Mein Erasmus-Semester in Litauen

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1 Mein Erasmus-Semester in Litauen von Tobias Kind Mykolo Romerio Universiteto Vilnius, Wintersemester 08/09 Anreise Ich persönlich habe mich für die Anreise per Flugzeug entschieden. Mit Easy Jet von Berlin nach Riga und von dort aus weiter mit dem Bus ca. 4 Stunden nach Vilnius. Der Flug kostet ca. 60 plus zusätzliche 12 für den Riga Vilnius Bus. Zudem kann man auch mit den Airlines RyanAir (nach Kaunas) und AirBaltic (nach Vilnius) sehr günstige Flüge nach Litauen fliegen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, falls jemand sehr viel Gepäck hat, mit der Eurolines - Gesellschaft (Busunternehmen) direkt aus Deutschland zu fahren. Es dauert je nachdem von wo man startet, ca. 22 Std. Der Preis liegt bei ca. 60,00 völlig in Ordnung. Auch die Anreise per Fähre (mit eigenem PKW) ist problemlos und günstig möglich. Eine Fähre fährt direkt ab Kiel nach Klaipeda an der litauischen Ostseeküste. Soziale Betreuung / Tutorien Das Tutorenprogramm an der MRU in Vilnius ist sehr gut durchorganisiert und es stehen viele einheimische Studenten für die Integration der Erasmus-Studenten zur Verfügung. Ich wurde schon vor meiner Ankunft in Litauen mit meiner Tutorin in Kontakt gebracht und so konnte ich ihr mein Ankunftsdatum mitteilen. So war es möglich, dass sie mich schon vom Busbahnhof abholen konnte. Besonders die Orientierungswoche ist sehr gut organisiert und man kommt sofort mit allen Erasmus-Studenten in Kontakt. Ausflüge, Präsentationen und vieles mehr werden immer wieder angeboten. Auch die zugeteilten Tutoren stehen immer zur Verfügung, so dass es einfach ist sich in Vilnius einzuleben. Unterkunft Das Wohnheim ist nicht mehr im besten Zustand und man braucht einige Tage, um sich an die Umstände zu gewöhnen. Obwohl täglich Putzfrauen die Flure und Gemeinschaftsbäder des Wohnheims reinigen, ist die Unterkunft nicht wirklich sauber. Untergebracht wird man zumeist in Doppelzimmern oder in Einzelzimmern, je nachdem wie viel Platz im Wohnheim ist und wie viel man bezahlen möchte. Internet gibt es auf den Zimmern. Das Lan-Netz ist sehr stabil, wohingegen das W-Lan-Netz öfter mal zusammenbricht. Es gibt einige Zimmer

2 mit eigener Toilette, die Duschen muss man sich aber mit den Mitbewohnern der Etage teilen. Die Küche ist ebenfalls für die Gemeinschaftsnutzung vorgesehen. Eine kleine Kantine gibt es im Erdgeschoss, das sehr fettige litauische Essen war jedoch für viele nichts. Mehrere Supermärkte sind in direkter Nähe. Es gibt sogar einen kleinen Shop mit dem Nötigsten direkt im Wohnheim! Waschmaschinen und Trockner gibt es auch im Wohnheim, allerdings sind diese oft kaputt oder überlaufen. Wenn man sich rechtzeitig anstellt und etwas wartet klappt es jedoch mit der Wäsche. Die Benutzung ist frei, was doch sehr lobenswert ist. Das Wohnheim ist genau gegenüber der Uni, man hat also einen 2min.-Fußweg zur Vorlesung. Alles in allem ist das Wohnheim vollkommen in Ordnung, wenn man bedenkt, dass der Monatspreis weit unter den aus Deutschland gewohnten Preisen liegt. Auch die Nähe zur Uni und die Atmosphäre im Wohnheim sind positiv hervorzuheben. Der Markt für private Wohnungen in Vilnius ist verhältnismäßig viel zu teuer und ich würde jedem raten im Wohnheim zu wohnen. Studium Das Niveau an der MRU in Vilnius ist für Politikwissenschaftsstudenten, auf einem guten Niveau. Durch Engagement kann man sich hier sehr gute Noten erarbeiten. Allerdings ist zu erwähnen, dass einige Dozenten doch nicht das beste Englisch sprechen. Konzentration ist also groß geschrieben. Besonders der Sprachkurs im Litauischen ist sehr empfehlenswert. Zwei bis drei mal in der Woche lernt man hier auf hohem Niveau alles was man in seiner Erasmuszeit wissen sollte. Studentisches Leben / Stadt Vilnius hat besonders in den Sommermonaten sehr viel zu bieten. Nicht umsonst ist Vilnius 2009 zur Weltkulturhauptstadt gewählt worden. Festivals, Konzerte und andere Veranstaltungen werden durchgehend angeboten. Die wunderschöne Altstadt von Vilnius bietet das perfekte Ambiente für diese Veranstaltungen. Auch die Bar- und Klubszene ist sehr ausgeprägt und es gibt für jeden Musikgeschmack das richtige. Auch im Winter hat Vilnius einen besonderen Charme, da die Altstadt im Schnee eine ganz besondere Atmosphäre vermittelt. Dem studentischen Leben sind also keine Grenzen gesetzt!! Kommunikation

3 Die litauische Sprache ist eine sehr schwere Sprache, die kaum etwas mit einer anderen Sprache zu tun hat. Den Litauern ist es besonders wichtig, dass man wenigstens versucht die ersten Sätze in einer Konversation im Litauischen zu beginnen. Man sollte also zumindest den von der Universität angebotenen Sprachkurs wahrnehmen, um den Litauern den Gefallen zu tun. Auch weil Englisch nicht in jeder Situation weiterhilft. Die Kommunikation unter den Studenten fällt sehr leicht, da es sehr günstige Prepaid - Handykarten gibt. Die Erasmus-Tutoren helfen einem dabei, die Handykarten zu bekommen. SMS-Schreiben im Litauischem Netz ist dann sogar umsonst. Mit der Heimat ist die Kommunikation auch sehr leicht, da die Internetverbindung im Wohnheim meistens einwandfrei funktioniert. Finanzen Die Währung in Litauen ist der Litas. In der EU, kann man ohne große Probleme überall Geld abheben. Allerdings sollte man vorher klären, ob seine deutsche Bank Gebühren berechnet oder nicht. Die Lebenshaltungskosten in Litauen sind im Schnitt etwas geringer als in Deutschland. Im Restaurant, im Kino oder auch in den Clubs bezahlt man deutlich weniger als wir es gewohnt sind. Natürlich ist das Erasmusleben im Schnitt teurer, da man ständig die Möglichkeit für interessante Ausflüge in die Nachbarländer wahrnimmt. Allerdings spart man schon sehr viel Geld, da man so geringe Wohnkosten im Wohnheim hat. Da die Küchen und Zimmer aber nicht voll ausgestattet sind, kommen in den ersten Wochen kleinere Anschaffungen auf einen zu (z.b. Töpfe, Besen, Teller..). Litauen ist zusammenfassend gesagt nicht so billig wie man vielleicht erwartet, allerdings kann man doch viel weniger Geld ausgeben als in Deutschland. Ganz wichtig ist zudem die Erasmus Hilfe GO East!!!! Meldet euch dafür an und man bekommt sogar vor dem Aufenthalt, eine Finanzspritze für einen mehrwöchigen Sprachkurs in Litauen. Ausflüge Zu Beginn des Aufenthalts in Vilnius werden diverse Touren zu Zielen im In- und Ausland angeboten. Doch nach einer Eingewöhnungszeit beginnt die Erasmus-Gruppe eigene Touren in kleineren Gruppen zu organisieren. Mit einem gemeinsam gemieteten Auto ist es sehr gut möglich viel zu sehen. So war ich in Weißrussland, Estland, Finnland, Lettland, Russland und Polen. Auch in Litauen habe ich viele Ziele bereist. Besonders zu empfehlen ist die litauische Ostseeküste mit der wunderschönen kuhrischen Nehrung. Für Tipps sprecht mich einfach an.

