Lern-IT NRW. Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister

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1 Lern-IT NRW Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister Birgit Giering, Klaus Paschenda, Joachim Schmidt, Jörg Westhoff

2 Impressum Herausgeber Medienberatung NRW Bertha-von-Suttner-Platz Düsseldorf T F Lern-IT NRW Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister Birgit Giering, Klaus Paschenda, Joachim Schmidt, Jörg Westhoff Hotline T Gestaltung Fotos: Stefan Arendt, Medienzentrum Rheinland 1. Auflage, Düsseldorf 2008 Die Medienberatung NRW ist ein gemeinsames Angebot des Medienzentrums Rheinland und des LWL-Medienzentrums für Westfalen im Auftrag des Landes NRW und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe.

3 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Wolfgang Vaupel, Geschäftsführer der Medienberatung NRW alle guten Ideen und Vorsätze, moderne Medien im Unterricht einzusetzen und den Schülerinnen und Schülern auch digitale Werkzeuge für aktives und selbstständiges Lernen an die Hand zu geben, sind im Schulalltag nur dann in die Realität umzusetzen, wenn dafür eine passende Infrastruktur vorhanden ist. Wir wissen zwar längst, dass verfügbare Technik alleine keine Garantie für besseren Unterricht oder effektivere Lernprozesse bietet aber umgekehrt gilt erst recht, dass ohne adäquate Infrastruktur alle pädagogischen Konzepte vom Lernen mit Medien zu Makulatur werden. Doch was taugt für den Alltag? Welche Anwendungen sind über alle Fächer hinweg von Relevanz? Was ist aus fachlicher Perspektive unverzichtbar? Und was kann der Schulträger finanzieren und der beauftragte IT-Dienstleister organisieren und sicher stellen? In einem Flächenland wie Nordrhein-Westfalen mit ca Schulen und über 400 Schulträgern kann es auf diese und ähnliche Fragen keine vorgefertigten Standardantworten geben. Wir haben deshalb einen Dialog mit Schulträgern, kommunalen Spitzenverbänden und dem Schulministerium sowie kommunalen IT- Dienstleistern über die Grundsätze einer lernförderlichen IT-Infrastruktur geführt. Das Ergebnis ist diese Orientierungshilfe sie ist in allen Aussagen abgestimmt und wird vom Ministerium für Schule und Weiterbildung und den kommunalen Spitzenverbänden empfohlen. Nach dem gleichen Prinzip konnte auch die seit Jahren geführte Diskussion über eine effektive Verteilung der Verantwortung für einen zuverlässigen Support im Interesse der Lehrerinnen und Lehrer beendet werden und eine Vereinbarung über die Arbeitsteilung vom Ministerium und den kommunalen Spitzenverbänden unterzeichnet werden. Diese Regelung legt fest, wer, wann und wie für die Funktionstüchtigkeit der schulischen PCs verantwortlich ist. Wir versuchen auf Landesebene die Rahmenbedingungen für Ihre Arbeit vor Ort zu verbessern und sind uns dabei bewusst, dass erst mit den Lernmittelkonzepten der Schulen und dem Engagement des Schulträgers und der IT-Dienstleister die Lern-IT entsteht, die unseren Schülerinnen und Schülern verbesserte Lernbedingungen ermöglichen. Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Autorinnen und Autoren dieser Schrift und allen, die mit gearbeitet und mit diskutiert haben, und hoffe, dass sie Ihnen tatsächlich die Orientierung bietet, die wir erreichen wollten. Lern-IT NRW Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister 1. Einleitung Anlass und Zielsetzung Definition 7 2. Lernkompetenzen und Werkzeuge Überfachliche Lernkompetenzen Fachliche Lernkompetenzen in den Kernfächern Leistungsportfolio Intranet und Internet Mobile Arbeitsumgebung Lernplattformen Webbasierte Tools Organisationen und ihre Aufgaben Schulleitung Schüler und Eltern Schule, Schulträger und IT-Dienstleister Land NRW und Kommunen Medienzentren Kompetenzteams NRW IT-Service-Management First-Level-Support Second-Level-Support Anhang Glossar 24 Herzlichst, Ihr Wolfgang Vaupel

4 Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister 1.1 Anlass und Zielsetzung 1. Einleitung Während in der Vergangenheit zunächst das Schreiben und später das Telefonieren das tägliche Leben fundamental verändert haben, trifft dies heute auf die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien zu. Die Nutzung digitaler Medien ist integraler Bestandteil der täglichen Lern-, Arbeits- und Freizeitprozesse geworden. Gelernt wird heute nicht nur im Klassenraum, sondern immer und überall. Durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien wird das Lernen mit beliebigen technischen Endgeräten an jedem Ort und zu jeder Zeit immer mehr zur Realität. Mit dieser eher dem technischen Fortschritt geschuldeten Entwicklung geht die u.a. durch den gesellschaftlichen Wandel bedingte Entwicklung zum lebenslangen Lernen einher. Im Alltag werden neue Informations- und Kommunikationstechnologien in immer größeren Umfang genutzt. Der sichere Umgang mit den Geräten stellt aber noch keine Medienkompetenz dar. Notwendig ist die systematische Vermittlung von entsprechenden Medien- und Methodenkompetenzen in der Schule, um die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, das umfangreiche Medienangebot zielgerichtet für ihre Lernprozesse zu nutzen. Die im neuen Schulgesetz formulierte Leitidee der individuellen Förderung und die damit einhergehende Unterrichtsentwicklung stellen besondere Anforderungen an eine lernförderliche IT-Infrastruktur 1. Erforderlich ist eine funktionierende IT-Struktur, die ein Lernen ohne Medienbrüche ermöglicht und jederzeit im Sinne eines Werkzeugs, wie Bleistift und Papier, zur Verfügung steht. Das Konzept dieser Schrift ist aus den Erfahrungen der langjährigen Zusammenarbeit von IT-Dienstleistern, Schulträgern, Schulen und der Medienberatung NRW entstanden. Es bietet den Beteiligten Klarheit, Planungssicherheit und Unterstützung, ermöglicht Qualitätsmanagement, sichert Finanzierbarkeit und Effektivität. Zielgruppen dieser als Orientierungshilfe gedachten Schrift sind Medienberater und IT-Beauftragte, Schulleiter, Mitarbeiter der kommunalen Schulverwaltung, Mitglieder der Kompetenzteams und IT-Dienstleister. Guter Unterricht braucht eine gute und einfach zu bedienende IT-Infrastruktur. Die Informationstechnik muss multimediafähig, an unterschiedlichen Lernorten - auch im Fachunterricht - flexibel nutzbar und immer verfügbar sein. Zur Umsetzung der bildungs- und gesellschaftspolitischen Ziele brauchen Schulen heute neben einer Computergrundausstattung ein Intranet, eine Anbindung an das Internet, eine Lernplattform und Web 2.0-Applikationen. In dieser Schrift werden auf Grundlage der genannten bildungspolitischen Ziele des Landes NRW die Anforderungen an eine lernförderliche IT-Infrastruktur formuliert. Die Umsetzung vor Ort ist dann Aufgabe der Schulen, der Schulträger und der IT-Dienstleister. 1.2 Definition Lern-IT umfasst jegliche zum Lernen eingesetzte Informations- und Kommunikationstechnik. Hierzu zählen stationäre Rechner, mobile Rechner, PDAs, Handys und MP3-Player. Lern-IT beinhaltet in seiner Definition demnach sowohl die schulische IT als auch die private IT. Lern-IT NRW ist ein Konzept zur Umsetzung einer lernförderlichen IT-Infrastruktur, die für das Lernen und Lehren mit digitalen Medien notwendig ist und in Nordrhein- Westfalen zum Standard werden soll. Lern-IT NRW ist ein geschützter Begriff der Medienberatung NRW. Wesentliche Kernpunkte der Lern-IT NRW sind: Lern-IT NRW ist ein Leitfaden für Medienberater, IT-Beauftragte, Schulleiter, Schulträger, IT- Dienstleister und Mitglieder der Kompetenzteams NRW. Lern-IT NRW ist eine Orientierungshilfe für Ausstattung und Wartung von digitalen Medien in der Schule. Lern-IT NRW macht Aussagen zu überfachlichen und fachlichen Lernkompetenzen, die durch die Nutzung digitaler Medien in einer lernförderlichen IT-Infrastruktur, erweitert werden können. Lern-IT NRW stellt das Leistungsportfolio einer digitalen Infrastruktur unter besonderer Berücksichtigung der Unterrichtsentwicklung dar. Lern-IT NRW steht insgesamt für die Bildung einer funktionalen Einheit zwischen Technik und Pädagogik, die durch eine Kooperation zwischen IT-Dienstleistern und Mitarbeitern der Medienberatung NRW entstanden ist. 1 Fachbegriffe in dieser Schrift werden im Glossar erklärt. 6 7

