People, help the people and if you're homesick give me your hand and I'll hold it - Birdy

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "People, help the people and if you're homesick give me your hand and I'll hold it - Birdy"

Transkript

1 Abbildung 1: Besuch vom Amsterdamer Tiergarten Amsterdam, den 14. August 2013 People, help the people and if you're homesick give me your hand and I'll hold it - Birdy Endbericht meines Freiwilligendienstes mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste im Jeannette Noëlhuis Amsterdam Projektadresse: Jeannette Noëlhuis, Dantestraat 202, 1102 ZR Amsterdam Heimatadresse: Farina Maletz, Arndtstraße 44, Osnabrück adresse:

2 People, help the people and if you're homesick give me your hand and I'll hold it - Aus dem Refrain des Liedes People help the people der britischen Künstlerin Birdy, die, wie ich herausgefunden habe, sogar niederländische Wurzeln hat. Das tut nicht richtig zur Sache, hat bei mir aber ausgelöst, dass ich mich letztendlich für die Liedzeilen entschieden habe, um meinen zweiten und abschließenden Bericht einzuleiten. Nachdem ich das Lied im Oktober das erste Mal gehört habe, dachte ich bei den paar Zeilen, dass diese meine Motivation für meinen Friedensdienst im Jeannette Noëlhuis ziemlich wiedergeben. Ich bin ohne großartiges Vorwissen ins Jeannette Noëlhuis gezogen und konnte damit ersteinmal nur für die Menschen da sein. Auch jetzt habe ich bei Weitem noch nicht die Komplexität eines Asylverfahren durchdrungen. Ich kenne aber erste Anlaufstellen, zu denen ich Betroffene schicken kann. Das ist sicherlich noch ausbaufähig, aber ich finde zumindest ein lohnender Anfang! Diese Zeilen begegneten mir zudem immer wieder während des Jahres im Jeannette Noëlhuis in Amsterdam: Wir bieten Menschen einen Auffang- und Wohnort für eine begrenzte Zeit, ich besuche Menschen, die in Abschiebehaft im Detentiecentrum Schiphol sitzen, da sie nicht die richtigen Papiere für dieses Land vorzeigen konnten und es werden dort alle zwei Wochen Mahnwachen gehalten. Viele Menschen, die ich während meines Jahres treffen durfte, engagieren sich in diesem Zusammenhang. Sie unterstützen das Jeannette Noëlhuis, in dem sie Sprachunterricht an undokumentierte Menschen geben, ihnen zeigen, dass sie nicht vergessen sind in ihrer Abschiebehaft, und engagieren sich auch sonst in verschiedenen politischen Projekten. Dass sich so viele Menschen, die ich dieses Jahr getroffen habe, engagieren, freut mich enorm! Ich schätze sehr, dass mir die Begegnung mit ihnen viele verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, wie man sich mit einbringen und helfen kann. Das also erst einmal zu meinen idealistischen Ansichten. Aber wie war eigentlich das letzte halbe Jahr? Was ist so passiert? Also als erstes: das vergangene halbe Jahr schien seit Anfang Februar nur so aus meinen Fingern zu gleiten. Wenn ich jetzt zurück blicke, ist aber auch unheimlich viel passiert. Unser erstes großes Event in 2013 war am 13. Januar eine vom Jeannette Noëlhuis in Zusammenarbeit mit Amnesty International organisierte Demonstration am Detentiecentrum Schiphol. Im Detentiecentrum Schiphol sitzen Menschen aus anderen Ländern, deren Asylanfrage nicht genehmigt wurde, die aufgegriffen wurden, da sie sich illegal in den Niederlanden aufgehalten haben, aber auch Drogenkuriere, Abbildung 2: Demonstration am gefangen. Dort sollen sie dann, so die Internetseite des Abschiebegefängnis Dienst Justiciel Inrichting, verbleiben, damit sie schnellstmöglich bereit seien, das Land zu verlassen. 1 1 Quelle:

3 Ich hatte bei den Vorbereitungen die Möglichkeit, Amnesty International, aber vor allem meinen Kollegen im Jeannette Noëlhuis über die Schulter zu schauen und zu sehen, was und welche Arbeit es macht, eine Demonstration vorzubereiten. Publicity? Sprecher auf der Demo? Was brauchen wir, um von den Mitdemonstranten gesehen und gehört zu werden? Was für Transparente nehmen wir mit? Gibt es was zu Trinken? Ein Dixiklo? Wie sorgen wir für eine gewaltfreie Demonstration? Gerade im Bereich der letzten Frage war ich mit eingesetzt. Wir bedienten uns dem aus den USA kommenden Konzept der Peacekeeper. Das bedeutete, dass wir mit 16 Leuten immer Paare bildeten, um im Falle von aufkommenden brenzligen Situationen, diese nach Möglichkeit zu deeskalieren. Die Demonstration fand letztendlich an einem sonnigen aber lausig kalten Sonntagmittag statt. Die Stimmung war durchgehend friedlich und ich konnte nicht aufhören, das extra zur Demonstration umgedichtete Lied zu Go down Moses vor mich hin zu singen. Vor allem freute ich mich, dass auch die Bewohner der Vluchtkerk (vor allem undokumentierte Menschen aus Somalia, die im Winter in einer ehemaligen Schule untergekommen sind und relativ viel Medienaufmerksamkeit um Amsterdam herum erlangt hatten) an der Demonstration teilnahmen. Der für mich jedoch bewegendste Moment der Demonstration war der Gang um das Abschiebegefängnis. Viele der Insassen standen winkend an den Fenstern und bekamen somit mit, dass wir mit so vielen Leuten gekommen waren, um gegen ihre Behandlung in den Niederlanden zu demonstrieren. Wie viele Demonstranten wir letztendlich waren, kann ich nicht genau sagen. Die Schätzungen von verschiedenen Anwesenden variieren von 200 bis 400 Demonstranten. Ein weiteres großes Ereignis in diesem Jahr war, dass das Jeannette Noëlhuis, nachdem wir nicht einmal von unser Nominierung wussten, den Religieuzenprijs gewannen, der von der Konferentie van Nederlandse Religieuzen (KNR) vergeben wird. Den Preis erlangten wir, da die KNR unsere Idee der Gastfreundschaft schätzt. In der Rede von Bruder Cees van Dam, während der Preisverleihung, wurde damit argumentiert, dass Benedictus in seinem 53. Haupttext beschreibt, wie man Gäste empfangen sollte. Nach meiner freien Übersetzung aus dem Niederländischen heißt es demnach, dass jeder ankommende Gast ebenso wie Jesus Christus empfangen werden Abbildung 3: Jia Jia und ich besprühen Bettlaken zur sollte. Dieser habe nämlich gesagt Ich kam als Dekoration der Kirche in der wir das 25-jährige Jubiläum Gast und Ihr habt mich aufgenommen (...). des Jeannette Noëlhuis feiern. Das Jeannette Noëlhuis hat demnach den Preis gewonnen, weil wir Menschen, die durch ihre Illegalisierung hilfsbedürftig sind, eine Unterkunft und Verpflegung bieten. Dass wir gerade dieses Jahr den Religeuzenprijs gewonnen haben ist für das Haus sehr besonders, da in diesen Sommer das 25-Jährige Jubiläum des Jeannette Noëlhuis stattfand.

