Baltensperger + Siepert

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1 Baltensperger + Siepert Statement 3 Projects (selection): - About Negotiation (2014) 4 - Desti-Nation (2013) 6 - Untitled Maps (2013) 12 - Desire Lines (2013) 14 - Drawing Boundaries (2012/13) 18 - Ghab Gabi (2013) 24 - The Camp West (2011) 28 - Monument to a Monument (2014) 34 CV 38

2 Stefan Baltensperger + David Siepert Unser Anspruch an Kunst ist, Gesellschaft nicht nur zu hinterfragen, sondern auch die Verantwortung zu tragen, diese mit zu gestalten. We demand that art does not only question, but also carry the responsibility to shape society. Unsere ersten gemeinsamen Projekte entstanden 2007 noch während unseres Kunststudiums. Seit 2009 arbeiten wir in einem gemeinsamen Atelier in Zürich. Tägliche Diskussionen über Fragen des Politischen prägen unsere künstlerische Praxis genauso wie die kontinuierliche Auseinandersetzung darüber, was Kunst kann und bedeuten könnte. Unser Interesse an kulturellen Fragestellungen führte dazu, dass wir unabhängig voneinander damit begonnen haben, unterschiedliche Weltregionen näher zu untersuchen. Während Stefan Baltensperger vermehrt in Asien (vor allem Burma und China) aktiv war, war David Siepert im Mittleren Osten tätig (insbesondere in Ägypten und im Libanon). Die dadurch gesammelten Erfahrungen, der intensive Austausch, der unsere künstlerische Zusammenarbeit bestimmt, aber auch die aktive Auseinandersetzung mit Künstleinnen und Künstlern aus den genannten Regionen prägen unser Kunstverständnis. Die Frage, wie sich Individuen in einer globalisierten Welt definieren und verorten können, steht im Zentrum unserer künstlerischen Arbeit. Einerseits versuchen wir zu verstehen, was es in unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen bedeutet, Mensch zu sein. Andererseits untersuchen wir die Netzwerke und Strukturen, in denen wir uns selbst zu definieren und erkennen glauben. Insbesondere interessieren uns hierbei geopolitische Machtbeziehungen und deren gesellschaftlichen Auswirkungen. Unsere Projekte zielen darauf ab, politische und postkoloniale Strukturen zu untersuchen. Unser Kunstbegriff steht dabei in direktem Bezug zum Konzept der sozialen Plastik. Still art students our collaborative practice started in 2007 and since 2009 we share a studio in Zurich. Daily discussions about political issues as well as the engagement with the question what art means and if it can make a difference characterize our artistic praxis. Due to our interest in cultural issues we started exploring different regions of the world. While David Siepert focused his cultural research on the Middle East and North Africa (especially Egypt and Lebanon), Stefan Baltensperger extensively explored East Asia (especially Myanmar and China). Our experiences from abroad as well as the exchange among us and artists form the above mentioned regions, have a big influence on how we understand and practice art. The central question is, how it is possible for an individual to place and locate him/herself in a world full of global relations. On the one hand we try to understand what it means to be human, and on the other hand we examine networks and structures with which we as humans try to define and identify ourselves. We are especially interested an geo political power relations and their effects on society. We aim to examine political and postcolonial structures while our understanding of art leans on the idea of the social plastic. Often we do not define our works on the basis of the material side of art production but on the potentiality to make discourses visible and to manipulate them. The political event now and then serves as an alibi to open up spaces of negotiation. links: Stefan Baltensperger (*1976, CH) rechts: David Siepert (*1983, D) Meist definieren wir unsere Werke nicht anhand der materiellen Produktion, sondern anhand der Potentialität, Diskurse sichtbar zu machen und partiell zu manipulieren. Das politische Ereignis dient uns dabei mitunter als Alibi um einen Verhandlungsraum zu öffnen, in dem über vorgestellte Themen nachgedacht werden kann.

