Altersversorgung HAUSRAT- Neue Wege der betrieblichen VERSICHERUNG ZUR SACHE S.4. Spitzenrating für die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg

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1 KONTAKT H A U S M A G A Z I N D E R Ö F F E N T L I C H E N V E R S I C H E R U N G E N O L D E N B U R G Juli 3/2002 ZUR SACHE S.4 VERSICHERUNG Spitzenrating für die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg Seite 10 Agentur vor Ort: Berne, Cappeln und Emstek Seite 20 Kulturstiftung: Die verborgene Welt entdecken Seite 5 Neue Wege der betrieblichen HAUSRAT- Altersversorgung

2 Editorial Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Leserinnen und Leser, die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg verstehen sich als Dienstleister wir arbeiten sowohl im Dienst unserer Versicherten als auch im Dienst der Region, in der wir zu Hause sind. Für beides finden Sie in diesem Heft zahlreiche Beispiele. Schwarz auf weiß haben wir es bekommen, dass wir unserem Anspruch gerecht werden: Der unabhängige map-report hat uns ein hervorragendes Zeugnis für Kundenfreundlichkeit ausgestellt. Im Vergleich von 80 Hausratversicherern erzielten die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg ein Traum-Ergebnis, auf das wir stolz sein dürfen. Zentrale Dienstleistung ist unsere kompetente Beratung in allen Sparten. Für die meisten Kunden ist beispielsweise die Palette der Möglichkeiten zur betrieblichen Altersvorsorge unüberschaubar geworden. In diesem wichtigen und vordringlichen Entscheidungsfeld wollen wir keine Unsicherheit aufkommen lassen. Unser Kompetenz-Center, das den Außendienst und unsere Partner bei der fundierten Kundenberatung unterstützt, wird jetzt gestärkt auch darüber ein Bericht in dieser Ausgabe. Kundenfreundlich und unbürokratischer denn je werden künftig Versicherungsverträge und Vertragsänderungen unter Dach und Fach kommen. Neue Software und intensive Computervernetzung machen es möglich, das einfache Versicherungsgeschäft praktisch schon im Gespräch mit dem Kunden fall-abschließend zu bearbeiten. Das erfordert allerdings einigen Aufwand an Technik und Schulung. Über Vorbereitungen und erste Erfahrungen möchten wir Sie ab sofort in "KONTAKT" in einer neuen Serie auf dem Laufenden halten. Neben dem Geschäft lassen wir aber die Freizeit nicht zu kurz kommen: Der Sommer ist eine wunderbare Gelegenheit für Ausflüge vielleicht nach Emstek, Cappeln oder Berne, die wir Ihnen in dieser Ausgabe vorstellen. Oder zur Landesgartenschau in Bad Zwischenahn, wo wir über die Kulturstiftung die Anlage eines der Themengärten unterstützt haben. Oder zum Schwimmen: Auch dafür finden Sie in diesem Heft Anregungen und Tipps. Eine sonnige Sommer- und Urlaubszeit wünscht Ihnen Christian Bunk Kontakt inhalt AUF EINEN BLICK 4 Hausratversicherung: Spitzenrating für die OEVO 5 Rentenreform: Neue Wege der betrieblichen Altersversorgung 6 Oldburgische Landesbrandkasse gut behauptet 7 Serie: ivas 8 Nachgefragt 9 Online: Reise in die Welt der Gesundheit 1o Agenturen vor Ort: Berne, Cappeln und Emstek 12 Intern 18 Von unseren Partnern 20 Bücherfrühling Landesgartenschau 21 Die verborgene Welt entdecken 22 Sponsoring 22 Gesundheit: Richtig schwimmen 24 Kommentar: Gesundheitsreform Viel Spaß 26 Personalien KONTAKT

3 ZURSACHE Hausratversicherung: mmm Spitzenrating für die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg In vielen Vergleichen wird der beste Hausratversicherer danach ausgesucht, ob er billig ist. Doch kommt es allein darauf an? Der billigste Hausratversicherer nützt nichts, wenn er Schäden nur langsam oder gar nicht bezahlt und die Kunden ständig unzufrieden sind! Wenn man mehrere Kriterien zur Beurteilung eines Versicherers heranziehen muss, so nehmen Finanzjournalisten gern das Instrument Rating in Anspruch. Der map-report hat (in seiner Ausgabe 519) jetzt für mehr als 80 Anbieter ein Rating vorgelegt. Unter anderem wurden die Prämien für fünf Beispielhaushalte aller Größen berechnet. Im Schnitt verlangt der Markt für die fünf Beispiele 390 Euro Prämie, die Öffentliche nur 367 Euro. Fast 92 Prozent der Schäden werden laut map-report von Hausratversicherern innerhalb eines Jahres reguliert. Bei der Öffentlichen sind es stolze 95,6 Prozent. Zum Vergleich: Einige Versicherer kommen nur auf Werte knapp über 80 Prozent. Auch die geringe Zahl von Klagen gegen die Öffentliche auf Leistung im Schadenfall und die wenigen Beschwerden der Kunden bei der Versicherungsaufsicht zeigen: Die Oldenburger sind mit ihrem Regionalversicherer sehr viel zufriedener als mit etlichen Mitbewerbern. Vorbeugen ist besser als schmoren Eine gute Hausratversicherung ist schon wichtig. Das sollten vor allem die 13 Millionen Haushalte bedenken, die diese Police noch nicht haben und damit Werte von etwa 500 Milliarden Euro unversichert lassen. Doch eine Hausratversicherung hat ihre Grenzen: Wenn der Wohnzimmerschrank abgebrannt ist, erhält der Kunde zwar Geld für den Kauf einer neuen Schrankwand. Aber die ebenfalls verbrannten Bilder längst verstorbener Freunde und Verwandte sind für immer verloren. Auch die Beute von Dieben kann der Versicherer ersetzen. Wenn aber Einbrecher die Intimspäre einer Familie verletzt haben, kann der Versicherer den Ekel vor diesem Übergriff nicht beseitigen. Das Beste für den Kunden: Der Schaden entsteht erst gar nicht. In der Verhütung von Schäden zeigt sich die wahre Qualität eines Versicherungspartners. Hier setzt die Öffentliche Maßstäbe für die gesamte Branche der deutschen Hausratversicherer. Mehrere hundert Hausbesuche pro Jahr mit Sicherheitsberatung, die Aktivitäten der zusammen mit der EWE betriebenen Sicherheitstechnikfirma GSN und unzählige Aktionen sind vorbildlich und wurden mit der höchsten Punktzahl belohnt. Im Hausratversicherungsrating von map-report haben nur elf von weit mehr als achtzig Versicherern die Höchstbewertung mmm für langjährig hervorragende Leistungen erreicht unter Ihnen die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg. Wer ist map-report? Der Finanz-Analyse-Dienst map-report gehört keinem Versicherer und keinem Medienkonzern. Das Inhaber geführte Unternehmen analysiert unabhängig langfristige Anlageprodukte von Versicherern, Investmentfonds und Wohnungsanbietern. Weitere Informationen finden sich im Internet unter Die betriebliche Altersversorgung (bav) ist keine Erfindung des dritten Jahrtausends. Sie existiert in Deutschland bereits seit dem 19. Jahrhundert. Firmen wie Krupp, Siemens und BASF gründeten zwischen 1850 und 1880 betriebliche Versorgungswerke. Sie waren Ausdruck der sozialen Verantwortung der Arbeitgeber, die so ihrem Fürsorgegedanken Rechnung trugen. Die betriebliche Alterversorgung erlangt heute, angesichts sinkender Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, eine immer stärkere sozialpolitische Bedeutung. Sie ist eine Säule der sogenannten 3-Säulen-Theorie neben der gesetzlichen Rentenversicherung und der privaten Vorsorge. Die betriebliche Altersversorgung kennt zwei Finanzierungswege, die bav als zusätzliche Arbeitgeberleistung und die bav durch Entgeltumwandlung des Arbeitnehmers. Die durch den Arbeitgeber finanzierte bav ist eine freiwillige Leistung mit dem Zweck, die finanzielle Versorgung des Arbeitnehmers nach dessen Ausscheiden aus dem Arbeitsverhältnis zu verbessern. Mit dieser Variante kann die Bindung von Mitarbeitern verbessert, die Lohnnebenkosten gesenkt oder auch die Folge der Rentenreform: Attraktivität der Firma auf dem Arbeitsmarkt verbessert werden. Jetzt fünf Wege Wie die Leistungen der Altersvorsorge konkret eingesetzt werden können, ist im Betriebsrentengesetz geregelt. Das Gesetz lässt fünf verschiedene Durchführungswege zu: Zum einen die externen Durchführungswege wie die Direktversicherung und Pensionskasse, oder jetzt neu den Pensionsfonds. (Direktversicherung und Pensionskasse funktionieren ähnlich wie private Lebens- oder Rentenversicherungen. Pensionsfonds bieten größere Freiheit bei der Wahl ihrer Geldanlagen, da keine Beschränkungen bei der Anlage in Aktien besteht.) Zum anderen gibt es die internen Durchführungswege wie die Direktzusage oder die Unterstützungskasse. Allen Durchführungswegen ist gemein, dass üblicherweise die Risiken Alter, Invalidität und Tod abgesichert werden. Versorgungslohn statt Barlohn Bei der Entgeltumwandlung verzichtet der Arbeitnehmer auf einen Teil seines Bruttoeinkommens zugunsten einer betrieblichen Altersversorgung. Für den ZURSACHE Neue Wege der betrieblichen Altersversorgung Die Rentenreform bringt auch für die betriebliche Altersversorgung neue Impulse. Durch weitreichende Neuregelungen rückt die Altersversorgung über eine betriebliche Versorgungseinrichtung in den Mittelpunkt des Interesses bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Dabei tauchen im Detail viele Fragen auf. Eine intensive, individuelle Beratung ist notwendiger denn je. Die fünf Durchführungswege Pensionsfonds (neu) Pensionskasse Direktversicherung Direktzusage Unterstützungskasse Die wichtigsten Änderungen im Überblick Pensionsfonds als neuer Durchführungsweg Neue Unverfallbarkeitsfristen ab 1. Januar 2001 Rechtsanspruch auf bav durch Entgeltumwandlung ab 2002 Förderung nach 10a in den Durchführungswegen Pensionsfonds, Pensionskasse, Direktversicherung Unsere Aktivitäten zur bav Festlegung und Weiterentwicklung unseres Leistungsangebotes Verbesserung der Außendienstunterstützung Ausbau des bav-kompetenz-centers Neugestaltung der Verkaufsunterlagen bav - Vorteil für den Arbeitgeber langfristige Bindung des Mitarbeiters Senkung der Lohnnebenkosten Wettbewerbsvorteil bei der Suche nach qualifizierten Fach- und Führungskräften Ausdruck des sozialen Engagement bav - Vorteil für den Arbeitnehmer Verbesserung der Alters- und Hinterbliebenenversorgung Nutzung von Steuervorteilen Attraktive Konditionen durch Gruppenverträge 4 KONTAKT KONTAKT

