Die neue Sicht auf den Außenhandel

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1 Analysen Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Die neue Sicht auf den Außenhandel Jänner 2013

2 Zusammenfassung Eine gemeinsame Analyse von OECD und WTO bricht mit der konventionellen Ermittlung von Außenhandelsdaten, welche die Handelsströme jedes Mal bei der Überschreitung einer Grenze misst. Stattdessen wird auf die Wertschöpfung abgestellt, die ein Land bei der Produktion von Exportwaren und -dienstleistungen erwirtschaftet. Damit berücksichtigt diese Datenbank aus welchen in- und ausländischen Komponenten und Dienstleistungen ein exportiertes Produkt zusammengesetzt ist. In Ergänzung der bekannten Erfassung der Handelswerte für Ex- und Importe zwischen den Ländern wird damit ein klareres Bild darüber, wie globale Wertschöpfungsketten Handelsbeziehungen und Wirtschaftsaktivitäten beeinflussen, ermöglicht. Bei der Vorstellung der Datenbank 1 haben OECD und WTO zur Veranschaulichung des neuen Ansatzes einige Beispiele für die Handelsbeziehungen ausgewählter, größerer Länder, wie die USA, China oder auch Deutschland, veröffentlicht. Auf Basis der neuen Datenbank haben wir nun eine Kurz-Auswertung für Österreich anhand der vorliegenden Daten für das Jahr 2009 vorgenommen. Vorweg die Haupterkenntnisse daraus: - Deutliche Verschiebung von Ex- und Importanteilen einiger Partnerländer: Die Dominanz Deutschlands im österreichischen Außenhandel ist deutlich geringer, was die höher entwickelte regionale Wertschöpfungskette und den intensiveren Intermediärgüteraustausch reflektiert. Auch die Gewichte der benachbarten osteuropäischen Wachstumsmärkte sind zumeist niedriger, dagegen ist unter anderem die Bedeutung der USA für die heimische Konjunktur höher als es die konventionelle Handelsstromerfassung wiedergibt. Autoren: Stefan Bruckbauer, Walter Pudschedl Impressum Herausgeber, Verleger, Medieninhaber: UniCredit Bank Austria AG Economics & Market Analysis Austria Schottengasse Wien Telefon +43 (0) Fax +43 (0) Stand: Jänner Das heißt: Deutschland ist auch gemäß Wertschöpfungsansatz die Nummer Eins im österreichischen Außenhandel und aufgrund der absoluten Volumina mit Abstand am wichtigsten für das Beschäftigungs- und Wohlstandsniveau in Österreich. Jedoch ist die Bedeutung des Außenhandels mit Deutschland hinsichtlich des Einfluss auf die Konjunktur in Österreich nur rund halb so stark, wie aufgrund der konventionellen Betrachtung anzunehmen wäre. Der konjunkturelle Einfluss der USA ist dagegen höher, sogar der zweitstärkste nach Deutschland von allen Handelspartnerländern. Der konjunkturelle Einfluss der Außenhandelsentwicklung mit den USA und Italien auf Österreich ist gemeinsam fast so groß wie jener von Deutschland, denn ein Exporteuro in die USA oder nach Italien enthält einen höheren österreichischen Wertschöpfungsanteil als ein Exporteuro nach Deutschland. So ist auch der chinesische Einfluss höher als jener von Ungarn oder Tschechien. - Starke internationale Verflechtung, aber Österreichs Exporte sind überdurchschnittlich selbst produziert: Österreich ist als relativ kleines Land sehr stark in die arbeitsteilig organisierte globale Wertschöpfungskette integriert. Hinsichtlich des ausländischen Wertschöpfungsinhalts der Exporte liegt Österreich im Vergleich der untersuchten Länder mit einem Wert von 24,4 Prozent nur im Mittelfeld. Im Vergleich mit Ländern ähnlicher Größe bzw. Bevölkerungszahl ist die inländische Wertschöpfungskomponente der heimischen Exporte aber sehr hoch. 1 Die Datenbank OECD-WTO Trade in Value Added (TIVA) ist online abrufbar unter: Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 2 Jänner 2013

