50. CRM Handbuch Reisemedizin. CRM Handbuch. Leseprobe. Ausgabe. Das Standardwerk seit mehr als 25 Jahren.

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1 CRM Handbuch CRM Handbuch Reisemedizin Reisemedizin 50. Ausgabe Das Standardwerk seit mehr als 25 Jahren Das Standardwerk in der 50. Ausgabe! Das Standardwerk seit Leseprobe Ein Fachinstitut der Thieme Verlagsgruppe Ein Fachinstitut der Thieme Verlagsgruppe

2 Ausgabe 51 CRM Handbuch Reisemedizin 2015 AKTUELLER REISEMEDIZINISCHER INFORMATIONS-SERVICE Erscheinungsweise CRM Handbuch Reisemedizin: jährlich CRM Infodienst Reisemedizin aktuell: 14-täglich Herausgeber CRM Centrum für Reisemedizin GmbH Hansaallee Düsseldorf Telefon: 0211/ Telefax: 0211/ Redaktion Prof. Dr. med. Tomas Jelinek Birgit Pfeiffer Umschlagfoto: Fotolia Die Angaben sind nach bestem Wissen und sorgfältigen Recherchen zusammengestellt. Eine Gewähr oder Haftung wird vom CRM nicht übernommen. Jede Wiedergabe, Vervielfältigung, Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen und Verbreitung auch von Teilen des Werkes bedarf der Genehmigung des Herausgebers. CRM Centrum für Reisemedizin Düsseldorf 2014 ISSN ISBN

3 Vorwort Mit dem vorliegenden Buch halten Sie die 51. Auflage des CRM Handbuches Reisemedizin in Händen. Das Handbuch hat sich seit seinem ersten Erscheinen im Jahr 1988 zum Standardwerk der reisemedizinischen Beratung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Besonderen Wert legen wir auf praxisnahe, aktuelle Informationen und optimale Nutzerfreundlichkeit. Gerne folgen wir dabei Anregungen aus der Praxis, für die wir ausgesprochen dankbar sind. Kernstück des Buches ist der Länderteil mit länderspezifischen Informationen zu Impfungen, Malaria und sonstigen Infektionsrisiken. Die Kapitel Impfungen und Malaria geben detaillierte Hinweise zu den Reiseimpfungen und den zur Zeit in deutschsprachigen Ländern empfohlenen Maßnahmen zur Malariavorbeugung. Unter Service finden Sie Basisdaten zu den bei den Ländern erwähnten Krankheiten, Adressen fachspezifischer Einrichtungen zur Diagnostik und Therapie, Checklisten zu reiserelevanten Risiken u. a. m. Den Abschluss bildet ein Kartenteil zur geographischen Verbreitung wichtiger Infektionen. In der aktuellen Handbuch-Ausgabe haben wir im Länderteil schwerpunktmäßig den Bereich der Impfvorschriften und Impfempfehlungen überarbeitet. So wurde bei zahlreichen Ländern nach bestem Wissen ein Hinweis auf die Anerkennung bzw. Nicht-Anerkennung von Gelbfieber-Impfbefreiungszeugnissen bei Einreise aufgenommen. Die Impfempfehlungen im Bereich des Standardimpfschutzes wurden erweitert und in der Darstellung modifiziert. Eine tabellarische Übersicht über die zu empfehlenden, aus Anlass einer Reise zu überprüfenden Standardimpfungen findet sich in dieser Handbuchausgabe erstmals zentral vorne auf einer Umschlagklappe, auf die aus den Ländern heraus verwiesen wird. Bei den Impfempfehlungen, die sich aus den länderspezifischen Infektionsrisiken ergeben ( Weitere Impfungen ), haben wir die erweiterte Indikation der Cholera-Impfung zum Schutz vor Reisediarrhoe eingearbeitet. Auch in die vorliegende Ausgabe ist wieder der aktuelle Bericht der WHO (2014) zur Epidemiologie der Malaria eingegangen. Die neuen Daten haben in einer Reihe von Fällen praktische Auswirkungen auf die Empfehlungen zur Malariaprophylaxe bzw. bei den Informationen zur lokalen Endemizität der Malaria und führen zum Teil zu substantiellen Änderungen in den Länderkarten und den regionalen Malaria-Übersichtskarten im Kartenanhang. Die seit der letzten Ausgabe bei allen Ländern aufgeführten Angaben zur Verfügbarkeit von modernen Tollwut-Impfstoffen