Zur Attraktivität von International Christian Fellowship (ICF) Hintergründe, Fakten und Kritik. Ein Annäherungsversuch

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1 Zur Attraktivität von International Christian Fellowship (ICF) Hintergründe, Fakten und Kritik Ein Annäherungsversuch Maturitätsarbeit von Sarah Aemisegger, 1992 Kantonsschule Glattal März bis Oktober 2010 Betreuer: Lothar Janssen

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Vorwort Ziel der Arbeit Vorgehen ICF Eine Erfolgsgeschichte?! Entstehung und Entwicklung von ICF in der Schweiz von ICF heute im Jahr Theologische Ausrichtung Organisation Angebote und Projekte von ICF Zürich Celebrations Smallgroups Aus- und Weiterbildung im ICF Events Lounges Ferien Die Stiftung ACTS Kritikpunkte an ICF Was ist eine Sekte? Fundamentalistische Bibelauslegung G12-Konzept und Smallgroup-System Verpflichtung zum Geld ICF eine Sekte? Jugendarbeit der Landeskirchen im Vergleich mit ICF Leitbilder im Vergleich Evangelisch-reformierte Kirche Katholische Kirche Angebote im Vergleich Mitgliederschwund der Landeskirchen Gründe und Folgen Neue Projekte der beiden Landeskirchen Grundsätzliche Überlegungen zur Jugendkirche Die streetchurch in Zürich Die Jugendkirche in Winterthur Reflexion und Ausblick Zusammenfassung Schlusswort Danksagung Bibliographie Bestätigung

3 11 Anhang Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Interviews 11.1 Telefonisches Interview mit Heinz Strupler Gründer von ICF Zürich, Mündliches Interview mit Daniel Linder Pressesprecher von ICF Zürich, Telefonisches Interview mit ehemaliger ICF Besucher, Mündliches Interview mit Susanne Schaaf Mitarbeiterin der Beratungsstelle infosekta, Mündliches Interview mit Georg O. Schmid Sektenexperte der Sekteninformationsstelle relinfo in Rüti, Mündliches Interview mit Frédéric Légeret Jugendarbeiter der evangelisch-reformierten Kirche Dübendorf, Mündliches Interview mit Benjamin Stückelberger Pfarrer mit Schwerpunkt Jugendarbeit, in der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Meilen, Mündliches Interview mit Pfarrer Markus Giger Leiter streetchurch, Arbeitszweig der evang.- ref. Kirche Zürich, Mündliches Interview mit Markus Holzmann Verantwortlicher für Jugendarbeit der Jugendseelsorge der katholischen Kirche im Kanton Zürich,

4 1 Einleitung 1.1 Vorwort Bei der Suche nach dem passenden Thema für meine Maturitätsarbeit war es mir wichtig, dass ich einen persönlichen Bezug zum Thema habe und es mich so sehr interessiert, dass ich mich für eine längere Zeit damit beschäftigen möchte. Meine allererste Idee war es über die Freikirche International Christian Fellowship (ICF) zu schreiben. Ich war sofort Feuer und Flamme für dieses Thema und nahm Kontakt mit Herrn Janssen auf, um weitere Details mit ihm zu besprechen. Diesen spontanen Entscheid habe ich nie bereut. Zu dem gewählten Thema habe ich einen persönlichen Bezug, da mir mein Glaube wichtig ist und ich den Gottesdienst Generation X (GenX) von ICF am Sonntagabend gelegentlich mit Kollegen und Kolleginnen besuche. Ich bin eigentlich Mitglied der reformierten Kirche, welche sich von der Glaubensbasis her von den Freikirchen unterscheidet. Die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit beiden Kirchen beinhaltet durch diese Unterschiede ein Konfliktpotenzial, was gleichzeitig aber auch sehr interessant ist. Vor allem die unterschiedliche Bibelauslegung kann zu Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiger Kritik führen. 