Betriebsrentner e. V.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betriebsrentner e. V."

Transkript

1 Betriebsrentner e. V. 10.Jahrgang Organ des Betriebsrentner e. V. Nr.: 1 / 2013 Erneuter Betrug bei der Altersvorsorge Kapital-Lebensversicherungen LEGALER BETRUG (AZ /83) Es vergeht kein Tag, an dem die politischen Parteien uns Bürgern die dringende Notwendigkeit der betrieblichen und privaten Altersvorsorge predigen. Im gleichen Moment werden jedoch Gesetze verabschiedet, mit denen die bereits bestehenden Vorsorge-Verträge entwertet werden. Im Volksmund nennt man diese Absicht organisierten Betrug! In der Altersvorsorge gibt es keine Rechtssicherheit mehr. Der Bund der Versicherten (BdV) hatte im Jahre 1982 zusammen mit der Verbraucherzentrale Hamburg eine Broschüre mit dem Titel "Versicherung - ja, aber..." herausgegeben, in der zu lesen war: Die Lebensversicherung zur Altersversorgung ist ein LEGALER BETRUG. Diese Kapital-Lebensversicherung ist zu neunzig Prozent überhaupt keine Versicherung, sondern ein langfristiger Sparvertrag mit einer Rendite, die oft unter der Inflationsrate liegt und dann gleich Null ist. Mit den Geldern, die Lebensversicherte langfristig hingeben, verschaffen sich die Unternehmen aber inflationssichere Kapitalanlagen mit hohen Wertsteigerungen, an denen die Versicherten nur selten beteiligt werden. Und der Staat verschafft sich hier billige langfristige Kredite, sodass man Beiträge für Kapital-Lebensversicherungen in vielen Fällen auch als Steuer für Dumme bezeichnen kann, die man hier mit angeblichen Steuervorteilen (die kaum zum Tragen kommen) zur langfristigen Geldhingabe verführt. Millionen Bundesbürger haben durch den Abschluss falscher Kapital-Lebensversicherungen Zigmilliarden Mark verloren - vor allem beim vorzeitigen Aussteigen aus diesen Verträgen. Bei den dann meist sehr geringen Beitragsrückzahlungen sind Staat und Lebensversicherungsunternehmen, die hier Hand in Hand arbeiten, die Gewinner. Bei einer Inflation kann die gesetzlich garantierte Rendite sehr schnell zu einem Verlustgeschäft werden. Kippen mehrere Versicherer, wird die Auffanggesellschaft Protektor voraussichtlich schnell an ihre Grenzen stoßen. Das Auflösen dieser Anlage vor Ablauf ist mit empfindlichen finanziellen Verlusten verbunden. Laut Zeit werden zwölf Prozent der Verträge pro Jahr bereits in der Anfangsphase wieder gekündigt. 75 Prozent aller 30-jährigen Rentenverträge werden vorzeitig aufgelöst, weniger als 50 Prozent der 20-jährigen Verträge laufen bis zum Vertragsende durch und selbst von den zwölfjährigen wird ein Drittel gekündigt. Nicht zu verkennen ist, dass es sich bei der Garantieverzinsung nicht um die Mindestrendite handelt, die man bei Lebens- und Rentenversicherungen erzielt. Bei dem Garantiezins handelt es sich ohne Zweifel um Augenwischerei. Denn der Garantiezins bezieht sich immer nur auf den sogenannten Sparanteil. Der tatsächliche Zins, bezogen auf den Gesamtbeitrag, ist deutlich niedriger als der ausgewiesene Garantiezins. Wie viel übrig bleibt, hängt auch an den Kosten für Abschluss und Verwaltung. Bei Direktversicherern fallen sieben bis acht Prozent der Beiträge dafür an, bei vertriebsstarken Gesellschaften zwölf bis 15 Prozent. Die teuersten Gesellschaften verlangen bis zu 18 Prozent. Vom 1. Januar 2012 an erhalten Neukunden einer Lebensversicherung nur noch 1,75 Prozent Zinsen garantiert. Bislang waren es 2,25 Prozent. Laut Wirtschaftswoche ist eine Lebensversicherung keine geeignete Langfrist- Anlage mehr. Man sollte sich nicht von der Aussicht auf höhere, aber nicht garantierte Überschüsse über das fest zugesagte Mindestniveau hinaus blenden lassen. Bei über kurze Zeit laufenden Verträgen reicht der garantierte Mindestzins nicht einmal, um die Kosten auszugleichen. Der Versicherte macht dann bereits ohne Inflation Verluste. Lebensversicherungsverträge sollen nun wieder viel Jahre nach Vertragsabschluss durch die Regierung zum Nachteil der Versicherten verändert werden. Seit 2008 müssen Kunden, deren Kapitallebensversicherung abläuft oder deren Rente beginnt, mit 50 Prozent an den Bewertungsreserven beteiligt werden. Auf Druck der Versicherungswirtschaft hat nun das Finanzministerium versucht, still und leise eine Gesetzesänderung durchzubringen. Der Finanzausschuss beschloss entsprechend, das Plenum nickte die Änderung ohne Aussprache in der Nacht vom 08. November auf den 09. November 2012 ab. Die Folge wäre gewesen, dass Lebensversicherungskunden, deren Verträge kurz nach dem abgelaufen oder die ohnehin ihre Verträge kündigen wollten, viel Geld verloren hätten. Viele von ihnen hätten auch nicht mit einer vorzeitigen Kündigung reagieren können, weil die Zeit zu knapp war. Die Stiftung Warentest berichtet: So liegt der Redaktion ein Schreiben der Allianz an einen Kunden vor, dem am 20.November ein Rückkaufwert von gut Euro genannt wurde für den Fall, dass er die Versicherung zum 01.Dezember 2012 kündigt. Bei regulärem Ablauf am 01. Januar 2013

