Not macht erfinderisch

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1 Sozialunternehmen im FoKus Arbeiterwohlfahrt Not macht erfinderisch Zehn AWO-Verbände gehören nach unserem Ranking zu den 100 größten Sozialunternehmen Deutschlands. Viele haben harte Zeiten hinter sich. Jetzt investieren sie wieder in ihre Zukunft. Notlagentarife, Umstrukturierungen, Schließungen: Die großen AWO-Bezirksverbände haben in den vergangenen Jahren viel anpacken müssen, um sich am Markt zu behaupten. Ohne eine finanzkräftige Organisation im Rücken, auf die notleidende Einrichtungen von Diakonie und Caritas mit ihren Kirchen immer noch zurückgreifen können, mussten sie alles aus eigener Kraft erwirtschaften. Rund 1,2 Milliarden Euro setzen die zehn größten Träger pro Jahr um, das größte Geschäftsfeld ist bei fast allen die Altenhilfe. Zwar macht den Bezirksverbänden Schwaben, Weser-Ems, Braunschweig, Hessen-Süd und Hessen-Nord sowie den Landesverbänden Schleswig-Holstein und Thüringen die schwierige Refinanzierung zu schaffen. Mit neuen Konzepten, Investoren, Mut und Tatkraft bauen die AWO- Verbände von Erfurt bis Stadtbergen neue Einrichtungen, suchen geeignete Mitarbeiter und schaffen vor allem eins: Umsätze, die sich sehen lassen können. Wieder Jahressonderzahlungen Ein gutes Beispiel für diesen Wandel ist der AWO Bezirksverband Weser-Ems. Noch vor gut zehn Jahren führte die mangelhafte Refinanzierung der Altenhilfe zum Abschluss eines Notlagentarifvertrages. Seit 2012 zahlt die AWO Weser-Ems allen Mitarbeitern wieder eine Jahressonderzahlung von 60 Prozent. Für 2014 und 2015 sind sogar Tariferhöhungen geplant. Die Nachfrage in den verschiedenen Geschäftsfeldern ist gut und in den vergangenen Jahren gestiegen, berichtet Geschäftsführer Thomas Elsner. Ohne Eingriffe in den Verband wäre die kleine Erfolgsgeschichte jedoch keine geworden. Als die Not am größten war, haben die Verantwortlichen nach Einsparpotentialen gesucht und sind fündig geworden. Zwar mussten keine Einrichtungen geschlossen werden. Wir haben allerdings einige Produktionsküchen in Verteilerküchen umstrukturiert. Heute werden die Einrichtungen durch eine Großküche der AWO beliefert, erklärt Elsner. Auch die Einführung eines Controllings und Risikomanagements hat die Norddeutschen auf Konsolidierungskurs gehalten. Der Verband hat ein Berichtswesen aufgebaut und die Personalsteuerung heutigen Erfordernissen angepasst. Am Ende jeden Monats wird angezeigt, wie das Verhältnis zwischen Belegungen und Personal ist und wo nachjustiert werden muss, sagt Elsner. Auch bei der AWO Hessen-Süd hat die unterfinanzierte Altenhilfe zu einem neuen Tarifvertrag geführt. Jetzt werden die über 2200 Mitarbeiter knapp drei Prozent unter TVöD bezahlt. Das sei finanzierbar, sagt Geschäftsführer Thomas Przibilla. Ende 2005 hat Przibilla die AWO Hessen-Süd in einer wirtschaftlich schwierigen Situation übernommen. Der Verband war mit sieben Millionen Eu WohlfahrtIntern

2 Die größten Träger der AWO Rang 1 Verband Unternehmen Region Hauptsitz Umsatz Mitarbeiter (in EUR) 2 41 AWO AWO Landesverband Saarland West Saarbrücken AWO AWO Landesverband Schleswig-Holstein Nord Kiel AWO AWO Alten-, Jugend- und Sozialhilfe Ost Erfurt AWO AWO Bezirksverband Braunschweig 3 Nord Braunschweig AWO AWO Bezirksverband Weser-Ems Nord Oldenburg AWO AWO Bezirksverband Schwaben Süd Stadtbergen AWO AWO Bezirksverband Hannover Nord Hannover AWO AWO Bezirksverband Hessen-Nord West Kassel AWO AWO Bezirksverband