Steuerung der Inbetriebsetzung komplexer Großprojekte mit Hilfe einer Management-Datenbank

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Steuerung der Inbetriebsetzung komplexer Großprojekte mit Hilfe einer Management-Datenbank"

Transkript

1 Inbetriebsetzung GroSSprojekte WISSEN Steuerung der Inbetriebsetzung komplexer Großprojekte mit Hilfe einer Management-Datenbank Die Inbetriebsetzung des Gotthard-Basistunnels ist nicht nur aufgrund seiner Länge von 57 km ein schwieriges Vorhaben effektiv gesteuert durch den Einsatz einer Management-Datenbank. > Der Gotthard-Basistunnel ist wie der schon in Betrieb genommene Lötschberg-Basistunnel ein wesentlicher Bestandteil der Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT), für welche sich die Schweizer Bevölkerung 1992 erstmals ausgesprochen hat. Leistungsfähige Eisenbahnstrecken sollen den alpenquerenden Transitverkehr von Bild 1: Anbindung an das europäische Schienennetz Frankfurt / Hamburg / Rotterdam der Straße auf die Schiene verlagern sowie die Alpen und ihre Bewohner vor weiteren ökologischen Belastungen schützen (Bild 1). Bei der Inbetriebsetzung des Gotthard-Basistunnels werden Erfahrungen aus der Inbetriebsetzung des Lötschberg-Basistunnels und anderer Großprojekte umgesetzt. (Quelle aller Bilder: Autoren) Dipl.-Ing. Sascha Bogatka Prokurist IMC Ingenieur Management Consult GmbH, Koblenz Harald Steidl Sales Manager TUI InfoTec GmbH 1. INBETRIEBSETZUNgSPROJEKTE 1.1. LÖTSCHBERG- UND GOTTHARD-BASISTUNNEL Der Lötschberg-Basistunnel, 34 km lang, Inbetriebnahme 2007 (Bild 2), und der Gotthard-Basistunnel, 57 km lang, geplante Inbetriebnahme 2016, verbinden Mitteleuropa mit Italien. Beide zusammen sind leistungsfähige und schnelle Nord-Süd-Verbindungen durch die Alpen für Reise- und Güterzüge. Zahlreiche technische Systemkomponenten sorgen dafür, dass die Züge sicher durch die Tunnel verkehren können. Sie befinden sich zum Schutz vor den hohen Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit von bis zu 80% in Schränken und Containern. Die Systeme sind teilweise redundant aufgebaut, so dass sowohl beide Tunnelröhren getrennt betrieben werden; wie auch Ausfälle ohne Einfluss auf den laufenden Betrieb kompensiert werden können. Tab. 1 gibt einen Überblick über die technischen Daten der beiden Tunnels DIE INBETRIEBSETZUNGSPHASE Schon während der Planungsphase sind die diversen Belange der Inbetriebsetzungsphase frühzeitig zu berücksichtigen (Bild 3). Nur» ETR JULI+AUGUST 2012 NR

2 WISSEN Inbetriebsetzung GroSSprojekte Lötschberg-Basistunnel Tunnellänge 34,6 km 57,1 km Tab. 1: Daten der Basistunnels Lötschberg und Gotthard Gotthard-Basistunnel Gleislänge 57 km (feste Fahrbahn) 115 km (feste Fahrbahn) Anzahl Querschläge 104 Stück 176 Stück Oberleitung ca. 60 km 115 km + 39 km offene Strecke Elektroschränke 1450 Stück 2200 Stück Verlegte Kabel 1390 km 3200 km (Kupferkabel) Gesamtkosten 4,9 Mrd. CHF Ca. 11,8 Mrd. CHF so können die für die Inbetriebnahme notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen und in den Ausschreibungen implementiert werden. Die Inbetriebsetzung ist eine entscheidende Projektphase mit einer großen Anzahl von Abhängigkeiten und Schnittstellen zum Gesamtprojekt. Die Inbetriebsetzung ist die Verbindung zwischen Entwurf und der Errichtung (Ausbruch, Betonierung, Einbringung der Anlagenteile) einerseits sowie dem Betrieb der Gesamtanlage andererseits. Sie umfasst die Funktionsfähigkeitsprüfung der Systemkomponenten, die Abnahme der einzelnen Gewerke und Teilbereiche sowie deren Zusammenspiel im Bild 2: Lokomotive am Tunnelmund des Lötschberg- Tunnels Gesamtsystem. Erst die Inbetriebsetzung macht die Bauwerke zu einem funktionierenden Gesamtwerk. Alle Komponenten und Anlagen dürfen nur nach erfolgreicher Vorprüfung eingeschaltet und genutzt werden. Parallel dazu müssen in der Regel diverse Aktivitäten, welche im eigentlichen Sinne nicht Bestandteile einer Inbetriebsetzung sind, koordiniert und gesteuert werden, da sie Einfluss auf die Planung und Durchführung der Inbetriebsetzungstätigkeiten haben. So waren zum Beispiel beim Lötschberg- Basistunnel die Rest- und Rückbauarbeiten sowie zahlreiche Besucheranlässe zu koordinieren und mit den Inbetriebsetzungsaktivitäten abzustimmen. Weiterhin ergaben sich Schnittstellen zur Inbetriebnahme der einzelnen Gewerke und zu der zulassenden Stelle, dem schweizerischen Bundesamt für Verkehr (BAV), welche alle Bewilligungen und Abnahmen erteilten, sowie zu Dritten (Bild 4). Auf Grund von Überlappungen der einzelnen Phasen und deren Abhängigkeiten und Schnittstellen untereinander ist eine Gesamtplanung und Koordination aller Aktivitäten zur Sicherung der Belange der Inbetriebsetzung durch eine besonders dafür gebildete Organisationseinheit erforderlich. Ziel der Inbetriebsetzung ist der Nachweis, dass das System und seine Komponenten die Anforderungen erfüllen. Hierzu erfolgt die Inbetriebsetzung in mehreren Teilphasen. Dabei wird nach der Prüfung der Einzelkomponenten Schritt für Schritt das systemtechnische Zusammenspiel zwischen den einzelnen Anlagenteilen nachgewiesen, insbesondere das Zusammenwirken der Bahnleittechnik und der Tunnelleittechnik inklusive der untergeordneten örtlichen Leittechniken der verschiedenen elektromechanischen Anlagen. Die Inbetriebsetzungsphase beginnt zum frühestmöglichen Zeitpunkt, um schon bald Sicherheit darüber zu gewinnen, ob die eingebauten Anlagenteile und Komponenten miteinander reibungslos funktionieren PLANUNG, VORBEREITUNG UND DURCHFÜHRUNG Leider werden Umfang und Komplexität einer Inbetriebsetzung oft unterschätzt. Deren Zielerreichung ist nur durch präzise Planung, Koordinierung und Steuerung möglich. Sie erfordert fachübergreifende, am Gesamtsystem ausgerichtete Kompetenzen, bei denen sowohl die internen Zusammenhänge der Teilsysteme als auch die organisatorischen Rahmenbedingungen schon während der Bild 3: Projekt- und Inbetriebsetzungszyklen (allgemein gültiger Ansatz) Anmerkung: IBS = Inbetriebsetzung 56 ETR JULI+AUGUST 2012 NR. 7+8