und Hyperimmunglobulin wurden geprüft und aktualisiert. Nach unserem Kenntnisstand ist das CRM Handbuch Reisemedizin weltweit die einzige öffentlich verfügbare Quelle, die diese Informationen liefert. An dieser Stelle gilt unser besonderer Dank Herrn Dieter Gniel von der Firma Takeda, der uns aktiv mit zahlreichen Informationen unterstützt. Neben dem Länderteil wurden auch wieder alle anderen Buchkapitel überarbeitet und auf aktuellen Stand gebracht. Einen Schwerpunkt bildete dabei das Impfkapitel, in dem wir neben den reisemedizinisch relevanten Auszügen aus den STIKO-Empfehlungen auch wieder die aktuellen Impfkalender der Sächsischen Impfkommission (SIKO) abgedruckt haben, die sich in einigen Empfehlungen von denen der STIKO unterscheiden. Zusätzlich wurden zahlreiche off label-empfehlungen zu verkürzten Impfabständen, die auf publizierten Studien basieren, mit in das Kapitel aufgenommen. Auch der Kartenanhang wurde komplett aktualisiert und um eine Karte der globalen Verteilung der Meningokokken- Serogruppen erweitert. Das Autorenteam bleibt Klaus-J. Volkmer mit tiefem Dank verbunden. Er hat das Handbuch von Anfang an maßgeblich betreut und stets für dessen hohe fachliche Kompetenz garantiert. Auch im Ruhestand bleibt er uns ein kompetenter und stets hilfsbereiter Ansprechpartner. Die Inhalte in diesem Buch sind nach bestem Wissen zusammengestellt und entsprechen dem aktuellen Stand bei Redaktionsschluss. Wir bitten Sie, nur die jeweils gültige, neueste Ausgabe des Hand buches zu ver wenden. Sollten Ihnen Unstimmigkeiten oder Fehler auffallen, sind wir dankbar für Ihre Hinweise. Düsseldorf, November 2014 Prof. Dr. med. Tomas Jelinek Leiter des Redaktionsteams Unser besonderer Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die dieses Buch seit Jahren mit Anregungen und Informationen gleichermaßen kritisch wie wohlwollend begleitet haben, insbesondere den Mitarbeiter(inne)n bzw. Mitgliedern folgender Institutionen: Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin der Universität Leipzig Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin der Universität München Abteilung für Reise- und Impfmedizin am Städtischen Klinikum Dresden Abteilung für Tropenmedizin und Infektionskrankheiten der Universität Rostock Auswärtiges Amt, Gesundheitsdienst, Berlin Bernhard- Nocht-Insti tut für Tropenmedizin, Hamburg Berliner Centrum für Reise - und Tropenmedizin, Berlin Deutsche Gesellschaft für Tropen medizin und Internationale Gesundheit e. V. (DTG), Hamburg Deutsche Lufthansa AG, Medizinischer Dienst, Frankfurt/Main Gesellschaft für Immunologie, Schutzimpfungen und Reise medizin Mecklenburg-Vorpommern, Rostock GIZ, Tropen medizinische Untersuchungsstelle, Eschborn Impfzentrum Nord, Wien Infektionsabteilung Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam Institut für Medizi nische Parasitologie der Universität Bonn Institut für Spezi fische Prophylaxe und Tropenmedizin der Universität Wien Institut für Tropenhygiene der Universität Heidelberg Institut für Tropen medizin der Universität Tübingen Missionsärzt liche Klinik, Würzburg Österreichische Gesellschaft für Tropen medizin und Parasitologie e. V., Wien Robert Koch-Institut, Berlin Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Tübingen Tropenmedizinische Abteilung der Universität Ulm Tropen medizinische Ambulanz der Universität Düsseldorf sowie zahl reiche Einrichtungen des ÖGD und der Industrie, hier besonders die betriebsärztlichen Dienste der Firmen Siemens AG, Robert Bosch GmbH und Daimler AG. Dankbar sind wir auch unseren Inserenten, die durch produktspezifische Informationen die redaktionellen Inhalte ergänzen.

