Direktmailing Markt Schweden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Direktmailing Markt Schweden"

Transkript

1 deutsch ı english Direktmailing Markt Schweden Inhalt 1. Direktmailings in Schweden 1.1. Porträt Tipps und Tricks Angaben zum Brief 3 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen Adressen Purgedateien Konditionen Datenschutz Datenschutzgrundlagen 8 3. Checkliste 9

2 1. Direktmailings in Schweden 1.1. Porträt Marktanteile der Kommunikationsinstrumente (Gesamt: 3,4 Mrd. EUR) 3% 2% 0% 12% Direktwerbung TV 30% 19% Presse Online Außenwerbungen (Plakatwerbung, Verkehrsmittelwerbung usw.) Radio 34% Kino Quelle: IRM (2013) 2013 wurden 31,35 Mrd. Kronen (ca. 3,4 Mrd. Euro) in Werbung investiert davon 3,75 Mrd. Kronen (ca. 406 Mio. Euro) in Direct Marketing. Dies entspricht einem Rückgang im Direct Marketing von -2,4 % im Vergleich zu Die Presse liegt mit 34 % der Gesamtinvestitionen nach wie vor an der Spitze. Jedoch haben die Werbeausgaben für Online-Marketing mit 30 % ihren Anteil im Jahr 2013 deutlich vergrößert dies entspricht einem Zuwachs von 13,4 % im Vergleich zum Vorjahr. TV-Werbung bleibt an dritter Stelle mit einem Anteil von 19 % (keine Veränderung zum Vorjahr). Im ersten Halbjahr 2014 konnte Schweden als einziges skandinavisches Land steigende Werbeausgaben verzeichnen. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2013 entspricht dies einem Zuwachs von +2,1 % in lokaler Währung. Schweden hatte 2013 nach Norwegen, Australien und den USA die vierthöchsten Pro-Kopf- Ausgaben für Werbung wurden in Schweden Mio. personalisierte Werbemittel versendet. Jeder Haushalt erhielt 462 adressierte Werbesendungen, jeder Einwohner 233 adressierte Mailings. Die offizielle Sprache ist Schwedisch. Einige Minderheitssprachen werden außerdem vom Staat anerkannt wie zum Beispiel Finnisch und Samisch. 80 % der Bevölkerung beherrschen außerdem Englisch, da im TV viele Sendungen auf Englisch ausgestrahlt werden. B2B-Mailings können aus diesem Grund auch auf Englisch geschrieben werden, wenngleich eine Version in Landessprache immer zu bevorzugen ist. 1 1 Quelle: IRM, CIA Worldfactbook, IAG Direktmailing Markt Schweden /9

3 1.2. Tipps und Tricks Schweden sind grundsätzlich offen für neue Angebote sie gehören in der Marketingsprache zu den sogenannten Early Adopters. Punkto Gestaltung, Ansprache und Inhalte von Mailings sind die Schweden weniger anspruchsvoll als Empfänger anderer europäischer Länder. Dafür spielen Warenproben eine ganz besondere Rolle. Laut einer Studie von TNS Infratest/MRSC interessieren sich 25 % der Befragten für Warenproben. Die Anrede ist in Schweden nicht sehr formell. Die Anrede Bästa Per Knudson, (Sehr geehrter Herr Knudson) wäre zwar korrekt, aber viel zu förmlich und veraltet. Daher wählt der Absender bei ihm bekannten Personen auch im B2B-Bereich die Anrede mit dem Vornamen: Hej Per, (Hallo Per) oder aber einfach Hej, (Hallo), wenn keine konkrete Kontaktperson bekannt ist. Auch eine Jobfunktion wie z. B. Till Marknadschefen, (An den Marketingleiter) ist bei nicht personalisierten Adressen weitverbreitet. Die Nennung eines Titels ist in Schweden nicht gängig. Schweden ist in puncto Datenschutz und Wettbewerbsrecht relativ liberal. Gewinnspiele zu starten, ist aber nicht erlaubt. Der schwedische Direct-Marketing-Verband SWEDMA verwaltet eine Robinsonliste mit rund registrierten Namen. Per Gesetz ist ein Abgleich alle drei Monate oder direkt vor Beginn einer Kampagne vorgesehen. Der Einsatz der Robinsonliste ist für alle Anwender Pflicht. Die Bereinigung der Bestände wird aber automatisch bei vielen Verarbeitern durchgeführt, sodass bei der Anmietung von Fremdadressen meist eine bereinigte Datei geliefert wird. Werden angemietete Daten verwendet, muss das Mailing auch die Datenquelle ausweisen. Abgerechnet wird üblicherweise die Bruttomenge bei der Lieferung. Rabatte und Preisnachlässe werden nach Vorlage eines offiziellen Abgleichprotokolls gewährt. Immer mehr Privatpersonen in Schweden kaufen von zu Hause aus ein. Der Anteil derjenigen, die monatlich Waren bestellen, betrug %. Als Motiv werden mit 50 % vor allem Bequemlichkeit und Zeitersparnis angegeben. Nur 22 % nennen den Preis und 22 % ein größeres und besseres Angebot als Grund für den Einkauf über den Versandhandel. Am beliebtesten sind Kleidung und Elektrogeräte. Ein wesentlich grösserer Anteil Privatpersonen als anderswo in Skandinavien bestellt Bücher über den Versandhandel. In Schweden tätigt man Käufe gern bei einheimischen Onlineanbietern. Der Anteil derjenigen, die jeden Monat online Waren aus dem Ausland bestellen, beträgt nur 2 %. Angebote sollten in der lokalen Währung (Kronen) kommuniziert werden. Im B2B-Bereich werden auch englischsprachige Angebote akzeptiert Angaben zum Brief Platzierung der Empfängeradresse: Oben rechts Anrede in der Adresse: In der Regel wird in der Adresse keine Anrede verwendet Ort und Datum: Das Datum steht immer linksbündig, ein bis zwei Zeilen unter der Adresse, und wird entweder in verkürzter Form geschrieben (z. B ) oder ausgeschrieben (Stockholm den 20 januari 2012) Anrede im Begleitschreiben: Eine personalisierte Anrede wie Hej Max, ist in Schweden gängig. Eine förmliche Anrede analog zu Sehr geehrte Damen und Herren gibt es nicht. Auch 2 Quelle: Direct Success GmbH, Direct Link Onlinehandel in Skandinavien 2011 Direktmailing Markt Schweden /9

