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1 Kreisverband Main-Taunus BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, OSKAR-MEYRER-STRAßE 32A HOFHEIM Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit Hauptwohnsitz im Main-Taunus-Kreis (Wahlkreis 32 und 33) Kreisverband Main-Taunus Oskar-Meyrer-Straße 32 a Hofheim am Taunus Tel.: Fax: Internet: Einladung zur Wahlkreisversammlung für die Wahl der Direktkandidatinnen/Direktkandidaten für den Wahlkreis 32 und 33 Main-Taunus-Kreis zur Landtagswahl 2013 Samstag, 16. Februar 2013, im Anschluss an die Wahlkreisversammlung für den Wahlkreis 181, frühestens ab 15:00 Uhr, Hofheim am Taunus, Stadthalle, Chinonplatz 4, Maler-Saal Zur Aushändigung der Wahlberechtigungskarte muss der Personalausweis vorgelegt werden. Liebe Freundinnen und Freunde, wir laden euch ganz herzlich zur Wahlkreisversammlung am nach Hofheim ein. Folgende Tagesordnung ist vorgesehen: 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Verabschiedung der Tagesordnung 3. Wahl der Versammlungsleitung einer Schriftführerin/eines Schriftführers einer Vertrauensperson und einer stellvertretenden Vertrauensperson von zwei VersammlungsteilnehmerInnen für die Versicherung an Eides statt der Wahlkommission, bestehend aus drei Personen 4. Verabschiedung der Wahlordnung 5. Einbringung von Wahlvorschlägen für den Wahlkreis Vorstellung der Bewerberinnen/Bewerber und Ersatzbewerberinnen/Ersatzbewerber mit anschließender Aussprache 7. Wahl der Direktkandidatinnen/Direktkandidaten für den Wahlkreis 32 und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter 8. Einbringung von Wahlvorschlägen für den Wahlkreis Vorstellung der Bewerberinnen/Bewerber und Ersatzbewerberinnen/Ersatzbewerber mit anschließender Aussprache 10. Wahl der Direktkandidatinnen/Direktkandidaten für den Wahlkreis 33 und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter 11. Verschiedenes Herzlichen Gruß 29. Januar 2013 Regina Vischer Olaf Jahnke BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Kreisverband Main-Taunus) Geschäftsstelle: Oskar-Meyrer-Straße 32a, Hofheim am Taunus Taunussparkasse, Konto , BLZ

2 Wahlordnung zur Aufstellung einer Direktkandidatin/eines Direktkandidaten für den Wahlkreis 32 und 33 (Main-Taunus-Kreis) und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter 1. Wahlberechtigung und Wählbarkeit Wahlberechtigt ist jedes Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, welches seinen Hauptwohnsitz im Wahlkreis Main-Taunus-Kreis (Wahlkreis 32 und 33) hat und mindestens 16 Jahre alt ist. Es wird im Unterschied zum Bundeswahlrecht nicht verlangt, dass die Mitglieder, die die Bewerberinnen und Bewerber wählen, selbst zum Landtag wahlberechtigt sein müssen. Wählbar ist jede/jeder Wahlberechtigte, sofern sie oder er am Wahltag der Landtagswahl mindestens 21 Jahre alt ist und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Die Mitgliedschaft bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist keine Voraussetzung für die Wählbarkeit. Die Mitgliedschaft in einer anderen Partei führt allerdings zur Nichtwählbarkeit. 2. Wahl der Direktkandidatin/des Direktkandidaten und deren Stellvertreterinnen/Stellvertretern Alle stimmberechtigten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wahlkreisversammlung haben das Recht, der Versammlung Vorschläge für die Wahl zu unterbreiten. Weiterhin haben alle Bewerberinnen und Bewerber das Recht, sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen. Den Bewerberinnen und Bewerbern sind dafür zehn Minuten zuzubilligen. Gewählt wird in geheimer Wahl mit verdeckten Stimmzetteln. Leere Stimmzettel werden als Enthaltung gewertet. Ungültige Stimmzettel werden als nicht abgegeben gewertet und bei der Zählung nicht berücksichtigt. Ungültig sind Stimmzettel, die handschriftlich etwas anderes als Ja, Nein oder Enthaltung aufweisen oder sich nicht eindeutig einer Kandidatin/einem Kandidaten zuordnen lassen. Steht für den zu wählenden Platz nur eine Kandidatin/ein Kandidat zur Verfügung, so sind die Stimmzettel gültig, auf denen Ja, Nein oder der Name der Kandidatin/des Kandidaten steht. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte Ja-Stimmen und weniger als ein Drittel Nein- Stimmen erhält. Stehen für den zu wählenden Platz mehr als eine Kandidatin/ein Kandidat zur Verfügung, so sind die Stimmzettel gültig, auf denen der Name einer Kandidatin/eines Kandidaten steht oder auf denen die Namen aller Kandidatinnen bzw. Kandidaten stehen und hinter einem Namen Ja oder Nein steht. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte Ja-Stimmen und weniger als ein Drittel Nein- Stimmen erhält. Hat keine der Bewerberinnen bzw. keiner der Bewerber im ersten Wahlgang die erforderlichen Mindestergebnisse erzielt, findet zwischen den zwei Bewerberinnen bzw. Bewerbern mit den meisten Ja-Stimmen im ersten Wahlgang eine Stichwahl statt. In diesem Fall ist gewählt, wer die einfache Mehrheit erreicht. Ergibt die Auszählung eine Stimmengleichheit für die Bewerberinnen bzw. Bewerber, so entscheidet das Los zwischen den Bewerberinnen bzw. Bewerbern. Hofheim am Taunus, den 16. Februar 2012

