AUSSCHREIBUNG AUFTRAG AUFTRAG ZUSCHLAG. Öffentliche Auftragsvergabe. Seite 40 DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN

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1 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN Postvertriebsstück Entgelt bezahlt Erscheinungsweise monatlich ISSN Jahrgang Auf dem ipad in der FORUM MAGAZIN APP. Organ Organ der der Industrie- und und Handelskammer (IHK) (IHK) Potsdam ZUSCHLAG AUFTRAG AUFTRAG AUSSCHREIBUNG Öffentliche Auftragsvergabe Seite 40

2 Ihr Vorteil als en! IHK-Unternehm nen für Sonderkonditio om. Erdgas und Str Energiepartner für Ihr Unternehmen. EMB Energie-Experten entdecken Einsparpotentiale und optimieren Ihren Energiebedarf. Im Autohaus Willi Klaus GmbH in Jüterbog konnte durch den Einbau einer modernen Erdgas-Brennwertheizung und eines BHKW der Energieverbrauch um ein Drittel gesenkt werden. Nutzen Sie die Kompetenz eines erfahrenen Energieversorgers. Wir beraten Sie und finden auch in Ihrem Unternehmen die optimale und effiziente Energielösung. QR-Code einscannen und mehr erfahren ERDGAS STROM BIOERDGAS EMB Energie Mark Brandenburg GmbH Kostenfreie Kunden-Hotline: Jetzt inserieren:

3 Editorial Weichenstellung die IHK Potsdam hat eine neue Präsidentin: Beate Fernengel. Damit sind die Weichen gestellt für die Zukunft. Unsere Kammer war in der öffentlichen Wahrnehmung in Schieflage geraten. Das Vertrauen in die Arbeit der IHK Potsdam galt als erschüttert. Berichte in Funk und Fernsehen sowie in den Printmedien hatten eine klare Sprache und stellten eine Mischung aus nicht unberechtigten Vorwürfen aber auch Mutmaßungen dar. Folgerichtig haben wir agiert, einen Untersuchungsausschuss gebildet, externe Wirtschaftsprüfer bemüht, personelle Konsequenzen gezogen und all dies mit juristi scher Unterstützung vollzogen. Dieser Prozess ist nicht abgeschlossen: Noch ermittelt die Staatsanwaltschaft, noch haben zu verschiedenen Sachverhalten die Rechtsanwälte das Wort. Eine ganz neue Kultur indes nahm Einzug beim Ehrenamt: in die Vollversammlung und das Präsidium sowie in die Fachausschüsse. Verhaltenes Reagieren ist dem offenen Austausch von unterschiedlichen Meinungen und Ansichten gewichen. Hier wurde besonders deutlich, dass bei unseren Ehrenämtlern die Unzufriedenheit über Jahre ein Ausmaß erreicht hatte, das offenbar nicht länger hinnehmbar war. Um so verständlicher war es, dass der Neuanfang aus dem Ehrenamt selbst initiiert wurde. Eine Transparenzgruppe hatte sich gebildet, die den Anstoß gab, vieles zu hinterfragen. Die Ergebnisse sind hinlänglich bekannt: Rücktritte des IHK Präsidenten und des Hauptgeschäftsführers und bis heute anhaltende Untersuchungen. Eines jedoch ist nun geklärt: Die IHK Potsdam hat seit der 52. Sitzung der Vollversammlung am 21. Mai 2014 wieder ein Gesicht. Unsere neue Präsidentin Beate Fernengel hat im vergangenen halben Jahr sehr viel dafür getan, dass sich die IHK Potsdam stabilisiert. Es ist gelungen, die Weichen zu stellen. Für die Fahrt auf neuen Gleisen wünsche ich ihr und uns viel Erfolg! dr. Manfred Wäsche Hauptgeschäftsführer (komm.) Anzeige Selbstständige/ Freiberufler Wollen Sie nicht auch, dass Ihre Krankenversicherung in Zukunft bezahlbar bleibt? Durch rechtzeitigen Eintritt in unsere preiswerten und leistungsstarken promeaktiv Tarife* bleibt ihre Krankenversicherung auch in Zukunft bezahlbar. Zum Beispiel: Alter Frau und Mann ab: , , , ,67 Beitragsrückerstattung: bis zu 3 Monatsbeträgen. Fordern Sie ein Angebot an. Wir beraten Sie gerne. * Leistungen: 100 % amb., 100 % stat., 100 % Zahnbeh., 65 % Zahnersatz, mit SB. *Tarifprämie zuzügl. GBZ und PVN Versicherungsbüro Sven Ebeling Schwibbogen Seehausen Tel.: / Fax: / forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014 3

4 6 Wertewandel eingeleitet Wahl: Beate Fernengel ist die neue Präsidentin der Industrie und Handelskammer (IHK) Potsdam. Die Wahl erfolgte am 21. Mai 2014 in Potsdam in der 52. Sitzung der Vollversammlung Anhaltend gute Stimmung in Brandenburger Wirtschaft Umfrage: Auswertung der Frühsommer Konjunkturumfrage 2014 der Industrie und Handelskammer Potsdam veröffentlicht. Der Geschäftsklimaindex (GKI) ist wiederum angestiegen. Unternehmerin mit Herz und Verstand Unternehmensnachfolge: Von der Großstadt in den Fläming: Die Fernsehproduzentin Susanne Finsterer übernahm gemeinsam mit ihrem Mann Matthias Engels einen Forellenhof in Rottstock (Ziesar). Erhältlich im App Store und bei Google play! auf dem ipad in der ForUM Kiosk app Tipps & Termine Erscheinungstag: 5. Juni Azubi-Speed-Datings 10. Juni 2014 UCI Kinowelt Potsdam (HOGA) Kontakt: IHK Potsdam, Stefanie Schilling, Tel , Infos: 14. Juni Nacht für Neugierige in ludwigsfelde Infos und Programm unter: 18. Juni 2014 Berlin-Brandenburger Handelstag - Zukunftsperspektive online-handel Kontakt: IHK Potsdam, Barbara Nitsche, Tel , Juni Potsdamer Marktplatz: Gewinn für alle! Wirtschaft trifft soziales Engagement Kontakt: IHK Potsdam, Gina Frentzel, Tel , Juni 2014 Info-Veranstaltung: Nachfolge ist weiblich Kontakt: IHK Potsdam, Annelie Heim, Tel , WEstbrandEnbUrg 6 Wertewandel eingeleitet: Beate Fernengel ist die neue Präsidentin der IHK Potsdam 8 Anhaltend gute Stimmung in Brandenburger Wirtschaft: Frühsommer Konjunkturumfrage der IHK Potsdam 10 Gundula Fehmer im Ehrenamt der IHK Potsdam 12 Kennenlern Tour : IHK Präsidentin begrüßt spanische Jugendliche 14 Unternehmerin mit Herz und Verstand: Fernsehmoderatorin übernahm gemeinsam mit ihrem Mann einen Forellenhof in Rottstock 16 Teures Betthupferl für Potsdam: Bettensteuer beschlossen 19 Sonntagsshopping als Akt der seelischen Erhebung: Podiumsdiskussion zu verkaufsoffenen Sonntagen 20 Mach es in Brandenburg! IHK Präsidentin auf Firmenbesuch in Brandenburg an der Havel 22 Dokumente der IHK Potsdam 28 Aus und Weiterbildungsangebote 29 FOrUM ExklUsiv Finanzmärkte für den Mittelstand, Factoring, Leasing 4 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

