Entwurf eines Entscheidungsunterstützungssystems (EUS) für mobile Endgeräte auf Basis der Web-Applikation von Easymind

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwurf eines Entscheidungsunterstützungssystems (EUS) für mobile Endgeräte auf Basis der Web-Applikation von Easymind"

Transkript

1 Bachelor-Thesis Entwurf eines Entscheidungsunterstützungssystems (EUS) für mobile Endgeräte auf Basis der Web-Applikation von Easymind Bachelor-Thesis, vorgelegt zur Erlangung des Bachelors der Hochschule Pforzheim, Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft Student: David Schilling Matrikelnummer: Betreuer: Prof. Dr. Heiko Thimm Zweitkorrektor: Prof. Alfred Schätter Abgabetermin:

2

3 Erklärung Ich versichere, die vorliegende Arbeit selbständig verfasst, keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt zu haben sowie alle wörtlichen und sinngemäß übernommenen Stellen in der Arbeit gekennzeichnet zu haben. Pforzheim, den David Schilling

4 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Einführung in das Themengebiet Konzeption Systemumgebung und Einstieg Szenario 1: Entscheidungsmodell auf Server erstellen Szenario 2: Entscheidungsmodell auf mobilem Endgerät erstellen Entscheidungsbewertung Entscheidungsauswertung und Rückgabe Entwicklungsumgebung und Systemgrenzen Gliederung der Arbeit Grundlagen Einblick in die Entscheidungstheorie Entscheidungsunterstützungssystem (EUS) Entwicklungsumgebung iphone Operating System (ios) Cocoa Touch Data Management in ios Objective-C Anwendungsszenario 19 4 Analyse Anforderungen an mobile Anwendungen Mobiles Datenmanagement Analyse des Lösungsansatzes von Easymind Prozess-Übersicht Prozessschritte Entscheidungsfindung: Analytischer Hierarchieprozess Modifikationen und Erweiterungen zum mobilen Einsatz Entwurf Entwurf des Entscheidungsprozess Prozessübersicht Setup-Phase Ranking-Phase Solution-Phase

5 INHALTSVERZEICHNIS Generierung und Verarbeitung des Entscheidungsmodells Datenstruktur des Entscheidungsmodells Generierung des Entscheidungsmodells Ergebnis-Format Kommunikation Entscheidungsmodell vom Server anfordern Auswertung des Entscheidungsmodells Upload eines neuen Entscheidungsmodells Ergebnis-Übermittlung und Auswertung Sicherung des Entscheidungsmodells Fazit 73 Literatur 76

6 INHALTSVERZEICHNIS 2 Abkürzungsverzeichnis EUS - Entscheidungsunterstützungssystem GEUS - Gruppen-Entscheidungsunterstützungssystem GDSS - Group Decision Support System XML - Extensible Markup Language BSD-Sockets - Berkley Software Distribution Sockets FTP - File Transfer Protocol HTTP - Hypertext Transfer Protocol URL - Uniform Ressource Locator

7 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 3 Abbildungsverzeichnis 1 Betrachtete Systemumgebung: Interaktion zwischen Web-Applikation, Server und mobiler Applikation Übersicht der iphone OS Layers Quelle: In Anlehnung an Staeuble (2009), S Übersicht des Entscheidungsprozess von Easymind Use-Case: Entscheidungsträger bestimmen Use-Case: Entscheidungsfrage definieren Use-Case: Kriterien festlegen Use-Case: Alternative festlegen Use-Case: Kriterien miteinander vergleichen Use-Case: Alternativen auf Kriterien prüfen Use-Case: Ergebnis ausgeben Grundstruktur einer AHP-Zielhierarchie mit drei Ebenen Quelle: In Anlehnung an Ahlert (2003), S Entscheidungs-Hierarchie: Idealer Firmenwagen PCM - Pairwise Comparison Matrix Quelle: In Anlehnung an Haas (2010), S Bildung des Eigenvektors Quelle: In Anlehnung an Haas (2010), S Lösung des Entscheidungsproblems Quelle: In Anlehnung an Haas (2010), S Prozess-Übersicht: Entscheidungsprozess auf mobilem Endgerät Activity-Diagramm: Entscheidungsmodell auf Server erstellt Activity-Diagramm: Entscheidung auf mobilem Endgerät erstellt Use-Case-Diagramm: Setup-Phase User Interface: Main Setup Screen User Interfaces: New Decision / Members Erzeugen eines neuen decision Objekts Hinzufügen der decision Elemente Hinzufügen eines member-objekts zum members-array User Interfaces: Criteria / Criteria Details User Interfaces: Alternative / Alternatives User Interface: Import Decision Model User-Interface: Rank Criteria Initialisieren des obj_ranking Dictionary

8 ABBILDUNGSVERZEICHNIS 4 30 User-Interface: Rank Alternatives Auslesen der Werte für die Paarvergleichsmatrix Use Case: Solution-Phase User-Interface: Best Alternative User-Interface: Sensitivity Analysis Exemplarisches XML-Decision Model Generieren des XML-Entscheidungsmodells: Beispiel der Kriterien Ausgabe des generierten Entscheidungsmodells: Beispiel Kriterien Bewertung des Entscheidungsmodells in XML-Format Erzeugen des XML-Parsers Konfiguration und Start des Parsers Event: parserdidstartdocument Event: parserdidsartelement Event: foundcharacters Event: didendelement Event: didenddocument Sequenz-Diagramm: Erstellen des Entscheidungsmodells auf dem mobilen Endgerät URL Loading-System: Posting Request to Server Neue Entscheidung in Datenbank schreiben User-Interface: Add Decision Model to Favorites

9 TABELLENVERZEICHNIS 5 Tabellenverzeichnis 1 Beschreibung der einzelnen Tags des XML-Decision Models NSXMLParser: Relevante Delegate Methoden (Quelle: Stäuble, 2009, S.155)

