Schiedsrichter - Echo. Jura-Süd

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1 Informationen für Schiedsrichter und Vereine Schiedsrichter - Echo Jura-Süd 35. Ausgabe September 2012 Ausgabe 2/2010

2 Terminkalender 2012/2013 der SR-Gruppe Jura Süd Datum Uhrzeit Wochentag Veranstaltungsart und -ort :00 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Dietfurt :00 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Dietfurt Neulingslehrgang Jura Süd beim VfL Treuchtlingen :00 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Dietfurt :30 Uhr Freitag Jahresabschlussfeier in Dietfurt :00 Uhr Montag Schiedsrichter - Hauptversammlung :00 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Dietfurt :00 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Dietfurt :00 Uhr Montag monatliche Pflichtsitzung in Dietfurt Mai / Juni 2013 Trainingseinheiten für die Qualifizierten: Lauf- und Regeltest Ort und Datum werden rechtzeitig bekannt gegeben. Außerdem findet im Oktober 2012 ein Tagesausflug statt. Aufgestellt: Hans Jäger (KSO) Nützliche Hinweise für alle Schiedsrichter: Nach 9 der Schiedsrichterordnung ist jeder SR verpflichtet, den getroffenen Anordnungen seines Obmannes Folge zu leisten, insbesondere die Pflicht-Lehrabende zu besuchen. Nach 8 der Schiedsrichterordnung ist ein anrechenbarer SR nur der, der im Kalenderjahr an mindestens 5 (in Worten fünf!!) Pflichtlehrabende teilnimmt. 2

3 Vorwort der Redaktion Werte Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter, Freunde der Gruppe und intensive Leser unseres Schiedsrichter-Echos, in der Sommerpause hielten uns die Fußball EM und die Olympischen Spiele mehr oder minder in ihrem Bann. Bei beiden Ereignissen waren die Erwartungen der Deutschen höher als die letztendlich erzielten Ergebnisse. Aber in einer Leistungsgesellschaft gilt es sich immer wieder Ziele zu setzen und an deren Erfüllung intensiv zu arbeiten. Deshalb ist konstruktive Kritik wichtig und notwendig und darf nicht im Keim erstickt werden. Und das gilt gerade und natürlich auch für uns Schiedsrichter, damit wir in unseren Spielleitungen immer besser werden. Aber auch hier gilt Erfahrung macht den Meister. Gerade auch deshalb ist es wichtig, eine gute Mischung von älteren und jüngeren Schiedsrichtern in der Gruppe zu haben. In diesem Zusammenhang findet ihr in dieser Zeitung die Lehrgangsberichte unserer qualifizierten Schiedsrichter und die Berichte zu den Lehrgängen auf Kreisebene. Als Verein bieten wir diesmal der TSG Solnhofen eine Plattform in unserer Zeitung. Der Verein feiert in diesem Jahr sein 100 jähriges Jubiläum und wir schließen uns schon jetzt den sicherlich zahlreichen Gratulanten an. Auch wenn es für die neue Saison nur minimale Regeländerungen gab, so ist sicher die von unserem Lehrwart Roman Müller gestaltete Regelecke sehr interessant. Mit Jonathan Landwehr stellt sich ein junger Schiedsrichter vor und berichtet über seine ersten Erfahrungen im Schiedsrichterwesen und in unserer Gruppe. Bleibt mir nur noch abschließend unseren Sponsoren und Werbepartnern Danke zu sagen. Wie immer berücksichtigt diese bei der Vergabe von Aufträgen, beim Konsum oder bei der Inanspruchnahme von Dienstleistungen. Denn ohne ihre finanzielle Zuwendung wäre diese Zeitung auch nicht möglich. Ganz unkritisch - wie immer - verbleibe ich Seite 3 Seite 4/5 Seite 6/7 Seite 9/10 Inhalt - Vorwort - Der Obmann hat das Wort - Lehrwart - Regeltest Fragen Seite Regelecke Seite 14 Seite 15 Seite 16 - Werbung Neulingslehrgang - Anrechenbare Schiedsrichter - VLS Schroff Seite TSG Solnhofen Seite 28/29 - Jung-SR Landwehr Seite 30/31 - Qualifizierte Schiedsrichter Seite 32/33 - LL-Lehrgang Seite 34 - BZL-Prüfung Seite 36/37 - KL-Lehrgang Kalbensteinberg Seite KL-Lehrgang Jung Seite 43 Seite 44 Seite 46 Seite 48 Seite 49 Seite 51 - Danke Schiri - Regeltest Antworten - Jubilare - Ersatzschiedsrichterhotline - Adressen Spielleiter - Jura-Süd Team Euer Uwe Wichmann - Redaktionsteam 3

