Voransicht. Der Traum vom guten Leben das deutsche Wirtschaftswunder. Das Wichtigste auf einen Blick. Dr. Christine Koch-Hallas, Mannheim

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1 20./21. Jahrhundert Beitrag 23 Wirtschaftswunder (Klasse 10) 1 von 30 Der Traum vom guten Leben das deutsche Wirtschaftswunder Dr. Christine Koch-Hallas, Mannheim ie 50er-Jahre die Zeit des Wirtschaftswunders in DDeutschland. Ein Jahrzehnt, das heutzutage wahrscheinlich als Zeit des Rock n Roll, der Petticoats und Heimatfilme in unseren Köpfen verankert ist. Aber gehören all diese Dinge auch wirklich zum Wirtschaftswunder oder sind es bloß Geschichtsbilder? Welche Faktoren begünstigten den wirtschaftlichen Aufschwung Westdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg? Welche Auswirkungen hatte das Wirtschaftswunder nicht nur auf den wirtschaftlichen, sondern auch auf den gesellschaftlichen Bereich? Welche Schattenseiten trübten das Wunder und wie ist die Zeit im Rückblick zu bewerten? Diese und ähnliche Fragen werden im Laufe dieser Unterrichtseinheit beantwortet. Mit einem Rollenspiel! Klasse: 10 Das Wichtigste auf einen Blick Aus dem Inhalt Die D-Mark: der Inbegriff des Wohlstandes nach dem Krieg Bild: Thinkstock/iStock Dauer: 5 Stunden Kompetenzen: den Begriff Wirtschaftswunder erklären und kritisch beleuchten können die Voraussetzungen für den rasanten Wirtschaftsaufschwung Westdeutschlands nachzeichnen können die Auswirkungen des Wirtschaftswunders auf Wirtschaft und Gesellschaft beschreiben können Bilder beschreiben, interpretieren und in den historischen Kontext einordnen können Voraussetzungen und Rahmenbedingungen Der wirtschaftliche und der sozialpolitische Wandel Der gesellschaftliche Wandel Kritik und Schattenseiten

2 20./21. Jahrhundert Beitrag 23 Wirtschaftswunder (Klasse 10) 7 von 30 Die Reihe im Überblick Stunde 1/2 Das Wirtschaftswunder Voraussetzungen und Rahmenbedingungen M 1 (Fo) Das Wirtschaftswunder in Bildern eine Annäherung M 2 (Ab) Kriegsniederlage und Wiederaufbau die Sehnsucht nach heiler Welt und Idylle (Gruppe 1) M 3 (Ab) Der Marshallplan Grundlage für den Wirtschaftsaufschwung (Gruppe 2) M 4 (Ab) Die Währungsreform Auf einmal gab es alles! (Gruppe 3) M 5 (Ab) Die soziale Marktwirtschaft Deutschlands neue Wirtschaftsordnung (Gruppe 4) M 6 (Ab) Rahmenbedingungen und Voraussetzungen des Wirtschaftswunders Stunde 3 Das Wirtschaftswunder der wirtschaftliche und soziale Wandel M 7 (Bd) Made in Germany das Qualitätsmerkmal für Exportgüter M 8 (Tx) Sozialpolitische Errungenschaften der jungen Bundesrepublik (Partner 1) M 9 (Tx) Mangel an Arbeitskräften das erste Anwerbeabkommen von 1955 (Partner 2) Stunde 4 Das Wirtschaftswunder der gesellschaftliche Wandel M 10 (Tx) Die Rolle der Frau Hausfrau und Mutter als Leitbild der 50er-Jahre (Gruppe 1) M 11 (Tx) Kaufrausch, Fresswelle und Reiselust die westdeutsche Konsumgesellschaft der 50er- Jahre (Gruppe 2) M 12 (Tx) Coca-Cola, Jeans und Rock n Roll das neue Lebensgefühl der Jugend (Gruppe 3) Stunde 5 Das Wirtschaftswunder Kritik und Schattenseiten M 13 (Tx) Lernerfolgskontrolle M 14 (LEK) Das deutsche Wirtschaftswunder ein Mythos? Teste dein Wissen! Was weißt du über das Wirtschaftswunder? M 15 (Tx) Von A bis Z das Wichtigste auf einen Blick Abkürzungen Ab = Arbeitsblatt; Bd = Bild; Fo = Farbfolie; Tx = Text; Stufe A = leicht; Stufe B = Mittel; Stufe C = schwer

