MOTIVATIONSPSYCHOLOGIE

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1 Udo Rudolph MOTIVATIONSPSYCHOLOGIE 1. Auflage

2 Inhalt Vorwort xi1 I Was ist Motivation? Epikur Epikurs Thesen zur Motivation Epikurs Thesen zum Hedonismus Zentrale Fragen der Motivationspsychologie Merkmale motivierten Verhaltens Homöostase und Hedonismus Motivation und Kognition Motivation und Bewusstsein Motivation und Emotion Motivation und Persönlichkeit Experimenteller und klinischer Ansatz Motivationspsychologie und Common Sense Ursachen und Gründe Freud und die psychoanalytische Theorie der Motivation Konzepte der Motivationstheorie Freuds Einordnung der Theorie Das Triebkonzept Das Persönlichkeitsmodell Denk- und Handlungsmodelle Empirische Belege für die psychoanalytische Theorie der Motivation Eine Fallstudie Was nicht sein kann, das nicht sein darf Unbewusste Informationsverarbeitung und automatisches Verhalten Anwendungen der psychoanalytischen Theorie der Motivation Aggression aus psychoanalytischer Sicht Aggressionen im Fernsehen

3 Hulls behavioristische Theorie der Motivation Die Hull'sche Triebtheorie und ihre empirische Bestätigung Das Triebkonzept Trieb und Gewohnheitsstärke Sekundäre Triebe Triebe als allgemeine Energiequelle? Die Rolle des Anreizes Grenzen der Hull'schen Theorie Die Aktivationstheorie von Berlyne Trieb- versus Aktivationstheorien Stimuluskomplexität und Aktivation Soziale Erleichterung und Aktivation Skinners,,System" Grundlegende Begriffe und Konzepte Respondentes und operantes Verhalten Verstärkung und Löschung Klassisches und operantes Konditionieren Verstärkungsarten und Verstärkungspläne Empirische Belege Die Skinnerbox Abergläubisches Verhalten Anwendungen des Skinner'schen Systems Operantes Konditionieren im Klassenzimmer Operantes Konditionieren im klinischen Kontext Ethische Fragen Skinners System und Freuds Psychoanalyse Gemeinsamkeiten von Freud und Skinner Unterschiede zwischen Freud und Skinner Skinner und das Problem des Bewusstseins Kurt Lewins Feldtheorie Begriffe und Konzepte der Feldtheorie Wahrnehmungsphänomene Lebensraum Konstrukte der Feldtheorie Die Columbia Obstruction Box aus feldtheoretischer Sicht Interpretation psychologischer Konflikte Annäherungs-Annäherungs-Konflikte Vermeidungs-Vermeidungs-Konflikte Annäherungs-Vermeidungs- Konflikte Vlll 1 Inhalt

4 Empirische Überprüfungen der Lewin'schen Theorie Erinnerung an unterbrochene Handlungen Wiederaufnahme unterbrochener Handlungen Ersatzhandlungen Anspruchsniveau und Leistung Feldtheorie und Leistungsverhalten Theorie der resultierenden Valenz Individuelle Unterschiede im Leistungsverhalten Die Theorie der Leistungsmotivation von John Atkinson Wert und Wahrscheinlichkeit Pascal und die Konzepte Wert und Wahrscheinlichkeit Erwartungs-x-Wert-Ansätze in der Psychologie individuelle Unterschiede in der Leistungsmotivation Das Leistungsmotiv Die Kontroverse um den TAT Atkinsons Risikowahlmodell der Leistungsmotivation Zentrale Annahmen des Risikowahlmodells Die Tendenz, Erfolg aufzusuchen Die Tendenz, Misserfolg zu vermeiden Die Bedeutung der Erfolgserwartung innerhalb des Risikowahlmodells Hull, Skinner, Lewin und Atkinson im Vergleich Empirische Befunde zur Theorie der Leistungsmotivation Aufgabenwahl Anspruchsniveau Ausdauer Diagnostizität von Aufgaben: Eine Alternativerklärung Leistungsmotiv und Wirtschaftsentwicklung: Die Arbeiten von David McClelland Leistungsstreben und Protestantismus Studien zum wirtschaftlichen Erfolg Attributionstheorien Der Mensch als,,naiver Wissenschaftler" Das Menschenbild der Attributionstheorien Warum-Fragen Heiders Naive Handlungsanalyse" Das Konzept der phänomenalen Kausalität Die Differenzmethode Anstrengung, Fähigkeit und Aufgabenschwierigkeit Das Erschließen von Absichten

5 Kovariation und kausale Schemata Das Kovariationsprinzip Kausale Schemata Die Grenzen des naiven Wissenschaftlers" Selbstwertdienlichkeit von Attributionen Unterschiede zwischen Handelnden und Beobachtern implizite Kausalität in der Sprache Sprache und,,implizite" Ursachen Erklärungen der impliziten Kausalität in Sprache Konsequenzen für den Gebrauch der Sprache Attributionale Theorien Das Konzept der Kausaldimension Die Lokationsdimension Die Stabilitätsdimension Die Kontrollierbarkeitsdimension Ein vorläufiger Überblick über die verschiedenen Kausaldimensionen Offene und kritische Fragen zum Konzept der Kausaldimensionen Auswirkungen von Attributionen auf Erleben und Verhalten Leistungsverhalten Attributionale von Hilfe und Aggression Die Reduktion von Verantwortlichkeitszuschreibungen Anwendungen attributionaler Theorien Kontrolle und persönliche Verursachung Intrinsische und extrinsische Motivation Zusammenfassung: Attributionen beeinflussen unser Verhalten Psychologie des Willens Das Realisieren von Absichten Rubikon Modell der Handlungsphasen Vor der Entscheidung: Prä-dezionale Phase Vor der Handlung: Prä-aktionale Phase Die Handlung: Aktionale Phase Nach der Handlung: Post-aktionale Phase Das Konzept der Bewusstseinslagen Motivationale Bewusstseinslage Volitionale Bewusstseinslage Empirische Überprüfungen Die Theorie der Handlungskontrolle Prozesse der Handlungskontrolle Handlungsorientierung versus Lageorientierung

6 Anwendungen des Konzepts der Handlungs-Lage-Orientierung Gelernte Hilflosigkeit Attributionale Erklärungen der gelernten Hilflosigkeit Gelernte Hilflosigkeit und Depression Unkontrollierbarkeit und Lage-Orientierung Eine Integration Zusammenfassung Evo I ut i onäre Theorien motivierten Verhaltens Evolution Natürliche Selektion Genotyp, Phänotyp und die Variation von Merkmalen Sexuelle Selektion Biologische Adaptation Evolution und die Ursachen des Verhaltens Evolutionstheorien als scheinbar reduktionistische Theorien des Verhaltens Darwins Theorie und die Psychologie Empirische Beiträge evolutionärer Theorien Evolutionäre Theorien altruistischen Verhaltens Altruismus unter Verwandten Reziproker Altruismus Evolutionäre Erklärungen der Elternliebe Die Theorie des Eltern-Kind-Konfliktes Elterninteressen und Sterblichkeitsraten von Jungen und Mädchen Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis Autorenverzeichnis Bildnachweis

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