ERP-System WYM Handbuch. Lohn & Gehalt Teil 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ERP-System WYM Handbuch. Lohn & Gehalt Teil 1"

Transkript

1 ERP-System WYM Handbuch Lohn & Gehalt Teil 1

2 Inhaltsverzeichnis Lohn & Gehalt Teil 1 Inhaltsverzeichnis Lohn & Gehalt Teil Lohn/Gehaltsabrechnung...3!!! : Hinweise zur Lohnabrechnung!!!...3 Insolvenzgeld-Umlage...3 Neuer Pauschalsteuersatz 30% nach 37b EStG...3 Neue Angaben zum Träger der gesetzlichen Unfallversicherung...3 Stammdaten...4 Personalstamm...4 Historien - Daten...5 Sonstige Daten...5 Anschriften - Historie...6 Allgemeindaten - Historie...9 Sozialversicherungs- - Historie I. Teil...12 Sozialversicherungs- - Historie II. Teil...16 Lohnsteuer - Historie...18 Abrechnungs - Historie I. Teil...20 Abrechnungs - Historie II. Teil...22 Sonstige feste Bezüge...26 Abführung der einbehaltenen Verm. Leistungen...28 Sonstige Netto - Abzüge...29 Vortragsspeicher/Jahreswerte/Grossbuchstaben...31 Änderungen an Historie - Daten...32 Ausfallzeiten erfassen...33 Das Lohn / Zeitkonto...34 Allgemeine Bedienung des Lohn / Zeitkontos...35 Brutto - Werte...35 Netto Werte und Fahrtkosten...36 Lohnsteuer und Kirchensteuer...37 Pauschale Lohnsteuer, Arbeitgeber...38 Pauschale Lohnsteuer, Arbeitnehmer...39 SV-Berechnungsgrundlagen / Krankenversicherung...40 Renten-, Arbeitslosen-, Pflegeversicherung...41 Kurzarbeit, Altersteilzeit...42 Sonstige Werte...43 Steuertage, SV-Tage, Arbeitstage...44 Urlaub, Krank, Feiertage...45 Wann wurde Periode abgerechnet/korrigiert...46 Arbeitsstunden, Zeitkonto...46 Kalenderbild des Mitarbeiters

3 Lohnartenstamm...47 Allgemeines...47 Die Erfassung einer Lohnart...47 Angaben aus dem Bereich der Lohn-/Einkommenssteuer ( Seite 1 des Dialogs )...48 Angaben zum Bereich der Sozialversicherung ( Seite 2 des Dialoges )...51 Allgemeine Angaben (Seite 3)...52 Stammdaten Krankenkassen...56 Firmenstamm - Daten...58 Angaben zum Betriebsstätten - Finanzamt ( Seite 2 )...60 Daten zur Finanzbuchhaltung ( Seite 3 )...60 Angaben zum Träger der gesetzl. Unfallversicherung Angaben zum Träger der gesetzl. Unfallversicherung...60 Jahres - Arbeitskalender...60 Optionen zum Kalender...61 Arbeitsgruppen...62 Lohnarten...63 Unterschiede zur Durchschnittsberechnung in der Lohnart...65 Lohnsteuer - Rechengrößen...65 Anzeige der Beitragsbemessungsgrenzen / Rechengrößen zur SozVers...68 Vortragsspeicher Vor - Arbeitgeber...69 Ausgeschiedene AN entfernen / Jahresübernahme...70 Währungstabelle DM / EURO

4 Insolvenzgeld-Umlage Lohn/Gehaltsabrechnung!!! : Hinweise zur Lohnabrechnung!!! Ab Januar 2009 erfolgt der Einzug der Insolvenzgeld-Umlage durch die Einzugsstellen der Gesamtsozialversicherungsbeiträge, d.h. durch die Krankenkassen bzw. die Minijob-Zentrale. Der Beitragssatz beträgt einheitlich 0.1% vom Rentenversicherungspflichtigem Entgelt. Die Insolvenzgeld-Umlage wird daher nun für jeden AN vom System ermittelt und auf dem Lohnjournal bzw. der SVNet-Meldeliste entsprechend ausgewiesen. In der Historie der Sozialversicherung wurde ein neues Kennzeichen-Feld hierzu aufgenommen: Befreit von der Insolvenzgeld-Umlage. Um möglichst wenig Erfassungsaufwand sicherzustellen, wird für alle Mitarbeiter die Insolvenzgeld- Umlage errechnet. Soll im Einzelfall ein AN nicht zur Berechnung der Umlage herangezogen werden, ist dieses Feld manuell auf "J" zu schlüsseln. Wird eine Korrektur-Abrechnung in 2008 vorgenommen (z B. durch Märzklausel), bleiben die korrigierten Entgelte für 2008 automatisch von der Umlage befreit. Neuer Pauschalsteuersatz 30% nach 37b EStG Mit dieser Pauschalsteuer werden alle im Gesetz näher bestimmten Sachzuwendungen einheitlich innerhalb eines Wirtschaftsjahres pauschal versteuert. Aufgrund des Wahlrechts kann für folgende drei Pauschalierungs-kreise jeweils eine eigene Pauschalierungsentscheidung getroffen werden: Zuwendungen an Nichtarbeitnehmer Zuwendungen an eigene Arbeitnehmer Zuwendungen an Arbeitnehmer verbundener Unternehmungen Wird für einen oder mehrere dieser Personenkreise das Wahlrecht wahrgenommen, ist die Pauschalsteuer bei der monatlichen Lohnsteuer-Voranmeldung in Zeile 44 auszuweisen - die Finanzverwaltung hat also ab diesem Jahr eine entsprechende Kontroll-Möglichkeit. Für Zuwendungen an eigene Arbeitnehmer ist eine neue Lohnart einzurichten; das Kennzeichen für die Pauschale Lohnsteuer wurde um die neue Art "5" erweitert, die als Kennzeichen für 30%- Pauschalversteuerung gilt. Hierbei erfolgt dann automatisch ein Ausweis dieser Pauschalsteuer bei der Übergabe an das WYM Telemodul. Für Zuwendungen an Nichtarbeitnehmer ist diese Pauschalsteuer händisch zu ermitteln und die Lohnsteuer-Anmeldung ist vor dem Versand manuell zu korrigieren! Hinweis: Wird das Wahlrecht zur Pauschalierung in diesem Fall nicht wahrgenommen, ist dem Empfänger der Zuwendung eine Mitteilung über dem Wert der Zuwendung zu erteilen, damit er in seiner Einkommenssteuer Erklärung diesen Wert mit seinem individuellen Steuersatz versteuern kann. Neue Angaben zum Träger der gesetzlichen Unfallversicherung Ab dem 1.Januar 2009 sind für alle Entgeltmeldungen, die einen Meldezeitraum ab dem 01.Januar 2008 beinhalten (z B. die Jahresmeldungen für 2008) die Daten zur Unfallversicherung anzugeben. Hierzu finden Sie im Menü "Stammdaten" zunächst einen neuen Punkt "Angaben zum Träger der gesetzlichen Unfallversicherung". An dieser Stelle geben Sie die Betriebsnummer Ihres Unfallversicherungsunternehmens und Ihre Mitgliedsnummer dort an. Diese Angaben werden auf den entsprechenden Meldelisten ausgewiesen und ersparen das ständige "Nachschlagen" dieser Angaben. Die Meldeliste für die Jahresmeldungen weist nun zusätzlich zu den bisherigen Angaben auch die geleisteten Arbeitsstunden und das beitragspflichtige Entgelt aus, da diese Angaben dann bei der Erfassung der Jahresmeldungen im SV-NET benötigt werden

5 Personalstamm Stammdaten Hauptmenü Lohn Stammdatenpflege Personalstamm MDT:TESTMDT 999 Rel.: 1.1 P E R S O N A L - S T A M M - E I N G A B E N Personal-Nr.: [00001] Meier Franz H I S T O R I E N - D A T E N = NEU-Anlage eines Mitarbeiters 2 = Anschriften - Historie 3 = Allgemeindaten - Historie 4 = Sozialversicherungs - Historie I. Teil 5 = Sozialversicherungs - Historie II. Teil 6 = Lohnsteuer - Historie 7 = Abrechnungs - Historie I. Teil 8 = Abrechnungs - Historie II. Teil S O N S T I G E D A T E N = Sonstige feste Bezuege 10 = Abfuehrung der einbehaltenen Verm. Leistungen 11 = Sonstige Netto - Abzuege 12 = Vortragsspeicher/Jahreswerte/Grossbuchstaben 13 = Ende der Arbeit mit dieser Personal-Nummer ==> Kurzauswahl: [13] dm400men.ebm HILFE = F9 Abbildung 1 Personalstamm Auswahlmaske Nach Aufruf des Programms zur Erfassung der Personalstammdaten muss zunächst die Personalnummer festgelegt werden, für die eine Ersterfassung oder eine Änderung eines gespeicherten Personalstammsatzes erfolgen soll. Jedem Mitarbeiter wird eine Personalnummer zugeordnet. Der gültige Nummernkreis bewegt sich von "00001 bis 99999". Das Programm schlägt von sich aus immer die nächste freie Personalnummer vor. Diese Nummer kann natürlich jederzeit geändert werden, solange die eingetragene Nummer noch nicht anderweitig vergeben wurde. Der Cursor springt nun in die Erfassung der Anschriften-Historie. Während Sie im Änderungsmodus gezielt einzelne Historien bearbeiten können, ist bei der Erstanlage eines Mitarbeiters jede Historie einmalig zu erfassen; das Programm ruft für Sie die Erfassungsdialoge in diesem Fall der Reihe nach automatisch auf. Bevor Sie mit der Erfassung der Personalstammdaten beginnen, sollten folgende Stammdaten bereits angelegt und eingetragen sein: Bemessungsgrenzen Firmenstamm Lohnartenstamm Einige der dort zu speichernden Werte werden während der Dateneingabe im Personalstamm benötigt. Um einen Mitarbeiter bzw. dessen Personalnummer zu finden, stehen zwei Listfunktionen zur Verfügung. Es kann eine Liste nach Personalnummern und eine Liste nach (Nach-)Namen angefordert werden. Hierzu betätigen Sie die List-Taste oder einfach die Eingabetaste im leeren Feld. Die Erfassung der notwendigen Personaldaten wird auf mehrere Bildschirmseiten verteilt. Bei der Neuanlage eines Personalstammes werden die Dialogmasken der Reihe nach durchlaufen, so dass keine relevanten Daten vergessen werden können. Bei der Änderung eines Personalstammes kann aus einem Menü (Abbildung 1) die entsprechende Bildseite ausgewählt werden