Hessen-Süd West Frankfurt am Main AWO AWO Bezirksverband Mittelrhein West Köln Erläuterungen: 1 Rang unter den 100 größten freigemeinnützigen Unternehmen Deutschlands; korrigierte Umsatzangaben führen zu abweichenden Platzierungen vom ursprünglichen Ranking; 2 Zahlen gerundet; 3 mit allen Tochtergesellschaften und Mehrheitsbeiteiligungen; Quelle: Wohlfahrt Intern/Jahresabschlüsse, Angaben der Verbände ro überschuldet. Es gab einen Sanierungsstau bei Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Altenhilfe. Ohne moderne Gebäude sei es schwer am Markt zu bestehen und die Belegung der Einrichtungen zu sichern, so der Geschäftsführer. Der Jurist krempelte den Verband um. Investoren kauften die in die Jahre gekommenen Gebäude, sanierten sie und vermieten sie an die AWO. Seit ein paar Jahren kauft der genesene Verband die Gebäude wieder zurück. 50 Millionen Euro plant die AWO Hessen-Süd bis 2016 für den Rückkauf der Seniorenimmobilien sowie die Sanierungen von Kinder- und Jugendeinrichtungen ein. Das Ei des Kolumbus Geschäftsführer Przibilla dreht auch an der betrieblichen Altersvorsorge, um die AWO in eine finanziell stabile Zukunft zu führen. Herzstück ist die Gründung einer eigenen Mitarbeiter-Unterstützungskasse. Neue Altenhilfe-Mitarbeiter werden dort versichert und nicht mehr bei der Zusatzversorgungskasse Wiesbaden. Przibilla nennt die neue Kasse das Ei des Kolumbus : Die Beträge werden mit vier Prozent garantiert verzinst, die Leistungen entsprechen denen der Zusatzversorgungskasse und die AWO spart 1,5 Millionen Euro im Jahr. Neue Ideen erarbeiten und umsetzen heißt das Motto für 2015 des AWO Bezirksverbands Braunschweig. Mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds gründen die Braunschweiger gerade eine eigene Innovations-Agentur. Unsere Mitarbeiter haben viele gute Ideen, die sie auch einbringen sollen, erklärt der Vorstandsvorsitzende Rifat Fersahoglu-Weber. Beschäftigte mit vielversprechenden Geistesblitzen werden freigestellt, um im Innovationslabor aus der Idee ein Projekt oder ein Produkt für die AWO zu entwickeln. Die Freude an Neuem hat seinen Grund. Auch der Bezirksverband Braunschweig hat schwere Zeiten hinter sich. Um die Jahrtausendwende stellte sich der Verband neu auf mündete der Neuordnungsprozess im Aufbau einer Konzernstruktur. Acht Gesellschaften leisten heute unter dem Dach des Bezirksverbands Hilfe. Zudem trennte die AWO die Pflegeimmobilien von ihrem Betrieb. Die Immobilien blieben im Verein, der Betrieb wurde in die Senioren und Pflege ggmbh ausgelagert. Dies minderte das wirtschaftliche Risiko des Vereins bei der Sanierung. Immerhin war ein Sanierungsstau von damals 70 Millionen Euro aufgelaufen. In den vergangenen Jahren wirkte sich die Umstrukturierung auch auf die Einrichtungslandschaft der AWO Braunschweig aus: Wir haben kleinere stationäre Altenhilfeeinrichtungen geschlossen und dafür Platzzahlen an weniger Standorten erhöht, so der Diplom-Sozialpädagoge und Betriebswirt. Für das steile Umsatzwachstum von 30 Prozent in den vergangenen vier Jahren sorgte eine gezielte Wachstumsstrategie. Strategisch hilfreich war die Übernahme des ehemaligen Landeskrankenhauses Königslutter Damit wagten die Braunschweiger als Mehr- Serie,Die größten Unternehmen der freien Wohlfahrtspflege 01.02_15 Gesamt 03/15 AWO 04/15 Caritas 05/15 Diakonie 06/15 DRK 07.08/15 Paritäter WohlfahrtIntern

