1. Einleitung: 2. Vorbereitung. Erfahrungsbericht. ERASMUS 2012/13 an der Universitetet i Oslo, Norwegen

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1 Erfahrungsbericht ERASMUS 2012/13 an der Universitetet i Oslo, Norwegen 1. Einleitung: Schon zu Beginn meines Studiums plante ich einen Auslandsaufenthalt, jedoch in dem ganzen Stress des Bachelorstudiums habe ich diesen Plan etwas aus den Augen verloren habe ich dann einen Freund, welcher für ein Jahr einen ERASMUS-Aufenthalt in Tromsø gemacht hat, besucht und mich innerhalb der sieben Tage in das Land verliebt. An der Stelle muss ich schon einmal vorweg nehmen, dass ich den Winter mag und bei Temperaturen über 26 Grad ziemlich ins Schwitzen komme, was für Norwegen als passendes ERASMUS-Ziel sprach. Generell haben mich schon seit längerem die skandinavischen Länder interessiert, vor allem da ich über Medien und über Freunde erfahren habe, dass der Lebensstandart und die Arbeitsverhältnisse besser sein sollen als in Deutschland. Da ich nach meinem Studium mich nicht nur auf den deutschen Arbeitsmarkt beschränken will, war es klar, dass ich nach Norwegen will. 2. Vorbereitung Mit der Vorbereitung habe ich schon recht früh angefangen. Ich bin meinem ERASMUS-Koordinator schon fast auf die Nerven gegangen, da ich wusste, dass nur zwei Plätze für einen Austausch an der Universität Oslo zur Verfügung stehen. Denkt daran, die Deadlines penibel einzuhalten. Ein anderer Aspekt der Vorbereitung ist die finanzielle Vorbereitung. Norwegen ist ein sehr teures Land, vor allem Oslo, als teuerste Stadt der Welt (http://www.ubs.com/global/en/about_ubs/about_us/news/news.html/de/2012/09/14/ a.html). Dank meines Nebenjobs konnte ich ein wenig sparen und für Norwegen auf die Seite legen. Des Weiteren habe ich mich für Auslandsbafög beworben. Beachtet auch hier die Fristen und die lange Bearbeitungszeit. Verantwortlich für Norwegen ist das Amt für Ausbildungsförderung in Kiel (http://www.auslandsbafoeg.de/auslandsbafoeg/antragstellung.htm).

2 Außerdem habe ich mich vor Reiseantritt um eine Auslandskrankenversicherung bemüht. Das ist ratsam, da die europäische Krankenversicherung (automatisch bei der deutschen Krankenversicherung enthalten) nur die Kosten für eine vergleichbare Behandlung in Deutschland übernimmt. Da Norwegen recht teuer ist, kann dort eine Behandlung ganz schön ins Geld gehen. Ich war für ein Jahr bei dem ADAC auslandskrankenversichert (http://www.adac.de/produkte/versicherungen/auslandskrankenschutzversicherung/a uslandskrankenschutz/default.aspx). Wenn ihr noch kein Homebanking habt, richtet es euch ein. Es ist ziemlich praktisch wenn man im Ausland sitzt. 3. Kosten Nun zu den Kosten. Wie schon erwähnt ist Norwegen ein teures Pflaster. Ich wurde auch mehrmals von meinem Koordinator an der Uni Trier hingewiesen. Allerdings wusste ich dies schon von meinem Aufenthalt in Tromsø und meinem Freund der dort war. Das ihr einmal eine Idee davon bekommt was teuer bedeutet, hier ein paar (wenn auch nur ungefähre) Angaben: - 1l Milch 2-1 Brot (mittlerer Qualität) 4-1 Dose billiges Bier (500ml) im Geschäft 3-1 Bier in einem Café, Bar oder Club locker Packung Salami (billigste) 3 - Jetc. Das öffentliche Verkehrsmittelticket kostet für Studenten etwa 50 pro Monat, was meiner Meinung nach ein ziemlich guter Preis ist, denn die öffentlichen Verkehrsmittel sind gut organisiert und man kommt recht schnell mit T-bane, Trikk und Bus überall im Stadtgebiet hin und sogar auf die Inseln im Fjord. Bücher und Kompendien sind hier sehr teuer. Es kann gut sein, dass man für ein Buch mehr als 60 bezahlen muss.