6 Es gibt viele Daten, die sich im Laufe eines Jahres ändern können, wobei jedoch das Sozialversicherungsrecht vorschreibt, dass z.b. auf dem Lohnkonto diese Änderungen in ihrer zeitlichen Reihenfolge protokolliert werden müssen. Aus diesem Grunde arbeitet das LOHN - System mit der sog. Historien - Verwaltung. Diese Historien - Verwaltung hält die einzelnen, zeitlich voneinander getrennten Vorgänge fest. Es kann daher jederzeit kontrolliert werden, wie und wann einzelne Daten geändert wurden. Jede Personalstamm - Änderung erzeugt eine neue Historien - Seite, einen Historie - Vorgang. Folgende Aufteilung wurde für die Grunddaten getroffen: Historien - Daten NEU - Anlage eines Mitarbeiters (wählt automatisch alle folgenden Seiten an) Anschriften - Historie Allgemeindaten - Historie Sozialversicherungs- - Historie I. Teil Sozialversicherungs- - Historie II. Teil Lohnsteuer - Historie Abrechnungs- - Historie I. Teil Abrechnungs- - Historie II. Teil Sonstige Daten Sonstige feste Bezüge Abführung der einbehaltenen Verm. Leistungen Sonstige Netto - Abzüge Vortragsspeicher Vor - Arbeitgeber Jede dieser Historien ist eine eigene Erfassungsmaske zugeordnet. Wird eine dieser Historien ausgewählt, erscheint automatisch der letzte Vorgang, d.h. die aktuelle Version der Daten. Mittels den Tasten BILD und BILD (bzw. PgUp und PgDn) kann nun der vorangegangene Vorgang aufgeblättert werden. Die Daten, die sich zum vorangegangen Vorgang geändert haben, werden vom Programm hervorgehoben, so dass eine bessere optische Kontrolle gegeben ist. Rechts oben in jeder Historien - Seite finden Sie die laufende Nummer der jeweiligen Historie. Im nächsten Kapitel, Änderung eines Personalstammes, werden wir noch einmal auf diese Historie - Verwaltung zu sprechen kommen. Bei der Neuanlage eines Personalstammes ist natürlich noch kein Vorgang vorhanden, d.h. Ihre Eingabe erzeugt den jeweils ersten Vorgang in den verschiedene Historien

7 Anschriften - Historie In der Anschriften - Historie werden die Adresse des Mitarbeiters und die Angaben zur Bankverbindung gespeichert. Rel.: 1.5 Seite 1 von 2 H I S T O R I E D E R A D R E S S D A T E N Pers.-Nr...: Meier Franz A N S C H R I F T Vorgang Nr...: [005] vom Aktuell: 005 Beginn-/Aenderungstag: [010104] Namenszusatz...: [000] 2. Namenszusatz...: [000] Vorsatzwort...: [000] Nachname...: [Meier ] Vorname...: [Franz ] Anrede/akad.Titel...: [Herr ][ ] Adresszusatz...: [ ] Strasse u. Hausnummer: [Postweg ][22a ] PLZ und Ort...: [96472][Rödental ] AGS...: [ ] ABK/Profit-Center...: [0]/[00] Angaben zu Geburtsdaten und zur Bankverbindung auf Seite 2 dm400han.ebm HILFE = F9 P Abbildung 2 Anschriften - Historie Die Erfassungsfelder Vorgang Nr. Die Vorgangsnummer zählt die Änderungen und Eingaben zu jeder Historienseite. Jede gespeicherte Eingabe erzeugt einen neuen Vorgang, eine Historie. Um die vorhandenen, älteren Historien - Seiten anzuzeigen, verwenden Sie die Taste.Um wieder die neueren Historien - Seiten anzuzeigen, verwenden Sie die Taste. Änderungseingaben können stets nur zur aktuellen Vorgangsseite erfolgen, aus diesem Grund wird die aktuelle Nummer auch rechts daneben wiederholt. Um eine Änderung zu erfassen, werden nur die betroffenen Datenfelder geändert. Nach Druck auf F1 wird eine neue Historien - Seite erzeugt. Mit F6 kann die jüngste Historien - Seite (und nur diese) wieder gelöscht werden. Beginn-/Änderungstag Der Beginn-/Änderungstag steuert die Historie - Verwaltung. Er legt fest, ab wann die Eintragung der Daten gültig wird. Bei der Neuanlage eines Personalstammes empfiehlt es sich, das Eintrittsdatum des Mitarbeiters zu verwenden. Der Tag des Beginn/Änderungsdatums muss stets der Erste des Monats sein. Jede andere Eingabe wird vom Programm abgelehnt. Es ist durchaus erlaubt, auch Eintragungen für die Zukunft vorzunehmen. Diese Eintragungen werden eben erst in dem Abrechnungsmonat wirksam, dessen Datum als Beginn-/Änderungstag eingetragen ist. Hierdurch ist es möglich, zukünftig wirksame Änderungen bereits bei Bekannt werden im Personalstamm zu erfassen. Das Abrechnungsprogramm verwendet diese Daten dann erst für den durch den Beginn-/Änderungstag festgelegten Zeitpunkt. 1./2. Namenszusatz Vorsatzworte sind z.b. Baron, Graf, Prinzessin usw. Eine Tabelle der gültigen Namenszusätze erhalten Sie mit der List-Taste. Es wird hier nicht der Zusatz selbst, sondern nur seine Schlüsselnummer eingetragen

8 Vorsatzwort Eine Tabelle der gültigen Vorsatzworte liefert die List-Taste. Es wird hier nicht das Vorsatzwort selbst, sondern nur seine Schlüsselnummer eingetragen. Beispiel für Vorsatzworte: aan den auf der vom von und zu... Nachname Hier wird der Familienname des Mitarbeiters eingetragen. Vorname Hier wird der Vorname des Mitarbeiters eingetragen. Anrede/akadem. Titel Hier kann ein kurzer Titel oder eine kurze Berufsbezeichnung Ihrer Wahl eingetragen werden. Ein Eintrag ist nicht unbedingt erforderlich. Adresszusatz An dieser Stelle kann ein Zusatz für die Adresse eingegeben werden. z.b. bei Frau Bratbecker Straße und PLZ/Ort Hier steht die Postanschrift des Mitarbeiters. AGS ( Amtlicher Gemeindeschlüssel) Für die elektronische Übermittlung der Lohnsteuerbescheinigungen muss der Amtliche Gemeindeschlüssel (AGS) eingetragen werden. Diesen Schlüssel finden Sie auf der Lohnsteuerkarte. Abrechnungskreis Sofern für Sie das Modul Abrechnungskreis lizenziert wurde, kann jeder Mitarbeiter einem Abrechnungskreis zugeordnet werden. Die monatlichen Arbeiten können dann nach diesen Abrechnungskreisen gebündelt werden, um z.b. verschiedene Mitarbeitergruppen zu unterschiedlichen Zeitpunkten abzurechnen. Arbeiten Sie nicht mit Abrechnungskreisen bzw. ist der Mitarbeiter keinem bestimmten Abrechnungskreis zuzuordnen, erhält dieses Feld den Wert 0. Profit Center Falls Sie das MODUL Profit-Center erworben haben, füllen Sie dieses Feld mit der Kennziffer für die Abteilung in der der Mitarbeiter beschäftigt ist

9 Maske Seite 2 **************************************************************** Seite 2 von 2 * * B A N K V E R B I N D U N G * * Bankleitzahl...: ( ) * * Name der Bank...: (VEREINIGTE SPARKASSEN ) * * Konto-Nummer...: ( ) * * Kontoinhaber...: ( ) * * G E B U R T S - A N G A B E N * * Geburtsname...: (Feinbein ) * * 1. Namenszusatz...: (013) Freifr * * 2. Namenszusatz...: (004) Baronin * * Vorsatzwort...: (009) auf dem * * Geburtsort...: (Gut Fallingsborstel ) * * EG-Geburtsland...: (148) Niederlande * * Europ.SVNr...: ( ) * ****************************************************************HILFE = F9****** Abbildung 3 Bankverbindung/Geburts-Angaben Bankleitzahl Hier tragen Sie die achtstellige Bankleitzahl der Bank des Mitarbeiters ein. Wird eine Bankleitzahl eingetragen oder geändert, wird die Bezeichnung der Bank vorgeschlagen. Name der Bank Hier wird die Bank des Mitarbeiters festgelegt, bei der das Gehaltskonto des Mitarbeiters geführt wird. Erhält der Mitarbeiter seine Nettoauszahlung bar, ist hier und in den nächsten Feldern kein Eintrag erforderlich. Bitte vergessen Sie in diesem speziellen Falle nicht, das Kennzeichen Barzahler in der Allgemeinen Historie auf J oder S (= Scheckzahler) zu setzen. Der Nettolohn für Mitarbeiter, die ihr Gehalt nicht per Überweisung erhalten, wird dann nicht mehr in die Zahlungsdatei übernommen. Konto - Nummer Hier wird die Nummer des Gehaltskontos angegeben. Bitte beachten Sie, dass hier nur Ziffern - keine Leerräume, Striche etc. - möglich sind. Dies gilt auch für Kontonummern der Postgiro - Ämter. Diese Kontoangaben werden ohne den üblichen Quer- und Verbindungsstrich erfasst. Konto - Inhaber Ist der Kontoinhaber nicht mit dem Mitarbeiter identisch, wird hier der entsprechende Name eingetragen. Ist der Arbeitnehmer auch gleichzeitig Kontoinhaber (was in der Regel der Fall ist), wird hier keine Angabe notwendig. Um nun die Angaben in die Anschriften - Historie zu übernehmen, betätigen Sie die Funktionstaste F1. Haben Sie mit F1 abgeschlossen, gelangen Sie wieder in das Bild Personal - Stamm - Eingaben und können nun den nächsten Punkt auswählen. Wird die Funktionstaste F8 (Abbruch) verwendet, wird die Erfassung für die Neuanlage komplett abgebrochen. Geburtsname Hier können Sie den Geburtsnamen des Mitarbeiters angeben. 1./2. Namenszusatz Namenszusätze sind z.b. Baron, Graf, Prinzessin usw. Eine Tabelle der gültigen Namenszusätze erhalten Sie mit der List-Taste. Es wird hier nicht der Zusatz selbst, sondern nur seine Schlüsselnummer eingetragen. Vorsatzwort Eine Tabelle der gültigen Vorsatzworte liefert die List-Taste. Es wird hier nicht das Vorsatzwort selbst, sondern nur seine Schlüsselnummer eingetragen