3 Sozialunternehmen im FoKus AWO Alten-, Jugend- und Sozialhilfe ggmbh Michael Hack: Umsätze verdoppelt Achim Ries: Zehn neue Standorte Unternehmensstruktur: Gemeinnützige Gesellschaft mit zwei Geschäftsführern. Der Landesverband AWO Thüringen und der Kreisverband Erfurt sind in der Gesellschafterversammlung mit ihren Vorsitzenden vertreten. Ein siebenköpfiger Aufsichtsrat mit dem Vorsitzenden Wolfgang Metz kontrolliert die AWO AJS ggmbh Geschäftsführer: Michael Hack und Achim Ries Altenhilfe: 2000 Mitarbeitern Kindertagesstätten: 834 Mitarbeitern Kinder- und Jugendhilfe: 168 Mitarbeiter Gesamtumsatz inklusive 140 Millionen Euro Omnicare ggmbh Altenhilfe Mephisto GmbH Catering, Reinigung, Beratung AWO Soziale Dienste ggmbh Gotha, Alten-, Kinder-, Jugend-und Behindertenhilfe AWO Bildungswerk ggmbh, Minderheitsgesellschafter mit 16,67 % Bildung AWO SANO ggmbh, Minderheitsgesellschafter mit 20 % - Reha, Familienerholung, Bildung entfällt Einrichtungen: etwa 125 Mitglieder: Keine AWO Bezirksverband Braunschweig e.v. Fersahoglu- Weber: Hohe Platzzahlen Verbandsstruktur: Ehrenamtliches elfköpfiges Präsidium als Aufsichtsorgan des Vereins. Bezirksausschuss wählt den Bezirksvorstand, der den Vorsitzenden bestimmt. Präsidiumsvorsitzende: Gabriele Siebert-Paul Vorstand (hauptamtlich): Vorsitzender: Rifat Fersahoglu-Weber Stellvertreter: Dirk Bitterberg, Leiter Geschäftsfeld Familie und Soziale Dienste, Geschäftsführer Senioren & Pflege ggmbh und AWO Elm-Lappwald ggmbh Besonderer Vertreter: Maic Linder, Leitung Wirtschaft, Finanzen und zentrale Verwaltung Psychiatrie: 65,5 Millionen Euro Umsatz, 1101 Beschäftigte Senioren und Pflege: 42 Millionen Euro Umsatz, 907 Beschäftigte Kitas und Erziehungshilfen: 20 Millionen Euro Umsatz, 457 Beschäftigte AWO Senioren & Pflege ggmbh Altenhilfe AWO Wohnen und Pflegen Elm-Lappwald ggmbh Altenhilfe AWO Niedersachsen ggmbh Psychiatrie Drogen- und Suchthilfe ggmbh Salzgitter mit 49 % Suchthilfe Kulin AWO GmbH mit 70 % Catering AWS GmbH mit 70 % Reininung Aworks GmbH inaktive Leiharbeitsgesellschaft 7 Kreisverbände, 41 Ortsverbände Einrichtungen: 80 Mitglieder: 6000 AWO Bezirksverband Hessen-Nord e.v. Michael Schmidt: In Quartieren wachsen Verbandsstruktur: Bezirkskonferenz wählt den Vorstand. Der Bezirksverband unterhält die AWO Nordhessen ggmbh und die BHV-Betriebsgastronomie und Heimversorgung GmbH. Ein Aufsichtsrat überwacht das operative Geschäft der Gesellschaften. Vorstand (ehrenamtlich): Vorsitzender: Fred Gieseler (auch Aufsichtsrat) Stellvertreter: Doris Bischoff, Günter Engel Beisitzer: Helmut Jordan, Sebastian Maier, Ute Talic, Cornelia Pöttl Geschäftsführung: Michael Schmidt Stellvertretender Geschäftsführer: Herbert Leidenfrost Altenhilfe: 75,9 Millionen Euro Umsatz, 1812 Beschäftigte Altenpflegeschulen: 3,7 Millionen Euro Umsatz, 49 Beschäftigte (ohne Honorarkräfte) Jugendhilfe: 1,8 Millionen Euro Umsatz, 92 Beschäftigte AWO gemeinnützige Gesellschaft für soziale Einrichtungen und Dienste in Nordhessen mbh Alten-, Kinder- und Jugendhilfe, Altenpflegeschulen; BHV-Betriebsgastronomie und Heimversorgung GmbH Catering, Essen auf Rädern 9 Kreisverbände, 100 Ortsverbände Einrichtungen gesamt: 60 Mitglieder: 6068 heitsgesellschafter zusammen mit dem Bezirksverband Hannover und der Krankenhausbetriebsgesellschaft der AWO in Sachsen-Anhalt Neuland. Der Einstieg war dem AWO-Konsortium viel Geld wert: 25,7 Millionen Euro musste die Bietergemeinschaft dem Land Niedersachsen für das heutige AWO Psychiatriezentrum überweisen. Es hat sich gelohnt, die Entwicklung ist