IN: TEAM. Schwerpunkt: Arbeit nach Maß

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1 Ausgabe Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie IN: TEAM Das Magazin der Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe Schwerpunkt: Arbeit nach Maß Wir passen die Arbeit an die Menschen an Putzen kann ich am besten besser als ihr alle. Finger weg dann läuft s!

2 Liebe Leserinnen und Leser! Sie kennen den Witz: kommt ein kleiner Junge ohne Arme! zu seiner Mutter in die Küche mit den Worten: Mama, ich möchte gerne einen Keks. Antwortet die Mutter: Klar. Die Keksdose steht auf dem Schrank; kannst Dir einen herausholen! Der kleine Junge: Aber Mama, Du weißt doch: ich hab keine Arme! Entgegnet die Mutter: Keine Arme, keine Kekse... Sie lachen gar nicht? Kann ich verstehen. Ist auch überhaupt nicht lustig, sondern eher eine zynische Betrachtung des Alltags für die meisten Menschen mit Handicap: Du kannst etwas nicht, weil Dir dafür bestimmte Voraussetzungen fehlen? Pech gehabt, dann fällt die Teilhabe für Dich zumindest in diesem Bereich aus! Dies gilt leider auch noch immer für den Bereich Arbeit : Menschen, die aufgrund ihrer körperlichen, geistigen oder seelischen Versehrtheit bestimmte Dinge nicht er- oder verarbeiten können, werden eben davon ausgeschlossen sie können nicht teilhaben, weil die Natur oder das Schicksal oder was auch immer sonst das nicht vorgesehen hat. So entsteht die Mär von den Leistungsstarken und den Leistungsschwachen in dieser Gesellschaft. Das Prinzip dabei: Menschen müssen an die Arbeit, die ansteht, angepasst werden gelingt das nicht, fällt Teilhabe leider aus! Werkstätten sind angetreten, um Teilhabe für jeden Mitarbeitenden mit Handicap eben doch zu realisieren unabhängig von der Art und Schwere ihrer Beeinträchtigungen. Dabei steht auch der Wunsch jedes / jeder Einzelnen im Vordergrund: für die Rollstuhlfahrerin, die unbedingt in der Fahrzeugaufbereitung arbeiten möchte muss nicht zuerst geguckt werden, ob, sondern wie sich ein solcher Wunsch realisieren läßt. Das Prinzip dabei: Arbeit muss an die Menschen, die sie leisten wollen, angepasst werden. Arbeit, die so gestaltet wird, ermöglicht zum einen Teilhabe am Arbeitsleben und ist gleichzeitig qualifizierende und bildende Arbeit; sie kann deshalb angemessene Arbeit oder eben auch Maßarbeit genannt werden. Damit das gelingt, geben Fachkräfte für Arbeits- und Berufsförderung didaktische Hilfen, werden Arbeitsprozesse gemeinsam in Teilschritte zerlegt und technische Vorrichtungen erarbeitet. Arbeit wird also unter arbeitspädagogischen Gesichtspunkten gestaltet, damit es den Mitarbeitenden mit Handicap ermöglicht wird, in der Arbeit und durch sie vorhandene Fähigkeiten anzuwenden und damit ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen und gleichzeitig neue Fähigkeiten zu erwerben. 1 Auf den folgenden Seiten können Sie Beispiele für solche Maßarbeit nachlesen. Anregende Unterhaltung bei der Lektüre wünscht Ihnen Stephan Bruns Einrichtungsleiter 1 vgl. hierzu: Gerd Grampp: Angemessene Arbeit in der Werkstatt als Grundlage der Entwicklung von Leistungsfähigkritz und Persönlichkeit S. 97f in: Günter Mosen, Ulrich Scheibner (HG): Arbeit, Erwerbsarbeit, Werkstattarbeit. Vom Mythos zum neuen Arbeitsbegriff in Theorie und Praxis, Frankfurt am Main 2003

