Tage mit Schneebedeckung: Der Verlauf der Schneedeckendauer in österreichischen Skiorten von 1916/17 bis 2015/16

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1 Tage mit Schneebedeckung: Der Verlauf der Schneedeckendauer in österreichischen Skiorten von 1916/17 bis 2015/16 Eine Skizze von Günther Aigner Foto: Kitzbühel Tourismus In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Kitzbühel, im November 2016

2 1 Messreihen Es gibt in Österreich zahlreiche Schneemessreihen, welche bis in das Jahr 1895/96 zurückreichen. Einige davon befinden sich in Wintersportorten. Viele der langen Messreihen in Wintersportorten weisen große Datenlücken auf. Für die folgenden 6 Stationen sind Aufzeichnungen über die letzten 100 Jahre (1916/17 bis 2015/16) erhalten. Die Messreihen, von West nach Ost: :: Schröcken Meter Seehöhe ZAMG :: Galtür Meter Seehöhe ZAMG :: Kirchberg i.t. 837 Meter Seehöhe Hydrographischer Dienst Tirol :: Kitzbühel 761 Meter Seehöhe ZAMG, HD Tirol :: Fieberbrunn 850 Meter Seehöhe Hydrographischer Dienst Tirol :: Hochfilzen 960 Meter Seehöhe Hydrographischer Dienst Tirol Mittlere Seehöhe: Meter Fehlende Werte wurden mit Hilfe benachbarter amtlicher Messstationen berechnet Messzeitraum: Jeweils 365 Tage September bis 31. August des Folgejahres Messzeitpunkt: Jeweils um Uhr MEZ 2

3 2 Tage mit Schneebedeckung 100 Jahre Die jährliche Anzahl der Tage mit Schneebedeckung hat sich in den 6 ausgewerteten amtlichen Schneemessreihen während der vergangenen 100 Jahre nicht signifikant verändert. Im Mittel dieser 6 Messreihen war das Messfeld seit 1916/17 an 144 Tagen im Jahr mit Schnee bedeckt. Die Messperiode 1974/75 weist an den genannten Stationen die größte Anzahl an Tagen mit Schneebedeckung seit Beginn der Aufzeichnungen auf. Im Mittel der 6 Langzeit-Messreihen war das Messfeld in dieser Periode an 188 Tagen mit Schnee bedeckt, also mehr als die Hälfte des Jahres. Hingegen war die Messperiode 2006/07 (im Mittel 102 Tage mit Schneebedeckung) von außerordentlichem Schneemangel geprägt. Im Jänner 2007 sorgte der Wintersturm Kyrill dafür, dass die meisten Messstationen ausaperten. Viele österreichische Skigebiete mussten im Jänner 2007 vorübergehend den Skibetrieb einstellen. Mittlere Anzahl der Tage mit Schneebedeckung: Standardabweichung: 144,4 Tage 16,5 Tage Abb. 1: Y-Achse: Mittlere Anzahl der Tage je Auswertungsperiode mit Schneebedeckung an den 6 amtlichen Messstellen (mittlere Seehöhe: Meter). X-Achse: Darstellung der Auswertungsperioden von 1916/17 bis 2015/16. Daten: ZAMG, HD Tirol. Grafik: 3

4 Das 10-jährig gleitende Mittel (grün gestrichelte Kurve) zeigt die auffallende Häufung von langer Schneebedeckung in den 1970er Jahren, es erreicht in der 10-Jahres-Periode 1972/73 bis 1981/82 seinen höchsten Wert (162 Tage). In den 1950er Jahren und am Ende der Messreihe war die Anzahl der Tage mit Schneebedeckung im Mittel geringer. Über die gesamte Zeitreihe zeigen Einzeljahre immer wieder deutliche Variationen, im Mittel sind jedoch keine Auffälligkeiten zu erkennen, bis auf die Dekade um 1975, als im gesamten Alpenraum die Anzahl der Tage mit Schneebedeckung ein Maximum aufweist. 4