3 Ausschreibung zu beachten sind. Ein optimales Projektergebnis ist nur durch den rechtzeitigen Einsatz erfahrener Ingenieure möglich, die bereits über umfangreiche Erfahrungen bei der Organisation und Koordinierung der Inbetriebnahme/-setzung von Großprojekten und über die dafür notwendigen Planungs- und Steuerungstools verfügen. Zur Inbetriebsetzung des Lötschbergund des Gotthard-Basistunnels wurde eine eigene Organisation für die Abarbeitung aller Inbetriebsetzungs- und parallel stattfindenden Tätigkeiten gegründet (Bild 5). Bild 4: Parallel stattfindende Arbeiten im Lötschberg- Basistunnel (Auszug) 1.4. DIE INBETRIEBSETZUNGS- MANAGEMENT-DATENBANK Neben der Regelung der organisatorischen und personellen Komponenten zur Abwicklung der an eine Inbetriebsetzung gestellten Aufgaben bedarf es zwingend der Implementierung weiterer Hilfsmittel zur Unterstützung. Durch die hohe Komplexität der Datenbasis für die Inbetriebsetzungsaktivitäten und die laufenden Anpassungen auf Grund von Veränderungen oder Optimierung ist es notwendig, den Grad der Automatisierung bei der Steuerung der Inbetriebsetzung so weit wie möglich zu erhöhen. Die damit verbundene Vielzahl von Inbetriebsetzungsaktivitäten (im Lötschberg-Basistunnel wurden ca Einzelaktivitäten durchgeführt) sind nur mit Unterstützung eines speziell für die Inbetriebsetzung zugeschnittenen Steuerungskonzeptes (Management-Tool) abzuwickeln. Eine fehlerfreie Planung, Vorbereitung und Steuerung ist mit herkömmlichen Hilfsmitteln/Tools nicht mehr möglich (siehe Liste 1). Auf Grund dieser Anforderungen wurde durch die Firma Ingenieur Management Consult GmbH (IMC) mit der Unterstützung der TUI InfoTec ein speziell für die Inbetriebsetzung von Eisenbahn- und anderen Großprojekten zugeschnittenes Steuerungs-Tool entwickelt. Hierbei wurden die Erfahrungen bei Inbetriebsetzungsprojekten der Deutschen Bahn AG (z. B. Neubaustrecke Köln Rhein/Main und Nürnberg Ingolstadt) und aus der Inbetriebnahme des Lötschberg- und Gotthard-Basistunnels berücksichtigt. 2. LÖSUNGSANSATZ UND UMSETZUNG 2.1. MANAGEMENTDATENBANK Ziel dieses Management-Tools ist die Bereitstellung und Verwaltung aller relevanten Daten für die Inbetriebsetzung. Dazu muss die Erkenntnisse bei der Planung, Vorbereitung und Steuerung der Inbetriebsetzung mit herkömmlichen Hilfsmitteln/Tools: > > Die Datenbasis für die Inbetriebsetzungsaktivitäten weist eine sehr hohe Komplexität auf. > > Laufende Anpassungen auf Grund von Veränderungen oder Optimierungen sind daher mit herkömmlichen Standard-Tools sehr aufwendig. hoher Zeitbedarf große Fehleranfälligkeit keine Terminberechnungen möglich wegen der fehlenden Abhängigkeiten zwischen den Aktivitäten können Auswirkungen von Veränderungen nicht kurzfristig ermittelt werden. keine automatisierte Ressourcenplanung und Abgleiche möglich Liste 1: Erkenntnisse bei der Verwendung von herkömmlichen Tools» Bild 5: Inbetriebsetzungsorganisation am Beispiel Lötschberg- Basistunnel ETR JULI+AUGUST 2012 NR

4 WISSEN Inbetriebsetzung GroSSprojekte Kriterien für Belegungsvorgänge (Auszug): > > Verfügbarkeit von Ressourcen (Fahrzeuge, Logistik, Personalpläne, etc.) > > Ressourcenzuordnung: Schichten gesamt, mögliche Schichten je Tag, Schichteinteilung > > Räumliche Zuordnung: Tunnelabschnitte, Orte, Kilometrierung > > Splitten von Vorgängen zur Berücksichtigung von freien Wochenenden und Nutzung von nicht zusammenhängenden freien Schichten > > Flexibles Kalendermanagement > > Exklusive oder parallele Belegung Ressourcen und Örtlichkeiten > > Prioritätsmanagement > > Liste 2: Vorgangskriterien für die Planung eventueller Konflikte eingeplant (Liste 2). Diese Konflikte, wie z. B. eine notwendige Exklusivität, technische Ausschlusskriterien oder konkurrierende Ressourcen, sind in die Rechenprozeduren der Datenbank integriert, da nur dadurch eine schnelle und fehlerfreie Berechnung und Einplanung der Aktivitäten möglich ist. So muss die Applikation in der Lage sein, die durchzuführenden Prüfungen örtlich und zeitlich zu planen und dabei Konflikte unter konkurrierenden Tätigkeiten zu erkennen, auszuschließen oder andere Lösungen aufzuzeigen. Dazu gehört auch die Organisation der für die Versuche notwendigen Ressourcen wie beispielsweise Versuchsfahrzeuge und -Personal MODUL TUNNELBELEGUNG/ TERMINPLAN Bild 6: Technischer Aufbau der Inbetriebsetzungs-Managementdatenbank Inbetriebsetzungs-Managementdatenbank alle relevanten Informationen als zentrale Bewegungsdaten enthalten (Bild 6). Darüber hinaus hat sie als Steuerungsinstrument alle für die Koordination und Abwicklung der Inbetriebsetzung betreffenden Daten und Unterlagen zu generieren. Liste 3: Operative Unterlagen für die Durchführung Prüfungskoordinationsunterlagen (Auszug): > > Ressourceneinsatz Diese Unterlagen enthalten die für die Prüfungen benötigten Ressourcen, die einer besonderen Disposition bedürfen. Sie berücksichtigen sämtliche Rahmenbedingungen wie Örtlichkeiten, notwendige Sicherheitsmaßnahmen und das Zusammenwirken untereinander. > > Teameinsatz In der Inbetriebsetzungs-Managementdatenbank werden die durchzuführenden Tests/Prüfungen und gleichzeitig stattfindenden sonstigen Aktivitäten auf Grund ihrer Bedingungen in die entsprechend des Rahmenterminplans zur Verfügung stehenden Perimeter unter Berücksichtigung Diese Unterlagen enthalten sämtliche für ein Team notwendigen Informationen, wie z. B. Verantwortliche, Örtlichkeiten, Ressourcen, etc. Sie können dementsprechend auch als Laufzettel dienen, in denen entsprechend notwendige Freigaben und Testergebnisse zur schnellen Rückführung in den Regelprozess vermerkt werden können. > > Die Applikation erlaubt es, alle im Zeitraum der Inbetriebsetzung stattfindenden Aktivitäten derart zu planen, dass eine optimale Ausnutzung der verfügbaren Zeit und Ressourcen gewährleistet wird und keine konkurrierenden Vorgänge zur selben Zeit in den gleichen Tunnelorten stattfinden. In der Tunnelbelegungsplanung werden die einzelnen Tests und Versuche orts- und zeitgenau unter Berücksichtigung des vorgegebenen logischen Ablaufs (z.b. Abhängigkeiten, Meilensteine, Plantermine) auf die einzelnen Tunnelabschnitte verteilt. Als Ergebnis entsteht mit dem Belegungsplan eine übersichtliche und transparente Plandarstellung mit präzisen räumlichen und zeitlichen Zuordnungen aller stattfindenden Vorgänge (Bild 7). Dieser Plan ermöglicht einen genauen Überblick über eine kritische Belegung oder freie Zeiträume in den einzelnen Tunnelabschnitten und somit eine optimale Ausnutzung der verfügbaren Zeit und der Ressourcen. Durch entsprechende Parameter wird eine Parallelbelegung in einzelnen Abschnitten bereits bei der Einplanung ausgeschlossen, Sicherheitsrisiken werden weitgehend vermieden. In einem Terminplan werden die Vorgänge der Inbetriebsetzung mit den gängigen Verfahren dargestellt (Balkenplan, Netzplantechnik). Es werden alle durchzuführenden Aktivitäten in Balkenform wie auch deren Abhängigkeiten untereinander aufgezeigt. Der Terminplan ist somit das zeitliche Steuerungsinstrument der Inbetriebsetzung. Durch die zentrale Datenhaltung und -pflege in einer einzigen Datenquelle zur Erstellung aller relevanten Unterlagen, wie Tunnelbelegungs- und Terminplan sowie die Prüfungskoordinationsunterlagen, werden Schnittstellen und Fehleranfälligkeit minimiert. Der Tunnelbelegungs- und Terminplan ist das Basisdokument für die Erstellung aller weiteren Koordinationsunterlagen. 58 ETR JULI+AUGUST 2012 NR. 7+8