4 Inhalt CRM Handbuch Reisemedizin 2015 Inhalt Erläuterungen zum Gebrauch...8 Länderprofile (Afghanistan Zypern) Vom Reiseziel zum Reiseland Reiseimpfungen Allgemeine Hinweise Zeitabstände Impfrisiken Impfungen Profile Cholera Diphtherie FSME Gelbfieber Hepatitis A Hepatitis B Herpes zoster (Gürtelrose) Influenza Japanische Enzephalitis Masern Meningokokken-Meningitis Pneumokokken-Krankheiten Polio Tetanus Tollwut Typhus Kinder Schwangere Stillzeit HIV-Infizierte, Immundefekte Aufklärung bei nicht zugelassenen Impfstoffen Impfempfehlungen für Deutschland: STIKO und SIKO Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) Empfehlungen der Sächsischen Impfkommission (SIKO) Handelsnamen, Hersteller Meldebogen für Impfkomplikationen Malariaprophylaxe Allgemeine Hinweise Schutz vor Stechmücken Chemoprophylaxe Stand-by Medikation Kinder Schwangere Langzeitreisende Medikamenten-Profile Kontraindikationen Nebenwirkungen Wechselwirkungen, Hinweise Präparate/Handelsnamen Service Krankheiten Basisdaten Labor Diagnostik, fachliche Beratung Nationale Referenzzentren Nationale Referenzlabore Konsiliarlabore Bakterien Konsiliarlabore Parasiten und Pilze Konsiliarlabore Viren Sonstige Institutionen zur Diagnostik tropischer und parasitärer Erkrankungen Klinik Untersuchung, Behandlung Tropenmedizinische Einrichtungen Kompetenz- und Behandlungszentren für hochkontagiöse Krankheiten Auswahl tropen-/reisemedizinischer Institutionen CH/A 458 Gelbfieber-Impfstellen Arbeitsaufenthalt im Ausland Gesundheitsvorsorge Einreisebestimmungen Gesundheitszeugnisse Checklisten Bluttransfusion Fliegen Gifttiere Haut Hitze Höhe/Bergsteigen Hygiene Nahrungsmittel Hygiene Trinkwasser Psychologie Schiffsreisen Sporttauchen Wasser & Freizeit Reisen mit Tieren Krankenversicherung bei Auslandsreisen Reiseapotheke Mitnahme von Medikamenten Sicherheitshinweise Literatur Karten Übersicht Verbreitungskarten ausgewählter Krankheiten Viruskrankheiten Malaria Sonstige Infektionen Zeitzonen

5 Erläuterungen CRM Handbuch Reisemedizin 2015 Länderprofile CRM Handbuch Reisemedizin 2015 Malaysia Klima Tropisches immerfeuchtes Klima mit Südwestmonsun von Juni bis Oktober und Nordostmonsun von November bis März; Hauptniederschläge von Oktober bis Januar; durchschnittliche Temperatur ganzjährig um 28 C. Zeitdifferenz (zu Mitteleuropäischer Zeit): MEZ + 7 Std. (Europ. Sommerzeit + 6 Std.) Hilfe in Notfällen Deutsche Botschaft 26th Floor, Menara Tan & Tan, 207 Jalan Tun Razak Kuala Lumpur Tel. (0060 3) Impfvorschriften direkt aus Infektionsgebieten keine Gelbfieber (ausgenommen Kinder unter 1 Jahr) Die Impfvorschrift gilt auch bei Einreise aus einem Land mit Gelbfieber Risiko, das nur im Transit besucht wurde, wenn die Aufenthaltszeit auf dem Flughafen mehr als 12 Stunden betrug. Abweichend von der offiziellen Bestimmung kann der Impfnachweis auch bei kürzerem Transit Aufenthalt verlangt werden. Ärztliche Bescheinigungen zur Befreiung von der Gelbfieber-Impfung ( exemption certificate, waiver ) werden bei der Einreise anerkannt. Impfempfehlungen Standardimpfschutz überprüfen, ggf. ergänzen bzw. auffrischen alle: Tetanus, Diphtherie, Polio, Pertussis, Masern Mumps Röteln, Grippe (saisonal) Kinder/Jugendliche: Hib, Hepatitis B, Rotaviren, Varizellen, Meningokokken ACWY, Meningokokken B, HPV ab 60. Lj./chron. Kranke: Pneumokokken; ab 50. Lj.: Herpes zoster siehe auch vordere Umschlagklappe Impfung empfohlen 1 aktuelle Ausbrüche 2 einfache Reisebedingungen 3 Exposition im Endemiegebiet 4 Tierkontakte 5 enge soziale Kontakte, v. a. Charity travel Weitere Impfungen alle Reisenden bei Risiko 6 Einsätze (Katastrophen) Hepatitis A 7 Hygienemängel 8 unzureichende medizin. Hepatitis B 2, 5, 6, 8 Versorgung Tollwut 2, 4, 6, 8 9 Schutz gegen Reisediarrhoe (ETEC) Typhus 1, 2, 5, 