3 Bewerbung: Olaf Jahnke, KV Main-Taunus Landtagswahl Wahlkreis Nr.32 Liebe Freundinnen und Freunde, 2013 wird für die GRÜNEN ein besonderes Jahr. Einen tollen Anfang haben die Niedersachsen gemacht. Im September wird es für den Bund und Hessen zur Entscheidung kommen. Für die Wahl in Hessen würde ich mich gerne bei Euch bewerben, als Kandidat für das Direktmandat des Wahlkreises 32, Main-Taunus 1, und für Eure Unterstützung für einen Listenplatz auf der Landesliste. Seit vielen Jahren setze ich mich für GRÜNE-Themen ein. Energie, Umwelt und Verkehr sind meine Schwerpunkte. In den entsprechenden Ausschüssen von Stadt und Kreis habe ich dazu bereits viele Erfahrungen gesammelt. Mein politisches Engagement in diesen Bereichen hat seine Basis aber Gorleben seit Wir wollen die Wende, nicht nur in der Energiepolitik. Ein weiteres Thema, dass mir sehr am Herzen liegt, ist der Bereich Arbeit. Hier verbirgt sich Vieles, was für jeden Menschen sehr wichtig ist, bei den GRÜNEN im Moment vielleicht noch nicht den Stellenwert hat. Mindestlohn, gleicher Lohn für gleiche Arbeit und vernünftige Verträge für die Arbeitnehmer. Die Hauptthemen für viele Wähler in Hessen sind Schulpolitik und Kinderbetreuung. Meine beiden Töchter, 1 und 8 Jahre alt, sorgen dafür, dass mir diese Themen noch sehr lange erhalten bleiben. Meine Erfahrungen als Schulelternbeirat sind für das politische Engagement in diesem sensiblen Bereich sicher von Vorteil. Ich setze mich für diese Themen in der Politik, aber soweit es geht, auch in meinem Beruf ein. Bei meiner langjährigen Tätigkeit in den Medien habe ich stets diese Bereiche und Positionen darstellen und damit einer breiten Öffentlichkeit näher bringen können. Seite 1 von 2

4 All diese Erfahrungen würde ich jetzt gerne nutzen, um unsere GRÜNE-Position im Landtag zu stärken, für die Menschen im Main-Taunus-Kreis. Ich bitte um Eure Zustimmung und Unterstützung! Olaf Jahnke Zur Person: geb.1963 in Uelzen verheiratet, zwei Töchter Ausbildung in Frankfurt zum Fotografen, Frankfurter Allgemeine Zeitung Seit 1993 beim Hessischen Rundfunk, Kameramann und Reporter Politisches Engagement: - Gorleben-Aktivist Friedensbewegung Mitarbeit im Ortsverband Seligenstadt - GRÜNES-Mitglied 1995, - Reaktivierung des Ortsverbandes Mainhausen - Gemeindevertreter in Mainhausen - stellv. Gemeindevertretungsvorsitzender, - stellv. Fraktionsvorsitzender - Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss - Umzug nach Kelkheim - Landesarbeitsgemeinschaft Medien und Netzpolitik - Stellv. Delegierter Bundesarbeitsgemeinschaft Medien und Netzpolitik Gründung des Ortsverbandes Kelkheim - Vorsitzender Ortsverband Kelkheim Stadtverordneter, - Ausschuss Verkehr, Umwelt, Energie - Kreistagsabgeordneter - Ausschuss Planen, Bauen, Verkehr, Umwelt, Energie - Vorsitzender des Kreisverbandes Delegierter Bundesdelegiertenkonferenz Seite 2 von 2

5 Bewerbungbkjgöuwdöqowugdq als Direktkandidat für den Main- Taunus- Kreis Landtagswahl 2013 Wahlkreis Nr. 32 Wahlkreise Main-Taunus-Kreis: 32 (Nord): Eschborn, Bad Soden, Eppstein, Liederbach, Schwalbach, Sulzbach, Kelkheim 33 (Süd): Hofheim, Hattersheim, Flörsheim, Hochheim, Kriftel Bewerbung zur Wahl als Ersatzkandidatin zur Direktwahl des MTK für die Landtagswahl in Hessen 2013 Annelie Koschella OV Bad Soden GRÜNE Vita: Seit 2009 Mitglied Von 2010 bis 2013 Sprecherin der LAG FREI Seit 2011 Beisitzerin im Kreisvorstand MTK Liebe Freundinnen und Freunde, hiermit möchte ich mich vorstellen und mich als Ersatzkandidatin für die Landtagswahl in Hessen 2013 bewerben. Meine Kernthemen, für die ich mich im Land einsetzen will, sind: - Landwirtschaft und natürliche Ressourcen, - Globale Gerechtigkeit Entwicklungshilfe - Verkehr einfügen Als studierte Agrarwissenschaftlerin habe ich mich seit dem Studium mit den Alternativen zur konventionellen Landwirtschaft beschäftigt. Die Förderung der biologischen Landwirtschaft und insbesondere artgerechte Tierhaltung sind mir ein besonderes Anliegen. Thema, das so aktuell ist wie zuvor. Auch die meiner Meinung nach für GRÜNE unbequemen Themen wie Energiegewinnung vom Acker (Biodiesel) oder klimaschädliche Wirkungen der Landwirtschaft sollten weiter diskutiert werden. In meinem beruflichen Werdegang verbrachte ich ca. 10 Jahre in verschiedenen afrikanischen Ländern, meist in Projekten im ländlichen Raum. Seit meiner Rückkehr, setzte ich mich für globale Gerechtigkeit und Unterstützung von Entwicklungsländern ein. Auch auf Landesebene kann einiges getan werden, um die Menschen in den ärmeren Ländern zu unterstützen, z.b. durch die Förderung der Vermarktung fair gehandelter Produkte, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt werden. Eine dahingehende Änderung der Beschaffungsrichtlinien der öffentlichen Auftraggeber in Hessen wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Seit Gründung der GRÜNEN, habe ich die Arbeit der Partei von außen her als quasi verfolgt, aber erst 2009 bin ich Mitglied geworden, weil ich

