Schwung! Auf mit. Jetzt als Mutmacher bewerben! Deutschlands erfolgreichste Mittelstandsinitiative geht in die vierte Runde.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schwung! Auf mit. Jetzt als Mutmacher bewerben! Deutschlands erfolgreichste Mittelstandsinitiative geht in die vierte Runde."

Transkript

1 Ausgabe Nr. 1 Auf mit Schwung! Deutschlands erfolgreichste Mittelstandsinitiative geht in die vierte Runde Endlich: Der Wirtschaftsmotor Deutschland startet wieder durch. Vorsichtiger Optimismus breitet sich aus, die Horrormeldungen von Pleiten und Entlassungen verblassen. Zur positiven Stimmung im Lande hat Mutmacher der Nation erheblich beigetragen. Die Initiative von DasÖrtliche, den Bürgschaftsbanken in Deutschland und dem Magazin impulse hat über ganz normale Selbstständige und Unternehmer mobilisiert, hat tausende Schlagzeilen gemacht und Deutschland frische Vorbilder präsentiert. Nun geht der Mittelstandswettbewerb mit vollem Schub weiter. Es locken mehr als Euro Gewinne und jede Menge Anerkennung in der breiten Öffentlichkeit. Ab sofort heißt es deshalb: Jetzt bewerben!. Gesucht werden Frauen und Männer, die nicht über schlechte Rahmenbedingungen jammern, sondern ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Mittlerweile hat sich die Wirtschaftslage entspannt, und doch sind einsatzfreudige, mutige Macher gefragter denn je. Im Sog des Aufschwungs gilt es nun, die Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft zu setzen. Um diese Erfolgsgeschichte fortsetzen zu können, brauchen wir Menschen, die mit Optimismus, neuen Ideen und Durchsetzungsvermögen ihre Ziele verfolgen, sagt Barbara Faber, Geschäftsführerin der DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft. Als Motor der Wirtschaft soll der Mittelstand gezielt in den Blickpunkt gerückt werden. Auch die Schirmherren der Initiative, Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff und Prof. Dr. Lothar Späth, weisen mit Nachdruck auf die Bedeutung von Mutmacher der Nation hin. Denn man müsse sich vor allem auf ihn verlassen, um den Aufwärtstrend zu stabilisieren. Sonnige Siegerin Dagmar Vogt strahlt: Die Solar-Ingenieurin aus Berlin ist Mutmacherin der Nation 2006 und freut sich über Euro Preisgeld. Nachdem sie ihre ib vogt GmbH in einem jahrelangen Kraftakt zu internationalem Erfolg führte, ist dies die Anerkennung für eine herausragende unternehmerische Leistung. Seite 2» Jetzt als Mutmacher bewerben! Sind Sie selbstständig oder Unternehmer mit maximal 500 Mitarbeitern? Haben Sie Schwierigkeiten aus eigener Kraft bewältigt? Dann sind Sie fit für den Wettbewerb! Teilnahme unter oder bei DasÖrtliche, Postfach , Essen, Fax 0201/ , Mail: Wir bringen Sie in die Öffentlichkeit und Sie können Landes- oder gar Bundessieger 2007 werden.

2 Den Aufschwung nutzen! Analysten, Ökonomen, Politiker alle waren überrascht, als sich nach fast fünfjähriger Konjunkturflaute plötzlich der Aufschwung einstellte. Woher kam er? Wer hat ihn bewirkt? Die Antwort ist einfach: die kleinen und mittleren Unternehmen, der Mittelstand war s. Während Großkonzerne im Zuge der Globalisierung oft Personal abbauen, um auf Weltmärkten konkurrenzfähig zu bleiben, zeigen die Mittelständler, dass man gerade für den globalisierten Wettbewerb Arbeitsplätze schaffen kann. Wer die Kraftquelle der deutschen Wirtschaft kennen lernen will, möge sich die vielen hundert Unternehmerinnen und Unternehmer anschauen, die letztes Jahr an unserer Initiative teilgenommen haben. Jede Unternehmensgeschichte ist Best-Practice ein Beispiel, das Mut macht. Die ganze Republik darf auf einen Konjunkturfrühling hoffen, weil von diesen häufig eher unscheinbar wirkenden Unternehmern eine enorme kollektive Kraft ausgeht. Der Aufschwung wird weitergehen, weil es diese Mutmacher gibt. Ich freue mich auf die vielen inspirierenden Erfolgsgeschichten, die uns auch in diesem Jahr begeistern und zuversichtlich stimmen werden. Die ersten gibt es schon in diesem Mutmacher-Magazin. Lesen Sie selbst! Ihre Barbara Faber Barbara Faber Geschäftsführerin DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbh Ein Jahr lang Durststrecke! Siegerin Dagmar Vogt über harte und schöne Zeiten Feierliche Übergabe: Die Schirmherren Christian Wulff und Prof. Dr. h. c. Lothar Späth überreichten Dagmar Vogt im Rahmen der Gala Preisgeld und Pokal Frau Vogt, Sie bauen Solarfabriken. Kann es in dieser Branche überhaupt Krisen geben? Als 2001 die New Economy zusammenbrach, wirkte sich dies auch auf unsere Kunden in der Solarbranche aus. Kredite flossen nur zögerlich, Investitionen wurden verschoben und damit blieben auch unsere Aufträge aus. Die Durststrecke dauerte fast ein Jahr. Für ein kleines Unternehmen wie wir es damals waren, ist das eine beachtliche finanzielle und psychische Belastung. Haben Sie je ans Aufgeben gedacht? Wer hätte das nicht getan? Ich habe aber immer an das große Ganze geglaubt und mich nicht zuletzt auch wegen der Mitarbeiter fürs Kämpfen entschieden. Natürlich fließen insbesondere in schlechten Zeiten auch private finanzielle Mittel in die Firma. Ein hohes Risiko, aber es hat sich gelohnt: Ab 2002 ging es endlich bergauf. In den vergangenen drei Jahren sind wir jeweils um 100 Prozent gewachsen. Mit 90 Arbeitsplätzen und vollen Auftragsbüchern sind wir heute Marktführer in Deutschland. Darauf bin ich stolz. Wer hat Sie in Krisenzeiten unterstützt? Ich hatte das Selbstbewusstsein, an meinen Weg zu glauben. Darin haben mich Freunde und Familie unterstützt. Auch das Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitern war sehr stark und motivierend. Schließlich hat auch die Bürgschaftsbank Berlin- Brandenburg eine wichtige Rolle gespielt und uns dringend benötigte Kredite auch ohne Sicherheiten besorgt. Heute geht es bergauf. Sind Mutmacher noch gefragt? Unbedingt. Für mich ist die Auszeichnung als Mutmacherin der Nation auch Verpflichtung, und ich hoffe, dass meine Geschichte anderen Mut macht. Der Aufschwung ist ja noch ein zartes Pflänzchen. Wir brauchen die Mutmacher der Nation! Modernste Technik: ib Vogt setzt neue Trends im Bereich der Solartechnik um Über 90 % der Patentanmeldungen kommen aus dem Mittelstand Deutsche Erfinder in Rekordlaune Auch wenn der Weg zum Patent mühsam ist: Wir bleiben europaweit unangefochtener Innovations-Champion, international liegen wir nach den USA und vor Japan auf Platz 2. Im Jahr 2005 reichten deutsche Erfinder rund Anträge monatlich beim Europäischen Patentamt ein, über 90 % stammen von kleinen Unternehmen und Einzelpersonen. Weltweit ist niemand erfinderischer als die Deutschen, wenn es um klassische Technologien wie Mechanik und Fahrzeugbau geht. Um die hohen Kosten und den bürokratischen Aufwand für eine Anmeldung zu reduzieren, soll zukünftig ein Großteil der Übersetzungen in alle Landessprachen entfallen. Bisher muss man zwischen Euro (deutschlandweit gültig) und Euro (Europäisches Patent) für den Patentschutz investieren. Nach drei Jahren sind weitere Gebühren fällig. Seite 2

