DIE ZEITSCHRIFT FÜR VERSICHERTE DER BKK MERCK. imblick. Partner fürs Leben.

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1 DIE ZEITSCHRIFT FÜR VERSICHERTE DER BKK MERCK imblick Partner fürs Leben.

2 Servicenummern Servicezeiten: Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr Hausanschrift BKK Merck Frankfurter Str Darmstadt Telefon Durchwahl Telefax Postanschrift BKK Merck Darmstadt Internet Durchwahl Bereich/Zuständigkeit Ansprechpartner Durchwahl Empfang Angela Rausch (Mo bis Mi) Anna Moor (vormittags) Astrid Storck (Do bis Fr) Servicebereich Leistungen Sabine Itt Leistungen A Ei Christian Gampe (Mo bis Do) (Zahnersatz, KfO, Hilfsmittel, A Ei Stefanie Uhl Krankengeld, stationäre Kuren, Ej Him Simon Straub Heilverfahren) Hin Leo Julia Kreuzig Lep Ra Stephan Hofmann Rb Stn Melanie Murschel Sto Z Jörg Bechert Leistungen A Ei Heike Seiwald (Mo bis Di) (Kostenerstattungen, Fahrtkosten, A Ei Melanie Emmerich (Mi bis Fr) Heilmittel, ambulante Badekuren, Ej Him Anabela Rodrigues Krankenzuschussversicherung) Hin Leo Danica Reisich Lep Ra Heike Aumann Rb Stn Ute Kohlmann Sto Z Simon Porzelt (Mo bis Do) Servicebereich Krankenhaus, Pflege, DMP, IT Thomas Haller Pflegeversicherung A J Dragana Kertscher K Schm Silvia Scheer Schn Z Sabine Schug (vormittags) Krankenhausfallmanagement A Keh Gisela Sinnigsohn (vormittags) Kei Mis Simone Reiß (vormittags) Mit Z Birgit Gießmann (vormittags) DMP Simone Reiß (vormittags) IT-Administration Bernd Huber Servicebereich Mitgliedschaft und Beiträge Withold Hübner Versichertenservice A Ei Heike Pistauer (Mitgliedschaft für Beschäftigte, Ej I Claudia Schmurr Freiwillige, Studenten, J Me Jörg Wehner Familienangehörige, Rentner) Mf Rh Diana Heuser Ri Schp Simone Gaab Schr Z Susanne Jayme Petra Atherton Finanzmanagement Tilo Alt Finanzbuchhaltung Kerstin Rodeck Zahlungsvekehrskonten, Zuzahlungen, Claudia Gallinat Mahnungen, Vollstreckungen Bettina Hönig (vormittags) Forderungsmanagement A K Andrea Leonhardt (vormittags) L Z Christine Klinger Vorstand Stefan Sellinger Assistentin des Vorstandes Bianca Worms (vormittags) Marketing und Gesundheitsförderung Tom Müller

3 DIE ZEITSCHRIFT FÜR VERSICHERTE DER BKK MERCK AUSGABE imblick Bewegt in das Frühjahr! Neue Gesundheitskurse Kein Tabuthema Darmkrebs ist vermeidbar! Partner fürs Leben. 52-Merck _v03lektK1.indd :53

4 Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, die gute Nachricht gleich zu Beginn. Ab 1. Juli 2012 wird die BKK Merck keinen Zusatzbeitrag mehr erheben! Zu dieser freudigen Botschaft lesen Sie nähere Informationen im Interview mit unserem Vorstand, Stefan Sellinger. Nun ist es wieder so weit, der Frühling steht vor der Tür und die Tage werden wieder länger. Dies scheint auch die Politik zu beflügeln, da bereits jetzt die ersten Eckpunkte einer (möglichen) Pflegereform ab 1. Januar 2013 vorliegen. Neben einer Steigerung des Beitragssatzes in der Pflegeversicherung um 0,1 Beitragssatzpunkte ab 1. Januar 2013 soll sie eine neue Definition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit und verbesserte Leistungen für Demenzerkrankte beinhalten. Es bleibt allerdings abzuwarten, inwieweit die Ausweitungen des Leistungskatalogs noch über die geplante Erhöhung des Beitragssatzes finanzierbar sein werden. Selbstverständlich werden wir Sie in einer unserer nächsten Ausgaben des Kundenmagazins auf dem Laufenden halten. Wie Sie es ja bereits gewohnt sind, haben wir auch für das Jahr 2012 wieder ein attraktives Gesundheitsprogramm auf die Beine gestellt. Bestimmt ist auch für Sie ein passendes Angebot dabei! Die Teilnahmemodalitäten haben wir dieses Jahr etwas angepasst, da wir aus zehn Jahren Kurserfahrung gelernt haben. Günstige Einstiegstarife für junge Menschen und mit steigendem Lebensalter auch steigende Beiträge, so stand in den vergangenen Wochen viel in der Presse über die private Krankenversicherung. Dies hat sich mittlerweile herumgesprochen und immer mehr Privatversicherte versuchen im Alter in die Solidargemeinschaft der gesetzlichen Krankenversicherung zurückzukehren. Wertvolle Informationen zu diesem Thema finden Sie auf Seite 14. Seit November 2011 wird unsere Versichertengemeinschaft durch die Geburt von Drillingen verstärkt. Das ist auch im Jahr 2012 noch was Besonderes, deshalb haben wir diesen Dreien eine ganze Seite gewidmet. Auch überregional hat sich die BKK Merck durch ihr soziales Engagement einen Namen gemacht. Neugierig geworden? Lesen Sie hierzu den Artikel über die Namibia-Story! In diesem Heft finden Sie auch wieder die komplette Telefonliste Ihrer BKK Merck. So erreichen Sie schnell Ihren persönlichen Ansprechpartner. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen. Ihr Thomas Haller Über allem Glück jedes Menschen steht Gesundheit. 2

5 Inhalt Frühling 2012 Inhalt Information 4 5 Der Blick in die Kristallkugel Interview mit Stefan Sellinger Ratgeber 6 Knutsch-Alarm! Atemfrisch zum Kuss-Genuss BKK Merck Darmkrebsaktion Darmkrebs ist vermeidbar! Gegen die innere Uhr Einmal gelockt für immer verzockt!? BKK Fit 7 Neu: Strukturierung der Präventionskurse 8 9 Bewegt in das Frühjahr! News Bekanntmachung 16 Endgültiges Wahlergebnis 17 Endlich Schulabgänger? 17 Vorsicht bei Kostenzusagen 17 Familienfragebogen: lästig, aber wichtig 18 Mehr Sicherheit für Kinder 18 Gesundheitsvorsorge Bonusprogramm 18 Rechnungen und Erstattungsanträge gleich einreichen 19 Hautkrebsscreening 19 Rollstuhl nach Namibia Rezept Saftig durchstarten im Frühling Personelles 22 Drei auf einen Streich! 20 Impressum HERAUSGEBER BKK Merck, Frankfurter Straße 133, Darmstadt REDAKTION Tom Müller, D-Sign-Grafix GmbH FOTOQUELLE BKK Merck, KKF- und DSG-Bild archiv, BKK Bundesverband, Photo case.de, sxc.hu, Calvin Hollywood GESTALTUNG, DRUCKVORSTUFE D-Sign-Grafix GmbH, Herbststraße 8, Heilbronn, Tel , DRUCK, VERTRIEB KKF-Verlag, Martin-Moser-Str. 23, Altötting, Tel , PROJEKTIDEE SDO GmbH, Weidelbach 11, Dinkelsbühl, Tel , ERSCHEINUNGSWEISE viermal jährlich BEZUGSQUELLE direkt bei der BKK Merck DRUCKAUFLAGE Exemplare Keine Reproduktion des Inhalts ohne schrift liche Genehmigung des Herausgebers. Für unverlangt eingesandte Manu skripte, Fotos etc. übernimmt der Herausgeber keine Haftung. Wir behalten uns das Recht vor, Leser beiträge auszugsweise bzw. in gekürzter Fassung zu veröffentlichen. Das Magazin dient der BKK dazu, ihre gesetzlichen Verpflichtungen zur Aufklärung der Versicherten über deren Rechte und Pflichten in der Sozialversicherung zu erfüllen. Rechtsverbindlich für sozialrechtliche Themen sind Gesetz und Satzung. 3