10 1 EINLEITUNG 6 1 Einleitung Diese Bachelor-Thesis befasst sich mit dem Entwurf eines Entscheidungsunterstützungssystems (EUS) für mobile Endgeräte auf Basis der Web-Applikation von Easymind. Dieses EUS soll dem Benutzer zu jeder Zeit, an jedem Ort erlauben, an brisanten Gruppenentscheidungen teilzunehmen. Außerdem soll das EUS dem Einzelnen ermöglichen, sich standortunabhängig in der eigenen Entscheidungsfindung unterstützen zu lassen, indem weitere externe Entscheidungsträger in die Entscheidung eingebunden werden. Zur Einführung in das Themengebiet wird vorerst das Systemumfeld genauer beleuchtet und analysiert. Im weiteren Verlauf dieses Kapitels wird die Idee dieser Arbeit auf konzeptioneller Ebene ausgearbeitet und dargestellt. Hierbei wird auch der Fokus dieser Arbeit gesetzt sowie die Systemgrenzen der Konzeption definiert. Zuletzt wird eine kurze Übersicht der folgenden Kapitel gegeben. 1.1 Einführung in das Themengebiet Der heutige Wandel hin zu einer Informationsgesellschaft macht es unabdingbar, Informationen schneller und ganzheitlicher zur Verfügung zu stellen. Der Faktor Information treibt die Forschung in den unterschiedlichsten Bereichen voran und stellt einen entscheidenden strategischen Vorteil dar. Informationssysteme unterstützen Unternehmen bei der Beschaffung und Bewältigung dieser Informationsmengen. Indem sie die relevanten Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort bereitstellen, stellen sie die ausschlaggebende Entscheidungsgrundlage dar, um gemäß des Marktvorteils zu agieren. Entscheidungsunterstützende Informationssysteme sind inzwischen in nahezu jedem Unternehmen vorhanden und assistieren bei Geschäftsvorfällen und Produktionsprozessen. 1 Eine spezielle Form von Informationssystemen stellen die Managementünterstützungssysteme (MUS) dar. Diese Systeme dienen dem Management und anderen in den Entscheidungsprozess involvierten Personen, als Instrument zur Problemlösung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Bereitstellung von entscheidungsrelevanten Informationen sowie Methoden und Entscheidungshilfen, die den Problemlösungsprozess vereinfachen und beschleunigen. Die MUS lassen sich in die Kategorien Management-Informations- 1 Vgl. Korte (2003), S. 5.

11 1 EINLEITUNG 7 systeme (MIS), Entscheidungsunterstützungssysteme (EUS) und Expertensysteme (XPS) unterteilen. Während die Management-Informationssysteme lediglich entscheidungsrelevante Informationen bereitstellen, ist der Prozess des Entscheidungsunterstützungssystems interaktiv und spielt sich in einem Dialog zwischen Mensch und Maschine ab. In diesem Dialog unterstützt ein rechnergestütztes System den Entscheidungsträger dabei eine unstrukturierte Entscheidung zu treffen, indem es diverse systematische Verfahren zur Strukturierung des Entscheidungsprozesses und Lösung der Problemstellung bereithält. Dazu stellt der User dem System alle entscheidungsrelevanten Daten über ein Eingabegerät zur Verfügung, um sie anschließend auswerten zu lassen. Viele Entscheidungen sind ad hoc zu treffen und dulden keinen Aufschub. Zudem ist es bei sogenannten Gruppenentscheidungen essentiell, die Betrachtungsweise möglichst vieler Experten miteinzubeziehen, um Synergien zu nutzen und dadurch zum bestmöglichen Ergebnis zu kommen. Nicht immer sind die zuständigen Entscheidungsträger vor Ort verfügbar oder haben Zugriff auf ein entsprechendes Eingabegerät, um am Entscheidungsprozess mitzuwirken. 2 Die zunehmende Verbreitung mobiler Technologien und der dadurch bedingte technologische Fortschritt im Bereich der Endgerätetechnologie macht es möglich, immer leistungsfähigere mobile Anwendungen zu entwickeln. Diese Anwendungen sind in der Lage Geschäftsprozesse zu optimieren, zu verschlanken und effizienter zu gestalten, um dadurch letztendlich einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Die gesteigerte Effizienz resultiert unter anderem daraus, dass die mobilen Anwendungen nicht ortsgebunden und somit jederzeit nutzbar sind. Der Nutzer kann zu jeder Zeit und an jedem Ort die Funktionen des Systems nutzen. Zudem kann er durch die durchgängige Serververbindung mit anderen Systemen kommunizieren oder von diesen direkt angesprochen werden. Demzufolge werden Reaktionszeiten verkürzt und Prozesse optimiert. Für das Entscheidungsunterstützungssystem bedeutet dies, dass der Anwendungsnutzer zu jeder Zeit in eine Gruppenentscheidung einbezogen werden oder aber eine eigene Entscheidung für eine Gruppe freigeben kann, um sich bei seiner Entscheidungsfindung beraten zu lassen. 1.2 Konzeption Ziel dieser Arbeit ist es, eigenständig ein Entscheidungsunterstützungssystem für ein mobiles Endgerät zu entwerfen. Dieses System wird auf der Basis der Web-Applikation 2 Vgl. Korte (2003), S

12 1 EINLEITUNG 8 von Easymind.info entwickelt, welche sich der, aus der präskriptiven Entscheidungstheorie entstammenden Methode des analytischen Hierarchieprozesses (AHP) von Thomas L. Saaty, bedient. Diese Arbeit befasst sich mit den elementaren Problemstellungen, die bei der Implementierung eines solchen Systems auftreten und stellt mögliche Lösungsansätze vor. Im Folgenden wird zunächst das Grobkonzept dieses Entwurfs vorgestellt Systemumgebung und Einstieg Dieser Abschnitt liefert eine kurze Beschreibung der Systemumgebung, mit der sich diese Arbeit befassen soll. Darüber hinaus wird der Leser in die Konzeption des mobilen Entscheidungsunterstützungssystems eingeführt. Zu diesem Zweck werden primär drei Akteure vorgestellt, die in den Entscheidungsprozess involviert sind. Der Entscheidungsprozess des zu entwerfenden Systems wird in Interaktion mit den folgenden drei Akteuren stattfinden: Mobiles Endgerät Web-Applikation: Easymind Datenbank Ziel dieser Arbeit ist es, die Funktionalität der Web-Applikation von Easymind auf ein mobiles Endgerät zu übertragen, um damit dem mobilen Anwender eine nicht ortsgebundene Teilnahme an Gruppenentscheidungen zu ermöglichen. Dadurch soll es möglich sein, zu jeder Zeit personenspezifisches Fachwissen abzurufen und im Sinne einer Gruppenentscheidung einen Synergieeffekt zu erzeugen. Die Vorteile, die sich gegenüber einem herkömmlichen Entscheidungsunterstützungssystem für den Desktop ergeben, sind: Verkürzter Entscheidungsprozess: Entscheidungsteilnehmer sind nahezu überall direkt erreichbar und haben Zugriff auf das mobile EUS. Zudem besitzen mobile Anwendungen ein sehr zielführendes Interaktions-Paradigma, das einen schnellen Zugriff und kurze Bearbeitungszeiten ermöglicht. Verstärkter Synergieeffekt: Mittels dem direkten Kontakt mit dem Benutzer über das Endgerät kann ein größerer Personenkreis einbezogen werden. Durch