5 Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister 2. Lernkompetenzen und Werkzeuge Schulgesetz, Kernlehrpläne und Qualitätsanalyse bilden den Rahmen für die Anforderungen, die an Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer gestellt werden. Die Schülerinnen und Schüler müssen individuell lernen können, die Lehrerinnen und Lehrer einfach und effektiv lehren. Lern-IT NRW ist sowohl aus der Sicht der Lernenden als auch aus der Sicht der Lehrenden zu betrachten, die die Verantwortung für die Organisation, Initiierung und Begleitung von Lernprozessen tragen. Lern-IT NRW bietet das Potenzial, kollaboratives Arbeiten, selbstständiges und kreatives Handeln und individuelle Förderung durch medial gestützte Lernprozesse zu fördern und auszubauen. Aus dem pädagogischen Szenario ergeben sich die notwendigen Werkzeuge für den gewünschten Lernprozess. Im Dialog entscheiden die Mitglieder der Fachkonferenzen, welche Medien (Übungssoftware, Office-Anwendungen, MP3-Player etc.) im Unterricht genutzt werden sollen. Durch eine sorgfältige und fokussierte Auswahl werden Einarbeitungszeiten, Wartungsaufwand und Ressourcen gespart sowohl aufseiten der Lehrenden als auch aufseiten der Lernenden. Entscheidungen der Lehrerinnen und Lehrer münden in fachbezogene Lernmittelkonzepte und in ein zusammenfassendes und die angestrebte Lernkultur definierendes Medienkonzept. Ausstattungsstandards Schulträger/Schule Elternhaus Schülerinnen und Schüler Schüler- und Lehrerarbeitsplätze in ausreichender Zahl Beamer in ausreichender Zahl Drucker in ausreichender Zahl Mikrofone in ausreichender Zahl Lautsprecher Digitalkameras in ausreichender Zahl Internetzugänge (möglichst in jedem Klassen- und Fachraum) Zugang zu EDMOND Rechner, Drucker, Internetzugang MP3-Player Software (mit Lizenzen für den heimischen PC) 2 Office-Paket Browser Programm Audio- und Videobearbeitungsprogramme Speicherstick Handy Kopfhörer Kommunale Partner Medienzentren Leihgeräte Bibliotheken öffentliche PC- Arbeitsplätze freie Internetzugänge Die kommunalen Schulträger erarbeiten im Dialog mit ihren Schulen auf der Grundlage der Medienkonzepte eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Medienentwicklungsplanung. Der Dialog zwischen Schulen und Schulträgern garantiert, dass die erheblichen kommunalen Investitionen die Qualität des Unterrichts und die individuellen Lernchancen der Schülerinnen und Schüler wesentlich verbessern. Die nachfolgende Tabelle zeigt, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, Ausstattungsstandards, die die Basis für alle weiteren Investitionen bildet: Auf eine Einteilung nach Schulformen wird in der Tabelle bewusst verzichtet. Auch werden keine konkreten Zahlen für Computerarbeitsplätze und deren Peripheriegeräte angegeben. Die Lehrerinnen und Lehrer treffen untereinander verbindliche Verabredungen darüber, wie und in welchem Umfang sie ihre fachlichen und überfachlichen Ziele durch die Integration digitaler Medien unterstützen wollen. Aufgabe jeder Schule ist die Erstellung eines Medienkonzepts, mit konkreten Zahlen für Computerarbeitsplätze und deren Peripheriegeräte das die schulische Qualitätsund Unterrichtsentwicklung voranbringt und Basis des kommunalen Medienentwicklungsplans ist. 2 Allen Schulen Nordrhein-Westfalens steht z. B. die Bürosoftware Star Office der Firma Sun Microsystems kostenlos zur Verfügung. 8 9