3 20./21. Jahrhundert Beitrag 23 Wirtschaftswunder (Klasse 10) 9 von 30 Kriegsniederlage und Wiederaufbau die Sehnsucht nach heiler Welt und Idylle (Gruppe 1) M 2 A Deutschland ist nach dem Krieg nicht nur zerstört, sondern auch besetzt. Den Menschen geht es schlecht. Über fünf Millionen deutsche Soldaten sind im Krieg gefallen, Hunderttausende wurden verstümmelt oder befinden sich in Kriegsgefangenschaft. Sich endlich einmal satt essen und eine benutzbare Wohnung haben, so lauteten die Wünsche der Nachkriegszeit. Die Normalität sollte wieder beginnen, jetzt nach dem Krieg und nach der Zeit der wirtschaftlichen und politischen Ungewissheit. Nach der Politisierung aller Lebensbereiche im Dritten Reich wollen die Menschen jetzt nur noch ihre Ruhe und sehnen sich nach heiler Welt und Stabilität Der Wiederaufbau des Landes nach dem Krieg Als 1949 die Bundesrepublik gegründet wird, liegt das Land noch immer in Schutt und Asche. Millionen von Wohnungen sind durch die Bombardierungen der Alliierten zerstört oder beschädigt, ebenso Schienennetze, Straßen und Schifffahrtswege. Die Voraussetzungen für den Wiederaufbau scheinen denkbar schlecht. Die so genannten Trümmerfrauen sind es, die den Wiederaufbau des Landes bis zum Beginn der 50er-Jahre vorantreiben und damit den Grundstein für den wirtschaftlichen Aufbau legen. Doch vor allem die politische Bindung an den Westen und die Verflechtung mit der Weltwirtschaft erleichtern dem Land den raschen Wiederaufstieg. Schließlich gibt es genügend Arbeitskräfte: Die Kriegsheimkehrer und auch die zahlreichen Vertriebenen und Flüchtlinge aus den östlichen Gebieten des vormaligen Deutschen Reichs können beim Aufbau der Wirtschaft helfen. Der Aufstieg zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt Die Förderung der Industrie steht am Anfang des wirtschaftlichen Aufschwungs. Zunächst werden Bergbau und Stahlindustrie aufgebaut, später kommen Maschinenbau, Chemie und Elektroindustrie hinzu. Die Löhne wachsen zunächst nur langsam, da die Gewinne der Unternehmen in den weiteren Ausbau fließen. So entsteht ein Staat, der innerhalb kürzester Zeit zu einer der größten Volkswirtschaften der Welt aufsteigt. Die Deutschen können es kaum fassen und sprechen von einem Wunder. Das Wirtschaftswachstum lindert den Schmerz von Kriegsniederlage und (verdrängter) eigener Schuld, der Glaube an den Aufstieg durch Leistung und an die Weltgeltung deutscher Produkte werden zur neuen Ideologie, nachdem ihnen die unvorstellbaren Verbrechen der Nazi-Diktatur jede Grundlage für Patriotismus und Heimatgefühl genommen hatte. Das Erlebnis des Aufstiegs, der sichtbaren Veränderung der eigenen Lebensumstände durch die eigene Arbeitskraft schafft die ideelle Grundlage für den neuen deutschen Staat Text: Dr. Christine Koch-Hallas Nach dem Krieg muss das Land von den Trümmern befreit werden. Bild: akg-images Begriff: Alliierte = im Zweiten Weltkrieg gegen Deutschland verbündete Großmächte (u. a. USA, Großbritannien) Aufgaben 1. Beschreibe die Situation Deutschlands nach dem Krieg mit deinen eigenen Worten. 2. Nenne die wesentlichen Ursachen für den raschen Wiederaufbau Westdeutschlands. 3. Erkläre, weshalb der wirtschaftliche Aufschwung für die deutsche Bevölkerung so wichtig war.

4 Rahmenbedingungen und Voraussetzungen des Wirtschaftswunders VI Gruppe 1: Kriegsniederlage und Wiederaufbau Gruppe 2: Der Marshallplan Gruppe 3: Die Währungsreform Gruppe 4: Die soziale Marktwirtschaft 1. Situation nach dem Krieg: 1. Gründe der Amerikaner: 1. Einführung der D-Mark: 1. Erhards Konzept: 2. Ursachen für den raschen Wiederaufbau: 2. Maßnahmen: 2. Auswirkungen auf die Bevölkerung: 2. Faktoren, die das Wirtschaftswunder begünstigten: 3. Wichtigkeit für Bevölkerung: 3. Reaktion der Sowjetunion: 3. Folgen für das Ost-West-Klima: 3. Zeichen des Wirtschaftswunders: 20./21. Jahrhundert Beitrag 23 Wirtschaftswunder (Klasse 10) 13 von 30 M 6

5 20./21. Jahrhundert Beitrag 23 Wirtschaftswunder (Klasse 10) 17 von 30 Made in Germany das Qualitätsmerkmal für Exportgüter M 7 Die Fotos und die Statistik geben dir einige Hinweise dazu, was die Wirtschaft der 1950er-Jahre prägte. Alle Bilder: Thinkstock/iStock Exporte in Millionen D-Mark Importe in Millionen D-Mark Handelsbilanz in Millionen D-Mark Aufgabe Erläutere, was den wirtschaftlichen Strukturwandel in der Bundesrepublik in den 1950er-Jahren kennzeichnete.