6 Bewerbung als Direktkandidat für den Main- Taunus- Kreis Landtagswahl 2013, Seite 2 fand, sei an der Zeit nicht nur Politiker auf ihre Aufgaben und Defizite ihrer Arbeit hinzuweisen und Fakten zu recherchieren, sondern die Herausforderung anzunehmen, sich an der Gestaltung von Politik zu beteiligen. Deshalb bin ich vor 4 Jahren in die GRÜNE Partei eingetreten. Doch auch zivilgesellschaftlichen Organisationen, Vereine, die GRÜNE Ziele verfolgen halte ich für wichtig für die ökologisch soziale Erneuerung der Gesellschaft. Nach meiner Beobachtung sind die GRÜNEN die Partei die die beste Vernetzung zu engagierten Bürgern hat, Beispiel in unserer Region der Protest gegen die Nord-West Landebahn und die Forderung nach einem Nachtflugverbot. Die Themen Verkehr und Klimaschutz begleiten mich seit langer Zeit, z.b. war ich in den 90 ziger Jahren Vertreterin im zweiten Fahrgastbeirat des RMV. Der Ausbau der Tangente West der S-Bahn wurde damals schon diskutiert, sie ist bis heute nicht realisiert worden. Demnächst werde ich 58 Jahre alt, bin verheiratet und habe drei erwachsene Söhne. Seit ca. 19 Jahren leben wir in Bad Soden. Ich arbeite bei einer Nicht- Regierungsorganisation in Frankfurt, bei medico international e.v. Vielen Dank!

7 Bewerbung als Direktkandidat für den Main- Taunus- Kreis Landtagswahl 2013 Wahlkreis Nr. Wahlkreise Main-Taunus-Kreis: 32 (Nord): Eschborn, Bad Soden, Eppstein, Liederbach, Schwalbach, Sulzbach, Kelkheim 33 (Süd): Hofheim, Hattersheim, Flörsheim, Hochheim, Kriftel Bewerbung Liebe Freundinnen und Freunde, ich möchte mich auf der LMV am 25. Mai 2013 für einen Listenplatz zur Landtagswahl bewerben. Mein Anliegen ist das Gelingen der Energiewende. Durch das furchtbare Unglück von Fukushima und der anschließenden 180 Wende der Bundesregierung mit dem vorläufigen Atomausstieg änderten sich die energiepolitischen Rahmenbedingungen dramatisch. Doch schon jetzt zeigt sich, dass die Schwarz-Gelbe Bundes- und Landesregierung die Energiewende nicht kann! Die simple Strategie, Strom offshore zu erzeugen und dann durch das ganze Land zu leiten, funktioniert nicht und belastet die BürgerInnen finanziell unnötig. Die Grüne Energiewende findet dagegen dezentral, vor Ort und mit der Beteiligung der Menschen statt. Die anstehenden Wahlen in Bund und Land sind daher Richtungsentscheidungen für den Erfolg der Energiewende. Hessen liegt beim Ausbau der regenerativen Energien bundesweit im Vergleich der Länder auf einem der letzten Plätze und das wird sich unter Schwarz-Gelb auch nicht ändern. Volker Bouffiers Regierung tritt kräftig auf die Bremse, was alle Bereiche der Energiewende betrifft. Dies wird zum Beispiel bei der Änderung des LEP deutlich, wo Maßgaben festgelegt werden, die dem Stand der Technik weit hinterher hinken und so die Möglichkeiten der Windkraftnutzung erheblich einschränken. Das öffentlichkeitswirksam verkündete Ziel, zwei Prozent der Landesfläche für die Windkraftnutzung auszuweisen wird so durch die Hintertür wieder einkassiert. Grüne Energie- und Klimaschutzpolitik in Hessen muss klare Rahmenbedingungen schaffen, um den Ausbau der regenerativen Energien genauso wie Maßnahmen zur Energieeinsparung und effizienz im Einklang mit den Belangen von Natur und Menschen voran zu bringen. In vielen Kommunen Hessens sind Initiativen entstanden, welche die Energiewende vor Ort zum Ziel haben, jedoch durch die Landespolitik ausgebremst werden. Für das Gelingen der Energiewende und einen effektiven Klimaschutz sind diese Aktivitäten aber entscheidend und müssen landesweit vernetzt und gefördert werden. Die Energiewende wird nur mit den BürgerInnen und den Initiativen vor Ort gelingen und nur wir Grüne können in Hessen zeigen, wie Zukunftsfähigkeit und Klimaschutz zusammenpassen. Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, dass Hessen seiner Verantwortung sowohl für seine BürgerInnen als auch global gerecht wird, Dafür bitte ich um Eure Unterstützung. Tel.: online.de