1.2 Ziel der Arbeit Ziel meiner Arbeit ist es das Thema ICF aus einem unabhängigen Blickwinkel zu betrachten und mich auf einer wissenschaftlichen Ebene damit zu beschäftigen. Dazu gehört auch, dass ich mich mit vorhandener Kritik an ICF vertieft auseinandersetze. Mein Hauptanliegen ist es dem grossen Erfolg und der hohen Attraktivität von ICF auf die Spur zu kommen und einen Vergleich der Jugendarbeit und -angebote zu den Landeskirchen herzustellen. Geografisch konzentriere ich mich vor allem auf den Kanton Zürich. Dabei erhebe ich in meinen Recherchen und Analysen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Resultat meiner Auseinandersetzung möchte ich den ICF- Verantwortlichen, den Vertretern der Landeskirchen und weiteren Interessierten zur Verfügung stellen. 1.3 Vorgehen In einer ersten Phase machte ich mich auf die Suche nach passender Literatur zu den Themen Freikirche, ICF, Landeskirchen und Sekte. Weitergehende Literatur, vor allem zu den Themen ICF und Landeskirchen, fand ich im Internet und in diversen Zeitungsund Fachartikeln. Es war mir wichtig mit Fachpersonen Kontakt aufzunehmen und sie persönlich zu befragen, um persönliche Eindrücke sammeln zu können. Die Begegnungen mit den Interviewpartnern erlaubten mir das Thema für mich lebendiger und fassbarer zu erfahren. Durch die persönlichen Aussagen konnte ich konkrete Eindrücke gewinnen und diverse Meinungen kennenlernen, was meine Arbeit bereicherte. Von den Interviewpartnern habe ich häufig zusätzliche Unterlagen und Informationen, sowie Tipps für weitere Kontaktpersonen erhalten. 4

5 2 ICF Eine Erfolgsgeschichte?! 2.1 Entstehung und Entwicklung von ICF in der Schweiz von St. Annakapelle Zürich um Dort fand erstmals ein ICF-Gottesdienst statt. Mit dem Gründer Heinz Strupler wechselte ich telefonisch einige Worte. 2 Er erklärte mir, dass die Idee hinter ICF war, ein kirchliches Angebot für fremdsprachige Personen aus verschiedenen Ländern zu schaffen und diese so zu integrieren. Der englische Name wurde bewusst gewählt, um die Leute anzusprechen und einen exotischen Touch zu vermitteln. Darum wurden die Gottesdienste auch zweisprachig in Englisch und Deutsch abgehalten. Damals besuchten bis zu 300 Personen die Abendveranstaltungen von ICF. Bis heute hat die englische Sprache für ICF einen hohen Wert. Alle Angebote haben englische Namen. Ein Gottesdienst heisst bei ICF Celebration übergab Heinz Strupler die Verantwortung für ICF an Leo Bigger. Dieser arbeitete früher als Offset-Drucker und absolvierte seine theologische Ausbildung am IGW (Institut für Gemeindeaufbau und Weltmission) 3. Er beschloss den ICF mit der Limmatgemeinde zur ICF- Church zusammenzuschliessen. Die Limmatgemeinde ist ursprünglich aus dem ICF entstanden. Abb.1: Leo Bigger während einer Celebration Das Angebot richtete sich ab dann nicht mehr hauptsächlich auf Personen verschiedener Kulturen, sondern auf säkulare, junge Schweizer Jugendliche und junge Erwachsene. Damit der Gottesdienst als attraktiv erlebt wurde, investierten ICF-Mitarbeiter schon damals sehr viel in Technik und Multimedia. Musik und Showaufwand waren und sind bis heute beträchtlich. Vorbild ist die Willow Creek Community Church in Amerika. 4 Dort sucht ICF immer wieder neue Ideen für die Gestaltung der Celebrations. Die unabhängige amerikanische Kirchgemeinde in Chicago macht ICF mit grossem evangelikalem Missionserfolg vor, mittels des Einsatzes von Multimedia und einfach verständlichen Predigten eine Vielzahl von Menschen anzusprechen. 