5 2.3. MODUL PRÜFUNGS- KOORDINATIONSUNTERLAGEN Mit dem Modul Prüfungskoordinationsunterlagen werden alle für die Durchführung im Tunnel notwendigen operativen Unterlagen erstellt (Liste 3). Diese Unterlagen werden den Testteams und der die Sicherheit überwachenden Stelle ausgehändigt. Sie bilden die Basis für die zeitgerechte und störungsfreie Durchführung der Tests und Versuche. Somit können die Unterlagen mit mehrwöchigem Vorlauf vor dem Versuchsprogramm generiert werden und die erforderlichen Bestellungen können rechtzeitig erfolgen. Die Output-Unterlagen stellen in vielfältigster Form in der Management-Datenbank enthaltene und durch sie generierte Daten dar, welche zur Planung, Vorbereitung und Durchführung der Inbetriebsetzung notwendig sind. Sie dienen auch der Dokumentation der Prüfungen und der entsprechenden Prüfergebnisse. Damit sind sie eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Abnahme der Komponenten im Rahmen des Zulassungsprozesses. Die Inbetriebsetzungs-Managementdatenbank unterstützt somit die Verantwortlichen bei folgenden Aufgaben: > > bei der Planung und Koordination der gesamten Inbetriebsetzung und deren komplexen Abhängigkeiten im Gesamtsystem > > Kostenminimierung auf Grund optimaler Ausnutzung der während der Inbetriebsetzung benötigten Ressourcen > > Überwachung und Steuerung der Termine > > Verwaltung aller während der Inbetriebsetzung durchzuführenden Aktivitäten mit ihren Abhängigkeiten untereinander und innerhalb des Gesamtsystems > > Verwaltung und optimale Ausnutzung der während der Inbetriebsetzung benötigten Ressourcen > > Fortschreibung und Aktualisierung der Terminplanung > > Optimierung der Termin- und Ressourcenplanung für die Tunnelbelegung Bild 7: Beispiel einer graphischen Tunnelbelegung im 3-Schichtbetrieb (Ausschnitt) > > Generierung sämtlicher Terminpläne, grafischer und tabellarischer Ausgabedokumente und Arbeits-Listen (Prüfungskoordinationsunterlagen) abhängig von der aktualisierten Tunnelbelegung > > Schnelle Reaktion auf Störung und direktes Aufzeigen der Konsequenzen in Bezug auf Personal-/Ressourceneinsatz und Termine > > Analyse von Terminüberschreitungen (Soll-Ist-Vergleiche), ihrer Auswirkungen auf den kritischen Weg sowie die» Hauptgeschäftsstelle Koblenz Bahnhofplatz Koblenz Telefon +49 (261) Telefax +49 (261) beraten planen steuern Projektmanagement/-steuerung Inbetriebnahme-/Inbetriebsetzungsmanagement Baumanagement Projektentwicklung Vertrags- und Nachtragsmanagement Baubetriebsplanung Standorte: Geschäftsführung: Koblenz, Frankfurt/M., Flughafen Frankfurt/M, Köln, Zürich (CH) Dipl.-Ing. Wolfgang Fröhlich Dipl.-Geol. Holger Schwabach ETR JULI+AUGUST 2012 NR

6 WISSEN Inbetriebsetzung GroSSprojekte Bild 8: Optimierte Abfolge von Inbetriebsetzungsschritten Bild 9: Schematischer Aufbau, Auswertemöglichkeiten Entwicklung von Gegensteuerungsmaßnahmen zur Einhaltung der Meilensteine > > Aufzeigen von Varianten zur Entscheidungsfindung > > Grafische Aufbereitung mit tagesaktuellen Auswertungen der Daten > > Lieferung der Ausgabedokumente und Ergebnisse in gewohnter Form (MS-Office, PDF, etc.) 2.4. UMSETZUNG Bild 10: Gotthard-Tunnel, Tunneleingang auf der Südseite Die Umsetzung der Managementdatenbank stellte die Entwickler vor große Herausforderungen. Es mussten nicht nur komplexe Algorithmen abgebildet, sondern auch eine Reihe von Parametern und möglichen Störgrößen bereits in der Konzeptionsphase eingearbeitet werden. Neben der variablen Eingabemöglichkeit muss gerade der Output eine breite Palette von Werkzeugen unterstützen. Zudem soll das System auch schnell und flexibel auf Änderungen im Inbetriebnahmeablauf reagieren können und mögliche Lösungswege bei Konflikten aufzeigen. Neben dem klassischen Balkenplan und den variablen tabellarischen Ausgaben ist die orts- und schichtgenaue grafische Ausgabe ein weiteres Visualisierungsinstrument. Als Basiswerkzeug wurde ein von der TUI InfoTec vertriebenes Projektmanagementsystem verwendet. Dieses bringt alle wesentlichen Strukturen bereits mit: >Integriertes > Datenbanksystem >Programmiermöglichkeiten > > > Werkzeuge für den Import und Export von Daten in unterschiedlichen Formaten > > Algorithmen für die Termin- und Ressourcenplanung sowie Abgleichsfunktionen > > Datenbankschnittstellen und Schnittstellen zur MS Office Welt > > Schnelle Verarbeitung von großen Datenvolumina Das System verfolgt das Ziel, möglichst automatisiert den Ablauf der Inbetriebsetzung zu 60 ETR JULI+AUGUST 2012 NR. 7+8

