Made in China - Versteckte Gefahren im Kinderzimmer. Schnell, schneller, am billigsten Die Letzten beißen die Hunde

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1 Made in China - Versteckte Gefahren im Kinderzimmer Giftige Stoffe und schlechte, menschenverachtende Arbeitsbedingungen ist Ihnen das 14,95 Euro wert? Als der kleine Felix von der Schule kommt, freut er sich schon sehr auf sein neues Spielzeugauto, das er vor ein paar Tagen zum Geburtstag bekommen hat. Als Felix gerade mit dem Spielen beginnen will, erkennt er auf der Unterseite des Autos einen kleinen Schriftzug: Made in China. Da er sich unter diesem Begriff noch nichts vorstellen kann, sucht er seinen großen Bruder auf. Weil dieser sich in dem Gebiet auch nicht sehr gut auskennt, schlägt er vor, mal im Internet zu recherchieren. Nach einiger Zeit hat er folgendes Ergebnis: Wie Felix Spielzeugauto werden die meisten Spielsachen in China hergestellt. Diese Spielzeuge sind oft dafür bekannt, giftige Stoffe und Weichmacher zu enthalten. Die Arbeiter haben unter schlechten Arbeitsbedingungen, wie langen Arbeitszeiten mit bis zu 72 Stunden pro Woche und geringen Löhnen für die harte Arbeit zu leiden. Allerdings betreffen die genannten Probleme nicht alle chinesischen Firmen. Große, bekannte Spielzeugfirmen, wie z.b. Hasbro & Parker stellen ihre Spielzeuge teils in China und teils in anderen Ländern her. Eine interessante Beobachtung zeigt, dass die Spielzeuge aus China nur selten Gütesiegel besitzen, die aus anderen Ländern allerdings ziemlich häufig. Gegen die teilweise katastrophalen Umstände in China wird aber heutzutage auch schon Einiges unternommen. Der ICTI-Verhaltenskodex zum Beispiel setzt sich dafür ein, dass die Arbeitsbedingungen in China dauerhaft verbessert und giftige Stoffe im Spielzeug möglichst vermieden werden. Als Felix diesen Bericht hört, denkt er noch einmal intensiv über das Thema nach und entscheidet, beim nächsten Spielzeugkauf besser darauf zu achten, ob diese Spielsachen ein ICTI-Zertifikat besitzen und unter arbeitnehmerfreundlichen Umständen produziert wurden. (Autor: Lia von Lübken, Franziska Bracke) Schnell, schneller, am billigsten Die Letzten beißen die Hunde Den Preis für den Konkurrenzkampf unter den Spielwarenkonzernen und für die gd von Kindern und Jugendlichen nach dem allerneusten Hit zahlen die asiatischen Firmen, und vor allem ihre ArbeiterInnen. Denn die westlichen Spielzeugkonzerne und Lizenzträger geben den Wettbewerbsdruck an ihre Lieferanten weiter: So müssen diese die angeforderten Produkte in immer kürzerer Zeit produzieren. Von 2 bis 4 Wochen geforderte Lieferfristen sind keine Seltenheit mehr, selbst bei sehr hohen Stückzahlen. Das Internet beschleunigt das Ganze nochmals, 2002 wurde ein neues Programm Just in Time fertiggestellt, welches die Zeit von Auftragsvergabe bis zur Auslieferung der Ware um 20% verkürzt. Besonders im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts stehen die asiatischen Hersteller unter besonderem Termindruck. Dies liegt daran, dass in Deutschland zum Beispiel fast ein Virtel aller Spielzeugeinkäufe im Dezember getätigt werden! Und um genau zum Weihnachtsgeschäft die neusten Trends anbieten zu können, warten die Auftragsgeber möglichst lange mit dem Vergeben von Aufträgen. Um in diesem Stress menschenrechtswidrige Arbeitsbedingungen zu unterbinden und auch nachweisbar zu zeigen, dass ihre Spielzeuge unter arbeitnehmerfreundlichen Umständen entstanden sind, trafen sich im hr 2003 freiwillig 30 Firmen, um ein unabhängiges Kontrollgremium zugründen: Den ICTI (International Council of Toy Industries) 3

