GFS Psychologie - mögliche Themen und Aufgaben. Kommunikation Interaktion Wahrnehmung

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1 chologie - mögliche Themen und Aufgaben Kommunikation Interaktion Wahrnehmung Kommunikation Nehmen Sie ein Gesprächsbeispiel aus einem literarischen Werk und untersuchen Sie das Gespräch mit Erkenntnissen aus der Wahrnehmungs- und Kommunikationspsychologie. Worin sehen Sie den Gewinn einer solchen Vorgehensweise? Was die menschliche Stimme verrät 1. Das Erkennen von Emotionen über die Stimme 2. Vom Sinn der Stimmanalyse 3. Ist die Stimme als Lügendetektor geeignet? 4. Der Redner und seine Wirkung auf die Zuhörer Die Bedeutung von Sprache und Körpersprache für gegenseitiges Verstehen 1. Die Dominanz der Körpersprache über verbale Kommunikation 2. Grundlegende Untersuchungen zu körpersprachlichen Signalen und zu deren Verbreitung (Argyle, M.) 3. Die Mehrdeutigkeit nonverbaler Kommunikation: Chancen und Probleme 4. Möglichkeiten der Einflussnahme auf andere mit Hilfe körpersprachlicher Signale (Aufsatz von Motamedi aus Psy Heute...) Thema: Wahrnehmung Art der GfS: Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Experiments mit anschließender Präsentation Erwartungshorizont: - Einarbeitung in die Materie, d.h. Aschs Experiment zum Gruppendruck (Konformität) - Durchführung des Experiments zur Erbsenschätzung, Auswertung und Interpretation - Information des Kurses über Hintergründe, Durchführung, Ergebnis und Interpretation per Handout Lernen Lernerfahrungen Untersuchen Sie an Beispielen aus Ihrem Umfeld (Familie, Schule, Freundeskreis..) oder bei sich selbst, wie Verhalten durch Lernerfahrungen (klassisches Konditionieren, Instrumentelles Lernen, Modell-Lernen) beeinflusst wird. Unterscheiden Sie dabei bewusste Beeinflussung und nicht direkt intendierte Beeinflussung. Denken Sie, dass diese Erkenntnisse in Zukunft Einfluss auf Ihr Verhalten haben werden? Verhaltensmodifikation (Fremd- und Selbstmodifikation) - Darstellung der Methode. - Wo in Ihrem Erfahrungsbereich wäre Verhaltensmodifikation ein sinnvoller Lösungsansatz? Nehmen Sie ein konkretes Beispiel und skizzieren Sie das Vorgehen. - Wo sehen Sie die Grenzen dieser Methode?

2 Thema: Konditionierung Erklären Sie die drei Konditionierungsvorgänge - Klassisches K., Operantes K. und Modelllernen - kurz und prägnant und veranschaulichen Sie alle drei an Alltagsbeispielen (z.b. aus dem Sport...) Wovon hängt die Stabilität einer Konditionierung jeweils ab? Diskutieren Sie die Chancen und Gefahren dieses Lernprinzips. Veranschaulichen Sie die Langzeitwirkungen von K. an biografischem (oder Film)Material (bitte um Rücksprache). Lernen mit der Mnemo- oder Locimethode (Experimentelle Arbeit) Neurowissenschaften und Lernen - neuere Ergebnisse (Spitzer) (LPE 3) Angstbewältigung durch Selbsthilfegruppen (Ref. oder HA) Verhaltenstherapie- Umgang mit Angst (Referat) Verhaltenstherapie Raucherentwöhnung (Referat über Selbstversuch) Entspannungstraining (Referat mit Übungseinheit) Mnemotechniken (Lernexperiment mit dem Kurs, nur zu zweit möglich) Entwicklung / Erziehung Wirkung von Erziehung auf die Entwicklung des Menschen I 1. Wie wird man ein Junge, wie ein Mädchen? Geschlechtsspezifische Erziehung 2. Elterliches Verhalten gegenüber Jungen / Mädchen 3. Geschlechtsspezifische Identität - ein Auslaufmodell? 4. Die Bedeutung von Erziehung nimmt zu / nimmt ab. Argumente für beide Standpunkte Wirkung von Erziehung auf die Entwicklung des Menschen II 1. Historische Erziehungsauffassungen - eine Auswahl 2. Untersuchungen zum Zusammenhang von Erziehung und Entwicklung an biografischem Material 3. Erziehungsstile heute 4. Die wichtigsten Elemente der Erziehung 5. Eine Einführung in die Kunst der Erziehung für Eltern? Belastende Emotionen / Krisen Stress - Welche Ansätze zur Erklärung von Stress und zum Stressmanagement kann man unterscheiden? Geben Sie einen kurzen Überblick.