13 1 EINLEITUNG 9 den Einbezug mehrere Personen kann ein umfassenderes Spektrum an Fachwissen abgerufen und eine höhere Synergie geschaffen werden. Entscheidungsunterstützung unterwegs: Im Gegensatz zu einer Desktop-Applikation kann der User das mobile EUS überall zum Einsatz bringen und sich bei der eigenen Entscheidungsfindung assistieren lassen. Um den Vorgang der Entscheidungsfindung genauer darzulegen, werden nachfolgend die Prozesse auf dem mobilem Endgerät, der Web-Applikation und der Datenbank sowie deren Kommunikation untereinander geschildert. Dazu werden die beiden Anwendungszenarien erörtert, bei denen das Entscheidungsmodell entweder auf dem Server oder auf dem mobilen Endgerät erstellt wird. Mobiles Endgerät Mobile Anwender Easymind Web-Applikation: Easymind Server Datenbank Abbildung 1: Betrachtete Systemumgebung: Interaktion zwischen Web- Applikation, Server und mobiler Applikation Das mobile Entscheidungsunterstützungssystem soll zwei unterschiedliche Szenarien unterstützen. Das erste Szenario geht davon aus, dass die Entscheidung auf dem Server von der Web-Applikation (Easymind) erstellt, angestoßen und der Entscheidungsgruppe über die mobilen Endgeräte zur Verfügung gestellt wird. Im zweiten Szenario wird das Entscheidungsmodell von einem mobilen Anwender erzeugt und kann über die Interaktion mit dem Server einer definierten Entscheidungsgruppe bereitgestellt werden.

14 1 EINLEITUNG Szenario 1: Entscheidungsmodell auf Server erstellen Die erste Möglichkeit ein neues Entscheidungsmodell zu erstellen, ist das Entscheidungsmodell über die Web-Applikation auf dem Server einzurichten. Zu diesem Zweck definiert der User alle entscheidungsrelevanten Informationen, um das Entscheidungsmodell zu verwalten und auf dem mobilen Endgerät generieren zu können. Einige Eingabeinformationen dienen hauptsächlich administrativen Zwecken und werden zur Verwaltung des Entscheidungsmodells auf dem Server benötigt. Dazu gehören beispielsweise die Gruppe der Entscheidungsmitglieder sowie der Entscheidungs-Zeitpunkt, der definiert, wann und unter welchen Bedingungen die Gruppenentscheidung ausgewertet werden soll. Informationen, die unter anderem dem mobilen Endgerät bereitgestellt werden sollen, sind die Entscheidungsfrage, die Entscheidungskriterien sowie die möglichen Alternativen. Diese Daten sollen anschließend von der Web-Applikation in die Datenbank geschrieben und nach Umwandlung in XML-Format auf dem Server gesichert werden Szenario 2: Entscheidungsmodell auf mobilem Endgerät erstellen Das zweite Szenario sieht vor, dass ein mobiler Anwender unterwegs eine Entscheidung fällen muss und dazu das EUS auf seinem mobilen Endgerät verwendet. Dazu erstellt er, analog dem Vorgang im ersten Szenario,ein Entscheidungsmodell, das vom Gerät ausgelesen und in einem XML-Schema gespeichert wird. Im Anschluss daran wird das Entscheidungsmodell an die Web-Applikation übergeben, welche das Modell interpretiert, in die Datenbank einfügt und schließlich an einem bestimmten Zugriffsort auf dem Server abspeichert Entscheidungsbewertung In diesem Schritt werden die beiden Prozess-Szenarien zusammengeführt. Nachdem das Entscheidungsmodell entweder über die Server-Applikation oder das mobile Endgerät bereit gestellt wurde, sollen die festgesetzten Entscheidungsträger eine Benachrichtigung auf ihr Endgerät erhalten. Diese Benachrichtigung kann per SMS, oder Push-Notification erfolgen. Wichtig ist, dass die Benachrichtigung die Zugriffsinformationen enthält, um das Entscheidungsmodell vom Server auf das Endgerät zu importieren. Sobald die Applikation die erforderlichen Zugriffsinformationen erhalten

15 1 EINLEITUNG 11 hat, muss das XML-Entscheidungsmodell vom Server geladen und auf dem Endgerät interpretiert werden. Nachdem das Entscheidungsmodell ausgelesen wurde, soll es dem Benutzer zur Bewertung zur Verfügung stehen. Im Sinne der analytischen Hierarchieprozess-Methode, welche beim Vorbild-System von Easymind zum Einsatz kommt, vergleicht der Anwender im ersten Schritt die Kriterien miteinander und prüft im nächsten Schritt die Alternativen in Bezug auf diese Kriterien. Außerdem verfügt die AHP-Methode mit dem Konsistenzfaktor über eine Möglichkeit, die Logik der eigenen Bewertung zu überprüfen. Ist die Bewertung abgeschlossen, kann mit der Entscheidungsberechnung begonnen werden Entscheidungsauswertung und Rückgabe Die Berechnung des Entscheidungsergebnisses wird nach Vorgaben der AHP-Methode durchgeführt. In der Ergebnisansicht soll der User der mobilen Applikation eine Rangfolge der Alternativen aufgezeigt bekommen. Des Weiteren soll ihm die Option offen stehen in die Bewertungsphase zurück zu springen, um seine Bewertung zu ändern und die Sensitivität des Entscheidungsergebnisses zu prüfen. Entscheidet sich der Benutzer dazu seine Entscheidung an den Server zu übermitteln, werden die Bewertungsergebnisse wie zuvor in ein XML-Format gebracht und an die Web-Applikation gepostet. Die XML-Datei wird auf dem Server ausgelesen und in die Datenbank eingefügt. Der Entscheidungspunkt, der in der Definitionsphase des Entscheidungsmodells erstellt wird, soll vorgeben, zu welchem Zeitpunkt die Einzelentscheidungen ausgewertet werden sollen. Sobald der Entscheidungspunkt erreicht ist, sollen die Einzelentscheidungen zu einer Gruppenentscheidung zusammengeführt werden. Optional soll es dem Benutzer frei stehen, den Entscheidungspunkt so zu definieren, dass die Entscheidung entweder nach dem Eingang einer bestimmten Anzahl von Entscheidungen, nach dem Eingang der Entscheidung einer festgelegten Personengruppe oder nach einer definierten Entscheidungsfrist berechnet wird. Außerdem soll es dem Anwender möglich sein, diese Optionen kombiniert einzusetzen. Je nach Art des Entscheidungspunkts soll der Server in bestimmten Zeitabständen die Entscheidungen in der Datenbank auf diese Merkmale abfragen und gegebenenfalls auswerten. Im letzten Schritt sollen die Entscheidungsteilnehmer über das Ergebnis der Gruppenentscheidung informiert werden.