4 Der Obmann hat das Wort Liebe Schiedsrichterinnen, liebe Schiedsrichter, die Saison 2012/2013 läuft bereits seit einigen Wochen wieder auf vollen Touren, jedoch waren dazu nach Beendigung der letzten Saison und der neuen Spielklassenreform in Bayern 18 Entscheidungsspiele erforderlich, damit die aktuelle Gruppeneinteilung abgeschlossen werden konnte. In dieser Saison spielen im Fußballkreis Neumarkt/Jura im Herrenbereich 2 Kreisligen, 5 Kreisklassen. 5 A- Klassen und 10 B-Klassen im Punktspielbetrieb. Durch die Umstellung unseres sehr gut funktionierenden BFV Programm auf das deutschlandweit einheitliche DFBnet - Programm gab und gibt es immer wieder Probleme, was bestimmt noch längere Zeit dauert, bis es problemlos funktioniert. Auch die Schulung der Einteiler des gesamten Kreises NM/Jura musste von mir durchgeführt werden. Wir Funktionäre haben gerade in dieser Zeit sehr viel Arbeit. Qualifikations - Sitzungen Kreisliga - Lehrgänge Qualifizierten - Sitzungen Ausschuss - Sitzungen kreisinterner Austausch (Aufteilen der Spiele für die gesamte neue Saison innerhalb der Gruppen Neumarkt Jura Nord und Jura Süd), sowie der normale Austausch mit den benachbarten Schiedsrichtergruppen: Ingolstadt Neuburg Schwaben Nord Frankenhöhe Süd Jura Nord und Neumarkt, nimmt trotz moderner Technik (EDV), sehr viel Zeit in Anspruch, wurde jedoch von den 3 Obleuten im Kreis ohne Probleme und dazu noch sehr harmonisch bewältigt. Auch die qualifizierten Schiedsrichter Schiedsrichter-Echo 4 unserer Gruppe absolvierten ihre Lehrgänge alle erfolgreich. Durch die neue Spielklassenreform (Einführung einer Regionalliga Bayern, sowie Wegfall der 7 Bezirksoberligen) gab es auch bei den Schiedsrichtern ab Bezirksebene sehr viele Aufsteiger von der auch unsere Gruppe profitierte. Wir haben mit Roman Müller jetzt wieder einen Schiedsrichter in der Landesliga, gleichzeitig ist der Roman als SRA in die Regionalliga, sowie in die B-Junioren Bundesliga aufgestiegen. Schade für unsere Gruppe ist der freiwillige Rückzug von der Bezirksliste von Matthias Schwarz, der jedoch als Beobachter auf Bezirksebene und als Schiedsrichter in der Kreisliga weitermacht. Jedoch haben wir mit Nils Jeske, Simon Schäffler und Jonas Straßner 3 Aufsteiger in die Bezirksliga, in der auch weiterhin Florian Kleemann tätig ist. Eine Zusammenstellung unserer qualifizierten Schiedsrichter ab der Kreisliga aufwärts könnt ihr in dieser Zeitung an anderer Stelle nachlesen. Auch im Bereich des Einteilens gab es eine Veränderung, nachdem Ralf Richmann zur Schiedsrichtergruppe Frankenhöhe Süd wechselte, (die Sitzungen dieser Gruppe finden in seinem Wohnort Herrieden statt), übernehme ich zusätzlich die Einteilung der Kreisklassen und Markus Kemether teilt die A und B - Klassen ein. Bedanken möchte ich mich ganz herzlich für die Mitarbeit und Unterstützung in der Gruppenführung bei meinen beiden Stellvertretern Matthias Schwarz und Markus

5 SCHIEDSRICHTER - Echo Kemether, bei Hermann Reif als Ausgabe Einteiler Für 29 die Saison 2012/2013 wünsche ich allen Schiedsrichtern den richtigen Pfiff und im Frauen und Juniorenbereich, bei unseren jungen, jedoch hervorragenden viel Glück bei ihren Spielleitungen. wenn Funktionäre ihre Probleme in die mit Walter Gabler an der Spitze, dem Lehrwart Roman Müller, sowie bei Jonas Öffentlichkeit tragen. Redaktionsteam, sowie dem gesamten Lux als weiteres Lehrteammitglied, beim Euer GSO Jura Süd Ausschuß unserer Gruppe. Vergnügungsausschuss, Nun wieder zurück zu unserer dem Redaktionsteam, Gruppe, und Unsere KSO Homepage Neumarkt/Jura, die von unseren neuen auch hier sowie läuft nicht dem gesamten alles so, wie Ausschuss ich mir Webmaster Ralf Richmann hervorragend unserer das vorstelle, Gruppe. deshalb mache ich mir gestaltet wurde und immer auf dem Nachdem Gedanken, wie nun es auch bei uns wir weitergehen mit unserer soll, neuesten Stand ist, sollte noch mehr von Homepage denn immer auf weniger den BFV Leute Seiten sind voll bereit, integriert Verantwortung sind, gilt mein zu übernehmen Dank dafür und Jonas immer Lux, denn alles Wichtige unserer Gruppe, ist unseren Schiedsrichtern besucht werden, Florian mehr Schiedsrichter Kleemann und wollen Reinhold mehr Hess, Freizeit die hier zu sehen. diese und weniger Seiten pfeifen. hervorragend gestalten und Für die restliche Saison 2008/2009 diese Bedanken immer möchte auf den ich neuesten mich ganz Stand herzlich bringen. für die Ich Mitarbeit bitte alle und Schiedsrichter Unterstützung die in neue der Spielleitungen ein glückliches Händchen wünsche ich allen Schiedsrichtern für ihre Seite Gruppenführung unter: bei meinen beiden und Gut Pfiff Stellvertretern Herbert Benzinger und so Markus oft wie Kemether, möglich bei anzuschauen, Hermann Reif denn als es Chefeinteiler steht alles im was Juniorenbereich, für uns Schiedsrichter sowie Euer GSO Jura Süd dem gesamten Einteilungsteam, bei und KSO Neumarkt/Jura wichtig ist auf dieser Seite. unserem Lehrwart Bernd Schreiber und seinem Team, beim Vergnügungsausschuß Hans Jäger 5 Gasthaus holdenried Fam. Schmidt Treuchtlingen-Dietfurt Tel.: / 8253 Tägl. Mittagstisch, Fränkische hausgemachte Brotzeiten aus eigener Herstellung, Donnerstag u. Freitag Schlachtschüssel, Ruhiger Biergarten mit kleinem Spielplatz direkt am Radwanderweg des Naturpark Altmühltal Vereinslokal der Schiedsrichter-Gruppe Jura Süd 5