4 unpersonalisiert wird im B2C mit Hej, angesprochen. Im B2B-Bereich oder wenn kein konkreter Ansprechpartner vorhanden ist, wird der Empfänger vorwiegend mit der Funktionsbezeichnung angesprochen, z. B. Till Marknadschefen,. Nach der Anrede wird ein Komma gesetzt Erster Buchstabe im Brieftext: Der erste Buchstabe wird großgeschrieben Grußformel: Die übliche Grußformel in Schwedisch lautet Med vänliga hälsninga Umgang mit Titeln Die meistbenutzten Titel Prof. Dr. Anrede in der Adresse Prof Anderson Dr Anderson Formulierung, falls Kontaktperson nicht bekannt Anrede in der Adresse z. Hd. Leiter Marketing Marknadschef z. Hd. Leiter Finanzen Ekonomichef z. Hd. Leiter Logistik Logistikchef Direktmailing Markt Schweden /9

5 2. Adressmarkt Schweden ist ein hochinteressanter Markt für Direct Marketing. Während Firmenadressen aus verschiedenen Quellen verfügbar sind, gibt es für Privatadressen überwiegend eine große, marktabdeckende Quelle: die Datenbank SPAR, die mit Informationen der staatlichen Meldebehörde aktualisiert wird. In den vergangenen Jahren sind jedoch auch neue interessante Datenbanken mit Privatadressen und vielfältigeren Selektionsmöglichkeiten entstanden. Der Datenschutz ist zwar streng, aber sehr praxisorientiert Postadressen Datenbanken Die großen Anbieter vermarkten überwiegend folgende Potenziale: 6,3 7 Mio. Privatadressen ca. 1,1 Mio. Firmenadressen Führender Anbieter in Schweden ist v. a. das Unternehmen Bisnode, das mit der Übernahme von 14 Anbietern verschiedener Dienstleistungen (wie z. B. DirektMedia, InfoData, PAR und Teleadresss) Marktführer in Schweden wurde. Weitere Anbieter sind Dun & Bradstreet (Partner der Bisnode-Gruppe) und Data Dia. Eine Lifestyle-Datenbank mit rund 1 Mio. Adressen, die nach verschiedenen Kriterien und 28 Interessensgebieten selektierbar sind, wird nun von Bisnode angeboten. Im Firmenadressenbereich gibt es neben einigen Universaldatenbanken auch eine Spezialdatenbank mit IT-Informationen bei der Firma Data Dia und IDG. B2C-Adressen können in der Regel nach Geschlecht, Region, Alter, Einkommen, Wohnungstyp oder Familienstand selektiert werden. Firmenadressdatenbanken sind nach Branche (NACE- Codes), Beschäftigtenzahl, Umsatz, Entscheidungsträgern usw. selektierbar. Listbroking In Schweden werden ca. 120 B2C- und ca. 50 B2B-Responselisten angeboten. Dabei handelt es sich überwiegend um Adressen von Postkäufern, Abonnenten und Clubmitgliedern. Mögliche Selektionen im B2C-Bereich sind Aktualität, eine Trennung nach Käufern und Interessenten, Geschlecht und geografische Merkmale. Firmenadressen sind meistens nach Branche, Beschäftigtenzahl, Umsatz, Entscheidungsträgern usw. selektierbar. An konkurrierende Unternehmen wird in aller Regel nicht vermietet Adressen Die großen Anbieter von -Adressen vermarkten: 1 5 Mio. Privatadressen ca Firmenadressen Direktmailing Markt Schweden /9

6 Die üblichen Selektionsmöglichkeiten sind Alter, Geschlecht, Interesse usw. -Adressen im Businessbereich sind in der Regel nach Branche, Mitarbeiterzahl und Entscheidungsträger selektierbar. -Adressen bleiben in Schweden beim Listeigner: Er organisiert den Versand der - Kampagne. Obligatorisch ist im Footer des s ein Hinweis zum Opt-Out, mit dem der Empfänger den Versand weiterer s ablehnen kann. Dies muss auf jedem Fall vom Adresseigner respektiert werden Purgedateien Das Angebot an Purgedaten ist in Schweden generell gut: Die Robinsonliste wird unter dem Namen NIX geführt. Sie ist untergliedert in Verweigerer von schriftlicher Werbung (NIX-ADRESSERAT mit ca Einträgen) und Verweigerer von Telefonmarketing (NIX-TELEFON mit ca. 1,9 Mio. Einträgen). Üblicherweise werden die Adressen bereits vor der Vermarktung mit dieser Liste abgeglichen. Ein Einsatz der Robinsonliste ist für jeden DM-Anwender gesetzlich vorgeschrieben. Beide Listen werden vom schwedischen Direct Marketing-Verband (SWEDMA) verwaltet. Außerdem gibt es einen Bestand mit Umzugsadressen bei der schwedischen Post (ca. 1,3 Umzüge jedes Jahr) und ein öffentliches Register mit Adressen von Verstorbenen (ca neue Einträge jedes Jahr). Adressen von schlechten Zahlern werden auch angeboten die Datenbank von Bisnode enthält z. B. rund 5 Mio. Daten insgesamt für B2B und B2C. Die Abrechnung der Referenzdaten erfolgt im Allgemeinen nach Treffern Konditionen Firmenadressen Was Datenbanken Listbroking ing Adresspreise in EUR/Tsd Mindestabrechnungsquote 100 % 100 % 100 % Mindestauftrag EUR Adressen EUR Retourenquote 1 2 % 1 2 % 5 10 % Privatadressen Was Datenbanken Listbroking ing Adresspreise in EUR/Tsd Mindestabrechnungsquote 100 % 100 % 100 % Mindestauftrag EUR Adressen EUR Retourenquote 3 % 3 % 5 10 % Direktmailing Markt Schweden /9