16 1 EINLEITUNG Entwicklungsumgebung und Systemgrenzen Entwicklungsumgebung Im Kontext dieser Abhandlung soll ein mobiles Entscheidungsunterstützungssystem auf Basis der Web-Applikation von Easymind konzipiert und beschrieben werden. Aufgrund der zeitlichen Restriktionen einer Bachelor-Arbeit ist es nicht möglich den Entwurf vollständig zu implementieren. Allerdings soll stellenweise Code implementiert werden, um die aufgezeigten Entwurfsmöglichkeiten zu stützen und die Machbarkeit des vorgestellten Ansatzes zu überprüfen. Dazu wird in diesem Abschnitt die zugrundeliegende Plattform definiert, auf deren Basis die Code-Beispiele entwickelt und erklärt werden sollen. Weiterhin werden die Systemgrenzen dieser Arbeit abgesteckt und genauer definiert. Mit der Veröffentlichung des Apple iphones und der Möglichkeit eigene Applikationen für das iphone zu entwickeln und kostenlos über den App-Store zu vertreiben, hat die objektorientierte Programmiersprache Objective-C sehr stark an Bekanntheitsgrad gewonnen. Zusammen mit dem Cocoa-Framework ist Objective-C ein mächtiges Entwicklungstool, um leistungsstarke Anwendungen mit qualitativ hochwertigen Benutzeroberflächen zu entwickeln. Dieses Tool soll zum Einsatz kommen, um die Darstellung des Anwendungsentwurfes mit Code-Beispielen sowie Screenshots der Benutzeroberfläche zu untermalen. Zusätzlich ist zu beachten, dass mobile Endgeräte in ihren eigenen Limitierungen differenzieren und aus diesem Grund beim Entwurf des Systems nicht von einem universellen Gerät ausgegangen werden kann. Analog zur Entwicklungssprache soll daher im späteren Entwurf das mobile Endgerät Apple iphone 3G mit der Betriebssystem ios 3.X, als Entwicklungsplattform dienen. Da im Kontext dieser Arbeit kein Zugang auf den Source-Code und die Datenbank von Easymind besteht, sollen die Applikationserweiterungen zur Kommunikation zwischen Endgerät und Server sowie Web-Applikation und Datenbank auf einem Testserver simuliert werden. Abgrenzung In diesem Abschnitt soll in kompakter Form definiert werden, auf welchen Aspekten der Fokus dieser Arbeit liegt und auf welche Inhalte verzichtet werden soll. Da sich die vorliegende Abhandlung in erster Linie mit dem Gesamtkonzept eines mobilen Entscheidungsunterstützungssystem befasst, sollen Server-Prozesse zwar kurz skizziert, allerdings nicht genauer erläutert werden. Zudem soll der Vorgang User-

17 1 EINLEITUNG 13 Authentifizierung am Server in diesem Entwurf vernachlässigt werden. Es sollen zwar einige grundlegende Elemente und Technologien der Arbeit erklärt werden, jedoch wird davon ausgegangen, dass wesentliche Grundprinzipien wie beispielsweise die objektorientierter Programmierung oder auch die XML-Technologie bekannt und nicht weiter erläutert werden müssen. 1.3 Gliederung der Arbeit Die eben skizzierte Einführung schließt mit einer Übersicht über den Aufbau und Inhalt dieser Arbeit sowie einer Kurzbeschreibung jedes Kapitels. Kapitel 2: Grundlagen Kapitel 2 behandelt die für das Verständnis der Arbeit notwendigen Grundlagen. Der erste Abschnitt führt in das Themengebiet der Entscheidungsunterstützungssysteme ein und zeigt die wesentlichen Einsatzgebiete des zu entwerfenden Systems auf. Ferner wird der Prozess der Entscheidungsfindung im Kontext einer Gruppenentscheidung analysiert und schließlich die aktuellen Betriebssysteme und Programmiersprachen der mobilen Geräte inspiziert. Kapitel 3: Anwendungsszenario Kapitel 3 erörtert das typische Anwendungsumfeld und Einsatzszenario von Gruppen- Entscheidungsunterstützungssystemen (GDSS) und beschreibt die Besonderheiten beim Einsatz eines solchen Systems auf einem mobilem Endgerät. Daraus resultierend sollen die aus dem Anwendungsszenario gewonnenen Anforderungen an das mobile Entscheidungsunterstützungssystem vorgestellt werden. Kapitel 4: Analyse In Kapitel 4 wird das bestehende Entscheidungsunterstützungssystem von Easymind auf seine Funktionalität untersucht und kritisch hinterfragt. Zudem werden die nötigen Modifikationen angeführt, um das bestehende System auf einem mobilen Endgerät lauffähig zu machen. Ferner wird in das Thema des mobilen Datenmanagements eingeführt. Kapitel 5: Entwurf In Kapitel 5 wird das zuvor dargestellte Konzept detailliert entworfen und ausgearbeitet. Dazu wird der Aufbau und die Funktionalität der mobilen Applikation aufgezeigt und anhand der graphischen Benutzeroberfläche und einzelnen Implementierungsbei-

18 2 GRUNDLAGEN 14 spielen erläutert. Im weiteren Verlauf wird die Datenstruktur und Generierung des eigentlichen Entscheidungsmodells und die Kommunikation zwischen dem Endgerät und Server entwickelt. Kapitel 6: Fazit und Ausblick Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein Resümee über die gesamte Arbeit sowie ein Ausblick auf weiterführende Arbeiten. 2 Grundlagen Dieses Kapitel erörtert die, für das Verständnis der Arbeit erforderlichen Grundlagen. Zu Beginn dieses Abschnitts wird in das Thema der Entscheidungsunterstützungssysteme (EUS) eingeführt, indem die Grundlagen der Entscheidungstheorie erläutert sowie der Begriff Entscheidung definiert wird. Nachfolgend werden die entscheidungsunterstützenden Systeme aufgegriffen und kurz beschrieben. Den Abschluss bildet eine Einführung in die Entwicklungsumgebung ios, auf deren Basis im weiteren Verlauf der Arbeit das Entscheidungsunterstützungssystem entworfen wird. 2.1 Einblick in die Entscheidungstheorie Täglich sieht sich der Mensch, ob allein oder als Teil einer Gruppe, mit den unterschiedlichsten Entscheidungen konfrontiert. Das Entscheidungsspektrum reicht von Entscheidungen ohne größere Auswirkung, bis hin zu Entscheidungen von existentieller Wichtigkeit. Letztere können durch ihren hohen Bedeutungsgrad den zukünftigen Verlauf eines Menschenlebens oder auch den Erfolg eines Unternehmens nachhaltig beeinflussen. Aus diesem Grund gilt es, derartig tiefgreifende Entscheidungen ausreichend vorzubereiten, um eine fundierte Entscheidungsgrundlage für ein gutes Entscheidungsergebnis zu schaffen. Da sich der Prozess der Entscheidungsfindung in vielen wissenschaftlichen Arbeitsbereichen wiederfinden lässt, ist sie zum Untersuchungsgegenstand von zentralem Interesse, beispielsweise in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Psychologie oder der Informatik, aufgestiegen. 3 Der Akt der Entscheidung, beschreibt das bewusste Auswählen einer Handlungsalternative aus einer Vielzahl von Alternativen, um dadurch ein vordefiniertes Ziel zu errei- 3 Vgl. Rommelfanger (2001), S. 1.