4 Tipps Erkundigt euch welche Anreisemöglichkeit für euch in Frage kommt und bucht diese dann frühzeitig. So könnt ihr sehr günstig nach Litauen kommen. Versucht euch ein finanzielles Polster anzulegen, um soviel zu sehen wie ihr könnt. Das Baltikum bietet viele interessante Ausflugsmöglichkeiten. Leider behindert das Erasmus-Programm die Integration zwischen Ausländern und Litauern. Die Erasmus-Studenten studieren in eigenen Kursen ohne litauische Beteiligung, was den Kontakt erschwert. Deshalb mein Tipp. Selber um Kontakt zu anderen Studenten kümmern. Packt euch warme Klamotten ein, wenn ihr im Wintersemester in Vilnius seid. Ab Oktober beginnt der zähe litauische Winter, der wirklich kalt und schneereich ist. Wenn ihr irgendwelche Fragen an mich habt, scheut euch nicht mich zu fragen! Ich kann euch vor eurer Reise viel erzählen und euch das ein oder andere Foto zeigen! Viel Spaß in Vilnius Tobi

5 Erasmus 2009/2010 in Vilnius, Litauen Studiengang BA Sozialwissenschaften und Philosophie mit Kernfach Politikwissenschaft Bericht von - Spoiler: sehr ausführlicher Bericht, lest nur das was euch interessiert - Vorbereitung Allem Abendteuer voran plagt alle potenziellen Erasmi die gleiche Frage: soll ich das wirklich machen? Ich habe doch hier Freunde und kenne alles; diese Sicherheit aufgeben für etwas Ungewisses? Außerdem: was bringt mir denn das? Meine Regelstudienzeit kann ich dann auch nicht einhalten Viel berechtigte Gedanken, die leider bei vielen Studierenden verhindern, dass sie sich überhaupt für einen Auslandsaufenthalt interessieren bzw. sich informieren. Wenn ihr dann je auf die Idee gekommen seid einen Ex-Erasmus zu fragen hat der euch sicher gesagt: Oh mein Gott, JA-HAA! Auf jeden Fall!! Dieses Statement kann ich uneingeschränkt unterstützen. Allerdings ist es immer schwierig zu dieser Aussage konkreteres zu erfahren. Grund: das ist nicht so einfach, verlangt ihr doch von jemandem ein bewegtes Jahr seines Lebens einfach in ein paar schnöde Worte zu fassen. Ich versuche es für euch, aber kann euch versprechen: das selbst-erleben ist immer anders! Das sagte ja schon Platon, dass man Wissen nicht erlernen oder erkaufen kann, sondern nur erleben!

6 Um einige Bedenken gleich zu zerstreuen: ein Jahr im Ausland ist KEINE verlorene Zeit. Ganz im Gegenteil: dieses Jahr verändert euch. Ihr werdet wachsen an den Herausforderungen die euch begegnen, ihr werdet einmalige Erlebnisse haben die eure Perspektive völlig verändern auf euer Leben und wie viel manche Dinge darin Wert sind. Das ist Zeit, die ihr in euch selbst investiert und nicht bereuen werdet. Nicht ohne Grund erzählen Ex-Erasmi noch jahrelang Geschichten und schwärmen darüber, dass sie jetzt mehr über sich selbst wissen. Erasmus ist wertvolle Lebenszeit und einmalige Erfahrungen; nie wieder bietet sich euch diese Chance so unkompliziert. Nutzt sie. Arbeiten könnt ihr mir 67 noch. Die ersten Hürden sind bürokratischer Natur. Anträge müssen gestellt werden und Fristen eingehalten. Behaltet dabei zwei Dinge im Kopf: 1) es lohnt sich und ihr wollt das unbedingt 2) alles wird heißer gekocht als es gesessen wird. Einmal angefangen stellt sich rasch heraus, dass der vermeintlich riesige Berg an Bürokratie ein ziemliches Hügelchen ist, denn sehr viel Arbeit wird euch von den treusorgenden Erasmus-KoordinatorInnen und vom AAA abgenommen. Hier ein Fragebogen ausgefüllt und dort ein formloser Antrag gestellt; bis auf das Motivationsschreiben müsst ihr euch nicht übermäßig anstrengen. Auch die Fristen sind oft nicht in Stein gemeißelt. Wenn ihr ins Ausland wollt, werdet ihr von Anfang an sehr unterstützt! Anreise/ Mobilität Ihr habe euch ein Herz gefasst und beschlossen euch auf das Abenteuer eures Lebens zu machen, die ersten Dokumente sind erfolgreich eingereicht, nun gilt es erst einmal zu warten. In dieser Zeit macht zwei Dinge: 1) organisiert eure Anreise 2) bewerbt euch für einen EiLC- Sprachkurs. Zu letzterem werde ich später noch ausführlicher erzählen (siehe Kommunikation). Die Anreise besteht aus zwei Komponenten, dem Verkehrsmittel und dem Anreisetag. Als Verkehrmittel stehen euch zur Auswahl: Bus, Bahn, Schiff, Flugzeug. Ich habe alle ausprobiert. Bus: ihr werdet staunen welche Mobilität man mit Bussen erreichen kann und das zu einem günstigen Preis. Von Lissabon bis St. Petersburg gibt es einige europäische Buslinien, deren Routen, Preise und Abfahrtszeiten ihr (nur) online findet. Nehmt eurolines oder ecolines als Anfangsangebote, es gibt aber mehr. Ich habe mit beiden gute Erfahrungen gemacht. Die Vorteile der Busfahrt liegen klar auf der Hand: eine recht günstige und meist sehr direkte Ort zu Ort Verbindung ohne viel Stress und - 2 -