6 Information Interview mit dem Vorstand der BKK Merck über Zusatzbeitrag, Zukunft und Philosophie Der Blick in die Kristallkugel Die vergangenen Jahre haben das deutsche Gesundheitswesen gehörig durcheinander gewirbelt. Auch die BKK Merck konnte sich den politischen Entwicklungen nicht entziehen und musste einen Zusatzbeitrag erheben. Doch dieses Kapitel ist abgeschlossen: Von Juli an wird es diesen Beitrag nicht mehr geben. Ein guter Zeitpunkt, dem Vorstand der BKK Merck, Stefan Sellinger, einige Fragen zu stellen. Redaktion: In wenigen Wochen müssen die Versicherten der BKK Merck keinen Zusatzbeitrag mehr bezahlen. Wie erleichtert sind Sie, Herr Sellinger? Sellinger: Natürlich bin ich froh, dass wir den Zusatzbeitrag abschaffen können. Ich muss allerdings sagen, dass wir mit diesem Finanzierungsinstrument, das ja politisch gewollt war, zum Glück nicht die Probleme hatten wie andere Krankenkassen. Nur wenige Mitglieder haben uns wegen des Zusatzbeitrags verlassen, es waren nur etwa 1,3 Prozent, in Zahlen 260 Mitglieder. Einige andere Krankenkassen hatten Verluste bis zu 30 Prozent zu beklagen. Gleichzeitig haben sich auch viele neue Mitglieder für die BKK Merck entschieden. Damit haben wir unter dem Strich also überhaupt keinen Verlust zu beklagen. Für mich ist das ein Zeichen, wie stark sich unsere Mitglieder mit ihrer Krankenkasse verbunden fühlen. Das freut mich sehr und ich möchte mich dafür ausdrücklich bei all unseren Versicherten bedanken. Was wir allerdings schon spüren konnten: Aufgrund des Zusatzbeitrags war es schwer, neue Merck-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter dafür zu gewinnen, sich bei der BKK Merck zu versichern. Wir mussten unsere Marketingbemühungen verstärken und neue Wege gehen, was letztendlich auch den gewünschten Erfolg gebracht hat. Nun wird es sicher wieder einfacher! Redaktion: Wieso haben es einige Kassen ohne diesen extra Betrag geschafft und die BKK Merck nicht? Sellinger: Das hängt mit der Systematik des Gesundheitsfonds zusammen. In unserem Magazin haben wir ja bereits den Wirkmechanismus des Fonds beschrieben. Fakt ist, dass alle unsere Beitragseinnahmen (mit Ausnahme des Zusatzbeitrages) in den Fonds fließen. Daraus bekommen wir Zuwendungen, die sich in der Höhe an der Zahl der Versicherten, dem Alter, dem Geschlecht und auch der Morbidität der Versicherten orientieren. Dies ist ein höchst komplexes, nur noch wenigen Menschen bis ins letzte Detail verständliches Verfahren. Nun hat die BKK Merck eine gute Versichertenstruktur mit einer recht niedrigen Morbidität. Dafür erhält sie natürlich auch weniger Zuweisungen aus dem Fonds. Auf der anderen Seite konzentrieren sich unsere Versicherten auf die Region Darmstadt (75 Prozent der Versicherten wohnen in Darmstadt und im Umkreis von 30 Kilometern). Darmstadt ist gesundheitspolitisch ein teures Pflaster. Eine hohe Niederlassungsdichte bei Ärzten und anderen Erbringern von Leistungen im Gesundheitswesen erzeugt immer ein hohes Ausgabenniveau. Dies wird verstärkt durch eine hervorragende Krankenhausstruktur und die Nähe zu vielen Universitätskliniken (Heidelberg, Mannheim, Frankfurt, Mainz ). Dieser Effekt ist auch in anderen, insbesondere großstädtischen Regionen spür- und nachweisbar. Somit haben wir zu unserer ermittelten Morbidität überproportional höhere Leistungsausgaben. Hinzu kommt, dass wir 4 52-Merck _v03lektK1.indd :53