3 Zur Miete, hier kommt es darauf an wo man wohnt, dazu aber später mehr. Ich habe ca. 450 pro Monat für ein ca. 14m² großes Zimmer in einer 4-er-Wg im Studentenwohnheim in Sogn bezahlt. So kann ich grob schätzen, dass ich im Monat etwa inklusive Miete gebraucht habe. Ich bekam etwa 250 ERASMUS-Förderung und einen kleinen Zuschuss vom BAföG-Amt. Den Rest habe ich selbst getragen bzw. durch meine Ersparnisse und durch Zuschuss meiner Eltern finanziert. 4. Anreise Oslo hat drei Flughäfen, Hauptflughafen Gardermoen und die etwas weiter von Oslo entfernten kleineren Flughäfen Rygge-Moss und Sandfjord-Torp. Erschwinglich sind Flüge bei Air Berlin (mit Stopp in Berlin) und Norwegian, vereinzelt bei Lufthansa. Ich bin sowohl bei Hinflug als auch bei Rückflug mit Scandinavian Airlines geflogen. Die bieten ein sogenanntes Youthticket an, was recht günstig ist (natürlich nicht so günstig wie Ryanair). Mir ging es dabei aber um die Kosten für Übergepäck. Ich habe beim Hinflug von Frankfurt-Main zwei Übergepäckstücke eingecheckt und pro Gepäckstück etwa 70 bezahlt. Bei Ryanair wäre das fast unbezahlbar. Beim Rückflug, wiederum mit zwei Übergepäckstücken, habe ich von Oslo-Gardermoen nach Frankfurt pro Übergepäckstück nur 50 bezahlt. Von Frankfurt-Hahn aus fliegt Ryanair für unschlagbare Preise nach Rygge. Das lohnt sich meist sehr, wenn man nur mit Handgepäck fliegt. Hier muss aber sorgfältig hinsichtlich der Anreise und weiterer Kosten für Onlinebuchung u.ä. gerechnet werden. Von Gardermoen nach Oslo fährt der Expresszug Flytoget (http://flytoget.no), oder verschiedene Busse zum Bussterminalen in Oslo. Von Rygge, sowie von Sandfjord fahren Busse (http://rygge-ekspressen.no, zum Bussterminalen. Natürlich gibt es sowohl beim Flytoget als auch bei den Bussen Studentenrabatt. Denkt immer daran in Norwegen nach Studentenrabatt zu fragen! Wer glücklicher Besitzer eines Autos ist, kann auch den langen Weg mit der Fähre zum Beispiel von Kiel aus auf sich nehmen (http://www.colorline.de) oder über Dänemark fahren. Beachtet jedoch, dass man Mautgebühren bezahlen muss. Bei

4 den Studentenwohnheimen können auch Parkplätze fürs Semester angemietet werden. Auch sollte man sich über sonstige Autogebühren in Norwegen informieren und die aktuellen Spritpreise. 5. Unterkunft Man sollte sich recht frühzeitig um einen Wohnheimsplatz bei dem Studentenwerk (SIO) kümmern. Die Wohnheime sind wohl bis auf einige Ausnahmen die billigsten Unterkünfte in Oslo. Einige meiner Freunde haben das erste Semester noch im Wohnheim gewohnt und sind dann in private WGs gezogen. Die Klassiker für internationale Studenten sind Sogn Studentby und Kringsjå. Die beiden Wohnheime unterscheiden sich in einigen Punkten: Sogn liegt im Nordwesten der Stadt am Nordberg, ca. 10 min Fußweg oberhalb vom Osloer Ullevål Fußballstadion mit der zugehörigen T-Bane-Station. Hier fahren im Takt von wenigen Minuten die drei Hauptlinien, mit denen man in fünf Minuten zum Hauptcampus Blindern und in ca. 10 Minuten in die Innenstadt (Jura-Campus) kommt. Unter anderem fährt quasi direkt vom Wohnheim die Buslinie 25 in Richtung Majorstuen ab, die am John-Coletts-Plass hält und von wo man aus in ca. fünf Minuten in Blindern ist. Die Wohnheimsiedlung besteht im Wesentlichen aus zwei Reihen versetzt Backsteinhäuser, die anlässlich der Winterolympiade 1952 gebaut wurden und die von einer grünen Freifläche eingerahmt werden. Weiter bergauf stehen nochmals weitere später gebaute Backsteinhäuser, sowie ein Studententurm, der als ich abreiste, gerade renoviert wurde. Dazu kommen noch ein Rema1000-Supermarkt und das Studentenlokal Amatøren. In den neueren Häusern sind auf sechs Ebenen durchschnittlich 5-7 Zimmer zu Wohneinheiten zusammengefasst, die sich jeweils eine Küche mit Essecke und Balkon (teilweise mit malerischem Blick über den Oslofjord) und ein Bad teilen. Die Miete der Zimmer wird jeweils einzeln bestimmt und hängt von der Größe, Lage und der Anzahl der anderen Zimmer in der Wohnung ab. Bei der Vergabe wird man meist nach Wünschen gefragt, so dass Rücksicht auf das Budget genommen wird.

