Zur Attraktivität von International Christian Fellowship (ICF) Hintergründe, Fakten und Kritik. Ein Annäherungsversuch

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zur Attraktivität von International Christian Fellowship (ICF) Hintergründe, Fakten und Kritik. Ein Annäherungsversuch"

Transkript

1 Zur Attraktivität von International Christian Fellowship (ICF) Hintergründe, Fakten und Kritik Ein Annäherungsversuch Maturitätsarbeit von Sarah Aemisegger, 1992 Kantonsschule Glattal März bis Oktober 2010 Betreuer: Lothar Janssen

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Vorwort Ziel der Arbeit Vorgehen ICF Eine Erfolgsgeschichte?! Entstehung und Entwicklung von ICF in der Schweiz von ICF heute im Jahr Theologische Ausrichtung Organisation Angebote und Projekte von ICF Zürich Celebrations Smallgroups Aus- und Weiterbildung im ICF Events Lounges Ferien Die Stiftung ACTS Kritikpunkte an ICF Was ist eine Sekte? Fundamentalistische Bibelauslegung G12-Konzept und Smallgroup-System Verpflichtung zum Geld ICF eine Sekte? Jugendarbeit der Landeskirchen im Vergleich mit ICF Leitbilder im Vergleich Evangelisch-reformierte Kirche Katholische Kirche Angebote im Vergleich Mitgliederschwund der Landeskirchen Gründe und Folgen Neue Projekte der beiden Landeskirchen Grundsätzliche Überlegungen zur Jugendkirche Die streetchurch in Zürich Die Jugendkirche in Winterthur Reflexion und Ausblick Zusammenfassung Schlusswort Danksagung Bibliographie Bestätigung

3 11 Anhang Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Interviews 11.1 Telefonisches Interview mit Heinz Strupler Gründer von ICF Zürich, Mündliches Interview mit Daniel Linder Pressesprecher von ICF Zürich, Telefonisches Interview mit ehemaliger ICF Besucher, Mündliches Interview mit Susanne Schaaf Mitarbeiterin der Beratungsstelle infosekta, Mündliches Interview mit Georg O. Schmid Sektenexperte der Sekteninformationsstelle relinfo in Rüti, Mündliches Interview mit Frédéric Légeret Jugendarbeiter der evangelisch-reformierten Kirche Dübendorf, Mündliches Interview mit Benjamin Stückelberger Pfarrer mit Schwerpunkt Jugendarbeit, in der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Meilen, Mündliches Interview mit Pfarrer Markus Giger Leiter streetchurch, Arbeitszweig der evang.- ref. Kirche Zürich, Mündliches Interview mit Markus Holzmann Verantwortlicher für Jugendarbeit der Jugendseelsorge der katholischen Kirche im Kanton Zürich,

4 1 Einleitung 1.1 Vorwort Bei der Suche nach dem passenden Thema für meine Maturitätsarbeit war es mir wichtig, dass ich einen persönlichen Bezug zum Thema habe und es mich so sehr interessiert, dass ich mich für eine längere Zeit damit beschäftigen möchte. Meine allererste Idee war es über die Freikirche International Christian Fellowship (ICF) zu schreiben. Ich war sofort Feuer und Flamme für dieses Thema und nahm Kontakt mit Herrn Janssen auf, um weitere Details mit ihm zu besprechen. Diesen spontanen Entscheid habe ich nie bereut. Zu dem gewählten Thema habe ich einen persönlichen Bezug, da mir mein Glaube wichtig ist und ich den Gottesdienst Generation X (GenX) von ICF am Sonntagabend gelegentlich mit Kollegen und Kolleginnen besuche. Ich bin eigentlich Mitglied der reformierten Kirche, welche sich von der Glaubensbasis her von den Freikirchen unterscheidet. Die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit beiden Kirchen beinhaltet durch diese Unterschiede ein Konfliktpotenzial, was gleichzeitig aber auch sehr interessant ist. Vor allem die unterschiedliche Bibelauslegung kann zu Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiger Kritik führen. 1.2 Ziel der Arbeit Ziel meiner Arbeit ist es das Thema ICF aus einem unabhängigen Blickwinkel zu betrachten und mich auf einer wissenschaftlichen Ebene damit zu beschäftigen. Dazu gehört auch, dass ich mich mit vorhandener Kritik an ICF vertieft auseinandersetze. Mein Hauptanliegen ist es dem grossen Erfolg und der hohen Attraktivität von ICF auf die Spur zu kommen und einen Vergleich der Jugendarbeit und -angebote zu den Landeskirchen herzustellen. Geografisch konzentriere ich mich vor allem auf den Kanton Zürich. Dabei erhebe ich in meinen Recherchen und Analysen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Resultat meiner Auseinandersetzung möchte ich den ICF- Verantwortlichen, den Vertretern der Landeskirchen und weiteren Interessierten zur Verfügung stellen. 1.3 Vorgehen In einer ersten Phase machte ich mich auf die Suche nach passender Literatur zu den Themen Freikirche, ICF, Landeskirchen und Sekte. Weitergehende Literatur, vor allem zu den Themen ICF und Landeskirchen, fand ich im Internet und in diversen Zeitungsund Fachartikeln. Es war mir wichtig mit Fachpersonen Kontakt aufzunehmen und sie persönlich zu befragen, um persönliche Eindrücke sammeln zu können. Die Begegnungen mit den Interviewpartnern erlaubten mir das Thema für mich lebendiger und fassbarer zu erfahren. Durch die persönlichen Aussagen konnte ich konkrete Eindrücke gewinnen und diverse Meinungen kennenlernen, was meine Arbeit bereicherte. Von den Interviewpartnern habe ich häufig zusätzliche Unterlagen und Informationen, sowie Tipps für weitere Kontaktpersonen erhalten. 4