19 2 GRUNDLAGEN 15 chen. Dabei wird impliziert, dass die gewählte Handlungsalternative tatsächlich durchgesetzt wird. Die Erwartungshaltung besteht darin, das zugrunde liegende System vom IST-Zustand in den anvisierten SOLL-Zustand zu transformieren. Die vorliegende Arbeit befasst sich ausschließlich mit Entscheidungen von Bedeutung. Diese Entscheidungen sollen, durch ausreichend Entscheidungsinformationen fundiert und durch eine sorgfältige Strukturierung und gewissenhafte Abwägung der Alternativen, getroffen werden. 4 In der Entscheidungstheorie wird grundsätzlich zwischen der deskriptiven und der präskriptiven Entscheidungstheorie unterschieden. Die deskriptive Entscheidungstheorie beschäftigt sich damit, empirische Behauptungen über die Verhaltensweise einzelner Individuen oder Personengruppen, im Prozess der Entscheidungsfindung zu verbalisieren. Diese Hypothesen sollen Aufschluss darüber geben, wie sich Entscheidungsträger in bestimmten Situationen voraussichtlich verhalten werden. 5 Die präskriptive Entscheidungstheorie zielt darauf ab, eine maximale Transparenz in der Entscheidungsfindung zu erzeugen, um in Folge dessen, eine gesteigerte Rationalität der Entscheidung herbeizuführen. Durch Strukturierung und Abbildung des Entscheidungsproblems soll die Problematik besser verstanden, untersucht und somit die Rationalität des Entscheidungsergebnisses erhöht werden. Die gesteigerte Rationalität soll dazu beitragen, durchdachtere und damit erfolgreichere Entscheidungen zu treffen. 6 Die präskriptive Entscheidungstheorie kommt unter anderem im Bereich der Entscheidungsunterstützungssysteme zum Einsatz. Auch die Methode des analytischen Hierarchieprozesses, die beim Entwurf des mobilen Entscheidungsunterstützungssystems angewandt werden soll, gehört zu den Verfahren der präskriptiven Entscheidungstheorie. 2.2 Entscheidungsunterstützungssystem (EUS) Entscheidungsunterstützungssysteme (EUS) haben die Aufgabe, dem Management eines Unternehmens bei bedeutsamen Entscheidungen zu assistieren. Dazu unterstützen sie den Manager im Prozess der Entscheidungsfindung von schlecht strukturierten Ent- 4 Vgl. Rommelfanger (2001), S Vgl. Laux (2005), S Vgl. Heil (2006), S. 134 f.

20 2 GRUNDLAGEN 16 scheidungen. Durch die umfangreiche Aufbereitung der Entscheidungsinformationen, in sogenannten Datenanalysemodellen, ermöglichen sie dem Entscheider eine möglichst rationale Entscheidung zu treffen. Dies geschieht unter Zuhilfenahme mathematischer Modelle und Verfahren, die es dem Manager ermöglichen die verfügbaren Handlungsalternativen genauestens zu analysieren und auszuwerten. Es ist nicht die Aufgabe des EUS den Entscheidungsprozess zu automatisieren, sondern einzig die richtigen Informationen und Methoden bereitzustellen, um die Entscheidung im Sinne einer höheren Entscheidungsqualität zu treffen. Sie sollen den Entscheidungsprozess vereinfachen und beschleunigen Entwicklungsumgebung Dieser Abschnitt befasst sich mit den Technologien und Anwendungssysteme, auf deren Basis der Entwurf des mobilen Entscheidungsunterstützungssystems gestützt wird. Um die Machbarkeit des vorgestellten Konzepts zu überprüfen, wird dieses exemplarisch auf dem Endgerät Apple iphone entwickelt. Dazu wird in diesem Kapitel das mobiles Betriebssystem ios, die zur Anwendungsentwicklung notwendige Programmiersprache Objective-C sowie einige der spezifischen Elemente der ios-architektur erläutert iphone Operating System (ios) Das iphone Operating System (ios) ist, wie der Name bereits andeutet, das aktuelle Betriebssystem des Apple iphones sowie auch des ipod Touchs und des ipads. Diese Plattform soll den Entwurf des mobilen EUS stützen und aus diesem Grund hier erläutert werden. Möchte der Entwickler auf die Hardware des Iphones zugreifen, so geschieht dies nicht direkt, sondern über eine der diversen Programmierschnittstellen(API) von ios. Diese Schnittstellen besitzen unterschiedliche Abstraktionsgrade, abhängig davon, wie nahe sie sich an der darunter befindlichen Hardware befinden. Diese Abstraktion findet sich auch im Schichtenaufbau des Betriebssystems wieder. Die Fachliteratur spricht im Bezug auf diese Schichten von sogenannten Layern, die grundsätzlich in zwei Kategorien, private Schichten und öffentliche Schichten eingeteilt werden können. Während 7 Vgl. Laudon (2009), S Vgl. Abts (2008), S. 245.

Glossar. Launching auf.