5 Ich hatte ein recht großes Zimmer (ca. 14m²) im alten Teil des Studentenwohnheims (John P. Erliens vei). Ich teilte mir mit noch drei anderen Leuten die Wohnung mit einem Bad, einer Toilette und einer sehr großen gemütlichen Küche mit Sofaecke. Von allen Zimmern und Wohnungen die ich in Oslo in den Wohnheimen gesehen habe, hatte ich definitiv das größte Zimmer, die schönste, gemütlichste und sauberste Wohnung. Alles glich mehr einer herkömmlichen WG als einem Studentenwohnheim. Da auch meine Küche die größte von all meinen Freunden war, wurden einige sogenannte Kitchenparties bei mir abgehalten. Im ersten Semester wohnten neben mir noch zwei andere Deutsche und ein Norweger in der Wohnung. Im zweiten Semester zogen die beiden Deutschen aus und es zogen zwei Norweger in deren Zimmer. So war ich als einziger meiner Freunde in der glücklichen Lage mit Norwegern zusammen zu leben. Die Waschmaschinen und Trockner waren praktischer Weise im Haus gegenüber. Für mein Zimmer bezahlte ich, wie schon erwähnt ca. 450 Miete im Monat und musste einmalig vor Einzug eine Kaution von ca. 800 bezahlen. In Sogn leben vor allem Erasmusstudenten, Locals und alles in allem eher westliches Publikum. Kringsjå liegt von Sogn 15 Minuten Fußweg entfernt auf dem Nordberg, ziemlich direkt am Sognsvann. Die Siedlung hat ihre eigene T-Bane-Station, von der aber nur im 1 Minuten-Takt eine Linie fährt, die bis Blindern etwa 15 Minuten braucht. Die Behausungen bestehen aus an Platten- oder Containerbauten erinnernde Häuser, in denen sich Wohneinheiten in verschiedensten Zusammenstellungen befinden, bei denen sich aber meist nur zwei Zimmer ein Bad teilen. Ansonsten sind alle Kombinationen möglich. Das Publikum ist deutlich internationaler als in Sogn. Anders als in Sogn leben hier auch Nicht-Studenten, meist ältere Leute oder ausländische Familien. Das kann an den durchschnittlich geringeren Preisen liegen, die aber, je nach Konstellation, auch deutlich höher sein können als in Sogn. In Kringsjå ist zudem ein Büro der Wohnungsverwaltung untergebracht, sowie ein KIWI- Supermarkt, der auch ein Postoffice führt. Highlight an Kringsjå ist der wenige hundert Meter entfernt gelegene Sognsvann, ein wunderschöner mit Wäldern umrandeter See. Hier kann man im Sommer schwimmen, grillen und Volleyball spielen und im Winter spazieren oder Skilanglaufen. Das Seeufer ist perfekt zum