5 2 ICF Eine Erfolgsgeschichte?! 2.1 Entstehung und Entwicklung von ICF in der Schweiz von St. Annakapelle Zürich um Dort fand erstmals ein ICF-Gottesdienst statt. Mit dem Gründer Heinz Strupler wechselte ich telefonisch einige Worte. 2 Er erklärte mir, dass die Idee hinter ICF war, ein kirchliches Angebot für fremdsprachige Personen aus verschiedenen Ländern zu schaffen und diese so zu integrieren. Der englische Name wurde bewusst gewählt, um die Leute anzusprechen und einen exotischen Touch zu vermitteln. Darum wurden die Gottesdienste auch zweisprachig in Englisch und Deutsch abgehalten. Damals besuchten bis zu 300 Personen die Abendveranstaltungen von ICF. Bis heute hat die englische Sprache für ICF einen hohen Wert. Alle Angebote haben englische Namen. Ein Gottesdienst heisst bei ICF Celebration übergab Heinz Strupler die Verantwortung für ICF an Leo Bigger. Dieser arbeitete früher als Offset-Drucker und absolvierte seine theologische Ausbildung am IGW (Institut für Gemeindeaufbau und Weltmission) 3. Er beschloss den ICF mit der Limmatgemeinde zur ICF- Church zusammenzuschliessen. Die Limmatgemeinde ist ursprünglich aus dem ICF entstanden. Abb.1: Leo Bigger während einer Celebration Das Angebot richtete sich ab dann nicht mehr hauptsächlich auf Personen verschiedener Kulturen, sondern auf säkulare, junge Schweizer Jugendliche und junge Erwachsene. Damit der Gottesdienst als attraktiv erlebt wurde, investierten ICF-Mitarbeiter schon damals sehr viel in Technik und Multimedia. Musik und Showaufwand waren und sind bis heute beträchtlich. Vorbild ist die Willow Creek Community Church in Amerika. 4 Dort sucht ICF immer wieder neue Ideen für die Gestaltung der Celebrations. Die unabhängige amerikanische Kirchgemeinde in Chicago macht ICF mit grossem evangelikalem Missionserfolg vor, mittels des Einsatzes von Multimedia und einfach verständlichen Predigten eine Vielzahl von Menschen anzusprechen. 5 Unter Leitung von Leo Bigger, Matthias Bölsterli und Micky Conod wurde 1996 in Zürich der Verein ICF-Church gegründet. Matthias Bölsterli baute dann eine ICF- Gemeinschaft in Genf und Micky Conod eine in Basel auf , 19:58 Uhr 2 Telefonisches Interview mit Heinz Strupler, Gründer von ICF, am , Ausführliches Interview im Anhang dieser Arbeit , 18:32 Uhr 4 Schmid, Georg und Georg Otto: Kirchen Sekten Religionen- Religiöse Gemeinschaften, weltanschauliche Gruppierungen und Psycho-Organisationen im deutschen Sprachraum. 7.Auflage. Zürich: Theologischer Verlag Zürich 2003, S Walthert, Raphael: Ritual, Individuum und religiöse Gemeinschaft. Das International Christian Fellowship Zürich. In: Fluide Religion. Neue religiöse Bewegungen im Wandel. Theoretische und empirische Systematisierungen. Hrsg. von Dorothea Lüddeckens, Raphael Walthert. Bielefeld: transcipt Verlag 2010, S.246 5

6 Da geplant war weitere Tochtergemeinden zu gründen, wurde dem bisherigen Zürcher Verein ICF-Church 1999 den Namen icf-zürich gegeben führten die Leiter von ICF das G12-Konzept ein und ersetzten so das alte System der Workshops, wo jedes ICF-Mitglied nebst den Sonntagsgottesdiensten in einer Kleingruppe (Hauskreise mit Leiter) Gemeinschaft pflegen konnte. 7 Das System G12 stammt von César Castellanos, der es in der kolumbianischen Gemeinde in Bogotà anwendete. Ziel für jedes G12-Mitglied war der Aufbau eines Kreises von zwölf gleichgeschlechtlichen Personen aus dem persönlichen Umfeld. Die Zahl zwölf wurde bewusst gewählt, weil sich um Jesus zwölf Jünger scharten, die er von Gottes grosser Barmherzigkeit und Herrlichkeit lehrte. Das G12 System stiess auf grosse Kritik worauf ich beim Kapitel 2.4 Kritikpunkte an ICF nochmals zurückkomme. 8 Im Jahre 2003 nahmen an zwei Sonntagsgottesdiensten rund 3000 Personen teil. Die Teilnehmerzahl ist also im Vergleich zu 1990 enorm gestiegen. Zudem wechselte ICF ihren Standort und nistete sich nun im Maag-Areal in Zürich ein. Die Nebenhalle der grossen Maag Event Hall bietet 1900 Sitzplätze wurde das Kleingruppensystem G12 abgeändert und heisst zukünftig smallgroup. Der Start der latin celebration folgte im Jahr Damit wurden auch die spanisch sprechenden jungen Leute angesprochen gründeten die ICF-Leiter die Stiftung ACTS, um einen sozial-diakonischen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Ab 2008 wurden internationale Gottesdienste zum gleichen Zeitpunkt auf Englisch und Spanisch durchgeführt. Zudem eröffnete ICF unter dem Motto one church three locations zwei neue Standorte in Rapperswil und Winterthur. Seit 2009 sind die Predigten Messages genannt von ICF Zürich per Videoübertragung in Winterthur und Rapperswil auf den Bildschirmen zu sehen war ein sehr erfolgreiches Jahr für ICF. Im September präsentierte Leo Bigger die brandneu herausgekommene CD der ICF-Band den insgesamt vier ICF-Gemeinden in Deutschland und mittlerweile sieben in der Schweiz. In den letzten Jahren erfolgten neue Gemeindegründungen in Bern, Biel, Baden, Chur, Emmental, sowie in Berlin, Bonn, Hamburg und Nürnberg wurde auch das umgebaute Kino Palace in Winterthur eingeweiht, wo die Zuschauer die Übertragung aus ICF Zürich mitverfolgen können. Das Weihnachtsmusical Santa Reloaded war ebenfalls ein riesiger Erfolg: Mehr als Menschen besuchten eine der 24 Musicalaufführungen und mehrere Hundert Menschen entschieden sich für ein Leben mit Jesus. Die Besucherzahl in ICF Zürich belief sich an , 19:58 Uhr 7 Telefonisches Interview mit, ehemaliger ICF- Besucher, am , Ausführliches Interview im Anhang dieser Arbeit 8 Kirchen Sekten Religionen-Religiöse Gemeinschaften, weltanschauliche Gruppierungen und Psycho-Organisationen im deutschen Sprachraum, a.a.o., S Kirchen Sekten Religionen-Religiöse Gemeinschaften, weltanschauliche Gruppierungen und Psycho-Organisationen im deutschen Sprachraum, a.a.o., S.155 6