6 Medienberatung NRW > Lern-IT NRW Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister 2.1 Überfachliche Lernkompetenzen Für die verschiedenen Fächer lassen sich folgende zentrale Lernkompetenzen identifizieren, die mithilfe unterschiedlicher Medien sowohl analog als auch digital umgesetzt werden: Strukturieren Was wollen wir wie bearbeiten? mit Tafel, Kartenabfrage, digitaler Mindmap,... Recherchieren Ich mache mich schlau. im Schulbuch, in der Bibliothek, im Internet,... Kooperieren Wir arbeiten gemeinsam. mit Lernplakat, , Lernplattform,... Produzieren Ich stelle etwas her. mit Heft, Office-Anwendungen, Video-Podcast,... Ich erkläre euch das. mit OHP-Folie, digitaler Folie, multimedialer Präsentation,... Bei der Auswahl der Werkzeuge ist darauf zu achten, dass sie die Lernenden in den unterschiedlichen Lernphasen angemessen unterstützen und es den Lehrenden ermöglichen, auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler einzugehen Fachliche Lernkompetenzen in den Kernfächern Zur erfolgreichen Vermittlung von Kompetenzen erarbeiten die Fachkonferenzen fachliche Lernmittelkonzepte. Durch diese werden die (Kern-)Lehrpläne in schulinterne Curricula umgesetzt und Festlegungen für bestimmte Lernmittel getroffen: vom Schulbuch über Arbeitshefte bis zur Multimedia-Software. Derartige Lernmittel-Sets müssen problemlos zur Verfügung stehen und ohne Medienbruch nutzbar sein. Fachliche Lernmittelkonzepte beschreiben eine methodische und mediale Vielfalt, die den Lernenden in seiner Welt abholt, ganzheitlich anspricht, individuelle Lernwege eröffnet, entdeckendes Lernen und selbstständiges Arbeiten fördert. 4 Zur Unterstützung der Fachkonferenzen und der kommunalen Planungen gibt die Medienberatung NRW fachliche Beratungshilfen 5 für die Unterrichtsentwicklung und den Medieneinsatz in Mathematik, Deutsch und Englisch heraus. Diese bieten den Schulen pädagogische und medientechnische Orientierung und Auswahlhilfe. Sie erleichtern den Fachgruppen ein planmäßiges, abgestimmtes und für Schülerinnen und Schüler wie auch deren Eltern transparentes Vorgehen. 3 Missal, Dagmar; Vaupel, Wolfgang:. Computer + Unterricht. Friedrich Verlag, Heft 65, Lernmittelerlass vom Die nachfolgende Tabelle zeigt, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, eine Übersicht über Programmtypen und deren Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht. Zusätzlich sind die überfachlichen Lernkompetenzen, die mit dem jeweiligen Programmtyp unterstützt werden, in der Tabelle genannt. Die Lehrerinnen und Lehrer können diese Tabelle in ihren Fachkonferenzen zusammen mit den Beratungshilfen für Mathematik, Deutsch und Englisch nutzen, um digitale Medien in ihrem Unterricht zu integrieren und in einem fachbezogenen Lernmittelkonzept niederzuschreiben. Primarstufe Programmtypen Mindmapping- Hardwarevoraussetzungen Kinder- Enzyklopädien Internet - mögliche Anwendungsbereiche in der Schule Sammlung von Begriffen zu bestimmten Themen Nachschlagen von Begriffen zu einem bestimmten Sachgebiet konkrete thematische Recherche in Kindersuchmaschinen Nachschlagen von ausgewählten Adressen verfassen, senden und abholen überfachliche Lernkompetenzen Strukturieren Strukturieren, Recherchieren Recherchieren Kooperieren Lernspiele Freiarbeitsphasen Kooperieren PC Text- verarbeitungs- Bild- bearbeitungs- Schreib- und Leselernprozesse Textproduktion und -überarbeitung Dokumentation von Ergebnissen Aufbereitung von Fotos (z. B. zur Integration in Textverarbeitungsprogrammen) PC, Beamer, ggf. Drucker PC PC, ggf. Drucker PC PC, Drucker PC, Digitalkamera, ggf. Drucker 10 11

7 Medienberatung NRW > Lern-IT NRW Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister Sekundarstufe I Programmtypen Mindmapping- Simulations- Internet Dynamische Geometrieprogramme - mögliche Anwendungsbereiche in der Schule Sammlung von Begriffen zu bestimmten Themen Einbindung von Textdokumenten und Internetseiten und Nutzung als Präsentationswerkzeug Hypothesengeleitete modellhafte Nachbildung komplexer Prozesse und Systeme und ihre Analyse Erkundung inner- und außermathematischer Zusammenhänge Nachschlagen von Adressen zur Themenbearbeitung und -findung Kommunikation und Austausch mit Personen innerhalb und außerhalb der Schule überfachliche Lernkompetenzen Strukturieren, Strukturieren, Kooperieren Strukturieren, Recherchieren, Strukturieren Kooperieren Hardwarevoraussetzungen PC, Beamer, ggf. Drucker PC, ggf. Beamer PC, ggf. Beamer PC PC Funktionsplotter Präsentations- Tabellen- kalkulations- Berechnung von mathematischen Sachverhalten Darstellung von Arbeitsergebnissen Nutzung als Funktionsplotter Audioschnitt- Videoschnitt- Sekundarstufe II Berechnung und Zeichnung mathematischer Funktionen Darstellung von Arbeitsergebnissen Erstellung von Podcasts Schneiden, kopieren und mischen von Tönen und Dateien Nachbearbeitung von Videosequenzen Produzieren PC, ggf. Beamer PC, Beamer PC, ggf. Beamer, ggf. Drucker PC, Kopfhörer bzw. Headset, Mikrofon PC, Kopfhörer bzw. Headset, Mikrofon, Videokamera Lernplattformen Text- verarbeitungs- Textproduktion z. B. im Bereich der Berufswahlvorbereitung Bild- bearbeitungs- Nutzung als Kommunikationsplattform und Instrument für Blended- Learning Aufbereitung von Fotos (z. B. zur Integration in Präsentationen, auf einer Homepage,...) Kooperieren, Produzieren Produzieren PC PC, Drucker PC, Digitalkamera, ggf. Drucker In der Sekundarstufe II wird aufgrund der vielfältigen Schulformen und Bildungsgänge und der damit verbundenen unterschiedlichen Nutzung der verschiedenen Programmtypen auf eine tabellarische Übersicht verzichtet. Die, die in der Sekundarstufe I genutzt werden, sind natürlich auch Lerngegenstand der Sekundarstufe II. Hier werden sie jedoch entsprechend der Schwerpunktsetzung auf unterschiedlichen Niveaustufen eingesetzt. Lernplattformen dienen z. B. im Gymnasium zur Vorbereitung auf das Zentralabitur. Simulationsprogramme werden z. B. in Berufskollegs zur Simulation kaufmännischer Arbeitsprozesse eingesetzt. Autorenwerkzeuge Erstellung von interaktiven Arbeitsblättern Produzieren PC 12 13