Glossar. Launching auf. 243 Ad Hoc Distribution Die Ad Hoc Distribution ist eine Möglichkeit, um Ihre entwickelte Anwendung auf anderen Endgeräten zu verteilen. Diese Art der Verteilung erfolgt ohne den App Store. Die Anzahl

Mehr

Programmieren für iphone und ipad

Programmieren für iphone und ipad Markus Stäuble Programmieren für iphone und ipad Einstieg in die App-Entwicklung für das ios 4 3., aktualisierte und erweiterte Auflage dpunkt.verlag 1 Einleitung 1 1.1 Begriffe 2 1.2 Was behandelt dieses

Mehr

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap

Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Cross-Platform Apps mit HTML5/JS/CSS/PhoneGap Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Florian Schulz Institut für Informatik Software & Systems Engineering Einführung Was hat Cross-Plattform

Mehr

iphone developer conference Die Entwickler- und Buiness- Konferenz für iphone, ipad und ipod touch

iphone developer conference Die Entwickler- und Buiness- Konferenz für iphone, ipad und ipod touch iphone developer conference Die Entwickler- und Buiness- Konferenz für iphone, ipad und ipod touch ios - Wo steht es, wie geht es? Markus Stäuble MRM Worldwide GmbH 1 Feedback #ipdc10 #as 2 Agenda 3 Heute:

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Projektpraktikum 5 h (Themenbeispiele)

Projektpraktikum 5 h (Themenbeispiele) FAW, 2005 Hagenberg - Linz - Prag - Wien Projektpraktikum 5 h (Themenbeispiele) SS 2005 LVA-Nr.: 351.067 Stand 1. März 2005 1. Allgemeines... 2 2. Themen... 3 2.1. Nachrichtenverwaltung für Java-basierte

Mehr

NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS

NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS Stephan Zeisberg NEXT GENERATION MOBILE PHONE PLATFORMS Ein Einblick in die Systemarchitekturen aktueller Smartphones 1 Motivation Technologischer Stillstand in der Entwicklung mobiler Betriebssysteme

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Anforderungskatalog. zur Bewertung und Zertifizierung mobiler Apps: Check your App / Datenschutz. Version 1.5 Stand 5.

Anforderungskatalog. zur Bewertung und Zertifizierung mobiler Apps: Check your App / Datenschutz. Version 1.5 Stand 5. Anforderungskatalog zur Bewertung und Zertifizierung mobiler Apps: Check your App / Datenschutz Version 1.5 Stand 5. September 2013 Der Anforderungskatalog nebst Anlagen und der entsprechende Inhalt sind

Mehr

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme

1 Einleitung. Betriebswirtschaftlich administrative Systeme 1 1 Einleitung Data Warehousing hat sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen Themen der Informationstechnologie entwickelt. Es wird als strategisches Werkzeug zur Bereitstellung von Informationen

Mehr

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit

Universität Passau. Prof. Dr. Carola Jungwirth. Bachelorarbeit Universität Passau Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Der Einsatz moderner Medien und Kommunikationsmöglichkeiten

Mehr

Fertigprodukte. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 18. Juli 2003. Zusammenfassung

Fertigprodukte. Bruno Blumenthal und Roger Meyer. 18. Juli 2003. Zusammenfassung Fertigprodukte Bruno Blumenthal und Roger Meyer 18. Juli 2003 Zusammenfassung Dieses Dokument beschreibt die Fertigprodukte welche im Projekt NetWACS eingesetzt werden sollen. Es soll als Übersicht dienen

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Prototyp für Android Apps 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller Munde. Durch

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems. Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete

Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems. Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete Allgemeines 2 Produktübersicht 2 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien des Gesamtsystems 3 Grundsätzliche Struktur und Entwurfsprinzipien der einzelnen Pakete Account-Verwaltung 5 Freund-Funktionen

Mehr

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Präsentation zur Diplomarbeit von Übersicht Java 2 Enterprise Edition Java Servlets JavaServer Pages Enterprise JavaBeans Framework

Mehr

Scheinaufgabe im Fach Web Engineering

Scheinaufgabe im Fach Web Engineering Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut für Verteilte Systeme Scheinaufgabe im Fach Web Engineering Thomas Thüm 07. August 2006 Matrikel: 171046 Lehrveranstaltung: Web

Mehr

Herausforderungen des Continuous Auditing im Big Data Umfeld

Herausforderungen des Continuous Auditing im Big Data Umfeld Herausforderungen des Continuous Auditing im Big Data Umfeld Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien

Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien Von der mobilen Applikation zum mobilen integrierten Service Werkzeuge, Partner und Strategien Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

Erste Erfahrungen mit Android

Erste Erfahrungen mit Android Java User Group München, 22. 9. 2008 Erste Erfahrungen mit Android 1 Was ist Android? Die erste vollständige, offene und freie Plattform für mobile Telefone Entwickelt von der Open Handset Alliance (Telecoms,

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 1 17. Oktober 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden

Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden Messdaten auswerten und visualisieren 5 Tipps, die passende Darstellungstechnik für ein Messsystem zu finden 27.05.13 Autor / Redakteur: Nach Unterlagen von National Instruments / Hendrik Härter Messdaten

Mehr

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik 6.3 Systemarchitektur 430 6.3 Systemarchitektur Drei Schichten Architektur Die "Standardtechniken" des Software-Engineering sind auch auf die Architektur einer

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Abschlussarbeiten 2010 in der Medizininformatik

Abschlussarbeiten 2010 in der Medizininformatik Abschlussarbeiten 2010 in der Medizininformatik Ansprechpartner: Prof. Dr. Eberhard Beck eberhard.beck@fh-brandenburg.de FACHHOCHSCHULE BRANDENBURG FACHBEREICH INFORMATIK UND MEDIEN Konzeption und prototypische

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen

Einführung in git. Ben Oswald. 27. April 2014. Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Einführung in git Im Rahmen der Vorlesung Entwicklung mobiler Anwendungen Ben Oswald 27. April 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 1.1 Was ist git?..................................... 1 1.2 Warum sollten

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Ein Überblick über die neue Herausforderung in der IT Mobile Device Management Seite 1 von 6 Was ist Mobile Device Management? Mobiles Arbeiten gewinnt in Unternehmen zunehmend

Mehr

Xcode/Cocoa/Objective-C Crashkurs Programmieren unter Mac OS X

Xcode/Cocoa/Objective-C Crashkurs Programmieren unter Mac OS X Xcode/Cocoa/Objective-C Crashkurs Programmieren unter Mac OS X SwissMacMeeting #1 26. Juni 2004 Messeturm Basel http://mac.naepflin.com Was ist das Ziel dieses Kurses? Starthilfe Einblick in die Möglichkeiten,

Mehr

Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte Einleitung

Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte Einleitung Adlerblick So gewinnen Sie einen Überblick über ein DWH Dr. Andrea Kennel InfoPunkt Kennel GmbH CH-8600 Dübendorf Schlüsselworte DWH Projekt, Methodik, Stärken und Schwächen, Übersicht, Weg der Daten,

Mehr

ERSTELLEN VON INCENTIVES IM ZANOX NETZWERK

ERSTELLEN VON INCENTIVES IM ZANOX NETZWERK ERSTELLEN VON INCENTIVES IM ZANOX NETZWERK USER GUIDE FÜR ADVERTISER INHALTSVERZEICHNIS 1. Einführung...3 2. Incentives veröffentlichen...4 3. Weitere Funktionen...9 ZANOX.de AG Erstellen von Incentives