7 Gepäckbegrenzung. (Einschränkung: meist kosten Extragepäckstücke einen Aufpreis oder werden offiziell nicht zugelassen. Gegen ein kleines Trinkgeld oder freundliches Grinsen wurde aber noch niemand am Straßenrand stehengelassen, selbst wenn er einen halben Hausstand im Gepäck hat.) Nachteil: man muss ausgesprochen Reisefest sein. Bus fahren klingt harmlos, hat es aber in sich. 24 Stunden lang sitzen sind eine Tortour, die Luft ist oft zum schneiden und nach der Ankunft fühlt man sich wie nach einem Partymarathon. Es gibt viele die vertragen das gut, für mich ist es aber aus Kopfortgründen ganz klar nicht das Reisemittel der Wahl. Bahn. Meine Anreise nach Litauen fand per Bahn statt, denn sie ist auch relativ günstig (wenn man die DB mal ausklammert) und bequem. Vorteil: ich habe die Reise sehr genossen. Die polische Bahn ruckelt mit angenehmen 30kmh über die Schwellen durch die polnische Marschlandschaft (Masuren), eine der schönsten Gegenden Polens. Aus dem Fenster kann man bei praller Sonne stundenlang Kühen und Störchen und kleinen Wäldern nachgucken, der Zug ist fast leer. Nachteil: ich habe volle zwei Tage gebraucht inklusive einer chaotischen Tour durch Warschau um dort zu übernachten. Außerdem hatte ich weder polnische noch litauische Währung und musste hektisch und teuer tauschen, denn Euro wurden nirgendwo genommen. Und ich musste mir per Zeichensprache ein Ticket von Warschau bis zur Grenze Litauens und dort dann erneut eins bestellen. Internationalen Bahnverkehr gibt s noch nicht, in Deutschland kann man maximal bis Warschau buchen, alles andere nur vor Ort. Schiff. Es gibt Fähren von Kiel oder Sassnitz (Rügen) nach Klaip da, der litauischen Hafenstadt. (im header auf englisch oder deutsch stellen) Vorteil: die Fahrt ist sehr erlebnisreich. Nachteil: es ist relativ teuer und aufwendig zu organisieren und auch nicht besonders bequem. Erst muss man an die deutsche Ostseeküste kommen und von Klaip da nach Vilnius sind es auch noch mal 400km, also 4-6h Zugfahrt. Auch hier sind zwei Tage weg. Flugzeug. Ich habe eine Reise mit AirBaltic betsritten, was aber völlig unsinnig ist, denn es gibt das unschlagbare Transportmittel aller Erasmi: Ryanair. Die irische Fluglinie punktet zwar nicht bei Service oder Zusatzleistungen, dafür aber beim Preis, der so niedrig ist, dass es verboten werden sollte. Drei Euro habe ich für einen Flug mal bezahlt (die Preise variieren von Tag zu Tag und Uhrzeit zu Uhrzeit). Vorteil: sehr billige, oft zuverlässige, schnelle und bequeme Fahrt. Gerade einmal 1,5h dauert der Flug. Mittlerweile hat Ryanair viele Flughäfen im Programm: Bremen, Berlin, Frankfurt-Hahn, guckt einfach auf die Website Nachteil: man braucht eine Kreditkarte, ohne geht es nicht. Außerdem kann man kein Gepäck mitnehmen, das treibt die Preise ins unermessliche. Ryanairfluggäste - 3 -

8 reisen im Regelfall nur mit einem Handgepäck. Außerdem werden nicht alle Flughäfen angesteuert und es ist nicht täglich ein Flug verfügbar. In Litauen solltet ihr Kaunas anfliegen, 100km von Vilnius entfernt. Anders geht es nicht. Kaunas ist ein Fall für sich, litauische Industie-Pampa, macht euch aber keine Sorgen, (im header auf Englisch umstellen+ihr braucht Kreditkate und paypal-account solange ihr noch in Deutschland bucht; n Litauen reicht ein Maxima Supermarkt) bietet einen bezahlbaren Shuttleservice direkt von Kaunas Airport nach Vilnius Hauptbahnhof (=stotis, nahe Panoramahotel). Von dort aus ist es einfach. Obwohl ich es aus ökologischer Sicht ablehne, ist Ryanair für mich unschlagbar. Lest euch unbedingt peinlich genau die Beförderungsbedingungen durch und haltet euch dran, dann klappt auch alles. Obwohl immer wieder Gruselgeschichten über Ryanair erzählt werden, von ausfallenden Flügen unfreundlichem Personal und so weiter, habe ich selbst noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Frühes buchen macht alles einfacher. Fazit: mit Bahn und Schiff bezahlt ihr egal wie ihrs anstellt zwischen 100 und 200 Euro pro Leipzig-Vilnius Strecke. Der Bus liegt knapp drunter. Alle haben den Vorteil, dass ihr viel Gepäck mitnehmen könnt und darauf werdet ihr zurückkommen! (Ich habe versucht schlau zu sein und mein Gepäck per Post zu schicken und selbst billig zu fliegen: macht das nicht, der Gepäckverstand hat über 200 Euro gekostet ok, ich hatte auch viel nach einem Jahr Litauen und ist ziemlich ramponiert hier angekommen.) Mit dem Flieger bezahlt ihr nach Aufrechung aller Extrakosten (Ollex) und Gebühren Euro für beide Strecken aber nur mit Handgepäck. Wohl oder übel werdet ihr also teuer anreisen müssen; auf dem einen oder anderen Weg. Sobald ihr euer Gepäck los seid hat die Wahl des Verkehrsmittels aber schon signifikante Auswirkungen auf den Preis und die Reisedauer. In Litauen selbst fährt man Bahn zu spottbilligen Preisen. Da die Verbindungen aber sehr beschränkt sind, ist der Bus das Reisemittel der Wahl. Das gilt insbesondere für den ÖPNV, der nur mit Bussen funktioniert. Wer sich die ISIC schon in Deutschland geholt hat, ist hier klar im Vorteil und fährt zum halben Preis. Die litauischen Studentcards werden zwar auch überall akzeptiert, allerdings wird es ein paar Wochen dauern bis ihr eine kriegt. Denkt immer daran Passbilder dabei zu haben, vor allem zu Anfang eures Aufenthalts. Davon abgesehen ist in Litauen fast geschenkt Autos zu mieten was für lustige roadtrips zusammen mit Freunden natürlich perfekt ist. Allerdings sollte man sich vorher mit dem gnadenlosen litauischen Fahrstil vertraut machen (Litauen hat nicht ohne Grund die meisten Unfälle der ganzen EU). Das Autos gern geklaut werden ist - 4 -