2 Diese verfassten dann auch gleich den ICTI-Verhaltenskodex, welcher zu den Mindestvoraussetzungen für eine ICTI Zertifizierung gehört. In dem Verhaltenskodex wird gefordert: 1. Arbeit Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitszeiten und Überstundenbezahlung Verbot der Kinder- und Zwangsarbeit Gesetzliche Sozialleistungen bei Krankheit und Schwangerschaft Recht auf Arbeitnehmervertretung im Rahmen lokaler Gesetze 2. Arbeitsplatz Sicherheit am Arbeitsplatz Arbeits-, Gesundheitsschutz Medizinische Versorgung der Beschäftigten Sanitäranlagen und Hygiene-Standards Angemessene Unterbringung Verbot unwürdiger Disziplinierung ( Quelle: Diese Forderungen hören sich für uns selbstverständlich an, doch in China gibt es immer noch sehr viele Firmen, die selbst diese Standards nicht gewährleisten können oder denen es aus Kostengründen egal ist. Um ICTI zertifiziert zu werden, müssen sich die Firmen von sich aus beim Hauptsitz des International Council of Toy Industries melden. Dies bedeutet dann, dass sich die Firma an den ICTI-Verhaltenskodex halten muss und unangekündigten Kontrolleuren Einblicke in den Produktionsalltag gewährleisten muss. Wenn hier Unregelmäßigkeiten oder Verstöße festgestellt werden, wird der Firma das ICTI Zertifikat wieder entzogen. Bei der ICTI Zertifizierung hilft der DVSI (Deutscher Verband der Spielwaren Industrie e.v.), sie begleiten die Firmen durch den Auditierungsprozess bis zum Erhalt des Zertifikats. Dies kostet natürlich Geld, und das ist für manche Firmen eine zu große Hürde, doch die größeren Firmen achten bei der Herstellerwahl in China seit einer gewissen Zeit auch auf die Einhaltung der Menschenrechte, aus Angst vor Imageschäden. Doch meistens werden die Angaben nicht überprüft und so werden die Menschenrechte in einigen Fabriken Chinas weiterhin missachtet. (Autor:kob Kretschmer, Mario Graetz) Die Arbeitsbedingungen der Arbeiter und Arbeiterinnen in China Geschildert von einem freien Experten Wie gehen in China produzierende Firmen mit ihrem Interesse an möglichst hohen Gewinnen einerseits und der Verantwortung für menschenwürdige Arbeitsbedingungen andererseits um? Das ist sehr unterschiedlich. Einige Firmen sind bemüht, ihrer Verantwortung für menschenwürdige Arbeitsbedingungen nachzukommen, andere sind es weniger oder gar nicht. Wenn Firmen den freiwilligen Verhaltenskodex des Internationalen Spielwarenverbandes, den ICTI- Kodex, nachweislich einhalten, ist dies zumindest ein deutlicher Hinweis darauf, dass sie bemüht sind, ihrer Verantwortung für menschenwürdige Arbeitsbedingungen gerecht zu werden. Manche Firmen haben sich dem Kodex bereits vor hren und ohne öffentlichen Druck angeschlossen. Zu ihnen gehören auch einige große Markenfirmen, die zum Teil schon vorher einen firmeneigenen Verhaltenskodex hatten. Andere Firmen haben die Probleme erst geleugnet oder klein geredet und sich nur nach öffentlichem Druck dem Kodex angeschlossen, in erster Linie wohl um Schaden an ihrem Image zu vermeiden. Etwa die Hälfte der deutschen Spielzeugfirmen, die in China produzieren oder produzieren lassen, beteiligt sich bis heute nicht am ICTI- CARE Prozess. 4