3 Digitales Video, :56 About Negotiation In About Negotiation konfrontieren David Siepert und Stefan Baltensperger ein soeben in einer Metropole angekommenes Wanderarbeiter-Paar mit dem Angebot, ihnen ihr komplettes mitgeführtes Hab und Gut abzukaufen. Mit diesem ethisch fragwürdigen Angebot stellen die Künstler die persönlichen Gegenstände des Paares in einen wirtschaftlichen Wertekontext. Sie provozieren eine Verhandlung über materielle und emotionale Werte sowie über kulturelle Prinzipien. In den Untertiteln eröffnet sich eine weitere kulturelle Verhandlungsebene. Durch die unmittelbare Übersetzung vor Ort und die Gegenüberstellung mit der wörtlichen Übersetzung, werden kulturund sprachimmanente Unterschiede fragmental sicht- und wahrnehmbar. In About Negotiation, the artists David Siepert and Stefan Baltensperger confront a pair of migrant workers who have just arrived in the metropolis, with the offer to buy all of the belongings the travellers have carried with them. The artists use this ethically questionable offer to place the personal belowings of the pair in a framework of economic value. They provoke a negotiation of emotional and material value, as well as cultural principles. The subtitle reveal a further level of cultural discourse. The comparison of the immediate on the spot translation with the more literal subtitles fragmentally expose cultural and language immanent differences. Bilder: About Negotiation, Videostills S 5

4 Material: Fiberglass, Kunstharz, Aluminium, Scheinwerfer, Solarzellen, Akku, Elektronik, Elektromotor. 2.4 m x 2.4 m x 3.8 m DESTI-NATION Lotse für eine sichere Migration Desti-Nation ist der Prototyp einer Leitboje, die nordafrikanischen Flüchtlingen eine sichere Überfahrt über das Mittelmeer verspricht. Die autonom arbeitende, motorisierte Boje kann über eine Website an einen beliebigen Ort an der nordafrikanischen Küste gerufen werden. Von dort aus schwimmt sie mit Hilfe von GPS jedem Flüchtlingsboot Richtung Europa voraus. Desti-Nation ist die materielle Manifestation einer gesellschaftlichen Ambivalenz. Auf der einen Seite steht der Wunsch und die Verantwortung Flüchtenden in ihrer prekären Situationen zu helfen, auf der anderen Seite existiert die Angst, es könnten zu viele kommen und die eigene Existenz bedrohen. Kaum jemand würde wollen, dass tagtäglich Menschen bei ihrem Versuch das Mittelmeer zu überqueren zu Tode kommen. Und dennoch würde kaum eine europäische Regierung sich nicht dagegen wehren, würde jemand eine Brücke von Afrika nach Europa bauen wollen. Ausgangspunkt für Desti-Nation ist die Auseinandersetzung mit der Frage, was eine Grenze bedeutet. Was es heisst, auf der einen oder der anderen Seite einer künstlich gezogenen Linie geboren worden zu sein. Wir erleben in Europa, wie diese Linien diffuser werden und sich unser Weltbild vermehrt durch wirtschaftliche Beziehungen definiert. Ein Meer ist mehr als eine Linie auf einer Karte, es ist eine physische Barriere, die Bewegungen von einer zur anderen Seite erschwert. Mit Desti-Nation adressieren wir vor allem ein westliches Publikum. Das Werk behauptet eine natürliche Grenze diffus und überwindbar zu machen. Die Boje kann dabei sowohl als Symbol der Hoffnung aber auch als Bedrohung gelesen werden. Desti-Nation is the prototype of a guiding buoy, promising to provide a safe crossing of the Mediterranean Sea. The buoy works autonomously, through a website it can be called to any desired location at the North African coast. From there the buoy uses its built in GPS to lead the refugees in their boats safely to Europe. Desti-Nation is the materialized manifestation of an ambivalence of society. On the one hand there is the wish and the duty to help refugees in need but on the other hand there is also a lot of fear. Too many refugees might enter ones country and threaten ones own existence. Scarcely anybody would want that refugees trying to cross the mediterranean sea drown on their way to Europe. But still none of the European governments would approve building a bridge between Africa and Europe. Point of departure for our projects Desti-Nation is our involvement with the meaning of boarders. What does it mean to be born on one or the other side of an artificially drawn line. We experience Europe s boarders becoming more and more diffuse and how our world view is defined and influenced by economic relations. The sea is more than a line on a map. It is a natural barrier, that aggravates the crossing from one side to the other. Desti-Nation is mainly addressed to a western audience. The artwork claims to dilute a natural barrier, to make it passable. The buoy itself can be seen as a symbol of hope as well as a possible threat for Europe. Bild rechts: Ausstellungsansicht A B C ontemporary, Zürich, S 7