6, 7 (v) evtl. Impfpflicht beachten Cholera 1, 5, 6, 7, 9 (s. Impfvorschriften) Jap. Enzephalitis 2, 3 Meningokokken ACWY 1, 5 Gelbfieber (v) Verfügbarkeit Tollwutimpfstoffe Moderne Tollwutimpfstoffe und Immunglobulin sind im Land verfügbar. Malaria Karte Malaria Südostasien siehe Kartenanhang Saison ganzjährig Parasit P. falciparum insgesamt 34 %, Resistenzen Chloroquin, Sulfa/Pyrimethamin Kombinationen; P. vivax insgesamt ca. 65 %; Anteile regional sehr unterschiedlich; P. knowlesi vereinzelt, auf Borneo (Sabah und Sarawak) 70 % der Fälle über 75 % Rückgang der Fallzahlen seit 2000 Epidemiologie / Vorbeugung Expositionsprophylaxe! Medikation regelm. stand-by mittleres Risiko nur auf Borneo: In Sabah ist das Risiko höher im AP, D*, M Ø Landes inneren, geringer in Kota Kinabalu und den Küstenregionen; oder in Sarawak ist das Risiko höher im Grenzgebiet zu Kalimantan und Ø DP, AL, AP nimmt nach N hin ab geringes Risiko in den küstennahen Landesteilen von Sarawak Ø DP, AL, AP (Borneo); sehr geringes Risiko herdförmig im Landesinneren (zentral, N und NO) von West Malaysia (Halbinsel) malariafrei ist die übrige malayische Halbinsel Ø Ø AL = Artemether/Lumefantrin (Riamet ), AP = Atovaquon/Proguanil (Malarone u. a.), D = Doxycyclin, DP = Dihydroartemisinin/Piperaquin (Eurartesim ), M = Mefloquin (Lariam ), Ø = keine In der Tabelle durch Komma getrennte Präparate sind als Alternativen zu verstehen. * Doxycyclin ist in Deutschland zur Malariaprophylaxe nicht zugelassen (s. Seite 426). 216 Erläuterungen Karten Unterhalb des Ländernamens ist die Lokalisation des Landes in der betreffenden Region markiert. Bei ausgewählten Ländern erleichtern spezielle Karten das Auffinden regionaler Angaben aus dem Text sowie touristischer Ziele (Städte, Flüsse, Landschaften, Nationalparks, Sehenswürdigkeiten etc.). Wo erforderlich und möglich, sind Verwaltungseinheiten (Provinzen, Bundesstaaten etc.) kenntlich gemacht. Landesteile mit potentieller Malariaübertragung sind mit einer Risikoabstufung farblich gekennzeichnet. Die vereinfachte Darstellung dient dem Berater zur Orientierung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und kartographische Präzision. Klima Basisdaten des betreffenden Landes zur Orientierung für die reisemedizinische Beratung im Hinblick auf eventuelle Anpassungsschwierigkeiten sowie auf saisonale Gipfel von klimakorrelierten Inzidenzen (z. B. Malaria während der Regenzeit). Zeitdifferenz Unterschied zwischen Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) und Ortszeit des betreffenden Landes in Stunden. Europäische Sommerzeit sowie lokale Sommerzeiten wurden weitgehend berücksichtigt. Angaben ohne Gewähr. siehe auch Karte Zeitzonen Welt, Seite 525 8

6 Erläuterungen CRM Handbuch Reisemedizin 2015 Besondere Infektionsrisiken oral Langkawi Kota Bharu Butterworth Grik Penang Banding Kuala Terengganu Kuala Kangsar Taman Negara NP Ipoh Perak Tanjung Jara Cameron Highlands Pangkor Selangor Cherating Selangor Kuantan Kuala Lumpur Batu-Höhlen Tioman Malaiische Seremban Halbinsel Malakka Mersing Johore Johore Bharu SINGAPUR S u m a t r a Äquator THAILAND INDONESIEN Pahang M CRM A L Länderprofile CRM Handbuch Reisemedizin 2015 (Fettdruck = für die Beratung aller Reisenden relevant) Darminfektionen Hepatitis A, E Cholera Typhus Brucellose Sarkozystose 32 Fälle bei internationalen Reiserückkehrern im Sommer 2011 von der Insel Tioman, 2012 ähnliche Fallzahl Hand Fuß Mund Krankheit auch aerogene Übertragung arthropod Filariose, lymphatische sporadisch in ländlichen Gebieten Dengue Japanische Enzephalitis ländliche Gebiete, v. a. in Sarawak Kunjin Enzephalitis Sarawak Chikungunya Borreliose Fleckfieber, Milben diverse Bilharziose Perak, Selangor, Pahang entlang des Kapor Flusses Hepatitis B, C Venerische Infektionen