4 ZURSACHE Arbeitnehmer rechnet sich das: Abhängig vom Durchführungsweg spart er einen Teil oder sogar die gesamte Einkommensteuer und auch die Sozialversicherungsbeiträge auf den Umwandlungsbetrag. Bisher lag die Entscheidung, ob ein Betrieb seinen Beschäftigten eine Altersvorsorge anbietet, allein beim Arbeitgeber. Die entscheidende Neuerung der Rentenreform bei der betrieblichen Altersvorsorge ist der individuelle Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung. Seit Anfang 2002 hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, Teile des Gehaltes in eine betriebliche Altersvorsorge einzuzahlen. Grundsätzlich stehen auch hier alle fünf Durchführungswege zur Verfügung. Agieren statt reagieren Dieser Zwang zur bav und sei es auch nur zu einer, deren Beiträge der Arbeitnehmer durch seinen Entgeltverzicht finanziert führt in den Firmen zu einem gewissen Entscheidungsdruck. Die Betriebe sollten sich mit dem Thema aktiv auseinandersetzen und nicht erst bei konkreten Anfragen der Arbeitnehmer handeln. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema zeigt das Unternehmen seine soziale Kompetenz und kann seinen zusätzlichen Verwaltungsaufwand so gering wie möglich halten. Welcher der Durchführungswege am ehesten den Vorstellungen von Arbeitgeber und Arbeitnehmern entspricht, muss im Rahmen einer Beratung ermittelt werden. bav-kompetenz-center Bei den Beratungen werden unser Außendienst und die Mitarbeiter der Sparkasse von den Beauftragten für die Personenversicherung und durch unser bav-kompetenz-center unterstützt. Dieses Center werden wir weiter verstärken, um alle Fragen und Aktivitäten zur betrieblichen Altersversorgung behandeln bzw. koordinieren zu können. Wir stellen uns In unserem Geschäftgebiet können ca Arbeitnehmer die Vorteile der Reform der bav und der neuen staatlichen Förderung nutzen. Da die jeweilige Die Öffentliche im Marktvergleich Oldenburgische Landesbrandkasse gut behauptet Einkommensquellen der Rentner im Vergleich ausgewählter Länder in % D GB NL CH Staatliche Pensionsversicherung Betriebliche Altersversorgung Privatvorsorge bundene Gebäudeversicherung und verbundene Hausratversicherung deutlich über den Marktwerten. Guter Start der Öffentlichen in der Lebensversicherung in das Jahr 2002 Ausgestaltung von der persönlichen Situation abhängt, entsteht ein immenser Beratungsbedarf. Als Marktführer in Zusammenarbeit mit unseren Verbundpartnern, den Sparkassen und der Landesbausparkasse, stellen wir uns dieser Aufgabe. Als größter Finanzdienstleistungsverbund der Region haben wir dafür die nötige personelle Ausstattung. Michael Tolksdorf In der deutschen Lebensversicherung stehen die Zeichen im ersten Quartal 2002 auf Wachstum. Die Beitragseinnahme konnte gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent gesteigert werden. Der Bestand wuchs der Versicherungssumme nach um 4,9 Prozent, der Neuzugang um 7,2 Prozent. Maßgeblich wirkte sich dabei der Neuzugang an förderfähigen Produkten (Riester) aus. Noch besser war die Entwicklung bei der Öffentlichen Lebensversicherungsanstalt Oldenburg: Die Beitragseinnahme stieg um 5,7 Prozent. Der Bestand wuchs der Versicherungssumme nach um 6,4 Prozent und der Neuzugang um 19 Prozent. Durch den marktüberdurchschnittlichen Neuzugang an förderfähigen Produkten konnten Marktanteilsgewinne erzielt werden. Jörg Löffler Wer? Wie? Was? Natürlich ist diese Vorgehensweise nur für das wirklich einfache Geschäft denkbar. Über Vollmachten wird gesteuert, welche Geschäftsvorfälle für die fallabschließende Bearbeitung im Außendienst zugelassen werden. So wird im Kraftfahrtbereich sicherlich der Ver- W ivas! ir kommen unseren Kunden im tragsabschluss für einen normalen VW wahrsten Sinn des Wortes ein Golf keine Probleme bereiten bei einem ganzes Stück näher: Die fallabschließende Bearbeitung wäre sogar im cherlich das einfache Geschäft auf. Und Lamborghini oder Ferrari hört aber si- Wohnzimmer des Versicherungsnehmers denkbar, wenn der Außendienst- 75-Jährige wird wohl kaum für den Fall- auch eine Lebensversicherungspolice für mitarbeiter über eine Funktechnik für abschluss zugelassen seinen Laptop-Computer verfügt. Auf jeden Fall aber können unsere Vertriebskräfte das System direkt in den Agentureicht werden, handelt es sich um das so Sobald diese definierten Grenzen erren und Sparkassenfilialen nutzen. genannte Spezialgeschäft. Hier sind dann die Mitarbeiter des Innendienstes ivas wird in das Kundenberatungsgespräch integriert und unterstützt es. Die trag wird im Außendienst vorbereitet, zur Weiterbearbeitung gefordert. Der An- Vorgänge werden für den Kunden transparenter, und insbesondere dem Kunnendienst geleitet und läuft in einem wird auf elektronischem Wege an den Indenwunsch nach einer zügigen und möglichst unbürokratischen Bearbeitung bearbeitung auf. Somit ist es selbstver- elektronischen Postkasten zur Weiter- wird durch ivas entsprochen. Denn ständlich, dass nicht nur der Außendienst, sondern auch der Innendienst mit durch Vernetzung und neue Software kommen wir mit weniger Fomularen aus ivas ausgestattet wird. ivas wird ohnehin mittel- bis langfristig die Altan- und können mehr Zeit und Aufmerksamkeit für die kundenorientierte Beratung erübrigen. LE00 etc.) wendungen (Insidern bekannt als KB00, ablösen. Software-Antwort auf viele Vertriebs-Fragen Neben dem Fallabschluss im Breitengeschäft und der Vorbereitung des Spezialgeschäftes können über ivas Versicherungsverträge, -anträge und -angebote verwaltet werden, ebenso Kunden- und Akquisedaten. SERIE In den Sparten Haftpflicht-, Unfall- und Kraftfahrtversicherung konnte die Oldenburgische Landesbrandkasse im Geschäftsjahr 2001 mit einem Plus von insgesamt 5,9 Prozent ein Beitragswachstum deutlich über dem Marktdurchschnitt erzielen. Der Markt weist eine Steigerung von 3,7 Prozent auf. Auch im Bereich der Sachversicherung liegt das Beitragswachstum in den Sparten verivas steht für ivv-versicherungs-anwendungs-system. Es wurde von unserem EDV-Dienstleister ivv entwickelt und wird das so genannte Breitengeschäft für Mitarbeiter und Kunden erheblich vereinfachen. Außendienst und Vertriebspartner können damit viele einfache Versicherungsgeschäfte fallabschließend bearbeiten, Verträge schließen sowie Bestands- oder Vertragsänderungen vornehmen. Was kann ivas? ivas umfasst derzeit die Möglichkeit der Bearbeitung des Neu- und Ersatzgeschäftes im Bereich der Kraftfahrtversicherung (Tarifwerk 24) und Lebensversicherung (Tarifwerk 21). Dazu kommt das Neu- und Änderungsgeschäft im Bereich der verbundenen Hausrat- und verbundenen Wohngebäudeversicherung sowie der Privathaftpflichtversicherung (Tarifwerke 01 und 02). PRifa, die Anwendung für die staatlich geförderte Prämienrente, ist sogar eine reine ivas-anwendung und wird schon heute ausschließlich über ivas im Innendienst bearbeitet. Der Umkehrschluss: Alle nicht genannten Tarifwerke, folglich z.b. die Sparten Unfall- und Rechtsschutz oder das gewerbliche Haftpflichtgeschäft sind im ivas nicht berücksichtigt. Das System läuft schon Mit der Einführung des ivas hat zunächst die VGH (Versicherungsgruppe Hannover) begonnen. Der Innendienst ist dort inzwischen vollständig mit ivas ausgestattet, und im Außendienst verfügten im Frühjahr ca. 300 Vertretungen mit fast 1000 Arbeitsplätzen und ca. 20 Sparkassenfilialen über ivas. Bis September 2003 will man eine komplette Ausstattung des Außendienstes erreicht haben. 6 KONTAKT KONTAKT