5 Unter Leitung von Leo Bigger, Matthias Bölsterli und Micky Conod wurde 1996 in Zürich der Verein ICF-Church gegründet. Matthias Bölsterli baute dann eine ICF- Gemeinschaft in Genf und Micky Conod eine in Basel auf , 19:58 Uhr 2 Telefonisches Interview mit Heinz Strupler, Gründer von ICF, am , Ausführliches Interview im Anhang dieser Arbeit , 18:32 Uhr 4 Schmid, Georg und Georg Otto: Kirchen Sekten Religionen- Religiöse Gemeinschaften, weltanschauliche Gruppierungen und Psycho-Organisationen im deutschen Sprachraum. 7.Auflage. Zürich: Theologischer Verlag Zürich 2003, S Walthert, Raphael: Ritual, Individuum und religiöse Gemeinschaft. Das International Christian Fellowship Zürich. In: Fluide Religion. Neue religiöse Bewegungen im Wandel. Theoretische und empirische Systematisierungen. Hrsg. von Dorothea Lüddeckens, Raphael Walthert. Bielefeld: transcipt Verlag 2010, S.246 5

6 Da geplant war weitere Tochtergemeinden zu gründen, wurde dem bisherigen Zürcher Verein ICF-Church 1999 den Namen icf-zürich gegeben führten die Leiter von ICF das G12-Konzept ein und ersetzten so das alte System der Workshops, wo jedes ICF-Mitglied nebst den Sonntagsgottesdiensten in einer Kleingruppe (Hauskreise mit Leiter) Gemeinschaft pflegen konnte. 7 Das System G12 stammt von César Castellanos, der es in der kolumbianischen Gemeinde in Bogotà anwendete. Ziel für jedes G12-Mitglied war der Aufbau eines Kreises von zwölf gleichgeschlechtlichen Personen aus dem persönlichen Umfeld. Die Zahl zwölf wurde bewusst gewählt, weil sich um Jesus zwölf Jünger scharten, die er von Gottes grosser Barmherzigkeit und Herrlichkeit lehrte. Das G12 System stiess auf grosse Kritik worauf ich beim Kapitel 2.4 Kritikpunkte an ICF nochmals zurückkomme. 8 Im Jahre 2003 nahmen an zwei Sonntagsgottesdiensten rund 3000 Personen teil. Die Teilnehmerzahl ist also im Vergleich zu 1990 enorm gestiegen. Zudem wechselte ICF ihren Standort und nistete sich nun im Maag-Areal in Zürich ein. Die Nebenhalle der grossen Maag Event Hall bietet 1900 Sitzplätze wurde das Kleingruppensystem G12 abgeändert und heisst zukünftig smallgroup. Der Start der latin celebration folgte im Jahr Damit wurden auch die spanisch sprechenden jungen Leute angesprochen gründeten die ICF-Leiter die Stiftung ACTS, um einen sozial-diakonischen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Ab 2008 wurden internationale Gottesdienste zum gleichen Zeitpunkt auf Englisch und Spanisch durchgeführt. Zudem eröffnete ICF unter dem Motto one church three locations zwei neue Standorte in Rapperswil und Winterthur. Seit 2009 sind die Predigten Messages genannt von ICF Zürich per Videoübertragung in Winterthur und Rapperswil auf den Bildschirmen zu sehen war ein sehr erfolgreiches Jahr für ICF. Im September präsentierte Leo Bigger die brandneu herausgekommene CD der ICF-Band den insgesamt vier ICF-Gemeinden in Deutschland und mittlerweile sieben in der Schweiz. In den letzten Jahren erfolgten neue Gemeindegründungen in Bern, Biel, Baden, Chur, Emmental, sowie in Berlin, Bonn, Hamburg und Nürnberg wurde auch das umgebaute Kino Palace in Winterthur eingeweiht, wo die Zuschauer die Übertragung aus ICF Zürich mitverfolgen können. Das Weihnachtsmusical Santa Reloaded war ebenfalls ein riesiger Erfolg: Mehr als Menschen besuchten eine der 24 Musicalaufführungen und mehrere Hundert Menschen entschieden sich für ein Leben mit Jesus. Die Besucherzahl in ICF Zürich belief sich an , 19:58 Uhr 7 Telefonisches Interview mit, ehemaliger ICF- Besucher, am , Ausführliches Interview im Anhang dieser Arbeit 8 Kirchen Sekten Religionen-Religiöse Gemeinschaften, weltanschauliche Gruppierungen und Psycho-Organisationen im deutschen Sprachraum, a.a.o., S Kirchen Sekten Religionen-Religiöse Gemeinschaften, weltanschauliche Gruppierungen und Psycho-Organisationen im deutschen Sprachraum, a.a.o., S.155 6