6 Joggen und wird von Studenten, aber vor allem von den sportverrückten Norwegern, mehr oder weniger rund um die Uhr als Trainingsspot benutzt. Ein Drittes besonders gut gelegenes Studentenwohnheim ist Vestgrensa. Es liegt genau zwischen dem Hauptcampus Bindern und dem Ullevål-Stadion am Sportcenter. Hier teilen sich meistens zwei Leute eine kleine Küche und ein Bad. Praktisch ist unter anderem, dass das Sportzentrum, Domus Atletica, einen Steinwurf vom Wohnheim entfernt ist. Es gibt noch weitere Wohnheime, wie zum Beispiel Bjerke. Dort hat ein Freund von mir nur ca. 4 Wochen gewohnt und ist dann nach Sogn gezogen. Zwar ist es ganz ok, aber es liegt ziemlich weit vom Stadtzentrum und auch von Sogn und Kringsjå, wo die meisten ERASMUS-Studenten wohnen entfernt und man kann sich ziemlich schnell isoliert fühlen. In der Stadt findet man noch zwei Wohnheime, zum einen Sofienberg und zum anderen St. Hanshaugen. Letzteres ist zwar sehr zentral, aber die Wohnungen, zumindest die, die ich gesehen habe sind nicht gerade besonders schön oder gemütlich. Es teilen sich meist 16 Leute eine Küche, zwei Duschen und 3 Toiletten. Sofienberg liegt nahe dem In-Viertel Grünerløkka und ist damit auch ziemlich zentral. Hier kann ich nur meine Meinung über die eine Wohnung die ich gesehen habe abgeben. In dieser wohnen 7 Leute, diese teilen sich eine recht große Küche mit Sitzecke und einem recht großen Balkon. Jeder in dieser Wohnung hatte sein eigenes kleines Bad. Ich habe wie gesagt in Sogn gewohnt, war sehr glücklich darüber und kann es nur empfehlen. Die meisten Studenten, auch aus Kringsjå, bevorzugten Sogn. Die Gebäude sind deutlich schöner und Lage und Anbindung deutlich besser, vor allem da auch das Sportcenter nur 10 min zu Fuß entfernt ist. Zum See ist es ein bisschen weiter, die Norwegische Sportlichkeit färbt jedoch ab; Lauffaule können auch einfach den Bus 25 nehmen. Mietpreise könnt ihr hier sehen Die Ausstattung der Räume und der Küchen sind in den Wohnheimen ziemlich gleich. Die möblierten Räume verfügen über Schreibtisch, Bett, Nachttisch,

7 Kleiderschrank und ein Regal. Matratzen mit Schonbezug sind vorhanden (und sauber), jedoch keine Decken und Kissen. Vorhänge sind meist auch nicht vorhanden (günstige Stoffbahnen erhält man in Grønland oder im Ikea). Die Küchen sind mit Spüle, Herd, Ofen, mehreren Kühlschränken, je einem Hängeschrank pro Mieter und einem Esstisch mit Stühlen ausgestattet. Koch- und Essgeschirr ist von den Vormietern in bunten Kombinationen oftmals vorhanden. Zu jeder Wohnung gehört (zumindest in Sogn) ein Speicher, in dem die Vormieter häufig Sachen hinterlassen. Hier lässt sich allerlei Nützliches finden. Alles was an Ausstattung fehlt lässt sich günstig bei IKEA anschaffen. In der Innenstadt fahrt stündlich ein IKEA- Shuttle zum IKEA im Ostteil der Stadt (ca. 20min Fahrt) - der Ikeabesuch ist schon ein Ritual zu Studienbeginn. Von Sogn bzw. Kringsjå aus kann man auch leicht mit der 25 (Richtung Lørenskog stasjon, Haltestelle Alfaset Gravlund) den IKEA im Osten der Stadt erreichen. In beiden Studentenstädten stehen Waschräume mit Waschmaschinen und Trocknern zur Verfügung. Dort kann man mit online aufgeladenen Wäschekarten zahlen und die Geräte sogar online reservieren. Das Reservierungssystem ist allerdings nicht wirklich ausgereift, deswegen bin ich meist spontan rüber gelaufen. Im Mietpreis enthalten ist ein kostenloser Internetzugang jedoch nur mit LAN- Kabel, das man selbst mitbringen muss oder in Oslo kaufen kann (z.b. im Elkjøp am Ullevål-Stadion). Zur Vergabe der Räume solltet ihr früh anreisen, die Wartezeiten sind schon in der Woche vor der Buddy-Week lang, zu Beginn der Buddy-Week wird s dann unendlich. Zu beachten sind auch die Öffnungszeiten des Vergabebüros in Kringsjå bzw. in Blindern. Ich kam montags 5 Minuten vor Ende der Öffnungszeit ins SiO-Büro in Blindern und musste noch ca. 1,5h mit meinem Gepäck auf den Schlüssel warten. Von einer Anreise am Wochenende oder am Abend, auch wenn es mit SiO abgeklärt wurde, dass z.b. das Security-Unternehmen die Schlüssel aushändigt, würde ich abraten. Viele meiner Freunde haben damit schlechte Erfahrungen gemacht.

