Transparenz und Flexibilität für Entscheidungen

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Michael Friemel: Mittelstand reagiert auf Krise Transparenz und Flexibilität für Entscheidungen Release 7.1 Teil I Vereinfachungen in der SQL-Programmierung Notes und Links Verknüpfungen unter der Lupe Michael Friemel, Geschäftsführer CSS GmbH, im Interview auf Seite 14

2 Theo Bär IBM DB2 Web Query für i Das moderne Werkzeug für Abfragen, Analysen und Präsentationen von Daten Jetzt zum Subskriptionspreis mit Early-Bird- Wissensvorsprung bestellen! Neu: mit Early-Bird- Wissensvorsprung! Bestellen Sie Ihr Exemplar von IBM DB2 Web Query für i noch vor dem 30. September 2012, dann erhalten Sie das Werk im Entstehungsprozess vorab als PDF (ggf. in mehreren Teillieferungen). Das Printwerk liefern wir nach Fertigstellung Ende Oktober Damit können Sie durch Ihren Wissensvorsprung noch schneller profitieren. Da Sie den genauen Buchinhalt bei Inanspruchnahme des Early Bird Services bereits vorab zur Verfügung haben, können wir Rücksendungen des Printwerks nicht akzeptieren. ca. 600 Seiten nur 198, Subskriptionspreis bis zum Erscheinen Ende Oktober, danach 248, Beachten Sie auch unser Angebot mit Early-Bird-Wissensvorsprung! Bestellnummer ISBN Mit dem Web- und Java-basierten Abfrage-, Analyse und Präsentations-Tool IBM DB2 Web Query für i stellt IBM Möglichkeiten zur Verfügung, die weit über die Fähigkeiten des bekannten Query/400 hinaus gehen. Dennoch können die mit Query/400 erzeugten Abfragen nahtlos im DB2 Web Query für IBM i genutzt werden. Im April 2007 kündigte IBM ein neues Web-basiertes Abfrage- und Präsentationstool als Nachfolger des bekannten Query/400 an. Derzeit ist die Version verfügbar und ganz aktuell (2012) die Version 2.1. Der Mitautor an dem aktuellen IBM Red Book, Theo Bär, beschreibt in diesem Fachbuch zusammenfassend und nachvollziehbar, wie Anwender und Entwickler die fantastischen Möglichkeiten des IBM DB2 Web Query nutzen können. Beispielsweise können mithilfe der integrierten OLAP-Funktionalität zusammenfassende Datendarstellungen per Slicing-, Dicing- und Drilldown-Funktionen umfassend analysiert werden. Nachdem der beliebte Query/400 nun endgültig von IBM abgekündigt ist, erscheint rechtzeitig die zweite erweiterte Auflage des Fachbuchs zum Nachfolger. Inklusive CD-ROM mit PDF des gesamten Buchinhalts! Aus dem Inhalt IBM DB2 Web Query für i V und V 2.1 Übersicht Web Query Installation und Erweiterungen Architektur und Grundlagen Neue Paketierung in V2 Benutzer und deren Autorisierung Metadaten und die Erzeugung von Synonymen Administrationskonsole und Administrationsaufgaben Report Assistent Übernahme von Query/400- Daten Diagramm Assistent Power Painter Active Reports InfoAssist Developer Workbench OLAP Anwendungen HTML Composer SQL Assistant Spreadsheet Client Report Broker Extension Tools Bestellung per Fax im Web Ja, ich bestelle mein Fachbuch IBM DB2 Web Query für i zum Preis von 198, (bei Bestellung nach Erscheinen Ende Oktober gilt der reguläre Preis von 248, ) zzgl. Versand kosten. als Early-Bird-Bestellung bis mit PDF-Vorab-Service (bitte ankreuzen, falls gewünscht) Abonnenten von MIDRANGE MAGAZIN oder TechKnow Letter erhalten 10 % Treuerabatt. Vertrauensgarantie: Ich habe das Recht, binnen zwei Wochen von heute an von meiner Bestellung zurückzutreten. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung an Sollte mir das gelieferte Fachbuch nicht gefallen, kann ich es nach Erhalt binnen zwei Wochen samt der beiliegenden Rechnung wieder zurückschicken und die Sache ist für mich erledigt. Diese Regelung gilt nicht für Early-Bird-Bestellungen. Diese Vereinbarungen nehme ich mit meiner zweiten Unterschrift zur Kenntnis. Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum Datum -Adresse Fax 1. Unterschrift für die Bestellung 2. Unterschrift zur Kenntnisnahme der Vertrauensgarantie ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße 26 ı Kaufering Tel ı Fax ı

3 EDITORIAL Rainer Huttenloher Chefredakteur midrange.de Brianajackson, istockphoto.com Applikation muss die Sicherheit einbeziehen Die Angriffe der bösen Jungs bekommen eine neue Qualität Grund dafür sind die kommerziellen Interessen der Angreifer. Es ist viel mehr Geld im Geschäft, dadurch werden die Attacken zielgerichteter und schwerer aufzudecken. Ein Sicherheitskonzept muss davon ausgehen, dass es einem Angreifer immer gelingt, an die betreffenden Systeme im Unternehmen zu kommen. Das ist die neue Ausgangssituation, die Raimund Genes, CTO bei Trend Micro, vertritt (siehe Beitrag Seite 10). Erschwert wird die aktuelle Lage noch durch Konzepte wie BYOD Bring Your Own Device. Als problematisch erweist sich dabei nicht das Bring, sondern vielmehr das Entfernen der mitgebrachten Geräte und der daraus resultierende Datenabfluss. Zudem verschiebt sich das Angriffsszenario: Nicht mehr die Kombination aus Windows und Intel-Architektur ist das Lieblingsziel die Gewichtung verschiebt sich zu Android und ARM-basierten Systemen. Daher empfehlen die Security-Spezialisten: Die Sichtweise auf den Informationsschutz muss sich ändern. Wenn jeder, mit entsprechendem Aufwand, eindringen kann, dann muss man den Abfluss der Daten kontrollieren und dazu eine Gewichtung der Sensibilität der Informationen sicherstellen. Das betrifft auch die Fraktion der iseries-anwender, denn als Endsysteme kommen in den meisten Fällen doch die PCs und zukünftig die Smartphones/Tablets zum Einsatz. Hier können sich die Anbieter von Unternehmenssoftware nicht länger aus der Verantwortung stehlen. Ein eleganter Verweis auf die bestehende Sicherheits-Infrastruktur im Anwenderunternehmen reicht nicht mehr aus. Denn es stehen auch Funktionen wie mobiler Zugriff auf ERP-Systeme auf der Wunschliste der Anwender. Bei der Einführung eines neuen ERP-Systems stehen die Geschäftsprozesse üblicherweise auf dem Prüfstand. Besser man überlegt sich dann auch gleich, welche Geschäftsprozesse und zugehörige Daten besonders gut zu schützen sind, und fordert seinen Softwarehersteller mit auf, hier anzusetzen. Rechnungswesen für Logistiker K+H verfügt über Logistik- Know How: Hellmann und Lebert als unsere Partner setzen ebenfalls K+H Software ein. Unsere Erwartungen an eine Finanzbuchhaltung mit integriertem Rechnungseingangsleser wurden sehr gut erfüllt. Johannes Schlenker Kfm. Geschäftsführer Honold Logistik Gruppe Herzlichst, Ihr Rainer Huttenloher 11/2012 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt November 2012 MIDRANGE AKTUELL Michael Friemel, CSS, im Interview Ein harter Wettbewerb und die Auswirkungen der Euro- Schuldenkrise stellen beim Mittel stand immer höhere Anforderungen an eine umfassende Unternehmenssteuerung. Geschäfts prozesse müssen deshalb nicht nur effizient, sondern auch flexibel genug sein, um schnell und adäquat auf interne Veränderungen oder neue Marktsituationen reagieren zu können. Û Seite 14 Sergej Khackimullin, fotolia.com Software-Bezugsmodelle Die Cloud ist in aller Munde und die Entwicklung hat gezeigt, dass es sich beim Cloud-Computing keinesfalls um einen kurzfristigen Hype handelt. Vielmehr wird diese Technologie die Nutzung und Bereitstellung von IT-Leistungen und Lösungen auch in Zukunft tiefgreifend verändern und beeinflussen.û Seite 22 BYOD und calm down 5 Geglückte Umstellung 6 SAP aktuell 8 Nicht mehr nur Systeme, sondern die Daten schützen 10 Genügsam oder gut organisiert 12 Kommentar zur Frage des Monats Transparenz und Flexibilität für Entscheidungen 14 Michael Friemel: Mittelstand reagiert auf Krise MIDRANGE Spezial DSAG definiert fünf Schlüsselfelder 16 Prozessoptimierung in SAP 18 brennpunkt ERP für Automotive 20 Software-Bezugsmodelle Flexible und mitwachsende Cloud-Lösungen 22 Enterprise Resource Planning im Leasing-Modell 24 Projekte und Finanzen sind transparent zu steuern 26 Lösungen aus einer Hand 28 Service-Kataloge verbergen die Komplexität 30 Hochverfügbarkeit und Sicherheit Damit Internes intern bleibt 32 Informationen sind so sicher wie im Tresor 34 Gefahr von Datenverlust und Malware nimmt zu 36 Sicherheit mal TECHNIK & INTEGRATION Silverlight als Client für System i-anwendungen? 38 Vereinfachungen in der SQL-Programmierung 40 Verknüpfungen unter der Lupe 41 Software-Tools Hochverfüg bar und sicher Eine Verschlüsselung der Daten ist keinesfalls ausreichend. Nur umfassende Maßnahmen von der Zugriffskontrolle über die Authentifikation bis zur Protokollierung der Benutzer-Aktivitäten gewährleisten hohe Sicherheit. Û Seite 32 So gelingt der Umstieg auf RDP 42 AS/400-Modernisierung 43 Modernisierung mit Erfolg 44 Wandel als Chance 45 Anbieterübersicht 46 IBM i & Enterprise Mobility 48 SERVICE Glosse, Vorschau, Inserenten, Impressum 50 4 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