6 Liebe Schiedsrichterinnen, liebe Schiedsrichter, seit wenigen Wochen rollt der Ball auch im Fußballkreis Neumarkt/Jura wieder. Bevor ich zu den Änderungen und Neuerungen der Saison 2012/2013 komme, möchte ich Jonas Straßner, Nils Jeske und Simon Schäffler recht herzlich zu ihrer Nominierung für die Bezirksliga gratulieren. Zusammen mit Florian Kleemann sind seit dieser Saison also erstmals seit Jahren wieder vier Schiedsrichter unserer Gruppe gleichzeitig in der höchsten Spielklasse des Bezirks Mittelfranken aktiv. Dieser positiven Nachricht entgegen steht leider, dass sich mit Matthias Schwarz einer der besten Schiedsrichter der zurückliegenden Jahre zum Ablauf der vergangenen Spielzeit aus persönlichen und beruflichen Gründen aus sämtlichen Leistungsklassen zurückgezogen hat. Glücklicherweise blieb das Regelwerk in diesem Jahr von großen Änderungen verschont, weshalb ich an dieser Stelle lediglich drei Punkte kurz ansprechen möchte. Erstens ist ein Tor nicht länger gültig, wenn der Ball nach einem Schiedsrichterball von einem Spieler direkt mit der ersten Berührung ins Tor geschossen wurde. In einem solchen Fall ist entweder auf Abstoß zu entscheiden, wenn der Ball ins gegnerische Tor gelangt, oder es muss ein Eckstoß verhängt werden, wenn ein Spieler ins eigene Tor trifft. Zweitens hat der Schiedsrichter künftig die Pflicht auch die Rückseite der Spielerpässe auf etwaige Einträge zu überprüfen. Schiedsrichter-Echo 6 Sobald etwas auf der Passrückseite notiert oder diese gar vollständig ausgefüllt und abgestempelt wurde, ist der Spielerpass ungültig. Liegt ein solcher Pass vor, so ist zu verfahren, als ob gar kein Pass vorgelegt wurde. Im Juniorenbereich muss folglich der Betreuer das Spielrecht und die Identität des Spielers schriftlich auf dem Spielberichtsbogen bestätigen und im Herrenbereich muss sich der Spieler mit einem amtlichen Lichtbildausweis beim Schiedsrichter vorstellen. Drittens muss seit dieser Saison ein Vereinsvertreter und nicht mehr der Schiedsrichter das Genehmigungsdatum der vorgelegten Spielerliste auf dem Spielberichtsbogen unter der Rubrik Feldverweise auf Dauer / Sonstige Vorkommnisse vermerken. Diese Änderung entbindet den Schiedsrichter jedoch nicht von seiner Pflicht zu prüfen, ob zum einen alle auf dem Spielberichtsbogen stehenden Spieler auch namentlich auf der Spielerliste aufgeführt sind und zum anderen, ob das Genehmigungsdatum auf dem Spielberichtsbogen notiert wurde. Da es leider im letzten Jahr insbesondere im Juniorenbereich vermehrt zu Anzeigen von Schiedsrichtern kam, bitte ich euch diesem Trend entgegen zu wirken, indem ihr die oben genannten Regeländerungen in der kommenden Saison beachtet und insbesondere die Passkontrolle mit noch größerer Sorgfalt durchführt.