5 inhalt Anzeige_59x260_final:Layout :23 Se DIE TOP 3 DER UNTERNEHMENS FINANZIERUNG 40 Auftragsvergabe: Was Unternehmen beachten müssen Wo finde ich öffentliche Ausschreibungen? Was muss ich bei der Abgabe eines Angebots beachten? An wen richte ich mich, wenn ich Fragen zur Ausschreibung habe? Einige Tipps, wie Unternehmer aussichtsreiche Kandidaten bei Auftragsvergaben werden. Bürgschaft Klassik bis 1,5 Mio. Euro gewerbliche Kredite aller Art Löhne und Gehälter: (K)ein Buch mit 7 Siegeln! 52 Für viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zählen die monatlichen Lohn und Gehaltsabrechnungen für die Angestellten zu den zeitaufwändigsten, kompliziertesten Pflichten. BERATUNGSTAG MITTWOCHS UHR ger-wirtschaftstag.de titelthema 40 Auftragsvergabe: Was Unternehmen beachten müssen brandenburg 44 Region of Excellence : Mittelstandsbericht Brandenburg erschienen 47 Kosten senken Zukunft sichern aus berlin Und brüssel 52 Schwarmfinanzierung bei Finanzgründern immer beliebter ratgeber 56 Löhne und Gehälter: (K)ein Buch mit sieben Siegeln 58 Fair Play Magazin 60 Vom Ursprung zur Erkenntnis: BUGA 2015 rückt näher 63 Lada Taiga: Von rustikaler Größe 65 Satire, Impressum 66 Rätsel Landesbürgschaftsprogramm für den Mittelstand bis 2 Mio. Euro für gewerbliche Kredite WEITERE PROGRAMME: Bürgschaft ohne Bank (BoB) bis Euro Kredit, Antragstellung direkt bei Bürgschaftsbank Handwerkersofortkredit bis Euro, stark vereinfachtes Verfahren, Unterstützung durch Betriebsberater der Kammern, Kreditentscheidung innerhalb von 5-10 Werktagen Unternehmersofortkredit bis Euro, stark vereinfachtes Verfahren, Unterstützung durch Betriebsberater der Kammern, Kreditentscheidung innerhalb von 5-10 Werktagen Wir bitten um freundliche Kenntnisnahme in dieser Ausgabe: Jahresbericht der IHK Westbrandenburg forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 1/2013 6/2014 5

6 WEStBraNdENBUrG Wertewandel eingeleitet WaHl Beate Fernengel ist die neue Präsidentin der industrie- und Handelskammer (ihk) Potsdam. die Wahl erfolgte am 21. Mai 2014 in Potsdam in der 52. Sitzung der Vollversammlung. Hoteldirektorin Beate Fernengel ist seit dem 21. Mai 2014 die Präsidentin der Industrie und Handelskammer (IHK) Potsdam. Die geheime Wahl fand während der 52. Sitzung der Vollversammlung der IHK Potsdam statt. Zu den ersten Gratulanten gehörte der Präsident des Deutschen Industrie und Handelskammertages (DIHK), Dr. Eric Schweitzer, der in der Sitzung einen Gastvortrag hielt. Schweitzer lobte darin die konsequente Aufarbeitungsarbeit bei der IHK Potsdam nach den Aufsehen erregenden Rücktritten des ehemaligen IHK Präsidenten im Herbst vergangenen Jahres sowie des Hauptgeschäftsführers im Januar Wertewandel durch reformen IHK Präsidentin Beate Fernengel sagte nach ihrer Wahl: Für das in mich gesetzte Vertrauen aus der Vollversammlung bedanke ich mich. Das ehrenamtliche Engagement sichert zu einem wesentlichen Teil die IHK Arbeit und damit die wirtschaftliche Entwicklung. Der im Herbst 2013 eingeleitete Reformprozess bei der IHK Potsdam führt zu einem Wertewandel, der in einer höheren Wertschöpfung durch die Unternehmen münden wird. Dazu zählen die konsequente Interessenvertretung gegenüber Politik und Gesellschaft, die Unterstützung bei Zukunftsthemen wie Innovation und Technologie, die Fachkräftesicherung über die Organisation und Durchführung der beruflichen Aus und Weiterbildung bis hin zur Weiterentwicklung von Berufsbildern. Die IHK als zuverlässiger Ansprechpartner der gewerblichen Wirtschaft bündele die Interessen und unterstütze die Mitgliedsunternehmen in allen Belangen, so Fernengel. Bei der Zurückgewinnung des Vertrauens sei man durch eine konsequente Aufarbeitung der gegen die IHK Potsdam im Herbst 2013 erhobenen Vorwürfe ein großes Stück vorangekommen. Dies sei nur mit der Hilfe und aktiven Mitarbeit der ehrenamtlichen Unternehmerinnen 6 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

