LISE-MEITNER-GYMNASIUM FALKENSEE. Entwicklung von Applikationen für mobile Geräte 5. Abiturprüfungsfach Informatik

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1 LISE-MEITNER-GYMNASIUM FALKENSEE Entwicklung von Applikationen für mobile Geräte 5. Abiturprüfungsfach Informatik Adrian Gronau

2 Vorwort Das Thema meiner Facharbeit lautet Entwicklung von Applikationen für mobile Geräte. Diese Facharbeit ist Teil einer besonderen Lernleistung ( 10 Abs. 2 GOST V). Beginn der Arbeit war im Oktober 2012 und Abgabetermin war der 22. März Die Facharbeit ist in die folgenden Punkte unterteilt: 1 Einleitung 2 ios 3 Android 4 Vergleich ios und Android 5 Probleme zwischen Apple und Google 6 Geschäftskonzepte 7 Anhang Sie ist in drei Teile aufgeteilt. Der erste Teil umfasst die Punkte Einleitung, ios und Android, der zweite Teil die Punkte Vergleich ios und Android, Probleme zwischen Apple und Google und Geschäftskonzepte und der dritte Teil besteht aus dem Anhang. Die Arbeit wurde auf einem Windows Computer mit einem Core 2 Duo Prozessor und auf einem Mac mini geschrieben. Für die Textverarbeitung wurde das Online-Textverarbeitungsprogramm Google Docs in den Internetbrowsern Google Chrome, Mozilla Firefox und Apple Safari verwendet. Zur Sammlung von Informationen diente das Online-Notizzettelprogramm Evernote. Zur Überprüfung wurde Microsoft Word 97 verwendet. Adrian Gronau Falkensee, im März 2013

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. ios 2.1. Betriebssystem ios 2.2. Apple Inc Allgemein Geschichte Apple Geschichte Apple Geschichte Steve Jobs NeXT Geschichte Apple Geschichte Apple Geschichte Apple Aktuelle Produkte 2.3. Programmiersprache und Softwareumgebung Objective-C Allgemein Objective-C Xcode Entwicklerlizenz Veröffentlichung einer Applikation 3. Android 3.1. Betriebssystem Android 3.2. Google Inc Allgemein Geschichte Google Namensgebung Aktuelle Produkte 3.3. Programmiersprache und Softwareumgebung Java Allgemein Java Eclipse Entwicklerlizenz Veröffentlichung einer Applikation 4. Vergleich ios und Android 4.1. Benutzeroberfläche 4.2. Qualität der Applikationen 4.3. Sicherheit 4.4. Entwicklertools 4.5. Entwicklerunterstützung 4.6. Entwicklerlizenzen 4.7. Fazit

4 5. Probleme zwischen Apple und Google 5.1. Allgemein 5.2. Apple-Google-Windows-Konflikt 5.3 Patentrecht oder Innovationen? 6. Geschäftskonzepte 6.1. Kostenlos Kostenlos mit Werbung Kostenlos mit kostenpflichtigen Erweiterungen Kostenlos mit Unterstützung Dritter Kostenlos mit Spendeoptionen 6.2. Kostenpflichtig Kostenpflichtig und PR / Rezensionen Kostenpflichtig und Testversionen Kostenpflichtig und Gratis-Aktionen 6.3 Unabhängige Tipps 6.4 Momentane Situation 6.5 Absehbarer Verlauf 7. Anlagen 7.1. Anlage 1: Marktverteilung mobile Betriebssysteme

5 1. Einleitung Mobile Plattformen und Geräte erlangen in der Informationstechnik immer mehr Bedeutung und öffnen neue finanzielle Märkte. Die Betriebssysteme ios und Android dominieren im Bereich der mobilen Betriebssysteme und verdrängen dabei BlackBerry, Symbian, Windows Phone und Linux. In Anlage 1 ist zu erkennen, dass im dritten Quartal 2012 Android einen Marktanteil von 75%, ios einen Anteil von 15% und alle anderen Systeme jeweils einen Anteil unterhalb der 5%-Grenze hatten. In dieser Arbeit werden die zwei Betriebssysteme ios und Android, die Unternehmen Apple und Google und die benötigten Programmiersprachen sowie die Verfahren, die benötigt werden um eine Applikation für diese Systeme zu entwickeln, vorgestellt. Um herauszufinden, welche Plattform besser und welche rentabler ist, werden die zwei Betriebssysteme miteinander verglichen. Zwischen Apple und Google gibt es zurzeit viele Patentstreite, die jährlich mehrere Milliarden US-Dollar verschlingen. Deswegen wird die Frage behandelt, wieso die Unternehmen sich gegenseitig verklagen und ob es besser wäre das Patentrecht abzuschaffen, um für mehr Innovationen zu sorgen. Um als Entwickler von diesen neuen Märkten profitieren zu können, gibt es mehrere Methoden, die hier vorgestellt werden. Das Kaufverhalten der Benutzer der unterschiedlichen Systeme wird analysiert und das bessere Geschäftskonzept für Applikationen für ios und Android ermittelt. 1

6 2. ios 2.1. Betriebssystem ios ios ist ein mobiles Betriebssystem, entwickelt und verwendet von Apple Inc.. Das Betriebssystem wurde im Jahr 2007 ursprünglich für das iphone und den ipod touch herausgebracht und seit dem für weitere Geräte wie das ipad weiterentwickelt. Im Gegensatz zum Windows Phone von Microsoft und Android von Google erlaubt Apple die Installation des Betriebssystems auf Nicht-Apple-Geräten nicht. Im letzten Quartal von 2012 waren auf 15% aller mobilen Geräte ios installiert. Damit liegt ios auf dem zweiten Platz hinter Android. Die graphische Oberfläche wird durch einen Multi-Touch-Bildschirm gesteuert, der Gesten wie wischen, tippen, zusammenziehen oder auseinanderziehen unterstützt. Das ios stammt von dem PC-Betriebssystem OS X von Apple ab. Das Betriebssystem bietet Funktionen wie Multitasking, automatische Benachrichtigungen über das Internet oder die Sprachsteuerung Siri an. Auf dem Home-Bildschirm (Spring Board 1 ) befinden sich alle Applikationen in Form von Icons mit abgerundeten Ecken, die auf Seiten oder in Ordnern sortiert werden können. Von Apple sind ein paar Applikationen vorinstalliert und weitere Applikationen können vom Anwender aus dem Apple App Store heruntergeladen werden. Es ist möglich ein Gerät, auf dem ios installiert ist, zu jailbreaken 2, wodurch andere Applikationen, die von Apple verboten sind, installiert werden können. Seit 2010 ist es zwar legal Geräte zu jailbreaken, jedoch kann es dadurch passieren, dass die Garantie verfällt. ios läuft zurzeit auf dem iphone, dem ipad, dem ipod touch und dem Apple TV in der sechsten Version Apple Inc Allgemein Apple (früher Apple Computer) ist ein Unternehmen, das Unterhaltungsgeräte, Software und Computer designt, entwickelt und verkauft. Die bekanntesten Geräte sind die Macs (Computer), der ipod (Musik-Player), das iphone (Smartphone) und das ipad (Tablet-Computer). Die Softwareprodukte sind die Betriebssysteme OS X (ein auf UNIX 3 basierendes System, das theoretisch nur auf Macs läuft) und ios (ein auf OS X basierendes System, das für mobile Geräte verwendet wird) sowie die Medienbibliothek itunes und der Webbrowser Safari. Apple ist der zweitgrößte Technikhersteller hinter Samsung und der drittgrößte Handyhersteller nach Samsung und Nokia nach Verkaufszahlen. Das Unternehmen gilt außerdem als das beliebteste Unternehmen der USA (Fortune ). Der Umsatz liegt zurzeit bei 156 Mrd. US-Dollar und wird wahrscheinlich in den nächsten Jahren weiterhin steigen. Das Unternehmen wird derzeit von Arthur D. Levinson (Chairman 5 ) und Tim Cook (CEO 6 ) geleitet Geschichte Apple Am ersten April 1976 wurde Apple Computer von Steve Jobs( ) und Steve Wozniak(1950) gegründet und später durch Ronald Wayne vervollständigt. Die Aufgaben zwischen den Gründern waren relativ klar verteilt: Steve Jobs war für den geschäftlichen Teil verantwortlich, Steve Wozniak kümmerte sich um die eigentliche Technik und Ronald Wayne half bei der Produktion, die damals noch in der Garage von Steve Jobs Eltern stattfand. 2