3 Nagelprobe Selbstständig gemacht Dispo weg Die ersten Bewerber 2007 Banken zeigen oft wenig Verständnis für Existenzgründer. Die Verschönerung von Fingernägeln scheint als besonders kreditunwürdig zu gelten, wie die Firmengeschichte von Manuela Müller zeigt. Zertifizierte Nagelkunst: Manuela Müller Zwischen allen Stühlen: Der Kontierer Als sie in Osterode/Harz ein Nagelstudio eröffnen will, streichen ihr die Banker gar den privaten Dispokredit. Die 28-Jährige aber weiß, was sie will. Während sie unbeirrt ihre Firma cascana nails aufbaut, hält sie sich mit einem Nebenjob über Wasser. Nach Feierabend wird gebüffelt. Denn eine professionelle Ausbildung ist der Grundstein zum Erfolg, glaubt die Jungunternehmerin. Als Einzige im Landkreis Osterode absolviert sie die freiwillige Prüfung als Nageldesignerin vor der IHK Heilbronn. Heute floriert das Geschäft nicht nur in Osterode, sondern auch in den Filialen in Bad Lauterberg und Bad Sachsa. Und Manuela Müller hat inzwischen vier Arbeitsplätze geschaffen. Buchführungsservice und -schulung, Organisationsberatung und Schreibdienst sind sein Geschäft. Elftausend Männer können sich nicht irren Ihr Modegeschäft im bayrischen Schongau ist ein Shoppingparadies für Herren: Kunden nach nur 16 Monaten! Ein Triumph für Franziska Eirenschmalz, die großen Widrigkeiten getrotzt hat. Weiß, was Männer wollen: Franziska Eirenschmalz Mit ihrem Mann führt sie 14 Jahre eine Unternehmensgruppe mit 160 Mitarbeitern. Dann die Trennung: Sie verliert Firma, Job und Wohnort. Baut als allein erziehende Mutter eine neue Existenz auf den Männerladen. Doch das herrliche Altstadthaus ist denkmalgeschützt, die Behörden verzögern den Ausbau monatelang mit immer neuen Auflagen. Inzwischen hat sie 13 Arbeitsplätze geschaffen, wurde als vorbildliche Existenzgründerin ausgezeichnet und bewirbt sich als Mutmacher der Nation. Kann heute wieder lachen: Kontierer Wolfgang Willems Weshalb nennt Wolfgang Willems seine Firma dann Kontierungsservice? Dieses Wort ist Ergebnis schlafloser Nächte und unzähliger IHK-Termine, sagt der Unternehmer aus dem saarländischen Sulzbach. Sein Problem war, dass Buchführung von der Steuerberaterkammer und von Abmahnvereinen als zu weitgehend für einen Kontierer betrachtet wird. Rechtsanwälte dagegen argwöhnen, dass Schreibservice an unerlaubte Rechtsberatung grenzt. Die Lösung: Kontierungsservice, korrekt, unverfänglich und umfassend. Dass Willems seine Kunden Kleinunternehmer und Privatpersonen fair auf die rechtlichen Einschränkungen hinweist, hat dem Geschäft nicht geschadet, sondern ihm sogar Sympathien verschafft. Seite 3