8 Bewerbung als Direktkandidat für den Main- Taunus- Kreis Landtagswahl 2013, Seite 2 Zu meiner Person Geboren 1965 in Werther, Westfalen, zwei Kinder im Alter von 21 und 24 Jahren. Studium der Soziologie in Bielefeld mit Schwerpunkt Betriebliches Personal- und Organisationwesen. Weiterbildungen zum Coach und Mediator. Im Jahr 2005 Umzug in den Main-Taunus-Kreis zunächst nach Sulzbach, 2008 nach Hofheim. Freiberuflich tätig als Case-Manager für das Berufsförderungswerk Frankfurt. Politisches Profil Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN seit Ratsmitglied für DIE GRÜNEN im Stadtrat Werther Westf Wahl zum Beisitzer im Kreisvorstand von DIE GRÜNEN Kreisverband Gütersloh Kreisvorsitzender des Kreisverbandes Gütersloh von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Wissenschaftlicher Mitarbeiter von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag NRW Arbeitskreis Umwelt, Naturschutz, Verbraucherschutz, Landwirtschaft und ländlicher Raum Beisitzer im Landesvorstand NRW von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit den inhaltlichen Zuständigkeiten: Ländliche Entwicklung, Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft Initiator und Gründungsmitglied des Bezirksverbandes Ostwestfalen-Lippe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Erster Bezirksvorsitzender Mitglied der LAG- und BAG Landwirtschaft Delegierter für Landes- und Bundesversammlungen NRW-Landesdelegiertenkonferenzen (LDK) Präsidiumsmitglied der NRW-Landesdelegiertenversammlungen Seit Stadtverordneter für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Hofheim, Wahl in den Fraktionsvorstand, Aufsichtsratsmitglied der Hofheimer Wohnungsbaugesellschaft HWB Seit Ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter im Kreisausschuß des Main-Taunus-Kreises Seit Mitglied des SprecherInnenrates der Delegiertenkonferenz Frankfurt-RheinMain Tel.: online.de

9 Bewerbung als Stellvertetende Direktkandidatin Wahlkreis 32 Liebe Freundinnen und Freunde, die Landtagswahlen rücken näher und es ist an der Zeit, dass wir unseren politischen Forderungen ein Gesicht geben. Hiermit bewerbe ich mich als stellvertretende Landtagskandidatin für den Landtagswahlkreis 32. Da die DirektkandidatInnen und deren VertreterInnen die Inhalte der Partei transportieren und vertreten sollen, möchte ich mich Euch gerne vorstellen und meine politischen Ziele formulieren. Wer ich bin: Mein Name ist Eva Reckhard und ich bin 21 Jahre alt. Seit meiner Geburt lebe ich in Eschborn und bin dort 2011 in die Stadtverordnetenversammlung gewählt worden. Ich studiere im dritten Semester Physische Geographie mit dem Schwerpunkt Bodenkunde in Frankfurt. Durch meine Eltern bin ich schon früh mit grüner Politik in Berührung gekommen. Seit den letzten Bundestagswahlen engagiere ich mich selbst politisch. Zunächst bei der Grünen Jugend Main-Taunus und seit Anfang 2010 auch bei der Mutterpartei. Ich war 3 Jahre im Vorstand der Grünen Jugend Main-Taunus, davon 2 Jahre als Vorsitzende sowie 2 Jahre die Sprecherin der Ortsverbands Eschborn. Während meiner Zeit als Beisitzerin der Grünen Jugend Hessen konnte ich auch schon ein wenig landespolitische Luft schnuppern. Meine politischen Ziele: Neben vielen anderen Themen die mich beschäftigen, möchte ich gerne auf zwei Themen eingehen, die mir persönlich besonders am Herzen liegen. Bildung Da Bildung traditionell Ländersache ist, bietet dieses Thema natürlich einen großen Spielraum, um grüne Inhalte umzusetzen. Bildung beginnt nicht erst in der Schule und endet auch nicht mit einem Abschluss. Wir lernen vom Tag unserer Geburt und tun dies ein Leben lang. Unser Bildungssystem ist zu oft auf das Überleben des Stärkeren ausgelegt. Doch in Zeiten des demographischen Wandels können wir uns das nicht erlauben. Wir müssen jeden mitnehmen. Dazu gehört die individuellen Stärken und Schwächen zu erkennen und entsprechend auf sie zu reagieren. Um dies zu schaffen; müssen wir für die entsprechende Infrastruktur sorgen und unser Bildungssystem flexibler gestalten. Kindergärten müssen die Kinder auf die Schule vorbereiten und ihnen trotzdem genug Zeit zum Spielen geben, Schulen müssen individueller auf die Schüler eingehen, Lehrpläne müssen auf einen neuen Stand gebracht werden, Universitäten müssen auf höhere Studierendenzahlen ausgelegt sein und auch Arbeitgeber müssen ihre Angestellten mehr bei Weiterbildung unterstützen. Ich bin mir bewusst, dass es sich hierbei um einen langen und kostenintensiven Prozess handelt. Dennoch muss er irgendwann begonnen werden. In Anbetracht dessen, dass die jüngeren Generationen später mal die Rentenkassen füllen sollen, sollten wir auch die Kosten nicht scheuen und insbesondere jungen Menschen eine Perspektive bieten.