7 Der erste Computer, der Apple I, basierte auf einem 20 US-Dollar-Chip, auf dem ein selbstgeschriebener BASIC 7 Code von Wozniak lief, und wurde auf eine Stückzahl von 50 begrenzt. Der Computer hatte zwar keine Tastatur, ein Gehäuse oder einen Monitor, jedoch hatte er einen Anschluss für ein TV-Gerät oder einen Monitor, was selbst spätere PCs nicht hatten. Da nur der PC-Shop, in dem Jobs arbeitete, ihre PCs kaufte, musste Jobs eigene Gegenstände wie ihren VW Bus verkaufen um weiterhin PCs bauen zu können. Der zweite Computer, der Apple II, hatte auf Drang von Steve Jobs einen eingebauten Monitor und eine Tastatur im Gehäuse, damit der PC sofort betriebsbereit war und somit attraktiver für normale Verbraucher wurde. Jobs schloss Kontakt zu einem japanischen PC-Verkäufer, der sich nun um den Vertrieb in Japan kümmerte. Jobs schaffte es außerdem US-Dollar für das Unternehmen zu leihen und somit die Großproduktion zu starten. Der Name Apple wurde bewusst gewählt um in alphabetisch-sortierten Listen vor dem damaligen größten Konkurrenten Atari zu stehen. Trotz der guten Verkäufe des Apple II reichte Apple der Erfolg nicht und produzierte den Apple III, der dem Apple II ähnelte, aber mit besserer Technik und ohne einen Lüfter verkauft wurde. Aufgrund der passiven Kühlung des PCs kam es zu zahlreichen Ausfällen, da die Motherboards überhitzten und die IC s 8 aus den Halterungen sprangen. Der Kundenservice riet den verärgerten Kunden den PC aus 15 Zentimetern Höhe fallen zu lassen, damit die ICs wieder in die Halterungen fallen würden. Das Problem wurde aber nach kurzer Zeit durch einen Lüfter im Gehäuse behoben. Am 12. Dezember 1980 ging Apple an die Börse und erzeugte durch die Emittierung mehr Kapital als jede andere Aktie seit Ein Jahr später hielt Steve Jobs eine seiner bekanntesten Reden auf einer öffentlichen Veranstaltung, die jedoch nicht wie vermutet vom Börsengang der Aktie handelte, sondern aufgrund der vielen Unterbrechungen durch das Publikum vom Fehlen von Respekt, Verrat und Untreue erfand das Unternehmen den Apple Lisa, der eine Maus als Eingabegerät und eine graphische Oberfläche (GUI 9 ) mit einem Desktop hatte. Nach langem Testen wurde die graphische Oberfläche mit den nun vorhandenen Fenstern verbessert und ein Floppy-Disk-Laufwerk in den Apple Lisa eingebaut. Mit einem Preis von fast US-Dollar gelang es dem PC jedoch nicht sich auf dem Markt durchzusetzen. Am 24. Januar 1984 stellte Apple den Macintosh 128k vor, der eine neue Ära der PCs einleitete. Für das Produkt wurde eine Werbung für 1.5 Millionen US-Dollar durch den Regisseur und Oscargewinner Ridley Scott produziert, die während der besten Werbezeit beim 43. Super Bowl 10 gespielt wurde. Die Werbung trug den Namen 1984 und wird noch heute als beste Super Bowl Werbung aller Zeiten bezeichnet. Der Macintosh, oder kurz Mac, wurde zum Erfolg und führte zu einer Revolution in der Computertechnik aufgrund der neuen graphischen Bedienoberfläche. Aufgrund eines internen Streites zwischen Jobs und Sculley verließ Steve Jobs Apple Geschichte Apple Das Unternehmen wurde nun von John Sculley geleitet und produzierte weitere Modelle des Macs. Die Verkaufszahlen sanken jedoch stetig bis Mitte 1990 und es wurde befürchtet, dass das Unternehmen von IBM oder Sun Microsystems aufgekauft wird, was auch beinahe passiert wäre. Die Probleme wurden immer größer, da Apple nicht mehr mit den anderen PC- Herstellern konkurrieren konnte, bis es schließlich dazu kam, dass Apple es erlaubte ihr Betriebssystem Mac OS auf Mac Klonen, also PCs die den originalen Apple PCs ähnelten, jedoch nicht von Apple produziert wurden, laufen zu lassen. 3