7 den Celebrations im Jahr 2009 etwa auf 2600 Personen. 10 Diese Zahl bezieht sich auf die durchschnittliche Besucherzahl pro Wochenende über alle drei Locations Zürich, Rapperswil und Winterthur und über alle Altersstufen ICF heute im Jahr Theologische Ausrichtung ICF Zürich ist eine überkonfessionelle Freikirche auf biblischer Grundlage, die aus dem Traum entstanden ist, Kirche für die Menschen wieder dynamisch, lebensnah und zeitgemäss zu gestalten. Wir feiern gemeinsam den Glauben an Gott, integrieren ihn im Alltag und leben freundschaftliche Beziehungen. 12 Zum Begriff Freikirche: Freikirchen entstehen in der Regel aus einem freien Zusammenschluss einzelner Christen (Mitglieder werden nicht in die Gemeinde hineingeboren 13 ) und organisieren ihre Kirche mit wenig Bindung an den Staat. 14 Theologisch ist ICF evangelikal ausgerichtet und integriert charismatische Elemente. 15 Die charismatische Bewegung ist eine christliche, konfessionsübergreifende geistige Strömung, welche die von Gott an den Menschen verliehenen Gaben des Heiligen Geistes (von griechisch charis : Gabe, Geschenk) betont. Als Geistesgaben werden zum Beispiel Heilung von Krankheiten oder Vermittlung von Erkenntnis genannt. 16 Der Evangelikalismus zeichnet sich durch folgende drei Merkmale 17 aus: Individuelle Bekehrung: Evangelikale entscheiden sich bewusst zu einem Leben als Christ, indem sie Jesus als ihren Erlöser (durch Kreuzestod) anerkennen. Sie wenden sich von ihrem alten, sündigen Leben ab und führen von nun an ein neues, geistliches Leben. Diese Bekehrung ist Voraussetzung für die Erwachsenentaufe. Wörtliches Bibelverständnis: Evangelikale verstehen Bibeltexte nicht im übertragenen, symbolischen Sinne, sondern als reale historische Tatsachen. Betonung von Mission: Evangelikale legen viel Wert auf Mission und Evangelisation. Nicht bekehrte Christen, Anhänger anderer Religion und Atheisten (Religionslose) werden für den evangelikalen Glauben gewonnen. Auch ICF legt grossen Wert auf die Evangelisation, was im Ministry Konzept 18 zum Ausdruck kommt. Dabei geht es darum aufgrund der eigenen Leidenschaften und , 19:58 Uhr 11 Siehe Mail von Daniel Linder, Pressesprecher von ICF Zürich, im Arbeitsjournalordner I vom 16. August , 20:08 Uhr , 16:22 Uhr 14 Landgraf, Michael: Religion, Sekte, oder?. Einführung-Materialien-Kreativideen. 2.Auflage. Stuttgart: Calwer Verlag 2006, S , 20:21Uhr 16 und , 17:24 Uhr 17 Favre, Oliver: Die Evangelikalen: Überzeugte Christen in einer zunehmend säkularisierten Welt. In: Eine Schweiz viele Religionen. Risiken und Chancen des Zusammenlebens. Hrsg. von Martin Baumann. Bielefeld: transcript Verlag 2007, S

8 Talente eine Aufgabe innerhalb des ICF zu finden und weitere Interessierte für die Mitarbeit zu gewinnen. Der grosse Stellenwert der Mission zeigt sich auch in der ersten und vierten Aussage der Vision 19 von ICF: ICF ermutigt Menschen, Gottes Liebe in ihrem persönlichen Leben zu erfahren und sie an andere weiterzugeben. ICF unterstützt Menschen, ein solides Glaubensfundament zu entwickeln, damit sie die Herausforderungen des Lebens erfolgreich meistern können ICF fördert Menschen, ihre Talente zu entdecken und bildet sie zu authentischen Leitern aus. ICF fordert Menschen heraus, das Gelernte an andere weiterzugeben Organisation Es erfolgen immer mehr ICF Gründungen. Der aktuelle Stand von 2010 der ICF Homepage beträgt siebzehn Gemeindegründungen in der Schweiz (u. A. in Luzern, Schaffhausen, Zug, Thun), zwölf in Deutschland (z.b. Karlsruhe, Reutlingen) und acht weitere im übrigen Ausland (Spanien, England etc.). Manche der Gemeinden befinden sich noch in einer Aufbauphase. 20 Einige Gemeindegründungen erleben ein starkes Wachstum, Andere bleiben klein. Mehrere ICF, wie z.b. in Basel, wurden gar wieder aufgelöst. Damit die Gemeinden so gut wie möglich funktionieren, werden interessierte Personen während zwei Jahren zu Gemeindeleitern ausgebildet. 21 Obwohl ICF (mit Hauptsitz Zürich) als Verein organisiert ist, gibt es im Gegensatz zu den meisten anderen Freikirchen keine geregelte Mitgliedschaft und infolgedessen auch kein Mitspracherecht der Besucher. Eine Zusammenarbeit mit anderen religiösen Gemeinden mit Ausnahme von punktuellem Austausch und die Mitwirkung an Konferenzen werden von ICF Zürich abgelehnt. Manche lokale ICF-Gemeinden wirken jedoch bei der Evangelischen Allianz mit, schreibt Georg O. Schmid in einem Artikel. 22 Abb.2: Das aktuelle Logo von ICF Zürich Gemäss Pressesprecher Daniel Linder hat ICF Zürich informell aber viel Kontakt zu anderen Kirchen/Gemeinden. Zum Beispiel leitet Leo Bigger das Pastorengebet, wo ein Mal im Monat Pastoren aus verschiedenen Gemeinden der Region Zürich zusammenkommen, um Anliegen auszutauschen und gemeinsam zu beten. 23 ICF wird durch Spenden der Besucher finanziert. Vorgabe ist dabei die Abgabe des zehnten Teils des Einkommens, wie es in der Bibel beschrieben ist. Entscheidungen im , 20:21 Uhr , 20:20 Uhr , 18:58 Uhr , 19:01 Uhr , 20:16 Uhr 23 Siehe Mail von Daniel Linder, Pressesprecher von ICF Zürich, im Arbeitsjournalordner I vom 15. September