8 Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister Selbstverständlich müssen die Dateien den Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern auch zu Hause zur Verfügung stehen. Datenschutz und Jugendschutz sind gemäß der gesetzlichen Vorgaben zu realisieren. Die Mischform von Intranet und Internet ist für das Lernen im Moment nicht ablösbar. Im Dialog zwischen der Schulleitung, den Lehrerinnen und Lehrern und den Vertretern des IT-Anbieters entsteht ein IT-Konzept, welches den Rahmen für die technische Umsetzung bildet. 3. Leistungsportfolio Selbstständiges und auf individueller Förderung basierendes Lernen verlangt heute nach verlässlichen einer Verfügbarkeit einer lernförderlichen IT-Infrastruktur innerhalb und außerhalb der Schule. Eine Infrastruktur, die keine ausreichende Qualität und Zuverlässigkeit bietet und daher nicht genutzt wird, erschwert nicht nur das Erreichen der medienpädagogischen Ziele, sondern ist im Ergebnis auch in hohem Maße unwirtschaftlich Intranet und Internet Bei der Umsetzung von schüleraktivierenden Lernszenarien kommt dem Internet bereits seit Jahren eine wachsende Bedeutung zu. Der häufige Einsatz als Recherchewerkzeug und der Einbezug von virtuellen Klassen-/Kursräume und Lernplattformen bedeutet jedoch nicht, dass Schulen jetzt und in Zukunft lediglich einen Netzzugang benötigen, um allen curricularen Ansprüchen gerecht zu werden. Um die Anforderungen aus den überfachlichen wie fachlichen Bereichen umsetzen zu können, müssen z. B. auch die Voraussetzungen geschaffen werden, um das Aufzeichnen und Bearbeiten von Videodaten zu ermöglichen. Dies vollständig über Netzwerkverbindungen auf Servern durchzuführen, würde bis zum Arbeitsplatz sehr hohe Netzwerkbandbreiten erfordern. Aus Kostengründen ist weder innerhalb einer Schule noch außerhalb - als Anbindung an ein Rechenzentrum - in den nächsten Jahren mit einer wesentlichen Erhöhung der Bandbreiten zu rechnen. Somit ist auch mittelfristig ein Intranet zur lokalen Datenhaltung und Softwarebereitstellung notwendig. Ein weiterer Grund für ein schulisches Intranet ergibt sich aus der gewünschten pädagogischen Steuerung der Applikationen, des Datenflusses und der Peripheriegeräte. Hierzu ist ein entsprechend konzipiertes und betriebenes Computernetz mit der Verwaltung für Benutzer, Computerarbeitsplätzen (stationär und mobil) und einer adäquaten Serverstruktur notwendig. 6 KGSt, IT-Support für Schulen, Zusammenfassung und Bestelloption unter: In diesem Abstimmungsprozess müssen sowohl Aspekte des Erziehens zum eigenständigen Lernen und Handeln, als auch Jugend- und Datenschutzvorgaben Berücksichtigung finden. Die Skalierbarkeit der Kontrollmechanismen und der Bedienungselemente ist mit Hinblick auf unterschiedliche pädagogische Konzepte von entscheidender Bedeutung. Dies bezieht sich sowohl auf die Freigabe des Internets oder bestimmter Applikationen als auch auf den Zugriff auf Peripheriegeräte. 3.2 Mobile Arbeitsumgebung Erst durch die zeitlich und örtlich flexible Nutzung von Medien können die festgelegten Bildungsziele wie eigenständiges und lebenslanges Lernen realisiert werden. Eine neue, zukunftsorientierte Lernkultur wird erst vollständig umgesetzt werden können, wenn sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerinnen und Lehrer jederzeit und von jedem Ort aus die Möglichkeit haben, sowohl auf Applikationen als auch auf sämtliche Daten zuzugreifen. Im schulischen Bereich kann häufig auf mobile Hardware zurückgegriffen werden, die von den Schülerinnen und Schülern zwar nicht für Bildungszwecke angeschafft wurde, die jedoch sehr wohl als Lernwerkzeug genutzt werden kann. So können die schülereigenen MP3-Player zur Unterstützung der Sprachkompetenz und zur Wortschatzarbeit genutzt werden. Auch Handys, USB-Sticks und Laptops können sowohl als Datenträger als auch als Werkzeuge eingesetzt werden. Die IT-Dienstleister müssen sicherstellen, dass die private IT-Ausstattung unter Berücksichtigung der nötigen Sicherheitsanforderungen in das Schulnetz eingebunden werden kann. 3.3 Lernplattformen Der Einsatz von Lernplattformen ermöglicht und fordert einen stark schülerzentrierten Lernprozess, der viele Möglichkeiten der individuellen Förderung zulässt. Eine Lernplattform eine Bündelung mehrerer Applikationen zur Kommunikation, Kooperation, Datenorganisation und Lernprozessunterstützung. Das Primat des Lernens bestimmt die Auswahl einer Lernplattform. Der Markt bietet unterschied

9 Medienberatung NRW > Lern-IT NRW Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister liche Konstellationen, die entweder einzelne oder alle genannten Applikationen mit gleicher oder unterschiedlicher Gewichtung zur Verfügung stellen und so die Möglichkeiten des lokalen Intranets meist deutlich erweitern. Bei der Wahl einer Plattform sollte auch darauf geachtet werden, dass die Benutzerdaten problemlos mit gängigen Schulverwaltungsprogrammen ausgetauscht werden können. Hervorzuheben sind die Learning Management Systeme (LMS), die den Prozess des Lernens und nicht das Werkzeugangebot in den Vordergrund stellen. Bei der Einbindung externer Dienste ist zu beachten, dass Schnittstellen zu bereits vorhandener Infrastruktur dafür sorgen, dass z. B. Mails und Daten möglichst an nur einem zentralen Punkt auflaufen bzw. gesammelt werden (single point- Ansatz). 3.4 Webbasierte Tools Webbasierte Anwendungen, die den Benutzer unabhängig von einem bestimmten Gerät machen, werden gerade von Kindern und Jugendlichen im außerschulischen Bereich schon sehr häufig genutzt vorwiegend zur Kommunikation. Unter Berücksichtigung des derzeitigen Stands sollte der IT-Dienstleister den Zugang zu folgenden Web 2.0 Tools sicherstellen, um den vorhandenen Softwarepool pädagogisch sinnvoll zu ergänzen: Blog Wiki Forum gemeinsame Lesezeichenverwaltung (social bookmarking) gemeinsame Arbeitsplanung virtuelle Klassen-/Kursräume vorinstallierte CMS Derzeitige Entwicklungserwartungen gehen davon aus, dass der Nutzer der Zukunft (in den kommenden fünf bis sieben Jahren) lediglich einen Browser mit Netzzugang benötigt, um alle digitalen Werkzeuge für das Lernen nutzen zu können. 4. Organisationen und ihre Aufgaben Für eine hohe Verfügbarkeit der Lern-IT NRW ist eine nachhaltige erfolgreiche Zusammenarbeit aller beteiligten Partner notwendig. Daher gehört die Vernetzung der verschiedenen Gruppen Schule, IT-Dienstleister und Schulträger zum Konzept der Lern-IT NRW. 4.1 Schulleitung Die Schulleitung initiiert die für einen nachhaltigen und zuverlässigen Einsatz von Lern-IT notwendigen Prozesse. Für die schulische Organisation lassen sich grob folgende Arbeitsbereiche auflisten: Gremien: Schulkonferenz, Lehrerkonferenz, Fachkonferenzen Personen: Medienbeauftragte, First-Level-Support-Beauftragte Lehrerfortbildung und Personalentwicklung Website der Schule Verwaltungs-IT Schülerlaufbahnverwaltung Personalverwaltung Lern-IT Wissens- und Datenmanagement Nutzungsordnung IT-Sicherheitsmanagement (Datensicherheit, Datenschutz) IT-Ausstattung IT-Planung (Strategie) IT-Sourcing (Beschaffung, In/ Outsourcing, Verträge, Entsorgung) IT-Controlling IT-Betrieb IT-Support 4.2 Schüler und Eltern MP3-Player, Handys, Digitalkameras, Computer und Internetzugang sind heutzutage in nahezu jedem Haushalt vorhanden. Von Schülerinnen und Schülern werden 16 17