2 bekäme er nur Euro ausgezahlt. Denn er würde nicht mehr im bisherigen Rahmen an den Reserven beteiligt. Hätte der Kunde also noch einen Monat bis zum regulären Ablauf gewartet, hätte er etwa Euro weniger bekommen. Mit heftiger Kritik hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) auf den Beschluss des Bundesrates vom reagiert, der beabsichtigt, die Gesetzesvorlage im Vermittlungsausschuss weiter zu verhandeln. Kurios und verdächtig war auch die Art und Weise, mit der die neuerliche gesetzliche Reglung für den Umgang mit den Bewertungsreserven, über die parlamentarischen Hürden gebracht werden sollte. Der Gesetzentwurf wurde in ein Paket mit dem Sepa-Begleitgesetz verpackt. Das Sepa-Begleitgesetz regelt im Kern die Vorschriften für die Einführung des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrs. An das Gesetz flanschte die Bundesregierung die Vorschriften an, die zur Einführung der Unisex-Tarife zum wie vom Europäischen Gerichtshof gefordert nötig sind. Wie hoch waren die Bewertungsreserven aller Lebensversicherer zum Zeitpunkt, als sich Herr Schäuble bereitfand, sich für die Interessen der Versicherungswirtschaft zu bemühen? Alle Lebensversicherer zusammen hatten im Geschäftsjahr 2011 Bewertungsreserven von 42,6 Milliarden Euro, an denen sie ihre Kunden zur Hälfte beteiligen mussten. Wie die Pressestelle des Bundestages mitteilte, erläuterten Vertreter der Bundesregierung im Bundestags-Finanzausschuss, die wesentlichen Quellen für die Erträge aus einer Kapitallebensversicherung, nämlich die garantierte Leistung und die Überschussbeteiligung einschließlich der Schlussgewinnbeteiligung, seien gar nicht von der Gesetzesänderung betroffen. Doch schon jetzt ist es so, dass Versicherer die Schlussüberschussbeteiligung der Kunden um einen Anteil der Kunden an den Bewertungsreserven kürzen. So macht es beispielsweise die Allianz. Denn auch nachdem 2008 die Beteiligung der Kunden gesetzlich vorgeschrieben wurde, könne bezogen auf alle Verträge und die gesamte Vertragslaufzeit nicht mehr verteilt werden als bisher, schreibt der Marktführer in einer Stellungnahme an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. In einer Allianz-Werbung aus dem Jahr 2008 las sich dies noch ganz anders: Bei Beendigung des Vertrages ermitteln wir, welcher Teil der Bewertungsreserven auf Ihren Vertrag entfällt. Diesen Anteil schreiben wir Ihnen dann zusätzlich gut. Wenn Versicherer wie die Allianz den Kunden schon jetzt sowieso nicht mehr zahlen wollen als vor Einführung der Beteiligung an den Bewertungsreserven, drängt sich eine Frage auf: Warum haben die Unternehmen so stark darauf gedrängt, dass die Beteiligung der Kunden drastisch zurückgefahren wird? Die Antwort ist einfach: Der Schlussüberschuss ist nicht garantiert und kann gekürzt oder gestrichen werden. Die Bewertungsreserven, und damit auch der so deklarierte Teil des Schlussüberschusses, müssen jedoch ausgezahlt werden. Darauf hat der Kunde einen gesetzlichen Anspruch. Doch dieser Anspruch ist jetzt nur noch wenig wert. Das zeigt, dass den regierenden Parteien die Interessen der Versicherungslobby näher stehen, als den Interessen derjenigen, die sie mit der Auszehrung der gesetzlichen Rente in die private Vorsorge regelrecht getrieben haben. Wir brauche keine Klientelpolitik, sondern wirksamen Versichertenschutz! Schäubles Griff in die Kassen des Gesundheitsfonds. Man sollte meinen, dass die Politik aus einem kapitalen Fehler des früheren Bundeskanzlers Helmut Kohl gelernt habe. Der finanzierte nach dem Fall der Mauer einen Großteil der gesamtgesellschaftlichen Vereinigungslasten aus den Sozialkassen. Die fatale Folge war, dass zum einen Rentenversicherung und Krankenkassen in Schieflage gerieten. Zum anderen erwies sich die besondere Belastung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern als wirtschaftlicher und sozialer Sprengstoff. Es ist die historisch gute Finanzsituation im Gesundheitssystem, die Begehrlichkeiten des Finanzministers weckt. Für Ende 2012 hatte der zuständige Schätzerkreis im Herbst etwa 25 Milliarden Euro an Finanzreserven im Gesundheitsfonds und bei den Kassen vorhergesagt. Tatsächlich dürften es eher an die 30 Milliarden Euro gewesen sein. Es sei unlogisch, so Schäubles Experten, wenn der Bund dann noch zwölf Milliarden Euro überweise und sich dafür verschulde. Das ist doch kein Hilfsfonds zur Sanierung der Staatsfinanzen. Tatsächlich zahlt der Bund das Geld nicht etwa, um Finanzlöcher zu stopfen, sondern es dient einem genau definierten Zweck. Die Kassen sollen für sozialpolitische Leistungen entschädigt werden, die eigentlich nicht in den Bereich der Krankenversicherung gehören, sondern aus Steuermitteln ausgeglichen werden müssten. Insgesamt beliefen sich diese sogenannten versicherungsfremden Leistungen im Jahr 2011 (jüngere Daten gibt es nicht) auf insgesamt 35,6 Milliarden Euro. Der größte Einzelposten ist die beitragsfreie Mitversicherung von Kindern und Jugendlichen, die etwa 16 Milliarden Euro ausmacht. Die Mitversicherung von Ehepartnern der Rentner beträgt etwa 5,6 Milliarden Euro dürfte die Summe der versicherungsfremden Leistungen noch einmal deutlich höher liegen. Denn die Statistik zeigt konstant steigende Ausgaben an. Gerechnet wird mit bis zu drei Milliarden Euro zusätzlichen Ausgaben. Am liebsten wäre es Wolfgang Schäuble (CDU) wohl gewesen, wenn die ganze Sache still, geräuschlos und harmonisch über die Bühne gegangen wäre. Die Überlegungen von Finanzminister Schäuble, seinen Etat mit weiteren zwei Milliarden aus dem Gesundheitsfonds zu sanieren, sind ordnungspolitisch nicht weniger falsch als damals. Wenn die Bundesregierung die hier gemeinten Teile der versicherungsfremden Leistungen nicht mehr für finanzierbar hält, soll sie es klar sagen und die Leistungen kürzen. Doch das trauen sich Merkel und Schäuble nicht

3 im Wahljahr. Lieber tut man so, als sei alles hübsch in Ordnung, und benutzt gleichzeitig den Gesundheitsfonds als Steinbruch. Dagegen sollten sich die Beitragszahler wehren, denn Schäubles Schulden sind nicht die Schulden von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, sondern die aller Bürger und dazu gehören auch die Beamten und Politiker. Die Betriebsrentenanpassung gem. 16 BetrAVG 1. Die Anpassungsüberprüfungspflicht Der Arbeitgeber hat alle drei Jahre die Anpassung zu überprüfen. ( 16 (1) Be-trAVG). Das allein ist schon missverständlich, sogar für sog. Experten, wie es eine Podiumsdiskussion am beim BRV in Dießen erwiesen hat. Der Arbeitgeber hat das nämlich eben nicht quasi automatisch zu tun, sondern er muss dies nur dann tun, wenn er dazu vom Betriebsrentner aufgefordert worden ist. Es handelt sich wie die Juristen sagen um eine Holschuld! Viele Arbeitgeber lassen es darauf ankommen und reagieren erst notgedrungen, wenn sich der Betriebsrentner meldet. Dabei gäbe es eigentlich im Gegensatz zur erstmaligen Beantragung der Betriebsrente - gar keinen vernünftigen Grund, den i. d. R. juristisch nicht vorgebildeten Betriebsrentner zum Einfordern einer Handlung des Unternehmens zu veranlassen, zu der es gesetzlich verpflichtet ist. Denn der verpflichtete Betrieb steht bei einer laufenden Betriebsrente mit dem Betriebsrentner in Verbindung, kennt seine aktuellen Adressdaten und die Kontoverbindung, muss also nicht erst nachforschen, auf welchem Wege er den Betriebsrentner benachrichtigen könnte. Also was soll der ganze kunstvolle Aufbau bewusst erschwerender Aktivitäten? Wie so oft führt auch hier die Frage des Lateiners qui bono (wem nützt s) schnell zur Antwort. Die Politik tritt immer der Wirtschaft am wenigsten gern auf die Füße. 2. Das Ergebnis der Anpassungsüberprüfung Kommt der Arbeitgeber nach der Überprüfung zu dem Ergebnis, dass eine Anpassung der Betriebsrenten vorzunehmen ist, so wird sie dann als ausreichend angesehen, wenn sie die Preisentwicklung im Anpassungszeitraum ausgleicht oder aber dem Anstieg der Nettolöhne vergleichbarer Arbeitnehmergruppen entspricht. Anpassungen, die über der Inflationsentwicklung liegen, kommen so gut wie nie mehr vor. Die Anpassung nach dem Maßstab der Nettolohnentwicklung kommt dagegen immer mehr in Mode, weil es reizt, die skandalöse Lohnentwicklung der letzten Jahre auch auf die Betriebsrentner durchschlagen zu lassen. Hier gibt es zwei Arabesken : Einige Arbeitgeber meinen, sie könnten zwischen der Anpassung gem. Preisindexentwicklung und der Nettolohnentwicklung hin und her wechseln, je nachdem, welche Methode zu einem für sie günstigeren Ergebnis führt. Das ist nicht zulässig; denn ein Wechsel zur Lohnentwicklung bedeutet, dass die Betriebsrente dann von Anfang an nach der Lohnent-wicklung bewertet werden muss. Außerdem ist die gesetzliche Vorschrift, die Bewertung habe sich an der Lohnentwicklung vergleichbarer Arbeitnehmergruppen zu orientieren, auch durch die Rechtsprechung verwässert worden. Vergleichbare Arbeitnehmergruppen gibt es nämlich im Zuge unserer schnelllebigen Zeit nur innerhalb relativ kurzer Zeiträume. Neuorganisationen, Restrukturierungen oder unternehmerische Entscheidungen der Arbeitsauftei-lung (Make or Buy) lassen oft keine Vergleiche mit ehemaligen Arbeitnehmergruppen mehr zu, zu denen der Betriebsrentner einst gehörte. Wenn Gerichte dies einfach glattbügeln, indem sie aus vergleichbaren Arbeitnehmergruppen betriebliche Durchschnittslöhne machen, wird damit ein sehr bedenkliches Zeichen gesetzt. Man nutzt damit auch nicht der Erhaltung von Arbeitsplätzen, weil in derartigen Fällen die Arbeitsplätze meist längst in Deutschland abgebaut wurden. Und wenn dann noch aus der Durchschnittsermittlung für die Einkommen die außertariflich bezahlten Mitarbeiter herausgelassen werden, haben wir den klaren Beweis für das Bestehen einer Zweiklassengesellschaft in den Unternehmen, wobei die hohen Etagen, die das Fass zum Überlaufen bringen, sich schon längst aus der statistischen Masse verabschiedet haben. 3. Mitteilung des Ergebnisses der Anpassungsüberprüfung Trifft das Unternehmen nach der Anpassungsprüfung nach billigem Ermessen ( 16 (1) BetrAVG) die Entscheidung, wegen der angespannten wirtschaftlichen Situation die Betriebsrente nicht oder nicht ausreichend zu erhöhen (zu Recht unterbliebene Anpassung) - 16 (4) 1. Satz BetrAVG -, so ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet, die ausgebliebene Anpassung bei später wieder besserer Wirtschaftslage nachzuholen. (Anm.: Nachzuholen sind allerdings vor dem unterbliebene Anpassungen - 30 c (2) BetrAVG). Eine Anpassung ist gem. 16 (4) Satz 2 dann zu Recht unterblieben, wenn der Arbeitgeber dem Versorgungsempfänger die wirtschaftliche Lage des Unternehmens schriftlich dargelegt, der Versorgungsempfänger nicht binnen drei Monaten schriftlich widersprochen hat und er auf die Rechtsfolgen eines nicht fristgemäßen Widerspruchs hingewiesen wurde. Soweit der Text des Gesetzes ganz klar denkt man. Aber weit gefehlt. Die Rechtsprechung hat auch hier wieder den Schutz der Arbeitgeber und nicht den Schutz des Betriebsrentners vordringlich im Auge. Was muss der Arbeitgeber tun? Kurz gesagt: Ohne Aufforderung gar nichts. Wurde er aufgefordert und kommt nach billigem Ermessen zur Entscheidung, dass wir leider die Betriebsrenten wegen der schwierigen Wirtschaftslage nicht anpassen können, begründet dies nur allgemein und vergisst, den Betriebsrentner darauf hinzuweisen, dass er nur die rechtliche Wirksamkeit der unterbliebenen Anpassung vermeiden kann, wenn er binnen 3 Monaten Widerspruch einlegt, sollte man eigentlich meinen, dass dieses Verhalten den Arbeitgeber belastet. Das ist aber auch nicht der Fall. Die ausgebliebene Anpassung wurde bisher von der Rechtsprechung trotz Fehlens der eigentlich doch wesentlichen Voraussetzungen als zu Recht unterblieben anerkannt.