9 selbstverständlich, ebenso wie man als Ausländer des Öfteren mit der Polizei zu tun bekommt. Das läuft aber alles friedlich ab und gegen eine Spende ist jeder in Litauen bereit ein Auge zuzudrücken. Die Bereitschaft zur Korruption ist ungemein hoch. Teil zwei der Anreise: die Ankunft. Denk daran euch am besten einen Treffpunkt am Ankunftstag mit eurer Tutorin auszumachen. Die Tutoren melden sich vorher per Mail bei euch. Je nachdem in welchem Wohnheim ihr seid kann es sein, dass nach 17Uhr niemand mehr da ist und ihr eine Nacht in einem Hostel übernachten müsst. Am Anfang ist alles etwas chaotisch, aber das geht jeder und jedem so, das merkt ihr schnell unter anderen Erasmi: die Gesprächsthemen gehen einem nie aus und man fühle sich gleich wohl zwischen den anderen, die ähnliches durchlitten haben wie man selbst. TutorInnen Es gibt an allen litauischen Universitäten sehr gute TutorInnenprogramme. Im Regelfall kontaktiert euch eure Tutorin (ich kenne keinen männlichen Tutor in Litauen) noch während ihr in Deutschland seid. Eine Tutorin ist eine litauische Studierende, die für euch persönlich verantwortlich ist und euch bei allen Alltagsproblemen hilft, mit auch zur Bank geht, den Mietvertrag erklärt und ähnliches. Ein sehr, sehr gutes System. Ich habe unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Eine Tutorin habe ich nie gesehen, weil sie nie Zeit hatte. (Gründe eine Tutorin in Litauen zu werden: 1) Lebenslauf 2) einen coolen Spanier oder Italiener als Mentee bekommen das geben die Tutorinnen selber zu Deutsche sind im Ausland nicht gerade für ihren Sexappeal bekannt, nur für Krieg und Autos) Auch per Mail war sie nur schwer zu erreichen. Ihr Freund, den sie mir geschickt hat, hat mir aber bei meiner Ankunft sehr geholfen, ohne ihn wäre ich aufgeschmissen gewesen. Meine andere Tutorin war sehr hilfsbereit. Tutorinnen haben zwischen ein und fünf Studierende, die sie betreuen und wohnen meist auch im Wohnheim. Mit Englisch kommt man übrigens in Litauen nicht mal so weit wie mal Handsprache. Polnisch und Russisch hingegen werden gut verstanden, Deutsch teilweise mal für ein oder zwei Worte. Deutsche sind in Litauen (im Unterschied zu Polen) in der öffentlichen Meinung übrigens keine Kriegsverbrecher, sondern vor allem die Russen. Es gibt viel Propaganda, KGB-Museen, organisierte Ausflüge oder Erlebnistage, ihr müsst also keine Angst haben verprügelt zu werden. Wahrscheinlicher ist noch, dass ein paar litauische Neonazis euch - 5 -

10 verdammt gut finden Sie sind zwar bei Tage kaum zu sehen, aber doch in Litauen ein größeres Problem als in Deutschland. Aber zu Besonderheiten der LitauerInnen später. Wendet euch an eure Tutorin bei allen Problemen, sie sind gut vorbereitet und kennen sich aus. Am Anfang werdet ihr sie oft brauchen, nach zwei Wochen läuft alles von selbst. Dann ist eure Tutorin die einzige Möglichkeit ein bisschen Kontakt zu litauischen Studierenden zu bekommen. Die Kurse sind leider strikt getrennt und durch die oft schlechten Englischkenntnisse, lernt man ohne Hilfe kaum Litauer kennen. Es lohnt sich aber, denn LitauerInnen sind liebenswerte, freundliche und hilfsbereite Menschen und können einem viel Spannendes über das Land erzählen. Wohnheim vs. WG Wenn ihr in eurem Wohnheim ankommt werdet ihr vielleicht wie ich feststellen: ein 12qm Zimmer mit drei Leuten teilen? Gemeinschaftsküche und bad für 50 Leute? Auf dem Klo weder Klobrille noch Klopapier? Es gibt keine Bettwäsche, kein Internet und es ist draußen so kalt wie drinnen? Ja, willkommen im Dorm. Von einer Ausnahme (EiLC) abgesehen habe ich beim Bezug meines Zimmers zuerst gedacht: oh-mein-gott das hältst du keine drei Tage aus. Und nach zwei Wochen ist das alles halb so wild, im Gegenteil es ist ok. Man kann auf so viel verzichten: Fernseher, Kühlschrank, Privatsphäre. Letzteres ist ein bisschen schwieriger. Es gibt einen Unterschied zwischen den Wohnheimen der Vilnius University (VU) und der Mykolo Romerio Universitetas (MRU). Die Wohnheime der VU sind weiter weg von der Uni (eine halbe bis eine Stunde Weg) und im Regelfall Dreibett-Zimmer. Die Wohnheime der MRU liegen direkt auf dem Campus, sind Zweibettzimmer und haben eine durchgängige Pfortenbewachung. Wenn ihr Glück habt und durchsetzungsfähig seid, könnt ihr bei doppeltem Preis ein Zimmer für euch alleine haben. Einige Studierende haben auch WGs gegründet. Das ist aus verschiedenen Gründen schwierig. Zuerst ist es natürlich sehr aufwendig, dann ist es sehr teuer und obendrein haben viele Wohnungen einen um mehrere Dimensionen niedrigeren Lebensstandart als die Wohnheime. Ich habe mir mal die Mühe gemacht, mich mit einem Kumpel umzugucken. Das Loch war gruselig und man konnte es ohne Bedenken versifft nennen. Bezahlung nur in bar direkt beim Eintreiber der jeden Monat kommt, Eingangstüren gepanzert wie Schweizer Safes, Nachbarn denen man nicht mal bei Tage gerne über den Weg läuft und dicke Schichten - 6 -

11 von Taubenkot auf dem Balkon. Von der Inneneinrichtung will ich mal nicht ausführlicher sprechen. Obendrein haben sie astronomische Summen für Warmwasser und Strom verlangt. Es gibt auch Leute die gute Erfahrungen gemacht haben, das muss ich dazu sagen. Man kann sich Wohnungen sogar nur für eine Nacht mieten und eine Party drin machen, das war sehr cool. Auf lange Sicht sind WGs aber neben all diesen technischen Unannehmlichkeiten einfach deshalb doof, weil sie einen vom Erasmusleben abschneiden. Die berühmten Kitchenpartys oder Partys die mal eben spontan bei jemandem im Zimmer stattfinden, spontane Mobs die sich bilden um in die Stadt zu ziehen und einen Club zu überfallen, das alles verpasst man in einer WG. Die Leuten fragen einen dann aller paar Stunden was denn heute Abend los ist und wenn wir drei Minuten vorher bescheid wissen und drei Minuten später die Gruppenmeinung gewechselt hat und wir doch woanders sind, sind die WG-Leute meistens ein bisschen abseits gewesen. Gut, das Wohnheim ist laut und es ist verdammt kalt, man kann den Kühlschrank nicht nutzen (man könnte seine Lebensmittel auch mit einem großen Schild for free irgendwo auf den Tisch stellen), oft streikt das Internet oder man findet unbeschreibliche Sauereien vor seiner Tür aber irgendwie gehören solche Situationen zum Erasmusleben dazu. Vor allem wäre es nicht Erasmus, wenn man nicht auch einfach wenn man genervt ist, ein Stockwerk tiefer geht, bei nem Kumpel klopft und zusammen ne Runde Gitarre spielt, Freunde dazukommen und man dann irgendwann weggeht und bombastische Erlebnisse einfach spontan passieren, weil alle irgendwie eine Schicksalsgemeinschaft sind. Mit der Einrichtung ist das so eine Sache. Im Didlaukio bekommt ihr Bettwäsche gestellt und habt einmal im Monat Anrecht aus Austausch der Bezüge. Ich sage euch gleich: die Betten sind schlimm, sowohl vom Aussehen der Matratzen als auch vom Liegekomfort á la Badewanne. Eigene Bettbezüge sind ein Vorteil und wenn ihr an der VU seid Pflicht. Ihr werdet außerdem einen Haufen Alltagsgegenstände brauchen, an die ihr gar nicht denkt und die ihr dann dort neu kaufen müsst: Besteck, Teller, Tassen, Töpfe, Wasserkocher (unverzichtbarer universeller Zubereiter nahezu aller Erasmuskost); versucht davon je nach Möglichkeit schon etwas mitzubringen und rechnet fest damit, dass es weg kommt. Abgesehen vom Wasserkocher zirkulieren alle Gegenstände wild unter den Erasmi und man hat höchstens Anspruch auf die ungefähre Zahl seiner Gegenstände. Eigentlich wäre es toll diesen Besitz an die nächste Erasmus-Generation weiterzuvererben, bei uns war das aber leider nicht so. Da die Dinge dann am Ende weggeschmissen werden oder im geheimen Lager - 7 -