7 Information auch bewusst die Geschäftspolitik gewählt haben, bei wichtigen, für unsere Versicherten essentiellen Leistungen keine Kürzungen vorzunehmen. Viele Kassen setzen genau hier den Sparhebel an, doch ist das nicht unsere Philosophie. Redaktion: 1970 gab es einmal fast Krankenkassen; jetzt sind es noch 153 und der Trend zeigt nach unten. Welche Planungen erwartet die Versicherten der BKK Merck? Redaktion: Die Einführung des Zusatzbeitrags war auch für Ihre Kasse eine neue Erfahrung. Was war die wichtigste? Sellinger: Die BKK Merck besteht seit fast 128 Jahren. Sie ist finanziell gesund, hat eine gute Versichertenstruktur, ein umfangreiches und modernes Leistungsangebot und ein starkes Trägerunternehmen. Was sollte man daran derzeit ändern? Viele Experten sind sich einig, dass das Geschäftsmodell der firmeneigenen, nicht geöffneten BKK ein absolutes Zukunftsmodell ist. Niemand kann sein Profil dem Versichertenbedarf schneller anpassen als nicht geöffnete Betriebskrankenkassen.. Natürlich wird sich die Zahl der Krankenkassen in Deutschland noch weiter verringern. Dies liegt einfach daran, dass sich Strukturen ändern, Geschäftsmodelle/Strategien nicht mehr haltbar sind oder einfach die finanzielle Situation sich verschlechtert. Aber eines sollte man bei manchen Fusionen auch sehr kritisch beleuchten: Eine Fusion von zwei Fußkranken ergibt noch keinen Gesunden und der Verlierer ist in der Regel der Versicherte! Sellinger: Es war eine spannende, nervenaufreibende Zeit. Wie würden unsere Versicherten reagieren? Wird es so schlimm wie bei den anderen Kassen? Ist die BKK vielleicht sogar in ihrer Existenz bedroht? Diese Fragen gingen uns durch den Kopf. Mein Bauchgefühl sagte mir zwar, dass es bei uns bestimmt auch Verständnis für die Erhebung des Zusatzbeitrages geben würde. Dabei vertrauten wir auch auf die starke Kundenbindung bei uns. Aber sicher sein konnten wir uns nicht! Wie bereits gesagt, mussten wir erstmals Kündigungen hinnehmen. Auch wenn es nicht viele waren: Jede einzelne hat uns traurig gemacht. Also mussten wir einfach noch einen Zahn zulegen. Diese Situation hat uns aber gezeigt: Unsere Versicherten vertrauen uns und schätzen unsere Arbeit, sie stehen auch in schwierigeren Zeiten zu uns. Auch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben großartig gearbeitet, nie den Mut verloren. Ich bin davon überzeugt, dass uns diese schwierige Situation gerade bei der Einführung des Zusatzbeitrages noch mehr zusammengeschweißt hat. Für uns ebenfalls sehr wichtig: Auch die Firma Merck hat zur eigenen BKK gestanden und die Strategie und Geschäftspolitik der BKK aktiv unterstützt. Redaktion: Im System der gesetzlichen Krankenversicherung scheint ja momentan genügend Geld vorhanden zu sein. Was halten Sie von der derzeitigen Forderung aus den Reihen der Politik, dass die Krankenkassen Prämien an ihre Versicherten ausschütten sollen? Sellinger: Eine solche Forderung ist schon recht populistisch, zeugt auch nicht gerade von großem Sachverstand. Die finanzielle Situation bei den einzelnen Krankenkassen ist sehr unterschiedlich. Dies liegt, wie schon beschrieben, an dem Verteilungsmechanismus des Gesundheitsfonds und der Risikostruktur der Kasse. An sich sollte jeder froh sein, dass derzeit die Rücklagen der Kassen wieder gefüllt werden können. Schon für 2013 werden wieder steigende Leistungsausgaben und sinkende Einnahmen erwartet. Dann werden diese Rücklagen wieder dringend gebraucht, denn das Ziel muss sein, den Beitragssatz zu stabilisieren. Der Politik ist sicher nicht klar, welcher enorme Verwaltungsaufwand hinter einem Zusatzbeitrag oder einer Prämienzahlung steht! Redaktion: Was ist das Geheimnis der BKK Merck und der Grund für eine erfolgreiche Tradition über viele Generationen hinweg? Sellinger: Die BKK Merck wie auch ihr Trägerunternehmen stehen schon seit jeher für Tradition, eine vorausschauende Strategie und Innovation. Das spiegelt sich in einem hervorragenden Leistungsangebot wider, das immer aktuelle medizinische Trends und Neuheiten berücksichtigt. Die Nähe zu den Versicherten und ein freundlicher, schneller Service. Und: Wir pflegen eine eher konservative Finanzpolitik, hier gehen wir keine Risiken ein. Redaktion: Wie erfüllt die BKK Merck die hohen Erwartungen ihrer Versicherten? Sellinger: Mit einem kompetenten schnellen Service, gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der Schaffung eines angenehmen Arbeitsklimas und natürlich mit Möglichkeiten zur persönlichen Beratung! Unsere Versicherten sollen wissen, dass wir nach Lösungen suchen. Wir arbeiten an der Seite unserer Kunden, nicht gegen sie. Wir wollen da sein, wenn wir wirklich gebraucht werden. Das ist uns wichtiger als Plakatwände oder unser Logo auf einem Linienbus! Redaktion: Wir bedanken uns bei Herrn Sellinger für seine offenen Worte und wünschen ihm wieder ruhigere Zeiten. 52-Merck _v03lektK1.indd :54

8 Ratgeber MM20121 Atemfrisch zum Kuss-Genuss Knutsch-Alarm! Frühlingsgefühle liegen in der Luft. Was gibt es da Schöneres, als frischverliebt mit dem Partner oder der neuen Flamme zu knutschen? Doch was, wenn das Kuss-Ziel und vielleicht auch Arbeitskollegen und Freunde zunehmend auf Distanz gehen? In dem Fall ist es wahrscheinlich Zeit, etwas für die Mundhygiene zu tun. Wie das am besten geht, verraten wir hier! Küssen ist natürlich nur dann ein toller Genuss, wenn der Atem beiderseits ein angenehmer ist! Doch die Statistik verrät: Rund jeder vierte Deutsche leidet zumindest zeitweise unter Mundgeruch. Schuld daran sind meist Zersetzungsprozesse: Bakterien rücken Speiseresten zu Leibe, die sich zwischen den Zähnen oder und das wird oft vernachlässigt auf der Zunge ablagern. Das Totes-Tier-im-Mund -Gefühl Genau das ist auch der Grund, dass man vor allem morgens nach dem Aufwachen ein pelziges Gefühl im Mund hat, begleitet von dezentem Müffeln. Da spielt es auch keine Rolle, dass man am Vorabend brav die Zähne geputzt hat. Denn die oben beschriebenen Bakterien werden tagsüber vom Speichel in den Magen transportiert. Doch der Fluss verringert sich im Schlaf merklich und öffnet so dem Mundgeruch Tür und Tor. Tagsüber hingegen lohnt es sich entsprechend, die Speichelproduktion anzukurbeln. Kaugummis, Müsli oder auch mal ein knackiger Apfel helfen dabei. Zigaretten, Kaffee und Alkohol hingegen wirken eher kontraproduktiv. Davon abgesehen sollte man sich nicht allein auf den Speichel verlassen, um Mundgeruch effektiv zu bekämpfen. So simpel wie wichtig ist die richtige Zahnpflege: Zwei- bis dreimal tägliches Putzen sollte schon sein. Kombiniert mit Zahnseide und einmal pro Jahr einer professionellen Reinigung durch den Zahnarzt haben Geruchsherde durch Essensreste kaum mehr eine Chance. Auch die Zunge gehört gesäubert optimalerweise mit einer Zungenbürste, zur Not tut s aber auch ein umgedrehter Teelöffel. Tea time! Apropos Tee der ist nicht nur lecker und gesund, sondern hilft auch gegen Mundgeruch. Spülen Sie einfach den Mund mit Schwarz-, Fenchel oder Kamillentee. Letztere sind auch gut für den Magen. Nicht unwichtig, denn neben der Mundhöhle können die Ursachen für Mundgeruch auch im wahrsten Sinn des Wortes tiefer liegen im Verdauungstrakt etwa. Grundsätzlich ein guter Tipp ist, bei Mundgeruchsproblemen allzu protein- und/oder zuckerhaltige Lebensmittel zu meiden denn deren Zersetzungsprozess sorgt für besonders penetrante Atemausdünstungen. Wer diese Gefahrenquellen für Mundgeruch kennt und entsprechend eliminiert, hat gute Chancen, dass die Frühlingsgefühle vom Partner auch erwidert werden. Dann klappt s auch mit dem Küssen! 6