5 3 Tage mit Schneebedeckung seit 1970/71 Die jährliche Anzahl der Tage mit Schneebedeckung hat sich an den 6 ausgewerteten amtlichen Schneemessreihen von 1970/71 bis 2015/16 im linearen Trend verringert. Und zwar von 158 auf 132 Tage, das heißt um 26 Tage. Die Regressionsgerade y = -0,5717x + 157,83 beschreibt, dass die jährliche Anzahl der Tage mit Schneebedeckung von 1970/71 bis 2015/16 um etwa einen halben Tag pro Jahr abgenommen hat. Bei dieser Betrachtung darf nicht vergessen werden, dass in den 1970er Jahren in Österreichs alpinen Regionen die Anzahl der Tage mit Schneebedeckung ein Maximum aufweist. Der Trend ist somit auch zum Beginn der Aufzeichnungen hin fallend. Abb. 2: Y-Achse: Mittlere Anzahl der Tage je Auswertungsperiode mit Schneebedeckung an den 6 amtlichen Messstellen (mittlere Seehöhe: Meter). X-Achse: Darstellung der Auswertungsperioden von 1970/71 bis 2015/16. Daten: ZAMG, HD Tirol. Grafik: 5

6 4 Über den Autor Der Tiroler Skitourismus-Forscher Günther Aigner (*1977 in Kitzbühel) absolvierte die Diplomstudien der Sportwissenschaften und der Wirtschaftspädagogik an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und an der University of New Orleans ( UNO, USA). Diplomarbeit (Jänner 2005): Zur Zukunft des alpinen Skisports. Einflussfaktoren und ihre Auswirkungen bis zum Jahr Nach weiterführenden Forschungstätigkeiten am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck bei Univ.-Prof. Dr. Elmar Kornexl folgte der Wechsel ins Tourismusmarketing. Von Juni 2008 bis Juli 2014 koordinierte er für den Tourismusverband Kitzbühel Tourismus das Veranstaltungsportfolio und leitete das Wintermarketing der Destination Kitzbühel. Seit August 2014 ist Aigner hauptberuflich als Skitourismus-Forscher tätig und führt die Plattform Zukunft Skisport. Seine Fünf Thesen zur Zukunft des alpinen Skisports stellte der Tiroler erstmals beim Europäischen Forum in Alpbach vor. Es folgten zahlreiche Fachvorträge im In- und Ausland sowie Beiträge und Interviews in TV-, Hörfunk- und Printmedien. Gastlektorate und Gastvorträge führten Aigner bis dato an Hochschulen in Innsbruck, Salzburg, Kufstein, Krems, Seekirchen/Sbg, Konstanz, Belgrad und Baku sowie als Referent zum Ausbildungslehrgang der Österreichischen Staatlichen Skilehrer. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Homepage Kontaktdaten: MMag. Günther Aigner Bichlnweg 9a / Top 9 A-6370 Kitzbühel / Tirol bzw: Dorfstraße 30 A-6384 Waidring / Tirol Mail to: Mobil:

7 5 Über die Auswertung und beigezogene Experten Vielen Dank für wertvolle Diskussionen, Anregungen und Ergänzungen: :: Univ.-Prof. em. Dr. Michael Kuhn, Universität Innsbruck, Meteorologe :: Mag. Christian Zenkl, Innsbruck, selbständiger Meteorologe :: Univ.-Prof. i.r. Dr. Heinz Slupetzky, Universität Salzburg, Geograph und Glaziologe :: HR Dr. Wolfgang Gattermayr, Meteorologe und Hydrograph, langjähriger Leiter des Hydrographischen Dienstes Tirol (bis 11/2014) Für den Inhalt verantwortlich: Günther Aigner. 7

8 6 Pressespiegel Zukunft Skisport Die ZEIT vom 03. März 2016 Aufsatz zur Zukunft des Skitourismus 8

9 Die ZEIT vom 19. Dezember Interview mit Dr. Uwe-Jean Heuser, Chefredakteur Wirtschaft. 9

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