Leptospirose Melioidose Tollwut nur auf der malayischen Halbinsel Nipah Krankheit nur auf der malayischen Halbinsel Sonstige Beratungsinhalte (siehe Checklisten etc. im Serviceteil) allgemein Flugreise (Langstrecke) Klima, Hygiene Reiseapotheke Auslandskrankenversicherung bei Bedarf Tauchen Gesundheitszeugnis (Arbeits /Langzeitaufenthalt) Bemerkungen Haze : Während der Trockenzeit auftretender, durch Waldbrände verursachter Smog, der zu Schleimhautund Atemwegsreizungen führen kann. Gesundheitsstörungen können besonders bei Herz und Lungenkranken, Asthmatikern, älteren Personen und Kleinkindern auftreten. Wildschutzgebiete/Nationalparks Berge Wichtige Städte Sehenswürdigkeiten Bundesstaaten Nantuna Besar Bako NP Kuching Semenggok A Damai Beach 217 Y 200km Schildkröten Inseln Mt. Kinabalu Wildpark Kota Kinabalu Sepilok Sandakan Labuan Kinabalu NP Höhlen von Gomantong Bandar Seri Begawan Sabah BRUNEI Raja ng Miri Niah NP Sarawak S I A Mulu NP Borneo Iban-Dörfer Kalimantan INDONESIEN Pulau Sipadan Malaria-Risiko (Details s. Epidemiologie) gering mittel Äquator Impfempfehlungen alle Reisenden Standardimpfungen nach STIKO (Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut) bzw. SIKO (Sächsische Impfkommission), die anlässlich einer Reise bei allen Personen überprüft und ggf. angelegt oder aufgefrischt werden sollten. Zusätzlich sind hier Impfungen genannt, die aufgrund der epidemiologischen Situation in dem betreffenden Land allen Reisenden anzuraten sind. bei Risiko zusätzlich z. B. Krankheitsausbrüche, Trekking, besondere Exposition durch Beruf, Freizeit, Hilfseinsätze, Hygienemängel, Tierkontakte machen für die betreffende Reise weitere Impfungen empfehlenswert, die hier aufgeführt sind. Dabei handelt es sich um Indikationsimpfungen, die bei entsprechender Gefährdung des Reisenden eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung voraussetzen. Empfohlene Impfungen dienen dem persönlichen Schutz des Reisenden. Die Angaben gelten prinzipiell für Erwachsene. Weitere Hinweise, speziell für Kinder und Schwangere, siehe Kapitel Reiseimpfungen. Malaria Saison: ganzjährig oder Jahreszeit mit Übertragungsrisiko Parasit: Art, Prävalenz, Resistenzen Epidemiologie / Vorbeugung: orientierende Risiko-Einschätzung in hoch, mittel, gering aus globaler Sicht unter Berücksichtigung von Region, Höhe, Klima, Saisonalität, Parasitenart, Resistenzen, Inzidenzen, ggf. mit kartographischer Darstellung bei dem betreffenden Land oder im Kartenteil am Ende des Buches; risiko-orientierte Empfehlungen zur Prophylaxe (Expositionsprophylaxe, Chemoprophylaxe); Angabe der Malariamedikamente abgekürzt mit dem jeweils ersten Buchstaben des Medikamentes bzw. der Medikamentenkombination (AL = Arthemether/Lumefantrin, AP = Atovaquon/Proguanil, C = Chloroquin, D = Doxycyclin, DP = Dihydroartemisinin/Piperaquin, M = Mefloquin). Sind in der Tabelle mehrere Medika mente durch Komma getrennt, handelt es sich um Alternativen; bei der Auswahl sind die Empfehlungen und Einschränkungen zur Indikation der einzelnen Mittel zu beachten. Näheres siehe Kapitel Malariaprophylaxe Hilfe in Notfällen Anschrift und Telefonnummer der Deutschen Botschaft, die Hilfe vor Ort leisten oder vermitteln kann. Sofern sie Dienstsitz eines deutschen Regionalarztes ist, wird dies erwähnt. Für Länder ohne eigene deutsche Vertretung ist die Botschaft genannt, die für das betreffende Land zuständig ist. Weitere Informationen hierzu bietet das Auswärtige Amt im Internet unter sowie das CRM Handbuch Reisen mit Risiko. Impfvorschriften keine: das betreffende Land verlangt prinzipiell keine Impfungen für die Ein- oder Ausreise direkt: keine es gibt keine Impfvorschriften, wenn Hin- und Rückreise zwischen D (Europa) und dem betreffenden Land ohne Zwischenauf enthalte auch nicht im Transit erfolgen aus Infektionsgebieten: gilt in der Regel für Personen, die sich innerhalb von 6 Tagen vor Einreise in einem Gelbfieber-Risikogebiet aufgehalten haben, wenn auch nur im Transit. Auf besondere Bestimmungen bei Einreise nach Transitaufenthalt in einem Land, das als Gelbfieber-Risikogebiet gilt, wird ggf. hingewiesen. Abweichungen: wenn bekannt ist, dass Impfungen bei Ein- oder Ausreise immer oder gelegentlich verlangt werden, obwohl dies nach den aktuellen Angaben der WHO (International Travel and Health) nicht vorgesehen ist; es empfiehlt sich, diese Hinweise bei der Impfberatung zu berücksichtigen. Vorgeschriebene Impfungen müssen im Internationalen Impfpass dokumentiert sein. Besondere Infektionsrisiken Landesspezifische Infektionsrisiken geordnet nach Übertragungswegen. Infektionen von besonderer Häufigkeit oder Bedeutung für alle Reisen den erscheinen im Fettdruck; sonstige Risiken im Normaldruck als Beratungshilfe für spezielle, in der Regel nicht organisierte Reisen (z. B. berufliche Langzeitaufenthalte) sowie zur diagnostischen Orientierung bei Rückkehrer-Erkrankungen; regionale und saisonale Angaben ggf. im Kleindruck. s. auch unter Krankheiten Basisdaten im Kapitel Service Sonstige Beratungsinhalte Hinweise auf Themen, die für die Reise in das betreffende Land bzw. den Aufenthalt dort präventivmedizinisch von Bedeutung sind, und zwar generell (z. B. Langstreckenflug, Klima, Hygiene, Medizinische Versorgung, Auslandskrankenversicherung) oder bei Bedarf (z. B. Tauchen, Bergsteigen). s. auch Checklisten im Kapitel Service Bemerkungen Weitere Hinweise z. B. zu medizinischer Versorgung, Krankenversicherung, besonderen Gesundheitsvorschriften, -risiken und -empfehlungen, soweit sie von allgemeinem Interesse sind. Zu den Einreisevorschriften für Nicht-Touristen siehe Seite 460 im Kapitel Service. 9

7 Länderprofile CRM Handbuch Reisemedizin 2015 Kolumbien Klima Tropisches, wechselfeuchtes Klima mit geringen jahreszeitlichen Schwankungen; Jahresmitteltemperatur nimmt mit der Höhe ab (unterhalb 1000 m C, Bogotá, 2550 ü.m.: 14 C); im Norden und Westen Regenzeit von April bis November mit ausgiebigen Niederschlägen, sonst von März bis Juli und von September bis Dezember. Zeitdifferenz (zu Mitteleuropäischer Zeit): MEZ 6 Std. (Europ. Sommerzeit - 7 Std.) Hilfe in Notfällen Deutsche Botschaft Calle 110 No. 9-25, piso 11 Torre Empresarial Edificio Pacific P.H. Bogota Tel. (0057 1) Impfvorschriften Abweichungen keine Bei Reisen in den Süden des Landes kann es an den Straßen zu Kontrollen eines Gelbfieber-Impfnachweises kommen. In den letzten Jahren wurde wiederholt der Nachweis einer Masern-Impfung bei Einreise aus Europa verlangt. Impfempfehlungen Standardimpfschutz überprüfen, ggf. ergänzen bzw. auffrischen Impfung empfohlen Verfügbarkeit Tollwutimpfstoffe Malaria Saison Parasit Epidemiologie / Vorbeugung alle: Tetanus, Diphtherie, Polio, Pertussis, Masern-Mumps-Röteln, Grippe (saisonal) Kinder/Jugendliche: Hib, Hepatitis B, Rotaviren, Varizellen, Meningokokken ACWY, Meningokokken B, HPV ab 60. Lj./chron. Kranke: Pneumokokken; ab 50. Lj.: Herpes zoster siehe auch vordere Umschlagklappe Weitere Impfungen alle Reisenden bei Risiko Hepatitis A Hepatitis B 2, 5, 6, 8 Tollwut 2, 4, 6, 8 Typhus 1, 2, 5, 6, 7 Cholera 9 Meningokokken ACWY 1, 5 Gelbfieber * (v) 1 aktuelle Ausbrüche 2 einfache Reisebedingungen 3 Exposition im Endemiegebiet 4 Tierkontakte 5 enge soziale Kontakte, v. a. Charity travel 6 Einsätze (Katastrophen) 7 Hygienemängel 8 unzureichende medizin. Versorgung 9 Schutz gegen Reisediarrhoe (ETEC) (v) evtl. Impfpflicht beachten (s. Impfvorschriften) * für Reisen in alle Regionen unterhalb von m Höhe, mit Ausnahme des Departements San Andrés und Providencia und der Hauptstadt Bogota Moderne Tollwutimpfstoffe sind nur in Großstädten verfügbar. Immunglobulin ist landesweit nicht verfügbar. Eine komplette Grundimmunisierung mit 3 Injektionen sollte bei vorhersehbarem Risiko vor der Einreise durchgeführt werden. Karte Malaria Südamerika siehe Kartenanhang ganzjährig P. vivax insgesamt 74 %, herdförmig Resistenzen Chloroquin; P. falciparum insgesamt 26 %, Resistenzen Chloroquin, Sulfa/Pyrimethamin-Kombinationen über 75 % Rückgang der Fälle seit 2000 Expositionsprophylaxe! Medikation regelm. stand-by mittleres Risiko nur noch in wenigen in ländlichen Gebieten unterhalb 1600 m des Nordwestens sowie mit höherem Anteil von P. falciparum in tiefer gelegenen Regenwaldgebieten von Amazonia AP, D*, M oder Ø Ø DP, AL, AP geringes bzw. kein Risiko in allen anderen Landesteilen Ø DP, AL, AP malariafrei sind Städte, Höhenlagen und die Inseln San Andrés und Ø Ø Providencia AL = Artemether/Lumefantrin (Riamet ), AP = Atovaquon/Proguanil (Malarone u. a.), D = Doxycyclin, DP = Dihydroartemisinin/Piperaquin (Eurartesim ), M = Mefloquin (Lariam ), Ø = keine In der Tabelle durch Komma getrennte Präparate sind als Alternativen zu verstehen. * Doxycyclin ist in Deutschland zur Malariaprophylaxe nicht zugelassen (s. Seite 426). 190

8 Länderprofile CRM Handbuch Reisemedizin 2015 Besondere Infektionsrisiken oral arthropod aerogen diverse Sonstige Beratungsinhalte allgemein bei Bedarf Bemerkungen (Fettdruck = für die Beratung aller Reisenden relevant) Darminfektionen Hepatitis A Typhus Dengue Chikungunya Leishmaniase, cutane + mucocutane Leishmaniase, viszerale vorw. Magdalena-Becken und Tiefland im N Filariose, Onchozerkose 1 Herd im Cauca Dptm. Bartonellose südwestl. Andentäler unterhalb m Gelbfieber mittleres Tal des Rio Magdalena, westl. und östl. Ausläufer der Cordillera Oriental von der Grenze mit Ecuador bis zur Grenze mit Venezuela, Ausläufer der Sierra Nevada, Urabá, Tiefland im Osten (Orioquia) und Amazonien West Nile-Fieber Rocky Mountain spotted fever Antiochia, Santander, Cundinamarca, Cauca Fleckfieber, Läuse- kaltes Hochland mit niedriger sozio-ökonomischer Struktur Chagas-Krankheit ländliche Gebiete im Tiefland Histoplasmose Paracoccidioidomykose Hepatitis B Venerische Infektionen Milzbrand La Guajira im NW Leptospirose Tollwut (siehe Checklisten etc. im Serviceteil) Flugreise (Langstrecke) Klima, Hygiene Reiseapotheke Auslandskrankenversicherung Tauchen Aufenthalt in großen Höhen Gesundheitszeugnis (Arbeits-/Langzeitaufenthalt) Medizinische Versorgung: Außerhalb der Großstädte und Touristikzentren ist mit erheblichen Engpässen bei der ärztlichen und medikamentösen Versorgung zu rechnen. Adäquate Ausstattung der Reiseapotheke (Zollbestimmungen beachten, Begleitattest ratsam, Muster im Serviceteil), Auslandskrankenversicherung mit Abdeckung des Rettungsrückflug-Risikos für Notfälle dringend empfohlen. 300km Santa Marta KARIBISCHES Barranquilla MEER Cartagena Panama P A N A M A Golf von Panama PAZIFISCHER OZEAN Cabo Corrientes Chocó Córdoba Antioquia Bucaramanga Medellín Santander Cauca Magdale na Manizales Tunja Armenia Zipaquirá Buenaventura Bogotá Palmira Cali 5750 Neiva Cauca Nevado Popayan del Huila San Agustín V E N Aruba Meta Vichada K O L U M B I E N Guaviare E Z Golf von Venezuela Niederländische Antillen Curaçao Guainia Caracas Maracaibo See Malaria-Risiko (Details s. Epidemiologie) U E L A gering mittel (geringer) mittel (höher) Orinoco Putumayo Quito E C U A D O R Berge Wichtige Städte Sehenswürdigkeiten Departements 191 Caquetá P E R U Amazonas Amazo n a s Putumayo B R A S I L I E N CRM

