort die Strafe für unsere Sünden getragen. Er hat Gerechtigkeit geschaffen zwischen Gott und uns, und in dem Moment, als diese Gerechtigkeit hergestellt wurde, konnte Gott die Einladung an dich und an mich geben und sagen: Ich möchte, dass du in meinem Reich dabei bist, weil Jesus dir deine Sünden vergibt und du in dieses Reich passt. Ich habe vor einigen Monaten von einer weltweiten Studie gehört. Da haben sich Soziologen gefragt, was sind die Worte, die Menschen in der ganzen Welt am tiefsten berührt? Die erste Aussage, die Menschen aus der ganzen Welt, unabhängig von ihrer Kultur und Herkunft, am meisten berührte, ist: Du bist geliebt! Wenn ein Mensch das hört, du bist geliebt, dann geschieht etwas ganz Tiefes in seinem Herzen. Die zweite Aussage, die alle Menschen in ihren Herzen berührt, ist: Dir ist vergeben! Das könnte auch heissen: Du hast nochmals eine Chance. Die dritte Aussage, unabhängig von Kulturen und Hintergrund, im Herzen von Menschen bewirkt, ist: Du bist eingeladen! Wenn ein Mensch zu dir kommt und dich fragt, möchtest du zu mir nach Hause zum Essen kommen, du bist eingeladen, dann löst dies etwas Tiefes aus. Und nun sagt Jesus in diesem Gleichnis uns allen: Wir sind geliebt, uns ist vergeben, und wir sind eingeladen. Nun könnte man meinen, das Gleichnis wäre hier fertig, aber Jesus baut nochmals eine Wendung in die Geschichte ein, und zwar, um eine Warnung auszusprechen an jeden, der Ihm zuhört. Es heisst, als der König eintrat, um zu sehen, wer an dem Mahl dabei war, bemerkte er einen, der KEIN Festgewand trug. Mein Freund, sagte er zu ihm, warum bist du ohne Festgewand hier hereingekommen. Der Mann wusste darauf nichts zu antworten. Da befahl der König seinem Diener: Bindet ihm Hände und Füsse und werft ihn in die Finsternis hinaus, dorthin, wo es 3