5 NACHGE?RAGT Die Feuersozietät Berlin hat bereits 70 Arbeitsplätze im Innendienst mit ivas ausgestattet; im Außendienst arbeiten zum Test vier Pilotagenturen und eine Pilotsparkasse sehr erfolgreich mit ivas. Bei den Kollegen der ÖSA in Magdeburg erfolgt ab Juni eine Pilotierung in vier Agenturen des Außendienstes. Bei uns geht es jetzt los Im September 2001 fand die erste Veranstaltung zum Thema ivas in Oldenburg statt. Auf dieser sogenannten Kickoff- Veranstaltung wurden dem Vorstand und den Leitungen der Abteilungen die Grundzüge von ivas vorgestellt. Es wurde eine Projektstruktur mit Verantwortlichkeiten festgelegt. Die Projektleitung liegt im Bereich IT-Koordination. Sieben Teilprojekte wurden eingerichtet: Kraft Leben Sach (Dies sind die ivas-relevanten Sparten) Technik (als Schnittstelle zur ivv für die technische Bereitstellung von ivas) Anwendungsberatung (zur Beratung und Schulung der Anwender im Innen- und Außendienst) Personal / Vollmachten (hier werden die umfangreichen Vollmachtenstrukturen festgelegt, die regeln, wer im ivas was darf) Vertrieb (als Verbindungsstelle zum Außendienst und den Verbundpartnern der ÖVO) Vor einem Einsatz von ivas sind natürlich umfangreiche Vorbereitungsarbeiten zu leisten. Diese haben erst zu Beginn dieses Jahres begonnen, denn zuvor mussten die Großprojekte Migration Oldenburg und Euro-Einführung abgeschlossen sein, die uns über lange und arbeitsintensive Monate beschäftigt haben. Sicherlich werden sich noch einige Mitarbeiter daran erinnern Erste Schritte Als Vorbereitung müssen beispielsweise die Oldenburger Tarife der ivas-sparten in das System eingegeben werden ein aufwendiger Vorgang. Um Know-how der Mitarbeiter und Synergien bestmöglichst zu nutzen, arbeiten Kolleginnen und Kollegen aller ivv-gesellschafter bei der Einpflege der Daten und bei Testvorgängen zusammen. Eine Mitarbeiterin aus unserem Kraftfahrtversicherungsbereich und zwei Mitarbeiterinnen aus dem Sachversicherungsbereich befinden sich zu diesem Zweck für vier Tage pro Woche in Denn das Herz schlägt im Vertrieb Theodor Tiedeken hat am 1. März 2002 die Leitung des Bereichs Privatkunden der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) übernommen. KONTAKT sprach mit ihm über Karriere und Ziele. Kontakt: Herr Tiedeken, würden Sie uns etwas über Ihren Werdegang und Ihre Qualifikationen erzählen? Tiedeken: Meine Berufslaufbahn begann im Frühjahr 1984 mit dem Abschluß der Ausbildung zum Sparkassenkaufmann bei der LzO in Friesoythe. Übrigens eine Berufsbezeichnung, die es heute schon nicht mehr zu erwerben gibt. Nach dem Wehrdienst 1985 / 86 konnte ich 1987 in den Aus- und Fortbildungsbereich der Zentrale wechseln. Es folgten 1989 / 90 die Ausbildung zum Sparkassenbetriebswirt an der Akademie für Finanzwirtschaft und Informationstechnologie in Hannover und ab 1992 ein hausinternes Trainee-Programm zur Vorbereitung auf den Studiengang an der Deutschen Sparkassenakademie in Bonn. Dieses Studium schloss 1996 mit der Prüfung zum Diplom-Sparkassenbetriebswirt ab. Von Ende 1996 bis Februar 2002 konnte ich, zuletzt als Leiter unserer Filiale Delmenhorst, Markterfahrung sammeln. Insgesamt kann ich sagen, dass Hannover. Im Bereich der Lebensversicherung ist dieses Vorgehen für das letzte Quartal diesen Jahres geplant. Daneben nehmen die Festlegung der Vollmachten und das Drumherum viel Arbeit in Anspruch, erste Vorüberlegungen zu den Schulungen stehen an, die technischen Voraussetzungen müssen geschaffen werden um nur einen Teil der Aufgaben zu nennen. Vorgesehen ist, in diesem Jahr zunächst im Innendienst mit der ivas-nutzung zu starten, voraussichtlich ab August für Kraftfahrt und ab Mitte November im Sachbereich. Das Lebengeschäft wird in diesem Jahr noch ohne ivas auskommen müssen, ausgenommen das erwähnte Modul PRifa, das bereits seit Ende 2001 in der Lebensversicherungsabteilung eingesetzt wird. Zum Jahresende sollen etwa vier Agenturen der ÖVO in einer Pilotphase mit ivas arbeiten. Eine Ausdehnung auf weitere Agenturen kann frühestens im Frühjahr nächsten Jahres erfolgen. Aber bis dahin ist noch viel zu tun Fortsetzung folgt Tanja Tilgner mir die LzO eine gezielte Karriereplanung ermöglicht hat. Kontakt: Welche Aufgabenfelder umfasst der Geschäftsbereich Privatkunden? Tiedeken: Der Geschäftsbereich Privatkunden ist in erster Linie ein Dienstleister für den Markt mit Steuerungsfunktion. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die Entwicklung sowie der zielgerichtete, erfolgreiche Einsatz der Produkte für unsere Privatkunden. Darüber hinaus wird das gesamte Immobiliengeschäft der LzO von hier aus koordiniert. Und natürlich arbeiten wir direkt mit unseren Verbundpartnern in der Sparkassen-Finanzgruppe zusammen. Daraus ergibt sich dann auch der sehr enge Kontakt zu den Öffentlichen Versicherungen Oldenburg. Kontakt: Welche Ziele verbinden Sie mit Ihrer neuen Aufgabe? Bewußt leben mit Gesundheit Erste Hilfe für den Notfall Wer seine Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen möchte, ist auf der Internetseite richtig. In Kooperation mit dem Roten Kreuz informieren wir Sie, wie man sich am Unfallort richtig verhalten soll. Dabei wird der optimale Ablauf von Hilfeleistungen bei Notfällen aufgezeigt, und lebensrettende Sofortmaßnahmen werden veranschaulicht. Bewußt Leben Auf der virtuellen Reise durch den menschlichen Körper erfährt der medizinische Laie Details über dessen Aufbau und Funktion. Der Online-Doc zeigt typische Krankheitsbilder auf und gibt Vorsorge-Tipps. Welche Möglichkeiten es gibt, den eigenen Körper gesund und vital zu halten, und was auf dem sportlichem Sektor en vogue ist, verrät die Rubrik Bewußt Leben. Interaktive Kalorienzähler und Ernährungstabellen ergänzen die Seiten. Das Spektrum der Informationen reicht von Tipps für Grippekranke bis zu Informationen über Gesundheits-Selbsthilfegruppen. Und wer nicht nur sich selbst, sondern auch anderen Menschen helfen möchte, kann direkt einen Organspendeausweis anfordern. Das Reise-Special sorgt dafür, dass Tiedeken: Für mich liegt der besondere Reiz darin, in einem für Sparkassen sehr wichtigen Geschäftsfeld mitverantwortlich neue strategische Impulse geben zu können. Gegenwärtig hält allerdings noch fast jeder Tag für mich eine kleinere oder größere Premiere bereit. Doch zwei Ziele habe ich mir vorgenommen: Zum einen möchte ich dazu beitragen, dass unsere Kunden zunehmend ganzheitlich und bedürfnisorientiert beraten Reise in die Welt der alle Urlaubsreisenden gesund in die schönsten Wochen des Jahres starten und wohlbehalten wieder zurückkommen! Gut versichert? Der gesundheitsbewusste Surfer bekommt zudem Tipps, wie er Gesundheitsbeschwerden vorbeugen und Steuern bei der Zahnbehandlung sparen kann. Außerdem finden Interessierte Aktuelles aus Forschung, Politik und Wissenschaft.Auch Artikel rund um die private Krankenversicherung, einen möglichen Versicherungswechsel und eine Krankenkassenübersicht sind zu lesen. Wer vor der Entscheidung steht, in die private Krankenversicherung zu wechseln, findet hier entsprechende Argumente und Informationen darüber. ONLINE werden. Zum anderen ist mir daran gelegen, die Zusammenarbeit zwischen dem Geschäftsbereich Privatkunden und den Niederlassungen weiter zu intensivieren. Denn das Herz schlägt im Vertrieb, und der läuft nur dann gut, wenn alle daran mitwirken. Das Interview führte Jörg Löffler Auf einen Blick: Virtueller Mensch Erste-Hilfe-Maßnahmen Kalorienzähler, Ernährungstabellen BMI- und Trainingspulsrechner Online-Doc Gesundheitsratgeber Notrufnummern, Selbsthilfegruppen Fitneß, Wellness & Sporttrends Urlaubsratgeber Alles zum Krankenversicherungsschutz 8 KONTAKT KONTAKT