4 Durch den Preis erhielten wir 5000, die in unseren Sommerurlaub, über den ich gleich noch berichte, geflossen sind, sowie eine christlich symbolische Skulptur. Nun wird sich so manch einer von euch vielleicht Fragen, wie ich, als nicht an Gott Gläubige, dazu stehe, dass das Jeannette Noëlhuis diesen Religieuzenprijs gewonnen hat. Ich freue mich darüber, dass Gelder bestehen, die Projekte wie das von uns unterstützen und fördern. Dass das, was wir mit dem Jeannette Noëlhuis vertreten, dadurch wertgeschätzt und unterstützt wurde, finde ich besonders wichtig. Ein nächstes Highlight aus diesem Jahr war die Reise des Kernteams (zur Erinnerung: Zum Kernteam gehören meine niederländischen freiwilligen Mitarbeiter Mattias, Frits, Margriet und ich) zum European Catholic Worker Gathering nach England. Dort trafen wir auf die Catholic Worker Gemeinschaften aus Großbritannien und Deutschland, aber auch einzelne Catholic Worker aus Schweden, Belgien und den USA. Das Gathering selbst fand irgendwo im nirgendwo bei Kent statt. Die Zeit dort wurde Abbildung 4: Impression von einem Skypegespräch, in das Lilian reingeplatzt kommt. genutzt um sich auszutauschen und an selbst organisierten Workshops und Vorträgen teilzunehmen. Die Vorträge gingen thematisch von Drohnennutzung bis zu dem Catholic Worker Leben in den USA. Welcher Teil mir dann aber am Besten an unserer Reise gefallen hat, waren die paar Tage, die ich nach dem Gathering mit Margriet im Catholic Worker Haus in London verbracht habe. Das Catholic Worker Haus in London bietet in einer ehemaligen Kirche einen Night Shelter für illegalisierte Männer. Margriet und ich ließen es uns nicht nehmen, (wobei ich mir nicht sicher bin, ob wir dran vorbei gekommen wären) gleich mitzuhelfen. Wir empfingen abends die Männer und halfen vorher mit, das Abendessen vorzubereiten, das jeden Abend serviert wird. Ich fand es sehr spannend, mit den Menschen in Kontakt zu kommen, wobei es mich auch sehr bewegt hat! Die Männer mit denen ich mich unterhielt fragten mich natürlich auch, was ich mache. Wenn ich dann von unserem Projekt erzählte, wo die Leute die bei uns wohnen, ein eigenes Zimmer haben und den ganzen Tag kommen und gehen können wie sie wollen, traf ich auf traurige Blicke, da sie kein eigenes Zimmer haben und die Tage außerhalb des Catholic Workerhauses verbringen müssen. Das Catholic Worker Haus in London bietet im Gegensatz zu uns eine Schlafstätte für 20 Männer, die dann aber alle zusammen auf Matratzen in einem großen Saal in einer ehemaligen Kirche schlafen. Abends ab 8 Uhr können sie kommen, um den anliegenden Gemeinschaftsraum zu nutzen. Ab 9 Uhr wird dann der Schlafsaal geöffnet, in dem auch das Abendessen gereicht wird. Gleichzeitig können die Männer beginnen ihre Nachtlager zu errichten, bis dann um 11 Uhr das Eingangstor abgeschlossen wird und die Männer schlafen gehen. Am nächsten Morgen müssen sie dann wetterbedingt zwischen 9 Uhr und 11 Uhr ihre Betten aufräumen und das Gebäude verlassen. Auf diese Weise schafft es das Londoner Catholic Worker Haus, mehr Menschen zu helfen, als wir das können. Wir haben nicht genug Räume, aber auch nicht genug Geld, um so viele Menschen wie im Londoner Catholic Worker Haus zu verpflegen. Leider.