9 finanziellen Bereich werden vom Senior Pastor und sechs weiteren Leitern getroffen. 24 Von den gesamten Spendeneinnahmen werden 50 Prozent für Personalkosten, 40 Prozent für Raummiete und Infrastruktur und 10 Prozent für wohltätige Projekte eingesetzt. 25 Diese Zahlen zeigen die Wichtigkeit attraktiver Räumlichkeiten und modernster Technologien für ICF auf. Mit diesen grossen Investitionen für ein attraktives Erscheinungsbild möchte ICF am Puls der Zeit bleiben und so stetig neue Mitglieder gewinnen. In ICF Zürich sind für die verschiedenen Arbeitsbereiche über 50 Personen engagiert, die für ihre Arbeit bezahlt werden. Auf der Homepage sind Verantwortliche für die einzelnen Celebrations, für andere Standorte wie Winterthur, für Events, Technik, Design, Musik etc. aufgeführt. Zudem gibt es viel Freiwilligenarbeit Angebote und Projekte von ICF Zürich Celebrations Im folgenden Kapitel gehe ich aus von den Celebrations GenX, ICF- Gottesdienste, die regelmässig im Maag-Areal in ICF Zürich durchgeführt werden. Sie sind charakterisiert durch einen vielfältigen Multimediaeinsatz, wie zum Beispiel die Übertragung der Veranstaltung auf eine Grossleinwand. Wichtige Bestandteile einer Celebration sind die Predigten zu einem bestimmten Thema und die Musik einer Band zu Beginn und zum Abschluss. Abb.3: ICF-Band in Aktion Abb.4: Musikdarbietung an einer Celebration Die Songtexte werden zum Mitsingen auf der Leinwand angezeigt. Die Musik ist laut und reisst die Besucher zum Händeklatschen mit. Gelegentlich wird der Einstieg in ein Thema mit einer Theaterszene umgesetzt. Einen wichtigen Stellenwert nehmen persönliche Erfahrungsberichte beispielsweise eines eingeladenen Guest Speaker. Im ruhigeren Teil spricht der Prediger ein Gebet und es bleibt Zeit sich in der Stille persönliche Gedanken durch , 12:33 Uhr , 20:21Uhr , 19:03 Uhr 9

10 den Kopf gehen zu lassen. Bei Bedarf kann anschliessend an die Predigt mit einem Seelsorger ein persönliches Gespräch geführt werden. Neueinsteiger erhalten an der Welcome Bar einen Gratisdrink und können sich über ICF informieren. In Zürich finden Celebrations freitagabends, sonntagmorgens und -abends statt. Dabei legt ICF Wert darauf verschiedene Altersgruppen zu erreichen. Aufbau und Inhalt der Celebrations sind auf die jeweilige Altersgruppe ausgerichtet. Die Spannweite reicht von Celebrations für Kleinkinder (Chinderexpress) über Teenager (Groundzero und Youthplanet) bis zu jungen Erwachsenen (Zwänzger). Das Angebot GenX ist offen für alle Altersgruppen. 27 Die Celebrations werden in schweizerdeutscher, hochdeutscher, englischer, spanischer und auf Anfrage in französischer Sprache durchgeführt Smallgroups Es gibt ein vielfältiges Angebot an smallgroups. Die Mitglieder der smallgroups treffen sich wöchentlich, oder alle zwei Wochen, meist bei jemandem zu Hause. Die smallgroups dienen in erster Linie dazu persönliche Beziehungen zu anderen ICF Interessierten zu pflegen und zu vertiefen. Gemeinsam wird über Gott und die Welt diskutiert, in der Bibel gelesen, gefeiert und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen geboten. Es gibt smallgroups für diverse Zielgruppen wie Singles, Paare, Frauen, Männer, Arbeitstätige, oder auch für Mütter. Auch in den smallgroups werden verschiedene Sprachen gepflegt und verschiedene Altersstufen angesprochen Aus- und Weiterbildung im ICF Mit dem Kursangebot 29 werden grundlegende, als auch aktuelle Themen des ICF- Kirchenlebens vertieft. Folgender Ausschnitt aus dem aktuellen Kursprogramm zeigt das breite Spektrum der Angebote und Themen: BIG DAYS: Vorbereitung und Durchführung der Wassertaufe ELTERN-BOXENSTOPP: Unterstützung durch Fachleute in der Kindererziehung READY 4 MARRIAGE: Vorbereitung und Planung der Hochzeit INSIDE: sich selber besser kennenlernen und die Beziehung zu Gott vertiefen SCHRITTE NÄHER ZU GOTT: speziell für Muslime und Personen mit islamischem Hintergrund LIFE SUPPORT: Auseinandersetzung mit Themen wie Essstörungen und Burnout TOGETHER WE CREATE: Onlineplattform und gemeinsames kreatives Arbeiten in den Bereichen Video, Foto, Grafikdesign, Schauspiel u.a. COLLEGE: einjährige theoretische und praktische Ausbildung im Bibelstudium und der Leiterschaft Events Lounges Ferien ICF bietet auch verschiedene Events an, wie zum Beispiel eine 1.Augustfeier auf dem Bauernhof, ein Beachvolleyball-Turnier, oder eine Silvesterparty. Zudem werden regelmässige Treffen organisiert, beispielsweise für Menschen über 50 Jahre (Evergreen Lounge), christliche Geschäftsleute (Afterwork Lounge), oder speziell für , 20:11 Uhr , 20:14 Uhr , 20:20 Uhr 10

11 Frauen (Ladies Lounge). Für Familien und Jugendliche werden wöchige Feriencamps angeboten, dieses Jahr auf der Insel Elba in Italien Die Stiftung ACTS Auf der Grundlage des christlichen Glaubens und dem darin enthaltenen diakonischen Auftrag will ICF mit der Stiftung ACTS einen sozialen Beitrag in der Gesellschaft leisten. 31 ACTS bezieht sich auf das englische Wort to act (= handeln, etwas tun). Acts ist auch die englische Bezeichnung für die Apostelgeschichte der Bibel, in welcher Taten von den Aposteln beschrieben werden, die im Namen von Jesus handeln. 32 Durch ACTS finden Menschen aus unterschiedlichsten Gründen praktische Hilfe und die Möglichkeit, sich mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen. Der Schwerpunkt liegt auf der Förderung und Unterstützung von Familien. KIDS REACH: Kinderprogramm für unterstützungsbedürftige, wenig integrierte Familien CHINDERINSLE: Betreuungssplätze für Kinder bis und mit sechs Jahren JOB SEARCH: Beratung und Begleitung für Stellensuchende. ACTS bietet auch das Stellenportal GOOD JOB an. HOME REACH: Übersetzungsdienste, Putzhilfe und weitere Unterstützung im Haushalt PERSONAL MONEY MANAGEMENT: Budgetplanung für Familien, Paare und Einzelpersonen LIGHT IN THE DARK: Alltagsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte YOUTH HOSTEL: Backpacker-Hostel in Zürich GEMEINSCHAFTLICHES WOHNEN: Vermittlung von temporären Übernachtungsgelegenheiten Kritikpunkte an ICF Was ist eine Sekte? Hugo Stamm bezeichnet ICF nicht als Sekte. Er deutet jedoch darauf hin, dass ICF verschiedene sektenhafte Züge aufweist. 34 Doch was ist genau eine Sekte und wodurch zeichnet sie sich aus? Der Begriff Sekte ist ein politischer Streitbegriff und nicht genau definiert. 35 Sekte kann mit Abspaltung oder Loslösung, aber auch mit Gefolgschaft verbunden werden. Das Wort hat lateinischen Ursprung in den Wörtern secare (=abspalten, trennen) und sequi (=folgen). Sekten sind Glaubensgemeinschaften, die sich von ihrer Mutterreligion abgespalten haben. Die Mitglieder folgen einer Führungspersönlichkeit, das ist in der Regel der Gründer der Gemeinschaft und dessen Botschaft , 20:27 Uhr , 19:05 Uhr 32 Siehe Mail von Daniel Linder, Pressesprecher von ICF Zürich, im Arbeitsjournalordner I vom 1. September , 20:13 Uhr 34 Siehe Mail von Hugo Stamm, Sektenexperte, im Arbeitsjournalordner I vom 12. März Flammer, Philipp: Sekten : der Wille zur neuen Gesellschaft zwischen Esoterik, Fundamentalismus und profanem Erfolgsstreben. In: Sekten, Psychogruppen und vereinnahmende Bewegungen. Wie der einzelne sich schützen kann. Was der Staat tun kann. Hrsg. von infosekta. Zürich: NZN Buchverlag AG 2000, S Schulze-Berndt, Hermann: Basiswissen, Sekten, Kulte, Weltanschauungen. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus GmbH 2003, S.18 11