12 der Hausmeister landen, habe ich zum Ende des Erasmus eine Sammelaktion gemacht und wir haben diese Gegenstände an eine litauische Organisation gespendet die sich für Opfer von Menschenhandel einsetzt. Die Kontakte habe ich noch, solltet ihr in einer ähnlichen Situation sein. Euer Zimmer ist im Didlaukio ein 10qm Zweibettzimmer mit Gemeinschaftsschrank (Kleiderbügel sind praktisch) einem Tisch, zwei Betten und zwei Stühlen, é voila. Das Fenster isoliert so gut als wäre ein fußballgroßes Loch in der Wand meinte mal eine meiner Dozentinnen und ich kann das bestätigen. Die Heizung wird zentral geregelt und erst aufgedreht wenn den Litauern kalt ist. Dafür dann aber richtig. Die Anschaffung eines Heizlüfters schafft Abhilfe. Im Sommer kann es dagegen sehr heiß werden. Das Bad, reden wir nicht weiter drüber. Es sieht den Umständen entsprechend aus. Pro Etage gibt es zwei Gemeinschaftsbäder, die sich manchmal verschließen lassen und zwei getrennte Duschen beinhalten. Toilette und Waschbecken findet ihr im Didlaukio in einem kleinen Korridor, den ihr euch nur mit dem Nachbarzimmer teilt. Ihr werdet eine eigene Rolle Klopapier brauchen, denn die gemeinschaftliche Nutzung hat sich nicht durchgesetzt. Außerdem müsst ihr euch drauf einstellen, dass es in Litauen Brauch ist das benutzte Klopapier nicht in die Toilette zu werfen, sondern in einen Eimer daneben. Im Dorm könnt ihr euch darüber hinweg setzen, aber in vielen öffentlichen Einrichtungen ist es nicht erwünscht Papier in die Toilette zu werfen. Kann sein, dass die Abwasserleitungen da nicht drauf ausgelegt sind, ich habe es nicht auf eine Überschwemmung ankommen lassen wenn ich nicht zu Hause war. Mein Plädoyer: nach zwei Wochen gewöhnt ihr euch an alles und schätzt statt des Lebensstandards die ernorme Lebensqualität im Wohnheim, die soziale Komponente. Das ist es eindeutig Wert und ich kann das sagen, denn ich habe im Saulet kio 4 gewohnt. Ihr habt bestimmt das Glück gleich ins Didlaukio 57 zu kommen also alles halb so wild. Übrigens: wer länger als sechs Monate in Litauen lebt (was ich jedem nur schwer ans Herz legen kann), muss sich bei der Ausländerbehörde melden. Das sagt man euch aber dann noch mal. Für mich war das ein ziemlich kompliziertes Unterfangen, aber meine Tutorin hat mir sehr geholfen

13 Studium/ Uni Zu erst ist wichtig zu bemerken: es gibt sieben verschiedene Unis in Vilnius. Unser Institut hat bisher einen Vertrag mit der MRU (das kann sich ändern). Durch einen Fehler hat irgendeine Person auf dem bürokratischen Weg meines Antrags gedacht: Hm, will an die Universität in Vilnius, also schicke ich das mal an die Vilnius University. Das ist aber eine andere Uni. Diesen Fehler habe ich selber erst gemerkt als ich dort war. MRU hätte ja auch einfach eine Formale Bezeichnung für die identische Uni sein können (wie Alma Mater Lipsiensis). War es aber nicht, und so kam ich an eine Uni für die ich keinen Austauschvertrag hatte, in ein Wohnheim weit weg von dem Ort an dem ich meine Veranstaltungen belegen wollte. Obendrein war fraglich ob ich überhaupt an der MRU Veranstaltungen belegen durfte (die ich mir vorher gründlich aus dem Programm ausgesucht hatte und mit den Dokumenten verschickt und alles; die Veranstaltungen die einer der Hauptgründe für meine Entscheidung für Vilnius waren: Umweltpolitik). Ich habe keinen Vergleich, aber das ist so ziemlich der GAU der einem bei Erasmus passieren kann: alleine im Ausland und alles ist schief gelaufen. Trotzdem war das kein Grund der mir Erasmus im Geringsten verschlechtert hätte. Die Erasmuskoordinatoren in Deutschland und Litauen, sowie das AAA haben sich aufopfernd um mich gekümmert und alles Erdenkliche möglich gemacht. Schon seit einem Monat in Litauen befindlich, habe ich in kürzester Zeit einen neuen Austauschvertrag bekommen und das vermeintliche Pech hat sich in eine Chance gewandelt, denn ich war offiziell an beiden Universitäten Student und konnte mir alle Veranstaltungen aussuchen, mir ein Wohnheim aussuchen, ich hatte Kontakt zu beiden Cliquen (VU und MRU) und vor allem habe ich viel Angst verloren. Irgendwas wird bei euch auch schief laufen, das gehört einfach dazu. Freut euch drauf, denn ihr werdet euren Freunden spannende Geschichten erzählen können und selbst viel an den Erfahrungen wachsen. Die Veranstaltungen an der MRU sind sehr unterschiedlich. Da die MRU eine Law-Uni ist, haben die allermeisten Veranstaltungen im weitesten Sinne etwas mit Recht zu tun. Wer auf Philosophie steht (wie ich) hat ein geringeres Angebot, allerdings sind die Kurse deshalb nicht weniger gut. Jeder zweite Kurs hat European im Namen oder Human Rights. Das ist ein bisschen eintönig. Es gibt aber auch ganz ausgefallene Sachen Bioethics, Socialisation of - 9 -