5 Flüchtlingsrouten Desti-Nation: Technische Zeichnungen, Konstruktionspläne, Visualisierungen Visualisierung, Desti-Nation auf offener See S 9

6 Starker Schwimmer Ein Künstlerduo hat ein Gerät gebaut, das afrikanische Flüchtlinge nach Europa lotst. Paulina Szczesniak für Tages-Anzeiger / Züri- Tipp / Kunst, Museen / Wie viel ist Ihnen ein Menschenleben wert? Genauer gefragt: ein afrikanisches Menschenleben? Sie finden solche Fragen zynisch? Unbequem? Dann sollten Sie den Output des Zürcher Künstlerduos Baltensperger + Siepert mit Vorsicht geniessen. Beziehungsweise um die Galerie von Armin Berger derzeit einen grossen Bogen machen. Dort nämlich haben die beiden die sich auch schon während eines Podiumsgesprächs Blut abzapfen und dieses hernach zu einer Wurst verarbeiten liessen ihren neusten Coup platziert: Eingeklemmt zwischen Galerieboden und -decke, macht sich eine riesige, rote Hochseeboje breit, ausgestattet mit GPS, Solarzellen und Elektromotor. Wozu eine Boje all das braucht? Um, gewissermassen als Navigationsgerät und Leuchtturm in einem, Flüchtlingsboote aus Afrika nach Europa zu geleiten. Kein Witz: Wer Franken lockermachen kann, in dessen Namen setzen Baltensperger + Sieperteinen ihrer selbst ausgetüftelten Schwimmer im Mittelmeer aus, der dann, via Internet, an jeden beliebigen Ort an der nordafrikanischen Küste bestellt werden kann. Natürlich ist das politisch hochbrisant. Aber das sind die Projekte von David Siepert und Stefan Baltensperger, die übrigens beide auch individuelle Kunstprojekte verfolgen, immer. An der letztjährigen Shanghai-Biennale sorgten die beiden bei den Gastgebern für rote Köpfe, als sie Flaggen unterschiedlichster Länder einheitlich in chinesischem Rot nachnähen liessen und so, zusammen mit den Stöffchen, Globalisierungs- und Gleichschaltungskritik fröhlich im Wind flatterten. What is a human life worth to you? To be more precise: The life of an African? Do you find these kinds of questions cynical? Uncomfortable? If so, then you should treat the works by Zurich-based artist duo David Siepert + Stefan Baltensperger with great caution. Lodged between the floor and the ceiling of the gallery is a large red buoy. The buoy is equipped with GPS, GMS, solar panels, and an electromotor. Why does a buoy need all this? To guide refugees, like a moving lighthouse, from North Africa to Europe. For anyone willing to invest CHF, Siepert + Baltensperger will release one of their self-created buoys into the Mediterranean on his/her behalf, to be booked and ordered to any place at the North African coast. Politically speaking, this project is explosive and highly controversial. But that s true for all projects by David Siepert (*1983) and Stefan Baltensperger (*1976), who pursue individual projects as well as collaborative work. At last year s Shanghai Biennale, Siepert + Baltensperger provoked the host country by producing different national flags in unitarian Chinese imperial red, which led to some being eliminated from display. The present show also features flags, not red but virgin white, gently fluttering in the wind. Perhaps they symbolize peace? or capitulation? They are not so far from each other, when you think about it. Not so far, just as Africa and Europe! Auch in der aktuellen Schau gibts wieder Flaggen zu sehen, diesmal jedoch in jungfräulichem Weiss. Da hängen sie dann, als Zeichen des Friedens und der Kapitulation. Was ja, wenn man drüber nachdenkt, gar nicht so weit voneinander weg ist. Etwa so weit wie Afrika von Europa. Desti-Nation, Ausstellungsansicht, Zona Maco, Mexiko Stadt, 2014 S 11