4 nichts gibt als lautes Jammern und angstvolles Zittern und Beben. Die Warnung von Jesus ist die, das Reich Gottes bleibt nicht nur Menschen versperrt, die ganz offensichtlich Jesus ablehnen, sondern auch denen, die Mitläufer sind, für Menschen, die zwar bei der Hochzeit dabei sein wollen, aber nicht bereit sind, Festkleider anzuziehen. Da gab es einen Gast, der seine schmutzigen Kleider nicht wechselte und beleidigte so den König ganz bewusst. Wir sehen das an seiner Reaktion, denn als ihn der König fragte, blieb er stumm, hatte keine Antwort. Der König und der Gast wussten, es gibt keine Ausrede, denn er hätte seine Festkleider mitbringen können, oder er hätte eines am Eingang erhalten; wir wissen nicht genau, wie das damals war. Jesus betont in diesem Gleichnis nochmals: Schaut, es spielt keine Rolle, woher du kommst, du bist geliebt, dir ist vergeben, und du bist eingeladen. Aber wenn du Teil meines Reiches sein möchtest, dann musst du die Einladung ganz annehmen, ohne Bedingungen von deiner Seite, so wie Gott die Einladung schenkt. Was bedeutet es, Gottes Einladung anzunehmen? Das Gleichnis sagt hier nicht mehr viel dazu, aber die Bibel ist sehr klar. Erstens bedeutet es, anzuerkennen, dass kein Weg ins Reich Gottes an Jesus Christus vorbeiführt. ER schafft den Weg, indem Er uns vergibt, und wenn wir die Einladung von Jesus annehmen wollen, dann bitten wir Jesus, uns unsere Sünden zu vergeben. Es ist eine Warnung an die Menschen, die sich für genügend gut halten, im Reich Gottes dabei zu sein, ohne, dass sie Jesus als ihren Retter brauchen. Zweitens bedeutet die Einladung ins Reich Gottes, da ist die Bibel auch ganz klar: Wende dich ab von deinem Leben ohne Gott und fange an, nach Gottes Geboten zu leben. Matthäus betont dies in seinem Evangelium immer wieder, dass sich der Glaube an Jesus darin äussert. Das ist eine Folge davon, wenn du an Jesus glaubst, Er ist dein Retter, Das ist eine Folge davon, dass Menschen öffentlich zu Ihm stehen, sich nicht scheuen, sich zu Jesus zu bekennen, dass sie sich taufen lassen, und dass sie anfangen, nach Gottes Geboten zu leben. Paulus sagt im Galaterbrief 5, 19 etwas ganz Ähnliches. Im Übrigen ist klar, was die Auswirkungen sind, wenn man sich von der eigenen Natur beherrschen lässt: Sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Ausschweifung, Götzendienst, okkulte Praktiken, Feindseligkeit, Streit, Eifersucht, Wutausbrüche, Rechthaberei, Zerwürfnisse, Spaltungen, Neid, Trunkenheit, Fressgier und noch vieles anderes, was genau so verwerflich ist. Ich kann euch diesbezüglich nur warnen, wie ich es schon früher getan habe. Wer so lebt und handelt, wird keinen Anteil am Reich Gottes bekommen. Hier spricht Paulus nicht von Menschen, die es nicht schaffen, Gottes Gebote zu halten, sondern warnt hier Menschen, die behaupten, Christ zu sein, aber genauso weiterleben, als wäre Jesus nie ihr König geworden; Mitläufer. Jesus hat diese zwei Schritte immer wieder gepredigt. Ihr erinnert euch vielleicht an diese bekannte Aussage von Jesus in Markus 1, 15: Kehrt euch ab von euren Sünden und glaubt an diese gute Botschaft. Die Botschaft, dass Jesus uns liebt, dass Jesus uns vergibt und uns ins Reich Gottes einlädt. Jetzt schliesst das Gleichnis im Vers 14 mit der Aussage: Viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt. Schlussendlich weiss nur Gott, welcher Mensch auserwählt ist; das können wir nicht entscheiden und nicht wissen. Darum ruft Jesus uns auf, das Evangelium allen Menschen zu predigen. Jeder ist gerufen, jeder soll diese Einladung hören, aber am Ende sagt Jesus ganz klar, da wird nur ein Teil von denen, die diese Einladung hören, im Reich Gottes dabei sein, weil es Menschen gibt, die die Einladung ganz bewusst ablehnen, weil es Menschen gibt, die Jesus ignorieren, weil es Menschen gibt, die sich für genügend gut halten, im Reich Gottes dabei zu sein und sagen, sie brauchen Jesus und seine Vergebung nicht, und weil es Menschen gibt, die nur sehr bedingt auf die Einladung reagieren, die nach ihren eigenen Vorstellungen an die Hochzeit wollen, anstatt, dass sie sagen: Ich kehre um von meinem alten Leben, und ich mache Jesus zu meinem Retter. Wie reagierst du auf diese Einladung ins Reich Gottes? Dieses Gleichnis von Jesus wird zu deiner Einladung, ins Reich Gottes zu kommen. Vielleicht hörst du diese Einladung zum ersten Mal in dieser Predigt, vielleicht übers Internet, vielleicht hast du schon in der Bibel gelesen und bist auf diese Einladung gestossen. Vielleicht haben dir Freunde davon erzählt, von dieser Einladung, dass du im Reich Gottes dabei sein kannst, und zwar in Ewigkeit. Vielleicht haben 4

5 dich Fragen in deinem Leben zu dieser Einladung hingeführt. Du hast dich vielleicht gefragt, woher komme ich eigentlich und wozu bin ich hier auf dieser Erde? Gibt es etwas nach diesem Leben hier auf der Erde, oder ist dann alles fertig? Die Bibel sagt, dass der Heilige Geist unsere Herzen auf diese Einladung vorbereitet, dass Er am Wirken ist, dass es schlussendlich nicht Worte von Menschen sind, die uns überzeugen, sondern Gott selbst, der uns anspricht, Gott selbst, der uns ein Couvert überreicht und sagt: Du bist eingeladen! Meine Frage an dich: Möchtest du diese Einladung annehmen, diese Einladung, wo drinsteht, du bist geliebt, dir ist vergeben, du bist eingeladen? Amen. fb 5

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