12 Der Experte Hugo Stamm charakterisiert Sekten wie folgt: Es liegt im Wesen von Sekten und vereinnahmenden Gruppen, Macht in ihrer komplettesten Form anzustreben. 37 Die Merkmale 38, die eine Sekte bezeichnen sind: Lehrinhalte Absoluter und exklusiver Wahrheitsanspruch Schwarz-Weiss-Denken Realitätsverlust Elitebewusstsein Kritikresistenz Innenstruktur Kontrollsystem nach innen Absolute Führung und Personenkult Eingeschränkte Mitgliederrechte Desinformation der Mitglieder Aussenkontakte Mission und Anwerbung Feindseligkeit und Aggression bei Kritik Desinformation der Aussenwelt Soziale Situation Entfremdung von Personen die nicht zur Gruppe gehören Behinderung des Austritts Finanzielle Ansprüche (auch nach Austritt) Desorientierung bei Austritt Die Dynamik und Macht einer Sekte werden im persönlichen Erlebnisbericht von Lea Saskia Laasner Allein gegen die Seelenfänger" dramatisch dargestellt. In dem Buch beschreibt sie das Aufwachsen in der Kultbewegung Ramtha, wo sie mit ihrer Familie bis zu ihrem 21. Lebensjahr in vollständiger Isolation und unter ständiger Kontrolle des Sektenführers lebt. Als 21 Jährige gelingt ihr die Flucht. Eindrücklich beschreibt sie wie sie über Jahre in ihren Gedanken unabhängig bleibt. Als Überlebensstrategie lässt sie die Rituale und Misshandlungen gefühllos über sich ergehen. Das folgende Zitat zeigt ihr Erleben der absoluten Kontrolle durch den Sektenführer Benno: Benno schien es zu geniessen, uns zu verunsichern. Auch mich. Sein Spiel folgte dem Motto: Immer schön den Widerstand erhöhen. ( ) Nur nicht die Spannung verringern. Und immer schön die Anforderungen steigern. Wir mussten permanent strampeln und erreichten das Ziel trotzdem nicht. Wir konnten noch so schnell rennen. ( ) Zu diesem Spiel gehörte ebenso die Provokation. Damit sollten wir die inneren Blockaden 37 Stamm, Hugo: Sekten, Im Bann von Sucht und Macht. 2.Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG 1997, S Landgraf, Michael: Religion, Sekte, oder?. Einführung-Materialien-Kreativideen. 2.Auflage. Stuttgart: Calwer Verlag 2006, S

13 überwinden. ( ) Und so rannte auch ich wie eine Irre auf das Ziel zu, dass unerreichbar blieb. Dabei merkte ich noch nicht einmal, dass sich der Abstand nicht verringerte. Das Ritual der permanenten Verunsicherung höhlte uns aus. Auf ein Lob folgten zwei Tadel. Und wehe, wenn jemand mal den Blick hob. Benno gab vor, aus uns starke, unverwechselbare und spirituelle Persönlichkeiten zu machen. Dabei trieb er uns jede Eigenheit aus. Er machte aus uns kontrollierte uniforme Wesen. Auf diese Art verteidigte und stabilisierte er seine Führungsposition und band die Gruppenmitglieder an sich und die Familie. 39 Im Folgenden werden die wesentlichsten Kritikpunkte an ICF dargestellt Fundamentalistische Bibelauslegung Die Bibel gilt in ICF als inspiriertes Wort Gottes, welche Antworten auf alle wichtigen Lebensfragen liefert. ICF erhebt den Anspruch, die biblischen Aussagen prägnanter und klarer zu formulieren als andere Kirchen. Das Leben mit Gott wird von dem sündigen Leben ohne Gott abgegrenzt. Neutrale Zonen gibt es nicht in deinem Leben als Christ. Entweder beeinflusst dich Gott oder der Satan. 40 Dies illustriert ein ausgeprägtes schwarz-weiss Denken. Die im ICF engagierten Personen fühlen sich klar als Vertreter des richtigen Glaubens und sehen das Leben nicht-gläubiger Personen als unvollkommen und unvollständig an. Gelehrt werden bestimmte Haltungen und Handlungen im Leben, wie zum Beispiel Zeit für die Kirche zu investieren, um Jesus zu dienen. Wenn sich trotz Bemühungen Unzufriedenheit, Zweifel und Misserfolg einstellen wird das mit mangelndem Einsatz und falscher Haltung des Gläubigen erklärt. 41 Die fundamentalistischen Bibelauslegungen zeigen sich in strengen Moralvorstellungen, wie die sexuelle Enthaltsamkeit ausserhalb der Ehe, oder die Ablehnung der Homosexualität. Diese bilden einen Gegensatz zum trendigen und modernen Auftreten von ICF. 42 Die Botschaften, welche durch die Predigten vermittelt werden sind in der Regel einfach und es mangelt auch an theologischer Tiefe. 43 Gemäss Daniel Linder, Sprecher von ICF Zürich, sind wissenschaftliche und theologische Kenntnisse nicht notwendig, um die Bibel zu verstehen. 44 Eine für jedermann verständliche Bibelauslegung birgt jedoch Gefahren der Willkür und Fehlinterpretation und wird durch die subjektive Sicht beeinflusst. Dies zeigt sich in den Predigten, in welchen häufig persönliche Erlebnisberichte aus dem Alltag dominieren und keine Vermittlung von historischen, kritisch-theologischen Ausführungen erfolgt Laasner, Lea Saskia: Allein gegen die Seelenfänger. Meine Kindheit in der Psycho-Sekte. Aufgezeichnet von Hugo Stamm. Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2005, S , 21:00 Uhr , 21:00 Uhr 42 Siehe Mail von Hugo Stamm, Sektenexperte, im Arbeitsjournalordner I vom 12. März :17 Uhr , 20:59 Uhr 45 Walthert, Raphael: Ritual, Individuum und religiöse Gemeinschaft. Das International Christian Fellowship Zürich. In: Fluide Religion. Neue religiöse Bewegungen im Wandel. Theoretische und empirische Systematisierungen. Hrsg. von Dorothea Lüddeckens, Raphael Walthert. Bielefeld: transcipt Verlag 2010, S