3 - Wählen Sie einen Ansatz, der Ihnen besonders wichtig erscheint und stellen Sie diesen ausführlicher dar. Stress ( Projekt - kann im Dreierteam gemacht werden) a. Welche Ansätze zur Erklärung und zum Stressmanagement kann man unterscheiden? Geben Sie einen kurzen Überblick. b. Sammeln Sie Stressoren in der Schule und erstellen Sie eine kleine Statistik. c. Suchen Sie nach Lösungsansätzen und machen Sie der Schulleitung bzw. Ihren MitschülerInnen konkrete Vorschläge zur Verminderung / Behebung / Prävention. Stress" und aus der Sicht der Salutogenese und der emotionalen Intelligenz (LPE 3) Phobien Verbreitung von Phobien in Deutschland - Suche nach Erklärungen für ihre Zunahme. Gibt es Ihrer Meinung nach einen Zusammenhang zwischen der Verbreitung von Ängsten einerseits und der Zunahme von Risikosportarten und der Suche nach Grenzerlebnissen? Soziale Phobie - stellen Sie diese Erscheinung ausführlicher dar und sprechen Sie über Konsequenzen für die Betroffenen und Heilungsmöglichkeiten. Phobien - Erscheinungsformen, Verbreitung, Möglichkeiten der Therapie Begriffsbestimmung - Einordnung in einen theoretischen Zusammenhang Die Verbreitung von Phobien in unserer Gesellschaft Jugendkrisen Teilthemen: - Angst und Angststörungen bei Jugendlichen - Identitätskrisen - Alltag und Tages-/Wochenplan in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Glück - was ist das? Philosophische und psychologische Konzepte im Vergleich: z.b. Aristoteles - Hume - Seligman... (LPE 2, 3) Sucht Essstörungen - Welche Ansätze zur Erklärung und Therapie kann man unterscheiden? Geben Sie einen kurzen Überblick. - Wählen Sie einen Ansatz, der Ihnen besonders plausibel scheint, und stellen Sie diesen ausführlicher dar. Essstörungen - Ergebnisse der neueren Präventionsforschung (LPE 2) Thema: Sucht

4 "Süchte gibt es, seit es Menschen gibt" - nehmen Sie dazu Stellung. Begriffsdefinitionen diskutieren Was bringt Menschen in die Sucht? Veranschaulichen Sie an einem selbst gewählten Beispiel die Entwicklung süchtigen Verhaltens. Suchtvorbeugung als Ziel der Erziehung - Voraussetzungen und Wege. Sucht - am Beispiel Alkohol- und Nikotinkonsum bei Jugendlichen 1. Was heißt Sucht? Wie kann sie entstehen (Beispiel Alkopops)? 2. Verbreitung des Konsums von Zigaretten und Alkohol bei Jugendlichen 3. Welche Rolle spielt die Werbung für das Verhalten von Jugendlichen (vgl. Neue Verordnung für Tabakprodukte)? 4. Maßnahmen für verantwortungsbewussten Umgang mit Genussmitteln Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen - Anlässe, Entstehung, Arbeitsweisen, Beispiele, Probleme,.. - Wie bewerten Sie die untersuchten Beispiele? // - Oder: Interview über die Erfahrungen eine/r/s Betroffenen Thema: Selbsthilfegruppen ( z.b. Entstehung, Wozu?, Arbeitsweisen, Beispiele, Probleme,...) Hausarbeit Traum Thema: Traum Neuere Forschungsergebnisse aus Tierexperimenten (bitte Rücksprache) Wissenswertes über die Beziehungen zwischen Schlaf und Traum. Wie entsteht ein Traum? Die Unterscheidung verschiedener Traumtypen Die Funktion der Träume nach Auffassung der Tiefenpsychologie Die Relevanz von Traumdeutung und ein kritischer Blick auf Traumdeutungsbücher. Träume - Nonsens oder wichtige Steuerungsmechanismen? 1. Stationen der neueren Schlaf- und Traumforschung 2. Das 2-Generationen-Modell 3. Grundzüge der Traumdeutung nach S. Freud 4. Traumanalyse nach C.G. Jung 5. Beispiel einer Traumdeutung Thema: Träume, Traumarbeit Projekt (Arbeitstagebuch, Vorstellen der Ergebnisse) GfS zum Thema Traumarbeit / nicht Freudsche Ansätze