9 BKK Fit Auch in Zukunft viele Gesundheitsangebote Anpassungen notwendig Neu: Strukturierung der Präventionskurse Seit fast zehn Jahren bietet die BKK Merck nun schon eigene Gesundheitskurse an. Über 250 Kurse haben wir in diesem Zeitraum unseren Versicherten angeboten und über Menschen bewegt! Viele unserer Kunden haben seitdem den Weg zur regelmäßigen Bewegung gefunden oder konnten neue Sportvarianten ausprobieren. Das wird auch weiterhin unsere Motivation sein. So bietet die BKK Merck in Zukunft weiterhin ein umfangreiches Präventionsangebot an. Viele Erfahrungswerte konnten wir seitdem sammeln und haben diese nach zehn Jahren zum Anlass genommen, die Rahmenbedingungen etwas anzupassen. Intensität erhöhen jetzt sogar acht Einheiten und bis zu 1,5 Stunden je Kurs Ab sofort werden wir die Kurse nicht mehr mit sieben Einheiten anbieten, sondern mit acht. Auch die Dauer einer einzelnen Einheit wird teilweise auf bis zu 1,5 Stunden erhöht. Damit können wir die Intensität der Kurse erhöhen. Alle Kurse erfahren so durchweg eine Aufwertung. Kostengünstig, aber nicht umsonst! Den größten Teil der Kosten wird natürlich auch in Zukunft Ihre BKK Merck bezahlen. Doch werden wir für die kommenden Kurse einen festen Eigenanteil von 25 Euro einbehalten, der bereits vor dem Kursbeginn zu zahlen ist. Hier haben wir in den vergangenen Jahren viel Lehrgeld bezahlt! So trifft auch uns die landläufige Aussage: Was nichts kostet, wird auch nicht wertgeschätzt. Weitere Gründe dafür sind sicher der hohe bürokratische Aufwand und kurzfristiges und grundloses absagen. Uns ist durchaus bewusst, dass sich dadurch auch die Zielgruppen leicht verändern werden. Wir wollen die Personen ansprechen, die ein intensiveres Interesse haben, einen Präventionskurs zu besuchen. Prävention auch bundesweit möglich Sie wohnen nicht in der Region Darmstadt und möchten dennoch gerne den einen oder anderen Kurs besuchen! Kein Problem! Wir unterstützen zertifizierte Präventionskurse (nach 20 SGB V) mit bis zu 85 Prozent der Kurskosten (maximal 200 Euro im Jahr). Einzige Voraussetzung ist, es müssen unterschiedliche Kurse aus verschiedenen Handlungsfeldern sein (Bewegung, Rücken, Entspannung, Ernährung, Sucht). Sie haben noch Fragen? Nähere Informationen hierzu erteilen Ihnen gerne Bianca Worms Telefon Tom Müller Telefon

10 BKK Fit Bewegt in das Frühjahr! Gesundheitskurse 1. Halbjahr 2012 Mit unseren Präventionskursen möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich für Ihre Gesundheit zu engagieren. Ob Bewegungs-, Entspannungs-, Rücken- oder Herz-Kreislauf-Kurse Hauptsache Sie zeigen sich aktiv. Unser Angebot richtet sich nicht nur an trainierte Leute, sondern besonders an Wieder- und Ersteinsteiger, sowie an Menschen, die gerne mal was Neues probieren möchten. Vielleicht möchten Sie einfach nur mal reinschnuppern. Sie zahlen lediglich einen kleinen Eigenanteil, den Rest übernehmen natürlich wir. Wir hoffen, für Sie ist etwas dabei. Rücken-Wellness Indoor-Cycling Da viele berufliche Tätigkeiten für unseren Rücken zu einseitig sind, kommt es sehr oft zu Schmerzen im Nacken-, Schulter- oder Rückenbereich. In unserem Präventionskurs gibt es viele wertvolle Tipps und Übungen, die den Körper, Geist und Rücken trainieren und gut in den Alltag integriert werden können. Am Ende der Einheit ist jeweils eine Entspannungsphase vorgesehen. Bitte Sportbekleidung und ein Handtuch mitbringen. Die Kombination aus Ausdauersport und mentaler Erholung bei Musik macht nicht nur großen Spaß, sondern bringt Ihr Herz-Kreislauf-System so richtig in Schwung. In diesem Einsteigerkurs lernen Sie die richtige Vorbereitung und das abwechslungsreiche Training mit dem Spinning-Rad kennen. Bei regelmäßiger Teilnahme werden Sie bei dieser Sportart zudem rasch einige Kalorien verlieren. Bitte Sportbekleidung (evtl. Fahrradhose und entsprechende Schuhe) und ein Handtuch mitbringen. Kurs 1 Wann? Uhrzeit? Ab 17. April Uhr Kurs 3 Wann? Uhrzeit? Ab 16. April Uhr Wo? im BKK Präventionszentrum Remedia Wo? im Studio Body Culture jeweils dienstags an 8 Nachmittagen Pilates jeweils montags an 8 Abenden Yoging Nach wie vor liegen diese Kurse, besonders bei jüngeren Leuten, sehr im Trend. Die Pilates-Methode ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tiefliegenden, kleinen, aber meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden. Das sorgt für eine korrekte und gesunde Körperhaltung. Der Schwerpunkt dieses Trainings liegt auf Kontrolle, Konzentration, bewusster Atmung, Zentrierung, Entspannung, Bewegungsfluss und Koordination. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke schonend eingesetzt werden. Bitte Sportbekleidung und ein Handtuch mitbringen. Yoging ist ein neuartiges Konzept, das als ganzheitliches Bewegungsprogramm Jogging und Yoga verbindet. Diese Kombination vereint die positiven Aspekte des Laufens und die vielschichtigen Wirkungen des Yogas an frischer Luft. Yoging beginnt mit Lockerungsübungen und einer positiven Einstimmung vor dem Laufen. Die Yogaübungen sind auf das Laufen abgestimmt. Yoging kräftigt die Rumpfmuskulatur, fördert die Beweglichkeit, das Gleichgewicht und bringt das Herz-Kreislauf System auf Vordermann. Weitere Schwerpunkte beim Yoging sind Körperbewusstheit und Selbstwahrnehmung. Das Angebot richtet sich an alle, für die die Leichtigkeit und weniger der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund steht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind Laufschuhe, Sportbekleidung sowie ein minimales Maß an Lauffitness und Offenheit für Neues! Kurs 2 Wann? Uhrzeit? Ab 19. April Uhr Kurs 4 Wann? Uhrzeit? Wo? im BKK Präventionszentrum Remedia jeweils donnerstags an 8 Abenden 8 Ab 24. April Uhr jeweils dienstags an 8 Abenden Wo? an der Merck-Sporthalle 52-Merck _v03lektK1.indd :54