4 Auch wenn im Einzelfall der gesetzlich vorgeschriebene Ablauf eingehalten werden sollte, wird immer wieder in Frage gestellt, in welche Tiefe das Unternehmen seine wirtschaftliche Lage schildern soll. Da werden immer wieder Scheinargumente vorgebracht, man könne doch die sensiblen Geschäftsdaten nicht so breit streuen und der einzelne Betriebsrentner sei ohnehin nicht in der Lage, das Zahlenwerk zu begreifen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Es ist also nicht verwunderlich, wenn in den allermeisten Fällen Gemeinplätze genannt werden. Da werden die allgemeine Konjunkturlage, die Zurückhaltung der Märkte, notwendige Restrukturierungen oder eine Stärkung der Eigenfinanzierung (selbst bei niedrigsten Zinsen!) als Gründe vorgebracht. Es ist absolut frustrierend und stellt unseren hochwohllöblichen Arbeitgebern oft ein geradezu bemitleidenswertes Zeugnis aus. Es wäre wirklich angebracht, diesem lächerlichen und aufreibenden, gerichtliche Auseinandersetzungen provozierenden Theater ein Ende zu bereiten. Es schadete ganz wenigen, würde aber dem Durchschnitts-Betriebsrentner nur nützen, wenn sich die Politik endlich entschließen könnte, den vom BRV vorgeschlagenen Weg, der jährlichen Pauschalanpassung von 1 % für alle einzuschlagen. Dann wäre auch wenigstens in dieser einen Frage eine Gleichstellung mit den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes (außer Beamte) erreicht. In diesem Wirtschaftsbereich herrscht regelmäßig Geldnot. Trotzdem werden die Leistungen angepasst. Und was in diesem Bereich möglich ist, sollte doch wohl die freie Wirtschaft auch stemmen können. Auch die Wirtschaft hat davon erhebliche Vorteile: Die Kosten der Anpassungen sind planbar und dürfen im Gegensatz zu den heute nicht vorhersehbaren Anpassungen als Rückstellungen in den Bilanzen steuersparend angesetzt werden. Zudem entfallen die Kosten für die individuellen, alle drei Jahre vorzunehmenden Anpassungsüberprüfungen und ggf. je nach bisheriger Hartleibigkeit einer Firma eine namhafte Summe an Rechtskosten. Wie es sich in Brüssel als Eurokrat leben lässt. In einer Zeit, in der uns täglich eingetrichtert wird, wie dringend das Sparen an allen Ecken und Enden angesagt ist, lohnt es sich, einmal den Blick auf die Aufwendungen für die Eurokraten und deren Lebens- und Arbeitsbedingungen in Brüssel zu richten. Dazu einige Eckwerte, aus denen wir einen Eindruck gewinnen können, wie teuer uns die EU kommt hat die EU ca. 131 Mrd. Euro ausgegeben, 6 % mehr als Darunter: 13,7 Mio. Euro für Gehälter der Kommissare. 8,3 Mrd. Euro für die EU-Verwaltung, davon 1,3 Mrd. Euro Pensionen. 1,8 Mrd. Euro Heranführungshilfe für Länder, die in die EU wollen. 706 Mio. Euro für Dutzende von dezentralen Agenturen u. a. für Gleichstellung, Berufsbildung. 476 Mio. Euro für Mieten, Immobilien. 166 Mio. Euro für externes Personal. 84,2 Mio. Euro für Dienstreisen und Empfänge. 53,6 Mio. Euro für Sitzungen, Ausschüsse, Konferenzen. Auf die europäischen Steuerzahler rollt zudem eine weitere gigantische Kostenlawine in Form von Pensionen zu. Sie müssen in den nächsten 50 Jahren mehr als 100 Milliarden Euro für die Pensionen der EU-Beamten aufbringen. Die jährlichen Pensionsausgaben für die Bediensteten der EU-Behörden werden sich von derzeit einer Milliarde Euro in den nächsten 20 Jahren mehr als verdoppeln und im Jahr 2045 auf knapp 2,5 Milliarden Euro steigen. Die Zahl der Pensionäre steigt von derzeit in den nächsten zehn Jahren auf und wird sich bis zum Jahr 2046 sogar auf mehr als verdoppeln. Alleine die EZB will ja in Kürze neue Mitarbeiter einstellen. Die Höchstpensionen von 70 % des letzten Gehalts gibt es nach 35 Arbeitsjahren ab einem Alter von 63 Jahren. Höhe: bis zu Euro/Monat für einen Generaldirektor. Und davon gibt es mittlerweile 100 in den EU- Behörden Dabei wird die Kostensteigerung dank einer Pensionsreform aus dem Jahre 2004 noch gebremst. Die Ausgaben steigen nicht proportional erläutert der EU-Abgeordnete Mann (CDU). Statt eines Kostenanstiegs von 168 Prozent würden lediglich 83 Prozent Mehrkosten erwartet. Normalerweise werden ihnen, beim Renteneintritt vor dem 63. Lebensjahr 3,5 % der Pension pro vorgezogenem Pensionsjahr gekürzt. Aber seit 2004 gibt es eine Sonderregelung für eine abschlagsfreie Frühpensionierung. Ein internes Dokument der EU-Kommission zeigt, wie intensiv die Eurokraten davon Gebrauch machen. Danach sind zwischen 2004 und 2009 von den insgesamt pensionierten Eurokraten 387 schon viel früher zum Teil sogar schon mit 56 ohne Abschläge aufs Altenteil gegangen. Im Schnitt kassiert jeder der Frühpensionäre Euro Pension im Monat. Leistung mag für die Bezahlung vieler Berufstätiger ein wichtiges Kriterium sein. Bei EU-Beamten sieht das anders aus. Im Artikel 62 des EU-Beamtenstatus heißt es: Der Beamte hat ( ) allein aufgrund seiner Ernennung Anspruch auf die Dienstbezüge, die seiner Besoldungsgruppe und seiner Dienstaltersstufe entsprechen. ( ) Diese Dienstbezüge umfassen ein Grundgehalt, Familienzulagen und andere Zulagen. Viele Berufstätige schieben einen Berg von Überstunden vor sich her und sind froh, wenn sie diese überhaupt einmal abbauen können. EU- Beamte können sich beim Überstundenabbau doppelt freuen: Ihnen wird für jede geleistete Überstunde eineinhalb Stunden Freizeit gewährt. Wurde die Überstunde nach 22 Uhr oder an einem Sonn- oder Feiertag geleistet, gibt es sogar zwei Stunden Freizeit als Ausgleich für jede Überstunde. Für den EU-Beamten gibt es aber noch zusätzlich eine Reihe von Privilegien, die hier kurz gestreift werden sollen. Wertvolle Urlaubstage für Familienfeiern oder den Umzug aufbrauchen, keineswegs, das gibt es für EU-Beamte nicht. Sie haben für solche Zwecke Anspruch auf Dienstbefreiung. Für einen Umzug gibt es zwei Tage. Für die Eheschließung eines Kindes eben-