7 optimieren und die Ergebnisse nachvollziehbar zu visualisieren. Die fachliche Ausgangsbasis bildet ein Terminablaufplan, der dem Regelwerk der Netzplantechnik folgt. Je Vorgang wird ein Satz von Parametern vergeben, die den Vorgang charakterisieren. Nachfolgend eine Auswahl von möglichen Parametern: > > Vorgänge und Anordnungsbeziehungen mit unterschiedlich definierten Kalendern; > > Die Dauer eines Vorgangs kann von einigen Stunden bis zu n Tagen variieren; > > Technologische Abhängigkeiten müssen hinterlegt werden; > > Ein Vorgang kann in 1 bis n Schichten ablaufen; > > Ein Vorgang kann in unterschiedlichen Tunnelabschnitten stattfinden. Hierzu ist der gesamte Tunnel je Röhre in einzelne Abschnitte und Querschläge unterteilt. > > Vorgänge können einen oder mehrere Abschnitte exklusiv (alleine in 1 bis n Schichten) belegen; alternativ können Aktivitäten auch parallel im selben Abschnitt stattfinden; > > Bestimmte Vorgänge können mit beliebigen Unterbrechungen versehen werden; > > Es können Prioritäten auf Vorgänge vergeben werden, und > > Vorgänge können zusätzlich Soll- und Muss- Termine erhalten. Die Tunnelbelegungsrechnung ermittelt iterativ aus dem logischen Ablauf und den angegebenen Parametern die optimale Abfolge der einzelnen Inbetriebnahme/-Inbetriebsetzungsschritte gemäß nachfolgendem Prinzipbeispiel (Bild 8). Im Ergebnis dokumentieren sich die angegebenen Parameter (parallele Vorgänge in einer Schicht, unterbrochene Vorgänge und die räumliche Optimierung in Bezug zur Terminierung). Im Rahmen einer Tunnelbelegungsrechnung können deutlich mehr als Ergebnisaktivitäten entstehen. Die exakte Anzahl hängt sehr stark von den Parametern und den terminlichen Vorgaben ab. Die Ergebnisse werden nochmals gruppiert, bei Bedarf verdichtet und dann empfängerbezogen aufbereitet. Die Palette reicht von einer grafischen Tunnelbelegungsübersicht bis hin zur detaillierten Prüfliste für die einzelnen Test- und Versuchsteams vor Ort in den Tunnelröhren. Es wurde bewusst das Schwergewicht auf eine Software gelegt, welche möglichst alle erforderlichen Komponenten bereits integriert hat (Bild 9). Deshalb blieb der Installations- und Konfigurationsaufwand sehr gering. Der Betrieb bzw. die Verlagerung des Systems ist auch auf einem Standard - Notebook ohne spezielle Komponenten möglich. Somit erlaubt die Software auch Was - Wäre - Wenn - Analysen zu jedem Zeitpunkt und an fast jedem beliebigen Ort. Da die Auswertemedien sehr variabel sind, können die erzielten Ergebnisse sofort kommuniziert werden. Gerade Großprojekte, welche sich über einen langen Zeitraum erstrecken, stellen hohe Anforderungen an die Flexibilität und Adaptabilität der zu Grunde liegenden Software. Die Praxis aus vorangegangenen Inbetriebsetzungsprojekten wie z. B. dem Lötschberg-Basistunnel hat gezeigt, dass gerade in der Durchführungsphase schnelle und flexible Anpassungen notwendig werden. Aus diesem Grund wurde als zentrale Softwareplattform Artemis gewählt, um dieser notwendigen Flexibilität und Adaptierbarkeit in laufenden Projekten und zukünftigen Geschäftsfeldern Rechnung tragen zu können. Die erste Bewährungsprobe hatte das System bei Inbetriebsetzungsprojekten der Deutschen Bahn sowie des Lötschberg-Basistunnels. Die dort gewonnenen positiven Erfahrungen flossen direkt in die Weiterentwicklung für die Steuerung der Inbetriebsetzung des Gotthard-Basistunnels ein (Bild 10). 3. RESÜMEE UND AUSBLICK Wegen der hohen Komplexität der gesamten Inbetriebsetzung ist es unabdingbar, eine alle Gewerke umspannende Inbetriebsetzungsorganisation einzurichten und mit entsprechenden Befugnissen auszustatten. Es ist unbedingt notwendig, die Inbetriebsetzung mit einem ausreichenden Vorlauf für eine allumfassende Planung und Vorbereitung rechtzeitig zu beginnen. Die Vielzahl der Schnittstellen ist nur durch ein individuelles Steuerungskonzept unter Einbeziehung vorhandener Planungsinstrumente und Managementtools handhabbar. Bestandteil dieses Konzeptes ist die Generierung aller Arbeitsmittel aus einer Datenbasis, um weitestgehend Fehler auszuschließen. Wie schon beim Lötschberg-Basistunnel empfiehlt es sich, den Einsatz der Inbetriebsetzungsorganisation und die Managementdatenbank über die Phase der eigentlichen Inbetriebsetzung hinaus fortzuführen, um den reibungslosen Anlauf des Betriebs sicherzustellen. Die erprobte Kombination, bestehend aus der fachlichen Expertise von IMC und der Lösungskompetenz von TUI InfoTec ist direkt auf künftige komplexe Bau- und Infrastrukturprojekte übertragbar. < Summary Keeping control over the commissioning of big, complex projects with the help of a management database It is not solely on account of its length of 57 km that commissioning the Gotthard Base Tunnel is a difficult undertaking. Given the complexity of the entire commissioning project, it is indispensible to set up a commissioning organisation covering the entire work of all the specialist contractors and to make sure that it has the necessary powers. A customised control concept incorporating all the existing planning instruments and management tools makes the large number of interfaces manageable. One of the components of this concept is to generate all the working resources from a single source, the management database. We do IT with a Smile. Reengineering von Software Application-Change-Services Managed Services (IT-Dienstleistungen für Hard- und Software in Unternehmen) Rechenzentrumsdienste Hosting (allgemein) IT-Outsourcing (Gesamt-Outsourcing) Application-Service-Providing (ASP) Cloud Computing (Dienste und Lösungen) System-Integrator u. a. für die Reise- und Touristikbranche TUI InfoTec GmbH Karl-Wiechert-Allee Hannover Telefon +49(0) Telefax +49(0) M TUIIT_AZ_ETR_RTR_final.indd 2 ETR JULI+AUGUST NR :07 61