5 Während den Gesprächen ist mir auf jeden Fall nochmal nahe gegangen, wie schlecht doch die Umstände der Menschen sind. Ich glaube, dass meine Mitbewohner solche Situationen auch schon mitgemacht haben, sie jedoch in der Zeit, in der ich sie erlebe, zur Ruhe kommen und ihr Zimmer genießen können. Sie sitzen eben nicht tagsüber zwangsläufig auf der Straße, in Bussen oder, oder, oder. In London wurde mir übrigens erklärt, wie wichtig es für die Männer sei, ein Monatsabonnement für öffentliche Verkehrsmittel zu haben. Wenn es kalt ist, gehören Busse zu den wenigen beheizten Orten, die sie aufsuchen können, um keine Unterkühlungen zu erleiden. So etwas macht mich traurig und ärgerlich! Das Menschen unter solchen Bedingungen existieren müssen. (Hierbei habe ich im letzten Satz bewusst das Wort 'leben' nicht gebraucht). Ich hatte während meines Freiwilligenjahres ein Gespräch mit einem Mädchen, das ich kennen gelernt habe und das sich mit der Problematik überhaupt nicht auskannte. Sie sagte mir dadurch etwas naiv, dass sie ja nichts dagegen hätte, wenn Menschen aus anderen Ländern (sie selber kommt aus Abbildung 5: Mit den Fingerfarben dürfen alle Kinder so kreativ sein wie sie wollen - wodurch auch viel Farbe an kreativen Stellen auf Haut, Haar und Kleidung ankam! Italien) aufgenommen werden würden, sie sollten sich doch nur vorher bitte integrieren. An sich keine schlechte Idee, ich wünsche mir auch, dass sich jeder ein bisschen Mühe gibt und an seine Umgebung integriert, nur, das können sie in dem Fall nicht! Wer keine Aufenthaltsgenehmigung hat, der darf in den Niederlanden nicht Arbeiten und kann dadurch auch kein Geld verdienen, um die Wohnung und die Krankenversicherung zu bezahlen, die ohne Aufenthaltsgenehmigung auch nicht erworben werden kann. In diesem Teufelskreis steckend, aus nicht arbeiten können, dadurch keine Einnahmen zu haben, und dann auch noch mit der großen Angst um ihre Zukunft im Kopf herumzulaufen, fällt es schwer, sich zu integrieren, da muss man erst einmal überleben. Den meisten meiner Mitbewohner fällt es zum Beispiel trotz zweier Niederländischlehrer, die zu uns kommen, unglaublich schwer Niederländisch zu lernen, da, wie sie sagen, ihr Kopf so voll sitzt mit anderen existenzielleren Gedanken und auch Erinnerungen. Ich finde es noch sehr traurig, dass die meisten Leute mit denen ich jetzt lebe oder die ich durch sie kennenlerne schon seit mehreren Jahren ohne Aufenthaltsgenehmigung in den Niederlanden sind. Das sind verschwendete Jahre von den Menschen. Jahre in denen sie was lernen und sich ausbilden könnten und das meistens auch wollen. Jahre in denen sie in einer unglaublichen und von uns nur schwer nachzuvollziehenden Ungewissheit leben. In einer Ungewissheit, in der sie jeden Moment von der Polizei aufgegriffen werden könnten, um in ihr Herkunftsland zurückgeführt zu werden, oder vielleicht auch nur in irgendein anderes Land. Das passiert leider auch immer wieder. Diese Gedanken werden meinen Mitbewohnern wohl die ganze Zeit im Kopf herumschwirren. Das ist aber zum Glück nicht das Einzige, was sie ausmacht. Sie leben auch ihr Leben, viele haben ihren Freundeskreis bei uns, schauen gerne Filme, Essen gerne gut (und am liebsten was sie von zuhause kennen), spielen Spiele, lachen und albern herum. So erlebe ich meine Mitbewohner schöner Weise meistens, wenn sie das Beste aus ihrer Situation machen.