7 Untitled Maps Siebdruck auf Archivdruck 20 cm x 30 cm Eine abstrahierte Graphik von Desti-Nation, gedruckt auf Reproduktionen einer Handelskarte von 1914 mit eingezeichneten Rohstoffvorkommen und ihren Handelsrouten von Nordafrika nach Europa. An abstracted silkscreen of Desti-Nation, printed on a reproduction of a 1914 trading map, showing sources of commodities in North Africa and the respective trading routes to colonial Europe. rot mit Glimmer (Edition von 3) grün mit Glimmer (Edition von 2) blau mit Glimmer (Edition von 4) gold (Edition von 3) leucht-orange (Edition von 3) S 13

8 Material: Kreide auf Papier 30 cm x 40 cm DESIRE LINES Die Linie und ihr ästhetischer Ausdruck hat eine lange Tradition in der Kunstgeschichte. Ein simpler Strich, eine Linie, kann ganze Welten erschliessen und Künstler und Künstlerinnen ein Leben lang beschäftigen. Für die Serie Desire Lines baten Baltensperger + Siepert Asyl Suchende in der Schweiz, auf einem Blatt Papier, das über eine Karte gelegt wurde, die Route ihrer Reise zu zeichnen. Es entstanden Zeichnungen mit einfachen Linien, die vom Kontext gelöst lediglich auf ästhetische Referenzen verweisen. Im Kontext erzählen sie prekäre Geschichten von persönlichen Schicksalen und stehen stellvertretend für die Hoffnung auf ein Leben in einer neuen, besseren Welt. The line and its aesthetic expression has a long tradition in art history. A simple stroke, a line, is able to open up worlds or keep an artist s attention for his/her whole life. For the series Desire Lines we asked asylum seekers in Switzerland to draw their individual routes from their home country to where they are now. We placed a paper on top of a map and had the asylum seekers draw their journeys. The results are simple lines, which detached from their context are nothing but a formal aesthetic reference. But within the context of those people these lines tell stories about precarious lives, personal tragedy, and the hope for a new life in a new and better world. Asmara - Zürich Reisedauer 4 Wochen Ankunft in Zürich, 2011 Al Quamishli - Zürich Reisedauer 6 Tage Ankunft in Zürich, 2011 S 15

9 Asmara - Zürich Reisedauer 7 Jahre Ankunft in Zürich, 2006 Tibet - Zürich Reisedauer 8 Wochen Ankunft in Zürich, 2012 Dschalalabad - Zürich Reisedauer 4 Monate Ankunft in Zürich, 2011 Ginda - Zürich Reisedauer 11 Wochen Ankunft in Zürich, 2010 S 17