7 2.5. Datenschutz Das schwedische Datenschutzgesetz wurde im Jahr 1998 eingeführt. Es lehnt sich mit einigen kleinen Abweichungen eng an die EU-Direktive an. Der Empfänger eines Direct Mail muss auf jeden Fall bei der Erfassung seiner Adresse über die geplante Nutzung informiert werden. Er kann die über ihn gespeicherten Daten einsehen, falsche Informationen berichtigen lassen und die Nutzung für Werbezwecke auch generell untersagen. Grundsätze B2B Bestehende Kunden Mailing ing Telesales SMS Opt-In Prinzip x Opt-Out-Prinzip x x x Einsatz der Robinsonliste Pflicht Nein Nein Nein Nein Aufdruck der Adressquelle Pflicht Nein Nein Nein Nein Neukunden Mailing ing Telesales SMS Opt-In Prinzip x x Opt-Out-Prinzip x x Einsatz der Robinsonliste Pflicht Nein Nein Nein Nein Aufdruck der Adressquelle Pflicht Nein Nein Nein Nein In Schweden ist lediglich für die Neukundengewinnung per das Einverständnis des Empfängers (Opt-In) erforderlich. Werbung an Bestandskunden und auch die Neukundengewinnung per Post, Fax und Telefon sind generell ohne vorheriges Einverständnis möglich. Bei -Werbung muss ein Link zur Abmeldung enthalten sein. Grundsätze B2C Bestehende Kunden Mailing ing Telesales SMS Opt-In Prinzip x x Opt-Out-Prinzip x x* Einsatz der Robinsonliste Pflicht Ja Nein Ja Nein Aufdruck der Adressquelle Pflicht Nein Nein Nein Nein Neukunden Mailing ing Telesales SMS Opt-In Prinzip x x Opt-Out-Prinzip x x* Einsatz der Robinsonliste Pflicht Ja Nein Ja Nein Aufdruck der Adressquelle Pflicht Ja Nein Nein Nein Werbung an Bestandskunden und auch die Neukundengewinnung per Post und Telefon sind generell ohne vorheriges Einverständnis möglich dafür ist der Einsatz der Robinson-Liste Pflicht. Für die Werbung an Bestandskunden und die Neukundengewinnung per Fax, SMS und ist das Einverständnis des Empfängers (Opt-In) erforderlich. Direktmailing Markt Schweden /9

8 2.6. Datenschutzgrundlagen Datenschutzgesetz The Personal Data Act Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb Svensk författningssamling (SFS) Handelsgesetz Marknadsföringslagen (1995:450). (2008:486) Direktmailing Markt Schweden /9

9 3. Checkliste Folgende Punkte sind für eine erfolgreiche Mailingaktion entscheidend: Generell Fällt die Zustellzeit in eine Ferienperiode oder auf einen Feiertag? Wurden die Texte von schwedischen Muttersprachlern übersetzt und von einer Agentur geprüft? Ist der Hinweis zum Datenschutz korrekt? Steht die Angebotsgültigkeit auf dem Werbemittel? Format und Gewicht Entspricht das Format des Mailings den Normen der Massensendung? Liegt das Gewicht im Normalbereich oder fallen Zusatzkosten an? Adresse Stimmt der Adressaufbau? Stimmt die Anrede in der Adresse? Gestaltung Umschlag Soll die Frankatur den Absender als schweizerisches oder als schwedisches Unternehmen kennzeichnen, oder soll sie neutral und für mehrere Länder gültig sein? Wäre es von Vorteil, wenn die Frankatur ein Bild, ein Logo oder ein Visual enthalten würde? Ist die Absenderadresse vorhanden? Entsprechen Format und Fensterstand den geltenden Vorschriften? Wurde die Absenderangabe in der Absenderzone oder auf der Rückseite des Umschlags gedruckt? Gestaltung Begleitschreiben Ist das Datum korrekt formatiert? Ist die Briefanrede korrekt? Stimmen die Telefon-/Faxnummern des Absenders? Werden anfallende Kosten für den Telefon-/Faxresponse angegeben oder handelt es sich um eine Gratisnummer? Antwortelement Wird das Antwortelement der lokalen Post verwendet, damit die Sendungen direkt in Schweden gesammelt werden? Wenn ja, wurde ein Konto für den Empfang eröffnet? Wird das globale Antwortelement verwendet, damit die Antworten außerhalb von Schweden gesammelt werden? Wenn ja, wurde ein Konto für den Empfang eröffnet? Ist die Adresse für die Rückantwort vorhanden? Wird die telefonische Erreichbarkeit der Servicemitarbeiter angegeben? Versandvorbereitungen Ist die Versandart im Einklang mit dem gewünschten Zustelltermin? Werden die Sendungen zwecks Portorabatten vorsortiert? Entsprechen die Mailings den Lieferspezifikationen der schwedischen Post? 3 3 Quelle: Direct Success GmbH Direktmailing Markt Schweden /9

Direktmailing Markt Irland

Direktmailing Markt Irland deutsch ı english Direktmailing Markt Irland Inhalt 1. Direktmailings in Irland 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 3 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Österreich

Direktmailing Markt Österreich deutsch ı english Direktmailing Markt Österreich Inhalt 1. Direktmailings in Österreich 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 3 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Niederlande

Direktmailing Markt Niederlande deutsch ı english Direktmailing Markt Niederlande Inhalt 1. Direktmailings in den Niederlanden 1 1.1. Porträt 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 3 2. Adressmarkt 5 2.1. Postadressen 5 2.2.

Mehr

Direktmailing Markt Spanien

Direktmailing Markt Spanien deutsch ı english Direktmailing Markt Spanien Inhalt 1. Direktmailings in Spanien 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Deutschland

Direktmailing Markt Deutschland deutsch ı english Direktmailing Markt Deutschland Inhalt 1. Direktmailings in Deutschland 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Schweiz

Direktmailing Markt Schweiz deutsch ı english Direktmailing Markt Schweiz Inhalt 1. Direktmailings in der Schweiz 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 6 6 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Direktmailing Markt Großbritannien

Direktmailing Markt Großbritannien deutsch ı english Direktmailing Markt Großbritannien Inhalt 1. Direktmailings in Großbritannien 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2.

Mehr

Direktmailing Markt Frankreich

Direktmailing Markt Frankreich deutsch ı english Direktmailing Markt Frankreich Inhalt 1. Direktmailings in Frankreich 1.1. Porträt 2 2 1.2. Tipps und Tricks 3 1.3. Angaben zum Brief 4 2. Adressmarkt 2.1. Postadressen 5 5 2.2. E-Mail-Adressen

Mehr

Erfolgsfaktoren bei internationalen Mailings

Erfolgsfaktoren bei internationalen Mailings Erfolgsfaktoren bei internationalen Mailings KONZEPT KREATION TIMING ADRESSE TESTEN DATEN- SCHUTZ LOGISTIK 1. Erfolgsfaktor Konzept Prüfen und bewerten Sie, ob Zielsetzung und Ziele des Direct-Marketing-Konzepts

Mehr

firmen-radar.de Der Volltreffer für Ihr B2B Marketing:

firmen-radar.de Der Volltreffer für Ihr B2B Marketing: firmen-radar.de Der Volltreffer für Ihr B2B Marketing: Neue Firmenadressen in Deutschland. Schnell. Umfassend. Präzise. Die Firmen-Radar UG Gründungsjahr: 2012 (Mai) Zugehörigkeit: Tochtergesellschaft

Mehr

Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics

Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics Webinar: Newsletter und E-Mail Marketing the basics RA Adrian Süess, LL.M., Zürich Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch 1 Überblick Worum geht s. Was ist Werbung/Marketing per E-Mail. Voraussetzungen