3 Wir passen die Arbeit an die Menschen an Birgit Möller Arbeiterzieherin im Rögen, Werkstatt 4 Petra Sippel Dipl. Sozialpädagogin begleit. Dienst in Elmenhorst/ Werkstatt 4, Werkstatt für psychisch behinderte Menschen Frau Möller, 54, ist eine erfahrene Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung in einer Arbeitsgruppe Konfektionie rung. Sie machte zuerst eine Aus bildung zur Arbeiterzieherin und arbeitete in verschiedenen sozialpsychiatrischen Einrichtungen dieser Region. Daran schloss sich vor sieben Jahren eine sozialpsychiatrische Zusatzausbildung an. Seit sieben Jahren arbeitet Frau Möller in den Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe. Petra Sippel: Frau Möller, der Titel unseres Heftes lautet: Arbeit nach Maß. Was fällt Ihnen dazu für ihre tägliche Arbeit ein? Birgit Möller: Wir passen die Arbeit an den Menschen an und nicht den Menschen an die Arbeit. Meine Erfahrung ist, dass Menschen mit einer psychischen Beein - trächtigung oftmals auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt die Erfahrung gemacht haben, dass sie gescheitert sind. Deshalb schaue ich als erstes welche Stärken und Wünsche die Mitarbeiter mit Handicap haben bzw. mitbringen. Ein Beispiel: Bei einem Mitarbeiter mit einer einseitigen Spastik schaue ich: Wie kann er am Gemeinschaftsauftrag mitarbeiten? Was kann er wie ist er ein Teil des Ganzen? Kommt ein Mitarbeiter mit Handicap neu in meine Gruppe wird er als Gesamtpersönlichkeit angenommen. Durch genaue Beobachtung und Gespräche wird gemeinsam ein vorläufiger individueller Förderplan entwickelt und seine Stärken können gezielt eingesetzt werden. Dies steigert das Selbstwertgefühl deutlich und mit diesem gesteigerten Selbstwertgefühl kann man sich auch an neue Dinge herantasten. Wie kann ich mir das konkret vorstellen? Bei jemandem, dessen Konzentration immer im Tagesverlauf sinkt und der gerne zählt, mache ich folgendes: morgens nutze ich die Stärke und derjenige zählt selbstständig. Am Mittag gibt es eine Zählhilfe, wenn derjenige das einfordert. Das war ja ein sehr praktisches Beispiel, wie aber gehen Sie mit den psychischen Schwierigkeiten um? Viele der psychisch beeinträchtigten Menschen können schlecht mit Druck umgehen: Sie setzten sich selbst unter Druck, weil sie alles perfekt machen wollen und überfordern sich damit. Dann sehe ich meine Aufgabe darin, dass ich Entlastungsmöglichkeiten anbiete. Das kann sein, dass ich jemanden auf die passende arbeitsbegleitende Maßnahme hinweise oder dass ich Unterbrechungen in die Tätigkeit einbaue. Nicht immer lässt sich Druck vermeiden z. B. wenn Lieferungen an den Kunden termingebunden sind Nun, dann sorge ich für Entlastung, indem ich aufzeige, dass ich die Verantwortung für den Auftrag habe. Ich finde es positiv, wenn die Mitarbeiter mitdenken, und Verantwortung für ihre Arbeit und den Auftrag übernehmen Wenn ich merke, die Zeit wird knapp, habe ich verschiedene Möglichkeiten für Entlastung zu sorgen, z. B. dadurch, dass uns eine andere Gruppe bei dem Auftrag unterstützt. Gibt es auch Beispiele dafür, wie jemand seinen Platz in der Gruppe entsprechend seinen Fähigkeiten erhält? Ja. Wenn ich weiß, dass jemand genau arbeitet und ich mich darauf verlassen kann, setze ich ihn für die Endkontrolle ein. Wenn jemand unruhig ist, dann kann er dem Bewegungsdrang nachgeben, indem er Nachschub holt, Kartons kleinmacht oder auch