8 6. EILC Der EILC (European Intensive Language Course) wird ERASMUS-Studenten im Rahmen der ISS, der International Summer School, an der Uni Oslo angeboten. Ich wollte von Anfang an norwegisch lernen um mich mit der Kultur besser zu beschäftigen, mehr zu verstehen und eventuell durch meine Sprachenkenntnis einen Job zu finden. Denn in Norwegen ist es fast unerlässlich norwegisch zu können, trotzdem fast alle englisch sprechen, um einen Job zu finden. Des Weiteren dachte ich auch an die Zukunft, denn ich kann mir gut vorstellen meinen Ph.D. in Norwegen zu machen und/oder mich dort für eine Arbeit zu bewerben. Der EILC fing jedoch recht ungünstig im Juli an, denn da sind meistens in Trier noch Klausuren zu meistern. Ich habe jedoch meine Chance wahrgenommen und meine Klausuren in Trier geschoben um am EILC teil zu nehmen. Und ich kann schon vorweg sagen, dass es die beste Entscheidung war die ich machen konnte. Zu Beginn musste ich mich natürlich für den EILC bewerben. In Oslo angekommen begann in der zweiten Juliwoche der Kurs. Zunächst wurden wir eingeteilt in verschiedene Gruppen. Meine Gruppe war die, in der die meisten aus Deutschland oder Österreich kamen und bzw. oder minimale Vorkenntnisse hatten. Es gab noch zwei weitere Kurse á 20 Personen, die jedoch ein niedrigeres Lernniveau erreichten, da das die Kurse mit Leuten ohne Vorkenntnisse waren. Mein Kurs war quasi der Superior-Kurs und wir lernten innerhalb von zweieinhalb Wochen die kompletten Basics der norwegischen Sprache. Jeder Unterricht begann um 9 und ging bis ca. 14 Uhr mit mehreren kleinen Pausen dazwischen und einer größeren Pause. Wir wurden direkt ins kalte Wasser geworfen und der Unterricht am ersten Tag begann damit, dass unsere Lehrerin und regelrecht auf Norwegisch zu uns befragte. Manche konnten antworten, die anderen lernten es im Laufe des Tages. Der Unterricht gestaltete sich sehr abwechslungsreich; angefangen mit Vokabelübungen, über Grammatikübungen bis hin zu Texte lesen und schreiben. Die erste Woche wurden uns noch größtenteils Grammatik etc. auf Englisch erklärt und ab der zweiten Woche wurde alles auf Norwegisch abgehalten. Außerdem bekamen wir jeden Tag Unmengen an Hausaufgaben auf, die uns meistens bis nachts um 1 Uhr beschäftigten. Also ich muss sagen, der Intensivsprachkurs war wirklich intensiv, anstrengend und ermüdend. Aber er hat wirklich etwas gebracht. Alle waren nach dem Kurs in der Lage mit Leuten aus dem Level 3 zu reden und alltägliches auf