7 Abschließend möchte ich mich bei Jonas Lux bedanken, der sich seit letztem Jahr mit viel Eifer und Herzblut um die Ausgestaltung und Aktualisierung der Homepage unserer Schiedsrichtergruppe kümmert und sich ebenso aktiv im Lehrteam des Jura-Südens engagiert. Zudem möchte ich euch bitten, in euren Vereinen und auf den Fußballplätzen kräftig für unseren am startenden Neulingslehrgang zu werben. In diesem Sinne wünsche ich euch allen viel Spaß, Gesundheit und gute Spielleitungen in der neuen Saison. Euer Lehrwart Roman Müller Vorzügliche Fleisch- und Wurstwaren aus Ihrer Metzgerei Karl Geisselmeier Treuchtlingen - Hauptstraße 40 - Tel.: /

8 Lassen Sie sich verwöhnen! Entdecken und genießen Sie die Wellness-Angebote der Altmühltherme Im Altmühltal entspringt eine Quelle, die pure Lebenslust bereitet: die Altmühltherme in Treuchtlingen. Baden Sie in der staatlich anerkannten Heilquelle und erleben Sie die Wirkung von aromatischen Massagen, heilendem Salzklima und entschlackender Hitze. Quelle purer Lebenslust Telefon 09142/

9 Regeltest September 2012 Schiedsrichter-Echo 1. Ein Freistoß wird schnell ausgeführt. Ein Gegenspieler, der weniger als 9,15 Meter vom Ball entfernt ist, hält den Ball auf, indem er den Fuß herausstellt. Welche Entscheidung trifft der Schiedsrichter? 2. Welche Entscheidung trifft der Schiedsrichter, wenn ein Spieler von außerhalb des Strafraums einen direkten Freistoß ins eigene Tor schießt? 3. Zwei Spieler der beiden Mannschaften gelangen im Kampf um den Ball auf die Aschenbahn, geraten dort in Streit und schlagen sich, während der Ball im Spiel bleibt. Der Schiedsrichter sieht den gesamten Vorgang und unterbricht das Spiel. 4. In der Halbzeitpause wechselt eine Mannschaft den Ersatztorwart ein, wovon dem Schiedsrichter keine Mitteilung gemacht wird. In der 50. Spielminute wehrt der neue Torwart einen Ball mit der Faust zur Ecke ab. Bei dieser Aktion erkennt der Schiedsrichter den Sachverhalt. 7. In der Halbzeitpause wird der SR vom neutralen SRA darauf hingewiesen, dass er die Nr. 6 von Blau unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff nochmals verwarnt hat, nachdem dieser Spieler bereits in der 25. Minute verwarnt worden war. Entscheidung? 8. Ein Stürmer wird gefoult. Der SR entscheidet auf Vorteil. Der Stürmer kommt jedoch nicht mehr an den Ball, läuft zu dem foulenden Gegenspieler und stößt diesen heftig vor die Brust. Wie ist zu entscheiden? 9. Beim Eckstoß stützt sich der Torwart auf seinen eigenen Verteidiger auf und boxt den Ball über die eigene Torauslinie. 10. Einwurf für die Mannschaft A in Höhe des eigenen Strafraums. Vor dem einwerfenden Spieler springt der gegnerische Verteidiger wild gestikulierend auf und ab. Der weit eingeworfene Ball kommt zu einem Mitspieler, der ein Tor erzielt. Entscheidung? 5. Der Torwart hat einen Flankenball gefangen und wirft ihn einem bereits ausgewechselten Spieler der gegnerischen Mannschaft heftig ins Gesicht. Dieser Spieler steht dabei neben dem Tor außerhalb des Spielfelds. Entscheidung des Schiedsrichters? 6. Unmittelbar nach der Torerzielung stellt der SR fest, dass es sich beim Torschützen um einen Spieler handelt, der wegen mangelhafter Ausrüstung zuvor vom Spielfeld geschickt worden war. Der Spieleintritt erfolgte ohne Anmeldung. Wie ist zu entscheiden? Wie hat der SR zu entscheiden, wenn er während des laufenden Spieles sieht, dass sich zwei Spieler außerhalb des Spielfeldes schlagen und nicht feststellen konnte, wann diese unerlaubt das Spielfeld verlassen hatten? 12. Ein Verteidiger zieht seinen Schuh aus und wirft ihn auf den Ball und kann dadurch verhindern, dass dieser ins Tor geht. Entscheidung? 13. Ein Stürmer der Mannschaft A läuft alleine mit dem Ball am Fuß auf das gegnerische Tor zu. Als der Torwart der Mann-

10 schaft B dem Stürmer entgegenläuft, versucht dieser, den Ball über den Torwart hinwegzuheben. Der Torwart fängt dabei den Ball außerhalb des Strafraums mit beiden Händen ab. Entscheidung? Schiedsrichters ins Spielfeld und versucht, den Ball mit der Hand aufzuhalten. Er kann ihn aber nur berühren, der Ball landet trotzdem im Tor. Entscheidung? 14. Ein Spieler hat sich beim SR verletzt abgemeldet. Das Spiel läuft weiter. Kurz vor dem Verlassen des Spielfeldes an der Seitenlinie spielt dieser Spieler den auf ihn zukommenden Ball mit dem Fuß? 15. Ein Verteidiger wird neben dem Tor außerhalb des Spielfelds wegen einer Verletzung behandelt. Nachdem ein Angreifer am Torwart vorbeigelaufen ist, schießt er den Ball halbhoch auf das Tor. Nun läuft der Verteidiger ohne Zustimmung des Denken Sie daran: Vereinsgeschenke aus Keramik kommen immer gut an! Wir fertigen Pokale, Teller, Krüge u.v.m. auch mit Ihrem Vereinswappen ganz individuell nach Ihren Wünschen auch Einzelstücke. Töpferei Cramer Großholzer Weg Markt Berolzheim Tel.: Fax:

11 Die Regelecke : Hinweise zum Passrecht Altersklasseneinteilung zur Saison 2012/2013: Altersklasse Älterer Jahrgang Jüngerer Jahrgang U19- Junioren U17-Junioren U15-Junioren U13- Junioren Sonderspielrecht im Seniorenbereich: Ältere U19-Junioren (Jahrgang 1994) können ab sofort in allen Herrenmannschaften mitwirken; Jüngere U19-Junioren (Jahrgang 1995) dürfen erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres, also frühestens im Kalenderjahr 2013, in Herrenmannschaften mitwirken. Ältere U17-Juniorinnen (Jahrgang 1996) können ab sofort in allen Frauenmannschaften mitwirken. Diese Regelungen gelten sowohl für Verbands- als auch für Privatspiele. Die Spielerliste bei Spielgemeinschaften: Für die Spielgemeinschaft einer Altersklasse haben nur die Spieler Spielrecht, die auf der beim Spielleiter für diese Altersklasse hinterlegten Spielerliste aufgeführt sind. Aufgabe des Schiedsrichters ist es, zu überprüfen ob die eingesetzten Akteure auch auf der ihm vorgelegten Spielerliste namentlich genannt sind. Das Genehmigungsdatum der dem Schiedsrichter vorgelegten Spielerliste ist von einem Vereinsvertreter auf dem Spielberichtsbogen zu notieren. Der Schiedsrichter ist jedoch überwachungspflichtig, ob das Datum vermerkt wurde. Wurde kein Genehmigungsdatum auf dem Spielberichtsbogen vermerkt, so hat der Schiedsrichter das Datum nachzutragen oder eine Meldung diesbezüglich zu verfassen. Falls ein Spieler nicht auf der vorgelegten Spielerliste steht bzw. überhaupt keine Spielerliste vorgelegt werden kann, muss im Juniorenbereich der Jugendbetreuer auf dem Spielberichtsbogen das Spielrecht und die Identität des Spielers bestätigen. muss sich der betreffende Spieler im Seniorenbereich mit einem amtlichen Lichtbildausweis beim Schiedsrichter ausweisen. Falls nach dem Spiel keine ordnungsgemäße und vom Spielleiter genehmigte Spielerliste vorgelegt werden kann, muss der Schiedsrichter diesbezüglich eine Meldung verfassen. 11

12 Juniorenpass einer JFG: Ein noch für die A-Junioren spielberechtiger Spieler darf mit dem Juniorenpass einer JFG in der Herrenmannschaft des eingetragenen Stammvereins eingesetzt werden. Die Pässe der wegen Altersgründen aus einer JFG ausscheidenden U19-Junioren (Jahrgang 1993) müssen jedoch für den Stammverein neu ausgestellt werden. Diese Spieler gehören durch ihr Ausscheiden von den Junioren nur dem Herrenbereich an und dürfen dort nicht mehr mit dem Juniorenpass einer JFG eingesetzt werden. Abhilfe schafft einzig und allein das Umschreiben des Juniorenpasses in einen Herrenpass seines Stammvereins. Der Vertragsspielerpass: Der Pass eines Vertragsspielers verliert mit Ablauf des Vertragsspielerstatus seine Gültigkeit. Endet der Vertragsspielerstatus beispielsweise zum , so ist der Pass ab dem nicht mehr gültig und muss neu ausgestellt werden. 12

13 13

14 neulingslehrgang der SR-Gruppe Jura Süd Beginn: Dienstag, den um Uhr im Sportheim des VfL Treuchtlingen/Graben Faszination Schiedsrichter Der Bayerische Fussball-Verband bietet an: Ausbildung zum Schiedsrichter Einbindung in Aktivitäten der Schiedsrichtergruppe Für die Spielleitung Spesen- und Fahrtkostenersatz Freier Eintritt zu Fussballspielen Ansprechpartner: SR Obmann Hans Jäger Tel.: 0171/ Lehrwart Roman Müller Tel.: 0170/ Amtliches + Ergebnisse 14