für die anderen Gruppenmitglieder kleine Hol- und Bringdienste übernimmt. Ist es schwer, für alle eine passende Aufgabe zu finden? Eigentlich nicht. Ich werde niemandem eine Aufgabe geben, bei der er überfordert sein könnte. Hauptziel meiner Ar - beit ist es, den Mitarbeitern mit Handicap Erfolgserlebnisse zu vermitteln und die Arbeit so herunterzubrechen, (z. B. in 2 10 Arbeitsschritten aufzuteilen) dass jeder einen Anteil an der pünktlichen und ordnungsgemäßen Auftragsabwicklung hat. Sie machen sich also einen individuell zugeschnittenen Arbeitsplan für Jeden? Das sehe ich so: Die Menschen, die in meine Arbeitsgruppe kommen, geben mir einen Auftrag, der für mich verbindlich ist. Danke für dieses Schlusswort. Das Interview führte Petra Sippel

4 Putzen kann ich am besten besser als ihr alle. Arne Laß Teamleiter im Bildungszentrum der Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe Gabriele Wulff Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Hauswirtschaft Gabriele Wulfff arbeitet seit 33 Jahren in den Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe. Die meisten Kollegen mit und ohne Handicap kennen sie nur als Hauswirtschafterin. Gabriele Wulff ist aus der Hauswirtschaft nicht wegzudenken. Sie verrichtet ihre Arbeit zuverlässig, ist gründlich und mit außerordentlichem Engagement am Werk. Dabei verliert sie selten ihre gute Laune außer aber das erfahren wir später! Arne Laß: Hallo Gabi, vielen Dank, dass du bereit bist, mit mir über deine Arbeit zu sprechen. Gabi: Aber gerne!! Ich würde gerne wissen, was du dir unter Arbeit nach Maß vorstellst? Ich kann mir nichts darunter vorstellen. Gabi, wie lange arbeitest du schon in der Werkstatt? Ich bin schon so lange hier, ich weiß das gar nicht genau. Bist du direkt von der Schule in die Werkstatt gewechselt? Ja, direkt von der Woldenhornschule in die Werkstatt nach Ahrensburg. Ich hab zuerst so etwas Ähnliches gemacht wie Berufsbildungsbereich. Ich habe mir verschiedene Gruppen angesehen, Praktika gemacht und dann habe ich begonnen in einer Arbeitsgruppe zu arbeiten. Ich hatte am Anfang einen Arbeitsplatz für mich alleine, weil ich meine Ruhe haben wollte. Ich konnte nicht so eng mit anderen zusammen arbeiten. Heute arbeite ich gerne im Team. Hast du damals schon in der Hauswirtschaft gearbeitet? Nein, in einer anderen Gruppe. Da habe ich mit Kollegen zusammen gearbeitet, die jetzt auch in Bad Oldesloe arbeiten: Anke, Horst, Ute, Beate. Warst du lange in der Arbeitsgruppe? Nein, ich bin bald in die Hauswirtschaft gewechselt. Ich habe viele Gruppenleiter erlebt, aber ich bin immer in der Hauswirtschaft geblieben erst in Ahrensburg und dann in Bad Oldesloe. Welche Arbeit machst du am liebsten? Toiletten reinigen und wenn ich Zeit habe Fensterputzen. Ich muss aber sehr mit meinen Kräften haushalten, weil ich starke Diabetes habe. Ich brauche regelmäßig Pausen und darf mich auch nicht so aufregen. Warum ausgerechnet Toiletten reinigen und Fenster putzen? Das kann ich am Besten. Besser als ihr alle. Keiner kann Toiletten so gut reinigen wie ich. Ich mache das auch so gerne, weil ich es richtig gut kann. Wenn es keine Hauswirtschaft mehr gäbe, würdest du auch in einer anderen Gruppe arbeiten? Na klar, ich arbeite doch gerne! Habt ihr etwa vor, die Hauswirtschaft abzuschaffen? Keine Sorge, das war eine was wäre wenn Frage Ach so!