positiv, freut sich der Vorstandsvorsitzende. Heute erzielt die AWO Braunschweig mit dem Geschäftsfeld Psychiatrie 65,5 Millionen Euro und damit den größten Teil ihres Umsatzes von knapp 140 Millionen Euro. Eine Personalstrategie haben alle Verbände. Die Klaviatur der Mitarbeiterbindung und -findung wird bis zur letzten Note gespielt. Gut, wer da den direkten Zugriff auf hunderte Nachwuchskräfte hat. Die AWO Nord- Hessen ist ein Pionier im Betreiben von Altenpflegeschulen. In Hessen eröffnete der Bezirksverband Anfang der 80er Jahre die erste von mittlerweile fünf Altenpflegeschulen. Neben der Altenhilfe sind sie das zweitgrößte Geschäftsfeld mit immerhin 3,7 Millionen Euro Jahresumsatz. Das Land Hessen finanziert die schulische Ausbildung der Altenpflegeschüler. 200 der 900 Schüler sind Auszubildende der AWO. Pro Ausbildungsjahrgang übernimmt die AWO bis zu WohlfahrtIntern

4 AWO Bezirksverband Hessen-Süd e.v. Thomas Przibilla: Rückkauf von Gebäuden Verbandsstruktur: Bezirkskonferenz, -vorstand und -ausschuss sind die Organe des Bezirksverbandes. Der ehrenamtliche Vorstand trägt die Verantwortung und bestellt den hauptamtlichen Geschäftsführer der Gesellschaften. Der Bezirksverband führt die Aufsicht über die Kreisverbände. Vorstand (ehrenamtlich): Vorsitzender: Wilhelm Jost Stellvertreter: Josef Bernhardt, Ansgar Dittmar, Erika Lotz, Erwin Schmidt Geschäftsführung: Thomas Przibilla, gleichzeitig Geschäftsführer in allen ggmbhs Stellvertreterin: Erika Maltzahn Kaufmännische Leitung: Karl-Heinz Fausel Senioren: 63 Millionen Euro Umsatz, 1600 Beschäftigte Kinder-, Jugend-, Familien- und Frauenhilfe: 21 Millionen Umsatz, 500 Beschäftigte Behindertenhilfe: 2,4 Millionen Umsatz, 45 Beschäftigte Mitarbeiterunterstützungskasse GmbH betriebliche Altersvorsorge; AWO miteinander ggmbh CAP-Lebensmittelmarkt; AWO Integis ggmbh - Integrationsunternehmen; AWO Perspektiven ggmbh Kinder-, Jugend- und Familienhilfe; AWO Soziale Dienste ggmbh Kinder-, Jugend- und Familienhilfe; AWO Servitalis ggmbh Altenhilfe, AWO pflegeplus ggmbh Altenhilfe; AWO Seniorendienste Südhessen ggmbh Altenhilfe; AWO Seniorendienste Hadamar ggmbh - Altenhilfe; AWO Seniorendienste Heusenstamm ggmbh Altenhilfe; AWO und Pflegeverein Sozialstation ggmbh Altenhilfe 19 Kreisverbände, 200 Ortsverbände Einrichtungen: 60 Mitglieder: Expeditionsleiter gesucht? Sie müssten vieles verändern, um Ihrer Mission treu zu bleiben? Die Probleme sind sichtbar, aber nicht, wohin es gehen soll auch nicht auf welchem Weg? Sie stecken mitten im Wandel, aber die Mannschaft ist erschöpft und demotiviert? Dann stehen Sie eher vor einer Expedition als vor AWO Bezirksverband Schwaben e.v. Dieter Egger: Kostenlose Kita-Plätze Verbandsstruktur: Ehrenamtliches dreizehnköpfiges Präsidium als Aufsichtsorgan des Vereins. Präsidiumsvorstand: Heinz Münzenrieder Vorstand: Dieter Egger, Personal/ Alten- und Behinderten- hilfe; Marion Leichtle-Werner, Finanzund Bauwesen Wolfgang Mayr-Schwarzenbach, Ehrenamt/Organisation und Gesundheit; Hans Scheiterbauer-Pulkkinen, Kinderund Jugendhilfe Altenhilfe: 80 Millionen Euro Umsatz, 1976 Beschäftigte Kinder- und Jugendhilfe: 15 Millionen Euro Umsatz, 539 Beschäftigte Behindertenhilfe: 10 Millionen Euro Umsatz, 223 Beschäftigte AWO ggmbh Seniorenheime und dienste Altenhilfe; AWIT Systems GmbH IT und Telekommunikation; AWO Service GmbH Hauswirtschaft 14 Kreisverbände, 100 Ortsverbände Einrichtungen: 100 Mitglieder: einem Projekt. Als erfahrene Expeditionsleiter