4 Der Initiator: DasÖrtliche Eine Marke mobilisiert den Mittelstand Wie kommt eine erfolgreiche Verlegergemeinschaft auf die Idee, die deutsche Wirtschaft in Schwung zu bringen? Dirk Schulte, Leiter Werbung und Kommunikation bei der DasÖrtliche Service und Marketinggesellschaft, hat drei Gründe parat: Wir kennen den Mittelstand aus dem Effeff; wir wissen, dass er unterschätzt wird und wir wollen ihm öffentliche Anerkennung verschaffen. Seit über 80 Jahren sei DasÖrtliche der traditionelle Verbündete der Selbstständigen: Wir kennen die wahren Fähigkeiten und die Probleme der mehr als 3,6 Millionen Gewerbetreibenden aus erster Hand. Die mittelständischen Unternehmer vor Ort stellen zwar den Löwenanteil der Wirtschaftskraft, doch ihre Bedeutung wurde kaum öffentlich gewürdigt. Daher heckten die engagierten Telefonbuchmacher 2004 eine ungewöhnliche Optimismus-Offensive aus: Unbekannte vorbildliche Unternehmer sollten in der Öffentlichkeit für Aufbruchstimmung im Land sorgen. Mutmacher der Nation hat seither eine Woge der Begeisterung ausgelöst. Und während DasÖrtliche seine eigene Erfolgsgeschichte mit Millionen weißblauer Telefonbücher und seinem innovativen Internet-Suchportal weiter fortsetzt, stärkt es zugleich das Selbstbewusstsein in Wirtschaft und Gesellschaft. Über 100 Verlage und die Deutsche Telekom Medien GmbH tragen die inzwischen erfolgreichste Mittelstandsinitiative der Republik. DasÖrtliche symbolisiert selbst den erfolgreichen Mittelstand 100 Verlage, über verschiedene Ausgaben rund 34 Millionen Bücher pro Jahr bis zu 30 % des Datenbestandes werden jährlich aktualisiert gut Außendienstler kontaktieren jährlich 3,6 Millionen Gewerbetreibende über 1 Millionen Selbstständige und Unternehmer als Werbekunden bis zu 80 Millionen Seitenaufrufe monatlich auf über 90 % aller Deutschen kennen DasÖrtliche Bürgschaftsbanken in Deutschland Begleiter im konjunkturellen Aufschwung Ohne Geld keine Unternehmensentwicklung aber ohne Sicherheit kein Kredit. Damit Mittelständler nicht an dieser Zwickmühle scheitern, springen die Bürgschaftsbanken ein: Sie stellen gegenüber den Hausbanken die fehlenden Sicherheiten. Allein im ersten Halbjahr 2006 wurden mehr als Unternehmen neu gefördert, die ihrerseits Arbeitsplätze sicherten oder neu schufen. Die Bürgschaftsbanken sind in allen Bundesländern vertreten. Sie arbeiten effizient, geräuschlos und vor allem individuell. Wir prüfen nicht nur die Zahlen, sondern sehen uns auch die Menschen an, betont Hans-Herbert Strombeck, Präsident des Verbandes Deutscher Bürgschaftsbanken, Unternehmen mit Zukunft dürfen nicht an fehlender Finanzierung scheitern. Das macht die Bürgschaftsbanken nicht nur zum Wegbereiter des Aufschwungs, sondern auch zum idealen Partner für Mutmacher der Nation. Die Partner impulse Sprachrohr des Mittelstands Das Wirtschaftsmagazin impulse steht auf der Beliebtheitsskala deutscher Unternehmer an oberster Stelle. Jeden Monat erreicht das Blatt Entscheider aus der Wirtschaft. Mit kritischer Recherche, packenden Reportagen, Interviews und einer Fülle praktischer Tipps spiegelt die Redaktion das Wirtschaftsgeschehen wider. Für die Mutmacher-Initiative ist impulse der unabhängige Medienpartner der ersten Stunde. Beispielhafte Unternehmer vorzustellen ist nicht nur ein Vergnügen, sondern auch der beste Weg, redaktionell etwas zu bewegen, ist Chefredakteur Gerd Kühlhorn überzeugt. Seite 4

5 Prominent und kompetent: Schirmherren und Christian Wulff, niedersächsischer Ministerpräsident. Schirmherr & Prof. Dr. h. c. Lothar Späth, Ministerpräsident a. D. und Chairman bei der Investmentbank Germany & Austria Merrill Lynch. Schirmherr (c) Conny Winter 2005 Peter Dussmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Dussmann-Gruppe. Barbara Faber, Geschäftsführerin DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbh. Prof. Dr. Gertrud Höhler, Wirtschafts- und Politikberaterin, Publizistin. Jette Joop, Designerin und Geschäftsführerin der Jette GmbH. Gerd Kühlhorn, Chefredakteur impulse. Hans-Herbert Strombeck, Vorstandsvorsitzender Verband Deutscher Bürgschaftsbanken. Seite 5