14 Adult, Trafficking in Human Beings und viele mehr. Die Kurse sind ausschließlich für Erasmi und haben sehr angenehme Kursgrößen von 4-15 Personen. Die Dozierenden sind international und im gros sehr engagiert. Ich hatte Veranstaltungen bei einem serbischen Professor über Jugoslawienpolitik, bei einem Portugiesen im Greenpeace-T-Shirt über Umweltpolitik, bei einem Priester, bei einem ehemaligen Polizisten, einer Interpolmitarbeiterin, einer Frauenrechtlerin. Leider werden nicht immer alle Veranstaltungen angeboten, weil es danach geht ob genug Studierende für einen Kurs zusammenkommen. Die Qualität der Kurse reicht von jeden Tag wikipedia-copy-an-paste-powerpointpräsentationen (litauische Dozierende lieben PPP) die von Leuten gelangweilt abgelesen werden deren Englischkenntnisse nur jedes vierte Wort verstehen bis zu Veranstaltungen mit Tests jede Stunde, drei Bücher Pflichtlektüre, zwei Referate und Klausur. Manche Veranstaltungen schließen mit einer mündlichen Prüfung ab in denen dich der Dozierende fragt was er dir geben soll (und das auch macht) oder aber mit 20-seitiger Hausarbeit plus Klausur plus Referat. Der Qualitative Unterschied ist enorm. Glücklicherweise besteht wie bei den alten Studiengängen die Möglichkeit alle Veranstaltungen wahllos zu besuchen und selbst zu entscheiden in welche man weiter geht und wo man eine Prüfung ablegt. Die Noten gehen von 0-10, wobei 10 das Beste ist und man ab sechs Punkten bestanden hat. Credits gibt es nur für bestandene Veranstaltungen. Der Umfang pro Veranstaltungen (es gibt faktisch nur Seminare, was sehr positiv ist) beträgt zwischen 4,5 und 6 ECTS Credits, bzw. drei Sitzungstermine pro Woche. Die Litauer haben ein komisches System: es gibt einen Wochenrhythmus an den man sich erst gewöhnen muss. Es wechselt ständig zwischen Woche 1 und Woche 2, in denen sich die Zeitfenster der Veranstaltungen unterscheiden. Das ist auch noch nach mehreren Monaten verwirrend. Das Semester ist im Unterschied zu Deutschland nicht 14 oder 16 Wochen lang, sondern 22; Semesterferien sind einen Monat lang und frei von Prüfungen. Nicht nur während der Semesterferien nutzen viele Erasmi die Zeit zum reisen. Eine einmalige Gelegenheit, denn 30 Credits pro Semester sind bei den richtigen Kursen nicht so schwer zu bekommen und einige Dozierende interessieren sich auch nicht dafür wer zum Seminar kommt und wer nicht. In einem Kurs waren wir das ganze Semester über zu Viert und zur Prüfung kamen 20 Leute. Die haben keine super Noten bekommen, aber alle bestanden. Überhaupt gab es nur einen Dozierenden in zwei Semestern, der einmal jemand hat durchfallen lassen. Andere Erasmi waren seltener in Litauen als im Ausland auf Reisen

15 Daneben bietet die Studierendenvertretung ESN ein- oder mehrtägige Reisen an, die für euch organisiert werden und bei denen ihr euch und das Land ein bisschen kennen lernen könnt. Obwohl ich nie mit war, sondern mir immer selbst was mit Freunden organisiert habe, lohnen sich diese Veranstaltungen sehr und sind für alle ohne EiLC ein absolutes Muss. Die Dozierenden geben sich viel Mühe mit den Erasmi, machen Ausflüge in die Pathologie oder ins Parlament, zeigen was für Spuren eine schwangere Frau im Schnee hinterlässt oder haben andere kreative didaktische Mittel auf Lager. Nicht alle wie gesagt, aber die Mehrzahl ist sehr engagiert, freundlich und hilfsbereit. Ansprechen kann man die Dozierenden immer gerne und manche gehen auch mit ihrem Kurs abends was trinken. Das Sprachniveau in Englisch der Dozierenden ist unterschiedlich, einige sind sehr schwer zu verstehen oder ringen selbst um einfache Wörter. Trotzdem sind alle Veranstaltungen in englischer Sprache. An der VU gibt es sogar Veranstaltungen auf Deutsch. Mir hat das Studium an der MRU großen Spaß gemacht, weil ich wahnsinnig interessante Veranstaltungen bei unglaublich engagierten Dozierenden belegen konnte. Demzufolge habe ich auch viel mehr Credits gemacht als ich brauchte und habe auch super Noten bekommen. Ich konnte mir mit ein paar Kompromissen alle Veranstaltungen aus Litauen auf meinen Bachelor in Leipzig anrechnen lassen (ist natürlich ein bisschen Rennerei und Antragsmühe). Noch ein paar Worte zur Uni. Die MRU ist ein sehr neues und modernes Gebäude: hell, sauber und technisch auf dem höchsten Stand. Der Weg vom Wohnheim zur Uni beträgt nur drei Minuten. In der Uni gibt es überall gemütliche Sitzecken, Kaffeeautomaten, eine große Mensa und drei kleine Cafeterias. Eigentümlich ist, dass von die Essenszeit der Dozierenden ist, die Hauptmensa ist dann für Studierende geschlossen. Außerdem gibt es eine sehr strenge Ordnung: keine Jacken oder Taschen mitbringen und nicht vor der Zeit kommen. Dafür ist die MRU wohl die einzige Uni die eine Mensa mit Garderobenservice hat. Meine Freunde meinten schon Hey, ich dachte wir gehen was essen und nicht in die Oper. Mir ist es aber auch passiert, dass es 5 vor 11 war und ich mein Essen wieder zurückstellen musste oder dass ich nichts bekommen habe, weil ich meine Jacke noch anhatte. Das ist nicht jeden Tag so, aber es kommt vor. Also hält man sich an die Regeln. Vegetarisches Essen kann man ganz Litauen übrigens vergessen, selbst der Salat ist mit Fleisch. Wählen kann man in der Hauptmensa zwischen zwei Essen und Nachtisch, die Preise sind um Längen billiger als selber kochen, für zwei Euro kriegt in der Mensa man ein Essen mit drei Gängen und Getränk

