Trotz allem ich lebe. Kunststücke von Flüchtlingsfrauen

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1 Trotz allem ich lebe Kunststücke von Flüchtlingsfrauen

2 Wanderausstellung Trotz allem ich lebe Kunststücke von Flüchtlingsfrauen Die Bilder der Wanderausstellung Trotz allem ich lebe entstanden in der Kunsttherapie im Evangelischen Zentrum für Beratung und Therapie Haus am Weißen Stein, in der Fachabteilung Beratung und Therapie für Flüchtlinge. Sie zeigen eindrücklich die Stärke und den Lebenswillen der Künstlerinnen, trotz allem, was sie erlebt haben. Im Malen haben die Frauen eine Form gefunden, ihre Erlebnisse auszudrücken und das Schweigen zu überwinden. Vier Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien, Liberia, Kudistan/Türkei und dem Iran stehen stellvertretend für viele Frauen, bereit, ihr Schweigen zu überwinden und sich bildnerisch mitzuteilen. Von ihnen hat Kunsttherapeutin Barbara Wilz 21 Bilder ausgewählt. Kunststücke von Flüchtlingsfrauen, nicht zufällig wurde der doppeldeutige Untertitel gewählt, denn alle vier Frauen haben Kunststücke vollbracht. Es ist ihnen gelungen, vor Verfolgung, Krieg und Bedrohung zu fliehen. Sie haben es geschafft, nach Deutschland zu kommen und sie sind auch beharrlich den mühsamen Weg durch deutsche Ämter gegangen. Erfolgreich geflohen zu sein bedeutet aber nicht, dass der Schrecken des Erlebten spurlos vorbei ist. Auch Überleben, Weiterleben ist ein Kunststück. Die Kunstherapie hilft Menschen, unaussprechlichen Gefühlen einen eigenen Ausdruck im Gestalten und Malen zu geben. Kunst als Ausdrucksform eröffnet neue Zugänge und ermöglicht Verstehen auch über kulturelle Grenzen hinaus. Sie ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. Mit dieser Ausstellung laden wir ein, in die Gefühlswelt dieser Frauen einzutauchen. Wir laden ein, die Bilder zu betrachten und zu spüren, dass sie nicht nur erfahrenes Leid und Schmerz zeigen, sondern auch viel Kraft, Hoffnung und Stärke! Die Originale wurden für die Ausstellung fotografiert von Julian Köberer.

3 Trotz allem ich lebe Kunststücke von Flüchtlingsfrauen Vier Frauen aus dem ehemaligen Jugoslawien, Liberia, Kudistan/Türkei und dem Iran haben ihr Schweigen überwunden. Sie erzählen in ihren Bildern von Verfolgung, Krieg und Bedrohung, aber auch von Kraft, Hoffnung und Stärke. Sie stehen stellvertretend für viele Frauen, die flüchten mussten für ihren Weg und ihr Überleben, ihr Weiterleben. UNO-Flüchtlingshilfe e.v. Die Unterstützung von Projekten für Flüchtlinge ist seit 1980 Aufgabe der UNO-Flüchtlingshilfe. Das Ziel ist es, den Teufelskreis aus Gewalt, Armut und Flucht zu durchbrechen. Neben der Nothilfe in Krisengebieten weltweit werden vor allem Projekte unterstützt, die den Flüchtlingen helfen, ein neues Zuhause zu finden oder in ihre alte Heimat zurück zu kehren und unabhängig von fremder Hilfe zu werden. Die Bedürfnisse von Frauen, Kindern und älteren Menschen werden dabei besonders berücksichtigt. Gleichzeitig bemüht sich die UNO- Flüchtlingshilfe um ein besseres Verständnis für die besondere Situation und das Schicksal von Flüchtlingen im Inund Ausland. Denn nur wenn die Menschen über die Probleme von Flüchtlingen aufgeklärt und an die unterschiedlichen Kulturen heran geführt werden, kann ein besseres Umfeld für ein friedliches Zusammenleben entstehen. UNO-Flüchtlingshilfe e.v. Mut für Menschen Wilhelmstraße 42, Bonn Telefon Spendenkonto Sparkasse Köln/Bonn BLZ Evangelisches Zentrum für Beratung und Therapie Haus am Weißen Stein Die Bilder der Wanderausstellung Trotz allem ich lebe entstanden in der Kunsttherapie im Evangelischen Zentrum für Beratung und Therapie Haus am Weißen Stein in Frankfurt am Main, in der Fachabteilung Beratung und Therapie für Flüchtlinge. Die Beratung und Therapie für Flüchtlinge wird von Menschen aufgesucht, die aufgrund von politischer Verfolgung, Folter und Krieg ihr Land und damit ihre soziale und kulturelle Heimat verlassen mussten. Meist leiden sie viele Jahre unter den Folgen dieser Ereignisse, sind häufig traumatisiert und benötigen Hilfe. Betreut werden in dieser Abteilung Flüchtlinge aus mehreren Bundesländern. Als ergänzendes aber auch eigenständiges Projekt zu den anderen Therapieformen der Flüchtlingsberatung schließt die Kunsttherapie eine Lücke und erweitert das Behandlungsspektrum für Flüchtlinge. Die Kunsttherapie hilft Menschen, unaussprechlichen Gefühlen einen eigenen Ausdruck im Gestalten und Malen zu geben. Sie wird dabei finanziell unterstützt mit Mitteln aus dem Europäischen Flüchtlingsfonds, und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im Evangelischen Zentrum für Beratung und Therapie Haus am Weißen Stein findet man unter einem Dach Paar- und Lebensberatung, Krisenintervention, Therapie für Migranten, therapeutische Gruppenarbeit; Sozialberatung für Migranten; Familien-, Erziehungs- und Jugendberatung sowie Beratung und Therapie für Flüchtlinge. Das Zentrum gehört zum Evangelischen Regionalverband Frankfurt am Main. Spendenkonto BLZ Verwendungszweck HHST