15 Die Vereine aus dem Bereich Jura Süd und ihre anrechenbare Schiedsrichter: DJK Gnotzheim, FC Kalbensteinberg, FC Nagelberg, je 6 SR 1. FC Gunzenhausen 5 SR SV Burgsalach, TSG Ellingen, SV Unterwurmbach, VfL Treuchtlingen FV Dittenheim, SpVgg Kattenhochstatt, VfB Mörnsheim, SV Möhren, FV Obereichstätt, 1.FC-VfL Pleinfeld, DJK Pollenfeld, DJK Schwabach, SC Eintracht Langlau, SpVgg Wellheim-Konstein, TSV Ramsberg, SV Marienstein, DJK Limes 09 SV Auernheim, TV Langenaltheim, SV Nennslingen, DJK Stopfenheim, SV Cronheim, FC Frickenfelden, FC/DJK Weißenburg, TSV Mühlstetten, SV Theilenhofen, SV Übermatzhofen, BV Bergen, TSV 60 Weißenburg, SG Ramsberg/St.Veit DJK Eichstätt, 1.FC Altenmuhr, SF Bieswang, DJK Dollnstein, TSG Pappenheim, TSG Solnhofen, SC Stirn, SV Ochsenfeld, SV Wettelsheim, SV Eintracht Alesheim, SC Polsingen, DJK Obererlbach, DJK Preith, DJK Raitenbuch, TSV Pfofeld, SC Ettenstatt, FSV Hechlingen, TSV Absberg, 1. FC Aha, SV Obermögersheim SV Döckingen, TSV Heidenheim, 1. FC Markt Berolzheim, SSV Oberhochstatt, DJK Schernfeld, FC Geilsheim, DSC Weißenburg, FC Türk Gücü Eichstätt, SV Westheim, SV Lellenfeld, DJK Workerszell, ESV Treuchtlingen je 4 SR je 3 SR je 2 SR je 1 SR je 0 SR Wenn man bedenkt, dass für jede Großfeldmannschaft, die ein Verein hat, ein Schiedsrichter erforderlich ist, sieht es für die Vereine mit 0, 1, oder 2 anrechenbaren Schiedsrichtern düster aus, außerdem werden sie vom BFV zur Kasse gebeten. Ich erwarte deshalb bei unseren Neulingslehrgang am , dass die Vereine mit fehlenden Schiedsrichtern für geeignete Teilnehmer sorgen. Hans Jäger KSO NM/Jura und GSO Jura Süd 15

16 Ansprechpartnerin: Annekatrin Rooch (Ehefrau von Schiedsrichterkamerad Uwe Wichmann) Hauptstraße Dürrröhrsdorf-Dittersbach Tel.: Fax: Homepage: Büroservice Annekatrin Rooch Happurger Straße Nürnberg (0911) BÜROSERVICE ANNEKATRIN ROOCH KAADENER STR WEIßENBURG SCHRIFTVERKEHR & RECHNUNGSABLEGUNG LOHN- UND GEHALTSRECHNUNG SCHRIFTVERKEHR &RECHNUNGSABLEGUNG LOHN- UND GEHALTSRECHNUNG BUCHEN LAUFENDER GESCHÄFTSVORFÄLLE BUCHEN LAUFENDER GESCHÄFTSVORFÄLLE 16 16

17 VLS-Mitglied Dr. Joachim Schroff referierte am auf der Pflichtsitzung in Dietfurt Schiedsrichter-Echo Am Montag, den , referierte das neue VLS-Mitglied Dr. Joachim Schroff auf der monatlichen Pflichtsitzung der SR- Gruppe Jura Süd. Zu Beginn des Referates stellte sich der Wirtschaftsprüfer kurz vor. Dabei wurde ersichtlich, dass er momentan überwiegend als Beobachter aktiv ist, seine aktive Schiedsrichter-Karriere, die sogar bis in die Bayernliga reichte, musste er aus beruflichen Gründen beenden. Unmittelbar danach folgte auch schon die Qualifikation in den Verbandsligen 2012/2013. Währenddessen die Besetzung in der 1. Bundesliga unverändert blieb, tat sich einiges in der 2. Bundesliga sowie in der 3. Liga: Mit Benjamin Brand und Christian Dietz wurde die 2. Bundesliga verstärkt, Lothar Ostheimer stieg in die 3. Liga auf. Weiter ging es mit den SR-Leistungslehrgängen für die kommende Saison. Hierbei wurde Walter Hofmann, der als Schiedsrichter in der Regionalliga und als Assistent in der 1. Bundesliga aktiv war, durch VSO Stark und Vizepräsident Eppelein verabschiedet. Außerdem ist zu erwähnen, dass die Schiedsrichter ihre Leistungsprüfung zum ersten Mal mit Fitness-Coach Claus Schromm absolvierten. 17 Es folgten die Beobachterlehrgänge, welche in Frankfurt/Main, Oberhaching und Herrieden abgehalten wurden. Schroff ging dabei u.a. auf die Einstiegsnote der verschiedenen Spielklassen ein und erklärte uns den Unterschied zwischen leichten, mittelschweren und schweren Fehlern von Schiedsrichtern. Dabei wirken sich nun relevante Fehler unabhängig vom Einfluss auf das Spiel oder den Spielstand aus. Neu ist auch, dass TV-Bilder nur in der Regionalliga zur Bewertung der Schiedsrichterleistung verwendet werden dürfen. Zum Schluss des Vortrages wurden die Zuhörer noch über die Aufgaben des VLS informiert. Die Erarbeitung der VSA-Info oder der stetige Kontakt mit den jeweiligen Gruppenlehrwarten steht dabei auf der Tagesordnung, zudem werden u.a. durch den VSA die SR-Lehrgänge durchgeführt. Schroff ist im Speziellen für die Koordination des SR-Austausches in Österreich und Tschechien zuständig. Jonas Lux