5 MIDRANGE AKTUELL BYOD und calm down Die nervöse Stimmung in Sachen BYOD-Sicherheit hat sich offenbar etwas gelegt: Nach einer im vergangenen Monat durchgeführten Erhebung wird die kritische Diskussion von den Unternehmen mehrheitlich als etwas aufgeregt bewertet, weil ihnen die Herausforderungen lösbar erscheinen. Andererseits sind Sicherheitsfragen erst selten tatsächlich gelöst. Bestehende Technologien wie Network Access Control (NAC) versprechen Hilfe. Nachdem zunächst von vielen IT-Verantwortlichen vor allem aus Sicherheitsgründen große Bedenken geäußert wurden, die Nutzung privater Endgeräte von Mitarbeitern in Unternehmensnetzen zuzulassen, ist die Diskussion zunehmend pragmatischer und differenzierter geworden, interpretiert Christian Bücker, Geschäftsführer bei macmon secure, die Ergebnisse der Studie. Danach empfindet nur noch ein knappes Drittel der fast 200 befragten Unternehmen die Security- Anforderungen im Zusammenhang mit BYOD als schwer lösbar. Für sieben Prozent macht dieses Thema gar keinen Sinn, da sie nicht an die Zukunft von Bring-your-own-device glauben. Dagegen erachten 37 Prozent die damit einhergehenden Anforderungen als lösbar. Ein weiteres Viertel ist der Meinung, dass die Security-Diskussion von vornherein zu sehr auf Bedenken statt auf mit BYOD einhergehenden Innovationen fokussiert wurde. Erst jeder fünfte Betrieb hat es allerdings schon geschafft, die sicherheitstechnischen BYOD-Herausforderungen weitgehend zu meistern: In mehr als 50 Prozent der Firmen sind die Voraussetzungen entweder noch gar nicht geschaffen oder mit erheblichen Einschränkungen erfüllt. Alle anderen sehen derzeit keinen Bedarf, sich diesem Thema zu widmen. Der BYOD-Trend werde zu keiner generellen Neuorientierung der IT- Sicherheitsstrategien führen darin sind sich die Verantwortlichen einig. Auch Bücker stimmt zu: Die bisherigen Lösungsansätze müssen nur weitergedacht werden. Eine intelligente Verknüpfung bestehender Technologien sei wichtig, um autorisierten Endgeräten einen kontrollierten Zugang zum Unternehmensnetz zu gestatten. Aus seiner Sicht empfiehlt sich die Kombination von Network Access Control (NAC) und Intrusion Prevention System (IPS). In ihrem Zusammenspiel gewährleisten sie, dass Fremdgeräte von Mitarbeitern über einen separaten Kanal kontrolliert in das Unternehmensnetz gelangen, außerdem kann keine Schadsoftware übertragen werden, sagt Bücker. Er vermutet, dass bisherige Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von BYOD-Konzepten durch die Mobile Device Management-Lösungen genährt wurden. Sie hätten meist keine Antwort darauf, wie mit mobilen Endgeräten von Mitarbeitern umzugehen sei, auf denen keine Firmensoftware installiert werden darf oder kann. Dieses Defizit lasse sich nur durch ein NAC-System beseitigen, weshalb es zwangsläufig zu einem zweiten elementaren Bestandteil des Mobile Device Management werden müsse. Das sehen die Unternehmen ähnlich: Ein Großteil ist davon überzeugt, dass bestehende Technologien wie NAC durch den Mobilitätstrend und BYOD wachsenden Zuspruch erfahren werden. ó Kommunikation direkt aus ERP-Systemen. Managed Services statt Software und Server. Wir sorgen weltweit für effiziente Kommunikation aus Business Applications. Egal, ob Bestellungen, Auftragsbestätigungen oder Kanban-Dokumente mit den Retarus Communication Services for Applications versenden Sie geschäftsrelevante Belege und Nachrichten direkt aus Ihren ERP-Anwendungen. Je nach Bedarf per , Fax, SMS oder EDI. In nur 48 Stunden startklar, absolut zuverlässig und skalierbar. Das funktioniert zurück in Ihre Systeme übrigens genauso effizient und zuverlässig inklusive OCR und digitaler Signatur. Dank Retarus Messaging-Cloud benötigen Sie weder Server noch Software. Das hilft bei der Konsolidierung Ihrer IT-Infrastruktur und senkt die Kosten. 11/2012 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL Summit setzt Umstiegsserie im Topas-Umfeld fort Geglückte Umstellung Mit dem Automobilzulieferer Wilhelm Kneitz gelingt es der Summit IT Consult, einen weiteren Neukunden in den Bereichen HR Entgelt, HR Zeitwirtschaft sowie Finance und Accounting aus dem Topas-Umfeld zu gewinnen. zum unternehmen Leistung und Kompetenz durch 100 Jahre Erfahrung ür uns als Automobilzulieferer ist die Leistungsfähigkeit F und die Zuverlässigkeit der von uns eingesetzten Programme von enormer Wichtigkeit, erklärt Marco Maske, der EDV-Leiter bei Wilhelm Kneitz. Die Entwicklung bei unseren heutigen Softwarelieferanten und die gestiegenen Anforderungen unseres Hauses veranlassten uns, die eingesetzten Produkte auf Herz und Nieren zu prüfen. Gleichzeitig nahm man bei Wilhelm Kneitz dies zum Anlass, die Prozesse zu durchleuchten und die zukünftigen Anforderungen zu definieren und zu dokumentieren. Dabei stellte sich heraus, dass es einige Möglichkeiten gab, administrative Prozesse zu automatisieren, um mehr Zeit für strategische Aufgaben und Anforderungen zu bekommen. Auf Basis unserer Abläufe und Prozessanforderungen haben wir unsere Anforderungen dokumentiert und uns im Markt nach etablierten und leistungsstarken Komplettanbietern umgeschaut, bringt es Maske auf den Punkt. Bereits in den ersten Gesprächen zeigten sich sehr deutliche Unterschiede über das Verständnis bezüglich einer Komplettlösung für unser Unternehmen. Bereits im frühen Stadium zeigten sich erhebliche Unterschiede. Sie reichten von einer Standardpräsentation bis zur Vorstellung eines gesamtheitlichen Lösungsangebotes mit Vorstellung der einzelnen Programmmodule und gewünschten Prozessschritten durch den Stolberger Anbieter, ergänzt Regine Pöhlmann, Prokuristin bei Wilhelm Kneitz. Übereinstimmend war den Entscheidungsträgern aus den Fachbereichen, der Geschäftsführung und Die Wilhelm Kneitz AG wurde 1912 in Wirsberg gegründet und ist bis heute diesem Standort treu geblieben. Firmenvorstand Wilhelm Kneitz leitet das Unternehmen in dritter Generation. Begonnen wurden die Aktivitäten als Plüschweberei, Mitte der 70er Jahre wurde das Möbelstoffprogramm durch Flachgewebe erweitert, und ab Mitte der 80er Jahre kamen Stoffe als Flachgewebe und Velours für die Automobilindustrie hinzu. Neben der Entwicklung von technischen Textilien liegt der Fokus heute vor allem auf hochwertigen Produkten für die deutsche Automobilindustrie und zunehmend auch auf deren Tochtergesellschaften. Die Philosophie des oberfränkischen Unternehmens ist es, durch Kreativität und Innovationen neuartige Designs im Automobilbereich zu entwickeln und durch höchste Qualitätsansprüche ihren Kunden ein einzigartiges Produkt zur Verfügung zu stellen. Wilhelm Kneitz der EDV schnell klar, mit Summit den Partner gefunden zu haben, der sich durch Kompetenz, Flexibilität und Erfahrung aus der Reihe der Anbieter heraushob. In weiteren Terminen wurden die Einzelheiten der Anforderungen genauer abgestimmt und besprochen. Eine der Hauptanforderung aus dem Lohnbereich war die Möglichkeit einer automatisierten Migration der Topas- Lohndaten in das neue System. Hier verwies die Summit auf ihre bereits durchgeführten Migrationen aus den letzten Monaten und gab hierzu gleich mehrere Referenzunternehmen an. In den nächsten Schritten wurden die einzelnen Angebote gesichtet und bewertet. Zuerst verglich man bei Wilhelm Kneitz die reinen Software- Preise und die Dienstleistungspreise; zuletzt den wichtigen Bereich der Wartungskosten und die darin enthaltenen Leistungen. Auch hier zeigten sich auffallende Unterschiede in Bezug auf das Preis-/Leistungsverhältnis in den Wartungs- und den Softwarepreisen. So reichten die Wartungskosten beispielsweise im Lohnbereich von 19,2 bis hin zu weit über 27 Prozent pro Jahr. Auch hier überzeugte das Angebot der Summit IT Consult. Um die Entscheidung weiter zu untermauern, erkundigte man sich bei einigen Unternehmen, die bereits die Entscheidung zum Partnerwechsel vollzogen haben. Durchweg positiv wurden sowohl die Umstellungen, als auch die persönliche Zusammenarbeit mit Summit beurteilt und klare Empfehlungen ausgesprochen. ó 6 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