10 Beispiel für Vorsatzworte: aan den auf der vom von und zu... Geburtsort In diesem Feld kann der Geburtsort des Mitarbeiters hinterlegt werden. EG-Geburtsland Hier wird das EG-Geburtsland des Mitarbeiters angegeben. Europ.SVNr. Falls bekannt, können Sie hier die Europäische Sozialversicherungsnummer eintragen. Allgemeindaten - Historie In der Allgemeindaten - Historie werden verschiedene, allgemeine Daten des Mitarbeiters hinterlegt. *************************************************** Rel.: 1.0 ****************** * H I S T O R I E D E R A L L G E M E I N D A T E N * * Pers.-Nr...: Rüttgers Evelyn * * * * Vorgang Nr...: [003] vom Aktuell: 003 * * Beginn-/Aenderungstag.: [010597] * * Geburtsdatum...: [020650] * * Datum Eintritt...: [030397] Datum Austritt...: [310597] * * Sozialversicherungs-Nr: [ ] Betriebsnummer SV: [ ] * * Staatsangehoerigkeit..: [000] * * Gefahrenklasse...: [ 1.00] * * Geschlecht...: [0] * * Zahlungsart...: [N] * * Taetigkeitsschluessel.: [711]/[82] * * Tarifklasse Stat.LA...: [00] * * LSt-Jahresausgleich...: [J] * * Urlaubsanspruch LJ...: [26.0] * * Urlaubsanspruch VJ...: [00.0] * * Abrechnungssperre...: [N] * * Beschaeftigungsort...: [ ] * *dm400hal.ebm***************************************************hilfe = F9***P** Abbildung 4 Historie der Allgemeindaten Die Erfassungsfelder Vorgang Nr. Die Vorgangsnummer zählt die Änderungen und Eingaben zu jeder Historien - Seite. Jede gespeicherte Eingabe erzeugt einen neuen Vorgang, eine Historie. Um die vorhandenen, älteren Historien - Seiten anzuzeigen, verwenden Sie die Taste. Um wieder die neueren Historien - Seiten anzuzeigen, verwenden Sie die Taste. Änderungseingaben können stets nur zur aktuellen Vorgangsseite erfolgen; aus diesem Grund wird die aktuelle Nummer auch rechts daneben wiederholt. Um eine Änderung zu erfassen, werden nur die betroffenen Datenfelder geändert. Nach Druck auf F1 wird eine neue Historien - Seite mit der nächsten laufenden Nummer erzeugt. Beginn-/Änderungstag Der Beginn-/Änderungstag steuert die Historie - Verwaltung. Er legt fest, ab wann die Eintragung der Daten gültig wird. Bei der Neu - Anlage eines Personalstammes empfiehlt es sich, das Eintrittsdatum des Mitarbeiters zu verwenden. Der Tag des Beginn-/Änderungsdatums muss stets der Erste des Monats sein. Jede andere Eingabe wird vom Programm abgelehnt. Es ist durchaus erlaubt, auch Eintragungen für die Zukunft vorzunehmen. Diese Eintragungen werden eben erst in dem Abrechnungsmonat wirksam, dessen Datum als Beginn-/Änderungstag eingetragen ist. Hierdurch ist es möglich, zukünftig wirksame Änderungen bereits bei Bekannt werden im Personalstamm zu erfassen. Das Abrechnungsprogramm verwendet diese Daten dann erst für den durch den Beginn-/Änderungstag festgelegten Zeitpunkt

11 Geburtsdatum Das Geburtsdatum eines Mitarbeiters muss eingetragen werden, da das Alter für verschiedene Lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Fragen von Bedeutung ist. Datum Eintritt Das Datum, an dem der Mitarbeiter seine Tätigkeit in der Firma aufnahm. Datum Austritt Dieses Feld darf erst gefüllt werden, wenn der Mitarbeiter aus der Firma ausscheidet. Eine Monatsabrechnung wird nur erstellt, wenn der Mitarbeiter noch für die Firma tätig ist, d.h. das Austrittsdatum ist entweder oder größer als der 1. des Abrechnungsmonates (zukünftiger Austritt). Scheidet ein Mitarbeiter während des Monats aus bzw. Tritt er während des Monats ein, setzt das Programm zur Erfassung der Bruttolohndaten automatisch die entsprechenden Tage zur Sozialversicherung und zur Lohnsteuer (SV-Tage und ST-Tage). Für Mitarbeiter, die nicht einen vollständigen Monat beschäftigt sind, wendet das Nettolohn - Programm automatisch die Steuerformel tageweise an. Sozialversicherungs- - Nr. In diesem Feld wird die Sozialversicherungsnummer des Mitarbeiters erfasst. Betriebsnummer SV Dieses Feld ist für die zukünftige Abgabe der DUEVO - Meldungen vorgesehen. Hier tragen Sie die von der Kasse Ihrem Betrieb zugeteilte Betriebsnummer ein. Haben Sie Mitarbeiter in verschiedenen Filialen, für die eigene Betriebsnummern vergeben sind, ist hier jeweils diese Betriebsnummer zu verwenden. Sofern Sie vom Landesverband der Kassen die Erlaubnis zur Durchführung der Jahresmeldungen im Disketten - Austauschverfahren haben, legt der Landesverband diese Betriebsnummer ggf. abweichend fest. Staatsangehörigkeit Hier wird der Schlüssel für die Staatsangehörigkeit des Mitarbeiters erfasst. Der Schlüssel für deutsche Staatsangehörige ist 000. Alle anderen Nationalitätskennzeichen werden nach den amtlichen Schlüsseltabellen eingetragen. Gefahrenklasse Tragen Sie hier die Gefahrenklasse der Tätigkeit laut Berufsgenossenschaft ein. Die Gefahrenklasse wird für die jährliche Beitragsmeldung an die Berufsgenossenschaft benötigt. Geschlecht Hier wird entsprechend dem Geschlecht 0 für weibliche bzw. 1 für männliche Mitarbeiter eingetragen. Zahlungsart Erhält der Mitarbeiter seinen Auszahlungsbetrag bar, ist hier eine J zu schlüsseln. Für Mitarbeiter, die ihren Nettolohn per Verrechnungsscheck erhalten, ist hier das Merkmal S einzutragen. In diesen Fällen werden keine Überweisungsträger erstellt. Seit 1989 ist die Möglichkeit, dass der Ersatzkassenversicherte AN seinen Arbeitgeberanteil ausgezahlt erhält und mit seinem Anteil überweist, nicht mehr möglich. Bitte schlüsseln Sie daher zur Zeit stets ein N. Tätigkeitsschlüssel Dieses Feld ist entsprechend den Vorschriften der Sozialversicherung aufgeteilt, in Feld A und Feld B. Um diese Felder korrekt zu füllen, wird auf die Broschüre der Bundesanstalt für Arbeit, Schlüsselverzeichnis für die Angaben zur Tätigkeit in den Versicherungsnachweisen, verwiesen

12 Das Programmsystem verwendet den Eintrag z.b. zur Prüfung, ob der Mitarbeiter ein Azubi ist. In diesem Fall ist der Eintrag im Feld B kleiner als 10. Bitte achten Sie daher auf korrekte Schlüsselung! Tarifklasse Statistisches Landesamt Soweit notwendig, kann die Tarifklasse des Statistischen. Landesamtes eingetragen werden. Diese Angabe wird zur Zeit vom Programm nicht verwendet. Lohnsteuer - Jahresausgleich Betriebe mit mehr als 10 Mitarbeitern müssen im Dezember einen innerbetrieblichen Lohnsteuer - Jahresausgleich für ihre Mitarbeiter durchführen. Konkret bedeutet dies, dass mit der Dezember - Abrechnung, die im Laufe des Jahres gezahlte Lohnsteuer der tatsächlich für das abgelaufene Jahr zu zahlenden Steuer gegenübergestellt wird und ein automatischer Ausgleich mit der Monatssteuer Dezember vorgenommen wird. Hierbei kann es - je nach persönlicher Situation des einzelnen Mitarbeiters - zu Erstattungen bzw. Nachbelastungen kommen. Der Jahresausgleich wird auch für den Solidaritätszuschlag vorgenommen, wobei hier jedoch auf Nachbelastungen verzichtet wird. Sofern der Mitarbeiter die steuerrechtlichen Voraussetzungen hierzu erfüllt, ist in diesem Feld ein J zu schlüsseln. Nicht vorgenommen werden darf der Jahresausgleich in folgenden Fällen: wenn der Arbeitnehmer dies beantragt hat wenn der Arbeitnehmer nur während eines Teils des Kalenderjahres in der Steuerklasse III oder IV zu versteuern war wenn der Arbeitnehmer - auch teilweise - nach Steuerklasse V oder VI besteuert wurde wenn der Arbeitnehmer unterjährig eine der folgenden Leistungen bezogen hatte: Kurzarbeitergeld Schlechtwettergeld Zuschuss zum Mutterschaftsgeld Entschädigungen nach dem Bundesseuchengesetz Entschädigungen nach dem Altersteilzeitgesetz wenn der Arbeitnehmer nicht das ganze Jahr in einem Dienstverhältnis gestanden hat (ein nahtloser Übergang von einem Arbeitgeber auf den nächsten ist hierbei unbedenklich) wenn der Arbeitnehmer nach der besonderen Lohnsteuertabelle zu besteuern war wenn nach DBA (Doppel - Besteuerungs- - Abkommen) steuerfreie Auslandsbezüge vorliegen wenn keine Lohnsteuerkarte vorliegt. Urlaubsanspruch LJ In diesem Feld wird der aktuelle Jahres - Urlaubsanspruch des Mitarbeiters eingetragen. Der Urlaubsanspruch wird im Lohn-/Zeitkonto vom Bruttolohnprogramm fortgeführt und auf den Lohntaschen ausgewiesen. Urlaubsanspruch VJ Bei einem Urlaubsanspruch, der aus nicht genommenen Urlaub im Vorjahr resultiert, wird dies hier eingetragen. Das jährliche Übernahmeprogramm füllt dieses Feld automatisch mit dem Resturlaub des abgelaufenen Kalenderjahres. Abrechnungssperre Sitzt dieser Schlüssel auf J, wird für den Mitarbeiter keinerlei Abrechnung erstellt. Es werden keine Bruttolohndaten ermittelt und auch keine Nettoabrechnung vorgenommen. Beschäftigungsort Hier muss eine Kurzbezeichnung, aus der sich der Beschäftigungsort ermitteln lässt, eingetragen werden. In der Regel ist der Beschäftigungsort mit dem Firmensitz identisch. Um Ihre Angaben in die Allgemeine Historie zu übernehmen und zu speichern, dient wieder die Funktionstaste F