können wir sie dabei unterstützen. Entwicklung der Strategie Konzeption und Begleitung des Veränderungsprozesses Stärkung der Führung Interimsmanagement Die Beratergruppe Hohenzollern SIEBEN ist ein Zusammenschluss von Organisations-, Technologie-, und Managementberatern. Seit Jahren begleiten wir Projekte zur Strategie- und Organisationsentwicklung sowie der Managemententwicklung in Unternehmen der Sozialwirtschaft. Prozent der Schülerinnen. Geschäftsführer Michael Schmidt wünscht sich eine Übernahmequote von 70 Prozent. Noch hapert es oft an den fachlichen und persönlichen Voraussetzungen sowie am Sozialverhalten, berichtet Schmidt. Aber daran arbeiten die Nordhessen bereits. Wir ermitteln in den Einrichtungen, woran eine Übernahme scheitert und befragen auch die Schüler, wie wir die Ausbildung verbessern können, beschreibt er das Vorgehen. Zudem werden immer mehr Teil- zu Vollzeitstellen ausgebaut. Die Einrichtungen folgen damit den Wünschen vieler Mitarbeiter, die mehr Wochenstunden arbeiten wollen. Die geringere Flexibilität in der Dienstplangestaltung müssen wir in Kauf nehmen, so Schmidt. Auch die Ausbildung und Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland ist für AWO Hessen-Nord nichts Neues. Derzeit Beratergruppe Hohenzollern SIEBEN Hohenzollernstraße 7 / Hannover Telefon (05 11) / WohlfahrtIntern

5 Sozialunternehmen im FoKus AWO Bezirksverband Weser-Ems e.v. Thomas Elsner: Nachfrage gestiegen Verbandsstruktur: Bezirkskonferenz wählt den Vorstand. Der Bezirksverband unterhält vier GmbHs mit jeweils einer Geschäftsführung und einem Prokuristen. Alle vier GmbHs werden von einem Aufsichtsrat kontrolliert. Vorstand (ehrenamtlich): Vorsitzender Harald Groth; Stellvertreter: Lothar Knippert und Friedhelm Merkentrup Geschäftsführung: Thomas Elsner, Verbandsgeschäftsführer und hauptamtliches Vorstandsmitglied; weitere Geschäftsführer: Christoph Fehringer, Hanna Naber Altenhilfe: 68 Millionen Euro Umsatz, 1612 Beschäftigte; Kinder-Jugend und Familienhilfe: 37,2 Millionen Euro, 985 Beschäftigte; Behindertenhilfe: 12,7 Millionen Euro Umsatz, 274 Beschäftigte AWO Pflegen und Wohnen Weser-Ems GmbH - Altenhilfe; AWO Kinder-Jugend und Familienhilfe Weser-Ems GmbH Kinder-, Jugend- und Familienhilfe; AWO Trialog Weser Ems GmbH - Reha; AWO Wewid GmbH Catering, Hauswirtschaft; AWO Management & Service Weser-Ems GmbH Baumanagement, Controlling, Rechnungswesen, IT, Marketing, Personalservice, Einkauf, Büroservice; AWO Werke GmbH Leiharbeit 14 Kreisverbände und 129 Ortsvereine Einrichtungen: 80; Mitglieder: AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.v Michael Selck: Pflegezukunft ist ambulant Verbandsstruktur: Landeskonferenz aus Landesverbandvorsitzenden, Revisoren und Delegierten der Kreisverbände wählt den ehrenamtlichen Landesvorstand, der einen Geschäftsführer bestellt. Der Vorstand beruft einen Aufsichtsrat für die Gesellschaften. Vorstand (ehrenamtlich): Landes- und Aufsichtsratsvorsitzender: Wolfgang Baasch Stellvertretende Landesvorsitzende: Sonja Jacobsen, Kai Bellstedt Geschäftsführer: Michael Selck Altenhilfe: 60 Millionen Euro Umsatz, 1500 Beschäftigte Kitas: 37 Millionen Euro Umsatz, 860 Beschäftigte Tochtergesellschaften AWO Schleswig-Holstein ggmbh Altenhilfe AWO Service GmbH berufliche Integration AWO Service 24 GmbH Catering, Hauswirtschaft AWO Arbeit und Bildung ggmbh Integration 15 Kreisverbände, 135 Ortsverbände Einrichtungen: 200 Mitglieder: arbeiten 30 Pflegekräfte aus