10 DRAWING BOUNDARIES Zusammenarbeit mit Shi Qing Material: Fahnen rot: Baumwolle und Seide Fahnen weiss: Drallon je 90 cm x 150 cm Für Drawing Boundries liessen Siepert + Baltensperger unterschiedliche Nationalflaggen produzieren. Die farbigen Flächen wurden dabei durch eine Einheitsfarbe ersetzt. Durch das Weglassen der Farbe verliert das Objekt seine Autorität als identitätsstiftendes Symbol. Die Arbeit spielt mit den Emotionen der Ausstellungsbesucher die zwischen Wiedererkennung, Selbstverortung und Entfremdung zirkulieren. Während eines Studienaufenthaltes in Shanghai und in Vorbereitung einer Kollaboration mit dem chinesischen Künstler Shi Qing, liessen Siepert + Baltensperger in einer Schneiderei in Shanghai Flaggen im kaiserlichen Rot herstellen. Der Fokus lag hierbei auf der Übersetzbarkeit des Konzeptes in eine andere Kultur. For their project Drawing Boundaries Siepert and Baltensperger produced various national flags. Instead of reproducing the flags one-to-one they eliminated all colours and replaced them with a simple unifying red / white. The artists see national flags as a questionable symbol that unites and divides at the same time, a display of cultural and territorial boundaries. Baltensperger and Siepert are very interested in symbols of national and cultural identity in postcolonial times. With their works they investigate fragments of these symbols and examine their function by letting them unfold in different contexts. The work was on display at the Shanghai Biennale 2012 / 13 as a collaboration with Chinese artist Shi Qing. Drawing Boundaries Shanghai Biennale 2012/13 Das Ausstellungskonzept entstand in Zusammenarbeit mit Shi Qing S 19

11 Produktion der Fahnen in einer Hinterhofschneiderei in Shanghai (CN) Drawing Boundaries Shanghai Biennale 2012/13 Das Ausstellungskonzept entstand in Zusammenarbeit mit Shi Qing S 21

12 Lediglich anhand der Nähte kann den Fahnen noch ein möglicher Nationalstaat zugeordnet werden. Drawing Boundaries Substitut, Raum für aktuelle Schweizer Kunst, Berlin, 2012 S 23

13 Material: Holz, Teppich mit persischem Muster, Kresse-, Senf- und Randensamen, Masse variabel GHAB GABI Persisch: Rahmen im Rahmen Ghab Gabi ist die Bezeichnung persischer Gartenteppiche. Es wird davon ausgegangen, dass die Gartenteppiche auf den Wunsch zurückgehen, sich ein wenig Garten und damit das Paradies ins Haus/Zelt zu holen. Für das Werk Ghab Gabi haben Siepert + Baltensperger bei IKEA einen in Ägypten massenproduzierten persischen Gartenteppich erworben. Diesen Teppich bepflanzten sie mit verschiedenen aus China stammenden Samen. Im Rahmen der Ausstellung gedieh so ein kulturelles Produkt, ein Original verschiedenster Ursprünge. Ghab Gabi is the persian name for a carpet with a specific pattern (also know a garden-carpet). It is assumed that the idea of the garden carpet goes back to the wish of always having a piece of garden/paradise in ones home. In the Quran the garden often is described as the mundane counterpart to paradise. F or the artwork Ghab Gabi we bought a persian carpet, mass produced in Egypt put up for sale in a discount furniture department store. On thecarpet we put seed bought in China, watered the carpet and had the seeds grow throughout the exhibition. As a result, a very special and unique cultural product with very complex origins flourished in the exhibition. Ghab Gabi Persisch: Rahmen im Rahmen, auch als Gartenteppich bekannt. S 25

14 Ausstellungsansicht Ghab Gabi, Tom Bola, Zürich, 2013 Ghab Gabi Persisch: Rahmen im Rahmen Auch als Gartenteppich bekannt. S 27