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Peak Resource Planner (PRP) Immer ein Stück weiter Dipl.-Math. Senior Consultant g.schneider@peak-solution.de Übersicht Versuche zeitlich einplanen MDM Prozess Anforderungen

Mehr

Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013

Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013 Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 26.11.2013 Agenda des Vortrags Vorstellung Was ist Projektmanagement? Phasen des Projektmanagements Zusammenfassung & Ausblick Zielsetzung

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

IT-Audit.de, September 2004 Projektarbeit Teil 1

IT-Audit.de, September 2004 Projektarbeit Teil 1 Projektarbeit im Rahmen von strategischen und operativen Aufgaben und unter Berücksichtigung kritischer Erfolgsfaktoren - Teil 1: Planung einzelner Projekte - Edgar Jager ist seit zwölf Jahren in der Revision

Mehr

Teil 1: Grundlagen von Projektmanagementsystemen

Teil 1: Grundlagen von Projektmanagementsystemen 1 Diskussionsentwurf für den fachlichen Inhalt der geplanten Norm DIN 69901 Projektmanagementsysteme Teil 1: Grundlagen von Projektmanagementsystemen Projekt DIN 69901 (neu) GPM-Fachgruppe PM-Normung 2

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen

Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen Pergo.PRO Die Softwarelösung für innovative Personaleinsatzplanung Unternehmensvorstellung & Leistungsportfolio Ihr kompetenter Partner für innovative IT-Lösungen Workforce Management mit Pergo.PRO Workforce

Mehr

Kosten- oder Nutzenfaktor?

Kosten- oder Nutzenfaktor? Projektmanagement im Mittelstand Kosten- oder Nutzenfaktor? Dipl.-Ing. Willi Wurl Rosenstraße 39 D-71543 Wüstenrot Prozess- & Projektmanagement 11. April 2006 0 Einleitung Situation in mittelständischen

Mehr

Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement

Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement Softfolio xrm - Your Solution for Sage Evolution Projektmanagement PROJEKTMANAGEMENT Projektaufgaben und Ressourcen effizient verwalten Führen Sie Ihre Projekte zum Erfolg. Die Koordination und Durchführung

Mehr

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper

JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper JOB MANAGEMENT MIT DEM SAP SOLUTION MANAGER. Whitepaper Wussten Sie, dass lediglich der kleinere Teil der Datenverarbeitung in Ihrem System von End-Anwendern generiert wird? Der größere Teil der Informationen

Mehr

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.»

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» «PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» www.pse-solutions.ch ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY 1 PROJECT SYSTEM ENGINEERING

Mehr

Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board

Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board Projektplanungstool Rillsoft Project jetzt immer mit on-board Von Ingo H. Fleckenstein, freier Journalist in Lehrte 9 Dezember 2013 Die Zulassung von OBD-Systemen für die jeweiligen Märkte nahm bei der

Mehr

Projektmanagement. Ablauforganisation. Dortmund, Oktober 1998

Projektmanagement. Ablauforganisation. Dortmund, Oktober 1998 Projektmanagement Ablauforganisation Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902

Mehr

Zentrale Planung und Steuerung Ihrer Projekte in jeder Phase.

Zentrale Planung und Steuerung Ihrer Projekte in jeder Phase. Microsoft Dynamics NAV Zentrale Planung und Steuerung Ihrer Projekte in jeder Phase. IT für den Mittelstand. FÜR DYNAMICS NAV PROJEKTÜBERSICHT PROJEKT-COCKPIT Steuern Sie jede Phase Ihrer Projekte mit

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

1. Ablauf- und Terminplanung 2

1. Ablauf- und Terminplanung 2 Thema: Projektmanagement Seite 1 von 6 Inhaltsverzeichnis: 1. Ablauf- und Terminplanung 2 1.1. Grundlagen des Ablauf- und Terminmanagements 2 1.2. Aufgaben und Ziele des Ablauf- und Terminmanagements 3

Mehr

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Ziel des Coaching-Projekts: Der Druck sowohl auf Firmen als auch auf den einzelnen Mitarbeiter ist heute extrem hoch. Scheinbar ohne Vorwarnung

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Management von IT- Projekten. Einführung in Projektmanagement und ausgewählte Schwerpunktthemen

Management von IT- Projekten. Einführung in Projektmanagement und ausgewählte Schwerpunktthemen Management von IT- Projekten Einführung in Projektmanagement und ausgewählte Schwerpunktthemen Magisches Dreieck Kosten Qualität Zeit => welche Auswirkungen auf Planung? Beispiel 1 2 Key-Account-Kunden

Mehr

Projektmanagement. Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 25.11.2014

Projektmanagement. Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 25.11.2014 Projektmanagement Projekte erfolgreich führen! Patrick Frontzek 25.11.2014 Was Projektmanagement verhindern soll 25.11.2014 Projektmanagement - Projekte erfolgreich führen - Patrick Frontzek 2 Ein Projekt

Mehr

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel B Vorgehensmodelle

Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung. Kapitel B Vorgehensmodelle Der Projektmanager (nach GPM / IPMA) Fragen zur Selbsteinschätzung und für die Prüfungsvorbereitung Kapitel B Vorgehensmodelle Inhaltsverzeichnis 1 B Vorgehensmodell... 3 1.1 Welche Vorgehensmodelle sind

Mehr

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung

Orlando-Workflow. Elektronischer Beleglauf. Ausbaustufe der Orlando-Archivierung Beleglenkung papierlos und digital vor der Verbuchung Effektives Management der Belege wird immer mehr zum Muss für jedes Unternehmen, welches effizient und gewinnbringend wirtschaften möchte. Die Steuerung

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Integriertes Service Management

Integriertes Service Management Live Demo PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Themen Beteiligte Prozesse Service Catalog Management Change Management Asset und Configuration

Mehr

Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis

Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis Das Oracle Release- und Patch- Management unter ITIL in der Praxis Kunde: DOAG Ort: Stuttgart Datum: 03.06.2008 Reiner Wolf, Trivadis AG Reiner.Wolf@trivadis.com Basel Baden Bern Lausanne Zürich Düsseldorf

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com Servicespezifikation H&S IT Configuration Management Service simplify your business www.hs-reliablesolutions.com H&S reliable solutions GmbH 2010 H&S IT Configuration Management Service Eine der wichtigsten

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen.