11 BKK Fit Aqua-Fitness Tauchen Sie ein in das faszinierende Element Wasser. Im warmen Hallenbad lernen Sie die gedämpfte Widerstandskraft der Materie kennen. Alle Übungen sind schonend für die Gelenke, zudem wird Muskulatur aufgebaut und das HerzKreislauf System gestärkt. Für jedes Alter prima geeignet! Bitte Badebekleidung und ein Handtuch mitbringen. Kurs 5 Wann? Uhrzeit? Ab 17. April Uhr Wo? im Jugendstilbad Darmstadt mentalen Ebene statt. Das Highlight beim Anti Gravity Yoga ist ein von der Decke hängendes, trapezförmiges Tuch, das als Übungsgerät benötigt wird. Das Tuch dient als helfende Hand bei den vielen verschiedenen komplexen Übungen. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, sich in das Tuch einzuhängen, werden viele Muskeln gleichzeitig gestärkt. Durch das Einhängen werden stark belastete Körperteile entlastet und Verspannungen können sich lösen. Das Gefühl für Balance und Gleichgewicht wird in vielen Übungen trainiert und verbessert. Auch der Spaß bei den Übungen in der Gruppe kommt beim Anti Gravity Yoga sicher nicht zu kurz! Bitte Sportbekleidung und ein Handtuch mitbringen. jeweils dienstags an 8 Abenden Kurs 6 Wann? Uhrzeit? Ab 18 April Uhr Wo? im Jugendstilbad Darmstadt Kurs 7 Wann? Uhrzeit? Ab 18. April Uhr Wo? im Jugendstilbad Darmstadt Kurs 9 Wann? Uhrzeit? Ab 18 April Uhr Wo? im Studio Body Culture jeweils mittwochs an 8 Nachmittagen jeweils mittwochs an 8 Vormittagen Hatha Yoga intensiv jeweils mittwochs an 8 Abenden Hatha Yoga Diese Yogastunden sind nicht sportlich ausgerichtet. Der Kurs ist für alle geeignet, die interessiert sind an Entspannung, Körperwahrnehmung und dem Erlernen einiger Körperhaltungen (Asanas) sowie Atemtechniken aus dem Hatha Yoga. Die Stunden wirken regenerierend und ausgleichend auf Körper und Geist. Bitte Sportbekleidung und ein Handtuch mitbringen. Kurs 8 Wann? Uhrzeit? Ab 18. April Uhr Wo? im BKK Präventionszentrum Remedia jeweils mittwochs an 8 Nachmittagen Hatha Yoga ist sicher die bekannteste Form des Yogas. In einer traditionellen Yoga-Schule mit moderner Umgebung können Sie sich voll und ganz auf die Unterrichtseinheiten konzentrieren. Durch spezielle Körperübungen, Atemtechniken und muskuläre Tiefenentspannung finden Sie den Ausgleich zwischen Körper und Geist. Von anstrengend bis entspannend vereint dieser Kurs viele Facetten. Es erwarten Sie durchaus intensive Einheiten, die aber auch von Anfängern durchgeführt werden können. Bitte Sportbekleidung und ein Handtuch mitbringen. Kurs 10 Wann? Uhrzeit? Ab 18. April Uhr Wo? in der Yogaschule Y-Campus. jeweils mittwochs an 8 Abenden ig! cht Wi Kursorte BKK Merck Präventionszentrum Remedia lde me An ten e ä u Ne dalit t mit mo jetz teil ab enan Eig Kasinostraße 36, Darmstadt Jugendstilbad Am Mercksplatz 1, Darmstadt Anti-Gravity Yoga Eine neue Form des Yogas ist das sogenannte Anti Gravity Yoga. Dies Form des Yogas hat mit den ursprünglichen Übungen im Eigentlichen nichts gemeinsam und dient eher zur Entspannung oder als Work-out nach einem anstrengenden Tag. Anti Gravity Yoga verbindet verschiedene Elemente aus Yoga, Pilates, Tanz und Fitnessübungen. Die Übungen finden aber eher auf der sportlichen als auf der Body Culture Pfnorstr , Darmstadt Y-Campus Bessunger Str. 70, Darmstadt Für alle Kurse fällt ein kleiner Eigenanteil von 25 Euro je Kurs an, der vorab zu überweisen ist. Nach Anmeldung erhalten Sie ein Schreiben der BKK Merck mit den entsprechenden Informationen. Information und Anmeldung: Bianca Worms und Tom Müller oder Merck _v03lektK1.indd :54

12 Ratgeber BKK Merck Darmkrebsaktion Machen Sie den Test - Darmkrebs ist vermeidbar! Mehr als Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Darmkrebs, der häufigsten Krebsart in Deutschland der Betroffenen sterben jährlich an den Folgen dieser Erkrankung. Dabei kann Darmkrebs, wie sonst keine andere Krebserkrankung, durch verschiedene Vorsorgemaßnahmen verhindert werden. Bei rechtzeitiger Früherkennung von Darmkrebs liegen die Heilungschancen bei über 90 Prozent. Darmpolypen verursachen in aller Regel keine Beschwerden, allerdings können sie erkennbar (Blut im Stuhl) oder für das Auge nicht erkennbar bluten. Im Frühstadium verursacht Darmkrebs in der Regel ebenfalls keine Beschwerde er entsteht im Laufe von sieben bis zehn Jahren aus einem Polypen (Adenom). Als Frühzeichen kann Darmkrebs Stuhlunregelmäßigkeiten verursachen, im Spätstadium auch Blutarmut, Bauchschmerzen und Gewichtsverlust. Früherkennung lohnt sich, denn auch bei der Diagnose Darmkrebs kann man im Frühstadium heilen. Was können Sie tun? Eine gesunde Ernährung mit viel Obst und reichlich Bewegung senkt das Risiko zu erkranken. Das Risiko zu erkranken steigt mit dem Alter, und zwar, ohne familiäre Häufung ab dem 45. Lebensjahr. Sie haben Anspruch ab dem 56. Lebensjahr auf eine kostenlose Darmspiegelung. Diese hat den Vorteil, dass entsprechende Vorstufen (Polypen/Adenome) gleich bei der Untersuchung abgetragen werden können. Risikogruppen In den Vordergrund stellen muss man die Bedeutung einer familiären (erblichen) Veranlagung zu Krebserkrankungen. Meistens kommen Krebsfälle gehäuft von Generation zu Generation vor und Dick- und Enddarmkrebs steht im Vordergrund. Allerdings weisen Krebserkrankungen anderer Organe, wie Gebärmutter, Magen, Blase, Dünndarm und Haut u. a., ebenfalls auf eine erbliche Veranlagung hin. Versicherte der BKK Merck können diesen Test kostenlos mit Hilfe des nebenstehenden Coupons anfordern. Eine Beratung ist sehr wichtig, um Ihr Risiko und das Ihrer Familienangehörigen einschätzen zu können. Manchmal kann man durch eine Blutuntersuchung Gewissheit bekommen. Insulinpflichtige Diabetiker haben ebenfalls ein deutlich erhöhtes Darmkrebs- Erkrankungsrisiko. Auch übergewichtige Patienten erkranken häufiger an Dickund Enddarmkrebs. Vorsorge liegt bei Ihnen Nutzen Sie das Angebot der BKK Merck. Sie haben im Rahmen der Aktion die Möglichkeit, einen modernen, immunologischen Stuhltest kostenlos zu erhalten. Dieser Test ist deutlich besser als der übliche Hämakult-Test (nur eine Darmspiegelung gibt noch mehr Sicherheit). Dieser Test wird zu Hause durchgeführt und ist anonym. So einfach geht s: Die Teilnahme an diesem Test ist ganz einfach und für Versicherte der BKK Merck völlig kostenlos (ausgenommen das Porto). Nutzen Sie für die Bestellung des Testsets den Coupon auf der gegenüberliegenden Seite. Haben Sie Fragen zum Test? Hier finden Sie Hilfe: Care diagnostica Hotline

13 Ratgeber Sie sind noch nicht bei uns versichert? Sie haben die Möglichkeit, zum Vorzugspreis von12 Euro (Apothekenpreis 19 Euro) Ihr persönliches Testset zu bestellen. Überweisen Sie 12 Euro mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an: CARE diagnostica, Sparkasse Dinslaken, Konto , BLZ Bitte hier abschneiden, ausreichend frankieren und an CARE diagnostica zurückschicken. Bestell-Coupon Bitte senden Sie mir das kostenlose Testset zu. bitte mit 0,45 Euro frankieren Name Vorname Straße CARE diagnostica Weseler Str Voerde Postleitzahl und Ort

14 Ratgeber MM20114 Gegen die innere Uhr Schlafen, wenn der Körper auf Aktivität geschaltet ist denn abgesehen davon, dass die innere Uhr sämtliche Körperfunktionen auf Aktion geschaltet hat, kommen viele weitere Störenfriede hinzu. Lärm, Tageslicht und eine zu hohe Raumtemperatur torpedieren einen ungestörten Schlaf oftmals mit Erfolg. Durch Untersuchungen im Schlaflabor weiß man heute, dass der lärmgestörte Tagschlaf im Vergleich zum ruhigen Nachtschlaf insgesamt kürzer ist, kürzere Tiefschlafphasen und weniger Traumphasen hat Merck _v03lektK1.indd :54