10 Potentiale besser nutzen Hessen ist ein Land der Gegensätze. Neben der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main im Süden, spielt auch der ländliche Raum weiter im Norden eine große landespolitische Rolle. Beide Regionen haben Potentiale, die genutzt werden müssen. Wir im Main-Taunus Kreis zählen noch zur Region um Frankfurt und haben dementsprechend die Chance diese zentrale Lage für uns zu nutzen, da diese selbstverständlich besonders attraktiv für Firmen ist. Während die Rhein-Main-Region stark urbanisiert ist und viele Firmen dort ihren Sitz haben, lässt sich die Energiewende nicht ohne den ländlichen Raum vollziehen. Wir dürfen uns also auf landespolitischer Ebene nicht auf nur eines der beiden Gebiete fixieren. Beide Regionen spielen für die Zukunft Hessens eine entscheidende Rolle und müssen entsprechen gefördert werden. Warum ich kandiere: Ich bin der Überzeugung, dass ich die Interessen junger Leute gut vertreten und auch viele an die Wahlurne bringen kann. Meiner Meinung nach müssen wir die Vielfältigkeit unserer Inhalte auch personell darstellen. Besonders hier im Kreis kann man meines Erachtens nach viele Wähler mit grünen Inhalten erreichen. Ich bitte euch um eure Unterstützung für meine Kandidatur als stellvertretende Landtagskandidatin, denn ich habe Lust mit euch einen frischen und jungen Wahlkampf zu führen. Solltet ihr noch Fragen an mich haben, könnt ihr mich jederzeit telefonisch ( ) oder per erreichen. Ich freue mich auf einen spannenden Wahlkampf mit Euch! Eure Eva

11 Bewerbung als Direktkandidat für den Main- Taunus- Kreis Landtagswahl 2013 Wahlkreis Nr. Wahlkreise Main-Taunus-Kreis: 32 (Nord): Eschborn, Bad Soden, Eppstein, Liederbach, Schwalbach, Sulzbach, Kelkheim 33 (Süd): Hofheim, Hattersheim, Flörsheim, Hochheim, Kriftel Liebe Freundinnen und Freunde, gerne nutze ich die Gelegenheit, mich auf diesem Wege Euch allen noch einmal vorzustellen und gleichzeitig einige Beweggründe aufzulisten, warum ich mich für die Kandidatur in dem Landtagswahlkreis 32 bewerbe. Zunächst zu meiner Person: Ich bin 54 Jahre alt und wohne seit 1960 in Bad Soden, nur unterbrochen durch ein Jahr, in dem ich als Student in Eschborn gelebt habe. In Frankfurt habe ich Betriebswirtschaftslehre und Jura studiert sowie das juristische Referendariat abgeleistet. Neben den Studiengängen war ich zunächst in Teilzeit in einem Steuerbüro, danach in Vollzeit bei einer internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beschäftigt. Es folgten die Abschlüsse als Diplom-Kaufmann, Steuerberater, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht und Wirtschaftsprüfer. Seit 1988 bin ich selbständig tätig in meinem mittelständischen Beratungsbüro (www.sc-kanzlei.de) in Bad Soden. Auch wenn ich schon etwas länger mitarbeite, bin ich erst seit gut zwei Jahren Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen. Der Eintritt in die Partei und mein seither verstärktes Engagement war eine meiner besten Entscheidungen der letzten Jahre. Seit der letzten Wahl vertrete ich unsere Partei im Kreistag des Main Taunus- ich in verschiedenen Aufsichtsgremien der TaunusSparkasse tätig. Darüber hinaus habe ich keine weiteren politischen Funktionen inne, auch nicht in der Partei. Warum möchte ich mich jetzt im Landtag engagieren? Nach meiner Auffassung sind Bündnis 90/Die Grünen die Zukunftspartei. Wir sind die Einzigen, die sich Gedanken darüber machen, wie unsere Welt morgen aussehen soll und was wir bereits heute dafür tun müssen, um diese Welt lebenswert zu erhalten. Das auch das Lösen der erheblichen sozialen Fragestellungen, die unter anderem durch die sich ändernde demographische Entwicklung auf uns zukommen. Alles, was wir heute beschließen, müssen wir auch unter dem Gesichtspunkt der langfristigen Finanzierbarkeit betrachten. Die nachfolgenden Generationen müssen nicht nur zwangsläufig steigende Sozialkosten tragen, sondern auch alle diejenigen Schulden zurückzahlen, die die verschiedenen staatlichen Ebenen heute aufnehmen. Daher ist es dringend erforderlich, unser Augenmerk bei allem staatlichen Handeln darauf zu legen, dass unsere Zukunft finanzierbar bleibt. Alles, was wir heute unverantwortlich regierung hat in den letzten Jahren den Schuldenstand dramatisch erhöht und damit uns und unseren Kindern Lasten aufgebürdet, die kaum tragbar sind. Und für die wortlich.