5 Erst wenn kein Stäubchen mehr zu sehen ist wenn das Fenster blinkt dann gibt sich Gabriele Wulff mit dem Ergebnis zufrieden. Das macht ihr so schnell niemand nach! Gabi, kannst du auch gut arbeiten, wenn man dir sagt du sollst schneller arbeiten, weil etwas unbedingt fertig werden muss? Neeee, ich arbeite so, wie ich das will. Ich mach schließlich nichts falsch! Wie meinst du das? Manche Gruppenleiter wollen mir sagen, wie ich meine Arbeit erledigen soll. Wann ich mit welchem Lappen und mit wie viel Putzmittel reinigen soll und wann und wie ich den Abzieher benutzen soll. Aber so wie ich es mache, ist ja am Ende auch alles sauber. Außerdem sagt jeder Gruppenleiter was anderes. (Pause) Ich arbeite viel lieber, wenn die Menschen nett zu mir sind. Wenn sie nicht nett sind, macht arbeiten keinen Spaß und meistens werde ich dann traurig. Hast du schon einmal daran gedacht mit der Arbeit aufzuhören und zu Hause zu bleiben? Ja, vor kurzem hatte ich mit einem Gruppenleiter Stress. Der hat gesagt, ich solle die Türen sauber machen. Aber das geht doch nicht! Zuerst muss er mit René (Leiter der Hauswirtschaft) sprechen! Da wollte ich nicht mehr arbeiten. Ich bin dann zu René gegangen und war sehr traurig und sehr aufgewühlt. Es wurde immer schlimmer und ich wollte die Arbeit schon hinschmeissen. Was ist dann passiert? Stephan (Bruns) ist zu mir gekommen und hat mit mir geredet. Er hat mir gesagt, dass alles gut wird und ich mich nicht ärgern soll. Das hat mir geholfen und ich konnte weiter arbeiten. Hmm Willst du noch mehr wissen? Nein Gabi, ich denke das war s. Vielen Dank! Das Interview führte Arne Laß

6 Arbeit nach Maß... Cherno Kah Ergotherapeut Fachkraft zur Arbeitsund Berufsförderung der Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe Herr U. fand seinen Weg in die Stormarner Werkstätten vor 2,5 Jahren. Er begann mit dem 3-monatigen Eingangsverfahren im Bereich der beruflichen Bildung, welches jeder neue Mitarbeiter der Stormarner Werkstätten durchläuft. Im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern dieser Maßnahme, kam Herr U. vom freien Arbeitsmarkt, auf welchem er zuvor sein gesamtes Erwachsenenleben bei der Deutschen Bahn arbeitete. Aufgrund eines tragischen Unfalls auf einem Bahnhof, bei welchem er schwere Kopf- und Hirnverletzungen erlitt, lag er für einen langen Zeitraum im Koma. Aus diesem erwacht, wurde ein bleibender Hirnschaden festgestellt, der sich besonders auf sein Erinnerungsvermögen und Kurzzeitgedächtnis auswirkte. Es wurde versucht, ihn wieder in den Arbeitsbereich der deutschen Bahn zu integrieren, was jedoch nur schwer umzusetzen war. Das Ziel musste nun sein, einen Arbeitsplatz zu finden, auf welchem Herr U. in den für ihn defizitären Bereichen gefördert wird. Die Konfrontation mit seinen Schwächen und die Gewissheit, dass seine Arbeitsleistung nicht mehr seinen Ansprüchen genügte, wirkte enorm frustrierend, somit musste eine Gruppe gefunden werden, welche ihm Sicherheit gab, einen festen Rahmen und wiederkehrende Aufgaben, die er selbstständig verrichten konnte. Im reichhaltigen Angebot verschiedenster Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Aspekten und Arbeitsaufträgen bot sich die Besteckkonfektionierung als erster Versuch an. Die Besteckgruppe bietet Arbeitsplätze, welche