16 Die Bibliothek ist groß und ebenfalls sehr modern. Viele kostenlos zu nutzende Computer oder schalldichte Seminarräume findet man dort. Die Bücher kann man allerdings vergessen, da das Angebot erstens nur zu 2% auf Englisch ist und zweitens das Ordnungssystem jeden deutschen Bibliothekar in den Wahnsinn treiben würde. Die Bücher sind weder nach Thema, noch Autor, noch Titel noch Erscheinungsjahr geordnet, sondern nach kryptischen Codes, die auf die Buchdeckeln stehen. (Und nicht mal dieses System wird kontinuierlich eingehalten.) Man muss also jedes Buch einzeln herausnehmen und angucken, eine unglaublich langweilige Arbeit. Zum Glück kann man die Bücher der Bibliothek, ob der geringen Auswahl, sowieso nur sehr selten gebrauchen und viele Dozierende haben Kopiervorlagen oder die nötigen digitalen Ausgaben der Werke. Ein unschlagbarer und sehr studierendenfreundlicher Aspekt sind aber die Öffnungszeiten: bis morgens um fünf! Studentisches Leben/ Stadt Einmal in der Erasmus-commiunity angekommen kann man sich über die Vielfältigkeit des studentischen Lebens kaum beklagen. Dienstag ist traditionell Prospekto-Tag, eine sehr klischeehafte Absteige über die selbst die abgebrühten Litauer sagen, das erste Wort ist Hi und das zweite I love you bei jedem Besuch dort. Donnerstag geht es ebenso traditionell ins Tarantino. Beides sehr kleine, enge, laute Schuppen die immer sehr voll sind und schreckliche Elekromugge bringen. Aber irgendwie gehört das auch dazu. Freitags sind meistens die beliebten Kitchenpartys in den Gemeinschaftsküchen des Wohnheims; obwohl man sagen kann, dass eigentlich jeden Tag irgendwas los ist. Naja, Mittwoch und Sonntag vielleicht weniger. Einerseits organisiert die Studierendenvertretung viele Partys und lässt euch das über facebook (ein MUSS für Erasmi) oder eure Tutorinnen wissen, andererseits wird auch sehr viel selbst organisiert. Letztere Events sind sowieso sie besten, weil man die Leute kennt und selbst entscheidet wo es hingeht und was das Programm ist. Da bilden sich schnell Cliquen, leider oft entlang der Ländergrenzen (besonders bei den Franzosen und Polen) oder nach Temperament (Italiener, Spanier, Portugiesen, Türken). Manche bezeichnen Erasmus als große Marathonparty und da ist durchaus auch was dran. Es wird auf jeden Fall mehr gelebt als es an den Heimatuniversitäten üblich ist, alles ist weniger ernst und weniger verbindlich, sondern spontan und unbedarft

17 Abgesehen von den einschlägigen Schuppen gibt es aber auch viele andere schöne Plätze in der Stadt. Es gibt zwei kleine Programmkinos in der Innenstadt, teilweise nur mit fünf Sofas und einem Beamer als Kinosaal, und es gibt zahlreiche sehr gemütliche kleine Bars. Ihr werdet sie schnell finden. Das Dreieck zwischen Pilies gatv, Vociet iu gatv und Gedimino prospektas ist ein gutes Areal. Die Preise sind ok und man kann es sich leisten ein paar Mal die Woche abends wegzugehen ohne zu verarmen. Allerdings ist der Unterschied zu Deutschland manchmal nicht so enorm. Trotzdem: mit 10 Euro ist man in der Regel gut dabei und isst sich zum Beispiel im CiliPica Restaurant ordentlich satt, inklusive Nachtisch und Getränk. Ein Wort zu Restaurants: Litauer lieben Pizza, es gibt unzählig viele Pizzerias in der Stadt. Traditionell wird auf die Pizza eine Unmenge an Knoblauchsauce oder Ketchup geschüttet. Die drei litauischen Nationalzutaten sind nicht ohne Grund: Dill, Knoblauch und Kümmel. Wenn ihr damit nicht zurechtkommt, werdet ihr euch schnell dran gewöhnen oder in Litauen nicht viel essen können. Abgesehen davon ist die litauische Küche der deutschen nicht so fremd: es wird sehr deftig gesessen. Viel Fett, Fleisch und Kartoffeln. Probiert die Nationalgerichte Šalti Barštšai [Schalti Barschtsche] eine leckere kalte Rote Beete Suppe, auch für Leute die sonst keine Rote Beete mögen oder Cepelinai [Zeppeline], ein zeppelinförmiger Kartoffelkloß mit Fleischfüllung. Ein Muss ist vor allem auch das Kepa Duona [wie man s spricht]! In Butter gebratenes Kümmelbrot mit Knoblauch und zerlaufenem Käse obendrüber. Herrlich! Und nur zur Vorfreude: ihr werdet in Litauen so gut wie kein Brot ohne Kümmel bekommen. Die Stadt bietet viele Sehenswürdigkeiten. Vilnius hat die größte erhaltene Altstadt Osteuropas und außerdem eine lange jüdische Kultur. Nicht erst seitdem Vilnius 2009 European Capital of Culture war wird Kultur großgeschrieben. Im Nordosten der Stadt gibt es einen Stadtteil der Užupis heißt. Während der Sowjetzeit haben sich dort viele KünsterInnen niedergelassen und das damals ärmste Stadtviertel verschönert. Mittlerweile ist Užupio eine reiche Gegend mit vielen kleinen Läden. Überall gibt es etwas entdecken. Die KünstlerInnen sind sehr kreativ und querdenkerisch, so haben sie einen eigenen Künsterstaat gegründet, die Užupio Republika, mitsamt Präsident und Verfassung. Ersterer wird gewählt, indem er morgens aufwacht und sich wie der Präsident fühlt. Jedes Jahr zum ersten April, dem Unabhängigkeitstag von Užupis, schenken die KünstlerInnen der Stadt ein neues geheimes Kunstwerk irgendwo in der Stadt

18 Die Altstadt von Vilnius ist sehr malerisch, fast wie Italien, mit vielen weißen Fassaden und barocken Gebäuden. Nur außerhalb der Altstadt sieht es einheitsgrau aus. Dafür kann man wunderbar um Ufer der Neris sitzen oder durch den Vengrio Parkas spazieren gehen (bitte nicht Nachts), die Gedimino Pilis besteigen oder sich eine der unzähligen Kirchen angucken. Neben Florenz des Ostens und Jerusalem des Ostens, trägt Vilnius auch den Spitznamen Stadt der 1000 Kreuze (auf den Dächern der vielen Kirchen). Litauen ist selbstverständlich streng katholisch. Gefühlte 99% der LitauerInnen sind katholisch, der Rest sind Hare Krishna Menschen und Mormonen, die in der Stadt missionieren und immer für ein herzliches Gespräch offen sind. Für Shoppingsüchtige gibt es in Vilnius viel Gelegenheit sich auszutoben: das Akropolis, ein riesen Einkaufscenter beherbergt alles was man in Litauen kaufen kann, von Lebensmitteln über Gasöfen bis zu Nacktkatzen. Sehr cool ist, dass es dort auch eine Eisbahn gibt und ein Kino Es kommen aber nicht alle Filme mit Untertiteln, guckt einfach nach. In der Innenstadt gibt es auch noch das EuroposCentras und den CUP, aber da müsst ihr eigentlich nie hin, denn eigentlich haben die zahlreichen IKI und Maxima- Supermärkte alles was man braucht. Falls nicht, gibt es Akropolis. Wer was erleben will sollte sich übrigens den Kalvari Turgus angucken, ein Markt der auf halber Strecke zwischen MRU und Stadtzentrum liegt. Zwischen EuroposCentras und CUP steht ein großes Hochhaus, ein Hotel. Auf der höchsten Etage findet man die schicke Skybar, den Ausblick kann man aber auch kostenlos genießen. Auf der Rückseite des Hotels ist eine tolle öffentliche Terrasse. Sehenswert ist auch der Europos Skulpturas Parkas, ein europäischer Skulpturenpark (ihr seht schon: Litauisch ist einfach ein -as hinten dran und schwupp ist alles Litauisch; die sind gnadenlos und machen auch vor Eigennamen keinen Halt, spätestens wenn ihr im Laden ein Buch von Thomas Mannas steht werdet ihr die litauische Sprache lieben man denke nur an Kofi Annanas) in der Umgebung von Vilnius, der zum Beispiel ein Denkmal der Mitte Europas beinhaltet. Ihr werdet sehen, dass man in Vilnius auch tagsüber eine Menge erleben kann! Kommunikation Nein, in Litauen spricht man kein Russisch, sondern litauisch. Eine ulkige, niedliche Sprache mit Einflüssen aus slawischen Sprachen und Latein. Einige Grundlagen erlernt man leicht,