13 Sozialversicherungs- - Historie I. Teil In der Sozialversicherungs-Historie werden alle Daten, die für die sozialversicherungsrechtlichen Werte relevant sind, erfasst. Rel.: 1.8 H I S T O R I E D E R S O Z I A L V E R S I C H E R U N G I Pers.-Nr...: Meier Franz Vorgang Nr...: [004] vom Aktuell: 004 Beginn-/Aenderungstag.: [010105] Krankenkasse AN...: [02] Kasse fuer U1/U2-Uml..: [02] Beitragspflicht U1/U2.: [J]/[J] SV-Schluessel K/R/A/PV: [1]/[1]/[1]/[1] Personengruppen-Schl..: [101] Freiwill.Beitrag AG...: [ 0.00] Freiwill.Beitrag AN+AG: [ 0.00] Vorruhestand seit...: [000000] Rentner/Antragsteller.: [N] Gleitzonenregelung ab erlaubt.: [N] Geringverdiener...: [N] Falls Gleitzone: auch RV-Gleitzone...: [N] Mehrfach-Beschaeftigt.: [N] Summe Entgelt Fremdarbeitgeber...:[ 0.00] Familienstand...: [1] Zuschlag Pflegeversicherung...:[J] Nicht RV-versichert...: [N] Abweich. Rechtskreis..: [N] dm400hsv.ebm HILFE = F9 P Abbildung 5 Sozialversicherungs- - Historie I Die Erfassungsfelder Vorgang Nr. Die Vorgangsnummer zählt die Änderungen und Eingaben zu jeder Historien - Seite. Jede gespeicherte Eingabe erzeugt einen neuen Vorgang, eine Historie. Um die vorhandenen, älteren Historien - Seiten anzuzeigen, verwenden Sie die Taste. Um wieder die neueren Historien - Seiten anzuzeigen, verwenden Sie die Taste. Änderungseingaben können stets nur zur aktuellen Vorgangsseite erfolgen; aus diesem Grund wird die aktuelle Nummer auch rechts daneben wiederholt. Um eine Änderung zu erfassen, werden nur die betroffenen Datenfelder geändert. Nach Druck auf F1 wird eine neue Historien - Seite mit der nächsten laufenden Nummer erzeugt. Beginn-/Änderungstag Der Beginn-/Änderungstag steuert die Historie-Verwaltung. Er legt fest, ab wann die Eintragung der Daten gültig wird. Bei der Neuanlage eines Personalstammes empfiehlt es sich, das Eintrittsdatum des Mitarbeiters zu verwenden. Der Tag des Beginn-/Änderungsdatums muss stets der Erste des Monats sein. Jede andere Eingabe wird vom Programm abgelehnt. Es ist durchaus erlaubt, auch Eintragungen für die Zukunft vorzunehmen. Diese Eintragungen werden eben erst in dem Abrechnungsmonat wirksam, dessen Datum als Beginn-/Änderungstag eingetragen ist. Hierdurch ist es möglich, zukünftig wirksame Änderungen bereits bei Bekannt werden im Personalstamm zu erfassen. Das Abrechnungsprogramm verwendet diese Daten dann erst für den durch den Beginn-/Änderungstag festgelegten Zeitpunkt. Krankenkasse AN Hier wird die Nummer der Krankenkasse eingetragen, bei der der Mitarbeiter versichert ist. Diese Angabe muss getroffen werden, auch bei Mitarbeitern, die nicht der gesetzlichen Sozialversicherungspflicht unterliegen, sofern sie weiterhin bei einer gesetzlichen Kasse freiwillig weiterversichert sind

14 Krankenkassen (Pflicht- und Ersatzkassen) werden in einem eigenen Programm angelegt (siehe Programm Krankenkassenstamm). Kasse für U1/U2-Umlage Wird Ihr Betrieb zu den Umlagen U1/U2 herangezogen, werden diese Umlagen grundsätzlich an die eingetragene Kasse des Mitarbeiters abgeführt. Alle Mitarbeiter sind im Personalstamm als U1-/U2- pflichtig zu Kennzeichen, die Kasse für U1/U2 ist entsprechend der "normalen" Kasse des Mitarbeiters zu setzen. Beitragspflicht U1/U2 Neues Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) ab Januar 2006 Erstattung der Aufwendungen der Arbeitgeber bei Krankheit (U1) bzw. Mutterschaft (U2) wurde durch dieses Gesetz neu geregelt und löst die bisherigen Bestimmungen nach dem Lohnfortzahlungsgesetz ab. Die wesentlichen Neuerungen im Überblick: Teilnahme aller Arbeitgeber am Ausgleichsverfahren der Arbeitgeberaufwendungen für Mutterschaftsleistungen (U2). Einbeziehung der Aufwendungen für die Entgeltfortzahlungen der Angestellten im Fall der Arbeitsunfähigkeit (U1). Festschreibung einer einheitlichen Arbeitnehmergrenze (30 AN) für die Teilnahme an U1. Erweiterung der an den Ausgleichsverfahren teilnehmenden Krankenkassen auf alle Ersatzund Betriebskrankenkassen (U1 und U2). Daraus folgt für Sie, an den Stammdaten entsprechende Änderungen vorzunehmen: Alle Kassen sind entsprechend als U1-/U2-Kassen zu schlüsseln und die jeweils individuell unterschiedlichen Beitragssätze sind zu erfassen. SV-Schlüssel K/R/A/PV KV - Schlüssel Die Angabe zum KV-Schlüssel entspricht den Vorschriften der Sozialversicherung: 0 : kein Beitrag 1 : allgemeiner Beitrag 2 : erhöhter Beitrag 3 : ermäßigter Beitrag 4 : freiwillig versichert in der gesetzlichen Krankenversicherung Unterhält der Arbeitnehmer eine private Krankenversicherung, wird hier eine 0 eingetragen. Sofern der Arbeitgeber in diesem Fall einen Zuschuss zur Krankenversicherung bezahlt, muss dieser Zuschuss über eine entsprechende Lohnart abgerechnet werden. Die Felder zum freiwilligen Beitrag AG/AN dürfen hierfür nicht verwendet werden. RV - Schlüssel Die Angabe zum Renten - Versicherungsschlüssel entspricht den Vorschriften der Sozialversicherung: 0 : kein Beitrag 1 : voller Beitrag zur Arbeiter - Versicherung 2 : voller Beitrag zur Angestellten - Versicherung 3 : halber Beitrag zur Arbeite - Versicherung 4 : halber Beitrag zur Angestellten - Versicherung AV - Schlüssel Die Angabe zum Arbeitslosen - Versicherungsschlüssel entspricht den Vorschriften der Sozialversicherung: 0 : kein Beitrag 1 : voller Beitrag 2 : halber Beitrag

15 PV - Schlüssel Die Sozialversicherung kennt keinen eigenen Schlüssel für die Pflegeversicherung. Wir unterscheiden im Programm nur nach der Tatsache, dass der Mitarbeiter der Beitragspflicht in der sozialen Pflegeversicherung unterliegt oder nicht: 0 : kein Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung 1 : Beitragspflicht zur Pflegeversicherung 9 : freiwillige Teilnahme an der gesetzlichen PV. Personengruppen-Schlüssel Eine Aufstellung der aktuellen Personengruppen-Schlüssel erhalten Sie mit der List-Taste. Freiwill. Beitrag AG Für Mitarbeiter, die nicht der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht (KV) unterliegen, wird hier der steuerfreie Arbeitgeberzuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung eingetragen. Dies gilt nur für Arbeitnehmer, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung weiter versichert sind. Für pflichtversicherte Mitglieder bzw. für Mitarbeiter mit einer privaten Krankenversicherung entfällt diese Angabe. Freiwill. Beitrag AG+AN Für Mitarbeiter, die nicht der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht (KV) unterliegen, wird hier der Gesamtbetrag aus Arbeitgeberzuschuss und Arbeitnehmeranteil eingetragen, der monatlich an die Ersatzkasse abgeführt wird (freiwillig weiterversicherte Arbeitnehmer). Für pflichtversicherte Mitglieder bzw. für Mitarbeiter mit einer privaten Krankenversicherung entfällt eine Angabe. Vorruhestand seit Steht der Mitarbeiter im Vorruhestand, kann der Beginn hier angegeben werden. Das Abrechnungsprogramm benötigt diese Angabe zur Zeit nicht. Rentner / Antragsteller Handelt es sich bei dem Mitarbeiter um einen Rentner oder einen Antragsteller, wird dies mit J geschlüsselt. Das Abrechnungsprogramm benötigt diese Angabe zur Zeit nicht. Gleitzonenregelung ab erlaubt Ab gilt im Niedriglohnbereich die neue Gleitzonen-Regelung für Bezüge zwischen EUR 400,01 und Innerhalb dieses Bereiches werden Bezüge nicht voll der Sozialversicherung unterworfen, sondern allmählich ansteigend. Die Gleitzonenregelung wird nicht für Auszubildende angewandt, hier ist ein "N" zu schlüsseln. Weiterhin ist zu prüfen, ob der Arbeitnehmer mit bereits abzusehenden Einmalzahlungen und sonstigen Bezügen im Laufe des Kalenderjahres durchschnittlich mehr als EUR verdient - in diesem Fall ist ebenfalls die Gleitzonen-Regelung abzuschalten (Eintrag "N"). Geringverdiener Der Arbeitgeber muss für sozialversicherungspflichtige Mitarbeiter, deren Einkommen 1/10 der monatlichen Beitragsbemessungsgrenze in der Rentenversicherung nicht übersteigt, den Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung übernehmen. Handelt es sich bei dem AN um einen solchen Fall, ist das dieses Kennzeichen auf J zu setzen. Wird im Einzelfall ein monatlicher Bezug ermittelt, der die Geringverdienergrenze übersteigt, wird dies vom Nettolohnprogramm erkannt und der AN wird automatisch mit seinem entsprechenden SV-Anteil belastet. Falls Gleitzone: auch RV-Gleitzone Falls Gleitzonen-Regelung zutrifft, muss in diesem Feld festgelegt werden, ob der AN auch die Ermäßigung in der Rentenversicherung erhält oder ob hier normale Beiträge abgerechnet werden. Mehrfach - Beschäftigter Für einen Mehrfachbeschäftigten AN behält das Programm grundsätzlich die Sozialversicherungsanteile ein, auch wenn im Einzelfall die Freigrenzen nicht überschritten werden. Summe Entgelt Fremdarbeitgeber

16 Tragen Sie den Fremdverdienst, d.h. das anrechenbare Entgelt beim Fremdarbeitgeber ein. In diesen Fällen ist zwingend auch das Kennzeichen Mehrfachbeschäftigter auf J zu setzten. Familienstand Es wird zwischen ledig 0 und verheiratet 1 unterschieden. Zuschlag Pflegeversicherung Ab dem müssen alle kinderlosen Mitglieder der gesetzlichen Pflegeversicherungen einen Beitragszuschlag in Höhe von 0.25% zahlen, sofern sie das 23. Lebensjahr vollendet haben. Für alle Mitarbeiter, die diesen Zuschlag zahlen müssen, ist hier ein "J" zu schlüsseln. ACHTUNG: Der Fehlerlauf prüft alle Mitarbeiter, die keinen Kinderfreibetrag eingetragen haben. Für diesen Personenkreis ist hier zwingend entweder ein "J" (Zuschlagszahler) oder ein "N" (kein Zuschlag) einzutragen! Nicht RV - versichert Wird dieses Kennzeichen auf J gesetzt, wird die Lohnsteuer nach der Besonderen Tabelle ermittelt. Dies trifft in der Regel nur auf bestimmte Personengruppen, wie Beamte, Richter etc. zu. Von Insolvenzgeld-Umlage befreit In diesem Feld kann ein Arbeitnehmer von der Abführung zur Insolvenzkasse befreit werden (z.b. Geschäftsführer). Abweichender Rechtskreis Dieses Feld bleibt grundsätzlich auf "N". In einem einzigen Sonderfall wird es aktiviert; wenn ein AN dem jeweils anderen Rechtskreis angehört. Beispiel: Die Firma unterliegt dem Rechtskreis West; alle Mitarbeiter werden nach den Grundsätzen im Westen abgerechnet. Ein neuer Mitarbeiter unterliegt nun aber den Grundsätzen des Rechtskreises Ost (z.b. Beitragsbemessungsgrenzen). Für diesen einen Mitarbeiter ist das Kennzeichen "Abweichender Rechtskreis" zu aktivieren. Die Funktionstasten F1 Speichern Mit dieser Funktion speichern Sie Ihre Eingaben. F4 Kassenstamm Mittels dieser Taste gelangen Sie in den Kassenstamm. Näheres hierzu entnehmen Sie bitte aus den Stammdaten der Krankenkassen