Mehr

Wellnessradar-Newsletter

Wellnessradar-Newsletter Wellnessradar-Newsletter I. Newsletter werben besser Anzeigenwerbung in Zeitschriften, Radio- und TV- Werbung, die Hauswurfsendung, die Plakatwerbung - alles Werbung, die die Verbraucher nicht bestellen,

Mehr

www.primerate-druckerei.at

www.primerate-druckerei.at Easy Mailing Was heisst Easy Mailing? Easy Mailing ist ein einzigartiges, effektives Direkt Marketing Kommunikationsmittel. Aus einem personalisierten A3 Druckbogen (ein auf den Namen, die Adresse, den

Mehr

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing TIT-PIT GmbH Allmendstrasse 8 8320 Fehraltorf Tel. 044-956 58 58 Fax 044-955 04 15 info@comhouse.ch www.comhouse.ch Einführung Facts SMS generieren zusätzliche

Mehr

Weltweit Kunden gewinnen und binden

Weltweit Kunden gewinnen und binden Weltweit Kunden gewinnen und binden Mehr Erfolg für Ihr Auslandsgeschäft mit internationalen Zielgruppenadressen und Adressbereinigung von Deutsche Post Direkt Dialogerfolg auf internationalen Märkten

Mehr

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing TIT-PIT GmbH Allmendstrasse 8 8320 Fehraltorf Tel. 044-956 58 58 Fax 044-955 04 15 info@comhouse.ch www.comhouse.ch Einführung Facts SMS generieren zusätzliche

Mehr

SMS Marketing. Broschüre

SMS Marketing. Broschüre Broschüre Ihr SMS Spickzettel SMS effektiv senden Call-to-Action Nicht nur ein kreativer Text ist wichtig für erfolgreiches, sondern auch die richtige Handlungsaufforderung. Angebote Verbinden Sie Ihren

Mehr

Kaltakquise in Deutschland

Kaltakquise in Deutschland FLYMINT DIALOG & MARKETING SOFTWARE Kaltakquise in Deutschland Ein kleiner Überblick über die rechtlichen Möglichkeiten der Kaltakquise in Deutschland Vorabbemerkung White Paper Ein kleiner Überblick über

Mehr

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20.

(Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa. Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. (Dialog-) Marketing in Mittel- und Osteuropa Andere Sitten? - Andere Werbung? Österreichische Marketinggesellschaft / Wien, 20. Oktober 2010 Anton Jenzer Mitglied Gesamt-Unternehmensleitung Schober Group

Mehr

E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten

E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten E-Mails und E-Mail-Marketing rechtskonform gestalten Dr. Ulf Rademacher, Rechtsanwalt und Notar Schmidt, von der Osten & Huber Haumannplatz 28, 45130 Essen Fon: 0201 72 00 20 Fax: 0201 72 00 234 www.soh.de

Mehr

Ausgangslage. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich. ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen.

Ausgangslage. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich. ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen. Adress.Check Ausgangslage ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich (Umzug, Todesfall, Straßennamens-Änderung usw. ) Das

Mehr

Direktmarketingaktionen Was ist Direktmarketing?

Direktmarketingaktionen Was ist Direktmarketing? Was ist Direktmarketing? Unter Direktmarketing wird eine unmittelbare, meist personalisierte Werbebotschaft verstanden, die individuell und zielgruppenspezifisch gestreut wird. Was ist Direktmarketing?

Mehr

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska

Der Newsletter. Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens. Sabina Zukowska Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens Sabina Zukowska Sabina Zukowska: Der Newsletter Mehrwert in der Kommunikation eines Unternehmens S. 1 Inhalt 1. Newsletter im Mix des E-Mail-Marketings

Mehr

Briefing Brief-Mailing

Briefing Brief-Mailing Briefing Brief-Mailing deswegen GmbH Coburger Straße 19 53113 Bonn Fon: +49 228 909044-11 mail@deswegen.info www.deswegen.info Allgemeine Angaben Unternehmen: Branche: Produkte / Dienstleistungen: Unser

Mehr

WEIHNACHTEN 2014 INTERNE WEIHNACHTSAKTION

WEIHNACHTEN 2014 INTERNE WEIHNACHTSAKTION WEIHNACHTEN 2014 INTERNE WEIHNACHTSAKTION INTERNE WEIHNACHTSAKTION Die Kampagnenidee Weihnachtsmailing: Weihnachten steht vor der Tür. Die beste Zeit, um sich bei seinen Kunden mit einem Schreiben und

Mehr

Datenschutz und Werbung

Datenschutz und Werbung Müthlein/Fromm Merkblatt Datenschutz und Werbung Informationsschrift für die Marketing- und Vertriebsorganisation Staffelpreise in /Expl. (inkl. 7% MwSt.) ab 10 Exemplare 4,00 20 Exemplare 3,85 50 Exemplare

Mehr

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012

Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 Der Schweizer Onlineund Versandhandel 2012 VSV - Verband des Schweizerischen Versandhandels Patrick Kessler GfK Switzerland Thomas Hochreutener Hergiswil, März 2013 GfK 2013 Der Schweizer Online- und Versandhandel

Mehr

Haben Sie die Voraussetzungen für Serien-E-Mails erfüllt, kann Ihnen work4all helfen.

Haben Sie die Voraussetzungen für Serien-E-Mails erfüllt, kann Ihnen work4all helfen. E-Mails haben in unserer Bürowelt den traditionellen Brief längst überholt und Serien-E-Mails sind morgens meist das Erste, was uns in Form von sog. Spam begrüßt. Es gibt zwar sehr strenge Bestimmungen

Mehr

Der Sterneintrag alles was Recht ist. Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, 27. September 2012

Der Sterneintrag alles was Recht ist. Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, 27. September 2012 Der Sterneintrag alles was Recht ist Werbung im Spannungsfeld zwischen Datenschutz und UWG David Rosenthal, Sterneintrag? 2 Der "Sterneintrag" Keine neue Erfindung; er stammt noch aus der Zeit der PTT

Mehr

Checkliste. E-Mail-Marketing. www.kundengewinnung-im-internet.com

Checkliste. E-Mail-Marketing. www.kundengewinnung-im-internet.com Checkliste E-Mail-Marketing E-Mail-Marketing zählt zu den beliebtesten Marketing-Methoden vieler Unternehmen. Dabei gilt es jedoch einige wichtige Aspekte zu beachten, um erfolgreich zu sein. Mit dieser

Mehr

+++ comdirect +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Interhyp + ++ norisbank +++ Santander +++ Targobank +++ TeamBank +++ UniCredit +++