12 Bewerbung als Direktkandidat für den Main- Taunus- Kreis Landtagswahl 2013, Seite 2 Bündnis 90/Die Grünen haben schon bisher gute Konzepte entwickelt für Effizienzsteigerung, Einsparungen und Einnahmenerhöhungen. Diese muss als Teil jeglichen nachhaltigen Handelns eine unserer Kernkompetenzen werden. Was nutzt uns eine saubere Umwelt, wenn uns unsere Schulden erdrücken? Daher möchte ich meine langjährige Erfahrung in Finanzfragen einbringen, um zum einen die finanz- und wirtschaftspolitischen Konzepte unserer Partei im Lande Hessen mit zu gestalten, zum anderen aber auch die vorhandene grüne Kompetenz in der Öffentlichkeit glaubwürdig und werbewirksam zu vertreten. Ich denke, dass ich hier ein überzeugender Übermittler grüner Botschaften sein kann und Wähler für die Grünen erreichen kann, die sonst eher andere Parteien wählen. Daher werde ich mich auch für einen sicheren Listenplatz auf der Landesliste bewerben. Ich glaube, dass es unserer Partei gut anstehen würde, neben einer ausgewiesenen Sozialpolitikerin Regina Vischer, die als (bisher einzige) Kandidatin im anderen Main Taunus-Wahlkreis antritt, einen Finanz- und Wirtschaftsfachmann zu benennen, um hier das ganze Spektrum unserer Kompetenzen deutlich zu machen. Was kann ich Euch bieten? Wenn ich mich als Euer Kandidat für den Landtag bewerbe und Euch um Eure Unterstützung bitte, muss es eine solche Kandidatur dazu führen, unserer Partei ein möglichst gutes Wahlergebnis zu ermöglichen. Dazu beitragen kann meine Bekanntheit durch die berufliche Tätigkeit und mehr als 50 Wahlkreis, der landesweit derjenige mit dem zweithöchsten Pro-Kopf-Einkommen ist. Wir haben hier eine strukturell konservative Bevölkerung, was aber, z.b. auch mit Blick auf die Wahl in Stuttgart, kein Hinderungsgrund für grüne Erfolge sein muss. Bei der letzten Landtagswahl erzielte die CDU (damals noch mit Roland Koch) 55 % der Erststimmen, die FDP kam auf 12 %. Beide Parteien werden diese Zahlen bei weitem nicht mehr erreichen. Hier müssen wir den Wählern dieser Parteien ein glaubwürdiges Angebot machen, um möglichst viele dieser Stimmen zu gewinnen - und da sehe ich mich als sehr geeigneten Kandidaten. Ich glaube, hier die in Betracht kommenden Wählergruppen bestens ansprechen und glaubwürdig grüne Positionen vertreten zu können. Bei der Bevölkerungsstruktur im Vordertaunus ist ein erfahrener Wirtschaftsprüfer sicherlich nicht der schlechteste Kandidat. Zusätzlich müssen wir aus der großen Gruppe der Nichtwähler Stimmen erobern. Nichtwähler sind zu einem sehr hohen Anteil Jung- und Erstwähler. Auch denen möchte ich ein Angebot machen. Ich möchte daher in einem Wahlkampfteam ganz besonders stark auf unsere sehr aktive Grüne Jugend setzen und bitte Euch auch, als stellvertretende Landtagskandidatin Eva Reckhard aus Eschborn zu wählen. Sie ist eine äußerst kompetente und engagierte Vertreterin der jungen Generation in unserer Partei. Unser Auftritt als kompetentes Team und Eure Unterstützung zusammen werden es uns ermöglichen, durch einen sehr engagierten Wahlkampf für unsere Partei alle verfügbaren Wählerreserven zu mobilisieren und damit ein hervorragendes Ergebnis zu erzielen. Ich bitte Euch daher um Eure Unterstützung für meine Kandidatur. Gerne stehe ich für alle weiteren Fragen telefonisch ( tagsüber / privat) oder unter per jederzeit zur Verfügung. Herzlichen Dank!

13 Wahlkreise Main-Taunus-Kreis: 32 (Nord): Eschborn, Bad Soden, Eppstein, Liederbach, Schwalbach, Sulzbach, Kelkheim 33 (Süd): Hofheim, Hattersheim, Flörsheim, Hochheim, Kriftel Wahlkreis 33 Name: Joachim Straßburger, genannt Phil Ich möchte mich im Wahlkreis 33 (Main-Taunus II) als Ersatzbewerber für den/die Wahlkreisbewerber/-in zur Verfügung stellen. Meine Ambitionen für den Landtag sind ernsthaft und ich werde mich bei der Landesmitgliederversammlung um einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste bewerben. Ich verstehe mich als Generalist, der immer den Blick auf das große Ganze sucht. Aus meinen Erfahrungen in der Kommunalpolitik schließe ich, dass die wichtigen Probleme nur gemeinsam mit allen Ebenen von Brüssel und Straßburg über Berlin und Wiesbaden bis zu den einzelnen Städten und Gemeinden gelöst werden können. Und wir haben einige drängende Probleme, für die GRÜNE Politik vielversprechende Lösungsansätze bietet. Realpolitik heißt Kompromisse schließen: Um in der Politik zu spürbaren Veränderungen und damit auch Verbesserungen für die Bevölkerung zu kommen, muss kooperiert werden, müssen Kompromisse geschlossen werden auch mit dem politischen Konkurrenten. Daher stehe ich einer rot-grünen Koalition in Wiesbaden nach der Landtagswahl 2013 positiv gegenüber, damit GRÜNE Politik gewinnt. Schwerpunkte sind für mich Mobilität, Finanzen und Transparenz, es folgt eine kurze Stichpunktesammlung, natürlich nicht erschöpfend dargestellt: Mobilität und Verkehr Die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer muss sich durch die gesamte Mobilität ziehen, daher müssen Fußgänger, Fahrradfahrer und der ÖPNV zulasten des MIV (motorisierter Individualverkehr) gefördert werden. Damit dies nicht als Kampf gegen das Auto verstanden wird, muss die Attraktivität der anderen Mobilitätswege erhöht werden und die»mobilität in den Köpfen«gesteigert werden: Mehr Wege lassen sich koordinieren oder sogar vermeiden, dazu gehörten auch Waren- und Datenströme. Der bekannte Satz»Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten«muss endlich umgedreht werden: Wer Verkehr koordiniert und lenkt, muss keine Straßen bauen (keine B40/B519 neu), sondern in Schienenwege, Radwege und die Infrastruktur für schnelles Internet investieren. Und der ÖPNV muss bezahlbar sein: Tarifgrenzen dürfen nicht dazu führen, dass beispielsweise ein Ticket von Hofheim oder Hattersheim nach Höchst genauso teuer ist wie nach Fechenheim und für Schüler nicht finanzierbar ist. Der Frankfurter Flughafen als Lärmverursacher muss in seine Schranken verwiesen werden: Dazu gehört eine Deckelung der Flugbewegungen, eine echte Nacht von 22 bis 6 Uhr und der Verzicht auf das geplante Terminal 3. Haushalt und Finanzen Alle öffentlichen Ausgaben müssen finanziert werden. Nur mit einem schlüssigen Einnahmen- und Ausgabenkonzept können die anstehenden Aufgaben bewältigt werden. Das kann zum Beispiel die Einführung einer Abgabe auf den Ressourcenverbrauch und muss die gerechte Lastenverteilung auf alle beinhalten. Schulden sind zu reduzieren, aber nicht zu verteufeln, denn es gibt auch positive Schulden: Investitionen in Infrastruktur und die Zukunft, aber immer mit einer realistischen Rückzahlungsperspektive.