6 Mein persönlicher Mutmacher ist... Attempto! (dt.: Ich wage es ) lautete im 15. Jahrhundert die Mutmacher-Devise von Herzog Eberhard I. von Württemberg. Sie spornte den jungen Herrscher an und beeindruckte das Volk. Nationen und Könige, Generäle und Philosophen haben schon immer gern ihren Leitspruch formuliert. Dass solche Beschwörungsformeln tatsächlich wirken, wissen Hindus und Buddhisten seit Jahrtausenden. Bei ihnen dient das feierliche Rezitieren eines Mantras dem Freisetzen mentaler Energien. Auch unsere Bewerber kennen die magische Macht des Mottos: Sprüche wie Geht nicht gibt s nicht helfen durch den Alltag und motivieren. Wer sich morgens vorm Spiegel sein Mutmacher- Mantra hersagt, kann optimistisch in den Tag starten. Hier eine Auswahl der ersten Bewerber 2007:... der Briefträger, der bei jedem Wetter, bei Schnee, Eis, Sturm und großer Hitze jeden Tag kommt und mir die Post bringt. Jette Joop, Unternehmerin, hat sich nicht zuletzt mit der Gründung ihrer JETTE GmbH einen internationalen Namen als Schmuck- und Modedesignerin erarbeitet. Nach dem Abitur zog es sie zum Designstudium an das Art Center College in Kalifornien. Anschließend arbeitete sie für Barry Kieselstein-Cord und Polo Ralph Lauren New York. Mit der Firmengründung der JETTE GmbH begann für Jette Joop ein weiteres Erfolgsprojekt. Als Mutter einer achtjährigen Tochter ist sie ganz besonders an den Belangen von Kindern und Jugendlichen interessiert und auch deshalb seit 2003 als Kinderbotschafterin des Deutschen Roten Kreuzes aktiv. In diesem Jahr gehört sie erstmals der Mutmacher- an. Motto, Mantra und Magie Zauberformeln des Erfolgs Fair geht vor Hans-Peter Schmitt, res-bona group Oberflächenveredelung, Lahr Liebe das Leben und das Leben liebt dich! Jeannette Beißer, jobsteps Bewerbungscoaching, Augsburg Das Positive erkennen, sich nicht mit Negativem aufhalten Bettina Jürgensen, Lebensmittel Focus Personalservice und -vermittlung, Flensburg Jeden Tag läuft was Arno Roth Baukranhandel und -service, Baindt Erfolg ist oft nur einen Gedanken weit weg Julia Sohn, Bildungsinstitut vame-akademie, Düsseldorf Ich komme wie gerufen! Viola Frenzel, Kontierungs- und Büroservice, Königslutter am Elm/Glentorf Alles prima wenn die Reformen kommen Die Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) plädiert für mehr Optimismus. Wir haben die niedrigsten Zinsen und Einkommenssteuern seit 1948, sehr gut ausgebildete Mitarbeiter, wenig arbeitslose Akademiker, den größten Warenexport der Welt und stabile wenn auch noch zu hohe Lohnnebenkosten, sagt UMU-Präsident Sturm, eine hervorragende Basis für die Zukunft. Jetzt müssten die dringendsten Reformen schnell umgesetzt werden, um die Konjunktur in Deutschland nachhaltig zu beleben und den Mittelstand zu unterstützen. Das fordert die UMU: Steuerrecht radikal vereinfachen, höchstens acht Steuerarten Gewerbesteuer abschaffen, Ausgleich für Kommunen Kündigungsschutz lockern, für Unternehmen bis 20 Mitarbeitern ganz aufheben Niedriglohnsektor statt gesetzlichem Mindestlohn Bürokratie-TÜV, weniger Statistikpflichten für Mittelständler, Abbau von Regulierungen Freier Wettbewerb der IHKs, Handels- und Berufskammern Mittelstandsfinanzierung beleben durch Mittelstands-Fonds und Wagniskapital Infrastruktur ausbauen, neue Hochgeschwindigkeitsbahnstrecken, bis achtspurige Autobahnen (Vollständiges Positionspapier unter Stichwort: UMU Die Union Mittelständischer Unternehmen (UMU) vertritt mit ihren angeschlossenen Verbänden derzeit circa mittelständische Unternehmer, Selbstständige und Angehörige Freier Berufe aus allen Branchen und Regionen Deutschlands. Dabei sieht sich die UMU als der Verband der kleinen Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern in diese Kategorie fallen mehr als 80 Prozent ihrer Mitglieder. Präsident der UMU ist der Münchener Diplom-Ingenieur Hermann Sturm. Seite 6

7 Bald wieder on tour: Mutmacher-Ausstellung Die Wanderausstellung 2006 war ein Riesenerfolg: Über Besucher an 19 Orten. Seit Anfang des Jahres reist Fotograf Kai Kremser quer durch die Republik, um die Landessieger der letzten Staffel zu porträtieren. An 30 Orten werden die 16 erfolgreichen Unternehmer mit ihren Geschichten, die Mut machen, zu sehen sein: Die Fotoausstellung zeigt auf zehn Leinwänden starke Frauen und Männer, die sich auch in Krisenzeiten nicht von ihren Zielen haben abbringen lassen. Hier die Ausstellungstermine: 27. Februar bis 14. März Kiel, Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr 26. Februar bis 16. März: IHK Akademie Nürnberg 15. bis 27. März: IHK Flensburg 19. bis 23. März: Dortmund, Berswordthalle 24. März bis 12. April: IHK Leipzig 28. März: Bundesverband Mittelständische Wirtschaft Berlin 30. März bis 13. April: Wirtschaftsagentur Neumünster 13. bis 30. April: IHK Hagen/Westfalen 16. bis 27. April: Zentrum für Energie und Technik, Rendsburg 30. April bis 14. Mai: IHK Ostthüringen zu Gera 30. April bis 14. Mai: HWK Frankfurt Rhein-Main 15. bis 29. Mai: Volksbank Magdeburg 15. bis 28. Mai: IHK Dresden 29. Mai bis 15. Juni: IHK Südwestsachsen, Chemnitz 30. Mai bis 8. Juni: IHK Schwerin 11. bis 29. Juni: Handelskammer Hamburg 18. bis 29. Juni: Haus der Wirtschaft, Stuttgart 2. bis 16. Juli: IHK Potsdam 2. bis 16. Juli: IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg 16. bis 31. Juli: HWK Lübeck 17. bis 31. Juli: HWK/Bürgschaftsbank Bayern, München 1. bis 15. August: Volksbank Halle/Saale 1. bis 15. August: HWK der Pfalz Kaiserslautern 16. bis 31. August: HWK Bremen 16. bis 31. August: HWK Düsseldorf 3. bis 17. September: IHK Erfurt 3. bis 17. September: N.N. 18. bis 28. September: N.N. 18. bis 28. September: HWK/Rathaus/Bürgeramt Mut macht Boizenburg In den Mittelpunkt seines Neujahrsempfangs stellte Bürgermeister Harald Jäschke den Mutmacher der Nation 2006 Christian E. Oswald. Der Selfmademan aus Boizenburg hat aus bescheidenen Anfängen ein florierendes Logistikunternehmen mit 200 Fahrzeugen und 250 Mitarbeitern geschaffen. Schluss mit Jammern, forderte das Stadtoberhaupt, zeigen auch Sie Mut zu neuen Ideen, zur Zukunft. Seite 7