4 Lebensläufe Ljuljeta A. Ich wurde 1967 in Mitrovica/Kosovo geboren und lebte dort bis zum Kriegsbeginn Der Krieg zwang mich, meinen Mann und meine beiden Kinder, damals drei und fünf Jahre, unsere Heimat zu verlassen. Es war eine sehr schwere Zeit für meine Familie und mich. Im Sommer 2003 lernte ich das erste Mal die Kunsttherapie kennen. Schon als Kind habe ich sehr gerne gemalt und konnte hier einen Platz finden, der Schwere in mir etwas entgegen zu setzen. Malen gibt mir das Gefühl einer großen inneren Freiheit. In der Kunsttherapie kann ich mir alles von der Seele malen, was mir eine große Erleichterung verschafft und mich meine Kraft spüren lässt. Eva J. Ich wurde 1972 in Monrovia/Liberia geboren und verbrachte dort eine wunderschöne Zeit mit meiner Familie und meinem Mann. Der Bürgerkrieg in Liberia veränderte mein Leben. Ich musste aus einem Versteck mit ansehen, wie meine gesamte Familie umgebracht wurde. Nach drei Monaten im Dschungel gelang mir 1996 die Flucht nach Deutschland. Wie ich das alles überstanden habe, weiß ich heute nicht mehr lernte ich die Kunsttherapie kennen und konnte im Malen und Gestalten meine schrecklichen Erlebnisse bearbeiten. Schöne Erinnerungen an meine Heimat fanden ihren Platz und schenkten mir Trost und Hoffnung. Heute fühle ich mich meinem Schicksal nicht mehr hilflos ausgeliefert. Ich kann wieder schlafen und spüre ein Stück meiner alten Lebensfreude wieder. Neriman S. Ich wurde 1960 in Erzincan/Türkei geboren und verbrachte meine Schulzeit in Ankara. Dort entdeckte ich erstmals meine Vorliebe für Zeichnen und Malen, welche jedoch durch meine Ausbildung zur Buchhalterin sehr in den Hintergrund trat kam ich nach Deutschland. Vor vier Jahren entdeckte ich durch die Kunsttherapie meine Leidenschaft für die Malerei wieder und entwickelte schnell Initiative zum eigenständigen Malen. Das Interesse am Hobby wuchs stetig, so dass ich schon bald meine erste eigene Ausstellung in Offenbach hatte. Mein größter Wunsch ist es, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und eine Kunstschule zu besuchen, um meine Fertigkeiten zu schulen und zu erweitern. Meine Malerei beschäftigt sich mit Motiven von Portraits über Landschaften bis hin zur abstrakten Malerei. Maryam M. Ich wurde 1977 in Teheran geboren und bin dort auch aufgewachsen. Schon als Kind entwickelte ich eine große Vorliebe fürs Zeichnen und Malen. Als junge Erwachsene begann ich 1998 ein Kunststudium an der Universität in Teheran entgegen dem Wunsch meiner Eltern, welche ein Medizinstudium bevorzugten. Nebenher betrieb ich ein eigenes Atelier und verdiente mein Geld als Kinderbuchillustratorin und Bühnenbildnerin mussten mein Mann und ich fluchtartig unser Land verlassen und in Deutschland ein neues Leben beginnen. Im April 2003 hatte ich in der Kunsttherapie in Deutschland zum ersten Mal seit andethalb Jahren wieder einen Pinsel in der Hand. Durch die Wiederaufnahme meiner Malerei gewann ich meine alte Lebensfreude zurück, die nach der Flucht verschwunden war. Meine Lieblingsmotive sind die Blumen, da sie aus der dunklen Erde ans Licht kommen und dann ihre Farben und Schönheit entfalten.