14 Transparenz und Bürgerbeteiligung Kommunikation ist alles Bürgerbeteil gung notwendig. Die Menschen in Hessen müssen das Gefühl haben, dass sie Gehör finden und dass ihre Beteiligung das Ergebnis von Entscheidungsprozessen beeinflussen kann. Transparentes Verhalten in Regierung und Ministerien tut not, was natürlich bedeutet, dass Informationen vollständig sein müssen und nicht geschönt werden dürfen. Ich möchte mein Wissen und meine Fähigkeiten als Teamplayer einsetzen, damit Hessen ergrünt. Daher bitte ich euch um eure Unterstützung auf der Wahlkreisversammlung am 16. Februar und auf der Landesmitgliederversammlung zur Aufstellung der Landesliste. Lebenslauf 1959: geboren in Andernach am Rhein : Schulbesuch in Andernach und Karlsruhe; Abitur : 16-monatiger Zilvildienst in der offenen Jugendarbeit (Spielmobil) : Germanistikstudium in Karlsruhe und Bonn; Magister Artium (M.A.) : angestellte Tätigkeit in Frankfurter Werbeagentur als Lektor, Netzwerkbeauftragter und Softwaretrainer seit 1993: selbstständige Tätigkeit als Lektor und in der Druckvorstufe seit 1994: Partnerschaft mit meiner Lebenspartnerin; 3 gemeinsame Kinder (9, 12, 15) erste politische Erfahrungen 1979: Mitstreiter bei Bürgerentscheid gegen Umgehungsstraße in Karlsruhe (B10), 1980: Listenkandidat auf Grüner Liste für Umweltschutz und Demokratie in Karlsuhe politische Tätigkeit ruhte während Studium und erster beruflicher Tätigkeit, auch wegen verschiedener Umzüge (Karlsruhe, Bonn, Schwelm, Niedernhausen, Wiesbaden, Frankfurt), seit 1994 wohnhaft in Hofheim am Taunus 1997: erste Kontakte zur GOHL (DIE GRÜNEN Offene Hofheimer Liste), : Redaktion und Gestaltung der GOHL-Nachrichten, : Vorstand GOHL (Sprecher), 2005: Gründungsmitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Hofheim, und seit 2011: Vorstand Ortsverband Hofheim (Sprecher; Schatzmeister), : Stadtverordneter und stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher, seit 2011: ehrenamtlicher Stadtrat (Magistrat), seit 2010: Vorstand Kreisverband Main-Taunus (Schatzmeister), seit 2011: Assistent der Kreisgeschäftsführung ehrenamtliche Tätigkeit in verschiedenen Jugendorganisationen : Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder, : Freie Pfadfinderschaft Tecumseh, : Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder, seit 2008: Deutsche Waldjugend Hessen Ortsgruppe Hofheim

15 Bewerbung als Direktkandidatin für den Main- Taunus- Kreis Landtagswahl 2013 Wahlkreis Nr. 33 Wahlkreise Main-Taunus-Kreis: 32 (Nord): Eschborn, Bad Soden, Eppstein, Liederbach, Schwalbach, Sulzbach, Kelkheim 33 (Süd): Hofheim, Hattersheim, Flörsheim, Hochheim, Kriftel Liebe Freundinnen und Freunde im Main-Taunus-Kreis, ich bewerbe mich als Direktkandidatin für den Wahlkreis MTK 33 für die Landtagswahl Als eure Kreisvorsitzende bin ich zwischenzeitlich im sechsten Amtsjahr und viele von euch kennen mich als eine, die so schnell nicht aufgibt, die Dinge anpackt und wie ich finde, auch einiges auf einen guten Weg gebracht hat. Ich bin jedenfalls stolz darauf, wie unser Kreisverband intern aufgestellt und zwischenzeitlich sehr gut vernetzt ist. Das ist natürlich nicht mein alleiniger Verdienst sondern das Ergebnis eines guten Teams. Aufgrund meiner Mehrfachfunktionen in Parteiämtern und Mandaten bin ich mit vielen Themen befasst. Meine Herzensthemen sind die Familien- und Bildungspolitik sowie die Umwelt- und Energiepolitik. Meine Überzeugungen könnt ihr an meinen Taten ablesen: Ehrenamtlich habe ich in Kriftel ein Kinderhaus gegründet, das den Anspruch der Kinder auf Bildung von Anfang an mit dem pädagogischen Konzept von Maria Montessori umsetzt. Lasst mir Zeit ist einer der Grundsätze, nach dem Bildungsprozesse dort gestaltet werden und ganz selbstverständlich sind unter unseren Kindern auch Kinder, die körperliche oder geistige Defizite haben. Der Elternverein, dessen geschäftsführende Vorsitzende ich noch immer bin, eröffnet demnächst eine Krippe. Die Verantwortung, die wir mit der Fremdbetreuung von Kindern unter drei Jahren übernehmen, ist uns durchaus bewusst. Diese Verantwortung kann ich aus den Rahmenbedingungen, wie sie die Hessische Landesregierung derzeit mit ihrem neuen Kinderförderungsgesetz erarbeitet, nicht erkennen. Lass mir Zeit ist bei SCHWARZ-GELB auch in der Bildungspolitik kein Credo. Gerade noch hat sie die Kurve gekriegt und dreht die verkürzte Schulzeit G8 wieder zurück. Dieses Hinund Her in der Bildungspolitik, der fehlende qualitätsvolle Ausbau der Kinderbetreuung, die fehlenden Kapazitäten bei den Hochschulen lassen mir die Haare zu Berge stehen. Ein anderer Acker, aber auch ein Herzensthema, ist die Minderung der Lärmbelastung für die Bevölkerung. Es kann nicht sein, dass bei der Planfeststellung immer nur gerechnet und nicht gemessen wird, die Bevölkerung aber letztlich mit den realen Lärmemissionen leben muss. Sei es im Straßenbau, Schienenverkehr oder beimflughafen. Die Gesamtbelastung muss herangezogen und der Schutz der Bevölkerung Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben. Die neue Landebahn des Frankfurter Flughafens hätte nie gebaut werden dürfen. Das Straßenprojekt B519 neu darf auf keinen Fall gebaut werden, nicht in Flörsheim, nicht in Hofheim und nicht in Kriftel. Unser gut ausgebautes Straßennetz bedarf hier und da Ergänzungen, die besonders belastete Bereiche entlasten. Überhaupt muss mehr für eine andere Mobilität getan werden. Ausbau des ÖPNV mit nutzerfreundlichen Preisen und Förderung des Rad- und Fußverkehrs. Als passionierte Radfahrerin kann ich beurteilen: hier gibt s noch viel zu tun. Ganz wichtig ist es auch, dass die Energiewende voran gebracht wird. Mit meinen Anteilen an einer privaten Photovoltaikanlage und an Genossenschaften, wie der SolarInvest Main-Taunus und der Energie-in-Bürgerhand zeige ich auch hier persönliches Engagement. Die Bürgerinnen und Bürger müssen mit Begeisterung und Elan auf diesem Weg mitgenommen werden.

16 Bewerbung alsdirektkandidatin für den Main- Taunus- Kreis Landtagswahl 2013, Seite 2 Auch hier tut die derzeitige Landes- und Bundesregierung viel zu wenig. Gerne würde ich auf Landesebene tätig werden und an der Umsetzung einer anderen Politik mit GRÜNEN Zielen mitwirken. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine Bewerbung als Direktkandidatin unterstützt. Vielen Dank dafür! LEBENSLAUF Name Regina Helga Vischer, geb. 9. Dezember 1957, Bad Homburg v. d. H. Familienstand verheiratet, 2 Kinder, 02/1992 und 04/1993 Wohnort Feldbergstraße 2, Kriftel Schulabschluss Berufsausbildung Zusatzausbildungen u. a. Einjährige Höhere Handelsschule Klingerschule, Frankfurt Ausbildung bei Deutsche Nestlé Erzeugnisse GmbH, mit Abschluss "Industriekauffrau" IHK Frankfurt Betriebsräteseminare I, II, III, HBV Frankfurt; "Unternehmenspolitik und Interessenvertretung", DGB, Springe; Montessori-Diplomkurs mit Abschluss Montessori-Diplom; Seminare für Elternbeiräte, Arbeit und Leben (DGB/vhs Frankfurt) Kommunalverfassungsrecht und Finanzen, Hessischer Städte- und Gemeindebund sowie weitere Fortbildungen in politischen Bereichen bei der GAK und dem Bund für Steuerzahler Berufliche Nestlé Frankfurt: Sachbearbeiterin Verkaufsorganisation; Tätigkeiten co op AG Frankfurt: Geschäftsleitungs-, später Vorstandssekretärin; 1977 heute Architekturbüro Hintereder, Langen: Sekretärin; Triumph-Adler Zentrum für Bürokommunikation Frankfurt: Anwendungsberatung/Schulung; BHF-BANK, Frankfurt: Anwendungsberatung Bürokommunikation; Montessori Fördergemeinschaft Hofheim e. V.: Geschäftsstellenleiterin; Agentur für Zeitarbeit : Einsatz bei GTZ, Eschborn, Realisierung sachgebietsbezogener EDV-Lösungen; vhs Main-Taunus: Kursleiterin, Elternkurse Montessori-Pädagogik, Erziehungskurse "Starke Eltern - Starke Kinder", Kurse für Tagesmütter; CIG Caravaning Informations GmbH, Frankfurt: Sachbearbeiterin Statistik/Datenbank; Büroservice Regina Vischer: seit 2005 nebenberuflich selbständig, u. a. Geschäftsführung für kleine gemeinnützige Vereine Ehrenamtliche Vorsitzende Montessori-Arbeitskreis Kriftel e. V.; Vorsitzende Tätigkeiten Schulelternbeirat der Lindenschule Kriftel, Mitglied Schulkonferenz heute Lindenschule, Weingartenschule und Main-Taunus-Schule; Vorstandsmitglied LAG Freie Kinderarbeit Hessen e. V. Frankfurt; Fraktionsvorsitzende B90/GRÜNE Gemeindevertretung Kriftel; Mitglied im Jugendhilfeausschuss MTK und Fachausschuss Jugendhilfeplanung; Vorsitzende B90/GRÜNE Ortsverband Kriftel und Kreisverband MTK; Kreistagsmitglied seit 2011, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin Regina Vischer, Feldbergstraße 2, Kriftel, kriftel.de

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