7 Service-Provider: Tipps zur Partnerwahl Û Die Verlagerung von IT-Leistungen auf externe Service- Provider kann durch Skalen- und Synergieeffekte die Effizienz der IT steigern. Da damit auch wesentliche Geschäftsprozesse übergeben werden, kommt der Partnerwahl eine besondere Verantwortung zu. Mit der Auslagerung werden auch zentrale Unternehmensfunktionen langfristig an einen Dritten übergeben. Dessen sorgfältige Auswahl ist von hoher Bedeutung, wie Easynet aus Erfahrung weiß. Der IT Service-Provider nennt fünf Tipps, die bei der Evaluierung des passenden Partners zu beachten sind. Die Größenverhältnisse von Provider und Anwender sollten zusammenpassen, betont Easynet. Ein mittelständisches Unternehmen werde bei einem sehr großen Anbieter oft nicht genügend wahrgenommen. Es gelte, einen Partner auf Augenhöhe zu finden und dann die Ziele klar zu definieren. Anforderungen und Erwartungen müssten deutlich kommuniziert werden. Viele Service-Provider würden zwar über IT, aber nicht über entsprechende Branchenerfahrung verfügen. Easynet meint: Nur ein Provider, der sich in der jeweiligen Branche auskennt, versteht deren Prozesse. Wichtig sei zudem eine flexible Vergütungsregelung. Unternehmen seien durch vertragliche Vergütungsregelungen gebunden und könnten ihre IT-Kosten nicht entsprechend der Geschäftsentwicklung steuern. Flexible Kostenmodelle, die eine Skalierung ermöglichen, seien deshalb von Vorteil. Fixieren die Vertragspartner bestimmte Zielsetzungen zum Beispiel Kostenreduzierung auf der einen, Gewinnmaximierung auf der anderen Seite seien Konflikte vorprogrammiert. Beide sollten vielmehr versuchen, aktiv Win- Win-Situationen herbeizuführen. IT ist das Herz, der CIO Schrittmacher Û Der CIO braucht mehr Einfluss auf die Unternehmensstrategie so lautet das Ergebnis einer Studie von Computer Associates. Gleichzeitig moniert sie den Mangel an digitalem Verständnis in vielen Führungsetagen. 80 Prozent der von CA befragten CIOs und IT-Verantwortlichen bescheinigen ihrer Führungsetage einen Mangel an digitalem Verständnis. Man könne deshalb nur langsam auf Marktentwicklungen reagieren, Chancen für neue Entwicklungsmöglichkeiten und Wachstum blieben oft ungenutzt. Das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne hatte die Umfrage im Auftrag von CA Technologies in über 20 Ländern durchgeführt. Interessante Erkenntnis: Die Hälfte der CIOs wird nicht in strategische Entscheidungen des Unternehmens einbezogen. Ein neues Rollenverständnis sei nötig, der CIO müsse zum Broker von IT-Services werden, sagt CA und er sei Dirigent von Entscheidungen im Hinblick auf die Architektur des Unternehmens und Innovation durch Informationstechnologie, aber auch Compliance und Policies betreffend. Die IT-Leiter seien in einer guten Position, das digitale Verständnis auf Geschäftsführungsebene zu verbessern und dafür zu sorgen, dass in Sachen Technologie strategischer geplant und so die Chance auf mehr Wachstum genutzt werde. Ein Drittel der Befragten moniert derzeit noch, dass IT eher als Kostenfaktor betrachtet werde. Viele Unternehmen könnten ohne IT-Systeme nicht lange überleben, sagt Professor Joe Peppard, Director des Information Systems Research Centre an der Cranfield School of Management in Bedford (UK). Gleichzeitig betont er, dass der Wert der IT nicht auf der Technologie an sich beruht, sondern auf der Fähigkeit, Informationen zu managen und kreativ auszuschöpfen. ca.com Ihre AS/400-, iseries-programme modernisieren? Ist das zu machen? Es ist zu machen! Mit einem verlässlichen, erfahrenen Partner für Modernisierung an Ihrer Seite, oder mit einem Pool von Instrumenten aus einer Hand von einem erfahrenen, kompetenten Partner sind Sie selbst in der Lage zu modernisieren. In beiden Fällen sind Sie bei uns richtig. Wir führen seit Jahren Modernisierungen von Kundenanwendungen durch. Wir sind Vertriebspartner von LANSA. LANSA hat alle INSTRUMENTE um Ihre iseries-anwendung zu modernisieren und an Fremdplattformen anzukoppeln. Sie erwerben LANSA, wir unterstützen Sie bei der Durchführung und Sie erhalten Tipps aus unserer eigenen Standardsoftware. Ganz aktuell: programmieren von iphone/smartphone und ipad/ Tablet mit RPG! Sie haben noch Fragen zur Modernisierung der iseries? Kein Problem. Eine Kurzanalyse Ihrer Aufgabenstellung inklusive einer Empfehlung sind kostenlos. S.M. Hartmann GmbH Telefon: Ihr Ansprechpartner: Jörg Hamacher 11/2012 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 SAP AKTUELL Brückenbau zwischen SAP und Excel Mit der vollständig in SAP-integrierten Lösung cuexcel Creator können Anwender individuell gestaltete MS Excel-Tabellen automatisch mit SAP-Daten befüllen. Der cuexcel Creator eignet sich laut Hersteller Circle Unlimited AG besonders für die Business-orientierte Aufbereitung von Informationen aus SAP-Systemen beispielsweise beim Reporting, für Simulationen oder Trendanalysen sowie für Berechnungen, wie Zins- oder Barwertermittlung im Finanzdienstleistungssektor. Der User definiert die Excelblatt-Vorlagen im Vorfeld einmalig mit Formatierungen und Formeln, sie dienen dann dauerhaft zur Darstellung der jeweiligen SAP- Daten. Für eine Vorlagenerstellung im cuexcel Creator sind alle Funktionen von MS Excel nutzbar. User aus Fachbereichen erstellen sich ihre eigenen Tabellenmuster, können dabei die in SAP vorgegebenen Feldbenennungen durch eigenen Text ersetzen und einzel- cuexcel Creator: Von der Excel-Vorlage zur Excel- Tabelle mit SAP-Inhalten ne Zellen mit formelbasierten Werten hinterlegen. Auch sämtliche in Excel vorhandenen Grafikarten können automatisch, je nach definierter Zellenbelegung, aus den überführten SAP-Daten generiert werden. Die erstellten Excel- Tabellen seien versionierbar und ließen sich in oder aus einer digitalen Akte heraus ein- oder auschecken, betont Circle Unlimited. Die Tabellen können zudem direkt aus SAP heraus im PDF- Format ausgegeben werden, lassen sich auf ipone und ipad sowohl anzeigen als auch bearbeiten. Michael Grötsch, Vorstand der Circle Unlimited AG: Unsere Anwender müssen zukünftig nur einmal das Format und die Formeln eines Tabellenblatts definieren und können anschließend wiederholt SAP-Daten in die Vorlage einspielen. Diesen Vorteil bieten wir jetzt automatisch auf Knopfdruck. Der cuexcel Creator verwendet das neue xlsx-format, das MS Office 2007 oder höhere Versionen bieten. Mit dem Compatibility Pack von Mircrosoft ist auch MS Excel 2003 zur Anzeige verwendbar. User können den cuexcel Creator als Einzellösung nutzen oder im Zusammenspiel mit den Lösungen für das Dokumentenmanagement, die automatische Dokumentengenerierung oder die digitale Akte der Circle Unlimited AG. ó SAP Sales OnDemand: Mobil und kollaborativ Die SAP AG hat ihre Vertriebslösung unter anderem um die App SAP Customer Insight erweitert. Damit haben nun auch Sales-Mitarbeiter und -Entscheider die Möglichkeit, wichtige Vertriebsdaten jederzeit und von überall abzurufen. Die Lösung biete direkten Support bei Verkaufsprozessen, wie SAP betont, die neuen Funktionen gingen weit über das herkömmliche Social Selling hinaus. Im Sales Cockpit stehen sämtliche benötigten Infos übersichtlich aufbereitet zur Verfügung. Mit SAP Sales ondemand können Mitarbeiter Informationen abrufen, um vor Gesprächen mit Kunden etwa deren Einkaufsverhalten zu identifizieren. Die Lösung stellt aktuelle Details zum Kaufverhalten und Wettbewerb sowohl aus dem eigenen CRM-System als auch aus externen Quellen zur Verfügung. Außerdem liefert sie Informationen zu gezielten Kontakten sowie begleitende Materialien zur Verkaufsunterstützung, SAP betont eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden. Abgerufen werden können anstehende Aktivitäten und Termine, angezeigt werden können wichtige Vorgänge aus Backoffice-Systemen dazu gehören Angebote, getätigte Bestellungen und Preisgestaltung. Newsfeeds stehen in Echtzeit zur Verfügung, auch Informationen zu wichtigen Ansprechpartnern und Verkaufsabschlüssen sind anytime und everywhere greifbar. Durch die Integration mit SAPs Social- Software, SuccessFactors Jam, können Vertriebsmitarbeiter sich untereinander in Echtzeit über Verkaufsangebote und mit Kunden über Anforderungen und Aktivitäten nach dem Verkaufsabschluss austauschen. SAP Sales OnDemand ist Teil des Cloud-Portfolios SAP Customer OnDemand, das auf den Vertrieb, den Service und das Marketing zugeschnitten ist. Die Lösung verfügt über offene Programmierschnittstellen und wird vierteljährlich um neue Funktionalitäten erweitert. ó 8 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

9 IBM ist SAP Partner Center of Expertise Big Blue ist nicht nur hierzulande einer der größten strategischen SAP Partner. Die Auszeichnung als zertifizierter Anbieter von Supportleistungen für SAP Business All-in-One- und SAP BusinessObjects-Lösungen garantiert erstklassige Unterstützung vor allem für die IBM Systemhaus-Kunden. Mit mehr als 170 SAP Software- Zertifizierungen ist IBM bei der Zahl der zu SAP kompatiblen Lösungen im Markt führend. Kein anderer SAP Partner kann sich zudem gleichzeitig Global Technology Partner, Global Service Partner, Global Hosting Partner und Global Cloud Partner nennen. IBM sieht sich damit selbst als der sprichwörtliche und weltweit am besten aufgestellte End-to-End Lösungs-Anbieter, wenn es um das Thema SAP geht. Auch wenn eine solche Zertifizierung für IBM fast Mit dem cbs ET Enterprise Transformer (cbs ET) sollen sich SAP-Systemlandschaften leichter und schneller an Unternehmensveränderungen anpassen lassen. Auf dem DSAG-Jahreskongress wurde die neue Software erstmals vorgestellt. Bei großen Unternehmen ist die Restrukturierung der Prozess- und SAP-Systemlandschaft ein stetiger Tagesordnungspunkt. Die Projekte sind meist komplex, kostenintensiv und nicht selten risikobehaftet. Der permanente Wandel verlangt nach Verfahren, die Veränderungsprozesse nachhaltig unterstützen und beschleunigen genau hier setzen die Berater von cbs mit ihrem ET Enterprise Transformer an. Veränderungsprojekte und -prozesse können damit effizient, sicher und regelkonform gestaltet werden. Mit der Markteinführung machen die SAPschon eine Selbstverständlichkeit ist, unterstreicht sie dennoch unseren Anspruch, für das gesamte SAP Portfolio den nach den hohen SAP Standards garantierten Support zu liefern, sagt Christian Moritz, Leiter Mittelstandslösungen in der IBM Deutschland. Die Zertifizierung zeigt vor allem unseren Systemhaus-Kunden, dass