18 TSG Solnhofen 1912 e. V. 100 Jahre Vereinsleben, der Verein im Rückblick Die Turn- und Sportgemeinschaft Solnhofen 1912 e. V. wurde am 23. November 1912 gegründet. Aus einem Verein, der aus heutiger Sicht zumindest im gesundheitlichen Bereich, die gegensätzlichen Interessen eines Sportvereins vertrat, nämlich dem Raucherclub Solnhofen, ging der Turnverein hervor. Dieser Raucherclub war der qualmende Rest des Rauch- und Sängerclubs Solnhofen von 1884, nachdem sich die Sänger (wohl aufgrund des Rauches) 1906 abgetrennt hatten. Am 23. Januar 1913 meldete sich der Verein beim königlichen Bezirksamt an. Die ersten betriebenen Sportarten waren Geräteturnen und Faustball. Geturnt wurde im Saal der ehemaligen Brauerei Renner, der sich im Hof des heutigen Senefelder Hof befand. Die Faustballer und später auch die Fußballer (lt. Eintrag Gemeinderat vom wurde ihnen ein Spielplatz zugesprochen) betrieben ihren Sport am Sieben-Buchen-Platz. Dort fand auch das, schon 1922 als traditionell bezeichnete, Kirchweihspiel statt. In den Kriegsjahren des I. Weltkrieges kam der Sportbetrieb zum Erliegen, wurde jedoch danach durch die Mitglieder wieder umso mehr aufgenommen. Dieser verstärkte Sportbetrieb und der Umstand des Abrißes des Rennersaales zwang den Verein zur Suche nach einer neuen Sportstätte. Im Jahre 1922 wurde die sich neben dem nun bereits abgerissenen Rennersaal befindliche Viehstallung (Pferde) mit Heuboden gekauft. Die Vereinsmitglieder halfen mit großem Idealismus und Engagement beim Umbau dieses Gebäudes zur Alten Turnhalle mit. Für die damalige Zeit sicher aussergewöhlich war der Umstand, dass die Finanzierung des Kaufes und des Umbaus zum größten Teil durch Anteilsscheine erfolgte. Auf die Einlösung derselbigen wurde verzichtet. Postkarte: L.Müller, Erinnerung an unsere Kirchweih 1922 Solnhofen 18

19 Nach Beendigung der Arbeiten war der Verein wieder stolzer Besitzer einer eigenen Turnhalle und konnte fortan für einen geregelten Sportbetrieb sorgen. Die nun folgende Zeit war von guter Sportkameradschaft geprägt. Die Teilnahme an vielen Wettkämpfen führte auch zum Gewinn manch einer dieser Wettkämpfe. Ab 1927 wurde der Kreis der sportlichen Aktivitäten des TV um eine Leichtathletik- Abteilung erweitert. Der Arbeiterturnverein Im Jahre 1922 wurde das Solnhofener Sportgeschehen durch die Gründung eines weiteren Vereins, dem Arbeiter-Turnverein bereichert. Die Hauptsportart dieses Vereins war das Fußballspiel. Aber auch das Turnen und Waldläufe standen auf dem Dienstplan. Der Verein konnte einen Sportplatz sein Eigen nennen. Es war der hängende Platz auf oder aus welchem nach dem II. Weltkrieg der alte Sportplatz entstand. Entsprechend der historischen Entwicklung fiel dieser Verein ab 1933 den damaligen politischen Verhältnissen zum Opfer und wurde verboten. Das 25-jährige Jubiläum des Turnvereins im Jahre 1937 war für lange Zeit der letzte Höhepunkt im Vereinsleben. Der II. Weltkrieg war ausgebrochen und immer mehr junge Männer mussten zum Kriegsdienst. Viele kehrten nicht mehr zurück. An einen geregelten Turnbetrieb war nicht mehr zu denken. Nach dem Ende des II. Weltkrieges wiederfuhr nun dem Turnverein das gleiche Schicksal, das 1933 dem Arbeiter-Turnverein wiederfahren war. Er wurde 1946 von der amerikanischen Besatzungsmacht verboten. Zwar wurde dieses Verbot 1949 wieder aufgehoben, dennoch fand in diesem Verein kein echtes Vereinsleben mit 19 Turnbetrieb mehr statt. Die sporttreibenden Kräfte in Solnhofen aber schliefen nicht. Die Führung des ehemaligen Arbeiter-Turnvereins gründete 1946 die Sport-Gemeinschaft Solnhofen. Vorrangig wurde Fußball gespielt, aber auch eine Damen- und Herrenhandballmannschaft, sowie Faustballer führten Rundenspiele durch. Der hängende Platz, nun wieder im Besitz der Vereins, wurde 1948 nach zähem, persönlichen Einsatz einiger Mitglieder von den amerikanischen Streitkräften geebnet, sodass ein für die Nachkriegszeit einmaliges Sportgelände entstand. Seit der Erbauung des Sportheims fand der größte Teil der Versammlungen und geselligen Veranstaltungen des Vereins dort statt. Es hatte somit eine wichtige Funktion im Vereinsleben übernommen. Der Turnverein erhielt zwar 1949 die Erlaubnis zu Wiederaufnahme des Sportbetriebes, jedoch wollte hier kaum Vereinsleben zustandekommen. Ursache hierfür war der zeitliche Vorsprung der Sportgemeinschaft, die zum einen die jungen Menschen des Ortes bereits an sich gebunden hatte und zudem Turnstunden für Jungen und Mädchen anbot. Außerdem war das Fußballfieber ausgebrochen, welche alle männlichen Sportler ergriff. Nachdem nun im Dorf wieder zwei Sportvereine vorhanden waren, der eine bereits mit großen sportlichen Aktivitäten, der andere sozusagen nur auf dem Papier, aber im Besitz der wichtigen Übungsstätte Turnhalle, entschlossen sich die Führungskräfte nach langwierigen Verhandlungen im Jahr 1952 zu einem Zusammenschluß der beiden Vereine. Der Vereinsname lautete fortan: Turn- und Sportgemeinschaft Solnhofen 1912 e. V.