15 Ratgeber Was macht erholsamen Schlaf aus? Ob wir unseren Schlaf als erholsam empfinden, hängt vor allem von den Tiefschlaf- und den Traumphasen ab. Denn unser Körper erholt sich über die Anzahl der Tiefschlafphasen und deren Dauer. Je länger diese sind, umso besser können wir uns körperlich erholen. Geistig erholen wir uns durch die Traumphasen. Auch wenn wir uns oft nicht mehr an unsere Träume erinnern, finden diese beim gesunden Menschen immer dann statt, wenn wir längere Zeit schlafen. Deshalb ist es wichtig, die Quellen ausfindig zu machen, die unseren Schlaf stören. Um diese zu erkennen, hilft es, sich an den Bedingungen zu orientieren, die in der Regel nachts gegeben sind. Während der Schlafenszeit ist es ruhig, dunkel und kühl. So sollte die Schlafumgebung auch sein, wenn man am Tage schlafen muss. Was können Sie tun, um auch am Tage möglichst erholsam schlafen zu können? Sorgen Sie für bestmöglichen Lärmschutz. Liegt Ihr Schlafzimmer in einem Teil des Hauses zur ruhigeren Seite hin und ist es in einem Teil der Wohnung, der am weitesten vom Familiengeschehen (Badezimmer, Kinderzimmer, Küche) weg ist? Wenn nicht, dann überlegen Sie, ob Sie dies durch die Umgestaltung des Wohnraumes erreichen können (z. B. zum Garten hin, in Richtung einer Neben-, anstelle einer Hauptstraße etc.). Vermeiden Sie laute Wände als Stellplatz für Ihr Bett (Wände zum Treppenhaus oder zu häufig frequentierten Zimmern hin). Sorgen Sie dafür, dass der Schall möglichst gut geschluckt wird. Dies erreichen Sie durch dicke Vorhänge vor den Fenstern oder durch eine gute Isolierung der Schlafzimmertüre. Stellen Sie die Telefonklingel leiser oder schließen Sie einen Anrufbeantworter an. Falls möglich, ersetzen Sie die Türklingel durch ein optisches Signal. Haben Sie es schon mal mit Ohrstöpseln versucht? Es gibt mittlerweile auch weiche und leicht einsetzbare Varianten aus speziellem Schaumstoff. Diese sind in Apotheken, Drogerien oder beim Hörgeräteakustiker erhältlich. Sorgen Sie für Schutz vor störendem Licht Versuchen Sie in jedem Fall, das Fenster zu verdunkeln. Wenn es keine Rollläden oder Außenjalousien gibt, installieren Sie Innenrollos oder dicke, dunkle Vorhänge. Platzieren Sie Ihr Schlaflager in die dunkelste Ecke des Zimmers. Wenn es Sie nicht beeinträchtigt, kann auch eine Schlafmaske aus der Drogerie oder dem Sanitätshaus Abhilfe schaffen. Sorgen Sie für Schutz vor störender Wärme. Das Schlafzimmer sollte nach Möglichkeit in einem Raum liegen, der am besten nach Norden, zumindest aber nach Westen ausgerichtet ist. So können Sie vermeiden, dass die Sonne im Sommer auf Ihr Fenster scheint und sich das Zimmer aufheizt. Auch Rollläden und Markisen helfen, dies zu vermeiden. Eine kleine, tragbare Klimaanlage mit Timerfunktion kann angenehme Kühle schaffen. Achten Sie aber darauf, dass diese im Betrieb nicht zu laut ist oder schalten Sie die Anlage vor dem Einschlafen aus (Timer). Lüften Sie vor allem früh am Morgen ordentlich durch und verdunkeln Sie dann das Zimmer. So vermeiden Sie ein schnelles Aufheizen des Raumes. Stellen Sie in der kühlen Jahreszeit die Heizung im Schlafraum rechtzeitig ab. Auch hier kann Ihnen ein Timer helfen. Auch Essgewohnheiten, Genussmittel und Getränke wirken sich auf den Schlaf aus. Deshalb sollten Sie etwa drei Stunden vor dem Schlafengehen keine größere Mahlzeit mehr zu sich nehmen. Entscheiden Sie sich stattdessen lieber kurz vorher für Milch, Bananen oder auch Schokolade in kleinen Mengen. Diese Lebensmittel enthalten L-Tryptophan. Diesem Stoff wird eine schlaffördernde Wirkung nachgesagt. Eine schlechte Entscheidung sind koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Cola oder manche Teesorten. Wie auch das Nikotin beim Rauchen putscht Koffein auf. Viele schwören auf ein Gläschen Bier oder Wein als Einschlafhilfe. Und das ist nicht einmal gänzlich falsch. Alkoholische Getränke können das Einschlafen erleichtern. Unter Alkoholeinfluss verändern sich aber die Schlafphasen. Der Schlaf wird weniger erholsam, weil die Tiefschlaf-vv und die Traumphasen verringert werden. Hinzu kommen Störungen durch starken Harndrang, insbesondere nach dem Genuss von Bier. Was ist sonst noch für einen gesunden Schlaf wichtig? Schichtarbeit geht einher mit viel Unregelmäßigkeit im Alltag. Gönnen Sie sich deshalb im privaten Bereich möglichst viel Regelmäßigkeit: Gehen Sie je nach Schicht immer zu einer festen Zeit zu Bett und stehen Sie je nach Schicht immer zu einer festen Zeit auf. Nehmen Sie sich nach Feierabend etwa eine Stunde Zeit, um abzuschalten. So können Sie Grübeleien und störende Gedanken ablegen. Wenn Sie kurz vor der vorgesehenen Zeit aufwachen, quälen Sie sich nicht länger im Bett umher. Stehen Sie lieber auf, das Liegenbleiben bringt jetzt kaum noch Erholung. Achten Sie darauf, dass Sie etwa sieben Stunden Schlaf im täglichen Durchschnitt haben. Dies braucht ein Erwachsener mittleren Alters, um sich erholen zu können und um gesund zu bleiben. 13

16 Ratgeber Tipps fürs Leben Rückkehr aus der privaten Krankenversicherung (PKV) fast ausgeschlossen Einmal gelockt für immer verzockt!? In den vergangenen Monaten erhalten wir vermehrt Anfragen von Privatversicherten, die einen unbedingten Wechsel zurück zur BKK Merck wünschen. Doch die Möglichkeiten sind sehr begrenzt bzw. meistens nicht möglich. Viele Versicherte berichten davon, dass ihnen vor dem Wechsel verschiedene Informationen einfach nicht bekannt waren und sie unter diesen Voraussetzungen niemals gewechselt wären. Wir möchten Ihnen rechtzeitig wertvolle Tipps geben, dass Sie sich objektive Gedanken machen können, ob der Wechsel auch mittelfristig noch eine gute Entscheidung bleibt! 14