5 1. Erstelle eine schriftliche Hausarbeit! D.h. niemand außer mir wird sie lesen! 2. Informiere dich anhand des beiliegenden Materials über das Thema Träume. 3. Führe über längere Zeit ein Traumtagebuch. 4. Erstelle eine Dokumentation über dein Traumtagebuch und die Interpretation deiner Träume. 5. Abgabeschluss:.. 6. Kriterien zur Beurteilung: - Regelmäßige Einträge - Interpretation anhand der Literatur - Abschließende Bilanz über die Arbeitsphase Krankheiten Thema: Alzheimer Krankheit Demografische Veränderungen unserer Gesellschaft und deren Auswirkungen für das Zusammenleben. Erscheinungsformen der Erkrankung und bisherige Behandlungsmöglichkeiten Welche Einstellungen gegenüber den meist alten Alzheimer-Patienten braucht unsere Gesellschaft und wie sind diese zu entwickeln? (Schülervorschlag) Schizophrenie 1. Prominente Vertreter eines facettenreichen Krankheitsbildes 2. Die Theorie der familialen Kommunikationsstörung als Ursache für Sch. 3. Verbreitung von Sch. im Jugendalter 4. Die Theorie der multiplen Persönlichkeit 5. Sind wir alle Schizophrene? Aggression Aggression - Bereitschaft zu Gewalt: Wesensmerkmal der Menschen? 1. Theorien zur Entstehung von Aggression (vgl z.b. Nolting, Lernfall Aggression) 2. Abgrenzung unterschiedlicher Formen von Gewalt - Differenzierung der Begriffe Gewalt - Aggression 3. Psychobiologische Aspekte von Aggression 4. Verbreitung von Gewalt in unserer Gesellschaft - Gewaltakzeptanz in der Öffentlichkeit Aggression bei Männern und Frauen - qualitative und quantitative Unterschiede 1. Unterschiedliche Sozialisation von Mädchen und Jungen 2. Welche Rolle spielen die Gene (Evolutionäre Didaktik...)? 3. Empirische Untersuchung zum Zusammenhang von Familie und Aggression 4. Männliche / weibliche Aggressionsmuster - die problematische Unterscheidung von physischer und psychischer Aggression

6 Flow - Können Sie sich an ein Flow-Erlebnis erinnern? - Was muss gegeben sein, damit Sie auch im Unterricht zu Flow-Erlebnissen kommen könn(t)en? Machen Sie konkrete Vorschläge für den Psychologiekurs. Soziale Einstellung und Einstellungsänderung (Film- oder Foto-) Dokumentation Soziales Lernen an unserer Schule" (SerTeam) (LPE 4) Web quest Hilfeverhalten" und Zivilcourage" (3er Team) (LPE 4) Das Experiment" (LPE 1, 3,4) Selbstkonzept Bildung, Wirkungen, Änderungen Psychoberufe Referat Thema: Psychoberufe (z.b. Berufsbild, Ausbildungsgang, Voraussetzungen,...) Persönlichkeit Persönlichkeit und soziale Kompetenz am Beispiel des Johari-Fensters (LPE 2) Eingereicht von Schrempf/Münchinger-Lachenmaier/ Hauck-Bühler/ Merkle / Werling-Barth

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