20 Das sportliche Tun erlebte damit einen weiteren Aufschwung. Es entstand wieder eine hervorragende Turnerriege, die Arbeit in den Jugendgruppen wurde durch Jugendleiter intensiviert. In der Turnhalle wurde nicht nur geturnt, sondern auch neue Sportspielarten, wie Tischtennis und Volleyball (letztere unter zugegebenermassen irregulären Bedingungen) wurden gespielt. Die Fußballspieler waren, gemessen an der Größe des Ortes, recht erfolgreich. In den Jahren 1962 bzw wurden das 50- bzw. das 60-jährige Bestehen des Vereins in jeweils würdigem Rahmen gefeiert. Anlässlich der 50-Jahrfeier spielten die Fußballer gegen die Amateure des 1. FC Nürnberg, erzielten zwei Tore und verloren doch mit 1 : 2. Im Jahre 1976 wurde durch die Gemeinde Solnhofen die Mehrzweckhalle Sola-Halle errichtet und fertiggestellt. Der aktive Sportbetrieb erfuhr durch die Mehrzwecknutzung der Halle erneut einen Auftrieb. Endlich konnten nun auch die mittlerweile sehr erfolgreichen Volleyballer ihre Heimspiele und ihr Training in einer Halle unter regulären Bedingungen austragen. Im Jahre 1976 schloss sich der schon seit längerem bestehende Skiclub der TSG an. Damit wurde die Mitgliederzahl der TSG nochmals deutlich erhöht. Mitte der Siebziger musste von der damaligen Vorstandschaft eine Lösung für den Alten Sportplatz (der nun wirklich alt war) gefunden werden erbaut und damals, wie bereits erwähnt, ein Schmuckstück, hatte ihm doch der jahrzehntelange Spielbetrieb, mit teilweise acht Mannschaften, arg zugesetzt. Zumindest die Erneuerung der Rasenfläche musste in Angriff genommen werden. Schiedsrichter-Echo 20 Die Gemeindeverwaltung konnte damals ein Grundstück am Bieswanger Weg erwerben, welches sie dem Verein auf Basis eines Erbbaurechts zur Verfügung stellte. Damit war der Weg für den Neubau eines Sportplatzes frei. Die TSG begann also 1978 mit dem Bau des neuen Sportplatzes. Der Platz wurde im November 1980 eingeweiht. Somit standen erstmals zwei Spielfelder zur Verfügung. Auch auf anderen Gebieten gab es keinen Stillstand, so fand im November 1979 der erste Vereinsabend statt und die Vereinsehrungen erhielten, den entspechenden feierlichen Rahmen. Diese Veranstaltung, die im zwei- und dreijährigem Wechsel stattfindet, ist inzwischen Tradition und bildet auch als Festabend den Abschluss der Veranstaltungen zum 100-jährigem Bestehen des Vereins. Anton Schnelzer und Anton Bräunlein absolvierten im Frühjahr 79 die Schiedsrichterprüfung und der Schnelzer Toni ist bis heute an der Pfeife. Im Februar 1981 blickte Heinz Nägelein auf eine neunjährige Amtszeit zurück und stellte ein Anwachsen der Mitgliederzahl von 280 auf 496 fest. Seit dem 18. Februar 1981 steht Anton Bräunlein an der Spitze des Vereins. Es bildete sich eine Gruppe für Beatgymnastik, Kinderturnen wurde durchgeführt und Tischtennis war am Montag zahlreich besucht stand dann das 75-jährige Jubiläum an, das mit vielen Veranstaltungen der Abteilungen gefeiert wurde. Die Volleyball Herren spielen in der Bezirksliga errangen sowohl I. wie auch II. Mannschaft die Meisterschaft, damit stieg die TSG nach sieben mageren Jahren wieder in die damalige B-Klasse auf. Die II.

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