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten

Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Leitbild Leitbild 2. Auflage 2010 Kirche im Prisma Alle Rechte vorbehalten Vorwort Es gibt Spaziergänge und Wanderungen, bei denen man einfach mal loszieht. Ohne genau zu wissen, wohin es geht, wie und

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

So sind wir. Eine Selbstdarstellung

So sind wir. Eine Selbstdarstellung So sind wir Eine Selbstdarstellung Vineyard München eine Gemeinschaft, die Gottes verändernde Liebe erfährt und weitergibt. Der Name Vineyard heißt auf Deutsch Weinberg und ist im Neuen Testament ein Bild

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

engagieren wir uns für das Wohl unserer Mitmenschen.

engagieren wir uns für das Wohl unserer Mitmenschen. Leitbild Von Gott geliebt LEBEN! Die Liebe Gottes zu den Menschen ist das feste und unzerstörbare Lebensfundament. Wer auf dieser Basis sein Dasein gestaltet, dessen Leben wird sich in ungeahnten Möglichkeiten

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich-Wipkingen Rosengartenstrasse 1a Postfach 229 8037 Zürich Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Genehmigt durch die Kirchenpflege

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein.

Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir alle sind Gemeinde, kommt zu Tisch! Herzlich willkommen! Wir laden Sie ein. Wir begrüßen Sie als neu zugezogenes Mitglied in Ihrer Evangelischen und heißen Sie willkommen. Unsere Gottesdienste und

Mehr

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen Präambel Evangelische Schulen verstehen sich als öffentliche Schulen, indem sie sich an der gesellschaftlichen Gesamtverantwortung für Kinder und Jugendliche

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

INFORMATIONEN ZUR KIRCHLICHEN UNTERWEISUNG. Ref. Kirchgemeinde Hasle bei Burgdorf

INFORMATIONEN ZUR KIRCHLICHEN UNTERWEISUNG. Ref. Kirchgemeinde Hasle bei Burgdorf INFORMATIONEN ZUR KIRCHLICHEN UNTERWEISUNG Ref. Kirchgemeinde Hasle bei Burgdorf Ziel der KUW Im Anschluss an oder auch als Vorbereitung auf die Taufe, will die KUW lebensnah und altersgerecht Grundlagen

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken. Sinnvolles bewirken

Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken. Sinnvolles bewirken Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? wirken Sinnvolles bewirken halt Inhaltsverzeichnis Kirchenpflegerin/Kirchenpfleger werden? Was können Sie erwarten? Was wird von Ihnen erwartet? Die wichtigsten

Mehr

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse-

Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen. - Ergebnisse- Befragung der Mitarbeitenden März 2004 Evang. Kreuzkirchengemeinde Reutlingen 1 (trifft zu) 2 3 4 5 (trifft nicht zu) - Ergebnisse- Warum ich mich als Mitarbeiter engagiere Was ich davon habe 1 Erwartungen

Mehr

Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden. 2. Die Bibel: 12 Stunden

Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden. 2. Die Bibel: 12 Stunden 1 Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden - Menschen leben in Beziehungen und spielen verschiedene Rollen - Orientierung für den Umgang miteinander

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH TRAU DICH AUF EINEN GEMEINSAMEN WEG KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH KIRCHLICH HEIRATEN Am Anfang steht die Liebe zweier Menschen. Sie lebt von der Beziehung der beiden Persönlichkeiten, ihren

Mehr

Ma#hias Rumm, Reutlingen. Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause

Ma#hias Rumm, Reutlingen. Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause Ma#hias Rumm, Reutlingen Konfi bei Ehrenamtlichen zu Hause Vorstellungsrunde - ich heiße... - ich bin engagiert in der KA als... / seit... - mich interessiert an diesem Workshop... Überblick - Konfi bei

Mehr

Peter Riedl BFP-Regionalkonferenz Freiburg 20.10.2012

Peter Riedl BFP-Regionalkonferenz Freiburg 20.10.2012 BFP-Regionalkonferenz Freiburg Das normale Gemeindeleben Universell Zeitlos Umfassend Missional Pfingstlich/Charism. Systemisch 1.Tim 4,12 Niemand soll dich gering schätzen, nur weil du jung bist. Sei

Mehr

Beheimatung beim Aufwachsen - Begleitung beim Aufbrechen

Beheimatung beim Aufwachsen - Begleitung beim Aufbrechen Religionspädagogisches Gesamtkonzept rpg Beheimatung beim Aufwachsen - Begleitung beim Aufbrechen Meilensteine des rpg (Religionspädagogisches Gesamtkonzept) Postulat aus dem Jahr 2000 zur Entwicklung

Mehr

Entwickle dich nach Gottes Plan. Walter Bösch

Entwickle dich nach Gottes Plan. Walter Bösch Entwickle dich nach Gottes Plan Die Männer und Frauen, die mit Jesus unterwegs waren, waren BEGEISTERT und haben ihre Welt VERÄNDERT. Warum? Sie waren Jünger/innen Jesu! Jünger zu sein bedeutet, nie aufzuhören

Mehr

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES

WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES WESEN UND WIRKEN DES HEILIGEN GEISTES 1 Einleitung Der christliche Glaube bekennt sich zum Heiligen Geist als die dritte Person der Gottheit, nämlich»gott-heiliger Geist«. Der Heilige Geist ist wesensgleich

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben A Die Zeit Jesu kennen lernen Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF4); Bibel Aufbau, Inhalte, Gestalten (IF 3) identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser

Mehr

Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal

Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal Von Gott geliebt LEBEN! Leitbild der Evangelisch-methodistischen Kirche Langenthal Inhaltsverzeichnis Leitsatz... 3 Biblische Grundlage... 4 Visionen - Ziele... 5 Grundwerte... 6 Unsere Glaubensgrundlage...