17 Sozialversicherungs- - Historie II. Teil In der 2. Historie zur Sozialversicherung werden Informationen allgemeiner Natur zum Ausweis und zum Kindergeld eingetragen. *************************************************** Rel.: 1.2 ****************** * H I S T O R I E D E R S O Z I A L V E R S I C H E R U N G II * * Pers.-Nr...: Weyh Norbert * * * * Vorgang Nr...: (001) vom Aktuell: 001 * * Beginn-/Aenderungstag.: (011290) * * A L T E R S T E I L Z E I T - A N G A B E N * * Bisheriges Brutto...: ( 0.00) * * Aufstockungsbetrag...: ( 0.00) * * Mindestnetto...: ( 0.00) * * S O Z I A L V E R S I C H E R U N G S A U S W E I S * * SV-Ausweis noetig...: (J) * * Vorlagetag...: (010790) * * Einbehalten...: (N) * * Kontroll-Meldung...: (000000) * * K I N D E R G E L D * * Kindergeld-Nr...: ( ) * * Ausstellungstag...: (000000) * *dm400hsa.ebm***************************************************hilfe = F9***P** Abbildung 6 Sozialversicherungs- - Historie II Die Erfassungsfelder Vorgang Nr. Die Vorgangsnummer zählt die Änderungen und Eingaben zu jeder Historien-Seite. Jede gespeicherte Eingabe erzeugt einen neuen Vorgang, eine Historie Um die vorhandenen, älteren Historien-Seiten anzuzeigen, verwenden Sie die Taste.Um wieder die neueren Historien-Seiten anzuzeigen, verwenden Sie. Änderungseingaben können stets nur zur aktuellen Vorgangsseite erfolgen, aus diesem Grund wird die aktuelle Nummer auch rechts daneben wiederholt. Um eine Änderung zu erfassen, werden nur die betroffenen Datenfelder geändert. Nach Druck auf F1 wird eine neue Historienseite erzeugt. Mit F6 kann die jüngste Historienseite (und nur diese) wieder gelöscht werden. Beginn-/Änderungstag Der Beginn-/Änderungstag steuert die Historie-Verwaltung. Er legt fest, ab wann die Eintragung der Daten gültig wird. Bei der Neuanlage eines Personalstammes empfiehlt es sich, das Eintrittsdatum des Mitarbeiters zu verwenden. Der Tag des Beginn-/Änderungsdatums muss stets der Erste des Monats sein. Jede andere Eingabe wird vom Programm abgelehnt. Es ist durchaus erlaubt, auch Eintragungen für die Zukunft vorzunehmen. Diese Eintragungen werden eben erst in dem Abrechnungsmonat wirksam, dessen Datum als Beginn-/Änderungstag eingetragen ist. Hierdurch ist es möglich, zukünftig wirksame Änderungen bereits bei Bekannt werden im Personalstamm zu erfassen. Das Abrechnungsprogramm verwendet diese Daten dann erst für den durch den Beginn-/Änderungstag festgelegten Zeitpunkt. Altersteilzeit Angaben Das Altersteilzeitgesetz ermöglicht Arbeitnehmern ab Vollendung des 55. Lebensjahr einen gleitenden Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Nach mindestens 24-monatiger Altersteilzeit haben dann die Arbeitnehmer die Möglichkeit, die Altersrente bereits mit 60 Jahren in Anspruch zu nehmen. Bei Altersteilzeit hat der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt des Arbeitnehmers um mindestens 20% des Bruttoarbeitsentgeltes auf mindestens 70% des Vollzeitnettoarbeitsentgeltes ohne Altersteilzeit aufzustocken. Außerdem muss der Arbeitgeber bis zur Beitragsbemessungsgrenze- zusätzliche Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung für mindestens 90% des Vollzeitbruttoarbeitsentgelts leisten

18 Aufstockungsbetrag An dieser Stelle kann der Aufstockungsbetrag zur Altersteilzeit eingetragen werden. Mindestnetto Hier wird der Mindestnettobetrag laut Tabelle hinterlegt. Sozialversicherungsausweis SV-Ausweis nötig Alle AN, die einen Ausweis benötigen, erhalten hier ein J eingetragen. Vorlagetag Das Datum, an dem der Betrieb den SV-Ausweis eingesehen hat. Einbehalten Falls der Ausweis vom Betrieb einbehalten wurde, ist hier ein J zu schlüsseln. Kontroll - Meldung Falls eine Kontrollmeldung nötig wurde, ist hier das Meldedatum einzutragen. Kindergeld - Nummer Die Auszahlung des Kindergeldes übernehmen ab wieder die Kindergeldkassen. Für die Rückrechnung ist es trotzdem notwendig diese Option zu erhalten. Ausstellungstag Die Auszahlung des Kindergeldes übernehmen ab wieder die Kindergeldkassen. Für die Rückrechnung ist es trotzdem notwendig diese Option zu erhalten

19 Lohnsteuer - Historie In der Lohnsteuer - Historie werden alle Daten eingetragen, die für die Errechnung der Lohnsteuer und der Kirchensteuer für den Arbeitnehmer wichtig sind: Rel.: 1.7 H I S T O R I E D E R L O H N S T E U E R D A T E N Pers.-Nr...: Meier Franz Vorgang Nr...: [009] vom Aktuell: 009 Beginn-/Aenderungstag.: [010205] Steuerklasse...: [3] Anzahl Kinderfreibetraege...: [ 0.5] Religionsschluessel Arbeitnehmer: [61] Religionsschluessel Ehegatte...: [61] Besondere Lohnsteuer-Tabelle...: [N] Anzahl "U" manuell setzen...: [N] ==> Anzahl "U": [00] (nur bis 2004) Datum Freistellungserklaerung...: [000000] Angaben bei Empfaengern von Versorgungs-Bezuegen Bemess.-Grundlage: [ 0.00] ab: [000000] bis: [000000] Steuer-Freibetrag Hinzurechnungsbetrag Jahr...: [ ] [ ] Monat...: [ 0.00] [ 0.00] Tag...: [ 0.00] [ 0.00] dm400hst.ebm HILFE = F9 Abbildung 7 Lohnsteuer - Historie Die Erfassungsfelder Steuerklasse Die Einträge 1-6 entsprechen den sechs Lohnsteuer - Klassen I - VI gemäß dem Eintrag auf der Lohnsteuer - Karte. Der Eintrag 7 wird für einen Arbeitnehmer geschlüsselt, der den erhöhten Pauschalsteuersatz von 25% zahlt (es liegt keine LSt - Karte vor). Der Eintrag 8 wird für einen Arbeitnehmer geschlüsselt, der den normalen Pauschalsteuersatz von 20% zahlt (es liegt keine LSt - Karte vor). Der Eintrag 9 wird ab für Geringfügig Beschäftigte verwendet, die eine Freistellung des Finanzamtes vorgelegt haben. In den Pauschalfällen (7 und 8) gilt: jede Lohnart, die steuerpflichtig ist, wird mit 20% versteuert um den erhöhten Pauschalsatz von 25% zu berechnen, muss die Lohnart entsprechend geschlüsselt werden Fahrtkosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte werden nach dem besonderen Pauschalsatz von 15% versteuert (siehe Lohnartenstamm). Anzahl Kinderfreibeträge Hier wird die Anzahl der auf der Lohnsteuerkarte eingetragen Kinderfreibeträge erfasst (Kommastelle beachten!). Religionsschlüssel Arbeitnehmer / Ehegatte Der Kirchensteuer - Schlüssel entspricht den Schlüsselziffern Ihrer monatlichen Lohnsteueranmeldung bzw. dem Eintrag 00", wenn keine Kirchensteuer - Pflicht vorliegt. Da in den meisten Bundesländern der sog. Halbteilungsgrundsatz gilt, muss auch für den Ehegatten der entsprechende Eintrag erfolgen (bei Konfessionsverschiedenen Ehen wird die KiSt halbiert und beide Kirchen erhalten je die Hälfte). Eine Ausnahme hiervon bilden die Bundesländer Bayern, Bremen und Niedersachsen. Hier ist die volle KiSt stets an die Kirche des Arbeitnehmers abzuführen. In diesen Bundesländern darf daher für den Ehegatten nur der gleiche Schlüssel oder 00 eingetragen werden, da eine Halbteilung nicht stattfindet. In der folgenden Tabelle finden Sie die Kennziffern für die verschiedenen Konfessionen:

20 Schlüssel Steuerkarte Bezeichnung 61 ev. Evangelische Kirchensteuer 62 Rk Römisch - Katholische Kirchensteuer 63 Ak Altkatholische Kirchensteuer 64 Is Israelitische Kirchensteuer 65 Fm Freirelig. Gemeinde Mainz 66 Freirelig. Gemeinde Offenbach / Main 67 FB.KILST 68 Fg Freirelig. Landesgemeinde Pfalz 69 Angestelltenkammerbeiträge 70 Arbeitkammerbeiträge 72 Ur Unitarische Religionsgemeinschaft 73 IW.KILST 74 Israelitische Kultussteuer Land 76 Kirchensteuer - lt/rf (ev)- 77 Kirchensteuer -rk/ak- 78 IB.KILST Besondere Lohnsteuer Tabelle Für einen bestimmten Personenkreis gilt eine eigene Lohnsteuer-Tabelle. Im Regelfall tragen Sie hier grundsätzlich ein N ein. LStB abschalten In Einzelfällen kann es vorkommen, das für einen Mitarbeiter (Führungskräfte) keine elektronische Lohnsteuerbescheinigung erstellt werden soll/muss. Hierzu dient dieser Schalter mit dem die Erstellung der LStB unterdrückt werden kann. Anzahl "U" auf LSt - Karte Das Druckprogramm für Lohnsteuerkarten-Aufkleber und Lohnsteuer-Daten ermittelt in der Regel automatisch die Anzahl der Unterbrechungen, die als "Anzahl U" auf der Lohnsteuerkarte zu bescheinigen sind. Soll im Ausnahmefall der Eintrag manuell erfolgen und die automatische Ermittlung unterbleiben, wird hier ein "J" geschlüsselt. In diesem Fall kann dann im nächsten Eingabefeld die "Anzahl U" eingetragen werden. Anzahl "U" Jede lohnsteuerrelevante Unterbrechung der Bezüge um mehr als 5 Tage am Stück muss vom Arbeitgeber im Lohnkonto vermerkt werden. Hierzu dient der Zähler "U" (Unterbrechungen). Diese Angabe wird auf der Lohnsteuerkarte des Arbeitnehmers bescheinigt. Datum Freistellungserklärung Dieses Feld ist zu füllen, wenn ein Mitarbeiter eine Freistellungserklärung vorlegt und auf Grund dieser Erklärung auf die Erhebung von Lohnsteuer verzichtet wird. Angaben bei Empfängern von Versorgungs-Bezügen Bemess-Grundlage Die Bemessungsgrundlage für den Versorgungsfreibetrag wird für die jährliche Lohnsteuer- Bescheinigung benötigt. Sie wird dort im Feld 27 (Stand 2005) eingetragen und an die Finanzverwaltung gemeldet. ab Hier wird das Datum angegeben, ab dem die Versorgungsbezüge gezahlt werden. Diese Information wird für die jährliche Lohnsteuerbescheinigung des Arbeitnehmers benötigt und dort im Feld 28 (Stand 2005) eingetragen und an die Finanzverwaltung durch das Telemodul übermittelt. bis Sollte ein Versorgungsbezug eventuell Ablaufen, ist an dieser Stelle das Datum einzutragen, da dieser Ablauf in den Lohnsteuerbescheinigungen gemeldet werden muss

Wegweiser durch die Lohnabrechnung

Wegweiser durch die Lohnabrechnung Wegweiser durch die Lohnabrechnung 1. Adressfeld Diese Feld gibt Auskunft über das Erstellungsdatum, den Abrechnungskreis (100 Hauptwerkstatt, 600 Zimmersmühlenweg), die Personalnummer, die Kostenstelle

Mehr

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung 13 Welche Unterlagen benötigen Sie für die Lohnabrechnung? 13 Bei wem ist der neue Mitarbeiter anzumelden? 14 Welche Mitarbeiterangaben sind für die Sozialversicherungsmeldungen

Mehr

Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt

Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt Brutto/Netto-Abrechnung - detailliert erklärt So lesen Sie Ihre Brutto/Netto-Abrechnung 1. Arbeitnehmerdaten 2. Übersicht zur Arbeits- und Urlaubszeit 3. Hinweise zur Abrechnung 4. Brutto-Bezüge 5. Steuer

Mehr

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt.