7 den Celebrations im Jahr 2009 etwa auf 2600 Personen. 10 Diese Zahl bezieht sich auf die durchschnittliche Besucherzahl pro Wochenende über alle drei Locations Zürich, Rapperswil und Winterthur und über alle Altersstufen ICF heute im Jahr Theologische Ausrichtung ICF Zürich ist eine überkonfessionelle Freikirche auf biblischer Grundlage, die aus dem Traum entstanden ist, Kirche für die Menschen wieder dynamisch, lebensnah und zeitgemäss zu gestalten. Wir feiern gemeinsam den Glauben an Gott, integrieren ihn im Alltag und leben freundschaftliche Beziehungen. 12 Zum Begriff Freikirche: Freikirchen entstehen in der Regel aus einem freien Zusammenschluss einzelner Christen (Mitglieder werden nicht in die Gemeinde hineingeboren 13 ) und organisieren ihre Kirche mit wenig Bindung an den Staat. 14 Theologisch ist ICF evangelikal ausgerichtet und integriert charismatische Elemente. 15 Die charismatische Bewegung ist eine christliche, konfessionsübergreifende geistige Strömung, welche die von Gott an den Menschen verliehenen Gaben des Heiligen Geistes (von griechisch charis : Gabe, Geschenk) betont. Als Geistesgaben werden zum Beispiel Heilung von Krankheiten oder Vermittlung von Erkenntnis genannt. 16 Der Evangelikalismus zeichnet sich durch folgende drei Merkmale 17 aus: Individuelle Bekehrung: Evangelikale entscheiden sich bewusst zu einem Leben als Christ, indem sie Jesus als ihren Erlöser (durch Kreuzestod) anerkennen. Sie wenden sich von ihrem alten, sündigen Leben ab und führen von nun an ein neues, geistliches Leben. Diese Bekehrung ist Voraussetzung für die Erwachsenentaufe. Wörtliches Bibelverständnis: Evangelikale verstehen Bibeltexte nicht im übertragenen, symbolischen Sinne, sondern als reale historische Tatsachen. Betonung von Mission: Evangelikale legen viel Wert auf Mission und Evangelisation. Nicht bekehrte Christen, Anhänger anderer Religion und Atheisten (Religionslose) werden für den evangelikalen Glauben gewonnen. Auch ICF legt grossen Wert auf die Evangelisation, was im Ministry Konzept 18 zum Ausdruck kommt. Dabei geht es darum aufgrund der eigenen Leidenschaften und , 19:58 Uhr 11 Siehe Mail von Daniel Linder, Pressesprecher von ICF Zürich, im Arbeitsjournalordner I vom 16. August , 20:08 Uhr , 16:22 Uhr 14 Landgraf, Michael: Religion, Sekte, oder?. Einführung-Materialien-Kreativideen. 2.Auflage. Stuttgart: Calwer Verlag 2006, S , 20:21Uhr 16 und , 17:24 Uhr 17 Favre, Oliver: Die Evangelikalen: Überzeugte Christen in einer zunehmend säkularisierten Welt. In: Eine Schweiz viele Religionen. Risiken und Chancen des Zusammenlebens. Hrsg. von Martin Baumann. Bielefeld: transcript Verlag 2007, S

8 Talente eine Aufgabe innerhalb des ICF zu finden und weitere Interessierte für die Mitarbeit zu gewinnen. Der grosse Stellenwert der Mission zeigt sich auch in der ersten und vierten Aussage der Vision 19 von ICF: ICF ermutigt Menschen, Gottes Liebe in ihrem persönlichen Leben zu erfahren und sie an andere weiterzugeben. ICF unterstützt Menschen, ein solides Glaubensfundament zu entwickeln, damit sie die Herausforderungen des Lebens erfolgreich meistern können ICF fördert Menschen, ihre Talente zu entdecken und bildet sie zu authentischen Leitern aus. ICF fordert Menschen heraus, das Gelernte an andere weiterzugeben Organisation Es erfolgen immer mehr ICF Gründungen. Der aktuelle Stand von 2010 der ICF Homepage beträgt siebzehn Gemeindegründungen in der Schweiz (u. A. in Luzern, Schaffhausen, Zug, Thun), zwölf in Deutschland (z.b. Karlsruhe, Reutlingen) und acht weitere im übrigen Ausland (Spanien, England etc.). Manche der Gemeinden befinden sich noch in einer Aufbauphase. 