7 Gastvortrag: DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer lobte die Arbeit der IHK Potsdam. Für die Zukunft prognostizierte er große Anstrengungen bei der Bewältigung des deutschlandweiten Fachkräftebedarfs: Deutschland braucht eine Zuwanderung von eineinhalb Millionen qualifizierten Arbeitskräften, denn wir wissen heute, dass wir im Jahr 2020 rund sechs Millionen Arbeitskräfte weniger haben. Hier sind wir alle gefordert, wirksame Mittel und Wege zu finden. Blumen zur Wahl: Präsidialmitglied Peter Heydenbluth gratulierte Beate Fernengel nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Zwei Wahlkabinen, Wahlurne, Auszählung der Stimmen: In geheimer Abstimmung wurde IHK- Präsidentin Beate Fernengel gewählt. Sie war die einzige Kandidatin und wurde dabei vom Präsidium der IHK Potsdam unterstützt. Die Wahl fand unter der Leitung von Christian Gerstädt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer, (u. r.) statt. Fotos: Elisa sonnenschein und Unternehmer aus der Vollversammlung möglich gewesen. Die Potsdamerin Beate Fernengel, Jahrgang 1965, ist seit ihrer Ausbildung zur Wirtschaftskauffrau lückenlos in der Wirtschaft tätig. Einer Managementausbildung nach der wirtschaftlichen und politischen Wende folgten Leitungsfunktionen im Hotel und Gaststättengewerbe bis zur heutigen Stellung als Hoteldirektorin vom arcona Hotel am Havelufer in Potsdam. Beate Fernengel war seit dem Jahr 2012 Vizepräsidentin der IHK Potsdam und übernahm nach dem Rücktritt des IHK Präsidenten am 20. November 2013 dessen Geschäfte. Im Jahr 2017 findet für die rund Westbrandenburger Mitgliedsunternehmen die nächste IHK Wahl statt. Beschaffung und Satzung Neben personellen Änderungen in einzelnen Fachausschüssen (Seite 23) wurde die neue Beschaffungsrichtlinie der IHK Potsdam verabschiedet (Seite 22). Ausführlich diskutiert und ebenfalls beschlossen wurden die Änderungen in der Satzung, die vor allem aus den Geschehnissen im Zusammenhang mit dem Präsidentenrücktritt resultieren. Die neue Satzung wird nach Einarbeitung der beschlossenen Passagen im FORUM veröffentlicht. ForUM/dG forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014 7

8 WEStBraNdENBUrG Anhaltend gute Stimmung in Brandenburger Wirtschaft UMFraGE auswertung der Frühsommer-Konjunkturumfrage 2014 der industrie- und Handelskammer Potsdam veröffentlicht. der Geschäftsklimaindex (GKi) ist wiederum angestiegen. die Westbrandenburger Wirtschaft befindet sich weiterhin im Aufschwung. Das bestätigen uns die aktuellen Zahlen der Frühsommer Konjunkturumfrage 2014 der IHK Potsdam. Die Stimmung ist so optimistisch wie zuletzt vor der Finanzkrise zum Jahresbeginn Der zeitige Frühling in diesem Jahr bescherte vielen Unternehmen eine stabile Auftragslage. Dennoch herrscht vor allem in der Baubranche und im Handel eine gedämpfte Erwartungshaltung für die kommenden zwölf Monate. Das sagte der Hauptgeschäftsführer (komm.) der Industrie und Handelskammer Potsdam (IHK), Dr. Manfred Wäsche, zur Auswertung der aktuellen Konjunkturumfrage. Mit 122,2 Punkten stieg der Geschäftsklimaindex* (GKI) leicht um 0,6 Punkte an und stabilisiert sich auf hohem Niveau. Maßgeblich getragen wird dies durch die sehr positiven Beurteilungen der Geschäftslage. aktuelle lage Branchenübergreifend hat sich die Lage der Unternehmen positiv entwickelt. Der Anteil der Unternehmen, die ihre Geschäftslage als gut beurteilen (47 Prozent) ist deutlich gestiegen, ebenso ist der Anteil derer, die die Lage als schlecht bewerten auf unter 8 Prozent gesunken. Ausschlaggebend hierfür sind das hohe Niveau der Auftragseingänge und der vorgezogene Frühlingsbeginn. Allerdings stellt sich die Situation nicht in allen Branchen gleich dar. Im Handel fällt die Einschätzung der Unternehmen zurückhaltender aus. Die Geschäftslage hat sich verschlechtert, obwohl das eher milde Wetter und die bundesweit kontinuierlich ansteigende Kauflaune der deutschen Privathaushalte (GfK Konsumklimaindex) gute Aussichten aufzeigen. Diese bundesweite Entwicklung findet sich nicht bei den Einschätzungen der Westbrandenburger Handelsunternehmen; diese berichten von Kaufzurückhaltung und stagnierenden Kundenzahlen. Erwartungen Die Erwartungen an die Entwicklung der nächsten zwölf Monate werden von den befragten Unternehmen negativer bewertet als noch zu Jahresbeginn. Fast ein Fünftel Einzelhandel und Gastronomie in der Brandenburger Straße in Potsdam Foto: Elisa sonnenschein * Der Geschäftsklimaindex ist das geometrische Mittel der Salden aus positiven und negativen Einschätzungen der aktuellen und der erwarteten Geschäftslage (neutral = 100) 8 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