8 Mutmacher in den Medien: +++ News +++ Der Aufschwung setzt sich fort Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages bleibt die Stimmung bei den heimischen Unternehmen rosig. Dabei nutzen viele Firmen das gute Klima und investieren so viel wie seit 16 Jahren nicht mehr. Und die insgesamt gute Lage der Gesamtwirtschaft wirkt sich auch auf den Mittelstand aus: Nach einer Umfrage des Beratungsunternehmens Weissmann & Cie erwarten viele Geschäftsführer ein exzellentes Jahr Zwei Drittel der 500 befragten Unternehmen rechnen mit Umsatzsteigerungen. Letzte Meldung Gefahr aus Fernost Deutschlands Mittelstand zählt zu den innovativsten der Welt eine Nachricht, die sich längst weltweit herum gesprochen hat. Doch daraus resultieren auch Gefahren: Wie der Verfassungsschutz mitteilt, werden aus China immer mehr Hackerangriffe auf die Server heimischer Unternehmen gestartet. Davon betroffen sind vor allem kleine und mittlere Betriebe, die nur selten in notwendige Sicherheitskonzepte investieren. Die jährlichen Verluste durch Industriespionage sind nicht exakt zu beziffern, Schätzungen aus dem Jahr 2004 gehen jedoch von einem gefährdeten Potenzial in Höhe von 50 Milliarden Euro aus. Impressum Herausgeber: DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbh, Bamlerstraße 1a, Essen ViSdP: Dirk Schulte, Leiter Werbung & Kommunikation, DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbh Layout und Redaktion: BlueChip - Agentur für Public Relations & Strategie GmbH, Bullmannaue 11, Essen Kontakt: D. Schulte, Tel.: S. Ucar, Tel.: Seite 8

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Presseinformation 11.03.2010 Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Berlin. Die Finanz- und Wirtschaftkrise hat weiterhin deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Entwicklung Bruttoinlandsprodukt 2000-2011 IHK-Regionen Veränderungen des BIP von 2000 bis 2011 (in Prozent) 1 IHK-Region

Mehr

eichenhorn coaching training moderation ULRIKE BERLENBACH Business Coach und Trainerin DVCT für Fach- und Führungskräfte

eichenhorn coaching training moderation ULRIKE BERLENBACH Business Coach und Trainerin DVCT für Fach- und Führungskräfte ULRIKE BERLENBACH Business Coach und Trainerin DVCT für Fach- und Führungskräfte Sie kennen das? Wirtschaftsengpässe erhöhen den Unternehmensdruck. Der Druck auf Sie nimmt stetig zu. Jeder sagt: Wir müssen

Mehr

9.243 9.039. Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt.

9.243 9.039. Das Gros der Steuerberatungsgesellschaften (42,7 %) wurde in den letzten zehn Jahren anerkannt. Berufsstatistik 2014 2014 Entwicklung des Berufsstandes Mitgliederentwicklung per 1. Januar 2015 Am 1. Januar 2015 hatten die Steuerberaterkammern in Deutschland 93.950 Mitglieder. Im Vergleich zum Vorjahr

Mehr

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung?

Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009. Was sind die größten. Hürden für eine. berufliche Weiterbildung? Repräsentative Studie von TNS Emnid 2009 Was sind die größten Hürden für eine berufliche Weiterbildung? Eine repräsentative Studie, durchgeführt von TNS Emnid im Auftrag der Hamburger Akademie für Fernstudien.

Mehr

Terminvorschau 2. Halbjahr 2015

Terminvorschau 2. Halbjahr 2015 Terminvorschau 2. Halbjahr 2015 DAISY-Kunden wissen mehr! DAISY Akademie + Verlag GmbH Heidelberg - Leipzig Zentrale: Lilienthalstraße 19 69214 Eppelheim Fon 06221 40670 Fax 06221 402700 info@daisy.de

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

20 Jahre. frisch & knackig. www.gladrow-online.com

20 Jahre. frisch & knackig. www.gladrow-online.com 20 Jahre frisch & knackig www.gladrow-online.com Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Geschäftspartner, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Anlass für dieses kleine Firmenportrait ist unser 20-jähriges

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Mein Gutes Beispiel FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Bewerben bis zum 15.01.2015 Mein gutes Beispiel Kampagne mit (Erfolgs-) Geschichte Mein gutes Beispiel geht bereits in die vierte Runde:

Mehr

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen FührungsEnergie vertiefen Georg Schneider / Kai Kienzl Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen Ein Tag, zwei Referenten und jede Menge Praxistipps! 2 Top-Anwender berichten von

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Baden-Württembergische Bank Baden-Württemberg 656 2,23 BBBank eg Baden-Württemberg 958 2,08 Berliner Bank Berlin 205 2,42 Berliner Sparkasse Berlin 2.318 2,38 Berliner

Mehr

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Pressemitteilung PM 55 (2011) Stand 15. Juli 2011 3. Tag der IT-Sicherheit Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Mit der wachsenden Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie steigt

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Export beruflicher Bildung Das Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat weltweit stark zugenommen. Die Nachfrage ggü. AHKs und IHKs kommt von

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten!

Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten! Erhöhen Sie Ihre Gewinne mit Zuschüssen - und reduzieren Sie Ihre Lohnkosten! Die günstigste Finanzierung (zinsverbilligte Darlehen) Die besten Zuschussprogramme Jedes Jahr erhalten Unternehmen rund 108

Mehr

Andrea Maria Wagner. Gefahr am Strand. Deutsch als Fremdsprache. Ernst Klett Sprachen Stuttgart

Andrea Maria Wagner. Gefahr am Strand. Deutsch als Fremdsprache. Ernst Klett Sprachen Stuttgart Andrea Maria Wagner Gefahr am Strand Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Andrea Maria Wagner Gefahr am Strand 1. Auflage 1 5 4 3 2 1 2013 12 11 10 09 Alle Drucke dieser Auflage sind

Mehr

Wie das Netz nach Deutschland kam

Wie das Netz nach Deutschland kam Wie das Netz nach Deutschland kam Die 90er Jahre Michael Rotert Die Zeit vor 1990 Okt. 1971 Erste E-Mail in USA wird übertragen 1984 13 Jahre später erste E-Mail nach DE (öffentl. Bereich) 1987 16 Jahre

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist da.

die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung ist da. Ausgabe vom 12.03.2013 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, die zweite aktualisierte Auflage der LASA-Praxishilfe Nr. 23 "Weiterbildung ist bunt Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung" ist

Mehr

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung?

Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? MEISTER-BAföG AFBG Sie wünschen sich Rückenwind für Ihre berufliche Qualifizierung? Die Zukunftsförderer Erste Schritte auf dem Weg zum Meister Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), das

Mehr

Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere

Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere Meister-BAföG AFBG Die Förderung für Ihre Karriere Wie gefördert wird Die nach Landesrecht zuständige Behörde entscheidet über: 1. Zuschüsse und Darlehen zur Finanzierung der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz,

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, sehr geehrte Frau Senatorin Dr. Stapelfeldt, sehr geehrter Herr Senator Horch sehr geehrter

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

Meister-BAföG. Informationen zur. Förderung nach AFBG. Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren. für Studieninteressierte

Meister-BAföG. Informationen zur. Förderung nach AFBG. Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren. für Studieninteressierte Meister-BAföG Informationen zur Förderung nach AFBG Geld vom Staat Förderungsleistung Antragsverfahren für Studieninteressierte Förderung nach dem AFBG Mit dem Aufstiegsfortbildungsförde rungsgesetz (AFBG)

Mehr

Existenzgründer mit Migrationshintergrund beleben die Wirtschaft. Sonderauswertung DIHK-Gründerreport 2015

Existenzgründer mit Migrationshintergrund beleben die Wirtschaft. Sonderauswertung DIHK-Gründerreport 2015 Existenzgründer mit Migrationshintergrund beleben die Wirtschaft Sonderauswertung DIHK-Gründerreport 2015 Die Auswertung Existenzgründer mit Migrationshintergrund beleben die Wirtschaft beruht auf einer

Mehr

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Büro Dresden Büro Berlin Inhalt 3 inhaltsverzeichnis

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert!

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert! Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Dresden Aumüller KG Presseinformation Augsburger Straße 3, 01309 Dresden Kontakt Claudia Steffin Telefon 0351 44 44 440 Telefax 0351 44 44 58440 E-Mail c.steffin@dresden.creditreform.de

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen

Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Auswirkungen von Basel II auf die Finanzierung von Unternehmen Starthilfe und Unternehmensförderung Unternehmens barometer Mit der Auswertung AUSWIRKUNGEN VON BASEL II AUF DIE FINANZIERUNG VON UNTERNEHMEN

Mehr

Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle

Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle Herbstbefragung des Deutschen Mittelstands-Barometers (DMB) Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle Marburg, 05.10.2009 Der deutsche Mittelstand

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Management Summary. Durchführung:

Management Summary. Durchführung: Management Summary Durchführung: Mit 44 Geschäftsführer/Innen von Unternehmen der Wirtschaftsregion Dreiländereck/Hochrhein wurden persönliche Gespräche geführt mit dem Ziel: Mögliche Outsourcing / Kooperations

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 15. April 2011, 19:30Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18.

Pressemitteilung. Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert. BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen. Stuttgart, 18. Pressemitteilung Stuttgart, 18. September 29 Umfrage: Kreditzugang deutlich verschlechtert BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen Stuttgart. Die Finanzkrise hat deutliche Auswirkungen auf die

Mehr

Ihr Plus als Großkunde

Ihr Plus als Großkunde Ihr Plus als Großkunde Exklusive Vorteile Hier könnte Ihr Logo stehen! Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Herzlich Willkommen als Großkunde Wir begrüßen Sie als Großkunde und möchten Ihnen auf den folgenden

Mehr

bei nichtanwaltlichen oder nichtpatentanwaltlichen Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern einer Patentanwaltsgesellschaft mit beschränkter Haftung

bei nichtanwaltlichen oder nichtpatentanwaltlichen Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern einer Patentanwaltsgesellschaft mit beschränkter Haftung Anmerkung zu Nummer 23: Mitteilungsempfänger sind im Bund bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten beim Bundesgerichtshof Bundesministerium der Justiz 11015 Berlin; Vorstand der Rechtsanwaltskammer beim

Mehr

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht

Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Die Zukunft des webbasierten Talent Managements: Die Haufe Gruppe kauft die umantis AG Neue Marke Haufe.umantis entsteht Name: Hermann Arnold Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: umantis AG

Mehr

Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an

Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an 15.10.2014 Vierte asia bike: 8 812 Fachbesucher und 6 984 Bikefans am Publikumstag - 487 Aussteller aus 21 Ländern, 357 Medienvertreter Der Erfolg der asia bike in Nanjing hält an Friedrichshafen/Nanjing

Mehr

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Pressemitteilung Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Berlin, 27.09.2002 Viele Menschen träumen davon, endlich ihr eigener Chef zu sein, zu wissen, wofür sie arbeiten,

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 L-Bank stellt Land 207 Millionen Euro für Zukunftsaufgaben zur Verfügung 2 Milliarden für die Wirtschaft im Land - 11.000 neue Arbeitsplätze 5

Mehr

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %.