3 Reicht der auf Freiwilligkeit beruhende ICTI CARE Prozess aus, um die Arbeitsplatzsituation zu verbessern? Der Verhaltenskodex des Internationalen Spielwarenverbandes spricht die wesentlichen Probleme in der Spielzeugproduktion in China an: überlange Arbeitszeiten; mangelnde Zahlung gesetzlich vorgeschriebener Mindestlöhne und Überstundenvergütung; er verbietet Kinder- und Zwangsarbeit; schreibt die Zahlung gesetzlich vorgeschriebener Leistungen bei Krankheit und Schwangerschaft vor sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie sichere Schlafräume. Er verlangt, dass es Arbeitnehmervertretungen entsprechend den örtlichen Gesetzen gibt. Nur wenn all dies gewährleistet ist, wird dem jeweiligen Lieferanten nach einem Kontrollbesuch einer damit beauftragten Firma die Einhaltung des Kodex bescheinigt. Seit einigen hren hat der Verband die Überwachung der Einhaltung des Kodex deutlich verbessert. Doch es gibt immer noch Lücken. Bei unangemeldeten Kontrollbesuchen wurden immer wieder Verletzungen des Kodex festgestellt. Deshalb ist es wichtig, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter selbst an der Umsetzung und Kontrolle des Kodex beteiligt sind. Mit anderen Worten: Der freiwillige Verhaltenskodex des Internationalen Spielwarenverbandes und der die Umsetzung begleitende ICTI- CARE Prozess tragen zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen bei. Vor allem im Bereich von Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz konnten Verbesserungen festgestellt werden. Ein Verhaltenskodex ist aber weder eine Alternative zur wirksamen Durchsetzung der nationalen Gesetze durch Regierung und Behörden noch zu tarifvertraglichen Regelungen zwischen demokratisch legitimierten Arbeitnehmervertretungen und Arbeitgebern. Unterstützt die chinesische Regierung die Lage der Arbeiterinnen und Arbeiter? Die chinesischen Gesetze gewähren den Arbeiterinnen und Arbeitern weitgehende Rechte. Die Einhaltung dieser Rechte wird jedoch oft nicht wirksam überwacht und durchgesetzt. Manchmal drücken die lokalen Behörden auch ein Auge zu, weil sie im Wettbewerb mit anderen Regionen möglichst unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen bieten wollen oder weil enge Verflechtungen zwischen Parteikadern und Unternehmen bestehen. Andererseits hat die chinesische Regierung erkannt, dass ein sozialer Ausgleich (gerade auch angesichts der vielschichtigen Benachteiligung der schätzungsweise 150 Millionen Wanderarbeiter/innen) Voraussetzung ist für die Stabilität der chinesischen Gesellschaft. Neben dem Umweltschutz steht deshalb die so genannte "harmonische Gesellschaft" zurzeit ganz oben auf der Agenda chinesischen Politik. Das Arbeitsvertragsgesetz und das Arbeitskonfliktgesetz aus dem hr 2008 haben die rechtliche Situation der Arbeiter und Arbeiterinnen gestärkt. Sie schreiben u. a. vor, dass jede/r Arbeiter/in einen Arbeitsvertrag haben muss. Ein solcher Vertrag gibt ihm/ihr erst die Chance, gegenüber dem Arbeitgeber Forderungen zu stellen, z.b. bei Arbeitsunfällen. Auch die Möglichkeiten, das eigene Recht vor Gericht zu erstreiten, wurden durch die neuen Gesetze wesentlich verbessert. Halten sich die Fabriken in China an die staatlichen Gesetze und an die Auflagen ihrer ausländischen Auftraggeberinnen und Auftraggeber? Nach Einschätzung vieler Beobachter ist davon auszugehen, dass sowohl die Gesetze als auch die Vorgaben der Abnehmer vielfach nicht eingehalten werden. Das gilt insbesondere, wenn die Lieferanten das Gefühl haben, dass ihnen quasi von außen Bedingungen auferlegt werden, die sie Geld kosten, deren Vorteil sie aber für sich nicht erkennen. Wirksame