+++ comdirect +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Interhyp + ++ norisbank +++ Santander +++ Targobank +++ TeamBank +++ UniCredit +++ 1 +++ comdirect +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Interhyp + ++ norisbank +++ Santander +++ Targobank +++ TeamBank +++ UniCredit +++ Studiensteckbrief Studie Direktmarketingstrategie Banken

Mehr

Direct Marketing-Produkte 2016

Direct Marketing-Produkte 2016 Direct Marketing-Produkte 2016 Schweiz Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Leistungen. Die vorliegenden Angebote wurden sorgfältig für Sie zusammengestellt. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne

Mehr

Quellen-Nachweis. Euroadress AG Multergasse 2a CH-9004 St.Gallen euroadress@web.de

Quellen-Nachweis. Euroadress AG Multergasse 2a CH-9004 St.Gallen euroadress@web.de Quellen-Nachweis Allfällige Anfragen bezüglich der Gewinnung und Generierung der gelieferten Adressen erbitten wir ausschliesslich an den verantwortlichen Lieferanten der Adressdaten Euroadress AG Multergasse

Mehr

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr ***

Medienmitteilung. *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** Medienmitteilung *** Sperrfrist: 4. März 2016, 00.00 Uhr *** 4. März 2016 Patrick Kessler Präsident VSV ASVAD +41 58 310 07 17 info@vsv.ch Thomas Hochreutener Direktor Handel +41 41 632 93 64 thomas.hochreutener@gfk.com

Mehr

Die TDG Germany. International bekannte Unternehmen vertrauen auf uns und unser Wissen.

Die TDG Germany. International bekannte Unternehmen vertrauen auf uns und unser Wissen. Erfolg seit 1995 Die TDG Germany International bekannte Unternehmen vertrauen auf uns und unser Wissen. Mit dem deutschlandweiten Zugriff auf mehrere Millionen Email-Adressen und Adressdaten, sind wir

Mehr

Mit System zu neuen Kunden Firmenadressen Neugründungen

Mit System zu neuen Kunden Firmenadressen Neugründungen Mit System zu neuen Kunden Firmenadressen Neugründungen X-Leadgenerator b2b-adress.de wir kennen Ihre Kunden von morgen... 01 b2b-adress.de wir kennen Ihre Kunden von morgen... Lösungen für Ihren Vertriebserfolg

Mehr

A. Alles rund um den Brief auf Englisch. A1 Germany

A. Alles rund um den Brief auf Englisch. A1 Germany A1 Germany Ergänzen Sie 1 Name 6 Umschlag 8 Aufbau eines Briefes 10 Adresse des Absenders 11 Adresse des Empfängers 11 Datum 12 Attention line 13 Anrede 17 Betreff 18 Briefinhalt 18 Grußformel Name Name

Mehr

DMI Lead-Generierung. Frische B2B-Leads für Marketing & Vertrieb

DMI Lead-Generierung. Frische B2B-Leads für Marketing & Vertrieb DMI Lead-Generierung Frische B2B-Leads für Marketing & Vertrieb DMI MQL DMI SQL DMI BANT-Lead DMI Termin-Lead Webinar DMI Termin-Lead Telefon DMI Termin-Lead Event Die Digitalisierung verändert B2B-Beschaffungsprozesse

Mehr

ProjektSoftware Neuanlage von Kunden

ProjektSoftware Neuanlage von Kunden 1 2 3 Anschrift: hier werden die Daten der Firma hinterlegt rot = Felder, die zwingend ausgefüllt werden müssen orange = eines von beiden Feldern sollte ausgefüllt werden gelb = Felder nice to have bzw.

Mehr

E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale. Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH

E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale. Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH E-Mail-Marketing: Marketing: Potenziale und Chancen im Überblick Präsentiert von Frank Rix / dialogue1 GmbH Agenda 1. Über dialogue1 2. Ein paar Fakten 3. 11 Vorteile für Unternehmen 4. Fallbeispiel aus

Mehr

INFO.POST SELECT Wir wissen, wo Ihre Zielgruppe zu Hause ist!

INFO.POST SELECT Wir wissen, wo Ihre Zielgruppe zu Hause ist! Info.Mail INFO.POST SELECT Wir wissen, wo Ihre Zielgruppe zu Hause ist! Produkt Vorteile Versand Best Practise Die Post bringt allen was. Wir bringen Sie in die Häuser Ihrer Zielgruppe. Effiziente Neukunden-Werbung

Mehr

Großhandel. e-commerce-services für den. Top Service für Großhändler in allen Branchen

Großhandel. e-commerce-services für den. Top Service für Großhändler in allen Branchen e-commerce-services für den Großhandel Das Einkaufsverhalten der Konsumenten hat sich in kürzester Zeit, so schnell wie noch nie zuvor, verändert. Der Konsument informiert sich im Internet bevor er in

Mehr

CHECKLISTE FÜR IHR INTERNATIONALES DIALOG MARKETING.

CHECKLISTE FÜR IHR INTERNATIONALES DIALOG MARKETING. CHECKLISTE FÜR IHR INTERNATIONALES DIALOG MARKETING. 2. Durchführung Internationale Anforderungen beachten Ausländische Anforderungen an das Werbemittel CD-Richtlinien beachtet? Aufmerksamkeitsstark? Zielgruppe

Mehr

ERSCHEINUNGSBILD / CORPORATE IDENTITY

ERSCHEINUNGSBILD / CORPORATE IDENTITY ERSCHEINUNGSBILD / CORPORATE IDENTITY Anh. 8-A-d / Version 15.05.2015 Allgemeines 1. Im Text verwendete Abkürzungen: EB ETVV ZV Erscheinungsbild Eidgenössische Turnveteranen-Vereinigung Zentralvorstand

Mehr

Datenschutzbestimmungen

Datenschutzbestimmungen Datenschutzbestimmungen mein-pulsschlag.de Stand 13. November 2014 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1. Die Identität der verantwortlichen Stelle...3 2. Unsere Grundprinzipien der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen

Mehr

Werbung per Brief aber sicher!