8 Dies führte zwar zu einem Einbruch der Verkaufszahlen der Macs, jedoch wurde so sichergestellt, dass das Unternehmen weiterhin Umsätze durch ihre Software machte und nicht bankrott ging Geschichte Steve Jobs NeXT Steve Jobs gründete mit seinem Restkapital das Unternehmen NeXT Computer, die technisch starke PCs herstellten, auf denen objekt-orientierte Software lief. Besonders überzeugen konnte der NeXT Computer durch eine Mach Kernel 11, einem digitalen Prozessorchip und einem eingebauten Ethernetanschluss 12. Tim Berners-Lee hat das Internet (World Wide Web) auf einem NeXT Computer im CERN Institut erfunden. Die zweite Generation, der NeXTcube, wurde 1990 vorgestellt und sollte durch das Multimedia- -System NeXTMail die Personen, die hinter dem PC saßen, mehr verbinden. Da die Verkaufszahlen aufgrund des Hardwaresystems mit nur Stück nicht besonders gut waren, jedoch die Software international gesehen zu diesem Zeitpunkt die beste war, konzentrierte sich NeXT nur noch auf Softwareprodukte. NeXT veröffentlichte die Software Umgebung NeXTSTEP, die objektorientiert war und die dazugehörende Software WebObjects, die benutzt wurde um Applikationen im Internet zu erstellen. NeXTSTEP und WebObjects wurden von Apple gekauft und für Mac OS X, den Apple Store und den itunes Store verwendet. Beide Systeme werden in verbesserter Form noch aktuell genutzt Geschichte Apple Steve Jobs wurde wieder als CEO eingestellt und bewirkte zu aller erst durch ein Schlupfloch in einem älteren Vertrag, dass die Software Mac OS nur noch wie bereits vor 1996 nur auf originalen Macintosh Computern laufen durfte. Durch die neue Software NeXT wurde 1997 bereits einer der ersten Online-Stores, der Apple Store vorgestellt. Im gleichen Jahr schlossen Microsoft und Apple einen Vertrag, der es erlaubte, dass Microsoft ihre Office-Programme für den Mac verkaufen zu dürfen, jedoch verlangte, dass Microsoft 150 Millionen US-Dollar in Apple investiert, und dass Apple nicht gegen Microsoft klagen würde, weil das Betriebssystem Windows gegen die Patentrechte von Apple verstieß. Mit diesem Vertrag schaffte es Jobs das Unternehmen wieder aufzubauen. Mit der Neueinführung des imac, einem Mac mit integriertem Monitor, durch Steve Jobs schaffte Apple es wieder auf dem Markt Fuß zu fassen. Besonders auffällig am imac war das Design und die Ästhetik, die möglicherweise auch Grund für die sehr hohen Verkaufszahlen von einer Million Stück pro Jahr waren. Apple stellte außerdem das Notebook ibook, den Desktop-PC Power Mac und den WLAN Router AirPort vor. Im Jahr 2001 wurde das Betriebssystem Mac OS X auf den Markt gebracht, das auf der Software Umgebung NeXTSTEP basierte und zugleich die zehnte Version des Betriebssystems war. Besondere Eigenschaften des Systems, das für Konsumenten und professionelle Anwender vorgesehen war, war die Stabilität, die Zuverlässigkeit und Sicherheit aufgrund des UNIX Kerns. Im gleichen Jahr eröffnete Apple außerdem die ersten Apple Stores, da aus der Sicht des Unternehmens ihre Produkte in anderen Verkaufsläden falsch oder schlecht vermarktet wurden. Im Oktober des Jahres führte Apple außerdem den ipod, einen portablen Musik Player ein. Die erste Generation hatte 5GB Speicherplatz, der für ungefähr Titel reichte. 4

9 Geschichte Apple In den Jahren 2002 und 2003 veröffentlichte Apple eine neue Version des imac und des Power Mac, die nun mit einem neuen Design, bestehend aus weißen Hochglanzflächen und verchromten Oberflächen, überzeugten. Aufgrund moderner Technik konnte Apple bereits 2004 die Bauteile im neuen imac G5 so verbauen, dass der PC nur 5 Zentimeter dick war und damals zum dünnsten Desktop PC wurde. Eine neuere Version des ipods mit einem Farbdisplay und mehr Speicherplatz wurde 2004 vorgestellt. Ein Jahr später wurde der ipod Shuffle, eine kleinere Version des ipods ohne Display vorgestellt. Apple hatte aufgrund ihrer ipods im Jahr 2005 einen Marktanteil von 76% im Bereich der portablen Musik-Player. Um auf die ipods Musik raufzuspielen entwarf das Unternehmen 2003 die Medienbibliothek itunes, die Zugriff auf den neuen itunes Store hatte. Apple hatte Verträge zu den größten Musiklabeln geschlossen, die es erlaubten einen Song für nur 0,99 US-Dollar zu verkaufen. Aufgrund der niedrigen Preise für Musik und die einfache Benutzung des Programms itunes, das auch unter Windows lief, verzeichnete Apple riesige Gewinne. Nach gerade einmal 16 Tagen wurden 2 Millionen Titel heruntergeladen und bis 2010 wurden über 10 Milliarden Titel international heruntergeladen. Im Jahr 2005 wurde außerdem der ipod Nano vorgestellt, der dem normalen ipod sehr ähnelte und ihn ablösen sollte. Seit dem imac begann Apple damit, an fast all ihren Produkten ein kleines i als Präfix zu benutzen, da der imac, dessen i für Internet, Individuum, Imagination und ich (engl. I ) steht, sehr erfolgreich war Geschichte Am 9. Januar stellte Apple das erste iphone vor, das besonders attraktiv durch den eingebauten Touchscreen war und eine neue Ära der Handys einleitete folgte das iphone 3G, 2009 das iphone 3GS und 2010 das iphone 4. Bis 2010 hieß das Betriebssystem noch iphone OS und war eine stark vereinfachte Version des Betriebssystems Mac OS X stellte Apple das ipad vor, das eine größere Variante des iphones war und die Ära der Tablet-Computer einleitete. Da nun das Betriebssystem nicht nur noch auf dem iphone lief, sondern auch auf dem ipad und dem ipod touch, der wie das iphone aussah, jedoch ein Musik-Player blieb, wurde das Betriebssystem zu ios umbenannt. Am 24. August 2011 gab Steve Jobs seine Position als CEO aus gesundheitlichen Gründen auf und wurde von Tim Cook als neuen CEO ersetzt. Apple stellte das iphone 4S am 4. Oktober 2011 vor und gab einen Tag später bekannt, dass Steve Jobs an Krebs gestorben war. Das iphone wurde 2012 durch die neuere Version iphone 5 ersetzt. Die Mac-Reihe wurde auch über die Jahre durch neuere Versionen erweitert, die dazu führten, dass die Produkte immer schneller und kleiner bzw. dünner wurden. Alle Produkte seit Steve Jobs Rückkehr wurden von Sir Jonathan Ive, dem Chefdesigner von Apple, der 2011 im Buckingham Palace wegen seiner Arbeit als Designer zum Ritter geschlagen wurde (Knight Commander of the Order of the British Empire (KBE)), designt und trugen maßgeblich zu Apples Erfolg bei Aktuelle Produkte Zurzeit bietet Apple vier Hardware-Produktreihen an: Mac, ipod, iphone und ipad. In der Mac- Reihe werden zurzeit die Notebooks MacBook Air und MacBook Pro, der Desktop-PC Mac mini, der Desktop-PC mit eingebautem Bildschirm imac und der Computer für professionelle Anwender Mac Pro angeboten. 5