Kontrollmaßnahmen, wie oben beschrieben, sind deshalb nötig, aber auch Managementschulungen, damit die Verantwortlichen lernen, dass Verbesserungen im Arbeitsumfeld und moderne Managementmethoden nicht nur Kosten verursachen, sondern auch Nutzen bringen (z.b. bessere Produktqualität, weniger Ausschuss und ein besseres Arbeitsklima). Auch Schulungen der Arbeiter/innen, z.b. zu Fragen der Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und zu ihren gesetzlich garantierten Rechten sind in diesem Zusammenhang wichtig.doch die Verantwortung liegt nicht allein bei den Lieferanten. Die Auftraggeber sollten auch Anreize für die Lieferanten schaffen, wie z.b. durch eine langfristige Lieferbeziehung, bei der es nicht nur um den günstigsten Preis geht. Investitionen in menschenwürdige Arbeitsbedingungen sollten sich auch für den Lieferanten auszahlen. Doch die Lieferanten stehen oftmals unter erheblichem Kosten- und Zeitdruck, der es für sie schwierig macht, beidem gerecht zu werden: den Anforderungen möglichst billig und schnell die verlangte Ware zu produzieren und zugleich menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu garantieren. Wer als Abnehmer von seinen Lieferanten bessere Arbeitsbedingungen verlangt, muss auch zu Zugeständnissen beim Preis und den Lieferfristen bereit sein. 5

4 Wie können wir als Verbraucherinnen und Verbraucher Einfluss nehmen? Verbraucherinnen und Verbraucher können sich über die Situation in der Branche informieren und sich erkundigen, welche Spielzeugfirmen sich dafür einsetzen, dass bei ihren Lieferanten menschenwürdige Arbeitsbedingungen herrschen. Das können sie bei ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen. Außerdem können sie gegenüber dem Verkaufspersonal deutlich machen, dass sie Spielzeug kaufen wollen, das unter akzeptablen Bedingungen hergestellt wurde. Und sie können Spielzeughersteller und -handel fragen, was sie tun, um bei ihren Lieferanten menschenwürdige Arbeitsbedingungen sicherzustellen. Ab welchem Alter wird man in China Arbeiter/in? Die meisten Arbeiterinnen in den chinesischen Spielzeugfabriken sind zwischen 18 und 35 hre alt. Manchmal sind sie aber auch jünger. Die Konvention der Internationalen Arbeitsorganisation Nr. 182 verbietet jegliche Arbeit von Kindern bis zu ihrem 18. Lebensjahr, wenn diese Arbeit die Gesundheit, Sicherheit und ihre moralische Entwicklung gefährdet. China hat diese Konvention 2002 ratifiziert und sich damit zumindest rechtlich verpflichtet, sie auch national anzuwenden. Kinder unter 15 hren dürfen nach der ILO-Konvention Nr. 138 überhaupt nicht arbeiten. Arbeiter/Innen im Alter zwischen 16 und 18 hren gelten in China als jugendliche Arbeiter/innen und unterliegen besonderen gesetzlichen Bestimmungen zu ihrem Schutz. Doch oft werden die gesetzlichen Bestimmungen nicht eingehalten. Viele Kinder, die nicht zur Schule gehen können, landen als billige Arbeitskräfte in der Landwirtschaft, in Fabriken, im Haushalt oder schlagen sich mit Gelegenheitsjobs im Dienstleistungsbereich durch. Die Kinderarbeiter in Chinas Fabriken kommen oft aus sehr armen ländlichen Regionen. Sie hoffen, in der Stadt Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Manchmal folgen sie ihren älteren Brüdern oder Schwestern, die in boomenden Industriezentren in Chinas Süden bereits Arbeit gefunden haben. Oft werden ihre Hoffnungen bitter enttäuscht. Manchmal geben die Kinder bei der Einstellung auch an, älter zu sein als sie sind. Oft haben sie keine Papiere, mit denen sie sich ausweisen können. Und oft interessiert das wahre Alter bei der Einstellung auch nicht. Das häufigste Problem in Chinas Spielzeugfabriken aber sind die harten und oft menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen für die meist jungen Frauen, die dort arbeiten.. Müssen die Arbeiter mit Geräten arbeiten, die sie eventuell körperlich schädigen? Oft sind die Geräte, die die Arbeiterinnen und Arbeiter bedienen, alt oder kaputt. Manchmal sind auch Sicherheitsvorkehrungen entfernt, damit schneller produziert werden kann. So passieren oft Unfälle. Hinzu kommt die Müdigkeit der Arbeiter/innen, denn vor allem, wenn für den europäischen und amerikanischen Weihnachtsmarkt produziert wird in den Monaten Mai bis September - sind Arbeitszeiten von Stunden und mehr, und das sechs oder sieben Tage die Woche, an der Tagesordnung. Es gibt auch bestimmte Produktionsbereiche, wie z.b. die Lackiererei, in denen die Arbeiter/innen mit gesundheitsschädlichen Stoffen umgehen müssen. Giftige Dämpfe und Lacke führen oft zu Übelkeit und Krankheit. Häufig fehlen Abzüge für die Giftstoffe und die Räume sind schlecht belüftet. Der ICTI- Kodex z.b. versucht u. a. hier Abhilfe zu schaffen. Muss man als Angestellter auch bei Krankheit arbeiten? Oft haben die Arbeiter/innen in den Fabriken keine oder keine ausreichende Krankenversicherung. Wenn sie krank werden, haben sie oft kein Geld für einen Arzt oder Medikamente. Und wenn sie sich krank melden, bekommen sie meist keine Lohnfortzahlung oder müssen gar befürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Deshalb gehen viele Arbeiter/innen auch krank zur Arbeit. Aber es gibt auch Fabriken, die sich um eine angemessene gesundheitliche Versorgung ihrer Arbeiter/Innen bemühen und z.b. bei einem Unfall sofort einen Arzt oder Krankenwagen verständigen und Sorge dafür tragen, dass der Arbeiter / die Arbeiterin die nötige ärztliche Versorgung erhält. Braucht man für die Aufgaben dort einen Schulabschluss oder eine Ausbildung? Das kommt ganz auf die Art der Tätigkeit an. Viele Tätigkeiten sind jedoch sehr einfach. Es reichen ein paar Tage in der Fabrik, um angelernt zu werden. Deshalb werden auch vor allem solche Spielzeuge in China hergestellt, die viel Handarbeit und einfache Tätigkeiten beinhalten. Viele Arbeiter/innen in Chinas Spielzeugfabriken haben keinen oder nur einen sehr einfachen Schulabschluss. Wer als Wanderarbeiter/in aus einer anderen Region in die Industriegebiete Chinas kommt, muss sich dort neu registrieren lassen. Das kostet aber oft Geld und ist bürokratisch aufwändig. Deshalb 6

5 machen es viele Wanderarbeiter/innen nicht. Ohne eine solche Registrierung aber sind sie nicht berechtigt, ihre Kinder am kostenlosen Grundschulunterricht teilnehmen zu lassen. Sie müssten die Kinder auf eine private Schule schicken. Dafür haben sie natürlich kein Geld. (Autor: Lena Gerland in Zusammenarbeit mit Experten) Auf dem Land gibt es keine Zukunft Viele junge Chinesen, suchen das Glück in den boomenden Großstädten, sie hoffen so die Lage ihrer auf dem Land gebliebenen Familien verbessern zu können, doch der Lohn der Firmen reicht manchmal fast noch nicht einmal für s Essen! Die folgende Geschichte ist nie wirklich geschehen, doch so ähnlich ergeht es vielen jungen Chinesen täglich. Diese Geschichte ist nur ein Modellbeispiel. Xio Li, 12 hre alt, lebt mit ihrer Mutter und einem jüngeren Bruder in Xingfu Cun, einem kleinen Dorf in den Bergen der zentralchinesischen Provinz Henan. Das Haus der Familie von Xio Li ist aus getrockneten Lehmziegeln, der Boden besteht aus gestampftem Lehm. Die Hütte besitzt nur einen Hauptraum, in ihm wird geschlafen, gegessen und am Tag dient es als Wohnzimmer. Der Raum wird von einer einzigen trüben Glühbirne beleuchtet, eine Toilette besitzt Xio Li s Familie nicht, ein Bad kennt er nur aus dem Fernsehen. Zu den wohlhabendesten Regionen zählt Henan zwar nicht, doch es gibt noch ärmere Regionen im Westen Chinas. Allein in Henan leben 80 Millionen Einwohner- etwa so viel wie in ganz Deutschland. Die meisten sind in der Landwirtschaft tätig, doch besonders in den bergigen Regionen Chinas reicht das Land noch nicht einmal aus, um den eigenen Bedarf zu decken. Xio Li s Familie hat gerade mal genügend Ackerboden, um die Familie 8 Monate im hr mit Getreide versorgen zu können. Die durchschnittliche Ackerfläche pro Person liegt bei etwa 200 m², das ist die Fläche, die Landwirte in Deutschland als Parkplatz für ihre Maschinen nutzen. Um genügend Geld zu haben, um die Familie ernähren zu können, müssten sie einen Teil ihres Getreides verkaufen, doch dies reicht fast noch nicht einmal, um den eigenen Bedarf zu decken. Aus diesem Grund verließen Xio Li s Vater und ihr Bruder vor ein paar hren das Dorf, um in den großen Städten Chinas, im Osten des Landes nach Arbeit zu suchen. Das letzte Mal sah Xio Li die beiden beim letzten Frühlingsfest, seitdem hat sie nichts mehr von ihnen gehört. Die beiden waren in die Stadt gezogen, um eine Arztrechnung bezahlen zu können und um die finanzielle Lage der Familie zu verbessern, doch die Lage hat sich eher verschlechtert: Früher waren die Männer noch da, um beim Pflügen im Frühling zu helfen, doch seitdem die Männer weg sind, hat sich unsere Lage noch mehr verschlechtert, und die Regierung hilft uns auch nicht, klagt Xio Li s Mutter. Etwa die Hälfte der 20 bis 40 jährigen Männer haben seitdem Xingfun verlassen und schlagen sich in der Stadt mit Fabrikarbeiten durch, meist haben sie noch nicht einmal eine Arbeitsgenehmigung und genug Geld, um etwas an die Familie zu schicken, bleibt auch nicht übrig. Ein Fabrikarbeiter verdient ungefähr 200 bis 300 RMB (welches etwa 29 bis 43 US Dollar entspricht), das meiste davon muss er für Essen ausgeben. Nur eine kleine Lohnerhöhung würde den chinesischen Arbeiter schon weiterhelfen, würde man die Löhne der chinesischen Arbeiter verdoppeln, so müssten wir gerade einmal 29 Cent mehr für eine Barbie (15 ) bezahlen. Solche Ausgaben würden die westlichen Kunden gerne annehmen, wie unsere Umfrage zeigte, und für die ArbeiterInnen wäre es eine große Hilfe, für sie, wie auch für ihre Familien. Denken Sie einmal darüber nach! (Autor: kob Kretschmer) 7

6 Firmen ohne Zertifikate Obwohl wir mehrere Firmen ohne Zertifikate anschrieben, erhielten wir trotzdem keine Antwort Im Verlauf des Projekts schrieben wir mehre Firmen ohne Zertifikate (Lego Gruppe, Heinz Kettler GmbH, Jumbo Spiele und Coppenrath Verlag GmbH & Co. KG) oder mit sehr wenigen Zertifikaten (unter 25% der Möglichen) an, trotzdem erhielten wir keine Antwort eines Unternehmens ohne Zertifikate. Dies könnte daran liegen, dass diese nicht zugeben wollen unter welchen Bedingungen die ArbeiterInnen in China arbeiten müssen, oder zumindest versuchen dies einigermaßen zu vertuschen. Unserer Meinung nach könnten sie auch Angst vor Imageschäden haben oder sie wollen kein öffentliches Schuldeingeständnis abgeben, was dem Antworten auf die gleichkommen würde. Allerdings antworteten uns auch Firmen mit Zertifikaten nicht, dieses könnte ein Hinweis darauf sein, dass diese Firmen gar nicht, wie nach eigenen Angaben zuerst bestätigt alle Zertifikate besitzen, sondern solches nur angeben. Eine dieser Firmen war der Konzern V-Tech, damit ist nicht bewiesen, dass V-Tech keine Zertifikate besitzt, es könnte auch einfach sein, dass V-Tech einfach keine Zeit gefunden hat auf die zu antworten. Oder diesen Firmen ist die Arbeit mit der Zivilbevölkerung nicht so wichtig wie anderen, die gerne über die Situation der chinesischen ArbeiterInnen informieren. (Autor: kob Kretschmer, Maximilian Mager) Umfrage: Was wisst ihr über euer Spielzeug? Um einen Überblick zu bekommen, wie unsere Mitschüler über das Thema Fair Play? Ein Blick in Chinas Spielzeugfabriken denken, legten wir 100 Mitschüler im Alter von hren folgenden Fragebogen vor: Eines der vielen umstrittenen Themen in Deutschland ist das schlechte Arbeitsverhältnis in China. Wie denkst du darüber? Beantworte unsere Fragen: 1. Wisst ihr, ob ihr Spielzeug aus China besitzt? 2. Besitzt ihr Spielzeug mit Gütesiegel? 3. Würdet ihr eher Spielzeug mit oder ohne Gütesiegel kaufen? Mit Gütesiegel Ohne Gütesiegel 4. Was denkt ihr, ab wieviel hren dort gearbeitet wird? 14 hre 16 hre 17 hre 5. Seht ihr einen Zusammenhang zwischen dem Preis des Spielzeugs und der Art wie es hergestellt wurde?.. 6. Müssen die Arbeiter in China auch krank arbeiten?. Es kommt auf die Krankheit an. Sie müssen arbeiten, weil sie sonst kein Geld für einen Arzt haben. 7. Braucht man zum Arbeiten in China einen Schulabschluss?., es gibt Viele, die dort mit einem schlechten oder gar keinem Schulabschluss arbeiten. Kommt auf die Arbeit an. 8. Könnt ihr euch vorstellen, unter welchen Bedingungen die Arbeiter in China arbeiten? Antwort: (Autor: Alina Czerwinski) 8

7 Auswertung der Umfrage Die geizeigten Diagramme sind selbst erstellt und basieren auf den Ergebnissen der oben beschriebenen Umfrage % 87% Wie im Diagramm zu sehen ist, besaßen 87% Spielzeug, welches in China produziert wurde, nur 13% der Befragten besaßen kein in chinesischen Fabriken produziertes Spielzeug. Das heißt, gut 4/5 besaßen chinesisches Spielzeug % 12% Doch wie sich im weiteren Verlauf der Umfrage herausstellte, besaßen nur etwa 12% ein Gütesiegel, welches nachweisbar zeigte, dass dieses Produkt unter arbeitnehmerfreundlichen Umständen entstand. Die restlichen 88% waren nicht ausgezeichnet % 45% Würden die Jugendlichen selbst entscheiden können, welche Produkte sie kaufen würden, so würden 45% beim Kauf auf ein Gütesiegel achten. Damit wäre der Lage der ArbeiterInnen in China sehr geholfen % 14 9% 16 33% Auf die Frage ab wann man in China arbeiten dürfe, antworteten 9% ab 14 hren, 33% ab 16 hren und der größte Teil meinte, dass das Mindestalter für ArbeiterInnen in China bei 17 hren liegt. Damit lagen nur 9% richtig, denn laut dem chinesischen Gesetz darf man in China ab 16 hren offiziell Arbeiten % Ne in 46% Nun befragten wir unsere Mitschüler, ob sie einen Zusammenhang zwischen der Art der Herstellung der Spielwaren und der Kosten sehen würden, rund 54% sagten: Nicht zertifizierte Produkte sind billiger als Zertifizierte. Fazit: Zum großen Teil haben sie recht, dies muss allerdings nicht immer so sein. 9

8 6. So & so 21% 3% 76% Auf die Frage, ob chinesische ArbeiterInnen auch bei Krankheit arbeiten müssten, gaben 76% ein klares als Antwort, rund 21% sagten, es komme auf die schwere der Erkrankung an und 3% meinten, sie müssten arbeiten, um sich die Medikamente leisten zu können. Fazit: Fast keiner (nur 3%) wusste die richtige Antwort, denn die chinesischen ArbeiterInnen haben keine Krankenversicherung, so müssen sie arbeiten um sich die Medikamente leisten zu können 7. So & so 61% 9% 30% Außerdem fragten wir unsere Mitschüler, was für Qualifikationen ein/e chinesische/r Arbeiter/in hat, 9% meinten, sie besäßen einen normalen Schulabschluss, 30% meinten, ein Schulabschluss wäre nur selten vorhanden und 61% meinten, es komme auf den Arbeitsplatz an. Damit haben cirka 1/3 recht, denn die meisten ArbeiterInnen in China haben nur einen sehr schlechten Schulabschluss oder gar keinen. 8. Zuletzt befragten wir sie dann, wie sie sich die Arbeitslage der chinesischen ArbeiterInnen vorstellen würden, hier ein Paar antworten, die wir auf diese Frage bekamen: - Ich denke, die Bedingungen werden zwar nicht so gut sein, wie hier bei uns in Deutschland, aber sicherlich werden sie auch so etwas wie geregelte Arbeitszeiten und Mindestlöhne haben. (Mädchen, 12 hre, Klasse 6a) - Die Arbeitsbedingungen der chinesischen ArbeiterInnen sind zum Teil menschenrechtswidrig, ich habe auch schon von Extremfällen gehört, in denen junge Arbeiterinnen wegen Überarbeitung und Schlafmangel am Erschöpfugstod gestorben sind, und dass nur, weil sie genug geld haben wollten, um es an ihre Familien auf dem Land zu schicken. (Mädchen, 16 hre, Klasse 10) - Das wird auch nicht anders sein als bei uns. (Junge, 13 hre, 8 Klasse) Die Antworten zeigten uns, dass sich einige mit den Problemen der ArbeiterInnen in China auseinander gesetzt hatten, und außerdem merkten wir, dass wir einige mit unserer Umfrage zum Nachdenken gebracht haben. Gerade den Punkt mit der Arbeiterin, die genug Geld haben wollte, um auch noch etwas für ihre Familie auf dem Land übrig zu haben, fanden wir gut, da dieser besonders zeigte, wie verzweifelt die Lage der ArbeiterInnen in China ist, natürlich geht dies nicht immer so weit, doch dies soll uns eine Warnung sein, nicht immer nur die billigsten Spielzeuge zu kaufen, sondern auch darauf zu achten, unter welchen Bedingungen die Hersteller in China produzieren lassen. Die Antwort des 13 jährigen Jungen ließ uns stutzig werden, da sie zeigte wie schlecht manche in Deutschland trotz etlicher Aktionen über die Arbeitslage der chinesischen ArbeiterInnen informiert sind. (Autor: kob Kretschmer) 10

9 / search / ICTI / search / Misereor / search / Aktion fair spielt / search / ICTI E.-mails an: - mehrere Firmen: - My Toys - Playmobil - Nici - MAG Entertainment - toto toys - LEGO - Nintendo - Mattel - Vtech - Playgo - RC 2 - Johnny Lightining - ERTE - Zapf Creation - Steif - Ravensburger - Schleich - mehrere Experten - ICH - Stiftung Warentest - Südwind - Misereor Quellenangaben Politikkurs des hrgang 8 Ratsgymnasium Stadthagen Büschingstr Stadthagen Herausgekommen: Stadthagen, den Impressum Autoren: Nicole Weiche, Verena S. Kirschke, Pia Flohr, Laura Helkenberg, Johanna Desines, Tom Adam, Nurhak Yaruz, Isabel Reinecke, Gila Rolofs, Sarah Krügel, Lia von Lübken, Franziska Bracke, Iman Youssef, Secil Bekdemir, Anna Matzel, Femke Wildhagen, Lena Gerland, Luisa Borcherding, Olga Maschinskij, Christina Stiebel, Mario Graetz, Phillipp Schmöe, Maximilian Mager, Alina Czerwinski und kob Kretschmer 11

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