stark vorstrukturiert, und kleinschrittig arrangiert sind. Herr U. fand sich plötzlich auf einem Arbeitsplatz wieder, auf welchem er einzelne Besteckteile in Vorlegebretter legte, welche im späteren Verlauf an einer Konfektionierungsmaschine in Folien verschweißt werden. Dieser Arbeitsplatz ist wenig flexibel gestaltbar, und verlangt von Herrn U. einen gesamten Arbeitstag am selben Ort zu stehen und eine Sorte Bestecke in Bretter zu legen. Damit noch nicht genug, musste er sich jeweils nach links und rechts auf Kollegen mit Handicap einstellen, was besonders zu Beginn noch etwas befremdlich auf ihn wirkte und ihm das Gefühl gab, nicht wirklich zugehörig zu sein. Die Versuche ihn in das soziale Geflecht der Gruppe zu integrieren, wurden zu Beginn durch seine Haltung zur Bahn erschwert. Für Herrn U. war diese Werkstatt für behinderte Menschen nur eine Zwischenstation, die ihn bald wieder zur Deutschen Bahn führen würde. Dementsprechend oft fragte er, wann er wieder richtig anfangen könnte in seinem eigentlichen Beruf zu arbeiten. Die Versuche ihm schonend beizubringen, dass hier vermutlich für längere Zeit sein Arbeitsplatz sein würde, kamen nicht wirklich bei ihm an, und die Fragestellung wiederholte sich täglich. Herr U. sah sich immer noch als Mitarbeiter der deutschen Bahn, der nur kurzfristig anderweitig beschäftigt wurde. Er wusste, dass dies mit seinem Unfall zu tun hatte, doch die Problematik, die dieser mit sich brachte, war ihm nicht bewusst. Die starke Vorstrukturierung der Arbeit, kam Herrn U. sehr entgegen. Das simple Einlegen von Besteckteilen gefiel ihm, und nach kurzer Zeit hatte er diesen Arbeitsvorgang verinnerlicht, und war in der Lage, durch seine Geschwindigkeit mehrere Kollegen mit Arbeit zu versorgen. Seine Genauigkeit und Geschwindigkeit wurde sowohl von der Gruppenleitung als auch den Gruppenmitgliedern positiv gelobt, welches Herrn U.s Selbstbewusstsein langsam aber erheblich stärkte, und ihm wahrscheinlich maßgeblich dabei half, sich

7 an seine neue Situation und an seinen neuen Arbeitsplatz zu gewöhnen. Die Rückmeldung, die er von seinen Kollegen erhielt, baute Herrn U. sichtlich auf, und je länger er in der Gruppe tätig war, desto seltener fragte er nach seinem Engagement bei der deutschen Bahn. Abgesehen davon, gewöhnte er sich an seine Mitarbeiter und schloss Freundschaften mit Gruppenmitgliedern und Mitarbeiterinnen außerhalb seines direkten Gruppenumfelds. Nach 2 Jahren ist Herr U. voll akzeptierter Teil seiner Arbeitsgruppe und ein gern gesehener Gast im Pausenhof, wo er bei Kaffee und Kippe die sozialen Aspekte der Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen genießt. Eine wilde Horde gänzlich unterschiedlicher Charaktere, mit unterschiedlichen Hobbies, Eigenarten, Motivationen und Persönlichkeitszügen, die trotz der eben genannten Individualitäten ein starkes Team bilden, in welchem jeder herzlich willkommen ist, so lange er sich einbringen will. Da passt einer von der Bahn ganz gut, oder? Da das Leben ein Prozess ist, ist auch Herr U. noch nicht am Ende des Lernprozesses angelangt. Cherno Kah