6 AGENTUR VOR ORT: EMSTEK/BERNE AGENTUR VOR ORT Cappeln und Emstek Hätten Sie gewusst, woher der Name Emstek kommt? Er lässt sich von der Silbe emp herleiten, das hieß soviel wie Fluss und bezog sich um 947 (erste urkundliche Erwähnung) sicherlich auf die nahe gelegene Soeste-Quelle. Der Hektar große Staatsforst mit dem einzigartigen Urwald Baumweg bietet sich zu ausgedehnten Spaziergängen an. Zur Gemeinde Emstek gehören noch die Orte Hoheging, Höltinghausen, Halen, Garthe, Drantum, Bühren und Westeremstek. Eine Besonderheit möchten wir noch erwähnen: Sie alle kennen ein Oberlandesgericht bis zum Jahre 1803 hieß dies höchste Gericht im Südoldenburger Land: das Gogericht auf dem Desum. Dort wurden vom Kaufvertrag bis zum Totschlag alle Verhandlungen öffentlich durchgeführt. An diese Gerichtsverfahren erinnert seit 1991 eine private Gedenkstätte aus heimischen Findlingen. berne schön grün und immer gerne Cappeln muss Cappeln bleiben das war der empörte Aufschrei in der Gemeinde im Oldenburger Münsterland, als in den 70er Jahren die Gemeindereform den Ort Cappeln an Emstek angliedern wollte. Die Cappelner bekamen schließlich ihren Willen und blieben eine eigene Gemeinde. Den Ort gibt es schon seit dem Jahr Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die St.Peter-und-Paul Kirche. Dort steht ein Taufstein aus dem Jahre 1200, und die Glocken aus den Jahren 1495, 1621 und 1670 sind weithin hörbar. Für Pferdezüchter ist der Ort ein Begriff: Europas älteste private Hengstzuchtstation, das Gestüt Vorwerk, befindet sich in Cappeln. Davon zeugt auch das Gemeindewappen: Es zeigt auf goldenem Grund einen schwarzen, rot gezäumten Pferdekopf. Im Ortsteil Pastors Busch findet einmal jährlich eine öffentliche Verhandlung statt. Der Vorsitzende sowie die Schöffen sind mit historischen Kostümen bekleidet und stellen die alten Verfahren nach. Auch sind Führungen mit humorvollen Erklärungen möglich bitte hierzu mit der Gemeinde direkt Kontakt aufnehmen. P. D. Im Emstek haben wir unsere Agentur Günther Hachmann: Emstek, Am Markt 9 Tel: FAX: Natürlich glaubt man hier an den Klapperstorch: Schließlich gibt es in Berne eine Menge davon. Im Ortsteil Glüsing befindet sich die Storchenpflegestation Wesermarsch. Hier werden im Sommer und im Winter kranke und verletzte Tiere gepflegt, bis sie wieder flugbereit sind und sich ihren Artgenossen beim Zug gen Süden anschließen können. Und sie kommen immer wieder aus der Ferne gerne nach Berne. Der Wahlspruch des Ortes stimmt: Unser örtlicher Außendienst-Mitarbeiter Frank Siegmann schwärmt geradezu von den vielfältigen Möglichkeiten zur Entspannung. Sie möchten zum Beispiel gern Kanu fahren? Kein Problem: Die Weserhäfen Juliusplate und Motzen sind nicht weit, dort können Sie ein Kanu oder ein Segelboot für eine Weserpartie mieten. Haben Sie Interesse an der örtlichen Geschichte und Kultur? Dann empfehlen wir einen Besuch der Zinnfigurenausstellung im Rathaus. (Öffnungszeiten Mo Fr Uhr, Mo + Di Uhr, Do Uhr). Ein ganz besonderer Tipp: Ein Törn mit den Drachenbooten. Mit den alten Segelschiffen werden Wettfahrten unternommen Gäste sind an Bord gern gesehen. P. D von links: Frank Siegmann, Gudrun Lücken und Gordon Laabs Unser Außendienstmitarbeiter in Berne ist: Frank Siegmann Lange Str.62, Berne Tel: / oder FAX: / KONTAKT von links: Günter Hachmann, Andrea Hoffmann (sitzend), Stefanie Laing, Albert Norrenbrock und Beate Lieck KONTAKT

7 INTERN EHRUNG In allen Sparten des Hauses wurden auch in diesem Jahr wieder Mitarbeiter für die besten Vermittlungs-Ergebnisse ausgezeichnet. Spartensieger wurden: Jürgen Spieker Leben Günther Bischoff Unfall Clemens Mucker Sach Günther Bischoff Kraftfahrt-Haftpflicht Manfred Tepe Rechtsschutz Gerhard Brinkmann Haftpflicht Henner Frohne LBS Erika Bookmeyer Sparkassen Michael Bräuer UKV Günther Bischoff Gesamtsieger Die Ehrung fand in diesem Jahr im Horst-Janssen-Museum statt und wurde umrahmt von einer Führung durch das Haus sowie ein Spargelessen. im Horst-Janssen-Museum v.l.: Horst Schreiber (Vorstandsmitglied), Günther Bischoff (Gesamtsieger und Sieger in den Sparten Unfall und K-Haftpflicht) mit seiner Ehefrau, Franz Thole (Vorstandsvorsitzender), Christian Bunk (Vertriebsdirektor) Gerold Eilers in neuen Räumen Bereits seit dem 1. Februar 2002 ist Gerold Eilers mit seiner Geschäftsstelle in den neuen Räumen in der Bloherfelder Straße 132 a zu finden. Heller, freundlicher eben einfach schöner sind die neuen Räumlichkeiten und endlich ist auch der Platz vorhanden, den man für eine individuelle Kundenberatung benötigt: In Beratungszimmern können Mitarbeiter und Interessenten in aller Ruhe miteinander sprechen. An den Öffnungszeiten hat sich im übrigen nichts geändert. Nach wie vor ist das Büro montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr sowie freitags von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Bloherfelder Straße 132 a, Oldenburg Tel: / , Fax: / stehend: Gerold Eilers (l.) und René Ruchay sitzend: Rita Uphoff (l.) und Dagmar Karbowski Knapp Bauwillige in der Weser-Ems-Halle Reges Interesse fand das Gewinnspiel, das während der Nordhaus-Messe ( März) die Besucher zum Stand der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg lockte. An dem ausgestellten Modellhaus waren verschiedene Schäden zu erkennen die Anzahl der Schadensfälle galt es zu nennen. Die Gewinner der ausgesetzten Preise waren: INTERN Nordhaus Preis: ein hochwertiger Werkzeugkoffer Wilko Engelkes, Goldenstedt (Geschäftsstelle Wilgen) 2. Preis: eine Maglite-Taschenlampe Torsten Bressler, Wildeshausen (Geschäftsstelle Lessel) Preis: jeweils ein Rauchmelder Frank Linneweber, Butjadingen (Geschäftsstelle Knoke) / Klaus Schill, Bad Zwischenahn (Geschäftsstelle Hanf) / Monika Penkhaus, Oldenburg (Geschäftsstelle Uhlmann) / Eckhard Oetjengerdes, Wiefelstede (Geschäftsstelle Wieken) Schulung NW in Erster Hilfe Fünf Prozent unserer Belegschaft müssen in Erster Hilfe ausgebildet sein, so schreibt es die Verwaltungsberufsgenossenschaft vor (VBG 109 Erste Hilfe 6). Diese Fünf-Prozent-Marke haben die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg längst hinter sich gelassen. Im März und im April boten Hendrik Huscher und Lars Appelt von den Maltesern (Geschäftsstelle Sandkrug) jeweils einen zweitägigen Ersthelfer-Kurs in unserem Hause an. Teilgenommen haben: Inga Beutler, Lebenabteilung Kai Brumund, HUR Betrieb Renate Büsing, ZA Inkasso Nicole Busse, Lebenabteilung Eilert Detmers, ZA Haustechnik Peter Diers, Sach Betrieb LD Kirsten Jäger, K Betrieb Michael Jürgens, Marketing Detlef Klug, K Schaden Gerold Martin, ZA Allg. Verwaltung Petra Mumme, ZA Gerichtl. Mahnwesen Christa Neumann, Vertrieb Kerstin Nuxoll, K Betrieb Anne Schöngart, Lebenabteilung Ulrich Schulte, Vertrieb Helga Stalling, HUR Betrieb Angela Steigerwald, HUR Betrieb Sandra Strangmann, ZA Vermögensverwaltung Jürgen Ulrich, ZA Zentrale Poststelle Nadja Wagner, HU Schaden Sandra Zörner, Sach Planung Auch Mitarbeiter des in unserem Haus tätigen EDV-Dienstleisters ivv beteiligten sich an den Erste-Hilfe-Kursen: Werner Bücking, Jürgen Grundmann, Adolf Hirsch und Ralf Jelken. 12 KONTAKT KONTAKT