20 Einige Gemeindegründungen erleben ein starkes Wachstum, Andere bleiben klein. Mehrere ICF, wie z.b. in Basel, wurden gar wieder aufgelöst. Damit die Gemeinden so gut wie möglich funktionieren, werden interessierte Personen während zwei Jahren zu Gemeindeleitern ausgebildet. 21 Obwohl ICF (mit Hauptsitz Zürich) als Verein organisiert ist, gibt es im Gegensatz zu den meisten anderen Freikirchen keine geregelte Mitgliedschaft und infolgedessen auch kein Mitspracherecht der Besucher. Eine Zusammenarbeit mit anderen religiösen Gemeinden mit Ausnahme von punktuellem Austausch und die Mitwirkung an Konferenzen werden von ICF Zürich abgelehnt. Manche lokale ICF-Gemeinden wirken jedoch bei der Evangelischen Allianz mit, schreibt Georg O. Schmid in einem Artikel. 22 Abb.2: Das aktuelle Logo von ICF Zürich Gemäss Pressesprecher Daniel Linder hat ICF Zürich informell aber viel Kontakt zu anderen Kirchen/Gemeinden. Zum Beispiel leitet Leo Bigger das Pastorengebet, wo ein Mal im Monat Pastoren aus verschiedenen Gemeinden der Region Zürich zusammenkommen, um Anliegen auszutauschen und gemeinsam zu beten. 23 ICF wird durch Spenden der Besucher finanziert. Vorgabe ist dabei die Abgabe des zehnten Teils des Einkommens, wie es in der Bibel beschrieben ist. Entscheidungen im , 20:21 Uhr , 20:20 Uhr , 18:58 Uhr , 19:01 Uhr , 20:16 Uhr 23 Siehe Mail von Daniel Linder, Pressesprecher von ICF Zürich, im Arbeitsjournalordner I vom 15. September

9 finanziellen Bereich werden vom Senior Pastor und sechs weiteren Leitern getroffen. 24 Von den gesamten Spendeneinnahmen werden 50 Prozent für Personalkosten, 40 Prozent für Raummiete und Infrastruktur und 10 Prozent für wohltätige Projekte eingesetzt. 25 Diese Zahlen zeigen die Wichtigkeit attraktiver Räumlichkeiten und modernster Technologien für ICF auf. Mit diesen grossen Investitionen für ein attraktives Erscheinungsbild möchte ICF am Puls der Zeit bleiben und so stetig neue Mitglieder gewinnen. In ICF Zürich sind für die verschiedenen Arbeitsbereiche über 50 Personen engagiert, die für ihre Arbeit bezahlt werden. Auf der Homepage sind Verantwortliche für die einzelnen Celebrations, für andere Standorte wie Winterthur, für Events, Technik, Design, Musik etc. aufgeführt. Zudem gibt es viel Freiwilligenarbeit Angebote und Projekte von ICF Zürich Celebrations Im folgenden Kapitel gehe ich aus von den Celebrations GenX, ICF- Gottesdienste, die regelmässig im Maag-Areal in ICF Zürich durchgeführt werden. Sie sind charakterisiert durch einen vielfältigen Multimediaeinsatz, wie zum Beispiel die Übertragung der Veranstaltung auf eine Grossleinwand. Wichtige Bestandteile einer Celebration sind die Predigten zu einem bestimmten Thema und die Musik einer Band zu Beginn und zum Abschluss. Abb.3: ICF-Band in Aktion Abb.4: Musikdarbietung an einer Celebration Die Songtexte werden zum Mitsingen auf der Leinwand angezeigt. Die Musik ist laut und reisst die Besucher zum Händeklatschen mit. Gelegentlich wird der Einstieg in ein Thema mit einer Theaterszene umgesetzt. Einen wichtigen Stellenwert nehmen persönliche Erfahrungsberichte beispielsweise eines eingeladenen Guest Speaker. Im ruhigeren Teil spricht der Prediger ein Gebet und es bleibt Zeit sich in der Stille persönliche Gedanken durch , 12:33 Uhr , 20:21Uhr , 19:03 Uhr 9