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Hiervon ausgenommen und zu unterscheiden sind Geringverdiener z.b. Auszubildende oder Personen

Mehr

Beitragsgruppenschlüssel

Beitragsgruppenschlüssel Beitragsgruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Übersicht Beitragsgruppenschlüssel 2.1. Krankenversicherung 2.2. Rentenversicherung 2.3. Arbeitslosenversicherung

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Ist die Software aktuell, sind die Daten sicher, welche Hilfen gibt es? 13

Ist die Software aktuell, sind die Daten sicher, welche Hilfen gibt es? 13 Inhaltsverzeichnis Ist die Software aktuell, sind die Daten sicher, welche Hilfen gibt es? 13 Regelmäßige Updates über den Lexware Info Service 14 Programmaktualisierungen, wenn kein Internet Anschluss

Mehr

Mitarbeiter Verwaltung

Mitarbeiter Verwaltung Anwahl aus dem Hauptmenü Anwahl aus dem TREE Mitarbeiter Verwaltung Kapitel006_Mitarbeiterverwaltung 1 Haupübersicht Mitarbeiter Verwaltung Kapitel006_Mitarbeiterverwaltung 2 Stammdatenbearbeitung der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Ist die Software aktuell, sind die Daten sicher, welche Hilfen gibt es? 13 Regelmäßige Updates über den Lexware Info Service 14 Programmaktualisierungen wenn kein Internet Anschluss

Mehr

Stammdaten einer Aushilfe / eines Minijobbers erfassen 61. Stammdaten für einen Mitarbeiter in der Gleitzone erfassen 73

Stammdaten einer Aushilfe / eines Minijobbers erfassen 61. Stammdaten für einen Mitarbeiter in der Gleitzone erfassen 73 Inhaltsverzeichnis Ist die Software aktuell, sind die Daten sicher, welche Hilfen gibt es? 13 Regelmäßige Updates über den Lexware Info Service 14 Programmaktualisierungen wenn kein Internet Anschluss

Mehr

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos

Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos Personalbogen zur Erfassung des Lohnkontos Person Nachname... Geburtsname... Vorname... Titel... Geschlecht m / w Geburtsdatum... Geburtsland / -ort... Staatsangehörigkeit... Anschrift Straße... Hausnummer...

Mehr

Nachfolgend möchten wir Ihnen die wesentlichen Neuerungen im Detail vorstellen:

Nachfolgend möchten wir Ihnen die wesentlichen Neuerungen im Detail vorstellen: Anschrift Arbeitgeber/in Anschrift Arbeitnehmer/in Entgeltbescheinigungsverordnung; Hinweise zu den Änderungen in der Darstellung der Gehaltsabrechnung Sehr geehrte Damen und Herren, die Entgeltbescheinigungsverordnung

Mehr

- 1 - H i n w e i s e

- 1 - H i n w e i s e - 1 - Dezernat VII.1.5 Hamburg Millerntorplatz 1 20359 Hamburg Ihr Ansprechpartner Herr Bergel Tel. 040 30 388 1912 Fax 040 30 388 1995 E-Mail guido.bergel@kbs.de www.knappschaft.de H i n w e i s e Stand:

Mehr

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011

Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Änderungen für die Lohnabrechnung 2011 Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2011. Bitte lesen Sie sich die Punkte

Mehr

Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird auf Folgendes hingewiesen:

Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird auf Folgendes hingewiesen: Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin der Länder

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge

3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge 3.2 Das Berechnen der SV-Beiträge In die vier Sozialversicherungsbeiträge für die Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung teilen sich die Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils (etwa!) hälftig.

Mehr

In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet?

In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet? 1. Aufgabe In welcher der folgenden Zeilen sind die Abzugsmöglichkeiten bei der Einkommensteuererklärung richtig zugeordnet? Werbungskosten Vorsorgeaufwendungen Andere Sonderausgaben 1. Aufwendungen für

Mehr

Meldungen zur Sozialversicherung

Meldungen zur Sozialversicherung SECURVITA INFORMIERT 29.11.2013 Infoblatt: A004 Meldungen zur Sozialversicherung Der Arbeitgeber ist verpflichtet der zuständigen Krankenkasse die beschäftigten Arbeitnehmer zu melden. Grundsätzlich nimmt

Mehr

Sozialversicherungsfreie Mitarbeiter (z. B. beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer)

Sozialversicherungsfreie Mitarbeiter (z. B. beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer) Sozialversicherungsfreie Mitarbeiter (z. B. beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer) Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1653 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweisen 3.1.

Mehr

Die wichtigsten Änderungen in 2015 11. 1 Die sechs zentralen Aufgaben der Personalabrechnung 15

Die wichtigsten Änderungen in 2015 11. 1 Die sechs zentralen Aufgaben der Personalabrechnung 15 Die wichtigsten Änderungen in 2015 11 1 Die sechs zentralen Aufgaben der Personalabrechnung 15 2 Abrechnungsunterlagen zusammenstellen 19 2.1 Abrechnungsrelevante Firmendaten 20 2.2 Unterlagen für Meldungen

Mehr

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Wer eine Hilfe im Haushalt braucht, kann diese steuerlich gefördert im Rahmen eines Mini- Jobs anstellen. Höher ist die Förderung bei sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Mandanteninformation Lohn 2014/2015 Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Lohnsteuer 1. ELSTAM = Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale

Mehr

Lexware lohn+gehalt training 2015

Lexware lohn+gehalt training 2015 Lexware Training Lexware lohn+gehalt training 2015 von Claus-Jürgen Conrad 6. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06549 5 Zu Inhaltsverzeichnis

Mehr

Versorgungsbezugsempfänger

Versorgungsbezugsempfänger Versorgungsbezugsempfänger Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 154 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 4. Details 2 2 2 5 Seite 2 1. Ziel Das Info beschreibt, wie Sie Versorgungsbezugsempfänger

Mehr

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN

3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN 3. BESTEUERUNG 3.1 STEUERFREIE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNGEN Geringfügige Beschäftigungen, für die vom Arbeitgeber pauschale Beiträge zur Rentenversicherung bezahlt werden, sind steuerfrei, wenn der Arbeitnehmer

Mehr

Quantum Services e.k.

Quantum Services e.k. Allgemeiner Teil Seite 1 von _ Name Geburtsname Vorname(n) (Rufname bitte unterstreichen) Geburtsdatum Geburtsort Staat Staatsangehörigkeit Derzeitiger Wohnort mit PLZ Straße Hausnummer Telefonisch erreichbar

Mehr

05 Lohnarten Verwaltung 05. Kap. 05 Lohnarten Stammdaten Verwaltung

05 Lohnarten Verwaltung 05. Kap. 05 Lohnarten Stammdaten Verwaltung Kap. 05 Lohnarten Stammdaten Verwaltung Anwahl über Hauptmenü Anwahl über TREE Lohnarten Verwaltung WINLOHN Kap. 05 Lohnarten Verwaltung Kap. 05 Seite 1 Bei dem Programmteil zur Anlage der Lohnarten ließen

Mehr

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01.

Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Modulaufgaben Berechnung und Buchung der Personalkosten (IMK.01. Modul Berechnung und Buchung der Personalkosten Lernfeld 1 Die Berufsausbildung selbstständig mitgestalten Inhalt: Brutto-, Nettoentgelt Begriff und Bezugsgrößen der Sozialversicherung Zusammensetzung

Mehr

Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012

Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012 Infor IGF Newsletter 03. Dezember 2012 Inhalt VWE \ IGF... 3 Personalwirtschaft... 3 Allgemeine Hinweise zum Jahreswechsel-Hotfix... 3 Steuerberechnung Januar 2013... 3 Lohnsteuer-Anmeldungen 2013... 3

Mehr

Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung

Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Inhalt In diesem Abschnitt lernen Sie die wichtigsten Unterlagen für die Ermittlung der Entgeltabrechnung kennen. Was sind die wichtigsten Unterlagen für eine Lohnabrechnung? Welche Meldepflichten bei

Mehr

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung

Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Erklärungen auf der Gehaltsmitteilung Aktuelle Gehaltsmitteilung Bezügemitteilung Nr._/ laufende Nummer des Jahres (z.b. Nr. 01/2011) Monat Zeitraum / Bezugsmonat der vorliegenden Gehaltsmitteilung Mein

Mehr

Personengruppenschlüssel

Personengruppenschlüssel Info für Anwender Nr. 16 Seite 1 Personengruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 16 Je nach Art und Umfang der Beschäftigung muss ein Arbeitnehmer einer Personengruppe zugeordnet werden.