sie auf uns zählen können. Und das nicht nur in Deutschland, sondern in insgesamt 26 Ländern Europas. Gemessen an der Zahl der SAP- Einführungen ist IBM auch einer der international größten SAP-Implementierungspartner. Führend ist das Unternehmen in den Bereichen SAP-Upgrades, bei SAP-Transformationsprojekten (Konsolidierung, Harmonisierung) und bei internationalen SAP Rollouts. Weit mehr als 200 Referenzkunden weltweit bestätigen die Marktposition, neben ihren zahlreichen Zertifizierungen hat IBM bisher auch über 20 der begehrten SAP Pinnacle Awards gewonnen die wichtigste Partner-Auszeichnung, die SAP zu vergeben hat. Zu den jüngsten Auszeichnungen gehören die Awards für Customer Satisfaction und Global Technology Partner of the Year. Grundlage der guten Arbeit im SAP Umfeld sei das gesamte IBM Team: Derzeit arbeiten mehr als SAP Professionals in mehr als 80 Ländern und 23 Global Delivery- und Innovation Centern. Darüber hinaus investiert IBM jährlich über 20 Millionen Dollar in SAP Trainings. In Deutschland sind 40 Prozent des IBM Beratungsgeschäfts an SAP gekoppelt. ó Restrukturierungsbeschleuniger für SAP Berater von cbs zeitgleich eine neue Standardsoftware, einen ganzheitlichen, zertifizierten Verfahrensstandard und direkt anwendbare Best Practice- Transformationslösungen verfügbar. Verschmelzungen, Trennungen und Vereinheitlichungen von SAP-Systemarchitekturen, Prozesskonfigurationen, Organisations- und Datenstrukturen sowie die Übernahme von Daten aus heterogenen Quellen lassen sich mit cbs ET integriert umsetzen. SAP-Anwender finden vorgefertigte Geschäftsinhalte und Transformationsregelwerke vor, können ihre Unternehmensveränderungen also schnell abbilden. Produzierende Unternehmen profitieren von umfassenden Funktionen, mit denen jedes Standard-Objekt ihrer Branche mit allen strukturellen Abhängigkeiten ohne Programmieraufwand transformiert und übertragen werden kann. Mit den cbs ET Business Solutions werden vollständige Geschäftslösungen angeboten. Beratungsleistungen zu Strategie, Projektmanagement, Prozessen und Methodik ergänzen die Möglichkeiten der Transformationssoftware, zu den Geschäftslösungen gehören u.a. der Asset Deal Best Practice für den Verkauf von Geschäftseinheiten, der PMI Best Practice zur Abbildung von Post-Merger-Integrationen sowie der Template Alignment Best Practice zur Anpassung und Nutzung bestehender SAP-Installationen im Hinblick auf eine standardisierte und konsolidierte SAP-Lösung. In die Entwicklung sei das Know-how aus fast Projekten im internationalen SAP-Lösungsumfeld eingeflossen, betont cbs-geschäftsführer Harald Sulovsky. ó 11/2012 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL Controlware Security Day 2012: Umdenken ist dringend nötig Nicht mehr nur Systeme, sondern die Daten schützen Viel Geld steckt hinter Angriffen, der Schutz durch Perimeter reicht nicht mehr, Konzepte wie Bring Your Own Device macht die Umgebung komplexer so sieht die Bedrohungslage für Unternehmen aus. In seiner Keynote zum Controlware Security Day 2012 skizziert Raimund Genes, CTO bei Trend Micro, die Ausgangssituation und erklärte einige Lösungsansätze. Die Realität beweist es eindeutig: 52 Prozent aller Unternehmen haben gemeldet, dass bei ihnen ein Sicherheitsvorfall in 2011 erfolgt ist. Dabei hatten alle diese Unternehmen Antivirus-Lösungen, IPS und IDS sowie Firewalls im Einsatz hatten. Diese Aussagen stammen von Raimund Genes. Der Chief Technology Officer von Trend Micro hat die Keynote auf dem Controlware Security Day 2012 in Dietzenbach gehalten und dabei das Beispiel Sony kommentiert: Da verschwanden 110 Millionen Datensätze und das passiert nicht in Millisekunden. Da wurde ein Server gehakt der Server war eine vertrauenswürdige Ressource. Daher wäre es auch nicht damit getan, die Daten zu Verschlüsseln. Auf alle Fälle dauerte der Angriff eine längere Zeit. Ähnliches sei bei RSA passiert einem Sicherheitsunternehmen. Auch dort hat die Malware zuerst gezielt ausgebracht die Daten abgefischt. Daher müssten sich die Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen klar sein: Eine 100prozentige Sicherheit gibt es nicht. Daher sollte sich jedes Unternehmen einen Notfallplan überlegen was ist zu tun an öffentlicher Kommunikation, welche rechtlichen Probleme entstehen. Die bestehende Perimeter- Defense bricht auseinander, und durch den Einsatz von Mobilgeräten sowie das Konzept Bring Your Own Device Geißelt die mangelhafte Sicherheit von Android-Geräten Raimund genes von Trend Micro. Bild: Controlware BYOD wird das noch gefährlicher. Die Motivation der Angreifer ist eine andere, gibt Genes zu bedenken. Es steckt mehr Geld hinter den Angriffen, weil sich die Angreifer auch mehr unrechtmäßiges Geschäft versprechen. Aktuell werden zielgerichtete Angriffe auf bestimmte Institutionen oder Firmen als Advanced Persistent Threads (APTs) bezeichnet. Die Erkennungsrate bei APT ist recht niedrig. Da fragen die Schadroutinen zunächst ab, ob das Programm auf einem System einer bestimmten Unternehmens läuft und erst dann wird der Schadcode aktiv. Damit lässt sich der Code nur sehr schwer entdecken. Die Konsequenz aus diesen Bedrohungen liegt für Genes auf der Hand: Traditionelle Sicherungsansätze allein reichen nicht mehr aus. Die muss man nach wie vor haben allein schon aus Gründen des Audits. Er empfiehlt vielmehr den Fokus auf den Schutz der Daten zu legen und dort die Sichtweise von innen nach außen zu berücksichtigen. So sollte man zum Beispiel auf Servern keine Applikationen ausführen, die von unbekannter Quelle kommt und dabei keine Ausnahmen erlauben. Dazu gehört es auch, die Applikationen auf den Server vorher in Bezug auf Integrität testen. Beim Aktualisieren der Anwendung müsse man ebenfalls aufpassen, das sollte der Integritätscheck auch abdecken können. Wir müssen uns vom sicheren Perimeter-Modell verabschieden. Es gilt zudem den Datenfluss zu überwachen und auch die Systeme, die miteinander kommunizieren. Dazu ist eine sichere Server-Infrastruktur nötig, gibt sich Genes überzeugt. Die Sichtweise muss von innen nach draußen gerichtet sein. Wer den Server des Angreifers kennt, an den die Daten gesendet werden, der ist schon auf dem richtigen Weg. Zudem ist die Verbindung zu diesem Server länger aktiv und somit erkennbarer als Malware, die sich schnell ändert. Das machen, so Genes, noch zu wenig Unternehmen. Die Informationen im Kern des Unternehmens sind zu schützen und zwar egal auf welchen Systemen die liegen. Dazu sollten die Daten verschlüsselt sein. Und ein Auslagern an einen Provider hilft nicht, im Zweifelsfall müsse der Verantwortliche im Unternehmen selbst ins Gefängnis. Doch die Angriffsziele ändern sich. 10 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

11 kalender Windows und Intel gilt mittlerweile nicht mehr als das große Angriffsziel: Smartphone und Tablet auf der Basis Android und ARM sind die neuen Favoriten. Trendmicro hat die Malware Verbreitung auf Android angesprochen und eine Prognose dazu abgegeben. Daraufhin haben Google und viele Mitbewerber aus der Sicherheitsindustrie gesagt, das sei Angstmache: Es wird nie einen Anstieg auf Schädlinge auf Android bis Ende 2012 geben, wie es die Schätzung von Trend Micro vorhersagt. Doch mittlerweile sind bereits im September 2012 ganze böse Apps auf Android bekannt sprich es werden viel mehr werden bis Ende Doch nicht nur Schädlinge sind ein Thema, auch normale Apps senden die Telefonnummer und die Location des Smartphones/Tablets raus, macht Genes klar. Diese Schadsoftware sei vor allem China, Russland und Japan verbreitet, weniger dagegen in Deutschland. Der Weg dazu sei laut Genes nicht so schwer: Ein Angreifer nimmt eine Applikation, wie etwa Angy Birds, schaltet alle Level frei und versieht sie mit Schadcode und stellt sie wieder in Google Play. Die testen nicht gut genug, Anwender lädt die App runter und infiziert sich. Gibt der Anwender dann der App die nötigen Rechte frei, hat der Schadcode freie Bahn. Mittlerweile könne man auch Viren auf Android schreiben, so Genes. Das Grundproblem der Plattform lautet: Bei Android ist das ganze Ecosystem komplett offen. Jeder kann am Sourcecode Änderungen machen. Zudem laufen die meisten Geräte noch mit der Version 2.3. Dagegen ist Android 4.x sicherer, da sind einige Vorkehrungen getroffen, wie etwa Verschlüsselung. Gute Noten gibt es von Genes dagegen für die Apple-Welt: ios 6 ist da weitaus restriktiver, derartige Ansätze funktionieren dort nicht. Apple hat ein geschlossenes Ecosystem geschaffen. alles muss über den App Store gehen. Rainer Huttenloher ó Event Termin, Ort Veranstalter Fortgeschrittene SQL-Techniken Köln Operating und Systemsteuerung IBM i Bremen SQL-Performance Analyse Kaufering RDP für RPG-, Cobol- und CL-Programmierer 15./ Bremen Fortgeschrittene SQL-Techniken München Embedded SQL (Cobol/ RPG) 26./ Bremen Neuerungen in CL und RPG Release V5R4M0 bis Kaufering PHP I: Grundlagen (IBMi) Online Neuerungen in SQL Release V5R4 bis 7.1 IBS:forum 8D Reklamationsmanagement 27./ Kaufering Wien Grundlagen der IBM i DB2 UDB 29./ Bremen ERP-Praxistag bei MHA