8 Angepasste Arbeit Herrn M. berichtet aus seinem Arbeitsalltag Jörn Erich Baasner ist Produktionsleiter der Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe Ursprünglich wollte ich ein Interview mit Sascha Mecklenburg zum Thema Arbeit nach Maß führen und auch so aufschreiben. Im Gespräch mit Herrn Mecklenburg war es sehr schwierig für ihn konkret auf meine Fragen zu antworten. Immer wieder sprach er von Begebenheiten, die ihn gerade beschäftigten. Es ging teils um aktuelle, aber auch lang zurückliegende Geschichten. Oft sprach er von seinem Lieblingskollegen Herrn S. (Kurierfahrer in den Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe). Diesem Kollegen hilft er täglich beim Be- und Entladen der Essenbehälter. Oder von der Fahrt mit dem LKW nach Hamburg, als er dort mittags mit dem Fahrer in einem Imbiss Pommes gegessen hat. Diese Tour liegt schon viele Jahre zurück. Weitere Themen waren die Fahrten mit dem Schulbus zur Arbeit, die anstehende Faschingsfeier, Erlebnisse mit Kollegen und viele andere Ereignisse aus dem Arbeitsalltag. Herr Mecklenburg ist 35 Jahre alt und arbeitet seit 1997 in den Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe. Er war über mehrere Jahre im Recyclingbereich für Elektro geräte tätig, sowie in unter - schiedlichen Montage- und Verpackungsgruppen. Herr Mecklenburg ist ein freundlicher und hilfsbereiter Mitarbeiter, der sich gern und viel bewegt. Bei Montagetätigkeiten kann er sich nur über einen kurzen Zeitraum konzentrieren und versteht nur kurze Arbeitsanweisungen mit wenigen Arbeitsschritten. Steht er unter Zeitdruck oder versteht die Arbeitsanleitung nicht umzusetzen, wird er schnell ungeduldig und beschimpft dann seine Kollegen. Daher ist Herr Mecklenburg nur bedingt für einen Tischarbeitsplatz in der Montagegruppe geeignet. Heute ist er, neben den Montage- und Verpackungstätigkeiten zuständig für die Entsorgung des entstehenden Verpackungsmülls. Anfangs nur in seiner Arbeitsgruppe, mittlerweile entsorgt er auch für andere Gruppen und ist in der gesamten Werkstatt unterwegs. Jeden Morgen steht Herr Mecklenburg selbstständig auf (einen Wecker braucht er dafür nicht) und macht sich von der Wohnstätte mit dem Schulbus auf den Weg zur Arbeit. Bevor er sich in die Arbeitsgruppe begibt, geht er zu ausgesuchten Kollegen um sie zu begrüßen. Nachdem er sich die Arbeitskleidung angezogen hat, holt er die Essenmarken für die Kollegen seiner Arbeitsgruppe aus der Küche. Anschließend räumt er die Kartons und andere Pappabfälle vom Vortag auf einen Rollwagen und geht damit zum Pappcontainer. Manchmal geht er mehrfach, denn der Rollwagen darf nicht zu vollgeladen werden. Sonst fallen unterwegs die Kartons herunter und müssen mühsam wieder eingesammelt werden. Nach dem Frühstück geht Herr Mecklenburg durch die anderen Gruppen und entsorgt dort den anfallenden Verpackungsmüll. Gegen 11 Uhr hilft er beim Beladen der Essenbehälter, die am Nachmittag auch wieder mit abgeladen werden. Die weiteren Tätigkeiten am Nachmittag gestaltet er je nach Bedarf; Manchmal ist noch mehr zu entsorgen, sonst hilft er in der Gruppe und montiert oder verpackt. Gern hilft er auch mal dem Hausmeister oder sammelt vergessene Kaffeebecher in der Raucher ecke ein. Seit Herr Mecklenburg diese unterschiedlichen Aufgaben wahrnimmt, ist er wesentlich ausgeglichener. Er lernt mit Frustration umzugehen, wenn s mal nicht so klappt und ist mittlerweile auch in der Lage sich Unterstützung und Hilfe zu holen.