Mehr

Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs

Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs Inhalt Minijobs Geringfügig entlohnte Beschäftigung Kurzfristige Beschäftigung Steuer- und Arbeitsrecht 2 Minijobs Minijobs - geringfügige Beschäftigungen

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage Zu den Seiten 12 und 13, 21, 25,

Mehr

Personalfragebogen. (Stand 10.09.2013) Arbeitgeber/Firma: (Firmenstempel) 1. Angaben zur Person (Bitte die entsprechenden Nachweise einreichen)

Personalfragebogen. (Stand 10.09.2013) Arbeitgeber/Firma: (Firmenstempel) 1. Angaben zur Person (Bitte die entsprechenden Nachweise einreichen) Arbeitgeber/Firma: (Firmenstempel) 1. Angaben zur Person (Bitte die entsprechenden Nachweise einreichen) Name, Vorname: Anschrift (Straße, PLZ, Wohnort): Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtsname: Familienstand:

Mehr

Fragebogen für geringfügig entlohnte Beschäftigte

Fragebogen für geringfügig entlohnte Beschäftigte Fragebogen für geringfügig entlohnte Beschäftigte A. Angaben zur Person Familienname, Vorname Geburtsdatum Familienstand Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) Sozialversicherungsnummer Geburtsort Geburtsname

Mehr

Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010

Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010 Freiwillig gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer - Falsch ausgestellte Lohnsteuerbescheinigungen 2010 Sehr geehrte Anwenderin, sehr geehrter Anwender, wie Sie bereits der Fachpresse, einigen Internetforen

Mehr

PERSONALFRAGEBOGEN geringfügig Beschäftigte (Mini-Job) Arbeitgeber/Firmenstempel. Persönliche Angaben: Name, Vorname. PLZ, Wohnort. Straße, Hausnummer

PERSONALFRAGEBOGEN geringfügig Beschäftigte (Mini-Job) Arbeitgeber/Firmenstempel. Persönliche Angaben: Name, Vorname. PLZ, Wohnort. Straße, Hausnummer PERSONALFRAGEBOGEN geringfügig Beschäftigte (Mini-Job) Arbeitgeber/Firmenstempel Persönliche Angaben: Name, Vorname PLZ, Wohnort Straße, Hausnummer Geburtsdatum Staatsangehörigkeit Familienstand Rentenversicherungsnummer

Mehr

Version 9.0 08.01.2015. Relevante Systemänderungen und - erweiterungen für edlohn-anwender/innen

Version 9.0 08.01.2015. Relevante Systemänderungen und - erweiterungen für edlohn-anwender/innen Version 9.0 08.01.2015 Relevante Systemänderungen und - erweiterungen für edlohn-anwender/innen Inhaltsverzeichnis Version 9.0 08.01.2015... 1 1 Freischaltung der Januarabrechnung... 1 2 Lohnsteueranmeldung

Mehr

LobuOnline. Kurzanleitung

LobuOnline. Kurzanleitung LobuOnline Kurzanleitung I. Laden Sie LobuOnline 15.x unter www.abs-rz.de/lobu-online_download.html im Bereich Download herunter. Speichern Sie die Installationsdatei LobuOnline- 15.x.exe am besten auf

Mehr

Krankenversicherung kompakt

Krankenversicherung kompakt Finkenbusch/Schomburg Krankenversicherung kompakt Ausbildung in der Sozialversicherung Lehrtexte mit Übungsaufgaben und Lösungen Gesamtinhaltsverzeichnis Gesamtinhaltsverzeichnis Band 1 Vorwort Gesamtinhaltsverzeichnis

Mehr

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer...

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen 2010... 2 II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 5 IV. Sachbezugswerte 2010... 6 V. Prüfung des

Mehr

Lohnabrechnung fuer Januar 2015. Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen. Testfirma Holzweg 444-445 66666 Testdorf

Lohnabrechnung fuer Januar 2015. Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen. Testfirma Holzweg 444-445 66666 Testdorf Lohnabrechnung fuer Januar 2015 * * Wieland Mustermann Teststr. 22 55555 Testhausen Stammdaten Bezeichnung einmalig laufend Monat Jahr Geburtsdatum 11.11.1966 Lohn/Gehalt 300,00 300,00 Eintritt 01.01.2000

Mehr

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Unternehmer Suite, WISO Lohn & Gehalt Thema Entgeltumwandlung (Direktversicherung, VWL) Version/Datum 26.09.2013 I. Einleitung Die Entgeltumwandlung

Mehr

Sozialversicherung 2013

Sozialversicherung 2013 Sozialversicherung 2013 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Neue Minijobgrenze

Mehr

Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte

Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte Korrekturen und ihre Auswirkungen auf Meldungen und Berichte Korrekturen von Lohn- und/oder Stammdaten in einem Vormonat können Auswirkungen auf Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge haben. Die entstehenden

Mehr

Pinus Lohnbuchhaltung

Pinus Lohnbuchhaltung Pinus Lohnbuchhaltung Anwendungsbereich Kost und Logis, Quellensteuer, Stundenlohn (Ergänzung zur Bedienungsanleitung Pinus Lohnbuchhaltung) Gültig ab Version 3.9, September 2009 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung

Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung Direktversicherung/Pensionskasse in der Lohn-/Gehaltsabrechnung 1 Allgemeines Die betriebliche Altersversorgung gehört in vielen Unternehmen zunehmend zum Alltag. Viele Arbeitnehmer nutzen ihren Rechtsanspruch

Mehr

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 32 30 Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 30,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber & Pauschalsteuer 30,0 28 26 28,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber* 28,0 in % des Bruttoarbeitsentgelts 24

Mehr

Geringfügig beschäftigte Hausfrau, die in der gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert ist.

Geringfügig beschäftigte Hausfrau, die in der gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert ist. BEISPIEL 1: Geringfügig beschäftigte Hausfrau, die in der gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert ist. Maria Maier ist Hausfrau. Um die Familienkasse aufzubessern, arbeitet sie einige Stunden

Mehr

3.4 Sozialversicherungsmeldungen für besondere Personengruppen

3.4 Sozialversicherungsmeldungen für besondere Personengruppen Ein Arbeitnehmer wird neu eingestellt 3.4 Sozialversicherungsmeldungen für besondere Personengruppen 3.4.1 Studenten Die Neuregelung der geringfügigen Beschäftigung 2013 hat wenn auch nur geringe Auswirkungen

Mehr

Vorträge aus Fremdfirmen

Vorträge aus Fremdfirmen Vorträge aus Fremdfirmen Diese Vortragswerte erfassen Sie, wenn ein neuer Mitarbeiter unterjährig in die Firma eintritt und Ihnen den steuerpflichtigen Arbeitslohn aus der Vorbeschäftigung vorlegt. In

Mehr

Personalfragebogen Minijob:

Personalfragebogen Minijob: Persönliche Angaben Name, Vorname, ggf. Geburtsname: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Geb.-Datum: Geschlecht: männlich weiblich Familienstand: ledig verheiratet getrennt lebend geschieden verwitwet Staatsangehörigkeit:

Mehr

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014)

Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) Häufige Fragen zur sog. Riester-Förderung ( 10a, 79ff EStG) (Stand: Mai 2014) 1. Wer gehört zum förderfähigen Personenkreis? Die Riester-Förderung erhält u. a., wer unbeschränkt einkommensteuerpflichtig

Mehr

E i n z u g s e r m ä c h t i g u n g

E i n z u g s e r m ä c h t i g u n g Für die Minijob-Zentrale (Land) 7 der/des Beschäftigten T T M M J J beschäftigt Geburtsort Versicherung in Geburtsname 0 Krankenkasse Rentenversicherung vom T T M M bis 4 Arbeitsentgelt und Arbeitgeber

Mehr

Lohnkorrektur. Stammdaten - Lohnarten. Lohnart für Nachzahlung an Mitarbeiter

Lohnkorrektur. Stammdaten - Lohnarten. Lohnart für Nachzahlung an Mitarbeiter Lohnkorrektur Mit Hilfe dieser Erweiterung können Lohnabrechnung, welche in einem abgeschlossenen Abrec h- nungsmonat liegen, korrigiert werden, d.h. Aufgrund der aktuellen Daten (unter Berücksichtigung

Mehr

Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung. Situation 2

Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung. Situation 2 Produktion und Personaleinsatz LF 7 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1 LF 7 Personal Situation / Aufgabe Personal entlohnen: Gehaltsabrechnung Situation 2 Karin Sorglos hat Herrn Richard ihre

Mehr

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS

AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS AKTUELL: EU-FREIZÜGIGKEIT AB 01.05.2011 SOWIE PFLICHTEN DES ARBEITGEBERS Bezüglich der neuen EU-Freizügigkeit ab dem 01.05.2011 (wahrscheinlich relevant für polnische und tschechische Arbeitnehmer) stellen

Mehr

Firma/ Arbeitgeber. Personalfragebogen. Der Personalfragebogen ist mir am Minijobbern!) Unterschrift des Arbeitgebers. Seite 1 von 5.

Firma/ Arbeitgeber. Personalfragebogen. Der Personalfragebogen ist mir am Minijobbern!) Unterschrift des Arbeitgebers. Seite 1 von 5. Firma/ Arbeitgeber Personalfragebogen 1. vom Arbeitgeber auszufüllen Eintritt am Beschäftigung/Befristung Eingestellt als Befristung bis Wöchentliche Arbeitszeit Urlaubsanspruch ( in Tagen) Arbeitnehmerüberlassung

Mehr

Der Werkstattlohn in der WfbM

Der Werkstattlohn in der WfbM ARBEITS - UND SOZIALRECHT KURT DITSCHLER Der Werkstattlohn in der WfbM Sozialversicherung Steuerrecht - Sozialhilfe Arbeitshilfe für die Lohnabrechnung in der WfbM Arbeitshilfen für die Praxis Nr. 71 ARBEITSHILFEN

Mehr

I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung

I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung I. Allgemeine Informationen zur Förderung des Arbeitnehmeranteils an die Zusatzversorgung Warum erhalte ich eigentlich eine staatlich geförderte Riester-Rente? Sie zahlen aus Ihrem monatlichen Nettoeinkommen

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte

Personalfragebogen für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte Personalfragebogen für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte A. Angaben zur Person Familienname, Vorname Geburtsdatum Familienstand Anschrift (Straße, Nummer, Postleitzahl, Ort) Staatsangehörigkeit

Mehr

Erklärung des Studenten/Praktikanten

Erklärung des Studenten/Praktikanten Erklärung des Studenten/Praktikanten Diese Erklärung liefert die erforderlichen Daten zur Feststellung von Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung. Der Arbeitgeber füllt

Mehr

WYM - Änderungs-Historie 01.01.2010 bis 31.01.2010. - Inhaltsverzeichnis -

WYM - Änderungs-Historie 01.01.2010 bis 31.01.2010. - Inhaltsverzeichnis - WYM-Änderungshistorie 01.01.2010 bis 31.01.2010 - Seite 1 WYM - Änderungs-Historie 01.01.2010 bis 31.01.2010 - Inhaltsverzeichnis - Grundsystem, Dienstprogramme, Allgemein 3 EBMI-Dialog Kundenstamm; Anlegen

Mehr

Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung Info Stand: 01/2013 Merkblatt zur geringfügigen und kurzfristigen Beschäftigung ab 01.01.2013 Der Gesetzgeber hat durch das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung vom 05.12.2012

Mehr

1. Elektronischer Entgeltnachweis - ELENA

1. Elektronischer Entgeltnachweis - ELENA Zentrales Thema ist das neue Datenübermittlungsverfahren ELENA - "Elektronischer Entgeltnachweis Mit dem elektronischen Entgeltnachweis (ELENA) müssen seit 1. Januar 2010 für jeden Arbeitnehmer mit jeder

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Firma:

Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom Arbeitgeber auszufüllen) Firma: Persönliche Angaben Familienname ggf. Geburtsname Vorname Straße und Hausnummer inkl. Anschriftenzusatz PLZ, Ort Geburtsdatum Geschlecht männlich weiblich Versicherungsnummer gem. Sozialvers.Ausweis Familienstand

Mehr

Erklärung des Studenten/Praktikanten

Erklärung des Studenten/Praktikanten 1 Erklärung des Studenten/Praktikanten Diese Erklärung dient der Beschaffung der erforderlichen Daten zur Feststellung von Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung. Der

Mehr

Mindest- Urlaubsvergütung Bauhaupt-Gewerbe MUV ab 01.01.2013

Mindest- Urlaubsvergütung Bauhaupt-Gewerbe MUV ab 01.01.2013 Mindest- Urlaubsvergütung Bauhaupt-Gewerbe MUV ab 01.01.2013 Anwender-Dokumentation Stand: 10.03.2014 Telefon Hotline Personalwesen 04261/855 504 Rechnungswesen 04261/855 505 Branchen-Service 04261/855

Mehr

Elektronische U1/ U2-Erstattungsanträge (AAG-Verfahren)

Elektronische U1/ U2-Erstattungsanträge (AAG-Verfahren) Elektronische U1/ U2-Erstattungsanträge (AAG-Verfahren) 1. Allgemeine Information Der Arbeitgeber ist verpflichtet U1 sowie U2 Erstattungsanträge elektronisch zu übermitteln. Das lizenzpflichtige Modul

Mehr

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Lohnsteuerkarte - Meldung zur Sozialversicherung Beiträge zur Sozialversicherung Die Ausdrucke der Lohnsteuerbescheinigung 2012 erhalten Sie mit den Lohnunterlagen

Mehr

Nachberechnung Bezüge

Nachberechnung Bezüge Nachberechnung Bezüge Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1681 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Korrektur aufgrund zu viel oder zu wenig gezahlter Bezüge 2.2. Nachzahlung von Bezügen

Mehr

Hinweise zum Ausfüllen der Abrechnungsliste

Hinweise zum Ausfüllen der Abrechnungsliste Hinweise zum Ausfüllen der Abrechnungsliste Entgeltabrechnungszeitraum Steuerklasse Anzugeben ist der jeweils abzurechnende Entgeltabrechnungszeitraum. In der Regel dürfte es sich um einen Monatszeitraum

Mehr

Unser Angebot Ihr Vorteil. Unser Komplettservice im Überblick

Unser Angebot Ihr Vorteil. Unser Komplettservice im Überblick LOHN classic Die Erstellung der Lohnbuchführung bedeutet für Sie und Ihr Unternehmen die Einhaltung zahlreicher Regeln, Termine und Fristen. Zudem unterliegt sie ständigen gesetzlichen Änderungen. Durch

Mehr

Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren

Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Sind Sie ein privater Arbeitgeber und beschäftigen einen Minijobber in Ihrem Privathaushalt? Dann gilt

Mehr

Minijobs (geringfügige Beschäftigung bis 450 brutto) und Gleitzonenjobs (450,01 850,00 )

Minijobs (geringfügige Beschäftigung bis 450 brutto) und Gleitzonenjobs (450,01 850,00 ) Minijobs (geringfügige Beschäftigung bis 450 brutto) und Gleitzonenjobs (450,01 850,00 ) - Arbeits- und Sozialrechtsinfo, Stand 1/2013 Minijobs (geringfügige Beschäftigung) Wann liegt eine geringfügige

Mehr

GDI Lohn & Gehalt Jahreswechsel 2013/2014

GDI Lohn & Gehalt Jahreswechsel 2013/2014 Checkliste - Jahresabschluss 2013/2014 in GDI-Lohn & Gehalt Arbeiten im Abrechnungsmonat Dezember 2013: Lohnsteuerjahresausgleich: Sie können für die Mitarbeiter einen automatischen Lohnsteuerjahresausgleich

Mehr

4.6. Personalstammblatt für geringfügig entlohnte Minijobs und kurzfristige Beschäftigungen

4.6. Personalstammblatt für geringfügig entlohnte Minijobs und kurzfristige Beschäftigungen 4.6. Personalstammblatt für geringfügig entlohnte Minijobs und kurzfristige Beschäftigungen Um die Gehaltsabrechnung korrekt erstellen zu können benötigen wir einige Angaben. Bitte füllen Sie dieses Formular

Mehr

Personalfragebogen - 1 - Name, Vorname. Straße, Haus-Nr. PLZ, Wohnort. Telefon / Handy. Geburtsort. Geburtsdatum. Eintrittsdatum. Staatsangehörigkeit

Personalfragebogen - 1 - Name, Vorname. Straße, Haus-Nr. PLZ, Wohnort. Telefon / Handy. Geburtsort. Geburtsdatum. Eintrittsdatum. Staatsangehörigkeit Personalfragebogen Name, Vorname Straße, Haus-Nr. PLZ, Wohnort Telefon / Handy Geburtsort Geburtsdatum Eintrittsdatum Staatsangehörigkeit Bank Kontonummer Bankleitzahl Sozialversicherungsnummer Familienstand

Mehr

Wichtige Informationen zum Jahreswechsel

Wichtige Informationen zum Jahreswechsel Wichtige Informationen zum Jahreswechsel Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2013. Bitte lesen Sie sich die

Mehr

1 Überblick Neuerungen 2010

1 Überblick Neuerungen 2010 Wie in jedem Jahr müssen auch zum 1.1.2010 die Basiswerte angepasst werden. Steuerlich sind dies u.a.: Altersentlastungsbetrag Versorgungsfreibetrag Entgeltumwandlung nach 3 Nr. 63 Sozialversicherungsrechtlich

Mehr

Wissenswertes zur Classic Line

Wissenswertes zur Classic Line Wissenswertes zur Classic Line Version 2012 WDB Artikel: 20205 Thema: Rückmeldung in der Gleitzone Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen zur Gleitzonenberechnung... 3 1.1 Gleitzone bei Mehrfachbeschäftigungen...

Mehr

Stammblatt für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte bis 450 /Monat

Stammblatt für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte bis 450 /Monat Stammblatt für geringfügig und kurzfristig Beschäftigte 450 /Monat Arbeitgeber Kanzlei/Stempel Dieser Fragebogen muss jedem geringfügig Beschäftigten ausgefüllt werden. Die Anmeldung zur Bundesknappschaft

Mehr

1 Empfohlene Vorgehensweise für das Lohn-Update 2009 1. 2 Reform der Unfallversicherung und Insolvenzgeldumlage 2

1 Empfohlene Vorgehensweise für das Lohn-Update 2009 1. 2 Reform der Unfallversicherung und Insolvenzgeldumlage 2 Inhalt 1 Empfohlene Vorgehensweise für das Lohn-Update 2009 1 2 Reform der Unfallversicherung und Insolvenzgeldumlage 2 2.1 Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) 2 2.1.1 Gesetzlicher Hintergrund 2

Mehr

Kirchensteuer - als Zuschlag zur Lohn- und Einkommensteuer

Kirchensteuer - als Zuschlag zur Lohn- und Einkommensteuer Kirchensteuer - als Zuschlag zur Lohn- und Einkommensteuer Kirchensteuer als Zuschlag zur Einkommensteuer Die Kirchensteuer wird von allen steuerpflichtigen Einkünften im Wege der Veranlagung durch die

Mehr

Hier sind Sie gut versorgt.

Hier sind Sie gut versorgt. Hier sind Sie gut versorgt. Informationen zu Ihrer BVV-Rente. BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.g., Berlin BVV Versorgungskasse des Bankgewerbes e.v., Berlin BVV Pensionsfonds des Bankgewerbes

Mehr

Beginn der Beschäftigung: Schulentlassene(r) mit Studienabsicht Rentner(in), Art der Rente : Sonstige:

Beginn der Beschäftigung: Schulentlassene(r) mit Studienabsicht Rentner(in), Art der Rente : Sonstige: 1. Persönliche Angaben: Name, Vorname: Anschrift: Telefon: Rentenversicherungsnummer: Falls keine Rentenversicherungsnummer angegeben werden kann: Geburtsname: Geburtsdatum und -ort: Geschlecht weiblich

Mehr

Gehaltsabrechnung - endlich verstanden

Gehaltsabrechnung - endlich verstanden Gehaltsabrechnung - endlich verstanden Inhaltsverzeichnis Die Gehaltsabrechnung... 7 Los geht s die Sozialversicherung... 13 Der feste Arbeitsplatz die Steuern... 23 Jim Panse der Sparfuchs die vermögenswirksamen

Mehr

Mitteilung. für das Kalenderjahr. Grund für die Mitteilung:

Mitteilung. für das Kalenderjahr. Grund für die Mitteilung: Datum der Absendung (Bezeichnung und Anschrift des Anbieters) Wichtiger Hinweis: Diese Mitteilung informiert Sie über die Höhe der steuerpflichtigen Leistungen aus Ihrem Altersvorsorgevertrag oder aus

Mehr

Arbeitgeberinformation ab 01.04.2014

Arbeitgeberinformation ab 01.04.2014 Arbeitgeberinformation ab 01.04.2014 Moin Moin, verehrte Damen und Herren, der BKK Schleswig-Holstein ist es wichtig, dass Sie alle wichtigen Unterlagen schnell griffbereit haben. Unsere Informationen

Mehr

Erfolgreich sein - den ersten Mitarbeiter einstellen

Erfolgreich sein - den ersten Mitarbeiter einstellen Erfolgreich sein - den ersten Mitarbeiter einstellen Referent: Josef Juncker TCS Training, Consulting, Sales Training, Consulting, Sales 1 Hier: Inhaltsverzeichnis Wann Sie sich für festes Personal entscheiden

Mehr

von Wolfgang Schönfeld Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen Diplom-Finanzwirt (FH) Peter Reimers

von Wolfgang Schönfeld Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen Diplom-Finanzwirt (FH) Peter Reimers Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Mini-Jobs/400- -Jobs von Wolfgang Schönfeld Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen Diplom-Finanzwirt (FH) Peter Reimers Verwaltungsrat,

Mehr

Grundlagen des Rechnungswesens 7. Veranstaltung (S. 138-167) StB. Dr. Andreas Mammen

Grundlagen des Rechnungswesens 7. Veranstaltung (S. 138-167) StB. Dr. Andreas Mammen Grundlagen des Rechnungswesens 7. Veranstaltung (S. 138-167) Präsentation zum Vorlesungsskript StB. Dr. Andreas Mammen Grundlage für die Klausur ist ausschließlich das Vorlesungsskript 1 Agenda 1. Überblick

Mehr

--- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert ist.

--- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert ist. 1. Ermittlung der für den Versorgungsempfänger zuständigen Krankenkasse ( 202 Satz 1 bis 3 SGB V; 50 Abs. 1 Satz 2 SGB XI) --- Anfrage an den Versorgungsempfänger, bei welcher Krankenkasse dieser versichert

Mehr

Personalfragebogen für geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom AG auszufüllen) Firma:

Personalfragebogen für geringfügig oder kurzfristig Beschäftigte (grau hinterlegte Felder sind vom AG auszufüllen) Firma: Kurzfristige Beschäftigung: von bis Geringfügige Beschäftigung: bis EUR 450,00 Gleitzonen Beschäftigung: ab EUR 450,01 bis EUR 850,00 Persönliche Angaben Familienname ggf. Geburtsname Vorname Straße und

Mehr

Informationen zur Beitragsabführung

Informationen zur Beitragsabführung Informationen zur Beitragsabführung Ihre persönlichen Berater im Referat Mitglieder und Beitrag Versicherungsrecht / Meldungen Familienname beginnend mit. zuständiger Sachbearbeiter Telefon: 07331/25-

Mehr