Zentgraf GmbH & Co. KG Merzig Workshop Best-Practice MES München Mehr Termine und Veranstaltungen unter ITP Verlag EPOS GmbH DV-Consult & Training Toolmaker GmbH EPOS GmbH DV-Consult & Training ITP Verlag EPOS GmbH DV-Consult & Training Toolmaker GmbH Zend Technologies GmbH Toolmaker GmbH IBS AG EPOS GmbH DV-Consult & Training ALPHA Business Solutions AG MPDV Mikrolab GmbH Unsere Themen im November: - Fortgeschrittene SQL Techniken - Operating und Systemsteuerung IBM i - CL-Programmierung - Power System unter IBM i V6R1/V7R1 Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 11/2012 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Die Erschließung und Nutzung vorhandener Informationen ist vielerorts problematisch, semistrukturierte Daten stellen die größte Herausforderung dar.? DIE frage Sind Sie mit den Möglichkeiten, auf Daten verschiedenster Quellen und Formate zugreifen zu können, rundum zufrieden? DAS ergebnis Christine Balderas, istockphoto.com 41 % ja 71 Teilnehmer haben abgestimmt 59 % nein Genügsam oder gut organisiert Die Frage nach einer Rundum-Zufriedenheit ist im Bring-Your-Own- Device-Zeitalter ja durchaus provokant: Interessant zu sehen, dass sie von mehr als 40 Prozent mit JA beantwortet wird. Interessant vor allem deshalb, weil sich die Ansprüche an Datenverfügbarkeit derzeit deutlich wandeln. Business Intelligence ist nicht nur ein Trend, sondern ein durchaus geschäftskritisches Thema geworden und mit ihm die Bereiche Big Data, Mobile BI und der Anspruch, Analysen quasi im Self-Service- Verfahren durchführen zu können. Vor der Analyse steht aber die Zugriffsmöglichkeit auf strukturierte und semi-strukturierte Daten, Letztere vor allem aus Listen, Berichten, PDF- Dokumenten und anderen externen Datenquellen. Strukturierte Daten sollen gern mit anderen integriert werden mit solchen aus Web 2.0-Aktivitäten auf Facebook, Twitter & Co. zum Beispiel. Zunächst bedarf deren Erschließung allerdings einiger Hilfsmittel respektive Schnittstellen, ein entsprechendes Budget gehört sicher zu den unverzichtbaren Tools. Für IBM i Anwender hat sich die Erschließung von Informationen durch die Ankündigung einer neuen Lösung deutlich vereinfacht. Power i Systeme müssen oft auf Informationen anderer Plattformen zugreifen auf Daten aus einer Windows-Zeiterfassung, aus einem Unix-basierten CRM-System, der Linux-basierten Produktionssteuerung oder auf Tabellendaten aus Microsoft Excel & Co. Mit DB-Gate kann jetzt ohne jegliche Middleware direkt aus der Maschine heraus eine Verbindung zu nahezu jeder Art von Datenbank oder -quelle hergestellt werden. Die zum Patent angemeldete Technologie nutzt Standard SQL-Anweisungen und arbeitet aus allen nativen SQL-Befehlen und Programmiersprachen heraus. IBM i kann damit zur Drehscheibe für anwendungsbezogene Datenzugriffe werden in heterogenen Umfeldern und auch im Zusammenhang mit der Cloud- Thematik ein gutes Argument für die Zukunft der Maschine. Die Frage nach einer Zufriedenheit mit der Erschließung und Nutzung vorhandener Daten ist immer auch eine Frage nach des Verwenders Ziel: Während der User sich schnelle Selbstbedienung wünscht, liegt des Admins Fokus auf dem Umstand, dass dabei kein Schaden angerichtet werden kann. Viel hilft viel bleibt auch im Big Data- Zeitalter ein Irrtum erst durch zeitnahe Zugriffs- plus Analysemöglichkeiten können aus Daten Informationen werden. Irina Hesselink ó 12 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

13 Power VM: Erstellung und Nutzung virtueller i-systeme Wie Sie Ihre IBM Power System i noch wirtschaftlicher nutzen können Power i-workshops Fortgeschrittene SQL-Techniken So überlassen Sie der Datenbank viel Schreibarbeit und sparen Zeit Durch Virtualisierung kann eine Hardware zur gleichen Zeit durch mehrere Instanzen genutzt werden. Gerade die spezifische Architektur und die außergewöhnliche Leistung der Power Prozessoren in den IBM Midrange Servern ermöglicht durch Virtualisierung die Kosten Ihrer IT risikolos zu senken, ohne Einbußen in Performance, Skalierbarkeit oder Zuverlässigkeit. Aus dem Inhalt: Konfiguration des Host unter IBM i Partitionskonfiguration für den i-client Erstellung virtueller Ressourcen Installation des i-clients Backup und Restore Administration der i-clients» Stuttgart, 23. Oktober 2012 ı Workshop-Nr » Fulda, 24. Oktober 2012 ı Workshop-Nr » Zürich, 3. Dezember 2012 ı Workshop-Nr Was ist eigentlich IBM WebQuery? Query/400 abgekündigt: Was leistet der Nachfolger und wie funktioniert er? Nachdem IBM den beliebten Query/400 abgekündigt hat, suchen viele ein geeignetes Nachfolgeprodukt. IBM WebQuery läuft native auf Ihrer Power i, greift schnörkellos auf Datenbanken zu und zaubert zeitgemäße Auswertungen. Darüber hinaus können die bewährten Abfragen übernommen werden. Wer komplexe Business Intelligence benötigt, wird wohl kaum durch den IBM WebQuery limitiert. Aus dem Inhalt: Übersicht über Web Query Installation und Administration Einstieg in die Bedienung Der Report Assistant Der Diagramm Assistant Neu: Info Assist» Zürich, 5. Dezember 2012 ı Workshop-Nr Die DB2 in Ihrem System i ist prädestiniert für SQL. Dieser Workshop zeigt Ihnen, wie Sie durch den Einsatz fortschrittlicher Techniken die Performance Ihrer Abfragen erhöhen und, gerade bei komplexeren Aufgabenstellungen, richtig viel Ihrer wertvollen Zeit sparen können. Aus dem Inhalt: Gruppenbildung und Super Groups Common Table Expressions (CTE) Anwendung von Built-in Function Anwendung von User Defined Function Vertikale und horizontale Verknüpfungen Unterabfragen Rekursionen» München, 6. November 2012 ı Workshop-Nr » Köln, 7. November 2012 ı Workshop-Nr » Zürich, 4. Dezember 2012 ı Workshop-Nr RPG Programme für grafische Clients entwickeln So erweitern Sie Ihr Wissen für zeit gemäße Anwendungsoberflächen RPG ist moderner und leistungsfähiger als geglaubt. Mit RPG kann man heute die Voraussetzungen schaffen, um ohne Umwege grafische Clients aufzusetzen. Wie das geht, erleben Sie im nachfolgend beschriebenen Workshop. Aus dem Inhalt: Ereignissteuerung vs. prozedurale Programme Stateless und StatefulConversations Transaktionssteuerung Parameterübergaben und Error-Handling RPG-Programme als SOAP-Service RPG-Programme als HTTP-Service RPG-Programme als CGI-Programme Die HTTP-API vs. Anwendung von CGIDEV2» Zürich, 6. Dezember 2012 ı Workshop-Nr Bestellung per Fax im Web: Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum 1. Unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse 3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer -Adresse Teilnahmegebühren pro Teilnehmer: 599, zwei Teilnehmer: je 549, drei und mehr Teilnehmer: je 499, Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis zu vier Wochen vor der Veranstaltung: 50, Abonnentenrabatt (MIDRANGE MAGAZIN oder TechKnowLetter): 5 % Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält die Verpflegung tagsüber inkl. Mittagsessen und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab 8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten. ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı

14 MIDRANGE AKTUELL Michael Friemel: Mittelstand reagiert auf Krise Transparenz und Flexibilität für Entscheidungen Ein harter Wettbewerb und die Auswirkungen der Euro-Schuldenkrise stellen beim Mittelstand immer höhere Anforderungen an eine umfassende Unternehmenssteuerung. Geschäfts prozesse müssen deshalb nicht nur effizient, sondern auch flexibel genug sein, um schnell und adäquat auf interne Veränderungen oder neue Marktsituationen reagieren zu können. Michael Friemel, Geschäftsführer der CSS GmbH, erläutert im Gespräch mit dem Midrange Magazin (MM) die spürbare Umorientierung der Unternehmen hin zu mehr betriebswirtschaftlicher Transparenz. MM: Die globale Konjunkturflaute und die Euro-Schuldenkrise macht auch den deutschen Mittelständlern zunehmend zu schaffen. Welche Auswirkungen hat das speziell auf Ihr Geschäft? Michael Friemel: Momentan spüren wir schon eine gewisse Entscheidungsunsicherheit bei den Unternehmen. Was aber nicht bedeutet, dass hier in schwierigen Zeiten an zukunftsorientierten Investitionen gespart wird. Im Gegenteil: Das Management ist sich der Verantwortung bewusst und sucht gezielt nach geeigneten Instrumentarien für ein immer ausgefeilteres Controlling, um noch besser und feinfühliger auf alle Eventualitäten reagieren zu können. Jedenfalls deuten alle unsere Indikatoren darauf hin. Ist beispielsweise abzusehen, dass Banken restriktiver mit der Kreditvergabe werden, rückt das Thema Liquiditätsmanagement sehr schnell in den Fokus der Unternehmen solche Überlegungen sind heute im Rahmen der strategischen Planung für Firmen schlichtweg lebensnotwendig. MM: Woran orientieren sich die Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Software für ERP, HR, CRM oder BI: Bestof-Breed oder alles aus einer Hand? Michael Friemel: Das kommt normalerweise darauf an, wonach gesucht wird. Im kaufmännischen Bereich zum Beispiel haben heute viele Unternehmen durchaus acht bis 15 Insellösungen von verschiedenen Herstellern als integriertes System im Einsatz. Will heißen: Mehrere Inseln wurden zu einem mehr oder weniger vernetzten Gebilde zusammengeführt. Zusätzlich benötigte Software wird dann auf die gleiche Art und Weise integriert und die Unternehmen kommen damit auch irgendwie zurecht. Ganz anders verhält sich ege- CKO im kaufmännischen Bereich. Um alle betriebswirtschaftlichen Prozesse im Unternehmen optimal abbilden zu können, ist eine durchgängige Gesamtlösung erforderlich, jeweils ausgelegt für bestimmte Branchen, Zielgruppen und Märkte. Also beispielsweise eine optimierte Komplettlösung für Dienstleister, die alle relevanten Aufgabenbereiche integriert: Bestellwesen und Auftragsabwicklung, FiBu, Konzernmanagement, Faktura, Zahlverkehr, Anzahlungsabwicklung, Reise, Projekt- und Dokumentenmanagement, Vertragsverwaltung und Michael Friemel Geschäftsführer CSS GmbH CRM. Und das nicht nur aus einer Hand, sondern vor allem aus einem Guss so, wie das bei egecko der Fall ist. MM: Unternehmen haben da die Qual der Wahl: Software made in Germany, z. B. von CSS, oder lokalisierte Applikation eines internationalen Wettbewerbers wie SAP, MS & Co. Was braucht der Mittelstand wirklich? Michael Friemel: Hier muss man differenzieren. Bei großen Unternehmen arbeiten in den Abteilungen Buchhaltung und Rechnungswesen oft 80 oder mehr Leute. Da kennt jeder einzelne meist nur ein Stückchen vom Kuchen, bearbeitet also ganz explizit einzelne Funktionen, 14 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

15 Kreditoren, Debitoren, oder macht die Reisekostenabrechnung. Die stringente Aufgabenteilung ist bezeichnend für die Großkonzerne und eine klassische Domäne von SAP. In kleinen und mittleren Unternehmen ist dieser vielschichtige Arbeitsbereich auf wenige Leute verteilt, nicht selten hängt die gesamte Buchhaltung sogar an zwei Personen. Deshalb brauchen KMUs ein umfassendes Softwaresystem, das als integrierte Gesamtlösung die kompletten Prozesse im Unternehmen abbildet und optimiert. Und genau danach suchen Mittelständler. MM: und die kommen mit solch klaren Anforderungen zu Ihnen? Michael Friemel: Im Prinzip könnte man das so sagen, ja vor allem Unternehmer aus dem gehobenen anspruchsvollen Mittelstand, viele mit Dependancen im Ausland. Sie wollen ein performantes Controlling-Tool, um jederzeit Transparenz über den aktuellen Finanz-Status ihres Betriebes zu haben. Mehr noch: Ihr Interesse gilt gerade im Hinblick auf konjunkturelle oder betriebliche Krisenzeiten einer ganzheitlichen und homogenen Komplettlösung mit entsprechendem Datenpool inklusive Frühwarnsystem, Analyse, Planung und Steuerung, mit dem sie ihr Unternehmen effizient und sicher navigieren können. MM: Kann CSS dazu die entsprechenden Lösungen bieten? Michael Friemel: Genau darauf sind wir ja seit Jahren spezialisiert. Schon 2002 haben wir mit egecko sämtliche Funktionalitäten, die benötigt werden, um betriebswirtschaftliche Prozesse im Unternehmen optimal abzubilden, in 22 Module gepackt. So entstand ein umfassendes System aus einem Guss, in dem die Daten von einer Anwendung in die andere eingespeist werden. Diesen ganzheitlichen Ansatz haben wir dann kontinuierlich mit weiteren Komponenten wie strategische Planung, Rating, Personal, Reise, Vertrags- und Projektmanagement erweitert. Heute decken unsere Lösungen alle erdenklichen kaufmännischen Prozesse in einer Software ab. Kunden verfügen somit über ein integriertes Komplettsystem aus Controlling, Rechnungswesen sowie Personalwirtschaft, das automatisch, ohne Datenschieberei und Übertragungsläufe alle unternehmensrelevanten Kennzahlen in Echtzeit liefert und so jederzeit den aktuellen Status abbildet. Daraus leitet das System Tendenzen und Handlungsempfehlungen ab und ermöglicht es den Unternehmen, rechtzeitig auf eventuelle Engpässe zu reagieren. Das wir mit diesem Konzept die hohen Erwartungen unserer Kunden punktgenau erfüllen und deshalb sehr erfolgreich sind am Markt, zeigt unser Wachstum 2006 bis 2012: Umsatz- und Mitarbeiterzahlen haben sich verdreifacht, der Gewinn ist auf mehr als das Zehnfache gestiegen. MM: Hatte diese Entwicklung Auswirkungen auf Ihre Kundenstruktur? Michael Friemel: Ja, die hat sich in den vergangenen Jahren sehr verändert. Seit der Finanzkrise 2008 haben sich viele Unternehmen neu orientiert und dieser Wandel hält auch bis heute an. Kleine Betriebe wechseln beispielsweise zur Datev, dafür kommen größere Unternehmen zu uns, im Schnitt etwa 80 Neukunden pro Jahr. Das sind dann aber überwiegend Firmen mit einem zentralen Wartungsvertrag und zehn bis 80 einzelnen zugeordneten Mandantschaften. Von daher gesehen betreut CSS mit derzeit über 800 egecko-wartungsverträgen heute rund 5000 Kundenunternehmen, mit denen wir als typische Mittelständler auf Augenhöhe kommunizieren durch intensive Kundennähe und direkte Ansprechpartner im Unternehmen. MM: Wird sich dieser Trend auch in Zukunft weiter fortsetzen? Michael Friemel: Nach unserer Erfahrung haben etwa 90 Prozent der mittelständischen Unternehmen bis heute noch keine durchgängige Software, machen immer noch viel zu viel manuell. Excel ist hier ein beliebtes Hilfsmittel. Doch mit zunehmendem Wachstum müssen sich Unternehmen irgendwann fragen, wie es mit ihren Softwareinstallationen weitergehen soll. Sollen zusätzliche benötigte Module weiterhin in gewohnter Best-of-Breed-Auslese zugekauft, oder die bestehenden Insellösungen mit einem Schnitt durch eine homogene Gesamtlösung ersetzt werden. Denn ohne ein entsprechendes Komplettsystem kommt es schnell zu den gefürchteten Medienbrüchen, wie sie durch die Integration von zugekauften Fremdprodukten entstehen, viel Arbeit bereiten, Fehler verursachen und Geld kosten. Außerdem können bestimmte Themen wie Konzernkonsolidierung, Mandantenstrukturen mit mandanten-übergreifendem Buchen, Unternehmenssteuerung oder Kennzahlencockpit nicht ohne weiteres nachträglich in die Softwarelandschaft implementiert werden. Das funktioniert einfach nicht. MM: Nun hat ein Komplettaustausch ja auch seinen Preis. Wie rechnet sich das für Unternehmen? Michael Friemel: Wenn ein Unternehmer Wert darauf legt, sämtliche Anforderungen an die betriebswirtschaftlichen Unternehmensprozesse mit einer durchgängigen Software abzudecken, kommt er früher oder später um einen Komplettaustausch nicht herum. Mit egecko erhält er von CSS eine Lösung, die ganzheitlich sämtliche Abläufe ohne Medienbrüche integriert und vernetzt vom Controlling über das Rechnungswesen bis hin zur Personalwirtschaft und dem CRM. Die Daten aus allen finanzrelevanten Unternehmensbereichen wie Produktion, Warenwirtschaft und Handel sind dann in einem Data-Warehouse gebündelt und gewährleisten so, dass sich die Geschäftsführung auf Knopfdruck und zu jeder Zeit über den Finanz-Status informieren kann. Auch wenn die Anfangsinvestition vielleicht etwas höher ist nach unseren Kundenerfahrungen hat sich diese Anschaffung im Normalfall nach ein bis drei Jahren amortisiert. 11/2012 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 Midrange Spezial SAP-Partner 13. Jahreskongress der deutschen SAP-Anwendergruppe DSAG definiert fünf Schlüsselfelder Die deutsche SAP-Anwendergruppe (DSAG) versteht sich als das Sprachrohr der SAP-Anwender und zeigt dem Softwareriesen aus Walldorf, welche Entwicklungen aus Anwendersicht sinnvoll erscheinen. Vor allem das ERP-Basis-System wieder als das Herzstück der integrierten Systeme zu positionieren, erscheint dabei als ein zentraler Punkt, den der scheidende Vorstandsvorsitzende Karl Liebstückel dem SAP-Chef mit auf den Weg gab. Zurück zur alten Stärke Integration, und damit auch ein wenig Zurück in die Zukunft unter diesem Motto stand die Keynote von Prof. Dr. Karl Liebstückel. Der Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe sprach damit vielen Delegierten in seiner Keynote aus dem Herzen, wie es der Beifall zu seiner Rede bewies. Unter der Überschrift Agenda 2012 hat die DSAG die fünf wichtigsten strategischen Handlungsfelder definiert und auf dem Jahreskongress in Bremen vorgestellt. Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe erklärt: Dieses Motto soll der Ausgangspunkt für viele gemeinsame Aktivitäten mit SAP in den kommenden Monaten sein. Zu den Topthemen der Anwender zählt in Führungswechsel erster Linie die Forderung, trotz aller aktueller Trends das ERP- System als Herzstück integrierter Systeme zu positionieren. ERP-Lösungen von SAP sind bei allen Anwenderunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz das Rückgrat und stehen im Mittelpunkt der Softwarelandschaft. Sie sorgen für Stabilität, skizzierte Liebstückel. Wie Gliedmaßen positionieren sich andere Komponenten um den SAP-Kern. Hinzu kommen weitere Lösungen wie mobile Applikationen oder Cloud-Anwendungen, die es zu integrieren gilt. Und genau darin besteht die aktuelle Herausforderung. Das Portfolio der SAP vergrößert sich ständig durch Eigenentwicklungen Marco Lenck folgt auf Karl Liebstückel als DSAG-Vorstandsvorsitzender Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. hat auf ihrer Mitgliederversammlung beim Jahreskongress in Bremen zwei Vorstandspositionen neu besetzt. Zum Vorstandsvorsitzenden wurde Marco Lenck gewählt. Der Vice President IT bei der Rhein Chemie Rheinau GmbH will den eingeschlagenen Kurs bei der SAP-Anwendergruppe beibehalten: Ich stehe bei der DSAG für Kontinuität. Mir liegt sehr daran, die gezielte fachliche Arbeit in den einzelnen Ressorts mit allen Beteiligten in hoher Intensität fortzuführen und so die Top- Themen für SAP-Anwender weiter voranzutreiben. Aus beruflichen Gründen steht der bisherige Vorstandsvorsitzende der DSAG, Prof. Dr. Karl Liebstückel, nach fünfjähriger Amtszeit nicht mehr zur Verfügung. Neuer Vorstand im Ressort Technologie wurde einstimmig mit zwei Enthaltungen Andreas Giraud, Senior Manager für die IT-Strategie im Konzern bei der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Foto: Huttenloher Karl Liebstückel scheidet nach 5jähriger Amtszeit als Vorstandsvorsitzender der DSAG aus Foto: DSAG und macht Platz für Marco Lenck, Vice President IT bei der Rhein Chemie Rheinau GmbH. Fünf Handlungsfelder hat die DSAG auf der Jahrestagung in Bremen vorgestellt. Bild: Huttenloher und Zukäufe. Deren Integration macht die Gesamtarchitektur in den Anwenderunternehmen immer komplexer und erhöht den Aufwand für Pflege und Betrieb. Die DSAG fordert daher, SAP- IT-Lösungen darunter die SAP Business Suite, mobile Anwendungen und Cloud- Applikationen, etc. zu einem besseren und einfacheren Gesamtsystem zu integrieren mit dem ERP im Zentrum. Die Forderung lautet: SAP soll die Entwicklungsanstrengungen im ERP intensivieren und neue Produkte besser integrieren. So lässt sich Komplexität vermeiden, lautet die Aussage von Liebstückel. Darüber hinaus gelte es, gesetzliche Anforderungen im Rahmen der Wartungsgebühren bei allen Produkten im aktiven Support-Fenster zu realisieren. Kerngeschäftsprozesse werden heute in Unternehmen ganzheitlich betrachtet. Dieser Tatsache soll die SAP Business Suite mit den verschiedenen Komponenten wie ERP, CRM, SCM, SRM und PLM gerecht werden. Die Herausforderung besteht darin, dass es 16 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

17 Besucherrekord Der Jahreskongress der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. hat eine neue Höchstmarke in Bremen erreicht. Knapp Besucher sind heute für die Veranstaltung registriert. Fast 300 Vorträge in 52 Themensitzungen und 175 Partner auf einer Ausstellungsfläche von Quadratmetern bilden den Rahmen für die größte und wichtigste SAP-Usergroup-Veranstaltung in Europa. Im Zentrum des ersten Kongresstages stand die Keynote des DSAG-Vorstands, in der zum einen unter dem Stichwort Agenda 2012 fünf aktuelle Handlungsfelder vorgestellt wurden. teilweise Medienbrüche zwischen den einzelnen Lösungen und aufwändige Schnittstellen gibt. Aus Anwendersicht ist es dringend nötig die End-to-End- Prozesse zu vereinfachen. Ein erster Ansatzpunkt wäre die Rückführung von Funktionen der SAP Business Suite nach SAP ERP. Daran arbeiten DSAG und SAP derzeit gemeinsam. Ein weiteres Problem besteht in unterschiedlichen Benutzeroberflächen bei den einzelnen Komponenten. Auch hier ist eine Vereinheitlichung dringend gefordert. Das Thema Preisgestaltung bleibt nach wie vor ein Dauerbrenner auf der DSAP-Konferenz. Denn das SAP-Lizenzmodell bietet bislang noch nicht die notwendige Transparenz und Flexibilität für Anwender. SAP fixiert die jeweilige Konfiguration der Verträge endgültig. So werden die Unternehmen für Jahre festgelegt unabhängig davon, wie sich Wirtschaft und Märkte entwickeln etwa nach dem Motto: einmal unter Wartung immer unter Wartung. Aktuell lassen sich von SAP definierte Preismetriken zum Teil schwer mit der betriebswirtschaftlichen Realität der Kunden vereinbaren. Denn Teilkündigungen und teilweise Stilllegungen sind, Stand heute, nicht möglich. Doch die SAP-Anwender brauchen in einem dynamischen wirtschaftlichen Umfeld mehr denn je nutzengerechte SAP- Preismodelle. Daher setzt sich die DSAG für Lizenzmodelle ein, die sich an die heutigen betriebswirtschaftlichen Unternehmensbedingungen flexibel anpassen lassen. Dafür bedarf es unter anderem praxisgerechter AGBs, sinnvolle Metriken und Wartungsmodelle, in denen zum Beispiel die gesetzliche Änderungen enthalten sind. Für die DSAG sind dies geeignete Maßnahmen, um für Mitgliedsunternehmen den Investitionsschutz, die Planungssicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit für bestehende SAP-Produkte zu gewährleisten. Hierzu wurde eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit SAP ins Leben gerufen. Nutzungsgrad von SAP-Lösungen im Fachbereich steigern Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG, signalisierte für viele Forderungen der Anwendergruppe ein offenes Ohr Bild: Huttenloher Für die Fachbereiche spielt derzeit ein praktischer Aspekt und zwar die einfache Benutzerführung eine gewichtige Rolle. Sie beeinflusst ganz entscheidend die Akzeptanz einer Lösung. Hier gelte es, so Liebstückel, in punkto Qualität, Einfachheit und Attraktivität der Oberflächen neue Reizpunkte zu setzen, um den Fachbereichen eine Entscheidungshilfe pro SAP an die Hand zu geben. Speziell im Bereich von Business-Intelligence-Lösungen (BI) bestehe Handlungsbedarf. Die flexible und attraktive Darstellung von Daten entscheidet über zukünftige BI-Systeme. Hieran muss SAP sich im Wettbewerb mit anderen Anbietern messen lassen. Denn: Die Zeit der IT-Zentralen mit ihrer Silo-Architektur und starren Lösungen ist vorbei. Heutzutage lautet die Forderung, dass die Fachbereiche selbstständiger agieren auch dafür setzt sich die DSAG ein. Ein weiteres Anliegen der DSAG zielt darauf ab, dass SAP konkrete Rahmenbedingungen für die Implementierung, die Einführung und den Betrieb schafft, damit neue SAP-Lösungen beziehungsweise Innovationen von einer breiten Masse von Anwendern schneller umgesetzt und genutzt werden können. Denn nur so können möglichst viele Nutzer vom Mehrwert profitieren. Dazu sind etwa Landschaftsempfehlungen notwendig, wie sich innovative Produkte am besten einführen lassen oder aber geeignete Konzepte oder Angebote, um neue Lösungen in bestehende Gesamtsysteme zu integrieren. Als aktuelle Beispiele können diesbezüglich SAP HANA oder mobile Lösungen genannt werden. Neue Produkte müssen in den Punkten Nutzen, Mehrwert und Betrieb überzeugen. Idealweiser muss vor der Entwicklung neuer Produkte über die Auswirkungen auf Landschaften und die daraus entstehende Komplexität nachgedacht werden. Rainer Huttenloher ó ANZEIGE Wilsch hostet Ihre AS/400 Umgebung und mehr Wilsch Power Hosting Produktion, Backup, Archiv Wir haben die Maßlösung für Sie! Wollen Sie mehr erfahren? Karl-Valentin-Straße 17 D Grünwald Tel.: Fax: /2012 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 Midrange Spezial SAP-Partner Effizienz und Transparenz durch automatisierte Workflows Prozessoptimierung in SAP Mehr denn je sind Unternehmen gefordert, jeden ihrer Geschäftsbereiche so effizient wie möglich zu gestalten um am Markt zu bestehen und um sich Wettbewerbsvorteile zu erschließen. Dabei zählen Schnelligkeit, Flexibilität, minimale Fehlerquoten und ein aktueller Überblick über den Status sämtlicher Geschäftsprozesse. Gleichzeitig wird auch die Einhaltung von Compliance-Anforderungen, wie sie sich aus internen und externen Richtlinien ergeben, immer wichtiger. Insbesondere Purchase-to-Pay-Prozesse, also alle Vorgänge von der Beschaffung bis zur Rechnungszahlung, und das Auftragsmanagement die sogenannten Order-to-Cash-Prozesse bieten hier ein hohes Optimierungspotenzial. Hohe Komplexität verleitet zu dunklen Geschäftsprozessen In der Regel bilden Unternehmen diese Prozesse mit einer Standardsoftware wie beispielsweise SAP ab, die entsprechend der jeweiligen Anforderungen einen sehr hohen Grad an Komplexität erreichen kann. Diese Komplexität wiederum erfordert Spezialwissen im Unternehmen und führt nicht selten dazu, dass vorgegebene Workflows nicht eingehalten werden. Stattdessen steigt die Anzahl der sogenannten dunklen Geschäftsprozesse, die an der zentralen IT vorbei etabliert werden. Das lässt sich unschwer nachvollziehen: Wer nicht regelmäßig mit einer Anwendung arbeitet und daher nicht mit ihr vertraut ist, muss sich auf der Suche nach bestimmten Informationen oft durch etliche Datenebenen klicken. Da wird lieber zum Telefon gegriffen oder eine E Mail geschrieben, um beispielsweise der Buchhaltung die Änderung einer Kostenstelle mitzuteilen oder im Warenlager nachzufragen, ob das bestellte Druckerkabel schon geliefert wurde. Und selbst Mitarbeiter, die wissen, wo sie die Informationen im System finden, bevorzugen oft den als schneller und unkomplizierter empfundenen Weg übers Telefon. Derartige Vorgänge sind in Unternehmen weit verbreitet, wobei die Nachteile zwar durchaus bekannt sind, im Tagesgeschäft jedoch Oliver Hoffmann, Geschäftsführer der ReadSoft AG allzu oft ignoriert werden: mangelnde Überprüfbarkeit und Transparenz, eine erhöhte Fehleranfälligkeit sowie Zeitund Effizienzverlust bei Arbeitsabläufen, die durch Nachfragen und manuelle Suchen gestört werden. Um diese Prozesse so zu optimieren, dass sowohl jeder betroffene Mitarbeiter als auch das gesamte Unternehmen davon profitieren, sind drei wesentliche Maßnahmen unabdingbar. Erstens: Arbeitsabläufe müssen standardisiert werden. Zweitens: Die standardisierten Workflows müssen softwareseitig abgebildet, automatisiert und elektronisch dokumentiert werden. Drittens: Die standardisierten und automatisierten Workflows müssen in einer übersichtlichen und einfach zu bedienenden Arbeitsoberfläche so abgebildet werden, dass jeder Mitarbeiter das System produktiv nutzen kann, ohne dass eine langwierige und aufwendige Schulung nötig wäre. Effizienter dank automatisierter Workflows Für die Umsetzung dieser Maßnahmen und eine entsprechend optimierte Prozessgestaltung empfiehlt sich zunächst die Implementierung einer flexiblen Technologieplattform. Diese sollte sich nahtlos in die vorhandene Standardsoftware integrieren lassen und eine bedarfsgerechte Definition und Konfiguration von Prozessen und Workflows erlauben. Wichtig ist auch ein individuell anpassbares operatives Cockpit, in dem alle Vorgänge mit ihrem aktuellen Status abgebildet sind und das eine intuitive Bedienung und Prozesssteuerung ermöglicht. Eine ideale Ergänzung dazu ist eine Capture-Lösung für die automatisierte Erfassung von Dokumenten wie Rechnungen, Lieferscheinen, Auftragsbestätigungen, etc. 18 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