15 THE CAMP WEST Eine fiktive westliche Organisation mit terroristischen Merkmalen. Camp West ist eine fiktive westlich-terroristische Organisation, die vorgab in der Schweiz Mitglieder zu rekrutierte, um sie in einem Camp, auf eine vermeintliche Gefahr durch das Fremde vorzubereiten. Das Werk reflektiert die vermehrt aufkommenden fremdenfeindlichen Verhaltensmuster der westlichen Gesellschaft und untersucht deren Potenzial als Nährboden extremistischen Gedankenguts. Durch partielle Überzeichnung demaskiert Camp West die Funktion der Medien, indem es diese zielgerichtet manipuliert und sie als Generator persönlicher Meinungen benutzt. Im Zentrum des Werkes stehen die Kommentare aus dem Internet, die auf verschiedensten Social-Media Plattformen (von YouTube über Facebook bis 20min-online und Internetforen) zum Werbevideo hinterlassen wurden. Camp West is a fictitious occidental organization with terroristic characteristics. This organization recruits adherents by promising to make them ready to fight the foreign. Stefan Baltensperger and David Siepert founded this fictional organization with doubtful intentions and staged it in virtual space. The project alternates thus between fiction and reality. The actual artwork is neither the video nor the exhibition, but the space of negotiation generated by the project. The art piece itself is the collection of comments and reactions on the video as well as the thoughts provoked by the conception of such an organization. This space of negotiation and the comments can be seen as a mirror for a zeitgeist which makes the piece a relevant contemporary document. Camp West Ausstellungsvideo. Split-Screen. Links: Camp West Promotion Video Rechts: Social Media Kommentare S 29

16 Ohhh yes, where can I apply??? :D in Pakistan such things are called Trainings Camp, where people are trained for such scenarios. Superb! Those guys really have the finger on the pulse!!!!!! that really is no art. that is nothing but political action. the same propaganda crap the bourgeoisie is doing, just the same shit from the leftists. and what is it good for???? its just provoking but it certainly does not change anything. make some constructive suggestions and execute them instead of just criticizing everything! What kind of partner organizations should these be? that really is no art. that is nothing but political action. the same propaganda crap the bourgeoisie is doing, just the same shit from the leftists. and what is it good for???? its just provoking but it certainly does not change anything. make some constructive suggestions and execute them instead of just criticizing everything! That is sooo cool. [ ] I almost can not believe it! Crazy! Unfortunately just a spoof! Have you ever eaten fresh blood? have you ever killed an animal with your bare teeth? been tortured with electricity? ever been almost drowned and then electricity on top? get your pubic hair burned with a candel? slowly, very slowly and very painful?! ripped out your finger nails? that an many other things were done to us in during the war in Peru! There I have learned how dreadful nationalism can be and how men suffer in war. No thank you, that really is nothing to laugh about ok ok I am laughing but simply because of the dumb people who think that war is something like a movie where you die and then you just get up again. Really pathetic this camp well, means more work for us! To whom this may concern, I have seen the video of your camp and I would be more than happy to participate in your next camp. I would be especially interested in self defense. May I take my own gear and ammunition with me? Sweeeet guys! Congratulations that really is a great project! [...] my Arab friends could teach you how to grow a proper beard! Thank good it is just an art project and it really is nothing to laugh about. Real worriers know that the most dangerous thing is an angry nation. Guerrilla without uniforms and everybody could be your enemy. Your kids, your wife. But western identity?? Today you don t need an army. You just need a being company. And then there are stupid white men who think they could become worriers and then they ask others to come and bring their guns. Everybody can call himself an artist. And that is good. Also art can be anything. The term does not matter at all. Its important that something is done no matter if you like it or not! The idea is really nice but even I could have executed it much better Its not clever and its not crude. Its just boring and stupid. does it help to play with prejudice and patriotism/nationalism? Wouldn t it be nice to look for a solution? But I guess there the ideas are just missing. great activist piece! and I am not surprised that swiss people applied for the camp. Our nations suffers from stupidity! really? Somebody should put those perverts into jail! It really is surprising what kind of ideas people have when they are bored????? You probably would not survive a single day out in the nature, stop it! and try to do some honest work! 1 person likes that! future anxiety? A fighter should know what he is fighting for and for what he is sacrificing his life, for the future or his family and for the nation! A fighter is not fighting for his future he is fighting for the future of his nation and his children. [...] artists are multiculti dreamers, they live in their rosy phantasy world and try not to touch the ground with their feet. By the way, in my experience artists are rather scared of real work. Economically art is not really important at all. Thats why art is not of any importance form a bourgeoise point of view. I am from Turkey but I am living in Switzerland for about 10 years now. Can I apply for the camp? Nobody is too young or too old to pick up a machine gun to eliminate parasitical elements! Artists, who really change something are really rare. These ones definitely don t not count to that group. I don t understand it what about this video should be funny or provoking. But the director of photography did a great job I have to admit. Congratulations to the cameraman! A provocation, a slap in the face, if these can change anything? These has nothing to do with art. you really did fall flat on your nose! I am living in the Philipines for 62 years now in the countryside. Here we also a camp: its called the jungle army. The jungle army officially does not exist and more, even though they still do exist. And one curious thing is that wherever they rule there is almost no criminality. And if somebody misbehaves they first give an oral warning and if the person does not listen they will come at night. So, you see, it really works and if Camp West would have similar structures it really might have a great impact on the Swiss society! I really do like the project and this provocation echoes through our society looking at all those comments I see that some of you are writing trivialities full of hate. You are your own parody and you show us how real and good the project is thanks for this unintended slapstick. somehow I get the feeling that this might be a critical/political art project well I just hope it is! If its not that I am certainly loosing it Nice idea but horrible execution funny, there video is well done, but I can see that the fighting scenes were taken from other movies When I see things like these I become afraid of the future. Tragic, should we invent? Highly questionably is, how these international collaboration should work if everybody has to learn german. This is sick!!!!! I am looking forward to new challenges and the camaraderie! I am very thankful that you have given my life new meaning. The art aspect in this video is that fiction and reality are so close next to each other, so that actually some people did apply. This really is worrying but might change something in the way people are thinking. if there just was not that fear of the foreign the video is really wicked but rather not my cup of tea Yawn, should these be a provocation? I hope there were no taxes used for these project. These really would upset me. That s starkly At least someone who reacts to the urgent situation with a targeted project. In my opinion it could go even further. What the hell should national culture be? Unfortunately you are the worst parasite of the society without any knowledge of any culture. And what is the conclusion? Such real camps exist all over the world. Ausstellungsansicht The Camp West, Kunstétage, Zürich, 2011 Nachgestellter Trainingsparcour mit Rampe und Stacheldraht Auszug der gesammelten Kommentare zum Camp West Promotion Video Quellen: You- Tube, Facebook, Tages-Anzeiger online, 20Minuten online, www. the-camp-west.com S 31