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10 Finger weg dann läuft s! Interview mit Peter Heitmann, Mitarbeiter mit Handicap im Büroservice Falko Wildgrube Abteilungsleiter Werkstatt 4 rechte Seite: Herr Heitmann seit mehr als sechs Jahren im Büroservice der Werkstatt 4 nicht mehr wegzudenken. Ob Kuvertierungsarbeiten, Dokumenten vernichten oder faxen Er hat sich seinen Arbeitsplatz und seinen Arbeitsbereich bestens eingerichtet Maßarbeit. Falko Wildgrube: Hallo Herr Heitmann. Ich freue mich, dass Sie sich bereit erklärt haben, dieses Interview mit mir zu führen. P. Heitmann: Das mache ich sehr gern. Herr Heitmann, seit wann sind Sie in den Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe tätig? Ich habe 2007 begonnen, hier zu arbeiten, im Herbst werden es sieben Jahre. Wie sind Sie dazu gekommen, hier arbeiten zu wollen? Ich habe von 2003 bis 2007 in der Fertigungstherapie im Haus Ingrid gearbeitet. Dann wollte ich testen, ob ich auch einen ganzen Tag am Arbeitsplatz durchhalte. Außerdem wollte ich auch Geld verdienen. Aus diesem Grund habe ich mich damals um einen Werkstattplatz beworben. In welchem Bereich der Werkstatt sind Sie tätig? Ich arbeite im Büroservice, Werkstatt 4 in Elmenhorst. Warum haben Sie sich für diesen Bereich entschieden? Ich habe verschiedene Arbeitsbereiche ausprobiert, z.b. den Montagebereich. Hier im Büro konnte ich mich an meinem Arbeitsplatz jedoch am Besten orientieren. Darf ich fragen, warum Sie Schwierigkeiten haben, sich am Arbeitsplatz zu orientieren. Das kann ich Ihnen gern erklären. Ich habe eine starke Sehbeeinträchtigung. Welche Aufgaben haben Sie Büroservice? Ich mache den Telefondienst. D.h., ich nehme eingehende Anrufe an, leite diese weiter oder schreibe eine Gesprächsnotiz dazu. Dann arbeite ich auch an Kuvertieraufträgen für verschiedene Kunden und vernichte alte Akten mit dem Aktenvernichter. Was benötigen Sie, um diese Aufträge bearbeiten zu können? bzw. Wie muss Ihr Arbeitsplatz eingerichtet sein? Für den Telefondienst habe ich ein Headset. Das benötige ich, weil ich dann meine Hände frei habe und mich an meinem Schreibtisch besser orientieren kann. Gerade auch, wenn ich handschriftliche Notizen mache, benötige ich meine Finger, um mich zu orientieren. Bei den Kuvertieraufträgen stecke ich die Briefe in den Umschlag. Diese Aufträge bearbeite ich meistens mit einem Kollegen. Er falzt die Briefe und packt sie mir auf einen Stapel, immer in gleicher Richtung und mit der Adressezeile nach oben. Somit weiß ich, dass ich den Brief richtig herum einstecke. Bei der Aktenvernichtung muss ich vorher erfühlen, ob alle Klammern entfernt sind, dann kann ich die Blätter selbständig einführen. Herr Heitmann, wie muss Ihr Arbeitsplatz eingerichtet sein? Ich habe alle meine Arbeitsmaterialien an einem bestimmten Ort. Das Telefon steht z.b. rechts neben mir. Der Aktenvernichter steht links neben mir. Ich muss diese Dinge alle in meiner Nähe haben, damit ich sie schnell finde. Wenn jemand diese Sachen ohne mich zu fragen woanders hinlegt oder hinstellt, dann ist es schwer für mich, die Sachen ohne fremde Hilfe wieder zu finden. Das passiert oft mit meinen Kugelschreibern. Im Gebäude dürfen in den Fluren und Räumen keine Gegenstände im Weg stehen, weil ich diese nicht sehe. Ich habe zwar einen Stock, den nutze ich aber nur im Außenbereich. Wo steht der gerade? immer links neben meinem Spint. Herr Heitmann, ich danke Ihnen für dieses Gespräch. Gern geschehen. Das Interview führte Falko Wildgrube