19 Das folgende Beispiel zeigt, wie sich ein dokumentenbasierter Prozess wie die Rechnungseingangsbearbeitung mit einer entsprechenden Softwarelösung optimieren lässt: Der typische Verlauf bei der Rechnungsverarbeitung sieht in der Regel so aus, dass eingehende Rechnungen zur sachlichen, rechnerischen und preislichen Prüfung an die jeweiligen Freigabeberechtigten weitergeleitet werden. Gegebenenfalls müssen noch Kopien von Bestellung oder Lieferschein angefertigt und beigelegt werden. Schon hier kommt es auf den internen Hauspostwegen häufig zu Verzögerungen im Freigabeprozess. Freigabeprozess darf nicht verzögert werden Dabei ist oft genug unklar, auf welchem Schreibtisch welche Rechnung gerade liegt sei es, weil der Mitarbeiter Termine außer Haus wahrnehmen muss, im Home-Office arbeitet, Urlaub hat oder krank ist. Diese Verzögerungen bedeuten für Unternehmen oftmals ganz konkrete finanzielle Einbußen, etwa durch den Verlust von Skonto-Erträgen oder das Auflaufen von Mahngebühren. Dazu kommen noch der Arbeits- und Zeitaufwand für die manuelle Eingabe der Rechnungsdaten und die eigentliche Rechnungsbuchung. Mit einer entsprechenden Captureund Software-Lösung können Unternehmen diese Prozesse deutlich beschleunigen: beim Einlesen werden die wichtigen Rechnungsdaten direkt ins System übernommen und automatisch mit den in SAP hinterlegten Bestellund Lieferantendaten abgeglichen. Für den Fall von Unstimmigkeiten lassen sich fest definierte Workflows anlegen beispielsweise automatisierte E Mail- Benachrichtigungen an bestimmte Empfänger. Der Vorgang ist komplett im Cockpit abgebildet, der Status ist auf einen Blick ersichtlich und mit einem Klick sind alle hinterlegten zugehörigen Dokumente einsehbar. Im Rahmen eines standardisierten Workflows werden die festgelegten Empfänger automatisch per E Mail benachrichtigt und können ihre Freigabe durch einen Klick erteilen. Sämtliche Aktionen werden dabei im System elektronisch dokumentiert und sind somit jederzeit für alle Zugriffsberechtigten nachvollziehbar. Idealerweise bietet das System auch die Möglichkeit des sogenannten Mobile Approval, also der Freigabeerteilung von mobilen Geräten wie Laptops, Tablet-PCs oder Smartphones. In diesem Fall lassen sich Freigabeprozesse noch ANZEIGE Halle 3, Stand 3D11 Internationale ERP- Software mit Kompetenz und Methode Flexibel und zukunftssicher Branchenkompetenz & Best Practices für den Mittelstand Mehr als 30 Jahre Zuverlässigkeit, Know-how und Innovation VERSTÄRKEN SIE DAS ABAS-TEAM: karriere.abas.de Finden Sie uns auf: RZ_MidrangeMag_4c_IT&Busi_2012.indd :13 weiter beschleunigen. Die Mitarbeiter bekommen die Benachrichtigung über eine freizugebende Rechnung auf ihr mobiles Gerät geschickt, können über einen Link das Dokument einsehen und mit einem Klick entscheiden, ob sie die Rechnung freigeben, zurückweisen oder zusätzliche Informationen anfügen möchten. Neben schnelleren und vereinfachten Freigabeprozessen profitieren Unternehmen durch eine geeignete Softwarelösung also auch von einer hohen Transparenz, lückenlosen Dokumentation und nicht zuletzt von einem deutlich verbesserten Cash- Flow-Management. Die Optimierungsmöglichkeiten gelten ebenso für Prozesse wie das Bestellwesen und die damit verbundene Wareneingangsbearbeitung. Durch eine übersichtliche und abteilungsübergreifende Darstellung des gesamten Prozesses im Cockpit einschließlich aller Einzelschritte und deren jeweiligem Bearbeitungsstatus lassen sich Rückfragen auf ein Minimum reduzieren. Jeder zugriffsberechtigte Mitarbeiter erkennt sofort, inwieweit seine Bestellanforderung bearbeitet wurde. Sobald die Bestellung als Wareneingang verbucht wird, erhält er eine automatisch versendete Benachrichtigung. Darüber hinaus bieten entsprechende Systeme die Möglichkeit, zusätzliche Dokumente wie Zertifikate etc. in digitalisierter Form zu hinterlegen. Anwenderfreundliche Cockpits: den Prozess im Überblick Entscheidend für eine erfolgreiche Prozessoptimierung ist neben standardisierten Workflows und einem hohen Automatisierungsgrad also v. a. auch ein anwenderfreundliches System, das eine durchgängige Bearbeitung einfach macht. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, profitieren Unternehmen nicht nur von einer spürbaren Effizienzsteigerung, sondern auch von mehr Kontrolle, Messbarkeit und Transparenz der Abläufe. Eine integrierte Dokumentation, die alle User-Aktivitäten und Transaktionen entsprechend den Anforderungen des Sarbanes-Oxley-Act (US-Bundesgesetz zur Erhöhung der Verlässlichkeit von Unternehmensbilanzen) protokolliert, leistet darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zur Compliance-Erfüllung. Eine passende Lösungsplattform erleichtert Mitarbeitern das Einhalten definierter Workflows, bietet jederzeit eine übergreifende Sicht auf alle geschäftsrelevanten Vorgänge und ermöglicht es Unternehmen, ihre Prozesse in SAP effizienter zu gestalten. Oliver Hoffmann ó 11/2012 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 brennpunkt Zulieferer Oxaion open für die Automobilzulieferer ERP für Automotive Die Oxaion ag und die DTM Datentechnik präsentieren auf der Messe IT & Business in Stuttgart (23. bis ) die Branchenlösung Automotive der Öffentlichkeit. In Halle 3, Stand B11, haben die Besucher erstmals die Gelegenheit, die neue ERP-Software live zu erleben. Alle branchenrelevanten Funktionen der Automobilzulieferindustrie wurden in die plattformunabhängige ERP-Software Oxaion open integriert. Die neue Branchenlösung ist Ergebnis des Entwicklungs-Know-hows der Oxaion ag und der jahrzehntelangen Automotive-Expertise der DTM GmbH. Die neue Software bietet Zulieferbetrieben umfangreiche Funktionen. Im Automobilsektor kommt es auf eine zeitgerechte Belieferung justin-time bzw. just-in-sequence an. Zeitkomponenten müssen zuverlässig im System integriert und abrufbar sein. Die plattformunabhängige ERP-Lösung für die Automotive-Branche macht Abrufaufträge (Fortschrittszahlen, Lieferfeinabrufe etc.) transparent und nachvollziehbar. Der Datenaustausch erfolgt in Echtzeit über multiple Konverter. Bereits integriert sind dabei zahlreiche Übermittlungen nach den Normen EDI und VDA. Lieferscheine und Rechnungen erstellt das ERP nach der VDA-Norm. Zudem sind in die Lösung eine fortschreitende Lieferantenbewertung, umfangreiche Monitoring-Tools, eine Ladungsträgerverwaltung und -disposi- Der Versandmonitor ist eins der Highlights in Oxaion Automotive: ein Mausklick und der Anwender hat den aktuellen Überblick über sämtliche Lieferaufträge und deren Status. Mit Oxaion automotive bieten wir ein skalierbares, plattformunabhängiges Branchen-ERP für Automobilzulieferer mit allem, was die Branche fordert vom VDA-Konverter bis zur Just-in-sequence-Anlieferung. Uwe Kutschenreiter, Vorstand Oxaion ag, Ettlingen tion sowie die Fortschrittszahlenadministration integriert. Zertifizierungen nach DIN ISO 9x, TS16949 sowie Chargenpflicht und -verfolgung sind bereits erfolgt. Die Qualitätsanforderungen aus den Audits unterstützt die Software durchgängig. Durch die Zusammenarbeit mit der DTM hat Oxaion zusätzliche Branchenexpertise erworben. Auf der Messe in Stuttgart werden auch die DTM- Experten vor Ort sein. Interessenten können sich über die neue Software umfänglich informieren und erhalten einen Einblick in die aktuelle Version. Direkt am Messestand können sich Interessierte ein Bild von Oxaion open für die Automobilindustrie machen. Zu den wichtigsten Neuerungen der Software gehören das einfache Erstellen und das Management von Rahmenverträgen. Abruf, Liefer- und Feinabrufe beherrscht die Software vollumfänglich. Das ERP überträgt Daten dabei per EDI über den Standard VDA Eine La- 20 MIDRANGE MAGAZIN 11/2012

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