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Ethik Charta von IFOTES

Ethik Charta von IFOTES Ethik Charta von IFOTES I. Präambel Trotz der vielfältigen und anregenden Eindrücke, denen sich der Mensch im Alltag nicht entziehen kann, leidet er oft unter Isolation: Durch das Ausmaß und die Geschwindigkeit

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

Gesichter und Geschichten

Gesichter und Geschichten Ausgabe 1 Juni 2015 Gesichter und Geschichten Menschen in der streetchurch Jeder Mensch befindet sich in einem endlos variierten Versuch, glücklich zu werden. nach Karl Barth Die streetchurch macht es

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen

Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen IMS Ritter Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen nach Klaus Heimimerte Schwabenverlag Inhalt VORWORT 9 A TRADITION 10 1 Ist Tradition notwendig? 12 2 Was versteht man unter christlicher Tradition -

Mehr

Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) Konkretisierte Kompetenzerwartungen. Die Schülerinnen und Schüler

Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) Konkretisierte Kompetenzerwartungen. Die Schülerinnen und Schüler Unterrichtsvorhaben A: Jesus als Jude in seiner Zeit Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. finden selbstständig

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben

Leitbild - Inhalt. Angebote entdecken. Gottesdienste feiern. Gemeinde gestalten. Offenheit und Toleranz zeigen. Gemeinschaft erleben Leitbild Leitbild - Inhalt Angebote entdecken Gottesdienste feiern Gemeinde gestalten Offenheit und Toleranz zeigen Gemeinschaft erleben Pfarreiengemeinschaft entwickeln 2 Gott suchen und erfahren Aus

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn

empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn VARICON -Stuttgart / München empfiehlt sich als Partner der mittelständischen Industrie für den Aufbau eines Employer-Brandings wenn - die Suche nach leistungsfähigen neuen Mitarbeitern immer aufwendiger

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen

Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Gemeindeversammlung am 19. August 2007 Evangelische Kirchengemeinde Wiebelskirchen Seite: 1 Stand: 12.07.2006 Inhalt Vorwort Einleitung Bestandsaufnahme Befragungsaktion Leitlinien und Ziele und Maßnahmen

Mehr

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger

Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Von Genen, Talenten und Knallköpfen Ein Interview mit Univ.- Prof. Mag. Dr. Markus Hengstschläger Gerne möchte ich unser Gespräch mit einem Satz von Ihnen aus Ihrem Fachgebiet beginnen: Gene sind nur Bleistift

Mehr

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Die Rolle des Reporters stellt eine schöne Möglichkeit für Kinder dar, selbst aktiv zu werden und kommunikative Fähigkeiten zu schulen. Darüber hinaus erhalten

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten.

Wir sind die Vertreter aller Eltern des Brecht-Gymnasiums und möchten die Anliegen, Wünsche und Ideen aller Eltern in der Schule vertreten. Hallo liebe Eltern! Mit dem Schuljahr 2013/14 beginnt für den Elternrat des Gymnasiums Brecht das 8. Jahr. Wir, die Mitglieder des gewählten Elternrates, möchten uns Ihnen, liebe Eltern, kurz vorstellen.

Mehr

Ausbilden und stärken

Ausbilden und stärken Mehr Infos auf unserer Webseite: stärken Jimma/Äthiopien: Missionarische Arbeit im christlich-muslimischen Umfeld Das ELM unterstützt die Bemühungen um die Qualifizierung kirchlicher Mitarbeitender in

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Religionsunterricht. Ein besonderes Fach an den katholischen Grundschulen in Bremen

Religionsunterricht. Ein besonderes Fach an den katholischen Grundschulen in Bremen Religionsunterricht Ein besonderes Fach an den katholischen Grundschulen in Bremen Bischöfliches Generalvikariat Osnabrück Abteilung Schulen und Hochschulen Domhof 2 49074 Osnabrück Tel. 0541 318351 schulabteilung@bistum-os.de

Mehr

Werner Schäfer Wolfsbronn 3, 91802 Meinheim; Tel. 09146-940481

Werner Schäfer Wolfsbronn 3, 91802 Meinheim; Tel. 09146-940481 1 2 3 4 5 Allgemeine Themen: Zeit Vortrag/ Partnerwunsch und Single - Falle für Singles und immer noch Ledige Selbstbild; Selbstwert, Selbstannahme Der Einfluss des SW- Gefühl auf das tägliche Leben mit

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster

KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster KUW Kirchliche Unterweisung in der Kirchgemeinde Berner Münster 3. bis 9. Klasse im Schuljahr 2015 / 2016 Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, gerne informieren wir

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

matrix personalcoaching

matrix personalcoaching matrix personalcoaching ICH-MARKE / Beruf & Berufung 1 ICH als Marke & ICH als Geschäftsmodell Hier findest Du einen Weg, wie du dir deiner wahren Stärken und Potenziale bewusst wirst. Erfolg ist das,

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen

Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen Langversion Laureus Stiftung Schweiz finanziert Tages-Feriencamp: 5 Tage Sport, Fun & Wellness für Mädchen 5 Tage lang können Mädchen der Oberstufe (11-17 Jahre) tägliche unterschiedliche Sport- und Coaching

Mehr

Seminare für Altersarbeit Weiterbildung für Freiwillige

Seminare für Altersarbeit Weiterbildung für Freiwillige Seminare für Altersarbeit Weiterbildung für Freiwillige umfassend kompetent zielgerichtet ein gemeinsames Angebot von und ALFRED ADLER INSTITUT G E N E R AT IO N E N U N D ALT ER Fachstellen für Freiwilligenarbeit

Mehr

Leaders of Influence. Zukunft gestalten

Leaders of Influence. Zukunft gestalten Leaders of Influence Zukunft gestalten Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden. John Ruskin Die Initiatoren Leaders of Influence

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

1. Das Haus Gottes für die anderen

1. Das Haus Gottes für die anderen 1 Predigt Psalm 26,8, 3.7.2011, WH Christopher Wren hat die St. Paul s Cathedral in London entworfen. Es ist eines der schönsten Gebäude in England, manche sagen, sogar der Welt. Wren beschreibt, dass

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Fremde Welten entdecken

Fremde Welten entdecken Fremde Welten entdecken Marketing für Pfarrgemeinden kirchliches Marketing Seite 2 Biblischer Auftrag Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen

Mehr

Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration

Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration ! Pressemitteilung Wie wollen Zuwanderer in Deutschland leben? Die Rolle der Wohnungswirtschaft bei der Integration Hamburg, 07.05.2014. Zuwanderung ist für Deutschland angesichts des demografischen Wandels

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Institut für Beratung, Seelsorge und Coaching

Institut für Beratung, Seelsorge und Coaching Institut für Beratung, Sehr geehrte Damen und Herren, wir leben in einer Zeit, in der die Menschen durch hohe Anforderungen in Beruf und Lebenswelt mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sind.