10 Medienberatung NRW > Lern-IT NRW Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister diese Geräte und Werkzeuge außerordentlich häufig genutzt und bestimmen in nicht unerheblichem Maße ihre Lebenswelt. Diese einmalige Ausgangslage, dass Schülerinnen und Schüler etwas in ihrer Freizeit tun, das sich an sehr vielen Stellen in den Unterricht integrieren lässt, sollte dazu führen, dass die Fachschaften überlegen, wie sich dieser Medienpool sinnvoll in einzelnen Lernphasen nutzen lässt. Das pädagogische Potenzial dieser neuen Techniken ist nahezu unerschöpflich und wächst mit jeder Entwicklungsstufe. Ist im Einzelfall z. B. kein Internetzugang oder keine entsprechende Hardware vorhanden, so bedeutet dies nicht automatisch, dass auf webbasiertes Arbeiten verzichtet werden muss. Schule, Eltern und Kommune sollten gemeinsam überlegen, wie eine flächendeckende Versorgung sichergestellt werden kann. Schulen könnten Leihgeräte zur Verfügung stellen und mit anderen kommunalen Bildungseinrichtungen wie der VHS oder der örtlichen Bibliothek Verabredungen bezüglich der Bereitstellung von Lern-IT treffen. Auch schulische Fördervereine lassen sich hier erfolgreich einbinden. Im Dialog mit dem IT-Dienstleister muss die verlässliche Einbindung von privater IT geregelt werden. 4.3 Schule, Schulträger und IT-Dienstleister Basis der Zusammenarbeit ist ein gemeinsamer Medienentwicklungsplan, der das Medienkonzept der Schule berücksichtigt. Medienkonzepte enthalten Bausteine wie Unterrichts-, Organisations-, Personal- und Ausstattungsentwicklung. Sie integrieren die fachlichen Lernmittelkonzepte auf der Grundlage des Schulprogramms in ein Gesamtkonzept. Vereinbarungen zur Fortbildungsplanung und die Abstimmungsprozesse zwischen der Schule und außerschulischen Partnern werden hier ebenfalls dokumentiert. Im Rahmen einer Medienentwicklungsplanung geht es im Sinne einer kommunalen Bildungsverantwortung um Mediendienstleistungen, die bis hin zu vereinheitlichten Investitionen reichen. Im Gegensatz zur IT-Infrastruktur von Firmen, die sich in der Regel auf die Beziehung zwischen IT-Kunde und IT-Dienstleister beschränkt, gestaltet sich diese Infrastruktur im schulischen Umfeld komplexer. Der IT-Kunde trennt sich in die Organisationseinheiten Schule (IT-Anwender) und Schulträger (IT-Kunde) auf. Arbeitet die Kommune dann noch mit eigenem IT-Personal in der Schule, wird sie zugleich IT-Dienstleister. Schulen mit eigener Budgetierung können auch teilweise oder vollständig die Rolle des IT-Kunden übernehmen. Um in diesen verschiedenen Konstellationen Prozesse des IT-Managements zu installieren, sind entsprechend den lokalen Strukturen Arbeitsgruppen zu organisieren und Vereinbarungen zu treffen. 4.4 Land NRW und Kommunen Lern-IT NRW ist eine Gemeinschaftsaufgabe von Land und kommunalen Schulträgern. Das Konzept einer regional orientierten Arbeitsteilung zwischen Land und Kommunen erfordert eine Vernetzung der lokalen Beteiligten auf Basis von Absprachen mit den kommunalen Spitzenverbänden. Das Land ist bezogen auf die Lehrkräfte sowohl für die personalwirtschaftlichen Fragen als auch für die Lehrerfortbildung verantwortlich. Als Schulträger sind die Kommunen für Aufbau, Betrieb und Wartung der technischen IT-Infrastruktur verantwortlich: Die Schulträger sind verpflichtet, die für einen ordnungsgemäßen Unterricht erforderlichen Schulanlagen, Gebäude, Einrichtungen und Lehrmittel bereitzustellen und zu unterhalten sowie das für die Schulverwaltung notwendige Personal und eine am allgemeinen Stand der Technik und Informationstechnologie orientierte Sachausstattung zur Verfügung zu stellen. 10 Diese Zusammenarbeit konkretisiert sich in den Anforderungen an eine Lern-IT NRW, die sich aus den Landesvorgaben ergibt und hier beschrieben ist, und der Bereitschaft der Kommunen, diese Bedürfnisse mit ihren IT-Systemhäusern in konkreten IT-Lösungen umzusetzen. Im Sinne einer gemeinsamen Bildungsverantwortung ist auch der Bereich von Service und Support partnerschaftlich von Kommunen und Land zu handhaben. Häufig ist als Ansprechpartner in der Schule für die technischen Medien und einen einfachen First-Level-Support eine Lehrerin / ein Lehrer zuständig. Damit wird dieser Bereich konkret durch das Land finanziert. Darüber hinausgehende Betreuung ist Aufgabe der Kommune. Dies entspricht dem stufigen Supportmodell, das von der Medienberatung beschrieben wurde Medienzentren Als kommunale Partner übernehmen die Medienzentren wichtige Aufgaben: Elektronische Distribution von Bildungsmedien on Demand (EDMOND) Verleih von Medien Bereitstellung von Leihgeräten (Laptops, Digitalkameras, usw.) zur Sicherstellung der Verfügbarkeit Unterstützung bei der Medienentwicklungsplanung Fortbildungsangebote zu Medienkompetenz und Medienbildung Lehrerqualifizierungsangebote im Umgang mit Lern-IT, evtl. in Kooperation mit den VHS oder anderen Partnern Zusammenarbeit mit Seminaren in der Lehrerausbildung Schulgesetz NRW, 79 Bereitstellung und Unterhaltung der Schulanlage und Schulgebäude