9 WEStBraNdENBUrG Anzeige (19,4 Prozent) der Unternehmen erwartet eine eher ungünstige Geschäftsentwicklung. Über die Hälfte (53,9 Prozent) blickt mit gleichbleibenden Erwartungen in die Zukunft. Ähnlich zu den aktuellen Lagebeurteilungen sind auch die Erwartungen der Handelsbranche gedämpft. Dabei stellt sich ein differenziertes Bild innerhalb der Branche dar. Die Erwartungen des Großhandels sind weitaus skeptischer als die des Einzelhandels. Die Ursachen für die eher zurückhaltenden Erwartungen der Unternehmen haben branchenspezifische Ursachen: So sieht sich der Handel einem wachsenden Wettbewerbsdruck durch den Onlinehandel ausgesetzt. Die exportorientierten Industrieunternehmen hingegen rechnen aufgrund der Krise in der Ukraine mit negativen Impulsen in den nächsten Monaten. Export Insgesamt sind die Industrieunternehmen etwas skeptischer gestimmt als noch zu Jahresbeginn. So rechnen mehr als 16 Prozent mit einem Rückgang der Exportaktivitäten in den nächsten zwölf Monaten, was einer Verdopplung im Vergleich zum Jahresbeginn (8,9 Prozent) entspricht. Hier machen sich erste Auswirkungen der Russland Ukraine Krise bemerkbar, die auch zu den Absatzmärkten der Westbrandenburger Wirtschaft gehören. Trotzdem erwarten genauso viele Unternehmen (16 Prozent) steigende Ausfuhren. Knapp 68 Prozent (67,7 Prozent) etwa gleichbleibende Exporte. investitionsneigung Die Investitionsneigung hat sich gegenüber den Werten vom Jahresbeginn leicht verbessert. Mehr als drei Viertel (77,6 Prozent) der befragten Unternehmen geben an, dass sie Investitionen planen. Dabei wird die Höhe der Investitionen bei mehr als der Hälfte (51,2 Prozent) der Unternehmen gleich bleiben, 39 Prozent (38,8 Prozent) erwarten sogar steigende Investitionsausgaben. Im Branchenvergleich fällt auf, dass die Investitionsneigung bei den Handelsunternehmen besonders ausgeprägt ist und fast die Hälfte (49,1 Prozent) von steigenden Investitionsausgaben ausgeht. Die Bauunternehmen sind hingegen deutlich zurückhalternder bei ihren Planungen. Hier gehen 27,5 Prozent der Unternehmen von fallenden Investitionen aus. Bei den Industrieunternehmen dominiert der Optimismus; 95,6 Prozent planen mit unveränderten bzw. steigenden Investitionsvolumina. Branchenübergreifend ist das Hauptmotiv für die Investitionsaktivitäten der Ersatzbedarf, aber auch das Motiv der Kapazitätsausweitung gewinnt zunehmend an Bedeutung (35,4 Prozent). Personalplanung Die Beschäftigungspläne sind bei mehr als einem Viertel (26,8 Prozent) der regionalen Unternehmen optimistisch. Die meisten Betriebe werden ihre Personalplanung konstant weiterführen und mit einer gleichbleibenden Personaldecke (56,8 Prozent) in die nächsten Monate starten. Besonders optimistisch sind die Dienstleistungsunternehmen, von denen knapp ein Drittel (30,6 Prozent) Neueinstellungen plant. Auch die Handelsunternehmen blicken optimistisch in die Zukunft; 92,2 Prozent der Unternehmen gehen von steigenden bzw. gleichbleibenden Beschäftigtenzahlen aus. Bei den Bauunternehmen hingegen wollen über ein Fünftel (21,2 Prozent) Stellen abbauen und kein Unternehmen plant, neue Beschäftigte einzustellen ForUM/iHK HALLEN IN STAHL Kundenspezifische Sonderlösungen und eigene Hallensysteme bundesweit INT-BAU GmbH Geiststraße 32 D Halle Tel. 0345/ bau.de Hallenbau - schlüsselfertig Gebäude aus Stahl und Glas Statik - Ausführungsplanungen Brandschutzplanungen Güstrow, T: / F: D Berlin Kadettenweg 12 Telefon 030 / Fax 030 / T Partner für den schlüsselfertigen INDUSTRIE- und GEWERBEBAU T Hallenbau T Verwaltungsbau T Sonderbau Bauen ist unsere Leidenschaft. Schlüsselfertige Industrie- und Gewerbebauten STAHLBAU Ihr Unternehmen begeht ein Jubiläum? Der Chef oder die Chefi n feiern einen runden Geburtstag? Mehrfach preisgekrönter Journalist und Autor schreibt für Sie die Unternehmenschronik, die Autobiografi e des Inhabers oder mehr professionell und preiswert. Ein Geschenk für Sie, Ihre Angehörigen und für die Ewigkeit forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014 9

10 WEStBraNdENBUrG Beim Firmenjubiläum 2012 gratulierte auch der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (v. l. n. r.): Helmut Querhammer, Geschäftsführer Galafa, Rita Kaiser, Geschäftsführerin Fachverband, Gundula Fehmer (mit dem Logo des Fachverbands), Georg Firsching, Vorstandsvorsitzender des Fachverbands und Karsten Fehmer. Foto: privat Selbst ist die Frau ehren amt EHrENaMt Sie ist Spandau immer treu geblieben, arbeitet genauso gern in Falkensee und weiß die Weite der Brandenburger landschaften zu schätzen: Gundula Fehmer, reinhold Fehmer GmbH Falkensee a ls am 1. Oktober 1962 der gelernte Gärtner, studierte Gartenbautechni ker und examinierte Gartenbauinspektor Reinhold Fehmer (sen.) seine eigene Firma gründete, lag der Standort in Spandau kaum zehn Kilometer vom heutigen Fir mensitz in Falkensee entfernt. Trotzdem lagen lange Zeit Welten dazwischen. Wir sind froh, seit 1991 hier auf dem Lande in Brandenburg ein Fleckchen gefunden zu haben, wo wir als Garten und Landschaftsbau ausreichend Raum für einen Kompostplatz und Betriebshof und seit 2002 auch für unsere Firmenzentrale haben, sagt Tochter Gundula. Nach Jurastudium und einem Studienaufenthalt in Paris kam sie 1988 in den elterlichen Betrieb und wurde 1994 Geschäfts führerin zusammen mit Bruder Karsten Fehmer und dessen Kollegen Helmut Querhammer aus Fahrland. Sie kümmert sich um alle juristischen und kaufmännischen Fragen. Seit 2012 vertritt sie das Osthavelland in der IHK Vollversammlung. ForUM/Winfried Gutzeit Seit 2002 sind alle drei Firmen der Familie Fehmer im neuen Firmensitz in Falkensee vereint. Foto: privat 1 der Firmensitz der reinhold Fehmer GmbH Falkensee liegt ja nur gut einen Steinwurf weit weg von der Berliner Stadtgrenze. Ja schon, aber hinter der ehemaligen Mauer kommt erst einmal Spandau. Und historisch gesehen hat Spandau mehr Gemeinsamkeiten mit dem Umland als mit der Berliner City. Außerdem ist die Firma als Garten- und Landschaftsbau im ländlichen Milieu auch gut aufgehoben. Daher waren wir gleich nach dem Mauerfall auf der Suche nach einem geeigneten Fleck. 2 Sie gehören der neuen ihk-vollversammlung an, warum? Ich wusste ehrlich gesagt nur wenig über die Arbeit in der Potsdamer IHK. Unser Unternehmen orientiert sich ja vor allem am Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau, die grüne Branche bildet selbst aus. Umso mehr war ich überrascht, wie vielfältig und interessant die Angebote der IHK sind und wie die Sitzungen der Vollversammlung verlaufen. Für den Rest der Legislatur sollten wir gemeinsam alles daran setzen, das angekratzte Vertrauen in die IHK Potsdam wieder zu gewinnen. 3 Sie haben seit ihrer Geburt in Spandau gelebt, haben in Berlin (West) Jura studiert. andere sind ins damalige Bundesgebiet oder ins ausland gegangen, Sie nicht. Ich bin gern Spandauerin und Berlinerin und wollte auch hier leben. Ich bin heute ganz froh, geblieben zu sein, denn nach dem Wegfall der Grenzen können wir ja endlich die angestammten Brandenburger Landstriche bereisen. Dort gehe ich auch gern wandern und bin begeistert von der Schönheit meiner Heimat. 4 Sie haben selbst keine Kinder, aber trotzdem wenig Freizei t? Ich engagiere mich gerne ehrenamtlich, z. B. von Jugend an in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin- Spandau, bin neben der IHK-Vollversammlung seit 20 Jahren in der Bundestarifkommission des Bundesfachverbandes und im Vorstand des Landesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Berlin-Brandenburg e. V. 10 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