Des Weiteren gibt es Anpassungsprogrammierer, die reine Projektanpassungen umsetzen, eventuell Mitarbeiter für Datenübernahmen oder Schulungen. ERP Einführung 1. Vorgehen, Terminplan, Projektrealisierung 1.1 Kickoff Termin Bei diesem Termin wird das Projektmanagement definiert. Dies bedeutet, dass das Projektteam auf beiden Seiten skizziert wird.

Mehr

MyProcess AG Kurzprofil

MyProcess AG Kurzprofil MyProcess AG Kurzprofil MyProcess AG, Lachen, CH-8853, Schweiz Positionierung Die MyProcess AG hat Kernkompetenzen auf allen wesentlichen Gebieten der Software-Entwicklung auf Basis neuer Technologien.

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

bioworks TM Lösungsbeispiele zur Automatisierung statistischer Verfahren in der Pharmaindustrie

bioworks TM Lösungsbeispiele zur Automatisierung statistischer Verfahren in der Pharmaindustrie bioworks TM Lösungsbeispiele zur Automatisierung statistischer Verfahren in der Pharmaindustrie Carlos Parés-Salvador Claudia Tückmantel INFORMATION WORKS INFORMATION WORKS Rolshover Str. 45 Rolshover

Mehr

catxmedia Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz XML-Redaktionssystem Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und

catxmedia Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz XML-Redaktionssystem Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und Succeess Story Liebherr-International AG in Bulle/Schweiz Globaler Liebherr Internet-Auftritt mit RedDot-CMS und catxmedia Produktdatenbank Liebherr zählt zu den größten Baumaschinenherstellern und ist

Mehr

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1

Projektarbeit. 2003 Eberhard Neef - 2 - Nee Seite 1 Nee Seite 1 1. Projektorganisation...2 1.1. Projektdefinition...2 1.2. Projektauslösung...2 1.3. Vorstudie...2 1.3.1. Zweck der Vorstudie und Aufgaben...2 1.3.2. Problemanalyse...2 1.3.3. Ziele...3 1.3.4.

Mehr

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO)

PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) PROJECT MANAGEMENT OFFICE (PMO) Leistungsumfang makeit information systems GmbH Seite 1 von 7 In den letzten Jahren waren Unternehmen verstärkt darin gefordert, Produkte und Dienstleistungen rascher am

Mehr

Vom MindManager zu MS-Project

Vom MindManager zu MS-Project Vom MindManager zu MS-Project Verknüpfung und Übergänge zweier Softwaretools an einem exemplarischen Beispiel 1.01.2005 Walter Zilker 7-it 1 Inhalte: Ziele des Vortrages S. 4 Die Software MindManager S.

Mehr

Personalberichtswesen bei der Techniker Krankenkasse

Personalberichtswesen bei der Techniker Krankenkasse Personalberichtswesen bei der Techniker Krankenkasse veröffentlicht in Zeitschrift "E/3", 5/2003 Einleitung Die Techniker Krankenkasse (TK) ist eine bundesweite Krankenkasse mit 3,4 Millionen Mitgliedern

Mehr

Qualitätssicherungskonzept

Qualitätssicherungskonzept Qualitätssicherungskonzept Web Annotation mit Fragment Ids Gruppe: swp12-9 Inhaltsverzeichnis 1. Dokumentationskonzept...2 1.1. Quelltexte...2 1.2. Änderungsdokumentation...4 1.3. Modellierungsdokumentation...4

Mehr

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN

DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE CHANGE PROCESS DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN DURCHGÄNGIGE SAP CHANGE- UND RELEASE-PROZESSE EINFACH UMSETZEN THEGUARD! SMARTCHANGE I CHANGE PROCESS

Mehr

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt Herausforderung SAM Lösung Erfahrungsbericht SAM-Projekt Leica Geosystems Eine Geschichte globaler Innovation Leica Geosystems ist weltweit führend bei Lösungen und Technologien zur Erfassung und Verarbeitung

Mehr

Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research

Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research Vorlesung Betriebstechnik/Netzplantechnik Operations Research Organisation Agenda Übungen Netzplantechnik GANTT-Diagramme Weitere Übungen 2 Übungen 3 weitere Übungen Nr. Vorgang Dauer AOB 1 Kickoff 2-2

Mehr

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion

Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Effizienzsteigerung durch Komplexitätsreduktion Die Herausforderung Kosten schon kleine Änderungen in den Abläufen Ihres Unternehmens Unsummen? Haben Sie Schwierigkeiten, alle notwendigen Änderungen schnell

Mehr

Vertec IT-Services Die flexible ERP-Lösung für IT-Dienstleister

Vertec IT-Services Die flexible ERP-Lösung für IT-Dienstleister Vertec IT-Services Die flexible ERP-Lösung für IT-Dienstleister Flexibel, effizient und benutzerfreundlich die modulare ERP-Lösung für IT-Dienstleister Vertec IT-Services ist als modulares ERP-System auf

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

BW2 ERP. Produktivität ist planbar.

BW2 ERP. Produktivität ist planbar. BW2 ERP Produktivität ist planbar. Intelligente Planung ist die Grundlage für Leistungsfähigkeit. Erfolgsfaktor Enterprise Resource Planning. Nicht die Grossen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen

Mehr

KOORDINATION AN DER RAMPE

KOORDINATION AN DER RAMPE KOORDINATION AN DER RAMPE EURO-LOG Zeitfenstermanagement www.eurolog.com/zeitfenstermanagement [...] Im Ergebnis haben wir seit Einführung der Lösung 15 % Produktivitätssteigerung im Wareneingang und eine

Mehr

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen Einleitung Ziel dieses Bands ist es, den Einsteigern und Profis für die Einführung des Prozessmanagements und die systematische Verbesserung von Prozessen in kleinen und mittleren Organisationen (KMO)

Mehr

Einführung in das Projektmanagement

Einführung in das Projektmanagement Einführung in das Projektmanagement Warum Projektmanagement? Projekte bergen Risiken Förderung von Zusammenarbeit Verbesserung von Informationsfluss und austausch Planung unter Berücksichtigung von Ressourcen

Mehr

gedeon IT-Projekte Wolfgang Kragt Rudolf-Diesel-Str. 15-17 56220 Urmitz/Rhein Telefon: 0 26 30 / 95 74 74 Telefon: 0 26 30 / 95 74 76

gedeon IT-Projekte Wolfgang Kragt Rudolf-Diesel-Str. 15-17 56220 Urmitz/Rhein Telefon: 0 26 30 / 95 74 74 Telefon: 0 26 30 / 95 74 76 Ressorcen optimieren s + p AG solutions for your HR Integration in die s+p Personalwirtschaft Personalmanagement [Bewerber- und Weiterbildungsmanagement, Zielvereinbarungen, u.a.] Personal abrechnung Zeit

Mehr

Lagerplätze. Labor. Fahrzeugwaagen. Qualitäten. Analyse- Zellenverwaltung. werte. tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME

Lagerplätze. Labor. Fahrzeugwaagen. Qualitäten. Analyse- Zellenverwaltung. werte. tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME Lagerplätze Offline Qualitäten Labor werte Zellenverwaltung Fahrzeugwaagen Analyse- tacoss.escale - SOFTWARE FÜR WAAGENPROGRAMME Inhalt Inhalt 2 Überblick 4 Funktionalität 6 Datenaustausch 7 Waagentypen

Mehr

Rahmenvertragsabrechnung mit CP-Pro Gerüstbau-Office

Rahmenvertragsabrechnung mit CP-Pro Gerüstbau-Office Rahmenvertragsabrechnung mit CP-Pro Gerüstbau-Office Die Firma CP-Pro Software & Services Clausen KG mit Sitz in Dormagen beschäftigt sich seit 18 Jahren mit der Entwicklung von Software für Gerüstbau-Unternehmen.