6 20./21. Jahrhundert Beitrag 23 Wirtschaftswunder (Klasse 10) 19 von 30 Mangel an Arbeitskräften das erste Anwerbeabkommen von 1955 (Partner 2) M 9 Eine Folge des rasanten Wachstums in der Bundesrepublik war auch ein schneller Rückgang der Arbeitslosigkeit. Während 1952 noch rund zwei Millionen Menschen erwerbslos gemeldet waren, sank ihre Zahl bis 1955 beinahe auf null. Damit war die Vollbeschäftigung insbesondere in den wirtschaftlich starken Regionen wie Nordrhein- Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen erreicht. Da beim erwarteten anhaltenden Wirtschaftswachstum in bestimmten Regionen schon bald mit einem Arbeitskräftemangel gerechnet wurde, begann die Bundesrepublik ausländische Arbeitskräfte ins Land zu holen Am 22. Dezember 1955 wurde das erste Anwerbeabkommen mit Italien unterzeichnet. Damit sollte die Zuwanderung italienischer Migranten nach Deutschland organisiert werden. Die meist ungelernten Arbeitskräfte arbeiteten vor allem in der Landwirtschaft, in Fabriken und im Bergbau. Für die so genannten Gastarbeiter war die Arbeit in Deutschland finanziell attraktiv. Sie erhielten eine begrenzte Aufenthaltserlaubnis, die zunächst nur in Ausnahmefällen verlängert wurde. Die Behörden konnten die Zuwanderung so den wirtschaftlichen Bedingungen in der Bundesrepublik flexibel anpassen. Theoretisch waren die Gastarbeiter ihren deutschen Kollegen gleichgestellt, praktisch arbeiteten sie jedoch häufig zu Bedingungen und Löhnen, die viele deutsche Arbeitnehmer nicht akzeptierten. Etwa zwei Millionen Italiener kamen zwischen 1956 und 1972 als Arbeiter in die Bundesrepublik. Die Mehrzahl von ihnen kehrte in ihre Heimat zurück. 20 Aufgaben 1. Notiere die Gründe dafür, weshalb die Bundesrepublik ausländische Arbeitskräfte anwarb. 2. Welche Gründe könnten die ausländischen Arbeitnehmer bewogen haben, nach Deutschland zu kommen? Erläutere. 3. Erkläre, warum die Migranten als Gastarbeiter bezeichnet wurden. Italienische Gastarbeiter aus dem VW-Werk in Wolfsburg verlassen am mit dem Zug die Stadt Richtung Italien, um ihre Ferien in ihrem Heimatland zu verbringen. Wegen des großen Andrangs von italienischen Arbeitern setzte die Bahn Sonderzüge ein. Bild: picture-alliance/hans Heckmann