9 Norwegisch zu regeln. Der Kurs war extrem gut organisiert, locker was die Beziehung der Lehrerin zu den Schülern und die Beziehung zwischen den Schülern angeht. Es herrschte eine sehr positive Lernatmosphäre. Was das ganze straffe Intensivprogramm aufgelockert hat, war die Bemühung unserer Lehrerin uns auch nach dem Kurs näher kennen zu lernen, z.b. bei gemeinsamen Grillabenden, Essen in der Fakultät und Filmabenden, was natürlich meistens auf Norwegisch ablief. Zum Schluss mussten wir eine kleine Präsentation vor der Klasse über ein selbst gewähltes Thema halten und eine schriftliche Prüfung (Diktat, Leseverstehen, Grammatik, Aufsatz schreiben) ablegen. Zusammenfassend kann ich zum EILC sagen: das war s wert! Ich empfehle jedem, der die Möglichkeit hat und sich an der norwegischen Sprache und Kultur interessiert, teilzunehmen! Ihr werdet es nicht bereuen und mir hat der Kurs insofern viel gebracht, dass ich nach der ISS in den Level 2 Kurs gehen konnte und auch für die Prüfung dort mit den Unterlagen aus dem Intensivkurs gelernt und geübt habe. 7. Studium Ich studierte an der Universität Biologie und Norwegisch. Mein Fokus jedoch lag auf dem Erlernen der Sprache, da ich leider keine Kurse die ich in Oslo gemacht habe in Trier anerkannt bekam. Ich muss dazu sagen, dass ich mit dem Wissen der Nichtanerkennung schon nach Oslo ging. Zunächst ein paar Informationen zu den Norwegischkursen. Die Kurse staffeln sich nach Sprachenniveaus und es werden immer mehrere Kurse zu unterschiedlichen Zeiten in den jeweiligen Levels angeboten. Da ich zuvor den Intensivsprachkurs EILC besucht habe, konnte ich direkt im Level 2 beginnen. Im darauffolgenden Semester dann den Level 3 Kurs, den ich mit einem Äquivalent zum Bergenstest abgeschlossen habe. Dementsprechend erreicht man mit Abschluss des Level 3 nach dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmenrahmen für Sprachen (GeR) ein C1. Im Nachhinein betrachtet würde ich vom Zweier Kurs abraten. In diesem macht man nicht mehr viel Neues. Falls es möglich ist sollte man versuchen sich nach dem Level 1 Kurs für den Level 3 Kurs zu bewerben. Dieser war sehr gut strukturiert und organisiert. Denkt jedoch dran die Credits zu berücksichtigen und den damit verbundenen Aufwand. Level 3 war mit sehr viel Arbeit verbunden.

10 Nun zu den anderen Fächern. Im ersten Semester hatte ich General Toxicology und im zweiten Semester Marine Mammals belegt. Die Kurse wurden auf Englisch gehalten und es war relativ einfach dem Professor zu folgen. Die Klausuren sind dementsprechend auch auf Englisch. Allgemein waren die Vorlesungen, auch die Vorlesungen die meine Freunde besucht hatten, gut strukturiert und von den Klausuren her machbar. Bei allgemeinen Fragen von ausländischen Studierenden helfen die Mitarbeiter im Knutepunktet (http://tinyurl.com/mxvs2ot). Dort können nicht nur studienbezogene Fragen, sondern auch Fragen über Nebenjobs und Steuerkarte etc. beantwortet werden. In eigentlich jedem Fachbereich gibt es noch einmal ein International Office, an welche man sich auch jederzeit wenden kann. Falls man sich nach einem Job umsehen möchte kann das Karrieresenteret weiterhelfen Unter folgendem Link werden schon einmal ein paar Informationen zur Arbeitssuche gegeben (http://tinyurl.com/lchyvz4). 8. Oslo Oslo ist eine ziemlich kleine Großstadt und zudem noch eine sehr kleine Hauptstadt. Man ist mit T-bane (Metro), Bus und Trikk (Straßenbahn) überall recht schnell. Allerdings soll das hier nicht ein Reiseführer im klassischen Sinne sein. Deshalb beschränke ich mich nun ein wenig. Essen: Günstig essen gehen kann man fast nirgends in der Stadt. In Grønland gibt es einige günstigere Tandoori Restaurants. Neben dem Stortinget gibt es ein Steakhouse, welches mittags gute Angebote hat. Lebensmittel: In Norwegen gibt es nur eine Handvoll Lebensmittelgeschäften (Kiwi, Rema1000, Meny, Coop, ICA, Spar etc.). Rema1000 und Kiwi sind die günstigsten Lebensmittelgeschäfte und Coop, sowie ICA mitunter die teuersten, haben dafür