6 Um damit wieder auf positivere Dinge zu kommen, möchte ich jetzt von noch einer schönen Erinnerung erzählen, die ich mit meinen Mitbewohnern teilen durfte: unseren Hausurlaub. Gemeinsam mit allen Hausbewohnern packten wir unsere Taschen für eine Woche Zeeland. Unser Abenteuer begann für mich damit, unseren mit Gepäck und Strandsachen vollgepackten Mietbulli mit Anhänger zu unserem Ferienort zu kutschieren. In dem kleinen Dorf Serooskerke erwartete uns dann ein großes Haus in einer Ferienhausanlage. Immer zu Zweit bezogen wir dort unsere Zimmer. Ich teilte mir mein Zimmer mit einer Mitbewohnerin aus der Mongolei. Durch das gemeinsame Zimmer kam man sich näher und lernte sich nochmal von einer anderen Seite kennen. Ich hatte das Gefühl, dass man mehr die Person gegenüber kennenlernte und weniger skeptisch als eines der Kerngruppenmitgleider wahrgenommen wurde. Für den Urlaub liehen wir uns alle Fahrräder aus, um die Umgebung um Serooskerke erkunden zu können und vor allem um die 8 Kilometer Weg zum Strand zu fahren. Was tut man am Strand? Schwimmen, genau! Für unsere afrikanischen Mitbewohner ein ganz schönes Abenteuer, da keiner von ihnen Schwimmen konnte. Bewaffnet mit Surfbrettern und anderem Wasserspielzeug trauten sich aber doch viele mit mir ins Wasser! Mein Versuch, zwei Mitbewohnern aus Uganda Schwimmansätze beizubringen, scheiterte zwar bei dem Wellengang der Nordsee, aber wir hatten dennoch oder auch gerade wegen der kläglichen Schwimmversuche sehr viel Spaß! Mit einem der Männer hatte ich während des Abbildung 6: Das Beste am Eis war natürlich die blaue Urlaubs ein Gespräch darüber, dass es bei den Zunge! meisten Menschen bei ihm im Land und wie er sagt in großen Teilen Afrikas nicht so eine Urlaubskultur gäbe wie bei uns. In den Urlaubstagen würde man sich ausruhen, Zuhause bleiben und vielleicht Freunde treffen. Das jedoch Geld gespart würde, um in ein anderes Land oder zum Strandurlaub zu fahren, käme eher selten vor und sei nicht so im Bewusstsein der Menschen verankert wäre. Gerade daher fand ich es schön, dass wir mit allen gemeinsam in den Urlaub gefahren sind, um es uns dort richtig gut gehen zu lassen. Wein trinken, Gesellschaftsspiele spielen Ihr glaubt nicht, wie sehr man sich in eine UNO-Runde verbeißen kann -, Sonnenuntergang am Strand genießen, Trampolin springen, Chips, Eis, Mittelaltermarkt besuchen, Filme gucken, nichts sollte zu kurz kommen!ich fand die eine Woche Zeeland sehr intensiv. Man konnte sich nochmal besser kennenlernen und verbrachte aktiv Zeit miteinander, da nicht jeder seinen nächsten Termin im Hinterkopf hatte. Nach der Woche Abbildung 7: Einen schönen Platz, freute ich mich aber auch wieder auf ein bisschen Privatsphäre! um in Bäume zu klettern, entdeckten wir während einer Fahrradtour.