11 Medienberatung NRW > Lern-IT NRW 4.6 Kompetenzteams NRW In Nordrhein-Westfalen bieten seit dem Kompetenzteams Unterstützungsleistungen für alle Schulen und ihre Kollegien vor Ort an. Sie beraten Schulen bei ihrer Konzeptarbeit und bieten bedarfsorientiert Fortbildung in den Kernfächern an. Individuelle Förderung und Unterrichtsentwicklung bilden dabei die wesentlichen Bezugspunkte zur fachlichen und überfachlichen Arbeit. Darüber hinaus vermitteln die Kompetenzteams Moderatorinnen und Moderatoren für weitere Fortbildungsbereiche sowie Beratungs- und Fortbildungsangebote weiterer Partner. In Kooperation mit dem örtlichen Medienzentrum unterstützen sie Schulen bei der Medienkonzeptarbeit und der Vermittlung von Lernkompetenzen für individualisierten Unterricht. Bei allen vier Kernaufgaben der Kompetenzteams sind Bezüge zur Lern-IT gegeben. Beratung bei der Fortbildungsplanung Schulentwicklungsarbeit braucht Fortbildungsplanung. Die Kompetenzteams NRW unterstützen die Schulen bei der Entwicklung eines zielführenden Fortbildungskonzepts, welches auch die für den erfolgreichen Einsatz notwendigen technischen sowie die für einen schülerzentrierten Medieneinsatz in den Fächern notwendigen Schulungen beinhaltet. Fortbildungen in den Kernfächern Fortbildungen in den Kernfächern beinhalten immer auch den zielgerichteten Medieneinsatz zur Förderung von Schüleraktivitäten. Die Kompetenzteams NRW vermitteln z. B. die Funktionsweise der in den Kernlehrplänen genannten digitalen Werkzeuge und geben Anregungen zu deren Implementation. Medienberatung Medien und technische Rahmenbedingungen müssen zu den pädagogischen Anforderungen der Schule passen. Die Kompetenzteams NRW beraten sowohl das Kollegium als auch den Schulträger und begleiten eine abgestimmte Entwicklung fachorientierter Lernmittel- und lernförderlicher Ausstattungskonzepte. Kooperationen mit kommunalen und anderen Partnern Kommunale Partner wie Medienzentren, Bibliotheken, Volkshochschulen oder Museen und auch Partner aus Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung können dazu beitragen, die Bildungschancen der Schülerinnen und Schülern zu verbessern. Die Kompetenzteams NRW vermitteln Kooperationen mit kommunalen und anderen Partnern im Bereich der Fortbildung. Sie knüpfen ein regionales Fortbildungsnetz. 5. IT-Service-Management Für eine erfolgreiche Nutzung von Lern-IT ist ein zuverlässiges und funktionierendes IT-Service-Management, das sich in sechs Bereiche untergliedert, unverzichtbar. Anwendungsmanagement (pädagogische Abstimmung: Applikationen, Anwender, Lebenszyklus) operatives Management der Infrastruktur (Netzwerkpflege inkl. aller Komponenten und Umgebung) Supportmanagement (Partner, Zuständigkeiten) Verwaltungsmanagement (Beschaffung, Entsorgung, Inventarisierung, Lizenzierung) Entwicklungsmanagement (Prozessverbesserung und Kontrolle) Ressourcenmanagement (Personalkosten, Anschaffungskosten, laufende Verwaltungskosten) Zwischen allen Bereichen muss es aufgrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten (Lehrer, Medienbeauftragter, Schulleiter, IT-Dienstleister,...) genaue Absprachen geben. So haben z. B. Schulen bestimmte Erwartungen an den IT-Dienstleister und der IT-Dienstleister erwartet ebenso eine gewisse Kompetenz auf der Seite des Kunden. Erst die ständige Abstimmung zwischen den Erwartungen, Anforderungen des Serviceabnehmers und dem Angebot des Servicegebers ermöglicht erfolgreichen Service und damit eine entsprechende Qualität, die auf Dauer entscheidend für eine erfolgreiche IT-Infrastruktur ist. Das Grundprinzip heutigen IT-Supports folgt in der Regel einem zwei-stufigen Konzept. Bezogen auf die Schulen in NRW kommt hier eine Arbeitsteilung zwischen dem Land und den Kommunen zum Tragen, deren Prinzipien zwischen dem Land und den kommunalen Spitzenverbänden vereinbart sind. Diese müssen dann vor Ort konkretisiert werden

12 Medienberatung NRW > Lern-IT NRW Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister 5.1 First-Level-Support Für die unmittelbare Unterstützung ist auf der Ebene der Schule je nach Größe ein entsprechender First-Level-Support zu organisieren, der als Anlaufstelle für technische Probleme arbeitet. Der damit verbundene Umfang kann lokal unterschiedlich ausfallen. Grundsätzlich wird eine erste Hilfe geboten, die sich im einfachsten Fall auf die Weitergabe der Störung an die nächste Supportstufe beschränkt. Supportarbeiten vor Ort sollten klar abgegrenzt werden, so z. B. durch eine obere Zeitgrenze. In vielen Schulen können einfache Fehler auch ohne großen Aufwand selbst behoben werden, wie die Überprüfung von Stromversorgung, der Steckverbindungen oder der Verbrauchsmaterialien. Wenn die Störung durch den First-Level-Support nicht innerhalb von beispielweise weniger als fünfzehn Minuten gelöst werden kann, ist der Fehler an den Second-Level-Support, der in der Regel durch den IT-Dienstleister erbracht wird, weiterzuleiten. Aus den bisher gewonnenen Erfahrungen lassen sich für den First-Level-Support einige Eckpunkte angeben: Qualifizierte Fehlermeldung Zeitgrenze statt Lösungsgrenze 5.2 Second-Level-Support Der Second-Level-Support ist ursächlich eine Leistung des Schulträgers. Für die regelmäßig zu leistende Wartung sind sachliche und personelle Ressourcen mit entsprechender Qualifikation notwendig. Entweder stellt die Kommune eigene Fachleute zur Verfügung oder sie beauftragt den IT-Dienstleister oder einen Dritten. Ansprechstelle im Sinne eines einzigen Anlaufpunkts kann je nach örtlichen Vereinbarungen sein: Eine Hotline, die Störfragen telefonisch entgegennimmt und mithilfe eines Trouble- Ticket-Systems den Einsatz weiterer Partner (z. B. IT-Dienstleister vor Ort) organisiert, ein Help Desk, das zusätzliche erste konkrete telefonische Hilfe bietet oder ein Service Desk/ Support-Zentrum, welches Strukturen und Verfahren für einen umfangreicheren Second-Level-Support vorhält. Probleme, die auch vom Second-Level-Support nicht gelöst werden können, fallen in den Third-Level-Support und sind in der Regel nur noch herstellerseitig zu bearbeiten. Die Basis für die Tätigkeit des First-Level-Support-Beauftragten bilden also entsprechende Absprachen mit dem Second-Level-Support. Ein solche Absprache wird Service-Level-Agreement (SLA) genannt. Ein SLA dokumentiert die vereinbarten Leistungen nach Art, Umfang und Qualität. Dies schafft für alle Seiten ein Höchstmaß an Transparenz über Aufgaben, Leistungs- bzw. Servicequalität, Rollen, Verantwortlichkeiten und Kosten. Servicevereinbarungen können sowohl mit fixen Pauschalvergütungen als auch mit produkt- oder leistungsbezogenen Einzelpreisen vereinbart werden. In der Regel werden IT-Dienstleister Servicepakete zusammenstellen, die den Schulen bzw. Schulträgern die Möglichkeit eröffnen, entsprechend ihrer Anforderungen und ihrer medienpädagogischen Zielsetzungen einen passenden IT-Support einzukaufen. Im Zuge der Ausstattung mit IT-Hardware ist zu beachten, ob für diese Geräte Garantie und Service gegeben sind. Auch bei anderen Teilen von IT-Infrastrukturen, wie z. B. umfangreichen Netzwerken, empfiehlt es sich, eine regelmäßige Wartung in Serviceverträgen festzuhalten. Die Kontrolle über den tatsächlich erbrachten Service liegt bei der Schule als Abnehmer des Auftrages. Folglich sind Abstimmungen in dem Dreiecksverhältnis Schule, Schulträger und IT-Dienstleister erforderlich. Eine funktionierende und dokumentierte Kommunikation unter den Betroffenen ist wesentliche Voraussetzung für den Erfolg jeglichen IT-Supports