8 INTERN Der neueste Stand der TECHNIK bei Tanklöschfahrzeugen soll der Sicherheit von Bürgern, Tieren und Gebäuden dienen. Und so ist es der Öffentlichen ein besonderes Anliegen, die Feuerwehren zu unterstützen. In Dinklage beispielsweise ist jetzt das neue TLF 24/50 im Einsatz: ein 310 PS starker Mercedes-Benz Actros mit einem Fassungsvermögen von Litern Wasser und 500 Litern Schaummittel. Die Vier-Kilowatt-Dynawattanlage ist eine Besonderheit des Fahrzeuges. Zwei am Heck angebrachte, mit elektrisch schwenkbaren Watt-Scheinwerfern ausgestatteten Lichtmasten werden von ihr versorgt. Den Förder-Scheck in Höhe von Euro überreichte Bereichsdirektor Peter Streckenbach zusammen mit unserem Vertreter aus Dinklage, Herrn Hermann Brockhaus. Auch Bereichsdirektor Fred Götze konnte den Feuerwehren wieder Schecks überreichen. Über Euro konnte sich die Feuerwehr in Wiefelstede freuen, hier hatte es zu dem neuen Gebäude der Feuerwehr auch noch ein neues Tanklöschfahrzeug gegeben. Die Jugendfeuerwehr Wiefelstede erhielt einen Scheck in Höhe von 250 Euro. In Zetel hatte das alte Löschfahrzeug nach 29-jährigem Dienst seine Schuldigkeit getan und wurde von seinem Nachfolger, dem TLF 16/25 abgelöst. An den Kosten von mehr als Euro beteiligte sich die Öffentliche ebenfalls: Fred Götze überreichte den Scheck in Höhe von Euro. NW Die Betriebssportgruppe Tennis Wenn der flinke Filzball flitzt Geldspende Montags oder donnerstags treffen sich die Spieler der Tennisgruppe zum fröhlichen Spiel. Im Vordergrund steht die Gemeinschaft und die Entspannung. Allen macht das Einzel und Doppel großen Spaß. Nach den Plagereien auf dem Spielfeld wird der gemütliche Teil abends nicht vergessen. Bei Bier, Weizen und anderen Getränken und eventuell einem kleinen Imbiss wird über dies und jenes geplaudert. Die Gruppe besucht alljährlich die Gerry-Weber-Open in Halle / Westfalen. Jedes Mal ist es ein tolles Erlebnis, die Weltklassespieler auf dem heiligen Rasen zu beobachten. Der Tag beginnt mit einem guten Frühstück und endet mit einem Gang durch die Wallstraße. Weitere Aktivitäten außerhalb des Tenniscourts sind in Planung. Das Tennisspielen hat in den letzten Jahren, nach dem großen Becker / Graf-Boom, zwar nachgelassen. Aber wer einmal die gelbe Filzkugel über das Netz geschlagen hat, den lässt dieser Sport so schnell nicht wieder los. Bei Interesse wendet Euch bitte an den Tennisobmann bzw. an den Betriebssportvorstand. Den Schritt in diese schöne Sportart, die bis ins hohe Alter betrieben werden kann, sollte jeder einmal versucht haben. Ruft an (Durchwahl: 368) wir freuen uns auf Euch. Gerd Bülter für die Gemeinnützigen Werkstätten Einen Betrag von 500 Euro konnte Volker Hillmann, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Werkstätten, in Empfang nehmen. Etwa die Hälfte des Geldes war der Erlös eines Weihnachtsmarktes, den die Öffentliche im Rahmen einer Veranstaltung zur Riester-Rente veranstaltet hatte. Die Öffentliche verdoppelte den erzielten Betrag, und Christian Bunk (re.) und Tammo Wandscher (li.) übergaben die Spende. Vertriebsdirektor Für die Innendienst-Organisation / Betreuung Vertriebswege ist verantwortlich: Organisationsleiter Bernd Zipper. Verbundpartner Vertriebsdirektor Christian Bunk wird unterstützt von Nicole Warnken. Innendienst-Organisation/ Betreuung Vertriebswege INTERN Wir sind s Die Betreuung der Verbundpartner, es sind die Landessparkasse zu Oldenburg, die Sparkasse Wilhelmshaven, die Bremer Landesbank und die Kreissparkasse Stuhr sowie die Landesbausparkasse Berlin-Hannover (LBS) übernehmen: Hilke Drieling, Enno Geerken, Sabine Renken und Julia Groppel (von links nach rehts). Die Abteilung Vertrieb 14 KONTAKT KONTAKT

9 INTERN INTERN Provisionsabrechnung und Bestandsverwaltung Information Krankenversicherung Für die Bereiche Provisionsabrechnungen und Bestandsverwaltung sind Ansprechpartner: (von links nach rechts) Dagmar Schmull, Andre Klang, Sabine Huntemann, Elke Peters. Versicherungsmakler Für die Betreuung der Versicherungsmakler sind zuständig: Ulrich Schulte Christa Neumann Vertriebs-Controlling Für Fragen rund um das Thema Versicherung stehen unseren Kunden in der Information unserer Hauptverwaltung Monika Dräger und Peter Ahrens zur Verfügung. Marketing Das Thema Krankenversicherung in unserem Haus betreut der Direktionsbeauftragte Dieter Vogt. Die Marketing-Abteilung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg das sind von links nach rechts: Michael Jürgens, Peter Zigan, Joana Gottschlich und Karin Willers. Internet Bausparkassen & Kfz-Händler Klaus Blumenberg (stehend) und Bernd Rust bilden den Bereich Vertriebs-Controlling und werden dabei von Sabine Schack (nicht abgebildet) unterstützt. Unser verantwortlicher Internetbeauftragter: Peter Bruns Schauen Sie ruhig mal hinein: Im Bausparkassen-Bereich arbeiten wir mit der Landesbausparkasse Berlin-Hannover (LBS ) zusammen. Für die Förderung und Qualifizierung des Geschäftes ist Siegfried Wilks als Abteilungsdirektor verantwortlich ebenso ist er für die Betreuung unserer Kfz-Händler zuständig. 16 KONTAKT KONTAKT