7 Ich habe versucht mich an meinen Projektberichtsleitfaden zu halten und euch von meinen Highlights aus 2013 zu berichten. Ich kann nur sagen, das Jahr hat viele spannende Eindrücke bei mir hinterlassen! Es ist so viel passiert. Dinge, die mich erschreckt haben, Dinge, die ich mir schwer vorgestellt habe, die letztendlich aber ohne große Probleme und Anstrengungen von der Bühne gegangen sind und natürlich Dinge, über die ich mich sehr gefreut habe! Dabei finde ich es schön zu erwähnen, dass drei meiner MitbewohnerInnen in diesem Jahr eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten haben. Ich wünsche ihnen alles alles Gute für den Aufbau eines Lebens in den Niederlanden! Es gibt aber auch Mitbewohner, die sich ihrer Situation ergeben haben und an der Rückreise arbeiten und teilweise auch schon in ihr Heimatland zurückgekehrt sind. Auch für sie ist es ein komplizierter Neuanfang und ich drücke die Daumen, dass sie die gemachten Pläne, wie z.b. der Beginn einer eigenen Tierzucht oder einer Behindertenbäckerei, in die Tat umsetzen können. Hoffentlich normalisiert sich ihr Leben wieder. Natürlich wünsche ich auch den Mitbewohnern von mir, die noch stets hier wohnen und ihr Leben als illegalisiert bestreiten, ganz viel Durchhaltevermögen und ein Weiterkommen auf ihrem Weg! Dabei schmerzt es mich zu sehen, dass so viele Menschen in den Niederlanden und auch sonst in Europa in diesem Zustand leben müssen und ihnen somit kostbare Jahre ihres Lebens verloren gehen, in denen sie nicht arbeiten dürfen und sich auch kein gesichertes Leben aufbauen können. Ich danke ASF, dass ich in dieses tolle Projekt gehen durfte, das ich jetzt gar nicht mehr verlassen möchte. Liebe Paten, vielen Dank auch an Euch, dass ihr ASF, mich und dadurch auch das Jeannette Noëlhuis unterstützt habt! Ich habe sehr viel gelernt, über andere, über mich selber und auch über Wissenslücken, die ich noch habe. Ich möchte mich gerne weiter für Menschen einsetzen, die gezwungen sind, damit klar zu kommen, in der Illegalität zu leben. Ich würde ihnen gerne dabei Helfen, nach vorne zu gucken und nach Möglichkeiten zu suchen, ihre Situationen zu verbessern. Um selber erst einmal das nötige Know-how für diese Aufgabe zu erlangen, werde ich ab September an der evangelischen Hochschule Dresden mein Studium in Soziale Arbeit beginnen. Parallel hoffe ich, während des Studiums weiterhin aktiv zu bleiben und zum Beispiel Illegalisierten oder Asylanfragern deutsch beizubringen, ihnen unsere Kultur zu zeigen oder auch einfach nur Aufmerksamkeit ihnen gegenüber aufzubringen und Gespräche zu führen. Daher noch einmal (und auch weil es den Text so schön einrahmt): People, help the people and if you're homesick give me your hand and I'll hold it." Vrede en alle goeds, Farina

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

Predigt von Heiko Bräuning

Predigt von Heiko Bräuning Stunde des Höchsten Gottesdienst vom Sonntag, 06. Oktober 2013 Thema: Die Macht der Dankbarkeit Predigt von Heiko Bräuning Solche Gespräche habe ich als Pfarrer schon öfters geführt:»wie geht es Ihnen?Ach

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen

Die Bibliothek sei genau der Ort den ich ohnehin habe aufsuchen wollen Schon seit längerem Schon seit Kindsbeinen Die Bemerkung hätte ich mir sparen Und einmal war ich in einem berühmten medizinischen Institut Wie ich dahin kam weiss ich nicht mehr Das heisst doch Ich weiss schon wie Ich weiss nur nicht mehr Warum Ich war aufgestanden und hatte ein

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel https://sebastiants.wordpress.com/grosse-spiele/ubergangsfragen/365-2/ 1. Sind 365 Fragen genug? 2. Tut mir Zweifel gut? 3. Wo will ich ankommen?

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

1. Standortbestimmung

1. Standortbestimmung 1. Standortbestimmung Wer ein Ziel erreichen will, muss dieses kennen. Dazu kommen wir noch. Er muss aber auch wissen, wo er sich befindet, wie weit er schon ist und welche Strecke bereits hinter ihm liegt.

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Power-Child Campus, Kapstadt, Südafrika Alexandra. Rehabilitationswissenschaften Lehramt für Sonderpädagogische Förderung 6.

Power-Child Campus, Kapstadt, Südafrika Alexandra. Rehabilitationswissenschaften Lehramt für Sonderpädagogische Förderung 6. Power-Child Campus, Kapstadt, Südafrika Alexandra Rehabilitationswissenschaften Lehramt für Sonderpädagogische Förderung 6. Semester 28.08.2015 09.10.2015 Power-Child Campus Der Power-Child Campus befindet

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

Anamnesebogen für Kopfschmerzen

Anamnesebogen für Kopfschmerzen 1 Anamnesebogen für Kopfschmerzen NAME: ALTER: GESCHLECHT: weiblich männlich Mit der Beantwortung der folgenden Fragen helfen Sie dabei, ihre Kopfschmerzen korrekt diagnostizieren zu können. Nehmen Sie

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten

Schülermentorenprogramm für den Natur- und Umweltschutz Ergebnisse aus den Ausbildungseinheiten Probleme mit Motivation? Teste Dich einmal selbst! Unser nicht ganz ernst gemeinter Psycho-Fragebogen Sachen Motivation! Notiere die Punktzahl. Am Ende findest Du Dein persönliches Ergebnis! Frage 1: Wie

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name, Vorname: Loza, Laura Geburtsdatum: 05.12.1994 Anschrift: Telemannstraße 1, 95444 Bayreuth Tel./Handy: 017672126836 E-Mail: laura_loza94_@hotmail.com lauraloza94@gmail.com

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir keine Gedanken. Die Neckereien sind ihre Art, dir zu sagen,

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Gasthochschule University of Sheffield Aufenthalt von: 19.09.2011 bis: 04.02.2012

Gasthochschule University of Sheffield Aufenthalt von: 19.09.2011 bis: 04.02.2012 ERASMUS-Erfahrungsbericht Persönliche Angaben Name: Vorname: E-Mail-Adresse Gastland England Gasthochschule University of Sheffield Aufenthalt von: 19.09.2011 bis: 04.02.2012 Ich bin mit der Veröffentlichung

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE 1961-1989/90 WWW. CHRONIK DER MAUER.DE Arbeitsblatt Nr. 9 Sonntag, der 13. August 1961 Petra ist im Sommer 1961 zehn Jahre alt geworden. Sie lebt mit ihren Eltern in West-Berlin. Zusammen mit ihrer Oma

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006

Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006 Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006 Teneriffas Neue Presse - Nachrichten Informationen Reportagen Interview mit zwei deutschen Erasmus-Studenten über erste Inseleindrücke, Probleme

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht

PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben PROMOS 2014 - Erfahrungsbericht Name: Anna Studienfächer: Anglistik und Biologie Gastland: USA Gastinstitution: East Stroudsburg University of Pennsylvania Zeitraum des Auslandsaufenthalts:

Mehr

Praktikumsbericht Tansania

Praktikumsbericht Tansania Evangelische Religionslehre/Deutsch, M.ed. 2. Semester SoSe 2012 Praktikumsbericht Tansania Vorbereitung Ich habe schon lange nach einem Praktikumsplatz im Ausland gesucht. Dabei orientierte ich mich vor

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Straße in Eastbourne. Houses of Parliament

Straße in Eastbourne. Houses of Parliament Auslandspraktikum Robert Wagner Eastbourne/Cambridge 18.09.2009-16.11.2009 Letzter Aufruf für Robert Wagner, bitte begeben Sie sich umgehend zum Gate. So oder so ähnlich habe ich mich gefühlt, als ich

Mehr

Peru-Erfahrungsbericht Feb-Apr 2008 Huaraz und Cajamarca

Peru-Erfahrungsbericht Feb-Apr 2008 Huaraz und Cajamarca Peru-Erfahrungsbericht Feb-Apr 2008 Huaraz und Cajamarca Wie viele andere auch hatte ich schon während des Studiums den Wunsch in einem Entwicklungsland Hilfe zu leisten und fremde Kulturen und Mentalitäten

Mehr

Der Prüfungsangst-Check

Der Prüfungsangst-Check Der Prüfungsangst-Check Mit dem Prüfungsangst-Check können Sie herausfinden, welcher Zeitraum im Zusammenhang mit der Prüfung entscheidend für das Ausmaß Ihrer Prüfungsangst ist: die mehrwöchige Vorbereitungsphase

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Da es abends nicht selten während den Hausaufgaben Stromausfall gab, wurde ein Stromgenerator angeschafft.

Da es abends nicht selten während den Hausaufgaben Stromausfall gab, wurde ein Stromgenerator angeschafft. Lisa Hils Mein Aufenthalt in Pematangsiantar/Indonesien: Nach dem Abitur beschloss ich, für mehrere Monate nach Indonesien zu gehen, um dort im Kinderheim der Organisation und Stiftung Bina Insani in Pematangsiantar

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript 2015 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners ( Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

Erfahrungsbericht Türkei

Erfahrungsbericht Türkei Erfahrungsbericht Türkei Ich besuchte vom Oktober 2010 bis April 2011 das Bildungswerk Kreuzberg (BWK). Im BWK wurden wir auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst vorbereitet.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 06 Hochzeit Der schönste Tag im Leben soll es werden das wünschen sich viele Paare von ihrer Hochzeit. Wie dieser Tag genau ablaufen soll, entscheidet jedes Paar individuell. Eine gute Planung gehört in

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Erfahrungsbericht: Auslandssemester

Erfahrungsbericht: Auslandssemester Erfahrungsbericht: Auslandssemester Name: Maike Ketges Programm: Erasmus- Europäisches Auslandsprogramm Zeitraum: Sommersemester 2012 Stadt/Land: Cáceres/ Spanien Ich studiere in Köln Sonderpädagogik mit

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

während und nach den PASCH-Jugendkursen

während und nach den PASCH-Jugendkursen PASCH-Jugendkurse und PASCH-net Die Nutzung der PASCH-Website vor, während und nach den PASCH-Jugendkursen Die verschiedenen Bereiche bei PASCH-net für alle, für Schüler und für Lehrer: www.pasch-net.de

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

Romaufenthalt 12. - 16. September 2011

Romaufenthalt 12. - 16. September 2011 Romaufenthalt 12. - 16. September 2011 Montag, 12. September Nach unserer Ankunft in Rom mit dem Zug, brachten wir unser Gepäck ins Kloster. Anschließend machten wir uns auf den Weg in den Vatikan. Auf

Mehr

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE Stundenthema Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Vorbereitung In der vorherigen Unterrichtseinheit wurde die Kurzgeschichte

Mehr

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Ich habe von August bis Dezember im Jahr 2013 ein Auslandssemester in Chattanooga, Tennessee verbracht. Ich bin mit großer Vorfreude am 14. August

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes Auto? David und Nina fragen nach.

Mehr

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A.

Kinderschlafcomic. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. 2012 Schwerdtle, B., Kanis, J., Kübler, A. & Schlarb, A. A. Adaption des Freiburger Kinderschlafcomic (Rabenschlag et al., 1992) Zeichnungen: H. Kahl In den folgenden Bildergeschichten kannst du sehen,

Mehr

Interview mit Louisa Michels. ASA Programm: Lernen Erleben Bewegen

Interview mit Louisa Michels. ASA Programm: Lernen Erleben Bewegen Interview mit Louisa Michels (Interview geführt von Celine Nellen) ASA Programm: Lernen Erleben Bewegen Louisa Michels (21) aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft durfte 2015 mit dem ASA Basisprogramm

Mehr

Praktikum bei SBS Radio in Melbourne

Praktikum bei SBS Radio in Melbourne Praktikum bei SBS Radio in Melbourne 05.02.2015 bis 20.03.2015 Lara Wissenschaftsjournalismus 5. Semester Über SBS Radio SBS - der Special Broadcasting Service- ist eine der beiden öffentlich-rechtlichen

Mehr

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Name: Darina Gassner Alter: 20 Jahre Kommt aus: Thal bei Sulzberg Warum warst du im Ausland? Wann, wo und wie lange? Ich wusste schon

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

weiter. Der nächste Schritt ist der schwerste, Jakob versucht ihn, doch vergeblich. Sein Ärmel sitzt fest im Türspalt, der Mensch, der in das Zimmer

weiter. Der nächste Schritt ist der schwerste, Jakob versucht ihn, doch vergeblich. Sein Ärmel sitzt fest im Türspalt, der Mensch, der in das Zimmer weiter. Der nächste Schritt ist der schwerste, Jakob versucht ihn, doch vergeblich. Sein Ärmel sitzt fest im Türspalt, der Mensch, der in das Zimmer zurückgekommen ist, hat ihn gefesselt, ohne die geringste

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Textilarbeiterinnen in Bangladesch: Große Hoffnung hartes Los! Aufgrund der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte spielt

Mehr