10 den Kopf gehen zu lassen. Bei Bedarf kann anschliessend an die Predigt mit einem Seelsorger ein persönliches Gespräch geführt werden. Neueinsteiger erhalten an der Welcome Bar einen Gratisdrink und können sich über ICF informieren. In Zürich finden Celebrations freitagabends, sonntagmorgens und -abends statt. Dabei legt ICF Wert darauf verschiedene Altersgruppen zu erreichen. Aufbau und Inhalt der Celebrations sind auf die jeweilige Altersgruppe ausgerichtet. Die Spannweite reicht von Celebrations für Kleinkinder (Chinderexpress) über Teenager (Groundzero und Youthplanet) bis zu jungen Erwachsenen (Zwänzger). Das Angebot GenX ist offen für alle Altersgruppen. 27 Die Celebrations werden in schweizerdeutscher, hochdeutscher, englischer, spanischer und auf Anfrage in französischer Sprache durchgeführt Smallgroups Es gibt ein vielfältiges Angebot an smallgroups. Die Mitglieder der smallgroups treffen sich wöchentlich, oder alle zwei Wochen, meist bei jemandem zu Hause. Die smallgroups dienen in erster Linie dazu persönliche Beziehungen zu anderen ICF Interessierten zu pflegen und zu vertiefen. Gemeinsam wird über Gott und die Welt diskutiert, in der Bibel gelesen, gefeiert und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen geboten. Es gibt smallgroups für diverse Zielgruppen wie Singles, Paare, Frauen, Männer, Arbeitstätige, oder auch für Mütter. Auch in den smallgroups werden verschiedene Sprachen gepflegt und verschiedene Altersstufen angesprochen Aus- und Weiterbildung im ICF Mit dem Kursangebot 29 werden grundlegende, als auch aktuelle Themen des ICF- Kirchenlebens vertieft. Folgender Ausschnitt aus dem aktuellen Kursprogramm zeigt das breite Spektrum der Angebote und Themen: BIG DAYS: Vorbereitung und Durchführung der Wassertaufe ELTERN-BOXENSTOPP: Unterstützung durch Fachleute in der Kindererziehung READY 4 MARRIAGE: Vorbereitung und Planung der Hochzeit INSIDE: sich selber besser kennenlernen und die Beziehung zu Gott vertiefen SCHRITTE NÄHER ZU GOTT: speziell für Muslime und Personen mit islamischem Hintergrund LIFE SUPPORT: Auseinandersetzung mit Themen wie Essstörungen und Burnout TOGETHER WE CREATE: Onlineplattform und gemeinsames kreatives Arbeiten in den Bereichen Video, Foto, Grafikdesign, Schauspiel u.a. COLLEGE: einjährige theoretische und praktische Ausbildung im Bibelstudium und der Leiterschaft Events Lounges Ferien ICF bietet auch verschiedene Events an, wie zum Beispiel eine 1.Augustfeier auf dem Bauernhof, ein Beachvolleyball-Turnier, oder eine Silvesterparty. Zudem werden regelmässige Treffen organisiert, beispielsweise für Menschen über 50 Jahre (Evergreen Lounge), christliche Geschäftsleute (Afterwork Lounge), oder speziell für , 20:11 Uhr , 20:14 Uhr , 20:20 Uhr 10

11 Frauen (Ladies Lounge). Für Familien und Jugendliche werden wöchige Feriencamps angeboten, dieses Jahr auf der Insel Elba in Italien Die Stiftung ACTS Auf der Grundlage des christlichen Glaubens und dem darin enthaltenen diakonischen Auftrag will ICF mit der Stiftung ACTS einen sozialen Beitrag in der Gesellschaft leisten. 31 ACTS bezieht sich auf das englische Wort to act (= handeln, etwas tun). Acts ist auch die englische Bezeichnung für die Apostelgeschichte der Bibel, in welcher Taten von den Aposteln beschrieben werden, die im Namen von Jesus handeln. 