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1 -Marketing für f r Museen Workshop Klaus Arnhold Düsseldorf, 24. Mai 2002

2 Produktion im -Marketing -Projekt Planung Redaktion Distribution 2

3 Zielsetzung festlegen Was soll erreicht werden: Neue Besucher gewinnen Besucherbindung festigen Einzelne Produkte verkaufen Zielsetzung schriftlich fixieren 3

4 Zielsetzung II Marketing-Strategie: Was soll erreicht werden? Marketing-Taktik: Wie kommt man dort hin? Eine Maßnahme ist keine Strategie Keine Strategie ohne Idee 4

5 Zielsetzung III S.M.A.R.T. specific (signifikant) measurable (messbar) achievable (ausführbar) realistic (realistisch) timed (termingerecht) Ziele müssen umsetzbar sein! 5

6 Zielgruppe definieren Wer soll durch die -Marketing Maßnahme erreicht werden? Schüler Lehrer "Normale" Bevölkerung Daraus ergibt sich die Art der Ansprache Eventuell sind mehrere Maßnahmen notwendig 6

7 Produktion im -Marketing -Projekt Planung Redaktion Distribution 7

8 8

9 Themenplan erstellen Für mindestens ein halbes Jahr im voraus Etwa fünf Themenbereiche festlegen Diese rotieren lassen Beispiel Neu bei uns Museumspädagogik Tipps vom Restaurator Für Sie gelesen Aus der großen weiten Welt 9

10 Bestandteile einer Mail 10

11 Newsletter-Vorspann 11

12 Newsletter-Abspann 12

13 13

14 Newsletter-Generator

15 Text-Newsletters Zeilenbreite maximal 65 Zeichen Nicht-Proportionalfont einsetzen z. B. COURIER oder MONACO Keine Umlaute oder Sonderzeichen benutzen Mailadressen beginnen immer mit mailto: URLs beginnen immer mit URLs in eigene Zeile setzen URLs nicht länger als 65 Zeichen 15

16 Newsletter in Word erstellen 16

17 Newsletter in Word erstellen Datei normal als Word-Dokument speichern, zusätzlich Diese Datei endet auf *.txt TXT-Datei mit Notepad öffnen Mit Copy & Paste in das Mailprogramm kopieren (HTML-Mail abschalten!) Korrekturen immer zuerst in Word-Datei 17

18 Produktion im -Marketing -Projekt Planung Redaktion Distribution 18

19 Auswahl der Technik Kostenlose Listhoster Kostenpflichtige Listhoster Eigenen Listserver betreiben Technik-Co-Operation eingehen (Uni-Rechenzentrum fragen) 19

20 Texte vorbereiten Begrüßungstext: Um was es bei dem Newsletter geht An- und Abmeldehinweise Impressum (Verantwortlicher) Werbliche Hinweise Abmeldetext (nach Grund der Abmeldung fragen) Alle Systemnachrichten überprüfen: Texte werden von Menschen gelesen! 20

21 Adressen sammeln Das wichtigste "Werkzeug" des -Marketing ist die eigene Liste. Nur mit einer eigenen Liste ist effektives und vor allem preiswertes -Marketing möglich. Jede Marketing-Aktion muss dem Aufbau und der Vergrößerung des eigenen Verteilers dienen! Alle Kontaktmöglichkeiten überprüfen, ob -Adressen gesammelt werden können! 21

22 Niemand sollte sich jemals aus einem Verteiler austragen müssen, m in den er sich nicht selbst eingetragen hat!

23 Aufbau Online-Datenbank Single Opt In: Interessent gibt Adresse an Interessent erhält regelmäßige Informationen 23

24 Opt-In MöglichkeitenM Bestätigtes (Confirmed) Opt-In Double Opt-In 24

25 25

26 Reihenfolge der Aufmerksamkeit Was steht in der Betreffzeile? Von wem kommt die Mail? Was zeigt die Vorschau? 26

27 Checking ist kein leeres Wort! Überprüfen Sie alles was zu überprüfen geht Letzter Test:

28 Listpromotion Einfache Eintragung ermöglichen Nicht zu viele Fragen stellen Eigene Domain auch für Newsletter Mini-Website mit Archiv anlegen Alle Möglichkeiten nutzen um die Liste zu vergrößern Bannerwerbung Gewinnspiele Cross-Promotion Postings in Diskussionslisten etc. 28

29 Buchtipp Autor: Martin Aschoff Hanser Verlag ISBN

30 Vielen Dank! Download dieser Präsentation: Weitere Informationen: Klaus Arnhold Nernstweg 24 D Hamburg Phone:

Ein Überblick. Klaus Arnhold. Düsseldorf, 24. Mai 2002. ...ist immer eine sehr individuelle Kombination aus allen Möglichkeiten.

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