Selbstgesteuertes Lernen im Fernstudium

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Selbstgesteuertes Lernen im Fernstudium"

Transkript

1 WHL Schriften der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr Selbstgesteuertes Lernen im Fernstudium Ergebnisse einer Studie an den AKAD Privathochschulen Helmut Keller Peter Beinborn Sabine Boerner Günther Seeber Die Privat-Hochschulen

2 Ergebnisse einer Studie an den AKAD Privathochschulen Helmut Keller, Peter Beinborn, Sabine Boerner, Günther Seeber Schriften der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr Herausgeber: Holger Kahle Michael Lister Martin Reckenfelderbäumer Dirk Sauerland Günther Seeber Satz: Christa Rothmann-Pritzkat Nr. 5 Lahr, 21. September 2004

3 ISBN: Copyright 2004 AKAD Wissenschaftliche Hochschule Lahr GmbH (WHL) Hohbergweg Lahr Alle Rechte vorbehalten

4 Schriften der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr GmbH Bisher erschienen: Heft 1: Heft 2: Heft 3: Heft 4: Heft 5: Günther Seeber, Helmut Keller Kooperatives Marketing in Bildungsträgernetzwerken Januar 2003, 37 Seiten, ISBN Martin Reckenfelderbäumer, Michael Welling Fußball als Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre. Leistungstheoretische und qualitätspolitische Grundlagen März 2003, 87 Seiten, ISBN Sabine Boerner, Diether Gebert, Ralf Lanwehr, Joachim G. Ulrich Belastung und Beanspruchung von Selbständigen und Angestellten August 2003, 19 Seiten, ISBN Dirk Sauerland, Sabine Boerner, Günther Seeber Sozialkapital als Voraussetzung von Lernen und Innovation Dezember 2003, 64 Seiten, ISBN Helmut Keller, Peter Beinborn, Sabine Boerner, Günther Seeber Selbstgesteuertes Lernen im Fernstudium. Ergebnisse einer Studie an den AKAD Privathochschulen September 2004, 61 Seiten, ISBN Alle Hefte stehen auch kostenlos als pdf-dateien zum Download zur Verfügung unter: [ > Lehre und Forschung > Schriftenreihe ].

5 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Tabellenverzeichnis... 3 Abbildungsverzeichnis Vorbemerkung Das Forschungsgebiet des Selbstgesteuerten Lernens Die Bedeutung des selbstgesteuerten Lernens in der Weiterbildung Der Fernunterricht als Sonderfall des selbstgesteuerten Lernens Forschungsstand zum selbstgesteuerten Lernen Methodik und Datenerhebung Erhebungsinstrument Stichprobe Macht ein Fernstudium glücklich? - Zu Motivation, Zufriedenheit und Erfolg der AKAD-Studierenden Gründe für die Studienaufnahme und Konsequenzen Beweggründe für ein Fernstudium Konsequenzen des Studiums Lern- und Studienerfolg Erzielte Noten Lerntempo und Zeitaufwand Lernzuwachs

6 4.3 Zufriedenheit im Studium Zufriedenheit mit Dozenten Zufriedenheit mit Inhalt und Ablauf des Studiums Sonstige Aspekte der Zufriedenheit Unterstützung durch Arbeitgeber Beteiligung an Studiengebühren Unterstützung durch Zugeständnisse bei der Arbeitszeit Die Unterstützungsmaßnahmen im Vergleich Lernstrategien im Studium Güte des Messinstruments/der verwendeten Skalen Demografische Faktoren und der Einsatz von Lernstrategien Alter Geschlecht Unterschiede im Lernumfeld und die Anwendung von Lernstrategien Studienort Studiengang Fernstudienerfahrung Berufliches Umfeld und die Anwendung von Lernstrategien Betriebliche Funktion Branche Literatur Anhang

7 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: LIST-Skalen nach Wild/Schiefele (1994) mit Beispiel-Items Tabelle 2: Skalen des Teilbereichs metakognitive Lernstrategien in unserer Untersuchung Tabelle 3: Erfolgreiche AKAD-FH-Studierende mit Abschluss zwischen 1982 und Tabelle 4: Erfolgreiche AKAD-FH-Studierende mit Abschluss vor Tabelle 5: Erfolgreiche AKAD-Studierende mit Abschluss ab Tabelle 6: Immatrikulierte AKAD-Studierende Tabelle 7: Datenrücklauf Tabelle 8: Datenrücklauf nach Standort Tabelle 9: Gehaltsverbesserung als Konsequenz des Studiums nach Status der Befragten Tabelle 10: Positionsverbesserung durch das Studium nach Status der Befragten Tabelle 11: Verantwortungsvollere Tätigkeiten durch das Studium nach Status der Befragten Tabelle 12: Höhere persönliche Zufriedenheit als Konsequenz nach Status der Befragten Tabelle 13: Arbeitgeberwechsel als Resultat des Studiums nach Status der Befragten Tabelle 14: Berufswechsel als Studienkonsequenz nach Status der Befragten Tabelle 15: Wechsel in die Selbständigkeit als Konsequenz aus dem Studium nach Status der Befragten Tabelle 16: Gestiegenes Ansehen als Folge des Studiums nach Status der Befragten Tabelle 17: Faktorstruktur der Lernstrategien Tabelle 18: Lernstrategiewerte im Vergleich der Hochschulstandorte Tabelle 19: Lernstrategiewerte im Vergleich der Studiengänge Tabelle 20: Lernstrategiewerte in unterschiedlichen beruflichen Funktionen Tabelle 21: Lernstrategiewerte im Branchenvergleich

8 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Durchschnittliche Bedeutung der Beweggründe für das Studium Abbildung 2: Konsequenzen des Studiums Abbildung 3: Notenverteilung bei den Befragten Abbildung 4: Zeitlicher Studienfortschritt nach Hochschule Abbildung 5: Zeitlicher Aufwand in Stunden pro Woche nach Hochschulen Abbildung 6: Selbsteinschätzung des Lernerfolgs im Lernfeld Abbildung 7: Selbsteinschätzung des Lernerfolgs im Anwendungsfeld Abbildung 8: Dozentenzufriedenheit bei den FH-Studiengängen Abbildung 9: Dozentenzufriedenheit bei den WHL-Studiengängen Abbildung 10: Inhalts- und Ablaufzufriedenheit bei den FH-Studiengängen Abbildung 11: Inhalts- und Ablaufzufriedenheit bei den WHL-Studiengängen.. 32 Abbildung 12: Sonstige Zufriedenheitsaspekte bei den FH-Studiengängen Abbildung 13: Sonstige Zufriedenheitsaspekte bei den WHL-Studiengängen Abbildung 14: Grad der Beteiligung an den Studiengebühren seitens der Arbeitgeber Abbildung 15: Gewährung unbezahlten Urlaubs für die Seminare Abbildung 16: Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge Abbildung 17: Gewährung sonstiger zeitlicher Vergünstigungen Abbildung 18: Mittelwertvergleich von Aspekten der Arbeitgeberunterstützung Abbildung 19: Der Einsatz der verschiedenen Lernstrategiewerte in der Gesamtstichprobe Abbildung 20: Lernstrategiewerte nach Alterskohorten Abbildung 21: Lernstrategiewerte im Geschlechtervergleich Abbildung 22: Lernstrategiewerte in Abhängigkeit von Fernstudienerfahrung

9 1. Vorbemerkung Über den Zusammenhang zwischen Studienmotivation, Lernstrategien und Lernerfolg bei berufstätigen Studierenden im Fernstudium ist bisher wenig bekannt. Einen Beitrag zur Aufarbeitung dieses Desiderates will das Forschungsprojekt Lernstrategien berufstätiger Studierender leisten, das die Besonderheiten im Lernverhalten von Erwachsenen untersucht, die sich in Form eines Fernstudiums weitgehend eigenständig weiterbilden. Das Projekt wurde im Jahr 2003 unter der Trägerschaft der AKAD Die Privathochschulen GmbH durchgeführt. Die Projektleitung lag bei der AKAD Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (WHL), Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik, insbes. Bildungsmanagement in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Management, insbes. Strategie und Führung, Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaften der Universität Konstanz. Die Durchführung wurde technisch vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung an der Universität Koblenz-Landau (ZepF) unterstützt, das auch für einen Teil des eingesetzten Fragebogens eine Pilotstudie durchführte. Zielsetzung des Projektes war es, die im Fernstudium eingesetzten Lernstrategien und die möglichen Einflussfaktoren zu beschreiben sowie den Zusammenhang zwischen Lernerfolg und Lernstrategien im Fernstudium zu untersuchen. Zudem sollte das für die Befragung der Zielgruppe zugrundegelegte Fragebogeninventar Lernstrategien im Studium (LIST) von Wild/Schiefele 1994 validiert werden. 1 Die Untersuchungsergebnisse sollten schließlich dazu beitragen, Handlungsempfehlungen für die didaktische Begleitung selbstorganisierten Lernens im (Fern-) Studium abzuleiten. 2 Die Stichprobe der Untersuchung setzt sich aus Studierenden und Absolventen der vier AKAD-Hochschulen zusammen. Bei dieser Gruppe von Fernstudierenden handelt es sich in der Regel um Berufstätige. Sie studieren nach der sogenannten Methode des Blended Learning, bei der Selbststudienanteile (Bearbeitung von Lehrbriefen), Präsenzanteile (Teilnahme an Lehrveranstaltungen) und telemedialen Anteile (Information und Kommunikation über eine Virtuelle Hochschule als Internetplattform) miteinander verbunden werden. 3 Der vorliegende Text beschränkt sich in seiner Reichweite auf eine deskriptive Auswertung und Interpretation der Untersuchungsergebnisse zum selbstgesteuerten Lernen im Fernstudium im Zusammenhang mit seinen Bedingungen und Vgl. Boerner/Seeber/Beinborn/Keller (2004) Vgl. Seeber/Boerner/Keller/Beinborn (2004) Am Ende des Fernstudiums an den AKAD-Hochschulen stehen staatlich anerkannte Universitäts- oder FH-Diplome, zum Beispiel in BWL, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftspädagogik oder Wirtschaftsübersetzen. 5

10 Konsequenzen. 4 Dazu werden im ersten Teil zunächst die gewachsene Bedeutung selbstgesteuerter Lernaktivitäten und vor diesem Hintergrund die Besonderheiten des Fernunterrichts skizziert. Außerdem wird der aktuelle Forschungsstand zur Thematik referiert. Der daran anschließende Teil erläutert das in der vorliegenden Untersuchung eingesetzte Instrument zur Erfassung individueller Lernstrategien im Fernstudium LIST und die Zusammensetzung der untersuchten Stichprobe. Im vierten und fünften Teil werden die wesentlichen deskriptiven Ergebnisse zum Einsatz von Lernstrategien im Fernstudium vorgestellt. 4 Für eine analytische Auswertung vgl. Boerner/Seeber/Beinborn/Keller (2004) 6

11 2. Das Forschungsgebiet des Selbstgesteuerten Lernens Für den Zugang zur Thematik und im Hinblick auf die Interpretation der empirischen Ergebnisse ist es sinnvoll, im folgenden Kapitel zunächst die gesellschaftliche Bedeutung des lebenslangen Lernens und damit zusammenhängend der zunehmend eigenverantwortlichen Gestaltung gerade von berufsbezogenen Lernaktivitäten zu klären. Verdeutlicht werden soll außerdem, wie die Anforderungen an selbstregulative Bildungsbemühungen Einzelner im Bereich der Fernstudiensysteme eine besondere Relevanz gewinnen. Abschließend wird der aktuelle Forschungstand zum Thema skizziert. 2.1 Die Bedeutung des selbstgesteuerten Lernens in der Weiterbildung Die Bedeutung des selbstgesteuerten Lernens erschließt sich im Zusammenhang mit dem Begriff des Lebenslangen Lernens. Die Konzeptualisierungen dieses Begriffs werden als Antworten auf die globalen Herausforderungen für die Entwicklung von Wissensgesellschaften gehandelt und spiegeln sich in einer Reihe von wissenschaftlichen und bildungspolitischen Dokumenten wider. 5 Eine neuere richtungsweisende Definition stammt von der Europäischen Kommission, die lebenslanges Lernen definiert als alles Lernen während des gesamten Lebens, das der Verbesserung von Wissen, Qualifikation und Kompetenzen dient und im Rahmen einer persönlichen, bürgergesellschaftlichen, sozialen, bzw. beschäftigungsbezogenen Perspektive erfolgt. 6 Diese breite Definition soll das gesamte Spektrum von Lerntätigkeiten abdecken und umfasst daher sämtliche Kategorien sowohl der formalisierten als auch der nicht-formalisierten und informellen Lerntätigkeiten. 7 Wenngleich sich in der jüngeren Vergangenheit ein mehrdimensionales Verständnis von lebenslangem Lernen durchsetzt, das auch staatsbürgerlich-zivilgesellschaftliche, soziokulturelle und individuelle, persönlichkeitsentfaltende Aspekte umfasst, richtet sich der Fokus doch nach wie vor auf humankapitaltheoretische und bildungsökonomische Aspekte dieses Konzeptes. 8 Darunter verdienen zwei Gesichtspunkte eine besondere Aufmerksamkeit: die Bedeutung des lebenslangen Lernens für die Beschäftigungsfähigkeit und die zunehmende Einforderung von Eigenverantwortung des einzelnen Erwachsenen für seine Bildungsaktivitäten Vorangetrieben wurde die Karriere des Lebenslangen Lernens insbesondere durch die Debatten mehrerer internationaler Organisationen seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Vgl. z.b. EURYDICE (2000), S. 7 ff.. EU-Kommission (2001), S. 9 Vgl. z.b. EU-Kommission (2000) Vgl. z.b. BMBF (2004a), S. 13 ff. 7

12 Die Ausrichtung des lebenslangen Lernens auf die Aufrechterhaltung der Beschäftigungsfähigkeit gründet auf den sich ändernden sozioökonomischen Rahmenbedingungen. Die Dynamik dieser Entwicklungen hat zur Folge, dass der Abschluss einer Erstausbildung nicht mehr ausreicht, um als Grundlage einer lebenslangen Erwerbstätigkeit zu dienen. Daraus resultiert die Notwendigkeit, sich regelmäßig weiterzubilden und diese Weiterbildungszeiten über die gesamte Spanne des Erwerbslebens zu verteilen. 9 Die Einforderung von mehr Eigenverantwortung impliziert eine doppelte Privatisierung von Bildungsaktivitäten. Zum einen wird eine Entwicklung angestoßen, die dem Einzelnen die Verantwortung für seine Weiterbildungsbemühungen als Bringschuld aufbürdet und ihn selbstverantwortlich erklärt für seine Lernbiografie. 10 Zum anderen werden dem Staat Rückzugsmöglichkeiten aus dem Bildungsbereich eröffnet, indem die Zuständigkeit von staatlichen Stellen auf private Anbieter verlagert und das lebenslange Lernen der Regulierung durch den Markt überlassen wird. Dies hat bereits dazu geführt, dass sich im Bereich der beruflichen Weiterbildung auf der Nachfrageseite erhebliche Freiräume eröffnen bezüglich der Entscheidungen über Lernziele, Bildungsverläufe sowie Lernstrategien und Studientechniken. 11 Durch die Konvergenz von pluralen Angebotsstrukturen, erwerbsbiografisch notwendigem Lernhandeln und mehr Eigenverantwortung werden auf der Nachfrageseite zusätzliche Kompetenzen erforderlich, die zur möglichst effektiven Steuerung der eigenen Lernaktivitäten beitragen und Strategien zur Optimierung dieser Prozesse bereitstellen sollen. Von daher kommt der Fähigkeit zur Selbststeuerung von Lernaktivitäten im Konzept des lebenslangen Lernens eine besondere Bedeutung zu Der Fernunterricht als Sonderfall des selbstgesteuerten Lernens Ein Ausdruck der durch die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen hervorgerufenen Notwendigkeit zu mehr Eigenverantwortung und Selbststeuerung von Lernaktivitäten ist die stetig wachsende Bedeutung des Fernunterrichtswesens, das bereits seit langem einen wesentlichen Bestandteil des Weiterbildungsbereichs bildet. Aktuelle Zahlen aus dem Berufsbildungsbericht 2004 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) belegen, dass auch im Jahr 2003 sowohl die Anzahl der Anbieter als auch der Fernlehrangebote weiter zugenommen hat. 13 Bezüglich der Befragten gehen die Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) und das Statistische Bundesamt von einer für das Jahr 2002 hochge Vgl. z.b. BMBF (2004a) a.a.o., S. 9 Vgl. Lenz (2003), S. 3 Vgl. z.b. BMBF (2001), S 39 ff.; Nagel (2002), S. 105 ff. Vgl. etwa Boerner/Seeber/Keller/Beinborn (2004), S. 2 f. Vgl. BMBF (2004b), S. 354: (...) [Im Jahr] 2002 wurden von 252 Fernlehrinstituten Fernlehrgänge angeboten; im Jahre 2003 (Stichtag 3. August 2003) waren es 288 Fernlehrinstitute, die insgesamt zugelassene Fernlehrgänge (ohne Hobbylehrgänge) am Markt anboten. Die Anzahl der Anbieter erhöhte sich um 36 (+ 14,3%), im Vorjahr lag die Steigerung bei 5,0%. Das Lehrgangsangebot erhöhte sich um 199 (+ 12,0%), diese Zunahme von 12,0% liegt über der Vorjahressteigerung (2002: + 6,1%). Von den Fernlehrgängen beziehen sich (77,0%) auf den berufsbildenden Bereich und 428 (23,0%) auf den allgemein bildenden Bereich. 8

13 rechneten Zahl von ca Teilnehmern und Teilnehmerinnen am Fernunterricht aus. 14 Angesichts der über die Zeit gestiegenen Nachfrage nach Aus- und Weiterbildung und des parallel dazu abnehmenden öffentlichen finanziellen Engagements scheint das Fernstudium die geeignete Form zu sein, um auf die neuen gesellschaftlichen Gegebenheiten zu reagieren. In jedem Fall ermöglicht der Fernunterricht nicht nur mehr Lernautonomie und Selbstbestimmung, er erfordert sie auch aufgrund seiner besonderen Charakteristika. Der Fernunterricht ist gekennzeichnet durch didaktisch aufbreitete Lernmaterialien und Medien sowie durch die organisierte, medienvermittelte Kommunikation zwischen betreuender Institution und den Lernenden über räumlich-soziale Distanzen hinweg. Die Besonderheit der Studienform bringt es mit sich, dass in dem Spektrum der angebotenen Themen, Methoden und Medien eher kognitive und weniger verhaltensbezogene Zielsetzungen im Vordergrund stehen. 15 Desweiteren eröffnet die Lernorganisation im Fernstudium einerseits einen im Vergleich zu konventionellen Bildungsangeboten großen individuellen Spielraum bei der Wahl von Lernort und Lernzeitpunkt sowie eine große Flexibilität in der individuellen Anpassung von Lerngeschwindigkeit und Lernintensität an die Bedürfnisse der Lernenden. Die vielfältigen Optionen stellen anderseits jedoch hohe Anforderungen sowohl an die Anbieterseite als auch an die Nachfrager in Person der Lernenden. Aus Anbietersicht entstehen durch die räumlich-zeitliche Entkoppelung des Lehrens und Lernens im Fernunterricht Schwierigkeiten beispielsweise für die soziale Einbettung dieser Prozesse. 16 Aus der Perspektive des Lernenden erfordern die Lehr-/Lernbedingungen im Fernunterricht angesichts der hohen anteiligen Selbststudienzeiten ein hohes Maß an Selbstmanagementfähigkeiten. Unter diesen Voraussetzungen werden selbstregulative Lernprozesse insbesondere für das wissenschaftliche Fernstudium besonders bedeutsam. 2.3 Forschungsstand zum selbstgesteuerten Lernen Für die vorliegende Studie war zunächst weniger von Bedeutung, wie die Kompetenzen zum selbstgesteuerten Lernen gestärkt werden können; es stand vielmehr die Frage im Mittelpunkt, wie die Selbststeuerungsaktivitäten systematisch erfasst und empirisch untersucht werden können. Dazu sind in der Vergangenheit eine Reihe von theoretischen Modellen entwickelt worden 17. Aktuelle Forschungen untersuchen die Beziehungen verschiedener Bestimmungsfaktoren selbstregulativer Lernprozesse und betonen die bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen personalen Faktoren (kognitive, emotionale und motivationale Prozesse) Vgl. ebd., S. 355 Vgl. Peters (1975), S. 2 Vgl. Kerres/Jechle (2001), S. 2; ähnlich wie andere Anbieter im Fernunterrichtswesen versuchen die AKAD-Privathochschulen der Distanzierung von Lehrenden und Lernenden mit einem integrativen Ansatz entgegenzuwirken, indem sie die Bearbeitung von Fernstudienbriefen mit Präsenzseminaren und mit Hilfe eines virtualisierten Betreuungs- und Kommunikationssystems ( Virtuelle Hochschule ) kombinieren. Straka unterstellt folgenden Konstrukten eine Beteiligung am selbstgesteuerten Lernen: Umgebungsbedingungen, Interesse, Emotionen und Lernstrategien, vgl. Straka (2001), S. 308 ff.). 9

14 und externen Einflüssen in der Lernsteuerung (z.b. Lernumgebung, Lernzeitverteilung, Lehrverhalten, soziale Einbettung des Lernens). 18 Eine zentrale Rolle wird dem Konzept der Lernstrategien zugesprochen. 19 Denn soll die Informationsverarbeitung in selbstregulativen Lernprozessen auch zu einem erfolgreichen Wissenserwerb führen, dann muss dieser Vorgang durch geeignete Vorkehrungen und Aktivitäten unterstützt werden. Die in der Literatur vorfindbaren Klassifikationen unterteilen nicht-motivationale Lernstrategien in die drei Teilbereiche kognitive, metakognitive und ressourcenbezogene Lernstrategien. 20 Unter den Teilbereich der kognitiven Lernstrategien werden solche Prozesse subsumiert, welche die Informationsaufnahme, die Informationsspeicherung und die Informationsverarbeitung steuern. Dazu zählen vor allem Elaborationsstrategien, Organisationsstrategien und Wiederholungsstrategien. Im Unterschied zu kognitiven Strategien, die Lernvorgänge unmittelbar mitgestalten, umfassen metakognitive Lernstrategien solche Prozesse, die der Überwachung dieser Vorgänge dienen. Unter diesen Teilbereich fallen die Planung und die Überprüfung von Lernfortschritten sowie die gegebenenfalls notwendige Anpassung oder Regulation des Lernverhaltens in Abhängigkeit vom Lernfortschritt. Schließlich werden mit ressourcenbezogenen Lernstrategien die Selbstmanagementaktivitäten zur Organisation der Lernvorgänge beschrieben. Teilweise erfolgt hier eine zusätzliche Unterscheidung in Bezug auf die Beeinflussung bzw. Nutzung von internen und externen Ressourcen. Die Beeinflussung von internen Ressourcen umfasst das Selbstmanagement von Lernanstrengung, Aufmerksamkeit und Lernzeit. Die Nutzung von externen Ressourcen bezieht sich auf die Gestaltung der Lernumgebung, den Austausch mit anderen Lernern sowie die Recherche von Literatur. 21 Im Hinblick auf die besonderen methodisch-didaktischen Voraussetzungen des selbstgesteuerten Lernens im Fernstudium kann die Anwendung von Lernstrategien dort als besonders bedeutsam erachtet werden. Es liegt die Vermutung nahe, dass das lernstrategische Verhalten für Berufstätige im Fernstudium eine Bedeutung in zugespitzter Form erhält, weil das Fernstudium unter den Umständen einer Berufstätigkeit einen vergleichsweise hohen Anteil an selbstverantwortetem Lernen erfordert. Allerdings gibt es bisher kaum empirische Ergebnisse darüber, welche Strategien diese Zielgruppe beim Lernen tatsächlich einsetzt und wo die besonderen Schwächen und Stärken im Lernstrategieeinsatz liegen. 22 Vor diesem Hintergrund ist die Untersuchung des lernstrategischen Verhaltens und der selbstregulativen Lernaktivitäten von berufstätigen Fernstudierenden besonders interessant für eine empirische Studie Vgl. z.b. Nenniger et al. (1996), Konrad (2000), Straka (2001), Schiefele et al. (2003) Vgl. z.b. Weinstein (1987), Pintrich/Smith/McKeachie (1989), Wild/Schiefele (1994) Vgl. z.b. Wild/Schiefele (1994), S. 185 f., Blickle (1995), S. 445 f. Vgl. z.b. Wild/Schiefele (1994), S. 186 f. Eine Ausnahme bilden die Untersuchungen von Creß/Friedrich (2000) und von Konrad (2000). 10

15 3. Methodik und Datenerhebung Im Folgenden soll zunächst das verwendete Erhebungsinstrument der vorliegenden Untersuchung erläutert werden. Anschließend werden die Zusammensetzung der Stichprobe und das Vorgehen bei der Datenerhebung beschrieben. 3.1 Erhebungsinstrument Wie in der Mehrzahl der Studien zum selbstgesteuerten Lernen wurde zur Datenerhebung bei der vorliegenden Studie die Fragebogenmethode eingesetzt. Grundlage des standardisierten Erhebungsinstruments bildete das Fragebogeninventar Lernstrategien im Studium (LIST), wie es von Wild/Schiefele 1994 in Anlehnung an englischsprachige Klassifikationen und Instrumente zur Erfassung von nicht-motivationalen Lernstrategien entwickelt und in mehreren Studien erfolgreich validiert wurde. 23 Zur Erfassung von Lernstrategien im Studium werden im LIST-Inventar die drei in der Literatur vorfindbaren, konzeptionellen Teilbereiche unterschieden, in denen Items auf einer fünfstufigen Likertskala zu beantworten sind. Der Teilbereich der kognitiven Lernstrategien wird im LIST mit Hilfe von vier Skalen beschrieben, von denen drei jeweils acht Items umfassen respektive eine mit sieben Items. Eine Skala von insgesamt elf Items erfasst die metakognitiven Lernstrategien. Der Teilbereich der ressourcenbezogenen Strategien wird schließlich durch sechs Skalen definiert, deren Itemanzahl zwischen vier und acht Items variiert (vgl. Tabelle 1). 23 Vgl. z.b. Wild/Schiefele (1994), Blickle (1996), Scheibner/Leutner (1996), Konrad (1997) 11

16 LIST-Skalen Itemzahl Beispiel-Items Ratingskala Kognitive Lernstrategien Organisation 8 2. Zusammenhänge 8 3. Kritisches Prüfen 8 4. Wiederholen 7 5. Metakognitive Strategien 11 Ressourcenstrategien Anstrengung 8 7. Aufmerksamkeit 6 8. Zeitmanagement 4 9. Lernumgebung Lernen mit Studienkollegen Literatur 4 Gesamt: 11 Skalen 77 Ich stelle mir aus Mitschrift, Skript oder Literatur kurze Zusammenfassungen mit den Hauptideen zusammen Ich versuche in Gedanken das Gelernte mit dem zu verbinden, was ich schon darüber weiß Ich prüfe, ob die in einem Text (oder in meiner Mitschrift) dargestellten Theorien, Interpretationen oder Schlussfolgerungen ausreichend belegt und begründet sind Ich präge mir den Lernstoff von Texten durch Wiederholen ein Ich versuche, mir vorher genau zu überlegen, welche Teile eines bestimmten Themengebiets ich lernen muss und welche nicht Beim Lernen merke ich, dass meine Gedanken abschweifen Ich gebe nicht auf, auch wenn der Stoff sehr schwierig oder komplex ist Ich lege vor jeder Lernphase eine bestimmte Lerndauer fest Ich lerne an einem Platz, wo ich mich gut auf den Stoff konzentrieren kann Wenn mir etwas nicht klar ist, so frage ich einen Studienkollegen um Rat Ich suche nach weiterführender Literatur, wenn mir bestimmte Inhalte noch nicht ganz klar sind * 1 = trifft überhaupt nicht zu (1), 2 (2), 3 (3), 4 (4), 5 = trifft voll zu (5) Tabelle 1: LIST-Skalen nach Wild/Schiefele (1994) mit Beispiel-Items * Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Da die Items zur Erfassung der metakognitive Lernstrategien bislang keine ausreichende Reliabilität aufweisen 24, wurden sie vor dieser Studie noch einmal konzeptionell überarbeitet und vom Kooperationspartner ZepF im Rahmen einer Pilotstudie validiert. Im Ergebnis besteht dieser Teilbereich nun aus drei Skalen (vgl. Tabelle 2). 5. Metakognitive Strategien 20 Beispiel-Items Ratingskala 5.a. Ziele und Planung 6 5.b. Kontrolle 6 5.c. Regulation 8 Ich bin mir darüber im Klaren, was meine Ziele beim Lernen sind Um Wissenslücken festzustellen, rekapituliere ich die wichtigsten Inhalte, ohne meine Unterlagen zur Hilfe zu nehmen Wenn ich Schwierigkeiten beim Lernen habe, verändere ich die Reihenfolge, in der ich die Teilbereiche lerne * Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Ο Tabelle 2: Skalen des Teilbereichs metakognitive Lernstrategien in unserer Untersuchung Um der Situation der Zielgruppe berufstätige Studierende im Fernstudium mit didaktisch einheitlich gestalteten Studienbriefen besser gerecht zu werden, wurde der LIST-Fragebogen für die vorliegende Studie geringfügig angepasst. So wurden die Items Ich orientiere mich an den Arbeitsanweisungen in den Lernma- 24 Vgl. Wild/Schiefele (1994), Blickle (1996), Scheibner/Leutner (1996) 12

17 terialien (Skala Organisation ) und Ich wiederhole den Stoff anhand der vorgegebenen Kontrollfragen (Skala Wiederholen ) neu in das Inventar aufgenommen. Daraus ergibt sich zusammen mit der Erweiterung des Teilbereichs der metakognitiven Strategien für die Lernstrategiebereiche nun ein Gesamtumfang von 85 Items (vgl. Anhang I: AKAD-Fragebogen zum selbstgesteuerten Lernen). Für die Untersuchung wurden in acht weiteren Fällen an Items sprachlich geringfügige Änderungen vorgenommen beispielsweise ersetzte der Begriff Studienkollegen den Ausdruck andere Lerner oder Theorien ersetzte Ansätze. Um die Varianz in den Antworten zu erhöhen, wurden die Antwortmöglichkeiten auf sechsstufige Likertskalen erweitert (diese Aussage trifft überhaupt nicht zu = 1 bis trifft voll zu = 6) beurteilt werden (vgl. Anhang I). Um über den Einsatz von Lernstrategien hinaus Zusammenhänge zwischen den eingesetzten Strategien und dem Erfolg des gezeigten Lernverhaltens herstellen zu können, wurden neben den Lernstrategien weitere Variablen in den Fragebogen aufgenommen. Zur Erfassung des Lernerfolgs wurde zunächst die im Studium erreichte Durchschnittsnote erfragt. Darüber hinaus sollte der erzielte Lernerfolg sowohl im Rahmen des Studiums (= Lernfeld ) als auch im Hinblick auf den Anwendungszusammenhang im beruflichen Umfeld der Fernstudierenden (= Anwendungsfeld ) über eine Selbsteinschätzung der Befragungsteilnehmer erfasst werden. Weitere Items wurden formuliert, um die subjektive Wahrnehmung des Lernfortschritts beim Bearbeiten der Studienmaterialien zu erheben, wie etwa die Einschätzung des eigenen Verstehensvermögens oder des zeitlichen Studienfortschritts im Vergleich zu den Vorgaben in der Studienanleitung (vgl. Items sowie Items 29-30, Anhang I). Außerdem wurden als zusätzliche Kriterien für den erfolgreichen Einsatz von Lernstrategien motivationale Einflussfaktoren einbezogen: neben der Zufriedenheit mit dem Fernstudienablauf und den Gründen, die zur Aufnahme eines AKAD-Fernstudiums geführt haben, auch die Konsequenzen, die sich im Zusammenhang mit dem aufgenommenen bzw. bereits absolvierten Fernstudium ergeben haben. Dazu wurde in den Fragebogen eine Weiche eingebaut, um die zum Zeitpunkt der Erhebung noch Studierenden von den Absolventen unterscheiden zu können (vgl. Items Nr. 24 und 25 sowie Items Nr. 152 und 153, Anhang I). Die Unterschiede zwischen diesen beiden Teilstichproben werden in Kapitel drei ausführlich dargestellt. Um Unterschiede in der Anwendung von Lernstrategien bei Studierenden zu untersuchen, erfolgte schließlich eine Erhebung weiterer Daten im Fragebogen: Geschlecht, Alter, Branche, Funktion, Fernstudienerfahrung u.a. (vgl. Items sowie Items , Anhang I: AKAD-Fragebogen zum selbstgesteuerten 13

18 Lernen). Die Unterschiede zwischen den entsprechenden Teilstichproben werden in Kapitel vier eingehend beschrieben. 3.2 Stichprobe Zur Untersuchung der verschiedenen Aspekte des Lernstrategieeinsatzes im Fernstudium wurde aus Studierenden und Absolventen der vier Hochschulen eine Stichprobe gebildet (vgl. Tabellen 3-8). Diese Stichprobe bezog sämtliche von der AKAD angebotenen Hochschulstudiengänge 25 mit ein und umfasste bundesweit die Fachhochschulestandorte Lahr, Leipzig und Pinneberg (bis 2002 Rendsburg) sowie die im Jahr 1999 eröffnete Wissenschaftliche Hochschule in Lahr. Standort verwendbare Datensätze davon mit -Adresse Stichprobengröße unzustellbar FH Rendsburg/Pinneberg FH Lahr FH Leipzig Gesamt Tabelle 3: Erfolgreiche AKAD-FH-Studierende mit Abschluss zwischen 1982 und 2001 Die Auswahl der Stichprobe erfolgte auf Basis von Adressdaten, die von der Zentralverwaltung der AKAD in Stuttgart zur Verfügung gestellt wurden. Die Studierendendatei registriert den ersten für die Erhebung relevanten Studienabschluss 26 im Jahr Da die systematische Erfassung von -Adressen erst ab 2002 erfolgte, konnten die insgesamt 3530 in Frage kommenden Absolventen bis zum Jahr 2001 nur postalisch angeschrieben werden. Aus Kostengründen wurde deshalb aus dieser Datenbasis eine zufällige Auswahl für eine geschichtete Stichprobe auf die FH-Standorte nach Jahren getroffen 27. Die Stichprobengröße umfasste für die Jahre 1983 bis 2001 daher lediglich 830 Datensätze (vgl. Tabellen 3 und 4) Dipl.-Betriebswirt/in FH, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker/in FH, Dipl.-Wirtschaftsübersetzer FH, Dipl.- Wirtschaftsingenieur/in FH, Dipl.-Sozialwirt/in FH, Zertifikat Hochschulfachökonom, Dipl.- Kaufmann/Kauffrau, Dipl.-Wirtschaftspädagoge/in, Zertifikat Ökonomie. Neben Hochschulstudiengängen bietet die AKAD auch andere Weiterbildungsangebote an, wie etwa IHK-Lehrgänge oder Sprachkurse. Die Zufallsauswahl für die geschichtete Stichprobe erfolgte nach den Anfangsbuchstaben der Vornamen (absteigend). 14

19 Standort Rendsburg Standort Lahr Standort Leipzig (max. 30 Datensätze/Jahr, bzw. mind. alle verwendbaren Datensätze/Jahr) (max. 30 Datensätze/Jahr, bzw. mind. alle verwendbaren Datensätze/Jahr) (max. 15 Datensätze/Jahr, bzw. mind. alle verwendbaren Datensätze/Jahr) k.e Gesamt 540 k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e Gesamt 205 k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e. k.e Gesamt 85 k.e. = keine Einträge Tabelle 4: Erfolgreiche AKAD-FH-Studierende mit Abschluss vor 2002 Da ab dem Jahr 2002 die Studierendendaten auch mit -Adressen erfasst wurden, konnten sämtliche bis zum Zeitpunkt der Erhebung registrierten und relevanten Absolventen und aktuell Studierenden mit elektronischer Postadresse in die Stichprobe einbezogen werden. Die Zahl der berücksichtigten Absolventen und immatrikulierten Studierenden betrug für die Jahre 2002 bis 2003 insgesamt 4476 Personen (vgl. Tabellen 5 und 6). Die Stichprobengröße für den gesamten berücksichtigten Zeitraum von 1983 bis 2003 beläuft sich daher auf insgesamt 5306 Adressdatensätze (vgl. Tabelle 7). 15

20 Standort verwendbare Datensätze davon mit -Adresse Stichprobengröße FH Rendsburg./Pinneberg FH Lahr FH Leipzig WHL Gesamt Tabelle 5: Erfolgreiche AKAD-Studierende mit Abschluss ab 2002 (Stand 08/2003) Standort verwendbare Datensätze davon mit -Adresse Stichprobengröße FH Pinneberg FH Lahr FH Leipzig WHL Gesamt Gesamt inkl. Tab Tabelle 6: Immatrikulierte AKAD-Studierende (Stand 08/2003) Angesichts der geografischen Verteilung der Zielgruppe fand die Befragung internetbasiert statt. Der Fragebogen wurde für den Einsatz im Internet aufbereitet und für den Zeitraum vom online geschaltet. Die Teilnehmer erhielten nach dem Ausfüllen des elektronischen Fragebogens einen zufallsgenerierten individuellen Code, der ihnen die Möglichkeit gab, zu einem späteren Zeitpunkt ab November 2003 eine Rückmeldung bezüglich des eigenen Lernstrategieeinsatzes im Vergleich zum Durchschnitt aller Teilnehmer anzufordern. Die rückgemeldeten Ergebnisse beruhten auf deskriptiven Kennwerten (Skalensummenmittelwerte der 13 LIST-Skalen: Organisation, Zusammenhänge, Kritisches Prüfen, Wiederholen, Anstrengung, Ziele & Planung, Kontrolle, Regulation, Konzentration, Zeitmanagement, Lernumgebung, Lernen mit Studienkollegen, Literatur). 28 Von insgesamt 5306 versendeten Anschreiben waren 4305 zustellbar. Die Verteilung der angeschriebenen Personen auf die einzelnen Hochschulstandorte zeigt Tabelle 7. Von den angeschriebenen Studierenden und Absolventen nahmen insgesamt 577 an der Online-Befragung teil, d.h. 577 Teilnehmer füllten den Fragebogen so aus, dass er für die Auswertung verwendet werden konnte (vgl. Tabelle 7). 28 Vgl. als Beispiel für eine individuelle Rückmeldung an die Fragebogenteilnehmer den Screenshot in Anhang II. 16

Inhaltsverzeichnis... 1. Tabellenverzeichnis... 3. Abbildungsverzeichnis... 4. 1. Vorbemerkung... 5

Inhaltsverzeichnis... 1. Tabellenverzeichnis... 3. Abbildungsverzeichnis... 4. 1. Vorbemerkung... 5 Ergebnisse einer Studie an den AKAD Privathochschulen Helmut Keller, Peter Beinborn, Sabine Boerner, Günther Seeber Schriften der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr Herausgeber: Holger Kahle Michael Lister

Mehr

Selbstgesteuert Lernen

Selbstgesteuert Lernen Selbstgesteuert Lernen Eine Herausforderung für das Management berufsbegleitender Bildungsangebote Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Bildungsmanagement guenther.seeber@whl-lahr.de Übersicht 1. Grundlagen

Mehr

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13 Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ziele: Befragung der Humboldt reloaded- TeilnehmerInnen im Wintersemester 2012/13 Abklären der Erwartungen

Mehr

B4 Fernlernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Fernunterricht

B4 Fernlernen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Fernunterricht 271 B4 Fernlernen Seit 25 Jahren werden Daten zum Fernunterricht bei den Fernlehrinstituten erhoben (Fernunterrichtsstatistik); weiteres Datenmaterial liegt bei der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU)

Mehr

Absolventenbefragung 2011

Absolventenbefragung 2011 Absolventenbefragung 2011 im Fachbereich hbwl Erste Ergebnisse und Implikationen für die Kontaktpflege zu Absolventen Universität Hamburg Professur für BWL, insb. Management von Öffentlichen, Privaten

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA.

STUDIENERGEBNISSE TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen DER BEFRAGUNG ZUM THEMA. FOM Hochschule für Oekonomie & Management in Essen STUDIENERGEBNISSE DER BEFRAGUNG ZUM THEMA TALENTMANAGEMENT IM MITTELSTAND Verfasser: Prof. Dr. Anja Seng Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insb.

Mehr

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie?

20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? 20 1 Die Entscheidung: Wieso? Weshalb? Vor allem aber Wie? Ich kann mir Dinge sehr gut merken, die ich höre oder lese. In Prüfungssituationen blühe ich erst richtig auf und Prüfungsangst war für mich schon

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

EDi Evaluation im Dialog

EDi Evaluation im Dialog EDi Evaluation im Dialog Sommersemester 2013 Veranstaltung WPS Durchflusszytometrie und deren Anwendung Dipl.-Biochemiker Martin Böttcher Befragung der Studierenden am 02.07.2013 (N=5) Fragebogen für Seminare

Mehr

Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU

Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU Statistiken über die Bewerber/innen für die Masterstudiengänge am Institut für Statistik, LMU Selina Kim und Andrea Wiencierz, fortgeschrieben von Paul Fink München, den 1. Juni 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Juli 2013 Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Eine empirische Studie anhand einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Krankenhäusern - Kurzfassung - durchgeführt und

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Erwartungen, Hypothesen und Wirkung unserer Gruppendynamikseminare Evaluation macht sich breit in allen Bereichen, die mit Bildungs- und Entwicklungsprozessen zu tun haben.

Mehr

Projekte des Übergangsmanagement der FH Brandenburg. Dipl.-Kffr. (FH) Ursula Schwill 06.12.2012

Projekte des Übergangsmanagement der FH Brandenburg. Dipl.-Kffr. (FH) Ursula Schwill 06.12.2012 Projekte des Übergangsmanagement der FH Brandenburg Dipl.-Kffr. (FH) Ursula Schwill 06.12.2012 Agenda 1. Rahmenbedingungen = Warum braucht die FH Brandenburg überhaupt ein Übergangsmanagement? 2. Maßnahmen

Mehr

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis

Erstellung von Lernmaterialien. Inhaltsverzeichnis Erstellung von Lernmaterialien Inhaltsverzeichnis 0209 N Kapitel 1 1 Einleitung... 1 1.1 Erwartungen an die Kursteilnehmenden... 1 1.2 Das Ziel dieser Kurseinheit... 2 1.3 Der Aufbau der Kurseinheit...

Mehr

Gut beraten?! - Personalentwicklung im Fokus Kooperationen zwischen Hochschule und Betrieb

Gut beraten?! - Personalentwicklung im Fokus Kooperationen zwischen Hochschule und Betrieb Gut beraten?! - Personalentwicklung im Fokus Kooperationen zwischen Hochschule und Betrieb 21. Oktober 2014, Markus Lecke Group Performance Development, Deutsche Telekom AG, Bonn Diese Präsentation ist

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr

NOW Nachfrage- und adressatenorientierte akademische Weiterbildung an der Universität Erfurt.

NOW Nachfrage- und adressatenorientierte akademische Weiterbildung an der Universität Erfurt. Ergebnisse im Rahmen der Entwicklung des Weiterbildungsstudienprogramms Master Lehramt berufsbildende Schulen und Zeitfächer Mathematik und Sozialkunde im Vorhaben NOW - Good practice Beispiel: Umsetzung

Mehr

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg

STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt. Institut für Freie Berufe Nürnberg STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Anwälte der RAK Frankfurt 1 STAR: Berufliche Zufriedenheit der befragten Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Kammer Frankfurt Institut für Freie Berufe

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Information MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Bundeskanzleramt, Sektion III Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der MitarbeiterInnenbefragung des Bundes! Die folgende Darstellung und Analyse

Mehr

Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts. Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre

Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts. Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre Übersicht 1. Vorbemerkung 2. Vorstellung der Ausgangssituation 3. Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts Seite

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß

1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß 13 1. Berufsbegleitende Nachqualifizierung zum Berufsabschluß In diesem einleitenden Kapitel wird ein Überblick über die Ziele und Merkmale der berufsbegleitenden Nachqualifizierung gegeben. Unter der

Mehr

Anrechnungsverfahren für Beruflich Qualifizierte Projekt der FH Brandenburg

Anrechnungsverfahren für Beruflich Qualifizierte Projekt der FH Brandenburg Anrechnungsverfahren für Beruflich Qualifizierte Projekt der FH Brandenburg ÖFFNUNG DER HOCHSCHULEN - DURCHLÄSSIGKEIT ZWISCHEN BERUFLICHER UND AKADEMISCHER BILDUNG Bonn, 07. Dezember 2010 Europäischer

Mehr

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER

BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN WESENTLICHER FAKTOR DER BERUFLICHE AUS- UND WEITERBILDUNG ALS WESENTLICHER FAKTOR DER QUALITÄTSSICHERUNG VON BÜRGERDIENSTEN RAHMENBEDINGUNGEN, MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN IN DER KOMMUNALVERWALTUNG Ausbildung Gliederung A. Ausbildung

Mehr

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen.

Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Herzlich willkommen Masterstudium neben dem Beruf. Wie Sie bei voller Berufstätigkeit einen staatlich anerkannten und akkreditierten Abschluss erreichen. Referent: Hermann Dörrich Hochschulmanager (Kanzler)

Mehr

Herzlich willkommen bei AKAD

Herzlich willkommen bei AKAD Herzlich willkommen bei AKAD Job plus Studium? - Schaff ich! Master-Informationstag an der DHBW Mosbach 18. Mai 2011 PR 1.0 AKAD Fernstudium: Erfolgreich studieren neben dem Beruf 23 anerkannte und ACQUINakkreditierte

Mehr

Feedback der Veranstaltungsevaluation - WS 2014/15. Softwarepraktikum Enterprise Ressource Planning. Prof. Dr. Stefan Strohmeier, Friedrich Röhrs

Feedback der Veranstaltungsevaluation - WS 2014/15. Softwarepraktikum Enterprise Ressource Planning. Prof. Dr. Stefan Strohmeier, Friedrich Röhrs Feedback der Veranstaltungsevaluation - WS 4/ Softwarepraktikum Enterprise Ressource Planning Prof. Dr. Stefan Strohmeier, Friedrich Röhrs Kontakt: qualis@mx.uni-saarland.de Allgemeine Informationen Informationen

Mehr

E-Learning und Geschlechterdififferenzen?

E-Learning und Geschlechterdififferenzen? E-Learning und Geschlechterdififferenzen? Dominik Haubner Institut für Informatik und Gesellschaft/Universität Freiburg IIG Institut für Informatik und Gesellschaft Universität Freiburg Projektleitung

Mehr

Master of Arts (ohne Erststudium)

Master of Arts (ohne Erststudium) 1 von 6 18.12.2007 18:49 Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.akad-teststudium.de/_sir2cjeqaaaac_tf G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des

Mehr

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik

Abschlussarbeitsthemen (Master, Diplom) an den Lehrstühlen für Wirtschaftspädagogik Bitte benutzen Sie die Datei Themenpräferenzen zur Versendung Ihrer Präferenzen für bestimmte Themen an den Organisator Stanley Friedemann (stanley.friedemann@uni-mainz.de). Abschlussarbeitsthemen (Master,

Mehr

ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN

ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN ONLINE-BEFRAGUNG: LERNVERHALTEN VON FÜHRUNGSKRÄFTEN Inhaltsverzeichnis 1 2 Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick... 2 Ergebnisse im Detail... 2 2.1 Einflussfaktoren auf das selbstgesteuerte Lernen...

Mehr

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt

ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Fakultät für Wirtschaft und Informatik Arbeitspapier 09/2011 ISO 20000: Mit Zertifikat beachtliche Verbesserungen umgesetzt Prof. Dr. Georg Disterer Fakultät für Wirtschaft und Informatik Hochschule Hannover

Mehr

Studierenden war unter den Befragungsteilnehmenden mit rd. 10 % vertreten. Die übrigen Nenbachtete

Studierenden war unter den Befragungsteilnehmenden mit rd. 10 % vertreten. Die übrigen Nenbachtete Ergebnisse der Befragung der Veranstaltungsteilnehmer/innen im Rahmen des ESF-Messestands auf der NewCome - Messe und Landeskon- gress rund um die Selbständigkeit in Stuttgart (02. April 2011) Das Wichtigste

Mehr

Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge

Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge Verknüpfung beruflichen und akademischen Lernens: Anforderungen an duale Studiengänge Fachtagung Berufliche Bildung 2020 150 Jahre staatliche berufsbildende Schulen in Hamburg am 17. und 18. September

Mehr

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu )

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) 8 1 Montessori- und Waldorfpädagogik im Praxistest Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) Abb. 4 Was wir in der Schule machen, finde ich meistens

Mehr

2 Ausgangslage, Problemstellungen, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Ausgangslage, Problemstellungen, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit 2 Ausgangslage, Problemstellungen, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit Dieser Abschnitt gibt einen kurzen Einblick in die Themen der vorliegenden Arbeit. Zunächst werden die Ausgangslage und Problemstellungen

Mehr

Betriebliche Weiterbildung

Betriebliche Weiterbildung Pressekonferenz, 13. Februar 2006, Berlin Betriebliche Weiterbildung Tabellen Tabelle 1: Weiterbildungsbeteiligung von Betrieben nach Formen der Weiterbildung Anteile der Betriebe in Prozent Weiterbildungsform

Mehr

Lernergebnisorientierte Bedarfsanalyse in der wissenschaftlichen IT-Weiterbildung

Lernergebnisorientierte Bedarfsanalyse in der wissenschaftlichen IT-Weiterbildung Lernergebnisorientierte Bedarfsanalyse in der wissenschaftlichen IT-Weiterbildung Magnus Müller, Potsdam Transfer Olaf Ratzlaff, Zentrum für Qualitätsentwicklung in Studium und Lehre Katrin Mischun, Potsdam

Mehr

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Dozent: Thomas Vetter Bitte Name des Tutors angeben: Liebe Studierende, Ihre Angaben in diesem Fragebogen helfen uns, die

Mehr

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9

Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Seite 1 von 7 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Eröffnung der Nordakademie Graduate School 26. Sept. 2013, 12 Uhr, Dockland, Van-der-Smissen-Str. 9 Es gilt

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Ein Hochschulstudium lohnt sich auch für Quereinsteiger!

Ein Hochschulstudium lohnt sich auch für Quereinsteiger! Dr. Jürgen Zieher, Forschungsprojekt BEST WSG, Leitung: Prof. Dr. Türkan Ayan, Hochschule der BA, Mannheim Ein Hochschulstudium lohnt sich auch für Quereinsteiger! Ergebnisse einer bundesweiten Befragung

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

Dr.Isabel Schnabel Banken, Versicherungen und Finanzmärkte (SCH SoSe07 03) Erfasste Fragebögen = 15

Dr.Isabel Schnabel Banken, Versicherungen und Finanzmärkte (SCH SoSe07 03) Erfasste Fragebögen = 15 Dr.Isabel Schnabel Banken, Versicherungen und Finanzmärkte (SCH SoSe0 0) Erfasste Fragebögen = Auswertungsteil der geschlossenen Fragen Legende Fragetext Relative Häufigkeiten der Antworten Linker Pol

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Vereinbarkeit von Studium und Beruf Kurzbericht zu einem studentischen Forschungsprojekt

Vereinbarkeit von Studium und Beruf Kurzbericht zu einem studentischen Forschungsprojekt Vereinbarkeit von Studium und Beruf Kurzbericht zu einem studentischen Forschungsprojekt Prof. Dr. Stefan Dietsche Alice Salomon Hochschule Berlin Alice-Salomon-Platz 5; Raum 427 12627 Berlin email: dietsche@ash-berlin.eu

Mehr

Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau

Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und

Mehr

Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen

Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen Fragen zu betrieblichen Rahmenbedingungen 1. Gibt es eine Abteilung für Weiterbildung?, verantwortlich für Weiterbildung ist 2. Gibt es ein betriebliches Bildungsprogramm?, bekannt gemacht werden die Angebote

Mehr

Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale

Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale Sprachreisen für Kinder Ansprüche, Besonderheiten und Potentiale Universität Trier, September 2010 Ute Müller, Bachelor of Science Freizeit- und Tourismusgeographie In Zeiten zunehmender Globalisierung

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011 Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer I. Allgemeines Basis dieser Auswertung = Mitarbeiterbefragung zum

Mehr

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2010. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2010 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Plänen und -motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung

Mehr

Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar!

Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar! Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar! Thesenpapier zum Vortrag Lernen im Prozess der Arbeit und das Erfassen formal und informell erworbener Kompetenzen im Rahmen der NGG Fachtagung zur

Mehr

Arten und Formen der Weiterbildung

Arten und Formen der Weiterbildung Arten und Formen der Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Weiterbildung, was ist das eigentlich? 3 Lernarten Formales Lernen 3 Nicht formales Lernen 4 Informelles Lernen 5 Lernformen 6 2 Weiterbildung, was

Mehr

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15

CAS-Kombination Modul + Abschluss Stand: 23.02.15 - Ihre Meinung ist uns wichtig Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des XXX Seit dem Ende des der Weiterbildung XXX ist nun eine Woche vergangen und wir würden gerne erfahren, wie Sie die Weiterbildung

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Studienverlauf und Verbleib der Bachelorabsolventen der Universität Konstanz

Studienverlauf und Verbleib der Bachelorabsolventen der Universität Konstanz Studienverlauf und Verbleib der Bachelorabsolventen der Universität Konstanz Vortrag auf der achten Tagung der Bologna-Koordinatorinnen und -Koordinatoren in Potsdam 30. September 2008 Katrin Auspurg,

Mehr

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors

Pressekonferenz Universität Hohenheim stellt 1. Absolventenbefragung vor. Dienstag, 6. Nov. 2012, 10:15 Uhr, Universität Hohenheim, Büro des Rektors UNIVERSITÄT HOHENHEIM PRESSE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Telefon: +49(0)711-459-22001/22003 Fax: +49(0)711-459-23289 E-Mail: presse@uni-hohenheim.de Internet: http://www.uni-hohenheim.de xx.09.2012 FACTSHEET

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Katharina Stoessel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen FernUniversität in Hagen / Horst Pierdolla Funktionen und Studienerfolg Studienerfolg von

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen

Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen Sehr geehrte Damen und Herren, das CHE Centrum für Hochschulentwicklung (www.che.de) erarbeitet alljährlich das umfangreichste Hochschulranking,

Mehr

Private Vorsorge für den Pflegefall

Private Vorsorge für den Pflegefall Private Vorsorge für den Pflegefall Bericht der IW Consult GmbH Köln, 10. August 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach 10 19

Mehr

Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung. Martin Abraham

Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung. Martin Abraham Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung Workshop Perspektiven einer arbeitsmarktbezogenen Berufsforschung in Deutschland IAB 10.6.2008

Mehr

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium

Mittleres Unternehmen (50-200 Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen) derzeit arbeitssuchend. zum Studium Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung Name der Ausbildung Muster Überreicht an Max Mustermann Der Freiburger

Mehr

Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Ergebnisse der Absolventenumfrage 2015

Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Ergebnisse der Absolventenumfrage 2015 Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademien e.v. Bericht (Version vom 24.07.15) Gliederung Gliederung... 2 1 Einleitung... 3 2 Teilnahme an der Befragung... 4 3 Ambitionierte und zufriedene

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Anbieter.doc

Mehr

Erfolgreich lehren: Einflussfaktoren auf den Erfolg von Lehrveranstaltungen

Erfolgreich lehren: Einflussfaktoren auf den Erfolg von Lehrveranstaltungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg Studiengang BWL Tourismus, Hotellerie und Gastronomie Erfolgreich lehren: Einflussfaktoren auf den Erfolg von Lehrveranstaltungen Vortrag von Frau Prof. Dr.

Mehr

Anmerkung: Die Lösungen enthalten nur einige ausgewählte Antworten; weitere Lösungen sind möglich.

Anmerkung: Die Lösungen enthalten nur einige ausgewählte Antworten; weitere Lösungen sind möglich. Übungsaufgaben zur Weiterbildung Anmerkung: Die Lösungen enthalten nur einige ausgewählte Antworten; weitere Lösungen sind möglich. 1. Was ist unter formeller und informeller Weiterbildung zu verstehen?

Mehr

Bericht zur Absolventenbefragung 2006

Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Februar 2007 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG...3 2. FRAGEBOGEN...6 3. ERGEBNISSE DER STATISTISCHEN AUSWERTUNG...8

Mehr

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007

QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 QB 2 Arbeitshilfe Bedarfserschließung LQW / Januar 2007 Definition aus dem LQW-Leitfaden für die Praxis Bedarfserschließung meint die Anwendung geeigneter Instrumente zu systematischen Marktbeobachtungen

Mehr

Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note

Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note Einfach lernen 1 Beurteilung von Leistung Geben Sie ein Feedback unabhängig von der Note Sabine Stauß Beratung - Coaching - Entwicklung Ich lerne einfach 2015 www.sabinestauss.de 2 Wie kann ich als Schüler

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

Fortbildungsbedarf von Informatik- Absolventinnen und -Absolventen

Fortbildungsbedarf von Informatik- Absolventinnen und -Absolventen Arbeitspapier Nr. 160 September 2012 AP Fortbildungsbedarf von Informatik- Absolventinnen und -Absolventen Ergebnisse einer Befragung der Absolvent(inn)enjahrgänge 2008 bis 2010 Dr. Mareike Hennings CHE

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Patientenzufriedenheit

Patientenzufriedenheit Patientenzufriedenheit Ergebnisse einer repräsentativen Studie in der ambulanten ärztlichen Versorgung Berlin, den 16. 06. 2010 Dr. Frank Verheyen Ausgangslage g g Einblicke in die Bedürfnisse und Einstellungen

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Führung ist messbar. 14. Jahrestagung der GQMG

Führung ist messbar. 14. Jahrestagung der GQMG Führung ist messbar - Instrumente zur Messung von Führungsqualität - 14. Jahrestagung der GQMG Dr. Dirk V. Seeling, Jutta Maschler Essen, 15. März 2007 1 Management Summary Der Erfolg und die Qualität

Mehr

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: -

Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Schülerfragebogen Allgemeine Angaben: - Kein Pre-Test 4`er Skalierung + Zusatz kann ich nicht beurteilen Formulierung: trifft voll zu, trifft überwiegend zu, trifft weniger zu, trifft nicht zu und kann

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

ABSTRACT des Beitrags Individuelle Förderung in Regensburg durch REGINA *

ABSTRACT des Beitrags Individuelle Förderung in Regensburg durch REGINA * ABSTRACT des Beitrags Individuelle Förderung in Regensburg durch REGINA * zur Jahrestagung des Zentrums für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik der Universität Hamburg am 26. und 27. März 2013 Studieneingangsphase

Mehr

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46

Tabelle 1: Kennzahlen der Stichprobe (n=127) (in Prozent) Geschlecht Männer 15 Frauen 85 Universität Bern 54 Zürich 46 Die Mehrheit der Absolvent/innen der arbeitet nach dem Studium als Tierärztinnen und Tierärzte im Gesundheitswesen. Allerdings ist unter ihnen dieser Anteil im Jahr nach dem Studienabschluss prozentual

Mehr

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert.

Einleitung. Methodik. Die Teilnehmerbefragung wurde im Rahmen von Stichproben durchgeführt. Die zurückgesandten Antworten waren anonymisiert. Einleitung Mit dem Programm zur Förderung von Informations- und Schulungsveranstaltungen schafft das Bundesministerium für Wirtschaft bereits seit Jahren für kleine und mittlere Unternehmen Anreize, das

Mehr

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der Bildungscontrolling Überblick und Beispiel aus der sozialwissenschaftlichen Bildungsforschung Anna K. Schwickerath, M.A. Abteilung für Bildungsforschung Prof. Dr. Heiner Barz Einführung in die sozialwissenschaftliche

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Fachevaluation "Quantitative Unternehmensplanung 1"

Fachevaluation Quantitative Unternehmensplanung 1 Technische Universität Ilmenau Zentralinstitut für Bildung (ZIB), Evaluation EvaSys Administratorin Prof. Dr. habil. Udo Bankhofer (PERSÖNLICH) Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Institut für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Software aus Komponenten. Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Software aus Komponenten. Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION Software aus Komponenten Wintersemester 2005/2006 Dozent/Dozentin: Gräbe 1. Allgemeine Veranstaltungsinformationen Veranstaltungskennung: Studienfach:

Mehr

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 9. Abbildungsverzeichnis... 13. Abkürzungsverzeichnis... 15 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 9 Abbildungsverzeichnis... 13 Abkürzungsverzeichnis... 15 1 Einführung... 17 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Studie... 17 1.2 Aufbau der

Mehr

Orte des Selbststudiums: Wo Studierende lernen

Orte des Selbststudiums: Wo Studierende lernen : Wo Studierende lernen Ergebnisse einer empirischen HIS-Studie Hannover 5.6.2013 Dr. Bernd Vogel 1 Gliederung 1 Einleitung 1.1 Anlass und Zielsetzung der Studie 1.2 Projektdesign: Methodik, Durchführung

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Der Nutzen betrieblicher Weiterbildung für Großunternehmen. Eine empirische Analyse unter bildungsökonomischen Aspekten

Mehr