5 falls zwei Tage. 20 Wochen dienstfrei bekommen sie, wenn sie ein Kind adoptieren. Bei der Erstattung von dienstlichen Reisekosten wird der übliche kürzeste und billigste Reiseweg mit der Eisenbahn in der ersten Klasse zugrunde gelegt. Wenn die Reise länger als 500 km ist oder ein Meer überquert werden muss, darf der Beamte fliegen und zwar Business Class. Wer verheiratet ist, bekommt eine Haushaltszulage (bis zu 500 Euro) und eine Auslandszulage. Sie beträgt 16 Prozent des Grundgehaltes plus Zulagen und steht jedem Beamten zu, der nicht im Heimatland arbeitet. Wer Kinder hat, kassiert noch eine Kinderzulage (rund 300 Euro pro Kind) und die Erziehungszulage für schulpflichtige oder studierende Kinder bis 26 Jahre (rund 250 Euro pro Kind). Die Eurokraten zahlen niedrige EU- Steuern aufs Grundgehalt, die Zulagen sind steuerfrei. Dies hat zur Folge, dass viele Eurokraten netto mehr ausgezahlt erhalten als ihr Bruttogehalt beträgt. Das Bundesfinanzministerium hat ausgerechnet: Ein verheirateter EU-Beamter mit zwei Kindern in der niedrigsten Besoldungsstufe verdient insgesamt Euro brutto und zahlt nur 48 Euro Steuern. Ein Generaldirektor mit dem Höchstgehalt zahlt auf seine knapp Euro nur Euro Steuern. Die CDU-Europaabgeordnete Inge Gräßle, die seit Jahren für einen Abbau der Vorteile kämpft, verweist auf den Spardruck, dem der öffentliche Dienst in der Euro-Krise in allen Mitgliedsstaaten unterliegt. Die EU tut so, als ginge sie all das nichts an, sagte Gräßle. Die Bürger in Europa hätten das Gefühl, dass sich in Brüssel eine Kaste schamlos und ohne Kontrolle selbst bedient, klagt der europäische Steuerzahlerbund. In der Tat, es zeigt sich, welch Graben zwischen den Bürgern Europas und den Eurokraten inzwischen entstanden ist. Es ist doch kein Wunder, wenn nach neuesten Umfragen 84 % der Bevölkerung den politisch verantwortlichen Personen nicht mehr trauen. Diese sind längst Erfüllungsgehilfen des Finanzsystems geworden. Seit der Wiedervereinigung hat Deutschland mehr als 200 Milliarden Euro Nettozahlung geleistet. Das sind rund 45 Prozent der gesamten Nettobeiträge aller zehn EU-Nettozahler - weit überproportional zu Deutschlands Wirtschaftsleistung. Prof. Dr. Dr. hc. mult. Hans Tietmeyer stellt fest: Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden. Wartezeit bei Betriebsrenten Eine Notiz in der SZ vom verweist auf ein BAG-Urteil vom (Az.: 3AZR 100/11) hin. Da ging es um eine Versorgungsordnung, nach der die Mitarbeiter mindestens 15 Jahre Betriebszugehörigkeit nachweisen müssen, um überhaupt einen Versorgungsanspruch zu erwerben. Der Mitarbeiter klagte hauptsächlich deshalb, weil er wegen des fortgeschrittenen Alters bei Einstellung diese 15 Jahre gar nicht erreichen konnte. Das sei Altersdiskriminierung. Er verlor in allen Instanzen. An sich ein alter Hut. Das Urteil entspricht der ständigen Rechtsprechung des BAG. Den Rekord bildete eine Versorgungsordnung, nach der eine Wartezeit von 35 Jahren erfüllt sein musste. Bei der Festlegung der Wartezeit habe der Arbeitgeber eine weitgehende Gestaltungsfreiheit, stellte das BAG fest. Alles in Ordnung? Wir sind der Meinung, dass diese Regelungen die Bemühungen um eine kürzere Unverfallbarkeitsregelung, also die Verbesserung der Chancen für den Erwerb einer betrieblichen Altersversorgung konterkarieren. Dies gilt auch unter dem Aspekt der heute erheblich zahlreicheren Arbeitgeberwechsel eine Folge der den Unternehmen zugestandenen größeren Flexibilität in der Personaldisposition. Es wäre ja geradezu grotesk, wenn die Arbeitgeber die kürzeren Unverfallbarkeitsregelungen durch eine u. U. willkürliche Ausdehnung der Wartezeiten zukünftig unterlaufen könnten Wichtiger Hinweis: Wir möchten an dieser Stelle alle Mitglieder daran erinnern, dass die nächste Mitgliederversammlung am in Dießen am Ammersee stattfindet, zu der wir Ihr zahlreiches Mitwirken erhoffen. Nach der großen Resonanz mit der Podiumsdiskussion in 2012, haben wir auch diesmal vor, Politiker zu einer entsprechenden Thematik zu befragen. Das Motto wird lauten: Altersvorsorge ohne Rechtssicherheit. Die Podiumsdiskussion wird den Vormittag des füllen. Die Mitgliederversammlung ist zeitlich für den Nachmittag vorgesehen. Wir möchten Sie darum bitten, in Ihrem Bekanntenkreis für unsere Veranstaltung intensiv zu werben. Zu diesem Zweck werden wir auch Plakate vorsehen, die bei uns ab Ende April abrufbar sind. Helfen Sie mit, die Veranstaltung zu einem echten Ereignis zu machen. Unsere Buchempfehlung: Der größte Raubzug der Geschichte Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden. Die Autoren schreiben: Seit mehreren Jahren halten wir Vorträge zum Thema Vermögenssicherung. Der Titel der Vorträge lautet: `Die Finanzkrise der größte Raubzug der Geschichte`. Wir legen in diesem Buch dar, wie Sie von der Finanzkrise und der Politik gnadenlos abgezockt wurden, es aktuell werden und es auch zukünftig noch werden, wenn Sie nichts dagegen tun. Es wird für Sie aufgeschlüsselt, warum das globale Finanzsystem am Ende ist und bereits seit vielen Jahren auf der Intensivstation liegt und langfristig rein mathematisch nicht funktionieren kann. Autoren: Matthias Weik & Marc Friedrich. Erschienen im Tectum Verlag, Marburg, ISBN: Preis: 19,90 Euro incl. Versand Weitere Informationen finden Sie unter:

6 Ein offenes Wort in eigener Sache Seit Gründung unseres Fachverbandes sind nun mehr als 10 Jahre vergangen. Die Mehrzahl der Vorstandsmitglieder ist seit Gründung in dieser Verantwortung. Aus der einst kleinen Notgemeinschaft ist zwischenzeitlich ein angesehener Fachverband geworden. Es gehen täglich Hilfegesuche aus der ganzen Bundesrepublik ein, die uns die wachsende Armut deutlich vor Augen führen. Nun ist es aber auch nicht zu übersehen, dass die Gründungmitglieder eben auch um 10 Jahre älter geworden sind und durch die zunehmende Belastung am Rande ihrer Leistungsfähigkeit stehen. Ein Generationswechsel ist daher mehr als angesagt und das jetzige Team benötigt dringend Nachwuchs, um die Vereinsarbeit auf einer breiteren und deutlich verjüngten Basis kompetent weiterführen zu können. Bitte denken Sie daran, dass wir nicht nur für Sie, die heutigen Mitglieder da sind, sondern mit unserer Öffentlichkeitsarbeit vielmehr Ihren Kindern und Enkeln den Weg bereiten, damit diese zukünftig mit auskömmlichen Alterseinkommen auch noch einen menschenwürdigen Lebensabend verbringen können. Es geht daher an alle Mitglieder und unsern Freundeskreis die dringende Bitte, sich an der täglichen Arbeit zu beteiligen. Für die langjährigen Vorstandsmitglieder naht der Zeitpunkt, zu dem sie sich aus der Verantwortung zurückziehen möchten. Es wäre eine große Tragödie, wenn nach so vielen Jahren redlicher und erfolgreicher Arbeit der Fachverband seine Tätigkeit einstellen müsste. Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie, sich für eine Mitarbeit im Vorstand zur Verfügung zu stellen. Mit einem Wohnort im Raum München und Umgebung wären Sie aufgrund des derzeitigen Vereinsstandorts ein idealer Kandidat. Sie müssten sich nur noch für eine Aufgabe in der Vereinsführung, der Mitgliederberatung, der Öffentlichkeitsarbeit oder der Verwaltung entscheiden Über Ihren Anruf würden wir uns sehr freuen. Anpassung laufender Betriebsrenten Die im Rahmen der dreijährigen Überprüfung zu ermittelnde Anpassung laufender Betriebsrenten müsste zum Inflationsausgleich mindestens die zu den einzelnen Anpassungsterminen ausgewiesene Erhöhung ausmachen: (Für zurückliegende Anpassungstermine siehe Infobriefe 3/2012 und früher). Anpassungsquoten zurückliegender Anpassungstermine können abgefragt werden. Anpassungstermin Anpassungszeitraum Anpassungsquote ,89% ,94% Achtung! Danach Umstellung auf Indexbasis 2010 = ,56% Zur Erklärung: Das Statistische Bundesamt passt in regelmäßigen Abständen den sog. Warenkorb an die geänderten Verbrauchsgewohnheiten an. Es soll ja möglichst realistisch erfasst werden, für was die Menschen ihr Geld ausgeben und wie die Verbrauchsgewohnheiten die Verwendung der Haushaltseinkommen beeinflussen. Der neue Warenkorb repräsentiert die durchschnittlichen Verbrauchsgewohnheiten des Jahres Die dafür aufgewendeten Durchschnittspreise bilden die Indexbasis 2010 = 100. Ab Anpassungsmonat Februar 2013 ist nur der aktuelle auf 2010 basierende Verbraucherpreisindex anzuwenden. Achtung: Wir machen darauf aufmerksam, dass nach der derzeitigen Gesetzeslage PSVaG-Betriebsrenten dauerhaft keine Anpassung erfahren. Leider findet deshalb eine stetige Auszehrung dieser insolvenzgeschützten Betriebsrenten statt! (Bei der derzeitigen Preissteigerung verfällt die Kaufkraft einer Rente bereits in 10 Jahren um mehr als 20%! Leider war einer dagegen vom BRV eingereichten Petition kein Erfolg beschieden! Man überlässt diese Betriebsrenten also mit voller Absicht der Auszehrung durch die mit hoher Wahrscheinlichkeit extrem ansteigende Preisentwicklung. Wir gedenken unserer Verstorbenen Margrit Jurčec 70 Jahre Erna Wagner 84 Jahre Helmut Socher 82 Jahre Johann Schuster 80 Jahre Eduard Stömmer 65 Jahre Alfons Heinrich 86 Jahre Josef Goldmann 79 Jahre Erwin Rossmanith 86 Jahre Wir werden den verstorbenen Mitgliedern ein ehrendes Andenken bewahren. Ein Missgeschick! Bei unserer letzten Beitragserhebung haben wir durch ein Versehen, nochmals den Beitrag für 2012 erhoben. Wenn wir diesen auch gleich wieder zurück überwiesen haben, bitten wir alle Betroffenen um Entschuldigung. Impressum: Betriebsrentner e. V. Stragurastraße Diessen am Ammersee Tel: Fax: V.i.S.d.P. Heider Heydrich, Wörthsee - 6 -

Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen

Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen Entwurf Lebensversicherungsreformgesetz: Gesetzgeber plant weitere Änderungen bei Lebensversicherungen Die Bundesregierung wurde im Bereich der Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen gesetzgeberisch

Mehr

VORSORGE. WACHSEN LASSEN.

VORSORGE. WACHSEN LASSEN. VORSORGE. WACHSEN LASSEN. Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung Menschen schützen. Werte bewahren. VORSORGE. FÜR IHR LEBEN. Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht

Mehr

Lebensversicherungen. Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten?

Lebensversicherungen. Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen Werden den Kunden noch mehr Erträge vorenthalten? Lebensversicherungen: Werden Kunden Erträge vorenthalten? Renditen im freien Fall? Die Lebensversicherer machen gerade einen neuen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente

Für Arbeitnehmer. Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Für Arbeitnehmer Direktversicherung Der einfache und sichere Weg zu mehr Rente Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht ausreichen 93 % der Bundesbürger rechnen damit,

Mehr

Ihr finanzstarker Partner

Ihr finanzstarker Partner Die Stuttgarter - Ihr finanzstarker Partner Inhalt Bewertungsreserven Hohe Erträge dank nachhaltiger Finanzstrategie Unsere Finanzkraft ist Ihr Vorteil Gesamtverzinsung der Stuttgarter im Vergleich Das

Mehr

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html

Der Sozialausgleich. http://www.bmg.bund.de/krankenversicherung/gesundheitsreform/sozialausgleich.html Page 1 of 6 GLOSSARBEGRIFF Der Sozialausgleich Gibt es einen Sozialausgleich für den Zusatzbeitrag? Ja. Eine gesetzliche Überforderungsklausel stellt sicher, dass kein Mitglied einer Krankenkasse über

Mehr

Startseite Versicherungen Meldungen. Kapital-Lebensversicherung. 13.04.2004 Kapital-Lebensversicherung: Sparen im Nebel

Startseite Versicherungen Meldungen. Kapital-Lebensversicherung. 13.04.2004 Kapital-Lebensversicherung: Sparen im Nebel 1 von 5 16.10.2015 21:48 Startseite Versicherungen Meldungen Kapital-Lebensversicherung 13.04.2004 Kapital-Lebensversicherung: Sparen im Nebel Kaum eine Sparte beherrscht die Verschleierungstaktik so gut

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. V ersorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische V ersorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

Footage. Riester-Rentenversicherungen im Test

Footage. Riester-Rentenversicherungen im Test Riester-Rentenversicherungen im Test 12/07 Footage Riester-Rentenversicherungen im Test 12/07 Kapitel Bilder Off-Text Timecode Kapitel 1: Die Riester-Rente Menschen auf der Straße Mit der privaten Altersvorsorge

Mehr

BETRIEBLICHE VORSORGE

BETRIEBLICHE VORSORGE BETRIEBLICHE VORSORGE DIREKTVERSICHERUNG / ENTGELTUMWANDLUNG SIE BAUEN IHRE RENTE AUS. WIR SICHERN IHRE FÖRDERUNGEN. WENIGER STEUERN UND SOZIALABGABEN. MEHR RENTE. Die gesetzliche Rente allein reicht nicht,

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer

Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung. BVK Bayerische. Versorgungskammer Zahlt sich in Zukunft aus. Die PlusPunktRente. Die PlusPunktRente als Entgeltumwandlung BVK Bayerische Versorgungskammer Die gesetzliche Rentenversicherung allein kann in Zukunft Ihre Altersversorgung

Mehr

Rentenund. Versorgungslücke

Rentenund. Versorgungslücke Rentenund Versorgungslücke Düsseldorf, Januar 2004 Renten- und Versorgungslücke 1 Renten- und Versorgungslücke Eine zusätzliche finanzielle Absicherung für die Zeit nach der Erwerbstätigkeit wird dringend

Mehr

Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte. Fragen und Antworten

Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte. Fragen und Antworten Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte Fragen und Antworten Reformpaket zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen für Lebensversicherte Fragen und Antworten

Mehr

Altersvorsorge-Konzept

Altersvorsorge-Konzept Altersvorsorge-Konzept Beigesteuert von Monday, 14. April 2008 Letzte Aktualisierung Wednesday, 7. May 2008 Das WBA-AltersVorsorgeKonzept Jetzt säen, später die Früchte ernten Im Jahr 2030 werden nur noch

Mehr

Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung

Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung Argumente zum Rentenpaket der Bundesregierung Rente ab 63 Nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen Menschen, die 45 Jahre lang Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt haben, mit 63 ohne

Mehr

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE

Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE _ Basiswissen BETRIEBLICHE VORSORGE Machen Sie mehr aus Ihrem Gehalt Als Arbeitnehmer können Sie einen Teil Ihres Bruttogehalts in eine betriebliche Altersversorgung umwandeln. Netto merken Sie davon nur

Mehr

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005

Erläuterungen zum Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 Unser Tip: Unter www.steuertip-service.de können Sie den Berechnungsbogen Altersvorsorge 2005 als interaktives PDF-Formular herunterladen, sofort am Bildschirm ausfüllen

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.04.2012

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.04.2012 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit!