17 Ratgeber Einmal PKV, immer PKV zu 99 Prozent gibt es kein Zurück. Sind Sie einmal privat versichert, ist ein Wechsel zurück in das System der gesetzlichen Krankenkassen nur schwer möglich. Anfangs funktioniert dies im Falle der Arbeitslosigkeit oder aufgrund einer Unterschreitung der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG); doch sollten Sie über 55 Jahre alt sein, bleibt dieser Weg grundsätzlich versperrt, gerade dann, wenn die Beiträge überproportional zu steigen beginnen. Ein günstiges Versprechen ein Leben lang leider nicht! Anders als bei der GKV, die die Beiträge solidarisch und prozentual anhand des Gehalts berechnet, zahlt man bei den Privaten seinen Beitrag auf Grundlage eines Gesundheitsfragebogens. Dadurch mögen die Beiträge für junge, gutverdienende Singles erstmal sehr verlockend günstig sein. Geübte Verkäufer oder Makler freuen sich dann oftmals über strahlende Interessentenaugen und über eine horrende Provision (bis zu zwölf Monatsbeiträge!). Doch was ist, wenn Sie älter werden und der Gesundheitszustand sich in aller Regel nicht unbedingt verbessert; dann steigen die Beiträge oftmals in einem unangenehmen Verhältnis. Preissteigerungen von bis zu 20 Prozent im Jahr sind durchaus kein Einzelfall. So gibt es viele Beispiele von Versicherten, denen die enorme finanzielle Belastung im Alter sehr weh tut. Achten Sie auf das Kleingedruckte, denn bei vielen privaten Krankenversicherungen sind im Ernstfall entscheidende Leistungen ausgeschlossen und für den Laien nur schwer verständlich. Hinterher kann es sonst sehr teuer werden! Rechtsstreit und Wechsel Sollten sie unzufrieden mit ihrer privaten Krankenversicherung sein und sogar rechtliche Schritte einleiten wollen, so müssen Sie sich auf langwierige, jahrelange und vor allem teure Prozesse einstellen. Anders als bei der GKV läuft dies nicht über die Sozialgerichte, sondern über das Zivilgericht. Wenn Sie lediglich die Versicherung wechseln wollen, beachten Sie, dass der neue Anbieter zunächst wieder das Gesundheitsrisiko feststellt. Dies kann zusätzlich zum höheren Eintrittsalter erneut Beitragssteigerungen mit sich führen. Familie Bei Ihrer BKK Merck sind selbstverständlich alle Kinder oder ihr nichtverdienender Ehepartner kostenlos mit vollem Leistungsanspruch mitversichert. Bei der PKV kommen zu Ihren eigenen Kosten auch noch die Beiträge jedes einzelnen Familienangehörigen dazu, wozu jeweils ein Extra-Vertrag abgeschlossen werden muss. Leistungen ja oder nein Leistungen, die nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind, müssen Sie höchstwahrscheinlich ebenfalls zusätzlich abschließen; das kostet in der Regel natürlich extra. Vermeiden Sie also negative Überraschungen und informieren Sie sich vorher. 15

18 News Bekanntmachung Der Verwaltungsrat der Betriebskrankenkasse Merck hat den 11. Nachtrag zur Satzung vom 4. Juni 2007 beschlossen. Der Nachtrag wurde vom Regierungspräsidenten in Darmstadt genehmigt und wird hiermit öffentlich bekanntgegeben. Folgender Punkt wurde angepasst und genehmigt: 1 Abs 2. Name, Sitz und Bereich der Betriebskrankenkasse wird wie folgt ergänzt: - Heipha Dr. Müller GmbH - Millipore GmbH - IHS Intelligent Healthcare Solutions Ltd. & Co. KG Diese Änderungen treten rückwirkend ab 1. Januar 2012 in Kraft. Die komplette Ausführung der ergänzten Absätze können Sie auf unserer Homepage nachlesen. Personelle Änderung im Verwaltungsrat der BKK Merck Aus der Gruppe der Versichertenvertreter ist Herr Osman Ulusoy zum 12. Dezember 2011 ausgeschieden. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit. Als Nachfolger dürfen wir nun Herrn Jürgen Glaser begrüßen, der die Interessen der Versicherten vertreten wird. Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahlen zum Verwaltungsrat der BKK Merck Endgültiges Wahlergebnis Hiermit wird das Ergebnis der Wahlen zum Verwaltungsrat festgestellt und öffentlich bekannt gemacht ( 79 Abs. 3 der Wahlordnung für die Sozialversicherung SVWO). Gewählt wurden zum altern. Vorsitzenden des Verwaltungsrates Hans-Peter Preusch, geb. 4. Dezember 1954 wohnhaft: Ludwigstraße 6, Erzhausen zum stellvertretenden Vorsitzenden Jürgen Pösinger, geb, 6. April 1964 ** wohnhaft: Uhlandstraße 5, Altdorf Der Vorsitz im Verwaltungsrat wechselt zwischen dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter jährlich zum 1. Juli des Jahres. **) Neubesetzung zum 1. März 2012: Joseph, Frank, 23. Oktober 1956, wohnhaft Erfurter Straße 7, Gernsheim Gruppe der Versicherten Mitglieder (Familienname, Vorname, Geburtsjahr, Anschrift) 1 Attardo, Crocifissa, 1962, wohnhaft Schulzweg 9, Darmstadt 1a Spitzenberg, Ilona, 1958, wohnhaft Giessener Straße 2, Darmstadt 1b Ferrao-Ferreira, Jorge-Humberto, 1964, wohnhaft Rossdörfer Str. 47, Darmstadt 2 Fromm, Gerhard, 1955, wohnhaft Grünberger Str. 2 A, Hemsbach 2a Landgrebe, Thomas, 1955, wohnhaft Waldstraße 11, Erzhausen 2b Sturm, Astrid, 1956, wohnhaft Berliner Str. 7, Seeheim-Jugenheim 3 Hofmann, Elke, 1959, wohnhaft Heinrich-Delp-Str. 55, Darmstadt 3a Lüdemann, Klaus, 1955, wohnhaft Am Blindgraben 25, Weiterstadt 3b Kaufmann, Ralf, 1962, wohnhaft Brentanostraße 40, Darmstadt 4 Mezger-Anders, Heidi, 1946, wohnhaft Bartningstraße 17, Darmstadt 4a Vay, Adam, 1952, wohnhaft Nieder-Kinziger-Str. 36 A, Bad König 4b Palesch, Claudia, 1958, wohnhaft Egerländer Str. 14, Brensbach 5 Queck, Markus, 1962, wohnhaft Eichendorffstraße 23, Gernsheim 5a Böhm, Dieter, 1963, wohnhaft Tannenstraße 22, Gernsheim 5b Demir, Necmi, 1974 wohnhaft Lindenstraße 44, Griesheim 6 Krusche, Manfred, 1965, wohnhaft Berliner Straße 2, Pfungstadt 6a Ruths, Bernd, 1950, wohnhaft Eberstädter Str. 7, Mühltal 6b Ortgies, Helmut, 1948, wohnhaft Friedrich-Ebert-Str. 8, Groß-Zimmern 7 Ulusoy, Osman, 1956, wohnhaft Am Hohen Stein 22, Wiesbaden *) 7a Walter, Kurt-Wolfgang, 1951, wohnhaft Elisabeth-Selbert-Str. 21, Darmstadt 7b Ondrasch, Thomas, 1961, wohnhaft Gerhard-Hauptmann-Str. 18, Pfungstadt 8 Preusch, Hans-Peter, 1954, wohnhaft Ludwigstraße 6, Erzhausen 8a Flauaus, Claudia, 1959, wohnhaft An der Hohen Str. 1, Biebesheim 8b Riedelsheimer, Christine, 1963, wohnhaft Kalkofenweg 7, Darmstadt 9 Zeissler, Walter, 1952, wohnhaft Birkenstraße 28, Gernsheim 9a Rothermel, Gerlinde, 1955, wohnhaft Sickenhöfer Str. 5, Babenhausen 9b Barth, Siegfried, 1945, wohnhaft Hauptstraße 7, Otzberg *) Neubesetzung zum 1. Februar 2012 Glaser, Jürgen, 1962, wohnhaft Treffelsheimer Str. 2, Bingen Gruppe der Arbeitgeber ( 79 Abs. 3, 4 SVWO) Mitglieder (Familienname, Vorname, Geburtsjahr, Anschrift) Jürgen Pösinger, 1964, wohnhaft Uhlandstraße 5, Altdorf ** Matthias Dipper, 1968, wohnhaft Neuenheimer Landstr. 76, Heidelberg Vertretung gegenseitig 16