11 WEStBraNdENBUrG Kartenvorverkauf für BUGA 2015 hat begonnen Beate Fernengel, Präsidentin der IHK Potsdam (l.), erwarb die 1. BUGA-Dauerkarte von Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel und BUGA-Zweckverbandsvorsteherin (r.). Foto: volkmar maloszyk Brandenburg a. d. H. Seit dem 30. April können die BUGA Eintrittskarten und Dauerkarten erworben werden. Der BUGA Zweckverband hat alle Kartenkategorien gleichzeitig an die Vorverkaufskassen gebracht. Insgesamt neun Vorverkaufsstellen stehen in der gesamten Havelregion für den Kartenerwerb zur BUGA 2015 Havelregion zur Verfügung. Der Start des Kartenvorverkaufs wurde in der Sankt Annen Galerie in Brandenburg an der Havel eingeläutet. Mit dabei waren auch alle fünf BUGA Bürgermeister, Erhard Skupch, Geschäftsführer des BUGA Zweckverbandes, und Andreas Schulz, Vorstandsmitglied der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. Beate Fernengel, Präsidentin der Industrie und Handelskammer Potsdam, erwarb die 1. BUGA Dauerkarte. Übergeben wurde ihr die Dauerkarte von Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel und BUGA Zweckverbandsvorsteherin. i ForUM/iHK/BUGa2015 Mehr zur BUGa 2015 auf den Seiten 60 bis 63. Anzeige Flexible Finanzierungslösungen. Einfach, schnell, passend. Wir finanzieren, was Sie unternehmen. Es ist Zeit, Danke zu sagen! deutschland-made-by-mittelstand.de Als Partner des Mittelstandes stehen wir Ihnen mit unserem Know-How und unseren bedarfsgerechten Finanzierungslösungen, die Ihre Liquidität sichern, zur Seite. Damit Ihr Unternehmen mehr Spielraum hat. Wir beraten Sie gerne. Mehr Informationen unter Telefon (030) oder unter

12 WEStBraNdENBUrG Insgesamt 27 junge Menschen aus Spanien sind der Einladung der IHK Potsdam gefolgt und stellen sich nun hier in brandenburgischen Unternehmen und Familien nicht nur einer beruflichen, sondern auch kulturellen Herausforderung. In den nächsten Monaten werden sie alle einen weiteren Sprachkurs und ein Praktikum absolvieren. Kennenlern-Tour MoBilität ihk-präsidentin begrüßte spanische Jugendliche in Potsdam Zum Auftakt des Pilotprojektes der Industrie und Handelskammer (IHK) Potsdam zur Gewinnung Spanischer Fachkräfte für das Hotel und Gaststättengewerbe im Kammerbezirk Potsdam trafen sich am 28. April 2014 insgesamt 27 spanische Jugendliche am Hafen der Weißen Flotte Potsdam. Die Präsidentin der Industrie und Handelskammer (IHK) Potsdam, Beate Fernengel, begrüßte sie dort zusammen mit Ángel de Goya Castroverde, Botschaftsrat für Arbeit und Soziales Berlin, zum Start einer Kennenlern Tour mit dem Schiff der Weißen Flotte Potsdam MS Stadt Potsdam. Karl-Heinz Ganzleben (l.), Geschäftsführer im Ausbildungsverbund Teltow e.v. (AVT), begrüßt die Spanierinnen und Spanier an Bord. Die spanischen Teilnehmer/ innen werden in den kommenden Monaten in zwei Projektgruppen berufliche Praktika im Land Brandenburg bestreiten. Während des Pilotprojektes absolvieren die jungen Frauen und Männer in Potsdam, in der Prignitz, im Landkreis i Teilnehmende Betriebe n restaurant loft, Potsdam n NH Hotel Berlin Potsdam, Kleinmachnow n Penta Hotel, teltow n Springbach-Mühle Belzig, Bad Belzig n romantikhotel alte Försterei, Kloster Zinna n Hotel Seebad Casino, rangsdorf n lucullus GmbH, Wittenberge n Neuer Hennings Hof, Perleberg n Schlosswirt Meseberg, Meseberg 12 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

13 WEStBraNdENBUrG Potsdam Mittelmark sowie im Landkreis Teltow Fläming in den Berufen Koch/ Köchin, Restaurantfachfrau/ mann und Hotelfachfrau/ mann verschiedene Praktika. Ziel der Aktion ist der Übergang der Jugendlichen in die duale Berufsausbildung ab August Im Vorfeld nahmen die Jugendlichen an einem dreimonatigen Deutsch Sprachkursus in ihrem Heimatland in Barcelona teil. Kooperationspartner des Pilotprojektes sind der Ausbildungsverbund Teltow (AVT), die Berlin Brandenburgische Auslandsgesellschaft (BBAG) e. V., das Oberstufenzentrum (OSZ) Wittenberge sowie das BBZ Berufsbildungswerk Prignitz. ForUM/iHK infos: ihk Potsdam, Stiftung Fachkräfte für Brandenburg, Stefanie Schilling, tel , E-Mai: Beate Fernengel (3. v. r.), Präsidentin und Wolfgang Spieß (3. v. l.) Geschäftsbereichsleiter Bildung der IHK Potsdam, begrüßten u. a. Ivan Pérez, Aida Guardiola, Juan D Acosta und Guilherme Bacelar aus Spanien am Hafen der Weißen Flotte in Potsdam. Anzeige Lesen Sie Ihr FORUM Magazin auf ipad & Co. Jetzt FORUM Das Magazin der Industrie- und Handelskammer Potsdam in der FORUM APP gratis downloaden. Einfach oben QR-Code einscannen. forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/