32 Durch ACTS finden Menschen aus unterschiedlichsten Gründen praktische Hilfe und die Möglichkeit, sich mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung und Unterstützung von Familien. KIDS REACH: Kinderprogramm für unterstützungsbedürftige, wenig integrierte Familien CHINDERINSLE: Betreuungssplätze für Kinder bis und mit sechs Jahren JOB SEARCH: Beratung und Begleitung für Stellensuchende. ACTS bietet auch das Stellenportal GOOD JOB an. HOME REACH: Übersetzungsdienste, Putzhilfe und weitere Unterstützung im Haushalt PERSONAL MONEY MANAGEMENT: Budgetplanung für Familien, Paare und Einzelpersonen LIGHT IN THE DARK: Alltagsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte YOUTH HOSTEL: Backpacker-Hostel in Zürich GEMEINSCHAFTLICHES WOHNEN: Vermittlung von temporären Übernachtungsgelegenheiten Kritikpunkte an ICF Was ist eine Sekte? Hugo Stamm bezeichnet ICF nicht als Sekte. Er deutet jedoch darauf hin, dass ICF verschiedene sektenhafte Züge aufweist. 34 Doch was ist genau eine Sekte und wodurch zeichnet sie sich aus? Der Begriff Sekte ist ein politischer Streitbegriff und nicht genau definiert. 35 Sekte kann mit Abspaltung oder Loslösung, aber auch mit Gefolgschaft verbunden werden. Das Wort hat lateinischen Ursprung in den Wörtern secare (=abspalten, trennen) und sequi (=folgen). Sekten sind Glaubensgemeinschaften, die sich von ihrer Mutterreligion abgespalten haben. Die Mitglieder folgen einer Führungspersönlichkeit, das ist in der Regel der Gründer der Gemeinschaft und dessen Botschaft , 20:27 Uhr , 19:05 Uhr 32 Siehe Mail von Daniel Linder, Pressesprecher von ICF Zürich, im Arbeitsjournalordner I vom 1. September , 20:13 Uhr 34 Siehe Mail von Hugo Stamm, Sektenexperte, im Arbeitsjournalordner I vom 12. März Flammer, Philipp: Sekten : der Wille zur neuen Gesellschaft zwischen Esoterik, Fundamentalismus und profanem Erfolgsstreben. In: Sekten, Psychogruppen und vereinnahmende Bewegungen. Wie der einzelne sich schützen kann. Was der Staat tun kann. Hrsg. von infosekta. Zürich: NZN Buchverlag AG 2000, S Schulze-Berndt, Hermann: Basiswissen, Sekten, Kulte, Weltanschauungen. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus GmbH 2003, S.18 11

12 Der Experte Hugo Stamm charakterisiert Sekten wie folgt: Es liegt im Wesen von Sekten und vereinnahmenden Gruppen, Macht in ihrer komplettesten Form anzustreben. 37 Die Merkmale 38, die eine Sekte bezeichnen sind: Lehrinhalte Absoluter und exklusiver Wahrheitsanspruch Schwarz-Weiss-Denken Realitätsverlust Elitebewusstsein Kritikresistenz Innenstruktur Kontrollsystem nach innen Absolute Führung und Personenkult Eingeschränkte Mitgliederrechte Desinformation der Mitglieder Aussenkontakte Mission und Anwerbung Feindseligkeit und Aggression bei Kritik Desinformation der Aussenwelt Soziale Situation Entfremdung von Personen die nicht zur Gruppe gehören Behinderung des Austritts Finanzielle Ansprüche (auch nach Austritt) Desorientierung bei Austritt Die Dynamik und Macht einer Sekte werden im persönlichen Erlebnisbericht von Lea Saskia Laasner Allein gegen die Seelenfänger" dramatisch dargestellt. In dem Buch beschreibt sie das Aufwachsen in der Kultbewegung Ramtha, wo sie mit ihrer Familie bis zu ihrem 21. Lebensjahr in vollständiger Isolation und unter ständiger Kontrolle des Sektenführers lebt. Als 21 Jährige gelingt ihr die Flucht. Eindrücklich beschreibt sie wie sie über Jahre in ihren Gedanken unabhängig bleibt. Als Überlebensstrategie lässt sie die Rituale und Misshandlungen gefühllos über sich ergehen. Das folgende Zitat zeigt ihr Erleben der absoluten Kontrolle durch den Sektenführer Benno: Benno schien es zu geniessen, uns zu verunsichern. Auch mich. Sein Spiel folgte dem Motto: Immer schön den Widerstand erhöhen. ( ) Nur nicht die Spannung verringern. Und immer schön die Anforderungen steigern. Wir mussten permanent strampeln und erreichten das Ziel trotzdem nicht. Wir konnten noch so schnell rennen. ( ) Zu diesem Spiel gehörte ebenso die Provokation. Damit sollten wir die inneren Blockaden 37 Stamm, Hugo: Sekten, Im Bann von Sucht und Macht. 2.Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG 1997, S Landgraf, Michael: Religion, Sekte, oder?. Einführung-Materialien-Kreativideen. 2.Auflage. Stuttgart: Calwer Verlag 2006, S