Mehr

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung

ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung ZENITY - Die Software für Ihre Unternehmens-Releaseplanung RELEASEPLANUNG HEUTE Heutige Anwendungen in in Grossunternehmen sind sind keine keine alleinstehenden alleinstehenden Insel-Applikationen Insel-Applikationen

Mehr

RILLSOFT PROJECT LEISTUNGSSTARK INNOVATIV EINFACH ZU BEDIENEN DIE UMFASSENDE PROJEKTMANAGEMENT SOFTWARE

RILLSOFT PROJECT LEISTUNGSSTARK INNOVATIV EINFACH ZU BEDIENEN DIE UMFASSENDE PROJEKTMANAGEMENT SOFTWARE RILLSOFT PROJECT LEISTUNGSSTARK INNOVATIV EINFACH ZU BEDIENEN DIE UMFASSENDE PROJEKTMANAGEMENT SOFTWARE DIE UMFASSENDE PROJEKTMANAGEMENT SOFTWARE FÜR... TERMINPLANUNG Gute Terminplanung ist wichtiger Bestandteil

Mehr

Raum für Ideen. BOOK-IT Das Raumreservierungssystem

Raum für Ideen. BOOK-IT Das Raumreservierungssystem Raum für Ideen BOOK-IT Das Raumreservierungssystem Produktivität als Maxime In Zeiten von steigendem Wettbewerbsdruck und vermehrtem Konkurrenzkampf ist Produktivität wichtiger als je zuvor. Die Leistungsfähigkeit

Mehr

APPs personalisiert für Veranstaltungen für SIE

APPs personalisiert für Veranstaltungen für SIE APPs personalisiert für Veranstaltungen für SIE Sprechen Sie mit uns damit man über Sie spricht! Als Spezialisten für individualisierte Software-Lösungen in den Segmenten Event, Kongress und Seminar, bieten

Mehr

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ANFORDERUNGSERMITTLUNG IM ERP BEREICH MARKUS NÖBAUER NORBERT SEYFF ERP SYSTEME Begriffsbestimmung: Enterprise Resource Planning / Business Management Solution Integrierte

Mehr

Risikomanagement und CheckAud for SAP Systems

Risikomanagement und CheckAud for SAP Systems Risikomanagement und CheckAud for SAP Systems IBS Schreiber GmbH Olaf Sauer Zirkusweg 1 20359 Hamburg Tel.: 040 696985-15 Email: info@ibs-schreiber.de 1 Vorstellung Die IBS Schreiber GmbH stellt sich vor:

Mehr

Toolset Projektmanagement

Toolset Projektmanagement Toolset Projektmanagement» praxisnah, flexibel, einfach «Kirchner + Robrecht GmbH management consultants: info@kirchner-robrecht.de; www. kirchner-robrecht.de Büro Frankfurt: Borsigallee 12, 60388 Frankfurt,

Mehr

Schätzung der Verlustquote (LGD) im Rahmen der Umsetzung des fortgeschrittenen IRB-Ansatzes in der Westdeutschen Immobilienbank

Schätzung der Verlustquote (LGD) im Rahmen der Umsetzung des fortgeschrittenen IRB-Ansatzes in der Westdeutschen Immobilienbank Schätzung der Verlustquote (LGD) im Rahmen der Umsetzung des fortgeschrittenen IRB-Ansatzes in der Westdeutschen Immobilienbank Projektzielsetzung Durch die Änderung der aufsichtsrechtlichen Regelung zur

Mehr

Projektmanagement. Muster-Projekthandbuch

Projektmanagement. Muster-Projekthandbuch Projektmanagement Muster-Projekthandbuch Muster-Projekthandbuch Seite 2 Das Projekthandbuch (PHB) Das Projekthandbuch ist als genereller Leitfaden für die Projektarbeit im Rahmen des Lehrganges Projektmanagement-Bau

Mehr

sellmore Project-Suite für Sage CRM

sellmore Project-Suite für Sage CRM App für Sage CRM sellmore Project-Suite für Sage CRM Projektmanagement - einfach, professionell und übersichtlich Die App Mit der sellmore Project- Suite für Sage CRM können Sie Projekte strukturieren,

Mehr

Campus Management System

Campus Management System Campus Management System Warum es funktionieren muss! Dr. Joachim Janoth CampusCore GmbH Janoth@CampusCore.eu 17.06.2009 Alles in Einem. Eines für Alle. CampusCore, das Campus Management System. 1 Inhalt

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision

Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Kundeninformation DIN EN ISO 9001:2015 - die nächste große Normenrevision Einführung Die DIN EN ISO 9001 erfährt in regelmäßigen Abständen -etwa alle 7 Jahreeine Überarbeitung und Anpassung der Forderungen

Mehr

BUDGET- UND EINSATZ- PLANUNG MIT LAS

BUDGET- UND EINSATZ- PLANUNG MIT LAS BUDGET- UND EINSATZ- PLANUNG MIT LAS INDIVIDUELLE RESSOURCENPLANUNG FÜR WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSUNTERNEHMEN DIE ZUSAMMENFÜHRUNG VON PLANUNGSPROZESSEN; EINE ZENTRALE INFORMATIONSBASIS UND EIN VERLÄSSLICHES AUFTRAGS-

Mehr

RealCore Controlling-Toolset

RealCore Controlling-Toolset RealCore Controlling-Toolset www.realcore.de Svenya Brandt 0151 24 17 3808 s.brandt@realcore.de Patrick Schumacher 0173 80 66 453 Patrick.schumacher@realcore.de Agenda Einleitung Make or buy? Warum das

Mehr

Training Projektmanagement

Training Projektmanagement Training Projektmanagement Modul I - Grundlagen Training PM - Grundlagen Johanna Baier 01.04.2009 Seite: 1 Zielsetzung Überblick über Motivation und Zielsetzung von Projektmanagement. Einführung in die

Mehr

Neues Modul für individuelle Anlagen. Änderung bei den Postleitzahl-Mutationen

Neues Modul für individuelle Anlagen. Änderung bei den Postleitzahl-Mutationen NEWSLETTER APRIL 2015 Neues Modul für individuelle Anlagen Die LESS Informatik hat in Zusammenarbeit mit einem Kunden die Umsetzung des neuen Moduls 1e für die Anwendung von individuelle Anlagen in Angriff

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

BestaNDsVerWaltUNG, PfleGe & kontrolle mit system

BestaNDsVerWaltUNG, PfleGe & kontrolle mit system BestaNDsVerWaltUNG, PfleGe & kontrolle mit system Wer alles im Griff hat, ist klar im Vorteil Wann wurde der Schaden am Dach im Neubau der Händelstraße beseitigt? Ist die Beleuchtung in Block C ausreichend?