14 WEStBraNdENBUrG i Nachfolge ist weiblich Forellenhof Rottstock: Susanne Finsterer und Matthias Engels Unternehmerin mit Herz und Verstand Fotos: sabine Dörr UNtErNEHMENSNaCHFolGE Von der Großstadt in den Fläming: die Fernsehproduzentin Susanne Finsterer übernahm gemeinsam mit ihrem Mann Matthias Engels einen Forellenhof in rottstock (Ziesar). interessierte zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer sind herzlich eingeladen, sich auf der Veranstaltung Nachfolge ist weiblich am 26. Juni 2014 im Märkischen Gildehaus in Caputh über die Möglichkeiten der Unternehmensnachfolge zu informieren. in diesem Jahr steht unter anderem die private Vorsorge in der Selbstständigkeit auf dem Programm. infos und anmeldung: ihk Potsdam, Beratungsstelle für Unternehmensnachfolge, annelie Heim, tel , Was wie eine verrückte Idee klingt, ist strategisch geplant. Wie viele Frauen ihrer Generation war Susanne Finsterer auf der Suche nach einer neuen Zukunftsperspektive. Die Politikwissenschaftlerin und der Ingenieur analysierten ihre Stärken und Kompetenzen, verbanden beides mit ihrer Leidenschaft und kamen so auf den Tourismus: Mit Hilfe der Nachfolgebörse NEXXT fanden sie den Forellenhof, der krankheitsbedingt zum Verkauf stand. Ich wusste sofort, das ist es, erinnert sich Susanne Finsterer. Doch bei aller Leidenschaft, kalkuliert wurde unternehmerisch: Nach vierzehn Monaten harter Verhandlungen mit der Bank und vielen schlaflosen Nächten standen Konzept, Finanzierung und die Zusage von EU Fördermitteln fest. Seit Oktober betreibt das Paar den Forellenhof mit Gastronomie. Aus Wertschätzung für die Leistung ihres Vorgängers setzen sie 14 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

15 WEStBraNdENBUrG Anzeige Im Hofladen gibt es frische Fischgerichte und verschiedene Spezialitäten von der eigenen Zucht zu kaufen. kalkuliert, die übrigen Preise Veränderungen behutsam um. bleiben stabil. So bleiben die Auch die neun Mitarbeiter Stammkunden erhalten und übernahmen sie. Bewahren ist ihr Motto. Denn nicht ohne weitere kommen hinzu. Durchhaltevermögen, kla Grund habe sich der Forellen ren Sachverstand und ein sta hof zwanzig Jahre am Markt biles Privatleben brauche man gehalten. für den Erfolg, so Susanne Das schließt neue Ideen Finsterer genauso wie die nicht aus. Nur sollen die Kun Fähigkeit, Konflikte offen den sie nicht spüren. Susanne und sachlich Finsterer auszutragen. akquiriert Ich wusste sofort: Das ist es. SUSAnne FInSterer Selbstver Gastro wirklichung nomen, die könne nur die Sahne auf dem der Forellenhof regelmäßig Kuchen sein erklärt sie. Und beliefert. Das gab es früher die Regelung der privaten nicht. Selbst im Ritz Carlton Vorsorge sei wichtig in der in Berlin kommen mittler Selbstständigkeit. Das weiß die weile Fische vom Forellenhof Politikwissenschaftlerin aus Rottstock auf den Teller. Neue Erfahrung. Dann gelingt auch Produkte in der Gastronomie der Sprung von der Fernseh werden betriebswirtschaftlich produzentin zur Unterneh merin im Tourismus. ForUM/Sabine dörr Forellen, Saiblinge, Lachs, Rotbarsch und Makrelen werden in sechs Räucheröfen mit Holz aus dem eigenen Wald veredelt. forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/

16 WEStBraNdENBUrG Gewinn für alle! Wirtschaft trifft soziales Engagement Potsdam. Gewinn für alle! Wirtschaft trifft soziales Engagement so lautet das Motto des Potsdamer Marktplatzes Wie auf einem echten Marktplatz kommen Angebot und Nachfrage zueinander, nur geht es hier um soziales Engagement. Es werden einmalige, kurzoder langfristige Kooperationen im Sinne des Gemeinwohls geschlossen. Jeder gibt das, was er hat oder am besten kann. So entstanden bisher viele sinnvolle Projekte, die ohne Engagement nicht, nicht so oder nicht jetzt zustande gekommen wären. Oberste Regel: Geld ist dabei tabu! Teures Betthupferl für Potsdams Touristen Foto: Fotolia BEttENStEUEr Potsdamer Hoteliers, dehoga Brandenburg und ihk Potsdam kritisieren Entscheidung der Stadtverordneten/Parkeintritt als alternativer lösungsansatz/initiative trifft letztlich auch die Händlerschaft Beim 4. Engagement-Marktplatz gab es zahlreiche Gespräche und Vereinbarungen. Foto: michael kunzcak Die Industrie und Handelskammer (IHK) Potsdam unterstützt dieses Engagement zusammen mit Unternehmen der lokalen Wirtschaft, den gemeinnützigen Organisationen und der Stadtverwaltung. Der 5. Potsdamer Marktplatz findet am 19. Juni 2014, von 17 bis 19 Uhr, in der Industrie und Handelskammer Potsdam, Breite Straße 2 a c, Potsdam, statt. Auf dem Marktplatz können Unternehmen, regionale Vereine, Projekte, Initiativen, Schulen und Einrichtungen aus Potsdam kennen lernen und direkt ein passendes Projekt finden, das ihr spezifisches Angebot gut gebrauchen kann. ForUM/iHK informationen: ihk Potsdam, Gina Frentzel, tel anmeldungen per unter: Seid dem 7. Mai 2014 steht es nun fest: Die sogenannte Bettensteuer wird kommen. Zukünftig soll nun jeder Tourist, der in der Landeshauptstadt übernachtet, fünf Prozent der Übernachtungskosten an Steuern bezahlen. Mit den zusätzlichen Einnahmen plant die Stadt den Bau von neuen Schulen teilweise zu finanzieren. Die Hoteliers aus Potsdam liefen Sturm gegen diese Entscheidung, unterstützt wurden sie dabei vom Deutschen Hotel und Gaststättenverband (DEHOGA) und der Industrieund Handelskammer (IHK) Potsdam. Beate Fernengel, Präsidentin der IHK Potsdam, betont: Parkeintritt ist die Lösung des Problems! Der vorliegende Beschluss lässt Weitblick vermissen und belastet das Verhältnis zur Wirtschaft. Fernengel weiter: Das Rechenexempel führt schnell zur Ernüchterung: Geschätzten Einnahmen in Höhe von Euro stehen zusätzliche Verwaltungskosten von rund Euro gegenüber. Würden auch die Kosten für die Erstellung der amtlichen Vordrucke, Kopien, Archivierung und die Arbeitsplatzkosten Berücksichtigung finden, so ergibt sich bereits eine höhere Belastung der Stadt Potsdam durch die Erhebung der beschlossenen Bettensteuer, als deren Aufkommen beträgt. Arndt Gilka Bötzow, Inhaber des Restaurants Kleines Schloss im Babelsberger Park und DEHOGA Kreisvorsitzender in Potsdam, kündigte eine Klage an und kommentierte diese Taschenspielertricks : Da brechen in Potsdam mit dem Weberfest, der Fête de la Musique, dem Sinterklaas Weihnachtsmarkt und Parkeintritt ist die Lösung des Problems! BeAte FernenGeL, PräSIDentIn Der IHK PotSDAm dem Tulpenfest eine Veranstaltung nach der anderen weg. Der Beschluss erweist sich letztlich auch als Bumerang für die Händlerschaft. Weniger Feste verringern die Chance auf mehr verkaufsoffene Sonntage. Ein Parkeintritt für alle wäre die gerechteste Lösung gewesen. Olaf Lücke, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Brandenburg: Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass sich die Hoteliers im Potsdamer Umland wie Werder, Teltow, Kleinmachnow freuen können, denn sie können zukünftig günstigere Preise anbieten. Die Zukunft von Potsdam liegt in einem konstruktiven Dialog zwischen Stadt und Unternehmern. Dieser sollte nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden, betonen die Vertreter der Wirtschaft. Forum/iHK/es ihk Potsdam, Barbara Nitsche, tel.: forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