Werbung per Brief aber sicher! Werbung per Brief aber sicher! Grundsatz: Einwilligung des Umworbenen! Ja! Ausnahmen bestätigen die Regel! Ausnahmen: 28 Abs. 3 BDSG = ohne Einwilligung erlaubt bei: Listendaten Zugehörigkeit zu einer

Mehr

Ihr Adress-Webshop: www.crefoaddress.de. Basis-Profil

Ihr Adress-Webshop: www.crefoaddress.de. Basis-Profil Ihr Adress-Webshop: www.crefoaddress.de Basis-Profil VORTEILE VON CrefoAddress Zugriff auf die gesamte Adressdatenbank mit detaillierten und tiefgegliederten Auswahlkriterien beselect-adressen: auf Bonität

Mehr

Sichere Umgangsformen

Sichere Umgangsformen Sichere Umgangsformen Korrektes Verhalten im Arbeitsalltag Stilsicheres Auftreten in besonderen Situationen Die typischen Fehler vermeiden, kleine Pannen meistern E-Mail-Knigge können, kostet dies unnötig

Mehr

Checkliste zur Erfüllung der Informationspflichten bei Datenerhebung

Checkliste zur Erfüllung der Informationspflichten bei Datenerhebung Checkliste 2006 Checkliste zur Erfüllung der Informationspflichten bei Datenerhebung Nach 4 Abs. 3 BDSG Bitte lesen Sie vorab die Ausführungen zu dem Thema Datenschutz/Datenerhebung. So kommen Sie durch

Mehr

Zustandekommen des Abonnement-Vertrages, Bestellung von Einzelheften

Zustandekommen des Abonnement-Vertrages, Bestellung von Einzelheften Allgemeine Geschäftsbedingungen für Abonnements und Einzelausgaben Geltungsbereich Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Bestellungen über die Webseiten der Social Publish Verlag 2010 GmbH

Mehr

Die Post kommt von Ihnen die aktuelle Adresse kommt von uns. Deutsche Post Adress: Ihr Spezialist für Adressaktualisierung

Die Post kommt von Ihnen die aktuelle Adresse kommt von uns. Deutsche Post Adress: Ihr Spezialist für Adressaktualisierung Die Post kommt von Ihnen die aktuelle Adresse kommt von uns. Deutsche Post Adress: Ihr Spezialist für Adressaktualisierung Adressaktualisierung POSTADRESS Immer die richtige Adresse. Umzüge und Sterbefälle

Mehr

Personalisierte Email versenden

Personalisierte Email versenden 1. Starten Sie Excel und Word und klicken in der Word-Menüleiste auf Extras (WICHTIG: personalisierte Emails werden aus Word versendet) 2. wählen Sie nun Briefe und Sendungen 3. und starten den Seriendruck-Assistent.

Mehr

Informationen zur Studie (1)

Informationen zur Studie (1) +++ Barclaycard +++ Commerzbank +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Postbank +++ Santander +++ Targobank +++ Teambank +++ UniCredit +++ Barclaycard +++ Commerzbank +++ CreditPlus Studiensteckbrief

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011

GfK Switzerland / VSV Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 15. März 2012. Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 1 Der Schweizer Online- und Versandhandel 2011 Der Inhalt 2 1. Gesamtmarkt Detailhandel 2. Der Markt Online- und Versandhandel 3. Fokusbefragung VSV-Mitglieder - Gesamtbetrachtung - Fokus B2C 4. Ausblick

Mehr

Vorlage Agenturbriefing

Vorlage Agenturbriefing Vorlage Agenturbriefing Auftraggeber: Datum: Ansprechpartner: Abteilung: Telefon: E-Mail: Relevante Punkte A. Informationen zu Firma und Produkt 1. Unternehmen Kurzbeschreibung, Eckdaten (Umsätze, Mitarbeiter,

Mehr

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument

Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument Der Newsletter Das mächtige Marketinginstrument 11.04.2013 - Digitaler Donnerstag - Kreuzlingen www.comsolit.com Newsletter Impuls - Version: 1 Seite 1 / 16 Inhalt 1. Sinnvoller Einsatz eines Newsletters

Mehr

AGVA Büro 6. AGVA-Büro 6. Professionelle Kommunikationsund Informationsverwaltung mit. auf Basis von IBM LOTUS NOTES / DOMINO 6.

AGVA Büro 6. AGVA-Büro 6. Professionelle Kommunikationsund Informationsverwaltung mit. auf Basis von IBM LOTUS NOTES / DOMINO 6. Professionelle Kommunikationsund Informationsverwaltung mit AGVA Büro 6 auf Basis von IBM LOTUS NOTES / DOMINO 6 Übersicht Durch den Einsatz von AGVA-Büro 6 realisieren Sie Ihre komplette Büroverwaltung

Mehr

Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden

Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden Wissen, was bewegt Neukunden gewinnen, Bestandskunden binden mit strategischem Online Marketing Fakten Silver Media Gründung: 2007 Größe: 36 Mitarbeiter Standort: Fürth Leistungen: Leadgenerierung, E-Mail

Mehr

Professionelle Bewerbung mit dem PC

Professionelle Bewerbung mit dem PC Professionelle Bewerbung mit dem PC BSS Franken GmbH Yvonne Kinzel Welches Programm? Ein Textverarbeitungsprogramm eignet sich ideal, um Bewerbungsschreiben, Lebensläufe und andere Dokumente wie eine Auflistung

Mehr

PRESSEINFORMATION. Checkliste: 22 Fragen zu E-Mail- Marketing und Recht

PRESSEINFORMATION. Checkliste: 22 Fragen zu E-Mail- Marketing und Recht Bonn 03.11.2011 Seite 1 von 5 Frei zur sofortigen Veröffentlichung Bei Abdruck Beleg erbeten. Zeichen: 2445 mit Leerzeichen. Einzelne Fragen und Antworten können nach Rücksprach veröffentlicht werden.

Mehr

5 Widerrufsrecht bei Waren Bei Verträgen über die Lieferung von Waren steht dem Kunden folgendes Widerrufsrecht zu: --- Widerrufsbelehrung ---

5 Widerrufsrecht bei Waren Bei Verträgen über die Lieferung von Waren steht dem Kunden folgendes Widerrufsrecht zu: --- Widerrufsbelehrung --- APHAIA Verlag Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Vertragspartner: APHAIA Verlag, Literatur, Musik, Bildende Kunst von Zeitgenossen, Franz-Wolter Str. 2 81925 München E-Mail: info@aphaia-verlag.de Website:

Mehr

Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung

Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung Bei der Versendung von bzw. E-Mail-Newslettern an Ihre Kunden müssten Sie folgendes beachten: 1. Versendung mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung a) Die Einwilligung des Adressaten für ist erforderlich,

Mehr

Anleitung zum Bestellformular für Visitenkarten UZH

Anleitung zum Bestellformular für Visitenkarten UZH Anleitung zum Bestellformular für Visitenkarten UZH Wählen Sie zurück ein Thema zur Übersicht durch Anklicken Auftraggeber/ Rechnungsadresse Erfassung der administrativen Angaben des Auftraggebers UZH-Einheit

Mehr

Erreichen Sie direkt Ihre Kunden!