13 überwinden. ( ) Und so rannte auch ich wie eine Irre auf das Ziel zu, dass unerreichbar blieb. Dabei merkte ich noch nicht einmal, dass sich der Abstand nicht verringerte. Das Ritual der permanenten Verunsicherung höhlte uns aus. Auf ein Lob folgten zwei Tadel. Und wehe, wenn jemand mal den Blick hob. Benno gab vor, aus uns starke, unverwechselbare und spirituelle Persönlichkeiten zu machen. Dabei trieb er uns jede Eigenheit aus. Er machte aus uns kontrollierte uniforme Wesen. Auf diese Art verteidigte und stabilisierte er seine Führungsposition und band die Gruppenmitglieder an sich und die Familie. 39 Im Folgenden werden die wesentlichsten Kritikpunkte an ICF dargestellt Fundamentalistische Bibelauslegung Die Bibel gilt in ICF als inspiriertes Wort Gottes, welche Antworten auf alle wichtigen Lebensfragen liefert. ICF erhebt den Anspruch, die biblischen Aussagen prägnanter und klarer zu formulieren als andere Kirchen. Das Leben mit Gott wird von dem sündigen Leben ohne Gott abgegrenzt. Neutrale Zonen gibt es nicht in deinem Leben als Christ. Entweder beeinflusst dich Gott oder der Satan. 40 Dies illustriert ein ausgeprägtes schwarz-weiss Denken. Die im ICF engagierten Personen fühlen sich klar als Vertreter des richtigen Glaubens und sehen das Leben nicht-gläubiger Personen als unvollkommen und unvollständig an. Gelehrt werden bestimmte Haltungen und Handlungen im Leben, wie zum Beispiel Zeit für die Kirche zu investieren, um Jesus zu dienen. Wenn sich trotz Bemühungen Unzufriedenheit, Zweifel und Misserfolg einstellen wird das mit mangelndem Einsatz und falscher Haltung des Gläubigen erklärt. 41 Die fundamentalistischen Bibelauslegungen zeigen sich in strengen Moralvorstellungen, wie die sexuelle Enthaltsamkeit ausserhalb der Ehe, oder die Ablehnung der Homosexualität. Diese bilden einen Gegensatz zum trendigen und modernen Auftreten von ICF. 42 Die Botschaften, welche durch die Predigten vermittelt werden sind in der Regel einfach und es mangelt auch an theologischer Tiefe. 43 Gemäss Daniel Linder, Sprecher von ICF Zürich, sind wissenschaftliche und theologische Kenntnisse nicht notwendig, um die Bibel zu verstehen. 44 Eine für jedermann verständliche Bibelauslegung birgt jedoch Gefahren der Willkür und Fehlinterpretation und wird durch die subjektive Sicht beeinflusst. Dies zeigt sich in den Predigten, in welchen häufig persönliche Erlebnisberichte aus dem Alltag dominieren und keine Vermittlung von historischen, kritisch-theologischen Ausführungen erfolgt Laasner, Lea Saskia: Allein gegen die Seelenfänger. Meine Kindheit in der Psycho-Sekte. Aufgezeichnet von Hugo Stamm. Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2005, S , 21:00 Uhr , 21:00 Uhr 42 Siehe Mail von Hugo Stamm, Sektenexperte, im Arbeitsjournalordner I vom 12. März :17 Uhr , 20:59 Uhr 45 Walthert, Raphael: Ritual, Individuum und religiöse Gemeinschaft. Das International Christian Fellowship Zürich. In: Fluide Religion. Neue religiöse Bewegungen im Wandel. Theoretische und empirische Systematisierungen. Hrsg. von Dorothea Lüddeckens, Raphael Walthert. Bielefeld: transcipt Verlag 2010, S

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