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %. Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. Studie zum Fachtag Trotz Arbeit pleite Prekäre Beschäftigung und Überschuldung am 18.6.2015 Trotz Arbeit pleite?! 18. Juni 2015 Dramatische

Mehr

A n m e r k u n g z u N u m m e r 2 3 :

A n m e r k u n g z u N u m m e r 2 3 : Mitteilungsempfänger sind im Bund bei Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten beim Bundesgerichtshof Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz 11015 Berlin; Vorstand der Rechtsanwaltskammer beim

Mehr

Synopse der Prüfungsanforderungen für die Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Latinums in den 16 Bundesländern

Synopse der Prüfungsanforderungen für die Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Latinums in den 16 Bundesländern Synopse der Prüfungsanforderungen für die Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Latinums in den 16 Bundesländern Bundesland Anschrift Ort Termin Zulassung Nachweise Anforderungen Baden- Württemberg Bayern Ministerium

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Unternehmensnachfolge. Förderprogramme zur Finanzierung

Unternehmensnachfolge. Förderprogramme zur Finanzierung Unternehmensnachfolge Förderprogramme zur Finanzierung 2 Unternehmensnachfolge erfolgreich gestalten Bis zum Jahr 2020 stehen in Sachsen mehr als 15.000 mittelständische Unternehmen mit insgesamt 200.000

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Die Deutschen und ihr Urlaub

Die Deutschen und ihr Urlaub Chaos! Specht Mit mehr als 80 Millionen Einwohnern ist Deutschland der bevölkerungsreichste Staat Europas. 50 Prozent der deutschen Urlauber reisen mit dem Auto in die Ferien. Durch unsere Lage im Herzen

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

SCHULE das schaffen wir!

SCHULE das schaffen wir! SCHULE das schaffen wir! Wie Eltern mit Verständnis begleiten ein Ratgeber von LIBRO in Kooperation mit dem BMFJ Hilfreiche Tipps in der Lena Bildgeschichte ie-tipps v3.indd 1 28.07.14 10:40 mit Lena SCHULE

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Postanschrift: 11052 Berlin Hausanschrift: Breite Straße 29 Berlin-Mitte Telefon (030) 20 308-0 Telefax (030) 20 308 1000. www.facebook.

Postanschrift: 11052 Berlin Hausanschrift: Breite Straße 29 Berlin-Mitte Telefon (030) 20 308-0 Telefax (030) 20 308 1000. www.facebook. DIHK- Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. Bereich Wirtschaftspolitik, Mittelstand, Innovation Berlin 2013 Herausgeber Deutscher Industrie- und Handelskammertag e. V. und Copyright DIHK Berlin:

Mehr

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft,

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft, D I E G R Ü N D U N G D E S T R I F E L S V E R L A G E S G E G R Ü N D E T W U R D E D E R V E R L A G 1 9 3 9 V O N K A R L F R I E D R I C H M E C K E L I N K A I S E R S - L A U T E R N. A U S V E

Mehr

DEURAG. Das Unternehmen.

DEURAG. Das Unternehmen. . Das Unternehmen. 02 DEurag / impressum / inhalt 03 Inhalt Das Unternehmen 04 Vertriebsphilosophie 06 Anspruch und Kompetenz 08 Produkte und Service 10 Erfolge 12 Standorte 14 Impressum Deutsche Rechtsschutz-Versicherung

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 04 UND BORUSSIA DORTMUND

FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 04 UND BORUSSIA DORTMUND allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach Oktober 20 FC BAYERN MÜNCHEN VOR SCHALKE 0 UND BORUSSIA DORTMUND Deutliche Unterschiede im Interesse an den 1 Bundesliga-Vereinen Besonders großer

Mehr

Volker Ahrend hat am 20. November 2013 um 17:18 geschrieben:

Volker Ahrend <trading@fxcarat.com> hat am 20. November 2013 um 17:18 geschrieben: 1 von 5 20.11.2013 20:14 Re: Kontoeröffnung FXcarat Von: An CC Volker Ahrend Wichtigkeit Normal Datum 20.11.2013 20:13 Lieber Her

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung (Infoblatt) Heute möchte ich euch die Geschichte von Toni Maroni erzählen. Toni, einer meiner besten Freunde, ihr werdet es nicht glauben, ist Bademeister in einem Sommerbad. Als ich Toni das letzte Mal,

Mehr

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort

gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort Ich pflege mit all den Ungewissheiten und Risiken für meine Zukunft. Pflegende Mutter Frau F., 58 Jahre, Baden-Württemberg, pflegt seit 16 Jahren

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N Stabiles Wachstum und ausgezeichnetes Ergebnis VR-Bank Coburg eg mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden Coburg, 25.04.2014 Die VR-Bank Coburg hat das Geschäftsjahr 2013

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Dialog Marketing 2012. Peter Strauch

Dialog Marketing 2012. Peter Strauch Dialog Marketing 2012 Peter Strauch Die mediale Umwelt von heute ist zu komplex 3,6 Mio. TV-Spots 3,0 Mio. Radio Spots 19,3 Mrd. Werbesendungen 4,2 Mrd. Suchanfragen Kunde 454.000 Zeitschriftenanzeigen

Mehr

Handbuch Existenzgründung

Handbuch Existenzgründung Friedrich von Collrepp Handbuch Existenzgründung Sicher in die dauerhat erfolgreiche Selbstständigkeit 6. Auflage Mit Musterverträgen, Formularvorlagen und aktuellen Infos zu Förderprogrammen, Mini-GmbH,

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 109-5 vom 10. September 2015 Rede der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, zum Haushaltsgesetz 2016 vor dem Deutschen Bundestag