5 Trotz allem ich lebe Kunststücke von Flüchtlingsfrauen Die Originale der Wanderausstellung kann man kaufen. Kontakt über Evangelisches Zentrum für Beratung und Therapie, Haus am Weißen Stein, Barbara Wilz, 1 Schautafel 2 Die anatolische 80 x 60 Gouache auf Leinwand Frau 3 Afghanisches 60 x 70 Gouache auf Leinwand verkauft Mädchen 4 Die Ungeschützte 70 x 60 Gouache auf Leinwand Der Weg ins 50 x 60 Gouache auf Leinwand 310 Ungewisse 6 Die Kurdin 50 x 40 Gouache auf Leinwand Meine Liebe 60 x 70 Grafit auf Leinwand Schmerz 20 x 30 Ölkreide auf Leinwand 50 9 Trost 60 x 40 Gouache auf Leinwand Erinnerung an 40 x 50 Gouache auf Leinwand 60 meinen Vater 11 Mutters Bild 50 x 50 Gouache auf Leinwand verkauft 12 Farben der Feste 40 x 50 Gouache auf Leinwand Mein Auge 70 x 70 Gouache auf Leinwand Blumen der 19 x 14 Aquarell auf 90 Hoffnung I Zeichenkarton 15 Blumen der 12 x 17 Aquarell auf 90 Hoffnung II Zeichenkarton 16 Der Apfel der Liebe 30 x 30 Tusche auf 210 Zeichenkarton 17 Sonnenblumen 40 x 60 Gouache auf Leinwand Abi 100 x 80 Gouache u. Spachtel masse auf Leinwand 19 Gedankenwirrwarr 70 x 70 Ölkreide auf Leinwand Abgeschnitten 90 x 60 Gouache auf Leinwand Der Welt 50 x 40 Ölkreide auf Leinwand 250 abgewandt 22 Frieden 50 x 50 Ölkreide auf Leinwand 250

6 Die anatolische Frau Müdigkeit, Traurigkeit, Erschöpfung. Schweigsame Seele. Neriman S.

7 Afghanisches Mädchen Die geheimnisvolle Schöne. Was wird aus meiner Zukunft? Neriman S.

8 Ungeschützte Der Angst schutzlos ausgeliefert. Neriman S.

9 Weg ins Ungewisse Gemeinsam, ein Weg in die Dunkelheit. Wo ist das Licht? Wo bleibt die Hoffnung? Neriman S.

10 Kurdin Misstrauen prägt Vergangenheit Gegenwart Zukunft Neriman S.

11 Meine Liebe Fasziniert von der Offenheit und Fröhlichkeit der Kinder. Unbeschwert und frei. Neriman S.

12 Schmerz Es ist keine Freude mehr in meinem Herzen, all das kann ich nicht vergessen. Der Schmerz ist überall in meinem Körper. Er betäubt mich. Er lässt mich verzweifeln. Eva J.

13 Trost Eine Geschichte aus der alten Welt Mein toter Bruder konnte sehr gut malen. Er mochte diese Farben. Trost. Eva J.

14 Erinnerung an meinen Vater Eine Erinnerung an meinen Vater. Die Wände meines Zuhauses waren mit diesen Symbolen geschmückt. Eva J.

15 Mutters Bild Mutters Bild sehe ich im Traum. Es war das Lieblingsbild meiner Mutter. Ich danke Gott für diesen Traum und die Fähigkeit, es malen zu können. Eva J.

16 Farben der Feste Farben der Feste, Farben der Freude, Leichtigkeit im Herzen. Eva J.

17 Mein Auge Das ist mein Auge. Gott wirft ein Auge auf mich. Er hat mir geholfen in Deutschland zu bleiben. Ich bin sehr glücklich, danke. Eva J.

18 Blumen der Hoffnung Der Schmerz tritt in den Hintergrund. Zeit des Vergessens, während ich zuhause male. Blumen der Hoffnung. Maryam T.

19 Blumen der Hoffnung Der Schmerz tritt in den Hintergrund. Zeit des Vergessens, während ich zuhause male. Blumen der Hoffnung. Maryam T.

20 Apfel der Liebe Kunst war im Iran mein Leben. Hier habe ich sie wieder entdeckt. Sie lässt mich eintauchen in die Alte Welt, und spendet mir Trost. Maryam T.

21 Sonnenblumen Sonnenblumen Der Sonne immer das Gesicht zuwenden. Welch wunderbare Fähigkeit. Maryam T.

22 Abi Sicherheit gewinnen. Die Farben an den Händen spüren. Neuen Kontakt herstellen zu mir selbst. Maryam T.

23 Gedankenwirrwarr Gedanken ins Endlose. Sorgen, die mich nicht schlafen lassen. Die mir die Kraft aussaugen. Der Wind soll sie wegtragen, und mir Frieden schenken. Ijulieta A.

24 Abgeschnitten Abgeschnitten von der eigenen Gefühlswelt. Innere Leere. Auch der Schmerz hat keinen Platz. Ljulieta A.

25 Der Welt abgewandt Der Welt abgewandt zart und verletzlich Ijulieta A.

26 Frieden Krieg und Grenzen zerschlagen. Frieden Ijulieta A.

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