Mehr

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.)

Genusstoleranz. Von Jim Leonard. (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der AIM hervorgegangen ist.) Sabeth Kemmler Leiterin von AIM Tel. +49-30-780 95 778 post@aiminternational.de www.aiminternational.de Genusstoleranz Von Jim Leonard (Jim Leonard ist der Begründer von Vivation, der Methode, aus der

Mehr

BIBLIODRAMA ALS GEISTLICHES ERLEBEN

BIBLIODRAMA ALS GEISTLICHES ERLEBEN BIBLIODRAMA ALS GEISTLICHES ERLEBEN Simone Boley www.caminando-unterwegs.de Inhalt 1. ERLÖSUNG COOL... 2 GEISTLICHES ERLEBEN IN EINER BIBLIODRAMAGRUPPE... 2 2. GANZHEITLICHE VERKÜNDIGUNG DURCH BIBLIODRAMA...

Mehr

Der Evangelikalismus im Sog der Gesellschaftstransformation

Der Evangelikalismus im Sog der Gesellschaftstransformation Der Evangelikalismus im Sog der Gesellschaftstransformation Dr. Martin Erdmann Orientierung in einer Zeit der Orientierungslosigkeit 1. Die Strategie: der Friedensplan von Rick Warren 2. Das Ziel: ein

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

Aufgrund der immer wiederkehrenden Frage Wer sind wir? haben sich Schritt für Schritt die folgenden Elemente der Resonanzmethode entwickelt:

Aufgrund der immer wiederkehrenden Frage Wer sind wir? haben sich Schritt für Schritt die folgenden Elemente der Resonanzmethode entwickelt: Die Resonanzmethode Wir erzeugen die Welt, in der wir leben, buchstäblich dadurch, dass wir sie leben" Humberto Maturana Eine unserer tiefsten Sehnsüchte ist: Wie kann ich ich bleiben, mich frei fühlen

Mehr

Theater für Fremdsprachige

Theater für Fremdsprachige Annette Kuhn, Schauspiel, Theaterpädagogik, Regie Freier Platz 7, 8200 Schaffhausen, Schweiz info@annettekuhn.ch, www.annettekuhn.ch, mobil CH: 078 683 96 02, mobil D: 0175 627 14 52 Theater für Fremdsprachige

Mehr

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab.

Der Ablauf Eine Bestattung der katholischen Kirche hat in der Regel einen Ablauf, der zwei Stationen vorsieht: in der Kirche und am Grab. Verschiedene Bestattungszeremonien Die katholische Bestattung Die römisch-katholische Kirche ist in Deutschland nach wie vor die größte christliche Religionsgemeinschaft. Im Trauerfall ist für Gemeindemitglieder

Mehr

Leitlinien. fur Freizeitleiterinnen und Freizeitleiter. Wernau, Zeltlager Seemoos, Benistobel, Schwende, Oberginsbach, Rot a. d.

Leitlinien. fur Freizeitleiterinnen und Freizeitleiter. Wernau, Zeltlager Seemoos, Benistobel, Schwende, Oberginsbach, Rot a. d. Leitlinien.. fur Freizeitleiterinnen und Freizeitleiter Wernau, Zeltlager Seemoos, Benistobel, Schwende, Oberginsbach, Rot a. d. Rot Die BDKJ Ferienwelt Die BDKJ Ferienwelt ist eine Einrichtung des Bundes

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim

Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Die Aufgaben der evangelischen Friedenskirche in Köln-Mülheim Was tut die Kirche für die Gesellschaft? Die evangelische Kirche trägt zur Förderung der Gesellschaft bei, indem sie eigene Institutionen betreibt,

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Weiterbildungsmonitor

Weiterbildungsmonitor Gesamtergebnis einer Online-Befragung unter Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführt von, und in Medienpartnerschaft mit und Ansprechpartner: Anna Lena Thomas Tel.: 034 9 33 90 Fax: 034 9 33 99.

Mehr

Mensch trifft Gott. In unserer Gemeinde.

Mensch trifft Gott. In unserer Gemeinde. Mensch trifft Gott. In unserer Gemeinde. Alphakurs.de Der Kurs Der Kurs 2 Die Sehnsucht nach Sinn liegt in der Luft Die Menschen sind auf der Suche nach Höherem. Nach einer Dimensionen, die nicht messbar

Mehr

Eine Stadt mit Zukunft braucht Familien mit Zukunft!

Eine Stadt mit Zukunft braucht Familien mit Zukunft! Eine Stadt mit Zukunft braucht Familien mit Zukunft! Unter dem Motto Familien mit Zukunft hat das Land Niedersachsen im Jahr 2006 angeboten, Initiativen zu unterstützen, die Familien mit Kindern nachhaltig

Mehr

Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ]

Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ] Zukunft erfolgreich gestalten. [ Young Generation ] 2 So viele Möglichkeiten, die Zukunft erfolgreich zu gestalten! sinnvoll Inhalt [ Young Generation ] 3 Der Schlüssel zu deiner Zukunft bist du selbst!

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Sachbericht. Sachbericht Inhalte:

Sachbericht. Sachbericht Inhalte: Sachbericht Sachbericht Inhalte: Aus- und Fortbildung von Teamer-innen und Jugendleiter-inne-n, speziell für blinde, sehbehinderte und sehende Jugendliche; Durchführung einer integrativen Ferienfreizeit;

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Übersicht Ausbildung Katechetin / Katechet

Übersicht Ausbildung Katechetin / Katechet Übersicht Ausbildung Katechetin / Katechet Herzlich willkommen! Aufwachsen aufbrechen ist das Motto des religionspädagogischen Gesamtkonzepts rpg der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich.

Mehr

Erzbischof Dr. Ludwig Schick. Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen

Erzbischof Dr. Ludwig Schick. Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen Erzbischof Dr. Ludwig Schick Ehe und Familie - gute Gabe Gottes - Aufgabe für die Menschen Wort an die Pfarrgemeinden des Erzbistums Bamberg zum Familiensonntag 2010 Liebe Schwestern und Brüder! Heute

Mehr

Katholische Kindertagesstätten. Qualitätsmerkmale religiöser Bildung und Erziehung

Katholische Kindertagesstätten. Qualitätsmerkmale religiöser Bildung und Erziehung Katholische Kindertagesstätten Mit Kindern Glauben leben Qualitätsmerkmale religiöser Bildung und Erziehung ERZDIÖZESE MÜNCHEN UND FREISING Mit Kindern Glauben leben Qualitätsmerkmale religiöser Bildung

Mehr