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18 WEStBraNdENBUrG Unternehmen als Sponsoren für Schwimmsport gesucht IHK-Ausschüsse gastierten im Landtag Foto: Fotolia Potsdam. Das erste Benefiz & Sommerfestival des Potsdamer Schwimmvereins findet am 29. Juni 2014 von 11 bis 18 Uhr am Kanuzentrum auf dem Gelände des Luftschiffhafens in Potsdam statt. Das sportlich geprägte Sommerfest für jedermann wartet bei freiem Eintritt mit einem bunten Rahmenprogramm auf: Live Bands, Olympiasieger zum Anfassen, Staffelwettkämpfe, Tombola, Essen und Trinken und vieles mehr. Wie die Organisatoren gegenüber FORUM mitteilten, fließen sämtliche Einnahmen in die Nachwuchsarbeit des Potsdamer SV. Interessierte Unternehmen, die mit einem Werbestand dabei sein wollen, können sich beim Potsdamer Schwimmverein melden. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat die Luftschiffhafen Potsdam GmbH. ForUM/PSV Potsdam. Die erste Sitzung des IKT-Ausschusses der IHK Potsdam in diesem Jahr am 15. April 2014 startete für die etwa 30 Teilnehmer mit einer kurzen Führung durch das Landtagsgebäude. Gastgeber Michael Jungclaus von der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, berichtete danach über den neu errichteten Landtag unter IKT-Gesichtspunkten. Er sprach u. a. über das papierlose Büro, den technischen Status quo und noch zu bewältigende Kinderkrankheiten. Im Anschluss informierte Stefan Schumacher, Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung, über das so genannte Social Engineering. Meist dient Social Engineering dem Eindringen in ein fremdes Computersystem, um an vertrauliche Daten zu gelangen. Weiter wurden die aktuelle wirtschaftliche Lage in der Region Berlin-Brandenburg (Konjunkturreport) sowie das vor wenigen Wochen frei geschaltete Standortinformationssystem der Region, der so genannte Brandenburg Business Guide, vorgestellt. Fotos: Elisa sonnenschein Kontakt: Potsdamer Schwimmverein, Nikola Holle-Spiegel, tel , Wirtschaftspreis Teltow-Fläming 2014 luckenwalde. Kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige oder Vereine mit Hauptsitz im Landkreis können sich noch bis 28. August 2014 um den Wirtschaftspreis Teltow Fläming 2014 bewerben. Der Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von 4500 Euro dotiert. Die Verleihung des Preises erfolgt am 10. Oktober 2014 in Luckenwalde. ForUM/iHK infos und Bewerbungsunterlagen unter: Ebenfalls mit einem kurzen Rundgang durch den neuen Landtag begann die 3. Sitzung des Ausschusses für Infrastruktur, Immobilien- und Bauwirtschaft am 6. Mai Während der Führung wurde ein Überblick zu Arbeitsweise und Aufgaben des Landtags vermittel, bevor die Teilnehmer im Anschluss in die Sitzungsräume der CDU-Fraktion eingeladen waren. Dr. Christian Ehler, Mitglied des Europäischen Parlaments, präsentierte in einem Vortrag den aktuellen Stand und Perspektiven in der Infrastrukturförderung der neuen EU-Förderperiode Nach der lebhaften Diskussion mit Dr. Ehler stellte Torsten Stehr, Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaft (komm.) der IHK Potsdam, das Jahresthema der IHK-Organisation Deutschland im Wettbewerb. Gutes sichern - Neues wagen vor. 18 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