Mehr

Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management

Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Agenda Problemstellung Medizinprodukt App Grundlagen Szenarien (Problemstellungen und Lösungsansätze) 03.06.2013 2 Innovationen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel 2.6 Managed Code, Angepasste Java

Mehr

Process Streamlining:

Process Streamlining: Process Streamlining: Geschäftsprozesse in globalen Business Software-Lösungen Dr. Frank Schönthaler Michael Mohl PROMATIS software GmbH Ettlingen/Baden Schlüsselworte Business Process Streamlining, Multinationaler

Mehr

Software Engineering Übung 4 Architektur, Modulentwurf

Software Engineering Übung 4 Architektur, Modulentwurf software evolution & architecture lab Software Engineering Übung 4 Architektur, Modulentwurf 1 Informationen 1.1 Daten Ausgabe Di 27.10.2009 Abgabe So 08.11.2009 bis 23:59 Uhr Besprechung am Di 17.11.2009

Mehr

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung -

PeDaS Personal Data Safe. - Bedienungsanleitung - PeDaS Personal Data Safe - Bedienungsanleitung - PeDaS Bedienungsanleitung v1.0 1/12 OWITA GmbH 2008 1 Initialisierung einer neuen SmartCard Starten Sie die PeDaS-Anwendung, nachdem Sie eine neue noch

Mehr

3.9 Grundelemente einer Benutzeroberfläche

3.9 Grundelemente einer Benutzeroberfläche 92 3 Grundlagen einer ios-anwendung 3.8.4 Target-Actions Einer der häufigsten Anwendungsfälle bei einer Oberfläche ist das Betätigen einer Schaltfläche durch einen Anwender, woraufhin eine bestimmte Aktion

Mehr

Synchronisations -Assistent 2.6

Synchronisations -Assistent 2.6 TimePunch Synchronisations -Assistent 2.6 Benutzerhandbuch 22.10.2014 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent

Mehr

ANDROID. Analyse der Android Plattform. Andre Rein, Johannes Florian Tietje. 28. Oktober 2010. FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum

ANDROID. Analyse der Android Plattform. Andre Rein, Johannes Florian Tietje. 28. Oktober 2010. FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum Analyse der Android Plattform Andre Rein, Johannes Florian Tietje FH-Gieÿen-Friedberg Android Praktikum 28. Oktober 2010 Topics 1 Übersicht Android Plattform Application Framework Activities und Services

Mehr

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen Betriebssysteme Kap A: Grundlagen 1 Betriebssystem Definition DIN 44300 Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften dieser Rechenanlage die Basis der möglichen Betriebsarten

Mehr

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT)

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) School of Engineering Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) We ride the information wave Zürcher Fachhochschule www.init.zhaw.ch Forschung & Entwicklung Institut für angewandte Informationstechnologie

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Paynet Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 21.07.08 Version : 1.0.0.2 21.07.2008 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Architektur... 3 2.1 Grundsätze

Mehr

App-Entwicklung mit Titanium

App-Entwicklung mit Titanium Masterstudienarbeit Betreuung Prof. Dr. M. von Schwerin 1 Gliederung 1.Motivation 2.Aufgabenstellung 3.Projektbeschreibung 4.Projektstatusbericht 5.Fazit und Ausblick 2 1.Motivation Verbreitung von Smartphones

Mehr

So#ware- Engineering für mobile Systeme. paluno

So#ware- Engineering für mobile Systeme. paluno So#ware- Engineering für mobile Systeme Gliederung 1 Grundlagen 2 Grundlagen der Anwendungsentwicklung für Android 3 Grundlagen der Anwendungsentwicklung für ios 4 KommunikaBon mit Netzwerken 5 MulBthreading

Mehr

- Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0

- Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0 Projektbezeichnung Projektleiter Verantwortlich - Entwurfsphase: Entwurfsbeschreibung Gesamtsystem - Version: 1.0 MSP-13 - Integration eines Semantischen Tagging Systems in Microsoft Sharepoint Martin

Mehr

Script-Sprache für UPT und MKT-View II / III / IV. Einleitung, Anwendungsfälle, Programmierung. MKT Systemtechnik

Script-Sprache für UPT und MKT-View II / III / IV. Einleitung, Anwendungsfälle, Programmierung. MKT Systemtechnik Einleitung, Anwendungsfälle, Programmierung MKT Systemtechnik Autor: Stand: Ablage: Wolfgang Büscher Dipl.-Ing. Soft- und Hardware-Entwicklung buescher@mkt-sys.de 2015-01-21 (JJJJ-MM-DD) art85133_einfuehrung_mktview_scriptsprache.odp/pdf;

Mehr

Spezifikationen und Voraussetzung

Spezifikationen und Voraussetzung Projekt IGH DataExpert Yellowbill Adapter Spezifikationen Voraussetzungen Datum : 22.08.2013 Version : 1.0.0.2 22.08.2013 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3 2 Architektur...3 2.1 Grundsätze

Mehr

Sicherheitskonzept Verwendung Batix CMS

Sicherheitskonzept Verwendung Batix CMS TS Sicherheitskonzept Verwendung Batix CMS Sicherheitsrichtlinien und Besonderheiten Batix CMS ausgearbeitet für VeSA Nutzer Version: 1.3 Stand: 1. August 2011 style XP communications Gössitzer Weg 11

Mehr

6 Architektur-Mittel (WOMIT)

6 Architektur-Mittel (WOMIT) 6 Architektur-Mittel (WOMIT) Abb. 6-1: Positionierung des Kapitels im Ordnungsrahmen. Dieses Kapitel befasst sich mit der WOMIT-Dimension des architektonischen Ordnungsrahmens, indem es grundlegende Konzepte

Mehr

Top-Themen. Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2. Seite 1 von 15

Top-Themen. Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2. Seite 1 von 15 Top-Themen Workshop: Drucken mit iphone und ipad... 2 Seite 1 von 15 AirPrint in der Praxis Workshop: Drucken mit iphone und ipad von Thomas Joos, Malte Jeschke Seite 2 von 15 Inhalt Drucken mit iphone

Mehr

Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik

Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik Hochschule für Angewandte Wissenschaften München Fakultät Informatik und Mathematik Verteilte Systeme (Masterstudiengänge) Wintersemester 2014/2015 München, September 2014 Prof. Dr. Peter Mandl Inhalt

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software

Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software Musteraufbau eines Anforderungsprofils zur Einführung neuer Software Ottostr. 15 96047 Bamberg Tel. +49/951/98046200 Fax +49/951/98046150 email: info@softcondev.de www: softcondev.de INHALT Vorwort Diese

Mehr

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH

Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme. Tillmann Schall, anaptecs GmbH Modellgetriebene Entwicklungsprozesse in der Praxis - eine Bestandsaufnahme Tillmann Schall, anaptecs GmbH : Agenda Grundlagen modellgetriebener Entwicklungsprozesse Schritte zur Einführung Erfahrungen

Mehr

Mobile ERP Business Suite

Mobile ERP Business Suite Greifen Sie mit Ihrem ipad oder iphone jederzeit und von überall auf Ihr SAP ERP System zu. Haben Sie Up-To-Date Informationen stets verfügbar. Beschleunigen Sie Abläufe und verkürzen Sie Reaktionszeiten

Mehr

icloud Kapitel Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen.

icloud Kapitel Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen. Kapitel 6 Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen Kapiteln mehrfach angesprochen, in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen. um einen Dienst zur Synchronisation

Mehr

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android?