3 - Die Hälfte der österreichischen Importe werden wieder exportiert. Beim Exportanteil der importieren Vorprodukte rangiert Österreich mit fast 50 Prozent unter den Top 15 der Welt. - Heimischer Wertschöpfungsanteil besonders hoch bei Dienstleistungen, vor allem bei Unternehmensnahen Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen: Mit weniger als 10 Prozent ausländischem Wertschöpfungsanteil sind besonders Dienstleistungen Made in Austria und tragen zum österreichischen Volkseinkommen daher besonders viel bei. - Dienstleistungsexporte wichtiger als bisher angenommen: Nach der Wertschöpfungsmethode, die nicht nur Dienstleistungen für sich, sondern auch die Wertschöpfung von Dienstleistungen bei der Produktion von Waren erfasst, sind knapp 50 Prozent der österreichischen Gesamtausfuhren Dienstleistungen. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 3 Jänner 2013

4 Alles neu und Vieles anders Traditionell steht beim Blick auf den Außenhandel der verkehr im Mittelpunkt. Die exporte umfassen gemäß den Daten aus der Zahlungsbilanz in Österreich nur knapp über 70 Prozent der Gesamtexporte aus n und Dienstleistungen. Der von OECD und WTO benutzte Ansatz blickt auf und Dienstleistungen und berücksichtigt, dass in den traditionellen exporten auch Dienstleistungen enthalten bzw. dass in den traditionell erfassten Dienstleistungsexporten auch in geringem Umfang produzierte inkludiert sind. Wenn diese Anteile herausgerechnet werden, ergibt sich ein deutlich höherer Anteil der Dienstleistungen an den Gesamtexporten. Das Verhältnis zwischen - und Dienstleistungsexporten ändert sich von ursprünglich 70:30 auf rund 50:50. Die gemeinsame Analyse von OECD und WTO stellt bei der Erfassung des Außenhandels auf die Wertschöpfung ab, die ein Land bei der Produktion von Exportwaren und -dienstleistungen erwirtschaftet. Damit ist darstellbar, aus welchen in- und ausländischen Komponenten und Dienstleistungen sich ein exportiertes Produkt zusammensetzt. Bei den exporten ist der Anteil der ausländischen Wertschöpfung mit etwa 26 Prozent geringfügig höher als bei den Dienstleistungen (23 Prozent). Insgesamt ergibt sich für die österreichischen Gesamtexporte ( und Dienstleistungen) ein inländischer Wertschöpfungsanteil von knapp 76 Prozent. (siehe Grafik Überblick Außenhandel). Überblick Außenhandel DL Wertschöpfungsansatz DL DL DL DL Ausland Ausl. Wertschöpfung DL in n enthalten in DL enthalten DL Ausland Ausland + DL Neuer Ansatz + DL Aus- + DL Dienstleistungen DL Aus- + Inländ. Wertschöpfung Quelle: OECD.Stat, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Beim Blick auf globale Wertschöpfungsketten bei der Betrachtung von Ex- und Importen ändert sich im Vergleich zur konventionellen Methode der Erfassung der grenzüberschreitenden Handelsströme die Bedeutung der einzelnen Handelspartner für die österreichische Wirtschaft zum Teil signifikant. Die Dominanz von Deutschland sowohl als Herkunfts- bzw. Abnehmerland bleibt zwar bestehen, doch der klare Abstand zu den anderen Handelspartnern ist deutlich kleiner. Die hoch entwickelte bilaterale Wertschöpfungskette und der intensive Austausch von Intermediärprodukten führt dazu, dass der Anteil der österreichischen Exporte nach Deutschland gegenüber der reinen Betrachtung auf Basis der Warenexporte von über 30 Prozent auf nur noch 16,4 Prozent sinkt. Teile der österreichischen Exporte nach Deutschland enthalten Vorprodukte und Dienstleistungen, die importiert und in Österreich verarbeitet und Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 4 Jänner 2013

5 re-exportiert werden. D.h. der österreichische Wertschöpfungsanteil bei österreichischen Exporten nach Deutschland ist niedriger. Auch die Importe aus Deutschland beinhalten wiederum viele Vorprodukte, was auch den deutschen Anteil an den gesamten österreichischen Importen geringer ausfallen lässt als bei konventioneller Betrachtung. Der Importanteil geht von fast 40 Prozent auf nicht ganz 23,5 Prozent zurück. Zweitwichtigste Exportdestination der österreichischen Wirtschaft sind - ermittelt auf Wertschöpfungsbasis - die USA, die gegenüber der konventionellen Betrachtung sowohl Italien als auch die Schweiz hinter sich gelassen haben. Hier wirkt sich der relativ geringe Intermediärgüterhandel aus. Generell sinkt somit auf Wertschöpfungsbasis der Handelsanteil mit Partnerländern, mit denen ein reger Warenaustausch auch auf Produktionsvorstufen durchgeführt wird, wie den europäischen Nachbarländern sowohl im Westen als auch im Osten, während der Handelsanteil von zumeist weiter entfernt liegenden Ländern, wie etwa China oder Brasilien, tendenziell höher liegt, da weniger Wertschöpfung aus anderen Ländern in die exportierten Produkte eingeht. DEUTLICHE VERSCHIEBUNGEN BEI EXPORT- UND IMPORTANTEILEN UNTER DEN TOP 20 HANDELSPARTNERN ÖSTERREICHS Exporte nach... (in % der gesamten österr. Exporte) Deutschland 16,4 33,3 USA 4,1 7,9 Italien 7,1 7,3 GB Frankreich Schweiz China Ungarn Spanien Niederlande Polen Russland Japan Indien Tschechien Belgien 3,4 4,5 3,4 4,1 5,1 3,7 2,1 3,3 3,1 2,6 2,5 2,5 2,3 2,3 2,3 2,1 2,2 0,8 1,7 0,5 3,2 1,4 Brasilien 0,5 1,2 Traditionell ( + DL) Kanada 0,6 1,2 0,5 Wertschöpfungsansatz Australien 1,1 Türkei 0,8 1, Importe aus... (in % der gesamten österr. Importe) Deutschland 23,4 38,2 Italien USA Schweiz China GB Frankreich Russland Polen Spanien Niederlande Japan Tschechien Ungarn Belgien Slowakei 6,7 7,0 3,0 6,2 5,5 4,1 3,9 3,8 2,3 3,5 2,9 3,4 1,8 3,0 1,8 2,9 2,8 2,7 2,6 1,3 2,2 3,4 2,2 2,8 2,1 1,5 1,8 2,1 Türkei 0,9 1,5 Traditionell ( + DL) Schweden 1,0 1,1 Slowenien 1,2 Wertschöpfungsansatz 1,0 Indien 0,4 1, Quelle: ÖNB, OECD, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 5 Jänner 2013

6 Der ausländische Wertschöpfungsanteil an den österreichischen Exporten ist mit 24,4 Prozent deutlich höher als jener großer Länder, wie der USA (17,5 Prozent) oder der Europäischen Union insgesamt mit nur 13,4 Prozent. Im Vergleich zu Ländern ähnlicher Größe ist die Auslandskomponente jedoch überraschend gering. So weisen etwa die Schweiz, Belgien oder Dänemark Anteile von über 30 Prozent auf und selbst die deutlich größeren Wirtschaftsnationen Deutschland und Frankreich liegen in einem entsprechenden Ranking noch vor Österreich. Österreichs Exporte sind also überdurchschnittlich Made in Austria. Einige Sektoren der heimischen Wirtschaft weisen jedoch eine überaus starke ausländische Wertschöpfungskomponente an den gesamten Exporten (Waren und Dienstleistungen) auf. Dazu zählen insbesondere die Fahrzeugerzeugung mit einem Anteil von fast 40 Prozent, sowie die Metallherstellung, die Chemische Industrie und der Maschinenbau. Der Bau und verschiedene Dienstleistungssektoren zeigen dagegen erwartungsgemäß nur eine sehr geringe ausländische Wertschöpfungskomponente. D.h. die inländische Wertschöpfungskomponente von Exporte von Dienstleistungen, insbesondere von Unternehmensnahen Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen ist mit rund 90 Prozent besonders hoch. RELATIV STARKE INTEGRATION DER ÖSTERREICHISCHEN WIRTSCHAFT IN GLOBALE WERT- SCHÖPFUNGSKETTEN Wertschöpfungkomponenten der Gesamtexporte (nach Sektoren) Ausl. Wertschöpfungsinhalt in % Inländ. Wertschöpfungsinhalt in % Gesamt Landwirtschaft Bergbau Nahrungsmittel und Getränke Textil Holz und Papier Chemie Metall Maschinen Elektro und Optik Fahrzeugherstellung Sonstige Elektrizität, Gas, Wasser Bau Handel Transport Finanz Unternehmensnahe Dienstleistungen Sonst. DL Quelle: OECD.Stat, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Noch mehr Klarheit hinsichtlich der bestehenden Interdependenzen der österreichischen Wirtschaft mit dem Ausland bekommt man beim Blick auf den Anteil von Vorprodukten, die für die Herstellung von spezifischen Exporten notwendig waren. Einige Wertschöpfungsketten sind sehr global und nicht nur regional organisiert. So werden etwa 70 Prozent der importierten Vorprodukte im Berich Fahrzeug- und Fahrzeugteile wieder exportiert. Das ist der mit Abstand höchste Anteil unter allen Wirtschaftssektoren. Insgesamt endet im Durchschnitt fast die Hälfte der Importe an Intermediärgütern in österreichischen Exportgütern. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 6 Jänner 2013

7 EIN DRITTEL DER IMPORTIERTEN VORPRODUKTE GEHEN GLOBAL IN EXPORTE EIN, IN ÖSTER- REICH ETWA DIE HÄLFTE Anteil importierter Intermediärgüter, die exportiert werden (nach Importkategorien, in %) ,3 62,2 59,5 49,4 52,9 53,8 53,2 37,9 42,7 45,6 48,6 46,7 43,1 29,7 34,5 35,2 36,6 32,5 26,5 Gesamt Landwirtschaft Bergbau Nahrungsmittel und Getränke Textil Holz und Papier Chemie Metall Maschinen Elektro und Optik Fahrzeugerzeugung Sonstige Elektrizität, Gas, Wasser Bau Handel Fahrzeugherstellung Finanz Unternehmensnahe Dienstleistungen Sonstige DL Quelle: OECD.Stat, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Eine weitere wichtige Erkenntnis des Wertschöpfungsansatzes bei der Ermittlung der Außenhandelsdaten ist die große Bedeutung von Dienstleistungen bei Exporten. Es werden ja nicht nur Dienstleistungen für sich, sondern auch die Wertschöpfung von Dienstleistungen bei der Produktion von n erfasst und damit ihr Anteil an den Warenexporten. Damit erhöht sich der Dienstleistungsanteil an den Gesamtexporten von rund einem Viertel in Österreich auf beinahe die Hälfte. Der österreichische Anteil liegt aufgrund des starken Produktionssektors damit erwartungsgemäß aber etwas unter dem Durchschnittswert für die Europäische Union von 55 Prozent, jedoch ganz knapp vor Deutschland. Ein entsprechendes Ranking wird wenig überraschend von Luxemburg angeführt, auch Irland und Großbritannien sind unter den Spitzenreitern. Selbst in der Verarbeitenden Industrie gibt es mit der Fahrzeugherstellung, dem Maschinenbau und der Holz- und Papierindustrie einige Sparten, die auf beachtliche Dienstleistungsanteile von weit über 30 Prozent an den Gesamtexporten kommen. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 7 Jänner 2013