10 VON UNSEREN PARTNERN Kein Riester-Abschluss ohne Faltblätter, Broschüren und Informationen aus dem Internet können keinesfalls das Gespräch mit einem Fachmann ersetzen, wenn es um die Riester-Rente geht. Das sagte Michael Opoczynski, Leiter und Moderator der ZDF-Sendung WISO, der bekanntesten Wirtschaftssendung in der weiten Fernsehlandschaft. Bei einer Informationsveranstaltung der Sparkasse Wilhelmshaven empfahl Opoczynski jedem Interessenten dringend, vor Vertragsabschluss eine ausführliche, persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen. +++ persönliche Beratung! Dringender Rat des WISO-Chefs Der Referent, Autor des Buches Reich in den Ruhestand, machte deutlich, dass die Beanspruchung dieser Rente nicht unbedingt zu mehr Wohlstand im Alter führe. Es werde lediglich die Lücke im Alterseinkommen geschlossen, die entsteht, weil die staatliche Rente von etwa 70 auf 67 Prozent des Nettoeinkommens absinkt. Hintergrund ist die bekannte Tatsache, dass immer weniger Berufstätige in Deutschland für immer mehr Rentner zu sorgen haben. Damit sinkt die umlagegebundene Rente, und Arbeitnehmer müssen sich selbst verstärkt um ihre Versorgung kümmern. Deshalb fördert der Staat nun die neue, kapitalgedeckte Rente. Michael Opoczynski Wer mitriestert dieser Ausdruck setzt sich in diesem Zusammenhang offenbar mehr und mehr durch, kann wählen: entweder einen privaten Altersvorsorgevertrag, der den gesetzlichen Bestimmungen entspricht, um die Zulage des Staates zu erhalten, oder aber die Vorteile bei Steuer und Sozialversicherung durch Vorsorgemodell über den Arbeitgeber. In jedem Fall aber ist ein eigener Beitrag zu leisten. Opoczynski sagte, der Riester-Renten -Aspirant müsse auf jeden Fall sicher gehen, dass das Produkt, dem er sich zuwendet, zertifiziert ist. Denn immer noch wird im Zusammenhang mit dieser nach dem Arbeitsminister benannten Rente von fragwürdigen Beratern Schindluder getrieben. Manchen Verbrauchern werde sogar aufgeschwatzt, die Teilnahme an diesem Modell sei Pflicht. Der WISO-Moderator riet gleichwohl allen, die für eine Teilnahme am Riestern in Frage kommen, auf jeden Fall mitzunehmen, was der Staat an Zuschüssen gibt. Einbrecher kommen oft tagsüber manchmal während Sie nur kurz einkaufen. Ihre Nachbarn sehen den Lieferwagen der Einbruchprofis vor Ihrer Tür, denken sich aber nichts dabei. In der Urlaubszeit ist es ähnlich. Ganze Siedlungen sind wie ausgestorben ideal für kleine und große Ganoven. Und wenn sie nichts finden, demolieren diese ungebetenen Besucher Endlich vielleicht Ihre Einrichtung. Sicherheit! Neu: Das PowerGUARD -System Unter dem Motto Wir sichern Werte ist die Gebäudesicherheit Nord GmbH (kurz: GSN), Tochter der EWE Aktiengesellschaft und der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg, seit März 2000 auf dem Sicherheitsmarkt vertreten. Sie leistet mit ihrem neu entwickelten, fernüberwachten Alarmsystem PowerGUARD einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Wohnhäusern und Gewerbebetrieben ihrer Kunden. Die GSN profitiert von den technischen Voraussetzungen der EWE AG sowie von dem Fachwissen der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg in Sicherheitsfragen. Das PowerGUARD -System basiert auf modernster Powerline-Technologie und ist dadurch unempfindlich gegen Manipulation, Störversuche und andere äußere Einflüsse. Es zeichnet sich aber nicht nur durch seine hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit aus, sondern Sie sparen gegenüber einer konventionellen Anlage auch Kosten und Aufwand. Unsere Technik ist so einfach und überzeugend: Die einzelnen Bewegungsmelder werden ohne großen Aufwand in den Räumen installiert und geben ihre Meldung via Infrarot an kleine Modems in den Steckdosen weiter. Über das Stromnetz kommunizieren diese Modems mit der Alarmzentrale, die unauffällig platziert wird. Von dort aus läuft die Alarmmeldung über die Telefonverbindung zur Leitstelle. Diese gibt die Meldung nach einem vom Kunden festgelegten Alarmplan an die Polizei oder an Sicherheitskräfte weiter. Als Sicherungsbereiche gelten Einbruch-, Brand-, Gas- und Wasserüberwachung. Aber auch die Überwachung von Betrieb und Funktion technischer Einrichtungen oder die Durchführung einer Anwesenheitssimulation sind möglich. Der erste Schritt ist ein Gratis-Sicherheits-Check. Er führt zu einer individuell abgestimmten Sicherheitstechnik, denn: Jedes Haus ist anders! Der Sicherheitsfachberater der GSN unterbreitet dem Kunden ein Angebot, das gemeinsam mit der Agentur der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg vor Ort präsentiert wird. Installiert werden die hochwertigen Anlagen von Elektrofachbetrieben. Zusätzlich zu der örtlichen Alarmierung durch Blinkleuchte und Warnsirene wird die oben beschriebene Leitstellenaufschaltung empfohlen. Diese gewährleistet, dass rund um die Uhr eine angemessene Reaktion auf die Meldungen einer Anlage erfolgt. GSN bleibt weiterhin der Ansprechpartner, wenn es Fragen zur Anlage gibt. Als preiswerter Einstieg bietet sich das Startpaket an. Die Fernüberwachungsanlage BASIC besteht aus einer Zentrale inklusive Bedienfeld und zwei Bewegungsmeldern. Kosten hierfür sind 1.295,- Euro. 18 KONTAKT KONTAKT

11 KULTURSTIFTUNG KULTURSTIFTUNG DER BESONDERE TIPP Bei der Förderung der Museen konzentriert sich die Kulturstiftung besonders auf die Neugestaltung und zeitgemäße Aufbereitung von Ausstellungsbereichen. Ein Beispiel für diese Vorgehensweise ist die Förderung des neuen Aquariums im Landesmuseum für Natur und Mensch. Literatur nicht nur in den Bücherfrühling 2002 Regalen: Der Bücherfrühling 2002 hat es sich zur Aufgabe gemacht, Literatur in zahlreichen Veranstaltungen lebendig zu machen. Als landesweit stattfindendes Projekt wurde der diesjährige Bücherfrühling am 23. April, dem Welttag des Buches, eröffnet. Mit insgesamt rund 100 Veranstaltungen für Groß und Klein konnte der Literatur in einmaliger, zeitlich konzentrierter Form ein viel beachtetes Forum geschaffen werden. Neben der Eröffnungsveranstaltung in Oldenburg haben klassische Lesungen und spartenübergreifende Literaturprojekte in Bad Zwischenahn, Cloppenburg, Hude und in Vechta stattgefunden. Während in Oldenburg das Leben und Werk des in Vergessenheit geratenen Schriftstellers und Übersetzers Ferdinand Hardekopf ( ) aus Varel vorgestellt wurde, standen die Veranstaltungen in Bad Zwischenahn beispielsweise unter dem Motto Nordische Stimmen Skandinavische Kultur am Meer. Präsentiert wurden u.a. skandinavische Kindermärchen und ausgewählte Werke der populären nordischen Krimiliteratur. Mit der Unterstützung des Bücherfrühlings möchte die Kulturstiftung Impulse für eine moderne Literatur- und Leseförderung geben und dazu beitragen, die entsprechenden Veranstaltungen noch besser ins Licht zu setzen. Neben dem Land Niedersachsen haben auch die VGH-Stiftung und die Stiftung NORD/LB Öffentliche Braunschweig den diesjährigen Bücherfrühling unterstützt. Bei dem auf den Plakaten und Programmhinweisen abgebildeten Bücherregal handelt es sich übrigens um das des 1968 in Masuren geborenen Schriftstellers Arthur Becker. Arthur Becker lebt seit 1985 in Deutschland und hat geografisch gesehen seinen Standort in Verden an der Aller gefunden. Der Bücherfrühling des kommenden Jahres wird am 23. April 2003 ebenfalls mit einem Blick auf das Bücherregal eines anderen Autors oder einer Autorin aus Niedersachsen beginnen. Jörg Heiduk Landesgartenschau 2002 Das große Schauspiel der Natur Noch bis zum 6. Oktober 2002 findet auf dem Gelände des Gartenkulturzentrums in Bad Zwischenahn die Landesgartenschau 2002 statt. Von praktischen Tipps und Anregungen für Gartenliebhaber bis hin zu einem vielfältigen und anspruchsvollen Kulturangebot wird den Gästen alles rund um das Thema Garten präsentiert. Besonders attraktive und faszinierende Bestandteile der Landesgartenschau sind die Themengärten. Mit den 40 unterschiedlichen Gärten demonstrieren die Gartenbaubetriebe, wie mit einem durchdachten Konzept und professioneller Umsetzung unterschiedlichste grüne Oasen entstehen können. Gerne war die Stiftung bereit, die Anlage eines ausgesuchten Themengartens zu unterstützen. Unter dem Motto Goldener Herbst wird der Heidegarten als Garten der Woche vom 9. bis zum 15. September 2002 präsentiert. Die Landesgartenschau im Internet: J.H. Die verborgene Welt entdecken Eröffnung des Aquariums im Landesmuseum für Natur und Mensch in Oldenburg Geest, Moor und Marsch der verschlungene Weg der Hunte von ihrer Quelle im Wiehengebirge bis zur Mündung in die Weser führt durch alle Landschaftsformen Nordwestdeutschlands. Das neu errichtete Aquarium mit seinen 15 Becken zeigt diesen gesamten Verlauf unter dem Thema Mit dem Wasser der Hunte von der Quelle bis zur Nordsee. Die vielfältige Unterwasserwelt der Region wird sichtbar und ist zum Greifen nahe. Auf den mehr als 100 Flusskilometern ändert die Hunte ständig die Zusammensetzung des Wassers: vom klaren Süßwasser bis zum salzigen Seewasser. Sowohl der geschwungene Lauf des Flusses als auch die verschiedenen Wassertypen finden sich im Aquarium wieder. Die Anordnung der Becken wurde den Flussbiegungen entsprechend angepasst. Zwei Kreisläufe versorgen die Pflanzen und Tiere in den Becken mit Süß- oder Salzwasser. Die Konzeption des Aquariums entspricht in hervorragender Weise dem Ziel der Stiftung: Wir wollen Museen dabei unterstützen, eigene regionaltypische Schwerpunkte zu bilden und diese zeitgemäß der Öffentlichkeit zu präsentieren. Durch das Aquarium erhoffen sich Museum und Stiftung eine bedeutende Bereicherung der Bildungsarbeit in der Region. Besonders für Schulklassen und Kinder bieten die Aquarien eine eindrucksvolle Möglichkeit, die sonst verborgene Welt unter Wasser zu erfahren: die reiche Pflanzen- und Tierwelt, die Beschaffenheit von Wasser und Boden, und nicht zuletzt die Eingriffe des Menschen in das komplexe System. Im Museum für Natur und Mensch rücken nach einer Phase der Umgestaltung nun die regionalen Landschaftsformen Moor, Geest, Marsch und Küste nach und nach in den Mittelpunkt. Eine erfolgreiche Ausstellung zum Thema Moor ist als erstes Teilstück des neuen Ausstellungskonzeptes schon realisiert worden. Mit der Eröffnung des neuen Aquariums konnte nunmehr ein weiterer Teil des Konzeptes eindrucksvoll umgesetzt werden. Ergänzende Informationen bietet das Museum im Internet unter J.H. 20 KONTAKT KONTAKT