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir finden auch für Sie die passende Altersvorsorgelösung. Schön, dass wir immer länger leben Unsere Gesellschaft erfreut sich einer

Mehr

Zeitfenster des Glücks

Zeitfenster des Glücks Zeitfenster des Glücks Wellenreiter-Kolumne vom 23. April 2015 Im Bundes-Haushaltsplan 2015 sind 26,8 Milliarden Euro für Zinszahlungen veranschlagt. Nach einem Bericht der Welt soll schon jetzt klar sein,

Mehr

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau!

7 M. ärz März 2010 NEIN zum Rentenklau! 7. März 2010 NEIN zum Rentenklau! Rentensenkung von über 10 % 2005: Umwandlungssatz wird von 7,2 auf 6,8 gesenkt = 5,5% der jährlichen Rente Jetzt: Erneute Senkung des Umwandlungssatzes von 6,8 auf 6,4%

Mehr

Werden Sie von Ihrer Rente leben können?

Werden Sie von Ihrer Rente leben können? 17% Gut 2% Sehr gut 38% 43% Nein Gerade Werden Sie von Ihrer Rente leben können? So beurteilen die Beschäftigten ihre Zukunft Ergebnisse der Repräsentativumfrage der DGB-Index Gute Arbeit GmbH 2012 Vorwort

Mehr

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert.

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen Überblick verschaffen, wie Ihr Kranken-

Mehr

Merkblatt Ausstieg aus Kapitallebensversicherungen

Merkblatt Ausstieg aus Kapitallebensversicherungen Merkblatt Ausstieg aus Kapitallebensversicherungen Sie haben falsche Lebensversicherungen, wenn Sie hohe Beiträge für eine langfristige Lebensversicherung zur zusätzlichen Altersversorgung aufwenden, aber

Mehr

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Alterssicherung. Liebe Kolleginnen und Kollegen, - 2 - Liebe Kolleginnen und Kollegen, nach und nach wird immer klarer, was der Koalitionsausschuss von Union und FDP in der Nacht vom 04. auf den 05. November wirklich beschlossen hat. Mit den folgenden

Mehr

Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007

Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 Herzlich Willkommen! Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 TOP 7: Information über aktuelle Gesetzesänderungen Dr. Helmut Aden Mitglied des Vorstandes BVV Mitgliederversammlungen am 22. Juni 2007 -

Mehr

Direktversicherung durch Entgeltumwandlung

Direktversicherung durch Entgeltumwandlung Direktversicherung durch Entgeltumwandlung Betriebliche Altersversorgung à la Basler: Mit wenig Einsatz später eine höhere Rente. Reichen Ihnen 50 % Ihres Nettogehalts für Ihren Lebensstandard? Die Prognosen

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Finanzberater-Kunden 50 plus: Altersvorsorge nicht nur Thema der Jüngeren

Finanzberater-Kunden 50 plus: Altersvorsorge nicht nur Thema der Jüngeren Finanzberater-Kunden 50 plus: Altersvorsorge nicht nur Thema der Jüngeren Die meisten Deutschen sparen zu wenig - und darüber hinaus falsch. Ein Grund: Vielen fällt es schwer einzuschätzen, wie viel Geld

Mehr

Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern?

Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? Wenn Sie Ihre Vorsorgestrategie planen, denken Sie bitte nicht nur an die Absicherung des Alters und den

Mehr

Lebensversicherung. http://www.konsument.at/cs/satellite?pagename=konsument/magazinartikel/printma... OBJEKTIV UNBESTECHLICH KEINE WERBUNG

Lebensversicherung. http://www.konsument.at/cs/satellite?pagename=konsument/magazinartikel/printma... OBJEKTIV UNBESTECHLICH KEINE WERBUNG Seite 1 von 6 OBJEKTIV UNBESTECHLICH KEINE WERBUNG Lebensversicherung Verschenken Sie kein Geld! veröffentlicht am 11.03.2011, aktualisiert am 14.03.2011 "Verschenken Sie kein Geld" ist der aktuelle Rat

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

BasisRente. Finanziell abgesichert. Ihr Leben lang. Steuerlich gefördert, flexibel und sicher. Die BasisRente der SAARLAND Wir sind für Sie nah.

BasisRente. Finanziell abgesichert. Ihr Leben lang. Steuerlich gefördert, flexibel und sicher. Die BasisRente der SAARLAND Wir sind für Sie nah. BasisRente Finanziell abgesichert. Ihr Leben lang. Steuerlich gefördert, flexibel und sicher. Die BasisRente der SAARLAND Wir sind für Sie nah. Warum Sie unbedingt privat für Ihr Alter vorsorgen sollten.

Mehr

Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit. Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung

Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit. Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung Damit Sie auch im Ruhestand auf nichts verzichten müssen Ob in naher oder ferner Zukunft,

Mehr

Wollen Sie noch mehr wissen? Möchten Sie ein individuelles Angebot? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Wollen Sie noch mehr wissen? Möchten Sie ein individuelles Angebot? Nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie! Wichtig zu wissen Arbeitslosigkeit Ihre bereits angesparten Beiträge für die Altersversorgung sind sicher. Sie können den Vertrag beitragsfrei ruhen lassen. Ein großer Vorteil: Auf Arbeitslosengeld II

Mehr

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT?

HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? HAT DEUTSCHLAND VOM EURO PROFITIERT? Fakten, Fakten, Fakten CDU-Fraktions-Chef Kauder: Der Euro ist stabil. Wir haben keine Eurokrise. Quelle: ZDF morgenmagazin vom 24.08.2011 DEUTSCHLAND GEHT ES GUT Immerhin

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2006 / Nr. 8 ALTERSVORSORGE THEMA NUMMER 1 Allensbach am Bodensee, Mitte Mai 2006. - Das Thema Altersvorsorge beschäftigt die Bevölkerung immer

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlus Plan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de

Der Pfefferminzia Newsletter für Versicherungsprofis www.pfefferminzia.de Vorsorgestrategien Lebensstandardlücke rechtzeitig schließen Die meisten Deutschen sparen zu wenig und darüber hinaus falsch. Ein Grund: Vielen fällt es schwer einzuschätzen, wie viel Geld sie später zur

Mehr

SIGNAL IDUNA Global Garant Invest. Leichter leben mit SIGGI der Riester-Rente

SIGNAL IDUNA Global Garant Invest. Leichter leben mit SIGGI der Riester-Rente SIGNAL IDUNA Global Garant Invest Leichter leben mit SIGGI der Riester-Rente Leichter vorsorgen mit SIGGI SIGGI steht für SIGNAL IDUNA Global Garant Invest eine innovative fonds - gebundene Rentenversicherung,

Mehr

BETRIEBLICHE VORSORGE

BETRIEBLICHE VORSORGE BETRIEBLICHE VORSORGE DIREKTVERSICHERUNG / ENTGELTUMWANDLUNG SIE BAUEN IHRE RENTE AUS. WIR SICHERN IHRE FÖRDERUNGEN. Kollektivtarif für Kaufland-Mitarbeiter WENIGER STEUERN UND SOZIALABGABEN. MEHR RENTE.

Mehr

Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen

Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen Die Systematik der privaten, kapitalgedeckten Rentenversicherungen Die Frage, wie diese Versicherungen funktionieren ist nicht einfach zu beantworten, weil es viele Unsicherheiten gibt und vieles undurchsichtig

Mehr

Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE. Viel Spielraum für mehr Rente.

Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE. Viel Spielraum für mehr Rente. Private Altersvorsorge FLEXIBLE RENTE Optionale Sicherheitsbausteine: n Berufsunfähigkeitsschutz n Hinterbliebenenschutz Die Zukunft im Griff. RentAL, die flexible Rente der ALTE LEIPZIGER. Viel Spielraum

Mehr

Verein für Humane Trennung und Scheidung - VHTS - Landesvereinigung Bayern. Versorgungsausgleich Neuregelung zum 01.09.2009

Verein für Humane Trennung und Scheidung - VHTS - Landesvereinigung Bayern. Versorgungsausgleich Neuregelung zum 01.09.2009 Verein für Humane Trennung und Scheidung - VHTS - Landesvereinigung Bayern Versorgungsausgleich Neuregelung zum 01.09.2009 1. Achtung: Scheidung muss gegebenenfalls spätestens im August 2009 beantragt

Mehr

BETRIEBLICHE VORSORGE

BETRIEBLICHE VORSORGE BETRIEBLICHE VORSORGE DIREKTVERSICHERUNG / ENTGELTUMWANDLUNG SIE BAUEN IHRE RENTE AUS. WIR SICHERN IHRE FÖRDERUNGEN. WENIGER STEUERN UND SOZIALABGABEN. MEHR RENTE. Die gesetzliche Rente allein reicht nicht,

Mehr

Stellungnahme für das Fachgespräch des Finanzausschusses des Bundestages zur Niedrigzinspolitik der EZB am 4. November 2015

Stellungnahme für das Fachgespräch des Finanzausschusses des Bundestages zur Niedrigzinspolitik der EZB am 4. November 2015 Bund der Versicherten e. V., 24558 Henstedt-Ulzburg Per E-Mail finanzausschuss@bundestag.de Deutscher Bundestag Vorsitzende des Finanzausschuss Ingrid Arndt-Brauer, MdB Henstedt-Ulzburg, den 27.10.2015

Mehr

Inhalt. Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5. Altersvorsorge was können Sie tun? 13

Inhalt. Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5. Altersvorsorge was können Sie tun? 13 2 Inhalt Planen Sie Ihre Vorsorge aber richtig! 5 Schritt 1: Welche Risiken sollte ich zuerst absichern? 6 Schritt 2: Welche Ziele und Wünsche habe ich? 6 Schritt 3: Was brauche ich im Alter? 8 Schritt

Mehr

FB Tarifpolitik Vorstand. IG Metall erreicht Tarifvertrag Altersvorsorgewirksame Leistungen. Baustein für eine auskömmliche Altersversorgung

FB Tarifpolitik Vorstand. IG Metall erreicht Tarifvertrag Altersvorsorgewirksame Leistungen. Baustein für eine auskömmliche Altersversorgung FB Tarifpolitik Vorstand IG Metall erreicht Tarifvertrag Altersvorsorgewirksame Leistungen Baustein für eine auskömmliche Altersversorgung Bessere Alternative als Lotto spielen Bundesarbeitsminister Franz

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung

MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung MIT-Modell zur Zukunft der Pflegeversicherung Beschluss des MIT-Bundesvorstands vom 23.09.2006 Charitéstraße 5 10117 Berlin Telefon 030 220798-0 Telefax 030 220798-22 Volksbank Bonn BLZ 380 601 86 Konto-Nr.

Mehr

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014

RUNDSCHREIBEN 3/ 2014 An die Personalstellen der Mitglieder der ZVK und deren Verrechnungsstellen Inhalt Dresden, im Juli 2014 1. Auswirkungen des Rentenpakets 2014 auf die Zusatzversorgung 2. Versand der Versicherungsnachweise

Mehr

BETRIEBLICHE VORSORGE

BETRIEBLICHE VORSORGE BETRIEBLICHE VORSORGE DIREKTVERSICHERUNG / ENTGELTUMWANDLUNG SIE BAUEN IHRE RENTE AUS. WIR SICHERN IHRE FÖRDERUNGEN. WENIGER STEUERN UND SOZIALABGABEN. MEHR RENTE. Mit einer Direktversicherung durch Entgeltumwandlung

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse

Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse Manuskript Beitrag: Um die Rendite gebracht Lebensversicherer kürzen Überschüsse Sendung vom 18. März 2014 von Anke Becker-Wenzel Anmoderation: Die Krise ist eine feine Sache. Den Versicherungskonzernen

Mehr

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren! Borgentreich Ratssitzung, 2009, Haushaltsdebatte Fraktionssprecher - Es gilt das gesprochene Wort - Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Liebe Ratskollegin Kropp! Liebe Ratskollegen! Verehrte Damen und Herren!

Mehr

BETRIEBLICHE VORSORGE

BETRIEBLICHE VORSORGE BETRIEBLICHE VORSORGE DIREKTVERSICHERUNG / ENTGELTUMWANDLUNG SIE BAUEN IHRE RENTE AUS. WIR SICHERN IHRE FÖRDERUNGEN. Kollektivtarif für Kaufland-Mitarbeiter WENIGER STEUERN UND SOZIALABGABEN. MEHR RENTE.

Mehr

Mit oder ohne»riester«?

Mit oder ohne»riester«? Mit oder ohne»riester«?»zum Glück gibt es die Riester-Reform! Mit einem Riester- Produkt bilde ich ganz sicher Vermögen, schließlich heißt das zugrundeliegende Gesetz doch sogar Altersvermögensgesetz.

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlusPlan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008

Vorzeitig in Rente. Keine Frage offen. von Detlef Pohl. 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Keine Frage offen von Detlef Pohl 1. Auflage 2008 Vorzeitig in Rente Pohl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Haufe-Lexware Freiburg 2008 Verlag C.H.

Mehr

Betriebliche Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge Betriebliche Altersvorsorge Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. I. Allgemeines: Die Durchführung einer betrieblichen Altersvorsorge ist nur im 1. Dienstverhältnis möglich, d. h. der Arbeitnehmer legt

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

10 Bundesverkehrsministerium verstößt gegen haushaltsrechtliche Vorschriften und unterrichtet den Haushaltsausschuss unzutreffend

10 Bundesverkehrsministerium verstößt gegen haushaltsrechtliche Vorschriften und unterrichtet den Haushaltsausschuss unzutreffend Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Einzelplan 12) 10 Bundesverkehrsministerium verstößt gegen haushaltsrechtliche Vorschriften und unterrichtet den Haushaltsausschuss unzutreffend

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Merkblatt Geburt eines Kindes

Merkblatt Geburt eines Kindes Merkblatt Geburt eines Kindes Ein Kind zu bekommen, ist ein Glücksfall. Doch bei allem Hochgefühl dürfen Mütter und Väter die Realität nicht aus den Augen verlieren. Soll das Kind gut behütet aufwachsen,

Mehr

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n V W L - L e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n 2 Ich mache mir Gedanken um meine Zukunft. Heute wird Ihre Leistung belohnt Sie haben Spaß an Ihrer Arbeit und engagieren sich

Mehr

Berufsunfähigkeitsvorsorge. Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeitsvorsorge. Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeitsvorsorge Beruhigende Sicherheit für Ihre Zukunft: versichert bei Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeit kann jeden treffen Können Sie sich vorstellen, einmal nicht mehr arbeiten zu können?

Mehr

1. Inhaltlicher Hintergrund Kalte Progression. 2. Im Unterschied zur Kalten Progression: Der Mittelstandsbauch. 3. Beschlusslage Union. 4.

1. Inhaltlicher Hintergrund Kalte Progression. 2. Im Unterschied zur Kalten Progression: Der Mittelstandsbauch. 3. Beschlusslage Union. 4. 1. Inhaltlicher Hintergrund Kalte Progression 2. Im Unterschied zur Kalten Progression: Der Mittelstandsbauch 3. Beschlusslage Union 4. Wording 5. Anlage: Gutachten des IW Köln für die MIT - 1 - 1. Inhaltlicher

Mehr

Das Rentenpaket der Bundesregierung. Fragen und Antworten

Das Rentenpaket der Bundesregierung. Fragen und Antworten Das Rentenpaket der Bundesregierung Fragen und Antworten Das Rentenpaket der Bundesregierung Fragen und Antworten Die Union hat im Rahmen der Koalitionsverhandlungen mit der SPD Leistungsanpassungen in

Mehr

Altersvorsorge. Finanzielle Vorsorge. Gesetzliche Rentenversicherung

Altersvorsorge. Finanzielle Vorsorge. Gesetzliche Rentenversicherung Altersvorsorge Gesetzliche Rentenversicherung Informationen zur gesetzlichen Rentenversicherungen bietet der Ratgeber der Verbraucherzentralen»Gesetzliche Rente«(siehe Seite 208). Die gesetzliche Rentenversicherung

Mehr

Wo liegen Ihre finanziellen Vorteile einer Zusammenarbeit und welchen Problemen stehen Sie als Verbraucher gegenüber? nachfolgenden Präsentation!

Wo liegen Ihre finanziellen Vorteile einer Zusammenarbeit und welchen Problemen stehen Sie als Verbraucher gegenüber? nachfolgenden Präsentation! Wo liegen Ihre finanziellen Vorteile einer Zusammenarbeit und welchen Problemen stehen Sie als Verbraucher gegenüber? Mehr dazu finden Sie in der Mehr dazu finden Sie in der nachfolgenden Präsentation!

Mehr

Öffentliche Finanzen in Griechenland. Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab.