9 Krankheiten CRM Handbuch Reisemedizin 2015 Service Prophylaxe Meldepflicht ungeschützte Blut- und Sexualkontakte meiden, Impfung Arztmeldepflicht bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod an akuter Virushepatitis; Labormeldepflicht, soweit eine akute Infektion vorliegt; in Sachsen und Thüringen gesonderte Meldepflichten auf Basis von Länderverordnungen Hepatitis C NRZ 2 Ätiologie HC-Virus (Flaviviridae) Verbreitung weltweit Übertragung Blut, sexuelle Kontakte, seltener perinatal Inkubationszeit 2 Wochen 5 Monate Leitsymptom Ikterus, Fieber; chronische Verläufe % Diagnose Immundiagnostik Therapie symptomatisch, evtl. Interferon Prophylaxe ungeschützte Blut- und Sexualkontakte meiden Meldepflicht Arztmeldepflicht bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod an akuter Virushepatitis; Labormeldepflicht, soweit keine chronische Infektion bekannt ist; in Sachsen und Thüringen gesonderte Meldepflichten auf Basis von Länderverordnungen Hepatitis D NRZ 3 Ätiologie HD-Virus (defektes Virus/Virusoid; kann sich nur in Verbindung mit Hepatitis-B-Virus vermehren) Verbreitung weltweit, v. a. Nordafrika, mittlerer Osten, Mittelmeerraum, Südamerika Übertragung Blut, Sexualkontakte, seltener perinatal Inkubationszeit 2 Wochen 8 Monate Leitsymptom Ikterus, Fieber; Simultaninfektion mit Hepatitis B: schwererer Verlauf der akuten Hepatitis, 10 % chronische Verläufe; Superinfektion bei bereits vorbestehender Hepatitis B: oft schwere bis fulminante Verläufe, % chronischer Verlauf, häufiger Leberzirrhose, LeberzellCA Diagnose Immundiagnostik Therapie symptomatisch Prophylaxe ungeschützte Blut- und Sexualkontakte meiden, Impfung gegen Hepatitis B Meldepflicht Arztmeldepflicht bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod an akuter Virushepatitis; Labormeldepflicht, soweit eine akute Infektion vorliegt Hepatitis E KL 48 Ätiologie HE-Virus (Calici-Viren) Verbreitung vorwiegend tropische Länder tierische Reservoire (Haus- und Wildtiere) Übertragung faekal-oral (vorwiegend Wasser) Inkubationszeit 2 9 Wochen Leitsymptom Ikterus, Fieber; schwere Verläufe bei Schwangeren möglich Diagnose Immundiagnostik Therapie symptomatisch Prophylaxe Meldepflicht Nahrungs- und Trinkwasserhygiene Arztmeldepflicht bei Krankheitsverdacht, Erkrankung und Tod an akuter Virushepatitis; Labormeldepflicht, soweit eine akute Infektion vorliegt Heterophyiasis NRZ 11 Ätiologie Heterophyes spp (Saugwürmer) Verbreitung SO-Asien, v. a. Philippinen, vereinzelt östlicher Mittelmeerraum Übertragung oral (Verzehr roher Süßwasserfische) Inkubationszeit 1 2 Wochen Leitsymptom uncharakteristische Darmbeschwerden, selten ektopische Eiablagerungen mit Organschäden (Myokard, Hirn, Rückenmark, Leber, Lunge) Diagnose Einachweis Therapie Praziquantel Prophylaxe Nahrungshygiene Histoplasmose KL 40 Ätiologie Histoplasma spp (Pilze) Verbreitung weltweit, vorwiegend Nord-, Mittel-, nördl. Südamerika (H. capsulatum), West- und Zentralafrika (H. duboisii), saprophytisch im Erdreich, Tierkot, spez. Fledermäuse Übertragung aerogen Inkubationszeit 1 3 Wochen Leitsymptom die meisten Infektionen verlaufen inapparent oder grippal; fleckförmige oder konfluierende Bronchopneumonien, evtl. Dissemination in Organe; Verlauf abhängig von Immunitätslage Diagnose Erregernachweis, Immundiagnostik, Histologie Therapie Antimykotika Prophylaxe Immundefiziente sollten Plätze mit erhöhtem Risiko (z. B. Fledermaushöhlen, Tierställe) im Endemiegebiet meiden HIV-Infektion s. AIDS Hundebandwurm s. Echinokokkose Influenza, Neue ( Schweinegrippe ) NRZ 4 Ätiologie Influenza-Viren der Gruppe A(H1N1) Verbreitung weltweit Übertragung aerogen, Ansteckung erfolgt von Mensch zu Mensch, Übertragung durch Tiere, insbesondere Schweine oder Vögel, auf Menschen wurden bisher nicht beobachtet. Inkubationszeit 1 7 Tage Leitsymptom Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, z.t. Diarrhoe Diagnose PCR, direkter Virusnachweis, Serologie 438

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