10 In der ipod-reihe gibt es zurzeit den displaylosen ipod shuffle, den ipad nano, der mittlerweile auch einen Touchscreen hat, den ipod touch, der dem iphone stark ähnelt und den ipod classic, der vom Design am meisten den ersten ipods ähnelt und in dem eine Festplatte (HDD 13 ) installiert ist. Das iphone 5 ist die aktuellste Version der Smartphone-Reihe mit einem neuen Design und einem hochauflösenden 16:9 Display. Die neueste Version des ipads ist das ipad mini, das eine kleinere Version des ipad mit Retina Display darstellt. Zu Apples Produkten gehören außerdem Zubehörhardware wie Maus, Tastatur, Bildschirm und Router. Apple bietet außerdem professionelle Programme für die Macs und die Medienbibliothek itunes für Mac OS X und Windows an. Die Betriebssysteme Mac OS X und ios können nur auf Macs und ios-geräten (iphone, ipod, ipad) verwendet werden und werden immer vorinstalliert verkauft Programmiersprache und Softwareumgebung Objective-C Allgemein Objective-C ist eine objekt-orientierte höhere Programmiersprache, die für NeXT und NeXTSTEP in den früheren 1980er Jahren entwickelt wurde. Die Programmiersprache wurde stark von der Ur-Sprache C 14 und Smalltalk 15 beeinflusst und beeinflusste maßgeblich die heute oft verwendete Sprache Java. Auf Mac-Systemen wird die Bibliothek Cocoa und auf ios- Systemen die Bibliothek Cocoa Touch als Standartbibliothek, in denen alle Klassen und Implementationen vorhanden sind, verwendet. Ohne die Verwendung dieser Bibliotheken würden diese Programme auf jedem System laufen, da der Quelltext durch den GCC- (GNU Compiler Collection 16 ) oder Clang-Compiler 17 kompiliert wird. Bei näherer Betrachtung der Sprache fällt auf, dass ein großer Teil des Quelltextes immer noch in C Code umgewandelt wird, bevor der Kompilierer den Quelltext in Maschinencode umwandelt. Aufgrund dieser Tatsache wird Objective-C teilweise als Skriptsprache beschimpft Objective-C Die Syntax von Objective-C ist eine erweiterte Form der C-Syntax. In der Sprache werden Klassen benutzt, in denen sich Methoden und Variablen befinden. Eine Klasse besteht immer aus einem Klassen-Header, der üblicherweise in einer eigenen Datei steht, dessen Suffix.h ist, und einer Klassen-Implementation, die üblicherweise auch in einer eigenen Datei steht, dessen Suffix.m ist. In der ersten Zeile des Headers wird zuerst die Standartbibliothek Cocoa Touch über #import, einer abgewandelten Version des Standard C #include, eingebunden. Für ios-applikationen wird dazu <UIKit/UIKit.h> importiert. Spitze Klammern importieren dabei Bibliotheken bzw. Frameworks und Anführungszeichen importieren einzelne Dateien und deren bereits importierte Dateien/Bibliotheken/Frameworks. Um eine neue Klasse zu erstellen, muss diese von einer anderen Klasse erben, in dem sie der Klassenname : Oberklassenname folgt, wobei Klassenname von Oberklassenname alle Eigenschaften und Implementationen erbt. Danach folgen in geschweiften Klammern die Instanzvariablen, die dann später in der Klassen-Implementation verwendet werden können. Da Objective-C von C abstammt, muss das Zeilenende in einer Methode durch ein Semikolon gekennzeichnet werden. 6

11 Nach den geschweiften Klammern folgen Methoden in der Form: oder +(Rückgabewert)klassenMethodeMitParameter1:(Parametertyp)variable1 undparameter2:(parametertyp)variable2; -(Rückgabewert)instanzMethodeMitParameter1:(Parametertyp)variable1 undparameter2:(parametertyp)variable2;. Klassen-Methoden können global außerhalb der Klasse direkt auf die Klasse angewendet werden und Instanz-Methoden können nur auf eine Instanz der Klasse angewendet werden. In Objective-C gibt es den besonderen Rückgabewert id, der jede Art des Rückgabewertes erlaubt. Danach können so genannte Properties, also Eigenschaften der Klasse, folgen, die dann innerhalb der Klasse oder von außerhalb auf eine Instanz der Klasse abgerufen werden können. Die Syntax Attribut2, ) Parametertyp variablenname;. Properties sind erst seit Objective-C 2.0 verfügbar und müssen in der Implementation erst über die Syntax synthesize variablenname; synthetisiert werden, also erst mit dem Header verknüpft werden. Am Ende des Headers steht um das Ende der Klassendefinition zu markieren. Die Implementation fängt immer mit dem Import des Headers an, der außerdem bewirkt, dass die Standartbibliothek auch importiert wird. Es ist außerdem möglich, dass sich Header und Implementation in einer Datei befinden, jedoch ist dies eher unüblich und führt unter Entwicklern zu Verwirrungen, aber ist technisch möglich. Danach folgt die Implementation der Klasse in der Klassenname und die Implementation der Klassenmethoden und der Instanzmethoden in der gleichen Form wie im Header, jedoch stehen anstatt des Semikolons nun geschweifte Klammern, in denen die eigentliche Implementation der Methode steht. Am Ende einer Methode wird über return der Rückgabewert zurück gegeben. Nach den Implementationen folgt wieder um das Ende der Implementation zu markieren. Es gibt keine Standartmethode, die automatisch wie bei C aufgerufen wird, sondern je nach Klasse unterschiedliche Standartmethoden. Um eine Klassenmethode aufzurufen wird folgende Syntax verwendet: [Klassenname klassenmethodemitparameter:variable]; und für Instanzmethoden wird folgende Syntax verwendet: [InstanzDerKlasse instanzmethodemitparameter:variable];. Von Apple gibt es konkrete Namenskonventionen um einen einheitlichen und verständlichen Quellcode zu schreiben: Klassennamen fangen immer mit einem großen Buchstaben an; Variablen und Methoden fangen immer mit einem kleinen Buchstaben an; wenn ein Name aus mehreren Wörtern besteht, müssen die einzelnen Wörter im Namen durch einen Großbuchstaben am Anfang des Teilwortes gekennzeichnet werden, z. B.: Variable, in der heruntergeladene Daten von Server B gespeichert werden: -> heruntergeladenedatenvonserverb; Methoden, Variablen und Klassen sollen allein durch ihren Namen ihre Funktion zeigen können; Wörter sollten nicht abgekürzt werden. Um auf eine Eigenschaft einer Variablen zuzugreifen kann entweder die Dot-Notation 18 seit Objective-C 2.0 oder eine Getter-Methode 19 verwendet werden. 7

12 Es ist außerdem möglich eine Methode ohne Parameter durch die Dot-Notation aufzurufen, jedoch ist diese Art des Methodenaufrufes nicht erwünscht und wird deshalb oft nicht in Lehrwerken erwähnt. Setter- und Getter-Methoden 20 müssen nicht deklariert werden, da in Objective-C diese Methoden automatisch im Hintergrund initialisiert werden. Die Syntax für die Dot-Notation ist variable.eigenschaft und die Syntax für die Methodenform ist [variable eigenschaft]. Um eine Eigenschaft einer Variable zu ändern, kann man dies über die Dot- Notation variable.eigenschaft = 1 oder über die Methodenform [variable seteigenschaft:1] vornehmen. Die Setter-Methode beginnt dabei automatisch immer mit set, gefolgt von dem Namen der Eigenschaft, bei dem der erste Buchstabe jedoch groß geschrieben wird. In Objective-C werden Zeichenketten als NSString, Felder als NSArray, Key-Value-Felder als NSDictionary und Zahlen in beliebiger Größe als NSNumber abgespeichert. Die Abkürzung NS, die als Präfix vieler Standartklassen genutzt wird, stammt noch vom Ursprung der Programmiersprache und von NextStep. Eine Instanzvariable dieser genannten Klassen gilt als Objekt und hat dadurch keinen direkten Wert wie zb. eine Variable vom Typ Integer, sondern nur einen Wert, der über einen Methodenaufruf auf das Objekt zurückgegeben werden kann. Um eine Instanzvariable einer Klasse zu erstellen werden die Methoden alloc und init auf die Klasse angewendet, beispielsweise die Syntax um eine Zeichenkette zu erstellen: NSString *variable = [[NSString alloc] Zeichenkette ];. Die Methode alloc reserviert Speicher und instanziiert die Variable und die Methode init, bzw. in diesem Fall initwithstring initialisiert die Variable je nach Methode mit einem bestimmten Wert oder mit einer bestimmten Eigenschaft oder auch ohne Wert. Eine Besonderheit in Objective-C ist außerdem, dass Zeichenketten in Anführungsstrichen und mit in der Syntax geschrieben werden müssen. Die Methoden alloc und init sollten immer nacheinander benutzt werden und dienen hauptsächlich dazu der Instanzvariable einen festen Platz im Speicher zu sichern. Diese Methoden bringen zwar die Sicherheit, dass die Variable nicht aus dem Speicher gelöscht wird, jedoch auch den Nachteil, dass die Variable nach ihrer Verwendung und der Benutzung der Applikation weiterhin im Speicher bestehen bleibt, wenn sie nicht wieder aus ihm herausgenommen wird. Um eine Instanz der Variable aus dem Speicher zu löschen kann die Methode release, um eine Instanz der Variable zu löschen, oder die Methode dealloc, um alle Instanzen der Variable zu löschen, verwendet werden, da es aufgrund der Methode retain möglich ist eine weitere Instanz der Variable im Speicher zu speichern. Bei der falschen oder zu frühen Verwendung von diesen Methoden kann es zu katastrophalen Speicherproblemen kommen, da der Code versucht auf Zombies 21 oder bereits von anderen Prozessen verwendeten Speicherplätzen zuzugreifen. Der einmalige Aufruf der Methode autorelease bewirkt jedoch, dass sich nie mehr als eine Instanz der Variable im Speicher befindet. Die Garbage Collection 22 (GC) kümmert sich seit Objective-C 2.0 auf dem Mac um die Speicherverwaltung und stellt nicht mehr genutzten Speicher einer Anwendung wieder für andere Prozesse frei. Seit ios 4.0 und OS X 10.6 wurde Automatic Reference Counting (ARC) implementiert, das effektiver als GC arbeitet, da ARC nicht im Hintergrund als Prozess arbeitet, sondern im kompilierten Code die fehlenden retain und release Methoden hinzufügt und somit Speicherproblemen vorbeugt. 8

13 In Objective-C kann man eine Objekt oder eine Variable nil setzen und somit den Wert des Objektes bzw. der Variable löschen und deren Speicherplatz freigeben. nil (Nicht zu verwechseln mit der Klasse Nil ) ähnelt NULL, jedoch kann nil auch beim Aufruf von Methoden als Parameter übergeben werden, ohne dass die Applikation abstürzt Xcode Xcode ist eine Programmier- und Entwicklungsumgebung (IDE 23 ) mit vielen eingebauten Tools von Apple zur Erstellung von Software für OS X und ios. Die erste Version wurde 2003 veröffentlicht und seitdem weiter ausgebaut. Xcode kann kostenlos für alle Mac-Benutzer mit einer neuen Betriebssystemversion (mind. OS X 10.7) aus dem Mac App Store heruntergeladen werden. Der integrierte Kompilierer unterstützt nicht nur Objective-C, sondern auch C, C++ 24, Java, AppleScript 25, Python 26, Ruby 27, Cocoa und Carbon 28, sowie Pascal 29, Ada 30, C# 31, Perl 32 und D 33, wenn Erweiterungen heruntergeladen wurden. Für alle ios-entwickler ist außerdem ein recht zuverlässiger ios-simulator mit installiert, der die verschiedenen Bildschirmauflösungen unterstützt. Außerdem gibt es besonders viele Debuggingtools zum Testen der Applikation auf Performance und Memory-Leaks. In Xcode ist mittlerweile auch der InterfaceBuilder, ein Tool, das hilft die graphische Bedienoberfläche zu gestalten, integriert und verbindet somit den Code und das Design in einer Anwendung. Aufgrund des im Hintergrund laufenden Kompilierers prüft Xcode während der Eingabe den Code und weist auf Fehler hin und bietet Lösungswege an und ändert dann auf Wunsch des Nutzers den Code. Xcode erkennt auch, wenn der Benutzer Variablen, Namen oder Methoden fast richtig geschrieben hat und kann dann die richtige Variante dem Benutzer vorschlagen. Eine weitere Funktion ist die automatische Vervollständigung, die über eine Tastenkombination aufgerufen werden kann. In Xcode können fertige Applikationen direkt in den Mac oder ios App Store hochgeladen werden Entwicklerlizenz Die Anmeldung als Entwickler auf der Website von Apple ist kostenlos und bietet den Zugriff auf die gesamte Entwickler-Bibliothek, Videos, Tutorials und Beispielcodes. Um sich jedoch in das ios Developer Program einzuschreiben, müssen jährlich 99 US-Dollar bezahlt werden. Bei der Anmeldung ist es möglich sich als einzelne Person oder als Unternehmen anzumelden, jedoch kann die Anmeldung mehrere Wochen dauern, da Apple bei der Anmeldung eines Unternehmens Gewerbenummern und Gewerbebescheinigungen verlangt um dann in den USA zu überprüfen, ob das Unternehmen in Deutschland eingetragen ist. Da die Verwaltung von Apple in den USA sitzt, kommt es häufig zu Problemen, da sich die Mitarbeiter nicht mit ausländischen Gesetzten auskennen und zb. nicht wissen was ein Verein in Deutschland ist. Apple sichert dem Entwickler 70% der Erträge zu und behält selbst 30%, von denen sie die Steuern in den USA bezahlen. Dadurch müssten theoretisch alle Entwickler sich beim Finanzamt der USA anmelden. In Deutschland gibt es geteilte Meinungen darüber, ob die Entwickler von ihrem Anteil Steuern in Deutschland bezahlen müssen, da es bisher noch keinen Gerichtsbeschluss gab. Jedoch empfiehlt es sich die Steuern zu bezahlen, um Probleme mit dem deutschen Finanzamt zu vermeiden. 9

14 Veröffentlichung einer Applikation Um eine Applikation zu veröffentlichen müssen bestimme Zertifikate angefordert werden um sicherzustellen, dass Dritte nicht an ungewollte Daten gelangen. Bevor die App hochgeladen wird, muss diese mit diesen Zertifikaten signiert werden und kann dann auf ein Portal von Apple hochgeladen werden. Auf diesem Portal müssen dann Informationen, Altersbeschränkungen, Bilder, Screenshots und Beschreibungen in mehreren Sprachen eingegeben werden. Danach überprüft ein Mitarbeiter von Apple aus den USA, ob die Applikation so funktioniert wie beschrieben und veröffentlicht sie dann im App Store. Die Überprüfung dauert ungefähr eine Woche und kann nicht verkürzt werden. Da die Überprüfer sehr sorgfältig arbeiten, kommt es sogar bei kleinen Fehlern oder bei nicht gewollten Inhalten dazu, dass die App abgelehnt wird. Jedoch bleibt die Wartezeit beim nächsten Versuch immer noch gleich lang. Apple hat außerdem das Recht Applikationen ohne Grund abzulehnen oder aus dem App Store wieder heraus zu nehmen. Es empfiehlt sich Apple Folge zu leisten und die Anwendungen nach dem Willen des Unternehmens zu designen, da Apple auch das Recht hat den Entwicklervertrag jederzeit zu kündigen, ohne einen Teil der 99 US-Dollar dem Entwickler wieder zurückzuerstatten. 10

15 3. Android 3.1. Betriebssystem Android Android ist ein mobiles Betriebssystem für Smartphones und Tablet-Computer mit Touchscreens von Google. Android wurde ursprünglich von Android Inc. entwickelt und im Jahr 2005 zusammen mit dem Unternehmen von Google gekauft. Das Betriebssystem wurde 2007 veröffentlicht und steht seitdem als Open Source zur Verfügung und kann dadurch von Smartphone-Herstellern nach eigenem Belieben verändert werden. Mit einem Marktanteil von 75% im dritten Quartal 2012 wird die Plattform am häufigsten genutzt. Gesteuert wird Android über den Touchscreen und analoge Buttons, die von Gerät zu Gerät unterschiedlich sein können. Dadurch, dass Android von Linux abstammt, ist das System sehr offen und damit auch anfälliger für vom Benutzer ungewollte Zugriffe von Applikationen auf das System. Auf dem Home-Bildschirm können sich die Icons von Applikationen oder Widgets, die zb. das aktuelle Wetter anzeigen, befinden. Das System bietet wie auch ios Funktionen wie Multitasking, automatische Benachrichtigungen über das Internet oder eine Sprachsteuerung an. Von Google sind ein paar Applikationen vorinstalliert und weitere Applikationen können vom Anwender über den Google Play Store heruntergeladen werden. Es ist möglich das Betriebssystem zu rooten 35, wodurch der Benutzer noch mehr Zugriffe auf das bereits sehr offene System hat. Android läuft zurzeit auf über unterschiedlichen Geräten und befindet sich in der Version Jelly Bean Google Inc Allgemein Google ist ein Unternehmen, das internetbezogene Produkte und Dienste wie Internetsuche, Cloud-Computing, Software und Werbung anbietet. Die meisten Einnahmen erzielt das Unternehmen mit Werbung. Zu den bekanntesten Produkten bzw. Internetdienstleistungen gehört die gleichnamige Suchmaschine, das Betriebssystem Android, der Webbrowser Chrome, die Video-Webseite YouTube und das Smartphone Nexus. Das Unternehmen wurde von Larry Page und Sergey Brin gegründet und wird heute von den Gründern und Eric Schmidt als ausführender Vorsitzender geleitet. Google ist zwölftgrößter Technikhersteller und liegt damit weit hinter Apple. Das Unternehmen gilt als das viert-beliebteste Unternehmen der USA. Der Umsatz liegt zurzeit bei 50 Mrd. US-Dollar und wird wahrscheinlich in den nächsten Jahren weiter steigen Geschichte Google Google begann 1996 als Forschungsprojekt der Stanford-Studenten 37 Larry Page und Sergey Brin und war Teil des Stanford Digital Library Projects, dessen Aufgabe es war, eine universelle, digitale Bibliothek zu erstellen, bei der es möglich war besonders schnell auf eine sehr große Menge von Daten zuzugreifen. 11

16 Page stellte sich die Strukturen der vielen Links mathematisch als großen Graph vor und untersuchte welche Links wieder auf die vorherige Seite führten und welche Links auf andere Webseiten führten und welche Informationen man daraus ziehen konnte. Das Forschungsprojekt BackRub von Page sollte das Internet durchsuchen und wichtige Daten jeder Webseite herunterladen. Sein Freund Sergey Brin stieg in das Projekt mit ein und startete den so genannten web crawler 38 im März Durch staatliche Förderungen und Unterstützung der Universität konnte das Projekt schnell wachsen und immer mehr PCs zur Speicherung der Daten genutzt werden. Um die Links, die auf jeder Webseite standen, nach Wichtigkeit zu sortieren entwickelten sie den PageRank Algorithmus, der nicht nur wie bisherige Algorithmen nach der Anzahl der Links auf einer Webseite sortierte. Ein halbes Jahr später am 29. August 1996 wurden bereits 75,2306 Millionen URLs durchsucht und 207,022 Gigabyte Daten heruntergeladen. Um die Daten zu nutzen entwarfen sie ihre Suchmaschine Google, die über google.stanford.edu erreichbar war. Am 15. September 1997 wurde die Webseite google.com registriert und das Unternehmen am 4. September 1998 gegründet. Brin und Page waren zuerst gegen Werbung in ihrer Suchmaschine, entschlossen sich jedoch bald Textanzeigen einzublenden um Google zu finanzieren. Ende 1998 wurden bereits 60 Millionen Seiten registriert und Googles Suchergebnisse wurden besser bewertet als die der Konkurrenten, obwohl die Suchmaschine offiziell noch im Beta Status war. Die Suchmaschine wurde immer häufiger benutzt, da viele Benutzer das simple Design und die guten Suchergebnisse mochten. Es kam zum Umzug des Unternehmens in ein richtiges Büro. Ab 2000 begann Google Werbungen mit Suchschlüsselwörtern zu verkaufen, deren Preis eine Kombination aus Anzeigengebühr und Anzahl der Klicks waren. Der inoffizielle Slogan von Google seit damals lautet Don t be evil, also sei nicht böse, da das Unternehmen glaubt, dass es auf längere Sicht besser ist sich nicht mit anderen Unternehmen oder Benutzern anzulegen erhielt Google US-Dollar von Andy Bechtolsheim (Mitgründer Sun Microsystems) und ein Jahr später liehen Kleiner Perkins Caufield & Byers und Sequoia Capital 25 Millionen US-Dollar. Brin und Page wollten nicht an die Börse gehen, da sie noch nicht bereit waren die Kontrolle ihres Unternehmens abzugeben. Sequoia Capital verlangte, dass Brin und Page einen Geschäftsführer einstellten oder die Rückzahlung der geliehenen 12,5 Millionen US- Dollar. Im März 2001 wurde Eric Schmidt als erster Geschäftsführer/CEO von Google eingestellt. Im Februar 2003 kaufte Google die Besitzrechte von Blogger auf, um Informationen aus Blog-Posts nutzen zu dürfen, und der Werbeservice AdSense, mit dem Google von nun an auch von Werbungen auf anderen Seiten profitieren kann, wurde gestartet. Am 29. April 2004 reichte Google den Antrag zum Einstieg in die Börse (IPO 39 ) ein und gab an, dass Google US-Dollar wert sei, wobei die Zahl an die Eulersche Zahl aus der Mathematik angelehnt ist (e 2, ) Aktien im Wert von 85 US-Dollar wurden angeboten, wovon jedoch Google Aktien behielt, wobei diese Zahl wiederum eine Anlehnung an die Quadratwurzel von 2 ist ( 2 1, ). Anfang 2004 wurden 84,7% aller Suchaufträge im Internet durch Google verarbeitet. Der Aktienwert stieg rasant und vervierfachte sich innerhalb des ersten Jahres. Am 18. August 2005 verkaufte Google der eigenen Aktien um mehr Geld einzunehmen, wobei diese Zahl wiederum an Pi angelehnt ist (π 3, ). Google wurde Partner von NASA, AOL und Sun Microsystems um Technologien auszutauschen und zu helfen. 12

17 Durch das Wachstum von Google wurden Microsoft und Google starke Konkurrenten, da ihre Suchmaschinen (Bing & Google), -Dienste (Hotmail & Gmail), Internetbrowser (Internet Explorer & Chrome) und andere Anwendungen (z. B. Windows Live Local & Google Earth) gegeneinander kämpften. Am 22. Dezember 2005 schlossen die Unternehmen jedoch einen Vertrag, der diese Probleme regeln sollte. Im gleichen Jahr wurden Google Maps und Google Earth sowie Google Code vorgestellt. Im Jahr 2006 kaufte Google die beliebte Videoseite YouTube für 1,65 Milliarden US- Dollar auf und Gmail wurde veröffentlicht. Google Docs wurde anfangs 2007 als kostenloser Online Office Dienst angeboten und im November wurde Android als erstes offenes Betriebssystem für mobile Geräte vorgestellt. Im September 2008 wurde der Internetbrowser Chrome versehentlich zu früh vorgestellt, jedoch rechtzeitig zum Herunterladen bereitgestellt. Im Januar 2010 stellte Google das Smartphone Nexus One vor, das die Möglichkeiten des Betriebssystems Android zeigt, das Ende des Jahres auf die heute am meisten verwendete Version 2.3 Gingerbread aktualisiert wurde. Im Juni 2011 startete das Google+ Projekt, welches leider nicht wie erwartet Facebook als soziale Medienplattform ablöste. Im Oktober stellte Google zusammen mit Samsung das Galaxy Nexus vor, welches speziell für Android 4.0 Ice Cream Sandwich designt wurde. Ende des Jahres wurden 10 Milliarden Apps aus dem Android Market heruntergeladen Namensgebung Der Name Google ist eine falsch geschriebene Variante von Googol, einer Zahl, deren Ziffern eine Eins gefolgt von 100 Nullen ist. Page und Brin suchten den Namen Google aus, weil dieser eine häufig benutzte Schreibweise von Googol ist und weil sie dachten, dass die Zahl zum Ziel, eine sehr große Suchmaschine zu erstellen, passte. Die Zahl hat in der Mathematik keine spezielle Bedeutung, aber wird zum Vergleich großer Mengen und zur Veranschaulichung des Unterschiedes zwischen unvorstellbar großen Zahlen und der Unendlichkeit im Mathematikunterricht genutzt. Das Hauptquartier heißt außerdem Googleplex und lehnt damit an die Zahl Googolplex an, welche 10 zum Faktor Googol groß ist. Es gibt besonders viele Anlehnungen an Mathematische Zahlen wie der oben genannte Unternehmenswert von US-Dollar, der direkt die Eulersche Zahl wiederspiegelt. Google hat auch direkten Einfluss auf die deutsche Sprache genommen und es geschafft den Begriff Google und das Verb googeln im Duden eintragen zu lassen Aktuelle Produkte Zu den Internet-basierenden Produkten gehören Suchanwendungen wie die Bilder- und Nachrichtensuche, Werbedienste wie AdSense, Kommunikationsanwendungen wie Google+, Produktivitätsanwendungen wie Google Docs, Karten-bezogene Anwendungen wie Google Maps und Anwendungen für Entwickler. Zu den Softwareprodukten gehört das Betriebssystem Android, der Webbrowser Chrome, das Bildbearbeitungsprogramm Picasa und Google Earth. Die Nexus-Reihe umfasst Smartphones und Tablets, auf denen Android als Betriebssystem installiert ist, und gehört zu den Hardwareprodukten. Es wird vermutet, dass Google in näherer Zukunft das Project Glass und damit die ersten Brillen in denen ein hauchdünner Bildschirm und ein Chip eingebaut sind, vorstellen wird. 13

18 3.3. Programmiersprache und Softwareumgebung Java Allgemein Java ist eine objekt-orientierte höhere Programmiersprache und wurde von James Gosling, Patrick Naughton und Mike Sheridan als Alternative für C++ und C bei Sun Microsystems in den früheren 1990er Jahren entwickelt. Die Programmiersprache wurde stark von C und C++ sowie von Smalltalk, Mesa, Objective-C beeinflusst und trug maßgeblich dazu bei JavaScript, PHP 40, Python und zahlreiche weitere Sprachen zu entwickeln. Die 5 Prinzipien der Sprache sind: (1) Sie soll einfach, objekt-orientiert und bekannt/familiär sein; (2) Sie soll robust und sicher sein; (3) Sie soll portabel und Architektur-neutral (bzw. unabhängig vom PC-System) sein; (4) Sie soll mit hoher Leistung/Performance ausgeführt werden; (5) Sie soll interpretierbar, parallelisierbar und dynamisch sein. Die Sprache beinhaltet weniger Low-Level-Befehle 41, da der Zugriff auf tiefere Softwareschichten und Hardware eingeschränkt ist. Der Code wird fast immer in Bytecode anstatt Maschinencode kompiliert und kann dadurch nur von virtuellen Java- Maschinen unabhängig von der Hardware ausgeführt werden. Bytecode ist sehr flexibel und portabel, aber langsamer als Maschinencode, da Bytecode nicht direkt von der Hardware ausgeführt werden kann, sondern erst interpretiert werden muss und danach erst durch die virtuelle Maschine ausgeführt werden kann. Typischerweise wird als virtuelle Maschine das Java Runtime Environment (JRE), eine Sammlung von Bibliotheken, Interpretierern und Kompilierern, welches mittlerweile standardmäßig mit neuen Betriebssystemen mitgeliefert wird, verwendet. Java wird nach Angaben von dem Besitzer von Java Oracle, der Sun Microsystems im Januar 2010 aufgekauft hat, auf über 5 Milliarden Geräten verwendet. Der Name Java stammt von einer beliebten Kaffee-Sorte der Entwickler des Projektes Java Die Syntax von Java ähnelt der C bzw. C++ Syntax. In der Sprache werden Klassen benutzt, deren Dateien üblicherweise das Suffix.java haben. In der ersten Zeile wird das Paket angegeben, in der sich diese und weitere Klassen befinden in der Form package de.namedesunternehmens.namederapp;, wobei der Name des Paketes üblicherweise wie eine umgedrehte URL aufgebaut ist. Danach folgen Verweise auf die benutzten Bibliotheken in der Form import bibliothek.unterbibliothek;. Hauptsächlich werden jedoch Unterbibliotheken der android -Bibliothek verwendet. Um eine neue Klasse zu erstellen muss diese von einer anderen Klasse erben, in dem sie der Syntax public class Klassenname extends Oberklassenname folgt, wobei Klassenname von Oberklassenname alle Eigenschaften und Implementationen erbt. Danach folgen in geschweiften Klammern alle Instanzvariablen und Methoden. Da Java C sehr ähnelt, wird das Zeilenende durch ein Semikolon markiert. Instanzvariablen werden mithilfe der Syntax Variablentyp variablenname; erstellt und können an jeder Stelle innerhalb der Klasse und außerhalb der Methoden deklariert werden. Durch die Syntax public Rückgabewert methode(parametertyp variable1, Parametertyp variable2) und danach folgende geschweifte Klammern werden Methoden benutzt. Am Ende einer Methode wird über return der Rückgabewert zurück gegeben. Um eine Methode innerhalb der Klasse aufzurufen wird die Syntax methode(variable1, variable2); verwendet. Um auf ein Objekt eine Methode aufzurufen wird die Dot-Notation und der normale Methodenaufruf verwendet, z. B.: textfeld.gettext();. 14

19 Es gibt keine Standartmethode, die automatisch wie bei C aufgerufen wird, sondern je nach Klasse unterschiedliche Standartmethoden. Von Google gibt es konkrete Namenskonventionen um einen einheitlichen und verständlichen Quelltext zu schreiben: Klassennamen fangen immer mit einem großen Buchstaben an; Variablen und Methoden fangen immer mit einem kleinen Buchstaben an; wenn ein Name aus mehreren Wörtern besteht, müssen die einzelnen Wörter im Namen durch einen Großbuchstaben am Anfang des Teilwortes gekennzeichnet werden, z. B.: Variable, in der heruntergeladene Daten von Server B gespeichert werden -> heruntergeladenedatenvonserverb; Methoden, Variablen und Klassen sollen allein durch ihren Namen ihre Funktion zeigen können; Wörter sollten nicht abgekürzt werden. Google zeigt Entwicklern außerdem, welche Javafunktionen nicht verwendet werden sollten, wie zum Beispiel Finalizer 42. Um auf eine Eigenschaft einer Variablen zuzugreifen müssen Getter- Methoden verwendet werden, die typischerweise mit dem Präfix get anfangen. Bei Systemklassen sind Getter-Methoden bereits implementiert, jedoch müssen in von Entwicklern erstellten Klassen diese Getter-Methoden selbst geschrieben werden, jedoch helfen moderne Entwicklungsumgebungen wie Eclipse bei diesem Prozess, indem sie optional fehlende Getter- Methoden in den Quelltext hineinschreibt. Um eine Eigenschaft einer Variablen einen Wert zuzuweisen müssen Setter-Methoden verwendet werden, die typischerweise mit dem Präfix set beginnen. Setter-Methoden sind in Systemklassen bereits implementiert und müssen wie auch Getter-Methoden in neuen Klassen vom Entwickler selbst geschrieben werden, jedoch hilft auch hier die Entwicklungsumgebung. In Java werden Zeichenketten als String, Zahlen-Felder als Integer-Array, Listen als List und Key-Value-Felder als Map abgespeichert. Listen und Felder gelten als Objekte und haben dadurch keinen direkten Wert, sondern nur einen Wert, der über einen Methodenaufruf auf das Objekt zurückgegeben werden kann. Diese Objekte belegen im Speicher mehr Platz als nur eine einfache Variable und sollten, nachdem sie nicht mehr gebraucht werden, aus dem Speicher gelöscht werden, indem die Variable gleich null gesetzt wird. Durch das null -Setzen verliert der Zeiger der Variable die Speicherstelle, in der der Wert der Variable liegt. Der Entwickler muss sich um Speicherprobleme nicht kümmern, da der im Hintergrund laufende Garbage Collector (GC) unbenutzten Speicher für andere Prozesse automatisch freigibt. Es gibt mehrere Formen des GC, die im besten Fall immer dann arbeiten, wenn das Programm inaktiv ist. Standartmäßig wird der CMS Garbage Collector benutzt, der für 90% Prozent der Programme ausreichend von der Arbeitsleistung ist Eclipse Eclipse ist eine Programmier- und Entwicklungsumgebung (IDE) mit vielen eingebauten Tools zur Erstellung von Software für jedes System, soweit die notwendigen Erweiterungen installiert sind. Die Software begann als Projekt von IBM und wurde im November 2001 von weiteren Unternehmen wie Borland, Merant oder Red Hat sowie den deutschen Entwicklern von SuSE mitentwickelt. Im Januar 2004 wurde die Eclipse Foundation gegründet, die von nun an Eclipse entwickelte. Eclipse wird als Open Source und für Linux, Mac OS X, Solaris und Windows angeboten. Unterstütze Programmiersprachen sind Java, Scala 43, C bzw. C++ und PHP, sowie Ada, COBOL 44, Fortran 45, Haskell 46, Perl, Python, R 47, Ruby (auch Ruby on Rails 48 ) und Erlang 49, wenn die benötigten Erweiterungen installiert sind. Mit der Android-Erweiterung wird außerdem ein zuverlässiger Simulator mit installiert, der viele unterschiedliche Bildschirmauflösungen unterstützt. 15

20 Die Benutzeroberfläche einer Applikation kann entweder graphisch oder über XML-Code in Eclipse erstellt werden. Eclipse überprüft im Hintergrund den Code auf Fehler und teilt dem Entwickler dies mit. Der Programmquelltext kann über eine Funktion nach den Vorstellungen des Entwicklers formatiert werden und mit einer weiteren Funktion können automatisch fehlende Bibliotheken eingebunden werden. Über eine Tastenkombination kann der Quelltext außerdem automatisch vervollständigt werden Entwicklerlizenz Die Anmeldung als Entwickler auf der Website von Google ist kostenlos und bietet den Zugriff auf die gesamte Entwickler-Bibliothek, Videos, Tutorials und Beispielcodes. Um Applikationen in den Google Play Store hochzuladen muss eine einmalige Gebühr von 25 US-Dollar bezahlt werden. Die Anmeldung dauert nicht besonders lange, da Google auf eine Überprüfung eines Unternehmens verzichtet. Entwickler erhalten 70% Prozent der Einnahmen aus dem Google Play Store, nachdem der prozentuale Steuersatz des jeweiligen Landes abgezogen wurde. Deutsche Entwickler müssen sich bei der Google-Entwicklerlizenz nicht beim Finanzamt der USA im Gegensatz zur Apple-Entwicklerlizenz anmelden Veröffentlichung einer Applikation Die Applikation muss mit einem selbst gewählten Schlüssel signiert werden um die Applikation vor dem ungewollten Zugriff Dritter zu schützen. Die Datei kann dann auf dem Entwicklerportal von Google hochgeladen werden. Auf diesem Portal müssen dann Informationen, Altersbeschränkungen, Bilder, Screenshots, Beschreibungen in mehreren Sprachen und die benutzten Berechtigungen angegeben werden. Die Applikation kann, nachdem ein Server bestätigt, dass die angegebenen Informationen und Bilder gültig sind, hochgeladen werden. Binnen weniger Stunden kann die Applikation aus den angegeben Google Play Stores heruntergeladen werden. Google verzichtet auf eine Überprüfung der Applikation um Kosten für die Entwickler zu sparen. 16

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