12 SPONSORING Liebeserklärung an Land, Leute, Lebensart GESUNDHEIT Landpartie auf Schloss Gödens Das kühle, gesunde Sommervergnügen richtig Die Kombination aus Kunst, Kultur und Kommunikation ist das Geheimnis und das Erfolgsrezept der jährlichen Landpartie auf Schloss Gödens, dem barocken Wasserschloss des Grafen von Wedel. Die Öffentlichen Versicherungen Oldenburg haben die Veranstaltung finanziell unterstützt. Vor der historischen Kulisse des Barockschlosses eröffnete sich vom 9. bis 12. Mai dem Besucher eine faszinierende Welt: Cricket und Champagner auf der Pfauenwiese, Erdbeeren und Eleganz unter dem grünen Baldachin des Schlossparks die Landpartie ist eine Einladung, einmal abseits des ganz alltäglichen Wahnsinns in ein Ambiente aus Lebensart und Landliebe einzutauchen. Auf die Gäste wartete auch in diesem Jahr wieder ein wahres Füllhorn des ländlich geprägten Stils. Mehr als hundert Anbieter präsentierten ein breites Spektrum des guten Geschmacks. Von erlesenen Antiquitäten und ausgefallenem Wohndesign über kostbare Stoffen und florale Meisterwerke bis hin zu exquisiten Wei- nen und Tafelfreuden: Es blieb kein Wunsch unerfüllt. Lebensart und Lebensqualität gehen auf der Landpartie im ursprünglichen Sinne des Wortes Hand in Hand. Auch akustisch wurden die Gäste verwöhnt: An allen Ausstellungstagen sorgten der Klaviervirtuose Jeffrey Mills und das Kammermusikduo Edmundson Viola & Flöte für den richtigen musikalischen Rahmen. Zu den weiteren Höhepunkten des Festivals der ländlichen Lebensart gehörten eine Kunstflugshow, barocke Tänze, Jagdhornbläser, Dudelsackpfeifer, Cricketspieler, Vorträge im Gobelinsaal, Alpakas, sowie eine Modenschau der amerikanischen Designerin Maria Bravo. Tagesabschluss war jeweils das Platzkonzert der Blechbläser des Oldenburger Staatsorchesters. Die Landpartie des kommenden Jahres ist die fünfte und soll besonders attraktiv werden: Geplant ist unter anderem die Präsentation von hochkarätigem deutschem Kunsthandwerk. schwimmen Wissen Sie s noch? Was für eine Mutprobe es war, zum ersten Mal ohne Hilfe ins Tiefe zu schwimmen! Welcher Stolz, zum ersten Mal mit den Freunden allein ins Schwimmbad zu dürfen. Welch ein Wagnis, zum ersten Mal vom Drei-Meter- Brett zu springen, und welches Hochgefühl, es dann geschafft zu haben. Die Eroberung des nassen Elements ist für die Was gibt es Schöneres an heißen Tagen, als in Schwimmbecken, Badesee oder Brandung zu hechten und sich im kühlen Nass zu tummeln? Wer dabei einige grundlegende Regeln beherzigt, beugt möglichen Gefahren des Wassers vor und leistet ganz lustvoll einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Fitness. meisten von uns eine bedeutende Kindheitserinnerung. Das Schwimmenkönnen ist Voraussetzung für eine Vielzahl von Freizeitbetätigungen: Segeln, Surfen, Kanufahren. Was wäre ein Sommerurlaub am Meer ohne das Bad in der Brandung, ohne das herrliche Gefühl von Schwerelosigkeit in der kühlen, salzigen Dünung, ohne das Erkunden der geheimnisvollen Unterwasserwelt mit Schnorchel, Taucherbrille und Flossen? Ganz nebenbei ist das Schwimmen ein ausgesprochen gesunder Sport vor allem, wenn man ihn nicht nur im Urlaub betreibt, sondern regelmäßig. Ganz wichtig dabei: Die Wirkung entfaltet sich erst, wenn bestimmte Voraussetzungen stimmen. Gewusst wie Das richtige Bewegen im Wasser entlastet die Muskulatur, besonders in Hals, Schultern und Rücken. Viele Muskelpartien erhalten Gelegenheit, endlich einmal ihre Dauerspannung aufzugeben und loszulassen. Auch die Gelenke in Hüfte, Knien und Füßen freuen sich über die Leichtigkeit des Körpers im Wasser. Dazu gehört allerdings die richtige Haltung. Ideal ist das Wechseln zwischen verschiedenen Schwimmtechniken. Besonders erholsam und entspannend ist die Rückenlage. Beim Brustschwimmen, das den meisten Schwimmern am vertrautesten ist, muss darauf geachtet werden, den Kopf ins Wasser zu legen, ins Wasser auszuatmen und den Körper gut zu strecken. Das krampfhafte Hochhalten des Kopfes (aus Sorge um die Frisur oder aus Angst vor dem Wasserschlucken) sorgt dagegen eher für weitere Verspannung in Nacken und Schul- tern und ist damit äußerst anstrengend. Auch das Kraulschwimmen will gekonnt sein: Nur wenn der Bewegungsablauf genau stimmt, stellt sich ein harmonischer Wechsel von Spannung und Entspannung ein. Durch regelmäßiges, ausdauerndes Schwimmen in wechselnden, gut ausgeführten Lagen können viele Muskelgruppen aktiviert und gestärkt und sogar Haltungsschäden ausgeglichen werden. Häufig schwimmen Kreislauf trimmen Die Bewegung gegen den Wasserwiderstand ist gut geeignet für ein Konditionstraining. Der Körper stellt sich mit der Zeit auf die Belastung ein und kann sie schließlich immer besser verkraften: mit ruhigem Herzschlag, guter Pumpleistung des Herzens, elastischen Adern und raschem Blutrücklauf durch die Venen. Aber Vorsicht, wenn Sie als älterer, untrainierter Mensch jetzt wieder mit dem Schwimmen beginnen: Fragen Sie den Arzt, wieviel Sie sich zumuten dürfen. Besonders gilt das, wenn Sie sich nach einer Herz-Erkrankung gerade in der Erholungszeit befinden. Verbessert wird beim Schwimmen auch die Sauerstoff-Versorgung. Durch die rhythmische Atmung kommt mehr Luft in die Lunge, und auf die Dauer vermehrt sich die Zahl der roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff durch den Körper transportieren. Dazu kommt, dass trainierte Muskeln es auch schon mal geduldig hinnehmen, wenn bei besonders starker Belastung die Sauerstoffversorgung einmal knapp werden sollte. Allerdings will auch die richtige Atmung gelernt sein. Volles Ausatmen ist wichtig. Falsches Atmen erhöht den Druck im Brustraum, lässt das Herz weniger pumpen und führt damit zu schneller Ermüdung. Anpassung und Widerstand Schwimmen härtet ab, das heißt: Der Körper muss sich wechselnden Temperaturen anpassen, muss den Wärmeverlust im Wasser ausgleichen und wird flexibel darin, die Haut je nach Bedarf stärker oder geringer mit Blut zu versorgen. Insofern wirken Baden, Schwimmen und Duschen ähnlich wie Kneipp-Anwendungen: Sie fördern die Widerstandskraft des Körpers, besonders gegen Erkältungen. Wenn Sie nun auch noch Maß halten beim Schwimmen im kalten Wasser, hinterher die nasse Kleidung sofort ausziehen, sich warm halten und Ihre Haare gut trocknen, kann eigentlich kaum noch etwas passieren. Auch das noch Jeder Schwimmer weiß, dass der Aufenthalt im Wasser hungrig macht. Leistungsschwimmer verbrennen pro Tag bis zu Kilokalorien. Beim Hobby- Schwimmer sind es zwar weniger, aber der Energieverbrauch bei ausdauerndem Schwimmen ist beachtlich. Wenn dieser Verlust anschließend nicht durch Bier und Fast Food, sondern durch maßvolle, ausgewogene Ernährung aufgefangen wird, kann Schwimmen schlank machen! Dr. Stefan Ueing / Gerhard Snitjer 22 KONTAKT KONTAKT