Öffentliche Finanzen in Griechenland. Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab. Öffentliche Finanzen in Griechenland Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab. Das wären dann für Griechenland in etwa 52 % an konsumtiven Ausgaben

Mehr

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1

Informationsveranstaltung 2015. Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 1 Informationsveranstaltung 2015 Informationsveranstaltung 2015 Team Öffentlichkeitsarbeit 13.10.2015 2 Agenda 1. Das Rentenplus durch

Mehr

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld P R E S S E M I T T E I L U N G München, 26. April 2012 Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claudia Scheerer, Tel. (089) 2160 3050 Thomas Bundschuh, Tel. (089) 2160 1775 Fax (089) 2160 3009, presse@vkb.de

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

Als Werbungskosten sind Umzugskosten jedoch nur abziehbar, wenn sie auch tatsächlich betrieblich oder beruflich veranlasst sind.

Als Werbungskosten sind Umzugskosten jedoch nur abziehbar, wenn sie auch tatsächlich betrieblich oder beruflich veranlasst sind. Umzugskosten - Steuerrecht Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 1.1 Steuerrechtliche Einordnung von Umzugskosten 1.2 Höhe und Umfang der Abziehbarkeit der Werbungskosten 2. Arbeitgeberseitige Umzugskostenerstattung

Mehr

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 TOP ZP 1: 2./3. Lesung - BRRD-Umsetzungsgesetz Für eine echte Europäische Bankenunion Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Zu dem BRRD-Umsetzungsgesetz

Mehr

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Der Oberbürgermeister Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Zusatzversorgungskasse der Stadt

Mehr

Heute wissen, womit Sie später rechnen können. PrivatVorsorge

Heute wissen, womit Sie später rechnen können. PrivatVorsorge Frankfurter Sparkasse 60255 Frankfurt am Main ServiceLine 069 24 1822 24 frankfurter-sparkasse.de Stand 6.2006 Heute wissen, womit Sie später rechnen können. PrivatVorsorge An einer privaten Vorsorge kommt

Mehr

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai

VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai VBL. Informationsveranstaltung September 2014 Cristian Hriplivai Anton Dujlovic Betriebliche Altersvorsorge VBL. Informationsveranstaltung 2014. Seite 1 VBL. Die Altersvorsorge für den öffentlichen Dienst.

Mehr

Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln

Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Der Oberbürgermeister ZVK PlusPunktRente Die ZVK PlusPunktRente der Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Das Plus für Ihre Altersversorgung! Der Oberbürgermeister Zusatzversorgung und Beihilfe Amt für

Mehr

Anmerkungen zur Riester-Rente Für Fehler oder Irrtümer übernehmen wir keine Haftung.

Anmerkungen zur Riester-Rente Für Fehler oder Irrtümer übernehmen wir keine Haftung. Aktion Demokratische Gemeinschaft e.v. Februar 2002 Anmerkungen zur Riester-Rente Für Fehler oder Irrtümer übernehmen wir keine Haftung. Auf den folgenden Seiten sind Folien abgedruckt, die die wesentliche

Mehr

PB Lebensversicherung AG

PB Lebensversicherung AG PB Lebensversicherung AG Ordnung für die interne und externe Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Versorgungsausgleichsgesetzes (Teilungsordnung) Stand 01.01.2010 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung

Mehr

Den Lebensstandard im Alter erhalten. Absicherung

Den Lebensstandard im Alter erhalten. Absicherung Den Lebensstandard im Alter erhalten. Absicherung Wüstenrot & Württembergische. Der Vorsorge-Spezialist. Wir bieten jedem die Vorsorge, die zu seinem Leben passt. Moderne Vorsorge beruht auf vier Bausteinen:

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Wer zahlt unsere Rente?

Wer zahlt unsere Rente? Wer zahlt unsere Rente? Die Last der Jugend. Rentner Erwerbstätige heute: 5 Erwerbstätige finanzieren 2 Rentner 2030: 3 Erwerbstätige finanzieren 2 Rentner 4300 1.MK.C001 10.2010 > Schon heute reicht es

Mehr

NÜRNBERGER Betriebsrenten Sicher mit System

NÜRNBERGER Betriebsrenten Sicher mit System AWD-Vertriebsmeeting NÜRNBERGER Betriebsrenten Sicher mit System Und sie lohnt sich doch aktuelle Argumente und Gestaltungsansätze für die betriebliche Altersversorgung Dominik Stadelbauer 1 Aktuelles

Mehr

Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung ersetzt vertragliche Altersgrenze 65

Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung ersetzt vertragliche Altersgrenze 65 Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung ersetzt vertragliche Altersgrenze 65 Ernst Ludwig, Dipl. Math., BAV-Ludwig Wie bereits in unserem Newsletter IV/2012 berichtet, hat das BAG mit seinem

Mehr

Merkblatt Arbeitslosengeld II und Versicherungen

Merkblatt Arbeitslosengeld II und Versicherungen Merkblatt Arbeitslosengeld II und Versicherungen Lesen Sie in diesem Merkblatt diese Themen: 1. Berücksichtigung von kapitalbildenden Versicherungen beim Schonvermögen 2. Absetzbarkeit von Versicherungsbeiträgen

Mehr

RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT

RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT RENTE RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT INFORMATIONEN ZUR VERLÄNGERUNG DER LEBENSARBEITSZEIT UND ZU DEN CHANCEN ÄLTERER BESCHÄFTIGTER DIE MITTE. Rente mit 67 Entwicklungen am Arbeitsmarkt Informationen

Mehr

Die neuen Vorsorgestrategien

Die neuen Vorsorgestrategien Die neuen Vorsorgestrategien Unter den neuen steuerlichen Bedingungen, die seit dem 1. Januar 2005 gelten, muss die Altersvorsorge noch sorgfältiger geplant werden. Neben der privaten Basisrente ( Rürup

Mehr

Riester-Rente. Was tun, wenn der Vertrag nicht (mehr) passt?

Riester-Rente. Was tun, wenn der Vertrag nicht (mehr) passt? Riester-Rente Was tun, wenn der Vertrag nicht (mehr) passt? Riester-Rente Was tun, wenn der Vertrag nicht (mehr) passt? Nicht selten fragen Riestersparer, welche Optionen zur Verfügung stehen, wenn sich

Mehr

SIGNAL IDUNA Global Garant Invest. Leichter leben mit SIGGI der Basis-Rente

SIGNAL IDUNA Global Garant Invest. Leichter leben mit SIGGI der Basis-Rente SIGNAL IDUNA Global Garant Invest Leichter leben mit SIGGI der Basis-Rente Leichter vorsorgen mit SIGGI SIGGI steht für SIGNAL IDUNA Global Garant Invest eine innovative fonds - gebundene Rentenversicherung,

Mehr

PersonenVorsorge als Information für Selbstständige / Freiberufler

PersonenVorsorge als Information für Selbstständige / Freiberufler Richtig gut beraten! PersonenVorsorge als Information für Selbstständige / Freiberufler Steuervorteile und Renditechancen schon 2007 sichern: Die Rürup Rente. Bezirksdirektor Rainer Schmermbeck Kirschbaumweg

Mehr

Solidarität durch Entsolidarisierung?

Solidarität durch Entsolidarisierung? Solidarität durch Entsolidarisierung? Heinz Ernst, Gerontologe, 8362 Balterswil TG Kürzlich haben die Krankenkassen Helsana, Groupe Mutuel und Sanitas vorgeschlagen, die älteren Versicherten stärker zur

Mehr

Durchgeführt von PSEPHOS Institut für Markt-, Politik- und Sozialforschung GmbH. im Auftrag von Fidelity Worldwide Investment

Durchgeführt von PSEPHOS Institut für Markt-, Politik- und Sozialforschung GmbH. im Auftrag von Fidelity Worldwide Investment Deutsche verschenken ihre Rente Ergebnisse einer telefonischen Repräsentativbefragung unter 1.000 deutschen Erwerbstätigen im Alter zwischen 18 und 55 Jahren (Befragungszeitraum: 02.03.-04.04.11) Durchgeführt

Mehr

Achtung Vertrags-FalleBeim Jobwechsel ist die halbe Betriebsrente bedroht

Achtung Vertrags-FalleBeim Jobwechsel ist die halbe Betriebsrente bedroht Seite 1 von 5 Übersicht Ressorts Suche Übersicht Politik Finanzen Gesundheit Familie Wissen Kultur Panorama Sport Auto Digital Reisen Immobilien -W- Baufinanzierung Video Magazin Experten Anfrage senden

Mehr

Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.2015?... 2

Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.2015?... 2 Rechnungszins Fragen und Antworten zum Jahresendgeschäft Änderung Rechnungszins... 2 1 Wie ändert sich der Rechnungszins zum 01.01.?... 2 Antragsstellung... 2 2 Bis wann können noch Verträge mit dem höheren

Mehr