19 WEStBraNdENBUrG Lindenstraße in Potsdam: Auch hier hat sich in den vergangenen Jahren der Einzelhandel erfolgreich entwickelt. Foto: Elisa sonnenschein Zu einem Konsens fand man am Abend des 8. Mai 2014 bei der Podiumsdiskussion zum Thema Attraktive Innenstädte Bedeutung für Handel und Tourismus zwar nicht. Deutlich wurde dafür aber umso mehr die Dringlichkeit, mit der sich die Einzelhändler in Brandenburg über eine Lockerung der Sonntagsöffnunsgzeiten verständigen wollen. Die IHK Potsdam hatte Vertreter aus Politik und Wirtschaft eingeladen auch mit Blick auf die bevorstehenden Landtagswahlen sich über diese Problematik zu verständigen. Frank Bommert (CDU) und Gregor Beyer (FDP) übten auf der Bühne den Schulterschluss in ihrer starken Haltung für liberalere Ladenöffnungszeiten und mehr Eigenverantwortung der Händler. Bommert forderte: Als Minimalkonsens im Streit um Sonntagsöffnungen die Angleichung an Berliner Ladenöffnungszeiten. Für die Belebung der Innenstädte sind aus Sicht von Sören Kosanke, SPD Landtagsabgeordneter, verschiedene Faktoren wichtig und vor allem der Dialog mit Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu suchen. Nils Busch Petersen (Handelsverband Berlin Brandenburg HBB) weiß allerdings, dass die Sorge, Arbeitnehmer lehnten Sonntagsbe Sonntagsshopping als Akt der seelischen Erhebung EiNZElHaNdEl Podiumsdiskussion zu verkaufsoffenen Sonntagen/ Minimalkonsens: angleichung an Berliner ladenöffnungszeiten/muss Sonntag tag der arbeitsruhe bleiben? schäftigung ab, unbegründet ist, da höhere Vergütung und ein Ersatzruhetag von vielen als attraktiver Ausgleich gern angenommen werde. Einziger dicker Wermutstropfen, wie Busch Petersen sagte, in der insgesamt recht einhelligen Debatte ist Paragraf 140 des Grundgesetztes zum Schutz des Sonntages als Tag der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung. Es bleibt also bei aller Gesprächsbereitschaft von Seiten der SPD und Linken und allem Liberalsierungswillen von Seiten der CDU und FDP, doch immer der Hemmschuh der gesetzlichen Rahmenrichtlinien zu bedenken. ForUM/iHK Potsdam/es Anzeige Freie Journalistin und Moderatorin Elvia Siebert, Frank Bommert (CDU), Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Berlin-Brandenburg und Sören Kosanke (SPD) im Gespräch über verkaufsoffene Sonntage. forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/

20 WEStBraNdENBUrG Fünf Sterne für Saunalandschaft luckenwalde. Die Saunalandschaft der Fläming Therme Luckenwalde wurde am 13. Mai 2014 vom Deutschen Sauna Bund e. V., Bielefeld, mit dem Qualitätszeichen ***** SaunaPremium ausgezeichnet. Mehr als 40 Kriterien sind es, deren Erfüllung nachgewiesen werden mussten. Die Angaben wurden zunächst vom Deutschen Sauna Bund intensiv geprüft und per Mystery Check kontrolliert, bevor die Zertifizierungsentscheidung im Qualitätsausschuss, der mit Saunafachleuten und Sachverständigen aus dem gesamten Daniela Kerzel, Betriebsleiterin Fläming-Therme, Dr. Michael Quell, Geschäftsführer Aquapark Management GmbH und Dieter Gronbach, Vorsitzender Qualitätsausschuss Deutscher Sauna-Bund e. V. Foto: FläminGthErmE Foto: FläminGthErmE Bundesgebiet besetzt ist, getroffen wurde. Dazu Dieter Gronbach, Vorsitzender des Ausschusses für die Zertifizierung von Saunaanlagen: Der Aufwand für das einzelne Bad ist erheblich und die Kriterien sind streng. Es gibt keinen Automatismus zwischen Antragstellung und Zuerkennung des Qualitätszeichens. Auch Ablehnungen kommen vor. Das Präsidium erkannte im Ergebnis der umfangreichen Prüfung der Fläming Therme Luckenwalde die 5 Sterne Qualitätsstufe SaunaPremium zu. flaeming-therme/forum/wg Rundgang bei der ZF Friedrichshafen AG Werk Brandenburg: ZF-Ausbildungsleiterin Susanne Resech, IHK- Geschäftsbereichsleiter Bildung, Wolfgang Spieß, ZF-Personalleiter Dr. Andreas Schlegel, Beate Fernengel, Präsidentin der IHK Potsdam und Industriemechaniker-Azubi Martin Fritze in der Lehrwerkstatt (v. l. n. r.). Foto: DEtlEF GottschlinG Mach es in Brandenburg! ausbildung ihk-präsidentin besuchte zwei Unternehmen am 14. Mai 2014 in Brandenburg an der Havel im Mittelpunkt stand das hohe Engagement in der betrieblichen Bildung. Grundanliegen bleibt, mit der beispielhaften dualen Berufsausbildung für den Fachkräftenachwuchs zu sorgen und getreu unserem Motto Mach es in Brandenburg! die jungen Leute in der Region zu halten. Darüber hinaus gewinnt die Weiterbildung einen immer höheren Stellenwert, damit die Fachleute mit der Entwicklung Schritt halten. Das sagte die Präsidentin der Industrie und Handelskammer (IHK) Potsdam, Beate Fernengel, beim Besuch zweier Unternehmen in der Stadt Brandenburg an der Havel. Bei der ZF Friedrichshafen AG Werk Brandenburg gibt es zurzeit 52 Auszubildende, davon 47 Industriemechaniker/ innen Produktionstechnik, zwei Werkstoffprüfer/ innen Metall sowie drei Elektroniker/ innen Betriebstechnik. Bei der E.DIS AG werden 64 Elektroniker für Betriebstechnik ausgebildet. Dazu kommen sieben Bachelor of Engineering im dualen Studiengang. Im Kaufmännischen Bereich werden acht Kaufleute für Bürokommunikation ausgebildet. Im Einstellungsjahr 2014 kommen elf Elektroniker, zwei Bachelor und zwei Kaufleute für Büromanagement hinzu. Voraussichtlich werden weitere zehn Elektroniker von Partnerunternehmen ihre Ausbildung im August 2014 bei der E.DIS AG in Brandenburg an der Havel starten. Insgesamt bildet die E.DIS AG in Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg derzeit rund 200 Azubis aus. ForUM/iHK/wg Rundgang bei der E.DIS AG in Brandenburg an der Havel: IHK-Präsidentin Beate Fernengel und E.DIS-Ausbildungsleiter Jan Güldenpfennig Foto: DEtlEF GottschlinG 20 forum DAS BRANDENBURGER WIRTSCHAFTSMAGAZIN 6/2014

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