19 News Auch nach Ende der Familienversicherung wir sind für Euch da. Tipp zur privaten Krankenzusatzversicherung Vorsicht bei Kostenzusagen Endlich Schulabgänger? Für viele Schulabgänger beginnt in den nächsten Monaten ein neuer Lebensabschnitt die Ausbildung! Dadurch endet für viele die Familienversicherung. Doch kein Problem! Egal in welchem Beruf oder bei welchem Arbeitgeber Ihr Eure Ausbildung macht, wir begleiten Euch auch im neuen und aufregenden Lebensabschnitt. Ihr könnt weiterhin in der Versichertengemeinschaft der BKK Merck bleiben. Vom ersten Tag an habt Ihr dann bereits Anspruch auf den vollen Leistungsumfang. Wartezeiten kennen wir nicht. So ist die BKK Merck auch in Zukunft Dein Partner - versprochen. Wir haben nicht nur viele besondere Angebote, sondern sind auch persönlich für Dich da. Wir wünschen alles Gute! Euer BKK Merck-Team al an! och m Ruf d lefon Te Und jährlich grüßt das Murmeltier Familienfragebogen: lästig, aber wichtig Eine gute Portion Beamtentum gibt uns die gesetzliche Krankenversicherung immer noch vor und daran kommen auch wir leider nicht vorbei! Jedes Jahr wundern sich Familien, warum sie schon wieder einen Familienfragebogen erhalten!? Es ist natürlich keine optimale Lösung, doch für uns unverzichtbar. Denn das Vorliegen der Fragebögen wird von unserer Aufsichtsbehörde jedes Mal explizit verlangt. Ihre BKK Merck erhält entsprechende Geldbeträge aus dem Gesundheitsfonds für ihre Versicherten, aber nur wenn die Nachweise komplett und ausgefüllt vorliegen. Deshalb bitten wir Sie um Unterstützung in Ihrem eigenen Interesse füllen Sie den Fragebogen bitte ausführlich aus und senden ihn wieder an die BKK Merck. Als Ergänzung zu Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung ist eine private Zusatzversicherung durchaus ratsam. Doch Vorsicht vor unbedachtem Handeln! Bevor Sie einem Gesundheitsanbieter (Krankenhaus, Physiotherapeut, Arzt) ein freundliches ja für eine private Wahlleistung geben, prüfen Sie genau den Leistungsumfang. Beispiel: Sollten Sie einer Chefarztbehandlung zustimmen, doch Ihre Versicherungsvereinbarung sieht diese Leistung nicht vor, entstehen Ihnen sehr schnell hohe Kosten. In diesem Fall gibt es auch kein Geld zurück, der Betrag muss alleine von Ihnen getragen werden. Diese Art von Beispiel ist nur eines von vielen, die uns immer wieder erreichen. Erst prüfen dann entscheiden Achten Sie also zukünftig unbedingt darauf, welche Leistungen Sie beanspruchen möchten und welche Leistungen von der privaten Zusatz-Versicherung gedeckt wird. So ersparen Sie sich eine Menge Ärger! Achtung: Aus aktuellem Anlass! Der BKK Merck-Haustarif (Axa Tarif 1030) umfasst eine allgemeine ambulante Grundleistung. Eine Chefarztbehandlung oder ein Ein- oder Zweibettzimmer sind in dieser Vereinbarung nicht enthalten. Diese Leistung können Sie zu besonderen Tarifen ebenfalls über unseren Kooperationspartner gesondert abschließen. Es sind sicher nur zwei Minuten Arbeit, aber die sind es wert. Vielen Dank Ihr BKK-Team Sie haben zu diesem Themengebiet noch Fragen? Unser Axa-Partner Herr Fischer berät Sie gerne unter Telefon Merck _v03lektK1.indd :55

20 News Achtung gefährlich! Mehr Sicherheit für Kinder Jedes Jahr verunglücken in Deutschland rund 1,67 Millionen Kinder, mehr als von ihnen im Heim- und Freizeitbereich. Damit gehören Unfälle zu den höchsten Gesundheitsrisiken von Kindern. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit hierauf aufmerksam zu machen, Maßnahmen zur Verhütung von Kinderunfällen zu entwickeln und vernetzend tätig zu sein. Die Website präsentiert sich schön sortiert nach Themenbereichen wie Stürzen, Schneiden, Verbrennen, Ertrinken etc. oder nach Orten wie Haus, Hof, Küche, Keller, Spielplatz etc. Nutzen Sie diesen Service mit vielen wertvollen Tipps und Informationen. Ebenfalls finden sie auf dieser Seite eine umfangreiche Auswahl an Broschüren. Kinder vor Vergiftungen schützen oder Spielplatzcheck für Eltern sind da nur zwei von vielen Broschürenangebote, die sie bestellen oder einfach herunterladen können. Schauen Sie doch mal rein. Gesundheitsvorsorge Bonusprogramm So geht es schneller! Ist alles komplett?! Rechnungen und Erstattungsanträge gleich einreichen Sie haben Ihre Vorsorgeuntersuchungen wahrgenommen und alles fleißig in den Bonusprogramm-Flyer eintragen lassen! Prima, dann schnell zur BKK Merck senden und die Prämie kassieren. Aber Achtung! Bitte senden Sie alle Ihre Unterlagen nterlagen unbedingt zusammen und in einem Umschlag. Prüfen Sie, ob auch tatsächlich alle für Sie zutreffenden und von Ihnen durchgeführten Vorsorgeuntersuchungen abgestempelt wurden. Nur wenn alle diese Stempel tempel enthalten sind (auch Impfung) und ggf. Ihre Rechnungen für erweiterte Vorsorgeuntersuchungen beiliegen, können Zeitver-zögerungen und Missverständnisse bei der Bearbeitung vermieden werden. So erhalten Sie zeitnah Ihre Prämie! Herzlichen Dank! Ihr Leistungs-Team 18 Sie haben Rechnungen oder Erstattungsanträge zu Hause herumliegen und senden Sie in der Regel am Ende des Jahres zu uns!? Warten Sie nicht! Wenn Ihnen die Unterlagen vollständig vorliegen, senden Sie am besten einfach alles gleich zu uns. Ob Kursgebühren oder Impfkosten, Sie können alles zeitnah bei uns einreichen. Das erspart Ihnen zuhause unnötigen Papierkram und Sie erhalten Ihren Betrag viel früher zurück. Und nicht nur das. Auch die Kollegen aus dem Leistungsbereich stöhnen nicht jedes Jahr unter der Last der Papierberge am Jahresende! Eine Win-Win-Situation für Sie und uns! Ist das nicht ein guter Tipp!? 52-Merck _v03lektK1.indd :55

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