Mehr

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1

Per spec tives imp PersPectives MANAGeMeNt JOUrNAL eur 40 GescHÄFtsLOGiKeN Der ZUKUNFt 02 einzigartigkeit im MANAGeMeNt 2 2010/11 1 Per spec tives imp perspectives MANAGEMENT JOURNAL EUR 40 GESCHÄFTSLOGIKEN DER ZUKUNFT 02 1 EINZ I GARTIGKEIT IM MANAGEMENT 2 IMP Perspectives 82 einzigartige Perspektiven oder über einzigartige Sichtweisen

Mehr

ARBEITGEBER-INFO ORGANISIERT VON

ARBEITGEBER-INFO ORGANISIERT VON ARBEITGEBER-INFO ORGANISIERT VON WAS IST SCHÜLER HELFEN LEBEN? Als 1992 die schrecklichen Bilder des Krieges in Südosteuropa über die Fernsehschirme flimmerten, beschloss eine Gruppe von Schülern: Wir

Mehr

Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten

Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten Ohne Netz und doppelten Boden? - Sozial gesichert starten - Auswertung einer bundesweiten IHK-Aktion Starthilfe und Unternehmensförderung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Herausgeber und Copyright

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte

Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte Onlinemarketing für Unternehmer und Führungskräfte Veranstaltungsreihe des AK s ITK & Neue Medien Quelle: Bilderbox Der Arbeitskreis ITK & Neue Medien der IHK zu Lübeck hat eine Fachgruppe Onlinemarketing

Mehr

ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse

ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse Donnerstag, www.wirtschaftsblatt.at E V E N T PA P E R I M AU F T R A G P R O D U Z I E R T F Ü R A C P ACP Forum Graz 2013 IT-Event der Sonderklasse Anlaufstelle für IT-Verantwortliche: Im Rahmen der

Mehr

Medientrainer/Dozent/Journalist! Beiratsvorsitzender

Medientrainer/Dozent/Journalist! Beiratsvorsitzender Günther(Jesumann Medientrainer/Dozent/Journalist Beiratsvorsitzender Werdegang: Geboren 948 in Hamburg, Abitur Spiekeroog, Bundeswehr, Jura>Studium, Presse> und Öffentlichkeitsarbeit IHK zu Kiel, Volontariat

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Kinder und ihr Kontakt zur Natur

Kinder und ihr Kontakt zur Natur EMNID UMFRAGE Kinder und ihr Kontakt zur Natur im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung und Forum Bildung Natur Befragungszeitraum: 2.1.215 2.2.215 Kindern fehlt der Kontakt zur Natur! Immer weniger

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH

Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Mit Sicherheit in die Zukunft: Die BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Finanzforum 31.03.2010, Mathias Wendt 1 Gemeinsam seit 50 Jahren: Spitzenleistungen Hand in Hand. > Die BBB ist seit über

Mehr

Selbstständig als Informations-Broker interna

Selbstständig als Informations-Broker interna Selbstständig als Informations-Broker interna Ihr persönlicher Experte Inhalt Vorwort... 7 Tätigkeiten eines Infobrokers... 7 Persönliche Voraussetzungen... 8 Ausbildung, Fortbildung... 11 Die Selbstständigkeit...

Mehr

Netzwerktagung des Nationalen Paktes für Frauen in MINT- Berufen September 2010, Berlin

Netzwerktagung des Nationalen Paktes für Frauen in MINT- Berufen September 2010, Berlin Netzwerktagung des Nationalen Paktes für Frauen in MINT- Berufen September 2010, Berlin BPW Akademie Das Team: Carmen Kraushaar Dr. Sabine Bibow Sonja Still Waltraud Gmein Marion West Christine Krumm Der

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

24. + 25. Jan. 2016. Gießen Hessenhallen. Die Bildungs-, Job- und Gründermesse für Mittelhessen. www.chance-giessen.de. Zukunft selbst gestalten!

24. + 25. Jan. 2016. Gießen Hessenhallen. Die Bildungs-, Job- und Gründermesse für Mittelhessen. www.chance-giessen.de. Zukunft selbst gestalten! www.chance-giessen.de Die Bildungs-, Job- und Gründermesse für Mittelhessen Zukunft selbst gestalten! 24. + 25. Jan. 2016 Gießen Hessenhallen Sonntag 10 17 Uhr Montag 9 16 Uhr» Veranstaltungen wie die

Mehr

FOCUS sucht den Digital Star 2014!

FOCUS sucht den Digital Star 2014! FOCUS sucht den Digital Star 2014! Gewinnen Sie den Award für digitale Innovationen aus Deutschland. In Kooperation mit Presenting Partner FOCUS DIGITAL STAR Jörg Quoos, Chefredakteur FOCUS FOCUS steht

Mehr

Zwei Unternehmen. Ein Thema: Nachhaltige Geldanlagen. Übersicht, Urteil, Erklärung zu nachhaltigen Geldanlagen

Zwei Unternehmen. Ein Thema: Nachhaltige Geldanlagen. Übersicht, Urteil, Erklärung zu nachhaltigen Geldanlagen Zwei Unternehmen. Ein Thema: Nachhaltige Geldanlagen ECOreporter.de AG und ECOeffekt GmbH: Unsere Marken Mission Mission Grundsätze: Neutral. Unabhängig. Keine eigenen Finanzprodukte oder Beteiligungen

Mehr

Mini One Stop Shop. Gottfried Jestädt, Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Hannover

Mini One Stop Shop. Gottfried Jestädt, Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Hannover Gottfried Jestädt, Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht, Hannover Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Beispiel 1 (Outbound ins Drittland)... 3 Lösung... 3 Beispiel 2 (Inbound aus Drittland)...

Mehr

Mit dem Baby ins Büro

Mit dem Baby ins Büro so. LEIPZIG Nach der Elternzeit stehen Berufstätige vor der Frage: Direkt wieder ins Arbeitsleben einsteigen oder lieber noch Zeit mit dem Nachwuchs verbringen? Dass beides vereinbar ist, zeigt ein Eltern-Kind-Büro

Mehr