13 Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister Datenübertragungsrate Die Datenübertragungsrate bezeichnet die Menge an digitalen Informationen, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird. Sie wird durch das Zählen von Dateneinheiten pro Zeiteinheit gemessen. Die kleinste Dateneinheit ist das Bit, weshalb sie häufig als Bitrate in der Einheit Bit pro Sekunde (bit/s oder englisch bps) angegeben wird. 6. Anhang 6.1 Glossar Autorenwerkzeuge Autorenwerkzeuge ermöglichen (ohne besondere Programmierkenntnisse) die multimediale Erstellung und Bearbeitung von Material (= Content) und Lernsoftware. Bandbreite Die Bandbreite bezeichnet den Frequenzbereich, den ein Übertragungskanal bei vorgegebener Dämpfung übertragen kann. Sie hängt ab von dem Signalträger (Kupferkabel, Glasfaser, Funkwellen) und beeinflusst die maximale Datenübertragungsrate. Blog Ein Blog (Weblog) ist eine Website, die eine Liste von Einträgen enthält. Der Autor Blogger kann damit Informationen und Gedanken zu bestimmten Themen veröffentlichen. Die Leser können die Einträge kommentieren und so auf einfache Weise Informationen austauschen. Browser (Web)Browser sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im Word Wide Web. Das Aufrufen des World Wide Webs mit Hilfe dieser wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Browserprogramme sind z. B. Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Opera, Safari,... CMS (= Content Management System) Ein Content-Management-System (kurz CMS) ermöglicht die klare Trennung von Layout und Inhalten bei der Erstellung und Erarbeitung von Texten und Multimedia-Dokumenten, die meist als Webangebote für das World Wide Web realisiert werden. Dadurch wird die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Texten, Bildern, Audio- und Videodateien ermöglicht, organisiert und wesentlich vereinfacht. Autoren können ein solches System auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. CMS entwickeln sich immer stärker hin zu Systemen, die sämtliche digitale Daten eines geschlossenen Systems organisieren und verwalten. Digitale Mindmap Eine digitale Mindmap lässt sich mit Hilfe unterschiedlicher Softwarelösungen erstellen. Besondere Vorteile des computergestützten Mind Mappings sind die intuitive Handhabung, die schnelle und präzise Strukturierung sowie die einfachen Änderungsmöglichkeiten. Zudem erweitern die Mindmap-Werkzeuge die klassischen Mindmaps um spezielle Äste, mit denen Verweise auf Dateien oder Internetquellen hergestellt werden können. EDMOND (= Elektronische Distribution von Bildungsmedien on Demand) EDMOND bezeichnet einen elektronischen Mediendienst in Nordrhein-Westfalen, der Schulen mit digitalen Medien für Unterrichtszwecke versorgt. Die Medien stehen über Download zur Verfügung. Angeboten werden modularisierte Unterrichtsfilme, Audiodateien, didaktische DVDs und Lernsoftware einschließlich schriftlichem Begleitmaterial. Durch EDMOND ergibt sich für die Schulen die Chance, Schülerinnen und Schülern das Lernen mit audio-visuellen Medien an ihrem (PC-) Arbeitsplatz in einer Vielzahl von unterrichtlichen Szenarien zu ermöglichen. First-Level-Support Der First-Level-Support ist die unterste Ebene der Unterstützungsleistung bei einer Störung. Unterstützung erhält der First-Level-Support durch den Second-Level-Support. Die Aufgaben und Grenzen der Supportleistungen werden in Service- Level-Agreements definiert. (siehe auch Service-Level-Agreements) Forum Ein (Internet)Forum ist ein virtueller Ort zum Austausch von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei nicht in Echtzeit statt, das heißt man stellt eine Frage oder eine Diskussionsanregung ein und bekommt die Antworten ggf. zu einem späteren Zeitpunkt. Help-Desk Ein Help-Desk leistet Hilfestellung bei der Lösung von Problemen, die Anwender bei der Nutzug von Hard- und Software haben. Er ermöglicht dem Anwender den direkten Zugriff auf das bereit gestellte Know-How per Telefon oder . Beim Einsatz geeigneter Hardware und Software kann die Hilfestellung auch direkt durch den Help-Desk erfolgen (Fernwartung). Intranet Ein Intranet ist ein organisations- oder unternehmensinternes, nicht-öffentliches Rechnernetzwerk, das die gleichen Techniken und Anwendungen wie das Internet nutzt

14 Medienberatung NRW > Lern-IT NRW Medienberatung NRW > Eine Orientierungshilfe für Schulen, Schulträger, Kompetenzteams und IT-Dienstleister IT-Infrastruktur Die IT-Infrastruktur ist die Gesamtheit aller technischen Geräte innerhalb einer Organisation, die zur automatisierten Informationsverarbeitung eingesetzt werden. Dazu zählen Rechner ebenso wie Netzwerke und Server. Auch die Software, die auf den Rechnern installiert ist, gehört zur IT-Infrastruktur. Darüber hinaus können auch eine Reihe von Diensten wie z. B. User Support und Training als Teil der Infrastruktur angesehen werden. IT-Service-Management Unter dem Begriff IT-Service-Management werden alle Aufgaben, Maßnahmen und Verfahren zur Verwaltung von Unterstützungsleistungen im Störungsfall zusammengefasst. (siehe auch First-Level-Support) Lernförderliche IT-Infrastruktur siehe IT-Infrastruktur Lernplattform Eine Lernplattform integriert alle Funktionalitäten und Dienste, die für die Realisierung von elektronisch gestütztem Lernen nötig sind. LMS (= Learning Management System) Ein Learning Management System ist ein Softwaresystem, das unter einer zentralen Oberfläche mehrere aufgabenspezifische Teilprogramme integriert, mit denen verschiedene Lernszenarien unterstützt werden. Ein LMS enthält Werkzeuge zur Erstellung, Kommunikation und Verwaltung von Lerninhalten, sowie zur Koordination von webbasierten Lernangeboten. LMS sind zentrale Bestandteile von Lernplattformen. Oft werden die Begriffe auch synonym verwendet. Medienentwicklungsplanung Die Medienentwicklungsplanung beschreibt, auf der Basis der Medienkonzepte der Schulen, das Konzept des Schulträgers zur Entwicklung der schulischen Kommunikations- und Informationstechnologie. Medienkonzept Das Medienkonzept ist ein schulisches Konzept zur Nutzung der Medien im Lernprozess. Es ist die Basis für die Medienentwicklungsplanung des jeweiligen Schulträgers. Netzwerkbandbreite siehe Bandbreite Podcast Podcasts sind Audio- oder Videodateien, die in einem Netz zum Herunterladen bereitgestellt werden. Second-Level-Support Der Second-Level-Support unterstützt den First-Level-Support durch Übernahme komplexerer Anfragen (z. B. zur Behebung von Störungsfällen in Netzwerk, bei Hard- und Software). Übersteigt die Komplexität einer Anfrage das Know-How oder die technischen Möglichkeiten des Second-Level-Supports, so wird diese an den Third-Level-Support weitergeleitet. Server Zum einen bezeichnet der Server einen Computer (Hardware), auf dem ihre Dienste anbieten. Diese Rechner werden auch als Hosts bezeichnet. Zum anderen werden mit dem Begriff Server auch (Software) bezeichnet, die mit anderen n kommunizieren und diesen verschiedene Dienste zur Verfügung stellen. Beispiele für solche Dienste sind: -Server, Webserver, Authentifizierungsserver, Applikationsserver. Service Desk Der Service Desk ist die zentrale Anlaufstelle für alle IT-Angelegenheiten einer Institution (z. B. Schule). Er stellt eine Funktionseinheit im Rahmen des IT-Service- Managements dar und garantiert die Erreichbarkeit der IT-Organisation für ihre Nutzer. Er koordiniert die nachfolgenden Supporteinheiten (Second-Level und Third- Level Support) und übernimmt Aufgaben im Rahmen verschiedener Prozesse. Service-Level-Agreement Der Begriff Service Level Agreement (kurz SLA) bezeichnet eine Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister, in der wiederkehrende Dienstleistungen wie etwa Reaktionszeit, Umfang und Schnelligkeit der Bearbeitung genau beschrieben und schriftlich formuliert und festgehalten werden. Third-Level-Support Der Third-Level-Support setzt sich aus Spezialisten einzelner Fachabteilungen oder des Herstellers zusammen und stellt so die höchste Eskalationsstufe innerhalb einer Supportorganisation dar. Trouble-Ticket-System Ein Trouble-Ticket-System (kurz TTS) ermöglicht den Empfang, die Bestätigung, Klassifizierung und Bearbeitung von Kundenanfragen (sog. Trouble-Tickets). Das System verwaltet die Anfragen und leitet diese an eine Funktionsstelle oder eine Person zur Bearbeitung weiter. Video-Podcast siehe Podcast Virtuelle Klassen-/ Kursräume Mit virtuellen Klassenräumen werden i.d.r. synchrone Lernszenarien bezeichnet, in denen Lehrende und Lernende, die räumlich getrennt sind, das Internet als Kommunikationsmedium nutzen. Dabei stellt der virtuelle Klassenraum eine Reihe von Kommunikations- und Kooperationsdiensten zur Verfügung. Die Kommunikation erfolgt normalerweise durch schriftliche, sprachliche und visuelle Verbindungen. Zur Kooperation bieten virtuelle Klassenräume mindestens die Möglichkeit der gemeinsamen Nutzung von Anwendungen (application sharing)

15 Medienberatung NRW > Lern-IT NRW Webbasiertes Arbeiten Webbasiertes Arbeiten beschreibt die Möglichkeit, Daten und Applikationen über ein Netzwerk i.d.r. das Internet bereit zu stellen. Damit verbunden ist die Verlagerung der (digitalen) Arbeitsumgebung ins Internet. Dies ermöglicht den jederzeitigen Zugriff auf und Daten und damit das Arbeiten von allen Rechnern aus, die einen Internetzugang bereitstellen. Web 2.0-Applikationen Web 2.0-Applikationen sind Tools und Dienste, die dem Nutzer über das Internet die Möglichkeit bieten, selbst in unterschiedlichster Form aktiv zu werden (vgl. Web 2.0). Diese Applikationen nähern sich in ihrem Funktionsumfang klassischer Software immer mehr an. So gibt es beispielsweise eine Reihe von browserbasierten Textverarbeitungen als Web 2.0- Applikation. Web 2.0 Web 2.0 steht für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets. Der Begriff Web 2.0 bezieht sich weniger auf spezifische Technologien oder Innovationen, sondern primär auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets. Zentrales Element ist, dass Benutzer Inhalte selbst erstellen und bearbeiten. Typische Beispiele hierfür sind Wikis, Blogs, Foto- und Videoportale (z. B. YouTube) und soziale Online-Netzwerke wie MySpace. Als Web 1.0 wird entsprechend das darstellende Internet bezeichnet, bei dem der Benutzer lediglich Informationen aufnimmt. Wiki Ein Wiki ist eine Sammlung von Webseiten, die von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern meist auch direkt online geändert werden können. Das bekannteste Wiki ist die Wikipedia, ein Online-Lexikon, das von den Benutzern selbst erstellt und kontinuierlich überarbeitet und erweitert wird. Jeder Nutzer kann im Internet einfach und kostenlos ein Wiki zu jedem beliebigen Thema einrichten. 28

16 Die Medienberatung NRW ist ein gemeinsames Angebot des Medienzentrums Rheinland und des LWL-Medienzentrums für Westfalen im Auftrag des Landes NRW und der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe.

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