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Hinter Hoben 149 53129 Bonn www.visionera.de Ansprechpartner: Arno Becker arno.becker@visionera.de +49 228 555 1111 +49 160 98965856 Einleitung Android

Mehr

(Titel des Berichts)

(Titel des Berichts) (Titel des Berichts) Praxissemesterbericht von (Vorname Name) aus (Geburtsort) Matrikelnummer Anschrift Telefon HTW Aalen Hochschule für Technik und Wirtschaft Betreuender Professor Abgabetermin Angaben

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps

Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Architekturen mobiler Multi Plattform Apps Wolfgang Maison & Felix Willnecker 06. Dezember 2011 1 Warum Multi- Plattform- Architekturen? Markt. Apps für Smartphones gehören zum Standardinventar jeder guten

Mehr

Vorwort. Zu dieser Reihe. Autoren. Vorwort

Vorwort. Zu dieser Reihe. Autoren. Vorwort Vorwort 9 10 Vorwort Vorwort Herzlich Willkommen zu einem Fachbuch von Comelio Medien, ein Bereich der Comelio GmbH. Dieses Buch aus unserer Reihe zur.net-entwicklung ist das Ergebnis einer Forschungsarbeit,

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Seminararbeit Ruby Uno Kartenspiel

Seminararbeit Ruby Uno Kartenspiel Seminararbeit Ruby Uno Kartenspiel Autor: Fabian Merki Fabian Merki 05.11.2006 1 von 10 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Die Idee... 4 Design und Implementierung in Ruby... 5 Testing... 7 Startbefehle...

Mehr

Optimieren von Requirements Management & Engineering

Optimieren von Requirements Management & Engineering Xpert.press Optimieren von Requirements Management & Engineering Mit dem HOOD Capability Model Bearbeitet von Colin Hood, Rupert Wiebel 1. Auflage 2005. Buch. xii, 245 S. Hardcover ISBN 978 3 540 21178

Mehr

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS

CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS CREATIVE PROGRAMMING TOOLKITS Unter Creative Programming Toolkits verstehen wir Software-Teile welche uns helfen vielfältige Medien-kunst zu erstellen. Viele dieser Werkzeuge wurden durch Künstler für

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Aufgabenstellung und Zielsetzung

Aufgabenstellung und Zielsetzung Aufgabenstellung und Zielsetzung In diesem Szenario werden Sie eine Bestellung, vorliegend im XML-Format, über einen Web-Client per HTTP zum XI- System senden. Dort wird die XML-Datei mittels eines HTTP-Interfaces

Mehr

WI-Praktikum Online Börseninformationssystem. Pflichtenheft. Team:

WI-Praktikum Online Börseninformationssystem. Pflichtenheft. Team: WI-Praktikum Online Börseninformationssystem Pflichtenheft Team: Gäckler, Marco (Teamleiter) Abolhassani, Ruhollah Lauer, Christian Mbongo, Max Saissi, Taoufik Inhalt 1. Ausgangssituation...3 2. Zielsetzung...3

Mehr

Oberseminar Softwareentwicklung

Oberseminar Softwareentwicklung Oberseminar Softwareentwicklung Data structures programs / Daten strukturieren Programme Pieter Hauffe Data structures programs Die Wahl der Datenrepräsentation in Software beeinflusst die gesamte Entwicklung

Mehr

Online Help StruxureWare Data Center Expert

Online Help StruxureWare Data Center Expert Online Help StruxureWare Data Center Expert Version 7.2.7 Virtuelle StruxureWare Data Center Expert-Appliance Der StruxureWare Data Center Expert-7.2-Server ist als virtuelle Appliance verfügbar, die auf

Mehr

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung

Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG. Kurzanleitung Avira Secure Backup INSTALLATIONSANLEITUNG Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Systemanforderungen... 3 2.1 Windows...3 2.2 Mac...4 2.3 ios (iphone, ipad und ipod touch)...4 3. Avira

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

Praktikum Internetprotokolle - POP3

Praktikum Internetprotokolle - POP3 Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik/Rechnernetze 19. Mai 2008 1 Aufgabenstellung Praktikum

Mehr

Forms2Net Die neue Migrations-Software

Forms2Net Die neue Migrations-Software Forms2Net Die neue Migrations-Software Forms2Net transportiert Ihre Oracle Forms Anwendungen perfekt nach Microsoft.NET Darauf haben viele gewartet. Vielleicht auch Sie! Forms2Net ist ein Produktpaket,

Mehr

Business Intelligence mit MS SharePoint Server

Business Intelligence mit MS SharePoint Server Business Intelligence mit MS SharePoint Server Business Intelligence mit MS SharePoint Server Business Intelligence mit MS SharePoint Server erleichtert es den Entscheidungsträgern, auf Informationen jederzeit

Mehr

Ruby on Rails. Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel

Ruby on Rails. Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel Ruby on Rails Florian Ferrano Ralf Heller Markus Nagel Überblick Ruby on Rails Ruby Rails Geschichte MVC allgemein MVC in Rails Scaffolding Webserver Installation Beispiele Wo wird Rails verwendet? Ausblick

Mehr

Praktikum Software Engineering

Praktikum Software Engineering Praktikum Software Engineering Verwendung von Enterprise Architect Pascal Weber, David Kulicke KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

JE Web Services. Hinweise. Beschreibung. Doku.-Version: 1.0 Letzte Änderung: 02.02.2011

JE Web Services. Hinweise. Beschreibung. Doku.-Version: 1.0 Letzte Änderung: 02.02.2011 Beschreibung Hinweise Doku.-Version: 1.0 Letzte Änderung: 02.02.2011 http://www.jacob-computer.de/kontakt.html software@jacob-elektronik.de Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis Hinweise... 1 1. Inhaltsverzeichnis...

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr