Psychologen kommen Kassenzulassung einen Schritt näher

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1 ages-r; 04.3 Seite 4ges Schweiz Psychologen kommen Kassenzulassung einen Schritt näher Ein neues Gesetz regelt, wer sich in der Schweiz Psychologe und Psychotherapeut nennen darf. Offen bleibt jedoch, wie die nicht ärztlichen herapeuten über die Krankenkasse abrechnen können. Von Markus Brotschi, Ab dem. März gilt das neue Psychologieberufegesetz, das Psychologe und Psychotherapeut zu geschützten Berufstiteln macht. Dieser gesetzliche itelschutz ist die Voraussetzung dafür, dass fast 4000 herapeuten ohne Medizinstudium künftig auf Kosten der obligatorischen Krankenversicherung abrechnen können. eute ist das nur im Anstellungsverhältnis unter Aufsicht eines Arztes (Psychiater) möglich, als delegierte Psychotherapie. Obwohl bereits bei der Beratung des Krankenversicherungsgesetzes vor 0 Jahren den nicht ärztlichen Psychotherapeuten die Aufnahme in die Grundversicherung in Aussicht gestellt wurde, dürfte die entsprechende Regelung frühestens 0 vorliegen. Denn das zuständige Bundesamt für Gesundheit (BAG) tut sich schwer mit einer Lösung, weil es von zwei Seiten unter Druck steht: Einerseits lassen sich in der Schweiz immer weniger Mediziner zum Psychiater ausbilden, weshalb die nicht ärztlichen Psychotherapeuten immer wichtiger für die Versorgung werden. Andererseits warnen die Kassen und die Politik vor einem Kostenschub, sollten die Psychologen zur Grundversicherung zugelassen werden. Für die Berufsverbände der Psychologen und nicht ärztlichen Psychotherapeuten ist klar, dass die heutige Abhängigkeit vom delegierenden Arzt überholt ist. Sie fordern die möglichst selbstständige ätigkeit zulasten der Krankenversicherung, da sie oft die gleiche Arbeit verrichteten wie die Psychiater. Einzig Medikamente dürfen nur Ärzte verschreiben, gewisse Gutachten sind ebenfalls den Psychiatern vorbehalten. Die Kassen wollen dagegen beim heutigen Regime bleiben, weil jede Lockerung zu einem Kostenschub führe. «Für uns gibt es n Grund, das bewährte System der delegierten Psychotherapie zu ändern», sagt Silvia Schütz, Sprecherin des Kassenverbandes Santésuisse. Es sei sonst zu befürchten, dass «gewisse Patienten beim kleinsten Unwohlsein den Psychologen aufsuchen würden». Der Schweizerische Berufsverband für Angewandte Psychologie (SBAP) geht dagegen davon aus, dass eine selbstständige Abrechnung der Psychotherapeuten n grossen Kostenschub verursacht, sofern zulasten der Kassen nur psychische Krankheiten behandelt werden. «Die meisten nicht ärztlichen Psychotherapeuten rechnen bereits heute in delegierter herapie über die Grundversicherung ab», sagt SBAP-Präsidentin eidi Aeschlimann. Nur wenige lebten ausschliesslich von Patienten, welche die herapie selbst bezahlten. Allerdings sei sich der Berufsverband bewusst, dass völlig selbstständiges Arbeiten zulasten der Kassen politisch nicht durchsetzbar sei. Die nicht ärztlichen Psychotherapeuten setzen deshalb als Minimalvariante auf ein Modell, bei dem künftig ein Psychiater oder allenfalls ein ausarzt eine herapie beim selbstständig arbeitenden Psychologen anordnen kann. Für die Kassen ist allerdings entscheidend, dass die nicht ärztlichen Psychotherapeuten die Dauer der herapie auch künftig nicht selber bestimmen dürfen. «Sonst wäre die Folge eine Kostenexplosion», warnt Schütz. Das BAG prüft mehrere Varianten, darunter auch das Anordnungsmodell, wie es heute für Physiotherapeuten gilt: Der Arzt kann maximal neun Physiositzungen anordnen, dann braucht es erneut eine ärztliche Überweisung. Bericht nach 40 Sitzungen Ein solches Modell kommt für die Psychologen jedoch nur infrage, wenn mit einer ärztlichen Anordnung eine deutlich höhere Sitzungsanzahl möglich ist. «Es ist nicht realistisch, in neun Sitzungen eine seriöse Diagnose zu stellen und die entsprechende Psychotherapie durchzuführen», sagt Aeschlimann. Bei den Psychiatern fordern die Kassen in der Regel nach 40 Sitzungen erstmals einen ausführlichen Bericht und eine Begründung über die Weiterführung der herapie. Zu einem weiteren Streitpunkt dürften die arife werden. eute können nicht ärztliche Psychotherapeuten im Auftrag eines Arztes der Kasse 3 bis 4 Franken pro Sitzung verrechnen, die Psychiater 00 bis 40 Franken. Bei einer selbstständigen ätigkeit werden die psychologischen herapeuten auf höhere arife drängen. Zurzeit führen die Berufsverbände eine Studie zu den Kosten der in der Schweiz erbrachten psychologischen psychotherapeutischen Leistungen durch. Erste Resultate werden im zweiten Quartal 03 erwartet. Die Studie dient dann den Verbänden dazu, beim BAG eine Aufnahme in die Grundversicherung zu beantragen. Weil es in der Schweiz immer weniger Psychiater gibt, werden die Psychologen wichtig. Foto: Laurence Mouton (PhotoAlto, Laif) - iziana Frassineti

2 ages-r Montag, 7. Januar 03 9 Leserforum Ihre Meinung interessiert: Bluttat im Wallis Waffenrecht gerät in die Kritik/Verhindern, was sich verhindern lässt, A vom 4. Januar «Diese Art von Freiheit ist falsch» Ewig falsche hesen. Die Amokläufe von Dunblane (996), Erfurt (00), Winnenden (009), Utöya (0) oder Newtown (0) haben rein gar nichts mit der äufigkeit beziehungsweise der «leichten Greifbarkeit» von Schusswaffen zu tun. Abgesehen davon, dass Kriminelle auch in der Schweiz jederzeit zu Schusswaffen kommen, sind die Ursachen für derlei tragische Ereignisse unendlich viel komplexer. Kein noch so scharfes Waffengesetz, ja nicht einmal ein totales Waffenverbot (wie es etwa im heutigen China gilt) vermag solche irrationalen aten zu verhindern. Ich bin immer wieder erstaunt und erschüttert, dass sogar der Zürcher Universitätsprofessor Killias seit Jahren dermassen abstruse hesen verbreitet. Ärgerlich auch, dass eerscharen von Politikern und Medienleuten seine falschen Behauptungen unkritisch nachbeten. Die Bluttat im Wallis hat ein Mann begangen, der unter Vormundschaft steht und r geregelten Arbeit nachging. Er ist wegen des Konsums von Marihuana aktenkundig. Das allein sagt genug! Selbst wenn es in der Schweiz n einzigen Karabiner und einzige Jagdwaffe mehr gäbe, ist eine so tragische Bluttat nie gänzlich zu verhindern. Die einzige Folge eines totalen Waffenverbots wäre die totale Waffenfreiheit für schwer (schwerkranke) Kriminelle! Ob wir das wollen? ermann Suter, Greppen Strengere Gesetze reichen nicht. Der itel von Res Strehles Kommentar «Verhindern, was sich verhindern lässt» ist gut gewählt. Es scheint mir aber zu populär, mit der Verfügbarkeit von Waffen das Verbrechen teilweise zu erklären. Das ist doch pure Symptombekämpfung und erfasst das Problem nicht an der Wurzel. Die Idee zum Verbrechen kommt aus dem Kopf oder auch aus dem Bauch des äters. Die Schusswaffe ist nur das einfachste Mittel zum Zweck. Er könnte ja auch mit einem Messer, einer Axt oder mit tödlichem Gift auf andere Menschen losgehen, um diese zu töten, einzig das Ausmass des Desasters wäre vielleicht weniger gravierend. Woher kommen diese katastrophalen ötungsideen? Bei fast allen Amokläufen sind die Parallelitäten offensichtlich: Ein sozial Isolierter, ein Sonderling, ein Versager «Kein noch so scharfes Gesetz vermag solch irrationale aten zu verhindern.» will sich an der Gesellschaft oder an bestimmten Mitmenschen rächen. Dazu verschaffen ihm gewalttätige Filme, Videospiele und dergleichen die Lust und die Motivation kostenlos. Überall knallt es und wird von sogenannt «Starken» geschossen, was das Zeug hält. Könnte man diese Gewaltverherrlichung nicht auch verhindern und vermehrt das Böse ächten. Musste beispielsweise der norwegische «Schlächter» immer und immer wieder (teilweise in selbst gewählter Uniform) mit vollem Namen in den Medien präsentiert werden, was ihn offensichtlich persönlich sehr befriedigte? reffender sind die Bemerkungen zur Verantwortlichkeit der Behörden. Sind es aber nur diese, die hier geschlampt haben? Wie steht es mit der Verantwortlichkeit der Familie und der Verwandten, der Nachbarn und jenen, die ihm den Alkohol und Drogen verschafften? Und was hätten diese wirkungsvoll unternehmen können, ohne die hochgelobte Privatsphäre zu verletzen? Wirkungsvolle Amokbekämpfung bedarf wesentlich mehr als nur der Schaffung eines Waffenregisters und des Abbaus des Föderalismus. Bruno Merki, Perroy Nationales Waffenregister tut not. Ich schätze die Freiheiten unseres Landes, doch wenn wie beim Waffenrecht die persönliche Freiheit so weit geht, dass immer wieder unschuldige Menschen durch Waffenmissbrauch und Amokläufe sterben, dann ist diese Art von Freiheit falsch. Glücklicherweise haben wir in der Schweiz amerikanischen Verhältnisse, und trotzdem bleibt unser Waffenrecht im internationalen Vergleich sehr liberal. Mit jedem neuen Amoklauf beginnt die Diskussion um das Waffenrecht von neuem. Obwohl durch regele Waffenmissbräuche die Sensibilität hoch sein müsste, passieren wie im aktuellen Fall im Wallis im Vollzug immer wieder Missgeschicke. Sehr wahrscheinlich wäre mit einem nationalen Waffenregister wie es die im Jahr 0 abgelehnte Waffenschutzinitiative gefordert hatte der Schutz vor Waffenmissbrauch wirksamer. Natürlich ist eine 00-prozentige Sicherheit illusorisch, aber je höher die Verfügbarkeit von Waffen, desto wahrscheinlicher ist die Gefahr des Missbrauchs. Pascal Merz, Sursee erausgeberin amedia AG (vorm. ages-r für Stadt und Kanton Zürich AG) Werdstrasse, 8004 Zürich, el , Verleger: Pietro Supino Chefredaktion Chefredaktion: Res Strehle (rs), Peter Wälty, Stv. (pwy) Markus Eisenhut (meh), Michael Marti (MMA), Arthur Rutishauser (ar). Nachrichtenchefs Print: Dominique Eigenmann (de.), Alain Zucker (az) Redaktion: el Ombudsmann der amedia AG Ignaz Staub, Postfach 837, C-6330 Cham, Psychotherapie Psychologen kommen der Kassenzulassung näher, A vom 4.. Bedeutende Unterschiede. Dass es psychologischen Psychotherapeuten ermöglicht werden soll, zulasten der Grundversicherung zu therapieren, wird von uns Psychiatern unterstützt. Aber der Artikel bedarf einiger Präzisierungen. Die ätigkeit von Psychologen und Psychiatern ist zu einem eil sehr ähnlich, es gibt aber bedeutende Unterschiede: Wir Psychiater haben eine medizinische Ausbildung, und wir arbeiten für die Spezialisierung während Jahren in Psychiatrischen Kliniken. So lernen wir, schwere psychiatrische Krankheiten zu behandeln, wir wissen etwas über psychische Störungen bei somatischen Krankheiten und über körperliche Auswirkungen von psychischen Krankheiten. Wir sind verpflichtet, Notfalldienst zu leisten, und wir müssen beurteilen, ob eine fürsorgerische Unterbringung nötig ist. Wir müssen Zeugnisse für die Versicherungen ausstellen, die Arbeitsfähigkeit beurteilen und ärztliche Berichte für die Invalidenversicherung erstellen. Wir können pro Stunde nur 74 bis 04 Franken verrechnen, je nach kantonalem axpunktwert. Im Kanton Zürich beträgt der Stundensatz 9 Franken. Die im Artikel erwähnten Ansätze von 00 bis 40 Franken sind falsch. Christian ath, halwil (Präsident der Zürcher Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie) Reiche Der Weltschneider, A vom 4. Januar Profitiert von Billiglöhnen. Amancio Ortega, der Gründer der Modekette Zara und drittreichster Mann der Welt, verdankt sein Vermögen unter anderem dem Umstand, dass in Bangladesh underttausende zu einem oder zwei US-Dollar pro ag arbeiten und die Kleider des superreichen Spaniers nähen. Rolf Bachmann, Abuja (Nigeria) FENSER sauber schonend kompetent zuverlässig RF: das Renovationsfenster der Nummer Ich will profitieren! A Das RF ist das einzige Minergie-zertifizierte Renovationsfenster aus olz-aluminium und das landesweit meistverkaufte Fenster seiner Art. Neben der konkurrenzlosen Schweizer Qualität überzeugt es mit ausgezeichneten Wärmedämmwerten und senkt die eizkosten um bis zu 7. Als Spezialisten für Fenster-Renovationen garantieren wir Ihnen eine schnelle und schonende Montage zusätzliche Kosten für Maurer-, Gipser- oder Malerarbeiten entfallen. Renovieren auch Sie Ihre Fenster mit appy End: Für kurze Zeit erhalten Sie jetzt eine 3-fach Isolierverglasung zum Preis der -fach Isolierverglasung. 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3 ages-r Donnerstag, 0. Januar 03 Leserforum Ihre Meinung interessiert: Skifahren Pisten für Psychotherapie Psychologen kommen Kassenzulassung einen Schritt näher, Amokschütze langsame Geniesser, A vom 3. Januar A vom 4. Januar Der äter von Daillon war auptmann, A vom 7. Monat Regeln für die Piste Unfälle auf den Pisten sind wirklich zu viele. Ob Bremswegmessungen eine Besserung bringen, kann man bezweifeln. Bei einem Sturz auf einer vereisten Stelle kann auch bei geringer Geschwindigkeit eine schwere Verletzung entstehen. Vor 40 Jahren wurden die Leute mit dem Begriff der «Gemütlichkeit» als Gegensatz zum Leistungssport auf die Loipen gelockt. Seit 967 gibt es zehn Regeln des Internationalen Skiverbands zur Unfallverhütung auf der Piste, die ich auf fünf reduziert habe ohne inhaltlichen Verlust. Sie lauten:. Jeder Schneesportler muss seine Geschwindigkeit seinem Fahrkönnen, den Sichtverhältnissen und dem Schnee anpassen und der Verkehrsdichte im Skigelände. Markierungen und Signalisationen sind zu beachten, Fahren neben der Piste zu vermeiden.. Wer von hinten kommt, muss darauf achten, dass er den Vorausfahrenden nicht gefährdet. Beim Überholen ist auf jeder Seite genügend Raum zu lassen. 3. Vor dem Einfahren in die Piste vom Pistenrand her muss man sich nach jeder Seite vergewissern, dass niemand gefährdet wird. Ein Auf- oder Abstieg zu Fuss hat immer am Rand der Piste zu erfolgen. 4. Man sollte sich nicht an unübersichtlichen Stellen aufhalten. Nach einem Sturz sind unübersichtliche Stellen so schnell wie möglich zu verlassen. Das Kreuzen von Skilifttrassees ist möglichst zu vermeiden.. Bei Unfällen besteht die Verpflichtung zur ilfeleistung. Zeugen, Beteiligte und Verantwortliche müssen ihre Personalien angeben. ans Zihlmann, Zürich Schreiben Sie Ihre Meinung ages-r, Redaktion Leserforum, Postfach, 80 Zürich, erausgeberin amedia AG (vorm. ages-r für Stadt und Kanton Zürich AG) Werdstrasse, 8004 Zürich, el , Verleger: Pietro Supino Redaktionsleitung Chefredaktion: Res Strehle (rs), Peter Wälty, Stv. (pwy) Markus Eisenhut (meh), Michael Marti (MMA), Arthur Rutishauser (ar). Nachrichtenchefs Print: Dominique Eigenmann (de.), Alain Zucker (az) Ressortleiter: Schweiz: Daniel Foppa (daf) International: Luciano Ferrari (lf) intergrund/reporter: annes Nussbaumer (han) Zürich und Region: Edgar Schuler (ese) Kultur & Gesellschaft/Züritipp: Guido Kalberer (kal) Wirtschaft: Rita Flubacher (rf) Sport A/SZ: Fredy Wettstein (fw) Das Magazin Chefredaktion: Finn Canonica (fc) Redaktion: el Verlag Verlagsleiter: Marcel appeiner. Leiter Werbemarkt: Andy Bürki. Leiter Werbemarkt national und Stellenmarkt: Oliver Pargätzi. Leiter Werbemarkt Auto, Regional und Immobilien: Adi Näf. Geschäftsstellen: auptgeschäft Werdstrasse. Filiale: Oerlikon, Edisonstrasse. Inserate: el Inserate online buchen: Preise gem. npreisliste vom Abo-Service: Werdstr., Postfach, 80 Zürich, Mo Fr und Uhr: el , Sa/So Uhr: el (gratis), Fax Umleitungen und Unterbrüche Fr. 7. Bearbeitungsgebühr, kostenlos auf Unterbrüche werden ab dem. ag vergütet. Fernausgabe: el , Fax Abonnementspreise inkl. «Das Magazin» und «Züritipp» für je 3/6/ Monate: Fr. 39. /0. /44. (inkl. MwSt.) echnische erstellung: amedia AG Druckzentrum, Zürich. Wir drucken auf Recycling-Papier. Ombudsmann der amedia AG Ignaz Staub, Postfach 837, C-6330 Cham, Bekanntgabe von namhaften Beteiligungen der amedia AG i. S. v. Art. 3 StGB: 0 Minuten AG, 0 minuti icino SA, er Oberland Medien AG BOM, Büchler Grafino AG, car4you Schweiz AG, CIE centre d impression SA, Comfriends SA, Doodle AG, DZO Druck Oetwil a.s. AG, Edita S.A., Editions Le Régional SA, ER Publishing SA, Espace Media AG, FashionFriends AG, FMA Fachmedien Agrar AG, Glattaler AG, homegate AG, Jobsuchmaschine AG, Jobup AG, LC Lausanne-cités S.A., Le emps SA, Neues Bülacher agblatt AG, Payot Naville Distribution SA, Presse publications SR SA, Romandie Online SA en liquidation, SA de la ribune de Genève, Schaer hun AG, scoup AG, search.ch AG, Société de Publications Nouvelles SPN SA, agblatt der Stadt Zürich AG, amedia Publications romandes SA, Verlag Finanz und Wirtschaft AG, Verlags-AG «Schweizer Bauer», ZO Wochenzeitungen AG, Zürcher Oberland Medien AG, Zürcher Regionalzeitungen AG. «Die in dieser Zeitung publizierten Inserate dürfen von Dritten weder ganz noch teilweise kopiert, bearbeitet oder sonst wie verwertet werden. Ausgeschlossen ist insbesondere auch eine Einspeisung auf Online-Dienste, unabhängig davon, ob die Inserate zu diesem Zweck bearbeitet werden oder nicht. Der Verleger und die Inserenten untersagen ausdrücklich die Übernahme auf Online-Dienste durch Dritte. Jeder Verstoss gegen dieses Verbot wird vom Verlag rechtlich verfolgt.» «Mit dem neuen Gesetz könnte ein Engpass behoben werden» ohe Anforderungen. Die FSP als grösster Schweizer Berufsverband von Psychologinnen und Psychotherapeuten begrüsst die Einführung des Psychologieberufegesetzes sehr. Es legt unter anderem fest, dass nur als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut arbeiten darf, wer ein ochschulstudium der Psychologie auf Masterstufe und anschliessend eine mindestens vierjährige PsychotherapieWeiterbildung abgeschlossen hat. Dadurch werden die Patientinnen und Patienten vor Missbrauch und äuschung geschützt. Psychotherapeuten behandeln Menschen, die eine psychische Erkrankung haben und unter erheblichem Leidensdruck stehen. Die Wirksamkeit von Psychotherapien wurde in unzähligen Studien nachgewiesen. Sowohl psychologische Psychotherapeutinnen als auch ärztliche Psychotherapeuten (Psychiater) verfügen über eine hervorragende Ausbildung und sind qualifiziert, selbstständig Psychotherapien durchzuführen. rotzdem können psychologische Psychotherapeutinnen nur «delegiert» arbeiten, das heisst, wenn sie von einem Arzt angestellt sind. Gerade aufgrund des sich abzeichnenden Mangels an Psychiaterinnen und Psychiatern (bereits heute müssen Patienten zum eil erhebliche Wartezeiten in Kauf nehmen), ist es nur vernünftig, die psychologische Psychotherapie, die schon heute über die delegierte Psychotherapie zu einem grossen eil von der Grundversicherung gedeckt wird, direkt in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufzunehmen. Das dient in erster Linie den Patienten, da dadurch Wartefristen verkürzt werden. Deshalb unterstützt die FSP die Einführung des Anordnungsmodells für psychologische Psychotherapeuten. Anne-Christine Volkart, Präsidentin der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP Beleidigende Unterstellung. Laut den verbindlichen Standesregeln des Schweizerischen Psychotherapeutenverbandes ASP/SPV sind Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten dazu verpflichtet, herapien zu beenden, wenn Patienten aller Voraussicht nach nicht weiter profitieren. Das Ausschaffungen Wirren bei Ausschaffungsfirma/ Moratorium gefordert, A vom./7. Januar äftling soll selber bestimmen. Da der einen Ausschaffungshäftling behandelnde Arzt dem Begleitarzt ohne (die unwahrscheinliche) Einwilligung des Betroffenen Auskunft über den Gesundheitszustand geben darf, wird das Ausschaffungsverfahren erschwert beziehungsweise die angestrebte Ausschaffung verunmöglicht. Doch das ist alles bloss ein umständliches in und er. Viel «Das ist alles bloss ein umständliches in und er.» einfacher wäre es hingegen, wenn man den Ausschaffungshäftling direkt und ohne Umschweife selber bestimmen liesse, ob er zwangsausgeschafft werden will oder nicht. Zugleich wäre auch Nationalrat Balthasar Glättli gedient, da er sich damit den ganzen Aufwand für ein Moratorium von Zwangsausschaffungen sparen könnte. Und man darf wohl davon ausgehen, dass bei freiwilligen Zwangsausschaffungen die Kooperationswilligkeit der Betroffenen signifikant höher wäre. Werner affner, Wangs schliesst meiner Ansicht nach auch die Nichtaufnahme von Menschen, die gar herapie brauchen, mit ein. Und dies sowohl bei Selbstzahlern als auch im verschärften Masse bei Menschen, welche die Krankenkassen zur Finanzierung brauchen. Ich finde es beleidigend für meinen Berufsstand, wenn die Santésuisse-Sprecherin uns unterstellt, eine Kostenexplosion zu verursachen, wenn wir die Dauer der herapie selber festlegen dürften. Auch ausund andere Ärzte begegnen Menschen, die «beim kleinsten Unwohlsein einen (hier nun) Arzt» aufsuchen. Auch diesen wird verantwortliches andeln gegenüber den Patienten und den Kassen zugetraut, sodass unnötige Abklärungen und Behandlungen nach Kräften vermieden werden. Mit dem «Man darf uns zutrauen, dass wir diese Verantwortung übernehmen können.» Psychologieberufegesetz ist gewährleistet, dass nur fachlich hochausgebildete Spezialistinnen und Spezialisten Psychotherapie anbieten dürfen. Man darf uns zutrauen, dass wir diese Verantwortung auch gegenüber den Kassen übernehmen können und wollen. Esther Banz Bischoff, Zürich Psychotherapeutin ASP/SPV Ähnliche Ausbildung. Wie der Artikel richtig feststellt, sind die Kosten bei Patienten, die sich von einer Fachpsychologin psychotherapeutisch behandeln lassen, nur dann über die Grundversicherung gedeckt, wenn die Psychotherapie im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses, das heisst einer sogenannten delegierten Psychotherapie durchgeführt wird. Diese Einschränkung war durch die bislang fehlende gesetzliche Regelung der Psychologieberufe begründet. Mit der Einführung des neuen Psychologieberufegesetzes per. März 03 ist nun diese Gesetzeslücke geschlossen und die Grundlage geschaffen, die Psychotherapie in der Schweiz auf ein neues Fundament zu stellen. Es herrscht Einigkeit darüber, dass es nicht zweierlei Arten von Psychotherapie gibt, je nachdem, ob sie von einem Psychiater oder einem Psychologen durchgeführt wird. Die Fachausbildung von Psychologen oder Ärzten zum Psychotherapeuten unterscheidet sich nur unwesentlich. Als Grundausbildung geht bei den Ärzten ein Studium in Medizin voraus, bei den Psychologen ein Studium in klinischer Psychologie. So formuliert das neue Psychologieberufegesetz in Art. denn auch, dass die entsprechend qualifizierten Psychologinnen und Psychologen «eigenverantwortlich tätig werden können». Es gilt, ein weitverbreitetes Missverständnis aus dem Wege zu räumen: Psychiater behandeln Kranke, Psychologen machen Wellnesstherapie. Richtig ist, dass sowohl Fachpsychologen in Psychotherapie als auch Psychiater psychische Störungen mit Krankheitswert behandeln. Die Behandlungen von psychischen Störungen mit Krankheitswert, und nur diese, werden bereits jetzt und sollen auch in Zukunft weiterhin durch die Grundversicherung übernommen werden. Es ist erkannt, dass bei den Psychiatern in der Schweiz ein markanter Nachwuchsmangel besteht, sodass die psychotherapeutische Grundversorgung in Zukunft nicht mehr gewährleistet werden kann. Mit der Einführung des neuen Psychologieberufegesetzes könnte dieser Engpass behoben werden. Rainer Bürki, Zürich, Fachpsychologe für Psychotherapie Ausgewählte Briefe Aus Platzgründen können wir nur rund Prozent aller Leserzuschriften veröffentlichen. Über nicht publizierte Briefe können wir Korrespondenz führen. Die Redaktion trifft nicht nur eine Auswahl, sie kürzt die Zuschriften auch, und zwar ohne Rücksprache mit den Autoren. Bitte geben Sie in Ihren Briefen und s immer Ihren ganzen Namen und Ihre Wohnadresse an. (A) Missbrauch thematisieren. Langsam rundet sich das Bild zum Amoklauf in Daillon ab. Möglicherweise wurde der Mann im Militär missbraucht. Wieso wird das eigentlich in den Medien nicht deutlicher thematisiert? Beim hema sexueller Missbrauch von Männern und Buben handelt es sich offensichtlich um ein abuthema, ganz zu schweigen vom Missbrauch im Militär. Wenn ich das dann noch den Schlagzeilen über die Vergewaltigung einer Inderin gegenüberstelle, stehen mir die aare zu Berge. Da wird ganz offensichtlich mit verschiedenen Ellen gemessen. Armin Süess, Ballwil SALE Preis-Nr. its Rundum-Vollservice mit Zufriedenheitsgarantie von der -age-iefpreisgarantie 30-age-Umtauschrecht Setpreis nur nur 399. ammerpreis Schneller Lieferund Installationsservice Garantieverlängerungen nur 799. statt 999. Sie sparen statt Mieten statt kaufen Schneller Reparaturservice esten vor dem Kaufen aben wir nicht, gibts nicht RANIE Der Preisrenner Alle Geräte im direkten Vergleich RANIE -30 JARE Kompetente Bedarfsanalyse und op-beratung WA 70 E Einfach, praktisch und zuverlässig Einfache Bedienung mit Drehwahlschalter und ipptasten EU-Label A+C Art. 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Im gleichen Atemzug muss da auch der verantwortliche Fürsorger genannt werden, der offenbar nicht verhinderte, dass sein Mündel ein ganzes Arsenal von Waffen besorgen konnte. Fürsorger sind Personen, die von der Gemeinde beauftragt sind, für Menschen zu sorgen, die mit sich und dem Leben Probleme habe. Sie werden dafür bezahlt, wie übrigens auch die IV-Verantwortlichen. IV und Fürsorgeämter sind staatliche Einrichtungen, die eigentlich nach menschlichem Ermessen gut funktionieren müssten, aber wie im privaten Sektor nur unter Kontrolle wirklich effizient arbeiten. Wo sind die Kontrolleure? aben sie die Verantwortlichen unter Kontrolle? Es gibt zu viele Menschen in unserem Land, die von unserer Gesellschaft ohne Perspektiven und oft in schwerwiegender psychischer und geistiger Verfassung sich selber überlassen werden. Wann endlich begreifen das auch die Entscheidungsträger in unserem Land? Mit neuen Waffengesetzen wird dieses Problem nicht behoben. Die Diskussion ist ein reines Ablenkungsmanöver, das am eigentlichen Problem vorbeizielt. Franz Fessler, Schötz nur 399. statt 99. Sie spar sparen RANIE RANIE JARE JARE WA 9 Waschen, wann immer Sie wollen Wählbare Schleuderzahl bis 900 U/min. EU-Label A++C Art. Nr Waschmaschine WAE 77 Fassungsvermögen: 7 kg Mit der beladungsabhängigen Sensorsteuerung sparen Sie Zeit und Energie EU-Label: A++B Art. Nr RANIE JARE rockner mit op Design RWP 760 Spart Energie und Zeit für Restzeit Direktablauf für das Kondenswasser möglich Art. Nr. 603

4 Donnerstag, 0. Januar 03 Wetter & Leserbriefe Ein bewölkter ag mit Regen und Schnee Mehr Angaben unter Wind, Wassertemperaturen, Pegelstände 4 Stundenverlauf Region 6.00 Uhr Biowetter: Das graue und lichtarme Wetter kann bei vielen die Stimmungslage dämpfen Uhr 8.00 Uhr.00 Uhr 4.00 Uhr 3.00 Uhr 6.00 Uhr Vormittag Nachmittag Basel Zürich Chur Sitten Locarno - Freitag Samstag - emperaturprofil Sonne/Mond Biowetter/ Schadstoffe Sonntag Montag 00 m.. Dienstag Fr 04 Sa 0 So 06 Mo 07 Di 08 Warnkarte heute Keine Gefahr 0 0 Oslo 000 > 60 mm/ag > 00 mm/ag > 00 km/h > 30 km/h > cm > 30 cm > 00 cm 00 0 Dublin London 00 Berlin Paris Warschau Wien Venedig Barcelona m m m m 00 m 00 m 600 m Nullgradgrenze: Schneefallgrenze: Nebelobergrenze: hpa mm h µg/m³ Montag, Dienstag, Bukarest Varna Dubrovnik Rom 0 0 Lissabon Warmfront Istanbul Athen Algier Okklusion unis ochdruck-zentrum Valletta eraklion iefdruck-zentrum Welt heute kaum Regen Europa heute Budapest Madrid anger Kaltfront Moskau Kiew Cannes Riga Brüssel 0 In den Morgenstunden besteht auf den Strassen die Gefahr von Schneeglätte. Ihre persönliche Wetterberatung: (CF.80/Min. vom Schweizer Festnetz) 00 St. Petersburg Stockholm 00Edinburgh Strassenglätte > 70 km/h 9.. Biel Langenthal Langnau Meiringen Moutier hun 00 > 30 mm/ag : Region heute Frost 7:0 erz / KL Migräne Rheuma stark Feinstaub Ozon sehr gering Stickoxide Ablesung am Luftdruck (3 Uhr) emperatur (3 Uhr) emperatur Maximum Abweichung zum Klimamittel emperatur Minimum Relative Feuchte (3 Uhr) Niederschlag (agessumme) Sonnenschein (agessumme) Ozon (max. Stundenmittel) Lulea 00 Reykjavik 06:38 Wetterdaten Do 03 08:4 000 m eute in Europa Mi m ü M. Wetterberatung: (CF.80/Min. vom Schweizer Festnetz) St. Moritz Nullgradgrenze Nebelobergrenze Aussichten MeteoNews AG Peter Wick meteonews.ch Das Schweizer Wetter Fernsehen: meteonews.tv MeteoNews iphone App: iphone.meteonews.ch MeteoNews Ski Portal: wintersportwetter.ch Luzern Genf 7.4 m ü M. Alpensüdseite St. Gallen Alpen 00 m ü. M. Minimaltemperaturen Maximaltemperaturen m ü M. 49. m ü M. - cm öchstemperaturen in m ü M. cm eute in der Schweiz Alpennordseite Pegel gestern Pegel, Differenz zu vorgestern emperatur Niederschlag Schweiz heute: Ausgehend von einem ief über Polen und dem Baltikum, hat in der Nacht eine Störung die Alpennordseite erreicht. In der Folge ist es hier bewölkt und auch zeitweise nass. In den Morgenstunden fallen dabei noch nasse Flocken bis ins Flachland. Inneralpin geht der Vormittag oft trocken über die Bühne. Am Abend erfasst uns von Westen her eine weitere Kaltfront mit neuen Niederschlägen. Die Alpensüdseite bleibt heute ganz klar wetterbegünstigt. Aussichten: Der Freitag ist trüb, die Schneefallgrenze variiert zwischen 00 und 700 Metern. Das Wochenende bleibt recht wechselhaft. Nächste Woche wird es aus heutiger Sicht wieder richtig kalt..00 Uhr Windrichtung heute Windstärke in Beaufort ( ) Wassertemperatur heute Niederschlagsrisiko in Region heute: Der ag beginnt mit dicken Wolken und Niederschlägen, dabei fällt vorübergehend Schnee bis in tiefe Lagen. Im Laufe des Vormittags steigt die Schneefallgrenze auf 700 bis 800 Meter an, der Nachmittag bringt längere trockene Phasen. Am Abend und in der Nacht folgt der nächste Schub Feuchtigkeit Uhr Isobaren mit Luftdruck Athen Berlin London Madrid Moskau Paris Prag Reykjavik Rom Stockholm Wien Regen trüb und nass bedeckt wenig Regen etwas Regen stark bewölkt Auckland Bangkok Bogotà Buenos Aires Jakutsk ongkong Kairo Kapstadt Mexico City Miami Montreal Nairobi Neu Delhi New York Peking Perth Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney okio bedeckt kaum Regen gewitterhaft gewitterhaft GROSSER AUSVERKAUF Profitieren Sie von vielen Neujahrsaktionen! Reinschauen lohnt sich... Bubenbergplatz 7, Bälliz 9, hun Schweiz Psychologen kommen Kassenzulassung einen Schritt näher, «Bund» vom 4. Januar Missbrauchsfördernd, ungerecht, diktatorisch und unnütz Wenn die psychologische Behandlung wirklich in der Grundversicherung enthalten sein wird, ist das missbrauchsfördernd und kostentreibend, denn im Gegensatz zu körperlichen Krankheiten gibt es objektiven Nachweismethoden für psychische Krankheiten. Ungerecht, denn es gibt Leute, die schon zum Voraus wissen, dass sie nie eine Behandlung durch einen Psychologen in Anspruch nehmen werden, weil sie kostenlose und bessere Angebote zur Problemlösung hätten (Partner, Freunde, Jesus). Leserbriefe auf der omepage aufgeben unter Diktatorisch, denn jeder kann aus der Kirche austreten, um die Kirchen- Leinenweberei steuer zu sparen, aber aus dem «Psychologieverein» kann niemand austreten, weil die Grundversicherung obligatorisch ist. Unnütz, denn es gibt wissenschaftlichen Studien, die belegen, dass die Behandlung durch einen Psychologen mehr nützt als der Placeboeffekt und die Zeit, die Wunden heilt. Deshalb gehört die psychologische Behandlung in die Zusatzversicherung. Rudolf Wälti, Schwarzenburg Kreuzworträtsel Lösung vom 9.. SCALUR G N KOKA I I B S E EWE L L K L AU OR I ON AN G S I RE S E I N F A N LOC E SUC G C UCS S E CA NAE O E N E MO RE A L K E G R I A NN ZU EG NA S RN O EB E S A E L CO UN Sudoku Lösung vom

5 <wm>0cfxmorjcmqxe0s9kzzdj04zkrk3cayfw6df0xbidadveeesnv-poo6lolsymehrqrcdyvac9ufihw0c3ilaoiffxgwgpoaaqwjurwlsyym70vrdmqu4ye3s_xbwlmvnwdaaaa</wm> <wm>0casnsjy0mdqx0unlq0mauaqb-ira8aaaa=</wm> 0 Freitag,. Januar 03 Meinungen Leserbriefe Psychologen kommen Kassenzulassung näher, «Bund» vom 4. Januar «Bedeutende Unterschiede» Wir Psychiater arbeiten Jahre für die Spezialisierung Dass es psychologischen Psychotherapeuten ermöglicht werden soll, zulasten der Grundversicherung zu therapieren, wird von uns Psychiatern unterstützt. Zum Artikel haben wir aber Ergänzungen und Berichtigungen: Die ätigkeit von Psychologen und Psychiatern ist zu einem eil sehr ähnlich, es gibt aber bedeutende Unterschiede: Wir Psychiater haben eine medizinische Ausbildung, und wir arbeiten für die Spezialisierung während Jahren in Psychiatrischen Kliniken. So lernen wir, schwere psychiatrische Krankheiten zu behandeln, wir wissen etwas über psychische Störungen bei somatischen Krankheiten und über körperliche Auswirkungen von psychischen Krankheiten. Wir sind verpflichtet, Notfalldienst zu leisten, und wir müssen in Kliniken und bei den Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden beurteilen, ob eine fürsorgerische Unterbringung nötig ist. Wir können pro Stunde 74 Franken bis 04 Franken verrechnen, je nach kantonalem axpunktwert. Die erwähnten Ansätze von 00 bis 40 Franken sind falsch. Dr. med. Christian ath Präsident der Zürcher Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie Die Wirksamkeit von Psychotherapien ist nachgewiesen Die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) begrüsst die Einführung des Psychologieberufegesetzes sehr. Es legt unter anderem fest, dass nur als Psychotherapeut arbeiten darf, wer ein ochschulstudium der Psychologie auf Masterstufe und anschliessend eine mindestens vierjährige Psychotherapie-Weiterbildung abgeschlossen hat. Dadurch werden die Patienten vor Missbrauch und äuschung geschützt. Psychotherapeutinnen behandeln Menschen, die eine psychische Erkrankung haben und unter erheblichem Leidensdruck stehen. Die Wirksamkeit von Psychotherapien wurde in unzähligen Studien nachgewiesen. Sowohl psychologische Psychotherapeuten als auch ärztliche Psychotherapeutinnen verfügen über eine hervorragende Ausbildung und sind qualifiziert, selbstständig Psychotherapien durchzuführen. rotzdem können psychologische Psychotherapeuten nur «delegiert» arbeiten, das heisst, wenn sie von einem Arzt angestellt sind. Gerade wegen des sich abzeichnenden Mangels an Psychiatern und Psychiaterinnen ist es vernünftig, die psychologische Psychotherapie, die schon heute über die delegierte Psychotherapie zu einem grossen eil von der Grundversicherung gedeckt wird, direkt in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufzunehmen. Anne-Christine Volkart, Präsidentin der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen FSP Sprachlupe Daniel Goldstein Von Fehlern, die es in sich haben Willst du einen Brief, so schreibe einen... Fehler, oder besser deren zwei. Wenn auch ohne Absicht, habe ich doch in der letzten «Sprachlupe» des alten Jahres zweimal «Dativ» geschrieben statt «Akkusativ». Dafür bin ich mit etlichen behutsamen Reaktionen (sowie einer gestrengen) belohnt worden. Der Schreiberin und den Schreibern sei hier nochmals gedankt ebenso allen, die den doppelten Fehler auch bemerkt, aber auf eine Zuschrift verzichtet haben. Manche Reaktionen spinnen die Überlegungen rund um den von Bastian Sick beanstandeten itel weiter: «erroristen exekutieren US-Soldat». So meinte ein Leser, ohne die von Sick verlangte Endung («Soldaten») wäre es ja gar kein Akkusativ, wie ihn «exekutieren» erfordert. Dass «Soldat» hier im Akkusativ steht, bestreitet freilich auch die Kritik nicht. In diesem Fall argumentiert namentlich Robert Sedlaczek im Buch «Wenn ist nicht würdelos» nur, das Wort müsse endungslos sein, weil es ohne Artikel stehe. Subtilitäten im Duden Das hema «Weglassen der Flexionsendung» ist dem Duden-Band 9 (Richtiges und gutes Deutsch) gut acht Seiten wert; eine abschliessende Antwort findet man indessen auch dort nicht. Das (Dativ-)Beispiel «zwischen Patient und Arzt» stammt von da. Auch ein entsprechender Akkusativ liesse sich bilden: «Information für Patient und Arzt». Als einzelnes endungsloses Wort steht im Duden 9 «ein Forstmeister mit Assistent», und im Akkusativ «das Gesuch muss Name (nicht: Namen), Beruf und Anschrift enthalten». Welche Form korrekt ist, wenn «Name» allein statt in einer Aufzählung steht, wird nicht ausgeführt; ich finde, man müsse dann Artikel und Endung schreiben, also «den Namen». Ein Beispiel für ein korrekt artikelloses Einzelwort im Akkusativ wäre die Kartenspiel-Regel «König schlägt Bube». Der Duden und der von Sick abgekanzelte extchef begründen die Endungslosigkeit mit der Verwechslungsgefahr: Man könnte meinen, es würden mehrere Buben geschlagen (bzw. Soldaten umgebracht). Dieses Missverständnis kann freilich auch dann entstehen, wenn es nicht um ein schwach dekliniertes Wort wie «Soldat» geht, sondern um starke Deklination, bei der sich Ein- und Mehrzahl im Akkusativ nicht unterscheiden: «erroristen exekutieren Panzerfahrer». Auch etwa bei «Information für Apotheker» weiss man nicht, ob es um mehr als einen geht. Wenn «und Arzt» folgt, denkt man an den Singular, sonst eher Wer hat nicht Probleme mit der deutschen Sprache? Ausser absoluten Koryphäen wohl nur, wer zu wenig nachdenkt. an den Plural, ausser wenn es heisst «für den Apotheker». Formeln und elegramme Die meisten Beispiele im Duden sind formelhafte Wendungen, bei denen gerade deshalb der Artikel fehlt. Gilt die Endungslosigkeit auch, wenn man den Artikel bloss weglässt, um Platz zu sparen, wie in einem elegramm oder eben einem Zeitungstitel? Für mich ist das swegs zwingend, und ich habe noch kein Regelwerk für den elegrammstil gefunden. Als ich der «Bund»-Redaktion angehörte, habe ich mich bei iteln dieser Art für «... Soldaten» eingesetzt wie Sick, aber noch ohne das zu wissen, und nicht immer mit Erfolg. Allerdings zählt der Duden «Soldat» inzwischen zu jenen Wörtern, bei denen das Weglassen der Endung im Dativ und im Akkusativ «weit verbreitet» sei, auch wenn sie mit Artikel stünden: «einem» oder «einen Soldat» sei also «nicht einfach inkorrekt», «... Soldaten» aber besser. Ich hielt damals «...Soldat» schlicht für falsch. Aus der Kritik an Sick habe ich gelernt, dass man das auch anders sehen kann, aber ich ziehe «... Soldaten» immer noch vor, ob mit oder ohne Artikel. Die Polemik entzündet sich oft daran, dass eine Meinung als einzig richtige dargestellt wird; in diesem Fall tun es beide Seiten. So unterstellt Sick dem extchef, der auf «... Soldat» bestand, «Probleme mit der deutschen Sprache». Bloss: Wer hat die nicht? Ausser absoluten Koryphäen wohl nur, wer zu wenig nachdenkt. Daniel Goldstein ist Redaktor der Zeitschrift «Sprachspiegel» und unterhält die Webseite Sprachlust.ch. «Ja, klar.» Nie war es einfacher, sich zu entscheiden. Für Swisscom V. Neu: Swisscom V light > über 60 Sender > plus in D-Qualität 0. * Für Swisscom Internetkunden und alle, die es werden wollen. CF Jetzt im Swisscom Shop, Fachhandel oder unter swisscom.ch/tv * Swisscom V light setzt einen Festnetzanschluss (z.b. EconomyLINE CF.3/Mt.) und einen Internetzugang ab DSL mini (CF 34. /Mt.) von Swisscom voraus. Der Empfang von Swisscom V und D-Sendern ist abhängig von der Leistungsfähigkeit Ihres Anschlusses. Prüfen Sie die Verfügbarkeit an Ihrem Wohnort unter

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