11 9. Reisen aber meistens eine größere Auswahl. Obst und Gemüse bekommt man in Grønland sehr günstig (http://tinyurl.com/m2svm9m). Kleidung: Wie fast überall gibt es auch in Oslo H&M und Zara; Preise entsprechen ungefähr den deutschen Preisen. Entlang der Karl Johanns Gate findet man noch viele andere, zum Teil sehr teure Geschäfte. Wer auch schon mal auf Second Hand zurückgreifen möchte kann zu Fretex (http://www.fretex.no/hjem) oder zu UFF gehen. Hier sind einige Geschäfte aufgelistet: Natürlich möchte man auch was vom Land sehen. Ich war in Bergen, Tromsø, Drøbak, Stockholm und habe einige Hüttenturen gemacht. NSB bietet günstige Tickets (199NOK) an, mit denen man quasi so weit fahren kann wie man möchte. Diese Tickets sind jedoch früh vergriffen. Zu empfehlen ist die Bahnstrecke von Oslo nach Bergen und das bei Tag, denn diese Strecke gehört zu einer der schönsten in Norwegen und Europas (http://www.visitnorway.com/de/transport/bahnfahren-in-norwegen-/die-schonste- Zugfahrt-der-Welt-/). Nach Tromsø fliegt man am günstigsten mit Norwegian. Die beste Zeit um nach Tromsø zu reisen ist November und Februar, denn dann sind die Nordlichter am stärksten. Eine Garantie, diese zu sehen, gibt es allerdings nicht. An guten Tagen kann man auch Nordlichter in Oslo sehen; am besten vom Sognsvann. Ist aber sehr selten. Was man nicht verpassen darf sind der Preikestolen (http://de.wikipedia.org/wiki/preikestolen) und die Trolltunga (http://de.wikipedia.org/wiki/trolltunga).

12 Nach Stockholm kann man ganz bequem und günstig den Zug nehmen. In Stockholm kann ich das Best Hostel City (http://www.besthostel.se/sv/information/hostel/city) empfehlen. 10. Sonstiges Handy: Während der Einführungswoche werden Simkarten umsonst angeboten. Diese lohnen sich echt. Generell kosten Anrufe ins Ausland ein paar Cent und innerhalb Norwegens hat man oftmals eine bestimmte Anzahl Frei-SMS und Freiminuten. Jedoch passen diese Simkarten nicht bei den neuen iphones (bei anderen Handys habe ich leider keine Ahnung welche Simkarten dort eingesetzt werden). Dementsprechend kaufen sich viele neue billige Handys im z.b. Elkjøp (Ullevål Stadion). Ich hatte nur zur Anfangszeit eine Simkarte von Lebara, später hatte ich mir ein Abonnement gegönnt. Diese bekommt man recht günstig bei MyCall. Diese kann man jeden Monat kündigen. Für 200NOK im Monat bekommt man einiges geboten, siehe hier Bus/U-Bahn/Straßenbahn/Boot: Als Student in Oslo kann man leider nicht umsonst mit dem Studentenausweis fahren. Um mobil zu sein muss man sich ein Ruterticket, für Studenten 380NOK, kaufen. Diese bekommt man in fast jedem Kiosk (Narvesen, 7eleven) oder direkt an der Traffikanten-Info vor dem Hauptbahnhof. Dieses Ticket lohnt sich und ich finde der Preis ist passend, für das, was geboten wird. Im Winter kann man schnell mal hoch zum Frognerseteren fahren um entweder eine Ski-Langlauftour zu machen, oder mit dem ausgeliehenen Schlitten den Korketrekkeren runter sausen. Im Sommer kann man ganz einfach mit dem Boot auf eine Insel im Fjord fahren um zu schwimmen und zu grillen Fazit Wie man sich an meinen umfassenden Informationen schon denken kann, hat es mir sehr gut gefallen. Abgesehen von dem finanziellen Aspekt, fand ich es einfach toll.

13 Es war eine sehr schöne Zeit mit vielen neuen Eindrücken; mit Kontakt zu vielen Internationalen und Einheimischen. Die Stadt an sich mag zwar nicht jedem gefallen, da sie weder sehr alt, noch krach neu ist, aber sie hat ihren ganz eigenen Charme, mit einer Vielzahl an Museen, Ausstellungen, Parks und Konzerten. Deshalb ist sie so etwas wie meine zweite Heimat geworden. Die Universität mit ihren vielen Möglichkeiten, angefangen von den vielen Bibliotheken, über die Cafés und die sehr gut organisierten und guten Kursen, bis hin zu der ganzen Lernatmosphäre, ist sehr gut. Ich bin sogar am Überlegen dort meinen Ph.D. zu machen. Fazit: Wenn du dich für Oslo bewirbst oder sogar schon beworben hast, steht dir eine wirklich sehr schöne Zeit, wohl die Beste deines bisherigen Lebens, bevor. Viele Grüße und viel Spaß im Norden Christian P.S.: Ich könnte gerade wieder meine Sachen packen und nach Oslo fliegen.

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