Spanien und Bulgarien in den Einrichtungen. Für Schmidt ist es indes noch nicht ausgemacht, ob ausländische Kräfte den Erfolg bringen. Der Aufwand für Sprachkurse und die betriebliche Integration sei eben sehr hoch. Der AWO Bezirksverband Schwaben setzt auf die innerbetriebliche Personalentwicklung und -förderung: Seit einem Jahr bietet der Träger seinen Mitarbeitern kostenlose Kita-Plätze an Das kommt hervorragend an, berichtet Vorstand Dieter Egger. Manche jungen Mütter kehren früher als geplant aus der Elternzeit zurück. Auf ein ganzes Maßnahmenbündel setzt der AWO Bezirksverband Weser-Ems. Wir wollen die Fort- und Weiterbildung ausbauen, das Gesundheitsmanagement verbessern und auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf stärken, listet Geschäftsführer Elsner auf. Für die verschiedenen übergreifenden, aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Bereich Personal, wie zum Beispiel alternsgerechtes Arbeiten, wird bald zusätzlich eine extra eingerichtete Referentenstelle besetzt. Außerdem will Elsner an der Außenwahrnehmung der AWO Weser- Ems als Arbeitgeber feilen: Wir müssen beispielsweise besser kommunizieren, dass es bei uns eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge von 4,6 Prozent gibt. 62 Millionen Euro investieren Auch AWO Schwaben-Vorstand Dieter Egger würde gern sein Personal entlasten. Statt aber mehr Mittel in die Personalausstattung zu investieren, müssen wir die Seniorenheime behindertengerecht umbauen, ärgert sich Egger. In den kommenden fünf Jahren müssen die Schwaben einen enormen Aufwand betreiben, um den Vorgaben des Freistaat Bayern für barrierefreies Wohnen gerecht zu werden. Nur fünf bis zehn Prozent der Bewohner in den Einrichtungen der AWO Schwaben sind auf Rollstühle und damit etwa auf niedrigere Fensterbänke angewiesen, erklärt Egger. Trotzdem muss die AWO alle Gebäude nachrüsten. 62 Millionen Euro will der Verband für Großbaumaßnahmen und behindertengerechte Umbauten bis 2020 in die Hand nehmen. Das Geld muss er sich am Kapitalmarkt besorgen, die Kosten werden später auf die Pflegesätze umgelegt. In Bayern gibt es keine Investitionskostenförderung. Der Gesetzgeber setzt unnötige Zwänge, kritisiert Egger. Mit 140 Millionen Euro Jahresumsatz gehört die AWO Alten-, Jugend-, und Sozialhilfe ggmbh kurz AJS GmbH - zu den drei umsatzstärksten AWO-Trägern. Die Tochtergesellschaft des Landesverbands Thüringen hat seit 2007 ihre Umsätze mehr als verdoppelt. Und so soll es weitergehen. Vor allem die Altenhilfe soll zu einer festen Größe der Thüringer werden. Bis 2018 will die AJS 50 Millionen Euro in die Hand nehmen, um zehn neue Standorte mit Senioren-WGs und Tagespflegen zu versorgen. Die Geschäftsführer Michael Hack und Achim Ries wollen die neuen Einrichtungen als wichtiges Standbein der AJS etablieren. Auch die AWO Schwaben will die Altenhilfe weiter ausbauen. Der Verband setzt auf kleine dezentrale Heime mit 40 bis 60 Plätzen. Sie sollen als Dependancen größerer benachbarter Häuser ergänzen. Wir wollen auch kleineren Gemeinden ermöglichen, ihr Pflegeheim für ihre Bürgerinnen und Bürger vor Ort im Gemeinwesen zu etablieren, erklärt Vorstand Dieter Egger die Pläne. Die AWO Hessen-Nord hat ähnliche Pläne: Seit 1997 expandiert der Träger auf dem Pflegemarkt. Von damals acht Senioreneinrichtungen wird die AWO bis Anfang 2016 ihr WohlfahrtIntern