13 VIEL SPASS Gesundheitsreform 2003 KOMMENTAR Fehlentscheidung nicht umsetzen! Neue Bemessungsgrenzen benachteiligen private Krankenversicherung Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) will den Wechsel von den gesetzlichen zu den privaten Krankenkassen erschweren. Bisher durften Versicherte ab einem monatlichen Einkommen von 3.375,- Euro wechseln. Diese Versicherungspflichtgrenze soll auf 4.500,- Euro erhöht werden. Wenn gleichzeitig auch die Beitragsbemessungsgrenze auf 4.500,- Euro angehoben würde, müsste der Höchstbeitrag in der Kranken- und Pflegeversicherung um bis zu 33% auf 710,- Euro steigen. Die gesetzliche Krankenversicherung war in erster Linie als Schutzgemeinschaft für sozial Sicherungsbedürftige gedacht. Durch die Erhöhung der Pflichtgrenze wird zwar die Solidarbasis gestärkt, zugleich würde allerdings die soziale Schutzfunktion auf Personenkreise ausgedehnt, die diesen Schutz angesichts ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eigentlich nicht mehr benötigen. Die Existenzfähigkeit der privaten Krankenversicherung durch Abschneiden des Nachwuchses zu gefährden, wäre eine gesundheitspolitische Fehlentscheidung. Sollte die Gesundheitsministerin nach der Wahl ihre Pläne in Gesetzesform bringen, werden die privaten Krankenversicherer vor das Bundesverfassungsgericht ziehen und Verfassungsbeschwerden privat und freiwillig versicherter Kassenmitglieder unterstützen. Dieter Vogt Für Sie gelesen: TIDENHUB von Dieterfritz Arning: Regionale Erinnerungen Fred liegt im Krankenhaus und hat viel Zeit zum Erinnern und Nachdenken. Szenen seines Lebens ziehen an ihm vorüber, beschrieben mit einer Mischung aus Humor und Melancholie, immer wieder unterbrochen durch Schilderungen des Klinik-Alltags. Für den Kenner der Region Oldenburg-Ostfriesland-Wesermarsch wird an vielen Stellen deutlich, dass die teils skurrilen Geschehnisse der Rückblenden sich in wohlbekannter Umgebung abgespielt haben: Das Wiedererkennen der Örtlichkeiten ist beabsichtigt. Autor Dieterfritz Arning hat Autobiografisches und Fiktion verquickt und launige, gut lesbare Erzählungen daraus gemacht. Sein Blickwinkel ist authentisch: Dieterfritz Arning alias Fred sieht die Welt als Polizeibeamter (inzwischen im Ruhestand), Dozent der Polizei-Führungsakademie, aber auch als begeisterter Fotograf, Sportler und nicht zuletzt als Cineast: Das letzte Kapitel ist ein persönlich gefärbter Abriss der Oldenburger Kinogeschichte, der bei vielen Einheimischen Nostalgie aufkommen lassen wird. TidenHUB von Dieterfritz Arning, Isensee Verlag Oldenburg 2002, ISBN , 224 Seiten, 9,80 Euro 980? 12? 36? Zahlen-Preisrätsel Haben Sie dieses KONTAKT-Heft aufmerksam gelesen? Dann finden Sie bestimmt ganz schnell die Antworten auf alle folgenden Fragen: Wie viele Seiten hat das neue Buch von Dieterfritz Arning? Wieviel Prozent unserer Belegschaft müssen laut Vorschrift in Erster Hilfe ausgebildet sein? Wieviele Jahre war das alte Löschfahrzeug der Feuerwehr Zetel im Dienst? Unter welcher haus-internen Telefonnummer erfährt man Näheres über die Tennisgruppe? Was kostet zur Zeit die Fernüberwachungsanlage BASIC der Firma GSN? Wieviele Becken umfasst das neue Aquarium im Landesmuseum für Natur und Mensch in Oldenburg? Wie lautet die Hausnummer unserer Agentur in Berne? Wieviele Jahre vergehen von einer Fußball-Weltmeisterschaft zur nächsten? Addieren Sie alle Lösungen (Die Summe müsste Ihnen irgendwie bekannt vorkommen.) und schicken Sie die Lösungszahl bis zum 15. August an die Redaktion von KONTAKT. Als Preise winken: 1) Windmaschine Chrome 2) Eiscrusher FÜR DIE GRILLSAISON 3) Velours-Strandlaken Die Mitglieder der Redaktion sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Warmer Obstsalat aus der Folie Zutaten: 1 Apfel, 1 Birne, 1 Orange, 1 Grapefruit, 3 EL Zitronensaft, 2 EL brauner Zucker, 2 EL Rum, Minze zum Garnieren Zubereitung: 1. Apfel und Birne schälen, entkernen und in Spalten schneiden 2. Orange und Grapefruit so dick schälen, dass keine weiße Haut mehr zu sehen ist. Anschließend die Filets aus den Früchten herausschneiden. 3. Das Obst mit dem Zitronensaft, dem Zucker und dem Rum mischen. 4. Vier ausreichend große Stücke Alufolie zurechtschneiden und den Obstsalat darauf verteilen. Die Alufolie fest verschließen und die Päckchen in die Glut legen. Vier Minuten garen. Anschließend herausnehmen, in der Alufolie anrichten, mit Minze garnieren und sofort servieren. GUTEN APPETIT Das richtige Lösungswort der letzten Ausgabe war KUNDENDIENSTINSPEKTOR Die Gewinner der letzten Ausgabe: 1.Preis: Lisa Elbers, Lindern 2. Preis: Helmut Schmiester, Oldenburg 3.Preis: Ulrike Böndel, HUK-Betrieb 24 KONTAKT KONTAKT

14 Was macht eigentlich Günter Neue Mitarbeiter/innen Froböse? Herr Froböse begann seinen Dienst bei den Öffentlichen Versicherungen im Jahre Er wurde Leiter der Haftplicht-Unfall-Kraftfahrzeug-Abteilung und ging 1990 in den wohlverdienten Ruhestand. Im Laufe des Berufslebens hatte er sein Geld gut angelegt und konnte als Rentner gemeinsam mit seiner Ehefrau mehrere Weltreisen unternehmen. Die gewonnenen Einblicke in fremde Kulturen mit völlig anderen Lebensumständen möchten beide nicht missen, und das nicht nur wegen der schönen Erlebnisse. Sie fanden Probleme bei anderen Völkern vor, die ihnen die Sorgen Mitteleuropas vergleichsweise gering erscheinen ließen. Ausgedehnte Fernreisen sind leider nun aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich. Dem Ehepaar Froböse wünschen wir noch viele glückliche Jahre im Kreise der Familie und im Kreis der Nachbarschaft, die beiden zur zweiten Familie geworden ist. P. D. Stephan Wessels Kundendienstinspektor (KDI) (1. März 2002) Herzlich Willkommen bei den Öffentlichen Martina Beeken SB ZA-Inkasso (1. April 2002) Falk Sonntag Kundendienstinspektor (KDI) (1. April 2002) Jan Bertelt SB K-Antrag (1. April 2002) Michael Schröder SB Leben-Riester (1. Mai 2002) HERAUSGEBER Öffentliche Versicherungen Oldenburg Staugraben Oldenburg REDAKTION Peter Bruns, Peter Diers, Jörg Heiduk, Jörg Löffler, Tanja Tilgner, Nicole Warnken; Uwe Schucht (Fotos) Thorsten Wendt Kundendienstinspektor (KDI) (1. Juni 2002) Melanie Müller SB K-Antrag (16. Mai 2002) VERANTWORTLICH FÜR DEN INHALT Christian Bunk Tel Fax MEDIABERATUNG Gerhard Snitjer, Oldenburg GESTALTUNG Schwanke/Raasch graphik design, Hannover DRUCK Prull-Druck GmbH & Co KG, Oldenburg 26 KONTAKT KONTAKT

15 Bestnote für die Hausratversicherung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg. mmm (Mehr dazu erfahren Sie auf Seite 4 dieser Ausgabe)

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