8 50 PROZENT DER WERTSCHÖPFUNG DER GESAMTEXPORTE SIND AUS DEM DIENSTLEIS- TUNGSSEKTOR Dienstleistungsinhalt der Gesamtexporte (nach Sektoren) ,3 Gesamt 6,9 8,6 9,4 10,8 11,8 13,4 15,0 13,1 12,9 17,2 10,6 8,1 16,6 20,7 24,3 22,3 22,5 18,1 16,7 20,6 18,1 17,6 18,9 11,0 Landwirtschaft Ausl. DL-Wertschöpfungsinhalt in % Inländ. DL-Wertschöpfungsinhalt in % Bergbau Nahrungsmittel und Getränke Textil Holz und Papier Chemie Metall Maschinen Elektro und Optik Fahrzeugherstellung Sonstige Elektrizität, Gas, Wasser 8,4 5,9 10,9 6,4 6,9 4,3 84,7 88,2 86,1 88,6 79,1 72,3 Bau Handel Transport Finanz Unternehmensnahe Dienstleistungen Sonst. DL Quelle: OECD.Stat, Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Der Anteil der ausländischen Wertschöpfungskomponente an den Dienstleistungsexporten beträgt in Österreich durchschnittlich rund ein Viertel. Überdurchschnittlich hoch ist der Beitrag des Auslands dabei in der Fahrzeugherstellung, der Metallherstellung und der chemischen Industrie mit Werten von weit über 40 Prozent. Fazit: Die neue Erfassungsmethode rückt das gewohnte Bild über den österreichischen Außenhandel in einigen Punkten zurecht. So zeigt sich vor allem ein signifikant höherer Beitrag der Dienstleistungen zur globalen Wertschöpfungskette. Aber es zeigt sich auch, dass die Abhängigkeit vom Welthandel deutlich höher ist, während die Bedeutung einzelner, traditioneller Absatzmärkte (etwa Deutschland) für die Konjunktur und den Wohlstand in Österreich überschätzt wird. Die Rolle importierter Vorprodukte für die Exportentwicklung wird deutlich hervorgestrichen. Darüber hinaus gibt die neue Außenhandelserfassung auf Wertschöpfungsbasis einen besseren Einblick in die wahre Natur wirtschaftlicher Interdependenzen in einer immer enger zusammenwachsenden globalen Wirtschaft und daher wie wirtschaftliche Schocks aus dem Ausland auf vor- bzw. nachgelagerte Produktionsbereiche, sowie in weiterer Folge auf Einkommen und Beschäftigung in Österreich wirken. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria Seite 8 Jänner 2013

9 Disclaimer und Impressum Analysen der Abteilung Economics & Market Analysis Austria der Bank Austria finden Sie im Internet unter / Analysen & Research / Economic Research oder direkt unter Wenn Sie über die neuesten Veröffentlichungen informiert werden wollen, laden wir Sie ein, sich für den Newsletter, die Bank Austria EconomicNews, zu registrieren. Sie können dies ganz einfach über die Homepage Sollten Sie Fragen haben schicken Sie uns ein unter Ohne unser Obligo: Unsere Analysen basieren auf öffentlichen Informationen, die wir als zuverlässig erachten, für die wir aber keine Gewähr übernehmen, genauso wie wir für Vollständigkeit und Genauigkeit nicht garantieren können. Wir behalten uns vor, unsere hier geäußerte Meinung jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Die in der vorliegenden Publikation veröffentlichten Informationen stellen kein Angebot oder Aufforderung zu einem Angebot dar. Impressum: Angaben und Offenlegung nach 24 und 25 Mediengesetz: Herausgeber und Medieninhaber: UniCredit Bank Austria AG 1010 Wien, Schottengasse 6 8 Redaktion: Stefan Bruckbauer, Walter Pudschedl Unternehmensgegenstand: Kreditinstitut gem. 1 Abs.1 Bankwesengesetz Vertretungsbefugten Organe (Vorstand) des Medieninhabers: Willibald Cernko (Vorsitzender des Vorstandes), Gianni Franco Papa (stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes), Helmut Bernkopf, Francesco Giordano, Dieter Hengl, Jürgen Kullnigg, Doris Tomanek, Robert Zadrazil, Aufsichtsrat des Medieninhabers: Erich Hampel (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Paolo Fiorentino (stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates), Wolfgang Heinzl, Adolf Lehner, Jean Pierre Mustier, Roberto Nicastro, Vittorio Ogliengo, Emmerich Perl, Franz Rauch, Josef Reichl, Karl Samstag, Wolfgang Sprißler, Ernst Theimer, Robert Traunwieser, Barbara Wiedernig. Beteiligungsverhältnisse am Medieninhabergemäß 25 Mediengesetz: UniCredit S.p.A. hält einen Anteil von 99,995Prozent der Aktien am Medieninhaber (unter folgendem Link https://www.unicreditgroup.eu/en/governance/shareholder-structure.html sind die wesentlichen, an der UniCredit S.p.A. bekannten Beteiligungsverhältnisse ersichtlich) Der Betriebsratsfonds der Angestellten der UniCredit Bank Austria AG, Region Wien, sowie die Privatstiftung zur Verwaltung von Anteilsrechten (Stifter: Anteilsverwaltung-Zentralsparkasse; Begünstigter: WWTF Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds) sind mit einem Anteil von zusammen 0,005Prozent am Medieninhaber beteiligt. Bank Austria Economics & Market Analysis Austria

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