6 Angebot auf 30 erhöht haben. Dabei setzen die Nordhessen auf dezentrale Einrichtungen mit 48 bis 52 Plätzen in den Quartieren. Die Strategie für die Zukunft: Wir wollen in die Quartiere gehen, weil immer mehr Menschen in den eigenen vier Wänden alt werden wollen, sagt Schmidt. Dort will die AWO seine stationären Einrichtungen weiter um ambulante Angebote ergänzen, Begegnungsstätten einrichten und Nachbarschaftshilfe aufbauen. In Kassel arbeiten wir bereits mit einer Sozialarbeiterin als Quartiersmanagerin, berichtet Schmidt. Der AWO Landesverband Schleswig Holstein hat die ambulante Pflegearbeit in den Quartieren sogar zur zentralen Zukunftsstrategie erklärt. Die inhaltliche Ausrichtung der Pflege Schleswig-Holstein soll mehr selbstbestimmtes und privates Leben ermöglichen. Statt große Einrichtungen zu bauen oder zu sanieren, will der Landesverband mehr vernetzte Wohn- und Pflegeangebote sowie kleinere Servicehäuser etablieren. Projekte dazu laufen an verschiedenen Standorten. Das neue Pflegestärkungsgesetz unterstützt die strategische Ausrichtung der AWO Pflege, so Landesgeschäftsführer Michael Selck. Zusammen wollen die befragten AWO Verbände und Gesellschaften in den kommenden drei bis fünf Jahren rund 230 Millionen Euro investieren. Das meiste Geld geht dabei in die Sanierung und Neubauten für Seniorenimmobilien. Für die regelmäßige Instandhaltung der Einrichtungen geben alle im Schnitt zwei Millionen Euro pro Jahr aus. Oft greifen die Träger zur Finanzierung des Eigenmittelanteils auf Kredite zurück. AWO Hessen-Nord least Die niedrigen Zinsen der Europäischen Zentralbank eröffnen dem Träger neue Möglichkeiten, seine Vorhaben zu finanzieren. In Nordhessen wird daher geleast. Noch vor zehn Jahren sei Leasing das teuerste Finanzierungsmodell gewesen. Deshalb haben wir Ende der 90er Jahre und Anfang der 2000er Jahre hauptsächlich mit Investoren gearbeitet, berichtet der Nordhessische AWO-Geschäftsführer Schmidt, der schon seit 30 Jahren in Diensten der AWO steht. Mittlerweile gelingt es der AWO Hessen- Nord gut, die Banken von den Investments zu überzeugen. Zudem stehen Investoren bei den Bauvorhaben zur Seite. Die AWO Weser-Ems wagt sich mit einem eigenen Vorhaben voraus. Im Frühjahr nächsten Jahres soll ihr altersübergreifendes Angebot in Emden fertig sein: Betreutes Wohnen, Kita und die Sozialstation sind dann unter einem Dach. Ambulante Dienstleistungen, Pflege-WGs, Quartiersmanagement: Die Verbände legen mit vielen Projekten die Grundsteine für die Zukunft. Die rückläufigen Mitgliederzahlen lassen die Geschäftsführer jedoch grübeln. Hier stellen wir uns dieselben Fragen, wie bei der Personalentwicklung: Was müssen wir den Mitgliedern anbieten und wie binden wir sie an uns?, erklärt AWO Weser-Ems Verbandschef Elsner stellvertretend. Noch tragen Mitglieder den Verband. Doch die Demografie mache auch hier nicht halt. Deshalb sei ein Verbandsentwicklungsprozess eingeleitet worden. Auch in Südhessen will sich eine Projektgruppe mit den Themen Verbandsstrukturen, verbandliche Kommunikation und Nachwuchsarbeit beschäftigen. Auch wenn es bei den AWO-Riesen wirtschaftlich gut läuft: Ohne Basis will und kann keine Arbeiterwohlfahrt sein. Da sind sich alle einig. Jennifer Krämer Fundraising professionalisieren. Zum Beispiel mit unserem BFS-Net.Tool XXL. Generieren Sie Spenden im Internet und automatisieren Sie Ihre Spendenströme direkt auf Ihr Konto. Sie brauchen kein Programm zu installieren oder Ihre Homepage umzubauen. Sprechen Sie mit uns. Wir haben die Lösung. Telefon

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