17 Ausstellungsansicht The Camp West, Kunstétage, Zürich, 2011 S 33

18 Material: Holz, (Lärche, Fichte und Arve) Monument to a Monument Sitespecific Interfention, Alpenquai, Zug, CH «Monument to a Monument» ist eine abstrahierte Form des Matterhorns. Am Seeufer, vor der romantischen Bergkulisse, provoziert die Skulptur eine örtliche Verwirrung und stellt Fragen nach regionalen sowie nationalen Identitäten und deren Vermarktung. Im aktuellen Standortwettbewerb werden nicht nur wirtschaftliche, sondern auch kulturelle Werte indexiert und klassifiziert. Zug als vielschichtiger Ort zwischen Idyll, Tradition und modernem Wirtschaftsstandort wird von aussen vor allem als Domizil internationaler Konzerne und als Akteur im Steuerwettbewerb wahrgenommen. «Monument to a Monument» spielt mit bestehenden Klischees und stellt diese gleichermassen in Frage. Die Skulptur begegnet einer aktuellen Diskussion mit einem Symbol, das als Berg die kulturelle Landschaft prägt und gleichzeitig zur weltweiten Vermarktung der Marke «Schweiz» beiträgt. Monument to a Monument depicts in abstracted form the Matterhorn. Set on the lakeside, with a romantic mountain backdrop, the skulptur provokes spatial confuson, raising questions of regional and national identity and specifically their marketing. While the competitiveness of an area is indexed and classified through economic factors, cultural values are also gaining signifigance. Monument to a Monument employs existent cliché, interogating it at the same time. The sculpture joins contemporary discussion with the symbol of a mountain (the Matterhorn) which has a deep cultural significance, and at the same is employed in the worldwide marketing of the brand Switzerland. Monument to a Monument Alpenquai, Zug, im Rahmen von Herrliche Zeiten, Kunst im öffentlichen Raum, 2014 S 35

19 Monument to a Monument Alpenquai, Zug, im Rahmen von Herrliche Zeiten, Kunst im öffentlichen Raum, 2014 S 37

20 David Siepert *1983, Bad Säckingen, D Stefan Baltensperger *1976, Zürich, CH Atelier Baltensperger + Siepert Sihlquai 55, CH-8005 Zürich Master Fine Arts, Zürcher Hochschule der Künste 2012 Studienaufenthalt in Shanghai 2012 Gastsemester, Global Arts, Goldsmiths University, London 2010 Atelierstipendium in Manama, Bahrain (Pro Helvetia und Al Bareh Gallery) 2010 Atelierstipendium in Kairo, Ägypten (iaab Basel) 2008 Gastsemester, Fine Arts Department, Parsons the New School, New York Studium Bildende Kunst, Schwerpunk Neue Medien, FHNW Aarau Grundstudium Visuelle Kommunikation, FHNW Basel Vorkurs, Schule für Gestaltung Aarau Atelier Baltensperger + Siepert Sihlquai 55, CH-8005 Zürich Master Fine Arts, Zürcher Hochschule der Künste 2012 Studienaufenthalt in Shanghai 2012 Studienaufenthalt in Burma und Indonesien 2011 Artist in Residence, New Zero Artspace, Yangon, Burma Assistent von HP. Gutjahr, Tonstudio, FHNW, Aarau Studium Bildende Kunst, Schwerpunk Neue Medien, FHNW Aarau Selbstständig tätig im Bereich Grafik und Design Selbstständig tätig mit Secondhand Kleiderläden in Bern, St. Gallen und Winterthur Erstausbildung als Elektroniker Einzelausstellungen (Auswahl) Baltensperger + Siepert, Territories Zona Maco, Nuevas Propuestas, Mexico City, MX, 2014 Baltensperger + Siepert, Territories Galerie A B Contemporary, Zürich, 2013 Same Same but Different Kunstraum Aarau, Aarau, 2011 The Camp West Kunstetage, Zürich, 2011 Kunst, Kultur und andere Würste Kaskadenkondensator, Basel, Gruppenausstellungen (Auswahl) Get it Louder, Beijing, CN, 2014 Herrliche Zeiten, Zug, 2014 Rot Kot, Tom Bola, Zürich, 2013 The Camp West, La Plataforma, Barcelona, ESP, 2013 Innen + Aussen, Galerie Affenfaust, Hamburg, D, 2013 Act 1, Substitut, Berlin, D, 2012 Everithing has its way, Paper Exhibition, kuratiert von Li Zhenhua, Vision Magazine, CN, 2012 Shanghai Biennale, Kollaboration mit Shi Qing, Shanghai, CN, 2012 The Camp West, Parking Gallery, Johannesburg, RSA, 2012 Kunstpause, Altstadthalle, Zug, CH, 2012 FRESH / FRISS 12, Kogart Galerie, Budapest, Hungary, 2012 We the Public, Swiss Artistic Research Network Conference, Luzern, CH, 2012 Low Fidelity, Galerie/Artspace Milieu, Bern, 2011 Together in Electric Dreams, Beton7, Athen GRE, 2011 Together in Electric Dreams, Haus für Elektronische Künste, Basel, 2011 Cité++, Max Bill Platz (Kunst im öffentlichen Raum), Zürich, 2011 Von Freundschaften und anderen Bündnissen, lrbls Eis Galerie, Samedan, 2011 S 39

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