Erreichen Sie direkt Ihre Kunden! Professionelles E-Mail Marketing Eines der wichtigsten Marketing-Instrumente unserer Zeit ist der regelmäßige Versand von E-Mailings an Kunden, die dem Bezug solcher Newsletter auch zugestimmt haben. CleverReach

Mehr

Dialog Fulfillment: professionelle Umsetzung Ihrer Mailing-Aktion

Dialog Fulfillment: professionelle Umsetzung Ihrer Mailing-Aktion Dialog Fulfillment: professionelle Umsetzung Ihrer Mailing-Aktion Typische Herausforderungen bei Dialogmarketing-Kampagnen - Sie wollen Mailings, Kataloge oder andere personalisierte oder unpersonalisierte

Mehr

Eine doppelte bzw. mehrfache Erfassung eines Kunden ist unbedingt zu vermeiden.

Eine doppelte bzw. mehrfache Erfassung eines Kunden ist unbedingt zu vermeiden. Arbeitsanweisungen 1 Prüfung und Erfassung eines Kunden Für die langfristige Kundenbindung sollen möglichst alle Kunden in der Kundenverwaltung gespeichert werden. Termine im Kalender können nur gespeichert

Mehr

Berechnung Fachverband: Modell Österreich

Berechnung Fachverband: Modell Österreich Berechnung Fachverband: Modell Österreich Basis Werbeabgabe: Auf alle Printwerbung, TV/Funkspots, Kinowerbung, Außenwerbung, seit Juni 03 zusätzlich auf Postwurf (Porto) 5 % vom Netto-Fakturenwert der

Mehr

AGB Weingut Thomas Winkler. Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen, die über die Plattform Onlineshop Weingut Thomas Winkler

AGB Weingut Thomas Winkler. Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen, die über die Plattform Onlineshop Weingut Thomas Winkler AGB Weingut Thomas Winkler Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen, die über die Plattform Onlineshop Weingut Thomas Winkler zwischen dem Weingut Thomas Winkler im Folgenden Anbieter und den in

Mehr

Dialogmarketing dem Spender und Sponsor auf der Spur. Ulrich Hölscher, bedirect GmbH & Co. KG R. Andreas Domschke, Creditreform Bonn

Dialogmarketing dem Spender und Sponsor auf der Spur. Ulrich Hölscher, bedirect GmbH & Co. KG R. Andreas Domschke, Creditreform Bonn Dialogmarketing dem Spender und Sponsor auf der Spur Ulrich Hölscher, bedirect GmbH & Co. KG R. Andreas Domschke, Creditreform Bonn nhalte A. Was ist ein Spender / Sponsor? B. Wer sind die richtigen Adressaten?

Mehr

Full-Service-Dienstleister für den Kundendialog. Den Kunden umgarnen!

Full-Service-Dienstleister für den Kundendialog. Den Kunden umgarnen! Full-Service-Dienstleister für den Kundendialog Den Kunden umgarnen! 45 Jahre Dialogservice Kreativ Umsetzungsorientiert Verlässlich Seit 45 Jahren entwickeln und führen wir Dialoge für und mit Unternehmen.

Mehr

Direct Mail per Telegramm

Direct Mail per Telegramm Direct Mail per Telegramm Direct Mail per Telegramm verspricht höhere Antwortraten Immer mehr unserer Kunden verwenden Telegramme für besondere Direct Mail Aktionen, um Ihre (Ziel-) Kunden auf originelle

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der DRS Fashion Concept GmbH. Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen, die über die Plattform

Allgemeine Geschäftsbedingungen der DRS Fashion Concept GmbH. Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen, die über die Plattform Allgemeine Geschäftsbedingungen der DRS Fashion Concept GmbH Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen, die über die Plattform www.uebervart-shop.de und www.uebervart.de zwischen DRS Fashion Concept

Mehr

Trends und Entwicklungen im internationalen Versandhandel

Trends und Entwicklungen im internationalen Versandhandel Vortrag Trends und Entwicklungen im internationalen Versandhandel Kooperationstag des Versandhandels Mittwoch, 23. April 2008 23.04.2008 Trends & Entwicklungen im internationalen Versandhandel 1 INHALTE

Mehr

ADRESSGEWINNUNG. Der Turbo für Ihr Direct-Marketing!

ADRESSGEWINNUNG. Der Turbo für Ihr Direct-Marketing! ADRESSGEWINNUNG Der Turbo für Ihr Direct-Marketing! Inhalt 02 Wer wir sind 03 Warum E-Mail-Marketing? 04 Adressgenerierung / Ablauf Gewinnspiel 05 Pricing 05 Kontakt / Ansprechpartner adbrokermedia der

Mehr

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing

Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing Wir bieten Ihnen innovatives Mobile Marketing TIT-PIT GmbH Allmendstrasse 8 8320 Fehraltorf Tel. 044-956 58 58 Fax 044-955 04 15 info@comhouse.ch www.comhouse.ch Einführung Facts SMS generieren zusätzliche

Mehr

Logistik. My Post Business Anleitung

Logistik. My Post Business Anleitung Logistik My Post Business Anleitung August 2012 Willkommen bei My Post Business Was ist My Post Business? Mit einem einzigen Login haben Sie Zugriff auf die Geschäftskundenplattform www.post.ch/mypostbusiness

Mehr

Informationen zur Studie (1)

Informationen zur Studie (1) +++ Barclaycard +++ Commerzbank +++ CreditPlus +++ Deutsche Bank +++ ING-DiBa +++ Postbank +++ Santander +++ Targobank +++ Teambank +++ UniCredit +++ Barclaycard +++ Commerzbank +++ CreditPlus Studiensteckbrief

Mehr

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm

Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm Rückschreiben BEVH- Services Friedrichstraße 60 Atrium Friedrichstraße 10117 Berlin Antrag auf Teilnahme am Preferred Business Partner- Programm Sehr geehrte Damen und Herren, anbei senden wir Ihnen das

Mehr

So gestalten Sie einen wir kungsvollen Geschäftsbrief

So gestalten Sie einen wir kungsvollen Geschäftsbrief 2 n n n der AUFTRITT ihres unternehmens So gestalten Sie einen wir kungsvollen Geschäftsbrief Finden Sie auch, auf den Inhalt komme es an? Dann liegen Sie falsch. Der beste Werbebrief bringt Ihnen keine

Mehr

Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen. 1. Datensicherung allgemein

Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen. 1. Datensicherung allgemein Fortbildung für Verwaltungsangestellte 29.5.2012 BS Regen 1. Datensicherung allgemein Sinnvolle Datensicherung immer auf eigenem physikalischen Datenträger (z.b. externe Festplatte über USB an Verwaltungscomputer