11 Michael Hahn Qualitätsmanagement, Öffentlichkeitsreferat, Foundraising Byron Petzold ist seit dem bei den Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe beschäftigt. Wie alle Mitarbeiter mit Handicap fand er den Einstieg über den Berufsbildungsbereich in die Werkstatt. Anfangs waren wir uns nicht sicher, ob die Werkstatt für Herrn Petzold der richtige Ort ist. Er hatte große Schwierigkeiten mit dem Wechsel von der Schule in die Einrichtung. Mittlerweile ist er ein sehr engagierter Mitarbeiter im Förderbereich. Hier bekommt er die nötige Anleitung und Unterstützung um seine Arbeiten zu erledigen. Er ist in der Vormontage der Seiten besen von Kehrmaschinen tätig. Außerdem verpackt er gerne Honig und Ölmessstäbe und erledigt einfache Konfektionierungsarbeiten. Herr Petzold hat auch gelernt, sich mit Unterstützung Arbeitsmaterialien selbstständig in der Werkstatt zu besorgen. Ist einmal die Luft raus, gibt es für ihn die Möglichkeit sich zurückzuziehen und zu entspannen. Herr Petzold kommt mit Freude zur Arbeit und hat einen passgenauen Arbeitsplatz gefunden. Er redet nicht viel, aber wenn er zuhause ist, erzählt er mit Freude von der Arbeit und berichtet, was er alles erledigt hat. Es macht Spaß bei einer solch tollen Entwicklung dabei sein zu dürfen. Da Herr Petzold selbst eher ein Mann der Tat ist, habe ich ergänzend zum Interview mit ihm seine Mutter und Daniel Springborg, die verantwortliche Fachkraft, befragt. Michael Hahn

12 Kurz & Gut Schon aussortiert? Endlich wieder Flohmarkt! 2014 ist Jubiläumsjahr: 25 Jahre Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe! CREATE_PDF _ _1.1.eps;(91.60 x mm);20. Mar :47:52 Frühjahrsaktion im Rad Oldesloe! Die neuen Fahrradmodelle sind da! Besonders stolz sind wir auf unsere umfangreiche City und Hollandradkollektion. Neu im Angebot sind in Kooperation mit der Firma E-Bike-Center Nord GmbH, diverse E-Bikes der Firma Flyer. Unsere Werkstatt bietet eine Frühjahrsinspektion an, zu der sie sich telefonisch anmelden können. Es freut sich auf ihren Besuch, das Team des RAD-Oldesloe Am 11. Mai findet unser Frühlingsflohmarkt statt. Wir freuen uns auf rege Teilnahme! Bitte reservieren Sie sich telefonische einen Platz. Telefon: 04531/ Neu- u. Gebrauchtfahrräder Rögen Bad Oldesloe Tel / Zubehör - Service - Reparatur Jeder Cent zählt... Möchten auch Sie uns unterstützen? Unser Spendenkonto für laufende und zukünftige Projekte führen wir bei der Volksbank Stormarn: BIC: GENODEF1HH4 IBAN: DE Endlich auch bei facebook: Jetzt Jetzt liken! Wir freuen uns über jeden Cent. Herzlichen Dank. IMPRESSUM Kontakt Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe Rögen Bad Oldesloe Redaktion Stephan Bruns und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gestaltung Fotos Stormarner Werkstätten Bad Oldesloe; Fotolia.com Mai 2014

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