7 24 von 30 Wirtschaftswunder (Klasse 10) 20./21. Jahrhundert Beitrag 23 VI M 12 Gruppe 3: Coca-Cola, Jeans und Rock n Roll das neue Lebensgefühl der Jugend C Die Jugend, geprägt durch die erzwungene Selbstständigkeit in den ersten Nachkriegsjahren und die Erfahrungen mit der amerikanischen Besatzungsmacht, rebellierte gegen die scheinbar heile Welt der Wiederaufbau - gesellschaft, die alle Probleme unter den Teppich kehrte Die Erziehung der Kinder war geleitet von konservativen Vorstellungen. Es wurden strikte Regeln aufgestellt, Befehle erteilt und Freiräume auf ein Minimum begrenzt. Diesen Vorstellungen von Anstand und Ordnung widersetzte sich ein Teil der Jugend, die sogenannten Halbstarken, indem sie die bisherigen Vorstellungen von Anstand und Ordnung durch öffentliche Krawalle und Randale verletzten, sich prügelten und mit knatternden Mopeds durch die Straßen düsten. Nicht nur die Halbstarken, sondern alle Jugendlichen, suchten nach neuen Leitbildern und für viele wurden die USA, die durch die amerikanische Besatzungsmacht in Deutschland präsent waren, zum Vorbild für Kleidung, Aussehen, Musik, neue Ideen und Verhaltensweisen. Die USA waren der Inbegriff modernen Lebens. Erstmals gab es eine besondere Mode für die Jugend: Jungen trugen typischerweise Lederjacken und eine Haartolle, Mädchen Petticoats und Pferdeschwanz oder toupiertes Haar. Die Jeans wurde für Jungen und immer mehr auch für Mädchen zum Trendmerkmal. Der Rock n Roll spiegelte das Lebensgefühl der Jugendlichen wider und wurde Musik und zum Tanzstil des Jahrzehnts. Auch Coca-Cola, die Jugendzeitschrift Bravo sowie das Genießen der eigenen Freizeit gehörten zum Alltag der Jugendlichen der 50er-Jahre. Aufgaben Alle Bilder: Thinkstock/iStock 1. Entwickelt anhand der Informationen im Text und in den Bildern ein etwa dreiminütiges Rollenspiel, in dem das Lebensgefühl der Jugend in den 50er-Jahren dargestellt wird. Geht dabei insbesondere auf die folgenden Themen ein: a) Gründe für den Protest b) Vorbild USA c) Kleidung, Musik und Verhalten 2. Führt das Rollenspiel eurer Klasse vor. 3. Achtet bei der Beobachtung der anderen Rollenspiele auf weitere Aspekte des gesellschaftlichen Wandels.

8 26 von 30 Wirtschaftswunder (Klasse 10) 20./21. Jahrhundert Beitrag 23 VI M 13 Das deutsche Wirtschaftswunder ein Mythos? Gab es wirklich ein Wirtschaftswunder? Ludwig Erhard, den viele als Vater des wirtschaftlichen Aufschwungs sehen, hat dies selbst immer bezweifelt. Seiner Überzeugung nach gab es kein Wunder. Die Deutschen hätten sich ihr Wunder vielmehr selbst geschaffen und sich darum einen Mythos gestrickt. Denn der märchenhafte Aufstieg der Deutschen aus den Trümmern des verlorenen Krieges kam schließlich nicht aus dem Nichts. Zwar hatten die Bomber aus Großbritannien und den USA viele deutsche Großstädte stark zerstört, die deutsche Industrie jedoch war zu einem Großteil intakt geblieben. Die Hardware für den Aufschwung war also von Anfang an vorhanden. Zudem waren die wirtschaftspolitischen Leistungen Ludwig Erhards nicht so außergewöhnlich, wenn man einen Vergleich zwischen Deutschland und anderen Ländern unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zieht Vergleicht man die Wachstumsraten Deutschlands mit denen ähnlich großer europäischer Länder wie Frankreich, Italien und Großbritannien in den ersten zwanzig Jahren nach dem Krieg, so ist der Unterschied nicht sehr groß. Deutschland war lediglich einige Jahre lang herausragend. Schon 1958 holte Italien Deutschland ein und verzeichnete in den Folgejahren durchweg bessere Ergebnisse. Noch weniger beeindruckend ist das deutsche Wirtschaftswunder, wenn man es mit dem Aufschwung des anderen großen Verlierers des Krieges, mit Japan, vergleicht. Japan wuchs nicht nur in den 50er-Jahren annähernd so stark wie die Bundesrepublik, sondern überbot später mit Wachstumsraten von durchschnittlich 9,5 % deutlich die Leistung der europäischen Konkurrenten. Dass dies von den Deutschen anders gesehen wurde, ist verständlich. Die Freude und Erleichterung über Luxus nach dem Krieg: Urlaub am See eine Verbesserung der Lebenssituation war so groß, dass man nur allzu gern bereit war, von einem deutschen Wirtschaftswunder zu sprechen. Nicht allein und in erster Linie die Rückkehr Deutschlands zu 25 marktwirtschaftlichen Verhältnissen könnte den Wirtschaftsaufschwung erklären, sondern ein weltweiter Aufbruch, der durch fixe Wechselkurse stabile Handelsbedingungen erzeugte. Text: Dr. Christine Koch-Hallas Bild: akg-images/dodenhoff Aufgaben 1. Überlege, welche Aspekte dafür sprechen, dass es sich beim deutschen Wirtschaftswunder um eine Legende handeln könnte. 2. Stelle eine Vermutung an, weshalb die Deutschen am Begriff des Wirtschaftswunders festhalten. 3. Du hast jetzt eine Menge zum Thema Wirtschaftswunder erfahren. Ist es deines Erachtens gerechtfertigt, von einem Wunder zu sprechen?

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