Mehr

www.studieren-berufsbegleitend.de

www.studieren-berufsbegleitend.de www.studieren-berufsbegleitend.de Mediadaten 2009 ++ Über www. Studieren-Berufsbegleitend.de ++ Auf dem Portal www.studieren-berufsbegleitend.de finden Interessenten für ein nebenberufliches Studium viele

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

Thema: Briefvorlage. Word 2003/2007/2010, Writer 3

Thema: Briefvorlage. Word 2003/2007/2010, Writer 3 Thema: Briefvorlage Word 2003/2007/2010, Writer 3 Eine Briefvorlage ist praktisch, weil man den prinzipiellen Aufbau eines Briefes nicht immer wieder neu erstellen muss. Sie ist besser bzw. sicherer einzusetzen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Ihre Bestellung wird unter ausschließlicher Geltung unserer nachfolgend aufgeführten Liefer- und Verkaufsbedingungen (Allgemeine Geschäftsbedingungen) durchgeführt.

Mehr

EXKLUSIV-LISTEN 2007

EXKLUSIV-LISTEN 2007 EXKLUSIV-LISTEN 2007 (Stand Juni 2007) Selektionen: MEV Verlag GmbH (Kunden/Interessenten) Dazu zählen Werbeagenturen und Web-Agenturen, selbstständige und angestellte Grafik- und Web-Designer, Verlage,

Mehr

Amadeus Fax and Email Plus Verkaufsbelege

Amadeus Fax and Email Plus Verkaufsbelege Amadeus Fax and Email Plus Verkaufsbelege Bestellformular Allgemeiner Hinweis zur Verwendung dieses Dokuments Bitte verwenden Sie dieses Dokument ausschließlich für die aufgeführten Möglichkeiten zur Bestellung

Mehr

Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting.

Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting. Schober Group Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting. Mag. (FH) Alexandra Vetrovsky-Brychta Wien, 23.10.2012 Mehr IQ für Ihre Kundendaten Seite 2 Agenda Themen

Mehr

Bestellportal Einfach. Unkompliziert. Jetzt anmelden.

Bestellportal Einfach. Unkompliziert. Jetzt anmelden. Einfach. Unkompliziert. Jetzt anmelden. Das cadooz Bestellportal unter www.cadooz.com/bestellportal bietet Ihnen die Möglichkeit, einfach und unkompliziert Ihre Bestellungen online aufzugeben. Unsere Schritt

Mehr

AGB. Übersicht. 1. Geltungsbereich

AGB. Übersicht. 1. Geltungsbereich AGB Übersicht 1. Geltungsbereich 2. Vertragsabschluss 3. Widerrufsbelehrung 4. Konstruktionsänderungen u. Farbabweichungen 5. Lieferung, Lieferfristen 6. Mängelhaftung und Schadenersatz 7. Eigentumsvorbehalt

Mehr

E-Marketing. WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik. Von Daniel Nießner

E-Marketing. WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik. Von Daniel Nießner E-Marketing WWW und E-Mail im Rahmen der Kommunikationspolitik Von Daniel Nießner Agenda 1. Einleitung 2. Grundlagen des E-Marketing 3. Formen des E-Marketing 3.1 Webseiten 3.2 Online-Werbung 3.3 E-Mail-Marketing

Mehr

Gewinnung von neuen Adressen

Gewinnung von neuen Adressen Gewinnung von neuen Adressen Welche Möglichkeiten gibt es, um Ihren Adressenverteiler zu erweitern und wie effizient sind sie? Seite 1 Wie können Newsletter-Adressen generiert werden? Einer der wichtigsten

Mehr

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz

NEMUK. Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Guideline für Permission-E-Mail-Marketing in der Schweiz Am 1. April 2007 tritt das neue Fernmeldegesetz in Kraft, das den Versand von Spam-E-Mails und -SMS untersagt. Spammen gilt künftig als Straftat,

Mehr

EPOS. Kurzanleitung Modul Mailing. Logex AG IT-Solutions. Copyright (c) 2008 by Logex ag, Switzerland, all Rights reserved

EPOS. Kurzanleitung Modul Mailing. Logex AG IT-Solutions. Copyright (c) 2008 by Logex ag, Switzerland, all Rights reserved EPOS Kurzanleitung Modul Mailing Logex AG IT-Solutions 2 Kurzanleitung Eposmodul Mailing 1 Was kann das Modul Mailing? Sie befinden sich im Modul Mailing, mit dem sie in fünf Schritten mühelos umfangreiche

Mehr

FAQ. Hilfe und Antworten zu häufig gestellten Fragen

FAQ. Hilfe und Antworten zu häufig gestellten Fragen FAQ Hilfe und Antworten zu häufig gestellten Fragen Ich kann mich nicht einloggen 2 Wie kann ich die hinterlegte E-Mail Adresse in meinem Account ändern 2 Wie funktioniert die Bestellung 2 Wo kann ich

Mehr

Sport und Freizeit. Broschüre

Sport und Freizeit. Broschüre Broschüre SMS: Kommunikation einfach gemacht. SMS Marketing wird häufig von Fitnesscentern, Reisebüros und Hotels verwendet um Sport- und Reiseangebote zu kommunizieren. Im Gegensatz zur klassischen Werbung

Mehr

RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION

RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION RECHTLICHE ASPEKTE DER MARKETING AUTOMATION Dr. Martin Schirmbacher Webinar, 10. April 2015 ein Rechtsberatungsangebot des Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) e.v. Inhaltsübersicht IM ANGEBOT

Mehr

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!!

Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Tipps und Hinweise zum Versand von E-Mail-Newslettern und E-Mail- Marketing-Aktionen Anti-Spam-Policy!!!!!!! Bitte beachten Sie dieses Dokument. Sie werden in der dskom Auftragserteilung dazu aufgefordert,

Mehr

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20 Arnold, Demmerer & Partner Gesellschaft für creatives Zielgruppenmarketing mbh Zentrale Stuttgart Mittlerer Pfad 26 70499 Stuttgart Tel. +49 (0)711/8 87 13 0 Fax +49 (0)711/8 87 13 44 www.zielgruppenmarketing.de

Mehr

WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2014 ERHEBUNG 2013

WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2014 ERHEBUNG 2013 WERBEAUFWAND SCHWEIZ 2014 ERHEBUNG 2013 ERHEBUNGSMETHODE Befragung der Medienbesitzer mittels Fragebogen Erhebungsgrösse: Kunden Netto nach Abzug von Rabatten Ohne Berücksichtigung von Provisionen (BK,

Mehr