19 aber die richtige Aussprache und korrekte Grammatik blieben mir auch nach einem Jahr ein Geheimnis. Litauer freuen sich zwar ehrlich, wenn du versuchst litauisch zu sprechen, aber wenn du es nicht perfekt formulierst, verstehen sie kein Wort. Ich habe nach der Müloko Romerio Universitetas gefragt, fünf mal, ohne Erfolg. Es wird Mikolo Romerio Universitetas gesprochen. Obwohl der Busfahrer jeden Tag an einer Haltestelle vorbeifährt die genauso heißt, hat es nicht erkannt wo ich gern hinfahren würde. Ähnlich ist es mit Kehlkopflauten (kaip, taip = wie viel, ja) oder Vokalen (as studiouatu, as vašiouatu = ich studiere, ich fahre), ein klein wenig falsch ist völlig unverständlich. Aber keine Sorge, mit ein paar antrainierten Standartsätzen kann man sich souverän ein Taxi bestellen ( die ist gut und billig und die Leute sprechen manchmal englisch) oder eine Pizza. Ersteres läuft ein bisschen anders als in Deutschland: man sagt zuerst wo man ist, dann wo man hin will, dann bekommt man gesagt in wie vielen Minuten das Taxi kommt und wie es aussieht. Die Preise liegen wenn man ein gutes Taxiunternehmen hat bei 1,25 Litas pro Kilometer. Wenn jemand mehr als 1,5 verlangt, wohlmöglich gar vier, empört euch (wenn ihr da seid) und bietet weniger an. Das funktioniert und ist nicht unfair, denn schließlich haben sie ja versucht euch zu bescheißen. Gruppenaufschläge gibt s nicht, deshalb bietet es sich an mit soviel wir möglich Personen pro Taxi zu fahren. Lebensgefährlich ist der litauische Verkehr und der Fahrstil einiger Taxifahrer in ihren beweglichen Mini-Schrottplätzen sowieso. Taxi fahren ist in Litauen nicht teuer und üblich wenn man es eilig hat oder nachts keine Busse fahren. Insgesamt drei bis vier Euro pro Fahrt sind normal, wenn man das durch vier teilt ist es nicht mehr wesentlich teurer als der Bus. Wesentlich ist vor allem der Besitz eines Handys mit Simkarte. Holt euch eine litauische Simkarte (am besten alle den gleichen Anbieter, zb. Tele2) vielleicht geben euch die Tutorinnen als Begrüßungsgeschenk auch eine. Telefonieren ist damit auch so gut wie umsonst. Ein Eurocent pro Minute oder sms sind möglich innerhalb des gleichen Netzes, auch Verbindungen in die EU sind sehr günstig. Noch besser ist natürlich Skype, ein kostenloses Programm für den Laptop (unentbehrliches Erasmus-Werkzeug) mit dem man kostenlos im Internet telefonieren und chatten kann und gegen wenige Cent pro Minute auch ins EU- Ausland auf Festnetzanschlüsse anrufen kann. Kleine Einführung: Prašom [Praschom] (bitte) ist ein universelles Wort, das anzeigt, dass man etwas möchte. Man kann es ganz unkompliziert mit allem verwenden. Hängt man einen Ort an, will man dort hin; zeigt man auf etwas, will man es haben, usw

20 Eine große Einführung bietet der EiLC Intensivsprachkurs. Er geht einen Monat lang direkt vor Beginn des Auslandsaufenthaltes im Gastland. Er ist eine einzigartige Möglichkeit das Land schon mal ein bisschen zu beschnuppern, damit man nicht so ins kalte Wasser fällt wenn die Uni anfängt und man alles organisieren muss. Ebenso ist es eine Gelegenheit eine die anderen litauischen Städte näher kennen zu lernen, zum Beispiel die Hafenstadt Klaip da, im Sommer ein echt perfekter Urlaubsort. Der Kurs wird vom GoEast bezahlt, wie das ist wenn ihr das nicht bekommt, klärt ihr am besten mit dem AAA. Der Kurs vermittelt nicht nur Grundlagen in der Landessprache, er führt auch in die Kultur ein, macht Ausflüge mit eurer Gruppe und ähnliches. Vor allem seid ihr als Kurs (ca. 30 Leute) für einen Monat Tag und Nacht zusammen: morgens Unterricht, mittags kochen, dann an den Stand und in Badeklamotten abends einen pikfeinen Nightclub gestürmt, so lässt sich s leben. Dort sind meine besten Erasmusfreundschaften entstanden, die bis heute halten. Das Gefühl nach Vilnius zu kommen und dort schon Freunde zu haben war sehr gut. Ein EiLC ist durch nichts zu ersetzen und war für mich das Juwel des ganzes Erasmus ohne den es völlig anders gewesen wäre, mit Sicherheit aber nicht so schön. Wenn ihr die Chance habt, macht diesen Kurs! Er gibt sogar 6 Credits, das heißt ihr müsst dann weniger Kurse an der MRU belegen um auf eure 30 pro Semester zu kommen. Davon abgesehen bin ich über das Sprachlevel am Ende dieses Kurses nie hinausgekommen, es war also in allen Belangen eine sehr bereichernde Erfahrung, die ich unbedingt weiterempfehlen muss. Finanzen Die litauische Währung ist der Litas mit einem Wechselkurs von circa 1 : 3,4. 10 Litas sind also rund drei Euro. Obwohl in Litauen vieles billiger ist als in Deutschland, verliert man durch die anderen Preise schnell den Überblick und hat am Ende ungefähr genauso viel ausgegeben. Mit dem gleichen Geld wie in Deutschland, kann man in Litauen allerdings auf entschieden größerem Fuß leben. Trotzdem sollte man sich ein kleines Finanzposter bereithalten, denn Erasmus ist durch viele Reisen und viele Partys auch teuer (selbst wenn die Produkte an sich billiger sind). Außerdem wird die Erasmusförderung nicht monatlich überwiesen, sondern nur zweimal im Jahr schubweise. Das kann vor allem am Anfang schwer werden, wenn man viele Ausgaben hat und noch keine Förderung bekommt. Wer Auslandsbafög hat ist da unabhängiger. Ein Antrag lohnt sich in jedem Fall, auch wenn man

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