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: FrontRange IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die Cloud als Herausforderung frontrange Fallstudie: Inventx Informationen zum Unternehmen Inventx ist ein Schweizer

Mehr

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management

Mehr

CISpanel. Software und Service für professionelles Panel-Management

CISpanel. Software und Service für professionelles Panel-Management CISpanel Software und Service für professionelles Panel-Management CISpanel Online-Access-Panels Die Zielsetzungen eines Online-Access-Panels können sehr unterschiedlich sein. Unabhängig davon, ob Sie

Mehr

SENSO. Mobil. Management für ambulante Dienste. SENSO Mobil Management für ambulante Dienste / V 01.00 1

SENSO. Mobil. Management für ambulante Dienste. SENSO Mobil Management für ambulante Dienste / V 01.00 1 SENSO Mobil Management für ambulante Dienste SENSO Mobil Management für ambulante Dienste / V 01.00 1 SENSO Mobil Die Anforderungen an eine Software für den ambulanten Dienst sind heute umfangreich und

Mehr

Kostenplanung und -überwachung

Kostenplanung und -überwachung Kostenplanung und -überwachung Einführung: Kostenplanung ist in allen Projekten ein wichtiger Bestandteil der Projektarbeit. Kosten werden einerseits in spezialisierten Tools (Kostenplanungs- und überwachungssysteme)

Mehr

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen IT-Sicherheit Schaffen Sie dauerhaft wirksame IT-Sicherheit nach zivilen oder militärischen Standards wie der ISO 27001, dem BSI Grundschutz oder der ZDv 54/100.

Mehr

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes:

Projektmanagement. Einleitung. Beginn. Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Projektmanagement Link http://promana.edulearning.at/projektleitung.html Einleitung Was ist Projektmanagement? In dieser Dokumentation erfahren Sie Folgendes: Definition des Begriffs Projekt" Kriterien

Mehr

EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb

EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb : Informationen für Management und Betrieb 1 Agenda Einführung Informationen für Management und Betrieb Abnahmetests Prozesse o Übersicht o Betriebsprozesse o Management Prozesse Anhang A: Beispiel zur

Mehr

Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio

Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio 1 Vom Excel-Chaos zum integrierten Projektportfolio Martin Bialas, diventis GmbH 2 Agenda Ausgangslage / Stakeholder / Zielsetzung Themen zur Betrachtung Organisatorische Lösungen Softwareunterstützung

Mehr

Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen

Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen Bedeutung und Nutzenpotentiale von Prozessen Geschäftsprozess-Management als Erfolgsrezept auch für die öffentliche Verwaltung Kunde Bedürfnis Prozessabwicklung Leistung Produkt Kunde Die öffentliche Verwaltung

Mehr

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1

WWM. whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt. WWM Whitepaper Serie 2014.1 WWM whitepaper cloudlösungen für das EvEntmanagEmEnt WWM Whitepaper Serie 2014.1 Inhalt Executive Summary 3 Worum es geht Herausforderung Nr. 1 3 individuelle Konzepte Herausforderung Nr. 2 3 Schnelle

Mehr

E-Bilanz-Services. Aufgrund der Rahmenbedingungen birgt das Thema die Gefahr, dass sich neben. Möglicher Handlungsbedarf in den Banken:

E-Bilanz-Services. Aufgrund der Rahmenbedingungen birgt das Thema die Gefahr, dass sich neben. Möglicher Handlungsbedarf in den Banken: E-Bilanz-Services 1 E-Bilanz-Services Für die Zukunft sind Unternehmen bekanntlich dazu verpflichtet, ihre Steuerbilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln,

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

Entlastung im Facility Management durch intelligente, vernetzte Lösungen. inhaus GmbH, Grabenstraße 70, 47057 Duisburg

Entlastung im Facility Management durch intelligente, vernetzte Lösungen. inhaus GmbH, Grabenstraße 70, 47057 Duisburg Entlastung im Facility Management durch intelligente, vernetzte Lösungen. inhaus GmbH, Grabenstraße 70, 47057 Duisburg inhaus GmbH & GEOsat GmbH Agenda Agenda - Unternehmensvorstellung GEOsat GmbH - Unternehmensvorstellung

Mehr

Wer wir sind. Qualität ist das Ergebnis gewissenhafter Arbeit. Denn nur die setzt sich durch. Unser Profil

Wer wir sind. Qualität ist das Ergebnis gewissenhafter Arbeit. Denn nur die setzt sich durch. Unser Profil Wer wir sind Unser Profil Die Geschichte der CORYX Software GmbH begann im Jahr 2001 im fränkischen Coburg. Ein kleines Team rund um Unternehmensgründer Uwe Schenk übernahm den Support für das Reuters

Mehr

Smart Enterprise Solutions

Smart Enterprise Solutions 23.06.2015 Smart Enterprise Solutions Neue Möglichkeiten durch Kreativität und Technik Smart Enterprise Solutions GmbH Stuttgarter Straße 8 D -75179 Pforzheim T +49 7231 1454647-00 F +49 7231 1454647-99

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

conuno - WIR GESTALTEN FÜR SIE Development Services

conuno - WIR GESTALTEN FÜR SIE Development Services conuno - WIR GESTALTEN FÜR SIE Development Services Beratung für Finanzdienstleister Innovative Produktlösungen IT Services & Sourcing c o n s u l t i n g g e s t a l t e n s o f t w a r e g e s t a l

Mehr

Software-Maintenance SOFTWARE-MAINTENANCE. Factsheet

Software-Maintenance SOFTWARE-MAINTENANCE. Factsheet SOFTWARE-MAINTENANCE Factsheet Seite 2/6 -Service: Qualifiziert, transparent und individuell. Für verbesserte Prozesse im Software-Lifecycle Software-Systeme nehmen heute in nahezu allen Unternehmensbereichen

Mehr

Bezirksregierung Düsseldorf

Bezirksregierung Düsseldorf Bezirksregierung Düsseldorf Anlage 5 - - zum Einführungskonzept DOMEA DOMEA -Fachadministration Petra Schön Dezernat 14 2812 Ulrike Voß Dezernat 14 2312 Version 1.0 Inhaltsverzeichnis Zielsetzung... 3

Mehr

Success Story. Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen

Success Story. Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen Success Story Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen Q-Cells SE Q-Cells SE Q-Cells SE zählt zu den führenden Photovoltaikunternehmen weltweit.

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr